Kapitel 8, Teil: 4

Frühere Philosophen zur Objektivation der Perfidie und Schande der Menschheit (Christensekte)

 

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"! CHRISTENTUM - DAS "MENSCHENRECHT" AUF VERBRECHERTUM ...!

 

 

Kommentar zu Nietzsches

„Der Antichrist“

 

Von

Hans Henning Atrott


 

Letzte Revidierung  13. 10. 2009

 


 

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1. Eine Bemerkung zur Bewertung von Nietzsches Sterben und Tod durch den homo scelestus Christianusque

 

2. Warum verächtlich über die Christensekte schreiben?

 

3. Nietzsche beschreibt die Christen als Desperados, nennt sie aber fälschlicherweise Tschandalas

 

4. Nietzsche beschreibt die christliche "Moral" als Perfidie, ohne diesen Begriff zu verwenden

 

5.) Sagt Nietzsche: Jesus sei gut und (nur) "Paulus" schlecht?

 

       

 

         Ursprünglich wollte der Verfasser nur ein Vorwort zu Nietzsches "Antichrist"[1] schreiben, welches sich auf die Hasstiraden der Kreuzdesperados bezieht, Nietzsche als einen Vordenker der NS-Desperados zu besudeln. Dieses Vorwort ist bereits seit Jahren veröffentlicht und bleibt unverändert. Den Gegenstand der dortigen Erörterung wollen wir hier nicht zu wiederholen. Jedoch, aus einer Reihe von Gründen entschied sich der Verfasser, zusätzlich einen etwas ausführlicheren Kommentar zu Nietzsches "Antichrist" zu schreiben.

        Zu Beginn dieses Kommentars soll auch auf den Unterschied zwischen religiöser Verehrung und wissenschaftlicher Analyse hingewiesen werden. Insbesondere dann, wenn noch angebliche "Unfehlbarkeit" und "Göttlichkeit" im Spiel sind, darf es bei religiösen Personen bzw. Unpersonen keine Kritik geben. Ist ein Teil schlecht, dann ist nicht nur alles schlecht, sondern alles ist sogleich als Betrug erwiesen, weil hier Perfektion vorgetäuscht wird, mit welcher die Beute gefügig gemacht werden soll. In der Wissenschaft können Teile falsch sein und dennoch das Große und Ganze epochal. Es kommt darauf an, zu prüfen,  was von den Aussagen eins Wissenschaftlers zu akzeptieren ist und was zurückzuweisen.

 

            D. h., das Zurückweisen einzelner Aspekte bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass man ein wissenschaftliches Werk im Ganzen nicht als wertvoll erachtet. In der Wissenschaft kommt es auf den Beitrag des Einzelnen zum gesamten  Fortschritt in einem Sujet an. Danach ist der einzelne Wissenschaftler zu bewerten. Die Wissenschaft geht ohnehin davon aus, dass niemand perfekt ist oder den Stein der Weisen gegessen hat ... Auch wenn der Verfasser Nietzsche ein Denkmal der ganz, ganz wenigen historischen Persönlichkeiten zumisst,  welche zur  Befreiung  von der christlichen Sklaverei und zur Enthüllung des christlichen Verbrechertums Entscheidendes beigetragen haben, so hat der Verfasser dieses Kommentars denn noch nicht wenig Kritik an Nietzsches "Antichrist".

 

      Zu allen anderen Schriften von Nietzsche, die er selbstverständlich auch genau studiert hat,  äußert er sich ohnehin nicht. Trotz aller Kritik, Nietzsche gehört in die "Hall of Fame" der  wenigen Befreier vom Christenverbrechertum, die nur eine Handvoll von Persönlichkeiten umfasst. Auch wenn einiges des Fortschrittes bedarf, Nietzsche war in der Lage, Grund durch das absichtlich eingetrübte Wasser zu sehen. Würden wir mit einer entwickelten Zivilisation aus anderen Teilen des Universums zusammentreffen, die Christensekte würde uns in den Augen höher entwickelter Zivilisationen nicht nur lächerlich, sondern auch das ganze Menschengeschlecht des Planeten Erde schändlich machen. Welche Blödiane leben auf dem Planeten Erde, die einem Gaunerstück von "Auferstehung von den Toten" noch "moralische" Autorität zumessen? Welche Blödiane müssen auf diesem Planeten Erde leben, wo sich bald ein Drittel der Bevölkerung so etwas andrehen lässt ...? Wie kann eine entwickelte Zivilisation nur solchen Gaunern, Gauklern, Betrügern und Verbrechertypen, wie z. B. den Christen und ihrem Obergauner (Jesus), zum Opfer fallen? Je größer der Erfolg für diese Desperadosekte ist, desto unauslöschbarer wird die Schande für das Menschengeschlecht auf unserem Planeten.


 

Das Buch "Jesus' Bluff" in 39 Kapiteln und 583 Seiten ist im November 2009  in den USA erschienen und im Buchhandel aller englischsprachigen Ländern erhältlich.

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hat. Sie lesen woanders nur den Mangel an Intelligenz der jeweiligen Autoren, es sei denn, es handelt sich um christliche Verbrechermemmen, die so ihre eigene skrupellose Selbstsucht verüben. Für Details auf die folgende Sprachangabe klicken: in  
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  1.  Eine Bemerkung zur "Bewertung" von Nietzsches Sterben und Tod durch den homo scelestus Christianusque  

 

 

 

Zunächst soll bemerkt werden, dass die Art und Weise, in welcher die Christen über Sterben und Tod des Friedrich Nietzsche schreiben, deren Maske platzen lässt, dass sie mit der Hilfe für die Schlechtweggekommenen etwas  im Sinn hätten. Bekanntlich heucheln die Christen, sich angeblich für ihre "Nächsten" selbst "aufzuopfern". Solche "Nächstenliebe" benutzen die Letzten, die vom Größenwahnsinn besessen sind, auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle als "die Ersten" zu posieren (vgl. Col 1:18), einmal vorwändlich als “Rechtfertgung” dafür, um Verbrechen gegen diejenigen zu verüben, die den Gernegroßen (vgl. Col 1:18) ihre Unterlegenheit und Minderwertigkeit vor Augen führen. Zum anderen dient diese scheinbare “karitative” Tätigkeit als Einnahmequelle (protection money zone) für eine sich als “Religion” tarnende globale Mafia. Aber dies ist lange nicht das Ende des besessenen "Engagements" der Christenmemmen "für den Nächsten".  Die vermeintlich "karitative Tätigkeit", die mehr karitative Tätigkeiten behindert als ihnen nützt, dient obendrein den christlichen Desperados als Therapie für das eigene schlechte Gewissen, Verbrechermemmen (Ganovenjargon: "Sünder") und sonstige Schandflecke unter den Menschen zu sein. Damit wollen die Christen sich ständig selbst beschwindeln: Wir (Christen) sind doch nicht die Verbrecher, als welche uns unser Gewissen oder Kritiker, wie z. B. Nietzsche und andere,  brandmarken. Wir (Schwache an Moralität) vergreifen uns doch ständig an noch Schwächere, als wir (Christen) schwach sind ...  So erleben wir (christliche Verbrechermemmen) endlich das ersehnte Gefühl von Stärke ...

       Ein Mensch, der wirklich Hilfe für Arme, Kranke, Schwache und Behinderte etc. im Sinn hat, könnte sich nicht in dieser Weise am Leid eines anderen, auch eines Gegner, weiden und schon gar nicht so hinterfotzig, wie es die Christen gegenüber Nietzsches Sterben tun.  Damit beweisen die Christen  mehr, dass ihr Wunschdenken, dass “Gott” angeblich am Kranken, Schlechten, Verbrecherischen und Mißratenen einen Narren gefressen habe, eine Erfindung der eigenen Selbstsucht und für diese darstellt. In der Freude über das Leid eines Gegners übersehen diese Religionsmafiosi einmal mehr, dass ihnen die Maske des Schafes vom Gesicht fällt …

 

       Nietzsche hatte eine Geschlechtskrankeit (Syphilis), an welcher er im Jahr 1900 schließlich starb. Damals gab es noch kein Medikament gegen diese Krankheit. Deshalb musste Nietzsche diese bedauerlicherweise voll ertragen.  Sein Sterben ist aber in keiner Weise so schändlich wie das der christlichen Religionsmafiosi um Yehoshua-Ben-Pandera (Ganovenname: Jesus "Christ"), die fast ausnahmslos als Verbrecher beim Scharfrichter endeten und deren Verbrechertod diese Verbrechersekte bis auf den heutigen Tag mit viel Aufwand an Lügen und Betrugskunst schönlügen will. Dass diese Verbrechertypen angeblich "unschuldig" oder "ungerecht" dem Henker zugeführt wurden, ist eine ähnlich Lüge und Erfindung, wie z. B. der Betrug, dass die deifizierte Hinterfotze angeblich von den Toten auferstanden sei...!

 

       Vielmehr konnte diese gerechte Strafe an vielen anderen christlichen  Verbrechertypen nicht vollstreckt werden, weil die Verbrecher den Staat, der diese Gerechtigkeit auszuführen hatte, stahlen und okkupierten, teilweise bis auf den heutigen Tag! Bisher hat die Christensekte schon genug Menschen in den Tod für ihren Größenwahnsinn und ihre Machtgier gehetzt. Die anschließenden Behauptungen, dass die Betroffenen als "Märtyrer" für "Gott" gestorben seien, ist schon deshalb ein Witz, weil der "Gott" dieser Verbrechersekte selbst ein Komplize dieser Verbrechertypen, d. h. ein Schwerverbrecher mit Todesstrafe, ist und  niemand seine eigene Schande so schönzulügen pflegt, wie es die christlichen Ausgeburten der Perfidie tun!  Was die Christen da aufbieten, ist "nur" ein Schleier für die Schande der Todesstrafe von Verbrechermemmen, die in den Todestrakt gehören und diesem auch zurecht zugewiesen waren! Welcher ehrliche Mensch kann bestreiten, dass dies der angemessene Tod für hinterfotzige Rohrkrepierer und skrupellose Mafiosi des abscheulichsten Verbrechens (Nietzsche: des größten und unsterblichen Schandflecks der Menschheit) ist ...?

 

   Was die Christen über ihre Verluste (Ganovenjargon: "Märtyrer") fabrizieren ist Gerede, das ihre und deren (der "Märtyrer") Schande zudecken soll, für verbrecherischen Größenwahnsinn und skrupelloser Machtgier sein Leben weggeworfen zu haben bzw. Individuen hierzu verleitet zu haben ... Das christliche Gerede über eigene "Martyrien" und "Märtyrer" ist schon deshalb reine  Heuchelei von Hinterfotzen. Es gibt keine christlichen Martyrien und Märtyrer, weil keine Strafe denkbar ist, welche diese Verbrechertypen nicht verdient hätten!

 

        Wenn durch Nietzsches Krankheit  sein Gehirn angegriffen wurde, dann heißt dies nicht, dass er mit dieser Krankheit schon als Kind geboren wurde oder sie Zeit seines Lebens hatte, was die Christenmemmen - hinterfotzig, wie sie nun einmal sind - sich heute so gerne in die eigene Tasche lügen. Wenige Jahrzehnte später wäre ihm dies erspart geblieben, weil es dann ein Mittel gegen diese Krankheit gab. Die Christensekte ist dafür bekannt, solche medizinische Fortschritte torpediert zu haben. Deshalb mussten, z. B.  Millionen von Menschen, ja ganze Bevölkerungsteile im Mittelalter grausam an der Pest zugrunde gehen, weil die christlichen Verbrechermemmen, die Entwicklung der Wissenschaft torpedierten, um sich am Leid der anderen aufspielen zu können. Dieses grausige Leben und Sterben war in der Tat durch die “Barmherzigkeit” der christlichen Verbrechermemmen verursacht worden. Die christliche Verbrechersekte bedeutet(e) zunächst einmal einen Stop der Wissenschaften, von dem sich die Menschen erst allmählich und gradual befreien konnten.  Das haben nicht die Christen geändert! Zusätzlich ist zu vermuten, dass auch die Syphilis eine Krankheit ist bzw. war, die sowohl Christen als auch Nichtchristen traf bzw. trifft. Da es damals in Deutschland nun mehr Christen gab als Nichtchristen, gab,  ist zu vermuten, dass die Krankheit mehr Christen als Nichtchristen erwischte. D. h., dies Argument, welches die Christen meinen zu ihrem Vorteil gegen Nietzsche anwenden zu können, könnte man um ein Vielfaches gegen die sie selbst verwenden ...!

 

Ganz im Gegensatz zu dem Christengift über Nietzsche, kann man Nietzsche sogar in seinem Sterben als ein Opfer der christlichen Verbrechersekte vermuten. Gerade die soeben erwähnte Torpedierung der Wissenschaften durch dieses organisierte Verbrechen (Christentum) kann die Ursache dafür sein, dass zu Lebzeiten Friedrich Nietzsches noch keine Medikamente gegen diese Seuche, die ihn erfasste, vorhanden waren, wie es im Mittelalter keine Mittel gegen Pest aufgrund der "Nächstenliebe" christlicher Religionsmafiosi gab. Insofern ist Nietzsches grausiges Sterben auch ein Produkt dieser perfiden wie gruseligen Verbrechersekte! Dies ist ein Beispiel dafür, dass diese Verbrechersekte viele Übel produziert, die auf dem ersten Blick mit ihr gar nicht als zusammenhängend erscheinen! Wo diese Sekte herrscht, ist fast alles durch Hinterfotzigkeit und Foulplay verseucht!

