Kapitel: 9, Teil: 6

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im Christlichem Delirium


Christianity the attempt at the perfect crime

Jesus ist meine Liebe und mein Gott,
So redet Schurke, Depp und Hundfott!

 

Jesus "Christ" und Antichrist

Warum fürchten Affengott Jesus und die Christen den Antichristen von Anfang an?

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„Wenn ihr (Christen) euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr (Christen) nicht einer vom andern  (Christen) aufgefressen werdet.“ (Paulus, Gal 5,15)

 

Dieser Teil ist dem deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche (1844 -1900) gewidmet. In Würdigung  seines „Antichristen“, den ich auch im Web veröffentlicht habe ((hier klicken),  wurde er im Wesentlichen im Jahre 2000, dem 100. Todesjahr des großen Philosophen,  geschrieben. Im Jahre 2008 schrieb ich einen ausführlichen Kommentar zu Friedrich Nietzsches: Der Antichrist

        Hans Henning Atrott

 


 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Foulplayers (Christen) wissen schlimmste Betrüger  zu sein. Jesus selbst rühmt sich nach dem Bericht seines Lieblingsjüngers Johannes seiner in der Tat großartigen Betrugskunst:

 

 

 Und wenn du mich (Jesus) betreffend wissen möchtest, was ich sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort  alles betrog und selbst die Spur  nicht  betrogen wurde.“ [i]

 

 

So Jesus seine Betrugskunst rühmend zu Johannes! Auf gut Deutsch: Ich (Jesus) habe sie alle beschissen; doch mich konnte niemand bescheißen.

 

Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht recht, dass man Blödsinn redet, wenn man ihn als gut bezeichnet, geschweige denn als "Christus"  Gottes oder gar als "Gott" selbst?

 

 

 

Wer ist der Antichrist?

Der Antichrist ist Gott, wenn es ihn gibt. In jedem Fall ist aber der Antichrist die Wahrheit, Moral, Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit. Vor allen Dingen sind die Liebe, die Menschenrechte und die Menschlichkeit der Antichrist – alles das, was diese Sekte heuchelt und nicht hat! Das kann man sogar nach deren eigenen “Doktrinen” nachweisen, sofern dieser Begriff hier nicht hochtrabend ist. 


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 2 Thess 2,3-4 ELB

3 ¶  Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens,

4  welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei.

 

Dieser „Mensch der Sünde” und dieser „Sohn des Verderbens (Ruins)”- sonst vermutlich stets als Antichrist vorgetäuscht - ist niemand anderes als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ). Wer erkennt ihn da nicht, den Rattenfänger Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), der christlichen Objektivationen der Perfidie goldenes Kalb und der  Affengott wie Affenchrist armer Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie? Wer erkennt in dieser Beschreibung nicht den  Affengott Jesus, d.h. den  „Christengott"?

 

Es fehlt eigentlich nur noch, dass der Gauner sagt, die Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und nicht die Christenbarbaren würden von sich behaupten:  Himmel und Erde würden vergehen (damit also sogar Gott als Bestandteil des Himmels!), aber nicht sein größenwahnsinniges Geschwafel. Oder ihm sei gegeben, alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Das redet ein Gauner, der sich selbst darstellt, dass er „Gott“ sei!  

 

 

Erhöht er sich nicht über Gott und alle Gegenstände menschlicher Verehrung?

 

Mt 28, 18 (LUT 1984)

18  … Mir (Jesus und nicht Gott) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

 

 

Alle Gewalt im Himmel und auf Erden hat nur Gott, und wenn irgendjemand diese für sich reklamiert, dann erhöht er sich selbst über Gott, der somit nicht mehr alle Gewalt im Himmel und auf Erden hat. Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hier nun entgegnen wollen, dass ihr vorgetäuschter “Gott” eine Trinität ist, dann muss man fragen, wie anders man den Satan, seinen (Jesus) Christ oder irgendeine andere Person bzw. Unperson zum “Gott” machen könnte. Würde der Mensch der Sünde oder der Sohn des Verderbens jemals als Mensch der Sünde oder als Sohn des Verderbens posieren wollen oder als “geschäftsführender Gott“?

 

Das ist genau, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) tut! Wie anders ginge es sonst als durch das Gebräu einer “Trinität” (Dreifaltigkeit)? Die Zahl Zwei symbolisiert einen Dualismus. Will man also auf eine Einheit in der Vielheit kommen, dann ist die Zahl drei die Nächste nach der Eins. So erfanden die Schergen des Menschen der Sünde und des Sohnes des Verderbens und Gernphilosophen ein anderes Ding, den “heiligen Geist”.  

 

 

Warum Gernphilosophen? Weil die Unterscheidung zwischen Gott und dem “Heiligen Geist” auf einer Trennung einem obendrein allmächtigen (!) Gott von seiner Fähigkeit, Gott zu sein, bedeutet. Vergleichsweise könnte man unterscheiden zwischen einem Stein und der Fähigkeit, ein Stein zu sein, oder einer Katze und der Fähigkeit, eine Katze zu sein … 

 

 

Solche Dinge pflegen sich  zu ereignen, wenn Ganoven und Mafiosi sich in der Philosophie versuchen … Wenn also alle Gewalt im Himmel und auf Erden bei  dieser Unperson liegt, dann liegt sie nicht bei Gott, und Gott ist somit der Gegner und Feind, d.h. der erste Antichrist!  

 

 

 

Mt 24,35 (LUT 1984)

35 Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.

 

 

Wenn man nun berücksichtig, dass Gott ein Bestandteil des Himmels ist, dann erhöht sich der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens (Jesus "Christ" ) nicht nur über Gott und alles, was Gegenstand der Verehrung ist, sondern bedroht sogar Gott mit Untergang.

 

Dieser Beweis wird auch dadurch nicht widerlegt, wenn die Gefolgsleute des Menschen des Verderbens hier auf die Offenbarung des Johannes rekurrieren:  

 

 

Offb 21,1 (LUT 1984)

 

1 Und ich sah  einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn  der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr.

.


Hier geht es nicht um das „Jüngste Gericht”, sondern um das „Neue Jerusalem” gemäß dem Verständnis des Propheten Jesaja (vgl. Jes. 65,17), von dem der Autor der “Offenbarung des Johannes” viel, sehr viel stiehlt! Außerdem besagt die Passage von Mt 24,35 nicht: Wenn es keine Meere mehr auf der Erde gibt und diese Erde und der (physikalische) Himmel erneuert werden, dann werden meine (Jesu) Worte auch (!) noch mit diesen koexistieren.

 

Er sagt vielmehr: Es wird keine Erde und keinen Himmel mehr geben, aber seine Worte gibt es noch! Ganz zu schweigen davon, dass die Vorstellung einer Sequenz von Himmel und Erde zwar einer Vorstellung antiker jüdischer Propheten ist, aber weder eines des Jesus, und schon gar nicht der Christensekte! (Es gab durchaus jüdische Sekten, die an eine Auferstehung von den Toten – und damit nicht an ein Jüngstes Gericht – geglaubt hatten, sehr wohl aber an ein „Neues Jerusalem“, das auf dem Planeten Erde stattfindet).

 

Auch wenn Jesus "Christ" an eine Sequenz von Erden und Himmel geglaubt hätte, was nicht der Fall ist, dann bedeutet Mt 24,35, dass eines Tages Himmel und/oder Erde nicht mehr vorhanden sind, an welche Sequenz von Erneuerung sie auch immer gehabt haben mögen,  sondern nur noch der Blödsinn, den er verzapft hat.

 

Damit erhöhen sich nach dieser verbrecherischen Geisteskrankheit Christentum der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens über Gott. Das bedeutet, dass weder der Himmel (mit den angeblich unsterblichen Seelen der christlichen Desperados) noch Gott ewiglich existieren, sondern nur der Mensch der Sünde, Jesus "Christ"! Deshalb ist Gott der Antichrist!

 

 

Übrigens, die Behauptung, dass Himmel und Erde vergehen würden, bedeutet auch, dass es eines Tages keine Trinität (Dreifaltigkeit) mehr gibt. Denn wenn Gott nicht mehr da ist, sondern nur noch das Geschwätz des Menschen der Sünde und des Sohnes des Verderbens, dann gibt es auch keine Trinität mehr.

 

 In Thess 2,3 wird noch gesagt, dass der Antichrist auch der Sohn des Verderbens (Ruins) ist. Dass dieses Programm im christlichen Mittelalter seine volle Vollendung gefunden hat, brauchen wir nicht ausführlicher zu begründen. Wir wollen nur sehen, wo der Sohn des Verderbens seine Absichten des Verderbens angekündigt hat:

 

 

Lk 21,22 ELB

22  Denn dies sind Tage der Rache …

 

 

Auf die Tage der Rache sinnt der Sohn des Verderbens, wo er doch „Liebe“ heuchelt …

 

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen``(EvTh, Log. 71).

 

 

 

„Haus“ steht hier für den Menschen, die Welt etc. Das alles will der Sohn des Verderbens zerstören, ja er will sogar den Menschen seiner wichtigsten Bezugspersonen entfremden.

 

 

Mt 10,34-36 (LUT 1984)

 

34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

„Und des Menschen Hausgenossen werden seine eignen Feinde sein“ – das ist die Liebe, die der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens beabsichtigen. Das ist also das Verderben, das der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens oder des Satans auf die Erde bringen will! Wer ist also nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin der Antichrist? Antwort: Gott! Weil Gott das Gegenteil vom Christen und deren Perfidiesekte ist!

 

Jesus und seine Leute kennen die Regeln des Betrugs und des Erfolgs von Foulplay. Sie wissen, dass man eine Zeit lang alle täuschen kann, aber nicht für alle Zeiten alle. Sie wissen, dass Foulplay solange stark ist, solange dessen Ursachen verborgen und versteckt gehalten werden können. In der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  gemäß einem anderen Jesusschergen, nämlich Philipp, wird Folgendes ausgeführt: 

 

 

Denn solange die Wurzel der Bosheit verborgen ist, ist sie stark. Wenn sie aber erkannt wird,  hat sie sich aufgelöst." [ii]

 

Philipp beweist, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Trainer in Sachen Foulplay (Perfidie, Infamie, Betrug, Verbrechen, Abscheulichkeiten etc.) sehr gut verstehen, den sie zu ihrem “Gott” erheben, um ihr Foulplay zu perfektionieren. Jesus schärfte ihnen bereits ein, dass eines Tages ihr Foulplay unaufhaltsam ans Tageslicht gebracht werden wird, d. h. in seiner Geburt bereits den Keim seiner Entlarvung in sich trägt:

 

Joh 3,20 ELB

20 Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Lichte, auf daß seine Werke nicht bloßgestellt werden;

 

Das „Licht“ zu hassen bedeutet, die Wahrheit zu hassen und alle christliche Intoleranz, alle Verbrechen dieser Sekte geschah(en) nicht aus Mordlust, sondern aus Furcht vor der Wahrheit. Daher ist mit dem (zitierten) Eingeständnis, zu betrügen und ein Betrüger zu sein, auch das Zittern vor seinem Gegenteil verknüpft, d. h. vor demjenigen, der den Betrug des Betrügers bzw. der Betrüger entlarven wird. Aus diesem Grunde gibt es Christ und Antichrist in der Christensekte von Anfang an, und zwar vergleichbar, wie der Teufel nicht ohne Gott existieren kann …

 

Vor dieser Enthüllung zittern die Betrüger seit ihrer Stunde Null - und mit welchem abscheulichen, alle menschliche Vorstellungskraft sprengenden Foulplay haben sie diese bisher verhindert! Schon von Anfang an waren sie zu den abscheulichsten Verbrechen entschlossen. Indirekt wird uns dies auch im bereits zitierten Philippsevangelium verraten:

 

 

Wenn du sagst: ,Ich bin ein Jude``, wird sich niemand bewegen. Wenn du sagst: ,,Ich bin ein Römer``, wird sich niemand erschrecken. Wenn du sagst: ,,Ich bin ein Grieche, ein Barbar,  ein Sklave, [ein] Freier``, wird sich niemand aufregen. [Wenn] du [sagst]: "Ich bin ein Christ``, wird [jeder] zittern. [iii]

 

 

Christen waren zu Beginn ihrer Existenz noch schlimmer als heute, wo sie eine Maske wahren müssen. Sie sind und waren von Anfang an ein etwa der Bader-Meinhoff-Bande vergleichbarer Terrorismus. In der Tat bestand die Jesusbande (auch) aus Terroristen (der Zeloten), wenn sie auch nicht alle als solche zu bezeichnen waren.  [iv]  

 

 

 Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) verübten ihr Foulplay unter der Tarnung einer hausgemachten „Moral” und eines hausgemachten „Gottes“ (Jesus). Sind diese entlarvt, kann ihre ganze Kriminalität nach dem Motto: Wie man in den Wald ruft, schallt es zurück – gegen sich sie selbst kehren.

