Kapitel 9, Teil: 4

Verschiedenes - "authentische" und "apokryphe" Chroniken (Christenjargon: "Evangelien") - 4. Teil

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Das "apokryphe Evangelium" des Jakobus

 

Die Übereinstimmung von Vernunft und christlichem Glauben

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Revidierte Fassung vom März 2007


 

Dieses Buch hat es in der Tat in sich. Es liest sich beinahe so, als sei es ein Stück von mir (Atrott). Vom Standpunkt der Betrugssekte ausgesehen wäre es besser mit einem „Mühlstein um den Hals im Meer versenkt worden“ (Originalton des zum „Gott” erhobenen rechtskräftig verurteilten Todessträflings)! 

 Unabhängig davon, ob die "apokryphe"  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Jakobus „authentisch“ oder wirklich „apokryph“ sein sollte, als zweifelsfrei frühchristliche Schrift ist sie ein Beweis dafür, was die Urchristen tatsächlich über Jesus dachten und dass vor allen Dingen das Bewusstsein, den abscheulichsten Betrug am Menschengeschlecht zu tätigen, vorhanden war. Es ist der realistischste Bericht des Umgangs von Ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) mit seinen Gefolgsleuten (Christenjargon: „Jüngern“). Wegen des demaskierenden Charakters dieser Schrift wird sie schon aus Gründen der Wahrung der christlichen Maske entsprechend „kategorisiert“ und „zeitlich eingeordnet“, nachdem der Versuch ihrer Vernichtung gescheitert war.

 

Insofern ist diese Schrift in jedem Fall von einem hohen authentischen Wert. Erinnern wir uns an dieser Stelle auch noch einmal, was in dieser Sekte „echt“ und „unecht“ bedeutet: Es geht nur um die Frage eines „reinen“ Betrugs oder um einen Betrug im Betrug.

 

Der Jakobus leitet seine  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  mit folgendem Kommentar ein:

 

“Seitdem du mich batest, dir ein geheimes Buch zu schicken, das mir und Petrus  vom Herrn (Jesus) offenbart wurde, konnte ich dies weder ablehnen noch direkt mit dir sprechen, aber ich habe es in hebräischen Schriftzeichen geschrieben und habe es dir gesandt – und dir allein. Aber insofern du ein Diener der Erlösung der Heiligen bist, sei ernsthaft bestrebt und passe auf, nicht zu vielen dieses Buch zu erzählen – dies, was der Erlöser (Jesus) nicht allen von uns zwölf Jüngern erzählen wollte.“ [1]

 

 

Wir hören hier Erstaunliches:

1.)    Es gibt geheime („apokryphe“) Evangelien von Anfang an.

2.)    Nicht allen Christen darf alles erzählt werden.

3.)    Schon Jesus wollte nicht, dass alle alles wissen.

4.)    Nicht einmal die zwölf Jünger durften alles erfahren.

 

Warum dennoch diese Geheimhaltung? Weil jeder Betrug immer in Geheimhaltung besteht! Die Opfer müssen über die tatsächlichen Absichten des Täters getäuscht werden. Was Jesus wirklich dachte, steht gerade in diesem „Jakobsevangelium“. Einmal mehr ein Grund, um es absolut geheim zu halten und für „unecht“ zu erklären, denn die Wahrheit ist für alle Lügner und Betrüger das Unechteste!

 

 

“Weh jenen, die den Menschensohn gesehen haben. Selig sind diejenigen, die den nicht den Menschen (Sohn) gesehen haben und nicht mit ihm Gesellschaft hatten und nicht mit ihm gesprochen haben und nicht irgendwie ihm zugehört haben. Ihrer ist das Leben.[2]

 

 

Ha, ha, ha – wie doch christlicher "Glaube" und Vernunft übereinstimmen! Sagt dies nicht auch die Vernunft über dieses organisierte Religionsverbrechen? Ist das nicht, was schon immer Philosophen gegen diese Versklavung der Menschheit per Betrug eingewandt haben? Man muss nur die Schriften dieses organisierten Verbrechens genau studieren! Das sind noch nicht einmal die einzigen Beweise aus dem Jakobusevangelium, die beweisen, wie sehr Vernunft und christlicher Desperadoglaube übereinstimmen!

Wer kann je bestreiten, dass Jesus Satans Christ, „Co-Gott“ der christlichen Desperados,   bisweilen auch die Wahrheit sagte? Jesus und der Autor dieser Abhandlung sind also einer Meinung! Jesus sagt hier nichts anderes als das, was auch wir hier tun, nämlich, dass jeder sich selbst und anderen schadet, wenn er diesen „Propheten“ der "Liebe" zu Hass, Lüge und Betrugsverbrechen als seinen „Gott“ verehrt. Jesus gibt hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse unserer Nachforschungen wieder. Er sagt, dass sein eigener Ausspruch nach dem „offenen“ Markusevangelium reine Lüge, reiner Betrug, reine christliche Gaunerei ist:

 

Mk 16,16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

Das erste Zitat aus dem „Jakobusevangelium” ist eine „Wahrheit” für die Meuchelpriester. Der Ausspruch des kanonisierten "Markusevangeliums" ist dagegen eine „Wahrheit” für die Sklaven (christlich dressierte Schäferhunde). Dieser Ausspruch ist als blanke Lüge und obendrein noch als Waffe des Psychoterrors und Terrors durch den christlichen Banditengott hier eingestanden - oder etwa nicht? Kein Banditengott? Dann sehen wir uns doch einmal das folgende Geständnis aus dem „Apokryphon des Jakobus” von Jesus (Satans) Christ an:

