Einführung:1. Teil

Wie die Christen die Homosexualität des Jesus "Christ" sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlichten

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

"Eunuch" Jesus nackt mit nacktem Mann erwischt

Wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Homosexualität des von ihnen vergötterten homo scelestus (Jesus) sogar mit dem Verbrechen des Meineids verheimlich(t)en

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Vorbemerkung:  

 Hier geht es nicht darum, Homosexualität anzuschwärzen. Es geht hier um ein eindrucksvolles Beispiel, wie

·     diese angeblich „für ihre Nächsten sich aufopfernden“ Heuchler skrupellos lügen, betrügen und andere hinters Licht führen

 

·     die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gewissenlos andere mit Bürden drangsalieren, über welche sie sich hinter vorgehaltener Hand ins Fäustchen lachen

  

·     Jesus gelogen hatte, wenn er behauptete, „mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“ (vgl. Mt 28, 18), denn er war noch nicht einmal in der Lage, die damalige abwegige und unmenschliche Meinung über Homosexualität zu ändern, wonach (3. Moses 18,22) diese ein Gräuel vor Gott sei – womit der homosexuelle, angebliche „Sohn Gottes“ in Wahrheit sich  selbst als ein Gräuel vor Gott demaskiert. Donnerwetter, das sagt also derjenige, der vortäuscht „Gottes Sohn“ oder gar "Gott" selbst zu sein! Das sagt die Schrift, mit der er seine Ansprüche beweisen will und deren Gesetze er vortäuscht, erfüllen zu wollen.

·      Der angebliche „Gottessohn“ Jesus ein Gräuel vor Gott? Es gilt, die Schrift zu prüfen, die seine - alles andere als bescheidenen Ansprüche - angeblich beweisen soll, und zwar  unabhängig davon, welchen Standpunkt man selbst zur Homosexualität einnimmt. Nach diesen „Beweisen“ ist Jesus wegen seiner Homosexualität ein Gräuel, eine Fehlschöpfung vor Gott. Aber nicht nur wegen ihr, sondern z. B. auch, weil er am Kreuz aufgehängt wurde (vgl.  5. Mose  21,23).

·     Ist Jesus ein Gräuel vor Gott, dann sind es auch alle, die vor ihm niederknien und ihn zu ihrem „Gott“ heben, d.h. alle Christen. Gott liebt keine Gräuel. Das tun nur die heimtückischen Christen und merkwürdigerweise derjenige, der bei ihnen Satan genannt wird ... Beide betreiben so ihren jeweils eigenen Vorteil, ihre eigene Selbstsucht! Dadurch erhellen sich  die Dogmen und die Geschichte dieser Sekte ...

Aus diesem Grunde haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch, wie wir nun im Begriff sind nachzuweisen, sogar mit Verbrechen des Meineides die Homosexualität Jesu geleugnet. Die Urchristen wussten, dass die Schrift ihn als einen Verfluchten vor Gott, statt als dessen „Sohn“ oder „Messias“, identifizierbar macht (vgl. 5. Mose 21,23). Um ihren Betrug zu retten, waren die Christen schon immer zu weiteren Verbrechen gezwungen und bereit, angefangen von der Lüge zu  Betrugsverbrechen, wie z. B. Meineid  oder auch zu Mord und Massenmord an jenen, die wagten die Wahrheit zu sagen. Es entspricht der Natur der Perfidie, d. h. der "Idee" des Christentums,  dass solche Betrugsverbrecher die Rollen von Märtyrern und Opfer in  nicht zu überbietender Dreistigkeit verdrehen...!

 Wenn der homo scelestus (Jesus) noch einen Funken Anstand gehabt hätte, dann hätte er nach dem Motto: Der Glaube (von Desperados, insbesondere der der christlichen) versetzt Berge (und eine falsche Meinung über Homosexualität allemal)

·      anstatt seine Homosexualität sogar mit Verbrechen von Meineid verheimlichen zu lassen und den Eunuchen zu heucheln,

·     den Kampf gegen diese unmenschliche Meinung (zur Homosexualität) aufgenommen.

Ich will gar nicht anfangen darüber nachzudenken, wie viele Homosexuelle die Ächtung ihrer Form von Sexualität in den Suizid getrieben hat. Von unschuldigen Gefängnisstrafen deswegen wollen wir gar nicht erst reden ...!

Jesus will „Gott“ sein und „bescheiden“ noch dazu? Oh ja, ich hab' davon schon gehört! Donnerwetter! Jesus ist ein Beispiel dafür, was Leute - und insbesondere Christen - bisweilen nicht so alles sein wollen. Du meine Güte, wer will nicht gerne „Gott“ sein? Z.B. Satan – ebenso verflucht und ein Gräuel vor Gott wie Yehoshua-Ben-Pandera, Spitzname in seiner Sekte: Jesus "Christ"! 

 

 

Clemens von Alexandrien (150 -215), ein "prominenter" Urchrist („Kirchenvater“) schreibt einem anderen Urchristen einen Brief – nicht träumend, dass dieser nach Jahrhunderten öffentlich werden wird:  

 

 

„Daher darf man ihnen, wie ich zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.” [i]

 

 

Die Wahrheit ist also eine Fälschung, die mit dem Verbrechen des  Meineids nach Meinung von Urchristen zu bestreiten ist. Dieser „Wahrheitsbegriff“, den sie hier unter sich bestätigen, ist den Christen von Aufrichtigen schon immer vorgeworfen worden. Dem Meineid als Waffe des Christentums wurde nur noch der Mord hinzugefügt, und zwar recht bald.

 

Es handelt sich bei der christlichen Sekte angeblich um die Religion der Wahrheit, die vortäuscht, sogar für die Wahrheit in den Tod zu gehen. Gehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für die Wahrheit in den Tod oder dafür, dass ihre Lügen, die sie außerordentlich bevorteilen, als „Wahrheit“ gelten (sollen)? Warum verschwören sich die Urchristen sogar zum Meineid, um die Wahrheit aus der Welt zu schaffen, dass das geheime Markusevangelium vom Evangelisten Markus geschrieben wurde?

 

Es geht hier um die sexuellen Ausschweifungen des Jesus und seiner Gang. Sie predigen Keuschheit. Der später zum „Gott“ erhobene Boss wird sogar heucheln, dass er - ebenso alle seine Anhänger - sich des Himmelreichs wegen zum Eunuchen kastriert hätte. Das ist den Sklaven dieses Sklavenhalters bis heute sehr peinlich. Sie, unter ihnen auch der deutsche Desperado Martin Luther, der als Mönch unter Brunst litt und selbst gerne heiraten wollte, übersetzen daher die entsprechenden Passagen falsch oder unverständlich. Da wird gefaselt von „verschnitten“ (Luther), von „zur Ehe unfähig“ (Elberfelder Ausgabe) etc. Der gemeine, dumme, gut dressierte Christ soll nicht verstehen, worum es geht. Deshalb greifen wir einmal auf die lateinische Bibel „Vulgata“ aus dem Jahre 405 zurück:

 

 

Mt 19,12 VULGATA

12 sunt enim eunuchi qui de matris utero sic nati sunt et sunt eunuchi qui facti sunt ab hominibus et sunt eunuchi qui se ipsos castraverunt propter regnum caelorum qui potest capere capiat

 

Übersetzung (von mir) ins Deutsche: Es gibt fürwahr Eunuchen, die sind vom Mutterleib so geboren, und es gibt Eunuchen, die vom Menschen gemacht wurden und diejenigen, die sich selbst wegen des Himmelreichs kastriert haben. Wer das kapieren kann, kapiere es.

 

Doch die Wahrheit ist, dass weder der große Boss (Jesus) noch seine Krieger (Jünger) sich selbst kastriert hatten. Sie predigen Keuschheit nach dem lateinischen Sprichwort: Quod licet Iovi, non licet bovi (was dem Jupiter erlaubt ist, ist <noch lange> nicht dem Rind erlaubt). Uns geht es hier weder für Sexualität oder Homosexualität noch gegen diese Phänomene. Es geht uns hier um ein eindrucksvolles Beispiel, wie diese, sich angeblich für ihre Nächsten aufopfernden Heuchler, skrupellos lügen, betrügen und andere hinters Licht führen. Wie gewissenlos sie andere mit Bürden drangsalieren, über welche sie sich hinter vorgehaltener Hand nur eins ins Fäustchen lachen. Es geht um ein Beispiel der Heimtücke, der Verlogenheit, der Hinterhältigkeit und des moralischen Abgrundes, in welche Menschen jemals verführt werden konnten. 

 

Der Boss ist homosexuell und schwelgt das Vergnügen, das er anderen unter hochtrabender „Moral“ verbieten will, um seine Sklaven, seine dressierten Schäferhunde,  besser in den  Griff zu bekommen, besser dressieren zu können. Seine Krieger (Jünger) sind heterosexuell und neiden sich gegenseitig die Frauen. Da jeder von ihnen Leichen im Keller hat, schweigen alle eisern aus gegenseitigem Vorteil hierüber. Nur durch Zufall, durch Neid oder Rachsucht, kommt indirekt die Wahrheit zum Vorschein. So sieht z.B. Paulus allzu sehr die Giftpfeile des Neides wegen seiner Frauen auf sich gerichtet und er verteidigt sich: 

 

 

1 Kor 9, 4-5 ELB

4 Haben wir etwa nicht ein Recht zu essen und zu trinken?

5 Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas (Petrus)?

 

 

Sie drangsalieren ihre dummen und verdummten Sklaven mit Keuschheit, aber für sie ist Sex so selbstverständlich wie Essen und Trinken. Sie alle - einschließlich des Petrus - haben ihre Konkubinen. Und Jesus hat seine Lustknaben, wie wir im Begriff sind zu beweisen. Paulus fragt: Warum neidet ihr mir Vergnügen, die ihr euch selbst herausnehmt? Heuchelei trieft in dieser Betrügersekte von Anfang an! Und so - durch den gegenseitigen Neid - erfahren wir, was sich da tatsächlich abspielt. In Wirklichkeit sind die meisten Komplizen (Jünger) erst durch ihre christlichen Betrügereien endlich an Frauen gelangt, die sich von ihren Lügenkünsten beeindrucken ließen.  

