Kapitel9 , Teil: 1

Verschiedenes - oder das "Martyrium" im christlichen Delirium

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 Jesus "Christ" - der "Prophet" der Perfidie,  wie ihn Jesaja beschreibt

 

Inhalt

1. Vorbemerkung

2. Warum Jesus "Christ“ - ein Betrügerprophet, wie Jesaja ihn beschreibt

3.   Des Propheten Jesaja Warnung vor  Religionsganoven wie Jesus "Christ"

 

1. Vorbemerkung

 

Die Christen täuschen den jüdischen Propheten Jesaja als Sch(w)einbeweis für die verschlagenen Ansprüche ihres Topganoven Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) vor. Wie fast überall, so ist auch hier das Gegenteil von dem richtig, was diese einzigartigen Betrüger und Verbrecher (Christen) behaupten. Jesaja kann man vielmehr als eine Warnung vor Religionsganoven, wie z. B. den Christen und ihres Jesus "Christ" verstehen. Aus diesem Grunde stellen wir hier einen Abschnitt aus dem Paragrafen 2.1 (semantische Simulationen) und des Paragrafen 4.1 (äußere Erscheinung des Jesus "Christ“), der sich jeweils mit dem Verhältnis Jesaja und Jesus "Christ“ oder die Christensekte befasst als einen eigenen Paragrafen, hier im 9. Kapitel (9.7) heraus.  Auf diese Weise soll übersichtlich veranschaulicht sein, was von den Ansprüchen der Christen auf Jesaja zu halten ist. Bei den beiden in unterschiedlichen Zusammenhängen geschriebenen Abschnitten kann es gelegentlich wohl zu thematischen Überschneidungen kommen. Dies trägt der Erkenntnis, wie abwegig die Christen den Propheten Jesaja missbrauchen, keinen Abbruch.

 

2. Warum Jesus "Christ“ - ein Betrügerprophet, wie Jesaja ihn beschreibt

 

    Für die Entlarvung dieses abscheulichen organisierten Verbrechens am Menschengeschlecht (Jesus "Christ" und seine Christensekte) sollte der Prophet Jesaja nicht minder zur Standardlektüre gehören, wie z. B. die Philosophen Celsus (um 178 n.u.Z.), Porphyr (232/233 – 304 n.u.Z.) oder auch Friedrich Nietzsche (1844 -1900). Im Folgenden und auch an anderen Stellen weisen wir nach, dass der Prophet Jesaja Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und dessen organisiertes Verbrechen (Christensekte) nicht minder verurteilt als die Vernunft.

 

    Die Bibel der Juden ("Altes Testament") soll nach üblicher Darstellung der Christen angeblich alle Ansprüche des Jesus "Christ" und seiner Sekte ("Neues Testament") „beweisen“. Auf dem ersten Blick ist bereits dazu zu sagen: Wenn dem wirklich so wäre, dann wäre nicht einzusehen, weshalb die Katholikensekte von Nicäa (325 n.u.Z.) bis zum Vaticanum I (zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts) ihren Betrugsopfern die Lektüre eben dieser Bibel verboten hätte. Dies allein deutet darauf hin, dass es sich mit dem "Beweisen" aus dem   "Alten Testamentes"  für "Christus" und die Christen ganz anders verhält. Unwissenden kann man viel, ja sogar sehr viel erzählen.  Die Protestanten, die dann im 16. Jahrhundert ihren dressierten und gequälten Schafen (jede Gehirnwäsche ist eine Menschenquälerei!) die Bibel lesen ließen, konnten groß reden.

1.      war zu dieser Zeit eine Kritik an dieser Sekte auch unter Protestanten nicht minder unter Lebensgefahr möglich, und zwar weil die Katholiken schon entsprechend gute „Arbeit“ geleistet hatten, von der die Protestanten profitierten und

2.      Übersetzten sie wichtige Worte falsch, um ihre Schafe arglos zu halten. So z. B. übersetzt Luther „Eunuch“ mit „verschnitten“ (vgl. Mt 19,12) oder sogar „Überlieferer“ (griechisch: paradidomi) mit Verräter (z. B. Mt 26,48, Mk 14,44, Joh 13,21 etc.) …   Für uns wird sich gerade der letztere „Übersetzungsfehler“ als ganz entscheidend herausstellen.

 

     Als ihren "Lieblingsprophet" führen die Christen in diesem Zusammenhang Jesaja an. Sicherlich hat Jesaja einige Bedeutung für die Christensekte. Allerdings, nicht in dem Sinne, in welchem die Christen es meinen bzw. heucheln, sondern im Sinne der Entlarvung dieses Verbrecherpropheten Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“). 

     Wir behaupten deshalb sogar, wer die Betrügermaschen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) verstehen will, der sollte in jedem Fall auch den Propheten Jesaja lesen. 

   Jesaja beschreibt das Wesen eines Betrügerpropheten in folgender Weise, einem Schema, dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) in verblüffender Weise entspricht:

 

Jes 32,7 (LUT 1984)

7 Und des Betrügers Waffen sind böse, er sinnt auf Tücke, um die Elenden zu verderben mit falschen Worten, auch wenn der Arme sein Recht vertritt.

 

Genau in diesem Sinne ist das „Engagement“ des Jesus "Christ" und  der Christen in dem, was Letztere obendrein noch verräterisch Nächstenliebe nennen, treffend beschrieben. Bis auf den heutigen Tag hat diese christliche „Nächstenliebe“ niemand treffender beschrieben als der Prophet Jesaja – schon Jahrhunderte, bevor diese organisierte Verbrecherliebe überhaupt aufkam.  Jes 32,7 ist also genau das, was zur christlichen „Nächstenliebe“ zu sagen ist.  (Liebe ist ein Gefühl, das nur Heuchler und Lügner glauben kommandieren zu können, in jedem Fall Personen, die dadurch verraten, von Liebe überhaupt nichts zu verstehen! Schon allein durch die Verwendung eines solchen Begriffes in diesem Zusammenhang hat der Lügner und Betrüger die Maske verloren).

Jesaja sagt damit, dass:

a)     Der Betrügerprophet sich die Not der Armen und Elenden für seine böse, mörderische Selbstsucht zunutze macht.

b)      Er die Not der Elenden, aus welcher er Honig saugt, verschlimmert.

c)     Diese „Liebe“ auch dann Gaunerei, wenn das Plädieren für die Bedürftigen richtig ist.

Das Elend, die Bedürftigkeit anderer ist also für den Betrugspropheten nur insofern gut, als er es bzw. sie sich für die Selbstsucht des Betrügers nutzen lässt.    Der Betrugsprophet hat von daher auch kein Interesse an der Beseitigung solcher Not, weil sie ihm die Möglichkeit vernichten würde, diese für seinen Vorteil zu nutzen, z. B. „Gott“ verehrt zu werden. Er pflegt die Not anderer und weidet sich an ihr. Sie ist gewissermaßen seine Einkommensquelle, die er nicht versiegen lassen will.    Eine Verschlimmerung der Not der Elenden verbessert vielmehr seine Möglichkeiten, als „Gott“ oder Schweinehirte verehrt zu werden. Diese doppelzüngige Betrachtungsweise der Not anderer kommt, z. B. auch darin zum Ausdruck, dass die christlichen  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) wohl Behinderten helfen, aber zu diesem (in ihren Augen) „Gesocks“ nicht gehören wollen. Im Unterschied zum Islam darf in der Christensekte kein Behinderter Priester, Mönch oder Nonne werden. Allein diese Tatsache verrät mehr, als Bände von Büchern beschreiben können!!! Offenbar wollen die christlichen  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) nicht, dass ihre geistige Behinderung, welche sie zu Christen macht, schon im Äußerlichen erkennbar ist bzw. eine solche Frage stellt.