 

 

Wird das ganze Ausmaß des barbarischen Betrugs der christlichen Pfaffen in der Bevölkerung bewusst, dann wird man die Jesuskulte in ihren Toiletten („Kirchen“) unter Polizeischutz stellen müssen, um auf diese Weise noch die schlimmsten Verbrecher der Menschheit vor ihren sich rächen wollenden Opfern schützen müssen. Perfide Betrüger versuchen, sich gegen die Enthüllung ihrer Schwindeleien zu sichern.

 

 

Dieser Versuch hat bei Jesus und seinen Komplizen (Christen) einen Namen:

 

Sein Name ist Antichrist.

 

Die christlichen Priester (Untersklavenhalter des Sklavenhalters Jesus) wissen, dass sie vortäuschen, von einem „Gott“ auserwählt zu sein, um sich so zu Sklavenhalter ihrer, „ach so geliebten“ Nächsten zu erhöhen und diese, als ihre Sklaven zu erniedrigen. Sie wissen, dass dieser „Gott“ von ihnen selbst zusammengebastelt ist.

 

 

Sie wissen, dass Menschensklaverei das schlimmste Verbrechen ist. Sie wissen, dass sie die schlimmste nur denkbare Bestrafung verdient haben. Sie müssen ständig die Rache der Versklavten fürchten, wenn diese entdecken sollten, im vermeintlichen Gehorsam gegenüber einem Gott einer Barbarenbande planetarischen Ausmaßes aufzusitzen. 

 

 

 

 

 

Lk 12,47 ELB

47  Jener Knecht aber, der den Willen seines Herrn wußte und sich nicht bereitet, noch nach seinem Willen getan hat, wird mit vielen Schlägen geschlagen werden;

 

 

 

Oh Todessträfling, der Einzige, der vorgesehen war, mit vielen Schlägen bis in den Tod geschlagen zu werden, waren nicht deine Sklaven, sondern du! Doch du hast dich mit deiner Falschheit und deiner Betrugskunst vor der gerechten Strafe davongestohlen. Deine Krieger verschweigen, dass du den bitteren „Kelch“ an einen Stuntman weitergereicht hast. Du wolltest doch eine Auferstehung vortäuschen und deshalb konntest du nicht sterben. Und so musste ein anderer sterben, den man für dich hielt.

 

 

Und nun fürchtest du dich vor dem Antichristen und davor, dass ein intelligenter Mensch deine Schwindeleien aufdeckt. Recht hast du! Aber du hast auch Recht, dass deine Krieger ihre Sklaven mitunter fürchterlich zugerichtet haben: Gerädert, bei lebendigem Leibe auf dem Scheiterhaufen verbrannt, und zwar in einer Anzahl von Millionen. Jedoch,  der Schweinehirte fürchtet sich nicht nur vor dem Antichristen, sondern auch vor seinen eigenen Sklaven, die ebenso Schweinehirte (Sklavenhalter) sein wollen wie er. Er fühlt sich von allen verfolgt:   

 

 

 

 

Joh 13,16–17  (LUT 1984)

16 …  Der Knecht ist nicht größer als sein Herr (Schweinehirte Jesus "Christ" ) und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat (nämlich Schweinehirte Jesus "Christ" ).

17 Wenn ihr dies wißt - selig seid ihr, wenn ihr's tut.

 

 

 

Joh 15,20 (LUT 1984)

20 …Der Knecht ist nicht größer als sein Herr

 

 

Diese „Erkenntnis“ durch Jesus "Christ" ist etwa gleich bedeutend wie jene, dass Eins mehr ist als Zwei. Donnerwetter, man glaubt gar nicht, was man von der „Weisheit“ des Jesus "Christ" nicht alles lernen kann … Eine solche Binsenweisheit hat jedoch in einer Ganovenbande, in welcher sogar Rollen von „Gott“ und „Richtern der Welt" verteilt werden, eine ganz besondere Bedeutung.

 

 

Heimlich teilt hier der Boss der Bande den Komplizen seine perfide Absicht mit, keine Größe zu zulassen, welche er selbst nicht hat. Und das geschieht hier auf dem untersten moralischen wie intellektuellen Niveau. Das Mittelalter lässt sich bereits ausrechnen.

 

          Wesentliches Ziel und

          Triebkraft, welche die  Christen sich um diesen Trainer des Foulplays

             (Jesus "Christ")

            scharen lässt, und

            dieses organisierte Verbrechen zur Existenz bringt,

 

ist das gemeinsame Bestreben der von Natur Schlechtweggekommenen. Wenn andere schon besser sind, dann sollen die menschlichen Gesellschaften so organisiert sein, dass die Besseren zerstört werden. Das beginnt mit Schmähungen, Lügen, übler Nachrede und geht bis Mord oder gar Massenmord. Es ist nur eine Frage der politischen Macht der Christenterroristen, was sie tun, wie weit sie gehen und womit sie beginnen.

 

 

Im Mittelalter reichte schon die Schönheit, d. h. die Überlegenheit einer Frau aus, damit die von der Natur Minderbemittelten, also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sie allein wegen ihrer Überlegenheit ermordeten. Die christlichen Foulplayer hatten zu jener Zeit die Macht, straffrei ihre Verbrechen tätigen zu können.

 

Deshalb ist Jesu Lüge ganz wichtig, dass „Gott“ angeblich einen Narren - nicht am Wohlgelingen, sondern – am Versagen der Natur gefressen habe. Um diese Lüge anderen als Wahrheit anzudrehen, haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst einen eigenen „Gott“ fabriziert, der selbst genau eine solche Fehlschöpfung, eine solche Ausschussware der Natur darstellt. Sein Name ist: Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname:  Jesus "Christ").

 

Bekanntlich verabscheut „Gott“, der nach den „Doktrinen“ christlicher Rohrkrepierer selbst schön ist und Satan so hässlich wie Jesus und die Sünde, alles Schöne, Starke, Gute, Fähige, Beeindruckende und hat einen Narren gefressen an allem Versagen, allen Unzulänglichkeiten, allen Missgeburten, Missgestalten und Krüppeln der Natur.

 

Doch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wissen, dass sie sich damit nur selbst betrügen und andere irreführen. Ihr eigens fabrizierter „Gott“ Jesus, selbst eine Missgestalt so hässlich wie Satan, der für sie diese selbstsüchtigen Phrasen mundgerecht gemacht hat, sagt u.a.: 

 

 

 

"Und er (Jesus) sagte: ,Der Mensch gleicht einem einsichtigen Fischer, diesem, der sein Netz ins Meer warf; er zog es (wieder) heraus aus dem Meer, wobei/als es voll war von kleinen Fischen. In ihrer Mitte fand der einsichtige Fischer einen großen Fisch, einen guten. Er warf alle kleinen Fische (wieder) weg hinunter in das Meer (und) wählte den großen Fisch ohne Zögern. Wer Ohren hat zu hören, möge hören!`" IVa

 

 

 

So, so – wenn dieser Religionsganove, Gauner und Mafiosi an bessere Leute herankommen würde, dann würde er zu gerne seine vielen  „kleinen Fische“ (Christen) wieder ins Meer werfen und die Guten, Klugen, Schönen, Wohlgeratenen, Starken etc. wählen. Aber leider hängen für diesen Fuchs von Jesus "Christ"   die Trauben viel zu hoch, und weil nun einmal ein Desperado sich keine Mängel und Niederlagen eingestehen kann und unter keinen Umständen kleinere Brötchen backen will, lügt Jesus "Christ" wie gedruckt, dass „Gott“ an Rohrkrepierern, Missgestalten, Krüppeln, Ausschussware der Natur und am Abschaum der Menschheit, wie z.B. ihm (Jesus "Christ") selbst, einen unbeirrbaren Narren gefressen habe …

 

 

Diese will Jesus "Christ" zum Hass aufhetzen, um Rache für sein eigenes erbärmliches Schicksal zu nehmen. Was, ja was soll ein Größenwahnsinniger und/oder Desperado auch schon machen, wenn für ihn die Trauben zu hoch hängen? 

 

 

Wer will schon eine Missgestalt als „Gott“ verehren, außer ein paar erbärmlichen Figuren, die mit der Wahrheit nichts gewinnen können, allenfalls noch mit Lügen – wie Satan es nach christlicher Doktrin tut? Damit sollen zwar nicht die „Schwachen und Kranken“ als Untermenschen bezeichnet werden, aber dem Schein oder der Lüge der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sie seien gewissermaßen „Übermenschen“ oder erstrebenswerte Beispiele der Menschen, entgegentreten werden.

 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) wollen mit diesen Schmeicheleien solche bedauernswerte Schicksale selbstsüchtig wie skrupellos dazu nutzen, sich als Schwache an noch Schwächeren zu vergreifen und sie auf diese Weise  in Abhängigkeit bringen.  Solche bedauernswerte Schicksale sollen die christlichen  Sklavenhalter oder Schweinehirten (das ist dasselbe!)  verehren, z. B.  den  christlichen Desperados, weil Rohrkrepierern der Natur,  noch gar den Ring küssen ...! Donnerwetter!

 

Kranke, Krüppel und sonstig Gezeichnete sind Menschen, die unser Mitleid und unsere Hilfe verdienen, solange sie sich nicht in einer kriminellen Vereinigung des Hasses  bzw. einem organisierten Verbrechen (Christensekte) betätigen, Rache an Gesunden zu nehmen, nur weil sie – im Unterschied zu ihnen – gesund sind.

 

 

Immerhin ist doch interessant, dass man auch noch nach zwei Jahrtausenden nachweisen kann, dass der große Christengauner (Jesus "Christ") es doch besser wusste und eigentlich dasselbe Ideal hat wie z.B. der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844-1900). Nur hingen dem Jesus "Christ" diese Trauben unendlich hoch, so hoch, wie sein Größenwahnsinn war. 

 

„Christus“ (hebräisch: Messias) heißt übrigens „Gesalbter“, und diesen Begriff verwenden wir auch hier. Es ist nämlich die Frage, wessen Gesalbter der rechtskräftig verurteilte Todessträfling ist: der Gesalbte Gottes oder des Satans? Gottes Gesalbter kann Yehoshua-Ben-Pandera schon aus folgendem Grund in keinem Fall sein: Nach der Schrift, die Jesus "Christ" vortäuscht zu erfüllen und die all seine Ansprüche als Messias oder Gottes Sohn beweisen soll, in diesem Fall nach 5. Moses 21,23, ist ein am Holz Aufgehängter als ein Verfluchter vor Gott identifiziert:

 

 

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)

 

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam  nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

 

 

 Dies also nach dem Wort Gottes, nach der Schrift, welche(s) Jesus "Christ" vortäuscht zu erfüllen! Also kann er nicht Gottes Gesalbter sein, sondern der Christus des Satans, weil er wie Satan vor Gott verflucht ist. Wen wundern unter dieser Voraussetzung noch die Verbrechen der christlichen Perfidiesekte? Ist Satan nicht auch verflucht vor Gott – oder nicht? Warum nicht? Weil Satan in der Sekte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat? Der Christenglaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Begriffe von „Gott“ und „Satan“ allemal! Dass ich nicht lache …!