Aber wir erfahren nicht nur durch Neid, sondern auch durch den Spott und die Verachtung der Jünger, die sie dem Super-Eunuchen, „Gott“, „Gottes Sohn“ und Lustknaben („Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ oder „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen ...“) entgegenbringen, was sich dort tatsächlich im Verborgenen abspielt.  

Seine eigene Familie, die doch die angeblichen, geschwindelten „Wunder“ miterlebt haben müsste, hielt ihn für verrückt (vgl. Mk 3,21; Lk 8,19-20; Mt 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5); und seine Jünger verspotteten ihn wegen seiner Missgestalt und des „Eunuchen" Lüsternheit. Letzteres werden wir in den folgenden Kapiteln nachweisen.

Er, der als „Gott“ fungierende Bandenchef Jesus, hat keine Konkubine. Er ist, wie gesagt, homosexuell. Deshalb vergnügt er sich mit Männern - vorwiegend mit Lazarus. Auch hier erfahren wir einmal wieder - vermutlich nur durch Neid und Rachsucht dieser „Heiligen der Letzten Tage“ - was sich dort abgespielt hatte. 

 

Doch gehen wir systematisch vor:

 

Man schreibt das Jahr 1958. Schauplatz ist das Kloster Mar Saba, südöstlich von Jerusalem. Ein US-amerikanischer Doktorand stöbert in alten Schriften, die in diesem Kloster schon seit Jahrhunderten lagern. Er soll diese katalogisieren. In einem Buch findet er plötzlich drei Seiten eingeheftet, die nicht zu diesem Buch gehören, das er gerade in der Hand hält. „An Theodor“ lautet die Anschrift dieses dreiseitigen Briefes. Er ahnt, einen ungewöhnlichen Fund gemacht zu haben. Er nimmt diesen Brief mit nach Hause in die USA und zeigt ihn seinem Professor. Auch der Professor erfasst sofort die Tragweite dieses Fundes und äußert sich in dem Sinne: Gott weiß, was Sie da mitgebracht haben.

 

Bevor wir jedoch uns weiter mit diesem aufregenden Fund - mit diesem Leck in der Tarnung des Jesus "Christ" - beschäftigen, wollen wir zunächst noch die Selbstdarstellung der Christensekte erörtern, um sie später mit der Wirklichkeit zu vergleichen.

 

Betrachtet man die Selbstwerbung, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für sich betreiben, dann gewinnt man den Eindruck, es  handele sich hier um eine weltweite Vereinigung, die stets und immer von anderen verfolgt werde, und zwar deshalb, weil sie nur die Wahrheit und nichts als die Wahrheit sage. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (so ihre Selbsterkenntnis!) seien absolut arglos und hätten außer angeblicher oder vermeintlicher Wahrheit nur noch „Nächstenliebe“ im Sinn, worunter sie im Wesentlichen und sehr, sehr verräterisch Kranken- und Behindertenhilfe verstehen.

 

 Dafür, dass diese Leute also gewissermaßen die Wahrheit sagen, werden sie angeblich von anderen verfolgt. Sie versuchen den Eindruck zu erwecken, es handele sich hier also nicht um eine Tätersekte, sondern um eine Opfersekte. Nirgendwo eine Christensekte ohne Märtyrerkulte wie nirgendwo katholische oder orthodoxe Roboter ohne Marienerscheinungen! Schon ihr „Prophet“, der homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = verbrecherisch), d. h.  Jesus, der als ein Gesellschafter Gottes (Gottes Sohn) ausgegeben wird, sei aus reinen charakterlichen Mängeln seiner (jüdischen) Konkurrenten  als Schwerverbrecher exekutiert worden. Erstes, angebliches Opfer von Verbrechen gegen die Christensekte.  

Wir sagten schon oben, dass es der  Definition von Perfidie und somit der "Idee" der Christensekte entspricht, mit kaum zu überbietender Dreistigkeit, die Rollen von Tätern und Opfern bzw. Verbrechern und Märtyrern zu vertauschen.  Das ist der Sinn des christlichen Verbrechertums, das sich als solches  auf diese Weise unangreifbar machen will. Wer will schon gegen Verbrecher vorgehen, die Tag und Nacht  heulen, jammern, schreien und lauern,  angebliche "Märtyrer" zu sein. Perfidie ist ein Element des (christlichen) perfekten Verbrechens! Das (nahezu) perfekte Verbrechen will sich unangreifbar machen, indem es die Waffen des Gegners stiehlt. Das perfekte Verbrechen ist erreicht, wenn ein auch noch so abscheuliches Verbrechen, der Reputation der Verbrecher keinen Abbruch tut. Jedermann kann ermessen, ob dies bei diesem organisierten Verbrechen (Christensekte) bereits der Fall ist.

 

Sieht man sich die Sache jedoch einmal näher an, dann fällt auf, dass die Wahrheit eine ungeheuerliche Bedrohung für die Christensekte darstellt, obwohl deren Mitglieder vorgeben, sogar für diese in den Tod zu gehen. Der eigene „Prophet“, der als „Gott“ selbst und  nicht nur als ein Verkünder von Gottes Wort angebetet wird, wie z.B. die Propheten im Judentum oder Islam, gibt über seine eigenen Mitläufer das folgende sehr entlarvende Urteil ab:

   

 

Joh 16,12  ELB

 Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.

 

Das  passt nicht zusammen: Einer Sekte, die vorgibt, entschlossen für die Wahrheit ihr Blut zu verschütten, wird vom eigenen Propheten oder gar „Gott“  bescheinigt, Wahrheiten überhaupt nicht ertragen zu können, und deshalb sogar von diesen verschont zu werden. Donnerwetter, welche „Märtyrer“ der Lügen, Pardon, „Wahrheit“...!!!

 

1.)        Die Wahrheit oder Wahrheiten wird bzw. werden hier als ein Skandal für die Mitläufer dieser Sekte, und zwar von höchster Stelle, ausgewiesen und obendrein noch von der Stunde Null ihrer Existenz an. Wir werden nachweisen, dass  a) die Wahrheit für diese Sekte die größte Bedrohung ihrer Existenz ist und b) der Prophet oder „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), was er „jetzt“ nicht gesagt hatte, doch sagte und c)  seine engsten Jünger große Mühe hatten, den Skandal, der den Namen Wahrheit trägt, zu vertuschen.

 

2.)        Es fällt ferner auf, dass die Christensekte, die wie keine andere behauptet, von anderen verfolgt worden zu sein, in Wirklichkeit aber barbarisch gegen Konkurrenten und Abweichler vorgeht, wie keine andere und dies auch noch heute tut.  Dies geschieht insbesondere in vielen Staaten Europas unter staatlichem Schutz von christlichen Parteien, die diese Gesinnung noch nicht einmal im Namen ausdrücken müssen. Die Christensekte versuchte und versucht ihr Bestreben, Widersacher möglichst mit Stumpf und Stiel auszurotten,  auf andere projektiv abzuwälzen, um so von sich abzulenken; z.B. früher auf die Juden, auf die Moslems – oder heute auf so genannte „Jugendreligionen“, z.B. Hare Krishna, Scientologen, ja selbst auf christliche Konkurrenten, wie z.B. die Zeugen Jehovas.

            D.h., dem Kult der Märtyrer entsprechen nicht erlittene Martyrien, wohl aber von ihnen selbst getätigte schwerste Verbrechen und Abscheulichkeiten gegen die Menschlichkeit.

 

Es gilt hier zunächst weniger, anzuklagen oder gar noch zu lamentieren. Es müssen die sorgsam verschleierten und geheim gehaltenen Ursachen hierfür erforscht werden. Dieses verhindern die christlichen Sekten, indem sie voreilig alles als „menschliches Versagen“ abtun wollen. Das ist eine (verschleiernde) Tarnung, welche die Forschung von unerwünschten Bahnen abhalten soll, um mit dem Betrug fortfahren zu können. „Menschlich versagt“ hätte dann ohnehin in erster Linie ihr angebeteter „Gott“ Jesus.

 

Der Brief, den wir eingangs erwähnten, ist der Text des Schreibens eines Urchristen an einen anderen Urchrist. Es ist ein Brief, in welchem zwei Urchristen des 2. Jahrhunderts beratschlagen, wie man einen Konkurrenten fertig macht, der zu viel über Jesus weiß. Er wirft Licht auf die düstere, abscheuliche Methode, mit welcher die „legendären“ Urchristen, die heute noch als Vorbild dargestellt werden, vorgingen, um die Welt hinters Licht zu führen. Der Absender ist der bekannte Clemens von Alexandria, der Empfänger sein christlicher Kampf- oder Kriegsgenosse namens Theodor. Beide haben ein ungeheuerliches Problem: Die Wahrheit über Jesus "Christ" zugunsten eines Trugbilds aus der Welt zu schaffen. Wie macht man das? Wie weit darf man dabei gehen?

 

Es geht um ein geheim gehaltenes zweites oder vielmehr um die ursprüngliche Form des Evangelium(s) des Markus - neben dem, der den  Christen damals wie heute bekannten  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Markus in der Christenbibel. Damals wie heute weiß  kaum ein Christ etwas über die streng geheim gehaltene  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Markus, die so geheim gehalten wurde, dass sie  schließlich sogar verschollen ging – vermutlich, als die große Mehrheit der  Bevölkerung Ägyptens die moralische Kraft aufbrachte, sich von der Christensekte zu trennen.   

Gehen wir ca. 1800 Jahre zurück. In der Kirche von Alexandria   ist das „geheime Markusevangelium“ unter strengem Verschluss gehalten. Nur ganz wenige, absolut Linientreue der Gemeinde, dürfen diese geheime  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Markus lesen. Es enthält ganz offensichtlich einige Tatsachen, die das so sorgsam aufgebaute Gerüst der neuen Sekte zum Einsturz bringen würde. Und das bei dem sich schon  abzeichnenden Erfolg! Wen interessiert da schon die Wahrheit?

