Kapitel 7, Teil: 5

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Wie sich  die christlichen Übeltäter als „Wohltäter“ tarnen  -

oder

die so genannten „Vorteile“ der christlichen Perfidie

 

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                    Die guten Werke, welche die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie der Menschheit, beschert  haben wollen, erweisen  sich bei näherer Betrachtung  entweder als verblendeter Größenwahnsinn, als reiner Vorteil für die christliche Perfidie  oder als Abscheulichkeiten  christlichen Terrorismus, die gemäß ihrer Perfidie als  „Wohltaten“ gelogen werden

 

                  Jesus "Christ" wollte, wie  die   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  nach Thomas überliefert, "das Haus", d.h. den Menschen und seine Lebensgrundlagen, zerstören. Dort gesteht er sogar seine Mordabsichten gegen die besseren Menschen ein. Wen wundert es, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  diese   Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  - wie die Wahrheit - für immer vernichte wollten? Verbrechen christlicher   foul players sind das, was er wollte und seine Schergen (Christen) wollen. Um ihre Verbrechen jedoch unangreibar zu machen, werden sie moralisch unter "Liebe", "Nächstenliebe", "Feindesliebe", "Wahrheit", "Moral", "Gott", "Himmel", "Jüngstes Gericht" "Seelsorge" und allen Begriffen, die bei den Menschen etwas gelten, getarnt. Dieses Lügen mit Begriffen  ist eine Bedingung des (nahezu) perfekten Verbrechens. Allein Letzteres ist das Ziel des  foul players Jesus "Christ" und der übrigen  christlichen   foul players, d.h. , der christlichen Verbrechermemmen mit Messer unter der Kutte ...!

 

                     

                     Sogar, wenn dies nicht der Fall wäre, dann würden die christlichen “Wohltaten”, vorausgesetzt es gibt sie überhaupt (!!!), weitaus geringer einzuschätzen sein als die des ehemaligen sowjetischen Diktators  und ehemaligen Kandidaten  für das katholische Meuchelpriesteramt: Josef W. Stalin. Zweifelsfrei bewahrte Stalin die damaligen Völker der Sowjetunion vor der Drangsalierung, Peinigung und Entwürdigung, Sklaven Hitlers und seiner christlich dressierten deutschen Schäferhunde zu werden.  Niemand kann den Wert einer solchen Leistung bestreiten, auch wenn sich hier nicht Gut und Böse, bzw. Böse und Gut gegenüberstand. Ist  jedoch der erfolgreiche Kampf Stalins gegen Hitler eine Rechtfertigung von Stalins eigenen Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien? Würde man die Maßstäbe, mit welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gewünscht gemessen zu werden, auf Stalin anwenden, dann müsste man dies bejahen! Wenn man die Maßstäbe nun auf Stalin anwendet, mit welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für sich selbst beanspruchen, dann müsste man diese Frage bejahen: Stalins Verbrechen, Gräuel und Barbareien wären so durch seine guten Taten „aufgewogen“ …!

 

                         Die christlichen “Wohltaten” – sofern es solche überhaupt gibt  -  sind im Zusammenhang der Christensekte nicht anders zu bewerten als die guten Werke Stalins: Sie ändern nichts an dem verbrecherischen und barbarischen Charakter dieser Gebilde, ob sie nun Stalinismus oder Christentum heißen. Es ist bekannt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für sich Sondermaßstäbe fordern, denn nur darauf beruht ihre Maske.

 

                         Ach, ja – und was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch noch verschweigen: Der ehemalige katholische Karnevallogie- (“Theologie”-) Student Stalin beging noch zusätzlich das Verbrechen das christliche organisierte Verbrechen in der ehemaligen Sowjetunion wieder zu erlauben, zuvor waren nämlich die Lügen, Betrügereien, Verbrechen und Barbareien sowie die Organisation des christlichen Verbrechens  in der Sowjetunion verboten. Warum machte dies Stalin? Weil er selbst das christliche Muster der Versklavung, des B und Roboterisierung  von Menschen nachahmte. Begehens von Gräuel und Barbareien versteckt hinter hehren Moralbegriffen nachahmte. Stalin war gewissermaßen der Papst der Sowjetunion.

 

                       Den Einbildungen des Größenwahnsinns sind unter christlichen Desperados ohnehin keine Grenzen gesetzt. So bilden sich, z.B.  die christlichen Desperados ein, den Kommunismus besiegt und beseitigt zu haben, d.h., die christlichen Meuchelpriester reden sich und ihren Betrugsopfern allen Ernstes ein, dass ohne sie der Kommunismus in Osteuropa noch an der Macht wäre. Ha, ha, ha ...!  Diese  Lügen- und Betrugsganoven reden sich nach dem Motto - unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! -  in der Tat ein, dass die ehemaligen Völker der Sowjetunion, von denen einige sogar  mehrheitlich islamisch sind,  sich vom Geschwätz des Papstterroristen bei ihrer Entscheidung gegen den  Kommunismus haben leiten lassen und nicht von der Aussicht auf kapitalistischen Wohlstand wie  Demokratie und Menschenrechte. 

