Zusammenfassung von Kapitel 3

 Jesu Hinterfotzigkeit, die eigenen Verbrechen schönzulügen

 

 

 

Des Jesu Christ Versuch des perfekten Verbrechens basiert grundsätzlich auf drei Säulen (der wahren christlichen Trinität): a) auf den semantischen Simulationen (“Etikettenschwindel“), b) den psychologischen Projektionen und c) den Provokationsverbrechen. Letzteres ist hier vorwiegend unser Thema. Provokationsverbrechen verübt ein Täter, um sie anschließend anderen, vorzugsweise seinem Feind, anzulasten. Z. B. als sich Katholiken und Protestanten bekämpften, war es durchaus üblich, dass Katholiken Anschläge auf die eigenen Kirchen verübten, um anschließend (nicht ihre eigene, sondern) die Abscheulichkeit der protestantischen Konkurrenten zu „beweisen“. Das Gleiche taten übrigens Protestanten auch in Bezug auf Katholiken. Christ ist Christ! Provokationsverbrechen sind eine Spezialität des christlichen perfekten Verbrechens (Terrorismus), mittels dessen sich   "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h.  Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie oder Verbrecher als „Märtyrer“ heucheln. Der   Der Kranke, der  des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h.  Verbrecher kann sich nicht als Verbrecher eingestehen, deshalb projiziert er zunächst sein Unwesen auf andere (psychologische Projektion) und schließlich versteigt er sich zu Provokationsverbrechen zum Zweck der Scheinbeweise seiner Lügen und seines Selbstbetruges. Anhand frühchristlicher Schriften wird nachgewiesen, dass Jesus Christ niemals vorhatte am “Kreuz für die Sünden der Welt zu sterben”, sondern sogar Leiden verabscheute. Er wollte Messias der Juden und „König von Israel“ werden, aber keine christliche Heulsuse! Die Behauptung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass er angeblich von "Gott" vorher bestimmt war, als "unschuldiges Lamm Gottes für die Sünden der Welt am Kreuz zu leiden", setzt voraus, dass er am Palmsonntag etwas versuchte, von dem er im Voraus gewusst hätte, dass es vergeblich und unmöglich ist. “

Das ist jedoch noch lange nicht das Schlimmste:

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)

„Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott …“

So, so - die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die so tun, als würden sie nicht sündigen, wollen uns ernsthaft erzählen, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")

a) etwas („König von Israel“ zu werden) beabsichtigte, von dem er angeblich von vornherein wusste, dass es aussichtslos ist und

b) das ihn vor schriftkundigen Juden als einen Verfluchten vor Gott identifizierbar macht.

Na ja, wenn man seinen eigenen Anhängern bzw. Opfern des Betrugs (Christen) die Lektüre der Bibel bei Todesstrafe verbietet, dann kann man in der Tat so etwas erzählen …

Ein Messias ist kein Verfluchter vor Gott, sondern wird von Gott geliebt. Jesus wollte, dass die Juden ihn als ihren Messias „erkennen“ würden, nicht vor ihnen ein Verfluchter vor Gott sein wie Satan vor Gott verflucht ist! Dies versuchen jedoch der Trainer des perfekten Verbrechens (Jesus "Christ") und dessen  Komplizen (Restchristen) ihren Betrugsopfern heute weiszumachen! Und der Erfolg, mit dem dies den christlichen Desperados und Religionsmafiosi gelingt, bringt ihnen wirklich die Krone des perfekten Verbrechens und des perfekten Terrors ein …!