 

Doch dann passiert etwas in der Geheimhaltung. Eine sexuelle Freizügigkeit vertretende Konkurrenz in Alexandria unter dem (christlichen) Dissidenten („Ketzer“) Carpocrates hatte wahrscheinlich einen ihrer schönen Lockvögel auf einen Aufpasser der Geheimhaltung angesetzt. Wie dem auch immer sei, die Konkurrenz hat zweifelsfrei eine Kopie hiervon und gibt mit Zitaten aus dieser  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die sonst mit Todesminen auftretenden Christen der Lächerlichkeit preis. Unerhört! Die Konkurrenz hat Beweise in der Hand, dass der heuchelnde Eunuch Jesus "Christ" - der sich nach verschwiegenem Dogma der Christensekte seinen Samen offensichtlich stets aus den Rippen schwitzte - homosexuellen Vergnügungen frönte. Die Konkurrenz besitzt die Unverschämtheit, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu fragen, warum sie ihnen Vergnügungen neidet, die sich der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Eunuchengott“ selbst geheim und verschwiegen herausnahm ... Also, solch eine Unverschämtheit! Am Ende bricht der Himmel noch zusammen! Was soll ich da machen? - fragt Urchrist Theodor den Urchristen Clemens. Ist das wahr? Du, Clemens bist doch Leiter unserer christlichen Katechetenschule in Alexandria. Du musst doch diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  kennen! Antworte mir, was ich (Theodor) tun soll ...

Clemens antwortet. Natürlich kennt er als christlicher Ideologiechef von Alexandria die geheime  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") . Er zitiert aus diesem für Theodor:

 

“Und sie kamen nach Bethanien. Und eine gewisse Frau, deren Bruder gestorben war, war dort. Und indem sie entgegenkam, warf sie sich vor Jesus nieder und sagte zu ihm: ‚Sohn David, hab’ Gnade mit mir.’ Aber die Jünger rügten sie. Und Jesus, der verärgert war, ging mit ihr weg in den Garten, in welchem das Grab war, und ging sofort hinein, wo der Jugendliche war, streckte seine Hände aus und erhob den Jugendlichen, indem er dessen Hände ergriff. Aber der Jungendliche blickte ihn an und liebte ihn und begann ihn zu ersuchen, dass er mit ihm sein möge. Und das Grab verlassend, kamen sie in das Haus des Jugendlichen, denn er war reich. Und nach sechs Tagen sagte ihm Jesus, was zu tun wäre und am Abend kam der Jugendliche zu ihm, ein Leinentuch um seinen nackten Körper. Und verbrachte die Nacht mit ihm, denn Jesus lehrte ihm das Geheimnis des Reichs Gottes. Und von hier aufbrechend, kehrte er zurück auf die andere Seite des Jordans.“[ii]

 

 

 Und nun fügt Clemens hinzu:

 

„Und diese Worte folgen dem Text: 'Und Jakob und Johannes kamen zu ihm' und dieser ganze Abschnitt. Aber 'nackter Mann mit nacktem Mann' und die anderen Dinge, über welche du schreibst, sind nicht zu finden. Und nach den Worten 'Und er kommt nach Jericho' fügt das geheime Evangelium nur hinzu 'Und die Schwester des Jugendlichen, den Jesus liebte und seine Mutter und Salome waren da, und Jesus empfing sie nicht'. Aber viele andere Dinge, über welche du schreibst, scheinen beides zu sein und sind Fälschungen.[iii]

 

So, so - wir sollen also Meineidsverbrechern glauben, dass das nicht dort steht ... Warum sollen denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die bisher schon über 300 Millionen „Liebesmorde“ tätigten und auch diese 2000 Jahre leugneten, diese Mörder aller Mörder unseres Planeten, einen Meineid schwören, wenn das nicht drinsteht? Wer begeht ein Verbrechen, ohne einen Vorteil, den er sich von der Abscheulichkeit erhofft? Für christlich scharf gemachte  Bestien, Desperados und sonstige christlich Gehirngewaschene ist es selbstverständlich eine „Ehrenpflicht“ und Ausdruck ihrer (eingebildeten) „moralischen“ Qualität, nicht nur Lügnern und Betrügern, sondern sogar Verbechern des Meineides zu glauben. Oder ist das etwa nicht der Fall? Ihre „Ehre“ ist die Lüge, der Betrug und sogar der Meineid -- so sehr, ja so sehr „opfern“ sie sich für ihren Gangstergott auf!

 

Das Earlygospelsnet, das offensichtlich über weiter entzifferte Abschnitte verfügt, führt den in diesem Zusammenhang nicht ganz unbedeutenden Satz des Clemens am Ende an:

 

So die Wahrheit gemäß der richtigen Auslegung.“ [iv]

 

 Ob nun da geschrieben steht, dass der Christengott „sich nackt mit einem nackten Mann“ vergnügte, ist eine Tatsache, die man mit Ja oder Nein beantworten kann, zumal der Rivale der Christensekte beansprucht, wörtlich aus der geheimen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  zu zitieren. Das ist keine Frage einer „richtigen“ oder „falschen“ Auslegung, Erklärung oder Interpretation, sondern es geht hier um eine Tatsache. Nur für Sektengangster, welche die Wahrheit sogar mit Meineid oder gar mit Mord bestreiten, ist dies eine Frage der richtigen „Auslegung“, d.h. Ausrichtung gemäß dem Betrug, den man an der Menschheit verüben will. In einer Betrügersekte müssen jedoch alle Tatsachen erst einmal gemäß dem Betrug „ausgelegt“ werden. Das ist „Ehrensache“ für Lügner, Betrüger und Religionsganoven! 

Mal eine Frage: Wer glaubt Meineidsverbrechern, die eine „richtige Interpretation“ anbieten? Antwort: nur Lügner, Betrüger, Desperados und ähnliche Ganoven oder Gangster wie  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Eine weitere Frage: Warum wurde das „geheime Markusevangelium“ geheim gehalten? Weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) entsprechend gewürfelt hatten? Betrüger Clemens vergisst zu sagen, warum denn das „geheime Evangelium“ so streng, sogar mit Meineid, geheim gehalten wird, wenn nichts Schockierendes in ihm enthalten sei. Betrüger, Christen und andere Verbrecher tätigen Meineide zu ihrem Vorteil, und nicht zu ihrem Nachteil!

Aber es geht auch um die Frage, ob die christliche Sekte, die mörderisch den Kampf gegen „die Unzucht“ und für Keuschheit auf ihre Fahnen geschrieben hat und rechtzeitig damit beginnt, die Menschen mit ihrer Sexualität zu drangsalieren und manipulieren,   in Gefahr ist, ihre Maske zu verlieren. Deshalb kann Urchrist Clemens die Frage, die auf eine Tatsache bezogen ist, nicht beantworten, sondern nur gemäß der christlichen Betrügerei „auslegen“… 

Wir haben aber noch weitere Beweise, dass der heuchelnde Eunuch und Lustknabe Jesus "Christ" - obendrein noch heuchelnder „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) - sich sehr gerne auch anderen Lustknaben nackig zeigte:

 

"Daher schlich  ich (Jünger Johannes) mich, weil er (Jesus) mich liebte, sachte nahe an ihn (Jesus)  heran, als ob er mich nicht sehen könnte, und stand (auf) und schaute auf sein Hinterteil: und ich sah, dass er (Jesus) in keiner Weise mit Kleidung angezogen war, sondern  von uns nackt gesehen wurde…“[v]

 

 

Ganz offensichtlich liebte Lustknabe Jesus - der heuchelnde Eunuch der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und obendrein noch der „Gott“ dieser armseligen wie moralisch verkommenen Subjekte - das Adamskostüm, wenn es mit seinen Lustknaben rund gehen sollte. Somit erweist sich die „richtige Auslegung“ des Clemens von Alexandria rein aus der Luft gesogen oder ganz im Geiste des gerade zuvor beschworenen Meineides. 

 

Ansonsten scheut sich der Heuchler, Betrüger, Todessträfling und „Gott“ der Heuchler, Lügner, Betrüger, Verbrecher und Sexualverbrecher nicht, die „Schande der Blöße“ zu tadeln, vorausgesetzt, es geht nicht um ihn selbst, sondern um andere. Vergesst bitte niemals, dass dieses Gräuel vor Gott den „Heiligen“ und das „Unschuldslamm Gottes“ für seine Sekte markieren muss, welches nicht seine eigenen Sünden und die seiner Sekte der Heimtücke trägt, sondern die der Welt, d.h. alle Verbrechen, mit welchen er und seine Sekte der Heimtücke nichts zu tun haben!

 

Offb. 3, 18 ELB

18                Ich (Jesus) rate dir (Johannes), Gold von mir (Jesus) zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen ...

 

In dieser „Schande der Blöße“ fühlte er sich offensichtlich recht wohl, aber nicht nur in dieser Schande, sondern besonders in der Schande des schlimmsten Verbrechers, der sich jemals auf zwei Füßen oder allen Vieren fortbewegte ...

Der eine Lustknabe des Christengottes und Heuchelmeuchel-Eunuchen war Johannes, der andere war Lazarus, wie wir nun nachweisen werden. Das ist aus Textvergleichen nachweisbar:

 

Joh 12,1-2 ELB

1 Jesus nun kam sechs Tage vor dem Passah nach Bethanien, wo Lazarus, der Gestorbene, war, welchen Jesus aus den Toten auferweckt hatte.

2 Sie machten ihm nun daselbst ein Abendessen, und Martha diente; Lazarus aber war einer von denen, die mit ihm zu Tische lagen.

