Zusammenfassung von Kapitel 6

 

 Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

 

 

 

Der Glaube versetzt Berge und wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) richtig glauben, dann sei ihnen alles möglich (vgl. Mt 17,20). Davon sind die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) völlig überzeugt! Das ist deren "Gottes Wort"! Das ist der Schlüssel zum verbrecherischen Größenwahnsinn des Jesus Christ und seiner christlichen Desperados. Die Nazis nannten dies den "Triumph des Willens"! Wenn dem Glauben alles möglich ist, dann kann man auch glauben, "Gottes" Messias, "Gottes" Sohn, ja "Gott" selbst zu sein. Wenn man es dann nicht ist, dann nicht deshalb, weil man es nicht ist, sondern weil man nicht genug glaubt.

Auf diese Weise kommt die bekannte größenwahnsinnige Phrasendrescherei des Desperados zustande, wie z.B.: "Ich (Jesus) bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" oder "Himmel und Erde werden vergehen, aber meine (Jesu) Worte werden nicht vergehen" oder: "Ich (Jesus) bin das Brot des Lebens" etc. Personen, die solchen "Ansprüchen" nicht gefügig sind, sind zu vernichten, nicht weil sie Recht oder Unrecht haben, sondern weil sie nicht genug glauben. "Der Glaube versetzt Berge" bedeutet auch, dass die Dinge nur das sind, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihnen (mittels Gehirnwäsche) erlauben zu sein. Hier setzt das christliche Lügen mittels Begriffen (semantische Simulationen) an. Gott ist dementsprechend nicht das, was er ist, sondern die "demütigen" und "bescheidenen" Christen ihm großgnädig erlauben zu sein. Die Wahrheit ist dementsprechend nur das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) erlauben, als Wahrheit zu gelten. Moral ist nur das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als "Moral" oder "Liebe" gelten lassen. Nicht anders verhält es sich bei anderen Begriffen, wie z.B. Himmel, Hölle, Jenseits, Jüngstes Gericht, ewiges Leben etc.

Mit der typischen Desperadophrase: "... und nichts wird euch (Christenganoven) unmöglich sein" (Mt 17,20), macht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht nur sich selbst, sondern auch seine Christenkomplizen zum "Gott". Für den Gottgläubigen ist Gott allein allmächtig, d.h., ihm allein ist nichts unmöglich. Das beanspruchen Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon für sich. Wie können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu "Gott" beten: "Dein Wille geschehe", wenn sie ohnehin glauben, dass ihnen selbst alles möglich sei? Deshalb ist Christentum auch ein Atheismus, weil Gott im Christentum zugunsten Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht allmächtig ist und ansonsten mit einem selbst gemachten "Gott" ausrangiert ist. Wenn den Christen alles möglich ist, dann ist Gott eben nicht alles möglich. Deren Glauben versetzt Berge - und die Wahrheit wie menschlichen Anstand allemal! Was ist leichter: zu lügen und zu betrügen oder Berge zu versetzen? In der Christensekte wird "Gott" als ein Schreckgespenst missbraucht, die "im Geiste Armen" (Mt 5,3) zu blenden.

Diejenigen, die glauben, dass ihnen ohnehin alles möglich sei, glauben nicht an Gott und brauchen auch gar keinen Gott. Gott ist das Schreckgespenst, mit dem sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aller Moral entziehen und ihre Perfidie und Infamie unangreifbar machen, d.h., jegliche Hemmung ihrer Skrupellosigkeit loswerden wollen. Welcher Dummkopf will schon gegen   "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. christliche Verbrecher ansticken, die vortäuschen im Auftrag Gottes zu herrschen, lügen, wüten, verwüsten, betrügen, schmähen, giften,  vergiften und ermorden etc.? Und im Falle eines Falles sind die Verbrechen der christlichen "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  durch die Todesstrafe ihres "Gottes" Jesus bzw. dessen Stuntman am Galgen oder Kreuz schon vergeben und gesühnt, bevor sie diese überhaupt verübt haben ... Verbrecherherz, was willst du mehr? Das tut Jesus für   "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. für Verbrecher und christliche Terroristen! Und was tun diese für ihn? Verehren ihn als "Gott"! Jesus, der Verbrecher aller Verbrecher und König aller Verbrecher kennt die Nöte von Desperadoverbrechern schon, bevor er zum Betrügergott erhoben wurde!

Der Glaube versetzt Berge,

Das ist der Christenkot für geistige Zwerge!

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