 

Genau diesem Schema entspricht Jesus "Christ“. Zunächst versucht er, sich die „bessere Gesellschaft“ seinem Betrug zu unterwerfen. Dies bleibt allerdings erfolglos, was ihn – ganz typisch für einen Desperado! – erst recht in Hass und Rachsucht entflammen lässt. Die „bessere Gesellschaft“ will offenbar keinen Satan oder eine dem Teufel vergleichbare Missgestalt mit satanischer Perfidie und Infamie als „Gott“, statt Gottes.

 

Lk 14,16-24 (LUT 1984)

16 Er (Jesus) aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu ein.

17 Und er sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, den Geladenen zu sagen: Kommt, denn es ist alles bereit!

18 Und sie fingen an alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

19 Und der zweite sprach: Ich habe fünf Gespanne Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich.

20 Und der dritte sprach: Ich habe eine Frau genommen; darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam zurück und sagte das seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht: Geh schnell hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe die Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen herein.

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da.

23 Und der Herr sprach zu dem Knecht: Geh hinaus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, daß mein Haus voll werde.

24 Denn ich sage euch, daß keiner der Männer, die eingeladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

Jeder von Rang und Namen verzichtet auf den Schweinefraß des Jesus "Christ" , und zwar nach dessen Meinung sogar zu Recht! Denn der Betrüger gesteht selbst ein, „daß keiner der Männer, die eingeladen waren“, sein „Abendmahl“ schmeckt (siehe: Vers 26). Weshalb sollten sie dann kommen?  Der Betrugsprophet gesteht damit ein, dass er die Intelligenteren nicht hinters Licht führen kann, dagegen die Elenden („Armen, Verkrüppelten, Blinden und Lahmen“, Vers 21) schon aus ihrer Notlage heraus, Lügen, Betrug und Selbstbetrug wesentlich aufgeschlossener sind. Weil also von der „besseren Gesellschaft“ jeder eine andere Ausrede aufbietet, um an dem Fraß des Stinktieres oder Schweinepropheten nicht teilzunehmen, muss das Betrügerschwein zu der Heimtücke greifen, welche die christliche Doktrin dem Satan zuschreibt: nämlich, eine Rebellion der Letzten gegen die Ersten aufwiegeln.

 

Um von den Rohrkrepierern der Natur, insbesondere vom moralischen Abschaum der Menschheit als „Gott“ verehrt zu werden, muss der Betrügerprophet ihnen bzw. ihm mit Lügen schmeicheln, dass sie eines Tages als die „Ersten“ und die Ersten als "Letzte" gelten würden.    Deshalb will er sich gegenüber seinen Feinden, den Pharisäern, von diesen einmal mehr erfolgreich in die Zange genommen, wie folgt für sein satanisches Unterfangen herausreden:

Lk 5,31-32 (LUT 1984)

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

32 Ich bin gekommen, die Sünder zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten.

 

Ach ja, das arme Schwein führt überhaupt nichts Böses im Schilde und will vorgeblich nicht auf diese Weise seinen Misserfolg schönlügen, dass kein Mensch von Verstand und Rang dem Propheten des Satans oder seiner Selbst (beides ist dasselbe) folgt. (Christen pflegen offenbar den Selbstbetrug, dass jemand sein eigener Prophet sein kann, wenn man ihn nur zum „Gott“ erhebt.  Dabei übersehen sie, dass sogar nach eigener Doktrin Satan in derselben Weise vorgeht …)!

Anfänglich sah dies noch ganz anderes aus. Das beweist einmal das angeführte „Gleichnis“ aus Lk 14,16ff, aber auch Evangelien, welche die Christen für immer beiseite schaffen wollten. Schon das Reden in Gleichnissen ist die Sprache des Betrügers. Einerseits wird so ermöglicht den Gefährten im Neid, Hass und in der Rache mitzuteilen, worum es geht und andererseits, schnell mit abenteuerlichen Interpretationen aufzuwarten, wenn der Gegner diesen Betrüger und seinen Mitsündern, die Maske vom Gesicht reißt. Es merke sich daher jeder: Das Gleichnis als hauptsächliches Verständigungsmittel ist die Sprache von Betrügern und Religionsganoven, weil es Information und deren Tarnung einschließt.

 

Neben Lk 14, 16 - 24 finden sich, z. B. im Thomasevangelium, folgende Gleichnisse zu diesem Thema. Diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  sollte also nach dem Willen der christlichen Religionsmafia für immer aus der Welt geschafft werden.

 

Und er (Jesus) sagte: ,Der Mensch gleicht einem einsichtigen Fischer, diesem, der sein Netz ins Meer warf; er zog es (wieder) heraus aus dem Meer, wobei/als es voll war von kleinen Fischen. In ihrer Mitte fand der einsichtige Fischer einen großen Fisch, einen Guten. Er warf alle kleinen Fische (wieder) weg hinunter in das Meer (und) wählte den großen Fisch ohne Zögern …“[i]

 

 Jesus sagte: ,,Das Königreich gleicht einem Hirten, der hundert Schafe hatte. Eines unter ihnen verirrte sich -- es war das größte.  Er ließ (die) 99 zurück; er suchte nach diesem einen, bis er es fand. Nachdem er sich abgemüht hatte, sagte er zu dem Schaf: ,Ich liebe dich mehr als die 99.“[ii]

 

Oh ja, für nur einen großen Fisch würde er all sein „Gewürm“ von Lahmen, Kranken, Blinden, Behinderten oder Missgestalten, wie er eine Missgestalt ist, fahren lassen …! Wenn er nur könnte, dann würde er Klasse der Masse vorziehen. Nur dieser Rohrkrepierer kann nicht. Die Trauben hängen ihm leider zu hoch!  Da jedoch ein Desperado jedoch niemals nachgibt und schon gar nicht aufgibt, versucht er nun die Not der Elenden auszunutzen, indem er vortäuscht, scheinbar für deren Rechte einzutreten. In Wirklichkeit tätigt er aber nur seine Selbstsucht: Wenn ihn schon die bessere Gesellschaft nicht als „Gott“ verehrt, dann sollen es eben die Rohrkrepierer, die schlecht Weggekommenen sein – obwohl er doch so, so gerne für einen einzigen wirklich guten Fisch alle  Würmer fallen lassen würde.

 

Sehr aufschlussreich  ist auch Lk 14, 23 („… und nötige sie hereinzukommen …“). Diese Aussage macht die Christensekte zu einem  organisierten Verbrechen des Psychoterrors und Terrors, d.h. des Terrorismus. Die Anweisung zur gewaltsamen Christianisierung, d.h. zur gewaltsamen Vernichtung der Menschenrechte, insbesondere des Menschenrechtes auf Religionsfreiheit, geht von niemand Geringeren aus, als vom zum „Gott“ gemachten Anstifter dieser Perfidiesekte!   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ordnet hier die gewaltsame Christianisierung (Teilnahme an seinem Schweinefraß) an. In diesem Augenblick hat er seine Sekte als ein organisiertes Verbrechen (als eine Mafia) geschaffen. Gibt es irgendein Menschenrecht auf ein organisiertes Verbrechen?