 

 

Wenn wir also - wo auch immer - von Jesus "Christ" sprechen, dann meinen wir stets: Jesus (Satans) Christus und nichts anderes! Das Christentum ist eine Sekte, in welcher Satan oder ein Satanist seine eifrige – vor keinem Foulplay, auch nicht Mord zurückscheuende - Verehrung als „Gott“ gefunden hat. Christentum ist eine Satanssekte! Antichrist ist derjenige, der Jesus "Christ" als den Gesalbten (Christus) des Satans oder als des Menschen Feind – beides ist dasselbe - entschleiert!

 

 

Unter den Katholikendesperados gibt es einen Spruch: Nur die Bäume des Papstes dürfen in den Himmel wachsen. D.h., nach dem Motto: Wie der Herr so's Gescherr – wendet der Papst, nun Jesus nachahmend, diesen Grundsatz an („der Knecht ist nicht größer als der Herr“), auch auf das Verhältnis von sich und seiner Umwelt. Dasselbe tun dann auch der Bischofsdesperado in seiner Region und der Priesterterrorist im Dorf!

 

Und immer dann, wenn Jesus "Christ" eine besondere Infamie von sich gibt, wird uns von ihm noch eine Menge Falschgeld zugesteckt. D.h. sind wir auch noch „selig“, wenn wir den Neidhammeln und dem Abschaum der Menschheit gehorchen und glauben, dass es keine Größen über den Jesusganoven und seine Sklavenhalterdeppen (christliche Meuchelpriester) hinaus gibt …! Mrs. Robinson in ihrem Stuhl, vor der Glotze sitzend, könnte einen (Mein-)Eid darauf schwören, dass es keine Größe über die Christendeppen hinaus gibt …!

 

 

 Sie hat schließlich nicht nur die christliche Betrügersekte, sondern auch den Papageienaufzug christlicher Bestien als „Beweis“. Deshalb ist es ihr sehnlichster Wunsch, dem Papstdesperado und seinen Kardinalterroristen oder  Bischofsganoven  noch den Ring zu küssen … Oh yeah, Mrs. Robinson, heaven holds a place for those who pray … (Oh ja, Mrs. Robinson, der Himmel hält einen Platz frei für diejenigen, die beten …).

 

 

Damit  ist  der  Zwang dieser Perfidiesekte, z.B. Galileo Galilei (1564 -1642) zum Widerruf seiner Erkenntnis zu zwingen, dass sich die Erde um die Sonne dreht und nicht umgekehrt, keineswegs irgendein zufälliges Foulplay der christlichen Terrorsekte, das heute abgestellt werden kann, sondern eine Anwendung der „Liebesgebote“ des Jesus "Christ" , dass der christliche Schweinhirt (hier: der Papst) der Herr der Welt ist und alles Übrige seine armen geknechteten Schweine oder Sklaven.

 

 

In Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ hat Jesus "Christ" den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) eine Menge Falschgeld „beschert“, z.B. die Herren, die Sklavenhalter der Menschheit sein dürfen. So meinte er (Jesus "Christ"), die Welt zerstören zu können (vgl. ThEv Logion 10 u. 71).

 

 

Nun hat der Papst zwar keine Ahnung von Physik, aber das braucht ein christlicher Terrorist auch nicht. Er hat doch seine obendrein frisierten „Evangelien“! Gemäß diesen beruft er sich auf seinen zum „Gott“ erhobenen obersten Ganoven Jesus "Christ" , wonach er der Herr ist. Und sein Oberherr, Topbandit und Topverbrecher (Jesus "Christ") hat ihm (dem Papst) gegen dessen Verehrung als „Gott“ dieses Falschgeld zugesteckt:

 

 

 

Mt 18,18 (LUT 1984)

18 Wahrlich, ich sage euch: Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

 

 

Donnerwetter, welche „potestas ligandi et solvendi“, d.h. die Einbildung von der Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch in der Hölle, Pardon, im „Himmel“ dann gleichzeitig gebunden sei. Ja ja, wenn dann so ein Depp von Papst, der sich einbildet der Größte zu sein, weil er – typisch christlich – keine Größe zulässt, die er nicht hat (und dazu fehlt doch nicht viel), bindet und löst auf Erden, dass die Sonne sich um die Erde dreht und nicht die Erde um die Sonne, dann ist auch dies im „Himmel der Perfidiesekte“ entsprechend gelöst und gebunden.

 

 

In der Tat bedeutet diese Phrase des Jesus "Christ" , dass die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie – freilich in Gegenleistung seiner (Jesu) Verehrung als Gott – Gesetze des Universums sich nicht nur ausdenken, sondern auch machen könnten. Christentum ist diese Krankheit des Größenwahnsinns. Ist das Ganze nicht auf „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), zugeschnitten?

 

Und da gibt es noch immer Leute die bezweifeln, dass man den christlichen Todessträflingsgott widerlegen könne. Dabei hat doch schon Galileo Galilei bewiesen, dass diese „potestas ligandi et solvendi“ reines Falschgeld ist, das nichts lösen und binden kann, sondern nur dazu dient, Dumme zum Vorteil einer Perfidiesekte hinters Licht zu führen.

 

Unter den „demütigen“ und „bescheidenen“ christlichen Desperados und Terroristen ist eine Frage von eminenter Bedeutung: Wer ist der Größte? Das ist die wichtigste Frage der „Demütigen“, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31).

 

 

 

 

 

Lk 9,46 (LUT 1984)

 

46 Es kam aber unter ihnen der Gedanke auf, wer von ihnen der Größte sei.

 

Lk 22,24 (LUT 1984)
24 Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten solle.

 

Mk 9,34 (LUT 1984)
34 Sie aber schwiegen; denn sie hatten auf dem Weg miteinander verhandelt, wer der Größte sei.

 

 

 

Nun wissen wir also, warum der Boss oft die Binsenweisheit wiederholen musste, dass der Herr größer sei als der Knecht, denn wer sagt denn, dass der Ausdruck „wer von ihnen“ nicht Jesus "Christ" einschließt? Der Boss musste so seine Position der „Demut“ und „Bescheidenheit“ sicherstellen. Sie (Jesus und seine Komplizen, die „Jünger“ genannt werden) wussten doch, dass sie alle nur Betrüger sind und ansonsten noch Verbrecher, wenn nicht – wie nachweislich Petrus – auch Mörder (vgl. Apg. 5, 1-10).

 

 

Das sind aber nur die Morde, die man noch nach zwei Jahrtausenden nachweisen kann!

Interessant ist, wie der Gangsterboss (Jesus "Christ" ) direkt darauf reagiert. Er ist ja ein Betrügerboss und reagiert typisch betrügerisch:

 

1.)   Das, was man eigentlich will (Sklavenhalter der Menschheit zu sein, zu verschleiern hat.

2.)    Die Leute über seine eigentlichen Absichten ahnungslos zu machen.

3.)    D.h., stets das Gegenteil von dem vorzutäuschen, was man tatsächlich vorhat. Solange, bis man die Opfer in der Falle gefangen hat!

 

Und genau nach dieser typischen Betrugsmasche antwortet er:

 

 

Lk 22,25-27 (LUT 1984)

25 Er aber sprach zu ihnen: Die Könige herrschen über ihre Völker, und ihre Machthaber lassen sich Wohltäter nennen.
26 Ihr aber nicht so! Sondern der Größte unter euch soll sein wie der Jüngste, und der Vornehmste wie ein Diener.
27 Denn wer ist größer:
der zu Tisch sitzt oder der dient? Ist's nicht der, der zu Tisch sitzt? Ich aber bin unter euch wie ein Diener.



 

 

Ach ja ihr Christen, vergesst niemals, dass ihr Betrüger seid, d.h. dass ihr das, was ihr wollt, immer ins jeweilige Gegenteil verpackt. Denn Betrug hat nur Erfolg, wenn die Opfer dem Betrugstäter überhaupt nicht zutrauen, was er tatsächlich tut. Und der Verbrechertrainer sagt hier auch nicht, der Größte und Erste sein zu wollen, etwas Verwerfliches darstellen würde, sondern er sagt nur: Betrüger und andere "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher, die sich von mir (Jesus "Christ" ) trainieren lassen, tarnen und verstecken ihre Absichten immer im jeweiligen Gegenteil.

 

 

Seht, ich (Jesus "Christ"), der Schweinehirte der Menschheit, ja „Gott“ sein will, und ansonsten wie Satan sogar noch zum Hass gegen Vater und Mutter bzw. gegen die eigenen Kinder aufwiegele, ich markiere sogar noch Diener der Menschheit zu sein, und ihnen mit Dienstleistungen zu dienen, die kein vernünftiger Mensch haben will.

 

 

Meine Komplizen (Christen) aber der Menschheit unter der Tarnung von „Liebe“, „Seelsorge“, „Welterrettung“ etc. aufzwingen … Verpackung ist alles! Das ist eins unser vielen (christlichen) „Mysterien“ …

 

 

·        Wer will z.B. eine Erlösung von Übeln, die Jesus "Christ" selbst schafft, z.B.:

 

 

„Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden“ (Mk 16,16).

 

 

Ohne den vermeintlichen Erlöser gäbe es auch keine Drohung solcher Übel. Wer will schon erlöst werden von Übeln, die der Übeltäter Jesus "Christ" selbst schafft? So sehen die „Erlösungen“ durch Satan oder dessen (Jesus) Christus aus!

 

·        Wer will schon die Dienstleistung des Jesus "Christ" von der „potestas ligandi et solvendi“, d.h., dass er seine Schergen -  in Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“  - zu Sklavenhaltern der Menschheit macht, welche dann wiederum  vortäuschen, sie können „Gott“ auf Erden spielen und in dieser Weise die Menschheit drangsalieren und  terrorisieren? Denn die Behauptung von der „Macht zu lösen und zu binden“ bedeutet, dass Jesus "Christ" seine Schergen als Gegengeschäft seiner Verehrung als „Gott“ dazu verführt, selbst „Gott“ auf Erden zu spielen! Und das alles ist dem Jesus "Christ" scheißegal, solange er als „Gott“ verehrt wird, wenn er nicht sogar diese Selbstzerfleischung der Menschheit will. So sehen die „Erlösungen“ durch Satan oder dessen (Jesus) Christus aus!

 

 

·        Wer will schon Bescheidenheit und Demut von den Christen? Würde es nicht ausreichen, wenn diese Desperados und Terroristen aufhören würden, unter der Attrappe eines selbst gemachten „Gottes“ (Gott, d.h. Sklavenhalter auf Erden) zu spielen?

 

Würde es nicht völlig ausreichen, wenn die Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ihre Gehirnwäsche an der Menschheit einstellen würden? Es würde schon ausreichen, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) den Menschen nicht mehr ihre Menschenwürde nehmen würden, sie zu Sklaven, dressierten Tieren, ja Robotern abrichten würden! Es würde schon ausreichen, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) keinen Betrug mehr zu ihrem Vorteil und irrer Selbstsucht tätigen würden. Von den Betrugsopfern abgesehen, erwartet niemand von den Christen „Demut“ und „Bescheidenheit“!

 

 

Es würde schon ausreichen, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufhören würden, die Menschheit mit einer Verbrecherideologie versklaven! Man kann schließlich von niemandem etwas erwarten, zu dem er völlig unfähig ist. Und niemand erwartet von Christen „Demut“, „Liebe“ und „Bescheidenheit“ – abgesehen von Dummen, die sie an der Nase herumführen können …!

 

Auch hier kann Jesus "Christ" es einmal wieder nicht lassen, „demütig“ und „bescheiden“, seinen hinterhältigen Betrugsbestien die Welt zu versprechen, d.h. Sklavenhalter der Menschheit zu werden, sofern sie ihn als „Gott“ verehren:

 

 

 

Lk 22,29 (LUT 1984)

 

29 Und ich (Jesus)  will euch (Jünger)  das Reich zueignen, wie mir's mein Vater zugeeignet hat,

 

 

 

Der Vater, der ihm das Reich zugeeignet hat, war Satan, den er in der Wüste traf. Wie Satan verschenkt Jesus irgendwelche „potestates“, d.h, irgendwelche Macht und Länder, die ihm gar nicht gehören – oder die er sich schon von Satan als Falschgeld hat andrehen lassen, als sie sich beide in der Wüste trafen (weder er noch seine Christen würden jemals eingestehen, dass er das Angebot des Satans angenommen hat).