 

                    

                               Im Unterschied zur christlichen Angeberei sind, zumindest teilweise,  viele  guten Taten Stalins, z.B. die Befreiung vom Hitlerfaschismus, tatsächlich  gute Taten, während bei den Christen deren vorgetäuschte  "Nächstenliebe" oder "Feindesliebe"  allein der  Tarnung dient,  ihre größenwahnsinnigen, infamen, verbrecherischen Vorhaben und Taten, Sklavenhalter der Menschheit zu werden, zu verstecken. Deshalb sind die „guten Taten“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so betrügerisch wie betrügerisch diese Religionsmafia nun einmal ist.  Sie sind ganz wesentlicher Bestandteil christlicher Betrügerei und dienen vor allen Dingen den Christen  der  

 

·         Verbrechensvorbereitung und der

·         Verbrechensgarantie,

 

weil diese scheinbar „ehrenwerten“ Handlungen (der christlichen Sünder) deren  Niedertracht, Verbrechen, Morde,  Gräueltaten, Barbareien und andere Abscheulichkeiten unangreifbar machen sollen. Die Scheinliebe der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) soll, z.B. die  Morde  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) durch Verbrennung auf dem Scheiterhaufen unangreifbar machen. Es wird angeblich doch nur „Liebe“ getätigt …! Dagegen führte Stalin keinen Krieg gegen Hitler, um damit seine Barbareien an  seinen kommunistischen Genossen oder sowjetischen Landsleuten zu tarnen.

 

 

                       Deshalb dienen die vermeintlichen „Segnungen“ durch diese Desperado- und Perfidiesekte der Vorbereitung und Garantie ihrer Verbrechen und Barbareien.   Die Betrugsopfer sollen die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie als ihre "Wohltäter" trügerisch verkennen und ihnen auf diese Weise in die Falle gehen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) "opfern" sich allenfalls so für ihre Nächsten in der Weise auf,  wie jede Firma es mit ihrem Werbeetat, insbesondere mit ihren Werbegeschenken,  tut ...!

 

                     Der Kommunismus hatte zwar diese Ziele nicht erreicht. Es ist aber völlig neu, dass, z.B. die Christensekte Demokratie und der Wohlstand zum Glaubensbekenntnis hat. Auch ist es völlig unverständlich, wie eine Sklavenhaltersekte, die mit Gehirnwäsche operiert, etwas mit Menschenrechten zu tun haben kann. Sklaverei, auch psychische Versklavung,  beruht immer und in jedem Fall auf Verbrechen gegen die Menschenrechte. Über all gibt es in der christlichen Desperadosekte ein  Defizit an Demokratie, und zwar in jedem Fall unvergleichlich  mehr als unter Kommunisten.  In der katholischen Terrorsekte gibt es kein Defizit an Demokratie, weil da überhaupt nichts an Demokratie vorhanden ist. Ein Defizit an etwas setzt wenigstens noch Rudimente einer Sache voraus. Auch sind die Sprüche von der Besiegung des Kommunismus ein wenig zu prahlerisch.  Soviel wie ich weiß, ist China (das mehr Einwohner hat, als es Christen gibt) heute noch immer kommunistisch.

 

                Die auf Betrug beruhende Terrorsekte redet sich selbst ein, dass die Menschen im ehemaligen kommunistischen Ostblock nur danach geschluchzt hätten,  dass

·        christliche Sexualkrüppel zu werden, denen

·        empfängnisverhütende Mittel verboten werden, 

·         Mütter unehelicher Kinder geächtet und terrorisiert werden

·        obendrein deren  Kinder,

·       die  Ehescheidung verboten wird,

·      die Homosexualität geächtet wird,

·        im Sterbebett gequält werden darf,

·        Hass gegen Vater, Mutter oder gar die eigenen Kinder geschürt wird,

·        die Menschen zu  christlichen Schäferhunden dressiert werden,

·        christliche Gehirnwäsche an Menschen verübt werden darf,

·        Terror gegen scheinbare oder tatsächliche Feinde,  Rivalen  und die Konkurrenz dieser Sekte endlich  verübt wird,

·        christliche Heuchelei, Falschheit, Perfidie und Infamie oder gar

·        christlichen Psychoterror und Terror anstelle von Mitmenschlichkeit treten  etc.

 Ha, ha, ha! Die Christenterroristen sind solche „Vorbilder“ an „Demokratie“ wie diese Terroristensekte mit 300 Millionen Leichen im Keller „Vorbild“ für „Lebensschutz“, ja für "Pro Life"  ist ...! Wer kann die Christensekte an Morden übertreffen? Weder der Kommunismus noch der Nationalsozialismus noch der Islam noch, noch, noch ...!

                Aber in gewisser Weise ist es verständlich, dass Desperados, die sogar im Papageienaufzug Eindruck machen wollen, sich selbst zu sehr „demütig“ und „bescheiden“ überschätzen!

              

              Um nun den Krieg gegen den Kommunismus zu führen, verbündete sich der Vatikan zunächst nicht mit den Demokraten, sondern mit den deutschen Nazis. In Gegenleistung für ein Konkordat, aus dem die infame Christensekte bis heute skrupellos Honig saugt, sorgte der Vatikan für die Zustimmung der christlichen Parteien zum  NS- Ermächtigungsgesetz vom März 1933. Auf diese Weise  ermöglichte der Vatikan den Nazis die rechtliche Voraussetzung für deren Diktatur (christliche "Demokratie"),  für deren Gräuel, für deren Abscheulichkeiten, Völkermord an den Juden und alle Barbareien, die bald ebenso unbeschreiblich sind wie jene der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Die Hoffnung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) war, dass Hitler den atheistischen Kommunismus besiegen werde und damit eine Katholisierung Russlands ermöglichen werde. 

