Einführung: 2. Teil

Wie die Christen die Homosexualität des Jesus "Christ" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 

Wie Jesus Menschen zu seinen sexuellen  Sklaven abrichtete - dargestellt am Beispiel des Johannes

 

 

Sogar seine Lustknaben hatte Jesus verletzt,

Dem Johannes schnitt er  einfach den Schwanz weg!

 

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Kurz bevor Johannes stirbt hält er noch eine bilanzierende Rede seines Lebens. Er hat nun nichts mehr zu verlieren. Sein Leben ist zu Ende. Die Lüge ist nun noch von wenig Vorteil – denn auch ein Toter kann weder schöne Speisen noch irgendeinen Ruhm genießen. In der Tat, Erschütterndes kommt so ans Tageslicht über seinen „Gott“ Jesus.

 

Obwohl man mit diesen abscheulichen Barbaren wider das Menschengeschlecht und die Humanität keinerlei Erbarmen haben darf - denn  sie haben die größtdenkbare Strafe verdient - kann man sich nicht ganz des Mitgefühls für Johannes erwehren, der von Jesus auf abscheuliche Art und Weise zum  Lustobjekt abgerichtet und missbraucht wurde.

 

 Sexualvergehen – immer wieder vorkommende Verbrechen dieser Art in der Christensekte, z.B. sexueller Missbrauch von Kindern („Ministranten“) durch christliche Priester  – sind also schon bei dem „Gott“ (Jesus) dieser Sekte festzustellen. Sie sind die unmittelbare und zwangsläufige Folge der (geheuchelten) Sexualunterdrückung, die schon Jesus praktizierte, indem er sich verlogen als Eunuch für das Himmelreich der damaligen Öffentlichkeit präsentierte und es heimlich mit Lazarus (siehe ersten Teil dieser Einführung) oder Johannes trieb.  

 

Dem Leser dieser Abhandlung ist ferner geraten, die Abhandlung des Autors „Wie sah Jesus aus?“ als Ergänzung zu lesen. Diese ist wichtig, um die sexuelle Ausgangssituation des Jesus, d. h. seinen sexuellen „Marktwert“, zu verstehen. Hier fasse ich den Inhalt der gerade angesprochenen Abhandlung zusammen, ohne mich groß zu wiederholen oder doppelte Beweisführung zu liefern.

 

Sowohl nach urchristlichen als auch außerchristlichen, übereinstimmenden Quellen war Jesus missgestaltet, hässlich und etwa so groß wie ein Kind, d. h. also zwergwüchsig. Dies bestätigt uns indirekt auch Johannes in den hier nun eingehend zitierten „Akten des Johannes“.

       Gerade „Lieblingsjünger“ Johannes lässt durchblicken, dass Jesus sogar von seinen engsten Jüngern deswegen verspottet wurde (Johannes berichtet sogar, wie sein Bruder Jakobus „dieses Kind“ - gemeint ist Jesus - verspottete. Dies ist ausführlich vom Verfasser im Kapitel d401 dieser Abhandlung nachgewiesen). 

 

 Nun muss man hierzu die in der Psychologie weitgehend unbestrittene Erkenntnis in Betracht ziehen, dass Sexualität und Intelligenz in einem Verhältnis stehen. U.a. liefern die Christen unfreiwillig und indirekt den Beweis hierfür, weil Sexualität ein besonders ausgesuchter Bereich ist, in welchem sie ihre Betrugsopfer („Schafe“) als deren „gute Hirten“ quälen. Sadismus, der auf Sexualität sich bezieht, ist auch eine Form (pervertierter wie außer Kontrolle geratener) Sexualität. Verschlagen war dieser Jesusteufel allemal! Potthässlich und zwergwüchsig auf der einen Seite und dann noch viel Druck im Unterleib auf der anderen! Hier kein Ventil zu finden kann schon so manchen Rachsüchtigen zu einem heuchelnden Eunuchen oder Christen machen.

 

 Die Wahrheit dieser Aussage kann man daran überprüfen, dass schon so manches Individuum von der „unendlichen Liebe" zu Jesus wie vom Zigarettenrauchen abgekommen ist, nachdem sich ein ansehnlicher Partner bzw. Partnerin gefunden hatte und das Himmelreich im Bett veranstaltet werden konnte. Sagt dies aber nicht den Christen, die werfen noch eine Atombombe auf solch ein „Himmelreich"! Die schlagen lieber „aus Nächstenliebe" alles kurz und klein, als einem anderen Menschen ein Glück zu gönnen, das sie  (selbst) nicht haben ... Die Letzten wollen hier schließlich - ach, so „demütig“ und „bescheiden“ - die Ersten werden ...!

 

Das ist die bekannte „Nächstenliebe“, voll beladen mit lauter „Demut“ und „Bescheidenheit“, dazu noch gepaart mit „Feindesliebe“ ... Donnerwetter! Und was loben diese „bescheidenen“ und „demütigen“ Ganoven sich selbst ...! 

