Zusammenfassung von Kapitel 4

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul

Ja, ja - wie, ja wie sieht ein Affenchrist aus? "Klein, hässlich und missgestaltet", berichtet der griechische Philosoph Celsus im Jahre 178. Urchristen wie Clemens von Alexandrien (150 -215) oder Origenes (185 - 254) bestätigen diese Tatsache, die seinerzeit noch nicht verheimlicht werden konnte mehr oder minder. Der Affenchrist oder Afterchrist sieht aus wie ein After oder  ein Affe, z.B. wie ein Pavian.   Ja, ja - das passiert, wenn man einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) zu seinem "Gott", anstelle Gottes, erhebt ...!

Das Aussehen des Jesus Affengott ist neben der Sache, wie der Magier seine "Auferstehung von den Toten" zauberte, das bestgehütete Geheimnis ("Mysterium") in der Christensekte. Es gibt Trillionen von Kruzifixen, doch ein einziges Bild von seinem Aussehen. Eigentlich müsste sein Aussehen das best bekannteste auf unserem Planeten sein. Das ist kein Zufall! Im Gegensatz zu heutigen christlichen Beteuerungen ist die äußere Erscheinung überirdischer Wesen keineswegs unbedeutend. Wer in der Lage ist, das Aussehen des möglicherweise meist bekanntesten Namen zu verheimlichen, der kann auch verheimlichen, wie  das Gaunerstück einer "Auferstehung von den Toten" gedreht wurde ...! Nach christlicher Doktrin war die erste Strafe Gottes gegen Satan, dass er ihm die Schönheit nahm, die er zuvor als (gefallener) Engel besaß. Warum machte Gott Satan hässlich? Damit Satan und sein Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) bereits durch ihre äußere Erscheinung den Menschen eine Warnung sind!

So, so - die Christen reißen den Witz, dass die Engel Gottes schön sind und der "Gott" gleich gestellte Gernsohn so hässlich wie Satan ist!!! Das hatten die Gauner übersehen, als sie die von ihnen angebetete Missgestalt auf dem Konzil von Nicäa (325) zum "Gott" machten. Wenn Gott einmal dafür sorgt, dass die Engel, die doch unter dem vermeintlichen Gernsohn rangieren, schön sind und zum anderen, dass Satan hässlich ist, dann hätte er seinen Sohn umso schöner gemacht. Dies bedeutet ebenfalls, dass Gott auch dafür sorgt, dass ein Verfluchter vor ihm gem. 5. Mose 21,23  (siehe auch: Ga 3,13) so hässlich wie Satan und die Sünde ist. Schon die äußere Erscheinung soll die Menschen warnen. Das hat Gott getan!

Im Gegensatz zu allen händeringenden Beteuerungen der Christen ist die Missgestalt des Jesus "Christ" ein hinreichender materieller Beweis eines Betrügers und wenn noch von etwas, dann weiterer Beweis, dass er ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) oder Satans Sohn ist, so hässlich wie Satan und die Sünde. Es geht hier nicht um einen Menschen oder Propheten, der auch hässlich aussehen kann. Hier geht es um einen "Gott" oder vielmehr Aftergott und wie ein Aftergott oder After sieht Jesus aus!  Es ist also keineswegs so, dass selbst nach christlichen Beteuerungen, das Aussehen überirdischer Wesen unerheblich sei. Sofern die Christen hier auf Jesaja rekurrieren, so tun sie dies wiederum - typisch christlich - betrügerisch. Die Christen verschweigen hier, dass Jesaja in diesem Zusammenhang kein göttliches Wesen meint und damit nicht in Widerspruch zu den hier angeführten Doktrinen steht!

Im Gegensatz zu allen händeringenden Beteuerungen der Christen ist die Missgestalt des Jesus "Christ" ein hinreichender materieller Beweis eines Betrügers und wenn noch von etwas, dann weiterer Beweis, dass er ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) oder Satans Christ ist, so hässlich wie Satan. Gott will bereits mit der äußeren Erscheinung die Menschen vor Satan und seinem Gesalbten (griechisch: Christos) warnen. Es ist also keineswegs so, dass selbst nach christlichen Beteuerungen, das Aussehen überirdischer Wesen unerheblich sei. Sofern die Christen hier auf Jesaja rekurrieren, so tun sie dies auch hier - typisch christlich - betrügerisch. Die Christen verschweigen, dass Jesaja in diesem Zusammenhang kein göttliches Wesen meint und damit nicht im Widerspruch zu den hier angeführten Doktrinen steht! Ganz im Gegenteil, eine genauere Kenntnis von Jesaja ergibt, dass der Prophet ausdrücklich diese Doktrinen bestätigt (vgl.: Jes 14, 16-17 und 21).

Zu wissen, wie er aussah, bedeutet also zu wissen, dass er mit seiner Behauptung, dass Satan, Pardon, "Gott" einen Narren an den Missgestalten, Rohrkrepierern, Verbrechern ("Kranken, die des Arztes bedürfen") etc. gefressen habe, zunächst einmal sehr, sehr eigennützig den Vorteil seiner eigenen Selbstsucht betrieb. Das ist natürlich absolut geheim zu halten.

