Zusammenfassung gesamten Abhandlung

Verschiedenes -  oder  "Martyrium" im  christlichen Delirium

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen..." (Mt 5:39)  - das  Motto aller organisierter Verbrechen, Desperados, Terroristen und der "Bergpredigt"

 

 

Christentum  ist keine Religion, sondern ein organisiertes foul Play (Verbrechen), bzw. (der Versuch des) perfekten Verbrechen(s), zu welchem die Vortäuschung von "Moral" bzw. "Liebe" (zur Heuchelei von Arglosigkeit), "Gott" (als Waffe des Verbrechens) und "Religion" (für die Unangreifbarkeit des Verbrechens) gehören. So können (feige und hinterhältige) Verbrechermemmen (Verlierer) ihre Niederlagen als "Blasphemie" ihrer Feinde lügen! Die Beute dieser Verbrechermemmen sind in ersten Linie Menschen sich zu  Sklaven zu machen. Es gibt keine schlimmere Abscheulichkeit in der Menschheitsgeschichte als Christentum!

 

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 "Denn wahrlich, ich  (Jesus) sage euch: Wenn ihr (Christen) Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch wird nichts unmöglich sein." (Mt 17,20)

Wir Nationalsozialisten wissen es am besten, daß der Glaube Berge versetzt, die Geschichte macht, nicht die Wirtschaftsgesetze und nicht die Waffen allein. Darum wissen wir die Bedeutung einer Macht zu erkennen, die einen anderen Glauben hat.“ [i]

 

Welchen Couleurs auch immer, Desperados haben grundsätzlich ein gemeinsames Glaubensbekenntnis: Der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal. Sie glauben alle in den Triumph des Willens über Gott, Wahrheit, Vernunft und Ethik und dass alle Dinge („nur“) das seien, was man sich selbst und anderen über sie Glauben macht. "Gott", z.B. ist das, was Desperados zum "Gott" machen...

 

In einem europäischen TV Sender hörte ich kürzlich einen protestantischen Gegner des katholischen "Opus Dei" sich darüber "entsetzen", dass in einer der geheimen Schriften dieses organisierten Verbrechens zu lesen sei "... dann lassen wir unsere gepolsterten Panzer rollen." Der Begriff "gepolsterte Panzer" ist hierbei das Entscheidende. Diese Formulierung bezeichnet das, was wir Perfidie nennen. Panzer und Polsterung sind gegenteilig. Das eine steht für Stahlhärte und Durchsetzung des eigenen Machtstrebens, das andere für Nachgiebigkeit, Weichheit und Komfort. Der Panzer versinnbildlicht in diesem Zusammenhang den Willen zur Macht mittels skrupelloser Gewalt und Brutalität, die selbstverständlich Leichen in Kauf nimmt, die "Polsterung" meint die Vortäuschung von Moral (Christenjargon: "Liebe"), welche die Wirksamkeit der Brutalität (Panzer) sogar ins Äußerste treibt, und zwar der Vortäuschung von extremer "Moral" ("Liebe").  Ob man nun von "gepolsterten Panzern" oder "barmherzigen Hinterfotzen" redet, ist dasselbe. Das Eigenschaftswort ist die Maske, das Hauptwort das    Hauptsächliche, was man will und dem alles untergeordnet wird. Die Lächerlichkeit der Abscheulichkeit ist in deren Gegensätzlichkeit  begründet. Dadurch sollen die christlichen Verbrechen unangreifbar werden, weil nicht nur abscheuliche Verbrechen getätigt werden, sondern die Argumente gegen diese im Vorgriff gem. Mt 12,29 und Mk 3,27 gestohlen werden. Die Darstellung der eigenen Absichten bzw. der eignen Tätigkeit durch das jeweilige Gegenteil zum eigenen Vorteil nennen wir Perfidie. Perfidie ist also, z.B. skrupellose Machtgefräßigkeit als „Bescheidenheit" und „Demut“, Hass (vgl. Lk 14,26) als „Liebe“ oder Lüge und Betrugsverbrechen um jeden Preis als "Martyrium für die Wahrheit" der Betrugsbeute anzudrehen. Der protestantische Kritiker beschwerte sich offenbar nur darüber, dass in geheimen Schriften des "Opus Dei" die Hass-, Rache- und Kriegstechniken des Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ausgesprochen werden, die sonst als verschwiegene Selbstverständlichkeit unter Christen gelten. Sein Geschäftsgeheimnis trägt man nicht auf dem Markt. Dann funktioniert es eines Tages nicht mehr.

 

 

Zunächst aber wollen wir einige Bemerkungen zum Stil machen, in welchem diese Abhandlung geschrieben ist. Dieser mag Leute in christlich konditionierten Ländern erstaunen, aber nicht die Philosophen. Der Stil entspricht dem, in welchen die antiken griechischen Philosophen über diese Sekte und ihren Anstifter geschrieben haben, z. B. Celsus (um 178) und Porphyr (205 – 270 C.E.) oder in moderner Zeit Friedrich Nietzsche, der exakt 100 Jahre vor dem Autoren dieser Abhandlung geboren wurde. 

„Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christen um verächtlich zu machen.“[ii]

 

So, so Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sei Messias (Griechisch: Christos). Der Beweis dafür ist angeblich in der   Bibel Christenjargon: "Altes Testament") zu finden, da er angeblich alle Voraussagungen für diesen Messias erfülle. Das bedeutet, dass die Bibel (Christenjargon: "Altes Testament") quasi das "Ermächtigungsgesetz" dafür darstellt, dass die Christen einen Komplizen aus ihren Reihen, den Anstifter dieser Sekte, ihren Artgenossen als "Gott", "Messias" (Griechisch: Christos), "Gottes Sohn" und sich selbst als "Hirten" ihren Opfern andrehen können, die wiederum zu deren Haustieren (Christenjargon: Schafen) erniedrigt werden. "Hirten" und "Schafe" sind nicht nur unterschiedlich Menschen, sondern verschiedene Lebewesen! Weil nun Yehoshua-Ben-Pandera angeblich alle Prophezeiungen der Propheten erfülle, hätten die Christen das Recht, die Welt in dessen Auftrag zu erobern (vgl. 1Joh 5:4).

 Na ja, dann lasst uns doch einmal einen Blick darauf werfen, was Yehoshua-Ben-Pandera über sein "Ermächtigungsgesetz" sagt, "Gott" auf dem Planeten Erde spielen zu können:

 

Lk 24,25-26 (LUT 1984)
25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!
26 Mußte nicht Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen?

 

Joh 10,8 (LUT 1984)
8 Alle (Propheten), die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Räuber...


  

Der Bezug auf „Diebe und Räuber“ weisen ben-Panderas und seiner Christen Bezugnahme auf die Bibel (Christlicher Jargon: „Altes Testament“) als reinen Betrug nach. Auf diese Weise sollen die Lügen, Betrügereien und Verbrechen durch Vortäuschung einer Scheinautorität für die Betrugsbeute der Kritik entzogen werden so unangreifbar gemacht werden, d.h. das (nahezu) perfekte Verbrechen erreicht werden… Joh 10,8 macht jede Bezugnahme der Christen auf die Bibel (Christlicher Jargon: „Altes Testament“) zu einem Kabarett.

So, so - die Propheten der Bibel ("Altes Testament") sind Diebe und Räuber - und was heulen diese Verbrecher für Krokodilstränen, wenn sie Lügner, Betrüger, Verbrecher und Mafiosi genannt werden... Nein, dieses "Leiden" von "Unschuldslämmern"...! Mir kommen schon die Tränen... Die Propheten sollen beweisen, dass der große Angeber Messias (Griechisch: "Christos") und daher Herrscher des Planeten Erde sei...! So, so - der Beweis, dass Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") Messias (Griechisch: Christos) beruht also auf Dieben und Räubern! Donnerwetter, solch ein "heiliges Verbrechertum"! Dass ich nicht lache über die "Ehrlichkeit", "Wahrhaftigkeit" und den „vorbildlich sachlichen Stil" des christlichen Gernegottes! Wer sich zu Beweiszwecken seiner eigenen Person und Mission auf Diebe und Räuber bezieht, kann nur selbst ein Dieb und Räuber sein! Ich sage ausdrücklich, dass die jüdischen Propheten nicht als solche bezeichnet werden können. Yehoshua-Ben-Pandera tätigt hier eine psychologische Projektion, d.h. er schleudert den Dreck, den er selbst darstellt und verübt auf andere, d.h. auf seine Gegner, Rivalen und Feinde. Dieses Gefasel unterscheidet sich nicht von der Niedertracht, mit welcher die Christenmafia später auf die Ketzer losgeht: die schmäht, einsperrt oder bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrennt. Sofern die Christen dies heute nicht mehr tun können, ist dies nicht das Verdienst der Christen. Die christlichen Verbrechertypen ahmen nur ihrem Verbrecherboss gemäß Joh 10:8 nach. 

Diese Bedrohung bleibt, solange dieses organisierte Verbrechen unter der Tarnung einer Religion weiterexistiert!  