 

            Im Übrigen waren fast alle NS-Größen (Hitler, Göring, Goebbels etc.) Mitglied der christlichen Terrorsekten, von der sie insbesondere deren Antisemitismus gelernt hatten.  Fast jeder KZ-Wächter war  Mitglied der christlichen Perfidiesekte und  konnte zwischen seinen Barbareien und seiner (christlichen) Erziehung keinen Gegensatz erkennen. 

 

 

            Hierbei ist berücksichtigen, dass nach den "hohen", von der christlichen "Nächsten-" und "Feindesliebe" eingeführten moralischen Standards  in Deutschland, die Mitgliedschaft einer unliebsamen Person in einem Verein ausreicht, jeden entsprechend darzustellen. Wenn die "wahrheitsliebenden" und "nächstenliebenden" Christen einen Gegner oder Feind rufmorden wollen, dann schauen sie nach, in welchen Organisationen er bzw. sie Mitglied ist. Anschließend überprüfen sie, ob zu Nazizeiten dort vielleicht auch ein Nazi Mitglied dar (die Nazis hatten über sechs Millionen Mitglieder).  Finden sie dann, dass da auch irgendein Nazi Mitglied gewesen sei - auch wenn er schon seit Jahrzehnten tot ist - dann wird der unliebsame Gegner oder Feind kurzerhand als ein Nazi ebenfalls mit christlicher "Feindesliebe", d.h.  Giftzunge diffamiert, und zwar 

 

·         gleichgültig seiner eigenen Meinung über den Nationalsozialismus und

·         ungeachtet der Tatsache, dass die meisten und prominentesten Nazis Mitglied bei den christlichen Terroristen waren, z.B. Hitler, Göring, Goebbels etc., die

·         niemals aus der christlichen Terrorsekte austraten und niemals ausgeschlossen wurden und

·         völlig gleichgültig der Tatsache, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) den Nazis zum Ermächtigungsgesetz von 1933 verhalfen, d.h. zur rechtlichen Grundlage aller ihrer Barbareien und Gräuel, ja

·         ungeachtet der Tatsache, dass der Vatikan den NS-Kriegsverbrechern nach dem Krieg noch zur Flucht nach Südamerika verhalf.

 

           Also, ist z.B. jemand in einem Verein Mitglied, den die christlichen Desperados nicht mögen – und es fehlt ja nicht viel dazu, Sklavenhaltern nicht zu gefallen! – in welchem auch einmal Nazis Mitglied gewesen sein sollten, dann werden von der „aufrichtigen“, „wahrheitsliebenden“, „feindeslieben“ Terrorsekte, alle unliebsamen Mitglieder als Nazi darstellt. Insofern muss man der Tatsache, dass Hitler, Goebbels und Mengele bis an ihr Lebensende Mitglieder der Katholikensekte waren,  Göring und andere bei den Protestanten – aufgrund der eigenen Maßstäbe dieser Perfidiesekte – besonderes Gewicht beimessen.  (Es ist typisch christliche Perfidie und Infamie, d.h. "Nächstenliebe" und "Feindesliebe"  sich selbst nicht mit Maßstäben zu messen bzw. messen zu lassen, die sie gegen andere typisch christlich giftig anwenden. …).

 

              Um den Kommunismus loszuwerden, verbündeten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich auch mit "Menschenrechtlern", wie z.B. der 

·         Francodiktatur in Spanien oder 

·         Salazardiktatur in Portugal und waren auch 

·         am Mord des ehemaligen chilenischen marxistischen Präsidenten Salvatore Allende beteiligt. 

Dies alles  geschah  ganz entsprechend den Vorstellungen des christlichen Terrorismus von "Demokratie", "Menschlichkeit" und "Menschenrechten". Und als dann der ehemalige sowjetische Präsident Gorbatschow sich entschied die Lüge und den Selbstbetrug nicht - wie es bei den christlichen Terroristen der Fall ist - unendlich  bis in die Unmenschlichkeit weiter zu treiben, da belogen sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass sie den Kommunismus zu Fall gebracht hätten, weil alle Menschen nun angeblich schon darauf brannten,  christliche Sklaven werden wollten. 

 

                  Statt nun sich an Gorbatschow ein Beispiel zu nehmen und ihre eigene Lüge, ihren eigenen Selbstbetrug aufzugeben, wie Gorbatschow es tat, glaubten diese geistig Beschränkten aber ganovenschlaue Desperados und ähnliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , sie hätten einen Krieg gewonnen, zu dem sie ohnehin zu feige waren, überhaupt anzutreten, sondern sich allenfalls als Trittbrettfahrern - sogar abscheulichster Diktaturen - betätigten.  Na ja, na ja – wo gibt es denn etwas Abscheulicheres als die perfide und infame  christliche Terroristensekte mit einem Satan oder einem dem Satan vergleichbaren Ungeheuer als „Gott“?

 

                   Jede scheinbare "Wohltat" des christlichen Terrorismus erweist also  sich bei näherem Hinsehen als konsequentes Verbrechen der christlichen Terroristen entsprechend der Selbstsucht dieser Sekte unter Missachtung aller Moral und Menschlichkeit.  Der Papstterrorist, der sich hier  offensichtlich sehr wichtig nahm, wollte angeblich sogar ein Attentat  auf sich selbst den Kommunisten zuschreiben. Mit großem Werbeaufwand wird   insbesondere von den krummen finanziellen Machenschaften des Papstes in diesem Zusammenhang ablehnt oder auch von den Morden, die in diesem Zusammenhang verübt wurden, z.B. am Bankier Roberto Calvi, der offenbar zu viel von den krummen Geschäften des Papstterroristen wusste und sterben musste.  