 

  Das Folgende braucht man jedoch nicht einzuschätzen, sondern es stellt glaubwürdig berichtete Tatsachen dar.

 

Johannes hatte nie Sexualverkehr mit dem anderen Geschlecht. Er war aber – im Unterschied zu Lazarus – selbst nicht homosexuell. Drei Mal wollte er in seiner Jugend heiraten. Jesus war dagegen und hintertrieb alle seine Anbandelungen mit Frauen, weil er selbstsüchtig Johannes zu seinem servilen Lustobjekt haben wollte.

 

Der Sexgangster Jesus, „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), und nicht zu unterschätzender  Sexualverbrecher - wobei die Verbrechen dieses  rechtmäßig verurteilten Schwerverbrechers und  Todessträflings sich keineswegs nur auf Sexualdelikte beschränken - richtete mittels seiner hypnotischen Fähigkeiten den heterosexuellen Johannes für seine homosexuellen Begierden ab und machte somit sein, ihm auf diese Weise gefügig gemachtes „Schäferhündchen“ Johannes, psychisch und physisch krank.  

So, Christenbarbaren, dann hört euch einmal an, was da Johannes über euren „Gott“, diesen Sexgangster und Todessträfling, berichtet: 

 

“Oh du (Jesus), der du mich bis zu dieser Stunde (des Todes) für dich selbst gehalten hast und unberührt von einer Vereinigung mit einer Frau.“ [i]

 

Der Armselige hat also in seinem ganzen Leben, das bald hundert Jahre währte, nie Verkehr mit dem anderen Geschlecht gehabt, weil der homosexuelle „Gott“ ihn allein besitzen wollte, obwohl der schwule Jesus sich auch noch mit andern Männern, z. B. Lazarus, vergnügte. Niemand kann zwei Herren dienen, sagte er einmal, doch dem Herrn können offensichtlich zwei Sexsklaven dienen. Aber hören wir weiter, was Johannes uns zu berichten weiß:

 

„Der (Jesus) als ich (Johannes) in meiner Jugend wünschte zu heiraten, mir erschien und mir sagte: Johannes ich (Jesus) brauche dich: Der  -  du  mir auch die Krankheit meines Körpers bereitet hast ...“[ii]

 

Bisher hat der Leser nur gehört, dass der zwergwüchsige Jesus angeblich immer Kranke geheilt hätte. Nun liest der Leser endlich einmal die Wahrheit: dass Jesus andere Menschen, selbst seine engsten Anhänger, krank macht. Ja, der Verfasser dieser Abhandlung hält es für opportun, an dieser Stelle darauf zu verweisen, dass die „Geschichte des Apostels Johannes“, aus welcher hier zitiert wird, nicht vom hiesigen Verfasser (Atrott) geschrieben wurde, sondern von einem Urchristen. Aber seien wir doch ehrlich: Es könnte beinahe ein Stück von Atrott sein ...! Das ist die „Wahrheit“, für die sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heuchlerisch angeblich sogar umbringen lassen, aber vielmehr andere umgebracht haben ...! 

 

Hat Jesus nicht seine Nächsten wirklich „geliebt“? Johannes will heiraten und da kommt dieses kleine missgestaltete Etwas mit dem Nicknamen Jesus und sagt: Nein, nein – das darfst du nicht. Ich brauche dich für meinen Unterleib. Weshalb intervenierte Jesus gegen eine Verheiratung des Johannes? Weil er sein Lustobjekt nicht an eine Frau verlieren wollte! Und da wage noch jemand zu behaupten, dass dieser Giftzwerg keine „Nächstenliebe“ gehabt hätte ... Er hielt sogar Johannes von Frauen ab, damit er (dieser Giftzwerg von „Gott“ der christlichen Sünder) nur ihn „lieben“ konnte ... Man glaubt gar nicht, wie ungerecht die Welt zu den Christen ist, ihrem Jesus hier noch die „Nächstenliebe“ zu bestreiten ... Ja, solch eine Ungerechtigkeit ...

 

Diesen rabiaten Barbaren interessiert nicht, dass Johannes gar nicht homosexuell ist und sich dem anderen Geschlecht zugezogen fühlt. Diesem Heuchelmeuchelgott („nehmt euer Kreuz auf euch“, „mein Joch ist sanft“ - ha, ha, ha!) interessiert nur die Befriedigung seiner Begierde und dass er damit einen anderen Menschen krank macht, interessiert diesen Gauner und Barbaren am allerwenigsten.

 

Das ist die „Nächstenliebe“ des Jesus "Christ" und seiner Christen! Das ist die „Liebe“, mit der sich Herr Heuchler, Herr Gerngott und Herr Tunte für seine Sünden - Pardon, für die Sünden anderer, ja für die Sünden der Welt – „geopfert“ hat. Da hätte sich Gott ja in der Tat den richtigen Schwerverbrecher als Strafobjekt seiner Rache ausgesucht! Dass ich nicht lache ...!

