Kapitel 8, Teil: 3

Antike Philosophen zur Objektivation der Perfidie (Christensekte)

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Als  erstes Buch verbrennen die christlichen Objektivationen der Perfidie das des Philosophen  Porphyr  –

 

später verbrennen sie Menschen

 

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          Der neuplatonische Philosoph Porphyr ( 232 / 3 304 n.u.Z.) machte es sich zur Aufgabe, gegen den Aberglauben schlechthin vorzugehen. Er  tat dies ebenso gegenüber  ägyptischen Zauberkünstlern, wie er die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Betrüger und Barbaren überführte. Sein Buch über diese Barbarei wurde  am 16 . 2 . 448 verbrannt, nachdem die Barbarenversammlung der christlichen Sekte von 447 (im damals noch christlichen Ephesus) einen entsprechenden Beschluss fasste. Es ist die erste bekannte Bücherverbrennung aufgrund unangenehmen Inhaltes dieser Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  überhaupt. Die Schrift des Celsus war schon verheerend für die Sklavenhaltersekte.

 

         Zu jener Zeit gibt es viele christliche Sklaven, die Porphyr erwähnen oder kritisieren, z. B. Aurelius Augustinus. Jedoch, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als zu zersetzend für ihren Betrug empfanden, um  die erste Bücherverbrennung – also noch vor der schon viel älteren Schrift des Celsus – zu starten, wird fast überall verschwiegen.

 

        Die (christlichen) Gestalten, die besessen sind, in der Erkenntnis ihrer Mickrigkeit gerne als die Allergrößten sich zu dünken, machen sich auch untereinander, ja gerade untereinander, heftigste Konkurrenz – wie erfahrungsgemäß jeder in Billighotels besonders  Gefahr läuft, seine wenigen Habseligkeiten auch noch durch Diebstahl zu verlieren.

 

          Da gab es dann immer so Naseweise, wie z.B. Origenes ( 185 254 ) im Falle des Celsus (um das Jahr 178 ), die besonders gelten wollten. Im Falle des Porphyrs war es der Christ Marcarius Magnes, der glaubte alles widerlegen zu können und die Verbrennung überflüssig zu machen – eine Meinung, die seine christlichen Komplizen zu Recht nicht teilten.

 

           In einer Schrift, die er Apocriticus nannte, legte er los gegen Porphyr – so schwach, wie eben sein Schwachsinn war  ...[1] Die Schrift des Porphyrs kennen wir also nur in den Relikten, so weit sie Marcarius Magnes zu „Widerlegungszwecken" zitiert. Diese sind nicht so ausgiebig wie bei Origenes, der - sich selbst überschätzend - gegen Celsus versuchte.

 

          Porphyr  zeigt auf, dass dem christlichen Anspruch auf eine Verbesserung der Welt schon damals gigantische Verbrechen der Christenbarbaren entgegenstanden und kommt zum Ergebnis, „dass das Evangelium ein durchtrieben ersonnenes Trugbild ist.“ [i] Dem Affenchrist  Jesus wird die Kunst „verblüffender  Lügenrede und verstiegene(r) Prahlerei“[ii] attestiert. 

 

          Bekanntlich rühmte sich ja des Menschen Betrüger, dass Himmel (somit auch Gott als Bestandteil des Himmels!) und Erde vergehen würden, nur nicht die Betrügereien des Menschen Betrügers  ... Donnerwetter, diese "Bescheidenheit", diese "Demut", dieser "Dienst am Nächsten" ...! Die Frage, was dann die unsterblichen Seelen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) machen, wenn der Himmel vergangen ist, haben wir schon in anderen Zusammenhängen gestellt und darauf verwiesen, dass der Hölle ja kein Untergang angedroht ist  ...

 

           Und weh, weh, weh - der "Hochmut", die "Überheblichkeit" der Pharisäer im Vergleich dazu ...! Ist des Menschen Betrüger nicht des Menschen geschicktester  Projektionskünstler?  Und obendrein war er noch  der Meinung, man solle nicht falsch Zeugnis reden wider seinen nächsten  ... Donnerwetter! Der Jesuszwerg hatte  Grundsätze  ...

 

         Besonders kritisiert Porphyr auch, wie leicht sich diese Religionsganoven von ihren Verbrechen („Sünden“) glauben reinwaschen zu können, nicht aus moralischer Qualität, sondern aus Gewissenserleichterung, d.h., um umso schneller  wieder zu neuer (infamer) Energie zu gelangen, wenn das Gewissen und die Gewissheit der Abschaum aller Menschen zu sein, der den Vergleich mit dem gemeinen Manne auf der Straße nicht aushält (Immanuel Kant), sie niederschmettert.

 

           Moral und Gewissen werden in der christlichen Sklaverei auf die Sünden, d.h., Barbareien dieser Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie , adjustiert (d.h., entsprechend „frisiert“), um nicht nur der Kritik durch den (äußeren) Gegner, sondern auch einer Zusetzung und Zerstörung durch das eigene schlechte Gewissen zu entkommen. Letzteres darf bei der Abhängigkeit der Sklaven ("Gläubigen")  dieser Sekte  zur Christensekte nie unterschätzt werden. 