Christliche Heuchler bringt mich nicht immer zum Lachen, wenn ihr euch über meinen Stil der Verachtung beklagt, in welchen der Verfasser dieser Abhandlung über euch schreibt...! Solange ihr die Perfidie weiter pflegt, die Propheten des "Alten Testamentes" als "Diebe" und "Räuber" zu beleidigen, beschwert euch bitte nicht, dass ihr als Verbrecher, Mafiosi bzw. eure Sekte als eine Mafia bezeichnet wird bzw. werdet. Solange ihr obendrein noch die Dreistigkeit besitzt, dies noch als "Gottes Wort" euer Beute bzw. euren Betrugsopfern anzudrehen, besteht für uns gemäß dem christlichen "Gotteswort"  (vgl.: Mt 7,2; Mk 4.24; Lk 6,38) sogar die Berechtigung euren größten zum "Gott" gemachten Angeber "Gott Rotznase" zu nennen. Mit dem Maß, mit dem die christlichen Winkeladvokaten, Betrugsschurken und Religionsganoven andere messen, müssen sie sich schließlich messen lassen. Die Äußerung von Lu 14:25 und Joh 10,8 stellen eine Rotznäsigkeit dar! Ein anderer Stil als der, der hier zur Anwendung kommt, bedeutet eine unzureichende Erkenntnis über das größte Verbrechen auf unserem Planeten. Solchen mangelnden Verstand kann man zahlreich woanders finden, nicht aber unter genuinen Philosophen.

Im 3. Jahrhundert beauftragte der wohl größte Philosoph der Menschheit Plotin (205 – 270 n.u.Z.) seinen Schüler Porphyr (232/3 - 304 n.u.Z.) die aufkommende wie ruchlose Christensekte zu entlarven. Plotin hielt es für unter seiner Würde, sich mit diesem Schmutz zu befassen. Der damals ebenfalls in Rom lebende griechische Philosoph Porphyr war scharfsinnig genug zu erkennen, dass man vor allem zuerst die vermeintliche Ermächtigung entlarven muss, welche die christlichen Winkeladvokaten vortäuschen, um die Menschen sich als Sklaven ("Schafe") zu erniedrigen und sich selbst als Sklavenhalter ("Hirten") zu erhöhen. Dies sei ein vermeintlicher Befehl Gottes ("göttliche Ordnung") der (bzw. die) mit einem eigens hierfür fabrizierten "Wort Gottes" und "Gott" (Jesus) der Beute bzw. den Opfern als Autorisation vorgetäuscht wird. Für alles andere haben sie perfekt funktionierende Sündenwaschanlagen, z.B. die "Lehre Jesu" sei gut, nur durch die Kirche verdorben, "menschliches Versagen" etc. D.h. auch Porphyr erkannte richtig, dass man zuerst das auseinander nehmen muss, was die Christen ihren Betrugsopfern als Ermächtigungsgesetz (Christenjargon: "Wort Gottes") andrehen. Dieses Ermächtigungsgesetz  - ein in Deutschland sehr bekannter Begriff! - dient den Religionsganoven dazu, sich selbst unangreifbar gegenüber ihren Mitmenschen als Sklavenhalter ("Hirten") zu erhöhen und ihre Mitmenschen als deren Sklaven ("Schafen") zu erniedrigen. Es dient ihnen ferner dazu, ihre Falschzunge, Gift, Niedertracht, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde und sonstiger Gräuel unangreifbar zu machen, d.h. das perfekte Verbrechen zu erreichen. Christentum ist der Glaube an das perfekte Verbrechen! Schafe und Hirten gehören übrigens nicht derselben Spezies an. Erstere haben nach offizieller christlicher Doktrin noch nicht einmal eine Seele...! Sowohl der christliche Verbrecherkaiser Konstantin als auch Verbrecherkaiser Theodosius II waren der Meinung, dass die einzige effektvolle "Widerlegung" der Schrift des Porphyr („Gegen die Christen“) das Verbrennen seines Buches sei. Im Jahre 448 verbrannten die christlichen Hooligans, Religionsganoven und geborenen Verbrecher schließlich das Werk des Porphyrs. Es war der Beginn christlicher Bücherverbrennung allgemein. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hielt die Katholikensekte das Bibelverbot für ihre Schafe durch. Besonders in nationalen Sprachen durfte man kein Exemplar der Bibel besitzen und schon gar nicht lesen. Zeitweilig stand darauf sogar die Todesstrafe. Am Beispiel des Porphyrs hatte die Katholikensekte erkannt, was von ihrem Ermächtigungsgesetzt, d.h. Betrugsgebräu („Gottes Wort“) noch übrig bleibt, wenn Philosophen, statt christlicher Affenphilosophen, sich dieser Sache annehmen… Heute kennen wir Porphyrs Werk nur fragmentarisch von Zitaten christlicher Affenphilosophen.  

Nun ja, anstelle der Wiederkunft des großen Hochstaplers,  Zauberers, Aufschneiders und Großkotz  und der "Auferstehung von den Toten", steht diese mit Feuer, Mord und Totschlag zunächst tot geschlagene Entlarvung des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten (Christensekte) wieder auf...!

Also, Christen regt euch nicht auf, dass die vorhergesagte "Auferstehung von den Toten" immer und immer wieder ausbleibt. Etwas feiert schon seine Wiederauferstehung und die Tage eurer Verurteilung und gebührenden Bestrafungen rücken immer näher. Das "Reich der Wahrheit" ist schon im Begriff zu kommen…

Der Autor dieser Abhandlung schätzt den großen Plotin kaum minder als Porphyr es tat. Allerdings stimmen Philosophen einem anderen nicht bei,  weil sie ihn mögen oder nicht mögen, sondern insofern sie in den Aussagen eines anderen Wahrheit erkennen, d.h. wir sind keinem Philosophen - auch nicht Celsus, Plotin, Porphyr oder  Nietzsche - verpflichtet, sondern allein der Wahrheit. Im Wesentlichen erheben wir hier aber den Anspruch, das von Porphyr begonnene Werk fortzusetzen.  Auch darauf sollte man gerade in einer deutschen Ausgabe hinweisen: Der Autor pflichtet nur dem anderer bei, dem er ausdrücklich seine Zustimmung erklärt hat. Das ist der Unterschied zwischen Philosophie und Religion.

Wie gesagt, der Stil kann sich nur vom Gegenstand herleiten, welcher untersucht wird. Die Christensekte und ihr Jesus haben nichts Ehrbares, keine Redlichkeit und nichts Menschliches an sich, ganz im Gegenteil.  Hier wird das abscheulichste Verbrechen bzw. werden die abscheulichsten Verbrecher unter den Menschenwesen entlarvt. Die Behauptung, dass die Abscheulichkeit der Christensekte eine Verderbnis angeblich "guter Lehren" des Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sei, ist einerseits eine entsprechend geistiger Bescheidenheit (um den Begriff Dummheit einmal zu vermeiden!) geschmiert funktionierende Verbrecher- und Verbrechenswaschanlage, ohne welche ein Religionsverbrechen nicht existieren kann.  Das Böse oder Abscheuliche als "gut" bzw.  gar "vortrefflich" den Mitmenschen anzudrehen, nennt man nicht nur Lüge und Betrug, sondern vor allen Dingen: Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit)! Das ist Jesus "Christ"! Das ist die Christensekte! Treffen jedoch diese Winkeladvokaten und Gauner mit diesem Trick  nicht auf biologische Roboter , dann wird er als ein Witz erkannt, über den man sich nur schief- oder gar tot lachen kann... Yehoshua-Ben-Pandera ist in seiner Skrupellosigkeit und seinem Verbrechertum kaum von einem anderen Christen oder auch Nichtchristen zu übertreffen ... Es ist der homo scelestus - der verbrecherische Mensch, zu dessen Verbrechen auch das Verbrechen gehört, als sich zum "Gott" zu machen.  "Gott" soll seine und seiner Christen Verbrechen unangreifbar und somit perfekt machen! An Perfidie ist er ohnehin von keinem Wesen auf zwei oder vier Beinen zu übertreffen, wenigstens nicht auf dem Planeten Erde...

Überlegen wir doch einmal: Wenn Satan oder ein vergleichbares Monster seine Sekte gründen würde, um so seine Verehrung als "Gott" zu erreichen, würde er sagen: Ich bin Satan oder des Menschen Verbrecher und nun kniet einmal alle schön vor mir nieder und verehrt mich schön als "Gott"...?

·         Würde er vielmehr nicht sich als "Wohltäter", "Heiland", "Christus" oder gar "Gott" tarnen und seine Niedertracht perfide in der Hülle des "Guten" oder gar der "Liebe" servieren? Würde er nicht denken: „Meine Feinde, die nicht wollen, dass ich über sie herrsche, bringt her und macht sie vor mir nieder“ (Lk 19,27) und sich eine heuchlerische Maske aufsetzen: „Liebt eure Feinde“ (Mt 5, 44)…?

·         Würde er etwas anderes tun als Yehoshua-Ben-Pandera, den die Christen "Jesus" nennen?

·         Würde nicht aus dieser Sekte des Bösen das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten entspringen, d.h. das, was die Christensekte ist?

·         Würden Satan bzw. die hieraus entstehende Satanssekte alle ihre Verbrechen nicht a) möglichst bestreiten, b) mit unzähligen Ausreden „entschuldigen“ und/oder c) allenfalls nach Jahrtausenden die Spitze des Eisberges ihrer Verbrechen eingestehen, d.h. dann, wenn die Beute dieser Verbrechen durch solche "Geständnisse" nicht mehr gefährdet ist?

·         Würde ein Satanssekte bzw. das organisierte radikale Böse sich jemals anders gebärden als die Christensekte es tut?

