Zusammenfassung der Einleitung:
Wie die Christen die Homosexualität des Jesus "Christ" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten
Es gebe Leute, die sich um des
Himmelreichs wegen freiwillig zu Eunuchen gemacht hätten, behauptet
Jesus. Doch er vergnügte sich homosexuell mit Lazarus und dem heterosexuellen
Johannes, den er – vermutlich über Hypnose – versuchte, sich
homosexuell gefügig zu machen. Dreimal will Johannes heiraten, Jesus aber
seinen Lustknaben nicht verlieren. Schließlich macht Jesus ihn für drei Jahre
blind, um ihn nicht an eine Frau zu verlieren. Aus den im Jahre 1945 im
ägyptischen Nag-Hammadi wieder gefundenen Evangelien und anderen Schriften, welche
die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für immer und ewig aus der Welt schaffen wollten
(z. B. dem ”Thomasbuch"), geht
hervor, dass der homosexuelle Jesus schon den Geschlechtsverkehr zwischen
Mann und Frau für eine abscheuliche Sünde hält. Das sind die christlichen
Experten in Sachen Sexualmoral! Urchrist Clemens von Alexandrien (150 –
215) empfiehlt seinen urchristlichen Religionsganoven („Märtyrern der
Wahrheit“!!!)die Echtheit der Schriften, welche die Homosexualität des
Jesus erwähnen, notfalls mit dem Verbrechen des Meineides zu bestreiten. Es
steht einiges auf dem Spiel: Der Gott, dessen Sohn der König aller Verbrecher
vortäuscht, zu sein, nennt Homosexualität ein Gräuel (3. Moses 18,22).
Obendrein sagt uns Gott im 5. Buch Mose 21,23, dass ein Aufgehängter verflucht
vor ihm (Gott) ist. Das sagt nun also der Gott, auf den sich Todessträfling Jesus Christ und alle
Objktivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes
bedürfen" Lk 5.31) zum Zwecke der Scheinbeweise ihrer irrenhäuslerischen Ansprüche berufen wollen bzw. vortäuschen zu berufen! Gut,
dann eine Frage: Wie deutlich muss denn Gott noch gegenüber den Menschen
werden, dass sie erkennen, einem Verbrecher aufzusitzen? Was kann noch
deutlicher, als Gräuel oder Verfluchter sein ...?
Das sind doch klare Botschaften Gottes über den Verbrecher, der des
Arztes bedarf (Jesus), den
die christliche Perfidiesekte sich zum "Gott" gemacht hat!
Wie reagierten die Christenganoven auf diese eindeutigen Informationen der
Bibel zur Identifizierung von Betrügern? Mit einem Verbot der Lektüre der
Bibel, das die Katholiken übrigens bis in die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts
durchhielten. Die betrogenen Schafe sollten nicht wissen, dass sie einen wie
Satan Verfluchten, wenn nicht Satan selbst, als "Gott" anbeten! Wer -
außer Christen und ihren Gehirn gewaschenen Sklaven - glaubt Meineidsverbrechern?
Wer außer Verbrecherchristen wählt einen Verfluchten vor Gott als seinen
"Gott"? Wegen seiner sexuellen Schändung erhebt Johannes
noch als alter Mann im Angesicht des Todes Anklage gegen Jesus. Indirekt wirft
Johannes Jesus vor, ihn kastriert, ihn krank gemacht und in den
Selbstmord getrieben zu haben. Der Krankmacher als "Erlöser" der Welt
... Was kann man von einem Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) auch
anderes erwarten, als Verbrechen und die Menschen krank zu machen? Wer
kann von einem Verfluchten vor Gott etwas anderes als eine Perfidiesekte
erwarten?
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