Vorwort zu Friedrich Nietzsches „Der Antichrist“

von

Hans Henning Atrott

 

 CHRISTENTUM DAS  "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM


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Nietzsche und die Deutschen -

Nietzsche ein Wegbereiter der NS-Ideologie oder Prophet der christlichen und deutschen Barbareien?

 

Zusammenfassung:  In vielen Religionen  gibt es, z. B.  vorhergesagte Messiahs, Tröster und andere Typen von Erlöser. Dies bedeutet allerdings nicht, dass diejenigen, die beanspruchen,  der besagte "Erlöser" zu sein, es dann auch tatsächlich sind. Wenn  z. B. die Deutschen sagen, dass sie die Größten, Besten und  Klügsten sind und deshalb  die Welt zu beherrschen haben,  dann  bedeutet  dies nicht, dass Nietzsche ebenfalls so über die Deutschen dachte. Wenn Nietzsche die Deutschen  für die überlegene Menschenrasse ("Übermenschen") gehalten hätte, dann hätte er  gesagt, dass die Deutschen zur Weltherrschaft berufen seien... Wo sagt er das...? Im Gegenteil, im Folgenden  weisen wir nach, dass Nietzsche völlig zu Recht, die  Deutschen nicht weniger verachtet hat als die Christen. Und das will schon etwas heißen ...



 

                     Auch oder gerade wegen des Versuchs der Ächtung der Enthüllungen Nietzsches über das Christentum  treffen seine grundsätzlichen Erkenntnisse über diese Sekte zu: „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“ (  § 52) oder „die Lüge um jeden Preis“ (§ 47). Es geht dem Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seinen Christen, u.a.  vor allen Dingen darum, dass „die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt“ (§ 52).

 

 

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Hans Atrott mit einer Figur von Nietzsche in Röcken (Sachsen-Anhalt), dem Geburtsort des Philosophen im August 2011


 

Die Christen haben sich immer beschwert, dass Gegner, die ihren Betrug durchschaut haben, ihre Sekte gleichermaßen lächerlich wie abscheulich dargestellt haben. Solche Beschwerden gibt es bereits hinsichtlich des griechischen Philosophen Celsus, der schon im Jahre 178 Nachforschungen bei den Juden über die angeblich „wundersamen Ereignisse“ dieser Sekte anstellte.

 

 

 


 

 

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      Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) schreibt gleichermaßen in einem belustigenden wie verächtlichen Ton über diese Sekte. Wir werden im Verlauf dieser Abhandlung dafür eindrucksvolle Beispiele liefern. Nietzsche hat völlig recht, wenn er schreibt:

 

 

„Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen."(§ 57)

 

 

                  Warum? Hier wünschen „Kranke, die (nach Auskunft ihres „Gottes“) des Arztes bedürfen“ (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und denen kein Arzt helfen kann (vgl.: Mt 7:17-18, Lk 6:43, Joh 8:34),  als „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder als „Licht der Welt“ (Mt 5,14), ja sogar als "Stadt, die auf dem Berge ist" (ebd.) vor ihren Mitmenschen, denen sie also unterlegen sind, posieren. Immanuel Kant (1724-1804) spricht von Himmelsgünstlingen, die den Vergleich mit dem gemeinen Mann nicht aushalten...[i] Dies muss  zwangsläufig zu  Lächerlichkeiten führen, die oft an ein Irrenhaus oder  Karneval erinnern. Man kann nur Dinge seriös darstellen, die seriös sind, nicht aber Lüge, Betrug, Angeberei und Verbrechen. Diese Sekte  hat keine Seriosität. Letzteres der Christensekte anzudichten, ist selbst eine Lüge.  Wer glaubt die Christensekte anders abhandeln zu müssen, beweist schon durch seinen Stil, dass er nur im Nebel stochert, es sei denn, er gehört selbst zu diesen Desperados.  

 


Beasts desire forgiveness!

Christen gerade bei der Verwirklichung ihrer „Liebe“: „Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen“ (Philippusevangelium) und ihres Programms: „Widersteht nicht dem Bösen“ (Mt 5:39 „Bergpredigt“). Wer ist böser - die Nazis oder die Christen?




                   Zunächst einmal versucht man in christlich versklavten Ländern, Nietzsche in der Weise zu einem Schreckgespenst zu machen, indem man ihn  weder als einen Wegbereiter der Wahrheit noch als einen Befreier von religiöser Versklavung, sondern mit dem deutschen Nationalsozialismus  in einem Zusammenhang stellt, ihn gewissermaßen zu einem ideologischen Wegbreiter der christlichen und NS-Verbrechen des 20. Jahrhunderts verketzert.

 

                  Man muss es  sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Eine Sekte, die wie kein anderes organisiertes Verbrechen schon ca. 300 Millionen Menschen ermordete, mit die mittels ihrem Antisemitismus in der Tat Wegbereiter  und Assistent des  abscheulichsten Verbrechens der Nazis war, nämlich des Holocausts, lenkt von ihren tatsächlichen Mordverbrechen und ideologischen Vorbereitungen zu diesen ab, bläst sich auf diese Weise noch moralisch auf und schwärzt einem Gegner auf der Grundlage reiner Unterstellungen an, d. h. macht ihm Vorwürfe, die zunächst einmal auf sie selbst zutreffen würden...  Unbestreitbar ist der christliche Antisemitismus ein Vorkämpfer des nationalsozialistischen.  Dies ist ebenfalls wieder typisch für Jesus und seine Christen, nämlich eine psychologische Projektion (der Christen).

 

 

 

 

 

                    Auch hier trifft Nietzsche einmal mehr den Nagel auf den Kopf, wenn er dieser  Sekte  „einen Willen zur Lüge um jeden Preis" (§ 62) bescheinigt. Man sieht hier nicht nur den Splitter in seines Bruders Auge und verdrängt seinen eigenen Balken, sondern man ist noch niederträchtig genug, die eigene  abscheuliche Handlungsweise in einer psychologischen Projektion dem Gegner anzulasten!

 

 

 

 

 

                  Nietzsche wurde 1844 geboren und starb im Jahre 1900. Als Nietzsche starb, dürfte Hitler also einmal gerade seine katholische Kommunion und ähnliche christliche Dressurprogramme absolviert haben, von dem er insbesondere den (christlichen) Antisemitismus in sich aufgesogen hatte, der dann schließlich zur Ermordung von ca. sechs Millionen Juden in christlich versklavten Ländern Europas führte. Und in keinem dieser christlich dressierten Bevölkerungen hatten die Nazis irgendwelche Schwierigkeiten, Schergen und Henker für ihre Mordverbrechen zu finden.