Diese Passage entspricht auch einer anderen, ebenfalls aus dem Lukasevangelium:

 

Lk 19,27 ELB

27    Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

Gibt es irgendein Menschenrecht auf Tötung von Menschen, nur weil man nicht von jemand regiert werden möchte, der einen so, so gerne regieren will, und zwar um jeden Preis, auch um den des Mordes? Was sind die Scheiterhaufen dieser Perfidiesekte anderes als das, was der Religionsganove hier erbricht? Ja, ja – „Jesus "Christ" “ - das ist das Vorbild christlicher „Nächstenliebe“,  das jeder Christ nachahmen soll und seine Sekte leider zu sehr nachgeahmt hat …!  Das ist die tatsächliche  „Liebe“, mit welcher die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) sich, untereinander und vor allen Dingen ihre Feinde „lieben“. Das ist die „Liebe“, mit der  Mafiosi sich gegenseitig „lieben“, insbesondere christliche Mafiosi! Der Rest ist nur Sache der Tarnung, denn die Verbrechen dieser Perfidiesekte sind nur erfolgreich, wenn sie unangreifbar gemacht sind. Das geschieht durch deren Tarnung im jeweiligen Gegenteil, d.h. mittels semantischer Simulationen („Etikettenschwindel“).

Wie jeder Gewaltverbrecher, z.B. Sexualverbrecher, versucht dieser Religionsverbrecher sich das mit Gewalt zu holen, was er durch Überzeugungskraft nicht erreicht. Lk 14,23 begründet daher die Christenmafia als eine Mafia, als ein organisiertes Verbrechen auf dem Gebiet der Religion, aber auch gegen die Menschenrechte der Freiheit der Rede, Forschung und Lehre!

Die Anstiftung zu Verbrechen gegen die Menschenrechte, d.h., die Konzipierung der Christensekte als ein organisiertes Verbrechen (Terrorismus), geht also von dem Todessträfling aus, den diese abscheuliche Sekte zu einem Attrappengott, anstelle Gottes, erhoben hat!

Mein Gott, welches tränensüße „Unschuldslamm“ …!

Das ist die Tücke, das ist die Ausnützung des Elends der Elenden, mit welcher ein Betrügerprophet nach Jesaja die Elenden erst richtig verdirbt, während er heuchelt, „die Rechte der Armen“ zu vertreten …

 

Wie perfide dabei dieses  an Infamie nicht zu übertreffende Betrügerschwein ist, beweist eine andere Stelle aus dem Satanswort dieser Perfidiesekte. Erinnern wir uns hierzu noch einmal, dass nach diesem „missverstandenen“ Affenchrist und Affengott er doch nur die Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31) und nicht die Gerechten (vgl. Lk 5,32) sammelt: 

 

Mt 5,46-48 (LUT 1984)

46 Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?

47 Und wenn ihr nur zu euren Brüdern freundlich seid, was tut ihr Besonderes? Tun nicht dasselbe auch die Heiden?

48 Darum sollt ihr (meine christlichen Sünder)  vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

So, so – dies sagt er also den „Kranken, des Arztes bedürfen“ …!  Donnerwetter! So, ja so schmeichelt also dieser Schweinhirte, dieser Verfluchte vor Gott (siehe 5. Mose 21,23) seinen Verfluchten vor Gott (siehe: ebd.), d.h. der Schweinehirte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) seinen christlichen Sündern. Diese sind nun auf einmal „vollkommen“ wie „Gott“ …! Donnerwetter, wo ist solch ein Lügenschmeichler zu finden wie Jesus "Christ" !  Das schmeichelt Jesus für dich - und was, ja was schmeichelst du, Christ, ihm? Man könnte meinen, man befinde sich im permanenten Karneval …! Welcher ehrliche Mensch kann nun also noch zweifeln, dass Satan in der Christensekte seine Ansprache als „Gott“ erreicht hat?

Auch die gelegentlich von der  christlichen Perfidie angeführten Stelle aus 3.Mose 19,2 („Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott“) zieht hier nicht bzw. nur für Betrüger und Selbstbetrüger.

a)     Hier ist nur von „heilig“ (lateinisch: sanctus) die Rede und heilig können nach religiöser Meinung auch Menschen sein.  Perfekt zu sein  ist jedoch eine ausschließliche Eigenschaft Gottes.

b)     In  3. Mose 19,2 sind  lustigerweise nicht die Kranken adressiert, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), sondern die Gesunden und Gerechten (vgl. Lk 5,32 (ha, ha, ha!).

c)     Im 3. Buch Mose ist gesagt, dass man heilig sein soll, weil Gott heilig ist. Es ist aber nirgendwo gesagt, dass man wie Gott sein soll. Zwischen den Worten „denn“ und „wie“ gibt es einen Unterschied!

d)     Wer glaubt „Gott“ zu sein, der glaubt gar nicht an Gott, denn nur derjenige macht sich selbst zum „Gott“, der selbst nicht an Gott glaubt.  (Niemand kann sich auf einen Stuhl setzen, auf dem ein anderer schon sitzt!).

Dies führt gerade der von den Christen immer wieder  strapazierte Prophet Jesaja aus: Wie Gott sein zu wollen, was „Jesus "Christ" “ sein will und seinen christlichen Desperados empfiehlt,  ist das Bestreben des Satans und seiner Gefolgsleute.

 

Jes 14,12-14 (LUT 1984)

12 Wie bist du (Luzifer) vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!

13 Du (Luzifer) aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich (Luzifer) will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.

14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten

 

Luzifer oder Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ" ) bestätigt gerade in der Schrift, die teilweise sogar von Jesaja abschreibt, dieser Morgenstern und damit Lucifer oder Satan zu sein. Jesaja sieht sogar voraus, dass die Sekte des Satans (Christentum) sich vorwiegend im "fernsten Norden", d.h., in der Kälte, sich ausbreitet ...

 

Offb 22,16 (LUT 1984)
 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich (Jesus "Christ") bin ... der helle Morgenstern.

 

Dementsprechend  erhöht Lucifer, der bitteschön als "Gott" angeredet und verehrt werden möchte,  seinen Thron sogar über Gott:

 

Joh 10,18 (LUT 1984)
 18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen.


 
 Joh 16,15 (LUT 1984
 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein.

 

Luzifer (Name: Jesus "Christ" ) glaubt also hochherrschaftlich, die „Macht“ zu haben, „es zu lassen, und … es wiederzunehmen“, wie Satan es ihm in der Wüste vormachte und offensichtlich so zum Vorbild für ihn wurde.  Luzifer oder sein (Jesus) Christus glauben nicht nur „Gott“ sondern sogar „Gottes“ Vormund zu sein, weil sie ohnehin nicht an Gott glauben. Sie sind Atheisten und glauben nur an sich selbst ...  Wenn Gott also noch etwas wolle, dann müsse er Luzifer, der sich einbildet, „Obergott“ zu sein, gefälligst  um  Erlaubnis bitten. Diese erhält Gott  selbstverständlich nur, wenn er schön brav ist …! Man glaubt gar nicht, was im Gehirn eines „Kranken, der des Arztes bedarf“ (vgl. Lk 5.31) oder eines Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) so  kriecht,  piept und sich biegt …!

