Einführung: 3. Teil

Wie die Christen die Homosexualität des Jesus "Christ" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der Selbstmord von Jesu Lieblingsjünger Johannes -

Ein Lehrstück der  „Liebe“ des Jesus 

 

 

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 1.   Die Lüge als  Selbstverständlichkeit des christlichen „Lebensstils“

2.   Der Suizid des  (Jesus-)Jüngers Johannes  - ein Sakrileg in der Christensekte

 

1.           Die Lüge als  Selbstverständlichkeit des christlichen „Lebensstils“

 

           Wenn hier etwas ganz anderes über die „Heiligen der Letzten Tage“ und „Auserwählten Gottes“  zu lesen ist, als von den Christenbarbaren in Schulen, Bildungseinrichtungen und Medien diktiert und mit Millionen abscheulichster Morde von diesen Barbaren erkämpft wurde und wird, dann ist dies dem Umstand zuzuschreiben, dass auf der anderen Seite, nämlich der christlichen, die Lüge (als Darstellung der Wahrheit) die allergrößte Selbstverständlichkeit ist. So selbstverständlich, wie die Heuchelei ihnen Eigen ist. Wer Gott für seine Verbrechen einspannt, der macht dieses mit Lüge und Betrug allemal! 

 

(Heuchelei ist ein besonders hoher Grad der Lüge, nämlich die Lüge zur Lebenshaltung und Lebensgewohnheit, die gewissermaßen Lebensstil geworden ist!) Deshalb gelangen wir hier zu ganz, ganz unterschiedlichen Aussagen. Im Folgenden zwei Beispiele:

 

Gehen wir noch einmal zurück zu Clemens von Alexandrien (150 –215) und seinem christlichen Krieger Theodor. Keiner der beiden Urchristen vermutet, dass ihr Schreiben nach über 1700 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich wird. Hier reden sie nun eine ganz andere Sprache als die „offizielle“, d. h., die zur Blendung gedachte. Hier – unter sich – lassen sie die Maske fallen. 

 

Wir zitierten schon Clemens, dass nicht alle Wahrheiten den Christensklaven gesagt werden dürfen. Zuvor interessierte uns dieses Zitat wegen der damit prinzipiell geäußerten antidemokratischen Gesinnung des Christentums. Hier interessiert es aber in einem anderen Zusammenhang. Weil dieses Zitat in dem nun folgenden Zusammenhang von Bedeutung ist, wollen wir es uns noch einmal vor Augen führen:  

 

Denn nicht alle wahren Sachverhalte können allen gesagt werden.“[i]

Damit bestätigt Clemens von Alexandrien, dass es im Christentum schon immer zwei „Wahrheiten“ gab:  eine für die  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) mit entsprechendem Willen zu machtvollem Betrug und Gaunerei, und eine für die armen, betrogenen Schweine!

 

Das ist das erste Grundgesetz allen Betrugs! Betrug geht nicht ohne Verheimlichung (der Lügen und Täuschungen). Deshalb auch diese vielen Geheimnisse (Mysterien) in der Christensekte!

 

Nur der Betrug benötigt die Lüge oder das Geheimnis, nicht die Wahrheit. Die Lüge ist die Seele allen Betrugs und eines jeden Verbrechens - demgemäß eine Selbstverständlichkeit für die Christensekte. So fragt der erste Chefideologe - nach der schwulen Missgestalt, die da zum „Gott“ erhoben wurde - nämlich der Apostel Paulus:

 

Römer 3, 7-8 LUT

7 Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem (Lob-)Preis, warum sollte ich denn noch als Sünder gerichtet werden

8 und nicht vielmehr also tun, wie wir gelästert werden und wie etliche sprechen, daß wir sagen: „Lasset uns Übles tun, auf das Gutes daraus komme“?

 

Also, auf das Verständnis der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von Lüge und Wahrheit, Täter und Opfer muss man sein Augenmerk lenken, dass nach Paulus die Gegner des Christentums a) die Wahrheit sagen und b)  die Wahrheit gleichzeitig als eine Lästerung (Beleidigung) bezeichnet wird. So sieht das Leiden der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aus!  

 

Diese Selbstverständlichkeit von Lügen einer Sekte, deren Keller mit Leichen überquellen und welche die Welt dressieren, das ihre Verfechter angeblich für die Wahrheit sogar in den Tod gehen würden und ihr Anstifter unschuldig sei - allein für die Wahrheit und nicht dafür, dass der Betrug als „Wahrheit“ gilt - elendig krepiert ...! Ha, ha, ha ...