 

 

 

                 Die Deutschen versuchen  seit dem Weltkrieg II lächerlich sich in der Weise gegenseitig zu bekämpfen, indem nachgeforscht wird, ob der ins Visier genommene Feind in einer Organisation Mitglied ist, in welcher auch jemand Mitglied ist, der Nazi war. Dann wird mit dem Stamm- und Rumpfhirn von Trampeltieren, dem persönlichen Feind unterstellt, dass er in jeder Hinsicht und überall dieselbe Meinung hat wie das andere Vereinsmitglied... Das ist ja schon ein größeres "Wunder" als die "Auferstehung von den Toten" des obersten Kreuzverbrechers...!  Und da gibt es noch Leute, wie z. B. Atrott, die bezweifeln, dass es sich bei den Deutschen um ein Land der Dichter und Denker handelt, sondern vielmehr um ein Land der nicht ganz dichten Judenhenker ...

 

 

 

 

 

                 Nach deutschen und christlichen Maßstäben ist die Kollaboration  der Christensekte an den Gräuel der Nazis allein schon dadurch erwiesen, dass fast alle Nazis, welche die bekannten Barbareien verübten, Mitglieder der Christensekte waren, einschließlich Hitler, Goebbels und Göring. Wie dargelegt,  reicht nach den Maßstäben der de(u)tschen NS-Diskussion, die Mitgliedschaft eines Nazis in einer Organisation aus, alle betreffenden Mitglieder dieser Organisation als Nazis zu denunzieren... Hier ist aber nicht nach de(u)tscher Manier aufgrund eines anderen Mitgliedes eine Einstellung den Genannten   unterstellt, sondern sie selbst waren Christen, ausgewiesen durch eine persönliche Mitgliedschaft in diesem organisierten Verbrechen, das sich als eine Religion tarnt und  sich auf diese Weise als Verbrechen perfektionieren möchte.

 

 

 

 

 

              Nach diesen eigenen Maßstäben wäre die Christensekte nicht nur eine solche, sondern auch eine NS-Sekte. Die christliche Sekte kann sich nicht beschweren, wenn die selben Maßstäbe der Blödheit auf sie selbst angewendet werden, mit denen sie gegen ihre perfide "geliebten" Feinde  giftet. Aber wir sind keineswegs in der Not zu solchen erbärmlichen,  christlichen und/oder de(u)tschen Niederträchtigkeiten greifen zu müssen.

 

 

 

 

 

             Die Tatbeteiligung der Christensekte an den Mordverbrechen der Nationalsozialisten kommt schon im Paktieren mit den Nazis, z. B. im Konkordat von 1933, zum Ausdruck. Hier machten zwei Verbrecherbanden Geschäfte auf Gegenseitigkeit: Ein Konkordat, d. h. besondere Rechte für eine Religionsmafia,  gegen die Zustimmung der christlichen Parteien zum Ermächtigungsgesetz vom März 1933. Letzteres legalisierte alle NS-Verbrechen, Barbareien und Massenmorde. Aus diesem Konkordat saugt diese Verbrechersekte entsprechend ihre Perfidie noch heute Honig. Ausgerechnet diese Religionsmafiosi und NS-Schergen müssen andere begiften, NS-Sympathisanten zu sein...! Es gibt keine giftigeren Lügner als die Christenterroristen!

 

 

 

Besonders jedoch in der Tatsache,  dass die Pogrome gegen die Juden in den Jahren von 1933 – 1945 keineswegs die ersten Mordverfolgungen der Christen  an den Juden waren, macht die Perfidie der christlichen Verbrechermemmen noch abscheulicher. Immer, wenn der Papst zu Kreuzzügen, also schon rund tausend Jahre zuvor, aufrief,  überlegten die christlich programmierten Roboter in Europa, weshalb man denn beschwerlich  bis nach Palästina  reisen solle, um Juden zu ergreifen, wenn es von diesen  schon um die nächste Straßenecke eine Menge gab. Die Judenverfolgungen durch die christliche Verbrechersekte lassen sich bis Kaiser Konstantin (Anfang 4. Jhd.)   zurückverfolgen. Zuvor konnten sie die Juden nicht verfolgen, weil die christlichen Verbrechermemmen dann für ihre Verbrechen bestraft worden wären, was diese Objektivationen der Perfidie "Christenverfolgungen" nennen. Es gibt keine Christenverfolgungen, weil es keine Verfolgungen von Verbrechern gibt. Verbrechensbekämpfungen sind keine Verfolgungen! Die Juden wurden von den christlichen Terroristen drangsaliert, verfolgt und massakriert, weil sie lebendige Zeugen der Lüge und des Betrugs der christlichen Verbrechermemmen waren, sind und bleiben! Die Juden waren den christlichen Verbrechermemmen ein Hindernis für deren Betrügereien!

 

 

 

 

 

                 Die Nazis dienen den Christen seit dem Weltkrieg II nicht nur dazu, über ihre  maßgebliche Beteiligung am Holocaust hinwegzutäuschen. Sie wollen auf diese Weise die Nazis als Erfinder von Antisemitismus und Judenmorden hinstellen und so von ihrer eigenen Verbrechernatur und ihren Massenmorden (an den Juden) ablenken!  Die Christen nannten dies  „moralischen Antisemitismus“, um ihn "gekünstelt"  von dem der Nazis  zu unterscheiden. Der Unterschied besteht jedoch nur in einer semantischen Simulation („Etikettenschwindel“) – einmal mehr  sehr, sehr typisch christliche Perfidie!

 

 

 

 

 

              Und am Ende soll noch der Christengegner Nietzsche als Sündenbock für die Verbrechen dieser  Verbrechersekte  voller Massen- und Völkermorde herhalten oder für die deutschen Barbaren, vor der  bzw. denen kaum jemand eindringlicher gewarnt hat als er...  Unfreiwillig und durch „mutige“ Tat bestätigen die Christen damit die Erkenntnis Nietzsche von der unübertreffbaren Skrupellosigkeit ihrer Sekte oder jene über die „Verderbnis der Seelen“ (§ 58) und dass diese abscheuliche Sekte ein organisiertes Verbrechen, einen „Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger“ (§ 49 ) darstellt. Es gibt kein skrupelloseres organisiertes Verbrechen als die christliche Religionsmafia.

 

 

 

Um  ideologischer Wegbreiter von Nazis zu sein, sind zwei Grundvoraussetzungen unerlässlich:

 

 

 

1.) Man muss Antisemit sein.

 

2.) Man muss von den Deutschen eine hohe Meinung haben, und zwar so hoch, dass man sie zur Weltherrschaft für geeignet und berechtigt wähnt.

 

 

                    Von diesen Grundvoraussetzungen bringen die Christen mindestens eine mit - die meisten Christen in Deutschland und auch der Papst zur damaligen NS-Zeit sogar beide.   Auf Nietzsche trifft dagegen noch nicht einmal eine dieser Voraussetzung zu.