 

 

Weh euch, die ihr einen Beistand (wie mich) braucht (z.B. Jesus "Christ", den Papst, die Kirche, den Heiligen X die Heilige Y etc.)! Weh euch, die ihr der Gnade bedürft. Selig sind jene, die für sich selbst frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen haben.” [3]

 

 

 

Hiermit sind die Christensekten, insbesondere aber die Katholikensekte, als Betrugswerkzeug(e ) der Entmenschlichung des Menschen entblößt. Genau dies ist gegen die Machtgier der Christensekte einzuwenden. Hier versuchen die Priesterdesperados sich ihre Beute (Christenjargon: „Gläubige“) gefügig zu machen, indem sie sich selbst als unerlässlich für deren Seelenheil lügen. Jesus liefert hier selbst den Beweis, dass seine christlichen Schweinepriester diese „notwendige Mediation“ nur deshalb lügen, um sich auf diese Weise ihre Mitmenschen dienstbar und gefügig zu machen, d.h.,    die angebliche Notwendigkeit der Priester als Vermittler zu „Gott“ ist reiner Betrug, sich mit Foulplay das zu ergaunern, was den Christenterroristen bei Fairplay saure Trauben bleiben! Die „Notwendigkeit“ der „Mediation“, mit welcher die Christenpriester sich ihre Beute schlagen und für sich abhängig machen, ist hier als reines „Falschgeld“ entlarvt. Mit diesem Trick wollen Missgestalten der Natur, falsche Fuffziger, Gauner, Verbrechertypen, Mafiosi und sonstige Ganoven, kurz: Kranke, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9,12, Mk 2,17 und Lk 5,30) als „Gott“, „Gottes Sohn“, „Gottes Auserwählte“, „Exzellenz, „Eminenz“ und - selbst der kleine Rohrkrepierer von Dorfpfarrer als - „Hochwürden“ stolzieren ...

 

Jesus füttert seine Negativselektion von Aas (Mt 24,28, Lu 17, 37) oder „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (siehe: Mt 9,12; Mk 2,17, Lk 5,31) nicht nur mit zwei Fischen und fünf Broten, sondern auch mit einer ganzen Menge an Falschgeld … Das alles tut Jesus für dich, du Christenkriecher, und was, ja was tust du für ihn …?

 

Gibt es schlimmere Verbrecher, abscheulichere Mafiosi und/oder widerlichere Kreaturen als Christenschleicher?    Die Christensekte ist ein infames Betrugsverbrechen, das niemand – vermutlich noch nicht einmal Satan – perfider machen kann! Deshalb wundert es nicht, dass Satan und sein Christ, d.h. Gesalbter, sich ständig streiten, ob der Vater (Satan) größer ist als der Sohn (Christus) oder der Sohn (Jesus) als der Vater (Satan) …

 

Aber vielleicht braucht der Weg zu Satan, der - bekanntlich wie dessen Gesalbter (Hebräisch: Messias, Griechisch: Christos) - in der Christensekte als „Gott“ angeredet und angebetet wird, der Vermittlung durch Priestermafiosi eines organisierten Religionsverbrechens (Christentums) … Wie will man das unterscheiden angesichts der Tatsache, dass die Christen einen Todessträfling and seinen Vater Satan als „Gott“ anreden und verehren …?    Jedenfalls, Gott braucht -gemäß dem Anstifter der Christensekte (Jesus) - nicht solche Verbrechertypen und all ihr Falschgeld (Christenjargon: „Doktrinen der Erlösung“) als Vermittler zwischen sich und den Menschen! Im Jakobusevangelium wird gesagt, dass „Erlösung“ nur ein Trick ist, sich die Menschen wie seine Haustiere dienstbar zu machen. Dieser entblößt die Christensekte als den größten und abscheulichsten Angriff auf die Menschenwürde und die Menschenrechte. Deshalb heulen die Christen schon im Voraus „Martyrien“ zu leiden, die sie (noch) nicht leiden aber für ihre Verbrechen verdienen zu leiden und leiden sollten. Welche Strafe ist denkbar, die Christen nicht verdient hätten? Das allein widerlegt alles an den „Martyrien“ christlicher Mafiosi!

 

Die christlichen Schweinepriester schaffen nur „Gnade“ für ihre unersättliche, vor nichts zurückschreckende Machtgier, während sie hinterfotzig – wie sie nun einmal sind – heucheln, sich für andere „aufzuopfern“.

 

Wer sagt, solch ein Verbrechen gibt es nie,

Der kennt nicht der Christen Perfidie!

 

So sieht die Welt aus, wenn dem Bösen nicht zu widerstehen (vgl. Mt 5,39) der oberste Moralgrundsatz ist!

 

Gnade für dich selbst zu schaffen, für deine Machtgier, genau dies ist das, was du,  Jesus, Satans Christ, für dich selbst getan hast! Allerdings, das ist auch das, was wir hier – ohne Falschgeld und Verbrechen - für uns tun. Deine kleinen Dummchen, deine Gehirn gewaschenen, dressierten Schäferhunde oder Bestien, die du auf die Knie bringst, dich als „Gott“ zu verehren, halten dies für „Blasphemie“! Für diesen Satz wärst du (Jesus) in jedem christlichen Land auf dem Scheiterhaufen gelandet und hättest deine gepredigte „Feindesliebe“ in ihrer wahren Fülle erfahren ... Unter Mafiosi ist das Leben eines jeden Mafiosos gefährlich, zumal der eine wie der andere dem Bösen nicht widerstehen kann (vgl. Mt 5,39).    Wer da auf dem Scheiterhaufen oder im Straßengraben landet und wer als Obermafioso aufsteigt, entscheidet häufig nur der Zufall …