 

Bei diesem Jüngling handelt es sich also um Lazarus. Lazarus wird in den meisten  offenen  Evangelien nur als ein peripherer Mitläufer bekannt gemacht, hatte jedoch, wie wir aus dem „geheimen  Markusevangelium“ wissen, eine viel erheblichere Bedeutung für Jesus - etwa in dem gleichen Sinne, wie der andere Lustknabe Johannes. 

 

Na, ja - man hat ja Gründe das „geheime Markusevangelium“ geheim, sehr geheim zu halten. Tatsachen, welche also die Lüge entlarven, bedürfen der Auslegung bzw. Ausrichtung auf den grundsätzlichen Betrug der Sekte, z.B., dass es sich bei dem späteren Todessträfling und Barbaren um einen „Gott“ handeln soll. Man kann natürlich nicht behaupten, dass ein geiler Lustknabe gleichzeitig ein „Gott“ sein kann. Da muss so manches geheim gehalten werden. Deshalb wimmelt es in der Christensekte nur so von Geheimnissen (Mysterien). Jede Mafia hat ihre Geheimnisse, vor allen Dingen ihre „Geschäftsgeheimnisse“ - und die der trickreichen Überwältigung ihrer Opfer. Da bedarf so einiges der Interpretation, welche die Wahrheit aus der Welt schaffen soll. Die „richtige Interpretation“ dieser Tatsache ist, dass er ein Lustknabe war. Diese Wahrheit ist nun gemäß der „richtigen Auslegung“ aus der Welt zu schaffen.

 

Was sagt die christliche Gehirnwäsche über die Sexualität ihres Sklavenhalters Jesus? Dass er ein Eunuch gewesen sei, der sich für das Himmelreich kastriert hätte. Dieser stinkende Oberheuchler! Wir werden das im nächsten Kapitel näher ausführen. D.h. die Tatsache, dass der „Gott“ der christlichen Sünder (Jesus) sich homosexuell vergnügte – und wie wir noch nachweisen werden, keineswegs ein einziges Mal -  muss  der Lüge, dem Betrug und Selbstbetrug des Glaubens, wonach er ein Eunuch sei, der sich um das Himmelreich kastriert hätte, angeglichen werden. 

 

Und diese Angleichung bedeutet: Unter allen Umständen die Wahrheit, sogar unter Meineid, wenn nicht Mord, zu leugnen. Das ist „die Wahrheit gemäß der richtigen Auslegung“, wie Urchrist Clemens nun näher ausführt.  

 

Nur die Lüge bedarf des Meineides – nicht die Wahrheit! 

 

Der Brief interessiert uns deshalb, weil er ein Dokument darüber ist, wie zwei Christen, die sich unbeobachtet fühlen, die Lügen des Jesus und die christliche Gehirnwäsche wissentlich weiterspinnen und verbreiten.  

Der "Gott" der Liebe ein Lustknabe! Ein tolles Prachtexemplar von „Gott der Liebe“! Der christliche Glaube, sofern man von einem Glauben sprechen kann und nicht von einem Terrorismus, ist „jenseits“, d.h. unter allen Tatsachen, d.h. wiederum, unter aller Kanone und „jenseits“, d.h. weiterhin, unter aller Vernunft. Der Wille zur Macht - das ist der Inhalt des Glaubens! - kennt keine Grenzen, und schon gar nicht die von Tatsachen und Wahrheit, denn er bildet sich ein, Berge versetzen zu können (vgl. Mt 17,20) – und Tatsachen (und somit die Wahrheit) allemal. 

 

Kein Geist von Desperados, von Barbaren? Kein Terrorismus? Kann man irgendeiner Organisation Glauben schenken, die sich als Inbegriff von Wahrheit feiern lassen will, in Wirklichkeit diese sogar unter dem Verbrechen des Meineides bestreitet?    

Wem glauben Sie: denjenigen, die entschlossen sind, gegebenenfalls die Wahrheit unter Verbrechen des Meineides zu bestreiten oder denjenigen, die Meineid und sonstige Verbrechen verabscheuen? Wenn Sie den Barbaren des Meineides glauben, dann brauchen Sie nicht mehr weiter hier zu lesen, denn die Wahrheit wird Ihnen unerträglich werden. Impliziert Ihr Wahrheitsbegriff keine Verbrechen, wie z.B. den Meineid, dann kann diese Lektüre für Sie zu einem Ereignis werden, vergleichbar der Entdeckung eines neuen Planeten.

 

So müssen also gemäß dem Urchristen Clemens der Täuschung wegen alle anderen Tatsachen weichen, d.h., es muss gelogen und widersprochen werden. Das ist die richtige „Auslegung“ („Exegese“ – nennen es diese Barbaren hochtrabend!) gemäß dem rechten Glauben, welcher sich schon auf diese Weise als ein Betrug erweist. Also, wenn die Praxis nicht der Theorie entspricht, dann bedarf sie  einer „Auslegung“ (Exegese) auf den allgemeinen Betrug und/oder Selbstbetrug hin, d.h. dass Tatsachen, die eindeutig wahr sind, werden so eindeutig zur Lüge erklärt, damit das System der Lüge und des  Betrugs sich nicht entlarvt.

Clemens sagt ja nicht, dass es unwahr sei, dass das „goldene Kalb“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dieser „Märtyrer“, dieser „Eunuch“, dieses „Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt“ (ha, ha, ha ...!), sich etwa nicht als Lustknabe vergnügt hätte. Er sagt nur, nach der „richtigen Interpretation“, d.h. nach dem Glauben der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), habe er dies nicht getan und es dürfe keine Wahrheit zugelassen werden, welche diesem Glauben nicht entspricht. Die bedeutet bei ihm „Auslegung“ (von Tatsachen). Wie dieser Glaube von Herre  Heuchler hinsichtlich der Sexualität aussieht, werden wir sogleich aufzeigen. Aber, wenn alle Stricke reißen, haben Jesus und seine Komplizen (Christen) noch immer einen Trick auf Lager: Ihr Glaube versetzt angeblich   Berge (vgl. Mt 17,20) und damit die Tatsachen, Wahrheit oder einige verräterische Zeilen allemal!  

 

Ja, was ist denn der Glaube des Jesus in Bezug auf Sexualität? Ist Jesus ein Unschuldslamm, ein Opfer seiner christlichen Komplizen, wie sie, wenn alle Stricke reißen, ihren Götzen und damit ihren Glauben und damit wiederum sich selbst, retten wollen? Hat Jesus seine eigene „göttliche“, „allwissende“ Erkenntnis widerlegt, dass man jemanden an seinen Früchten, d.h. ihn (Jesus) selbst an seinen Mörderchristen (Früchten) erkennen kann? Kann man also doch Feigen (Gutes) von Disteln (Christen) ernten, also „Nächstenliebe“ von Verbrechern (Sündern), wie Jesus selbst bestreitet, die Christensekte jedoch ihren eigenen „Gott“ stets widersprechend Glauben machen will? Ist Jesus ein sexy Lustknabe gewesen und nur von seinen „Früchten“, seinen Komplizen, den Christen, entstellt worden ...?

Nein, Jesus geht seinen „Früchten“, den Christen, in all ihrer Heimtücke, Verlogenheit und in ihrem perfiden, ja mörderischen Wesen voran, wie wir jetzt im Einzelnen aufzeigen werden. Die christlichen Desperados haben Jesus zu ihrem „Gott“ erkoren, weil er einer von ihnen ist, und zwar in Bezug auf Fehlschöpfung der Natur - sowohl körperlicher als auch moralischer Missgestalt. Wenn Jesus, übrigens wie Satan nach der christlichen Doktrin, die Letzten zu den Ersten machen wollte, dann beförderte er (und Satan) sich zunächst einmal selbst und dann noch seine Gefährten im Neid, im Hass und in der Rachsucht gegen diejenigen, die von der Natur besser bedacht wurden. Jesus ist nicht nur das moralisch verkommene Subjekt (Sünder), das seine Christen darstellen, er wird ihnen sogar einen Weg weisen, wie man sein perfides Wesen unter dem Etikett der „Nächstenliebe“ so richtig austoben kann, d.h., wie man Verbrecher sein kann, jedoch als „Heiliger“ gelten wird ... 

 

·        Das begeistert diese Sekte der Heimtücke unseres Planeten!

·       Das veranlasst diese Ausgeburten der Heimtücke aus der moralischen Gosse, Jesus als ihren „Gott“ zu verehren!

 

Wenn er

 

·        diesen Mörderkomplizen (Sündern),

·        diesen Kranken, die des Arztes bedürfen, nicht entsprochen hätte,

 

dann hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihn nicht zu ihrem „Gott“ gemacht, sondern ihn – wie ca. 200 Millionen andere Menschen, welche ihnen die unerträgliche Wahrheit sagten – bei lebendigem Leibe verbrannt. Jesus ist der erste aller christlichen Verbrecher, er und seine Jünger haben sogar persönlich gemordet, wie wir in den Paragrafen d300 und d4031ff nachweisen werden, und er hat auch die Sexualkrankheit, die perfide und verlogene Sexualmoral, gewissermaßen als Hinterfotzenehre der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), erfunden. Beweist doch einmal, ihr Christen, ihr so rückgratlosen, dressierte christliche Roboter, inwiefern sexuelle Enthaltsamkeit mit Moral oder Menschenfreundlichkeit etwas zu tun hat! Im Gegenteil, diese „Enthaltsamkeit“ macht aggressiv, kriegerisch und perfide, d.h. sexuelle „Enthaltsamkeit“ – über welche sich Jesus "Christ" ohnehin nur eins in Fäustchen lachte - ist reine Hinterfotzenehre und Ganovenspleen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Von Jesus selbst gehen die geisteskranken Gehirnwindungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zur Sexualität aus, welche die Christensekte bis auf den heutigen Tag prägen und

·      die Hunderten von Millionen Müttern

·      unehelicher Kindern

·      diesen unschuldigen Kindern die Existenz ruiniert, wenn nicht in den Selbstmord getrieben haben ...