Diese Fragen beantworten sich nicht nur von selbst, sondern alle grundsätzlichen Fragen über Jesus "Christ" und dessen Christensekte. Satan und seine Sekte würden in der Verkleidung der "Liebe" und des "Leidens für andere" auftreten wie Jesus "Christ" es tut, um so eine brutale – sogar vor Massenmord nicht zurückschreckende - Versklavung der Menschen auszuüben. So - und nur so - ist die Christensekte zu dem geworden, was sie ist! Ein schlimmeres organisiertes Verbrechen als die Christensekte ist überhaupt nicht denkbar. Eine perfidere Tarnung der eigenen Niedertracht (und Verbrechen Jesusjargon: "Krankheit“, vgl. Lk 5,31), wie z.B. Jesus und die Christen sie verüben, ist gar nicht unvorstellbar.

Jesus „Christ“ ist die Verkleidung des Satans bzw. des Bösen. Christentum ist die Sekte des Satans bzw. die Objektivation (Verwirklichung) des Bösen in der Welt – und dies kommt immer in seinem moralischen Gegenteil (betrügerisch) daher. Es gibt keine Rätsel in dieser Sekte, sondern nur die Logik des Bösen mit all ihren Tarnungen, Lügen, Betrügereien, Verbrechen und einem Verbrechergott, einer Verbrechermoral bzw. Verbrecherliebe!

 Yehoshua-Ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) klopft seinen Opfern „freundlich“ auf die Schultern und warnt sie vor „reißenden Wölfen im Schafspelz“. Die Opfer sollen denken: Wer uns so „lieb“ vor solchen Raubtieren inständig und immer wieder warnt, der ist bestimmt kein Exemplar von diesen Ungeheuern, vor denen er uns warnt. … So tut es bis auf den heutigen Tag die Negativselektion seiner Christen, d. h. der   Desperados oder „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31).  Die  Betrugsbeute soll  nicht auf die Idee kommen, dass diejenigen, die sie vor solcher Perfidie von Wölfen im Schafspelz „gutmütig“, „selbst aufopfernd“ und „barmherzig“ warnt,  eben genau diese Wölfe im Schafspelz oder, wie der Verfasser es nennt:  diese „barmherzigen“ Hinterfotzen sind:

„Ich (der römische Kaiser Julian, der von  332 bis 363 lebte)  habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“[iii]

Dies kommt daher, wenn Christen gegeneinander kämpfen, dann hat der eine wie der andere unter Vertäuschung von „Martyrium für die Liebe“ überhaupt keine Ethik oder Moral, d.h. ein Krieg der Christen gegeneinander ist von absoluter Morallosigkeit, d.h. Bestialität, geprägt. Deshalb ist die Bestialität der „barmherzigen“ Bestien und „wahrheitsliebenden“ Hinterfotzen (Christen) nicht zu überbieten, wenn sie untereinander Krieg führen. Wenn die Christen gegen Nichtchristen Krieg führen, dann besteht die Chance, dass eine Seite noch irgendwelche moralischen Standards hat. – Die Christen haben allerdings nur Perfidie!

Indem immer – entsprechend Jesu oder der Christen Perfidie – vor anderen als „Wölfen im Schafspelz“ gewarnt wird, soll die Beute vertrauensselig genau diesen Wölfen im Schafspelz in die Falle gehen. Durch Tarnung der Perfidie, d.h. des Verbrecherischen als sogar extremer „Ethik“ (Christenjargon: „Liebe“) soll das Verbrechen ungreifbar und somit perfekt gemacht werden, weil, wie wir unten näher ausführen, der Betrugsbeute die Waffen im Voraus genommen werden, mit welchen sie sich gegen diese unübertreffbar Perfidie verteidigen könnte. So wird unter der perfiden Tarnung von „Erlösung der Menschheit“ für den Himmel, das Verbrecherischste  im Menschen geweckt. Die beobachtete bereits der römische Kaiser Julian treffend, wenn er sagte:

„Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und  das reinere zurücklassen.“[iv]

Unter der Vortäuschung von äußerster „Ethik“ (Christenjargon: „Liebe“) wird jegliche Ethik und Moral (Christenjargon: „Liebe“) in der Tat zerstört und das Satanische im Menschen geweckt. Die beweist insbesondere der christliche Terrorismus im Mittelalter. Das sieht Julian schon richtig voraus. Christentum ist der Beweis, dass konsequentes, rücksichtsloses und skrupelloses Verbrechen unter der perfiden Vortäuschung des („ethischen“) Gegenteils sich auszahlt. Christentum ist die Macht des organisierten Verbrechens unter den Menschen bzw. Unmenschen. Es kommt daher auch nicht von Ungefähr, dass in den Regionen unseres Planeten, in welchen sich diese religiösen Mafiosi ausgebreitet haben, diese auch von ökonomischen Mafiosi flankiert werden…

Die antiken Griechen sagten vorher, dass nach ihrer Ära Hades (Satan) und sein Bruder ein Drittel des Universums erobern werden. Sie sagten damit offensichtlich korrekt Yehoshua-Ben-Pandera (alias: Jesus "Christus"), seinen Bruder Jakobus und das organisierte Verbrechen im Gewand einer Sekte (Christentum) vorher. Vernunft, Orakel und Glaube kommen hier zu demselben Ergebnis. Die Bibel der Juden ("Altes Testament"), die alle Ansprüche des Jesus "Christ", z. B. "Messias" (griechisch: Christos) oder "Gottes Sohn" zu sein, angeblich beweist, entlarvt und identifiziert: "... ein (am Holz) Aufgehängter ist verflucht bei Gott" (5. Mose 21,23)! Der ambivalente Saulus Paulus, dem genauso viel für wie gegen die Christensekte zu entnehmen ist, weiß, was das heißt: "... denn es steht geschrieben: »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«" (Ga 3,13). Schreibt dies unter oder über jedes Christenkreuz, denn das Kreuz ist gem. 5. Mose 21,23 das Kainsmal der Verfluchten vor Gott! Es ist schon eine Abgebrühtheit sondergleichen, einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) seinen Betrugsopfern als „Gott“ anzudrehen!!! 5. Mose 21,23 dürfte auch der Grund gewesen sein, weshalb die Katholikensekte von 325 bis 1869 ihren Betrugsopfern Besitz und Lektüre der Bibel – teilweise bei Todesstrafe - verboten hatte.

Die Christen waren und sind sich also der Tatsache bewusst, dass sie einen ihrer Gefährten in der Perfidie als "Christus" (deutsch: Gesalbter, hebräisch: Messias, griechisch: Christos) den Menschen andrehen. Dies aus der eigennützigen Absicht, um mit der Berufung auf eine Attrappe  von "Gott",  sich zu Sklavenhaltern der Menschheit zu machen und auch ungreifbar Rache an denen zu nehmen, die Gott oder die Natur in ihren (der Christen) Augen bevorzugt.

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.`[v]

Diese Rache wird insbesondere unter politisch-günstigen Konstellationen, wie sie, z.B. besonders im Mittelalter vorhanden waren, ausgetobt. Indem Desperados als Gestalten der Perfidie (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen Komplizen zum "Gott" erheben, machen sie sich selbst zum "Gott" oder zu "Stellvertretern Gottes auf Erden“...

Hier verrät Jesus „Christ“, der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), das zu wollen, was die Christen sonst Satan beschuldigen zu wollen …!

 Jesus lotet aus, ob unter Bruch von Treu' und Glauben, der Grundlage allen sozialen Zusammenlebens, d.h. mit Perfidie (Hinterfotzigkeit), den Verbrechermemmen einiges möglich ist, z.B. sich als Letzte die gesellschaftliche Reputation als „Erste“ zu verschaffen. Das ist also das Unterfangen, weshalb sogar nach christlicher Doktrin Satan als ehemaliger Engel von Gott abgefallen sei. Mit Jesus und der Christensekte ist diese Rebellion des Satans gegen Gott – theologisch gesehen – institutionalisiert. In diesem Sinne kann man auch die Christensekte als die Objektivation (eine Verwirklichung, die gegenständlich wird bzw. Menschengestalt angenommen hat) der Perfidie bezeichnen. Der Affenchristus erkennt, dass für Verbrechermemmen mit Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) so einiges möglich ist. Gegen seine Verehrung als „Gott“ verrät er ihnen Tricks, wie sich dieser Abschaum aller Kreatur die Menschheit versklaven kann. Das geht nicht ohne Religion und unter Vortäuschung von „Gott“, vor allen Dingen geht dies nicht ohne einen „Schafspelz“, d.h. ostentativ vor sich hergetragener, schöner Begriffe, die im hohen Ansehen bei den Opfern stehen.

Jesus "Christ" also, statt "Gottes Sohn", verflucht wie Satan vor Gott! Die Christen sind damit die Verfluchten Gottes! Genau als eine solche von Heuchelei, Lügen, Verlogenheit, Heimtücke, Betrug, Perfidie, d.h. von infamen Verbrechen, Morden, Massenmorden, Völkermorden und anderen Barbareien hat sich die Christensekte historisch erwiesen. Die Bibel entlarvt und verurteilt die Christen nicht minder als die Vernunft. Es wundert also nicht, dass die Bibel für die Betrugsopfer verboten war, und zwar für die weitaus größte Zeit der Existenz der Katholikensekte. Hitlers "Mein Kampf" und das "Neue Testament" haben eins gemeinsam: Jeder Gräuel ist dargelegt. Man muss diese Schriften nur lesen, vor allen Dingen die eigenen Schriften der Christen, welche sie für immer vernichten wollten.