 

 

Der Vater des Autors dieses Kommentars war wie der Vater Nietzsches auch protestantischer Pfarrer. Der Vater starb im Krieg einen jämmerlichen Tod als Kriegsgefangener. Dieselbe (christliche) Hinterfotzigkeit auf diesen Pfarrer angewandt, mit welcher die christlichen Giftzwerge (Ganovenjargon: “Apostel der Liebe”) Nietzsche begiften, könnte man sagen, dass so jemand endet, der einen Schwerverbrecher vom Todestrakt zu seinem "Gott" macht … Dabei ist der Verfasser sich nicht so sicher, ob die zwei Weltkriege, die die Deutschen anzettelten, nichts mit der christlichen Giftsekte zu tun haben, z. B. mit Col 1:18, wonach die Christen den ersten Platz in allem einnehmen wollen … Genau um die Anwendung dieser Gift-"Weisheit" ging es in den Weltkriegen!

 

    Der Verfasser kennt sogar eine Person aus seiner Kindheit, die sich nicht von dieser geistigen Versklavung (Christentum) befreien konnte und als Tochter eines ev. Theologieprofessors einen Pfarrer heiratete. Von diesem wurde sie so um 1995 als ca. 50jährige (später) ermordet. Der christliche Verbrecher (Ganovenjargon: "Hochwürden") wollte somit einer Scheidung, die die Ehefrau anstrebte, auf christliche Weise erledigen. Auf diese Weise haben Christen schon immer versucht, ihre Meinungsverschiedenheiten zu "regeln"...  Wenige Jahrzehnte zuvor wäre dieser Mord sicherlich noch straffrei verübt worden …  Oder etwa nicht ...? Auch das haben nicht die Christen geändert wie sie es auch nicht geändert haben, dass sie Kinder straffrei sexuell missbrauchen können! Dieselbe Hinterfotzigkeit, mit welcher die Christen meinen auf Sterben und Tod des Friedrich Nietzsche  spucken zu können, auf diesen Fall angewandt, würde bedeuten, dass der Autor dieser Abhandlung darüber grinst: So endet man, wenn man als Frau für eine christliche Hinterfotze die Beine breitmacht …!  Der Verfasser sagt nicht, dass er dies sagt, aber dass die Anwendung christlicher Perfidie auf diese Begebenheit, dies bedeuten würde …  Das sind "Liebe", "Nächstenliebe" und "Selbstaufopferung" des homo scelestus Christianusque (homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch, Chrisitanusque= und christlich).

 

       Neulich erfuhr der Verfasser von einem schweren Erdbeben in Italien mit unzähligen Toten. Anschließend kam der Narr und Obermafiosi  aus dem Vatikan zum "Trost". Die Logik, welche die christlichen Hinterfotzen gegen Nietzsche ersinnen, auf diese Begebenheit angewandt, könnte der Verfasser sagen: Das ist der "Himmel", der am Lebensende christlich dressierter Schäferhunde steht: Jämmerliches Verenden unter Trümmern ...! Was hat euch euer Jesus, eure Maria, euer “Gott” oder euer “heiliger” Xbumbum hier geholfen? Was haben diese Insassen des Irrenhauses dieser christlichen Verbrechertypen denn getan, um dieses Unglück zu verhindern...? Sind diese Erfindungen der  christlichen Idiotie und Selbstsucht nicht angeblich allmächtig ...? Sind sie nach eurem Konstrukt des Wahnsinns nicht die Urheber solchen Unglücks …? Also, wenn wir einmal anfangen, allgemeine Missgeschicke des Lebens einer Person der jeweiligen Ideologie des Betreffenden anzurechnen, dann übersehen die Christen offenbar, dass sie hier denkbar schlechte Karten haben. Offenbar ist es aber zu schön, sich am Leid eines Gegners zu weiden als den Verlust der eigenen Maske zu bemerken ... Die Objektivationen der Perfidie oder die Rohrkrepierer von Neid, Hass- und Rachsucht leben offenbar davon, dass sie verhindern, mit dem eigenen Maß gemessen zu werden.

 

       Diesen Paragrafen zusammenfassend kann also gesagt werden, dass allein die Tatsache, wie sich die Christen an dem traurigen Sterben des Friedrich Nietzsche weiden, sie als der moralische Abschaum unter den Menschen, ja einmal mehr als ein Schandfleck der Menschheit entblößt, sofern sie überhaupt den Menschen zu zurechnen sind. Schließlich sagt ihr Hundsfott, Pardon, "Gott", dass es sich hier um eine Negativselektion von Kranken handelt, die des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) ...! Hat er gesagt, dass diese Negativselektion zu den Menschen gehört? Ist jemand wirklich ein Mensch, der so morallos ist wie ein Christ? Gehört der homo scelestus (Christianusque)  zur Gattung des homo sapiens?  Ist jemand ein Mensch, der keine Moral, sondern nur Perfidie hat, d.h. Moral durch Perfidie beseitigt..? Wer keine Moral hat ist kein Mensch. Wer nur eine Scheinmoral, d. h. Perfidie, hat, ist nur dem Schein nach ein Mensch! So, wie die Christen lügen, über ihre Mitmenschen zu schweben, kann man davon ausgehen, dass sie etwa im selben Maße minderwertig sind.  Generell entspricht die Einbildung von Schlechtweggekommenen, etwas „Besseres“ zu sein der Wahrheit ihrer Minderwertigkeit, welche durch solche Einbildung kompensiert werden soll. Daraus ist zu folgern, dass jemand sich als "Gott" über die Menschen stellen will, weil er damit sein Untermenschsein kompensieren will. D. h., mit derselben Begründung, mit welcher die Christen ihren zum "Gott" gemachten Todessträfling als "Gott" anpreisen, kann man ihn und dessen Gefolgsleute als homo scelestus und somit als Untermenschen bezeichnen.  Was als seine "Übermenschlichkeit" oder gar "Göttlichkeit" behauptet wird, entpuppt sich als Kompensation für sein Untermenschsein! Damit will er seine Unterlegenheit und Minderwertigkeit - die man übrigens so nachweisen kann, wie sie verdunkelt und verschwiegen wird - kaschieren und kompensieren! Seine Komplizen, d. h. Christenmemmen,  tun dies, weil auf sie das Gleiche zutrifft. Die Selbstsucht des Verbrechergottes ist auch die Selbstsucht der Verbrechertypen, die ihn zum "Gott" machen oder als solchen gewähren lassen. Die christlichen Verbrechermemmen wollen "Gott" ihres jeweiligen sozialen Umfeldes spielen. Ich wiederhole noch einmal unmissverständlich: Wer keine Moral hat, ist kein Mensch. Christen vernichten die Moral durch Perfidie!

     Schon zu der Art und Weise, wie sich Christen am grausigen Sterben des Friedrich Nietzsche weiden, kann man nur sagen: Pfui, Christenmemmen, pfui!

 

 

 

2.) Warum verächtlich über die Christensekte schreiben?     

 

 

    Die Christen haben sich immer beschwert, dass Gegner, die ihren Betrug durchschauen, ihre Sekte gleichermaßen lächerlich wie abscheulich darstellen.  Solche Beschwerden gibt es bereits hinsichtlich des griechischen Philosophen Celsus, der schon im Jahre 178 Nachforschungen bei den Juden über die angeblich „wundersamen Ereignisse“ dieser Sekte anstellte.[2]   

 

                      Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) schreibt gleichermaßen in einem belustigenden wie verächtlichen Ton über diese Sekte. Der Respekt, den die Christensekte sich verschaffen konnte, beruht nur auf ihren Verbrechen, insbesonders darauf, dass sie Staaten zu einer Waffe ihres Terrors gegen die Menschheit macht. Nietzsche hat völlig recht, wenn er schreibt:

 

„Es bleibt dem Kritiker des Christentums nicht erspart, das Christentum verächtlich zu machen"(§ 57).

 

 In der Christensekte wünscht eine Negativselektion von Desperados (Ganovenjargon: „Kranke, die des Arztes bedürfen“, vgl. Mt 9:12, Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) und denen kein Arzt helfen kann (vgl.  Mt 7:17-18, Lk 6:43, Joh 8:34)  als

 

·       „Salz der Erde“ (Mt 5,13), 

·       "Stadt, die auf dem Berge ist" (Mt 5:14)

·       „Licht der Welt“ (ibidem) oder gar

·       die Einzigen, die in den Himmel kommen werden,

 

zu posieren.

 

Schon auch bei geringem Verstand müsste man erkennen, dass diese Lüge nur mit Verbrechen zu  etablieren ist, d. h. die Christensekte schon allein wegen ihrer selbstsüchtigen Lügen, mit denen sie Beute schlägt,  sich als eine Verbrechersekte entlarvt. Es kann ja jeder einmal das Gegenteil nachweisen, dass man solche egoistische Lügen ohne Verbrechen anderen Menschen aufzwingen kann.  Das muss doch zwangsläufig zu Verbrechen wie zu Lächerlichkeiten führen, die oft an ein Irrenhaus oder Karneval erinnern. Man kann nur solche Dinge seriös und als seriös darstellen, die seriös sind, nicht aber Lüge, Betrug und Verbrechen.  Wer die Christensekte anders als lächerlich und verbrecherisch darstellt, ist entweder selbst ein solcher Menschheitsverbrecher oder ein Idiot, der  sich mit Dingen beschäftigt, die außerhalb der Reichweite seines Verstandes sich befinden.

 

Fassen wir diesen Absatz kurz zusammen: Zu einem anderen als dem hier entgegengebrachten Ansehen kam die Christensekte nur durch rigorose, brutale und terroristische Unterdrückung der Meinungsfreiheit (Ganovenjargon: "Feindesliebe").

 

 

 

 

 

3.) Nietzsche beschreibt die Christen als Desperados, nennt sie aber fälschlicherweise Tschandalas

 

 

                   

 Da er selbst ein Prophet des "Willens zur Macht" ist, billigt Nietzsche den Christen keinen solchen zu. Doch Lüge, Betrug und Verbrechen werden nicht aus Liebe, Demut und Bescheidenheit verübt, sondern aus Machtgefräßigkeit. Der Hinduismus sieht es richtig, dass nicht die Aggression und der Wille zur Macht böse sind, sondern wer von den Menschen diese bzw. diesen ausübt. Das ist eine komplizierte Sache, die wir  an anderer Stelle ausführen. Hier beschäftigen wir uns mit Nietzsche.

 

Dieser Philosoph vergleicht die Christen mit Tschandalas. Das sind die Angehörigen der  untersten Kaste im indischen Kastensystem. Er unterstellt damit diesen Indern eine  Haltung, die erst einmal zu beweisen wäre. Nietzsche meint damit, dass Letzte mit allen Mitteln - und koste es, was es wolle - als "die Ersten" posieren möchten sowie Hass und Rache gegen die ihnen Überlegenen ausleben wollen.  Dies  wird getarnt mit einer Verbrechermoral (Ganovenjargon: "Liebe"), die alle moralischen Werte als ihr jeweiliges Gegenteil heuchelt.  In Wirklichkeit umfasst der Begriff des Desperados das, was Nietzsche richtig sieht und falsch als Tschandala bezeichnet.

 

·       " (Christen sind) ...die Ausgestoßnen und »Sünder«, die Tschandala ..." (§ 27)

·       „(Christen kennzeichnen sich an) einer aus ressentiment und ohnmächtiger Rache gebornen Tschandala-Moral ans Licht gestellt. Paulus war der größte aller Apostel der Rache..." (§ 45)

·       "... (Christentum ist) der Tschandala-Haß ..." (§§ 46, 59)

·       "... (christliche Aktivisten sind) die Tschandala-Apostel ..." (§ 57)

·       "... (die christlichen Aktivisten betreiben) das langsam aufgeschürte Feuer der Rache, der Tschandala-Rache ... (§ 58)"

 

Im Großen und Ganzen ist Nietzsches Beschreibung des Christentums korrekt, ausgenommen  des Vergleichs mit den Tschandalas.  Dieser Vergleich ist nicht nur eine Beleidigung der Tschandalas; er ist  auch kontraproduktiv.

 

Bekanntlich besteht das Geschäft der Christen darin,  aus der Not anderer Menschen Honig zu saugen. Wären die indischen Tschandalas den Christen vergleichbare Desperados, dann wäre die Geschichte Indiens vermutlich ähnlich verbrecherisch verlaufen wie die Geschichte Europas.

 

Aber dies ist noch nicht einmal das eigentliche Problem. Indem Nietzsche die Christen als Tschandalas bezeichnet und nicht den treffenderen Begriff des Desperados erkennt, vermittelt er den Eindruck, die allerschlimmsten Wesen auf Erden seien die Angehörigen der untersten Kaste Indiens (Tschandalas) und die Christen ein (schwächeres) Abbild davon.