 

 

In einer Gesellschaft von Teufeln liebt man also gefährlich, denn Teufel sind gewissermaßen Kannibalen. Sie müssen auf der Hut sein, dass sie nicht von einem anderen Teufel erlegt und gefressen werden. Oh Jesus, deine christlichen Religionsmafiosi hätten dich z.B. bezichtigt, du würdest andere auffordern, sich selbst zum „Gott“ zu machen. Das wiegt nach Meinung deiner Christenmafiosi viel, viel schwerer als sich illegal zum „König der Juden“ zu machen. Und beides hat Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ", getan! Dafür kennen deine Christenkomplizen nur eine Strafe, wenn sie ausreichend politische Macht haben, ihre Verbrechen ungestraft tätigen zu können: die Todesstrafe! Diese hätten sie dann an dir vollzogen. Teufel fressen Teufel, das hat schon Kaiser Julian an den Christen beobachtet:

 

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [4]

 

 

Das ist die „Liebe“, mit, welcher sich die Teufel „lieben“ und an welcher „Liebe“ sie, d.h. die Christenganoven, schon immer erkennbar waren. Desperados lügen sich gewöhnlich mit (Gestank von) Selbstlob das in die Tasche, was ihnen am meisten mangelt. Auch hier sind die Negativselektion des Jesus „Christ“ und er selbst keine Ausnahmen. Ein Geheimnis, das die christlichen Religionsmafiosi auf Biegen und Brechen und notfalls mit Mord und Totschlag geheim halten.

 

 

Selbst wenn diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  nicht echt wäre (Was ist echt in einer Sekte der Lüge und des Betrugsverbrechens, der „Konstantinische“ Raub, z. B.?), es ist in jedem Fall  ein authentisch frühchristliches Dokument, welches beweist, dass den Urchristen ihr Geschäft als betrügerische Religionsbanditen bewusst ist. Im Übrigen ist bei diesen Betrügern immer zu berücksichtigen, dass die Frage der Authentizität nicht nach der Echtheit eines Dokumentes beurteilt wird, sondern nach dem Vorteil der erfolgreichen Verheimlichung des Betrugs (Apologetik). Unechtes muss man übrigens nicht verbieten und/oder verbrennen, sondern nur Wahres. Damit gesteht Jesus weiterhin ein, dass seine ganze Christensekte, in welcher er als „Gott“ fungiert, nichts als Täuschung und Betrug darstellt:

 

 

 

 

Mt 16,19 ELB

19 Und ich werde dir (Petrus) die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

 

 

 

Auf dieses (von Jesus?) produzierte Falschgeld gründet sich die christliche Verbrecherverschwörung schon von Anfang an. Angeblich haben über Petrus die Päpste diese „Macht des Lösens und Bindens”, d.h. das Falschgeld für andere „Gnade zu schaffen“, erhalten. Da diese theatralische "Machtübergabe" jedoch nicht mit der historischen Wahrheit, wer nun wirklich Nachfolger des Jesus nach dessen Verschwinden von der Szene in Jerusalem wird, übereinstimmt, ist zu vermuten, dass diese Passage bereits der erste „Konstantinische“ Raub (Christenjargon: "Konstantinische Schenkung") der römischen Christenmafiosi ist, die sich typisch für Betrugsverbrecher mit solcher Betrugskriminalität, d. h. mit Foulplay,  das holen, was  bei Fairplay saure Trauben für sie bleiben.  Damit ist der Trick, auf dem die ganze Herrschaft (Psychoterror und Terror) der Christensekte bis auf den Tag gründet, von Jesus selbst im „apokryphen Evangelium“ des Jakobus als Falschgeld, d. h. als Verbrechen, eingestanden.

 

Haben die Schergen des Jesus (Christen) damit Jesus veruntreut, ja besudelt? Erinnern wir uns, was der Religionsganove richtig erkannte: Ein guter Baum bringt gute Früchte und ein schlechter Baum Christen (vgl. Mt 7,17-18; Lk 6,45)! Wer kann verhindern, dass eine Verbrecherbande in Sachen Verbrechen kreativ wird oder die Verbrechertricks schöpferisch anwendet?

 

Betrug gründet sich auf Betrug. Wer erwartet denn, dass die Schergen eines Betrügers "lieb" und "ehrlich" sind und ihren Verbrechergott nicht in seinen Betrügereien nachahmen? Das Zitat aus dem „Jakobsevangelium“ und die historische Wahrheit über die tatsächliche Nachfolge des Jesus in seiner Gemeinde in Jerusalem beweisen diese angebliche „Macht” der Päpste und des Klerus, (zu lösen und zu binden auf Erden, was gleichzeitig so im Himmel gelöst und gebunden sei) als reines Falschgeld, d.h., die entsprechenden Passagen sind von römischer Machtgier nachträglich als „Gottes Wort“ eingeschoben worden. Sie stellen den ersten „Konstantinischen“ Raub (Christenjargon: „Konstantinische Schenkung“) römischer Christenmafiosi dar!

 

So wie Jesus lügt, alles von „Gott“ erhalten zu haben (vgl. Joh 3, 35), so lügt der Papstterrorist, dass ihm alles von Jesus gegeben sei … Wo ist denn da die „Veruntreuung“ des Jesus …?