 

So stellen sich also Satan und sein (Jesus) Christus, d.h., Gesalbter,  „Gott“ vor. So träumen sie ihr Verhältnis zu „Gott“ … Dass Satan dabei fantasiert, dass „Gott“ schon freiwillig vor ihm erzittert sei und vor ihm daher den Schwanz eingekniffen habe und ihm (Satan oder dessen Christus) alles übergeben habe, tut nichts zu Sache.

 

Kann man da die Behauptung der christlichen  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie)  bestreiten, dass der Prophet Jesaja „Jesus "Christ"“ und seine Sekte  korrekt vorausgesehen hat? Die Anhänger des Satans, die Christen, stellen sich das Verhältnis von Satan bzw. dessen Christus und „Gott“ in folgender Weise vor:

 

 

1.Kor 15,23-24 (LUT 1984)

23 Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus; danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören;

24 danach das Ende, wenn er (Jesus) das Reich Gott, dem Vater (Gott), übergeben wird, nachdem er (Jesus) alle Herrschaft und alle Macht und Gewalt vernichtet hat.

 

 

So stellt sich die Trinität von Satan, seinem (Jesus) Christus und deren Christen „Gott“ in der Tat vor. Wenn überhaupt, dann darf Gott allenfalls erst dann „Gott“ sein, wenn Satan oder sein Christus erst einmal die ganze Welt im Sinne ihres Neides, Hasses und ihrer Rache „geregelt“ haben. Und dies auch nur dann, wenn „Gott“ völlig damit einverstanden ist, wie Satan und dessen Christus es geregelt haben und nicht etwa die Gesetze des Satans aufhebt oder gar möglicherweise noch konträre schafft.   

 

Was machen wir nur, wenn „Gott“ nicht mit den 300 Millionen Morden des Christus und seiner Sekte nicht einverstanden ist. Und ist Gott wirklich so unbarmherzig, allen Menschen auf Ewigkeit ein Zusammenleben mit solchen Heuchelmeuchelschleicherratten (mit Messer unter der Kutte), d.h. Christenbarbaren,  aufzuzwingen? Gott ist damit übrigens nicht der Anfang der Schöpfung und schon gar nicht die Gegenwart! Gott ist damit allenfalls das Ende der Schöpfung! Warum? Weil Luzifer und sein (Jesus) Christ erst einmal dem unfähigen Gott zeigen müssen, wie man den Job eines Gottes richtig ausführt …

 

Und wenn Gott dies einmal von Satan oder seinem (Jesus) Christus gelernt hat, sich wohl verhält und nichts ändert, dann darf Gott von Satans oder dessen (Jesus) Christus und/oder der Christen Gnaden Gott sein, sofern diese ihn überhaupt für existent halten …!  Genauso stellt sich die Trinität von Satan, dessen Gesalbter (griechisch: Christos) und deren Christen Gott vor.  Das ist das Tollhaus der Christen.

 

Das sind nicht Fantasien irgendwelcher Insassen von Psychiatriekrankenhäusern. Das ist „heilige“ Sekte des Satans namens: Christentum! Wer glaubt, dem Allerhöchsten gleich zu sein oder gar noch besser, hat ohnehin keinen (sondern nur geheuchelten) Respekt vor Gott, sofern er ihn überhaupt für existent hält. So fantasieren „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) Gott …! Das ist also, was in den Gehirnen derjenigen, die vor Gott verflucht sind (5. Mose 21,23) über Gott kriecht und piept!

 

Aber unser Thema ist hier ein anderes.

 

Nichts gibt es umsonst im Leben – und eine Verehrung als „Gott“ schon ganz und gar nicht.  Wenn also Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“), nachdem die „großen Fische“ nicht vor ihn niederknien und ihn als Gott verehren wollen, nun auf die Lahmen, Blinden, Verkrüppelten (vgl. Lu 14,21), d. h., „auf die Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) zurückgreifen muss, um als Gott verehrt zu werden, dann geht dies nicht umsonst.

 

Er (Luzifer oder Jesus "Christ“) muss dann diesen Kranken mit der Lüge schmeicheln, dass sie, die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die „wahren Gesunden“, ja sogar die „Vollkommenen“ sind (vgl. Mt 5,48) und die Gesunden die „wahren Kranken“, die Erbärmlichen die „Auserwählten Gottes“, die Lügner die „Wahrhaftigen“, die Rachsüchtigen, die „wahren Liebenden“ etc. Macht dies nicht Luzifer oder dessen (Jesus) Christ? So entsteht religiöser Betrug.   Er muss ihnen also schmeicheln mit allem, mit dem sie geschmeichelt werden wollen …

 

 

Er muss also als typischer Betrügerprophet nun Gutes für „böse“ erklären und Böses für „gut“, um durch solche Schmeicheleien die Bösen dazu zu kriegen, ihn als „Gott“ zu verehren: 

 

 

Jes 5,18 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

 

Jes 5,20 (LUT 1984)

20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

 

Die Trinität von Satan, dessen (Jesus) Christus und die Christen haben dagegen keinerlei Bedenken dies zu tun. Jesaja erkennt hier, dass die satanischen Propheten mit semantischen Simulationen operieren.  Wie will denn Satan oder sein Gesalbter (griechisch: Christus) die Behinderten und die Bösen sonst dazu bringen, ihn als „Gott“ zu verehren, als mit semantischen Simulationen, dass die Bösen die „Guten“ sind, die Guten die „Bösen“, die Lüge die „Wahrheit“ ist und die „Wahrheit“ die Lüge, Liebe der „Hass“ und der Hass die „Liebe“, die Rache „Gerechtigkeit“ und das Verbrechen „Martyrium“ etc.? Christen wissen genau, dass sie solche semantische Simulationen verüben.  Unter den christlichen  Sklavenhalter (Objektivationen bzw. Inkarnationen der Perfidie) wird niemand betrogen, der nicht betrogen werden will und bereit ist andere zu betrügen. Im Gegensatz zu gelegentlichen Affenfaxen gegenteiliger Beteuerungen, schreibt Aurelius Augustinus (alias: „Hl. Augustinus“):

 

 

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird  ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als)  gerecht, die Hässlichen (als)  schön eingeordnet werden." [iii]

 

 

So betrügen also  die Schergen des Lucifers bzw. seines (Jesus) Christus sich selbst und andere.  Die heuchlerisch ständig sich als Sünder „Bekennenden“ sind in Wirklichkeit gar nicht bereit, ihre fundamentalen Sünden einzusehen. Dies konstituiert das Böse, d.h. die Perfidie, Infamie, Heimtücke, Niedertracht, Verbrechen, Gräuel und andere Barbareien in der Christensekte.  Die „Sündenbekenntnisse“ dienen sogar  nur der Tarnung dieser Verbrechermentalität.  Augustin meint hier: Wir (Christen) lügen ein bisschen, betrügen ein bisschen, morden ein bisschen – was ist schon dabei und Gott hat doch gar nichts dagegen …?  Die Christen, die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)  verwechseln aber Satan mit Gott!