Auf dem ersten Blick gibt es scheinbar unüberwindliche Widersprüche in der Christensekte. Z.B.: Mt 5,44 fordert auf, seine Feinde zu "lieben". Lk 19,27 dagegen fordert, sie niederzuschlachten. In Lk 14,26 wiederum versteigt sich Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) dazu, zum Hass gegen sich selbst und - unter Verletzung der Gebote Gottes – sogar zu einem solchen gegen Vater, Mutter, Kinder, Brüder und Schwester  aufzustacheln:

 

Lk 14,26 (LUT 1984)
26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

 

 1Joh 3,15 wiederum bezeichnet denjenigen, der Bruder und Schwester hasst, als Totschläger bzw. Mörder, der kein ewiges Leben in sich habe. Damit ist unfreiwillig und indirekt im "Gottes Wort" der Christen der vermeintliche "Sohn Gottes" wegen Lk 14,26 (Hass gegen Bruder und Schwester) als ein Totschläger bzw. Mörder bezeichnet, der kein ewiges Leben in sich haben kann. Noch grotesker wird dieser scheinbare Widerspruch, wenn man bedenkt, dass man also seinen Vater, seine Mutter, die Eltern wiederum ihre Kinder hassen soll bzw. sollen, aber diese sollen nun wiederum ihre Feinde "lieben" ... Des Rätsels Lösung: Es handelt sich hier um die Logik der Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit), bei welcher der Wolf, besser gesagt, die Bestie, immer mit einem Schafspelz taktiert. Der "Wolf" ist die Bestienfratze, das wahre Gesicht der christlichen Religionsverbrecher. Der Schafspelz sind die bekannten  schönen Begriffe dieser Perfidie, wie z.B.  "Liebe", "Wahrheit", "Gott", "Gerechtigkeit", "Märtyrertum", "Bescheidenheit", "Heiligkeit", "Demut" etc.  Mittels dieser tarnen Jesus und die Christen a) ihre Verbrecherfratze und b) machen so die aus ihrer Perfidie resultierende Niedertracht bzw. die so erfolgenden Verbrechen und Barbareien unangreifbar. Es wird also auf diese Weise nicht ganz erfolglos das perfekte Verbrechen versucht. Ein Verbrechen ist dann perfekt, wenn es unangreifbar ist. Unangreifbar ist es wiederum, wenn selbst das Verüben des größten Gräuels der moralischen Reputation der Täter keinen Abbruch tun kann. Jeder weiß, dass die Christenganoven dies weit gehend erreicht haben.

Warum ist diese Form des organisierten Verbrechens unangreifbar? Die Antwort: Weil die “Werkzeuge” oder “Waffen”, mit denen man dem Verbrechen widerstehen, es bekämpfen oder gar vernichten kann, die  Täter ihren Opfern schon im Voraus stehlen, d.h. den Opfern geraubt werden, bevor die christlichen Verbrechermemmen zur Tat ansetzen. Was kann man Verbrechen und Barbareien entgegensetzen? Es sind Prinzipien der Gerechtigkeit, Ehrlichkeit, des Anstands, Fairplay etc.    Die Sekte der Perfidie (Jesus "Christ" und die Christen) hat diese “Waffen” ihren Opfern schon gestohlen, bevor sie zu ihren Verbrechen schreitet: 

 

Mk 3,27 ELB

27 Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

Bevor also der Christ mit seinen Verbrechen startet, müssen diese feigen und hinterhältigen Verbrechermemmen (Jesus und seine Christen) ihre Opfer erst wehrlos machen. Warum? Weil diese Rohrkrepierer der Natur jede faire Auseinandersetzung nur verlieren können.    Deshalb wollen sie sich unter Bruch von Treu' und Glauben, d.h. mit Perfidie (Hinterfotzigkeit), Betrug und Verbrechen, die im Schafspelz als "Wohltaten" getarnt werden, das holen, wozu ihnen in einer ehrlichen Auseinandersetzung die Natur gebricht.    Selbst der stärkste Mann, der seiner christlichen Ehefrau vertraut, kann von dieser abgestochen werden, wenn er sich in ihrem Beisein Schlafen gelegt hat, weil er so vollständig verteidigungslos ist.    

 

So kommt es auch, dass nach diesem Affenchrist und seiner Aftersekte „Christentum“ jeder an seinen Früchten zu erkennen sei (vgl. Mt 7,16), nur Jesus Affenchrist und seine Affenchristen wünschen - bitteschön - an ihrem wirklich schönen Schafspelz erkannt werden …

Das müssen diejenigen, die in christlich versklavten Ländern leben, sich gut merken, denn ansonsten droht ihnen heute  Gefängnis oder irgendwelche beabsichtigten "Unfälle" ...  Von den Millionen Menschen, die deshalb von dieser Verbrechersekte massakriert wurden, wollen wir erst gar nicht reden ...! Es ist nicht eine Frage der Moral, sondern allein der politischen Macht, zu welchen Verbrechen diese Verbrechermemmen schreiten. Für ihre „Früchte“ haben die christlichen Verbrechermemmen sooo viele Ausreden und „Entschuldigungen“, wie unglaublich ihr Foulplay, d.h., ihre Niedertracht, Hinterfotzigkeit und Verbrechen sind bzw. ist!

Dies bedeutet, z.B.:

·        Dass es sich bei Jesus Affenchrist und seine Aftersekte angeblich um das “Salz der Erde” (Mt 5,13) oder das “Licht der Welt” (Mt 5,14) handelt, ist der Schafspelz dieser Bestien. Die Aussage des Jesus  Affengott, wonach seine Affenchristen “Kranke” sind, “die des Arztes bedürfen” (Lk 5,31) ist dagegen deren Bestienfratze, die hinter dem Schafspelz versteckt wird.

·         Bei Mt 5,44, wonach man seine Feinde lieben solle, ist auch wiederum der Schafspelz dieses Abschaums aller Kreatur gemeint. Lk 19,27, wonach alle Feinde massakriert werden sollen, ist das, was die christlichen Verbrechermemmen tatsächlich wollen.

Wer könnte jemals ehrlicherweise bestreiten, dass es sich bei Jesus Affenchrist und seinen Affenchristen um Kranke handelt, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31)?

Mit dem „schönen“ Schafspelz sollen die Opfer in die Falle gelockt werden. Dies geht deshalb so erfolgreich, weil jeder, der dies erkennt, von den christlichen Verbrechermemmen massakriert wird. Das christliche Umfeld wird mittels Gehirnwäsche konditioniert, solche Verbrechen bzw. die Ausreden, welche die Täter für ihre Verbrechen anführen, zu akzeptieren. (Auf letzteren Punkt kommen wir noch weiter unten zu sprechen).

 Indem der Anstifter der Christensekte Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") zum Hass auf alles gemäß Lk 14,26 auffordert, zerstört er Treu' und Glauben als Grundlage alles sozialen Zusammenlebens und ersetzt diese durch Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit). Diese Erbärmlichkeit, welche die Christen moralisch noch unter die meisten Säuge- und Beuteltiere wirft, wird mit großer Heftigkeit als "Liebe" vorgetäuscht, d.h., zu dieser Perfidie, die schon aufgrund ihrer Natur verheimlicht bleiben muss, wird ein "Schafspelz" (von hoher "Moral") als Blendwerk geschaffen.   

 

Je erbärmlicher und moralisch verkommener das Ungeheuer ist, desto prunkvoller sein Schafspelz!

Je mehr man sich darüber im Klaren ist, Untermensch zu sein, desto mehr die Affenfaxen, „Gott“, „Gottes Sohn“, „Messias“, „Gottes Auserwählte“, „Gottes Stellvertreter auf Erden“ und/oder „Hirte über Schafe“ zu sein …

Man glaubt gar nicht, was so Rohrkrepierer, „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) und Toilettenlecker nicht so alles sein wollen …

 

Die meisten höher entwickelten Säuge- und Beuteltiere lieben ihren Nachwuchs – eine Liebe, die offenbar christlichen Verbrechermemmen, getarnt, im Schafspelz einer „Liebessekte“ – abgeht. Ohne die Liebe der Eltern zu ihrem Nachwuchs wird fast alles Leben, das sich über der Pflanzenwelt erhebt, zerstört. Das ist die Verbrecherliebe einer Verbrechersekte! Hass, Rache, Vergeltung, Quälerei, Zerstörung, Mord und Totschlag allen, denen diese Rohrkrepierer der Natur (Christen) nicht das Wasser reichen können …!    Das ist, was hinter dem Schafspelz der „Liebe“, „Wahrheit“, „Barmherzigkeit“, „Vergebung der Sünden“, „Gottergebenheit“, „Gott“, „Gottes Sohn“ etc. des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) und dem seiner Schergen (Christen) getarnt wird:

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.``[vi]

 

 

Wen wundert es, dass diese Verbrechermemmen (Christen) nicht nur die Schriften ihrer Gegner, sondern auch die meisten ihrer eigenen beiseite schaffen wollten. Schließlich kann man nur einige wenige „frisieren“, wie wir in den Präliminarien darlegen. „Haus“ steht hier für die Menschheit oder der Welt, in der die Menschen leben. Die unangreifbare Vernichtung des Menschen, die Zerstörung der Welt, das ist, was Yehoshua-Ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) will. Ganz der Natur von feigen, hinterfotzigen wie abscheulichen Verbrechermemmen entsprechend, werden die aus dieser Motivation folgenden Hass- und Racheverbrechen als das jeweilige moralische Gegenteil getarnt, um sie so unangreifbar zu machen. Natürlich ist jedermann bereit gegen Hass- und Racheverbrecher einzuschreiten, aber doch nicht gegen „Liebes“-Verbrecher (der Perfidie)… Das ist der Trick des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), wie man gegen dessen (Jesu) Verehrung als „Gott“, sich zum unangreifbaren Verbrecher machen kann, ja wie man "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher sein kann, aber als „Hochwürden“ oder gar „Heiliger“ gilt. Das ist, was die Christenganoven sich um den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) scharen lässt.