Ja, ja welche Wahrheiten dürfen denn den christlich dressierten Schäferhunden nicht gesagt werden? 

 

Aber da wir nun gerade beim Sex des Jesus sind, wollen wir an dieser Stelle einmal veranschaulichen, wie sehr seine Krieger Recht hatten, dass nicht alle wahren Sachverhalte allen gesagt werden dürfen, wenn man von der Lüge und dem Betrug profitieren will. Die im ersten Teil dieser Einleitung zitierte Affäre des „Eunuchen“ Jesus, die das geheime Markusevangelium erwähnt, war, wie im zweiten Teil dieser Einleitung nachgewiesen, keineswegs die einzige - und Lazarus war nicht der einzige Lustknabe des Jesus. 

 

Dass Jesus dabei offensichtlich seine Lustknaben, die nicht homosexuell waren – nicht nur  persönlich taufte, sondern auch kastrierte, z.B. Johannes, weist auf die bestialische Natur dieses angeblich im Wortschwall von beteuerter Barmherzigkeit sich Tarnenden hin ...

 

 Offensichtlich empfanden Markus und Petrus nichts dabei, den nackten Jesus mit nacktem Lazarus zu erwähnen, obwohl dies schon für einen Christen oder eine Christin, der an die Lügen glaubt, mit welchen der „Eunuch“ und  Götze aufgebaut wurde,  schon genug starken Tobak bedeutet. Das haben andere christliche Urbarbaren erkannt und deshalb die entsprechenden Passagen aus dem „offiziellen“ Markusevangelium gestrichen.

 

Wie wir aber bereits erwähnten, versuchten sich die Jünger über den geilen „Eunuchen“ lustig zu machen. Seine Lustknaben verschaffte sich der potthässliche, zwergwüchsige  Jesus – mit sexuellem Marktwert gleich null -  gewöhnlich  auf ganz andere barbarische Art und Weise, nämlich, dass er seine Sexopfer mittels seiner hypnotischen Fähigkeiten, die er zweifellos besessen haben muss, gefügig machte. Falls dies nicht reichte und die Lustknaben sich immer noch nach dem anderen Geschlecht sehnten, wurde die Bestie von Christengott (Jesus) mit dem Messer am Unterleib seiner ungefügigen Lustknaben tätig.

 

Im vorherigen Teil dieser Einleitung haben wir nachgewiesen, dass Johannes sich darüber beschwerte, dass Jesus bei ihm etwas weggeschnitten und auf diese Weise seine Seele krank gemacht habe. Da dies im geheimen Markusevangelium nicht der Fall ist, scheinen Markus und Petrus - außer einer „kleinen“ Verspottung für Herre Heuchler, Lustknabe und für den „über Wasser wandelnden Eunuchen“ wie dessen Geilheit - keinerlei Schande bei diesem Bericht empfunden zu haben. Ganz anders verhält sich die Sache mit Jesu sexuellem Angriff auf Johannes.         

 

 

2. Der Suizid des  (Jesus-)Jüngers Johannes  - ein Sakrileg  in der Christensekte

 

  Kaum etwas ist in der Christensekte schlimmer als der Freitod. Freitod ist wie Sexualität ein Sakrileg in der Christenbarbarensekte. In dem Krieg gegen den Freitod werden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mitunter zu wahren Bestien, ja bisweilen noch schlimmer. Wehe den Sklaven, die sich der Dressur, Gehirnwäsche und Sklaverei durch ihre Sklavenhalter (christliche Priesterterroristen) mittels Freitod entziehen wollen.

 

Wie sollen die (christlichen) Betrüger oder  vielmehr Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) ihre Sklaven im Griff behalten und (weiter) drangsalieren können, wenn sich die Sklaven der Drangsal der Sklaverei durch Freitod entziehen könnten? Je unmenschlicher eine Gesellschaft, desto tabuisierter der Freitod! Noch einmal: Es funktioniert keine Despotie ohne eine Ächtung des Freitods. Das haben besonders Christen und Nazis mit ihren jeweiligen Despotismen „für das Leben“ (ha, ha, ha!) bewiesen. Andere zu ermorden, sie bei lebendigem Leib zu verbrennen und somit der schlimmsten Grausamkeit auszusetzen, die sich Zweifüßler je ausdenken können, ist kein Problem für Christenbarbaren.

 

Das ist die „Ideologie des Lebens“, welche die christlichen Religionsterroristen und Desperados der „Kultur des Todes“ entgegensetzt! Donnerwetter!

