Zusammenfassung von Kapitel 5

 Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

 

 

 

 Der Desperado (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der Prahlhans tönt: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18). Andererseits heuchelt er nun wiederum im „Vaterunser", dass alle seine „Roboter“ nachplappern: „Vater unser, der du bist im Himmel …Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“ (Mt 6,9-10). Wie, ja, wie kann denn nun der Wille des Vaters geschehen, wenn alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ jemand anders gegeben ist? Hand aufs Herz, prahlt und protzt Satan nicht genauso wie Jesus Christ? Erinnern wir uns einmal: „… und (Satan) sprach zu ihm (Jesus): Alle diese Macht will ich (Satan) dir (Jesus) geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir (Satan) übergeben, und ich (Satan) gebe sie, wem ich will“ (Lk 4,6) … Nun wissen wir also, woher Jesus "alle Gewalt im Himmel und auf Erden" hat ...

Wie der Satan, so sein (Jesus) Christ! Beide behaupten, dass das, was Gott gehört, ihnen übergeben worden sei und sie diese Macht ("zu lösen und zu binden auf Erden, was gleichzeitig im Himmel gebunden" sei) gegen ihre jeweilige Verehrung als „Gott“, an wen auch immer weiterreichen könnten! Überall, auf Schritt und Tritt sehen wir die Identität des Jesus Christ mit Satan, und zwar nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin! Wie der Satan, so sein (Jesus) Christ!

Ebenfalls in der "Bergpredigt" behauptet er, dass für die Vergebung der Sünden es ausschließlich erforderlich ist, dass der um Vergebung Bittende von Gott nicht etwas verlangt, was er selbst nicht bereit ist, Mitmenschen zu gewähren (vgl. Mt 6,14f). Damit verrät der Ganove indirekt und unfreiwillig, dass das Märchen vom "Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt", eine nachträgliche Erfindung ist, die Schande des Verlierers vom Palmsonntag ("König der Juden") und die Schmach eines Todessträflings schön zu reden ... Letzteres bedeutet nämlich, dass Menschen gar nichts vergeben können, sondern nur ein Mord Gottes an einem seiner vermeintlichen Gesellschafter.

Einmal in die Enge getrieben behaupten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ihr Glaube sei jenseits aller Vernunft. Es gehört zum perfekten Verbrechen, sich von der Vernunft her nicht angreifbar zu machen. Ein perfektes Verbrechen ist nicht angreifbar. Schon deshalb stellen wir in anderen Kapiteln heraus, dass Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Verfluchte vor Gott durch die Bibel (5. Mose 21,23) verdammt sind. Das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Beweis“ vortäuschen (Bibel der Juden) und worauf sie sich zum Zwecke ihrer Sch(w)einbeweise berufen wollen, verurteilt sie und ihren Jesus nicht minder als die Vernunft! Man braucht gar nicht die Berufung auf die Vernunft, um dieses organisierte Verbrechen (Christensekte) zu entlarven! Man muss nur mit einem Langzeitgedächtnis lesen, was er sagt. Todessträfling Jesus Christ demaskiert sich selbst als Lügner, Betrüger, Hochstapler und Verbrecher.

Hier, in diesem Kapitel, lassen wir uns also einmal auf die Aussagen des Jesus ein, denken sie zu Ende und vergleichen sie mit seinen anderen Aussagen. Auf diese Weise messen wir ihn und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) am eigenen Maß. Wir messen Jesus hier an seiner eigenen Darstellung des Satans, d. h., vergleichen seine Handlungsweise mit der, die er (Jesus) Satan zuschreibt. Wir messen seine Aussagen und Taten an den Zehn Geboten, der "Bergpredigt" sowie am "Vaterunser". Wir kommen zu dem Ergebnis, dass das Maß, welches er setzt, ihn selbst entblößt und als eine Satan vergleichbare Missgestalt verurteilt.