 

Der Schafspelz ist es also, der die typisch christliche Hinterfotzigkeit konstituiert (zustande bringt). Jesu und seiner Schergen Schafspelz soll die Menschen über deren moralische Verkommenheit und deren Absichten von Foulplay, d.h. von Niedertracht, Hass- und Racheverbrechen etc., hinters Licht führen. Je mehr man weiß, dass dies Perfidie ist, desto fanatischer wird in Betrug und Selbstbetrug das Gegenteil, d.h. der Schafspelz von „Nächstenliebe", "Feindesliebe", "Gottesliebe" etc. herausgekehrt. Andernfalls wäre die Niederlage dieses Foulplay bereits besiegelt. "Gerade weil, gerade weil“, "und nun erst recht" sind die bekannten Slogans von Desperados. Lügner, die eine Lüge leben, geben niemals nach - auch um die abscheulichsten Verbrechen nicht. Verbrecher bzw. Todessträflinge vom Schlage eines Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) geben niemals ihre (verbrecherischen) Absichten, Rache für ihre vermeintliche oder tatsächliche Benachteiligung zu verüben auf, sondern schreien immer wieder ihr wahres „Credo“: „Nun erst recht!“ oder „gerade weil … - und dann überlegen sie, wie sie diese Verbrechen unter der Tarnung ihres jeweiligen moralischen Gegenteils, d.h. versteckt hinter einem Schafspelz, verüben, d.h. wiederum, als moralische „Glanztaten“ vortäuschen und so unangreifbar tätigen können. Niemals lassen Desperados von ihrem Foulplay (Verbrechen) und christliche schon ganz und gar nicht (vgl. Joh 8,34)! Produkte solcher Überlegungen von Desperados heißen „Gottes Sohn“, „Gottes Auserwählte“, „Geheimnis des Glaubens“, Jesus "Christ“, „stellvertretendes Leid“, „Todesstrafe am Kreuz“, „Schaf“, „guter Hirte“, „Stellvertreter Gottes auf Erden“, „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gelöst bzw. gebunden sei“, mit einem Wort: Christentum ... Wer sagt denn das, dass es einen solchen Versuch nie gegeben hat? Und wer sagt, dass dieser Versuch nicht erfolgreich ist? Die bisherige Menschheitsgeschichte beweist, dass es kaum einen Gräuel gibt, der nicht irgendwann schon einmal verübt wurde. Niemand hat mehr zu Letzterem beigetragen als dieses organisierte Verbrechen (Christentum). Es kann wohl bezweifelt werden, dass der durchschnittliche Kirchgänger die Intelligenz hat, zu durchschauen, wie hier der Hase läuft.

 

Kein Betrug funktioniert, wenn die Betrogenen wissen, dass und wie sie betrogen werden. Betrug ist nur hinter einem "Schafspelz" des moralischen Gegenteils (Hinterfotzigkeit) erfolgreich. Je weniger die Opfer ahnen betrogen zu werden, desto erfolgreicher ist der Betrug.

Yehoshua-Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) bringt die Menschen nicht zu Gott, sondern nur zu einem Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21) und macht sie so selbst zu Verfluchte vor Gott. Die Perfidie des Jesus "Christ“ ist allein darin nachweisbar, dass das, was man liebt, nicht der eigene Feind sein kann. Liebe ist keine Vernunftshandlung, wie z.B. das Gebot, jemanden zu respektieren oder ehren. Deshalb verpflichten die Zehn Gebote, die Moses verkündigte, richtigerweise auch nicht dazu, seine Eltern zu lieben, sondern Vater und Mutter zu ehren. Die Anordnung von Liebe, d.h. von Gefühlen, kann nur einem seelischen Wrack unterlaufen, das gar keine Gefühle mehr hat, sofern es überhaupt jemals welche hatte.

 

Die Perfidie, die auch die Logik des Bösen ist, tarnt also ihre abscheulichen bzw. verbrecherischen Absichten immer mit dem moralischen Gegenteil, z.B. Hass als "Liebe", Machtgier als "Bescheidenheit", Versklavung als "Demut", Lüge als "Wahrheit", Selbstsucht als "Nächstenliebe" etc. So kommt es zum Lügen mittels Begriffen (semantische Simulationen). Diese sind ein wesentliches Element der Perfidie, die besonders im 2. Kapitel dargelegt bzw. nachgewiesen werden. In der Perfidie werden die Begriffe (des Schafspelzes) zu Trojanischen Pferden. Sie sollen die ahnungslosen Opfer in die Fallen führen, welche diese in menschliche Gestalt geschlüpfte Perfidie (Affenchrist und seine Affenchristen) den ahnungslosen Opfern heimtückisch gestellt hat.

Weitere Elemente der Perfidie (der Beschaffenheit des Schafspelzes) des Jesus und der Christen oder ihrer Hinterfotzigkeit sind falsche, irreführende wie beleidigende Vergleiche, psychologische Projektionen und Provokationsverbrechen. Neben den semantischen Simulationen (umgangssprachlich: Etikettenschwindel) sind in der christlichen Perfidie besonders die psychologischen Projektionen von einer ganz erheblichen Bedeutung, die im Kapitel 2.6 ausführlich erörtert werden. Bei einer psychologischen Projektion versucht der Betreffende die Wahrheit über sich selbst, die er nicht ertragen kann, weil sie ihn niederschmettert, auf andere, besonders auf seine Rivalen und Feinde, zu projizieren. Deshalb sind die Juden, insbesondere die Pharisäer, in den "Evangelien" der Christen überheblich, ja mordsüchtig – nur nicht die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die u. a. prahlen bzw. sich in die Tasche lügen,  „Salz der Erde“ (Mt 5:31) oder gar „Licht der Welt“ (Mt 5,14) zu sein ... Schon ganz und gar nicht ist nach dieser Verbrechersekte der Ganove überheblich und mordsüchtig, der „Gott" sein will und obendrein noch  auffordert, seine Feinde abzuschlachten (vgl. Lk 19,27) … Die christlichen Religionsmafiosi wollen ihren Betrugsopfern allen Ernstes weismachen, dass Gott sein zu wollen, nur eine „Demut“ und „Bescheidenheit“ darstellt ... Die psychologischen Projektionen, d.h. die  Beschuldigung der anderen mit den eigenen Fehlern und Übeltaten, kann man auch als eine Selbsttarnung der eigenen Person oder Gruppe durch das jeweilige Gegenteil verstehen. Die Perfidie, d.h. die Tarnung der eigenen Niedertracht und Verbrechen im jeweiligen moralischen Gegenteil, wird nirgendwo so auf die Spitze getrieben, wie z.B. bei Jesus "Christ". Er verübt nicht nur unentwegt psychologische Projektionen, sondern er besitzt sogar noch die Niedertracht, andere zu beschuldigen dies, was er tut (Fabrikation psychologischer Projektionen), zu verüben. In Jesus Affenchrist verehren die christlichen Verbrechermemmen die Fleisch gewordene bzw. in Holz (Kruzifix) eingekerbte   Perfidie. Projektionen dieser Art sind, z.B. "die Pharisäer", "die Juden", "die böse Welt", der "Wolf im Schafspelz", "Satan", "die Schlüssel des Himmelreichs" (potestas ligandi et solvendi),  "der Splitter im Auge des anderen und der Balken im eigenen Auge", "wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein" etc.

Psychologische Projektionen bedeuten nicht unbedingt, dass die Opfer einer solchen Projektion vollkommen unschuldig sind, sondern dass das, was ihnen vorgeworfen wird, zunächst einmal und an aller erster Stelle auf die Beschuldigenden (nicht auf die Beschuldigten) zutrifft und dass damit über das Projektionsopfer in Wahrheit keine Aussage gemacht wurde (sondern nur eine Aussage über sich selbst!). Psychologische Projektionen deuten aber auf eine Person hin, die an ihre eigenen Lügen glaubt, weil sie die Wahrheit über sich selbst hasst (vgl. Lk 14,26).  Die Phänomene von semantischen Simulationen, falschen wie beleidigenden Vergleichen, Trojanischen Pferden, psychologischen Projektionen und Provokationsverbrechen sind Mechanismen der Verdrängung der Wahrheit, d.h. des Betrugs und Selbstbetrugs. Hier ist die Grenze von Betrug und Selbstbetrug fließend und nicht genau festlegbar. Keineswegs ist eine Lüge, an welche der Lügner selbst glaubt, durch diesen Selbstbetrug entschuldigt. Keine Lügen sind gemeingefährlicher als diejenigen, die von den Lügnern selbst geglaubt werden. Keine Lüge ist verbrecherischer als diejenige, die dem Selbstbetrug dient! Nicht umsonst wurde die Christensekte das größte organisierte Verbrechen, vor allen Dingen Mordverbrechen, unseres Planeten! Ein Lügner, der noch immer zwischen seiner Lüge und der Wahrheit unterscheiden kann, ist weitaus weniger gefährlich, auch wenn er die Lüge der Wahrheit vorzieht!

