Zusammenfassung von Kapitel 7

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

 

 

Desperados und Terroristen haben ihre eigenen seltsamen Sitten und Gebräuche und die christlichen ganz besonders gruselige, die von anderen Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   kaum überboten werden können. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (so ihre Selbsterkenntnis!) bilden sich auf ihr "Abendmahl" einiges ein. Das ist jedoch der Stolz der moralischen Verkommenheit, Dummheit und Torheit! Nirgendwo ist Selbstverblendung und Selbstbetrug größer als hier. In Wirklichkeit geht es auf die kannibalistische Ideologie des Jesus "Christ" zurück, die er insbesondere im Thomasevangelium verrät. Jesus glaubt töricht, dass mit dem Verspeisen des Fleisches, z.B. eines Löwen, man auch dessen Geist aufnimmt. Aus dieser kannibalistischen Überlegung ordnet er sein „Abendmahl" an. Im Übrigen wird gerade in diesem Brauch die Verwandtschaft der christlichen Mafia zu ganz gewöhnlichen Verbrecherorganisationen erkennbar. Das Blut eines Komplizen zu trinken ist unter Mafiosi häufiger Brauch. Weiterhin zeigen wir in diesem Kapitel am Beispiel des „Kirchenvaters" Augustins, insbesondere anhand seiner „Confessiones" (Bekenntnisse) auf, dass die Besserung eines Menschen durch die Annahme des Christentums reinen Selbstbetrug darstellt. Im Allgemeinen wird in diesem Kapitel dargelegt, wie die Christensekte die Menschen erst richtig verdirbt und wie der Hinterfotzigkeit  christlicher Desperados (Christenjargon: "unschuldiger" Sünder), ihre Verbrechen zu verharmlosen, geeignet begegnet werden kann. Alles gilt, nur nicht die Aussage ihres Verbrechertrainers (Jesus): "An ihren Früchten (Bestialitäten, Verbrechen, Morden, Gräuel und Barbareien) sollt ihr sie (die christlichen Desperados) erkennen" (Mt 7,16). Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) korrigieren ihren allwissenden „Gott" Jesus: Sie wollen aus gutem Grund, dass weder ihr „Prophet" Jesus noch sie selbst an seinen bzw. ihren Früchten erkannt wird bzw. werden, sondern an den Ausreden und "Entschuldigungen", die sie erfindungsreich für diese auf den Markt werfen ... Um eine Ausrede oder eine "Entschuldigung" für seine Hinterfotzigkeit, ist ein Christ nie verlegen, z.B.  "Erbsünde", "Schwachheit des Fleisches" und ähnliche Schwachheiten von Verbrechertypen!

© 1998 - 2004  HANS HENNING ATROTT - Alle Rechte vorbehalten.

Reproduktionen ohne Genehmigung sind verboten. Für den eigenen Gebrauch können jedoch Kopien angefertigt werden. Auch können Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen. Dieses Web ist noch immer unvollständig und weiter in Bearbeitung und wird auch unvollständig veröffentlicht, weil es nichts Vergleichbares gibt. 

Zurück zum INHALTSVERZEICHNIS