 

 

Hat Jesus nicht Recht, diejenigen, die auf solchen Blödsinn gewissenloser machthungriger Christenbestien hereinfallen, nicht zu bedauern und jene selig zu sprechen, die gegen solch einen Psychoterror und Terror immun sind, weil sie Gnade für sich selbst schaffen können und somit nicht auf den Menschenbetrüger (Jesus) und dessen Religionsmafiosi (christliche Päpste und Pfaffen) hereinfallen?

 

Demaskiert Jesus "Christ" seine christlichen Objektivationen der Perfidie nicht als Schweine in Menschengestalt, die sich sogar als Papageien verkleiden? Jedoch, dies könnte eine Beleidigung für Schweine sein, für welche sich der Autor entschuldigt!   So mancher Geldschein hat hier schon zugunsten der christlichen Mafiasekte den Besitzer gewechselt, z.B. im Ablasshandel! So macht man Geld und beschimpft die anderen, die Gegner, die Feinde etc. als Geschäftemacher! Was denkt Jesus wirklich über diejenigen, die vor ihm knien und ihn als „Gott“ verehren? Er lacht nur über diese dummen Schafe und genießt deren Blödheit!

 

 

Jetzt allmählich erhält man eine Ahnung davon, wie gefährlich die angeblich „unechten“ Evangelien sind: Dort, wo die Lüge und der Betrug zur ersten Natur geworden sind, ist die Wahrheit das Unechteste, was man sich vorstellen kann und ansonsten der größte anzunehmende Unfall, welcher sich ereignen kann.

Es wird ferner eine Geheimhaltung getätigt, obwohl der zum „Gott“ erhobene Oberheuchler der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Folgendes gequacksalbert hatte:

 

Mt 10, 26 ELB

...Denn es ist nichts verdeckt, was nicht aufgedeckt, und verborgen, was nicht kundwerden wird.

 

Es sei nichts verborgen, was nicht offenbar werde ... Na ja, dies bezog Jesus ja auf alles, nur nicht auf seine Betrügereien:

 

 

 Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.`` [5]

 

 

Hier ist er offensichtlich vom Gegenteil überzeugt, dass es schon Dinge gibt, die auf immer und Ewigkeit verborgen bleiben. Wie könnte es auch bei einem Religionsgauner vom Schlage eines Jesus "Christ" jemals anders sein? Er hält sich für so schlau, dieses (nahezu) perfekte Verbrechen zu erreichen. Was macht schon so ein „kleiner“ Widerspruch bei „unfehlbaren, allein selig machenden Wahrheiten“, wie er und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren zum Himmel stinkenden Betrug nennen?

 

 

Wenn es sich hierbei um Betrug handelt, dann haben wir es hier mit dem schlimmsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte zu tun (Tertium non datur). Dazwischen gibt es nichts.

 

„Unecht“ sind die „geheimen Bücher“ des Jesusjüngers Jakobus - ähnlich der geheimen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Markus - nur deshalb, weil die Betrüger sich nicht selbst demaskieren wollen und zur Not sogar mittels Verbrechen von Meineid die Wahrheit verschleiern wollen.[6] Dies geschieht also in einer Sekte, die heuchelt, für die Wahrheit angeblich sogar krepieren zu wollen ...! Ha, ha, ha - so stellen christliche Mörder ihre Barbareien dar, die für ihre Machtgier morden und ansonsten vor nichts, aber auch gar nichts zurückschrecken, wenn es um ihren Vorteil (ihre Machtgier) geht! Man könnte meinen, man befinde sich im Karneval, wenn nicht die Leichen aus deren Kellern überquellen würden! Da kann die Entscheidung, was denn nun als echt und unecht gilt, nur noch nach dem Aspekt der Wirksamkeit von Betrügerei, d.h. der Machtgier, getroffen werden.

 

Man trifft die Entscheidung danach, was „Sinn“ macht. Und alles, was nicht der Selbstsucht der christlichen Verbrecher- und/oder Terroristensekte zum Vorteil gereicht, macht für christliche Religionsganoven keinen Sinn!

Eine solche Entscheidung oder ein allgemein verbindliches Wissen darüber, was Jesus sagte und meinte, konnte es noch nicht einmal unter den Jüngern geben. Dies bestätigte der Jünger Jakobus in seiner zweiten geheimen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") :

 

„Nun saßen die zwölf Jünger zur selben Zeit zusammen und erinnerten sich, was der Erlöser einem jeden von ihnen, ob (nun) offen oder geheim, gesagt hatte. Sie schrieben dies nieder in Büchern.”[7]

 

Wo sind diese Berichte geblieben? Wer hat das Nachteilige für die Betrügersekte, die angeblich für die Wahrheit sogar krepieren will, unter den Tisch fallen lassen? Hier ist bewiesen, dass jeder Jünger eine  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  geschrieben hatte, weil der Gauner Jesus seinen Religionsganoven jeweils Unterschiedliches und nicht allen alles erzählte.

 

Die Wahrheit könnte daher nur in der Gesamtheit aller Berichte bestehen, nicht einiger ausgewählter.

Es gab also keine einheitliche Meinung darüber, was Jesus gesagt hatte, weil der Rattenfänger jeden und alle zu seinem Vorteil belogen, betrogen und umschmeichelt hatte. Die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31), Terroristen, Desperados und/oder feigen, hinterhältigen Verbrechermemmen mit dem Messer unter der Kutte ahmen hier nur ihren Verbrechertrainer Jesus "Christ" nach!

