Zusammenfassung von Kapitel 8

Antike Philosophen zur Objektivation der Perfidie(Christentum)

 

 

 

 

Wir bemühen uns, allgemein verständlich zu schreiben. Doch diese Maxime kann in diesem Kapitel nicht immer eingehalten werden. Dieses Kapitel ist etwas für philosophisch Interessierte und Begabte, die „die Anstrengungen des Begriffs" (Hegel) auf sich nehmen können. Es ist also nicht ganz leichte „Kost". Man kann dieses Kapitel auch auslassen. Nachdem ich wegen meiner Erkenntnisse über die christliche Religionsmafia um eine Laufbahn an einer Universität in der christlichen Sektenrepublik Deutschland geprellt wurde, überlegte ich, wie ich dennoch die wichtigsten Erkenntnisse weiterreichen kann. (Für die Christensekte Verbrechen zu begehen gilt den Deutschen, die besonders mit christlichen Verbrechen auffallen, als eine ganz besonders hohe Ehre. Deren Ehre sind also Verbrechen und den  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. christlichen Verbrechern. Die Türkei ist säkularisierter als Deutschland!). In diesem Kapitel wird die Lächerlichkeit der christlichen Theologie vom Prinzip der Philosophie entlarvt. Es wird aufgezeigt, dass die Philosophie aus der heraklitäisch-eleatischen Antinomie entstand und diese bereits eine Überwindung des „großen Riesen" (eines anthropomorphen Gottes) darstellt.

Als Anselm von Canterbury (1033 – 1109) mit seinem „ens quod maius cogitari non potest" (ein Wesen, das nicht größer gedacht werden kann) aufzuwarten glaubte, womit er einen anthropomorphen "Gott" beweisen wollte, da war dieser Blödsinn schon eineinhalbtausend Jahre zuvor durch den griechischen Philosophen Parmenides (540 – 480 v. u. Z) widerlegt – und nicht erst durch Immanuel Kant (1724 – 1804), wie an den Universitäten heute noch immer falsch gelehrt wird. Es wird hier dargelegt, dass Parmenides die Identitätsfähigkeit des Seins bewiesen hat, d. h., dass das Sein selbstständig ist und einen „weißen Riesen" nicht nur nicht braucht, sondern dass für ihn auch kein Platz da ist. Davon gingen alle folgenden berühmten Philosophen der Antike (Platon, Aristoteles, Plotin, Porphyr) aus, auch wenn dies die christlichen Aufschneider und Gernegroße im Pfauengefieder - wie könnte es anders sein? - nicht begriffen haben. Ratten sind schlau, aber keine Philosophen! Das ist hinsichtlich Jesus "Christ" und seiner Religionsganoven (Christen) zu sagen. Der Theismus war also schon widerlegt, als er mit Zarathustra und dem Judaismus kaum aufgekommen war. Weiterhin versuchen wir die Arbeit des griechischen Philosophen Porphyr (232/3 – 304), insbesondere seine Schrift gegen die christliche Religionsmafia "Kata Christianos" (gegen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)), zu rekonstruieren.

Es war das erste Buch, welches die christlichen Religionsganoven verbrannten …Im Grunde genommen verstehe ich meine Arbeit als einen Wiederbeginn und eine Fortsetzung von Porphyr. Was wäre der Menschheit an Leid und Morden erspart geblieben, wenn man in der Antike auf die Philosophen Celsus und Porphyr, statt auf die christlichen Religionsmafiosi gehört hätte? Aber auch hier möchte ich klar betonen, dass der Kampf gegen Christensekte kein Kampf von Atheisten gegen Theisten ist, sondern ein solcher von Theisten und Atheisten gegen das nahezu perfekte Verbrechen, das Jesus Christ anstrebte und weit gehend verwirklichte. Bei der Christensekte handelt sich um das (nahezu) perfekte Verbrechen, das nicht schlimmer gedacht werden kann (scelus quod maius cogitari non potest). Es ist der Kampf aller Menschen guten Willens gegen Verbrecher aus Prinzip, gegen einen ganz elementaren Bestandteil des Bösen ...! Im Übrigen können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) keine Religionsfreiheit beanspruchen, weil der Kampf gegen das organisierte Verbrechen nicht die Menschenrechte tangiert. Sonst müsste man alle Gefängnisse sofort schließen. Es gibt kein Menschenrecht auf Betrug, Gehirnwäsche und Versklavung. Es gibt kein Menschenrecht auf Verbrechen und schon gar nicht auf das perfekte Verbrechen. Alles andere bedeutet, dass der Staat zum Komplizen der Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wird. Eine Sekte, die einen ihrer Banditen (Jesus "Christ") selbst zum „Gott" erhebt, ist weder eine Religion noch ein Theismus, sondern nur ein (organisiertes) Verbrechen. Dass die Christensekte gerne beides darstellen will, ist bekannt. Etwas sein zu wollen und zu sein – ist oft ein Unterschied und ganz besonders krass in dieser Sekte.

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