 

Das irrenhäuslerische Verbot des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zur Ehescheidung ist eine Folge dieser sexuellen Geisteskrankheit des Jesus. Sie „befreien“ zwar vom „Joch des jüdischen Gesetzes“, z.B.: „Du sollst Vater und Mutter ehren ...“, indem sie zum Hass gegen Vater und Mutter aufwiegeln, setzen  dafür aber irrenhäuslerische Jochs, z.B., dass eine Ehe, die nur noch die Hölle für die Ehepartner ist, nicht aufgelöst werden dürfte – in den meisten südamerikanischen Staaten, die christlich versklavt sind, ist heute noch Mord am Ehepartner die einzige Möglichkeit der Scheidung! Das ist christliche „Kultur“ - und allem, was es in der Welt gibt, „überlegen“...

 

·      Wie vielen Hunderten von Millionen ist damit das Leben zur Hölle gemacht worden und wird ihnen zur Hölle gemacht?

·      Wie viele Menschen wurden bzw. werden deshalb von dieser Sekte der Heimtücke zum Mord an ihren Ehepartnern angestiftet, weil eine Sekte der Heimtücke den Tod als einzige Scheidungsmöglichkeit erlaubt?

 

Auch diese Geisteskrankheit von Verbot einer Ehescheidung stammt von der Jesusmissgestalt persönlich! Jesus ist der Verbrecher aller Christenverbrecher. In Bezug auf die Sexualität weisen wir dies in diesem Paragrafen nun nach. So ist im Jahre 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) wieder entdeckten "Thomasbuch", das die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) neben Hunderten von anderen ihrer Schriften so gerne für immer loswerden wollten, der folgende Dialog zwischen Jesus und Thomas wiedergegeben:

 

„Wie nun bei den Tieren ihr Körper zugrunde geht, so werden auch diese Gebilde (die Körper der Menschen) zugrunde gehen. Stammt er (der Körper der Menschen) etwa nicht aus dem Beischlaf wie der der Tiere? Wenn auch er (der Mensch) aus ihm (dem Beischlaf) hervorgegangen ist, wie wird er etwas erzeugen, was viel von ihnen (den Tieren) unterschieden ist?“vi

 

 

Man muss sich diese Geisteskrankheit einmal durch den Kopf gehen lassen: Weil sie glauben, dass die Vermehrung der Menschen wie bei anderen höher entwickelten Geschöpfen der Natur, den Säugetieren, sich vollzieht, sei der Mensch ein Tier. Ebenso könnte man das Säugen von Neugeborenen als ein widerliches Verbrechen darstellen. Denn säugen die Tiere ihre Neugeborenen nicht, wie es die Maria mit ihrer Missgeburt und/oder Missgestalt (Jesus) tat?

 

Na ja, das Bild der Madonna (die Jesus säugende Maria) haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ohnehin aus der altägyptischen Religion gestohlen, nämlich von der Göttin Isis, die ihren Sohn Horus säugt. Wenn man einen Verbrechertrainer zum „Gott“ hat, dann ist ja das Mindeste, dass man lernt, wie man fremde Federn stiehlt und sich mit ihnen schmückt. Das gehört ja schon zur Hinterfotzenehre!

Aber das ist noch lange nicht der Gipfel der Verrücktheiten, die sich diese Missgestalt von Lügenbrut in seinem kranken Gehirn ausgedacht hat. Er hat noch verrücktere Sprüche auf Lager:

 

„Wehe euch, die ihr den Verkehr mit der Weiblichkeit und das unzüchtige Zusammensein mit ihr liebt." vii

 

Das ist die "Liebe", genauer gesagt: die Liebe zur Perfidie, des homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = verbrecherisch)! Hier in einem Gespräch mit Thomas erklärt der Geisteskranke den Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau generell für etwas Böses. Solch einen Verrückten, Geisteskranken, feigen Sexualgangster will die christliche   Sekte der Heimtücke unserem Planeten als „Gott“ andrehen! Ich will nicht die Homosexualität herabsetzen. Vielmehr betrachte ich sie als eine sexuelle Präferenz, die ich zwar nicht teile, aber nicht alles, was anders ist als ich, ist damit zwangsläufig schlecht. Jedoch kann ich in dieser Ausgeburt von Gehirnwindung nur das Produkt von zwei Faktoren sehen: 1.) Wenn der „Gott“, der anderen angedreht wird, homosexuell ist und 2.) obendrein noch geisteskrank. Nur dann kann ein Gehirn solche Missgeburten gebären, die diese christlichen Deppen anderen noch als „göttliche Inspirationen“ andrehen wollen.

Eine Geisteskrankheit führt meistens zu Beeinträchtigungen der Sexualität. Nichts anders gibt der christliche Ganovengott hier von sich ...

 

Das, was Jesus da zu Thomas faselt, ist keineswegs nur eine Meinung unter vielen, die man zur Sexualität haben kann. Das ist der kranke Schoß, aus dem die Lüge über die jungfräuliche Empfängnis der Maria, über die jungfräuliche Geburt des Jesus oder das Verbot der Ehescheidung gekrochen kam. Das sind die Lügengeschichten, die aus diesen kranken Gehirnwindungen gegen die Sexualität fabriziert wurden. So kommt ein uneheliches Kind, welches Jesus selbst ist - der in Wirklichkeit aus einem Panthersprung entstanden ist (Panthera hieß sein tatsächlicher Vater, wie wir im Paragrafen d401 nachweisen werden) - zu einer „unbefleckten Empfängnis“... (Eben, weil er ein uneheliches Kind ist und nach damaliger moralischer Auffassung eine Schande, hat er sicherlich seinen eingefleischten Hass - so etwas etikettiert er und seine Komplizen, d.h. Christen, als „Liebe“ - gegen den Sex entwickelt). 

 

Das, was Jesus über die Sexualität der Säugetiere und des Menschen faselt, ist keine Meinung unter Meinungen, die man über den Sex haben kann. Es ist die Keimzelle aller geisteskranken Gehirnwindungen dieser Sekte der Heimtücke, darüber, dass z.B.

 

·     ihr Boss ein „Gott“ sein muss, was auf ein geisteskrankes Verständnis von Sexualität zurückzuführen ist,

·     er von „Gott“ statt von Josef Panthera, einem römischen Milizionär, gezeugt sein muss

·     Maria jungfräulich geboren hat

·     Hunderte von Millionen Mütter unehelicher Kinder beleidigt, erniedrigt, geschändet und in den Tod getrieben wurden

·     Hunderte von Millionen unehelicher Kinder christlich geschändet, beleidigt, ihnen die Existenz ruiniert wurde oder dass sie gar auf diese Weise in den Selbstmord getrieben wurden.

·     Millionen Menschen ermordet wurden, weil nur der Tod als „Grund“ der Ehescheidung zugelassen wurde.

 

D.h., die Christensekte braucht noch nicht einmal selbst die Menschen zu ermorden. Sie hetzt die Menschen durch ihre „Krankheit, die des Arztes bedarf“ (vgl. Lu 5,31!), so auf, dass sie es selbst tun! Aber auch diese Morde sind Morde dieser christlichen Henkersekte! Wenn unter der Heuchelei der Befreiung von vernünftigen Gesetzen - wie z.B. der Ehre für Vater und Mutter - geisteskranke Jochs geschaffen werden, dann sind in erster Linie die Schöpfer dieser Geisteskranken als Anstifter zu den Verbrechen (Morden), die dann geschehen, zur Verantwortung zu ziehen.

Von der indirekten infamen Wirkung dieses Antisexualismus, z.B. dass viele Kriege, welche diese Sekte der Heimtücke führte, sogar deren Kreuzzüge indirekt auf Ausbrüche (Hysterien) verdrängter Sexualität zurückzuführen sind, darüber wollen wir hier erst gar nicht spekulieren - obwohl  vieles dafür spricht, dass das, was unten nicht heraus kann, das eigene Gehirn dann zerstört ... 

Jesus ist nicht nur nach eigenen Worten für diese seine Christenverbrechen („Früchte“) verantwortlich. Er ist es auch nach einer vernünftigen wissenschaftlichen Untersuchung, denn die Perfidie („Christentum“),  welche das Böse als das „Gute“, das Verbrechen als „Martyrium“, die Verbrecher als „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Heilige“ oder gar „Gottes Sohn“ firmieren lässt, hat Jesus selbst erfunden.

Jesus hat erfunden, wie man seine perfiden Instinkte unter dem Schleier einer (christlichen) Scheinmoral, unterstützt von einem hausgemachten Sektengott, voll ausleben kann und dabei noch als „moralisches Vorbild“ gilt. 

·     Das ist die „frohe Botschaft“ des Jesus für Verbrecher!

·     Das ist die Erlösung des Jesus "Christ" für „Kranke, die des Arztes bedürfen (Lk 5, 31) ...“

·     Das sammelt die Christenverbrecher um Jesus.

·     Deshalb verehren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Jesus als ihren „Gott“, und zwar um jeden Preis und um jedes Verbrechen ...

 

Man muss die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon für ihre Lügen und Betrügereien „entschuldigen“, denn ihr Verständnis von Sklaverei (Demokratie) und der Herabsetzung der Mitmenschen (Achtung der Menschenwürde) lautet wie folgt:

 

"Denn es dürfen nicht alle Wahrheiten  allen gesagt werden." [viii] 

 

·     Seit wann können denn Betrügern ihren Opfern, die sie aufs Kreuz legen wollen, die Wahrheit sagen? 

·     Seit wann können Sklaven die Geheimnisse verraten werden, unter welchen sich skrupellose Subjekte zu ihren Sklavenhaltern aufschwingen?

·     Wie soll denn der Betrug funktionieren, wenn die Betrogenen wissen, dass sie betrogen werden sollen?

·     Seit wann hat denn die christliche Sklavenhaltergesellschaft etwas mit Demokratie zu tun?