 

 

                     Da wir bereits  über den Antisemitismus der Christen, die ihn erfolgreich auf die Nazis verpflanzen konnten, schon gesprochen haben, wollen wir kurz nachweisen, dass Nietzsche kein Antisemit war:

 

 

 

„ Dies ist unsre Überzeugung: wir bekennen sie vor aller Welt, wir leben und sterben für sie — Respekt vor allem, was Überzeugungen hatdergleichen habe ich sogar aus dem Mund von Antisemiten gehört. Im Gegenteil, meine Herrn! Ein Antisemit wird dadurch durchaus nicht anständiger, daß er aus Grundsatz lügt...“ (§ 55)

 

 

               Der Antisemit wird also hier als ein den Christen vergleichbarer, wenn nicht als ein Ableger christlicher Lügner und Betrüger beschrieben.  Im Unterschied zu den Christen, die sich allerlei in die Tasche lügen, gehe ich einmal davon aus, dass Nietzsche sich selbst nicht als Lügner hinstellen wollte, der aus Grundsatz und von Anfang an lügt... Jedes weitere Wort hierzu ist überflüssig!

 

 

               Die nächste Voraussetzung wäre nun, dass Nietzsche  die Deutschen für den Gipfel der Schöpfung der Natur halten müsste. Doch zum großen Kummer der christlich dressierten deutschen Schäferhunde oder Hyänen stimmen Nietzsche und Atrott nicht nur grundsätzlich über jene „kleine(n)  Mucker und Dreiviertels-Verrückte“ (§ 43), d. h.  die Christen,  überein, sondern haben eine ähnliche Meinung von den Deutschen. Zu Beginn des „Antichristen“ deutet Nietzsche seine Meinung über die deutschen Trampeltiere schon an:

 

 

 

"Ich (Nietzsche) hüte mich zu sagen, was ich von den Deutschen denke...." (§ 11)

 

 

 

            Doch gegen Ende des Antichristen öffnet Nietzsche  die Tür einen Spalt und lässt durchblicken, wie sehr er die Deutschen verachtet und sie nicht für die „Herrenrasse der Menschheit“, sondern vielmehr  für das verachtenswerte Pendant der   christlichen  „Muckerschleichern“ (§ 58) und „unterirdischer Blutsauger“ (§ 49) hält.

 

 "Es sind meine Feinde, ich bekenne es, diese Deutschen: ich  (Nietzsche) verachte in ihnen jede Art von Begriffs­ und Wert-Unsauberkeit, von Feigheit vor jedem rechtschaffnen Ja und Nein. Sie haben, seit einem Jahrtausend beinahe, alles verfilzt und verwirrt, woran sie mit ihren Fingern rührten, sie haben alle Halbheiten — Drei-Achtelsheiten! — auf dem Gewis­sen, an denen Europa krank ist — sie haben auch die unsauberste Art Christentum, die es gibt, die unheilbarste, die unwiderlegbarste, den Protestantismus auf dem Gewissen . . . Wenn man nicht fertig wird mit dem Christentum, die Deutschen werden daran schuld sein..." (§ 61)

 

            Ich nehme einmal an, dass die Nazis Nietzsche hingerichtet hätten, wenn er dies zur Zeit ihrer Herrschaft gesagt hätte und sie seiner habhaft geworden wären...!  Das oben angeführte Zitat  klingt so, als wär’s ein Stück von mir! Nietzsche soll also der Wegbereiter seiner Feinde zur versuchten Weltherrschaft sein...? Ha, ha, ha... Nietzsche liebt  nicht seine Feinde. Warum nicht? Weil das, was man hasst, nicht liebt und was man liebt, nicht hasst, es sei denn, man ist ein dressierter Schäferhund dieser „feige(n), femininische(n) und zuckersüße(n) Bande" (§ 58), d. h. Christensekte, deren Religionsmafiosi psychisch derartig zerrüttet sind, dass sie gar nicht merken, wo man noch „glaubhaft“ heucheln kann und wo sich der  Betrüger schonungslos demaskiert. 

 

            Jeder, der Emotionen, wie z. B. „Liebe“ gebieten will, beweist, dass er ein Mensch ist, indem  die Seele (Fähigkeit der Empfindungen von Emotionen) schon längst erstorben ist und er somit,  wie z. B. die Negativselektion des Ben-Pandera, d. h. wie die Christen,  allenfalls eine armselige Giftkröte ist.  Diese  Heuchelei, Falschheit  und Niedertracht und die hieraus resultierenden Verbrechen sind es gerade, die Nietzsche und mich gegen diese Mördersekte (bisher hat sie ca. 300 Millionen Menschen ermordet!) und gegen das Volk, das wie kein anderes dieser Verbrechersekte ihre Barbareien ermöglichte,  aufbringen.

 

 

  "Die Deutschen haben Europa um die letzte große Kultur-Ernte gebracht, die es für Europa heimzubringen gab — um die der Renaissance. Versteht man endlich, will man verstehn, was die Renaissance war? Die Umwertung der christlichen Werte, der Versuch, mit allen Mitteln, mit allen In­stinkten, mit allem Genie unternommen, die Gegen-Werte, die vornehmen Werte zum Sieg zu bringen ..." (§ 61)

 

"Daß die Kirche gerade mit Hilfe deutscher Schwerter, deutschen Blutes und Mutes ihren Todfeindschafts-Krieg gegen alles Vornehme auf Erden durchgeführt hat! Es gibt an dieser Stelle eine Menge schmerzlicher Fragen. Der deutsche Adel fehlt beinahe in der Geschichte der höheren Kultur: man errät den Grund... Christentum, Alkohol — die beiden großen Mittel der Korruption..." (§ 60).

 

            Hier sagt der im Jahre 1900 verstorbene deutsche Philosoph insbesondere die Geschichte dieser Sekte  und Deutschlands im 20. Jahrhundert voraus. In dieser Zeit  waren christliche Verbrechen im Wesentlichen  deutsche Verbrechen und deutsche Verbrechen, z. B. der Holocaust, im Wesentlichen christliches Verbrechen!

 

 

"Die »göttliche Vorsehung«, wie sie heute noch ungefähr jeder dritte Mensch im »gebildeten Deutschland« glaubt, wäre ein Einwand gegen Gott, wie er stärker gar nicht gedacht werden könnte. Und in jedem Fall ist er ein Einwand gegen Deutsche!..."(§ 52)

 

 

 

 

             Friedrich Nietzsche hält also die Deutschen nahezu für  einen ähnlichen Schandfleck der Menschheit, zumindest ein Unglück für diese,  wie ihn, beziehungsweise,  es die Christensekte in nicht zu überbietender Weise darstellt. Das bedeutet diese Aussage. Hier  glaube ich also Nietzsche genuin zu vertreten, wenn ich zu dem Selbstbetrug der christlichen Religionsmafiosi und deren deutschen Trampeltiere sage:  Ich (Nietzsche) bin kein Vertreter der Deutschen und der Christen sowie deren gemeinsamer Einbildungen gewesen, sondern ich (Nietzsche) habe zuvor gewarnt, was entsteht, wenn ein Verbrechervolk und eine Verbrechersekte sich vereinen! Hätte man auf meine (Nietzsches) Erkenntnisse über die Deutschen und die Christen gehört, wären diese Barbareien nicht passiert.