Will Satan Teufel oder „Gott" sein? So auch dessen Sohn oder Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos)! Vor der Vernunft sind Jesus und seine Sekte das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten mit einem eigens hierfür getrimmten Todessträflingsgott. Vor Gott, vor dem Glauben, auf  den bzw. dem sie sich zum Zwecke von Sch(w)einbeweisen berufen, sind sie die Verfluchten vor Gott, die einen Verfluchten vor Gott zum "Gott" haben (vgl. 5. Mose 21,23, Ga 3,13). Wer kann von den Verfluchten vor Gott etwas anderes erwarten als das organisierte Verbrechen, das diese Sekte darstellt? Vernunft und Glaube kommen zum selben Urteil. Nur christliche Gehirnwäsche mit ihren Millionen Ausreden und "Entschuldigungen" weicht hiervon ab! Ist es nicht „umwerfend" vom Sch(w)ein(e)gott oder von Religionsganoven der Christensekte zu hören: Diese Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), diese Heuchelmeuchelratten sollen ihre Feinde „lieben" (bevor sie sie schmähen, einsperren oder auf dem Scheiterhaufen in Hunderten von Millionen bei lebendigem Leib verbrennen), aber Vater, Mutter, Ehefrau, Ehemann oder gar seine Kinder hassen …? Das halten die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) für den Gipfel aller (Ganoven-)"Moral" ...! Na, ja – vergessen wir nicht, dass Jesus sich selbst und seine Religionsmafiosi (Christen) vom „Joch des Gesetzes (Gottes!)" befreien will. Schließlich stehen alle Ganoven und Mafiosi mit den Gesetzen auf Kriegsfuß und befreien sich von diesen, indem sie diese brechen und  weil sie diese brechen, sind sie Verbrecher. Jesus weiß daher, wie wichtig es ist, seine Religionsmafiosi (Christen) von der Einhaltung der Gesetze, d.h. der Moral, zu befreien. So werden die christlichen   "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h.  Verbrecher vom Gesetz „befreit", jemanden Gott zu zugesellen, Vater und Mutter zu ehren, ja sie werden von diesem Banditengott angestiftet, sie zu hassen, statt zu ehren. Stattdessen werden neue sinnlose Joche von den christlichen Religionsganoven zur Drangsalierung ihrer dressierten "Schafe" oder Sklaven erfunden, z.B. „Brunst zu leiden" (so wörtlich Paulus). Es gibt auch Ganovenmoral und Perfidie. So etwas stellt christliche "Nächstenliebe",  insbesondere aber die  christliche "Sexualmoral" dar.  In der Ganovenmoral wollen die Gesetzlosen sich selbst und andere narren, Disziplin zu haben. Was kommt da bei den Christenganoven heraus? Der Ganoven suchen sich irgendein Gebiet aus, bei dem er dann Disziplin zeigen will, die er sonst nicht hat. So kommt die christliche Sexualmoral zustande. Mittels dieser bleibt   die Christensekte nicht nur Verbrechersekte, sondern macht sich gleichzeitig zu einer   Sexualverbrechersekte.  Christliche "Nächstenliebe", "Feindesliebe", irgendwelche andere christliche "Liebe" und "Moral" stellen nur Ganovenmoral dar! Da die Ganoven die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12) neigen sie dazu, sich allerlei vorzumachen ...

 

Jesus Unser, Mörderbombe,
Aus der Christenkatakombe!


Deine Verbrechen seien peinlich,
Uns scheinheilig!


Deine Sau lasse heraus,
Damit wir aller Menschlichkeit machen den Garaus!


Und tue es bitte nicht vergessen,
Säue wollen die Sau im Abendmahl fressen.


Dein Verbrecherwille geschehe!
Im Gefängnis, auf dem Scheiterhaufen, auf der Christentoilette: Oh wehe!


Unsere Konstantinische Fälschung gib uns heute,
Denn auch die christliche Hinterfotze kann nicht täglich morden Leute!


Und befreie uns nun endlich von unserem schlechten Gewissen,
Das uns ständig tut als letzter Dreck  bepissen!


Bedenke, solange du willst als unser "Gott" verehrt:
Wir wollen niemals wissen, welche Verbrecher wir sind auf Erd'!


Denn Dein ist der Wahn,
Und der Vatikan!

Und das Verbrechen,
Und das Gebrechen!

Und der Mord,
Fort und fort!

Und die Scheiß',
Und das Geschmeiß!

Und die Hinterfotzigkeit,
In Ewigkeit,


Amen!

 

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