 

Der Oberbetrüger ist „Gott“, dann gibt es Päpste, die Unfehlbarkeit heucheln, lügen und betrügen und sich auf diese Weise als Schweinehirte betätigen, aber bitte nicht Schweinehirte, sondern „Heiliger Vater“, genannt werden wollen ...  Merkt euch das gut! Dann gibt es noch  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) , denen der Oberbetrüger die „Schlüssel des Himmelreichs“ und ähnliches Falschgeld gegeben haben will, und was diese Terroristen auf Erden binden würden, sei auch im Himmel gebunden. Das aber hält echte Terroristen vom Schlage der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht davon ab, solch eine Sklaverei als „Liebe“, „Nächstenliebe“ und heute sogar „Menschenrechte“ zu heucheln. Jede, aber auch jede glänzende Feder stehlen diese Neidhammel und schmücken sich mit ihr! Na ja - auch Hitler sprach von (germanischer) Demokratie. Donnerwetter ...! Wie sollte man da nicht von christlicher „Demokratie“ sprechen können?

 

Was erfahren wir hier – unabhängig der Frage, ob es nun zu einem homosexuellen Akt zwischen dem Lustknaben   Yehoshua  (Jesus) und dem ihn (angeblich) sehnsüchtig anhimmelnden Jüngling gekommen ist? In der offenen   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  wird die Sachlage, wer wem nachgestiegen ist, umgekehrt dargestellt. Da hat der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dem Lazarus den Hof gemacht! Da kriecht ein penisgesteuerter „Gott“ einer Tunte hinterher ... Donnerwetter, welch ein „Gott“ ...!. Ich bin beinahe versucht, ihn auch als „Gott“ zu verehren ...

 

Wie schon gesagt, im Brief wird gar nicht der homosexuelle Akt des Jesus bestritten. Einmal wird er nur von Clemens „christlich“ ausgelegt (interpretiert), zum anderen widerspricht es sich gar nicht, über das Geheimnis des „Reiches Gottes“ bei einem Schäferstündchen aufzuklären, und zwar insofern nicht, als dies durchaus parallel vonstatten gehen kann - oder etwa nicht? Für manche ist das besonders aufregend ... Außerdem entspricht es gängiger psychologischer Erkenntnis, dass derartig Verrückte von ihrem Spleen oder Wahn auch im Sexualakt nicht lassen können.

 

Clemens von Alexandrien sagt auch nicht, dass immer ein Dritter dabei war, um zu sehen, ob Lazarus das knappe Leinentuch, das er  über seinen nackten Körper gelegt hatte, zeitweilig ablegte, oder ob Jesus und Lazarus einen Akt gerade mit solch einem knappen Tuch besonders neckisch fanden ... 

 

Aus dem Text geht klar hervor, was erwartet wurde und wer das nicht wollte, verbringt keine Nacht gemeinsam. Ein homosexueller Lustknabe, der als „Gott der Liebe“ gelten will, spricht nicht nur von „Liebe“, sondern praktiziert sie auch gleichzeitig homosexuell. Was ist denn da schon dabei? Ansonsten lassen ihn seine Komplizen nur von seiner seltsamen Liebesvorstellung reden, ohne die Beispiele ihrer Konkretisierung durch ihn selbst zu bringen. Ein schwüles Schäferstündchen ist insbesondere dann möglich, wenn man a) unter dem bloßen, leichten Tuch auf alles andere verzichtet und b) sich eine ganze Nacht dazu Zeit nimmt. 

 

Da kann man viel reden oder tun ... Im Übrigen ist es sogar wahrscheinlich, dass Yehoshua  <Jesus> auch bei einer Beschäftigung als Lustknabe nicht von seinem „Himmelreich“ lassen konnte, denn wer einen derartigen „Vogel“ hat, der muss ihn ständig mit sich führen. Wer einen solchen „Vogel“ hat, wird ständig und überall von ihm beherrscht. Das ist übrigens ein Grund, weshalb Größenwahnsinn und Sexualfeindschaft häufig einhergehen. Weil der „Vogel“ sich in seiner Herrschaft (des Größenwahnsinns) sich durch den Genuss des Unterleibes beeinträchtig sieht! (Sofern jemand dies nicht glaubt, so könnte er dies alles durchaus in der Psychiatrie an praktischen Beispielen studieren!).

 

Es handelt sich um Tatsachen, die im christlichen Sinne „frisiert“ werden. Das bedeutet die „richtige Auslegung“. Aber dennoch ist die Wahrheit nicht völlig unterdrückbar. Im Deutschen gibt es ein Sprichwort, das lautet: Lügen haben kurze Beine. Das heißt, dass man eine Zeit lang alle Menschen täuschen kann. Einige Menschen kann man auch ständig täuschen. Man kann aber nicht alle Zeit alle Menschen täuschen, wie wir sogleich sehen werden. Das ist das harte Los, das Kreuz, das ein Christ „leider“ tragen muss, dass seine Lügen, Betrügereien und Selbsttäuschungen ständig zu platzen drohen. Oh, jetzt gewinnen wir schon eine Vorstellung, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so sehr leiden und teilweise das ganze Leben „als ein Jammertal“ (Martin Luther) empfinden. 

 

Gott sei Dank! Die Natur wäre in der Tat ungerecht, wenn es diesen Terroristen anders ergehen würde! So sind sie gestraft durch sich selbst. Ihr Selbst, ihr Leben, ihre Selbsterfahrung ist eine einzige gerechte Bestrafung, die sie zu dem Hass und zu der Rachsucht verleitet, anderen diese Selbsterfahrung, d.h. ihr Leben, wenigstens für die Zeit nach dem Tod zu (ver)wünschen ...! Für diesen Hass, für diese Rachsucht  scheuen sie sich nicht, sogar „Gott“, „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“  und andere schöne Worte  als Blendwerk einzuspannen ... Erste Voraussetzung einer Bekehrung zu Jesus "Christ" ist ohnehin, niemals mehr rot zu werden, wenn man lügt, und ansonsten die Bereitschaft zum Meineid und jedem anderen Verbrechen! 

Ist ein schlimmeres Martyrium als das der Wahrheit für den Lügner und Betrüger vorstellbar? Deshalb habt doch mit diesen „Märtyrern“ endlich Mitleid!

 

Man muss hierbei berücksichtigen, dass in der jüdischen Religion, deren Gesetze Jesus zu erfüllen heuchelte, Homosexualität ein Gräuel vor Gott ist:

 

 

3. Moses 18,22 ELB

22 Und bei einem Manne sollst du nicht liegen, wie man bei einem Weibe liegt: es ist ein Greuel.

 

Der Sektengott Jesus der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), und damit auch seine Christen, anstatt „Gottes Kinder“ ein Gräuel vor Gott? Wer könnte dies angesichts der Verbrechensgeschichte dieser Verbrecher jemals bestreiten? Hatte er nicht allen Grund, sich vom „Joch des Gesetzes“ zu befreien und dieses durch noch viel irrenhäuslerische zu ersetzen? Übrigens, was tun denn Verbrecher jemals anderes, als sich „vom Joch des Gesetzes“, mit dem sie auf Kriegsfuß stehen, zu befreien? Verbrecher „befreien“ sich ständig vom Gesetz und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) machen es ihnen vor, wenn sie nicht den ganzen, von ihnen versklavten Staat zu einer Verbrecherorganisation machen.

Nach dem Gesetz des Gottes, das er andererseits nun wiederum zu erfüllen heuchelt, ist der angebliche „Sohn Gottes“ - und damit sind es auch seine Komplizen, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) - nicht nur (ein) Betrüger, sondern ein Gräuel vor Gott. Wer kann da widersprechen? Wahrscheinlich machten sich die Komplizen (die Jünger) darüber lustig, dass man bei dieser Missgestalt (Jesus) - schon bei einer oberflächlichen Kenntnis der Bibel der Juden - den Gräuel vor Gott erkennen kann.

 

Jesus, der vortäuschte, alle Gewalt im Himmel und auf Erden zu haben (vgl. Mt 18,28) war noch nicht einmal in der Lage, solche unmenschlichen Meinungen über Homosexualität  zu ändern, ja solch ein unmenschliches „Wort Gottes“ zu korrigieren und zog es – in seinem betrügerischen Wesen – vor, den Eunuchen zu markieren, anstatt sich offen zu seinem ihm verhassten Selbst zu bekennen.

 

Wie sehr erst das „offizielle“ Markusevangelium, welches in das christliche Neue Testament aufgenommen wurde, bisweilen erst durch das geheime verständlich wird, beweist gerade die Lustknabenaffäre des homo scelestus. Der oft im Kampf der christlichen Sektierer untereinander geltend gemachte Vorwurf, dass Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden, trifft bereits schon auf das Wort Gottes der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst zu. Nun zitieren wir aus dem in die Christenbibel aufgenommenen Markusevangelium, und erst dann wird sich uns erhellen, was hier eigentlich gemeint ist:

 

 

Mk 14, 50 - 52 (Vers 51-52 eigene Übersetzung nach  der lateinischen Vulgata von Jerome)

50  Und es verließen ihn (Jesus) alle und flohen.

 51  Jedoch ein gewisser Jüngling folgte ihm, der eine feine Leinwand   über seinen nackten Leib geworfen hatte; und sie ergriffen ihn.

             52  Jener ließ aber die feine Leinen fahren und floh nackt von ihnen.

Lateinische Vulgata:

51 adulescens autem quidam sequebatur illum amictus sindone super nudo et tenuerunt eum

52 at ille reiecta sindone nudus profugit ab eis

    

 

Ohne den Hintergrund des geheimen Markusevangeliums ist diese Stelle gar nicht zu verstehen. Es handelt sich hier um ein Beispiel, dass bisweilen erst die Kenntnis der geheimen Evangelien die in das „Neue Testament“ aufgenommenen Schriften verständlich macht.  

