Zusammenfassung von Kapitel 2

Jesu Training des foul Plays

 

Um Falschheit, Perfidie oder infame Verbrechen zu erkennen, braucht man Begriffe als Werkzeuge der Erkenntnis.   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus “Christ”) und seine Schergen zerstören vorsätzlich das Letztere. Auf diese Weise werden die totale Morallosigkeit, die absolute Niedertracht und das totale Verbrechen - unter typisch betrügerischer Vortäuschung des jeweiligen Gegenteils - entfesselt. Totalitarismus ist vom Staat selbst produzierter Terror und solcher, der von den die Gesellschaft gestaltenden Einrichtungen, z.B. den Medien, ausgeht.    Hinter der Maske vorgetäuschter Demokratie und Menschenrechte ist jeder christliche Staat totalitär, und zwar umso mehr, je christlicher er ist. Christentum – ist das Geschick von Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   niederträchtig zu sein wie ruchlose Verbrechen zu tätigen, aber als „moralische“ Mordspersonen zu gelten. Die Unterscheidung von Totalitarismus und Terrorismus gibt es nur deshalb, weil kein Staat, der Terror verübt, erlaubt, ihm Terror nachzusagen oder ihn gar als Terrorismus zu bezeichnen.

 Christliche “Werte” sind Heuchelei, Heimtücke und Perfidie wie man die abscheulichste Niedertracht und die ruchlosesten Verbrechen verübt, aber als “moralisches Vorbild”, “Hochwürden”, “Exzelllenz“, „Märtyrer“, „Heiliger“ oder gar „Gottes Sohn“ gilt …

 Christliche “Werte” sind Trojanische Pferde der “Sanftmut”, “Friedfertigkeit”, “Bescheidenheit”, „Demut“ und „Liebe“, mit welchen kanarienvogelhaft verkleidete Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. die "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) auf dem Gebiet der Religion bluffen. Die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5,31), d.h. die perfidesten und abscheulichsten   Der Kranke, der  des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h.  Verbrecher unseres Planeten mimen die „Märtyrer“ wie die „Unschuldigen“ … Verbrechen sind schlimm! Jedoch,  Verbrechen in der Tarnung der Perfidie sind das Abscheulichste, welches alle Vorstellungen sprengt. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus “Christ”) liefert diese Perfidie (der “Liebe”) zur Selbsttarnung, um in Gegenleistung hierzu als „Gott“ verehrt zu werden.   Wegen seiner erfolgreichen Heimtücke und Perfidie sammeln sich diese Verbrechertypen („Kranke, die des Arztes bedürfen“, Lk 5,31) in dieser Verbrechersekte und verehren ihn in Gegenleistung als „Gott“. Jesus "Christ" ist der beste, d.h. unübertreffbare, Trainer für Falschheit, Heimtücke, Perfidie und Infamie, d.h., für da nahezu perfekte Verbrechen, welches der versteckte Inhalt seiner “frohen Botschaft” für Desperados und sonstige Verbrechertypen („Kranke, die des Arztes bedürfen“, Lk 5,31) ist. Auf diese Weise wird der abscheulichste Verbrecher des Blauen Planeten, ein in einem durchaus fairen Verfahren rechtskräftig verurteilter Todessträfling, zum “Gott” einer Verbrechersekte und entsprechend von solchen Verbrechertypen und Dummen, die sich von solchen Gaunern die Falle locken lassen, verehrt.    Christliche “Werte” sind Perfidie, wie   Der Kranke, der  des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31), d.h.  Verbrecher ihre Verbrechen (nahezu) perfekt, d.h. unangreifbar machen können und auf diese Weise ihre verbrecherisches Wesen total entfesseln. Das hat die Christensekte zum größten und erfolgreichsten organisierten Verbrechen, Terrorismus und Totalitarismus des Planeten gemacht.