 

                    Immer und immer wieder wurden von der christlichen Terroristensekte "Dokumentarfilme" präsentiert, in welchen kolportiert wurde, dass der sowjetische Geheimdienst über den bulgarischen Geheimdienst einen türkischen Killer angeheuert hätte, um

·        diesem armen Würstchen, eingewickelt in „Toilettenpapier“,

·        diesem Experten  sexueller Selbstbefriedigung, der in seinem Wahn ertrunken ist,

·         Satans (oder dessen Christus') Stellvertreter auf diesem Planeten zu sein, 

Euthanasie zu gewähren ...  Wer könnte schon so blöd sein, einen Terroristenchef umzubringen, der durch jeden der ca. 300.000 christlichen Priesterdesperados ersetzt werden kann?  Wenn die Katholiken einen Mehlsack in weißes  Toilettenpapier einwickeln, und diesen in Papamobil stecken, dann dieser (Mehlsack) von der Masse der  christlichen Sklaven entzückt als „außerordentliches Wesen“ bejubelt.   Schließlich versetzt doch der „Glaube“ der christlichen Desperados und Terroristen Berge und die Wahrheit allemal!  Was ist leichter, Berge zu versetzen oder zu lügen und zu betrügen?  Niemand ist so leicht zu ersetzen wie ein Papst, weil niemand solch ein Letzter ist, der als "Erster" gilt. Durch jede wandelnde Toilettenpapierrolle ist dieses, in weißes Toilettenpapier eingewickeltes, Häufchen Kot   ersetzbar …  Jeder Mafioso wäre in der Lage das zu tun, was dieses Monstrum und Bestie in einem Schafspelz tut! Wer kann da ein Interesse an einem Mord haben, d.h. diesem Nervenbündel an Hass, Rachsucht und Terror noch Euthanasie zu gewähren? Die Antwort: nur dieses Stückchen weiß gefärbten Kots selbst!

 

 

                   Heute sind alle Archive der Geheimdienste ehemals kommunistischer Länder offen, auch des bulgarischen Geheimdienstes - nur das des Vatikans nicht. Aus diesen Archiven ergibt sich, dass kein einziges Wort von diesen Verschwörungsprojektionen des christlichen Desperados und Terroristen wahr ist.  Nun erst kamen nicht nur einige Journalisten, sondern sogar viele der mit dem Fall beschäftigten italienischen Justizbeamten auf die Idee, dass der Papsttyrann das Attentat auf sich selbst organisiert hat, um - typisch christlich! - sich vom Verbrecher zum Märtyrer zu lügen. D.h., dass wir es hier einmal mehr mit einem typisch christlichen Provokationsverbrechen zu tun haben.  (Bei Provokationsverbrechen verübt der scheinbar „Geschädigte“ die Verbrechen gegen sich selbst, um sie aber seinen Gegner anzulasten).                

 

             Dies bedeutet weiterhin, dass vieles Leid, was angeblich den christlichen "Märtyrern" zugefügt ist, sie sich selbst zugefügt haben, um ihren Betrug an der Menschheit zu verwirklichen. Die anderen christlichen "Martyrien" stellen zu über neunzig Prozent nur Verluste dar, welche dieser Terrorismus bei seinem Versuch der Versklavung der Menschheit nicht nur erlitten hat, sondern billigend in Kauf nimmt. Jeder Mafioso muss bereit sein für seine Gang andere zu töten und sich selbst töten zu lassen. Nichts anderes verhält es sich in der christlichen Religionsmafia!


              Für das  Attentat als (selbst organisiertes) Provokationsverbrechen sprechen vor allen Dingen die mangelnde Bereitschaft des Vatikans in Sachen der Aufklärung des Verbrechens mit der italienischen Justiz (sollten der Vatikan sagen: Der „heilige Vater“ hat es selbst organisiert?) und die Tatsache, dass es  unter den gegebenen Umständen sehr, sehr kompliziert war, den Papstterroristen dabei nicht zu töten (unter den gegebenen Umständen war es das Einfachste des Papstterroristen Kopf zu treffen, anstatt des Bauches. Ein Schuss in den Kopf hätte der Papstdesperado jedoch nicht überlebt und dann wären alle Mühen umsonst gewesen).

 

              Dies hält jedoch die christliche Lügen- und Terroristenbrut nicht davon ab, sich vom Verbrecher (Kranker, der des Arztes bedarf, vgl. Lk 5,31) zum "Märtyrer" zu heucheln (lügen) und sich noch mit der fremden  Feder des Zurückweichens des Kommunismus selbst zu schmücken.  Der Kommunismus wich, weil Atheist Gorbatschow eine moralische Qualität besaß, die sämtlichen christlichen Sklavenhaltern bis auf den heutigen Tag abgeht.