 

 "Der (Jesus), als ich das dritte Mal heiraten wollte, fortwährend mich daran gehindert hat, und dann in der dritten Stunde des Tages sagtest zu mir auf dem See: Johannes, wenn du nicht mein wärest, hätte ich (es) ertragen, dass du heiratest:..."[iii]

 

Entweder werde ich (Jesus) psychisch krank, wenn ich dich (Johannes) an eine Frau verliere, oder du wirst krank, weil ich dich (Johannes) als Heterosexuellen zur Homosexualität zwinge. Und ich (Jesus) bin dann dafür, dass du (Johannes) krank wirst ...! Wirklich, diese Bereitschaft „unschuldig“ für die Sünden anderer zu leiden ... Ach, dieses „Opferlamm“, das angeblich nur das „Wohl der anderen Menschen“ im Sinne hat ...

 

Dieser Witzbold der Perfidie brachte es obendrein noch fertig zu fragen: „Kann mich jemand einer Sünde zeihen?“ Da behaupte noch jemand, dass Jesus oder seine Christen nicht lustig sein können ... Wer kann da noch zweifeln, dass das richtige Charakterschwein „Gott“ der christlichen Religionsmafiosi wurde?  

Aber so ein kleines Miststück von Zwerg, Barbarengott, Christengott und Sexgangster (offensichtlich ist das alles dasselbe!) hat noch ganz andere Methoden auf Lager, um sich seine Lustobjekte gefügig zu machen:

 

 "Der du (Jesus) für zwei Jahre mich (Johannes) blind gemacht hast und so mich gezwungen hast zu trauern und dich (Jesus) anzuflehen. Der im dritten Jahr mir die Augen meines Geistes öffnete und mir auch meine sichtbaren  Augen gewährte: Der als ich (dann) klar sah, mich so formte, dass ich schmerzlich auf Frauen schauen würde ..."[iv]

 

Bevor wir also auf die Sexgangstereien des (zeitlich gesehen) ersten christlichen Sexgangsters (Jesus) eingehen – sexuelle Verbrechen, insbesondere an Minderjährigen, gehören bis auf den heutigen Tag zu dieser Religionsmafia wie deren blödsinniges Gefasel von der „Dreifaltigkeit“ - wollen wir unser Augenmerk kurz darauf richten, dass Johannes hier sagt:  Jesus habe ihn (Johannes) gezwungen, ihn (Jesus) anzuflehen.

 

 Gott zwingt niemanden, ihn anzuflehen, sondern nur der Teufel oder dessen Sohn oder dessen Christ (Gesalbter): Jesus "Christ“! Damit gehen auch die Verbrechen der Gehirnwäsche und die damit beabsichtigten Zwangsbekehrungen schon vom Oberterroristen dieser Sekte, nämlich Jesus (Satans) Christ, aus. Die Anwendung von Gewalt, um seine Sekte zu füllen, war für Jesus eine Selbstverständlichkeit:

 

Lk 14,23 ELB

23 Und der Herr sprach zu dem Knechte: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf daß mein Haus voll werde;

 

 Das entsprach ganz seinem Terroristenblut. Die Gewalt der Christensekte geht nicht nur in Form der Anstiftung von Jesus aus, sondern auch im praktischen Beispiel!

 

Während also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) doch immer heucheln, dass ihr "Gott" nichts mit ihren Barbareien zu tun hätte und noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun könnte ... Sagte er nicht, dass es besser sei, Leid zu ertragen als zu zufügen? Aber, hier sagte er nicht, für wen es besser sei. Für die Sklaven schon, aber nicht für die   Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) : ihn, den Papstterroristen, Kardinalterroristen, Bischofsterroristen und Priesterterroristen! Das ist schon beachtlich: wie der Herr, so's Gescherr! 

 

Und sagte Jesus nicht, dass jeder an seinen Früchten erkennbar sei? Also, der Todessträflingsgott an den Verbrechen seiner Sekte? Ist dieses schlimmste organisierte Verbrechen (Christensekte), das sich auf unserem Planeten je ausbreiten konnte, nicht die Frucht dieses rechtmäßig, rechtskräftig und legitim verurteilten Schwerverbrechers und Todessträflings?

Nun aber wieder um Sexgangster Jesus (Satans) Christ.

Also, um einen heterosexuellen Mann (Johannes) nicht an eine Frau zu verlieren, wird er vermutlich durch Hypnose blind und auf diese Weise von ihm (Jesus) abhängig gemacht. Das sind schwere Köperverletzungen eines Sexgangsters! Dies beweist, dass Jesus zwar nicht unzurechnungsfähig, aber schwer geistesgestört und geisteskrank war. Wenn jemand so etwas mit einem Tier - sogar in einem christlichen Staat - machen würde, würde man ihn vermutlich wegen Tierquälerei bestrafen. So etwas machen nur Verrückte und der moralische Abschaum der Menschheit!