 

 

 

                Nietzsche ist also zu einem Bestandteil der kollektiven Lügen und des kollektiven Selbstbetrugs aber auch der hieraus resultierenden Skrupellosigkeit christlich versklavter Länder, insbesondere Deutschlands geworden, und zwar notwendig. Warum notwendig? Die Antwort: Weil die Objektivationen der Perfidie nicht ohne psychologische Projektionen auskommen!

 

 

                 Fassen wir also zusammen: Es ist im 20. Jahrhundert im christlich versklavten Teil der Welt, insbesondere durch die Deutschen,  nichts passiert, was Nietzsche den Deutschen oder Christen nicht zugetraut hätte. Eine Hinwendung zu Nietzsche hätte diese Katastrophen abwenden können. Nicht deutlicher hätte Nietzsche die humanitären Auswirkungen des Antichristen verdeutlichen können.

 

                  Die Herrschaft  der Fähigen, anstelle jener der Missratenen, der Fehlgeschöpfe der Natur  oder auch die Herrschaft der Guten anstelle der (gegenwärtigen Herrschaft von) Verbrechermemmen bedeutet nicht und darf nicht bedeuten, dass man den Letzteren das Lebens- oder Existenzrecht bestreitet, sondern, dass sie sich nicht mehr sich als das lügen können, was sie nicht sind.  D. h., die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) können sich nicht mehr als das "Salz der Erde" (Mt 5,13) oder "Licht der Welt" (Mt 5,14), sondern müssen als das erkennbar sein, was sie sind: Eine Negativselektion skrupelloser Verbrechermemmen, erkrankt an Größenwahnsinn und rücksichtsloser Machtgier, die erwiesenermaßen über Leichen geht!  Vielleicht ist dieses Problem auch durch genetic Engineering zu lösen...! Gehen den Christen die Rohrkrepierer aus, gehen ihnen auch die Gefährten in Hass (Ganovenjargon: "Liebe"), Rache (Ganovenjargon: "Seelsorge") und Selbsthass (vgl. Lk 14:25) aus ....

 

                Natürlich will niemand – von wenigen Unmenschen abgesehen – Missgestalten, Missgeburten oder gar Behinderte umbringen, sondern ihnen  helfen. Man muss hier das tun, was die Christen mit Fanatismus verwischen: körperlich Behinderte und moralisch Minderbemittelte. Letzteres sind die Christen. Für körperlich Behinderte hat man alles zu tun, damit sie sich als Menschen im täglichen Leben erfahren können.

 

 

 

In der Christensekte geht es jedoch nicht um Hilfe für Behinderte oder von der Natur Benachteiligte, sondern Satan und/oder Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und deren Teufelsbrut von Christen geht es um eine Rebellion gegen Gott, die Wahrheit und das Gute (unter Vortäuschung derselben Begriffe). Es geht ihnen darum,  die Fehlschöpfungen und das Versagen der Natur (d. h. das Letzte)  zum Ideal der Menschheit (d. h. als angeblich „Erstes“) zu lügen, ja sogar noch eine Sklaverei des Abschaums der Menschheit gegen die Vortrefflichkeit der Natur zu verüben.  Um diese Lüge der Selbstsucht geht es den Christen, nicht um irgendwelche Behindertenhilfe.

 

 

              Im Übrigen verschweigen die Christen, dass ihr eifrig vorgetäuschtes „Engagement“ für das Schwache, Kranke und Behinderte selbst nach den eigenen Doktrinen als satanisch gilt. Nach diesen war Satan ein ehemaliger Engel, der deshalb von Gott abfiel, weil er nicht einverstanden war, wer der Erste (Gott) und wer der Letzte war (nämlich er selbst).   Satan fiel nach den christlichen Doktrinen aus der „moralischen“ Überlegung von Gott ab, weil er – wie Yehoshua-ben-Pandera (Sektenname: „Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")“) und seine christlichen Verbrechermemmen – sich für den Krieg  entschied, die Letzten zu den "Ersten" zu machen und vor allen Dingen den Ersten (Gott) zu den "Letzten". Man kann also sagen, dass die Christensekte unter der Perfidie von "Liebe", "Martyrium", "Demut", "Bescheidenheit" die institutionalisierte wie permanente Rebellion des Satans gegen Gott ist. Die Schwierigkeit mit der christlichen "Trinität" besteht darin, dass es in dieser Sekte nicht um Gott, sondern Ánsprache und Verehrung des Satans und seines Gesalbten (griechisch: Christos) als "Gott" geht. Gott ist einer, Satan offenbar drei, die immer kämpfen, wer der Größte unter ihnen ist... Soviel man mitbekommt, ist dieser Kampf noch immer nicht entschieden ...

 

 

 

              Auch dass Satan damit  (mit dem Krieg der Letzten gegen die Ersten und damit Gott) hauptsächlich seinen eigenen Vorteil betreibt, gleicht sich völlig mit dem Bestreben des „Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")“ und seiner Negativselektion von Verbrechermemmen  (Christen), die sich auf diese Weise zum „Gott“ bzw. Sklavenhalter ihrer Mitmenschen machen wollen. Die Heuchelei, die Tarnung, die Verlogenheit, die Falschheit, das Gift und  die Niedertracht, d. h. die Perfidie, die hinter diesem „moralisch“ getarnten, aber in Wahrheit nach eigener Doktrin satanischem Unterfangen steht, kommt allein darin zum Ausdruck, dass die christliche Religionsmafia die einzige Sekte ist, in welcher Behinderte, d. h. das Kranke und das Schwache etc., denen zu helfen doch soooo „Nächstenliebe“ darstellen soll, keine christlichen Schweinepriester, Mönche oder Nonnen werden dürfen. Es ist die einzige nennenswerte Sekte, in welcher es eine solche Apartheid gegen Behinderte gibt. Auch dies beweist, dass die christliche Religionsmafia in Wirklichkeit hinter der Fassade von Lüge, Verlogenheit und Heuchelei ganz anders denkt. Welcher Gauner schreckt davor zurück, mit der Not anderer Menschen seine Geschäfte zu machen ... ?

 

 

 

            Warum ist diese so vorgetäuschte „Nächstenliebe“ in Wirklichkeit sogar nach eigener christlicher Doktrin satanisch?  Im Grunde genommen wollen so Satan oder die Christen Gottes Versagen und Fehlschöpfungen ihm unter die Nase reiben und so sich gegenüber Gott moralisch aufblasen. Das kommt so gar in frühen Evangelien, welche die Christen später dann beiseiteschaffen wollten, zum Ausdruck. Im „apokryphen“ Philippsevangelium, das kein Nietzsche oder sonstiger Antichrist verfasst hat, ist Folgendes zu lesen:

 

 

 

„Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen, der die Welt geschaffen hatte.“[ii]

 

 

           

 

          D. h. ähnlich wie Satan – nach eigener Doktrin und ihren Konsequenzen daraus – halten die Christen „Gott“ für einen Versager. Deshalb machen sie ja dies satanische Ungeheuer, das sie angestiftet hat, zu einem „Gott“ und „Gottes Sohn“ heißt hinter allem Blendwerk: Ein selbst gemachter „Gott“, der den Verbrechermemmen alles verspricht, anstatt Gott! Die vermeintliche „Nächstenliebe“ für das Kranke, Behinderte und Schwache erweist sich somit hinter der moralischen Maskerade als ein satanischer Hass gegen Gott und die Menschheit. Abgesehen davon, ist diese „Nächstenliebe“ ein tolles Geschäft, um das diese Religionsmafia bald noch schlimmer kämpft, wie z. B.  die Mafia im sehr christlichen Italien, um ihre Schutzgeldzonen.    