Die Karriere des Paulus ist übrigens nicht der einzige, aber ein überzeugender indirekter Beweis, dass der angeblich am Kreuz "gestorbene" und in den "Himmel gefahrene" Jesus heimlich von den christlichen Katakomben aus seine Sekte persönlich leitete. Paulus hat Jesus nicht als Geist, sondern so getroffen, wie sich Verbrecher, Ganoven oder Terroristen treffen. Dies deutet Paulus in seinem Bericht der Begegnung mit Jesus an, der von dem der Apostelgeschichte abweicht. Das Treffen der Topganoven fand  vermutlich in Mayuam-i-isa (wörtlich: der Ort, an dem Jesus lebte!) bei Damaskus statt. Dem römischen Gouverneur Festus gesteht Paulus, dass der angeblich verstorbene Jesus nach wie vor lebt (Apg 25,19). In einer der 1945 (wieder) gefundenen Schriften in Nag-Hammadi (Ägypten) wird sogar berichtet, wie die 11 verbliebenen Jünger – den angeblich in den Himmel gefahrenen - Jesus in seinem Versteck auf einer Insel besuchen und mit welcher Schläue er dieses aussuchte. Jesus habe sich später in der Öffentlichkeit als Perlenverkäufer getarnt. (Nach diesen Berichten ist Judas Ischariot nicht um Ostern und im Zusammenhang der Todesstrafe seines Bosses bzw. dessen Stuntman gestorben). Außer Petrus redet überhaupt keiner der vermeintlich oder tatsächlich verbliebenen 11 Jünger mit Paulus, die sonst die Karriere des Paulus zu entscheiden gehabt hätten. Dabei nimmt sich Newcomer und ehemalige Christenverfolger Paulus sogar heraus, den Petrus zu kritisieren, was ohne eine heimliche Rückendeckung des heimlich weiter lebenden Jesus völlig unmöglich gewesen wäre. Paulus und Jesus - beide sind Rohrkrepierer der Natur, einer missgestalteter als der andere, einer hässlicher als der andere, einer ekelerregender als der andere, einer satanischer als der andere - schließen einen Pakt: Paulus darf gegen Abkassierung bei den Gemeinden das „Evangelium" predigen. Er wird so reich, dass fast alle oberen Urchristen bei ihm Schulden haben. Paulus gesteht sogar freimütig, Lügen zu verbreiten.

Mit den Korinthern gibt es Ärger. Sie wollen nicht zahlen. Ihnen fällt auch der krasse Unterschied zwischen Paulus' lächerlichen Vorträgen und seinen „schweren Briefen" auf, die auf einen anderen Autoren (vermutlich Jesus) hindeuten. Wird er zu einem Thema befragt, dass er mit Jesus nicht abgesprochen hat, dann sagt er sogar ausdrücklich, dass er noch keine Anweisung von Jesus zu diesem Thema erhalten habe (vgl. 1. Kor. 7,25). Es gibt allerdings auch Hinweise, dass Jesus "Christ" den Saulus Paulus erfolgreich erpressen konnte, für ihn zu arbeiten. Paulus berichtet, dass er einen Aufpasser (Barnabas) habe, der ihn sofort niederschlagen, d.h. totschlagen, soll, wenn er irgend etwas den Christen nicht Genehmes sagen sollte. Dem entspricht auch, dass Paulus trotz Androhung unmittelbarer physischer Vernichtung es bisweilen nicht lassen kann, sich über den ganzen christlichen Quatsch lustig zu machen, z.B., wie könnte er sonst eingestehen zu lügen?

Jesus nennt Petrus gelegentlich Satan (vgl. Mt 16,23; Mk 8,33) und hat keinerlei Bedenken einem solchen Satan seine Sekte zu übergeben (vgl. Mt 16,19). Wer kann da bezweifeln, dass Jesus selbst seine Sekte vom Satan erhalten hat? Auch nach 2000 Jahren kann man dem ersten Papst der christlichen Verbrecher- und Henkersekte mindestens vier Morde nachweisen! Für den letzten, am Konkurrenten Simon Magus, Leiter der Sekte des Johannes des Täufers in Rom, erleidet der Christenganove selbst den "Märtyrertod" als Todessträfling! Diese Tatsache widerlegt sämtliche Ansprüche des Jesus auf Johannes dem Täufer. Es gibt Hinweise darauf, dass Simon Magus sterben muss, weil er einen geheimen Aufenthaltsort (Tripolis) des angeblich toten Jesus "Christ" kennt und dass Letzterer diesen abscheulichen Mord selbst angeordnet. Als Petrus aus Rom fliehen will, beordert Jesus ihn zurück. Jesus hat schließlich schon Erfahrungen in solchen "Kreuzigungen". Wenn ein Schuldiger hängt, kommt man nicht auf die Idee nach einem anderen Schuldigen zu suchen ... Auch der erste Christenpapst ist wie "offiziell" der Anstifter ein Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 - und dass ohne Zutun der "bösen Juden"...!

Paulus weiß auch, dass ein Aufgehängter am Holz als Verfluchter vor Gott gebrandmarkt ist (vgl. Ga 3,13). Es sagt, Jesus sei den Christen zum Fluch geworden (vgl. ebd.). Ach, diese "armen" christlichen Kranken, die des Arztes bedürfen (Lk 5:31) ...! Jesus brauchte einen Fähigen, der die Wende des Schönlügens seiner schändlichen Niederlage vom Palmsonntag, anderen beibringen sollte. Er war ansonsten nur von - so wörtlich: - "Idioten“ (Apg 4,13 lateinische Vulgata-Bibel) umgeben. Christinnen sind dem erpressten „Propheten“ Paulus sogar im Gefängnis zu Diensten. Seinen einzigen Sohn (Onesimus) zeugt der streng Keuschheit predigende Paulus mit einer christlichen Ganovin im Gefängnis.

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