 

 

Im vorhergehenden Paragrafen hatten wir dies schon aus dem „apokryphen Thomasevangelium“ bewiesen. Dort meinte Thomas, die anderen Jünger würden ihn steinigen, wenn er ihnen sagen würde, was Jesus ihm geheim erzählt habe. Na ja, später wurden dafür andere, und zwar millionenfach, verbrannt ...! Hand aufs Herz: Schlug dieses „unschuldige Lamm Gottes“, diese Heuchelmeuchel-Bestie, diese zum „Gott“ gemachte Christenratte, nicht schon im Jerusalemer Tempel zu, ohne den geringsten Beweis dafür zu erbringen, wie ein K.-o.-Schlag andere „moralisch“ bessern könne?

 

Dieser macht andere nur zu dem, was er (Jesus "Christ") ist: zu einem Ganoven oder einer Ganovin!

 

Man wusste also noch nicht einmal, welche Schmeichelei er diesem oder jenem Jünger ins Ohr geflüstert hatte und man versuchte sich zu helfen, indem jeder der Jünger zunächst einmal seine Erinnerungen niederlegte. Jeder Bericht eines jeden Jüngers war somit - Donnerwetter! - ein "Evangelium".  Man hält es nicht für möglich, was kleine Rohrkrepierer mit Betrugstalent nicht so alles haben ...

 

Es war Jesus offenbar wichtig gewesen, seine Schergen bei der Stange zu halten und dafür wurden sie offen oder unter vier Augen über alles geschmeichelt – vermutlich auch so gegeneinander aufgehetzt, dass sie sich nicht gegen ihn verbünden konnten und er sie so, als lachender „Dritter“ stets beherrschte. Dies haben wir also im vorhergehenden Paragrafen anhand von Passagen aus dem - selbstverständlich wiederum "apokryphen" - Thomasevangelium aufgezeigt.

 

 Sagte nicht Jesus, dass man an seinen Früchten erkennbar sei (z.B. Mt 7, 16-20; Mt 12,33; Lk 6,43), also Religionsganoven an der Produktion ihrer Lügen, Betrügereien und Fälschungen?

 

 

Lk 6,45 ELB

45 Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatze seines Herzens das Gute hervor, und der böse bringt aus dem bösen das Böse hervor; denn aus der Fülle des Herzens redet sein Mund.

 

 

 

Wen wundert es daher, dass von 72 „Evangelien“ mindestens 68, mit Sicherheit 72 Fälschungen sind? Können Verbrecher wahrhaftig sein? Müssen Christen nicht immer perfide Verbrecher sein? Weil böse Menschen Böses aus ihrem Herzen hervorbringen (vgl. Lk 6,45)  sind Christen Verbrechertypen und fallen immer wieder durch Verbrechen auf. Allerdings hat Jesus eine „Hilfe“ für sie parat: Die Verbrecher werden nicht mehr Verbrecher, sondern „Märtyrer der Wahrheit und der Liebe“ genannt und ihre Verbrechen nicht mehr Verbrechen, sondern „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Barmherzigkeit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Ergebenheit zu Gott“ und ähnlich genannt. So etwas nennen wir semantische Simulationen, eine Eigenschaft der Perfidie. Die Hilfe, die Jesus seiner Negativselektion anbietet, ist Perfidie.    Perfidie ist das „Mysterium“ des christlichen Desperadoglaubens!

 

 

 

Dass Jesu Stellung alles andere als gotterhaben über seinen Religionsganoven (Jüngern) war, geht übrigens aus der wiederum "apokryphen"  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Jakobus hervor. Obwohl sich der Boss nicht nur auf „Gott“ beruft, sondern sogar selbst „Gott“ zu sein zu gerne vortäuscht, sind seine Schergen von Jünger keineswegs von den außerordentlichen Gaben überzeugt, die er vorgibt, zu besitzen:

 

 

 “Dann antwortete Petrus: 'Herr, dreimal hast du uns gesagt: 'Werdet ganz', aber wir sind ganz.” [8]

 

 

Der „Gott“ der christlichen Verbrechersekte geht seinen engsten Schergen (Christenjargon: „Jünger“) ganz schön auf die Nerven! Die christlichen Betrüger verschweigen auch ihrer zu schlagenden bzw. geschlagenen Betrugsbeute, dass der Größenwahnsinnige, der immer wieder betont Wunder-weiß-nicht, was er nicht alles sei und könne, eine ganz schöne Nervensäge für sein soziales Umfeld ist. Genau, das wird hier ausgesprochen! Außer Alkoholismus hatte er keinerlei Geselligkeit zu bieten.    Da muss man schon ein besonders stabiles „Nervenkostüm“ haben, um solch einen Nörgler auf die Dauer aushalten zu können. Offenbar konnten dies seine Schergen (Christenjargon: „Jünger“) nur ein Jahr - und das ist schon bewundernswert …! Dann sollte sich dieser Angeberkriecher endlich aus dem Staube machen … Um „Sektengott“ zu sein, stört seine persönliche Anwesenheit nur …!

 

Indirekt ist hiermit in der Tat gesagt, dass der Boss, nachdem die Trickserei mit der „Auferstehung“ gelaufen ist, überflüssig ist und endlich verschwinden soll. Man brauche ihn nicht mehr. Er soll das Maul halten und abhauen, wenn er nun die Rolle des entrückten „Gottes“ in dieser Perfidiesekte spielen wolle ... Das gibt ihm Petrus hier zu verstehen.

Aber solch einen Gauner darf man nie unterschätzen. Er hat immer einen Trick auf Lager, um sich unentbehrlich zu heucheln:    

 

„Und der Meister (Jesus) antwortete: ‚Deshalb habe ich zu euch gesagt, werdet ganz, damit ihr nicht vermindert werdet '“. [9]

 

Es darf gelacht werden! Irgendwie weiß der Schweinehirte sich immer „unentbehrlich“ zu heucheln und seine Opfer zu schikanieren. Erst werden sie terrorisiert, „ganz“ zu werden - und wenn dieser Zustand nach eigener Einbildung erreicht ist - dann werden sie drangsaliert, um nicht „vermindert“ zu werden: Gerade du brauchst Jesus …!