 

 

           Die christliche Religionsmafia braucht sich dabei noch nicht einmal die Hände schmutzig machen, weil diese „Schutzgeldzone“ ihr die christlich dressierten Schäferhunde in der Politik  verschaffen.  Und deshalb wurde aus dieser Sekte zwangsläufig das schlimmste organisierte Verbrechen, die schlimmste Mörderzusammenrottung unseres Planeten, das  bzw.  die selbstverständlich – wie könnte Satan es jemals besser heucheln, lügen und betrügen? – noch die Kompetenz für „Lebensschutz“ beansprucht...!

 

 

         Bemerkenswerterweise sagt nun aber auch die christliche Doktrin, dass diese Benachteiligung durch Krankheit, Behinderung und Hässlichkeit eben wegen Bosheit Satans bzw. satanischer Menschen erfolgt, d. h. damit sie als moralischer Abschaum auch in ihrer äußeren Erscheinung erkennbar werden. Nach der Doktrin dieser (christlichen) Religionsmafia habe Gott nach der Rebellion Satans (das Erste und das Letzte ganz typisch christlich zu vertauschen) ihm dessen Schönheit genommen, die er noch als Engel besaß, d. h. Satan und seine Anhänger (die Christen) hässlich gemacht und somit benachteiligt. Dadurch seien sie erst recht zu einer Verschwörung von Desperadoverbrechern (Nietzsche: Tschandalas) des Ressentiments, des Hasses und der Rache geworden:

                 Dann sagte Satan: "Oh Herr,  du hast mich ungerechterweise grässlich  gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst.  Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(gott).“[iii]

             Im Unterschied zu sonstiger christlicher  Heuchelei, Lüge, Verblendung und Vortäuschung ist  selbst nach Satans, Pardon, der Christen Meinung das Göttliche schön und das Schlechte so hässlich wie Satan, Jesus oder die Sünde... Die christliche „Behindertenhilfe“ für das Schwache, Missratene und Unzulängliche ist hier indirekt und unfreiwillig als Ausdruck der Rache gegen Gott entblößt, mit dessen Schöpfung man äußerst unzufrieden ist und weshalb man Gott den Krieg erklärt.  Wie sich doch Satans und Jesu Ansichten und Absichten  ähneln?:

 

 

Jesus sagte: ,,Ich  werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es  [wieder] aufzubauen..."[iv]

 

             Hier ist die Rache ausgesprochen, die sich in der Kriminalgeschichte dieser Verbrechersekte voll ausgelebt hat. Satan und Jesus – sofern hier keine Identität besteht – schwören beide auf Rache für ihre vermeintliche oder tatsächliche Benachteiligung durch Gott oder die Natur. Genau das ist das Wesen der christlichen „Nächstenliebe“, d. h. der christlichen Verbrechermemmen! 

 

 

             Weshalb wird dies nun mit einem großen pseudomoralischen Getue getarnt?

 

 

           Nichts kommt von nichts! So auch nicht der Erfolg einer Verbrechersekte! Satan und Jesus sind nicht dumm. Sie wissen, dass man dem Gegner der Argumente im Voraus berauben muss, mit welchen  er den  geplanten Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten wirksam entgegentreten könnte. Und gegen Verbrecher wäre zunächst einmal mit  Moral entgegenzutreten. Also kann eine Verbrechersekte weder auf eine Verbrechermoral noch einen Verbrechergott und schon gar nicht auf Verbrechermemmen verzichten. Die christliche Verbrechermoral besteht im Wesentlichen aus  semantischen Simulationen(„Etikettenschwindel“) und psychologische Projektionen sowie  Provokationsverbrechen.

 

Jesus sagte: ``Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.`` [v]

 

          Die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) von „Moral“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Gerechtigkeit“, „Wahrheit“ , „Gottesliebe“  etc. haben für Satan,  Jesus und seine übrigen christlichen Verbrechertypen  den Zweck,

 

 

 

a) eine Asymmetrie von Bewaffnung zwischen dem Angreifen und dem Opfer zugunsten des Ersteren zu schaffen und

 

b) dem  Gegner die Waffen im Voraus zu stehlen, mit welchen er dieses Verbrechen, diese Verbrechersekte,  diese Religionsmafia, diesen Abschaum aller Kreatur bekämpfen könnte.

 

 

Das Opfer soll Vertrauen in seine Übeltäter fassen und sich in deren Gegenwart entwaffnen, während die christliche Verbrechermemme unter der Kutte sich heimlich bewaffnet. In einem unachtsamen Moment wird das  Opfer aus dem Hinterhalt überfallen, ihm gewissermaßen das Messer an die Gurgel gedrückt und bedeutet,  entweder vorzeitig in den "Himmel" zu reisen oder sich fesseln zu lassen. Nachdem es gefesselt ist, wird es anschließend  ausgeraubt.

 

 

Die Verbrechermemme Jesus erkannte richtig, dass auch ein noch so schwaches Weib den stärksten Ehemann besiegen kann, wenn dieser zu seiner Mörderin Vertrauen fasst und sich, z. B.  in ihrer Gegenwart zum Schlafen legt. Bevor er merkt, dass er von dieser Verbrechermemme mit dem Küchenmesser abgestochen wird, ist er bereits auf der "Fahrt in den Himmel"...  So kommt der  "Beweis" zustande: Jesus siegt! Wer kann daran zweifeln ...? 

 

Das moralische Getue der christlichen Verbrechermemmen erfüllt also vorwiegend den Zweck, die ins Visier genommen Opfer arglos gegenüber den schlimmsten wie hinterhältigsten Verbrechermemmen zu halten, denn jeden fairen Kampf verliert das Schwache, das Kranke, das Böse etc.  Die Asymmetrie von Bewaffnung des Angreifers und Entwaffnung der Opfer ist eine Bedingung des "Sieges" von Satan, seines Gesalbten (Jesus) und deren Schergen (Christen)! Diesem dient die christliche Verbrechermoral!

 

Diese Verbrechermoral drückt die Christen, die vermeintlich sich mit "Gott" brüsten, noch unter das moralische Niveau der meisten höher  entwickelten Säuge- und Beuteltiere.  Ohne Treu' und Glauben als soziale Existenz, welche diese Verbrechersekte schon deshalb zerstören muss, weil nur darauf ihr Erfolg gründet, können sogar höher entwickelte Tiere nicht zusammenleben. Z. B., Hunde oder  Katzen, die einander nicht vertrauen, gehen sich aus dem Weg oder kämpfen miteinander.