 

            Abgesehen davon, ist der christliche Terrorismus ein weitaus, und zwar unvergleichlich schlimmeres Übel im Vergleich zum Kommunismus.  Damit sage ich nicht, dass der Kommunismus ein Ideal wäre, das erstrebenswert sei, sondern dass der Kommunismus nicht so abscheulich, so moralisch verkommen, nicht so die Menschen versklavend und terroristisch ist wie die Christensekte.  Die moralische Überlegenheit des Kommunismus gegenüber dem Christentum beweist allein die Tatsache, dass Gorbatschow sich belehren ließ. Christliche Desperados und Terroristen sind unbelehrbar und legen lieber die Welt in Schutt und Asche, statt auch nur ein bisschen an betrügerisch wie verbrecherisch erschlichener  Macht abzugeben.

 

 

                      Natürlich kann die christliche Sekte heute die durch sie geschaffene „Vorteile“ selbst loben, z.B., dass es keine Möglichkeit der religiösen Besinnung, ja Nachdenken über Gott in westlichen Gesellschaften gäbe, wenn es sie (die christliche Sekte) nicht gäbe.

 

                      Nachdem man alle Konkurrenz ausgerottet hat - und zwar meistens mit Barbareien, die aller Beschreibung spotten - bzw. gegen  Rivalen von heute die bekannten christlich schmutzigen Kriege führt: die Heiden, die Manichäer, die Mithrasreligion, die Inkas, die Mayas, Hare-Krishna, Scientologen, „Jugendreligionen“, ja innerchristliche Konkurrenz, wie z.B. die „Zeugen Jehovas“ etc. können sich die christlichen Schweinehirten  in der Tat heute so aufblasen, denn sie haben mit ihren Gräueltaten  für diese, ihre „Segnungen“ selbst gesorgt. 

 

                  Ähnlich könnte eine Mafia behaupten, kein Mensch könne in ihrer Stadt noch ein Auto kaufen, wenn es sie nicht gäbe, weil sie alle ehrenwerten Autohändler entweder erschossen oder auf andere Art aus dem Weg geräumt hat.  Oder am Ende könnten die christlichen Religionsganoven sich noch rühmen, dass es keine Menschen mehr geben würde, wenn es sie (die christlichen Sünder) nicht geben würde, nachdem sie möglichst jeden Menschen, der kein Unmensch von Christ ist, abgeschlachtet bzw. verbrannt haben ... (Kein Zweifel, dass dies: entweder Christ sein oder tot sein - das eigentliche und verheimlichte Ziel dieser infamen „Liebenssekte“ ist! Das ist eines der vielen „Mysterien“ die christlichen Religionsmafiosi!).

 

                 So leicht können Übeltäter sich die Maske von „Wohltätern“ aufsetzen. Man hält es gar nicht für möglich, welche „Segnungen“ man Mafiosi verdankt ...!

 

        

               Ja überhaupt, wenn jemand mit irgendwelchen angeblichen Vorteilen der Christensekte aufwartet, dieses organisierte Verbrechen entschuldigen zu können, dann darf er auch gleichzeitig die Mafia in Palermo, Moskau oder Chicago loben. Auch da könnte man geltend machen, dass die Mafia einigen Armen, die sonst nur als Landstreicher auf der Straße herumgelungern würden, ja vielleicht einigen  arbeitslosen Jugendlichen, ein Einkommen verschafft habe. Lieber ein Einkommen als Killer als gar keins ...

 

               Das ist ähnlich dem Grundsatz: lieber christlicher Gehirnwäscher (Priester) als arbeitslos ...! Petrus ermordete schon kleine, sexy Mädchen, die ihm dumme Schafe von Vätern  zur Unterweisung anvertrauten  ...[i]  Wer glaubt, dass die Mafia – wie übrigens der Anstifter der christlichen Heimtücke Jesus[ii] - sich nur mit ungewaschenen Händen an den Tisch setzt, um zu essen, sich die Hände in den Kopfhaaren abwischt und ständig ein geröstetes kleines Baby zur Mittagsmahlzeit oder auch noch zum Abendbrot  verspeist, hat eine völlig falsche Vorstellung vom organisierten Verbrechen. 

 

           

              Jede Mafia könnte eine Liste von „Vorteilen“ und „Wohltaten“ aufzählen, wie die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) es gewöhnlich zu ihrem Vorteil tun. Insofern entspricht die infame christliche Religionsmafia sehr den Strukturen einer Mafia, wenn  sie mit ihrem Kannibalismus („Eucharistie“, „Abendmahl“, „Transsubstination“)[iii] nicht sogar hier einmal mehr den Vogel abschießt. Letzteres sind echte Ganovensitten, die von keinem Mafiosi übertroffen werden können. Jedenfalls ist bis heute nicht bekannt, dass Mafiosi tatsächlich oder symbolisch einen anderen Menschen fressen, wohl aber die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).

 

 

              Die gewöhnlichen Mafiosi halten sich also für genauso ehrenwert wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und für ähnliche Wohltäter und können mit ähnlichen „überzeugenden“ Beispielen aufwarten, wie z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Der Unterschied besteht nur darin, dass ihnen nicht  durch den Staat und durch die Medien die Freiheit zu solcher Rede gegeben wird, wie z.B. den christlichen Sklavenhaltern. 