 

„Jesus "Christ" “  muss das Unterste als das „Oberste“ lügen und das Oberste als das „Unterste“! Er muss Liebe für „Hass“ erklären, Hass für „Liebe“, Machhunger für „Demut“  und die Gefräßigkeit mit Vortäuschung  göttlicher Autorität, als Sklavenhalter der Menschheit fungieren zu können, als „Bescheidenheit“. So kommen die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) als notwendiger Ausdruck eines ideologischen Betrugs zustande, sofern man bei dieser abscheulichen Kloake überhaupt von Ideologie sprechen kann.  Wenn er das nicht tut, dann wird er nicht „von den Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) oder von den Sündern (vgl. ebd.) als „Gott“ verehrt.

 

Um sie dazu zu kriegen, in als „Gott“ zu verehren, muss er "Leistungen" erbringen, vor allen Dingen, "Leistungen" der Lüge und Betrügerei, welche den Kranken (vgl. Lk 5,31) schmeicheln. Z. B. er muss ihnen suggerieren die „wahren Gesunden“ zu sein, die als Einzige von „Gott“ gerettet werden. Die Übrigen, denen diese Elenden nicht das Wasser reichen können, müssen - im Unterschied zu den Geschmeichelten - ins ewige Verderben gehen. Damit erbringt er die Leistung der Befriedigung der Rache Armseligen, der Rohrkrepierer und anderer Kranke, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5:31). So hat der Betrügerprophet nun alle Aussicht, vom Abschaum aller Kreatur als "Gott", anstelle Gottes verehrt zu werden.

 

Denn solch ein "Gott" lieben sie, weil Gott nach ihrer Meinung böswillig die "Falschen" bevorzugt. Ohne Leistung also keine Gegenleistung, das ist die "wahre Selbstlosigkeit" von Verbrecherpropheten und Verbrechersekten, d.h., des Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") und der christlichen Perfidiesekte! Mein Gott, so viel "Selbstlosigkeit" - hoffentlich kann sich da der Papst bei den vielen Papageienkleidern die er "demütig" und "bescheiden" trägt, noch den Hintern putzen ...!„

 

·     Den Lügnern, die vielleicht gerade einen Meineid vor Gericht, vielleicht für ihre Religionsmafia geschworen haben, muss er schmeicheln, die „wahrhaft Wahrhaftigen“, die für die „Wahrheit“ sogar krepieren,

·     die „Mörder“, die gerade ein paar Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt haben, muss er schmeicheln, „wahrhaft“ die einzigen Menschen bzw. Unmenschen zu sein, die „ihre Nächsten lieben“,

·     den Größenwahnsinnigen, muss er einerseits den Größenwahnsinn schüren (z.B. alles, was ihr löst und bindet auf Erden, wir auch im Himmel gebunden sein, d.h.,  er verspricht ihnen in Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“ sogar selbst „Gott“ auf Erden spielen zu können!!!), andererseits damit schmeicheln, dass die einzig „wahrhaft“„Demütigen“ und „Bescheidenen“ sind etc.

 

Tut er das nicht, gibt es für diese Ganoven, für diesen Abschaum aller Kreatur, für diese Schweine auf zwei Beinen, für diese Rattenfratzen etc. keinen Grund,  ihn als „Gott“ zu verehren.  Also, eine Verehrung als „Gott“ gibt es keineswegs umsonst und schon gar nicht aufgrund von „Demut“ und „Bescheidenheit“ des Anhangs.

 

So kommen also die semantischen Simulationen zustande, aber nicht nur diese: Auf diese Weise kommt nun auch  die  Haltung zustande, die der Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 -1900) als „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Antichrist § 52) oder als „die Lüge um jeden Preis (a.a.O. § 49), bezeichnet. Verbrecher haben eine Tendenz an ihre Lügen zu glauben, weil das Bewusstsein, im Grunde genommen der Abschaum aller Kreatur zu sein, das Leben weitaus schwerer machen kann als materielle Armut.

 

Da erklären sie lieber Jesus "Christ“ für „Gott“ und glauben an all die Schmeicheleien, die er ihnen um den Bart pinselte („Salz der Erde“, „Licht der Welt“ etc.), als der Wahrheit ins Auge zu blicken: Mafiosi des abscheulichsten organisierten Verbrechens zu sein, das sich jemals auf unseren Planeten breit machte …!

 

Am Ende glauben also  diese Mafiosi sogar noch an ihre Lügen, was keine Entschuldigung, sondern der Gipfel aller Lüge ist.  Eine  Lüge wird erst dann gründlich  zu einem Verbrechen, wenn an sie geglaubt wird, weil dann die Verbrecher sich „ermächtigt“ und im „Recht“ fühlen, ihr verbrecherisches Wesen auszuleben. Das ist die Wahrheit des christlichen Mittelalters! (Die Grenze, wo an Lügen geglaubt wird, ist niemals genau zu fixieren. Sie ist von Ganove zu Ganove verschieden und sogar in verschiedenen Situationen derselben Person unterschiedlich.

 

In derselben Person ist Glaube an die Lüge einem Fahrstuhl vergleichbar, der ständig auf und ab fahren kann. Was in einem Moment als Lüge geglaubt wird, kann im nächsten als Lüge ins Unbewusstsein verdrängt sein und umgekehrt!  Was eine Mafioso in einer Situation noch als gelungenen Betrugs im Geheimen feiert, kann in der nächsten, den Spiegel der eigenen Abscheulichkeit vor Augen sehend, ins Unbewusstsein abgedrängt sein und schon ist  die Pose des „Unschuldslamms“, das für die „Wahrheit“, ja  sogar „für die Sünden der Welt leiden muss“, aufgesetzt  …).

 

Diese Tastatur des Betrugs- und Selbstbetrugs weiß Verbrechertrainer „Jesus "Christ" “ ausgezeichnet zu bedienen. Nicht umsonst wurde er des Planeten einziger Todessträflingsgott!

 

Alle Begriffe enthalten also  eine Wortbedeutung, die denjenigen schmeichelt, die betrogen werden wollen und zu einer Verehrung des Betrügers als „Gott“ in Gegenleistung bereit sind. D.h., die Wortbedeutungen (ad signatum) entsprechen nicht der Worthülle (signum) umgekehrt, ja sie sind meistens sogar entgegengesetzt. So funktioniert das Lügen mit Begriffen, ohne dem  eine Betrügersekte nicht auskommen kann.  So entsteht die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie , die den Namen Christentum führt!  Eine weitere Waffe einer solchen Verdrehung der Welt sind die psychologischen Projektionen. Hier soll es uns jedoch um die semantischen Simulationen gehen.

 

 

Dies sind genau die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“). Sie dienen, wie Jesaja es bildhaft beschreibt,  dem Herbeiziehen der Lüge und Sünde  mit Stricken und Wagseilen, d.h., der Niedertracht, Heimtücke und Abscheulichkeit, von welcher die Christen nur so triefen …!

 

Erneut erkennen wir, dass die Prophet Jesaja, keineswegs die Ansprüche des „Jesus "Christ" “ und der Christen  beweist, sondern in Wirklichkeit vor Betrugspropheten, wie z.B. dem Jesus "Christ", a) warnt und b) deren Heimtücke beschreibt. Wer den Jesus "Christ" entlarven will, sollte also unbedingt den Propheten Jesaja lesen!

 

Was ist nun aber ein Trojanisches Pferd?