 

In dieser Bande christlicher Barbaren ist einer genau wie der andere.    Einer gaukelt mit denselben schmutzigen Tricks wie der andere. Oder ist die Behauptung dieser Gauner: „Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16), denn etwas anderes als die Gaunerei, sich als „Erlöser“ von Übeln aufzuführen, die der betreffende „Erlöser“ zunächst selbst schafft, um sich so zum Meuchelpriester („Gott“) der Psychoterroristen oder Terrorisierten aufzuschwingen? Der Brandstifter bietet sich großzügig als Feuerwehrmann für die von ihm selbst gelegten Brände an ... und wünscht wegen dieser „moralischen“ Qualität bitteschön als „Gott“ bewundert zu werden! Peinlich für das Goldene Kalb oder die goldene Bestie der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Peinlich für die Sklavenhaltersekte!

 

Dies allein ist für eine Betrügersekte, wie z.B. die der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige“ Sünder), ein hinreichendes Motiv, diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  als eine angeblich unechte zu unterdrücken. Auch an dieser Stelle wollen wir noch einmal daran erinnern, was „unechtes Evangelium“ in der Christensekte bedeutet: Ob es sich nur um reinen Betrug handelt oder um einen Betrug im Betrug. Wenn Jesus einmal den Betrug zum Prinzip erhoben hat, weshalb sollte dieser dann ausgerechnet vor der Fabrikation von „Evangelien“ oder „Eigentumsurkunden“, wie z. B. der „Konstantinischen Fälschung“, einhalten?

 

Mit Gott haben Jesus "Christ" und seine Komplizen (Christen) so viel zu tun, wie die „Konstantinische“ Raub mit Kaiser Konstantin. (Mit diesem Raub, dem größten Eigentumsdelikt in der Menschheitsgeschichte, rissen sich die Christenganoven ungefähr ein Drittel Westeuropas unter den Nagel).

 

 

Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  wandten also den Betrug, den sie sonst immer gegenüber Gott tätigen, „schöpferisch“ auf Kaiser Konstantin an. Weshalb, ja weshalb sollten sie denn diese Betrugsmasche „nur“ auf Gott beschränken? Ebenso schoben sie ihre Fabrikationen von „Evangelien“ irgendwelchen „Autoritäten“ unter ihnen zu, die sie gar nicht geschrieben hatten …

 

Die Jünger durchschauten offenbar des Jesu Tricks (Betrügereien) aus nächster Nähe, wenn sie an diesen nicht zwecks Gelingens mitwirken mussten. So waren sie verständlicherweise keineswegs von der vermeintlichen außerordentlichen („göttlichen“) „Begabung“ des ägyptischen Tagelöhners und Zauberlehrlings (Jesus), der nach dem antiken griechischen Philosophen Celsus in Ägypten seine Zauberkünste erlernt hatte, überzeugt, sondern glaubten vielmehr, diese genauso gut tätigen zu können wie er. So gab es keinen Grund für sie, in Jesus einen „Gott“ zu verehren oder zu fürchten, sondern es ging ihnen nur darum, die Vorteile - insbesondere das Geld, das sie mit diesem Betrug machen konnten - zu genießen.“

 

 

Mk 10:38-39 ELB

38 Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet. Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, oder mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde?

39   Sie (die Jünger) aber sprachen zu ihm: Wir können es ...

 

 

Das steht sogar in einer  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  der Christenbibel! Immer wieder sieht der Boss des religiösen Terrors (Jesus) sich gezwungen, die Rangordnung herzustellen, denn einige dieser „Kranken,“„Sünder“, Gauner und/oder Barbaren wollen diesem Hundsfott, Pardon, „Gott” oder dem „Goldenen Kalb” der christlichen Desperados - man höre und staune, dem „Gott der christlichen Verbrechertypen - den ersten Rang offensichtlich streitig machen … Also, nein …!

 

 

Lk 6,40 (LUT 1984)

  Der Jünger ist nicht über seinen Meister; wenn der Jünger ist wie sein Meister, so ist er vollkommen.

 

 

Donnerwetter! Hätten Sie jemals ein solches Wissen über einen Hundsfott von „Gott“ erraten? Also hat Satan die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn (Jesus) gab, damit nun alle Desperados wissen, dass "Jünger" nicht über den Meister zu gelten habe ... Ist Satan nicht gerecht? „Liebt“ Satan nicht die Menschheit? Mit der Perfidie, mit welcher Jesus und die Christen sich selbst und die Menschheit „lieben“, allemal!   Ja, ja darum wurde Satan Unmensch (cur Satan homo?)…

 

Was würden christliche Mafiosi und Religionsganoven ohne eine solche Klarstellung der Verfahren ihrer  Machtgier machen...? Nun wissen wir endlich, wer in einer Verbrechersekte der Boss ist. Aber immer wieder muss Ben-Pandera seinen Rang in seiner Gangsterbande verteidigen, bald noch schlimmer als es Al Capone zu tun hatte:

 

 

Joh 13,16 ELB

16  Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter größer, als der ihn gesandt hat.

 

 

Wer hätte das gewusst? Ja, ja - hätten Sie es gewusst? Ja, ja – was würde die Menschheit ohne die „Offenbarung“ dieses Religionsganoven machen, dass der Knecht nicht größer ist als der Herr, wo doch die Christen mit Falschgeld (Vortäuschung einer Mediation des Menschen zu „Gott“) Herren bzw. Sklavenhalter der Menschheit werden möchten …? Man glaubt gar nicht, welche „Offenbarungen“ so ein zum „Gott“ erhobener Religionsganove auf Lager hat ...