 

 

 

                Die „Moral“ dient  Satan, Jesus und deren christlicher Religionsmafia und allen deren Religionsganoven allein dem  Zweck, den Gegner erst einmal zu fesseln, um dann  auf diese Weise ihre  verbrecherische innere Kloake voll ausleben zu können. Und so kommt es, dass das schlimmste organisierte Verbrechen, die schlimmste organisierte Mörderbande der Erde, noch als Inbegriff von „Moral“, „Lebensschutz“, „Liebe“ etc. gesellschaftlich  posieren kann und deren Memmen noch als „Heilige“ oder „heilige Väter“  der Ring geküsst wird.... Mit der Christensekte hat Satan in der Tat sein Programm verwirklicht, als "Gott" adressiert und verehrt zu werden. Wenn die Christen von "Gott" reden, dann ist das nur ein Wort. Was dieses Wort bedeutet, ist eine ganz andere Frage. Vor allen Dingen ist es völlig unwichtig, was so ein dummes Schaf, welches vor diesen Verbrechermemmen zu Kreuze kriecht, sich unter diesem Wort vorstellt ...  "Gott" bedeutet in dieser Sekte genauso Satan,  wie z. B. "Liebe" bei den Christen Hass, Gehässigkeit und Hassverbrechen bedeuten ...

 

 

                Das christliche  „Behindertenhilfe“ beruht auf psychologischen Projektionen. Wie gesagt, um diese reinzuhalten darf kein Behinderter weder christlicher Schweinepriester, Mönch noch Nonne werden. Das ist in anderen Religionen nicht der Fall. Im Islam, z. B.  gibt es viele Behinderte auch als Imame (Priester)! Es wird dort ganz natürlich mit Behinderten umgegangen. Schließlich ist dies auch das, was Behinderte sich wünschen.

 

 

  Ist der Behinderte kein anderer (als die christliche Verbrechermemme), dann stellt das Ganze nicht mehr eine psychologische Projektion dar. Die Bedingung für eine psychologische Projektion ist das Projizierender und Projektionsobjekt verschiedene Individuen darstellen.  Das ist die Grundvoraussetzung jeder psychologischen Projektion. D. h., weil die Behinderten den christlichen Verbrechermemmen als eine psychologische Projektion dienen, dürfen Behinderte selbst nicht in den Rang einer christlichen Verbrechermemme absteigen.

 

                 Die psychologische Projektion der christlichen Religionsganoven in der „Behindertenhilfe“ spielt sich in folgender Weise ab. Der Christ suggeriert sich:  Das ist der andere, das bin  nicht ich (der Christ), der ein Krüppel ist... In Wirklichkeit sieht der Christ in der körperlichen Verkrüppelung des Behinderten verdrängt  seine (eigene) geistige wie moralische und will seine (eigene)  psychische Verkrüppelungen in der körperlichen des anderen  (körperlich Behinderten) therapieren. Aber indem der körperliche Krüppel ein anderer ist, genießt der Christ die Illusion, er sei nicht der (moralisch und seelisch) Verkrüppelte, sondern der andere, den er pflegt. Insgeheim unterscheidet die christliche Memme daher nicht zwischen einer körperlichen Verkrüppelung bzw. Behinderung, als Imame  und einer moralischen, auf der anderen. Insgeheim glaubt die christliche Memme, dass die Behinderten ihre körperlichen Schäden wegen ihrer Bosheit haben.  Deshalb erliegt die christliche Memme dem Trugschluss, in der körperlichen Behinderung des anderen ihre eigene psychische und moralische Unzulänglichkeit therapieren zu können.  Die christliche Behindertenhilfe ist also reine Selbstsucht der christlichen Memmen und vorwiegend ein Dienst an ihnen selbst, wenn auch ein illusionärer.

 

 

 

              In der Pflege des körperlichen Krüppels pflegen also die Christen ihr seelisches und geistiges Gebrechen, vor allen Dingen ihre moralische Unzulänglichkeit. Das Ich der Christen betrügt sich selbst, den anderen zu pflegen, in Wirklichkeit versucht es seine eigene geistige, seelische und moralische Verkrüppelung zu pflegen... Das ist die „Nächstenliebe“ dieser Verbrechermemmen!

 

 

            Deshalb bedeutet ein Bekämpfen der Christensekte keineswegs irgendein ein  Kampf gegen Behinderte. Das hätten die Christen so gerne und hinter  solchen Unterstellungen verbergen sie einmal mehr ihre satanische  Fratze, ihre moralische Kloake. Niemand mangelt es mehr an Moral als den christlichen „Moraltuern“... Ben-Pandera wählte schon die Pharisäer als eine solche Projektion aus. Die beste Beschreibung christlicher Schweinepriester ist Jesu Beschreibung der Pharisäer!  Ein Bekämpfen der christlichen Religionsmafia ist ein Engagement  für die  Wahrheit, dass es sich bei den Behinderten oder Fehlschöpfungen der Natur um bedauernswerte Individuen handelt, die unser Mitleid  verdienen und unserer  Hilfe bedürfen, aber in keinem Fall um erstrebenswerte Vorbilder für die Menschheit handelt. Die Christen versuchen körperlich Behinderte vorzutäuschen, um letztlich moralisch Behinderte, d. h. Verbrechermemmen,  dem Volk als "Hochwürden" und "Heilige" etc. anzudrehen.

 

 

               Frage: Warum gilt den Christen das Kranke als erstrebenswert?  Nietzsches richtige Antwort: Weil sie die Welt so krank machen wollen, wie sie selbst sind:

 

 

„ ...diese Art von (christlichem)  Mensch hat ein Lebensinteresse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe »gut« und »böse«, »wahr« und »falsch« in einen lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehn.“ (§ 24)

 

 „Das Christentum hat die Krankheit nötig, unge­fähr wie das Griechentum einen Überschuß von Gesundheit nötig hat — krank-machen ist die eigentliche Hinterabsicht des gan­zen Heilsprozeduren-Systems der Kirche.“ (§ 51)

 

 

                Und warum wollen die Christen  andere so krank machen, wie sie, diese moralisch und geistig Verkrüppelten, krank sind? Antwort: Weil sie keinem Menschen ein Glück gönnen, das sie selbst nicht haben! 