 

Die Begriffsverdrehungen, dieses Lügen mit Begriffen, nennen wir semantische Simulationen. Wenn an und für sich gute Begriffe, z.B. der Begriff  „Gott“, eine böse Wortbedeutung erhalten, d.h., mit „Gott“ Satan gemeint ist, mit  „Gutem“ das Böse, mit „Licht“ die Finsternis etc., um die Opfer hinters Licht zu führen, dann sprechen wir auch von trojanischen Pferden.  Bei einem Trojanischen Pferd erhält  ein Übel für die Opfer den Schein einer Wohltat. 

 

Wenn z.B. gesagt wird, diese oder jene Person sei Gott, in Wahrheit ist hier aber nur Satan als „Gott“ bezeichnet. Wenn man in diesem Falle dann glaubt „Gott“ zu verehren, dann verehrt man aber in der Tat Satan. „Gott“ ist in diesem Fall nur ein Trojanisches Pferd, dem Satan die Ehre zu geben.  Wenn man den Leuten von vornherein „reinen Wein“ eingeschenkt hätte, dann hätten sie Satan nicht verehrt. Sie verehren nur deshalb Satan, weil er ihnen im Trojanischen Pferd eines „Gottes“ feilgeboten wird. Das macht die christliche Religionsmafia! Das macht „Jesus "Christ"“!

 

Wenn das Böse als „gut“ etikettiert wird, dann ist das „Gute“ nur ein Trojanisches Pferd dafür, dass Böse in der Welt zu verwirklichen.  Die Betrugsopfer glauben zwar dem „Guten“ zu dienen, dienen aber in der Tat dem Bösen.  Die Trojanischen Pferde bestehen also darin, dass durch Manipulation von Worthülse (signum) und der Wortbedeutung (ad signatum) das Böse in der Welt verwirklicht werden kann, weil die Mehrheit der Menschen nur mit solchen Betrügereien für das Böse engagierbar sind.  Das ist das Geheimnis der schönen christlichen Begriffe von „Gott“, „Gottes Sohn“, „Wahrheit“,  „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“,  „Martyrium“, „Heiliger“, „Heiliger Vater“, „Sündenvergebung“ etc. 

 

Die Begriffe sind in der  christlichen Perfidiesekte   nur Worthülsen (signum) mit meist (gegenteiligen) Wortbedeutungen (ad signatum).  Der Irregeführte glaubt, z.B. der „Wahrheit“ zu dienen, dient aber in Wirklichkeit der Lüge bzw. einem Betrug, weil die Wortbedeutung von christlicher „Wahrheit“ die Lüge ist.  Dadurch macht sich auch das Verbrechen unangreifbar. Z.B. der Rache ist die Gerechtigkeit entgegenzusetzen. Was aber nun, wenn diese Rache unter der Worthülse der „Gerechtigkeit“ gelogen und feilgeboten  wird?  Jesus "Christ" hat erkannt, dass man so erfolgreich Menschen irreführen kann, vor allen Dingen, wenn man vor keinem Verbrechen zurückscheut, diejenigen, die das durchschauen, umzubringen.  Das ist das Training des  Verbrechertrainers Jesus "Christ" für Verbrechen und Verbrecher, d.h. des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) für die Verfluchten vor Gott!   

 

 

 

 

3.   Des Propheten Jesaja Warnung vor  Religionsganoven wie Jesus "Christ"

 

          

Gott ist also nicht nur nach jüdischer, sondern auch nach christlicher Doktrin schön. Satan oder Luzifer (Christenname: Jesus "Christ" ) dagegen so hässlich wie die Sünde. Weil der Topganove Luzifer (Christenname: Jesus "Christ") ja ein Gleichgestellter Gottes sein soll, musste man dessen Hässlichkeit verschweigen, während, z.B. Saulus Paulus als Prophet, als Mensch in der christlichen Perfidiesekte gilt. Deshalb braucht die abscheuliche Hässlichkeit des Saulus Paulus im Unterschied zur Missgestalt des Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ") nicht verschwiegen werden.

 

Wie also Paulus in der Christensekte durchaus hässlich sein darf, so darf auch Messias Immanuel bei Jesaja hässlich sein, weil der Messias ebenso wie Saulus Paulus bei den Christen ein Mensch ist, und ein Mensch bekanntlich auch hässlich sein darf. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen Yehoshua-Ben-Pandera jedoch ihren Betrugsopfern als „Gott“ andrehen und deshalb müssen sie dessen Hässlichkeit eisern verschweigen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wissen, dass ein hässlicher „Gott“ eine Attrappe von „Gott“ ist, mit der Betrüger auf „Fischfang“ gehen.

 

Insofern vergleicht Petrus hier in der Tat typisch christlich, typisch betrügerisch Äpfel mit Birnen. In der Tat hat der Prophet Jesaja nicht nur Immanuel, den Messias der Juden, vorausgesehen, sondern auch Yehoshua-Ben-Pandera, den Christus, bzw. Messias oder Gesalbten des Luzifers! Das werden wir nun in diesem Abschnitt nachweisen.

 

Clemens von Alexandria (150 - 215) spricht von einer „unschönen äußeren Erscheinung” des Jesus "Christ" . Er entschuldigt diese in einer Weise, in welcher Barbaren immer unangenehme Wahrheiten als unwichtig abzutun pflegen: mit angeblicher Vorhersage!

Auf diese Weise soll das Missgeschick als ein absichtliches und gewolltes dargestellt werden. Gerade die christliche Barbarei ist in dieser Lügenmasche Meister. Doch auch hier gelingt dies aus den genannten Gründen einmal mehr nur mit der Brechstange der Lüge bzw. Perfidie:

 

 

"Dass aber der Herr selbst eine unschöne äußere Erscheinung hatte, das bezeugt der Geist des Jesajas ... seine Gestalt verachtet und geringer als die der Menschen.'" [vii]

   

 

In der Tat hat der Prophet Jesaja die lächerliche Missgestalt von Satans Sohn vorausgesagt. Anstatt die Lügen und Betrügereien der christlichen Sünder zu „beweisen“, d.h., ihnen den Anschein der Wahrheit zu verleihen, hat der Prophet Jesaja vor Religionsganoven und Religionsmafiosi vom Schlage eines Jesus "Christ" gewarnt:

 

 

Jes 5, 18 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

 Jes 5, 20  (LUT 1984)


20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

 

    

Wir weisen in dieser Abhandlung nach, dass Jesus "Christ" und die Christen genau dies tun. Daraus besteht Christentum: den Hass „Liebe“, die Wahrheit „Lüge“, Satan „Gott“, Satans Sohn „Gottes Sohn“, Rache „Gerechtigkeit“, Größenwahnsinn „Bescheidenheit“, Mörder „Märtyrer“, Verbrecher „Heilige“, Infamie „Feindesliebe“, Gehirnwäsche „Bildung“, geistige Umnachtung „göttliche Inspiration“ und Versklavung „Seelsorge“ etc. und (meistens) umgekehrt zu nennen. Wir nennen diese Tricks in unserer Untersuchung: semantische Simulationen - die Spezialität der Rachebestie Jesus "Christ" !

 

Ähnlich den antiken Griechen, die voraussagten, dass nach ihnen Hades (Satan) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel des Universums erobern würden. So sahen auch die antiken Juden schon das Verbrechen der Christenmafia am Menschengeschlecht voraus!