 

Kaum hatte das Ehepaar Ananias und Saphira unter den Urchristen nicht alles Geld der geldgierigen Christensekte und ihren „Heiligen der Letzten Tage“ abgeliefert, schon wurde es mit der Barbarengotteshilfe von Petrus (Fels, auf den diese Barbarei gebaut ist ...) umgebracht, wobei diese Barbaren sich sogar erdreisten, „Gott“ in die Mittäterschaft für diesen – und nicht nur diesen -  Mord zu zerren:

 

Apostelgeschichte 5, 1-11

1   Ein gewisser Mann aber, mit Namen Ananias, mit Saphira, seinem Weibe,

 2  verkaufte ein Gut und schaffte von dem Kaufpreis beiseite, wovon auch das Weib wußte; und er brachte einen gewissen Teil und legte ihn nieder zu den Füßen der Apostel.

 3  Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du den Heiligen Geist belogen und von dem Kaufpreis des Feldes beiseite geschafft hast?

 4  Blieb es nicht dein, wenn es so blieb, und war es nicht, nachdem es verkauft war, in deiner Gewalt? Was ist es, daß du dir diese Tat in deinem Herzen vorgenommen hast? Nicht Menschen hast du belogen, sondern Gott.

 5  Als aber Ananias diese Worte hörte, fiel er hin und verschied. Und es kam große Furcht über alle, die es hörten.

 6  Die Jünglinge aber standen auf, rafften ihn zusammen und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

 7  Es geschah aber nach Verlauf von etwa drei Stunden, daß sein Weib hereinkam, ohne zu wissen, was geschehen war.

 8  Petrus aber antwortete ihr: Sage mir, ob ihr für so viel das Feld hingegeben habt? Sie aber sprach: Ja, für so viel.

 9  Petrus aber sprach zu ihr: Was ist es, daß ihr übereingekommen seid, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, welche deinen Mann begraben haben, sind an der Tür, und sie werden dich hinaustragen.

 10  Sie fiel aber alsbald zu seinen Füßen nieder und verschied. Und als die Jünglinge hereinkamen, fanden sie tot; und sie trugen sie hinaus und begruben sie bei ihrem Manne.

 11  Und es kam große Furcht über die ganze Versammlung und über alle, welche dies hörten.

 

 Man glaubt gar nicht, wie „ausgezeichnet“ Petrus „prophezeien“ kann. Er sagt der Ehefrau voraus, dass sie im nächsten Augenblick auch so tot herausgetragen werden wird wie ihr Ehemann, der bereits als christliche Leiche in die Erde geschafft wurde. Warum? Weil Petrus seine eigene Prophezeiung sogleich selbst erfüllt. So etwas ist ein „Mann der Tat“, der nicht nur glaubt, sondern seinen Glauben sofort und auf der Stelle praktiziert.

 

Das ist die legendäre (Mörder-)Kraft der Urchristen! Und da wollen noch immer einige „Bösartige“ bezweifeln, dass es ich hier um die Jünger von Satans, Pardon, „Gottes“ Sohn handelt ... Nein, diese ungläubige, verstockte Welt, die keine Lügen und Betrügereien glauben will ... Nein, so etwas ...

 Also, kein Problem für diese Barbaren und ihren hausgemachten „Gott“, andere gewaltsam ins Jenseits zu befördern. Petrus weissagt von Satan, Pardon, vom „Gott der Christensekte“ (das ist dasselbe!) ergriffen: Siehe die Füße derer, die deinen Mann als Leiche heraus getragen haben, sind dort und werden auch dich gleich als Leiche heraustragen.

 

Und noch immer wieder gibt es „Bösartige“, die den Christenbarbaren die Fähigkeit der „Prophezeiung“ bestreiten (die sie selbst erfüllen!). Wer kann den Christen die Fähigkeit zu Prophezeiungen bestreiten, wenn nur solche, die sie selbst nicht erfüllen konnten, wie z. B. die Aussage des Jesus, dass die Welt noch zu Lebzeiten seiner Generation untergehen werde, nicht eintreffen?

 

Also, Mord und Massenmord sind kein Problem für die christlichen Barbaren, aber der Freitod ein für sie völlig unüberwindbares. Geht es um den Freitod, dann entdeckt diese Sekte der Heimtücke voller Blut und Leichen, die kaum der Amazonas fassen könnte, auf einmal ihre „Liebe zum Leben“, die sie der Kultur der Freiheit, Pardon, des „Todes“ entgegensetzt. Wo sie doch die ganze Welt mit Versprechungen über die „Dinge“, die angeblich der Tod bringen würde, gängelt oder  insbesondere auch psychoterrorisiert wird, z. B. mit der Hölle ...

