Zusammenfassung von Kapitel 1

Des homo scelestus' Betrügereien, Größenwahnsinn, Machtgier und Satanismus

 

Jesus prahlt, dass er alle um die Finger wickelt, ihn aber niemand betrügen könne. Hat er nicht in weit gehend Recht? Doch es gibt kein perfektes Verbrechen und keinen perfekten Betrug.

Hier beginnen wir mit dem Nachweis, dass Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus “Christ”) ein Lügner und Betrüger ist. Nach den Prahlereien des Angebers, dass kein anderer Betrüger ihm das Wasser reichen könne, beschäftigen wir uns mit dessen „Versuchungen“ durch Satan in der Wüste. Es ist hierbei unerheblich, ob man glaubt, dass er persönlich den Satan persönlich getroffen habe oder ob es sich hier um einen Traum handelt, indem ihm sein schuldiges Gewissen vorwirft, der Satan seiner eigenen Vorstellung zu sein bzw. wie Satan zu handeln. Das Resultat ist dasselbe.  

Lk 4,6-7

6 und (Satan) sprach zu ihm (Jesus): Alle diese Macht will ich (Satan) dir (Jesus) geben und ihre Herrlichkeit….

7 Wenn du (Jesus) mich (Satan) nun anbetest, so soll sie ganz dein sein.

Zu dieser Sprache müssen wir das folgende “Gebot” des Ben-Pandera aus seiner angeblich “exzeptionellen” Bergpredigt an seine Christen berücksichtigen:

Mt 5,39

39 Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel…

 

Die lateinische Vulgata-Bibel – die einzig maßgebliche Version der Bibel in der Katholikensekte übersetzt mit: “non resistere malo”, d.h. sowohl dem Bösen als auch dem, der Böses tut. Wir gehen nun einmal davon aus, dass Satan ein Böser ist, der Böses tut. Wenn Ben-Pandera nun Satan widerstanden haben soll, was die Christen vortäuschen, dann ist er demaskiert als Lügner und Betrüger, der seine eigenen Gebote bricht, die einzuhalten er alle seine erledigte Beute (Christen) zwingen will (vgl. Mt 28,18-18). D.h. der Heuchler hält das nicht ein, was andere einhalten sollen. Hat er jedoch Satan nicht widerstanden und ihn gemäß der Bergpredigt angebetet, dann ist damit erwiesen, dass die Christensekte ein Produkt des Pakt von Ben-Pandera mit dem Satan ist, von Satans Macht in der Welt zeugt und die Christensekte Satan und seinen Gesalbten (Griechisch: Christos) als „Gott“ anredet and angebetet. Das Letztere stimmt mit der Verbrechensgeschichte dieses organisierten Verbrechens bzw. dieser Satanssekte überein.

 

 

Nachdem er den Pakt mit dem Satan gemäß Mt 5:39 geschlossen hat, aber nicht zuvor, spuckt der große Töne: "Mir (Jesus und nicht Gott) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt. 28,18). Sonst hätte er Satan gesagt, dass letzterer ihn lächerlicherweise mit etwas bestechen wolle, was er (Ben-Pandera) schon in seinem Safe längst habe. Warum  antwortet Ben-Pandera Satan nicht in dieser Weise? Weil zu diesem Zeitpunkt der Pakt mit Satan zu dessen Verehrung als "Gott" durch ihn (Jesus) und seine Christensekte sich noch in der Angebotsphase befand, d.h., noch nicht abgeschlossen war. Nachweislich prahlt der Angeber und/oder das Großmaul erst nach seiner Begegnung mit Satan in der Wüste oder im wüsten Traum vom Besitz "aller Gewalt im Himmel und auf Erden" - und nicht zuvor! So wie der Satan die "Macht zu lösen und zu binden auf Erden" auf Jesus übertragen hat, so überträgt sie Jesus anschließend auf Petrus (vgl. Mt 16,19), den er bisweilen selbst Satan nennt (siehe: Mt 16,23) und somit auf seine christliche Satanssekte! Vom Satan also „alle Reiche der Welt“ (Mt 4,8) empfangen und an einen Satan (als „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel“ dann gebunden sei) weitergereicht. Dies alles freilich unter der Gegenleistung, dass der jeweilige Geber dieses Falschgeldes als "Gott" verehrt wird. Der ominöse „Vater“, von dem Jesus als ständig faselt, ist damit als der Satan identifiziert. Beide sind Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23). In der Christensekte haben  ihren sehr ersehnte Anrede und Verehrung als   „Gott“ erreicht.  Die Geschichte dieser Satanssekte lehrt dem entsprechend:

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“!

Satans Gesalbter (griechisch: Christos, hebräisch: Messias) glaubt an nichts, woran seine Sklaven („Schafe“) glauben sollen. Sie sollen alles glauben, was ihm ermöglicht, mittels des perfekten Verbrechens und neben seinem "Vater", d.h., dem Teufel, als „Gott“ verehrt zu werden. Jesus hat alle Tricks drauf und ist mit allen Wassern gewaschen. Jesus weiß, dass er sich in das Vertrauen seiner Opfer einschleichen und diese schließlich arglos machen muss, er könne noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun. Das ist eine Voraussetzung des perfekten Verbrechens. Er sagt, wer einen Hausbesitzer überfallen will, muss ihn zuvor fesseln, damit er sich nicht wehren kann. Erst dann soll man das Haus plündern (Mt 12,29; Mk 3,27, ThEv Logion 35). Die Heimtücke besteht also darin, die Opfer erst arg- und wehrlos zu machen und sich dann an den Arg- und Wehrlosen nach Herzenslust zu vergreifen. Wer von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31)  als "Gott" verehrt werden will, der muss schon einiges bieten ...!Jesus hat alle Tricks drauf.

Er fühlt sich zum perfekten Verbrechen befähigt. Der beste Trick ist, dass die „Schafe“ ihre Versklavung durch die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie mit Willen zur Macht (Sklavenhalter) noch als im eigenen Interesse geschehend verstehen. Aus diesem Grunde werden „Gott“, die „Wahrheit“, „Liebe“, „Moral“, „Himmel“, „Erlösung“, „Weltgericht“ etc. – alles Dinge, über welche er nur lachen kann -- zu Funktionen seines (nahezu) perfekten Verbrechens. Mittels dieser Perfidie werden den Opfern, die Argumente im Voraus gestohlen, mittels denen sie sich gegen die Verbrechen dieser Satanssekte wehren können. Sie sind somit gefesselt, das Verbrechen unangreifbar und die Unangreifbarkeit des Verbrechens ist die Voraussetzung des perfekten Verbrechens. Bisweilen macht sich Jesus sogar über die Leichtgläubigkeit seiner Artgenossen lustig und spottet über sie. Jeder sei selbst dran schuld, wenn er so blöd ist und sich aufs Kreuz legen lässt. Auch hier scheint er nicht so ganz Unrecht zu haben. Hat er sie nicht vor "Wölfen im Schafspelz" gewarnt? Hat er sie nicht gewarnt, dass ein schlechter Baum nur schlechte Frucht bringen kann?

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