 

Damit seine Hypnose Erfolg hat und sich Johannes nicht an dieser Missgestalt ekelt, wird Johannes noch für zwei Jahre blind gemacht. In jedem zivilisierten Staat wird so etwas als Körperverletzung geahndet. So sieht Johannes nun keine schönen Frauen, die ihn von der hässlichen Missgestalt von Christengott und Liliputaner abziehen können. Das Ganze hat einen Vorteil: Er muss sich nun bestimmt nicht mehr vor diesem kleinen Ekelwidrig erbrechen!  

 

· Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“! 

· Das ist der Menschen Betrüger! 

 

 Die hier zitierten Ausführungen aus der „Geschichte des Apostels Johannes“ - einer Schrift, die schon in der christlichen Ursekte an besonderen Feiertagen stets rezitiert wurde - werden auch durch entsprechende Andeutungen in der „Offenbarung des Johannes“ bestätigt, die vor diesem Hintergrund besondere Bedeutung  erhalten. In der „Offenbarung des Johannes“ heißt es, dass Jesus dem Johannes zu einer Augensalbe rät, damit er als Blinder wieder sehen könne:

 

Offb. 3,17 – 18 ELB

17 Weil du sagst: Ich (Johannes) bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weiß nicht, daß du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist.

18  Ich (Jesus) rate dir (Johannes), Gold von mir (Jesus) zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar  werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen ...

 

Da auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) noch nicht behauptet haben, einen „Nürnberger Trichter“ oder eine „Augensalbe“ gegen geistige Blindheit erfunden zu haben, kann Jesus hier nur tatsächliche Blindheit und tatsächliche Augensalbe gemeint haben. Und die Schande der Blöße dürfte bei einem Kastrierten besonders schlimm sein! Ferner: In der Offenbarung 2,4-5 faselt Jesus gegen Johannes, dass er dessen erste Liebe verlassen habe und er solle endlich deshalb Buße tun. Offenbar hat Jesus sich selbst als „die erste Liebe“ des Johannes bezeichnet:

 


Offb 2:4-5 4  ELB

4 Aber ich (Jesus) habe wider dich (Johannes), daß du deine erste Liebe verlassen hast.

5   Gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße ...

 

Die Lutherbibel von 1984 übersetzt sogar:

 

Offb 2,4
4 Aber ich habe gegen dich, daß du die erste Liebe verläßt.

Offb 2,5
5 So denke nun daran, wovon du abgefallen bist, und tue ...

 

Diese Sprüche machen Sinn, wenn Jesus sich als „die erste Liebe“ des Johannes verstanden hat. Dass es sich hierbei um eine einseitige Zwangsliebe des Jesus handelt, ist ganz typisch christlich. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) erklären doch immer, dass Jesus alle „liebe“ – auch diejenigen, die diesen Krüppel von Missgestalt, der so hässlich wie Satan und die Sünde ist, und eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie wie Todessträfling noch dazu - ablehnen. Wer kann und will schon darauf erpicht sein, von Satan oder dessen „eingeborenen Sohn“ geliebt zu werden ...?

Jeder wird genötigt und „zwangsgeliebt“ – so wie ein Hundehalter seine Schäferhunde „liebt“ ... Warum? Weil hinter dieser „Zwangsliebe“ die Zwangsbekehrung zur Christensekte steht, damit jeder den König aller Verbrecher (Jesus) als Gott verehrt. D. h., die Tarnung von Gewalt als „Liebe“ geht schon auf Jesus "Christ" zurück!  

 Auf jeden Fall beweist auch die in das „Neue Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommene „Offenbarung des Johannes“, dass

a)   es zwischen Johannes und Jesus Streit um Liebschaften gab, die der Sklavenhalter Jesus sogar zum Anlass nahm, herrschsüchtig einen  Kniefall des Johannes vor ihm zu fordern, was euphemistisch in dieser Barbarensekte mit „Buße tun“ umschrieben wird und

b)     Jesus gegen die Blindheit des Johannes Augensalbe verordnete.

 

So dürfte es also kaum einen Zweifel geben, dass Johannes auf seinen Augen blind war – blind gemacht durch den Sexgangster Jesus "Christ“, der erste Sexgangster aller christlichen Sexgangster.

 

·   Das ist Jesu „Nächstenliebe“...!

·   Das ist Jesu und seiner Komplizen „Selbstlosigkeit“...!

·   Das ist Jesu und seiner Krieger (Christen) „Demut“ und „Bescheidenheit“...!

·   Das ist die Art und Weise, in welcher Jesus und seine Komplizen (Christen) das eigene Wohl „verleugnen“ und sich um das Wohl anderer „kümmern“ ...!

·   Das sind die Trojanischen Pferde des Jesus und seiner Komplizen (Christen) ...!

 

 

Zweifelt da noch jemand ernsthaft, dass er - wenn überhaupt irgendjemandes Sohn - Satans Sohn statt „Gottes“ Sohn ist? Wird ein solcher rabiater Gartenzwerg seine Ziele nicht auch in der Weise durchsetzen, dass er einen „Gott“, „Gottes“ Gesellschafter bzw. „Gottes“ Sohn vorheuchelt?  