 

Na, ja - wie Gott als „Teufel“ und Satan als „Gott“ in der Christensekte verstanden werden, so verstehen diese falschen Fuffziger Leben als Tod und den Tod als das „wahre Leben“ (im siebten Himmel oder in der Hölle). 

 

Lieber würden die christlichen Priesterterroristen alles kurz-, klein- und totschlagen oder den ganzen Globus - wie z. B. die Stadt Rom im Jahre 64 - in Brand stecken, als  ihren Sklaven die Freiheit des Freitodes erlauben. Also, ein guter Christ bringt immer andere um, aber niemals sich selbst. Dabei wird er vom hausgemachten, betrügerischen Götzen der christlichen Sünder (Jesus) ebenso unterstützt, wie Petrus beansprucht, von Jesus bei seinem Doppelmord an dem genannten Ehepaar assistiert worden zu sein. 

 

Jesus hat durch seine vorgetäuschte und selbst verschuldete Todesstrafe am Kreuz, seine und die seiner Krieger (Christen) Sünden schon vergeben, bevor Ananias und Saphira, die Ketzer, die Rivalen, die Konkurrenten oder die Juden in Judenpogromen umgebracht wurden. (Satans Gnad’ und Jesu Blut, machen alle Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gut ...) Also Christen, wenn ihr knapp bei Kasse seid, dann könnt ihr in der Weise  eure Nachbarn gleich um die nächste Ecke bringen, wie es euer Petrus - Fels auf den eure Barbarei gebaut ist - mit tatsächlicher oder vermeintlicher Unterstützung eures Götzen tat.

 

Aber auch  diese Anweisung, dass ein guter Christ stets andere mordet statt sich selbst, gilt auch nur für die Sklaven und nicht die Sklavenhalter – gemäß dem schon im ersten Teil dieser Einleitung erwähnten lateinischen Sprichwort: Was dem Jupiter erlaubt ist, ist (noch lange) nicht dem Rind erlaubt (Quod licet Iovi, non licet bovi). Die  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) haben selbstverständlich die Freiheit des Freitodes, wie wir am Beispiel des Johannes, dem Lieblingsjünger des Jesus, nun demonstrieren.

 

Jesu Lustknabe Johannes, unter den Christen als „Lieblingsjünger“ bekannt, ist ganz offensichtlich eines selbst bestimmten Todes gestorben, und zwar durch Suizid. Zuvor – im Angesicht des Todes - erhebt er noch eine sehr enthüllende Anklage gegen seinen Boss Jesus. Diese, Jesus als Sexualtäter entlarvende Rede des Johannes, war Gegenstand des vorherigen Teils dieser Einleitung. Hier wollen wir uns mit seinem Suizid beschäftigen: Johannes weist einen christlichen Roboter namens Verus an, zwei Männer mit Schaufeln und Körben zu arrangieren.

 

Danach sagte er (Johannes) zu Verus: Nehme dir etwa zwei Männer, mit Körben und Schaufeln und folge mir. Und Verus tat ohne Verzug, was ihm von Johannes, dem Knecht Gottes, geboten wurde.“  [ii]

 

 

 

Mit diesen drei Leuten und deren Werkzeug verlässt er das Haus, in dem er sich gerade aufhält, verlässt die Stadt und am Grab eines bereits verstorbenen Christen weist er die drei Handwerker an, ein Grab zu schaufeln.

 

„Der gesegnete Johannes ging daher aus dem Haus und schritt fort durch die Tore und hieß dem größeren Teil, von ihm zu gehen. Und als er an das Grabmal eines bestimmten Bruders von uns kam, sagte er zu den jungen Männern: Grabt, meine Kinder.“ [iii]

 

 

 Sie werden sogar noch angewiesen, tiefer zu graben als sie es offensichtlich wollen.

 

 

„Lasst den Graben tiefer sein.“[iv]

 

Und nun wirft Johannes seine Kleider in den Graben, gibt sich selbst die „Letzte Ölung“, legt sich ins Grab hinein – an die Weiterlebenden schon schnell ein Adieu („Friede sei mit euch“) - und stirbt:

 

  „Und nachdem er sich selbst in jeder Hinsicht versiegelt hatte (gemeint ist wahrscheinlich die katholische Letzte Ölung), stand er  (Johannes) auf und sagte: Du bist mit mir, O Herr Jesus "Christ" : Und legte sich selbst nieder in den Graben, in welchen er seine Kleider gestreut hatte: und nachdem er gesagt hatte zu uns: Friede sei mit euch, Brüder, gab er jauchzend seinen Geist auf. "[v]

 

 

Das hier beschriebene „Sterbewunder“ besteht in einem klassischen Suizid. Es ist nicht schwierig, ein Mittel zum Sterben einzunehmen, ohne das die Umstehenden dies merken. Johannes will sterben. Er arrangiert eine Gruppe von Männern, die mit entsprechenden Werkzeugen ihm das Grab schaufeln. Er ist mit der Tiefe des Grabes zunächst nicht einverstanden und weist noch einmal entsprechend die Leute an. Dann gibt er sich selbst die "Letzte Ölung", wirft seine Kleider hinein und legt sich danach ins Grab hinein und schließlich stirbt er programmgemäß.