Bei Provokationsverbrechen, die Gegenstand der Erörterung im 3. Kapitel sind, wird die Perfidie (Hinterfotzigkeit) noch einmal unübertreffbar auf die Spitze getrieben. Hier werden Schandtaten (Verbrechen) verübt, um sie dann dem Gegner anzulasten - eine gängige Methode christlicher Perfidie. Z.B., während des Krieges der Protestanten gegen Katholiken (1618 -1648) war es durchaus üblich, dass die eine Konfession Anschläge auf die eigenen Kirchen verübte, um dann den Feind als Täter (des selbst verübten Frevels) zu bezeichnen ...!  "Das Lamm Gottes" geht in den Jerusalemer Tempel und schlägt auf andere ein. Doch wer ist schuld an diesen Straftaten der Körperverletzung mit oder ohne Todesfolge? Der Schläger? Nein, die Geschlagenen, die Opfer ...! Ganz typisch Perfidie (Hinterfotzigkeit), ganz typisch christlich! Die christliche Inkarnation der Perfidie (Christenjargon: "der gute Hirte") fragt ernsthaft: "Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?" (Joh 8,46) ... Selbst in christlich versklavten Ländern von heute würde jeder, der die Verbrechen des Jesus Affenchrist im Jerusalemer Tempel in seinem (christlichen) Land verübt, als „Verbrecher“ vor Gericht enden - also selbst nach christlichen Standards! Wer das nicht glaubt, wiederhole doch einmal diese Tat im Vatikan und verprügele einmal den Papst wegen seiner selbst bezeugten Litanei von Verbrechen der Verbrechersekte, die er führt. Mal sehen, wie das ausgeht...

Man kann es nicht genug betonen: Das Verbrechen ist in seiner höchsten Perfektion erreicht, wenn selbst das Verüben der abscheulichsten Barbarei der moralischen Reputation der Täter keinen Abbruch tut, ja dieser sogar noch zuträglich ist ... Jedermann, der ehrlich ist, wird eingestehen, dass die christliche Verbrechersekte diesen hohen Grad des Verbrechertums erreicht hat!

Die Christensekte ist allein schon deshalb hinreichend als ein organisiertes (religiöses) Verbrechen überführt, weil sie die Kriterien erfüllt, die sie selbst als Merkmale des Satans angibt, d.h. den eigenen Kriterien des Bösen entspricht. Das Gleiche gilt für den kriminellen Anstifter dieser Sekte bzw. für den Todessträfling, dem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23).

Wir fassen also in diesem Sinne übersichtlich zusammen:

 

 

·         Der Anstifter dieses Verbrechens beruft sich auf die Bibel des Judaismus zum vermeintlichen Nachweis seiner Ansprüche „Gott“, „Gottes Sohn“, „Messias“ (deutsch: Gesalbter, griechisch: Christos) etc. zu sein. Diese Bibel beweist allerdings (nur), dass er ein Verfluchter vor Gott ist (5. Mose 21,23), wie Satan verflucht vor Gott ist. Damit entspricht Yehoshua-Ben-Pandera (Jesus Affenchrist) den Kriterien, die er und die Christen als satanisch ausgeben. Wer verflucht vor Gott ist, ist weder Gottes Liebling noch Gottes Sohn, sondern nur ein armer Rohrkrepierer.

 

·        Nach christlicher Doktrin rebellierte Satan gegen Gott, weil er nicht einverstanden war, wer Erster und wer Letzter ist.    Satan will diese Ränge vertauschen. Genau dies ist nicht nur das erklärte Ziel des Jesus "Christ" und des organisierten Verbrechens mit dem Namen Christentum. Jesus und sein organisiertes Verbrechen (Christentum) drehen dies sogar anderen als „äußerste Moral“ oder Gipfel aller „Liebe“,  „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc. an. Wer die Eigenschaften, die er für Satan benennt, für äußerste „Moral“ hält, ist nach eigener Definition ein Scherge des Satans oder philosophisch ausgedrückt, ein Barbar gegen die Menschheit.

 

·         Wegen seiner Rebellion nahm Gott nach christlicher Doktrin dem Satan zunächst die Schönheit, die er als Engel zuvor hatte. Das bedeutet, dass auch nach christlicher Doktrin für übernatürliche – nicht natürliche! – Wesen gilt, dass Schönheit ein Ausdruck des Guten und Hässlichkeit ein solcher des Bösen ist. Nach zeitgenössischen Berichten ist Jesus Affengott hässlich, missgestaltet und klein. Daher wurde die Jesusfratze das am meisten gehütete Geheimnis (“Mysterium”) in der Christensekte. Das Aussehen des Jesus Affenchrist wird im 4. Kapitel bloßgestellt.

 

·        Von Jesus Affenchrist werden Verbrechen der Körperverletzung beim Überfall der Jesusterroristen auf den Jerusalemer Tempel berichtet. Drei der vier “offiziellen” Evangelien lassen auch diese Verbrechen unerwähnt. Aber auch Johannes verschweigt, inwiefern diese zu Todesopfern führten. Von 72 bisher bekannten Evangelien sollen nur vier authentisch sein. Damit gibt das christlich organisierte Verbrechen unfreiwillig und indirekt zu, dass Lüge und Betrug dort die Regel und die Wahrheit, wenn überhaupt, die Ausnahme ist. Das „apokryphe“ Barnabasevangelium“, das insbesondere viele islamische Theologen für das eigentlich ursprüngliche Evangelium halten, spricht von ca. 1000 Toten im Zusammenhang von Jesu Überfall auf den Jerusalemer Tempel. Das „Petrusevangelium“, das ursprünglich zum „Neuen Testament“ der Christen gehörte (Canon Muratori), berichtet, dass die Jesusterroristen wegen Brandstiftung gegen den Jerusalemer Tempel gesucht wurden. Vermutlich wegen dieser, die Maskierung christlicher Terroristen entblößenden, Mitteilung, wurde es aus dem “Neuen Testament” dieses organisierten Verbrechens wieder herausgenommen. Von dieser Tatsache einmal abgesehen, schreiben fast alle anderen “Evangelien” in Bezug auf die “Leidensgeschichte” des Jesusterroristen vom „Petrusevangelium“ ab. Sogar nach 2000 Jahren kann man dem Simon Petrus, der sich zuvor schon in der Zelotenbande terroristisch betätigte, mindestens vier selbst verübte Morde nachweisen. Dies wird auch in Kapitel 4 ausgeführt. Aus den Schriften, welche die Christen für immer aus der Welt schaffen wollten, die jedoch 1945 - im Jahr des Endes des Holocausts – in Nag Hammadi (Ägypten) wieder gefunden wurden, kann man entnehmen, dass den Brand von Rom im Jahre 64 Jesus Affengott angeordnet hatte, der sich schon in Jerusalem als Brandstifter "bewährt" hatte und übrigens in seinem "Wort Gottes" zur Brandstiftung anstiftet (z.B. Lk 12,49). Den größten Terrorakt in der Menschheitsgeschichte schoben die Christenganoven dann später Kaiser Nero in die Schuhe. Die gerissenen Ganoven von Christen übersehen dabei, dass Kaiser Nero – ganz im Gegensatz zum Jesusterroristen – a) niemals zu Brandstiftungen angestiftet hat (vgl. Lk 12,49) und b) ebenfalls im Gegensatz zum Affenchrist keinerlei Erfahrung in Brandstiftung hatte (siehe Petrusevangelium). Im Übrigen stellt die Ausführung von Verbrechen, die dann dem Gegner angelastet werden, einen typischen Fall von Provokationsverbrechen dar - ein ganz, ganz typisches Verhalten christlicher Perfidie. Dies wird in Kapitel 3 ausgeführt.

 

·        Jesus Satans "Christ" will die Menschheit so zerstören, wie es die Christen dem Satan anlasten. Von seinem Schafspelz einmal abgesehen, erklärt er dies sogar wörtlich (siehe Ausführungen in Kapitel 2).

 

·        Satan, Jesus “Christ” und Adolf Hitler glauben an den Triumph des Willens, d.h., dass alles nur eine Frage des Glaubens sei. Dem Glauben sei alles möglich (vgl. Mt 17,20). Wenn man sich also einbildet, Gott zu sein, dann ist man es nur deshalb nicht, weil man es nicht genug glaubt, aber niemals, weil man es nicht wäre. Folglich, wenn Jesus Affenchrist und seine Christenbestien nicht das sind, was sie mit ihrem Schafspelz vortäuschen, dann sind sie es nur deshalb nicht, weil sie es nicht genug glauben, nicht aber, weil sie sich und anderen etwas vormachen ... Das ist die Logik, das ist das Fundament jeder Verbrecherideologie! Dies wird in Kapitel 6 ausgeführt.

 

·        Auch nach christlicher Doktrin setzt Satan, anstelle Treu' und Glauben (und hieraus folgendem Fairplay), Perfidie und hieraus folgendes Foulplay (Niedertracht und Verbrechen). Genau, genau, genau - darum geht es Jesus Affenchrist und seiner Aftersekte (Christentum). Dies wird im Kapitel 2 ausgeführt.

 

·        Die Idee des Abendmahls, eingesetzt von Jesus Affenchrist, geht auf Kannibalismus zurück. Es wird im 7. Kapitel nachgewiesen, dass manche "Ideen" des Jesus Affenchrist den Kannibalismus voraussetzen und dass er sich auch indirekt zu diesem bekennt. Paulus berichtet sogar von Kannibalismus unter den Urchristen.