 

Dass obendrein in dieser Lügnerbande auch später so manche  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  erfunden und dann anderen Personen zugeschoben wurde, wundert also nicht, denn es werden nur die ohnehin vorhandenen „moralischen“ Grundsätze („Konstantinische“ Räubereien) verübt! Diese stellen die erste Natur des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen) dar.

 

 

Mit dem „Konstantinischen“ Raub versuchte die christliche Religionsmafia ihren Vorteil und ihre Machtgier, nicht aber ihren Nachteil zu tätigen! Fälschungen werden und wurden zum Vorteil von Betrügereien, aber nicht zur Enthüllung der Wahrheit, getätigt.

 

Anstatt des zuvor theatralisch designierten „Kronprinzen“ (drei Mal: „Weide meine Lämmer ...“) Petrus, erhält Jesu Halbbruder Jakobus - nach der angeblichen „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ des „göttlichen“ Angebers - das dotierte Amt eines Leiters der Jerusalemer Gemeinde der Christensekte. Darin könnte man auch eine Art Bestechlichkeit des Jakobus sehen, die ihm teuer zu stehen kam, denn außer dem Betrügerboss (Jesus) selbst, sind alle anderen Religionsmafiosi, entweder als Schwerverbrecher in der Todesstrafe verendet oder haben, wie z.B. Johannes, schließlich Suizid verübt  (hier klicken).

Na ja, vielleicht ist der Boss am Schluss wie Johannes verendet ...   Das ist wahrscheinlicher als die „Himmelfahrt“ des größten Prahlhanses und Verbrechers der Menschheitsgeschichte!

 

Wer weiß schon, wann, wo und wie dieser Rattengott tatsächlich krepiert ist? Tatsache ist ferner, dass nur ein heimlich weiter lebender Jesus, Petrus zugunsten des Jakobus als Nachfolger ausboten konnte. Dies bedeutete das Amt des Jerusalemer Gemeindeleiters. Offenbar hatte Jesus erkannt, dass Petrus aus der Sekte des Jesus seine eigene gemacht hätte.

 

Wenn der angeblich in den Himmel gefahrene Jesus nicht heimlich noch weiter gelebt hätte, dann hätte es bereits nach seinem Tode einen dreißigjährigen Krieg der Christenbarbaren um die Nachfolge des Jesus gegeben, wobei Petrus zu Recht auf seine Legitimation als „Kronprinz“ durch Jesus hätte hinweisen können und von daher im Recht gewesen wäre. Dies setzt jedoch voraus, dass die Chroniken (Christenjargon: „Evangelien“ des „Neuen Testamentes“) keine Falschgeldproduktionen sind …!

 

D.h., neben der schon im vorherigen Paragrafen erwähnten Funktion des Saulus Paulus, dem „Kronprinz“ Petrus ebenfalls den Vortritt als Ideologiechef lassen musste, ist auch die Rolle des Jesushalbbruders Jakobus ein weiterer Beweis dafür, dass der Betrügerboss (Jesus) seine Sekte heimlich aus den christlichen Katakomben heraus in den ersten Jahren (nach seiner erlogenen Himmelfahrt) weiterleitete. „Kronprinz“ Petrus rangiert zunächst allenfalls an vierter Stelle, und zwar nach Jakobus (Halbbruder des Jesus), Barnabas und Paulus.

 

Diese „Nachfolge“ - entgegen eindeutig vorheriger Ernennung des Petrus - konnte niemand anderes als Jesus selbst ändern bzw. arrangieren!

 

 

 

 

Diese „demütigen“ und „bescheidenen“ Hochwürden sind perfide (hinterfotzig) genug, sogar noch „Gott“ für ihre Verbrechen einzuspannen! Eine Kritik an ihren Lügen, Betrügereien und Abscheulichkeiten soll als „unseriöse Blasphemie“ im Keim erstickt und niedergeschlagen werden. So stellen es sich die christlichen Banditen vor und so haben sie bisher ihre Verbrechen bestens verüben können.

 

 

Der Jünger Jakobus schrieb nicht nur einen geheimen Bericht („Evangelium“), sondern auch noch ein zweites „Evangelium“. Dem Adressaten seines Briefes führt er aus: 

 

 

 

“Nun, nach zehn Monaten  sende ich dir ein anderes geheimes Buch, das der Erlöser mir offenbarte.“ [10]

 

 

 

Und sogleich fügt er wieder den geheimen Charakter dieser Schrift wieder hinzu: 

 

 

 

“Aber dieses musst du in der Weise verstehen, dass es (nur) mir, Jakob,  offenbart wurde.“ [11]

 

 

Vom Standpunkt einer Betrügersekte aus betrachtet hatte er hat völlig Recht, dieses Buch von vornherein als geheim einzustufen, denn dieses „Evangelium“, das ein Dreiergespräch zwischen ihm, Petrus, und Jesus nach der „Kreuzigung und Auferstehung“ wiedergibt, stellt gewissermaßen das Protokoll eines Gipfels der Hauptbetrüger dar.

 

 Welche Menschen, welche Organisationen haben denn abscheulichere Barbareien verübt als diese christliche Barbarei?