 

                In den christlichen Ländern, besonders aber in Deutschland, werden sie absichtlich so schwarz gemalt, sodass die  Affenchristen bzw. deren Sektenbosse als die  denkbar schlimmsten wie existierenden Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  sich sicher fühlen können. Ähnlich wie mancher gut christlich dressierte de(u)tsche Schäferhund über den Papstterroristen meint etwas "Gutes" sagen zu können, so hätte sicherlich auch z.B. Hitlers Geliebte, Eva Braun,  bestimmt  viel Positives über ihren Geliebten Adolf Hitler zu erzählen gehabt. Immerhin hat sich über die Verbrechertype oder den Todessträfling  Jesus "Christ" keine Frau positiv geäußert. Sogar Maria Magdalena nennt in ihrem "Evangelium" den Jesus "Christ" wörtlich: "schrecklich"! 

 

 Doch hätten die Deutschen  nach dem verlorenen Krieg  der Eva Braun lieber die Kehle durchschnitten, als sie etwas Positives über ihren Geliebten reden  lassen. Ich will damit alles andere  sagen, als dass der Geliebte der Eva  etwa gut gewesen sei, sondern auf diese Weise  vielmehr betonen,  dass dies  nicht anders zu bewerten wäre, als  wenn christlich scharf gemachte  Bestien meinen, etwas "Gutes"  über den Papstdesperado, Papstterroristen und Papsttyrannen zum Besten geben zu können. Was "gut" muss über den Klee "gut"  und das "Böse" überall, ständig, durch und durch, von morgens bis abends, vom Scheitel bis zur Sohle  und immer und immer "böse" sein. So dressieren jedenfalls die christlichen Sklavenhalter ihre de(u)tschen Schäferhunde und dem bescheidenen Verstand de(u)tscher Schäferhunde, insbesondere christlich dressierter, ist dies auch ganz angemessen!

 

 Ich betone noch einmal: Die schönen Reden eines Christen über Jesus "Christ" oder andere Christen sind nicht anders zu bewerten, als die Meinung der Eva Braun über ihren Geliebten! Die christliche Terroristensekte hat bisher ca. 300 Millionen Menschen - auf grausamste Weise! - massakriert! Hand aufs Herz, kann da der Geliebte der Eva mithalten? Welche "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, welche Terroristen können da überhaupt die Christensekte übertreffen?

 

              Die Tatsache, dass aber jemand nicht in einer  Weise reden darf, heißt jedoch nicht, dass sich die Sachen im Sinne des Verbotes auch tatsächlich verhalten. Das ist der Selbstbetrug der christlichen Infamie und Perfidie!

 

 

             Das wird insbesondere durch einen Vorfall in Deutschland aus dem Jahre 1975 bestätigt. Damals, bereits drei Jahrzehnte nach dem Krieg, gab eine Verehrerin des Adolf Hitlers aus dem Hause des Komponisten Wagner, übrigens eine geborene Engländerin, ein Interview irgendeinem deutschen Trampeltier von Journalisten, die meistens durch großen Kampfgeist und wenig Verstand auffallen.

 

             Sie sagte in diesem sinngemäß, dass sie zwar das, was insbesondere in der zweiten Hälfte des Krieges von Hitler gemacht wurde, nicht billigt, ihn aber sonst noch immer sympathisch findet,  ihn nach wie vor als einen guten Freund betrachtet und die Zeit mit ihm niemals nicht missen möchte.

 

 

            Die deutsche Öffentlichkeit mimte, außer sich zu sein. Da trampelten auf einmal die deutschen Trampeltiere in einer Weise, dass sie völlig  unfreiwillig, ja mit gegenteiliger Absicht, bewiesen: „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch“ (Bert Brecht, „Arturo Ui“).  (Auch der Kampf gegen die Nazis in Deutschland ist christlichheuchlerisch und wird sogar weitgehend mit Nazimethoden geführt!).

 

            Ihr christliches Dressurprogramm, an dem  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher angeblich erkennbar sind - ist absichtlich irreführend, damit die christlichen Affenhirten  als schlimmste "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher unerkannt bleiben - geriet auf einmal völlig durcheinander. Offensichtlich war das Schreiben neuer Software für christliche Trampeltiere und Roboter notwendig. Aber das ist ja Aufgabe der christlichen Heimtücke als Sklavenhalter dieser  Blödiane.

 

             Kommen wir noch einmal auf die Darstellung von Schwerverbrechern in christlich versklavten Ländern zurück, die so gestaltet ist, dass die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  als  Terroristen und schwerste "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher unerkannt bleiben sollen: Bedenkt man, was der Dame aus dem Hause Wagner  noch drei Jahrzehnte später passiert ist, nur weil sie wahrheitsgemäß, d.h., ehrlich gesagt hatte, was sie denkt, hat dann noch  irgendjemanden einen Zweifel, dass die deutschen Trampeltiere der Eva Braun die Gurgel zugedrückt hätten, wenn sie in irgendeiner Weise die „Liebe“ des Verbrechers Adolf Hitlers zu ihr  gepriesen hätte?

 

               Die  christlichen Religionsmafiosi  preisen auch ständig und unentwegt die angebliche „Liebe“ die Affenchrist, Affengott und Todessträfling Jesus "Christ"   ihnen angeblich ständig gewähre und kümmern sich ja dabei nicht um die Tatsache, dass dieser Verbrecher direkt oder indirekt eine Sekte gegründet hat, die schon 300 Millionen Menschen ermordete und Jesus direkt  Serienmörders (kleiner Kinder)[iv] ist!