 

 Damit  stellt Nietzsche die Wahrheit auf den Kopf und beleidigt die Tschandalas.  Dies führte, u. a. auch zu Missverständnissen als habe Nietzsche etwas mit der NS-Rassenideologie zu tun bzw. nutzen perfide Desperados diesen, seinen Fehler, ihn in solche Zusammenhänge zu zwingen. Man kann die Christen nur verharmlosen, wenn man sie mit den  Tschandalas vergleicht! Der Vergleich hat nach Auffassung des Verfassers auch verhindert, dass Nietzsches durchaus korrekte Einsichten über die Christensekte, die allem anderen, was sich seit Porphyr   (232/3-304)  auf diesem Gebiet versuchte, haushoch an Verstandesschärfe überlegen ist, (noch) nicht die Wirksamkeit erfuhren, die sie verdienen.

 

 

Um es klar und deutlich zu sagen: Der Verfasser dieses Kommentars respektiert die Menschenwürde der Tschandalas. Die unterste indische Kaste ist eine   Selektion durch (nicht betroffene) Menschen, welche obendrein nicht die moralische Qualität von Menschen betrifft.  Die Christen werden jedoch aufgrund eigener Entscheidung und aufgrund ihrer moralischen Verkommenheit zu Christen. Christen sind Desperados,  Verbrechermemmen bzw. die abscheulichsten Verbrechertypen unter Menschen überhaupt,  die es in der Menschengeschichte je gab und vermutlich geben wird! Tschandalas stellen eine ungerechte soziale Selektion von sich Bevorteilenden dar. Christen dagegen  sind eine moralische Negativauswahl, und zwar der moralisch Verkommensten und Abscheulichsten, die denkbar und wirklich sind. Christentum ist der Erfolg des Verbrechertums.

 

Verbrechen zahlt sich aus,

Das weiß die Christenlaus!

 

Der Begriff, der die von Nietzsche korrekt beschriebenen christlichen Charaktereigenschaften umfasst, ist also der des Desperados. Zu den Tschandalas wäre noch zu sagen, dass sozial unterlegen zu sein, noch lange nicht bedeutet, ein Verbrecher oder eine christliche Verbrechermemme zu sein!

 

 Die Triebkraft der Christen ist nach Nietzsches korrekter Darstellung die Rache. Das müsste erst einmal für die Tschandalas bewiesen werden, die sich nicht selbst zu Tschandalas machen, sondern von anderen dazu gemacht werden. Ganz im Gegensatz dazu erkennt sich selbst die christliche Verbrechermemme aufgrund ihrer groben moralischen Mängel (Ganovenjargon: "Kranke, die des Arztes bedürfen", vgl. Mt 9:12 Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) als ein solch böses Wesen, d. h. als  Christ. Er sehnt sich nach einer Lüge und Rache, d. h. Christentum, um einmal die  Wahrheit über sich selbst "loszuwerden", d. h. eine ihn "bevorteilende"  Lüge über sich selbst zu pflegen und obendrein noch Rache an denen zu nehmen, die er nicht als so moralisch verkommen wie sich selbst erkennt.  Jesus und Konsorten sind also Apostel der Rache um jeden Preis, die sich im Gewand der "Liebe" an ihre Opfer  heranschleichen, um sie dann zu überfallen.  Dies macht die Christen notwendigerweise zu den abscheulichsten Verbrechern (des Planeten Erde), weil sie nun ihre moralische Verkommenheit unter moralischer Maske entfesseln wollen und zu oft können.  So etwas nennt der Verfasser dieses Kommentars Verbrechermemmen oder  Desperados. Der Gipfel allen Verbrechertums ist die Entfesselung des Bösen unter moralischer Vortäuschung (Ganovenjargon: "Liebe")... Dieses Verbrechertum oder diese Verbrechersekte hat einen Namen: Christentum!

 

Ein Desperado ist ein Verzweiflungstäter (desperare=verzweifeln). Der Desperado ist besessen vom Größenwahnsinn, "den ersten Platz in allem einzunehmen" (Kol 1:18) und ist besessen von entsprechender Machtgier. Erfährt er durch die Wirklichkeit, dass er anstelle zu den Ersten zu den Letzten gehört, dann backt ein  Desperado je nach Skrupellosigkeit keine kleineren Brötchen, sondern entscheidet sich dafür, seinen Größenwahnsinn um jeden Preis auszuleben ("Das kann doch nicht wahr sein, dass ich so ein armes Würstchen bin!" "Nun erst recht!" "Gerade, weil - gerade, weil - gerade, weil!"). Das christliche Verbrechertum verspricht ihm daher alles, was ihm die Wirklichkeit versagt! Das hat Yehoshua-ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus "Christ") erkannt. Er hat sogar erkannt, dass man Desperados  dazu verführen kann, die eigene Person als Hundsfott, Pardon, "Gott" zu verehren, wenn man dem (moralischen) Abschaum der Menschheit (vgl. Mt 9:12 Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10) solche Illusionen verschafft. 

 

Wenn ein Desperado angesichts seiner erheblichen moralischen Mängel, d. h. Skrupellosigkeit (vgl. Mt 9:12 Mk 2:17, Lk 5:31-32, Lk 19:10),  seinen Größenwahnsinn  nicht realisieren kann, dann entscheidet er sich dafür, eine Lüge zu leben, mit welcher er sich das stehlen will, was ihm bei Fair Play gebricht.   D. h. in Anbetracht seiner Skrupellosigkeit verübt er auch entsprechende Verbrechen für seine (ihn bevorteilenden) Lügen bzw. Betrügereien.  Ja zur Not machen sich diese Verbrechermemmen einen Verbrechergott (Jesus), um ihre Mitmenschen zum eigenen Vorteil auszutricksen (vgl. Lk 5:10).  Es gibt nichts, wovor die christlichen Verbrechermemmen bzw. Desperados zurückschrecken würden außer dem Erfolg der Wahrung ihrer Maske, d. h. dem Erfolg ihrer Perfidie!

 

Um sich sein schlechtes Gewissen zu erleichtern, mimt die christliche Verbrechermemme "den moralischen, d. h. empathischen Menschen", womit  sie gegenüber ihren Opfern und sich  das (in die Tasche) lügt, was ihr am meisten gebricht. Der Größenwahnsinn ist die Rache für die Erfahrung der  Unterlegenheit im Vergleich zu anderen  und ist gewissermaßen eine Flucht nach vorne. Der christliche Rohrkrepierer neidet in erster Linie nicht soziale Überlegenheit, sondern die durch die Natur. Die bessere "Ausstattung" seiner Mitmenschen durch die Natur, insbesondere die moralische Überlegenheit der anderen, macht den Desperado zu einem solchen.  Um die zu ändern, macht er sich einen "Gott", der  anstelle Gottes bzw. der Natur ihn, d. h. den Rohrkrepierer oder die Verbrechermemme (Ganovenjargon: "den Schwachen", "Kranken", "Sünder" etc.), bevorzugt. An anderer Stelle haben wir bereits dargelegt, dass der Hass und die Rache der Christen sich in erster Linie gegen Gott richtet und  an jenen verübt wird, die nach deren Meinung von Gott ungerechtfertigt bevorzugt werden. Deshalb hat die Desperadosekte als einzige Sekte einen selbst gemachten "Gott". Man findet kein einziges Wort von Gott in den Schriften dieser Verbrechersekte, sondern nur Worte eines Todessträflings, die obendrein noch größtenteils gefälscht sind und den diese Verbrechertypen als "Gott" adressieren und verehren ... Der christliche Priester will "Gott" seines sozialen Umfelds sein (Desperadojargon: "Hirte"). Ein Hirte ist unendlich seinen Schafen überlegen, die er obendrein für sich persönlich nutzt. Er ist Mensch, während das Schaf ein dummes Tier ist. Von dieser Überlegenheit träumt der Desperado gegenüber seinen Mitmenschen.

 

 Wie bereits angeführt, der vernünftige Mensch passt sein Bild von sich selbst der Wirklichkeit an. Die christliche Verbrechermemme tut das Gegenteil. Der  (christliche) Desperado ist  die Negation der Wahrheit und somit die Lüge über sich selbst.  Nietzsche: "... die Lüge um jeden Preis" (§47)! Wenn er sich in der Wirklichkeit - anstelle als "Gott" oder "Stellvertreter Gottes" - als armseliges Charakterschwein (Christenjargon: "armer, elender Sünder")  oder als Rohkrepierer (Ganovenjargon: "Kranker", "Schwacher" etc.) oder  als ein vergleichbares Negativum erfährt, ist der Desperado nicht bereit, sein Selbstverständnis der Wirklichkeit, d. h. der Wahrheit über sich selbst, anzugleichen. Er macht das Gegenteil von dem, was ein  vernünftiger Mensch tut: Er entscheidet sich für seinen Größenwahnsinn und damit dafür, eine "Lüge zum jeden Preis" (§ 47) zu leben. In seinem Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "christlicher Glaube") hat er dann alles, was ihm die Wirklichkeit versagt! Jedes Mittel, sogar die Vortäuschung von "Gott" in seinem Bunde ist ihm recht,  um seinen skrupellosen Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "Glaube") und rücksichtslose Machtgier (Ganovenjargon: "Opfer für den Nächsten") zu verwirklichen. Der Desperado versucht sich mit Foul Play alles zu ergaunern, was er mit Fair Play nicht erreicht. Dies macht ihn notwendigerweise zu einem Verbrecher, insbesondere, weil dieser Typ von Verbrecher sich stets zurecht lügt, ein "Opfer", sogar "Märtyrer" zu sein, kann man hier von Verbrechermemmen sprechen. Diese Lügen des jeweiligen moralischen Gegenteils nennen wir übrigens semantische Simulationen. Sie erfolgen, weil dem Desperado seine eigene moralische Verkommenheit unerträglich ist und er sich diese nicht eingestehen kann. D. h. Christ zu sein bedeutet so moralisch verkommen, d. h.  böse, zu sein, das man sich seine Bosheit selbst nicht eingestehen kann. Nietzsche: "... Lüge um jeden Preis" (§47). Es gibt keine schlimmere moralische Verkommenheit! Im Falle eines Konfliktes zwischen Wahrheit und Unwahrheit oder Ehrlichkeit und Betrug entscheidet sich der Desperado immer für seinen Größenwahnsinn, d. h. für Lüge, Betrug und Verbrechen.  Weil ihm das Eingeständnis seiner moralischen Verwerflichkeit unerträglich ist, er aber vom Größenwahnsinn nicht lassen kann und will, tätigt der Desperado den Selbstbetrug, welcher die höchste und schlimmste Form aller Betrügereien ist. So kommt es, dass das größte organisierte Verbrechen und Mordverbrechen (Bisher ca. 300 Millionen Morde! Wer kann das übertreffen?) nur aus "Märtyrern für die Wahrheit" besteht, die immer nur  "selbstlos" and das Wohl "anderer" denken ...

 

Deshalb lügt er sich alles als das moralische Gegenteil zurecht. Übrigens, aus dem selchen Grund kommt es zu den psychologischen Projektionen der Desperados, von welchen die Christenschriften (Ganovenjargon: Evangelien) nur so wimmeln.

 

Deshalb hasst ein Desperado sowohl die Vernunft und die Wahrheit und macht sich seine eigenen Lügen als "Wahrheiten" zurecht, für welche er sogar lieber stirbt, weil er lieber tot sein will, als von seinem Größenwahnsinn und all seinen selbstsüchtigen Lügen zu lassen. Übrigens, dies ist auch das psychische Muster von Selbstmordattentätern (Desperadojargon: "Märtyrer für die Wahrheit").

 

Seinen "Märtyrern der Wahrheit" sagt ihr eigener Desperadogott:

 

Joh 16,12 (LUT 1984)
12 Ich (Jesus) habe euch noch viel zu sagen; aber ihr (christliche Desperados) könnt es jetzt nicht ertragen.

Dies sagt ein Desperado als   "Gott" zu seinen Mitdesperados, die sich vorlügen,   "Märtyrer der Wahrheit" zu sein ... Nicht auszumalen, was sie gemacht hätten, wenn er ihnen dennoch die Wahrheit gesagt hätte ...! Wahrscheinlich hätten sie Pilatus die Arbeit abgenommen. Das mussten erst Leute, wie z. B. Nietzsche, tun ...

 

 Mt 17,20 (LUT 1984)
20 ... Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch (christliche Desperados) wird nichts unmöglich sein.


Mt 21,21 (LUT 1984)
21 ...Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein Taten wie die mit dem Feigenbaum tun, sondern, wenn ihr zu diesem Berge sagt: Heb dich und wirf dich ins Meer!, so wird's geschehen.


Lk 17,6 (LUT 1984)
6  Wenn ihr Glauben hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

 

        "Wahrheit" ist nach Desperados nicht, was wahr ist, sondern, was die Desperados entsprechend ihrer Machtgier und Größenwahnsinn wollen, was als "Wahrheit" gelten soll. Nietzsche: "... die Lüge, um jeden Preis" (§ 47) oder "nicht wissen wollen, was wahr ist" (§ 52). Dies  ist eine Methode, mit welcher die christlichen Desperados  aus ihren Lügen und ihrer moralischen Verkommenheit mittels ihrer Verbrechermoral sich ein "gutes Gewissen" machen wollen. Die Dinge und die Welt sind das, was die Desperados sich einbilden, was sie gemäß ihrer Selbstsucht sein sollen. D. h.,

 

·       wenn wir nicht glauben, dass der Oberdesperado dieser Religionsmafia "Gott" ist, dann kann das nicht daran liegen, dass er kein Gott ist, sondern, weil wir zu wenig Glauben haben, dass er "Gott" sei.