 

 

         Unter dem Begriff des Gewissens wird die Gewissenlosigkeit so praktiziert, wie unter dem Begriff der Wahrheit, die Lüge oder wie unter dem Begriff der Selbstlosigkeit der Egoismus. Aber das entscheidende Faktum, das die Sklavenhaltersekte zu sehr entlarvte, war, dass nach der  Apostelgeschichte  (Apg. 5 , 1 - 11 ) schon den obersten Mitläufer des Jesus, in diesem Falle Petrus (der Fels, auf den die Sekte gebaut ist!) aus Habgier  schon Urgemeindemitglieder ermordeten (ebd.).

 

 

        Vermutlich wird Petrus  mit seinem Jesus bereits zu Lebzeiten des Letztgenannten schon mehrere Menschen ermordet haben, denn die beiden Schwerter, welche die Jesusbande bei ihrer Henkersmahlzeit ("Abendmahl") hatte, hatte sie nicht zur Dekoration der Wände und bekanntlich geben sogar seine Bandenmitglieder zu, dass Jesus auf  die Leute im Tempel persönlich eingedroschen hatte. Welcher „moralischer“ Wandel durch solche Prügelstrafe bewirkt werden soll, konnten weder er noch andere Christenbarbaren bis auf den heutigen Tag nennen, obwohl sie dazu schon 2000 Jahre Zeit gehabt haben. 

 

        Man kann davon ausgehen, dass der Bericht des Doppelmordes des Petrus an dem Ehepaar Hananias und Saphira, der in der Apostelgeschichte ( 5 , 1 - 11 ) berichtet ist, für eine große Anzahl der Morde des Petrus steht. Wäre ihm nur dieser Doppelmord „unterlaufen", dann hätte man geflissentlich die Apostelgeschichte in diesem Sinne gesäubert. Der Bericht des Doppelmordes des „Felsen", auf den diese Christensekte gebaut ist, kann nur so erklärt werden, dass man bei so vielen Morden des Petrus das Verschweigen dieses Doppelmordes übersehen hat.

 

        Wenn, z.B. ein Kleid nur einen Flecken hat, dann hat dieser die ganze Aufmerksamkeit der Entfernung. Hat es hat es aber zwanzig oder gar dreißig Flecken, dann kann schon einmal der eine oder andere Fleck übersehen werden. In diesem Sinne ist die Erwähnung des Doppelmordes an Hananias und Saphira durch Petrus in der Apostelgeschichte  zu verstehen.

 

 

       Wir haben in dieser Abhandlung auch weitere Morde der Petrus, u.a. auch Sexualmorde an ihm anvertrauten Kindern nachgewiesen.[iii] Porphyr thematisiert diese Morde des Petrus in seiner Schrift und sagt, was dann auch die Geschichte dieser Barbarensekte schon damals erwiesen hatte und in einem noch kaum vorstellbaren Maß  beweisen wird, dass es sich hier um eine Henkersekte handelt.

 

          Was wäre der Menschheit erspart geblieben, wenn man auf Porphyr oder Celsus gehört hätte, statt auf diese christlichen Mörder? Es kann sich jeder ausrechnen, wie es um die „moralische „Qualität“ einer Sekte bestellt, wenn der engste Vertraute des „Meisters“ sich als Mörder betätigt. Außerdem sind sogar dem Jesus selbst mehrere Morde nachweisbar, z.B. Off. 2,23 (siehe auch den  Paragrafen [1] dieser Abhandlung).

 

 

            Nach der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Barnabas soll es bei dem Überfall des Jesus und seiner Bande auf den Jerusalemer Tempel die ersten 1000 Tote der Christensekte gegeben haben.[iv] Es ist wahrscheinlicher, dass Jesus gewusst hatte, dass man mit dem Schwert - nach damaligem technologischem Stand - mehr erreicht, als nur mit der Peitsche.  Außerdem ist es unwahrscheinlich, dass nur zwölf Leute Hunderte oder Tausende – und dann nur mit einer Peitsche! -  verprügeln  ...  Das können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren dummen Schafen erzählen  ...

 

         Wenn die Story, wie in den "offenen" Evangelien beschönigt dargestellt, zutreffen würde, dann wäre ein  gestandener Mann oder mehrere Mannsbilder gekommen und hätten das Fliegengewicht Jesus in hohem Bogen an die frische Luft gesetzt, statt sich von ihm schlagen zu lassen. Nichts anderes wäre den zwölf Lakaien des Menschen Betrügers passiert.  D.h.,  die Darstellung aus dem Barnabasevangelium ist erheblich näher an der Wahrheit als das „Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), in welchem die Sache mit den „Augen des Glaubens", d.h., mit den Augen der Lüge, des Betrugs und Selbstbetrugs, gesehen wird  ...