Fides bedeutet im Lateinischen  Glaube, Vertrauen, Zutrauen, Verlässlichkeit.   Perfidia ist die Treulosigkeit, Unredlichkeit und Wortbrüchigkeit. Umgangssprachlich nennt man dies im Deutschen auch Hinterfotzigkeit.  Perfidie und Hinterfotzigkeit bedeuten, Böses zu wollen, aber Freundlichkeit (Liebe) vorzutäuschen. Perfidie ist aber noch etwas weiter gehend:    Perfidie zerstört das Vertrauen, das Menschen zueinander haben müssen, um miteinander existieren zu können.

Z. B., wer in einen Bus einsteigt, muss darauf vertrauen können, dass der Busfahrer ihn an den planmäßigen Ort bringt und nicht an einen anderen anfährt, den er willkürlich wählt. Er muss darauf vertrauen können, dass der Fahrer die Verkehrsregeln einhält, nicht  mutwillig Unfälle produziert und somit das Leben und die Gesundheit der Fahrgäste mutwillig gefährdet. Der Fahrgast muss darauf vertrauen können, dass der Busfahrer den Bus nicht absichtlich zu Gangstern fährt, um von ihnen ausgeraubt zu werden oder gar von der nächsten hohen Brücke den Bus abstürzen lässt, weil er Suizid begehen will und ihm das Schicksal der Fahrgäste gleichgültig ist. Ähnlich müssen wir vertrauen, wenn wir ein Flugzeug besteigen.

Ein Schüler muss darauf vertrauen können, dass der Lehrer ihm etwas beibringt und ihn nicht als Lustknaben sexuell  missbrauchen will.

Ein Kind - und je kleiner es ist, um so mehr - ist hilflos dem Treu' und Glauben seiner Eltern ausgeliefert. Es muss darauf vertrauen können, dass die Eltern es nicht quälen, drangsalieren oder mutwillig verhungern lassen, es verletzten oder gar erwürgen. Ehepartner müssen sich darauf verlassen können, dass beide das Beste für einander wollen. Wenn einer sich, z. B. Schlafen legt, muss er vertrauen können, dass der andere Ehepartner ihn nicht bestiehlt, betrügt oder gar mit dem Messer absticht. Beim gemeinsamen Mittagsessen müssen sich Ehepartner darauf verlassen können, dass der eine dem anderen nicht ein Gift ins Essen gemischt hat, um ihm zu schaden.

 

Wenn man in eine Religion eintritt, dann muss man vertrauen können, dass diese tatsächlich Gott verehrt und nicht einen ihrer Verbrecherkomplizen zum „Gott“ macht, und ihrer Selbstsucht frönt. Man muss bei einer Religion vertrauen können, dass sie an Moral oder Liebe interessiert ist und nicht nur mit solch schönen Begriffen ihre Rache für vermeintliche oder tatsächliche Minderwertigkeit tätigt, und solche Begriffe nur zur Tarnung von Abscheulichkeit, Selbstsucht, Hassverbrechen und Hassverbrecher etc. missbraucht.    Das kann man jedoch nicht bezüglich der christlichen Sekte der Perfidie und das foul Plays!

 

D. h. ohne Treu' und Glauben können Menschen nicht miteinander existieren. Treu' und Glauben wollen Jesus und seine Christenschergen unter den Menschen zerstören und Perfidie zur Grundlage des sozialen Lebens bzw. der Selbstzerfleischung der Menschen, machen.

 

Der Schafspelz, den sich nun diese reißende Bestie (Jesus "Christ") und seine Christenganoven anziehen, dient einmal dem Zweck, dem Gegner die Argumente im Voraus zu stehlen, die gegen diese Abscheulichkeit (Perfidie) einzuwenden sind, z. B., indem sie behaupten, es sei doch alles nur "Liebe" oder menschliches Versagen. Zum anderen soll durch diesen „Schafspelz“ auch das Übel unerkennbar gemacht werden. Wenn ein Übel erfolgreich getarnt ist, ist es nicht bekannt. Was nicht bekannt ist, kann auch nicht bekämpft werden. Der Sinn dieser Arbeit besteht darin, die Tarnung des Übels aufzuheben und es somit bekannt zu machen, damit es bekämpft werden kann.