·       Wenn wir, z. B. nicht glauben, dass dieser Betrugsverbrecher "von den Toten auferstanden" sei, dann liegt das nicht daran, dass er nicht auferstanden ist, sondern daran, dass wir "Ketzer" sind, d. h., weil wir zu wenig glauben ...

·       Und wenn wir nicht glauben, dass Jesus oder eine Kuh mit einer Wolke fliegen kann, dann liegt das nicht daran, dass sie nicht mit einer Wolke fliegen können, sondern wir nicht genug glauben. 

 

Alles ist nur eine Sache des "Glaubens" und dies haben alle Desperados gemeinsam, z. B. die  christlichen Desperados mit den Nazidesperados. 

 

Wir Nationalsozialisten wissen es am besten, daß der Glaube Berge versetzt, die Geschichte macht, nicht die Wirtschaftsgesetze und nicht die Waffen allein. Darum wissen wir die Bedeutung einer Macht zu erkennen, die einen anderen Glauben hat.“[3]

           Nicht nur das Glaubensbekenntnis, dass ihr Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "Glaube") Berge versetze, haben die christlichen und die NS-Desperados gemeinsam, sondern den unbändigen Willen zur Herrschaft um jeden Preis und koste es, was es wolle, auch, wenn dabei die Welt in Schutt und Asche gelegt werden sollte.

 

Jesus sagte: ,,Ich  werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es  [wieder] aufzubauen..."[4]

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.``[5]

 

Lk 19, 27 (LUT 1984)

„Doch jene meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erwürgt sie vor mir.“

 

2Petr. 2:12 (LUT 1984)

12 Aber sie (die Ungläubigen, die keine Schafe christlicher Verbrechermemmen sein wollen)  sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden

 

Die obigen Zitate stellen Risse in der Maske christlicher Desperados dar. Nobody is perfect und christliche Hinterfotzen und Verbrechermemmen schon ganz und gar nicht! Außerdem müssen die "Propheten" doch irgendwann ihren Schergen sagen, worum es eigentlich geht. Am Ende würden die Komplizen dann noch an die Maske glauben und die Gefolgschaft versagen. Deshalb ist eine zweigleisige Botschaft von Nöten: 1.) Worum es eigentlich geht und 2.) wie man das tarnt, worum es geht. Ersteres ist das Böse, Satanische bzw. Verbrecherische und Letzteres Lüge, Betrug, Heuchelei, Infamie und Perfidie (Ganovenjargon: "Liebe", "Demut" und "Bescheidenheit" etc.).

 

 Nazis oder Christen wollen gleichermaßen alles niedermachen, was sich ihrer Machtgier nicht fügt. Ähnlich den Nazis dünken sich Christendesperados als eine überlegene Selektion von Übermenschen  (Ganovenjargon: Hirten) in die Tasche und ihre Beute als eine ihnen unterlegene Spezies von Untermenschen, wenn nicht sogar von dummen Tieren (Ganovenjargon: Schafen). Entsprechend sind die Unwilligen, die sich nicht der Machtgier solcher organisierter Desperadoverbrecher oder Religionsterroristen unterordnen wollen, wie die Tiere abzuschlachten, wenn sie also nicht so wollen, wie die christlichen Mördermemmen wollen (vgl. 2Ptr. 2,12).

 

Dies Haltung von Desperados, dass ihr Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "Glaube") angeblich Berge versetze, beschreibt Nietzsche als  "als Instinkt-Haß gegen jede Realität, als Flucht ins »Unfaßliche« , ins »Unbegreifliche«...(§ 29)". Da für einen Desperado nur das gelten soll, was er gemäß seiner skrupellosen Selbstsucht gerne hätte, aber nicht das, was ist, kommt "Der Instinkt-Haß gegen die Realität" (§ 30) zustande, der sich ausdrückt, in der "Lüge um jeden Preis" (§ 47, 62) "Nicht-wissen-wollen, was wahr ist" (§ 52) und dafür zu sorgen,  "daß die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt" (ibidem).

 

Das "Martyrium der Wahrheit" des Desperados ist, dass seine (selbstsüchtigen) Lügen als "die Wahrheit" - um jeden Preis und koste es, was es wolle - gelten sollen. Dass seine Lügen angeblich "Wahrheit" seien, redet sich der Desperado eben nach dem Motto ein, dass sein Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "Glaube") Berge versetze, d. h., „Wahrheit" ist das, was er als "Wahrheit" bestimmt. Hier kommt der Wahnsinn, "Gott" spielen wollen, zum Ausdruck, der selbstverständlich gemäß der Perfidie dieser Desperados als sein moralisches Gegenteil (z. B. als  "Demut" und "Bescheidenheit" etc.) schön gelogen wird.

 

 Insofern wundert es nicht, dass diese Desperadosekte sogar einen Rohrkrepierer zum "Gott" erhebt, denn indem der Desperado erklärt, dass sein Größenwahnsinn (Ganovenjargon: "Glaube") Berge versetze, schreibt er sich selbst in seinem Größenwahnsinn eine Allmächtigkeit zu. Er bildet sich ein, die  Welt so erschaffen zu können, so wie er es will. Deshalb braucht die Christensekte als einzige Sekte einen ihrer Desperados als "Gott", womit im Prinzip Gott in dieser Sekte abgeschafft ist.  Jesus als "Gott"  konstituiert die Christensekte als einen  Atheismus.  Weder der Begriff der Religion noch der des Theismus kann von interessierten organisierten Verbrechern (allein) definiert werden!

 

In diesem Grundsatz, dass der "Glaube" Berge versetze, ist auch die Christensekte als eine Verbrechersekte entlarvt. Wenn alles nur eine Form des "Glaubens" ist, dann gibt es keine Wahrheit, sondern nur den Verbrecher, der nach dem Faustrecht entscheidet, was  die anderen zu  glauben haben, wobei dieses "Was" die Selbstsucht dieser Verbrechermemmen und ihr Vorteil ist. Damit wird nun, anstelle von Treu' und Glauben und Fair Play,  "das Recht des Stärkeren" zur "sozialen" Existenz des Menschen. Dies ist wiederum den christlichen und NS-Desperados gemeinsam, wobei die Christen an Perfidie die Nazis bei Weitem übertreffen und deshalb - im Unterschied zu Letzteren - weitaus erfolgreicher sind.  Das Böse ist ohnehin damit entfesselt, weil es  - eben nach dem Motto: der "Glaube" versetzt Berge - als das "Gute" dargestellt ist. D. h., im Christentum werden  sogar die "Moral", "Gott" und alle anderen guten Dinge zu einer Funktion des Verbrechens.

 

 Das Credo, nach dem der "Glaube" Berge versetze, bedeutet also den totalen Subjektivismus, der wiederum als Gesetz des Urwaldes das individuelle wie kollektive Verbrechen notwendigerweise nach sich zieht. Deshalb ist Christentum schon vom Prinzip her -- und nicht nur von seiner Geschichte -- Verbrechertum, also das, was es  in einer psychologischen Projektion, die Juden bezichtigt zu sein.  Deshalb sind die Christen wie die Nazis die Negativselektion der schlimmsten Verbrechertypen unter den Menschen.  Dies verdecken die christlichen Desperados dadurch, dass sie zwangsweise die ganze Welt zu Christen machen wollen, um nicht als die Negativselektion übelster Verbrechertypen entblößt dazustehen. Religiös gesprochen ist Christentum Satanismus. Das Böse oder Satan bzw. sein Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) posiert als das "Gute" bzw. als "Gott" ... Christentum ist somit religiös gesprochen der Triumph des Satans oder philosophisch ausgedrückt: der Triumph des Verbrechens. Es ist die Frage, ob man hier überhaupt von Menschen sprechen kann ... Sie selbst wollen ja, dass ihre Beute an Menschen keine Menschen sind, sondern Tiere ("Schafe") ... In einer psychologischen Projektion werden hier Unteres und Oberes - wiederum sehr, sehr typisch für Desperados - verdreht!

 

Indem Ethik nur das ist, was man auf der Grundlage des "Rechts des Stärkeren" als "ethisch" erklärt, wird das Böse unter dem Schein des "Guten" präsentiert und somit entfesselt, unangreifbar gemacht, ja perfektioniert, weil es einmal als das "Gute" erscheint und damit als unangreifbar. Das Argument gegen das Böse ist das Gute, welches nun nicht mehr existiert.  Röm 8:31: "Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?", bedeutet nicht, dass "Gott" für die Christen sei, sondern, wenn die christlichen Desperados  "Gott" und das "Gute" für sich beanspruchen, dann gibt es nichts mehr, was diese Verbrechermemmen im Verüben ihrer  Verbrechen hindern könnte!

Mt 12,29 (LUT 1984)
29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.

Mk 3,27 (LUT 1984)
27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

Man kann also dem Jesus beim besten Willen Satanismus nicht absprechen ... Verbrechermemmen können  andere nur unter Ausnutzung ihrer Wehrlosigkeit besiegen. Die starke Vortäuschung von "Moralität" bei den Christendesperados, die sogar so weit geht, dass sie vorheucheln, für die "Wahrheiten" angeblich zu krepieren, verfolgt den Zweck, den Guten ihre Waffen gegen das (christliche) Böse zu nehmen. Die ins Visier genommenen Opfer (Ganovenjargon: "Schafe") sollen gegenüber den Hyänen (Ganovenjargon: "Hirten") vertrauensselig werden, damit Letztere sie umso leichter in ihren Magen bringen können... Auch das schwächste Weib kann den stärksten Mann erledigen, wenn dieser ihr gegenüber vertrauensselig geworden ist und sich, z. B. in derer Gegenwart zum Schlafen begibt. Bevor er merkt, dass ihn die "liebestolle" christliche Verbrechermemme mit dem Küchenmesser  abgestochen hat, ist er bereits tot. Das ist die frohe Botschaft des Jesus "Christ" für Verbrechermemmen! Das ist die Idee des Christentums! Das ist das Evangelium der christlichen Verbrechermemmen! Sind die schlimmsten Verbrecher "Moralapostel", gibt es keine moralischen Einwände mehr gegen das Böse. Das ist die Idee des  Ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus "Christ")! Das ist die Idee des Christentums, d. h. des christlichen Verbrechertums.

 

Die Ungreifbarkeit und Perfektionierung des Bösen durch die Christendesperados kommt, z. B. auch darin zum Ausdruck, dass Personen, die für Fairness - wir wollen gar nicht von Menschlichkeit reden - gegenüber den "Ketzern" eintraten, ebenfalls als mit dem "Teufel im Bunde" begiftet und zu Tode gefoltert wurden. Das Verbrechen wird nach dem Motto, dass der "Glaube" Berge versetze,  "Heiligkeit" und ist unangreifbar, weil auch die Erkenntniswerkzeuge für das Böse (nach dem Motto, dass der "Glaube" Berge versetze) manipuliert sind.  Was wollt ihr? Es geht doch hier nur um "Liebe", "Seelsorge", "Gehorsam gegen Gott", "stellvertretendes Leiden" und "stellvertretende Sühne" etc. und nicht um Verbrechen, Mord und Massenmord.  Nietzsche sieht daher richtig, das Mt 5:39 ("Widersteht nicht dem Bösen") der Angelpunkt der christlichen Verbrechermoral ist:

 

"... die Unfähigkeit zum Widerstand wird hier Moral <»widerstehe nicht dem Bösen!« das tiefste Wort der Evangelien, ihr Schlüssel in gewissem Sinne>... (Antichrist § 29).

 

Nietzsche bezieht sich hier korrekt auf die angeblich so tolle "Bergpredigt", auf Mt 5:39:

 

Mt 5,39 (LUT 1984)
39 Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel...

Die vorliegende Übersetzung ist übrigens noch abschwächend. Die lateinische Vulgata aus dem Jahr 405, d. h. die älteste, heute noch erhaltene Bibelausgabe, schreibt: "non resistere malo", d. h. dass man "nicht dem Bösen widerstehen" soll. Wie könnte das Böse dem Bösen widerstehen? Wie könnte Satan sich selbst widerstehen? Es kommt darauf an, es unter dem Schein des "absoluten Guten" (z. B. "Gott", "Martyrium für die Wahrheit" und "stellvertretende Sühne" für die Sünden der Christensünder etc.) auszuleben und zu entfesseln.  Mal eine Frage: Als Satan einen gewissen Jesus in der Wüste traf, um mit ihm einen Pakt zu schließen, der für die Christensekte grundlegend ist, widerstand dieser Jesus da dem Bösen oder nicht? Ist Satan kein Übeltäter? Ist Satan nicht böse? Wie können die Christen behaupten, dass er heroisch Satan widerstanden habe, wenn es seine Ideologie ist, dem Bösen nicht zu widerstehen ...?