Johannes beklagt die „heimliche Krankheit“ seiner Seele, die dieser Sexgangster, der dem dummen, blöden Volk einen Eunuchen vorspielte, an ihm verbrochen hat. Ja ihr Christen, ihr habt richtig gelesen: Eurer „Gott“ suchte die Kranken und nicht die Gesunden, um Erstere richtig krank zu machen. Er kann nur krank machen, und zwar so krank, wie er eben war - aber nicht heilen. Letzteres nur im Betrug! 

 

Johannes, der wahre Sexsklave! Hier wird der Lebenslauf eines Jüngers und Sexsklaven des homosexuellen Lustmolochs Jesus "Christ" geboten! Dieser Menschenquäler als Vorbild für Individuen - nicht nur im Karneval? Für Sklavenhalter und andere Sorten von Mafiosi, wie z.B. den Christen - vielleicht! Jesus verschaffte sich also seinen (homo)sexuellen Genuss, indem er seine Opfer hypnotisierte, ihnen das andere Geschlecht verleidet und sie sogar blind macht. Pfui! 

 

Warum sagt Johannes, dass Jesus ihn an Leib und Seele krank gemacht hat? Weil er als Heterosexueller angeekelt war von der Homosexualität des Jesuszwerges! Jesus machte sein Sexopfer blind, damit es in seine Abhängigkeit gelangte, ihn anflehte und als „Gott“ verehrte. Da ging ja Al Capone mit seinen Komplizen noch etwas, wenn auch nur ein wenig, menschlicher um. Jesus, der erste wahre Christenganove!

 

 Jesus, der Verbrecher gegen das (sexuelle) Selbstbestimmungsrecht der Menschen - weil er sich mit fairen Mitteln keinen sexuellen Genuss verschaffen konnte! Das ist der wahre Grund des eingefleischten Hasses und des so besessenen wie verrückten Krieges der Christenbarbaren gegen die Sexualität. Wahrscheinlich hatte er – der so missgestaltet und hässlich war wie die Sünde und Satan – allen Grund dazu, seine Lustknaben blind zu machen, damit sie nicht erschrecken, für welch einen an Leib und Seele hässlichen Giftspeier sie die Tunte spielen mussten.

 

 Jesus habe Menschen geheilt, so täuschen seine Untersklavenhalter (christliche Priesterterroristen) bis auf den heutigen Tag vor, um ihre Artgenossen, ihr Nächsten, sich genauso zu willigen und gefügigen Sklaven zu machen, wie Jesus es mit Johannes tat. Und Johannes war nicht der Einzige, den Jesus krank machte, sondern Milliarden von Schicksalen wurden von diesem giftigen homosexuellen Lustmoloch krank gemacht.

 

 

„.. und der mich (Johannes) allein auf dich (Jesus) abgerichtet hast: Der (Jesus, der) die heimliche Krankheit meiner Seele mundtot machte und die offenen Zeugnisse wegschnitt.“[v]

 

Diese Abrichtung nenne ich Dressur, und deshalb sind Christen dressierte Schäferhunde - entweder eines Gernegroßen oder all derjenigen, die ihn als Schweinehirte von armen Schweinen nachahmen (Imitatio Christi!). „Die offenen Zeugnisse weg schnitt“ - hat dieser Giftzwerg und Lüstling von Christengott, dieser heuchelnde Eunuch, Johannes sogar kastriert, um ihn allein als Lustobjekt zu besitzen? Welch „Offenes“ könnte er denn sonst wegscheiden, was die Seele für immer krank macht? 

 

Der Genitalbereich eines Mannes ist offen und kann weggeschnitten werden. Außerdem macht eine Kastration ein sexuelles Verlangen nur mundtot, löscht es aber nicht aus, wie es Johannes korrekt beschreibt. Da bleibt kein Zweifel offen, was Johannes hier andeutet. Pfui, solch ein blutiger, gewissenloser, grausamer Gangstergott, der offenbar mit dem Messer gut umgehen konnte!  

 

Bezeichnenderweise übersetzt daher der christliche Desperado Martin Luther den griechischen Begriff des Eunuchen, den es sowohl im Deutschen als auch im Altgriechischen gibt,  in den Christenschriften mit „Verschnittensein“ ... Beim Eunuchen werden die „offenen Zeugnisse“ der Männlichkeit weggeschnitten ... Das sicherste Mittel des Jesus, den heterosexuellen Johannes nicht an eine Frau zu verlieren! 