 

Semantische Simulationen bedeuten das Ausrichten der Begriffe auf selbstsüchtige Zwecke, insbesondere auf die eigene moralische Verkommenheit (Perfidie) und die eigenen Verbrechen. Umgangsprachlich spricht man von „Etikettenschwindel“.  Die Wortbedeutung der Wörter wird so konstruiert, dass mit den Werkzeugen der menschlichen Erkenntnis, welche die Begriffe darstellen, die moralische Verkommenheit, das Verbrechen und der Gräuel getarnt werden und somit unerkennbar werden. Z. B. erhält die Worthülle „Liebe“ einen Inhalt (Wortbedeutung) des Hasses. Die Worthülle der „Wahrheit“ die Wortbedeutung der Lüge. Semantische Simulationen sind also ein Jonglieren von Worthülle mit der Wortbedeutung.    Ideologische Verbrechen bestehen zunächst einmal in semantischen Simulationen. Jesus ist der Meister im Jonglieren von semantischen Simulationen.

 

Psychologische Projektionen bedeuten einem anderen – vorzugsweise Rivalen oder Feind – den eigenen Dreck in die Schuhe zu schieben und letztlich daran zu glauben, der andere sei das Ungeheuer, das man selbst ist. Nach Provokationsverbrechen sind psychologische Projektionen, sofern nicht durch Geisteskrankheit bedingt, der Gipfel aller moralischen Verkommenheit.    Der Projizierende kann die Wahrheit über sich selbst, d. h. über seine Mängel, Charaktermängel, Niedertracht, Abscheulichkeit etc. nicht ertragen (siehe: Joh 16,12), was, u. a. dazu führt, dass er sich schließlich selbst hasst und sich selbst nicht wahrhaben kann.  Um vor seinem eigenen Gewissen bestehen zu können, versucht er den anderen (das Projektionsopfer) als den darzustellen, der er (der Projektionstäter) selbst ist. Deshalb sagt Jesus “Christ”, dass niemand sein Jünger werden könne, der u. a. sich selbst nicht hassen würde:

Lk 14,26 (LUT 1984)
26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

Das ist die Sekte der "Liebe", d.h. der Liebe zur Perfidie (Hinterfotzigkeit)!

Das obige Zitat  bedeutet, dass die Christen in Wahrheit gerade in dem, was sie sich im Selbstlob am meisten zumessen („Liebe“) sogar noch unter dem Niveau der meisten Tiere sich befinden. Ohne die Liebe der Eltern zu ihrem Nachwuchs würden nicht nur die Menschen, sondern auch fast alles zugrunde gehen, was sich über die Pflanzenwelt an Leben erhebt. Indem Jesus “Christ” und die Christen den Ehemann verführen seine Ehefrau zu hassen, die Eltern ihre Kinder und umgekehrt, zerstören Jesus und seine Schergen (Christen) das Urvertrauen, dass Menschen zu einander haben müssen und außerdem Treu' und Glauben als Grundlage allen menschlichen Zusammenlebens und ersetzen diese durch Perfidie und das hieraus folgende foul Play (christliche Bestialität). Wenn Eltern ihr Baby hassen, dann wird das notwendige Urvertrauen zerstört, dass Kinder gewinnen müssen, um ein soziales Wesen zu werden. Stattdessen werden sie das seelische Wrack, das in der Regel die christlichen Profihasser sind, und Jesus „Christ“ ohnehin ist! Perfidie, d. h. der reißende „Wolf“, wird in „Liebe“, d. h. in einem Schafspelz, getarnt.

 Angeblich gehe es in dieser Sekte um „Liebe“ und „Vergebung“! Jedoch bestehen Jesus “Christ” und die von ihm angestiftete Christensekte aus zwei wesentlichen Bestandteilen: 1.) Das wahre Gesicht des reißenden Wolfes auf der einen Seite und dem Schafspelz auf der anderen. Letzterer besteht freilich aus „Liebe“, „Gott“, „Wahrheit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, “Martyrium”, “Opfer” und ähnlich schönen Begriffen des Bluffs.    