 

Offensichtlich hat Jesus dem Satan in der Wüste nicht widerstanden, einen Pakt mit ihm zu schließen, den die christliche Satans- oder Verbrechersekte darstellt. Anstelle das Böse zu meiden, ihm zu widerstehen wird ihm also  der Makel des Verwerflichen und Abscheulichen genommen. Satan wird "Gott", die Lüge "Martyrium für die Wahrheit", das Verbrechen "Seelsorge" und Hass und Gift "Liebe", "Nächstenliebe" und "Feindesliebe" etc. entsprechend der Perfidie dieser Verbrechermemmen.  Dies begründet auch die Attraktivität des Christentums für eine Negativselektion von Verbrechertypen: Hier wird ihnen unterschwellig bedeutet, dass sie sich nicht zu ändern brauchen, d. h. gewissermaßen ihre  faulen Zähne behalten können, aber  die unangenehmen Zahnschmerzen  loswerden. 

 Verbrechertype, das tut Jesus für dich und was, ja was tust du für ihn ...?

 

Den Verbrechertypen wird bedeutet, dass sie ihre  verbrecherischen Charaktereigenschaften voll ausleben können und dabei noch als moralische Mordspersonen stolzieren können, z. B. als  "Hochwürden", "Heilige", "Heilige Väter" oder gar "Gottes Söhne" etc.  Diesen Service bietet nur das christlich organisierte Verbrechen im Gewand einer Religion!

 

Die körperlichen Gebrechen des Jesus, die ihn zum Desperado machen, werden mit großer Beharrlichkeit eisern verschwiegen, wenn nicht dreist schön gelogen, weil sich sonst  jedermann  seine “Lehre der Liebe” zusammenreimen könnte. Die Verheimlichung der Missgestalt des Jesus "Christ" ist eine notwendige Konsequenz der Verheimlichung des Christentums als Wesen verbrecherischer Rache, welches sofort erkannt wird, wenn man Kenntnis der persönlichen Erscheinung dieser deifizierten Verbrechermemme hat. Deshalb wurde sie von Anfang an, besonders im westlichen Europa, entweder verschwiegen oder dreist als "Superstar" schön gelogen!   Es ist jedoch kein  beeindruckender Star oder  Gott, der den Rohrkrepierern (Ganovenjargon: “Kranke, die des Arztes bedürfen”, Mt 9:12, Mr 2:17, Lu 5:31-32, Lu 19:10) erzählt, dass "Gott"  angeblich an den Rohrkrepierern, Hinterfotzen und Verbrechermemmen  einen Narren gefressen habe, sondern ein Individuum aus dieser Negativselektion, das mit diesen Lügen Ratten für seinen Vorteil – nach dem Motto, dass der "Glaube" Berge versetze und die Wahrheit allemal - fängt.  Ansonsten ist dies nur ein Beweis dafür, dass er mit Satan in der Wüste tatsächlich einen Pakt geschlossen hat, d. h., dass dieser "Gott", den die Christensekte als "Gott" anredet und verehrt, Satan ist.

 

Die Muslime sind über Mohammed ehrlich, weil dieser Prophet kein Rohrkrepierer und auch kein Verbrecher aus der Todeszelle ist, welcher Verschweigen und Schönlügen zum obersten Gebot macht.  Ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus “Christ”) ist

 

·      eine Missgestalt schon von Geburt, [6]

·      hat die Schande einer unehelichen Geburt, die ihm jedes Amt eines Priester verwehrt[7]] und

·      obendrein noch homosexual.[8]

 

Allein das Letztere konnte schon mit dem Tode bestraft werden (vgl. 3. Mose 20:13, und zwar nach dem Gesetz, welches Jesus lügt zu erfüllen (vgl. Mt 5:17). Eine Verbrechermemme ist er schon deshalb, weil er nicht den Kampf gegen eine Verunglimpfung der Homosexuellen aufgenommen hat, stattdessen seine Homosexualität ganz im Stil einer Verbrechermemme zu verheimlichen versuchte. Selbst wenn er nicht homosexuell gewesen wäre, hätte er hier diese Unmenschlichkeit der Bibel anprangern müssen! Die Tatsache, dass die Christen die äußere Erscheinung des Ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus “Christ”) entweder eisern verschweigen oder sogar dreist schön lügen, entspricht ganz ihrer Natur als Desperados. Anstelle sich an die Wahrheit anzupassen, wird alles nach dem Motto schön gelogen: Der "Glaube" versetzt Berge und die Wahrheit, allemal! Schon in den römischen Katakomben aus den ersten Jahrhunderten, wird er sogar dem Jupiter gleich schön gelogen und übrigens sogar die Schande seiner Todesstrafe am Kreuz möglichst verschwiegen. In den ersten Katakomben, die auch als Friedhöfe dienten, findet sich kaum ein Kreuz, und wenn er am Kreuz dargestellt werden sollte, dann als jemand, der das Ganze als eine Party empfunden hat, um so die Schmach, Schande und Erniedrigung eines Schwerverbrechers mit Todesstrafe, entweder zu verschweigen oder schön zu lügen. Diese Versuche, die Schande des Todessträflings zu mildern, indem man das Kruzifix so darstellte, als habe der Gequälte nicht gelitten, nennt man übrigens Doketismus. Letzteres bedeutet allerdings nicht die Kreuzigung eines Doubles, anstelle der verurteilten Verbrechertype (Jesus). Kann man sich heute einen christlichen Friedhof ohne Kreuze vorstellen …?

 

Wie sehr körperliche und soziale Unterlegenheit in moralische Verkommenheit umschlagen kann und schon deshalb von den Desperados eisern verschwiegen wird, was also zur aus "Rache gebornen Tschandala-Moral" (§ 45) oder vielmehr zu einer Desperadomoral führt, verdeutlicht das “Evangelium von Barnabas”.  Die nun im Folgenden zitierten Ausführungen sind richtig, unabhängig davon, wer, wann und wo diese Schrift  verfasst hat.

 

 

 

Dann sagte Satan: "Oh Herr,  du hast mich ungerechterweise grässlich  gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst.  Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(gott).“[9]

 

 

 Die körperliche und soziale „Benachteiligung“, in welcher sich schlecht Weggekommene, wie z. B. Desperados oder Satan wähnen, entfacht das "langsam aufgeschürte Feuer der Rache, der Tschandala-Rache --" (Antichrist § 58), wie gesagt, man sollte exakter von Desperadorache sprechen.  D. h. die Inferiorität, welche die Betreffenden versuchen zu verdrängen, wird in eine Verschwörung der Rache (Ganovensprache: "Liebe") umgewandelt.  So wird das Kreuz das "Erkennungszeichen» für die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat — gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Gute der Seele, gegen das Leben selbst ... (§ 62 )"              

 

Entsprechend der Perfidie dieser Verbrechermemmen werden die aus dieser Verschwörung des Neides, Hasses und der Rache resultierenden Verbrechen, jeweils in ihr moralisches Gegenteil, z. B. als "Demut", "Bescheidenheit", "Martyrium für die Wahrheit", "Liebe" und "Seelsorge" etc. gelogen, um dieses organisierte Verbrechen unter der Vortäuschung einer "Religion" und dessen Verbrechen unangreifbar, d. h. perfekt, zu machen.

 

„... diese Art von (christlicher)  Mensch hat ein Lebensinteresse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe »gut« und »böse«, »wahr« und »falsch« in einen lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehn“ (§ 24).

 

 

Es liegt wiederum in der Natur der Desperados, diese Wahrheit über sich zu bestreiten, zumal „Wahrheit“ ohnehin für sie nur das ist, was sie sich nach ihrem Vorteil („Der Glaube versetzt Berge" und die Wahrheit allemal) als „Wahrheit“ einreden bzw. als „Wahrheit“ gelten lassen wollen. So wird das (nahezu) perfekte Verbrechen entfesselt und dieses hat vor allen Dingen einen Namen: Christentum!

 

Unter diesen Voraussetzungen versteht es sich von selbst, dass die Christen  die Wahrheit über ihren Oberganoven schon deshalb verschweigen müssen, weil sie wissen, dass ihr Wesen der Rache durch Jesu und seiner Schergen körperliche, moralische und soziale Unzulänglichkeit begründet ist. Als Ersatz dafür  „psychologisieren“ sie gerne bei ihren heiß "geliebten" Feinden, z. B. bei  Nietzsche oder sogar bei Feuerbach.   Im Sinne einer psychologischen Projektion, denn ohne einen erheblichen Dachschaden kann man kein christlicher Priester oder auch nur christlicher  Aktivist sein,  wollen sie gerne die Gegnerschaft zu ihnen aus dem Lebenslauf der Betreffenden fantasieren.  Der Verfasser las, z. B. Geschreibsel von  diesen Gernegroßen über Ludwig Feuerbach (1804-1872). Diese Rohrkrepierer wollen allen Ernstes dessen Kritik an ihrem organisierten Verbrechen mit angeblichen frühkindlichen Schädigungen Feuerbachs sich erleichtern, wo doch sie selbst bei sich in Hülle und Fülle,  aber besonders bei ihrem Verbrechergott, gerade in dieser Hinsicht fündig werden könnten.

 

Man sollte in diesem Zusammenhang darauf verwiesen, dass damit Philosophien -- im Unterschied zu Religionsbetrug -- nicht falsch werden. Hier ist wieder ein Unterschied zwischen Religion und Wissenschaft. Was ein Philosoph - aus welchen Gründen auch immer - sagt, ist durch Vernunft verifizierbar und falsifizierbar. Erst müsste überhaupt der Unsinn von Darstellungen nachgewiesen sein, bevor man sich an Erklärungen wagt, wie Unsinn zustande kommt. Die christlichen Lügenkünstler jedoch wollen sich mit Psychologisierungen um den Nachweis der Falsifizierung einer wissenschaftlichen Aussage drücken. Das ist wiederum Perfidie!

 

Man hält die Regeln nicht  ein, ab wann psychologische Erklärungen für Blödsinn  dargeboten werden können. Die christlichen Verbrechermemmen dagegen wollen mit (wahrheitswidrigen und giftigen) Psychologisierungen ("Ketzer", "mit dem Teufel im Bunde", "böser Mensch" etc.) von Beweisen ablenken, die sie nicht haben, aber zu erbringen hätten. D. h. erst einmal nachweisen, dass das, was Nietzsche und Feuerbach gesagt haben, alles Blödsinn sei und dann psychologisieren, aber nicht zuvor. Am Ende kommt bei den Psychologisierungen der Christendesperados nur heraus, dass sie "nicht wissen wollen, was wahr ist" (§ 52) und um jeden Preis lügen (vgl. § 47) ...

 

 Im Unterschied hierzu ist die Geisteskrankheit, als "Gott" posieren zu wollen (vgl. Mt 28:18) und zu lügen, von den Toten auferstanden zu sein, ohnehin schon von der Vernunft falsifiziert und bedarf nur einer Erklärung, wie solch Unvernünftiges zustande kommt. Insofern lassen sich die Psychologisierungstricks der Christendesperados nur auf sie selbst und nicht auf Wissenschaftler anwenden. Abgesehen davon hat der Verfasser dieses Kommentars aus ihren eigenen Schriften diesen Betrug als solchen nachgewiesen.

 

Aus welchen Gründen ein Wissenschaftler sagt, dass ein mal eins eins ist, ist völlig gleichgültig. Diese Aussage bleibt richtig, auch wenn ihm gerade die Ehefrau gestorben sein sollte.  Wichtig ist, dass die gemachte Aussage einer vernünftigen Überprüfung standhält.  Im Übrigen waren weder Nietzsche noch Feuerbach  vergleichbare Rohrkrepierer zu der Verbrechermemme, die Pilatus zurecht zum Tode verurteilte, auch wenn deren gerechte Strafe  von den christlichen Desperados (nach dem Motto: "der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal") noch so schön gelogen wird.

 

Der Hass der Christendesperados gegen die Menschheit[10] ist in erster Linie ein Hass gegen Gott, der dadurch verheimlicht wird, dass sie sich selbst einen "Gott" (den Jesusdesperados) machen. Das kommt mehr oder weniger offen einmal in frühen Evangelien, welche die Christen später für immer vernichten wollten, aber auch in Teilen  dessen zum Ausdruck, was dieser Abschaum der Menschheit als „Neues Testament“ fabuliert. Im „apokryphen“ Philippsevangelium, das kein Nietzsche oder sonstiger Antichrist verfasst hat, ist Folgendes zu lesen:

 

„Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der, der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht. Denn es gab nämlich nicht die Unvergänglichkeit der Welt, und es gab nicht die Unvergänglichkeit dessen, der die Welt geschaffen hatte.“[11]

           

D. h. ähnlich wie Satan – nach eigener Doktrin – halten die Christen heimlich „Gott“ für einen Versager. Deshalb machen die Christendesperados ja das satanische Ungeheuer, das diese Racheverschwörung (Ganovenjargon: "Nächstenliebe")  angestiftet hat, zu ihrem „Gott“. Der eigene "Gott" ist eine Funktion im Krieg der Desperados und Satanisten gegen Gott. Hinter allem Blendwerk bedeutet der christliche Begriff „Gottes Sohn“, dass dieses Unikum von „Sohn Gottes“ an Gottes Stelle „Gott“ sei!

 

          Der Hass der Christen gegen Gott bzw. die Tatsache, dass der Hass der Christen gegen die Menschheit[12]   ein Hass gegen Gott ist, geht auch aus dem hervor, was die Christen als "Neues Testament" fabulieren.