 

 

 

Mt 4,8-9 (LUT 1984)

 

8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9 und sprach zu ihm: Das alles will ich (Satan)  dir (Jesus "Christ") geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

 

 

Tatsache ist, dass Jesus an seine christlichen Desperados die Welt so weiter reicht, wie Satan sie ihm übergeben hat. Wenn dies nicht der Fall wäre, dann hätte Jesus dem Satan geantwortet: Als Sohn Gottes bietest du (Satan) mir (Jesus) nur etwas an, was dir gar nicht gehört, sondern ich ohnehin besitze. Hat er das getan? Nein, er tut so, als würde er auf diesen Besitz verzichten. Das ist aber eine Lüge, denn sonst könnte er ihn nicht an seine Christenteufel weiterreichen! Man kann doch nur etwas verschenken, was man besitzt – es sei denn, man verteilt selbst produziertes Falschgeld. 

 

 

Gott übergibt nach der Schrift, die Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") vortäuscht zu erfüllen, nichts von seiner Macht und Autorität. Das macht nur Satan. Nach dem Propheten Jesaja, der für die Lügen und Betrügereien des Jesus "Christ" ganz besonders herhalten soll, sagt Gott:

 

 

 

 

Jes 42,8 LUT (1984)
8 Ich, der HERR, das ist mein Name,
ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm  ...

 

 

Der "Vater", der also Jesus "Christ" , dem Idol der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Welt übergeben haben soll und ihn erlaubt hat, diese angeblich weiterzureichen an die christliche Verbrechersekte -  die schon 300 Millionen Menschen abgemurkst hat -, kann somit nur Satan sein. Dies also auch  nach der Schrift, die er zu erfüllen vortäuscht!

 

Die Darstellung des Treffens von Jesus und dem Teufel in der Wüste enthüllt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) glauben, ihren Erfolg der eigenen Bosheit zuschreiben zu können. Denn nach dieser Darstellung des Treffens Beider in der Wüste besitzt nicht Gott, sondern Satan die Welt, und nur von ihm kann Jesus sie dementsprechend erhalten haben. Andernfalls hätte Jesus dem Satan gekontert, etwas zu verschenken zu wollen, was ihm nicht gehört! Und Letzteres bestreitet Jesus "Christ" eben nicht.

 

Also, wie der Teufel, so auch sein „Gesalbter“ (Jesus) Christus. Wer kann eigentlich behaupten, dass Jesus nicht vor Satan niederkniete und ihn angebetet hat? Weil er dies bestreitet? Weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das bestreiten? Was ist deren Interesse? Seit wann tritt Satan als Satan auf und nicht als „Gott“ oder „Gottes Sohn“? Es lässt sich als Ergebnis feststellen, dass sich Jesus so verhält, als habe er Satan angebetet – und nur danach könne man entscheiden, was geschehen bzw. nicht geschehen ist. Jesus "Christ" ist der Satan seiner eigenen und seiner Christen Vorstellung.

 

Wäre es nicht schon genug, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Bettler helfen würden und nicht jeden zum Bettler machen zu wollen, weil sie keine Größe zulassen wollen, die sie selbst nicht haben?

 

Großgnädig darf unter den Christen jeder Bettler sein und jedem Bettler wird geholfen, solange klar ist, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Größten sind. Ist dies in Gefahr, wird erstens jeder zum Bettler gemacht und wenn dies nicht ausreicht, dann wird er zweitens fertig gemacht, zur Not auch vorzeitig in den „Himmel“ geschickt. Satan hat ja nachweislich seine Macht zu lösen und zu binden in der Wüste weiter gereicht!

 

Man sieht also, warum die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Jesus "Christ" als „Gott“ verehren.

Weil kein Betrüger die Technik des Betrugs besser, kein Verbrecher das Verbrechen perfekter trainiert als Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ"!

 

 

Das gesamte christliche Foulplay kann man in dem Satz zusammenfassen: Es soll keine Größe, kein Glück zugelassen werden, was dieser Abschaum der Menschheit, diese organisierten Perfidie, christlichen Meuchelpriester, trainiert vom Verbrechertrainer Jesus "Christ" , nicht haben. Und anderen, die es haben, wird es geneidet. Und zu dieser Größe christlicher Rohrkrepierer fehlt nicht viel. Bereits auf denkbar unterstem Niveau fangen diese Auswürfe und Missgeburten der Schöpfung der Natur ihren Krieg gegen die Besseren an! Andere Gründe gibt es für das Foulplay christlicher Perfidie nicht.

 

Sofern es andere Gründe geben sollte, leiten sie sich von diesem Grund aller Gründe her. Es gibt auch keinen anderen Grund für die Existenz dieser Verbrecherorganisation mit Namen Christentum. Der Krieg gegen diejenigen, die von Natur aus besser sind, dieser – hinterfotzig im  jeweiligen moralischen Gegenteil getarnte, versteckte wie  verheimlichte Grund ist das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um Jesus (Satans) Christ sich  scharen lässt, weshalb sie ihn zu ihrem „Gott“ machen und er ist auch das, was  Christen zu Christen macht. Jesus "Christ" selbst entspricht damit der christlichen Doktrin vom Satan, nach der Satan als ehemaliger Engel gegen Gott zu rebellieren begann, weil er nicht einverstanden war, wer Erster (Gott) und wer Letzter (Satan) war. Diese satanische Perfidiesekte hat einen Namen: Christentum.

 

Und um dieses organisierte Verbrechen unangreifbar machen zu wollen, legt es sich sogar noch einen eigenen „Gott“ zu. Und dieser „Gott“ (Jesus "Christ" ) ist der gleiche Neidhammel,  der gleiche Rohrkrepierer, die gleiche Missgestalt und Ausschussware der Natur und das gleiche Abwasser in der Kanalisation, welche seine christlichen Komplizen  in der Regel sind … In der Verehrung des Jesus "Christ" als „Gott“ will sich der einzelne Christ selbst zum „Gott“ machen. Das ist das Mysterium aller Mysterien dieses organisierten Verbrechens!

 

 

Dies ist das tatsächlich erste Gebot jeder Barbarei oder Mafia: Dass es niemand wagt, an der Position des Gangsterbosses zu kratzen. Darauf steht in jeder Gangsterbande die Todesstrafe und bei den Christen allemal, sofern sie die politische Macht dazu haben. Aber das ist doch gerade das, weshalb dieser Schweinehirte als "Gott" verehrt wird, weil alle anderen in ihrem sozialen Bereich unter Berufung auf den Obersklavenhalter den Schweinehirten spielen wollen. So, z. B. Paulus: 

 

 

 

Phlm 1:8 ELB ¶

 

8 Deshalb, obgleich ich große Freimütigkeit in Christo habe, dir zu gebieten, was sich geziemt,

oder:

2.Thess 3,4  (LUT 1984)

4 "... euch in dem Herrn, daß ihr tut und tun werdet, was wir gebieten. 

 

 

 

 

Man glaubt gar nicht, wozu der Schwindel, "Gott" zu sein oder mit "Gott" auf gutem Fuß zu stehen, nicht alles "berechtigt". Auf einmal akzeptieren sogar viele der Besten dieses "Falschgeld" und nehmen untertänigst Kommandos, Schläge, Psychoterror und Drangsalierungen von Kriechern, Missgestalten und Missratenen hin, die sie sonst nicht einmal eines Blickes würdigen würden, wenn sie ihnen unverkleidet auf der Straße begegnen würden. Sogar den Kaiser kann man mit solchem "Falschgeld" bisweilen bestechen oder ihn nach Canossa zwingen.

 

 

Da sollten wir (Christen) jemals eingestehen, dass wir Gauner und unser „Gott“ Jesus ein Obergauner ist? Da steht für uns nicht nur viel, sondern alles auf dem Spiel. Lieber rüsten wir zum Krieg gegen den Antichristen! Mitglied dieser Sklavenhaltersekte zu sein, bedeutet gleichermaßen, in ein Geschäft einzusteigen, das nach dem Schneeballsystem funktioniert. Jeder, der einsteigt, hat die ihm Folgenden als seine Sklaven unter sich und kann endlich einmal den großen Boss herauskehren. Und man glaubt gar nicht, wie nun auf einmal persönliche Rivalitäten und Ränkespiele entschieden werden:

 

 

 

 

2.Tim 4,14-15 (LUT 1984)


14 Alexander, der Schmied, hat mir viel Böses angetan; der Herr wird ihm vergelten nach seinen Werken.

15 Vor dem hüte du dich auch; denn er hat sich unsern Worten sehr widersetzt.

 

 

Das muss man sich einmal vorstellen: Da gibt es jemanden, der sich einem christlichen Schweinehirten widersetzt! Ja, solch eine Unverschämtheit! Die Sklaven wissen ja gar nicht (mehr), was sich gehört! Solch eine Verwahrlosung der Sitten, den Christen zu widersprechen! Ein Barbarengott steht in allen Situationen den Barbaren, die er als seine Sklaven sammelt, zu deren persönlichem Vorteil zur Verfügung. Hat er nicht allen Grund vor dem Antichristen zu zittern? 

 

 

 

 

Hebr 13,17 (LUT 1984)

17 Gehorcht euren Lehrern und folgt ihnen ...

 

Jud 4,4 (LUT 1984)


4 Denn es haben sich einige Menschen eingeschlichen, über die schon längst das Urteil geschrieben ist; Gottlose sind sie, mißbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus "Christ".

 

Also ist das Bewusstsein, was Barbaren sind, bei diesen Barbaren doch sehr gut entwickelt?! Haben Sie schon einmal die Leichen gezählt, mit welcher diese Barbarei den Antichristen bisher verhindert hat? Tun Sie das, bevor Sie dressiert und kommandiert glauben, der Antichrist sei der Barbar, und nicht der Christ. Lügen Sie auf Kommando? Wie sollen sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) denn anders vor der Wahrheit schützen, die der größte anzunehmende Unfall (GAU) für sie darstellt, als jeden (Antichristen), der die Wahrheit sagt, zu verteufeln, verketzern, rufermordend oder gar wirklich zu morden?

 

Wäre nicht die Legende vom Antichristen in dieser Barbarei, dann gäbe es kein Verbrechensbewusstsein in dieser Sekte um einen zum Gott erhobenen Barbaren! Die Legende des Antichristen in dieser Barbarei enthüllt vielmehr das, was sie verschleiern soll!

 

 

Auch ein Staatsanwalt oder eine Staatsanwältin forscht nicht in Verbrechen, weil er bzw. sie die Verbrechen und Barbareien liebt, sondern, weil er bzw. sie der Wahrheit und dem Recht verpflichtet ist. Handelt es sich bei dem Staatsanwalt um Christen, dann  jagt nur ein Barbar oder eine  Barbarin den bzw. die andere(n), sofern der bzw. die  Letztere gar kein(e) Barbar(in) ist, weil der Kampf gegen die Barbarei zugunsten von Wahrheit, Moral, Menschenrecht und/oder schier menschlichen Anstand als ein Verbrechen verleumdet wird.

 

 

 In christlichen Ländern gibt es nur Verbrecher(innen) mit Staatsschutz, d. h. mit Verwendung des Staates und seiner Hoheitsmittel, und solche Verbrecher(innen), die ohne bzw. gegen die Staatsmacht ihr(e) Verbrechen tätigen. Der Staat ist in den meisten christlichen Ländern Agent (Komplize) dieser Barbarei, der dieser sich auf dem Gebiet der Religion tummelnden Mafia die wirtschaftlichen Domänen (Krankenhaus-, Behinderten- und Sozialwesengeschäfte etc.) überlässt und auf diese Weise Geld scheffelt, teils sogar  Geld direkt aus dem Staatshaushalt an den christlichen Totalitarismus veruntreut und sich die Konkurrenten der christlichen Barbarei vom Halse schafft. 

 

 

Das wird mit den gleichen Mitteln getan, mit denen jede Mafia, z. B. in Chicago oder anderswo, ihre Ziele verfolgt.