 

Was Johannes hier berichtet, dass der geisteskranke Frauenhassergott mit allen Mitteln die Männer von Frauen abbringen und sie - vermutlich hypnotisch, ja sogar mit dem Messer - homosexuell machen will, wird vor dem Hintergrund seiner geisteskranken Auffassung zur Heterosexualität scheußlich wie logisch. Zu seinem Jünger „Thomas“ sagt er: 

 

" Wehe euch, die ihr den Verkehr mit der Weiblichkeit und das unzüchtige Zusammensein mit ihr liebt." [vi]

 

Hier wird der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau generell als ein Gräuel (von demjenigen, der von seinen Komplizen, d. h. den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe"), als Prophet, ja sogar Gott der Liebe den Betrugsopfern angedreht wird!!!) dargestellt. Donnerwetter, welch eine Sekte der (Verbrecher-, Psychoterroristen- und Terror-) Liebe ...! Schlimmer ist die Geisteskrankheit nicht zu treiben, die offenbar die Christenganoven für ein besonderes Prunkstück ihrer Ganovenehre halten. Deshalb fabrizieren diese kranken Hirne auch die Irrenhausproduktionen bzw. stehlen solches abstrusen Gehirnwindungen von der Konkurrenz (Mithrassekte), wie z.B.:  

 

·        unbefleckter Empfängnis

·        Jungfrauengeburt

·        Gottes Sohn

·        Verbot der Ehescheidung 

·        Schändung unehelicher Kinder und

·        deren Mütter und ähnliche Geisteskrankheiten.

 

Noch heute ist die Sexualität das ausgesuchteste Exerzierfeld der christlichen Religionsmafiosi, die diesen Sexualverbrecher zu ihrem „Gott“ erkoren, ihre gehirngewaschenen Sklaven und Roboter zu drangsalieren und zu quälen ... Wer solche verrückte Ansichten hat, dem ist durchaus zu zutrauen, dass er bei einem heterosexuellen Lustknaben die Genitalien abschneidet, um ihn nicht an eine Frau zu verlieren.

 

·     Wundert es da, dass Petrus junge sexy Damen sogar ermordet hat? [vii]

·     Wundert es da noch, dass die Christensekte eine Sexualverbrechersekte ist, bei der es fast zur Regel geworden ist, dass die Religionsmafiosi kleine Jungs und Mädchen in die Hose bzw. unter den Rock greifen ...?

 

Und das geben diese „Kranken“ (so Jesus "Christ" wörtlich) - die noch einen viel geisteskränkeren und abscheulicheren Sexualverbrecher  zum „Gott“ haben - in der für sie  typischen Falschgeldproduktion, auf welcher ihre ganze Sklavenherrschaft beruht, als „Gottes Wille“ aus. 

Pfui, Religionsmafia, pfui! Mit solchen Auffassungen zur Sexualität gehören der christliche Schweinegott samt seinen christlichen Religionsmafiosi in die Psychiatrie - und zwar in die geschlossene ...

 

Jesus und die christlichen Religionsmafiosi sind wie Raubtiere (im Schafspelz). Deshalb meinen sie, dass jeder, der Sex hat, schon allein deshalb ein mit ihnen (den christlichen Religionsganoven) und ihrem Schweinegott Jesus vergleichbares Schwein sei. Das ist aber ihr Selbstbetrug! Hören wir einmal, was der Sexualverbrechergott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der sich sogar schon an kleinen Kindern vergriff, noch so alles auf Lager hat:

 

 

„Wie nun bei den Tieren ihr Körper zugrunde geht, so werden auch diese Gebilde (die Körper der Menschen) zugrunde gehen. Stammt er (der Körper der Menschen) etwa nicht aus dem Beischlaf wie der der Tiere? Wenn auch er (der Mensch) aus ihm (dem Beischlaf) hervorgegangen ist, wie wird er etwas erzeugen, was viel von ihnen (den Tieren) unterschieden ist?“ [viii]

 

  

Das ist der irre Versuch einer „Philosophie“ der Sexualität von einem, vor allen Dingen geisteskranken, aber auch homosexuellen „Gott“ einer Sexualverbrechersekte! Nur ein Homosexueller, der mit dem anderen Geschlecht nichts im Sinn hat, kann unter der zusätzlichen Voraussetzung eines schweren „Dachschadens“ solch einen Blödsinn zusammenbrauen ... 

 

 

·     Wen wundern da noch die Barbareien der christlichen Sekte der Heimtücke? 

·     Wen wundern da noch die Millionen brennender Leichen auf den Scheiterhaufen dieser Barbarensekte?

·     Wen wundert der Holocaust, die Genozide an den Mayas und Inkas dieser Todessträflingssekte?  

·     Wen wundert der Bombenterror der Katholiken und Protestanten in Nordirland?

 

Die Sexualität wird, wie die Natur schlechthin, als etwas Verkommenes, moralisch Verwerfliches geglaubt, d. h. Jesus und die  Christen halten Gott im Grunde genommen für einen Versager, der endlich mit Jesus einen Vormund (d. h. also einen der christlichen Banditen) vor die Nase gesetzt bekommen muss. Das kommt im Philippsevangelium wortwörtlich zum Ausdruck:

 

Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen, der die Welt geschaffen hatte.“[ix]

 

Oh, Gott du elender Versager! Alles, was du machst, nur Misserfolge ...! Und dabei beanspruchst du wie ein Pharisäer Allmacht und Allwissenheit. Nehme dir ein Beispiel an den Christen: Die wissen nichts, beanspruchen aber, alles besser zu wissen ...! Es wird höchste Zeit, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dir einen der ihren als Vormund vor die Nase setzen ...!