 

Röm 5,10 ELB

10 Denn wenn wir, da wir Feinde waren, mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, viel mehr werden wir, da wir versöhnt sind, durch sein Leben gerettet werden.

 

Allein die Vorstellung, ein Feind Gottes zu sein oder gewesen zu sein, kann nur einer Satanssekte bzw. Verbrechersekte überkommen. Da, wie wir nachweisen, der Tod des Ben-Pandera so nicht stattgefunden hat, wie von diesen Lügenkünstlern und Verbrechermemmen behauptet, haben die Christen ihre Feindschaft gegen Gott ohnehin nicht aufgegeben. Entscheidend ist hier, dass Jesus den christlichen Dogmen des Satans entspricht, der sich für einen besseren "Gott" hält  als Gott es ist und deshalb von ihm abfiel. Das haben Jesus "Christ" und Satan nach eigener christlicher Doktrin gemeinsam, aber keineswegs nur das ...! Man kann das eben zitierte Irrenhaus auch wie folgt beschreiben: Wenn Jesus oder Satan, die Fehler Gottes bei seiner Schöpfung berichtigt hat und Gott gezeigt hat, wie man das Universum richtig regiert und Gott sich auch belehren lässt, dann wollen die Christen ihre Feindschaft gegen Gott aufgeben. Nichts ist lächerlicher als das "Gottes Wort" dieser Desperadosekte!

 

Aus ihrer Armseligkeit resultiert sowohl die  Machtgier als auch der Größenwahnsinn (als "Gott" über den Menschen zu fungieren) der christlichen Rohrkrepierer. Wer ein erfülltes Leben hat, entwickelt nicht solche Verrücktheiten. Dies  alles wird wiederum gemäß ihrer Perfidie als das Gegenteil geheuchelt.

 

 Auch Jesu Größenwahnsinn, „Gott“ sein zu wollen, ist die typische Reaktion der Unterlegenheit eines skrupellosen Desperados, dessen Erbärmlichkeit, wie gesagt, eisern geleugnet oder schön gelogen wird.

 

 Die von Nietzsche treffend beschriebene Rachsucht konnten die Christendesperados   in der Kriminalgeschichte dieser Verbrechersekte voll und toll ausleben. Im Mittealter verwandelten sie ganze Länder in Tollhäuser. Alles, was sie taten, werden sie wieder tun, wenn diese Verbrechermemmen die Macht wieder erhalten, die sie hatten.  Den Christen Macht zu verschaffen ist bereits ein Verbrechen.  Der Erfolg des christlichen Verbrechertums ist daher der größte Schandfleck der Menschheit, und zwar je größer der Erfolg dieser Verbrechersekte ist, desto größer ist der Schandfleck für das Menschengeschlecht. Dass ein Verbrechen so blühen kann, wirft beschämende Schande auf die ganze Menschheit.

 

Je armseliger ein Mensch ist, desto mehr versucht er Honig aus Machtstreben zu saugen. Ben-Panderas (Ganovenjargon: Jesus "Christ") Größenwahnsinn, als "Gott" posieren zu wollen, ist die Reaktion eines körperlichen wie  völlig seelischen Krüppels, der auf diese Weise versucht, das zu erheischen, wozu ihm Ehrlichkeit und Anständigkeit (Fair Play) gebricht.

 

Es gibt nichts Erhabeneres für eine Verbrechermemme als seine Verbrecherinstinkte, angefangen von der Großmannssucht über die Kinderschändung bis zum Massenmord an den Juden, unter dem Ansehen eines Moralapostels verüben zu dürfen ... Dieses nahezu perfekte Verbrechen stellt die Christensekte dar.  Unser Desperadoglaube versetzt Berge und die Begriffe der Sprache allemal.

 

·       Das ist die Idee des Ben-Pandera (Ganovenjargon: Jesus "Christ")!

·       Das ist die Idee des Christentums, welche es leider erfolgreich in die Tat umsetzte!

·       Das ist die Idee des Nationalsozialismus!

·       Das ist die Idee aller Desperados!

 

Was Christen dazu sagen, ist völlig unerheblich, es sei denn, man hat nicht verstanden, was Nietzsche sagt, dass das "Martyrium der Wahrheit" dieser Verbrechersekte darin besteht, "nicht wissen zu wollen was wahr ist" (vgl. § 52) oder in der "Lüge um jeden Preis" (§ 47).  Für Christen ist die Lüge nicht zur zweiten Natur geworden. Es ist ihre erste überhaupt und ohne Lüge, Betrug und Verbrechen gibt es kein Christentum.

 

Christentum ist der Versuch des perfekten Verbrechens, welches  eine Vortäuschung als   "Religion" und "Gott" als Waffe des organisierten Verbrechens erfordert. Diejenigen, die dann die Wahrheit sagen, werden als "Gotteslästerer" verbrannt ... Sind die christlichen Verbrechermemmen nicht trickreich? Wie die christlichen Desperadoverbrecher oder Religionsterroristen ihre oberste Verbrechermemme Jesus rühmen, so können sie auch Satan preisen, sofern er ohnehin nicht Gegenstand ihrer Verehrung als "Gott" ist. Satan wird doch nicht Gott, wenn Verbrechermemmen ihn als "Gott" anreden ...! Was eine christliche Desperadomemme als "Gott" bezeichnet, kann nur das Gegenteil von Gott sein, d. h. ist nur eine semantische Simulation.

 

 

4.) Nietzsche beschreibt die christliche "Moral" als Perfidie, ohne diesen Begriff zu verwenden

 

 

Um es vorweg zu sagen: Es gibt weder einen christlichen Glauben noch eine christliche Religion, Moral, Liebe oder Wahrheit. Es gibt nur christliche Machtgier, christlichen Größenwahnsinn samt die Verbrechen in deren Gefolge und das  Schönlügen derselben. Letzteres ist christliche Perfidie.  Perfidie ist also die bewusste Täuschung anderer, "das zu glauben, was falsch ist" (2Th 2:11). Der Mitmensch wird zum eignen Vorteil der Betrugsverbrecher irregeführt.  Nietzsche beschreibt das Wesen  christlicher Perfidie, welche sich schon ihrer Natur entsprechend als "Glauben" heuchelt. Auf Treu' und Glauben ist die soziale Existenz aller Lebewesen gegründet. Selbst mit einem höherentwickelten Säuge- oder Beuteltier kann man nur auf dieser Grundlage in Kontakt treten, sonst sucht auch ein Tier das Weite. Z. B., mit seinem Hund oder seiner Katze wird niemand zusammenleben können, wenn er nicht eine Vertauensbasis zum Tier geschaffen hat. Noch viel mehr ist "Treu' und Glauben" für die soziale Existenz des Menschen von Bedeutung.   Perfidie ist schlechthin ein Anschlag auf die soziale Existenz des Menschen. Christentum kann man als eine Objektivation, d. h. Verwirklichung, der Perfidie oder auch als Satanismus definieren. Diese Sekte ist ein organisiertes Verbrechen, weil sie  auf der Zerstörung der sozialen Existenz des Menschen beruht und sie immer beabsichtigen muss. Besonders die im Folgenden  zitierten Ausdrücke Nietzsches beschreiben den Begriff der christlichen  Perfidie, ohne dass Nietzsche diesen Begriff also verwendet.

 

·           "....(christlicher Glaube) die eigentlich unterirdische Form der Falschheit, die es auf Erden gibt" (§ 9).

·           "... das Kreuz als Erkennungszeichen» für die unterirdischste Verschwörung, die es je gegeben hat — gegen Gesundheit, Schönheit, Wohlgeratenheit, Tapferkeit, Geist, Gute der Seele, gegen das Leben selbst...          (§ 62)"

 

·       "Dies heimliche Gewürm, das sich in Nacht, Nebel und Zweideutigkeit an alle einzelnen heranschlich und jedem einzelnen den Ernst für wahre Dinge, den Instinkt überhaupt für Realitäten aussog, diese feige, femininische und zuckersüße Bande"  (§ 58).

 

·       "Und nicht ein Attentat mit der Faust, mit dem Messer, mit der Ehrlichkeit in Haß und Liebe! Sondern aus den feigsten, listigsten, niedrigsten Instinkten heraus! Ein Priester-Attentat! Ein Parasiten-Attentat'. Ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!... (§ 49)".

 

·           "... jedes andre (als das christliche) Prinzip der Auswahl (beispielsweise, dass die Letzten als die "Ersten" posieren), zum Beispiel nach Rechtschaffenheit, nach Geist, nach Männlichkeit und Stolz, nach Schönheit und Freiheit des Herzens, einfach »Welt« — (ist) das Böse an sich... Moral: jedes Wort im Munde eines »ersten Christen« ist eine Lüge, jede Handlung, die er tut, eine Instinkt-Falschheit — alle seine Werte, alle seine (des Christen) Ziele sind schädlich, aber wen er haßt, was er haßt, das hat Wert... (§ 46)"

 

 

Dieser Vampirismus bleicher unterirdischer Blutsauger, das Parasitenattentat, das heimliche Gewürm, der Hinweis auf die Zweideutigkeit, die unterirdische Handlungsweise, die Instinktfalschheit, die Lüge und schädliche Ziele sind Beschreibungen  der Perfidie (der Christen). Der Perfide täuscht etwas vor zu erstreben, was er in Wirklichkeit bekämpft und bekämpft etwas, was er vorgibt, zu vertreten. So kommt die Zweideutigkeit oder das doppelte Gesicht der Perfidie zustande. Diese Zweideutigkeit der Perfidie spricht Nietzsche an, wenn er  von der "Instinkt-Falschheit" der Christen spricht oder diese mit den Bildern des "Unterirdischen", wie oben zitiert, vergleicht.

 

 Perfidie bedeutet die "Moral" als Lüge. Nietzsche erkennt daher korrekt, dass Moral bei diesen Verbrechermemmen nur  eine Lüge ist (vgl. § 46). Die Lüge wiederum bedeutet, dass man bei den christlichen Desperados zwei Handlungsebenen hat: eine solche der Vortäuschung (Maske) und dann eine der verheimlichten Wahrheit oder des wahren Gesichts dahinter. Bei Letzterem spielt  sich etwas ganz anderes ab. Umgangssprachlich bedeutet Perfidie Hinterfotzigkeit! Insofern sprechen wir auch von christlichen Hinterfotzen.

 

Die Perfidie soll eine Asymmetrie der Bewaffnung von (angreifenden Desperados) und (überfallenen) Opfern zugunsten der hinterhältigen Angreifer (Christen) herstellen. Das ins Visier genommene Opfer soll an die Maske der perfiden Desperados glauben, ihnen gegenüber vertrauensselig werden, sich in einer falschen Sicherheit wiegen und schließlich sich in  Gegenwart der Perfiden entwaffnen. Das ins Visier genommene Opfer soll glauben, es benötige gegenüber den Perfiden - d. h.  "guten Hirten", die in Wahrheit skrupellose Hinterfotzen sind -   keine Waffen. In  keinem Fall soll das Opfer erkennen, dass Maske Maske ist. So soll das ins Visier genommene Opfer   die Maske der (perfiden) Desperados für deren wahres Gesicht halten. Wir zitierten bereits Mt 12:29 und Mk 3:27, dass das (stärkere) Opfer von den feigen wie hinterhältigen Christenmemmen zunächst gefesselt, d. h. wehrlos gemacht werden muss, bevor die christlichen Verbrechermemmen es überfallen. Während also das so getäuschte Opfer sich gegenüber den perfiden christlichen Desperados entwaffnet, rüsten diese heimlich unter der Kutte bis zum Äußersten. Indem Augenblick, indem das Opfer die Waffen abgelegt hat und wehrlos ist, zuckt die christliche Verbrechermemme gewissermaßen das Messer, das sie unter der Kutte versteckte, und fesselt das (wehrlose) Opfer. Dann stellt die christliche Verbrechermemme das so überfallene Opfer vor die Wahl: Entweder bist Du jetzt mein Sklave und verehrst mich als dein Gebieter inklusive Ringkuss oder du bekommst jetzt eine vorzeitige "Himmelfahrt" inklusive "reinigender" Feuerbestattung bei lebendigem Leib, "voller Demut, Bescheidenheit und Feindesliebe“ ... 