 

 

       Wie gesagt, sind zwei  Morde dem Petrus jedoch  aus dem "Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nachweisbar (vgl. Apg. 5 , 1 - 11 ).  Die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die mit ihren Sünden kokettieren, waren bereits von Anfang an Mörder und Barbaren.   Moralisch zu sein – das ist für diese Barbaren nur eine Frage von style challenge, dem sie mit großem Eifer und Aufwand nachkommen (stirnverlängernde Kopfdeckung zur  Tarnung für geistige Gartenzwerge und sonstige Doofis, Kanarienvogeltracht zur Tarnung von armseligen Waschlappen  und/oder trüben Tassen,  Messingstab als vorgetäuschter Phallus etc.).

 

 

        Dass nun an ihren eigenen Schriften  aufwendig gestylte „Moralpersonen“ (z.B. Petrus) sogar  als Barbaren, Mehrfachmörder nachweisbar sind, setzt der Manipulation und Irreführung der Artgenossen Grenzen. Wer Bücher verbrennt, will im Grunde genommen den Autoren verbrennen  - wie vergleichsweise jemand, der symbolisch Kannibalismus betreibt, zu jeder Zeit auch einen solchen tatsächlichen tätigen würde.

 

       Die Bücherverbrennung ist nur eine Ersatzverbrennung  (Substitution) für die Verbrennung der unliebsamen Person. Porphyr konnten die Christenbarbaren  nicht mehr verbrennen; er war schon bald 150 Jahre tot – aber er wäre der Erste gewesen, den die christlichen Barbaren verbrannt hätten, einzig und allein, weil man Porphyr nicht täuschen konnte.  (Man kann viele täuschen, bisweilen fast alle, aber nur fast alle, nie alle!). Als diese Barbarei dann zur Macht kam, reichte schon ein falsches, sogar oft nur gut gemeintes Wort aus, dass diese Barbaren sich in ihrem Unwesen – von der die Sünden "abwaschender" Kraft des Menschen Betrügers angestiftet –  entfalteten.

 

 

     Und noch immer ist diese „humanistisch" etikettierte Gesellschaft nicht bereit, mit den Opfern, sondern mit den Christätern zu fühlen. Wer hat mehr Morde und Barbareien getätigt? Und wo gibt es Denkmale für die Opfer dieser "nächstenliebenden" Barbarensekte? „Humanistisch" im Etikett -  werden diese Barbaren  - von christlich dressierten Politikern, Richtern und Staatsanwälten - vor ihren Opfern geschützt  ...  Es gibt keine Denkmäler für die Opfer der Christenbarbaren, damit diese Verschwörer weitere Barbareien verüben können! 

 

    Wozu hat beispielsweise der Holocaust in Deutschland geführt? Dass heute nicht die Juden, sondern andere Konkurrenten dieser Barbarensekte ebenso vom deutschen Staat im Auftrag dieser Barbaren verfolgt werden! 

 

   Statt den Abermillionen Opfern ihrer Morde und Massenmorde zu gedenken, feiern diese Halunken, diese Barbarenbrut noch immer  jährlich skrupellos den Suizid  bzw. Auftragstod seines Stuntmans als angeblichen Judenmord, wissentlich falsch. Noch nicht einmal der Holocaust kann diese Barbarei davon abhalten!   Die beste Dressur ist also nicht eine Schäferhundedressur, sondern eine Christendressur an Zweifüßlern. Was treibt einen Menschen dazu, Priester oder Pfarrer in dieser Sekte zu werden?: Der Wunsch, Sklavenhalter von Menschen zu sein. 

 

   Die dressierten Dummchen glauben vor einem Gott niederzuknien, in Wirklichkeit knien vor dem Menschen Betrüger und dessen Religionsmafiosi nieder. Und Letztere meinen: Was sich die Schafe dabei denken, ist deren Sache;  Hauptsache sie gehen  auf unserem Befehl in die Knie und küssen uns sogar den Ring. Aus welchem Grunde die dressierten Schäferhunde den christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  und Barbaren folgen, ist für Letztere völlig  uninteressant: Der Genuss für die Schweinehirten  und Christenbarbaren ist ohnehin derselbe  ...

 

   Nur  diesem Zweck dienen „Gott" und „Teufel"  im christlichen Atheismus, weil man sich mit „Gott" und dem  „Teufel" als Schreckgespenster  am leichtesten und am wirkungsvollsten Menschen als   Sklaven  unterwerfen kann - vor allen Dingen, wenn man nach bester Betrugskunst stets das Gegenteil von dem beteuert, was man Schilde führt oder die eigene Gottlosigkeit in der Weise tarnt, dass der Anstifter der Barbarensekte gleich zum „Gott" erhoben wird  ... Jedoch ist derjenige gottgläubig, der sein Kalb oder sein Hausschwein vergoldet und als „Gott" anbetet? Nein, das ist Atheismus – und nichts anderes ist die Christensekte!

 

 

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 Anmerkungen

 

 

[i] Adolf Harnack, Kritik des Neuen Testamentes von einem griechischen Philosophen des 3. Jahrhunderts  - die im Apocriticus  des Marcarius Magnes enthaltene Streitschrift, Leipzig 1911, III ,6 (S .43 f)

 

[ii] a.o.O. IV, 1 , (S .69 )

 

[iv] Vgl. The Gospel of Barnabas, chapter 208 auf: http://www.geocities.com/gospelofbarnabas/verbatim.htm