Deshalb ist der reißende Wolf, vor dem  Jesus „Christ“ seine Opfer „herzzerreißend“ warnt, er selbst und seine Christen (psychologische Projektion). „Gott“, „Gottes Sohn“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Opfer“, „Barmherzigkeit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Vergebung“, „Martyrium“ etc. – das ist der Schafspelz dieses organisierten Verbrechens, das eine Religion vortäuscht zu sein, um so dem Schicksal zu entgehen, dem allgemein ein organisiertes Verbrechen ausgeliefert ist. Die Betrugsopfer der Christen sollen denken und denken: Ein so „gutes“ Individuum, das uns ständig vor reißenden Wölfen im Schafspelz warnt, kann doch nicht eins von diesen Ungeheuern sein. Das sollen sie also denken und denken sie auch!

Der römische Kaiser Julian (332 -363)  beobachtete scharfsinnig die Ganoven der perfiden "Liebessekte", wenn er sagte:

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ Julian, zit. nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

Damit sagt Julian richtig, dass diese Christenganoven, die eine Liebessekte vortäuschen, im Grunde genommen den moralischen Vergleich mit den Tieren noch nicht einmal aushalten können. Es gibt tieferen moralischen Fall als Christ zu sein!  Das wird mit einem Schafspelz verborgen. Übrigens, da die die Opfer des Christentums sich nicht gegen die wahren Übeltäter wehren konnten, dienten die Juden als Projektionsböcke für die christlichen Verbrechermemmen ...!

Bevor man zu Verbrechen schreitet, muss man vortäuschen, das zu vertreten, was die ins Visier genommenen Opfer schätzen und das im Voraus okkupieren, womit sie sich verteidigen könnten. Wer erreicht hat, dass kein noch so abscheulicher Mord, noch so verruchte Gräueltat oder Barbarei seinem "moralischen" Ansehen als „Hochwürden", „Martyrer", “Heiliger“, ja sogar als „Heiliger Vater" Abbruch leisten kann, der hat das (nahezu) perfekte Verbrechen verwirklicht. Die Geschichte gibt Jesus sogar Recht. Keine Perfidie, Infamie und keine Barbarei der christlichen Blutsauger kann in christlich versklavten Ländern dem „moralischen“ Ansehen der christlichen Religionsmafiosi irgendeinen Abbruch tun. Jedoch, genau hieran ist die Christensekte als das (nahezu) perfekte Verbrechen identifizierbar.

Übrigens, die Abscheulichkeit der Perfidie des Jesus "Christ" ist auch anhand des "Neuen Testamentes" nachweisbar. In Lk 14,26 hetzt der Affengott zum Hass, u.a. gegen Bruder und Schwester, in 1Joh 3,15 wird dagegen jemand, der Bruder und Schwester hasst als Totschläger bezeichnet, der kein ewiges Leben in sich habe. Sogar nach der Schrift der Christen ist also das angeblich "unschuldige Lamm Gottes am Kreuz", ein Mörder ...! Die Christen sehen also selbst die Perfidie des Jesus Christ. Weil die Christen wissen und wollen,  mit ihrer Hasssekte und ihrem "Propheten" der Perfidie (Hinterfotzigkeit), Jesus Affengott, den Grundsatz allen sozialen Zusammenlebens (Treu' und Glauben) zu zerstören, tarnen sie ihre Abscheulichkeit und  Perfidie mit dem Schafspelz "Liebe" und die Ausgeburt, die dies erfunden hat, die allenfalls Satan oder einem satanischen Ungeheuer gleichkommt, als "Gott". Diese Rohrkrepierer der Natur glauben, dass ihre Perfidie unangreifbar ist, wenn sie diese als eine von "Gott" vortäuschen können.  So machen sie sich selbst einen "Gott", den sie anstelle Gottes setzen und glauben die Sekte des Gräuels ihre Hinterfotzigkeit unangreifbar zu machen ...  Christentum ist keine Frage der Religionsfreiheit, sondern ein Fall der Bekämpfung des organisierten Verbrechens, der schlimmsten organisierten Verbrechens, das sich jemals auf unserem Planeten breit machte!

© 1998 - 2006  HANS HENNING ATROTT - Alle Rechte vorbehalten.

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