 

Auf diese Weise erhält der christliche Staat einerseits die Mafia am Leben, zum anderen zwingt er so seine Einwohner zur Gehirnwäsche durch diesen Totalitarismus und stellt deshalb selbst ein Verbrechen gegen die Menschenrechte dar, welches teilweise mit „einfachen" staatlichen Gesetzen „gewaschen" wird. Hitler war übrigens Meister in solcher Verbrechenswäsche.

 

 

Jesus und seine Foulplayer (Christen) sind die Urheber aller Verbrechen dieser als Religion auftretenden Barbarei gegen die Menschheit, welche alle menschliche Vorstellungskraft übersteigt und weshalb dem Antichristen jene Reputation gebührt, die diese Barbarei sich durch Gehirnwäsche als Sklavenhalter ergaunert hat:   

 

 

 

Lk 6,43-45 ELB

43  Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht bringt, noch einen faulen Baum, der gute Frucht bringt;

 44  denn ein jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt; denn von Dornen sammelt man nicht Feigen, noch liest man von einem Dornbusch Trauben.

45    Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze seines Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus der Fülle des Herzens redet sein Mund.  

 

 

 

(Siehe auch Mt 7, 15 -18). Wenn also der Todessträfling Jesus sich rühmt, angeblicher Arzt von Barbaren und verkommener Subjekte zu sein, dann hat er korrekt deren barbarisches Wirken, die Verbrechensgeschichte seiner nun über 2000-jährigen Barbarei, vorweggenommen.   

 

Wenn also ein Mensch an seinen "Früchten" erkennbar sei (vgl. Mt 7,15-18), wie Jesus sagt, und seine Christensekte nun die Früchte des schlimmsten organisierten Verbrechens aufweist, die Mörderorganisation aller Mörder ist (deren Morde belaufen sich bisher auf ca. 300 Millionen Leichen im Keller, so viele Einwohner hatte unser Planet noch nicht einmal während der meisten Zeit der Existenz dieser Sekte !!!), dann ist die Christensekte anhand ihrer Geschichte - in Übereinstimmung mit Jesus selbst - als ein, wenn nicht sogar als das organisierte Verbrechen enttarnt.

 

 

Lk 17,37 LUT (1984)

 

37… Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.

 

 

Ja, ja  - hat er nicht Recht?!

  • Und wo die Perfidie ist, da sammeln sich deren Objektivationen (Inkarnationen), d.h. Christen!

  • Und wo des Menschen Betrüger und des Menschen Verbrecher (Jesus) ist, da sammeln sich die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d.h. Verbrecher. D.h., dort sammeln sich  die moralisch Verkommenen, die Niederträchtigen,  Mörder, Massenmörder und Völkermörder, mit anderen Worten: der Abschaum nicht nur der Menschheit, sondern auch der Natur.

 

Gleich und Gleich gesellt sich gern. Die christlichen Religionsmafiosi haben sich nur den Religionsganoven zum „Gott“ ausgesucht, in welchem sie sich in ihrer moralischen Verkommenheit, ja in ihrem perfiden Wesen „spiegeln“. Deshalb ist Jesus auch an seinen „Fürchten“ erkennbar, so sehr diese „Früchte“ sich selbst und ihn verschleiern.

 

Weiter unten werden wir sogleich den Nachweis aufführen, dass er es war, der zur Gewalttätigkeit in seiner Sekte aufwiegelte. 

 

Die Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), wenn alle Stricke reißen, zu behaupten, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") gut sei und nur die Christensekte das Christentum verdorben habe, ist sogar nach ihm (Jesus) unmöglich: Wo Aas ist, das pflegen sich die Geier einzufinden, Gleich und Gleich gesellt sich gern und wo ein Betrüger- und Verbrecherprophet auftritt, da sammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).

 

Wer kann da noch von einer Differenz von "Glaube" und Vernunft sprechen?

Diese Wahrheit, welche den Christen nun die Maske nimmt - was Jesus bei seinen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) offensichtlich übersehen hat - gilt es nun aus der Welt zu schaffen. D.h., es geht nun um die "Demut", "Bescheidenheit" und den "Gehorsam gegenüber Gott", und darum, dem "Gott" der christlichen Religionsganoven durch seine Komplizen zu widersprechen.

 

 

Deshalb werden nun "Dogmen" geschaffen, dass der Mensch eben nicht an seinen Früchten erkennbar sei, damit das prinzipielle und rücksichtslose Foulplay der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), das weder vor Mord noch Massenmord zurückschreckt, ihnen nicht die Verkleidung und Maskierung nimmt und sie entblößt.

 

 

Das Ganze geht einmal mehr nicht ohne Mord und Gemetzel der (christlichen) Religionsmafiosi untereinander ab. Ursache ist jedoch nicht, dass der eine Recht und der andere Unrecht hat, sondern Jesus sich in seinen Lügen und Betrügereien verstrickt hat.

 

 

Der Streit zwischen Katholiken und Protestanten ("wie wird man gerecht vor Gott?"), die dabei zwischen 1618  und 1648 ca. Zweidrittel der deutschen Bevölkerung abmurksten, ist ein beredetes Zeugnis dafür und hat vor allen Dingen seine Ursache in der Lüge, dass der zum "Gott" erhobene Oberbandit einerseits nicht sagen kann, er sammele "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), und dann andererseits diesen "Kranken” schmeichelt,  "Salz der Erde" (Mt 5,13) oder "Licht der Welt", (Mt 5,14) zu sein und obendrein noch erklärt, dass man den Verbrecher an seinen Verbrechen erkenne, Pardon, den Baum an seinen Früchten (vgl. Mt 7,16 -20). 

 

Jesus ist es gleichgültig, wer auf welche (falschen) Versprechungen von ihm hereinfällt. Die Hauptsache ist, er wird als „Gott“ verehrt.

 

 

Allein die Tatsache, dass er die „Kranken, die es Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31) als „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) schmeichelt, überführt ihn hinreichend als Lügner, Betrüger und Verbrecher. Der Todessträflingsgott hetzt seine Komplizen sogar zur Gewalttätigkeit auf – das „Unschuldslamm“, das angeblich noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun kann …

Hier der Beweis:

 

 

 

Lk 14,16-24 (LUT 1984)

 

16 Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.

17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!

18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde.

24 Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

 

 

Jesus versucht es zunächst mit der besseren Gesellschaft. Aber nachdem, niemand von dieser den ungenießbaren Fraß aus Heuchelei, Betrug, Niedertracht und Verbrechen haben will (Vers 24), wird auf einmal – wie es bei Satan nach christlicher Doktrin der Fall ist – das Herz für alles Missratene, Missgestaltete, Missgeborene, Verkrüppelte, statt der Schönheit, dem Guten, Wahren, Schönen entdeckt. An anderer Stelle weisen wir nach, dass er selbst zu diesen Missgestalten gehört, die so hässlich wie Satan und die Sünde sind. (Zum Aussehen des Jesus "Christ" , siehe http://www.geocities.com/debunkjesus/lookdt.htm).

 

 

Und diese wahrhaft Letzten werden dann lügnerisch und betrügerisch geschmeichelt, „Salz der Erde“ oder „Licht der Welt“ zu sein, und zwar als Gegenleistung für die Verehrung von Satan oder dessen Sohn als „Gott“ in der christlichen Religionsmafia! 

 

 

 Der von den Schwachen, den Bösen, den Niederträchtigen, den Giftzungen,  den Mördern zum „Gott“ erhobene Religionsbandit gesteht hier selbst ein, dass Satan, Pardon - „Gott“, nur deshalb die „Schwachen“, „Kranken“, Missratenen, Missgestalten an Leib und Seele „auserwählt“ hat, weil er an die bessere Gesellschaft nicht heranreicht. Weil Jesus die Trauben zu hoch hängen, gerät er – nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin – in die Rolle des Satans oder des Satanismus. (Nach christlicher Doktrin war Satan ein früherer Engel, der von Gott abfiel, weil er – wie Jesus und seine Christen – nicht einverstanden war, wer der Erste (Gott) und wer der Letzte oder zu den Letzten gehörte (Satan). Deshalb rebelliert Satan – wiederum nach christlicher Doktrin - gegen Gott.

 

Merkwürdigerweise hat er (Satan) jedoch das gleiche Programm wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder): den Krieg gegen alles Wohlgeratene, Schöne, Gute und Wahre zugunsten des Kranken, Verkommenen, Schwachen, Bösen, Niederträchtigen. 

 

Noch einmal: Weil dieser Missgestalt an Leib und Seele die Trauben des Guten, Wahren, Starken und Schönen zu hoch hingen, gemeint ist: Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), hat dieser Giftzwerg sich entschlossen, mit Komplizen (Christen) aus dem Abschaum der Menschheit die Rebellion des Satans gegen Gott, das Gute, Schöne, Liebenswerte und Wahre fortzusetzen und sich – wie Satan – von dem Abschaum der Menschheit als „Gott“ verehren zu lassen! Wie Satan hat er sich entschlossen, die Welt in Schutt und Asche aus Rachsucht zu legen:

 

 

Lk 12,49 (LUT 1984)

 

Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

 

 

Und als dann Rom brannte, waren Satan, dessen Sohn Jesus und deren Christen zu feige, um in den Spiegel zu sehen und ihr wahres Wesen zu erkennen. Dies ist die Sprache des Hasses, der Rache, der Niedertracht, des Todes und des Verderbens, des moralischen Abschaums der Menschheit, des Satans und seiner Sekte, die christlichen Sünder heißen - dies ist das wahre Gesicht hinter der Maske des Jesus und seiner Christen!

 

 

Hat dieses Gruselwesen von Anstifter der Christensekte nicht zu Recht Angst vor der Wahrheit?

 

Diese Furcht vor der Wahrheit hat einen Namen:

 

Dieser Name heißt:  Antichrist!

 

 

 

Wen wundern angesichts dieser Übereinstimmung zwischen Satan und Jesus (wie dessen Komplizen, die christlichen Sünder) das Foulplay der christlichen Mörder- und Sklavenhaltersekte? Wen, außer Dummköpfen und christlich abgerichteten Sklaven, können diese Verbrechen wundern?

 

Und auch die Ausreden der christlichen Sünder für ihr Foulplay, wenn alle Stricke reißen, ihren Satan (Yehoshua-Ben-Pandera) noch zu retten, dass er ein „lieber Mensch“ sei, nur die Christensekte alles Gute veruntreue, widerlegt hier niemand anderes und eindrucksvoller als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"): Nachdem er die Guten, Schönen, Reichen, Starken nicht dazu gewinnen konnte, seinen Fraß herunterzuwürgen, hetzt er die neidischen und rachsüchtigen Letzten, also die von der Natur Schlechtweggekommenen auf, diejenigen, an welche er nicht heranreicht, in seine Verbrecher- und Henkersekte  - so wörtlich - zu nötigen (Vers 23).

 

•          Wo ist da das Menschenrecht auf Religionsfreiheit?

•          Wo ist das das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit?

•          Wo ist da das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit?

 

Jeder, der einen anderen zu etwas nötigen will, was jeder frei entscheiden kann und muss, ist kriminell, ist ein Verbrecher. Die sprichwörtliche Intoleranz der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Ihresgleichen sucht, geht also auf den zum „Gott“ erhobenen Anstifter dieser Sklavenhaltersekte zurück! Yehoshua-ben-Pandera (Gangstername: Jesus "Christ") ist der erste Kriminelle und Verbrecher gegen die Menschenrechte, insbesondere gegen die Religionsfreiheit. Es gibt keine Religionsfreiheit dort, wo zu einer Religion genötigt wird.

 

 Die Schwachen, Kranken, Blinden, Lahmen, Verbrecher und Mörder sind von Satan oder dessen Sohn also deshalb nur ausgewählt, weil andere Trauben ihm zu hoch hingen. D.h., Satan oder dessen Sohn (Jesus) befinden alle Trauben für sauer, an die sie nicht heranreichen ... Wen wundert, dass diese Sekte des Neides, der Missgunst, des Hasses und der Rache - jeweils im moralischen Gegenteil getarnt, umso die eigenen Verbrechen unangreifbar zu machen - vor dem Antichristen zittert? Welcher Verbrecher zittert nicht vor dem Staatsanwalt?