 

Und in der Tat geht die Erkenntnis von Jesus "Christ" als Satans Sohn bis in die Einzelheiten bei Jesaja:

 

Jes 14,16 (LUT 1984)

 16 Wer dich (Satan) sieht, wird auf dich schauen, wird dich ansehen und sagen: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte …?

         

    

Ja, wer von der äußeren Erscheinung Satans oder dessen Sohns erfährt, wird erbrechen, dass er einen abstoßend hässlichen Giftzwerg, einen Rohrkrepierer der Natur, ein solch armes Schwein sogar als „Gott“ angebetet hat.

Der Prophet Jesaja sah es voraus! Damit beschreibt auch Jesaja die Schwierigkeiten, die wir hier in der Wahrheitsvermittlung haben: Selbst von einem schweren Verbrecher erwartet man noch immer ein passables Aussehen anstatt einen kleinen Krüppel aus Hass und Hässlichkeit!

 

Satan, sein Sohn Jesus und die Christen haben also allen Grund, das Aussehen von Satan und seines Sohnes als die beinahe geheimste Sache ihrer Sekte zu halten. Warum? Weil Satan ein Satan sein will, aber als „Gott“ gelten will und so auch sein Sohn und weil an der Hässlichkeit nicht Gott, sondern Satan identifizierbar ist - und dies auch nach christlicher Doktrin, wie wir hier nachweisen.

Nach typisch christlich perfider Betrugskunst vergleicht der Christenganove Clemens von Alexandria in dem oben angeführten Zitat also einmal mehr Äpfel mit Birnen.

 

1.)    Die fragliche Passage des Jesaja bezieht sich auf einen Menschen - und ist damit sinnwidrig zitiert, weil der hässliche Satan und sein nicht minder hässlicher Sohn Jesus "Christ" „Gott“ sein wollen. Der Messias der Juden ist im Unterschied zu dem der christlichen Sünder kein Gott, sondern ein Mensch. Ein Mensch kann auch hässlich aussehen, ein Gott aber selbst nach christlicher Doktrin nicht. Wir verspotten hier nicht die Hässlichkeit eines Menschen, sondern die Hässlichkeit des „Gottes“ der Missgestalten und Rohrkrepierer der Natur, der – wie könnte es anders sein? - selbst eine Missgestalt und ein Rohrkrepierer der Natur ist! An seinen Früchten soll ihr ihn erkennen!

 

 

2.)      Der Name des Messias Gottes ist nach Jesaja „Immanuel“ und nicht Jesus. Warum nennt Jesaja den Namen „Immanuel“? Damit Satans Sohn Jesus für Wahrheitsgetreue als solcher identifizierbar ist!

3.)      Gerade an diesem Willen, „Gott“ sein zu wollen, sind Satan und sein Sohn Jesus nach dem Propheten Jesaja als Satane zu identifizieren:

 

 

Jes 14,13 - 14 (LUT 1984)

13 Du (Luzifer) aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen, ich will mich setzen auf den Berg der Versammlung im fernsten Norden.

14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.«

 

Jes 14,21  (LUT 1984)

 21 Richtet die Schlachtbank zu für seine (Luzifer) Söhne (die Christen) um der Missetat ihres Vaters (Jesus "Christ" als Anstifter der Sekte) willen, daß sie nicht wieder hochkommen und die Welt erobern und den Erdkreis voll …

 

    

 

Satan und seine Söhne wollen also Gott gleich sein. Nicht nur der Messias Immanuel der Juden leidet, sondern auch Satans Sohn muss auf die Schlachtbank oder ans Kreuz! Die christlichen Betrügerratten tun jedoch so, als müsse nur der Messias Immanuel der Juden und nicht auch Satans Sohn (Jesus) leiden. Und deshalb drehen sie die Leiden von Satans Sohn (Jesus "Christ") ihren Betrugsopfern als das angeblich vorausgesagte Leiden des Messias an. Dieses Gleich-sein-wollen mit dem Allerhöchsten ist nirgendwo so ausgeprägt wie bei Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") – also nach Jesaja das Kriterium, an welchem man Satan und seine Gefolgsleute erkennen kann. Jesus "Christ" entspricht ganz der Darstellung des Satans, die Jesaja gibt:

1.)  Er will Gott gleich sein, wenn nicht sogar Obergott:

 

Mt 28, 18 ELB

18         Mir (Jesus und nicht Gott) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

Alle Macht im Himmel und auf Erden ist nur dem Allmächtigen gegeben. Eine Allmächtigkeit, die eingeschränkt ist, ist keine Allmächtigkeit. Die Allmächtigkeit ist nicht nur eingeschränkt, sondern sogar genichtigt, wenn eine andere Person sagt, alle Gewalt sei bei ihr. Wenn Jesus Allmächtigkeit in Himmel und auf Erden beansprucht, dann will Yehoshua-ben-Pandera Gott gleich oder gar noch überlegen sein. Dadurch erweist sich Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") als einer von Satans Söhnen gemäß Jes 14,21. Zweifelsfrei wollen er und/oder Satan hier Gott gleich sein. Aber damit nicht genug! Satans Sohn ist obendrein vermessen genug, sich nicht nur gottgleich zu dünken, sondern verführt auch noch seine Schergen dazu, sich einzubilden, gottgleich zu sein.

 

Mt 5,48 (LUT 1984)

48 Darum sollt ihr (Christenganoven) vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

   

So macht Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") die ganze Christengesellschaft zu einer Ansammlung von Teufeln, die sich vermutlich auf Grund ihrer Hunderte von Millionen Mordleichen einbilden, „Gott“ gleich zu sein …

Donnerwetter, diese

 

·       „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)

·        Rohrkrepierer der Natur

·       armen Schweine

·       dieser Auswurf von Mörderpest

·       dieses Abwasser der Schöpfung

·       diese Gestanksbomben der Natur

 

narren sich selbst, vollkommen zu sein wie Gott! Was wäre Satan jedoch ohne seine Einbildung, „Gott“ gleich zu sein? Was wäre Satans Sohn Jesus "Christ" und dessen Christen ohne deren Einbildung, so vollkommen wie „Gott“ im Himmel zu sein? Welches Wesen außer Satan und den Christen kann jemals dünken, vollkommen wie Gott zu sein?

 

Im Übrigen, übersieht hier der große Gauner und Mafioso, dass er damit selbst bestätigt, dass eine solche Missgestalt, wie z.B. er selbst darstellt, nicht "Gott" sein kann. Er sagt damit selbst, dass er dazu so vollkommen sein müsste, wie Gott vollkommen ist.  Nichts anderes wendet Celsus schon gegen das zum "Gott" erhobene Stinktier  der christlichen Sünder ein!

 

Wenn jemand „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) oder Verbrechern („Sündern“ ebd.) sagt, sie sollen perfekt wie Gott sein, dann kann es sich hier nur um das perfekte Verbrechen eines Lügners handeln, dem Lüge und Betrug so zur Natur geworden sind, dass er gar nicht mehr merkt, wann er lügt und betrügt.