Da ist nun wieder der spärlich gekleidete junge Mann aus dem „geheimen Markusevangelium“ mit dem knappen Leinentuch, das er um den Körper gewickelt hat, um besonders sexuell stimulierend zu wirken. Für die von den Christen auf Leben und Tod gehassten „fleischlichen Lüste“ stand Jesus zu jeder Zeit eine schwule Hostess zur Verfügung, auf die er offensichtlich zu jeder Zeit (unter die Gürtellinie) „hinuntergreifen“ oder im Busch kurz verschwinden konnte. Der Eunuch ist die Lüge der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Heuchelei des Jesus "Christ"! Aber das ist noch nicht einmal das Wichtigste bei diesem Problem.

 

Entscheidend geht es um die Frage:  Weshalb erwähnt Markus – und das heißt in diesem Falle, immer mit Petrus als Informationsgeber – eine solche Lächerlichkeit in einem Zusammenhang, wo es gravitätisch angeblich um die „Errettung der Welt“ geht, in der gewissermaßen und angeblich eine „kosmische Explosion“ in letzter Sekunde abgewendet werden soll (Verderbnis aller Menschen in der Hölle – ha, ha, ha!) und ohnehin nur das Allernötigste berichtet wird?

Homosexualität ist unter Christen - und unter Urchristen allemal - nicht hoch angesehen.

 

Die Komplizen verspotten auf diese Weise die schwule Geilheit ihres Bosses. Obendrein sind große Zweifel anzumelden, ob dieses „Happening“ mit dem nackten Lazarus auf der Flucht vor den Römern sich jemals so zugetragen hat. 

 

Denn im Gegensatz zu dem Eindruck, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon sehr früh erwecken wollten, wurde Jesus, bzw. dessen Stuntman, nicht von einem Dutzend oder zwanzig Polizisten festgenommen, sondern von einer Kohorte römischer Soldaten. Diese ist heute vergleichbar einem Bataillon und betrug seinerzeit zumindest 500 bis 600 Soldaten, wenn nicht sogar 2000 Soldaten. [ix] 

 

(Vermutlich „verkleinerten“ die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) diese Zahl der Soldaten, um zu verschleiern, dass ihr Terroristenboss  und „Gott“ mit einer „kleinen Armee“ die Römer ernsthaft zu seiner oder seines Stuntmans Exekution als „König der Juden“ herausforderte, nachdem sich die Juden partout nicht provozieren ließen, den Ganoven und Größenwahnsinnigen - nur, weil er „Gottes Sohn“ sein wollte - der Todesstrafe zu zuführen).

 

Hier soll uns die Sache nur insofern interessieren, dass die Römer bei einer solchen Konzentration von Polizei und Soldaten jeden, aber auch jeden aus der Jesusbande gekriegt hätten, den sie hätten kriegen wollten.

 

Obendrein ist es fraglich, ob bei einer solchen Ansammlung von Menschen ein solches „Happening“ überhaupt derartige Aufmerksamkeit hätte erfahren können, was hiermit bestritten wird. Daher vermute ich einmal, dass es sich bei der angeblichen Flucht des nackten Lazarus vor den Römern  um einen Witz handelt, der in der Jesusbande hinter vorgehaltener Hand über den angeblich großen Boss, dem homosexuellen „Gott“, zur allgemeinen Belustigung getuschelt wurde.

 

Aber unabhängig davon,  ob sich nun das Happening  mit dem nackten Lazarus bei der Festnahme des Jesus bzw. seines Stuntmans ereignet hat oder nicht, erwähnt wird diese Sache im „Wort Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil die engsten Komplizen (Jünger) des Jesus ihren „Gott“ wegen seiner homosexuellen Lüsternheit verspotteten. Hier handelt es sich gewissermaßen um d e n Witz der Jesusgang.

 

 

Der homo scelestus in tief schwarzer  Nacht,

Nackig mit Lazarus aufgebracht!

 

 

Und das geschieht noch nicht einmal in einer geheimen, sondern offenen, d.h. in einer in das „Neue Testament“ aufgenommenen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") ! Indirekt lässt damit Petrus an die Christengenossen kolportieren, dass er doch viel besser sei als die arme hässliche Missgestalt (Jesus), die Jünglingen nachgestiegen ist. Das war gewissermaßen d e r Witz der Jesusgang - auf Kosten des „göttlichen“ Chefs.

 

Petrus bzw. Markus haben völlig Recht, dass man den besten Witz der Nachwelt nicht verschweigen darf. Nur in diesem Sinne macht diese Lächerlichkeit Sinn. Sie amüsieren sich köstlich über ihren Gerngott, vergleichbar einem unerkannten, perversen Mörder, der zum Begräbnis seines Opfers erscheint. Dieser „genießt“ das Wissen, worüber alle Umstehenden im Dunkeln tappen oder den perversen Nervenkitzel, dass ihm alle an die Gurgel springen würden, würden sie das wüssten, was nur er weiß. 

 

Die Betrügereien des Jesus um seine Sexualität sind nur ein spezieller Teil seiner allgemeinen Unaufrichtigkeit, Heuchelei, Lügen sowie Betrügereien und jeweils der seiner Komplizen (Christen). Wie später seine Komplizen (Christen), so ging der Anstifter der christlichen Sekte, der homo scelestus Jesus "Christ" , schon streng, sehr streng gegen „Hurerei“ vor, sofern er selbst nicht betroffen war. Genau in der Weise imitieren seine Komplizen (Christen) ihn bis auf den heutigen Tag: Sich groß gegen sexuelle Vergnügungen anderer aufblasen, sofern man nicht selbst davon betroffen ist. Dabei scheuen die Komplizen des Jesus, insbesondere die christlichen Priester, nicht davor zurück, sich ihre sexuellen Vergnügungen sogar mit Verbrechen zu verschaffen, z. B. durch Missbrauch von Kindern, die ihnen zur Dressur anvertraut werden. Hier bringen wir den Nachweis, dass es Sexualskandale in der christlichen Sekte schon von Anfang an gab, und zwar durch Jesus selbst und Petrus. Sowohl Jesus als auch Petrus mordeten aus zwei Gründen: 

a) Sexualneid und 

b) ideologische Intoleranz. [x] 

 

Die christlichen Meuchelpriester stellen die Berufsgruppe mit den meisten Sexualverbrechern in christlich konditionierten Ländern dar ... Tolle „Liebessekte“ im wahrsten christlichen Tollhaus!

Wie zuvor schon gesagt geht es uns hier nicht so sehr um Sexualität, sondern um die Darstellung eines Beispiels christlicher Lügen, Heuchelei und Betrügereien. Dies wird anhand der christlichen Einstellung zur Sexualität dargestellt. Sexualität ist neben dem Bereich des Sterbens, in welchem die christlichen Sklavenhalter die Angst vor dem Tod schüren, ein  wichtiges Exerzierfeld, auf welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre dressierten Sklaven drangsalieren und auf diese Weise all ihren Hass und ihre Rachsucht - getarnt als „Liebe“ und „Barmherzigkeit“ - ablassen, um so ihre Hassverbrechen und jene der  Rache unangreifbar zu machen, d. h., sich als reißende Wölfe (Christen), den Schafspelz zu zulegen.

Ein Betrüger besteht immer aus zwei Figuren: Die eine, die er vortäuscht (heuchelt), zu sein, und die andere, die er wirklich ist.

So sagt  Jesus, als seine Gegner ihn über die Bestrafung einer Hure fragen:

 

Joh 8,7 ELB

7  Wer von euch ohne Sünde ist, werfe zuerst den Stein auf sie. 

 

Nun können also die christlichen Lügen- und Betrugskünstler faseln, wie mild, friedfertig und barmherzig ihr Anstifter Jesus "Christ" sei. In Bibliotheken füllenden Bänden können sie sich nun darüber ergießen. Doch das ist nur die eine Figur des Betrügers, die es erlaubt, weitere Betrügereien zu schaffen, und sein wahres Gesicht außer Acht lässt. Die andere Figur des Betrügers, sein wahres Wesen hinter der Maske, sieht folgendermaßen aus:

 

Offb 2,20-23 (LUT 1984)

20 Aber ich (Jesus) habe gegen dich (Johannes), daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.

22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

 

Das ist die "Liebe" des homo scelestus: Mord und Totschlag, vor allen Dingen gegen Andersdenkende! Hat sich da jemals etwas geändert? Können die Christen jemals zugeben, das sie einen perfiden (obendrein noch  homosexuellen "Eunuchen" und)   Anstifter zu Hass- und Racheverbrechen als "Gott" verehren? Suchen sich Verbrechertypen nicht einen Verbrechergott? Wo Aas ist, da sammeln sich die Geier ein  (vgl. Mt 24,28) und wo der homo scelestus ist, da finden sich die christlichen Falschmünzer und Verbrechertypen ein. Wo nur zwei von ihnen versammelt sind, da ist er schon mitten unter ihnen... Wo ist ein Verbrecher zu finden, der so viel für Verbrechertypen tut wie der homo scelestus, vor allen Dingen so viel  für deren "Sündenvergebung" -- ohne Einwilligung der Opfer?  Man stelle sich einmal vor, Christen könnten wegen eines schlechten Gewissens Christenfeinde nicht mehr (bei lebendigem Leib) verbrennen, wie es der homo scelestus hier ankündigt...! Perfidie und eine  Sündenwaschanlage sind  daher unerlässlich...

Das ist die andere Seite des homo scelestus, sein wahres Gesicht, welches  zeigt, dass er selbst das gerne tut, was er seinen Gegnern oder Feinden (in einer psychologischen Projektion) vorwirft. Hier wirft nun derjenige, der wirklich den letzten Grund hätte, auf andere Steine zu werfen, in der Tat diese Steine auf andere. Er will die Anhänger der angeblichen „Sünderin“ (Isebel) in „große Trübsal stürzen ...“ Dabei tut Isebel doch nur das, was er  (Jesus) selbst im Geheimen macht.  Das (die Menschen in großes Trübsal zu stürzen) ist überhaupt der als „Nächstenliebe“ geheuchelte Rachekrieg des Jesus "Christ" und seiner Religionsganoven (Christen) gegen die Menschlichkeit und gegen die Menschen!