 

Das ist eine (übrigens auch in christlich versklavten Ländern) strafbare Anstiftung zu Gewalt, Psychoterror, Terror, Krieg, Tod, Mord und Verderben. Denn wie konnten seine christlichen Religionsmafiosi jemals anders die Menschen dazu zwingen, Mitglied in einem organisierten Verbrechen des Betrugs, des Mordes, des Massenmordes, des Völkermordes, kurz: des Abschaums der Menschheit zu werden?

 

Hier ist der Beweis, dass niemand anderes als er selbst, zu diesem abscheulichen Foulplay dieser unbeschreiblichen Sklavenhaltersekte angestiftet hat!

 

Wen wundert es da, dass er bereits vor dem Antichristen zitterte? Er wusste, dass kein Betrüger sicher sein kann, dass ihm nicht doch ein Intelligenter auf die Schliche kommt. Man kann eine Zeit lang alle Menschen betrügen, aber nicht für alle Zeit alle Menschen.

Deshalb wurde von der christlichen Sklavenhaltersekte die Wahrheit über sie selbst ständig unterdrückt!

 

Was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sonst gegen ihre aller Beschreibung spottenden Verbrechen für sich geltend machen wollen, könnte, sofern überhaupt zutreffend, auch jeder andere Verbrecher für sich geltend machen.

 

Auch von Hitler könnte man, wenn man wollte, „segensreiche“ Handlungen anführen, z.B. Beseitigung der Massenarbeitslosigkeit in Deutschland usw. Eva Braun, Hitlers Geliebte, hätte sicherlich auch Gutes über Hitler sagen können, sonst wäre sie a) nicht solange bei ihm geblieben und b) nicht mit ihm zusammen gestorben. Ein toter Hitler hätte sie nicht bedrohen können, dass sie über für ihn nachteilige Wahrheiten sagte. Es ist nicht bekannt, dass eine Frau es bei Jesus solange ausgehalten hat oder mit ihm in den Tod gegangen wäre.

 

Ein einziger Mord reicht aus, einen Menschen zum Mörder zu stempeln - gleichgültig, was er sonst im Leben getan hat.

 

 

Der Verfasser z.B. wird von dieser Religionsmafia und Mörderorganisation bereits als "Krimineller" verleumdet, weil er dieser Sklavenhaltersekte das Geschäft mit der Ausnutzung der Hilflosigkeit von Sterbenden verdorben hatte und sie zwang, Hospize für Sterbende einzurichten, die sie zuvor noch vehement zurückwiesen ...!

 

 

Und hier soll auf einmal untersagt werden, bei Hunderten von Millionen Morden nicht von einer Mörder- oder gar nur Sklavenhaltersekte zu sprechen ...! Und wer das nicht glaube, wird „nächstenliebend“  psychoterrorisiert, oder besser gesagt „feindesliebend“, in die Hölle zu kommen, wenn nicht sogar ins Gefängnis christlich versklavter Länder!

 

Ebenso reicht ein Mord einer Organisation aus, diese als Mörderorganisation zu erkennen. Hier geht es jedoch um Hunderte von Millionen Morde, Massenmorde und Völkermorde, um die psychische, soziale und physische Vernichtung von Hunderten von Millionen Existenzen. Barbareien und Gräuel, die versucht werden, unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen durch Vortäuschung von Gott, Gottes Sohn, Dreifaltigkeit, Moral, Wahrheit, Nächstenliebe oder gar Feindesliebe. Es geht hier um die fast perfekte Verbrechermoral samt Todessträflingsgott einer Sklavenhaltersekte, die jedes noch so abscheuliche Verbrechen dieser Religionsmafia unangreifbar machen soll.

 

 Das ist der Maßstab, mit dem Menschen - vor allen Dingen vor einem Gericht - gemessen werden!

Indem sie nun ihrem „Gott“ ("an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen") widersprechen und alles allein nun vom vermeintlich richtigen Verbrecherglauben abhängig machen wollen, gestehen sie indirekt und unfreiwillig, dass ihr "Gott" Jesus gar kein Gott, sondern nur ein von ihnen geschaffenes Schreckgespenst ist, dass ihre Verbrechen, sich zu Sklavenhalter der Menschheit zu machen und die Mitmenschen als zu Sklaven zu erniedrigen, unangreifbar machen soll.

 

Die Illusion, die die Untersklavenhalter (Sektenbosse) pflegen, besteht in der Täuschung, böse oder - wie sie es sagen - Sünder zu sein, aber trotzdem gute Taten zu vollbringen. Die "Entschuldigungen" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), für sich zu beanspruchen, beste Menschen zu sein, obwohl sie sich als die abscheulichsten Barbaren in der Geschichte unseres Planeten erwiesen haben, entsprechen den Theorien eines Karl Marx, nicht aber ihrem Gott, Jesus von Nazareth. Ein Schwein benimmt sich immer schweinisch und ein Christ immer christlich. Jesus und seinen Bruder Jakob haben wir dafür als Zeugen:  

 

 

Jak 2,1417 ELB

14 ¶ Was nützt es, meine Brüder, wenn jemand sagt, er habe Glauben, hat aber nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn erretten?

 15  Wenn aber ein Bruder oder eine Schwester nackt ist und der täglichen Nahrung entbehrt,

 16  und jemand unter euch spricht zu ihnen: Gehet hin in Frieden, wärmet euch und sättiget euch! ihr gebet ihnen aber nicht die Notdurft des Leibes, was nützt es?

17    Also ist auch der Glaube, wenn er nicht Werke hat, an sich selbst tot.

 

 

 

Weil die christlichen „Sünder“ (Barbaren) die grauenhaftesten Verbrechen (Früchte) in ihrer 2000-jährigen Geschichte verübten, konnten sie nicht den Worten ihres eigenen  Gottes glauben, dass ein Mensch an seinen Früchten erkennbar sei – denn diese Erkenntnis ist das Schlimmste, was  ihnen passieren kann. Und das Wichtigste, was es zu vermeiden gilt.

 

Wenn also ein Mensch  an seinen „Früchten“ erkennbar sei, wie Jesus sagt, und seine Christensekte nun die Früchte des schlimmsten organisierten Verbrechens aufweist, die  Mörderorganisation aller Mörder ist (deren Morde belaufen sich bisher auf ca. 300 Millionen Leichen im Keller, so viele Einwohner hatte unser Planet noch nicht einmal während der meisten Zeit der Existenz dieses schlimmsten organisierten Verbrechens!!!), dann ist die Christensekte anhand ihrer Geschichte - in Übereinstimmung mit Jesus selbst - als ein, wenn nicht sogar als das organisierte Verbrechen erwiesen. Wer kann da noch von einer Differenz zwischen Glaube und Vernunft sprechen?

 

 

Die Furcht, dass die Auserwählten Gottes allenfalls als die Auserwählten des Teufels demaskiert werden können, hat einen Namen:

 

Dieser Name heißt Antichrist!

 

So brachte der Fälscher Jesus konsequenterweise Fälscher hervor, der Heuchler Jesus Heuchler, der Lügner Jesus Lügner, der Betrüger Jesus Betrüger und der Todessträfling Jesus schlimmste Barbaren!

Hatte er nicht Recht? Er hatte doch auch nie gesagt, dass diese in der Tat richtige Erkenntnis, wonach man einen Menschen an seinen Früchten erkennt, auf alle, außer ihn und seine Komplizen (Christen) anzuwenden sei, oder? Noch Zweifel? Na, ja – vielleicht, weil man den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht ...

 

 

Gewöhnlicherweise ist die Wahrheit die Grundlage, die alles entscheidet und der sich alle Menschen verpflichtet fühlen und unterordnen. In einer Betrügersekte und/oder Religionsmafia fehlt jedoch diese Grundlage. Diese wird mit Täuschungen, z. B. Zaubereien, Gaunereien, dreisten Lügen, Märchen etc. ersetzt. Derjenige, der agiert und dabei Erfolg hat, muss fürchten, dass ihm mit den gleichen Tricks sein Besitz an Sklaven gestohlen wird. Auch hierin erweist sich Jesus "Christ" einmal mehr als der logisch-konsequente Obergauner:  

 

 

 

Mt 24,5-25 ELB

5  Denn viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! und sie werden viele verführen.

 6  Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören. Sehet zu, erschrecket nicht; denn dies alles muß geschehen, aber es ist noch nicht das Ende.

 7  Denn es wird sich Nation wider Nation erheben und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben an verschiedenen Orten.

 8  Alles dieses aber ist der Anfang der Wehen.

 9  Dann werden sie euch in Drangsal überliefern und euch töten; und ihr werdet von allen Nationen gehaßt werden um meines Namens willen.

 10  Und dann werden viele geärgert werden und werden einander überliefern und einander hassen;

 11  und viele falsche Propheten werden aufstehen und werden viele verführen;

 12  und wegen des Überhandnehmens der Gesetzlosigkeit wird die Liebe der Vielen erkalten;

 13  wer aber ausharrt bis ans Ende, dieser wird errettet werden.

 14  Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

 15  Wenn ihr nun den Greuel der Verwüstung, von welchem durch Daniel, den Propheten, geredet ist, stehen sehet an heiligem Orte (wer es liest, der beachte es),

 16  daß alsdann die in Judäa sind, auf die Berge fliehen;

 17  wer auf dem Dache ist, nicht hinabsteige, um die Sachen aus seinem Hause zu holen;

 18  und wer auf dem Felde ist, nicht zurückkehre, um sein Kleid zu holen.

 19  Wehe aber den Schwangeren und den Säugenden in jenen Tagen!

 20  Betet aber, daß eure Flucht nicht im Winter geschehe, noch am Sabbath;

 21  denn alsdann wird große Drangsal sein, dergleichen von Anfang der Welt bis jetzthin nicht gewesen ist, noch je sein wird;

 22  und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen werden jene Tage verkürzt werden.

 23  Alsdann, wenn jemand zu euch sagt: Siehe, hier ist der Christus, oder: Hier! so glaubet nicht.

 24  Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um so, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.

 25  Siehe, ich habe es euch vorhergesagt.

  

 

 

Also, er hat Angst, dass andere die gleichen Betrügereien tätigen können, die er verbricht. Dabei fällt ihm gar nicht auf, dass er damit seine eigene "Beweisführung", weshalb er „Gott” sein will (nämlich auf Grund der angeblichen Wunder oder vielmehr der Zaubereien) selbst des Betrugs überführt, denn er sagt hier, dass dies die Kennzeichen von Betrügern sind. Er verschweigt also nur, dass diese Kennzeichnung auf ihm selbst zutrifft.

 

 

Er gesteht hier indirekt und unfreiwillig ein, dass die angeblichen „Zeichen und Wunder“ nichts anderes beweisen als Betrug.        

 

 

Der Gauner, der prahlt, dass er alle „einseift“, aber ihn niemand „einseifen“ könne, hat Angst vor Konkurrenten mit der gleichen Masche. Das Repertoire eines Psychoterroristen hat er obendrein bestens drauf: „Gräuel der Verwüstung“, „große Drangsal“ etc.

Man könnte meinen, der Gauner Jesus beschreibt schon seine Barbarei (Christensekte) im Mittelalter ...! Und wie ein Dieb animiert er mit falschen Versprechungen seine Armseligen, die da vor ihm her kriechen, ihm bis zuletzt die Stange halten, wie es sein Lustknabe Lazarus offensichtlich auch tatsächlich tat.

 

 

Da  es also bei Betrug und Lüge nicht das Kriterium der Wahrheit gibt, auf welches sich Vernünftige bei Streitereien einigen können, ist die Christensekte von Anfang an von  Spaltern (und „Ketzern“) bedroht, denn „wahr“ und „unwahr“ werden hier zur bloßen Frage, wer der noch Unverschämtere unter den Unverschämten oder der noch Skrupellosere unter den Skrupellosen oder der barbarischste Massenmörder unter den christlichen Massenmördern ist:

 

 

 

Jud 4,4 LUT 1984

4 Denn es haben sich einige Menschen eingeschlichen, über die schon längst das Urteil geschrieben ist; Gottlose sind sie, mißbrauchen die Gnade unseres Gottes für ihre Ausschweifung und verleugnen unsern alleinigen Herrscher und Herrn Jesus "Christ".