 

 Oh Gott, nimm dir ein Beispiel an Satan und den Christen: Sie alle wollen, dass die Letzten die Ersten werden und die Ersten die Letzten ... Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) sind mit dir überhaupt nicht zufrieden. Jesus und der Satan sagen, dass ihnen „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ schon übergeben worden sei. Oh Gott, wenn du das je gemacht hättest, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich in die Tasche lügen, dann wärst du wirklich der Versager, für den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dich halten ...! 

 

Aus diesem Grunde findet der Krieg der Irren gegen die Sexualität im christlichen Tollhaus statt: Erfindungen von „unbefleckter Empfängnis“ und „Jungfrauengeburt“ für ein Häufchen Dreck und Elend (Jesus)! Deshalb findet das Messer des Jesus "Christ" am Genitalbereich seiner Zwangslustknaben Verwendung ...! Und das alles nur, weil Gott so ein armseliger Versager ist ...   So werden die vermeintlichen Fehler „Gottes“ an seiner Schöpfung durch den Teufel, Pardon, durch Jesus "Christ" und seine Religionsmafiosi (Christen) korrigiert ...!

 

 Die Krankheit der Seele, die Jesus Johannes zugefügt hat, ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Auch wenn Johannes alt geworden sein soll, so hat ihn letztlich die ihm von Jesus zugefügte Krankheit in den Selbstmord getrieben. 

Diese Christenkrankheit, dieses Christengift, dieses Töten von Leib und Seele, tätigt diese schlaue und hinterhältige Barbarensekte bis auf den heutigen Tag, verschleiert in trojanischen Pferden von „Liebe“, „Wahrheit“, „Moral“, „Gott“ etc. Als ehemaliger Präsident einer nationalen Sterbehilfegesellschaft habe ich viele Menschen kennen gelernt, insbesondere Homosexuelle, die nach einer christlichen Erziehung an Leib und Seele krank gemacht wurden, sodass am Ende der christlichen Dressur, die sich hochtrabend Erziehung nennt, nur noch der Wunsch zu sterben stand, wie es hier bei Johannes der Fall ist. 

Doch diese Barbaren, diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie  (diese "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), diese Holocausterfinder, suchen den immer Schuldigen woanders, nie bei sich selbst, und die Bevölkerung hetzen sie stets nach bester christlicher Jud-Süß-Kampagne auf, damit sie ihre barbarische Drangsalierung und Knechtung der Menschen fortsetzen können, so wie Jesus seine eigenen Religionsmafiosi (Jünger) geknechtet, abgerichtet, drangsaliert, todkrank und bis zum Suizid gebracht hat. 

 

Der angebliche „Wunderheiler“ heilt nicht, sondern macht aus dieser Gier nach sexueller Befriedigung und Größenwahnsinn andere Menschen an Leib und Seele krank, richtet sie per Hypnose zu Zwecken eigener Sexgier zugrunde und erzählt anderen, sie sollten sich für das Himmelreich kastrieren und auf dieses Vergnügen  verzichten. Die armen Deppen, die ihm auf dem Leim gehen und das einzige Leben vergeuden, das sie haben. 

 

Doch diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses (Jesus "Christ“) tut dies - typisch christlich!

Nur deshalb, weil er anderen nicht das Glück gönnt, das er selbst nicht hat. Das ist das wahre, verheimlichte und wichtigste Ziel aller christlichen Religionsmafiosi - und diesem Zweck dient alles Gefasel dieser Verbrecher von Gott, Satans Sohn, Pardon: Gottes Sohn, Wahrheit, Moral, Nächstenliebe, Feindesliebe, stellvertretende Sühne und all die anderen Ausgeburten, zu welchen das Gehirn solch kranker Religionsmafiosi fähig ist.

 

Obendrein betreibt er ständig Eigenlob ob seiner, ach so tollen „Nächstenliebe“, die - wie alle anderen schönen Begriffe wie z.B. Gott, Wahrheit, Liebe etc. - nur als Trojanische Pferde dienen sollen, d. h. seine Barbareien und sein Gräuel unangreifbar machen.

 

Hand aufs Herz: Wird ein solcher Gangster nicht auch trickreich eine Kreuzigung arrangieren, einen anderen hypnotisch und psychisch abrichten, für ihn sich ans Kreuz schlagen zu lassen, wie er Johannes hypnotisch zu Zwecken seiner Begierde abgerichtet und rücksichtslos krank gemacht hat? 