 

 

"Und nicht ein Attentat mit der Faust, mit dem Messer, mit der Ehrlichkeit in Haß und Liebe! Sondern aus den feigsten, listigsten, niedrigsten Instinkten heraus! Ein Priester-Attentat! Ein Parasiten-Attentat'. Ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!... " (§ 49)

 

          Diese Feiglinge, diese hinterfotzigen Würmer, diese Kloakenlecker und Kloakenkriecher verlieren jeden offenen und ehrlichen Kampf nach gegenseitig zuvor vereinbarten Regeln und deshalb kennen sie nur eine Erfolgsmethode: Heuchelei, Lüge, Betrug, Niedertracht, Fallenstellung, Vergiftung, Brunnenvergiftung – mit dem Messer versteckt unter der Kutte! Von einer zwischenmenschlichen „Liebe“ wollen wir bei diesem Irrenhaus erst gar nicht reden.  Eine psychologische Projektion ist dies insofern, weil Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und die Christen dies mit jenen machen wollen, die ihnen überlegen sind und – bei einem übermächtig werdenden schlechten Gewissen -  vermuten, dass die Gegner ähnlich skrupellos verfahren werden, wie die christlichen Religionsganoven mit ihren Gegnern im Mittelalter verfahren sind:

 

Lk 19, 27 (LUT 1984)

 

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir.“

 

 

              Die Christen jammern heute schon im Voraus, dass ihnen nun bald das geschehen wird, was sie mit anderen machen wollten und machten ... Sie wissen, was das für sie bedeutet.   Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") will die Ausrottung der Gegner oder Feinde diese  Giftzwerge nur  wegen seiner und seiner Desperados  Unterlegenen. Die christlichen Desperados wissen aber, dass sie damit den anderen das Recht der Notwehr verschaffen, genauso mit ihnen zu verfahren, bevor die sie (die christlichen Verbrechermemmen) zu solchen Verbrechen ansetzen können.

 

 

             Ein Überlegener braucht keinen Mord, um anderen seine Überlegenheit zu demonstrieren. Im Gegenteil! Das sind die Gründe für die Morde, Verbrechen, Abscheulichkeiten und anderen Schwachheiten der Christen!

 

 

               Jeder wird an dem Maß gemessen, an dem er andere misst. D. h. es ist auch an sich keine Schande eine Fehlschöpfung der Natur zu sein. Vielmehr ist es durchaus ehrenwert, solchen Personen zu helfen, ihr schweres  Schicksal zu bewältigen. Kann jemand ein Gefallen daran finden, wenn z. B. Obdachlose im eisigen Frost nachts erfrieren oder verhungern? Aber sollen geistig, körperlich und vor allen Dingen moralisch Behinderte und/oder Missgeburten das Menschheitsideal sein, welches alle Menschen zu erstreben, ja sogar nachzuahmen, haben? Um  das Letztere geht es der giftigen  Christensekte?

 

             Zur Schande wird die Unterlegenheit dann und  nur, wenn die Letzten sich als die "Ersten" aufführen wollen und obendrein ähnlich den Christen dabei vor nichts, aber auch gar nichts zurückschrecken.  Das ist Christentum! Das ist, was die Christensekte samt ihren Sektengott Jesus gleichermaßen lächerlich, wie verbrecherisch macht.

 

 

Ein Behinderter wird nicht wegen  seiner Behinderung lächerlich, sondern allenfalls durch eine vorhandene Geistesschwäche, seine Verkrüppelung für ein Menschenideal zu halten, d. h. zu wollen, dass alle so behindert sind, wie er es ist. Das tun die christlichen Verbrechermemmen, aber kein vernünftiger Mensch, ob er nun behindert oder unbehindert ist.

 

 

           Nietzsche  weist das Fehlverhalten der Deutschen innerhalb des letzten Jahrtausends hin. Speziell nennt er keine Ursachen für die deutschen Mängel. Er hält die Deutschen allgemein für Fehlschöpfungen der Natur. Ich habe viele Jahrzehnte in Deutschland gelebt und bin der Meinung, dass insbesondere die Armseligkeit der Deutschen ein Ausmaß  erreicht, dass man im Großen und Ganzem von Behinderten sprechen kann, d. h. die seelische Behinderung ist dort der Normalfall und nicht die Ausnahme. Erwachsen zu werden bedeutet für die Deutschen das Töten der eigenen Seele. Das macht die Deutschen zu funktionierenden und zu leicht zu dressierenden Zombies und biologischen Robotern.  Je armseliger nun ein Mensch, desto machthungriger wird er. Er muss sich dann  woanders den Lebensgenuss suchen und dies ist dann die Machtgier. Diesem Bedürfnis der Deutschen entsprach Adolf Hitler. 

 

 

            Man braucht nur auf den Nerv ihres Neides zu drücken, um die Deutschen vergessen zu machen, was sie an Kultur und Zivilisation gelernt haben. So werden sie schnell zu Bestien und in diesem Sinne sind sie krankhaft heißblütig. Über die Behauptung der Deutschen, dass sie ein „Volk der Dichter und Denker“ seien, kann man nur in Tradition zu Nietzsche lachen. Nicht jeder, aber der Durchschnittsdeutsche ist ein Trampeltier an Leib, Seele und Intelligenz.  Häufig verwechseln die Deutschen ihre Armseligkeit, welche  sie im Selbstbetrug  „Nüchternheit“ nennen, mit Intelligenz.

 

 

         Die Tatsache, dass die es einige bedeutende Philosophen der Vergangenheit gibt, die deutscher Nationalität sind, ist dem Umstand zu zuschreiben, dass Deutschland ein konfessionell gespaltenes Land war, in welchen Katholiken und Protestanten konkurrierten. Und dies geschah zum Vorteil einer dritten Sache, die dabei nicht beabsichtigt war, d. h. die Möglichkeit eines gewissen Spielraums für die Wissenschaften wurde so eröffnet. Der  Papst oder ein Protestantenboss konnte sich nicht mehr oder kaum noch mit einem kleinen Wink von oben eines unangenehmen Individuums entledigen, ohne dass das Opfer bisweilen noch nicht einmal wusste, wer ihn vernichtet hatte.

 

             Nicht der Intelligenz der Deutschen, sondern diesem Umstand (der konfessionellen Konkurrenz) war eine gewisse Blüte der Wissenschaft in Deutschland in der Vergangenheit zu verdanken. Außerdem kann man auch nicht von der Schönheit einiger weniger Filmschauspielerinnen auf die Schönheit aller Frauen eines Landes schließen und so auch nicht von einigen bedeutenden Philosophen auf die Intelligenz des Durchschnittsdeutschen. Der Beweis ist auch in der Weise erbracht, dass die Deutschen aufhörten, eine bedeutende Rolle in der Wissenschaft oder Philosophie zu spielen, nachdem diese Konkurrenz zwischen den beiden christlichen Sekten aufgehört hat.

 

 

                In der Philosophie spielen die Deutschen seit etwa einem Jahrhundert nur durch „Unfall“ noch eine Rolle, d. h. durch Personen, die dem kollektiven Neid der minderbemittelten Durchschnittsdeutschen durch die Lappen gegangen sind. Z. B. Arthur Schopenhauer (1788 – 1860) war Privatgelehrter und war so von den  Neidhammeln der Mittelmäßigkeit nicht abhängig. Friedrich Nietzsche wurde auf Empfehlung eines Gönners mit 24 Jahren  (1869) zwar Professor für Philologie in Basel, und zwar für 10 Jahre (bis 1879). Aber das war in der Schweiz und zwischen den Schweizern und den Deutschen gibt es schon einen Unterschied.