 

·        Die "Begegnung" des Affenchristen mit Satan in der Wüste stellt eine psychologische Projektion des Jesus "Christ" dar, in welcher ihm sein schlechtes Gewissen vorhält, ein dem Satan vergleichbares Monster zu sein, wie wir in Kapitel 1 ausführen. Man kann Treu' und Glauben als das Gute bezeichnen, Perfidie (Hinterfotzigkeit) als Böse. Wenn Satan der Verwirklichung des Bösen bezichtigt wird, dann ist damit die Perfidie gemeint, mittels welcher also Leute mit schönem Schein in ihr Verderben gelockt werden. Das ist genau das, was Jesus Affenchrist macht. Das ist genau das Wesen des Christentums! Folglich entspricht die Christensekte genau dem, was sie selbst als satanisch ausgibt. Jesus Affenchrist und seine christliche Aftersekte entsprechen genau dem, was sie vortäuschen zu bekämpfen und bekämpfen genau das, wofür sie in der Regel heucheln einzutreten. Damit entspricht Jesus "Christ" dem, was die christlichen Doktrinen dem Satan zuschreiben und selbst satanisch nennen. Jesus und seine Komplizen von Desperados und/oder Terroristen (Christen) wollen durch Perfidie Treu' und Glauben zerstören und somit überhaupt ein gedeihliches Miteinander von Menschen zerstören.

 

·        Satan oder das Böse sind dasselbe. Der Begriff Satan zeugt von einer anthropomorphen Denkweise. Da es nun Prinzip des Bösen oder des Satans ist, Treu' und Glauben sowie hieraus resultierendes Fairplay durch Perfidie und wiederum hieraus folgendes Foulplay  zu ersetzen, kann man Christentum als die Objektivation (menschenmöglich perfektes Beispiel) des Bösen bezeichnen, d.h., wie das Böse körperliche Gestalten angenommen hat. Dass es hierbei unter Gebärden extremster "Moral" und "Liebe" auftritt, widerspricht dem überhaupt nicht, ganz im Gegenteil! Und wenn man sich hierzu vergegenwärtigt, dass die christlichen Doktrinen Schönheit als eine Eigenschaft Gottes bezeichnen und Hässlichkeit eine des Satans, dann wundert es nicht, dass diese Christenganoven meistens, wenn auch nur meistens, schon als Rohrkrepierer der Natur erkennbar sind. Auch hier ahmen sie nur die Missgestalt nach, die sie als "Gott", anstelle Gottes, verehren. 

 

Das ist Christentum! Christentum ist der Fall der Menschen unter das moralische Niveau der Tiere ... Pfui, Jesusteufel - wie kann man nur zum Hass gegen die meistens den Eltern hilflos ausgelieferten Kinder anstacheln (vgl. Lk 14,26)...! Pfui, ihr Christenratten! Aber damit beleidigen wir noch die Ratten, denn die lieben wenigstens ihren Nachwuchs...

 Schon von ihrer Perfidie her bezeichnen Christen ihre "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. die Verbrecher, Gauner, Desperados und Terroristen als “Märtyrer” und Märtyrer bezeichnet diese Objektivationen der Perfidie als "Verbrecher”. Es gibt nur im beschränkten Maß an Menschenrechten für Verbrecher und Verbrecherorganisationen, sonst könnte man jegliche Verbrechensbekämpfung einstellen. Christentum ist ein Hindernis für alles, was es mit seinem „Schafspelz“ vortäuscht zu vertreten: „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Weisheit“, „Gott“ etc. und all die Dinge, die hieraus resultieren. Die Christensekte bekämpft diese Sachverhalte prinzipiell, konsequent und von Anfang an. Die Vortäuschung, diese Sachverhalte zu vertreten ("Schafspelz"), ist ein (nahezu) perfekter Kampf gegen diese. Man unterdrückt die Sachen am wirkungsvollsten, indem man vortäuscht, für sie zu kämpfen und sogar als „Märtyrer“ zu sterben … Z.B. indem die Verbrechersekte behauptet, die einzig wahre Religion zu sein, verbietet sie wirksam jede Religion!

 

Lk 19,27 (LUT 1984)

27 "Doch diese meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (der gemäß 5. Mose 21,23 Verfluchte vor Gott)  ihr König werde, bringt her und macht sie vor mir (dem "Gott" der Verbrecherchristen) nieder."

Lk 12,49 (LUT 1984)
Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

Es geht in dieser Schrift  darum,  christliches Foulplay durch Fairplay zu ersetzen.

 

 

 Im 8. Kapitel legen wir das Toben der christlichen Soldateska gegen die Wissenschaft, insbesondere gegen die Philosophie dar. Die Wissenschaften – und hier insbesondere die Philosophie – haben unter christlichen Ganoven mehr zu leiden als unter jeder anderen Ideologie oder Religion. Es passt nicht in die psychologischen Projektionen der Christen über den Islam einzugestehen, dass das „christliche Abendland“ es dem Islam verdankt, wenn es heute noch Philosophen, wie z.B. Platon (427 – 347 v.u.Z.) und Aristoteles (384/3 – 322/1 v.u. Z.) lesen kann (dies wird im 9. Kapitel im Zusammenhang des Unterschiedes zwischen Islam und Christentum dargelegt). Die Christen zerstören alles, weil sie keine Größe dulden wollen, die sie als Letzte, die so, so gerne die „Ersten“ sein möchten, nicht haben – und die Größe von Platon und Aristoteles waren sie schon ganz und gar nicht bereit zu akzeptieren. (Letzteres wird auch im 8. Kapitel nachgewiesen).

Keine „Schwachheit des Fleisches“ oder irgendwelche Verkehrsunfälle bedingen das Foulplay und vor allen Dingen schon gar nicht die Abscheulichkeiten der christlichen Barbareien. (Un-)Personen, die, wie z.B. Christen, unter Größenwahnsinn leiden, wollen keine Größe zulassen, die sie selbst nicht haben. Dies ist, was die Christensekte in ihrer innersten Natur zu einer Verbrechersekte macht. Dieser Neid ist es, der das organisierte Verbrechen „Christentum“ konstituiert! Dies geschieht bei den christlichen Rohrkrepierern auf unterstem Niveau und führt zu den skrupellosen Verbrechen, u. a. auch dazu, dass diese Verbrechersekte alle Konkurrenten möglichst ausrottet. Dazu zählen nicht nur andere Sekten, sondern auch die Wissenschaft, insbesondere die Philosophie.

Alle christlichen Verbrechen lassen sich hierauf als Grundursache zurückführen. Der Größenwahnsinn konstituiert sowohl die christliche Perfidie und das hieraus resultierende Foulplay und somit die christliche Bestialität in der Perfidie ("Schafspelz") der Liebe!

Hier besteht sicherlich auch ein Unterschied zwischen Affenchrist und den Affenchristen. Während insbesondere das Thomaevangelium und einige Passagen aus den offenen „Evangelien“ darauf hindeuten, dass er von vornherein die Welt und den Menschen zerstören will, wollen seine Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) zunächst einmal sehen, ob es ihnen gelingt, keine Größe zu zulassen, die sie selbst nicht haben. Welche Wahl hatte der Affenchrist denn noch als Verlierer, als Todessträfling? Wenn dies nicht gelingt, dann soll die Welt untergehen. Das ist die „Liebe“ mit welcher die christlichen ""Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  die Welt und ihren Nächsten, aber ganz besonders ihre Feinde „lieben“ … Und Feind ist man schon dann, wenn ein Christ zur Erkenntnis kommt, dass er dem Betreffenden nicht das Wasser reichen kann …

Die Geschichte dieser Verbrechersekte beweist, dass sie Wissenschaft und Philosophie über gut ein Jahrtausend zum Stillstand bringen konnte. Erst, nachdem viele Massenmorde dieses organisierten Verbrechens sich als wirkungslos erwiesen, begann nach über tausend Jahren christlicher Barbarei wieder  die Wissenschaft und die Philosophie, langsam und verzagt, zu wachsen - und immer wieder bedroht von diesem Verbrechen der Perfidie! Im Jahre 529 wurde die Akademie in Athen, vom großen Philosophen Platon (427 – 347 v.u.Z.) einst gegründet, von christlichen Staatsterroristen geschlossen. Ihre letzte Leiterin, eine Frau, wurde von den christlichen Terroristen, voller perfider „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ mit Steinen totgeschlagen. Und da jammern diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), wenn ihre Komplizen für Verbrechen nach rechtskräftigen Urteilen hingerichtet wurden ... Nein, solche eine „ungerechte“ Welt, christliche  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. christliche Verbrecher nicht zu decken …! Gegen Christenmörder gibt es verstärkt wegen ihrer perfiden, d.h. hinterhältigen und heimtückischen Tarnung a) ein Recht auf Notwehr und b) sogar auf Präventivschläge! Die Christen selbst haben im Voraus und im Nachhinein die Beweise für Letzteres erbracht. Es gibt Rechtfertigungen durch kluge Voraussicht, aber auch solche im Nachhinein, was die Christenterroristen offenbar verdrängen!

Auch andere alberne Trugbilder der Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), wie z.B. der Blödsinn von Dreifaltigkeit, behindern erheblich eine Entwicklung der Philosophie. Überhaupt ist zu fragen, ob bei der nun durch die Christensekte einsetzenden gesellschaftlichen Negativselektion (Letzte wollen als „Erste“ posieren) "Philosophie" in einem christlich versklavten Land überhaupt den Anspruch von Philosophie erheben kann. Was kann schon ein christlich dressierter de(u)tscher Schäferhund "philosophieren"? Um Philosoph zu sein, muss man zunächst ein Mensch sein. Was für ein Mensch soll ein christlich programmierter, seelenloser wie skrupelloser Roboter sein? Moralisch (oder in Bezug auf Liebe) bewegen sich Christen auf dem Niveau tasmanischer Teufelstiere. Letztere haben auch keinen Respekt vor ihren Eltern, wie Jesus Affenchrist anordnet (vgl. Lk 14,26) …    Man hält es gar nicht für möglich, wie viele Christen und in welchen Löchern es diese gibt … Sogar in den verlassenen Urwäldern Tasmaniens, am Ende der Welt!