 

Obwohl doch nun ausgerechnet der homo scelestus, dessen homosexuelle Eskapaden seine Komplizen sogar unter Meineid leugnen müssen, den geringsten Grund hätte, auf diese Konkurrentin wegen ihres sexuellen Vergnügens Steine zu werfen, ist er nicht nur entschlossen, gegen diese vorzugehen, sondern sogar auch gegen deren Freier. Ausgerechnet dieser Betrüger will die Liebespartner seiner Konkurrentin zu Tod drangsalieren.

Dieser Religionsganove geht nur so vor, wie seine Komplizen immer gegen Abtrünnige oder Konkurrenten vorgegangen sind.

Hier sieht man, dass bei diesem Betrüger (Jesus "Christ") sich jeder seinen Betrug selbst zurechtschustern kann, wenn er nur Maske oder Fassade des Betrügers zitiert und alles andere weglässt. Die Betrugskunst, dieses zu tun, nennt sich christliche „Theologie“ oder vielmehr christliche Apologetik.

Hier erkennt man also, dass die Sexualität ein ganz wichtiger Bereich zur Drangsalierung anderer Menschen - unter Lügen, Heuchelei, Betrügereien und sogar Gewaltverbrechen - ist, der allerdings konstitutiv für andere moralische Verkommenheiten und Verbrechen dieser Sekte der Heimtücke  steht (Verbot von Ehescheidungen, Verfemung unehelicher Mütter und Kinder, perfide Aggressivität, statt Barmherzigkeit und Liebe).

 

·     Das ist die „Liebessekte“!

·     Das ist das wahre christliche Tollhaus. 

·     So etwas nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Verbrechen, sondern „Moral“!

·     Das ist, was der christliche (Gangster-)Glaube „über“ aller Vernunft   nennt und in Wirklichkeit unter aller Kanone ist!

 Ha, ha, ha ...

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) waren daher an ihrer „Liebe“, d.h. an ihren Vorlieben, schon immer gut erkennbar. Deren untereinander gepriesene „Liebe“ beschrieb der römische Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z) einmal wie folgt: 

 

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [xi] 

 

 

Donnerwetter!

·    Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der „Liebe“ nicht wie die Teufel ...?  Sagte der homo scelestus (homo = Mensch, scelestus = verbrecherisch) nicht, dass er uns seine Komplizen an der "Liebe" erkannt werden können, mit welcher sie sich "lieben"? Sagte der homo scelestus nicht, dass ein schlechter Baum keine guten Früchte tragen könne (vgl. Mt 7, 17-18) ...? Also, nur beleidigt nicht ständig den homo scelestus, er würde nur lügen und betrügen ...

 

Aber der vergötterte homo scelestus der homines scelesti (Mehrzahl von homo scelestus), d. h. der Christen, wurde nicht nur wegen seiner Kunst, den Eunuchen zu heucheln und in der Tat Jünglingen nachzustellen, von seinen engsten Komplizen verspottet, die nur aus dem gemeinsamen Vorteil, der sich aus den Verbrechen ergab, zu ihm hielten. Er gab noch weiter Anlass zu Hohn und Spott. Das aber im nun folgenden Teil der Einleitung. Für diejenigen, die nun nicht weiter lesen, hier noch mein Ratschlag: Vergesst niemals, dass Satan die Vernunft zurückweist, ihn zu verstehen. Er lügt sich selbst in die Tasche, dass alles, was unter aller Kanone ist, über aller Vernunft sei ... So werdet ihr also niemals Satan und seine Komplizen, die christlichen Sünder, verstehen ...

Satan und sie sind der Meinung, dass Glaube Nicht-Wissen bedeutet, d.h. einen Freifahrtschein für Lüge, Betrug und Verbrechen und vor allen Dingen Schwerverbrechen! Beide sind der Meinung, dass ihr Glaube Berge versetzt (vgl. Mt 17,20) und somit die Wahrheit, die Moral, die Aufrichtigkeit, ja sogar Gott allemal ...! Wir jedoch sind der Meinung, dass beide (Satan und die Jesuschristen) Recht haben mit einem Zusatz: Christenglaube bedeutet nicht nur Nicht-Wissen, sondern vor allen Dingen, „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche).

 

 

Detaillierte  Informationen hinsichtlich der  christlichen Chroniken über den homo scelestus sind zwischenzeitlich vom Verfasser auf folgenden Wegpages (in englischer Sprache) veröffentlicht, die zwischenzeitlich teilweise ins Arabische übersetzt wurden:

 

·        "Beweis, dass Jesus nicht an die Bibel (Christenjargon: 'Altes Testament') glaubte",  auf: http://www.bare-jesus.net/e901.htm,

·      "Merkmale und Beziehung der 'authentischen' und 'apokryphen' Chroniken (Christenjargon: 'Evangelien')", auf: http://www.bare-jesus.net/e902.htm,

·        "Die sogenannten 'apokryphen' Chroniken (Christenjargon: 'Evangelien')", auf:  http://www.bare-jesus.net/e903.htm,

·        “Die Übereinstimmung der ersten christlichen Kirchenordnung 'Didache' mit dem Koran", auf: http://www.bare-jesus.net/e008b.htm, - auch in arabischer Sprache übersetzt,  auf: : http://www.bare-jesus.net/a008b.htm,

 

 

Ende des Vorwortes erster Teil!

In den folgenden Teilen dieser „Einführung“  wird die Homosexualität des homo scelestus - d.h., dass er ein Gräuel vor Gott ist, und zwar nach der Schrift, die er zu erfüllen vortäuscht - aus anderen, vom „Geheimen Markusevangelium“ völlig unabhängigen, Quellen zusätzlich  nachgewiesen.

 

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© 2002,  revidiert 2007  HANS HENNING ATROTT -  Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind verboten. Für den eigenen Gebrauch können jedoch  Kopien angefertigt werden. Auch können Forschungsinstitute zu Archivierungs-  und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen.  Dieses Web  ist noch immer unvollständig und weiter in Bearbeitung und wird auch unvollständig veröffentlicht, weil es Vergleichbares nicht gibt.

 

Anmerkungen:


[i] The Secret Gospel of Mark edited by THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Gnostic Scriptures and Fragments,   Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm  Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “To them, therefore, as I said above, one must never give way; nor, when they put forward their falsifications, should one concede that the secret Gospel is by Mark, but should even deny it on oath.”  

 

[ii]  ibidem - Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Text: "And they come into Bethany. And a certain woman whose brother had died was there. And, coming, she prostrated herself before Jesus and says to him, "son of David, have mercy on me". But the disciples rebuked her. And Jesus, being angered, went off with her into the garden where the tomb was, and straightway, going in where the youth was, he stretched forth his hand and raised him, seizing his hand. But the youth, looking upon him, loved him and began to beseech him that he might be with him. And going out of the tomb they came into the house of the youth, for he was rich. And after six days Jesus told him what to do and in the evening the youth comes to him, wearing a linen cloth over his naked body. And he remained with him that night, for Jesus taught him the mystery of the Kingdom of God. And thence, arising, he returned to the other side of the Jordan."

 

[iii] ibidem  “And these words follow the text, ‘And James and John come to him’ and all that section. But ‘naked man with naked man’ and the other things about which you wrote, are not found. And after the words, ’And he comes into Jericho’, the secret Gospel adds only, ‘And the sister of the youth whom Jesus loved and his mother and Salome were there, and Jesus did not receive them.’ But many other things about which you wrote both seem to be and are falsifications” Das Earlygospelsnet übersetzt wie folgt ins Englische:

11”…And after these things, this follows:
12 "’James and John go to him,’ and that whole section.
13 But the ‚naked man with naked man’ and the other things you wrote about are
14 not found. After, ‚and he goes to
Jericho,’ it adds only, ‘And the
15 sister of the young man whom Jesus loved was there, as well as
16 his mother and Salome. And Jesus did not welcome them.’
17 But the many other things which you wrote both seem, and are, most false. So,
18 the truth according to the right interpretation . . .“  

 

[iv] Earlygospelsnet http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html PLATE III: FOLIO 2 RECTO (18)  Letzter Aufruf Mai 2000(Zwischenzeitlich, d.h. im Juni 2007 hat die besagte christliche Firma das geheime Markusevangelium vom Web genommen. Das ist nicht das erste Mal, dass nach einer Zitierung bei bare-jesus.net so etwas geschieht). Aktuell (Juni 2007) gibt es englische Übersetzungen des "Geheimen Markusevangelium auf: Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm oder auf:  http://www.historian.net/secmark.htm  Die Ausgabe der Gnosis-Society dürfte  verlässlich nicht vom Web genommen werden.

 

[v]  Die Geschichte des Apostel Johannes, THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924 , Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 90 http://www.gnosis.org/library/actjohn.htm .  Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englische Fassung: "I (disciple John), therefore, because he (Jesus) loved me, drew nigh unto him softly, as though he could not see me, and stood looking upon his hinder parts: and I saw that he was not in any wise clad with garments, but was seen of us naked..."  

[vi]  Das Thomasbuch (NHC II,7), Kapitel: Der Dialog zwischen Thomas und Jesus, übersetzt von Roald Zellweger, 139,5ff  http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node185.html#SECTION000280200000000000000

[vii]  Das Thomasbuch (NHC II, 7), Fluch und Segen, 144, 5ff übersetzt von Roald Zellweger, http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node186.html#SECTION000280300000000000000

[viii]  The Secret Gospel of Mark, a.a.O., englischer Text: "For not all true things are to be said to all men"

[ix]  Vgl. hierzu: Henry Lincoln, Michael Baigent, Richard Leigh, das Vermächtnis des Messias, Bergisch-Gladbach, 1987, S.71f

[x] Die Morde des Yehoshua-Ben-Pandera, Jesus "Christ“, werden im Kapitel: http://www.bare-jesus.net/d300.htm nachgewiesen, die Sexualmorde des Petrus auf http://www.bare-jesus.net/d4033.htm 

[xi] Zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63