 

Ist es für einen Magier oder Hypnotiseur vom Kaliber eines Jesus - der sogar Männern abschneidet, was offen  an ihrem Körper hängt, um sie für seinen eigenen Sexualgenuss in Beschlag zu nehmen  - wirklich  unmöglich,  eine Person im Bewusstsein und Unterbewusstsein so zu manipulieren (fixieren), dass diese eine andere Person, Jesus, spielt? D. h. sich für ihn (Jesus) als Stuntman ans Kreuz schlagen lässt -  wie er es mittels Hypnose offensichtlich fertig gebracht hatte, Johannes 

a) für zwei Jahre blind zumachen und 

b) ihm als Heterosexueller homosexuell zu Diensten zu sein?

 

Und schließlich verrät uns Johannes noch indirekt die wichtigsten Charakterzüge des größten und perfidesten Heuchlers unter allen Infamen, d. h. des Teufels Sohn:

 

 

„Und garantiere mir, die Reise (meines Lebens) unter dir zu vollenden, ohne Unverschämtheiten und Provokationen zu erleiden ..." [x]

 

 

Das war die wahre „Menschlichkeit“ des Jesus "Christ" : Unverschämtheiten und Provokationen selbst gegen seine engsten Gefolgsleute! „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ oder: „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“ - was ist das denn anderes als Unverschämtheit und Provokation?

 

Nicht ein Pharisäer bezichtigt hier den Jesus der Unverschämtheiten und Provokationen, sondern sein „Lieblingsjünger“! Und ist es nicht so, dass dieser unverschämte Giftzwerg, dieser Lügenkünstler, dieser Betrüger, stets die anderen, die Pharisäer, genau dieser seiner hässlichen Charaktereigenschaften bezichtigte? Ist es nicht so, dass er stets in den anderen den "Wolf im Schafspelz“ sah, den er selbst vortrefflich darstellt? 

 

 Das ist die tatsächliche Liebe, mit welcher Jesus, des Menschen Betrüger und Gauner oder der perfideste Giftzwerg, seine Jünger und Nächsten „liebte“, so wie die Christenbarbaren es schon immer taten: mit Frechheit, Rotznäsigkeit, Unverschämtheiten, Provokationen, Gaunerei, Vergiftung der Charaktere, Erwürgung der Seelen oder indem man andere sogar in den Tod trieb ...

 

Dies ist die Sekte des Todes: Die Seelen anderer zu strangulieren, andere in den Suizid zu treiben oder sie beim lebendigen Leibe sogar in ausgesuchter Menschenquälerei zu verbrennen. Wann wurde jemals jemand von ihnen für diese abscheulichen Barbareien bestraft? Der Himmel kommt ihnen als Bluff recht, um die Sklaven an der Nase herumzuführen.

 

Hatten die antiken Griechen nicht Recht, dass Jesus, Pardon, Hades (das ist der Teufel in der griechischen Mythologie) zusammen mit seinem Bruder (Jakob?) fasst ein Drittel des Universums erobern würde? Sind wir wirklich so weit davon entfernt? Lesen Sie in dem nächsten Kapitel, wie der Jünger Johannes nach Auffassung seiner Religionsmafiosi eine Todsünde, nämlich Freitod, begeht.

 

 

 

 

 

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 Anmerkungen:

 

[i] THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924 , Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 113 , auf: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Englische Fassung von mir ins Deutsche übersetzt. Englischer Wortlaut: “O thou who hast kept me until this hour for thyself and untouched by union with a woman:…”

 

[ii]  Ebd. Wortlaut der englischen Fassung: “who when in my youth I desired to marry didst appear unto me and say to me: John I have need of thee: who didst prepare for me also a sickness of the body…”

 

[iii] Ebd. Englischer Text: “… who when for the third time I would marry didst forthwith prevent me, and then at the third hour of the day saidst unto me on the sea: John, if thou hadst not been mine, I would have suffered thee to marry:…”

 

[iv]  Ebd. Englische Fassung: “… who for two years didst blind me (or afflict mine eyes), and grant me to mourn and entreat thee: who in the third year didst open the eyes of my mind and also grant me my visible eyes: who when I saw clearly didst ordain that it should be grievous to me to look upon a woman:”

 

[v]  Ebd. Englische Fassung: „ … and establish me on thee alone: who didst muzzle the secret disease of my soul and cut off the open deed”:

 

 [vi] http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

 

[vii] Das Thomasbuch (NHC II, 7), Fluch und Segen, 144, 5ff übersetzt von Roald Zellweger, http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html#SECTION000280300000000000000

 

[viii] Das Thomasbuch (NHC II,7), Kapitel: Der Dialog zwischen Thomas und Jesus, übersetzt von Roald Zellweger, 139,5ff  http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node185.html#SECTION000280200000000000000

[ix] Das Philippusevangelium (NHC II, 3), Spruch 99, übersetzt von Roald Zellweger,  auf: http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html#SECTION000200000000000000000

[x]The Acts of John, a.a.O. § 114, Englische Fassung: “And grant me to accomplish the journey unto thee without suffering insolence or provocation…“