 

 

Was nass ist, ist nicht trocken und wer gut und intelligent ist, ist kein Christ. Wer diesen abscheulichen Betrug nicht erkennt, hat die Aufnahmeprüfung für die Philosophie nicht bestanden. Wenn der Verfasser dieser Abhandlung heute Leiter der Platonischen Akademie wäre, dann würde er den Kandidaten, die um Aufnahme ersuchen, ein Exemplar des „Neuen Testamentes“ geben und ihnen sagen: Kommen Sie nach einer Woche wieder und erzählen Sie mir dann, was Sie dazu zu sagen haben … Es gibt keine bessere Prüfung philosophischer Intelligenz! Wer diesen Betrug nicht entdeckt, dem mangelt es entweder an Intelligenz oder moralischer Qualität, meistens an beidem!

Der italienische Physiker Galileo Galilei (1564 – 1642) wurde vom christlichen Terrorismus zum Widerruf seiner Erkenntnis gezwungen, dass sich die Erde um die Sonne drehe. Schließlich sagt Satan oder sein „göttlicher“ und „allwissender“ Jesus Affenchrist, der "Wahrheiten" vortäuscht zu verkündigen, die "höher denn alle Vernunft“ sein sollen, in Wirklichkeit aber unter aller Kanone sind:

„… die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie fallen ...“[vii]

 

Das ist alles kein Verkehrsunfall, kein menschliches Versagen oder irgendetwas anderes aus dem Schafspelz dieser Verbrechermemmen. Galileo Galilei ist ein peinliches Beispiel dafür, was zwangsweise passiert, wenn Rohrkrepierer der Natur, des Geistes und der Moral, keine Größe erlauben wollen, die sie selbst nicht haben.

·         Das geschieht notwendig, wenn Desperados, Verbrechermemmen und Größenwahnsinnige, die Standards von Gesellschaften setzen.   

·         Das ereignet sich notwendigerweise, wenn die Letzten als die „Ersten“ stolzieren können und dabei gleichzeitig Satans Rebellion gegen Gott verwirklichen und perpetuieren.   

·         Das ist notwendigerweise die Wissenschaft unter Rohrkrepierern, Missgestalten, Missgeburten und Affenchristen!

·         Das ist eine notwendige Folge, wenn Parasiten und Verbrechermemmen sich zu den Herren der Welt machen wollen und ihre mangelnden Fähigkeiten mit Lügen und Betrügereien ersetzen wollen.

·         Das ereignet sich notwendigerweise, wenn Lügner, Betrüger und Betrugsverbrecher sich selbst zum „guten Hirten“ über Individuen erheben und diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können, zu ihren Schafen sich erniedrigen wollen.   

·         Das ereignet sich notwendig unter der Herrschaft der Dummen, Prahlhänse, Dreikäsehochs, Aufschneider und von Affen im Kanarienvogelaufzug mit Phallus in der Hand …

 Wo, ja wo – außer in skrupellosen wie abscheulichen Gräueltaten – ist die Überlegenheit der christlichen Rohrkrepierer, die es ihnen erlaubt, „demütig“ und „bescheiden“ andere als Schafe zu erniedrigen und sich selbst als „Hirten“ ihnen überlegen zu fühlen? Diese Frage haben die Christen noch nie beantworten können. Das ist ihre Lüge! Das ist der Christen Betrug!

Zu der Tatsache, dass der Papstterrorist ca. 400 Jahre später sich für Galilei entschuldigen wollte, ist Folgendes zu sagen:

  1. Eine Entschuldigung besteht zumindest aus zwei Teilen: Der eine, der sich entschuldigen will und der andere, der die Entschuldigung akzeptiert. Spielen beide Teile nicht mit, ist eine Entschuldigung nicht zustande gekommen. Niemand hat gehört, dass Galilei diese Entschuldigung etwa akzeptiert hätte. Auf den Einwand hin, dass Galilei schon über 350 Jahre tot ist und von daher nicht darauf antworten kann, ist zu entgegnen, dass mit dem Tod eines Opfers die Möglichkeit einer Entschuldigung vertan ist. Dann bleibt nur noch die Schuld und dies kann auch nicht der Affenchrist, Affenchrist, Todessträfling von Golgatha oder Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) ändern. In keinem Fall kann man aber noch einen Toten vergewaltigen, dass er dem zustimmt, was seine Peiniger wollen und was obendrein nur zum Vorteil seiner Peiniger ist.   
  2. Niemand - auch nicht ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23)! – kann für ein Opfer irgendetwas irgendjemanden vergeben, der nicht ausdrücklich hierzu vom Opfer autorisiert worden ist. Das ist genauso, wie jemand von einem anderen Menschen nicht erben kann, der nicht durch ein Testament hierzu bestimmt wurde. Um es unmissverständlich zu sagen: Vergeben kann nur das Opfer. Alles andere ist typisch christliche Ganovenmoral, die das Gewissen christlicher "Kranker, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) ausschalten soll.
  3. Die Ehrlichkeit einer Entschuldigung kann, u. a., auch daran erkannt werden, ob die Ursachen, die zu dem Fehlverhalten führten, nach wie vor beibehalten werden oder zwischenzeitlich abgestellt wurden. Die Ursachen, die zu den Verbrechen an Galilei führten (keine Größe zu zulassen, welche die kanarienvogelhaft verkleideten christlichen Toilettenlecker und Rohrkrepierer nicht haben) bestehen nach wie vor, ja sollen durch diese gaunerhafte „Entschuldigung“ gestärkt werden.

 

     

Mit der Benennung von Christen u. a. als Schlechtweggekommene, Gernegroße, Knallfrösche, Rohrkrepierer und Missgestalten der Natur sind selbstverständlich nicht gleichermaßen alle körperlich Behinderten verächtlich gemacht. Wir zielen hier nicht auf die körperlich Gehandikapten, sondern auf die moralischen Krüppel. Mit welchem Maß man misst, wird man gemessen (vgl. Mt 7,2). Hier wollen „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die die Wahrheit gar nicht ertragen können (Joh 16,12), aber dessen ungeachtet als „Salz der Erde“ (Mt 5,13), „Licht der Welt“ (Mt 5, 14) oder gar  als „Hirten“ (Sklavenhalter) über Tiere, wie z.B. „Schafe“ (Sklaven) posieren, und zwar unter einer getürkten „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gebunden“ sei (vgl. Mt 16,19; Mt 18,18). Welcher idiotenhafte wie gleichermaßen kriminelle Blödsinn dabei herauskommt, beweist gerade der Fall Galilei. Es gibt überhaupt keine Begriffe, welche die Lächerlichkeit und die Bestialität der Christensekte erfassen. Insofern sind alle hier verwendeten Begriffe nur der Versuch einer Beschreibung und daher zwangsläufig immer eine Untertreibung. Wir verurteilen hier also nur Religionsganoven, Desperados und Religionsterroristen an ihren eigenen Maßstäben. Wer solche Maßstäbe nicht vorgelegt hat, ist und wird hier nicht verurteilt.

    Das, was einen Christen zur Perfidie oder Jesus Affenchrist treibt, ist allein sein verbrecherischer Vorsatz: Möglichst keine Größe zu zulassen, die solche Rohrkrepierer oder Christenaffen nicht haben. Es ist der Krieg gegen die vorgeblich „geliebten“ Menschen, denen sie nicht das Wasser reichen können. Das liegt schon in der Notwendigkeit des verbrecherischen Größenwahnsinns von Hirte (Sklavenhalter) gegenüber Schafen (Sklaven) sein zu wollen! Das ist die notwendige Ursache ihrer Verbrechen gegen Galilei und aller Verbrechen gegen ihre Gegner. Was überhaupt noch zur Anerkennung kommen konnte, ist ihnen durch die Lappen gegangen. Niemand ist perfekt: Auch nicht das nahezu perfekte christliche Verbrechen …!

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  Anmerkungen:


 

[i]  Ohne Angabe des Verfassers, Männer um den Papst, Berlin (Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S.3f. Weil diese Schrift wohl nur noch schwer in Bibliotheken verfügbar ist oder  in Deutschland vielleicht nur mit Sondergenehmigungen gelesen werden darf,  der Autor dieser Abhandlung  andererseits keine "Glaubenswahrheiten" verbreiten will,  wird Nachweis hierfür als in Kopie beigefügt. Klicken Sie jeweils auf den Begriff: Umschlagseite, Titelseite, . S. 2-3 und S. 4-5.

 

[ii] Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, § 57, auf http://www.geocities.com/hatrott/wortlaut.htm

 

[iii] Julian, Römischer Kaiser (332 – 363), zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

[iv] Julian a.a.O.,  42)

[v]  Das Thomasevangelium, NHC II, 2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 98, auf: http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[vi] Thomasevangelium, a.a.O., Logion 71

 

[vii] Dialog des Erlösers/Herrn mit seinen Jüngern, übersetzt von Roald Zellweger, auf: http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node223.html#SECTION000360300000000000000