 

              Warum sollte Eva Braun  oder die Wagnerdame nicht ebenso die „Liebe“ eines Schwerverbrechers preisen können, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen Todessträfling und Anstifter von 300 Millionen Morden („an seinen Früchten könnt ihr ihn erkennen“!) preisen dürfen? Gleiche Rechte hätten die christlichen Trampeltiere in Deutschland aber wenig interessiert. Bei 300 Millionen Morden kommt es auf einen weiteren nicht drauf an ...!

 

              Wahrheit? Was interessiert denn Wahrheit in einer christlichen Religionsmafia und in von ihr versklavten Gesellschaften? Wahrheit ist nur eine Variante christlicher Heimtücke, eine Maske der Vertrauenswürdigkeit, welche sich diese Religionsganoven aufsetzen. Dadurch sollen die dümmsten Kälber ihren (maskierten) Schlächtern vertrauen. Und wer vertraut, hat keine Waffen seiner Verteidigung mehr, wenn Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   ihn überfallen. Dem dient „Wahrheit“ und „Moral“ in dieser Sekte der Heimtücke.

 

              Den christlichen Blutsauger und Parasiten interessieren:  Dressur, Gehirnwäsche, ihre Roboterprogramme und ansonsten noch Verketzerung, Trampeleien, Gefängnisse und Mord! Es gehört zum Wesen der Heimtücke, dass sie als „Nächstenliebe“, „Seelsorge“ und  „Selbstaufopferung“ etc. „parfümieren“.  Wenn die Wahrheit den christlichen Lügen, dem perfiden christlichen Betrug nicht entspricht, umso schlimmer für die Wahrheit ...!

 

               Es ist nicht so, dass Verbrecher immer auf den ersten Blick erkennbar sind – wobei vielleicht Jesus "Christ" gerade eine Ausnahme macht. Deshalb wurde auch seine äußere Erscheinung eisern verheimlicht, obwohl die Christensekte Abbilder erlaubt, was für Religionen nicht selbstverständlich ist, und es ungefähr Trillionen von Kruzifixen schon gegeben haben dürfte. Wer jedenfalls über dessen äußeres Erscheinungsbild Bescheid weiß, der weiß wiederum, warum er alles Missratene, die Fehlschöpfungen der Natur, das Kranke, Schwäche, Hässliche, die Verbrecher („Sünder“)  etc. für die „Auserwählten Gottes“ erklärt. Damit betreibt der perfide Religionsgauner zunächst einmal seinen eigenen Vorteil.

 

            Meistens führen  sich die Verbrecher  perfide als „Menschenfreunde“ auf, wie eben die christlichen Religionsganoven, insbesondere die Päpste!  Und „gute Seiten“ hat  jeder Verbrecher, ob er nun Jesus, Al Capone oder Hitler heißt, sofern nicht deutsche Trampeltiere und christlich scharf gemachte  Bestien bei Androhung von Mord verbieten, diese zu nennen – wie sie auf der anderen Seite in ähnlicher Weise verbieten, die Verbrechen der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") zu benennen. Das würde das religiöse Empfinden ihrer gehirngewaschenen Opfer stören ..., um das sie sich jedoch nicht kümmern, wenn es um das „religiöse Empfinden“ von Rivalen und Konkurrenten geht.

 

                Perfekt böse zu sein ist genauso unmöglich wie perfekt gut zu sein. Jedoch schärfen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Schäferhunden, Sklaven und Robotern ein: Entweder ist jemand perfekt gut oder perfekt böse. Zwischen Himmel und Hölle gibt es für sie nichts. Warum malen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schwarz-weiß? Weil von allen Leuten die christlichen Verbrecher dem perfekten Bösen am nächsten sind und mit ihrer Heimtücke dem Bösen die gesellschaftliche Reputation des „Guten“ verschaffen!

 

              Die christlichen Sklavenhalter haben Staat und Gesellschaft zu einer Funktion ihres organisierten Verbrechens gemacht.  Nach den Maßstäben, nach denen die verruchten christlichen Religionsmafiosi in christlich versklavten Ländern gemessen werden, könnte man überhaupt keinen Mörder jemals verurteilen.

 

              Bei jedem Mörder ließen sich positive Charaktereigenschaften und Taten  in seinem Leben aufzeigen.  Z.B., dass der  Mörder seinen Kindern Taschengeld oder ein Gute-Nacht-Bussi gegeben hat, dem Nachbarn beim Umzug oder sogar einer alten Frau über die Straße half etc. Wenn man dann – wie in der christlichen Sekte mit Gehirnwäsche erzwungen – die negativen Seiten ausblendet oder tabuisiert zu nennen, hat man ebenso den „nächstenliebenden“ Mörder wie den „nächstenliebenden Verbrecherchristen  (cristlicher Jargon: "Märtyrern der Feindesliebe")“!

 

            Aber auch hier sollten wir uns noch einmal erinnern, dass man zugunsten der gewöhnlichen Wirtschaftsmafiosi festhalten muss, dass sie nicht mit ungewaschenen Händen, an denen möglicherweise noch Fäkalien vom letzten Stuhlgang kleben – im Unterschied zum Ganovengott  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (Jesus)[v] – sich an den  Esstisch setzen.  D.h., in der Regel besitzen gewöhnliche Mafiosi bessere Manieren als Religions- und „Gott“-Ganove  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"!).

 

          Wer also meint, irgendwelche tatsächlichen Vorteile der Christensekte – von der Maske des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einmal abgesehen – anführen zu können, der sollte erst einmal das Wesen größerer organisierter Verbrechen studieren, dann wird er erkennen, dass die Christensekte diesem genau entspricht. Sogar der Todesmut, welchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) an sich selbst so sehr loben, ist bei  Mafiosi vorhanden.