Auch der Versuch, diese Demaskierung des Jesus "Christ" mit 3. Mose 19,2 schön zu reden, greift nicht. Mt 5, 48 spricht von Vollkommenheit (lat. Vulgata: „perfectus“). Dagegen heißt es in 3. Mose 19,2, dass die Menschen heilig (lat. Vulgata: „sanctus“, d.h. heilig) sein sollen, weil Gott heilig ist. Zwischen Heiligkeit und Vollkommenheit ist noch ein ganz erheblicher Unterschied. Heilig können nach jüdischer oder auch islamischer Vorstellung auch Menschen sein, aber Vollkommenheit ist keine Eigenschaft, die Menschen mit Gott teilen. Vollkommen ist allein Gott.

 

Doch Satan, dessen (Jesus) Christus und deren Christen verführen ihre Betrugsopfer dazu, sich selbst zu schmeicheln, sie wären vollkommen. Wer sich in seinem Ganovenhirn einredet, vollkommen wie Gott zu sein, will sich selbst zum „Gott“ machen. Damit erweist also der Prophet Jesaja Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") nicht als den Sohn Gottes, wie die es Christen infam ihren Betrugsopfern andrehen wollen, sondern als den Sohn des Satans. Damit erweist sich die Christensekte als der Ort, an welchem Satan seine Verehrung als „Gott“ erreicht hat. Der Streit „mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18) stellt sich somit als ein Gezänk zwischen Satan und seinem Sohn heraus – und ansonsten als ein Witz!

Die Beschreibung des Jesus "Christ" als den Sohn des Satans, der auf die Schlachtbank kommt, geht mit prophetischer Voraussicht bis in die Einzelheiten:

Erinnern wir uns, was Jesaja über Satan sagte:

 

 

Jes 14,14 (LUT 1984)

14 Ich (Satan) will auffahren über die hohen Wolken

 

 

Hat Jesaja dies alles nicht richtig vorausgeahnt? Hören wir einmal die Worte von Satans Sohn, bevor er präzise den Voraussagungen des Propheten Jesaja auf die Schlachtbank (Kreuz) geführt werden soll.

 

 

 

Mt 24,30 (LUT 1984)

30 … Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn (Jesus)  kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

Mk 13,26 (LUT 1984)

26 Und dann werden sie sehen den Menschensohn (Jesus) kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

   

Der Prophet Jesaja ist in der Tat ein großer Prophet. Man muss ihn nur genau lesen, um zu erkennen, wie schamlos die Christen über ihn zum Vorteil ihrer und des Jesus (Satans) Christ Selbstsucht lügen.

 

Noch nicht einmal die Christen des Satans können die Hässlichkeit ihres „Gottes“ "verdauen, weshalb sie ihren „Gott” klammheimlich verschönerten, nachdem sie seine Verkrüppelung vergessen machen konnten. Typisch christlich: Keine Lüge, kein Betrug, keine Infamie ist gering genug, um nicht der Selbstsucht dieser Sekte von prinzipiellen Foulplayern, d.h. (nahezu) perfekten Verbrechern, dienlich zu werden …! Jesus und seine Christen sind perfekt, wie das (nahezu) perfekte Verbrechen perfekt ist.

 

Aber was haben die christlichen Verschwörer außer reiner Heuchelei denn schon mit dem Judentum und deren Bibel zu tun? Man glaubt gar nicht, was der Teufel und/oder dessen Sohn so alles zu leiden haben: Hässlichkeit, Jähzornigkeit, Niedertracht, Etikettenschwindel - und wie jedes Mitglied einer Gangsterbande müssen auch sie immer zum Martyrium bereit sein: im Krieg des Terrorismus und der Barbaren sein Leben zu verlieren. Ist es nicht so in jeder anderen Gangsterbande? Oh, dieses „Martyrium“ des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen)!

 

Tröstet euch Christen, der Teufel, der euer „Gott” ist, hat an allen Rohrkrepierern der Natur einen unwiderstehlichen Narren und reibt es Gott vortrefflich unter die Nase. Macht der Anstifter dieses organisierten Foulplays, Jesus "Christ" , etwas anderes? Er nutzt die Rachsucht der Schlechtweggekommenen, um sein Foulplay der Zerstörung der Menschheit voranzubringen. Um sein Foulplay unangreifbar zu machen versucht er, dieses als „Wahrheit“, „Martyrium“, „Seelsorge“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und andere Sorten von „Liebe“ vorzutäuschen, die Satan oder dessen Sohn sich ausdenken und heucheln können.

 

Wie schon erwähnt, helfen sich die Christenganoven kurzerhand damit, dass sie die Satansfratze ihres "Gottes" kurzerhand verschönern. Sie tun dies, obwohl sie sich ereifern zu versichern, dass Gott doch einen Narren an allem Missratenem gefressen hätte ... 

 

Wie sehr der Glaube Berge versetzt (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal, beweisen die Interpretation des Jesajas durch die Christen (des Satans). Jesaja sagt über Messias Immanuel der Juden:

 

Jes 53,9 (LUT 1984)

9 Und man gab ihm (Immanuel) sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er (Immanuel) gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und  kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.

 

   

Die Glaubenskraft des Satans und seiner Sekte sagt nun, weil der Prophet Jesaja über den Messias Immanuel dies gesagt habe, sei nun der „Beweis“ erbracht, dass a) der Prophet Jesaja gelogen habe, als er sagte, der Messias der Juden würde Immanuel heißen und damit sei ferner  der Beweis erbracht, dass b) der Messias des Satans und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Jesus "Christ", nie

·       gelogen

·       betrogen und

·       Gewalttätigkeit ausgeübt hätte.

 

Diese Weissagung des Propheten Jesajas  besagt doch nur, dass Lügner und Betrüger vom Schlage eines Jesus "Christ" nur die Söhne des Satans sein können … Schließlich versetzt so der christliche Satansglaube nicht nur Berge, sondern auch den Propheten Jesaja … Die christlichen Gauner meinen aber damit "beweisen" zu können, dass ihre zum "Gott" gemachte Bestie nie gelogen hätte. Ha, ha, ha ...!

 

 Damit, so meinen die christlichen Religionsmafiosi,  sei klar erwiesen, dass der christliche Oberganove nicht mit Gegenständen auf Tempelbesucher in Jerusalem eingeschlagen hätte. Wahrscheinlich handelt es sich hier   nur Begrüßungsküsse auf Ganovenart …!

 

„Dem Glauben ist alles möglich ...“ – und dicke, fette Lügen allemal! Ein Glaube, der Berge versetzt, versetzt Jesu Hässlichkeit allemal. Ist hier nicht der Beweis erbracht, dass der Glaube dieser Barbaren Berge versetzt – und die Wahrheit wie jeden Anstand allemal? 

 

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Anmerkungen:



[i]   Das Thomasevangelium, NHC II,2, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 8, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] Thomasevangelium, a.a.O, Logion 107

[iii] Aurelius Augustinus , Theologische Frühschriften Vom freien Willen, Von der wahren Religion, übersetzt und erläutert von Wilhelm Thimme, Zürich/Stuttgart 1962, S. 471, de vera religione, XXXIV (63), Lateinischer text: “Nec ideo divinae providentiae administratio minus decora fit; quia et iniusti iuste, et foedi pulchre ordinantur”. auf: http://www.santagostino.it/latino/vera_religione/vera_religione_libro.htm, last call on: 03/29/2008 (Eine deutsche Übersetzung habe ich im Web nicht gefunden).