Jesus ist also, statt „Gottes Sohn" oder „Lamm Gottes" ein Verfluchter vor Gott! Nach Off 22,16 gesteht er sogar, der „Morgenstern“ zu sein. Dieser ist für Juden, denen welchen Jesus "Christ"  gehört,   ein Synonym für Lucifer und/oder  Satan!  Jesus Christ ist also verflucht wie Satan!  Wenn er es ist, dann sind es auch seine Schergen, die Christen! Wen, ja wen wundert dies angesichts der Verbrechen einer solchen Perfidiesekte? Wenn Jesus "Christ" also wirklich an die Bibel der Juden als „Gottes Wort“ geglaubt hätte, dann hätte er allein schon wegen dieser Aussage nach 5. Mose 21,22f  nach einem Double für seine Schande der Aufhängung am Galgen oder Kreuz gesucht. Verflucht vor Gott heißt: Für alle Ewigkeit in die Hölle verdammt! Nach Lukas (24, 25) erklärt er nach seiner Niederlage am Palmsonntag und nachdem er seine „Kreuzigung“ mittels eines Stuntmans überlebt hat, nun auf einmal alles für unsinnig, was die Propheten gelehrt haben, obwohl sie doch die Beweise für seine (gescheiterten) Ansprüche („Messias", „Gottes Sohn" etc. zu sein) liefern sollen und er doch ansonsten vortäuscht, die Schrift zu erfüllen. Ein Verfluchter vor Gott ist Satan und dessen Messias, aber kein Messias der Juden und kein Sohn Gottes. Damit ist Jesus "Christ", wenn nicht ein gewöhnlicher Verbrecher, dann allenfalls der Christus (hebräisch: Messias, deutsch: Gesalbter) des Satans, der gefälligst als "Gott" angeredet und verehrt werden möchte, wie auch der Papst bitteschön als "Stellvertreter Gottes" angeredet werden möchte, obwohl doch auch er nur ein Verbrecher ist ... „Gott“ ist in der Christensekte offensichtlich nur eine semantische Simulation ("Etikettenschwindel") für Satan! Nun auf einmal krempelt der Desperado (Jesus) seine Lehre um und „interpretiert" die Propheten im Sinne eines Schönlügens seiner schändlichen Niederlage. Nun erst wird so richtig der Neid, der Hass und die Rache, d. h., das Satanische, Seele dieser Religionsmafia, die Rache für die Niederlage ihres "Propheten" an der Welt nehmen will. Dies, obwohl der Glaube an die Propheten zuvor gerade als Torheit bezeichnet wurde. Später wird Saulus Paulus diese Umkrempelung posaunen, schon, weil der Terroristen- und Brandstiftergott offiziell als tot gilt. Dieser muss sich verstecken, damit die Kreuzigung nicht mit dem richtigen Delinquenten wiederholt wird. Paulus kriegt bis heute die Prügel für diese Umkrempelung der "Ideologie" des  (schlechten) Verlierers im Sinne seiner schändlichen Niederlage. Der Gauner gilt ja offiziell als "im Himmel zu Rechten Gottes" residierend, obwohl in christlichen Katakomben versteckt lebend.  Damit demaskiert sich Jesus "Christ", dass seine Berufung auf das „Alte Testament" nur zu Betrugszwecken erfolgt. Aus dem vermeintlichen „Königsaspiranten“ wird nun im angesichts des Kreuzes oder Galgens eine besonders feige, hinterhältige, perfide, rachsüchtige, hasszerfressene, d. h. christliche, Memme! Nun wird der Peiniger der Menschheit als der „Gepeinigte" den Opfern des Betrugs angedreht. Jesu Überfall auf dem Jerusalemer Tempel oder sein gescheiterter Putsch, „König der Juden" zu werden, ist bereits ein Provokationsverbrechen. Folgen wir einmal der Version der „offiziellen“ Evangelien, dann schlägt Jesus mit einer Waffe (Peitsche) im Tempel auf Besucher ein. Doch wer ist schuld? Der Schläger? Nein! Die Geschlagenen! Und dann vielleicht noch Unbeteiligte, die Pharisäer! Die Letzteren sind für alle Bosheit des Jesus Christ und seiner Komplizen angeblich immer zu tadeln (psychologische Projektion!) … Der Schläger, der Verbrecher ist also der typisch christliche „Märtyrer“ und die Geschlagenen, die Opfer, sind also die „Täter“, die „Verbrecher“ … Das ist typisch christlich! Völlig „unschuldig“ ist also dagegen der Täter! Und dann noch der „Glaube“ des Jesus Christ und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass Schläge die Menschen bessern würden … Donnerwetter! Und da glauben noch immer viele nicht an christliche „Wunder“ …! Das können doch nur Ganoven und Terroristen glauben! Aber bei dieser Schlägerei wird noch gewaltig verharmlost. Nach dem Petrusevangelium wurden Jesus und seine Bande -  die nachweislich aus Terroristen („Zeloten“) besteht, wenn sie nicht selbst eine solche Bande darstellt -  wegen Brandstiftung am Jerusalemer Tempel gesucht. Dies erklärt auch die Feindseligkeit der Juden gegen den Terroristen  Jesus.   Würden vergleichsweise Antichristen den Vatikan zerstören, wäre der Hass der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen die Zerstörer, im Unterschied zu dem der Juden, grenzenlos. Diese Verbrechermemmen würden sich gar nicht beruhigen können … Warum? Weil Verbrecher immer gefühllos im Austeilen sind und hypochondrisch im Einstecken! Es ist klar, dass man erkannte, dass man so die Lüge vom „Unschuldslamm“ nicht weiter spinnen konnte. Deshalb wurde das Petrusevangelium wieder aus dem „Neuen Testament“ herausgenommen, zu dem es ursprünglich (canon muratori)  gehörte. Es wurde auf einmal „unecht“, weil es „Wahrheiten“ enthielt, welche die christlichen „Märtyrer“ der „Wahrheit“ nach Worten ihres „Gottes“ nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12) ...! Bei Todesstrafe (christlicher „Nächstenliebe“!) wurde es für „unecht“ erklärt … Das perfekte Verbrechen lässt sich bei Bekanntwerden von so viel Wahrheit nicht halten! Wahrscheinlich ist dies der wichtigste Grund dafür, dass 68 von 72 Evangelien (bisheriger Stand der Forschung!) für unecht erklärt wurden. Vier meinte  man im Sinne des Schönlügens der schändlichen Niederlage des „Verfluchten vor Gott“ (5. Mose 21,31) frisieren zu können, aber keine einhundert! Aber auch dies gelang nicht! Immerhin gibt der "Jesus Christ" nach Off 22,16 selbst zu, der Morgenstern des Jesajas (14,12)  und damit Lucifer oder Satan zu sein. Hitler und die Christen haben eins gemeinsam: Es steht alles in ihren Schriften. Man muss sie nur lesen, sofern dies nicht bei Todesstrafe verboten ist ...

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist Christengott!

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