 

              Als Nietzsche dann von schwerer Krankheit genesen, Vorlesungen an einer deutschen Universität, z. B. in Leipzig, wollte, wurde ihm von den Trampelfratzen des Mittelmaßes  dortiger Universitätsprofessoren, die ihm nicht das Wasser reichen konnten, bedeutet, dass für Personen seines Intelligenzgrades an deutschen Universitäten klein Platz ist... Die überlegene Intelligenz eines anderen empfinden die meisten Deutschen als eine Herabsetzung ihrer eigenen Person und jeder, der gerade in dieser Hinsicht den Durchschnittsdeutschen überragt, kann sich auf etwas von diesen Trampeltieren gefasst machen...

 

              Die Blödheit geht sogar  so weit, dass noch heute Trampeltiere an den Universitäten Arthur  Schopenhauer und auch Friedrich Nietzsche die philosophische Qualität absprechen wollen.  Noch niemals hat eine Person solch einen Blödsinn verzapft, die diesen Geistern auch nur annähernd das Wasser reichen könnte! Gegen die Selbstüberschätzung der Letzten, die so, so gerne die "Ersten" werden wollen, kämpfen selbst die Götter vergeblich... Aber das sind die Charakterzüge der Deutschen, die es den christlichen Schweinepriestern sehr leicht machen, sie für ihre Barbareien und Gräuel einzuspannen. Nietzsche sagt, wie oben zitiert, mit leichter Ironie: Wenn wir die christliche Pest nicht erledigen können, dann werden die abscheulichen deutschen Desperados daran schuld sein (vgl. § 61)... Ich habe dies selbst am eigenen Leib in Deutschland erfahren...

 

              Es ist eine ganz, ganz typisch christliche wie deutsche Denkweise, dass alles, was anders ist, als man selbst, alles, was von der allgemeinen Durchschnittsnorm abweicht, geächtet werden muss und am besten vernichtet. Das ist die Schwachheit der Unterlegenen, die gleich die Sintflut fürchten, wenn alles nicht nach dem Mund der Sklavenhalter redet...  Wer sich seines eigenen Standpunktes sicher ist, kann einen anderen neben sich gelten lassen. Nur der Lügner und Dummkopf fürchtet  das Hereinbrechen der Wahrheit und damit den Zusammenbruch seines „Kartenhauses“ von Lügen. Die Nazis waren in diesem Sinne ganz typisch Deutsche. Überhaupt ist es nicht die Frage, ob die Deutschen (heute) noch Nazis sind. Das ist eine bewusst auf Selbstbetrug der Deutschen schon beruhende falsche Fragestellung. 

 

 

             Das Problem ist vielmehr, ob die Nazis Deutsche sind bzw. waren. In dem Nationalsozialismus und mit  Hitler traten -  nur in gewisser Zuspitzung  -  Denkweisen der Deutschen zutage, die  rudimentär immer den Deutschen eigen sind und die unter gewissen Umständen immer wieder ausbrechen können und in geringerer Dimension auch nach dem Ende des „Dritten Reiches“ wieder ausbrachen... 

 

 

         Nietzsche und das deutsche (Nazi)-Gesindel... Dass ich nicht lache...

 

 

          Zum Schluss wollen wir noch einmal die Anklage zitieren, die Nietzsche gegen die Christensekte erhebt und die niemand besser formulierte und auch wohl kaum treffender zusammenfassen kann:

 

 

 

Diese ewige Anklage des Christentums will ich an alle Wände schreiben, wo es nur Wände gibt — ich habe Buchstaben, um auch Blinde sehend zu machen ... Ich heiße das Christentum den einen großen Fluch, die eine große innerlichste Verdorbenheit, den einen großen Instinkt der Rache, dem kein Mittel giftig, heim­lich, unterirdisch, klein genug ist — ich heiße es den einen unsterb­lichen Schandfleck der Menschheit...“ (§ 62)

 

 

 

Link zum Wortlaut von Friedrich Nietzsche:  DER ANTICHRIST

 

htm, pdf, zip

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zu diesem Thema:

 

 

·      Kommentar zu  Nietzsches „Der Antichrist“ von Hans Henning Atrott aus dem Jahr 2008  in htm, pdf, zip

 

·      Jesus "Christ" – Kreuzverbrecher und Gott des homo scelestus (homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch)– in Arabisch, Deutsch , Englisch, Spanisch

 

·        (Jesus) Christ und Antichrist – Warum fürchten die Christen den Antichristen von Anfang an? In Deutsch  htm, pdf, zip oder  word.exe

In Englisch htm, pdf, zip oder word.exe

 

· Der (gestohlene) Stern von Bethlehem  - In Deutsch, EnglischFranzösisch und teilweise

 

·        Jesus - auch in seiner äußeren Erscheinung so hässlich wie Satan oder oder die Sünde  (Über das Aussehen des Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ") In DeutschEnglisch , Arabisch

·        The Gospel of Barnabas (eine intelligente Entlarvung des Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ" und seiner Sekte), nur in englischer Sprache


© 2003-2008  Hans Henning Atrott  

 

 

Anmerkungen:



[i] Wörtlich: „Noch aber hat man nicht gesehen: daß jene, ihrer Meinung nach, außerordentlich Begünstigten [Auserwählten] es dem natürlichen ehrlichen Manne, auf den man im Umgange, in Geschäften und in Nöten vertrauen kann, im mindesten zuvortäten, daß sie vielmehr, im ganzen genommen, die Vergleichung mit diesem kaum aushalten dürften...“  Immanuel Kant, Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, in: Immanuel Kant,   Werke in zwölf Bänden. Band 8, Frankfurt am Main 1977, S. 879, elektonisch veröffentlicht auf: http://www.zeno.org/Philosophie/M/Kant,%20Immanuel/Die%20Religion%20innerhalb%20der%20Grenzen%20der%20blo%DFen%20Vernunft/Viertes%20St%FCck.%20Vom%20Dienst%20und%20Afterdienst%20unter%20der%20Herrschaft%20des%20guten%20Prinzips,%20oder%20von%20Religion%20und%20Pfaffentum/Allgemeine%20Anmerkung, letzter Aufruf:  13.5.2011

 

[ii] Das Philippusevangelium NHC II, 33 , Spruch 99 , übersetzt von Roald Zellweger, aufhttp://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html#SECTION000200000000000000000

 

[iii] Gospel of Barnabas, As Edited and Translated by Lonsdale and Laura Ragg (Clarendon Press, Oxford, England, 1907, published to the Web by Hans Henning Atrott, Kapitel 35, auf http://www.bare-jesus.net/gospelofbarnabas/verbatim.htm  Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Wortlaut: “Having said this, Satan became horrid and of fearsome look, and his followers became hideous; because for their rebellion God took away from them the beauty wherewith he had endued them in creating them. Whereat the holy angels, when, lifting their heads, they saw how terrible a monster Satan ;had become, and his followers, cast down their face to earth in fear. Then said Satan: ‘O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do. And the other devils said: ‘Calf him not Lord, O Lucifer, for you are Lord.’"

 

[iv] Das Thomasevangelium, NHC II,2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf: http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[v] Thomasevangelium, a.a.O. , Logion 35