 

Das "moralische" Getue der Christen dient nur dem Zweck, die Opfer zunächst in eine falsche Sicherheit zu wiegen, um sie dann später als Wehrlose überfallen zu können, weil sonst die geborenen Verlierer (Christen) immer Verlierer bleiben.  Wir führten schon das Beispiel einer  Verbrechermemme an, die ihren Mann ermorden konnte, weil dieser vertauensselig sich in der Gegenwart der christlichen Hinterfotze zum  Schlafen gelegt hatte und einschlief. D. h., die Perfidie ist das "Evangelium" der geborenen Verlierer (Christen), wie sich sie zu "Siegern" machen können.  Bemerkenswerterweise bleiben diese Verbrechermemmen die Memmen, die sie von Natur aus sind, selbst wenn sie mit ihrer verächtlichen Perfidie Erfolg haben ... D. h., die bösartige Natur dieser Verbrecherdesperados ist durch nichts zu heilen ...! Und die "humanitären Segnungen" dieser Verbrechersekte gehen noch weiter: Eine christliche Verbrechermemme, die, z. B.  ihren schlafenden Ehemann, abgestochen hat, braucht nur in die Toilette (Ganovenjargon: Beichtstuhl) dieser Verbrechersekte zu kriechen und dort allen Dreck auszuscheißen.  Dort erzählen dann  die Christenkomplizen ihrer christlichen Verbrechermemme,  dass der christliche Desperadogott  aus dem Todestrakt (Jesus) angeblich für die Verbrechen (Ganovenjargon: Sünden) aller christlichen Desperadoverbrecher am Kreuz gestorben sei und damit die Verbrechen der christlichen Verbrechertypen  schon vorgeben sind, bevor sie überhaupt getätigt wurden ... Donnerwetter, wer kann diesen  Service für Verbrecher übertreffen? Eine Verbrechersekte mit Verbrechergott (vom Galgen oder Kreuz) und Verbrechermoral nimmt Verbrecher (Ganovenjargon: "Sünder") an. Saget doch dies Trostwort allen ... Die christliche Lüge, dass der Verbrecher vor einer Vergebung zunächst bereuen müsse, ist angesichts der Tatsache, dass Heuchelei und Perfidie (Hinterfotzigkeit) die Seele der Christensekte sind, nur ein toller Ganovenwitz, die Schande des Abscheulichen zu bedecken ...! Das tut Jesus für dich, du christliche Verbrechermemme, und was, ja was tust du für ihn ...? Ja, ja - wo ist solch ein Herr zu finden, der für Desperados, Terroristen und  sonstige Verbrechertypen das tut, was Jesus tut ...? Jesus kennt schließlich aus eigener Erfahrung die Nöte von Verbrechern, bevor sie zu ihm beten ... Da sieht man, dass Jesus solchen Verbrechermemmen aus dem Herzen spricht und der Spruch: "Gerade Du brauchst Jesus" - für den Abschaum aller Kreatur, d. h. für Christen, durchaus  Sinn macht.

 

Das eine Gesicht dient den christlichen Desperados nur, ihre Mitmenschen unter Vortäuschung von "Liebe" (sogar angeblich gegenüber ihren Feinden) ihnen gegenüber arglos zu machen und sie dazu zuverleiten, sich in ihrer Gegenwart zu entwaffnen, während die Verbrechermemmen unter ihrer Kutte sich heimlich bewaffnen. Ist die Asymmetrie der Waffenlosigkeit des Opfers und der heimlichen Bewaffnung der christlichen Desperados hergestellt, dann werden die wehrlosen Opfer nach Mt 12:29 bzw.  Mk 3:27 gefesselt,  angegriffen, überfallen, versklavt  oder erledigt.  Das Ganze wird dann als Beweis der "Gnade Gottes", "Wahrhaftigkeit" der Verbrechersekte, "Gottes Segen" und der "unendlichen Liebe" dieser Verbrechersekte gefeiert. Dies alles entspricht genau dem Wesen der Perfidie, von welcher die Christen Objektivation sind, d. h. physikalisch erfassbare Objekte geworden sind.

 

Es gibt nichts Abscheulicheres als die christliche Verbrechersekte!

 

 

5Sagt Nietzsche: Jesus sei gut und (nur) "Paulus" schlecht?

 

In letzter Zeit wurde von christlichen Lügenkünstlern, denen wir nicht die Ehre antun wollen, hier noch zu nennen, der Versuch unternommen, aus Nietzsche einen lutherischen Winkeladvokaten zu machen. Zunächst versuchen die christlichen Desperados, ihre Verbrechen zu bestreiten. Sie wollen doch "nur" "Liebe" und wären angeblich unfähig, selbst einer Fliege etwas zuleide zu tun ...  Schließlich posieren sie vor den "im Geiste Armen" (Mt 5:3) als "Märtyrer der Wahrheit", die auf Schritt und Tritt "verfolgt" werden, nur, weil sie angeblich die "Wahrheit" (nach dem Motto) sagen (die christliche Perfidie versetzt Berge, vgl. Mt 17:20, Mt 21:2, Lk 17:6, und die Wahrheit allemal) .... Sie wollen dabei den Eindruck verwischen, dass in einem Umfeld freier Rede und Religionsfreiheit, die in christianisierten Ländern immer eingeschränkt bleibt, wenn nicht abgeschafft ist, sie als Verbrecher gegen die Menschheit (vgl. Tacitus, Annalen XV, 44) erkannt werden, weil sie einmal

 

Wer Verbrechen tut, ist Verbrecher! Wer hat mehr (heimliche) Liebe für Verbrechen als die Christensekte ...? Sind die Verbrechen nicht mehr  zu leugnen, weil man sich dann sogar bei den "im Geiste Armen" (Mt 5:3) lächerlich macht, d. h. die dummen Schafe sogar über ihre größenwahnsinnigen und als Papageien verkleidete "Hirten" beginnen zu lachen, dann wird der nächste Trick aus dem Köcher gezogen. (Schon aus der Verkleidung der christlichen Religionsganoven wird deutlich, unter welchem "Dachschaden" sie leiden ...). Die Lügenkünstler behaupten dann, dass  der Todessträfling Jesus  angeblich "gut" sei. Alles Verderben sei nur durch seine Nachfolger, d. h.  durch die (katholische) Kirche, gekommen. Schnell eine neue Kirche und schon sei das Christentum mit "menschlichem Antlitz" da ... So versuchte der deutsche Desperado Martin L. sein Geschäft zu machen und nicht ganz erfolglos ... Weshalb aber sollten Verbrecher nicht unter den "im Geiste Armen" (Mt 5:3) Erfolg haben ...?

 

Die Dummen merken dabei gar nicht, dass auf diese Weise ihr Verbrechergott Jesus des Irrtums bzw. der Falschlehre bezichtigt wird, d. h. auch dieser Trick nur auf eine andere Weise den Nachweis eines Betrugsverbrechens erbringt. Nach dessen Meinung ist eine solche Verderbnis  überhaupt nicht möglich.

 

 

Mt 7,17-18 (LUT 1984)
17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte.
18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.

Lk 6,43-45
43 Denn es gibt keinen guten Baum, der faule Frucht trägt, und keinen faulen Baum, der gute Frucht trägt.
44 Denn jeder Baum wird an seiner eigenen Frucht erkannt. Man pflückt ja nicht Feigen von den Dornen, auch liest man nicht Trauben von den Hecken.
45 Ein guter Mensch bringt Gutes hervor aus dem guten Schatz seines Herzens; und ein böser bringt Böses hervor aus dem bösen. Denn wes das Herz voll ist, des geht der Mund über.
 

Der Trick, dass Ben-Pandera gut sei und nur durch die Kirche so verdorben, beruht auf dem Gegenteil dessen, was diese zum "Gott" erhobene Verbrechermemme sagt, nämlich, dass er kein guter Baum faule Früchte tragen könne und kein guter Mensch Böses aus seinem Schatz hervorbringen könne. Das ist nach dem "unfehlbaren" Wort dieses Verbrechergottes unmöglich. Nach dem Verbrechergott Jesus bringt ein guter Prophet eine gute Sekte hervor und ein Verbrecherprophet aus der Todeszelle eine Verbrechersekte. Hat er nicht recht ...? Also bezichtigt ihn ja nicht, ständig nur zu lügen und zu betrügen ...

 

 Es kennzeichnet die christliche Lügenbrut, dass sie ihre deifizierte Verbrechermemme mit Maximen schön lügt, die sie auch dann als Betrugsverbrecher entlarven würde, selbst wenn die trickreichen "Entschuldigungen" zutreffend wären.  Zweifelsfrei ist die Christensekte eine Frucht des Ben-Pandera. Auch an deren Verbrechen ist er - wie seine Christen - als Verbrecher erkennbar. Memmen sind die Christen, weil sie sich noch nicht einmal zu ihrem verbrecherischen Wesen bekennen können und ständig die Rollen von Opfer und Täter vertauschen. Mit ihren "Sündenbekenntnissen" wollen sie noch vor anderen lügen, besonders (schein)heilig und viel, viel besser als andere zu sein ... Es ist schon schlimm, ein Verbrecher zu sein. Am abscheulichsten sind jedoch die Verbrechertypen, die noch die "Moralapostel" und "Verfolgten" mimen, d. h.  die Christen! 

 

Am verächtlichsten sind also jene Desperadoverbrecher, die noch als "gute Menschen", "Hochwürden", "Heilige", "Heilige Väter" und "Auserwählte Gottes" sich vor ihren Mitmenschen aufblasen ...  Foul Play am laufenden Band! Der Rest ist Werbung, Bluff und Fallenstellung, die Opfer zu fesseln, bevor sie überfallen werden ...

 

Auch wenn Nietzsches Kritik an die Wurzeln dieser Verbrechersekte geht und er aufdeckt, was über Jahrhunderte niemand in der Lage war zu tun, dann hatte sich Nietzsche dennoch nur nebensächlich mit der Christensekte beschäftigt. Deren Aufklärung war nicht sein zentrales Anliegen, wäre es aber vielleicht geworden, wenn er nicht so früh gestorben wäre.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Der Verfasser dieses Kommentars kann sein Leben mit dem Nietzsches leicht vergleichen, da Letzterer exakt 100 Jahre vor ihm geboren ist. Wäre der Verfasser dieses Kommentars auch mit 56 Jahren gestorben, dann wäre auch er mit der falschen Annahme verstorben, dass die Jesusmemme, d. h. der  "Gott" der Galgensekte, in der Tat am Kreuz gestorben sei.  Der Verfasser dieses Kommentars begann seine Nachforschungen über die Exekution des Todessträflings auch mit der (gutwilligen) Annahme zugunsten der Christensekte, dass diese Hinterfotze von Verbrechergott in der Tat erfolgreich exekutiert wurde. Er wollte sich zunächst in dem Sinne  äußern: Was jammert ihr (Christen) über die Exekution eures Anstifters oder Brandstifters, wenn dieser angeblich als ein "Heilsplan Gottes" notwendigerweise sterben wollte und musste ...? Unter dieser Voraussetzung wäre der Verbrechertype nichts geschehen, von dem sie nicht wollte, das es ihr geschah. Jedoch, schon die ganz andere Reaktion bedeutet, dass da etwas anderes geschehen war, was eisern verschwiegen wird ...

 

Der Fortgang der Untersuchung erbrachte, dass noch nicht einmal dies geschehen ist, sondern dass diese Memme ein Double (Judas Ischariot) engagierte, der dann für diese Hinterfotze tatsächlich am Kreuz krepierte. Die "offizielle" Rolle des Judas Ischariot als "Überlieferer" (meistens irreführend als "Verräter" übersetzt) des Jesus an die Strafverfolgungsbehörden wurde bereits gedoubelt.  Es spricht einiges dafür, dass dies Simon von Kyrene tat.

 

Nietzsche erkennt nun richtig, dass wir in der Tat zwei  verschiedene Christensekten haben. Eine vor Golgatha (Ante-Golgatha) und eine nach Golgatha (Post-Golgatha).  Die Exekution am Kreuz war nämlich kein "Gottesplan", wie später schön gelogen, sondern eine Überraschung für ihn. Er glaubte, aus der Kraftprobe vor dem Passahfest als "König von Israel" (Joh 12:13) hervorzugehen, d. h. den Königsthron, statt den Galgen, zu besteigen. Vor Golgatha lehnt er stellvertretendes Opfer und Leiden ab, wie es auch die Bibel ("Altes Testament") und (folglich auch) der Judaismus tun.  Dem Teufel  in der Wüste pflichtet er bei, dass der "Sohn Gottes" noch nicht einmal einen Stoß mit dem Fuß gegen einen Stein leiden muss, weil Gott ihn schütze ... Die später in eine Galgensekte  (Post-Golgatha) umgewandelte Verbrechersekte musste nun mit großem Eifer und Fanatismus die Schande der Todesstrafe des Verbrechergottes schön lügen. Die Produkte des Letzteren sind die Gaunereien von "stellvertretendem Leiden" und "stellvertretender Sühne" für die Verbrechermemmen (Ganovenjargon: "Sünder"). Es entspricht ganz der Logik von Desperados, ihre Schande als "Vorzüglichkeiten" zu lügen, und zwar je schlimmer die Schande, desto mehr wird sie schön gelogen.

 

Es ist natürlich klar, dass nach einer solchen Schande sich die Desperadosekte noch mehr radikalisierte, fanatisierte und erst jetzt ihren verbrecherischen oder terroristischen Charakter voll entfaltete. Christliche "Märtyrer" sind - sofern nicht dreiste Lügengeschichten - nur programmierte biologische Verbrecherroboter!  Da nun Nietzsche den Oberdesperado (Jesus) für mausetot hält,  muss er jemanden suchen, dem er die intellektuelle Kapazität für eine solche Wende  in dieser Desperadosekte  zutrauen kann. Das wäre dann außer dem Anstifter dieser Verbrecherorganisation (Jesus) nur noch   "Paulus". Deshalb ist  "Paulus" für Nietzsche  gewissermaßen der schlimmstdenkbare Verbrecher, weitaus schlimmer als Jesus ("Paulus war der größte aller Apostel der Rache ..." <§ 45>),  weil die Galgensekte nach Golgatha noch schlimmer ist als die vor Golgatha.