 

 

Schon die Jünger glaubten, die Gaunereien genauso gut zu können wie ihr Boss – und so auch die nachfolgenden Mitglieder. Es gibt kein einziges christliches Dogma, dass nicht mit Blutvergießen, also schwersten Verbrechen gegen das menschliche Leben, geschaffen wurde.

 

 

Die Wahrheit muss hier letztlich mit Gewalt, d. h. mit Verbrechen, ersetzt werden. Das haben die Katholiken noch besser erkannt als die Protestanten, denn die Katholiken haben einen absolutistischen Schweinehirten („Papst“) als Führer, vor dem jeder letztlich so zu kuschen hat wie ein Rudel Wölfe vor seinem Anführer.

 

 

 

Tit 1, 10-11 ELB 

10 Denn es gibt viele zügellose Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung,

 11  denen man den Mund stopfen muß, welche ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt. 

 

 

      

Schon damals konnte diese Barbarensekte ihren Gegnern also schon das "Maul stopfen" ... Man glaubt gar nicht, von welchen „bösen“ Menschen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von Anfang an verfolgt werden ... Sie werden jedoch nur von sich selbst, von ihrer eigenen Heimtücke, ihrer barbarischen, mörderischen Seele verfolgt. Doch sie können es sich nicht eingestehen, so zu sein, um nicht den letzten Rest von Selbstachtung zu verlieren.

 

 

Deshalb sehen sie ihre schändlichen Charaktereigenschaften niemals bei sich selbst, sondern projektiv bei ihren Gegnern. Schon allein deshalb ist die christliche Sekte ein Verbrechen - und im Unterschied zu den meisten Barbaren sogar noch völlig asozial - ähnlich Geisteskranken. Alle Charakterisierungen ihrer Gegner sind fraglich eine Beschreibung dieser, in jedem Fall jedoch eine unübersehbare Beschreibung ihres Selbst ...

 

Der eine wirft dem anderen nur die Schweinereien vor, die fraglich die anderen,  in jedem Fall aber die christlichen Bestien zu tätigen pflegen. So geht es in einer Betrügersekte zu, in welcher die Widersacher stets mit Projektionen bedacht werden, die auf den Schmähenden selbst zutreffen.

 

 

Ach, und schon damals wird allen Abweichlern Geschäftemacherei vorgeworfen. Seht euch einmal Fernsehen in der christlichen Sektenrepublik Deutschland an! Da geht es gegen die Christengegner genauso zu ... Ich, der Verfasser dieser Abhandlung, bin auch nach dieser Barbarei und den Untersklavenhaltern des großen Betrügers, der sich rühmte, alle „einseifen“ zu können, ein Geschäftemacher. 

 

Diese „bescheidenen“ Geschäftemacher von Christenbarbaren, die andere bezichtigen, Geschäftemacher zu sein, hatten sich zum Ende des Mittelalters mit ihrer Betrugsideologie der „Religion der Armen“ und ihrem hausgemachten Gott Jesus ein Drittel Europas unter den Nagel gerissen („Konstantinische Urkundenfälschung”), sind aber noch immer mit der Laterne unterwegs, um den Geschäftemacher überall - nur nicht  bei sich selbst  zu suchen. Allerdings werde ich in den folgenden Kapiteln aufzeigen, wer hier tatsächlich unsaubere Geschäfte macht.

 

 

 Denn gegen das Geschäftemachen habe ich, im Unterschied zu den christlichen Giftzwergen, nichts. Ich bin ja schließlich kein Christ. Jedoch habe ich etwas gegen die Verlogenheit, das Gegenteil vorzutäuschen, um dann erst recht und umso unverschämtere und raffgierige Geschäfte zu machen. „

  

Nun aber zu den  wahrhaft „prophetischen“ Gaben eines Untersklavenhalters (Judas Alphaeus, vgl. Lk 6:16).

 

 

 

Jud. ELB

17  Ihr aber, Geliebte, gedenket an die von den Aposteln unseres Herrn Jesus "Christ" zuvor gesprochenen Worte,

 18  daß sie euch sagten, daß am Ende der Zeit Spötter sein werden, die nach ihren eigenen Lüsten der Gottlosigkeit wandeln.

 

 

       

Woher kommen diese „Erleuchtungen“? Die Gauner wissen, dass all ihr Sumpf, stinkender Käse oder Kot, z. B. „jungfräuliche Empfängnis”, „stellvertretendes Leiden für die Sünden der Welt”, Wunderzaubereien etc. zutiefst lächerlich ist, wenn die Sklaven nicht mehr gezwungen werden können, eine ernste Miene zu einem solchen Gruselkabinett im Karneval zu machen.

 

 

Man kann einen christlichen Barbarendienst, der als Gottesdienst geheuchelt wird, durchaus als karnevalistische Veranstaltung sehen, wenn dort nicht sogar zum Mord Entschlossene agieren würden.  

 

 

Dass am Ende das Lächerliche als lächerlich dastehen wird, stellt nur eine Schlussfolgerung dar, zu welcher gewiefte Betrüger durchaus fähig sind, jedoch keine prophetische Begabung. Aber ihren Sklaven erzählen sie: Das haben wir euch alles prophezeit (dass eines Tages jemand hinter unseren Schwindel kommt, und als gute Psychoterroristen erklären wir Kraft unseres christlichen Mafiaamtes:  Das sind die Zeichen des bevorstehenden Weltunterganges. Also, glaubt nur uns skrupellosen Christenbarbaren ...). Allein die folgende Behauptung dieser Foulplayers:   

 

 

 

Mk 16,16  ELB

Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. -

 

 

macht die Christensekte zu einer Betrügersekte, Verschwörung und zum psychoterroristisch organisierten Verbrechen. Es kommt  also nur darauf an, Sklave in der (christlichen) Sklavenhaltersekte zu sein - Moral, Wahrheit, Liebe etc. interessiert diesen Lügnern und Betrügern nur  a) als Parfüm, als Tarnung, um andere hinters Licht zu führen und  b) als Blendwerk, den (unerträglichen) Spiegel seiner Selbst (krank, sehr krank und nicht gesund zu sein - so ihr Gott Jesus) endlich loszuwerden - und ansonsten können sie nur darüber lachen ... 

 

 

     Dieser Spruch („wer das glaubt und getauft wird...“) ist übrigens hinreichend, die Christensekte als eine Sklavenhaltersekte gegen die Menschenrechte zu verbieten. Es handelt sich hier um einen Anschlag auf das Menschenrecht der Religionsfreiheit und auf die Menschenwürde schlechthin.

 

 

Letztere wird hier insofern angetastet, da sie nur gültig sein soll, wenn man Mitglied in einer planetarischen Mörderbande ist, die ihre Morde als „Liebe”, ihre Herrschsucht als „Demut” und ihre Machtgefräßigkeit als „Bescheidenheit” mit ganz, ganz typischer Perfidie heuchelt. Zwischenzeitlich hat sogar die Katholikensekte die wichtigsten ihrer abscheulichen, selbst noch die Nazis übertreffenden Verbrechen eingestanden ... 

 

Weshalb sollen christliche Verbrechen und Verbrecher nicht wie andere bestraft werden? Ein solches Verbot der Christensekte ist damit ebenso wenig ein Verstoß gegen die Menschenrechte, wie das Einsperren eines Verbrechers ein Verstoß gegen dessen Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit darstellt. Seit wann verbieten Menschenrechte Kriminalitätsbekämpfung?  

 

 Es geht ihnen nur um Krieg, Herrschaft, Sklavenmachen - das bedeutet dieser Spruch, der ihr tatsächliches Credo ist. D. h.,  es geht um Aggression und Verbrechen - dies nach der typischen Methode von Betrügern - jeweils unter ihrem Gegenteil getarnt, gelogen, geheuchelt - um auf diese Weise ihre Verbrechen unangreifbar zu machen, d.h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen. Gott ist eine Attrappe der Tarnung ihrer Verbrechen, um diese unangreifbarer durchführen zu können. Es kann sich nur ein Atheist (Jesus) selbst zum „Gott” machen, weil man sich nur auf einen Stuhl setzen kann, auf den ein anderer nicht sitzt.    

 

 Wen wundern da noch die unvorstellbaren Verbrechen dieser planetarischen Barbarensekte? Wen wundert es, dass wir es hier mit einer unübertrefflichen und abscheulichen, organisierten Barbarei im Gewand der Religion zu tun haben, die die menschliche Vorstellungskraft schier sprengt?! Und erinnern wir uns dabei, mit welchem Maß sie dagegen gegen ihre Konkurrenten, d. h. die Juden, die Moslems, Katarer, Hugenotten, Mayas, Inkas oder auch Scientologen, Newage, „Jugendreligionen“ etc. vorgehen!

 

 

Sie sehen nicht nur den Stachel in den Augen ihrer Mitmenschen, sie besitzen die Heimtücke, diese ihre Handlungsweise auf andere zu projizieren! Christentum - das ist eine planetarische Bande von Giftzwergen und Mördern, des moralischen Abschaums mit staatlichem Schutz der Straffreiheit! So sieht halt die Welt aus, wenn Verbrecher freie Fahrt haben ...

 

 Was ist das Ende dieser Falschheit? Die Scheiterhaufen, der Terror gegen Konkurrenten, die Inquisition, die Judenpogrome, die Hexenverfolgungen, die Bomben auf dem Balkan, in Nordirland, Indonesien, Indien etc. und die totale Vergiftung aller sozialen Beziehungen der Menschen - sogar bis ins Schlafzimmer der Ehepaare! Diese Falschheit sehen die christlichen Sklaven nicht, weil sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen (wollen)!

 

Das ist keine göttliche Weisheit, die sich da offenbart, sondern barbarische, ja mörderische Energie, die ganz zu Recht den Gegner, den Antichristen, fürchtet. Es wäre schlimm, wenn dies nicht der Fall wäre.

 

Jeder Sklave will in dieser Sekte gern zum Schweinehirten avancieren, d. h. sich zum Christus selbst machen. So schreibt der Agitator Saulus Paulus in einem seiner Untersklavenhalter-Briefe:

 

 

1.Kor 11,18 LUT


18 Zum ersten höre ich: Wenn ihr in der Gemeinde zusammenkommt, sind Spaltungen unter euch; und zum Teil glaube ich's.

 

 

   

In Bezug auf Wahrheit oder Lüge hat der eine genauso Unrecht wie der andere, und Jesus selbst gestand, dass andere mit den gleichen Zaubereien ähnlichen Erfolg haben können. Und wenn es um die Konkurrenten und Rivalen geht, dann schreckt so eine richtige Barbarei vor nichts zurück – bis auf den heutigen Tag.

 

 

Der vermutlich von der Verschwörung gekaufte Agitator Saulus Paulus, der  zuvor die Existenz dieser Barbarei im Keim zu ersticken drohte und von daher eine unerhörte Bedrohung für die Christenbarbaren darstellte, die entweder mit Geld gelöst werden musste, wenn es nicht mit dem Tod (des Verfolgers Paulus) zu erreichen war (wir werden dies an anderer Stelle ausführen), versteift sich sogar zu folgender Äußerung:

 

 

Gal 1,6 u. 9 ELB

6¶ Ich wundere mich, dass ihr so schnell von dem, der euch in der Gnade Christi berufen hat, zu einem anderen Evangelium umwendet ...

9      Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht! 

   

 

   

Ei, jei, jei ...! Gott, sehe dich nur vor den Christen und ihrem (hausgemachten Götzen) Jesus vor ...! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) würden sogar noch Gott totschlagen ... Versuchen sie das nicht mit Jesus, indem sie diesen Gauner zum „Gott“ machen? Eine echte Barbarenbande mit einem selbst gemachten „Gott” an der Spitze, einer frisierten Moral, einer Todessträflingsehre, die sie Liebe nennen, die jedem Foulplay der Barbarei den (verdeckenden) moralisierenden Schleier liefert, nimmt nicht nur den Kampf gegen die Menschheit, sondern sogar noch gegen den Himmel und Gott auf und ist nicht nur entschlossen, Menschen zu verbrennen, sondern am Ende sogar noch Engel, ja sogar Gott selbst.