 

Nachdem ihre Verbrechen teilweise erst nach 2000 Jahren eingestanden wurden, sollte man sich nun endlich an deren Ursachenerforschung machen. Das tun wir hier! Solange die Verbrechen der christlichen Barbarei nicht erforscht, gesühnt und angemessen bestraft sind, werden die Christen alle ihre Gräueltaten sofort wiederholen können und wiederholen, sofern sie die politische Macht wieder gewinnen.

 

 

Dieses “Evangelium” des Jakobus sagt alles, was Vernunft und Philosophie schon immer über dieses organisierte Religionsverbrechen sagten.

 

 

 

"Oh, ihr armseligen (Christen)! Oh ihr unglücklichen (Christen)! Oh ihr (christlichen) Heuchler der Wahrheit! Oh ihr  (christlichen) Verfälscher des Wissens!  Oh ihr Sünder gegen den Geist (der Wahrheit, Liebe, Bescheidenheit, Demut etc.)!”[12] 

 

 

Wer kann da wirklich noch behaupten, dass christlicher Glaube und Vernunft ein Widerspruch seien? Was ist sonst noch gegen Christen einzuwenden als das, was Religionsganove Jesus gegen seine Schergen einwendet? „Heuchler der Wahrheit“, „Verfälscher des Wissens“ - was, ja was sagen Philosophen angefangen mit dem antiken Griechen Celsus (um das Jahr 178) anderes über diesen abscheulichen Betrug am Menschengeschlecht durch dieses organisierte Verbrechen im Gewand einer Religion? Hat Ben-Pandera die Menschen nicht davor gewarnt, sich mit ihm einzulassen?

 

Oh ja, wie doch alles, was über dieses größte Verbrechen des Planeten Erde zu sagen ist,  aus den Schriften dieser Sekte selbst bewiesen werden kann …! In der Tat, alles, was über die Christen zu sagen ist, wird sogar von ihrem Verbrechergott wortwörtlich bestätigt!

Hand aufs Herz, gibt es eine schlimmere Perfidie als diejenige, dass Heuchler der Wahrheit und Verfälscher des Wissens sich ihren Betrugsopfern sogar als „Märtyrer der Wahrheit“ andrehen und obendrein noch heucheln, sogar für die Wahrheit zu krepieren …? Wer, ja wer kann diese Hinterfotzigkeit, diese Falschheit und die Perfidie von Christen noch überbieten …?

 

Es gibt keine schlimmere Hinterfotzigkeit,

Als die Christenheit!

 

Christentum,

Ist und bleibt Verbrechertum!

 

Ja Christen, nun verfälscht einmal schön weiter die Wahrheit und erklärt die Wahrheit, d. h. diese Schrift für „apokryph“, geschrieben von einem Antichristen … Beeilt euch, bevor eure schöne Maske der Perfidie von eurer dahin versteckten Grimasse einmal mehr durchbrochen, d.h. „korrumpiert“, wird …    

 

Rohrkrepierer, Hinterfotze und Verbrechertype (Todessträfling) Jesus (Christenjargon: „Kranker, der des Arztes bedarf“) nimmt alle Rohrkrepierer, Hinterfotzen und Verbrechertypen (Christenjargon: „Sünder“) an. Sagt doch diese Perfidie (Christenjargon: „Trostwort“) allen … Am Kreuz könnt ihr sie erkennen!

 

Siehst du am Altar das Christenschwein?

Es lügt für Jesus schön verkleidet und gemein!

Rohrkrepierer, Gauner und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als "Gott"!

 

 Die anderen Teile der Ausführungen über "apokryphe Evangelien" sind nur in englischer Sprache (bisher) verfügbar (e901, e902, e903).

 

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Anmerkungen:

 



[1] The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron, http://web.archive.org/web/20080207145130/http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html , das apokryphe Evangelium des Jakob – Übersetzt von Ron Cameron, S. 1 (Übersetzung aus dem Englischen von mir). Englischer Text: „Since you asked me to send you a secret book which was revealed to me and Peter by the Lord, I could neither refuse you nor speak directly to you, but I have written it in Hebrew letters and have sent it to you - and to you alone. But inasmuch as you are a minister of the salvation of the saints, endeavor earnestly and take care not to recount this book to many - this which the Savior did not desire to recount to all of, his twelve disciples.”

 

[2] T he Apocryphon of James, ibidem (Übersetzung aus dem Englischen von mir). Englischer Text: “Woe to those who have seen the Son of Man! Blessed are those who have not seen the Man, and who have not consorted with him, and who have not spoken with him, and who have not listened to anything from him. Yours is life!“

 

[3] The Apocryphon of James, ibidem (Übersetzung aus dem Englischen von mir). Englischer Text: “Woe to you who are in want of an advocate! Woe to you who are in need of grace! Blessed are those who have spoken freely and have produced grace for themselves.”

 

[4] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

[5] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[6] Siehe: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

 

[7] The Apocryphon of James ibid. Deutsche Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text:  “Now the twelve disciples were sitting all together at the same time, and, remembering what the Savior had said to each one of them, whether secretly or openly, they were setting it down in books.”

 

[8] Apocryphon of James,  ibidem, Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: “Then Peter answered: ‘Lord, three times you have said to us 'Become full', but we are full…’“

 

[9] Ibidem, Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: The Lord answered and said: ‘Therefore I say unto you, become full, in order that you may not be diminished.”

 

[10] Apocryphon of James,  ibidem, Übersetzung aus dem Englischen von mir.

 

[11] Apocryphon of James,  ibidem, Übersetzung aus dem Englischen von mir.

 

[12] Apocryphon of James, ibidem, Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Text: „O you wretched! O you unfortunates! O you dissemblers of the truth! O you  falsifiers of knowledge! O you sinners against the spirit…!”