 

Jesus steht also für ein gemindertes Verbrechertum  (vor Golgatha) und Paulus für das total entfesselte Verbrechertum nach Golgatha. D. h.,    Nietzsche hat nichts mit der  christlichen Schwarz-Weiß-Malerei zu tun, dass

 

·       der eine gut, der andere böse,

·       der eine ein "Märtyrer der Wahrheit",  der andere ein Lügner,

·       der eine wie der Himmel, der andere wie die Hölle,

·       der eine wie  Jerusalem, der andere wie Babylon,

·       der eine wie Gott und der andere wie Satan etc.

 

gewesen sei. In dieser Weise funktioniert die Verbrechenswäsche der christlichen Verbrechermemmen, wohlgemerkt, obendrein im Widerspruch zu ihrem "allwissenden" und "unfehlbaren" Verbrechergott ...

 

"Habe ich (Nietzsche) noch zu sagen, daß im ganzen Neuen Testament bloß eine einzige Figur vorkommt, die man ehren muß? Pilatus, der römische Statthalter" (§ 46).

 

Wenn Nietzsche das Verhältnis von Jesus und Paulus im Sinne der christlichen Verbrechenswäsche gesehen hätte, dann hätte er Ben-Pandera (Jesus) als die einzige Figur bezeichnet, die man ehren muss ...  Das tut er nicht, aber dies genau unterstellt die gegenwärtige christliche Betrugskunst Nietzsche, um die unerträgliche Wahrheit, die er aufdeckte, sich etwas erträglicher zu machen. Schließlich gibt es kaum eine Lüge, auf welche diese Verbrechermemmen nicht kommen und die sie nicht zu ihrer Selbstsucht nutzen. 

 

Aber das ist noch nicht alles. Man muss sich fragen, weshalb Pilatus in der Christenschrift Erwähnung findet. Die Antwort: Weil er den christlichen Verbrechergott zum Tode verurteilte. D. h., in Pilatus eine verehrungswürdige Person zu sehen -- wir wollen gar nicht davon reden: als die einzige verehrungswürdige Person zu bezeichnen -- bedeutet doch, dass der Mann korrekt gehandelt hat, wenn er dem christlichen Desperado (Ganovenjargon: "Gottes Sohn") den Galgen zuwies.  Dass da ein Stuntman hängt, ändert nichts an der Tatsache.

 

Also, auch hier sieht man einmal mehr die Lächerlichkeit der christlichen Sekte, wenn sie versucht das Muster ihrer Verbrechenswäsche (Jesus war "gut“, nur die Christensekte schlecht) auch auf Nietzsche anzuwenden ...

 

 Nietzsche weiß schon, dass die Christensekte nicht mit "Paulus" beginnt und der Apfel nicht weit von Stamm fällt. Letzterer Meinung ist übrigens, wie bewiesen, auch Ben-Pandera (vgl. Mt 7:17-18, Lk 6:43-45) ...

 

Der Unterschied, der zwischen Ben-Pandera ("Jesus") und "Paulus" gezogen wird, entspricht daher nur dem hier beschriebenen Sinn. Aus der Fülle der vorhandenen Bespiele können wir hier nur einige wenige, aber zwingende anführen.

 

"Daß man gut tut, Handschuhe anzuziehn, wenn man das Neue Testament liest" (§ 46).

 

"Ich (Nietzsche) habe vergebens im Neuen Testamente auch nur nach einem sympathischen Zuge ausgespäht; nichts ist darin, was frei, gütig, offenherzig, rechtschaffen wäre" (ebd.).

 

"Alles (also nicht nur das, was "Paulus" schreibt) ist Feigheit, alles ist Augenschließen und Selbstbetrug darin" (ebd.).

 

"Sie (die Figuren des "Neuen Testamentes", also nicht nur "Paulus") greifen an, aber alles, was von ihnen angegriffen wird, ist damit ausgezeichnet."

 

"Man liest das Neue Testament nicht ohne eine Vorliebe für das, was darin mißhandelt wird, — nicht zu reden von der »Weisheit dieser Welt«, welche ein frecher Windmacher  »durch törichte Predigt« umsonst zuschanden zu machen sucht... (ebd.)".

 

Mit dem  frechen Windmacher, der mit törichter Predigt  "die Weisheit dieser Welt" schänden will, ist übrigens die Verbrechermemme gemeint, welche die Christen Jesus "Christ" nennen ... Ansonsten beruhen die "Schlussfolgerungen" christlicher Desperados, die Nietzsche zu einem Jesusfreak lügen wollen, nachdem sie ihn nicht widerlegen können, darauf, dass (offenbar nach neuster christlicher Lüge) im "Neuen Testament" die Verbrechermemme Jesus gar nicht auftrete ... Die zitierten Beispiele erklären, weshalb Nietzsche Pilatus für die einzige zu ehrende Person erachtet. 

 

Last, but not least fehlt noch immer der Beweis, dass dieser "Paulus" wirklich eine eigene Unperson und  nicht die  unter neuer Legende und Namen lebende Oberverbrechermemme (Jesus) ist, die -- schon allein, weil das Todesurteil weiterhin vorlag und immer erneut vollstreckbar war -- nicht unter seinem vorherigen Namen ("Jesus" oder wie auch immer)  weiter leben konnte ... Deshalb wird auch hier der Name Paulus in Anführungszeichen gesetzt.  Und Hand aufs Herz, entspricht nicht die "Bekehrungsgeschichte" des "Paulus" ganz dem Lügen- und Betrugsmuster von Desperados, das Unterste als "Oberstes" und das Höhere als "Unterstes" zu lügen ...? So wird also ein angeblicher energischer Verfolger des  organisierten Religionsverbrechens, hokuspokuswidibus dreimal schwarzer Kater, ein fanatischer  und führender Propagandist dieser Verbrechersekte ... Hand auf Herz, Desperados, einem solchen Renegaten hättet ihr doch selbst nicht getraut oder zu gerne tödliche Rache an ihm genommen ... Haben auf euren Scheiterhaufen (Ganovenjargon: Stätten der "Feindesliebe") nicht Millionen für weit geringere Schäden, die sie eurem organisierten Religionsverbrechen zufügten,  bei lebendigem Leib brennen müssen ...? Die "Bekehrungsgeschichte" des "Paulus"  entspricht ebenso dem Lügenmuster dieser Verbrechermemmen, wie deren Lügen, dass Nietzsche in der Stunde seines Todes nach Jesus, "seinem Erlöser", gerufen hätte ... Schmutzige Fantasien von Verbrechermemmen!

 

  Die Geschichte von der "Bekehrung" des "Paulus" glauben nur diejenigen, die keine Ahnung von der Psychologie der Desperados haben. Das sind allerdings nicht wenige!  Der Desperadoglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal, also, warum nicht solche Lügengeschichten erfinden ...? Es ist mit Sicherheit anzunehmen, dass die christlichen Verbrechermemmen auch ähnliche Lügen über den Verfasser dieses Kommentars erfinden werden, weil Lüge und Betrug die erste Natur der christlichen Verbrechermemmen sind ...

 

Es bleibt also dem Kritiker des Christentums nicht nur nicht erspart, diese Desperadosekte lächerlich zu machen, sondern auch ein wenig die Psychologie von Desperados zu studieren ... Dann lösen sich  alle "Wunder" in Luft auf und alle "Martyrien" in Geheule von Stinkhyänen ... Wenn der christliche Verbrecherglaube "Berge versetzt", dann "prasseln" die "Wunder" ähnlich wie die Lügen dieser Verbrechermemmen (Ganovenjargon: "Märtyrer der Wahrheit")...! Wer an diese "lügnerischen Wunder"  (2Th 2:9) nicht glaubt, ist ein Spielverderber des Größenwahnsinns und der Machtgefräßigkeit dieser papageienartig verkleideten (christlichen) Rohrkrepierer und bei lebendigem Leib   zu verbrennen ... Das ist keine Erfindung, auch wenn diese Memmen in dieser Weise heucheln bzw. heulen! Das hat es alles schon gegeben, und zwar nicht nur einmal! Die gegenteilige Behauptung ist  dreiste  Lüge!  Wer  die Psychologie von Desperados  nicht erfolgreich studiert hat, sollte sich vielleicht anderen Forschungsobjekten zu wenden, bevor er vielleicht noch unfreiwillig Komplize des schlimmsten Verbrechertums, d. h. der schlimmsten Schande, des Menschheitsgeschlechts  wird ...  Auf jeden Fall sollten diejenigen, die nicht mitreden können, weil es ihnen an Verstand mangelt, die schändlichen Betrügereien zu durchschauen, schweigen, bevor sie sich selbst zu biologischen Verbrecherautomaten roboterisieren lassen ...

 

Wer sagt, dieses Verbrechen gibt es nie,

Der kennt nicht der Christen Perfidie!

 

 Weitere Informationen zu diesem Thema:

·        Vorwort von Nietzsches "Antichrist

·        (Jesus) Christ und Antichrist –Deutsch  htm, pdf oder zip

·       The Gospel of Barnabas (eine intelligente Entlarvung des Jesus Christ und seiner Sekte), nur in englischer Sprache

·           Jesus Christ – der "Gott" der Spezies des  homo scelestus (homo=Mensch, scelestus=verbrecherisch)   – in Deutsch, Englisch, Spanisch  und Arabisch

·           Der (gestohlene) Stern von Bethlehem  - In Deutsch, Englisch und teilweise Französisch

                                   

©2009 Hans Henning Atrott  

 

 

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 Anmerkungen: 

 

 


[1]  Die Angabe des Paragrafenzeichens mit einer Nummer dahinter bezieht sich auf Nietzsches Schrift der“Antichrist“, hg. v. H. Atrott, 2003, auf http://www.bare-jesus.net/nietzsche/wortlaut.htm

 

[2]  Siehe Origenes in: Des Origenes acht Bücher gegen Celsus; VI, 74;  übersetzt von Paul Koetschau, München 1927, (aus: Des Origenes ausgewählte Schriften, aus dem Griechischen übersetzt, Bd. III, S. 630) in englischer Version im Internet unter: Origen: Contra Celsus, THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, auf: http://web.archive.org/web/20030411003649/http://www.gnosis.org/library/orig_cc6.htm,, letzter Aufruf 20. 4.2003 siehe hierzu auch H. Atrott, In welchem Stil Jesus und die Christen darstellen?, 2003, elektronisch publiziert auf: http://www.bare-jesus.net/d00.htm, letzter Aufruf: 7.12.2008

 

[3] Ohne Angabe des Verfassers, Männer um den Papst, Berlin (Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S.3f. Weil diese Schrift wohl nur noch schwer in Bibliotheken verfügbar ist oder  in Deutschland vielleicht nur mit Sondergenehmigungen gelesen werden darf,  der Autor dieser Abhandlung  andererseits keine "Glaubenswahrheiten" verbreiten will,  wird Nachweis hierfür als in Kopie beigefügt. Klicken Sie jeweils auf den Begriff: Umschlagseite, Titelseite, . S. 2-3 und S. 4-5.

 

[4]  Das Thomasevangelium (NHC II,2), Logion 71, übersetzt von Roald Zellweger, 1997, elektronisch publiziert auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html, letzter Aufruf am 4.12.2008

 

[5] Das Thomasevangelium (NHC II,2), a.a.O., Logion 98,

 

[6] Siehe H. Atrott, Wie sieht Jesus „Christ“ aus? Das vereimloichte Ebenfild des Satans, auf http://www.bare-jesus.net/d401.htm, letzter Aufruf: 12/03/2008

 

[7] Für die Missgestalt des Jesus Christ siehe: Des Origenes acht Bücher gegen  Celsus,  übers. v. Paul Koetschau, München 1926,( I, 28 und I:32, H. Atrott, Joseph Panthera - der Vater des Jesus  Christ, 1998-2008,elektronisch publiziert auf: http://www.bare-jesus.net/birthofjesus/deweih6.htm , last call 3.12.2008, Für die Tatsache, dass die Unehelichkeit ihm den Zugang zum religiösen Wirken als Priester – ganz zu schweigen als Messias – verwehrte, siehe 5.Mose 23:2

 

[8] H. Atrott"Eunuch" Jesus nackt mit nacktem Mann erwischt, 2002, revidiert 2007, eletronisch publiziert auf: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm, letzter Aufruf 3.12.2008

 

[9] Gospel of Barnabas, As Edited and Translated by Lonsdale and Laura Ragg (Clarendon Press, Oxford, England, 1907, published to the Web by Hans Henning Atrott, Kapitel 35, auf http://www.bare-jesus.net/gospelofbarnabas/verbatim.htm  Englischer, von mir ins Deutsche übersetzte Wortlaut: “Having said this, Satan became horrid and of fearsome look, and his followers became hideous; because for their rebellion God took away from them the beauty wherewith he had endued them in creating them. Whereat the holy angels, when, lifting their heads, they saw how terrible a monster Satan ;had become, and his followers, cast down their face to earth in fear. Then said Satan: ‘O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do. And the other devils said: ‘Calf him not Lord, O Lucifer, for you are Lord.’"

 

[10] Vgl. Tacitus, Annalen XV,44

 

[11] Das Philippusevangelium NHC II, 33 , Spruch 99 , übersetzt von Roald Zellweger, auf http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

 

[12] Vgl. Tacitus, ebd.