 

So, wo ist das Problem, dass dies kein Suizid sein soll? Weil er das Sterbemittel nicht zeigt, oder die Berichterstatter es nicht erwähnen? Nun, es ist nicht unüblich bei  Christen, die Werkzeuge der Tötung zu verschweigen, z. B. in der Apostelgeschichte Kapitel 5, in welchem, wie wir bereits nachwiesen haben, berichtet wird, wie  ein Ehepaar (Ananias und Saphira) ins Jenseits befördert wird.

 

 Die vorherigen Schläge mit dem Schwert oder gar das Gemetzel mit dem Messer des Petrus werden bzw. werden auch verschwiegen. Auch dort wird berichtet, wie das Paar – ähnlich wie hier Johannes – „seinen Geist aufgab“ und nicht, wie genau und mit welcher Tatwaffe Petrus den Doppelmord verübt hat.

 

Die Ursache dieses mit Verspätung eingetretenen Suizids ist die Drangsalierung des Johannes durch Jesus. Jesus ist der Mörder des Johannes. Wie wir im vorherigen Kapitel aufgezeigt haben, hat der heuchelnde Eunuch Jesus den heterosexuellen Johannes zu seinem homosexuellen Lustobjekt  abgerichtet - und wie Johannes selbst sagte, ihn an Leib und Seele krank gemacht.

 

 Jesus sammelt also nicht nur die Kranken, sondern macht die Gesunden auch krank - so Johannes, sofern man ihn überhaupt als einen Gesunden zuvor bezeichnen konnte! Johannes deutet sogar an, dass Jesus ihm die Männlichkeit weg geschnitten hat.

 

Dies bezeichnet er als die Krankheit seines Körpers und wie Jesus sein Verlangen nach dem anderen Geschlecht mundtot (also nicht gelöscht) hatte. Johannes ist nicht der Einzige, der durch die abscheuliche Gestalt von Christengott und dessen Krieger samt deren trojanischen Pferden von „Liebe“, „Gott“, „Erlösung“, „Wahrheit“, „Moral“ etc. krank gemacht oder sogar in den Tod getrieben wurde. Von den unzähligen anderen Morden und Massenmorden der totalitäreren Christensekte wollen wir hier gar nicht sprechen.

 

Jesus prahlte, dass man ihn seine Jünger an der „Liebe“ erkennen könne, mit welcher sie sich „geliebt2 hätten. Aber die Liebe, mit welcher sie sich geliebt hatten, war, wenn überhaupt Liebe, dann Hassliebe. Gerade Johannes bezeugt dies. Auch Johannes hatte Jesus gehasst und geliebt - geliebt nur insofern, als sich so viele Vorteile aus dem Betrug für alle ergaben, und gehasst wegen der Bestialität seines Charakters.

 

 Sogar seine Lustknaben hatte Jesus verletzt,

Dem Johannes schnitt er den Schwanz weg!

 

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Anmerkungen:

 

[i] THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Gnostic Scriptures and Fragments, The Secret Gospel of Mark Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm      

 

[ii] Vgl. ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 111, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Englische Fassung, die von mir ins Deutsche übersetzt wurde: “After that he said unto Verus: Take with thee some two men, with baskets and shovels, and follow me. And Verus without delay did as he was bidden by John the servant of God.”


[iii] Ebd. Englische Fassung: “The blessed John therefore went out of the house and walked forth of the gates, having told the more part to depart from him. And when he was come to the tomb of a certain brother of ours he said to the young men: Dig, my children ...”

 

[iv] Ebd. Englische Fassung:”And they dug and he was instant with them yet more, saying: Let the trench be deeper.”

 

[v] Acts of John, ebd. § 115 Übersetzung der englischen Fassung ins Deutsche von mir. Wortlaut der englischen Fassung:  “And having sealed himself in every part, he stood and said: Thou art with me, O Lord Jesus "Christ" : and laid himself down in the trench where he had strown his garments: and having said unto us: Peace be with you, brethren, he gave up his spirit rejoicing. “