 

Hatte „Prophet Ekelwidrig“ oder „Gott Gernegroß“ nicht schon Gott den Untergang angedroht? Himmel und Erde würden vergehen, nur die Worte dieses Terroristen nicht! Hat er dies gesagt oder nicht? Ist Gott ein Bestandteil des Himmels oder nicht?

 

 

Seit wann ist denn Gott in der christlichen Diabologie („Theologie“) kein Bestandteil des Himmels – oder wohnt er neuerdings – wie einst Ganovenjesus – in Palästina? Wissen die Christenbarbaren nicht ihren „Fischfang“ oder Sklavenfang sich zu sichern, damit selbst die Engel ihnen die Beute nicht „stehlen"? Wenn es um ihre Kriegsbeute geht, verstehen die Barbarenchristen keinen Spaß. Ei, jei, jei - das müssen sich sogar die Engel merken ...!

 

 

Wenn so ein christlicher Hundsfott einmal loslegt, dann ist noch nicht einmal der Himmel sicher. Richtige Terroristen scheuen also noch nicht einmal die Engel oder Gott, sie haben ja ihren eigenen Teufel als „Gott” – alles inklusiv: Vater, Mutter, Sohn, Brüder, Schwestern etc.! Die christliche Barbarenbande ist schließlich zu allem, aber auch zu wirklich allem entschlossen und räumt im Himmel und auf Erden auf. Donnerwetter!

 

 

Ein vermutlich ebenfalls gekaufter Agitator war der schon zitierte Bruder des Jesus mit dem Namen Jakob. Jakob hielt seinen Bruder, wie alle übrigen Familienmitglieder, für verrückt (vgl. Mk 3,21; Lk 8,19-20; Mt. 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5).

 

Jakob kam erst zur Barbarei der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), als ihm sofort das (besoldete) Amt eines Gemeindevorstehers in Jerusalem angeboten worden war. Na ja, da hatte er seine Altersversorgung! Auf die Frage, was die Tür zu Jesus war, soll er ausweichend wie viel sagend geantwortet haben: „... dass er der Retter war. Von welchem einige (er also nicht!) glauben, dass Jesus der Christus ist.“ [Eusebius, Ecclesiastical History, Book II, Chapter XXIII]. 

 

Na ja – auf jeden Fall war Jakob (nach den Berichten des Origenes ging er aus der Verbindung zwischen Josef mit einer anderen Frau, als der Maria, hervor) jedenfalls nicht so verrückt wie sein Bruder und die übrige Gesellschaft „der Heiligen (d. h. Barbaren) der Letzten Tage“. In mancher Hinsicht spricht er sogar so über seinen Bruder Jesus, als wäre es ein Stück von mir (Atrott). Bezüglich der „falschen Christi“ und „Antichristen“, von denen er und seines Bruders „Heiligen (Barbaren) der Letzten Tage“ sich ständig und überall verfolgt fühlen, stellt er folgende Tatsachen fest:

 

Jak 4, 1-2 (LUT 1984)

1 Woher kommt der Kampf unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?

2 Ihr seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen) mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft und habt nichts …

 

 

 

Hört hört, was der „Bruder des Herrn“ schon bei den Urchristen feststellt: Christen sind Foulplayer, Christen sind Mörder! Bekanntlich versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Betrugsopfern Sand in die Augen zu streuen, indem sie sagen, ihre Sekte müsse sich auf ihren tollen Ursprung" einmal wieder und mehr besinnen. Der Ursprung der Christensekte ist Foulplay, Mord, Verbrechen, ja Kannibalismus von Anfang an:

 

 

 

 

Gal 5,15 (LUT 1984


15 Wenn ihr (Christen) euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr (Christen) nicht einer vom andern  (Christen) aufgefressen werdet.

 

 

So Paulus an seine urchristlichen Galaterganoven! Kannibalismus – das ist die Liebe, mit welcher sich die christlichen Mafiosi gegenseitig „lieben”.

 

 

Der Anfang dieser Sekte ist genauso terroristisch wie ihr Rest!!! Schließlich ist der Bruder des zum „Gott“ erhobenen Religionsmafioso Yehoshua-Ben-Pandera, Religionsganovenname: Jesus "Christ", unser Zeuge - und nicht nur der Bruder, sondern sogar das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) allen Blödianen und dem moralischen Abschaum der Menschheit als „Gottes Wort“ andrehen wollen, denn dieser Brief des Jakobus ist Bestandteil der Zusammenstellung des "Neuen Testamentes" ...!

 

 

 Krieg führen, neiden, „morden, ja sich gegenseitig auffressen – das soll keine Barbarei, kein Terrorismus sein? Im Grunde genommen ist Jakobus der erste Kirchenmann der Christenmafia überhaupt.

 

 

Nicht Petrus, keiner der Jünger, sondern er, der vorher gar nicht in Erscheinung trat, erhält das erste Amt in der Christensekte überhaupt (nach meiner Ansicht ein weiterer Beweis, dass der Boss weder gekreuzigt, gestorben, begraben, auferstanden und in die Hölle, Pardon, Himmel gefahren war, weil unter seinen Ehrgeizlingen er allein Petrus  abservieren konnte!).

 

 

Dieser erste Kirchenmann beschwert sich darüber, dass sein Bruder (Jesus) nur Verbrecher, Schurken und Mörder gesammelt hat. Und was machen die Christenganoven bis heute? Sie sagen: Unser Jesus ist toll, unsere Urchristen „Märtyrer” und „Heilige”; die Kirche hat alle Christen und sogar unseren Jesus verdorben. Ist Christentum nicht eine „Wissenschaft”? Eine Wissenschaft der effektvollen Lüge und Betrügerei, und zwar bis auf den heutigen Tag?

 

Die Wahrheit tritt nicht erst mit dieser Abhandlung zutage, sondern Jakob beweist, dass sie auch damals gegenwärtig war, nur konsequent unter dem Etikettenschwindel von „Wahrheit”, „Liebe”, „Demut” etc. unterdrückt wurde. Dabei streiten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) also nicht nur schon zu jener Zeit, sondern morden auch schon. Das soll kein Totalitarismus sein? Eine Barbarei von Barbaren, und zwar von Anfang an!

 

 Der „Gottesbruder“  Jakob sagt hier zu seinem „Gottesbruder“ Jesus und dessen Mafia: Nicht durch den Antichristen, nicht durch den Teufel, nicht durch irgendwelche bösen Verführer, sondern durch die (eigene) Niedertracht derjenigen, die sich in der  Barbarei des Jesus zusammengefunden haben – nur durch deren (eigene) Schlechtigkeit, z. B. Neid, die Triebfeder der christlichen Barbarei – kommen deren Streitigkeiten und Kriege auf oder werden die Morde sowie die Projektionen des Antichristen und der „Verführer“ getätigt. Wer will bestreiten, dass Jakobus Recht hat? 

 

Man muss hierbei bedenken, dass dieser Brief des Jakobus etwa um das Jahr 50 – möglicherweise noch früher – geschrieben wurde, d. h. nur wenige Jahre nach dem „offiziellen“ Tod des christlichen Barbarengottes, wahrscheinlich aber noch zu einer Zeit, in der der angeblich mit einer Wolke  in den Himmel Gefahrene heimlich noch (weiter) lebte, wie wir in einer anderen Abhandlung nachweisen.  

 

Hier wird also schon für den ersten Anfang der Urgemeinde  bestätigt, was auch in der Apostelgeschichte über Petrus (Apg. 5,1-12) berichtet wird, dass sofort nach der „Auferstehung“ des Gauklers das Morden der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gegen andere und untereinander losging, wenn nicht schon unter Jesus selbst, denn die Schwerter, die sie z. B. bei seiner Henkersmahlzeit („Abendmahl“) hatten (Lk 22,38:  „Sie aber sprachen: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er <Jesus> aber sprach zu ihnen: Es ist genug“) hatte die Bande nicht zu Dekorationszwecken der Wände!

 

Obendrein schlug sogar schon nach dem „Gotteswort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) deren Terroristenboss im Jerusalemer Tempel zu! Der „Gottesbruder“ Jakob sagt in der zitierten Äußerung von ihm, dass die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d. h. die Barbaren, die sein Bruder sammelt, um sich als „Gott” verehren zu lassen, der moralische Abschaum waren, sind und bleiben werden, und alle Entschuldigungen, die sie für ihr Leid darbieten, entweder falsche Anschuldigungen oder Selbstbetrug darstellen! Und wieder stellen wir die Frage dem Leser: Was würde der Teufel, ein Teufel oder ein teuflischer Mensch anderes lehren als Jesus es tat?

 

Aber Christen, ihr braucht euch nicht mehr vor dem Antichristen zu fürchten, denn nach den „Prophezeiungen“ eurer Sklavenhalter soll der Antichrist schon vor gut 2000 Jahren erschienen sein:

 

 

1.Joh 2, 18 ELB

18 ¶ Kindlein, es ist die letzte Stunde, und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind auch jetzt viele Antichristen geworden; daher wissen wir, daß es die letzte Stunde ist

 

 

Also, Kindlein, es ist alles schon vorbei ...  

Wie Gauner und Religionsganoven doch immer schöne Geschäfte mit der „letzten Stunde“ machen können - und die in die Falle gegangenen christlich dressierten deutschen Schäferhunde und Roboter kommen sich noch besonders klug und moralisch vor, den Hundebesitzern oder Sklavenhaltern auf dem Leim gegangen zu sein ...! Donnerwetter!

 

 

Ach, ihr  christliche Affen, Religionsganoven, Giftmischer, Rohrkrepierer und Heuchelmeuchelmörder, stellt euch doch bloß nicht sooo doof an, warum ihr und euer Affen- und/oder Pfaffengott den Antichristen sooo sehr und schon von Anfang an fürchtet... Was fürchtet denn ein Affengott mehr als Gott?  Was fürchten denn   Fallensteller,  hinterhältige Verbrechermemmen und/oder Affenchristen,  kurz: Objektivationen der Perfidie,  mehr als die Entschleierung ihrer  Perfidie und die aus ihr resultierenden abscheulichen Gräuel ...? 

 

Zusammenfassung: Die Furcht des Jesus "Christ"  und seiner Komplizen (Christen) vor dem Antichristen ist deren Furcht vor der Wahrheit. Jeder Verbrecher muss fürchten, dass seine Verbrechen auffliegen.


 

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Anmerkungen:

 

[i] Die Geschichte des Apostels Johannes, THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 88, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm § 96, Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung ins Deutsche: “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.”

[ii] Das Philippusevangelium (NHC II,3), übersetzt von Roald Zellweger,  Spruch 123 (83,ff) http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

 

[iii] The Gospel of Philip, (NHC II,3),Translated by Wesley W. Isenberg, saying  49 (62,25ff)  http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html  Übersetzt aus dem Englischen von mir. Englischer Text: If you say, "I am a Jew," no one will be moved. If you say, "I am a Roman," no one will be disturbed. If you say, "I am a Greek, a barbarian, a slave, a free man," no one will be troubled. If you say, "I am a Christian," the(y) [...] will tremble.

 iv  So z.B. Mehrfach-Mörder Petrus. Vgl. H. Lincoln, M.Baigent, R. Leigh, das Vermächtinis des Messiah, Bergisch-Gladbach 1987, S. 67

iva Das Thomasevangelium, NHC II,2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 8,  auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html v  CATECHISM OF THE CATHOLIC CHURCH, 1994, P. 254 #882  - mir vorliegend in der englischsprachigen Ausgabe - von mir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. Siehe  auch: Logion 107!

vi  POPE BONIFACE VIII, BULL UNUM SANCTUM, 1302 - mir vorliegend in der englischsprachigen Ausgabe - von mir aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt. English Translation of the Catholic University of America, as published by CUA Press in 1927,  on: http://www.acts1711.com/unamsant.htm  last call on: 02/19/2008