 

           Mafiosi müssen wie ein  Christ bereit sein, zu morden und sich ermorden zu lassen. Ohne eine solche Bereitschaft läuft weder das Geschäft der christlichen Betrügersekte noch das der gewöhnlichen Mafia.

 

          Auch die Mafiosi in Palermo treten nicht als Struwwelpeters, sondern als honorige Geschäftsleute und Bürger  - ähnlich den hinterfotzigen christlichen „Hochwürden“ und hinterfotzigen  „Heiligen Vätern“ - in Erscheinung, d.h., mit einem zweifachen Gesicht: der Maske (der Ehrwürdigkeit) und des tatsächlichen Gruselgesichtes, welches hinter der Maske versteckt ist.  Diese zwei Gesichter ergeben die christliche Hinterfotzigkeit oder Perfidie.

 

          Auf den Einwand hin, dass Mafiosi meistens keine vornehmen oder edlen   Gesichtszüge haben, wäre zu fragen, welcher Christ sie denn hat. Die meisten, wenn auch nicht alle, Christen sind an  natürlichen Mängeln anderen Artgenossen schon im Augenschein ganz offensichtlich unterlegen, ohne dass man das geistige Gebrechen hinter der Maske such muss ... Insofern kehrt Jesus wirklich den Abschaum der Menschheit zu seiner „Verehrung“ als Gott zusammen.

 

              Im Übrigen würde auch – nach christlicher Doktrin – ein Teufel kaum anders auftreten als Jesus "Christ". Die antiken Griechen sagten bereits voraus, dass Hades (der Teufel) und sein Bruder (Jakobus?)  ein Drittel des Universums erobern würde.  Festzustellen ist, dass Hades (Satan) wie Jesus nicht als Teufel, sondern als „Gott“ oder „Gottes Sohn“ auftreten würde und sich nicht als Satan, sondern als „Gott“ verehren lassen würde.

 

            Satan  würde mit gleicher Heimtücke  von moralischer Tarnung seine Verbrechen tätigen, wie Jesus und seine Sekte es tun.

 

            Seine Lügen und Betrügereien wären für ihn „Offenbarungen der Wahrheit“, die über aller Vernunft stehen – wie bei Jesus und den Christen. Satan wäre nie Verbrecher, auch wenn er  schon 300 Millionen Menschen – wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) -  grausam ermordet hat.

 

Der Teufel  würde vielmehr – auffallend wiederum wie Jesus und seine Christensekte -  geltend machen,  

 

·        „Lebensschützer“ der Menschen zu sein sowie

·        „Märtyrer“ – und

·        nicht Verbrecher!

  

 Ja, er würde  - wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – heucheln,

·        vor „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ zu triefen,

·        keiner Fliege etwas zuleide tun zu können und gewissermaßen

·        vor lauter „Nächstenliebe“ kaum noch aus den Augen sehen zu können sowie

·        dreimal am Tag allein deshalb pinkeln zu müssen, weil er sonst – wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – sich vor lauter „Nächsten- und Feindesliebe“ in die Hosen machen würde ...            

 

            Hier einmal ein aktuelles Beispiel, wie die christliche Religionsmafia sich zum „Wohltäter“ maskiert.  Die besonderen Exerzierfelder, auf welchen „die Letzten“ (Christen)  an den vermeintlich oder tatsächlich Ersten heimtückisch Rache nehmen wollen und diese dementsprechend drangsalieren, sind u.a. die  Sexualität – also tatsächliche Liebe –  ferner die Ehescheidung und die von ihnen selbst geschürte Angst vor dem Sterben.  Christlicher Psychoterror lebt vor allen Dingen von dem von der christlichen Perfidie und Infamie fabrizierten Psychoterror vor dem Sterben (z.B. "Jüngstes Gericht", "Hölle", "Ewige Bestrafung", "Heulen und Zähneklappern" etc.).

 

           Die weiteren Betätigungsfelder der Menschenquälerei der christlichen Religionsmafiosi leiten sich meisten von diesen ab, so z.B. der Christenterror gegen Mutter unehelicher Kinder, uneheliche Kinder, Homosexuelle etc.  Einige der Betätigungsfelder ihres infamen Psychoterrors und infamen Terror musste die hass- und rachsüchtige Christensekte mit der Zeit aufgeben (so z.B. ihren infamen Terror gegen uneheliche Mütter und Kinder oder Homosexuelle). Die Heimtücke gegen Sterbende ist sie zurzeit im Begriff zu verlieren. Der Prozess dauert derweil an. 

 

           So gab es bis noch vor ca. 20 Jahren im deutschen Strafrecht einen so genannten „Kuppeleiparagrafen“, der in der christlichen Sektenrepublik Deutschland, z.B. Eltern zwang, ihre eigenen Kinder bei der Polizei anzuzeigen, wenn diese in der elterlichen Wohnung mit Freund bzw. Freundin sich sexuell betätigen.

          Das Ganze musste als christliche „Nächstenliebe“ und durfte nicht als die Vergiftung der sozialen Beziehungen durch die Christenganoven bezeichnet werden ... Wer Letzteres sagte, galt als „Verfassungsfeind“ in der christlichen Sektenrepublik Deutschland, der sofort zu verbieten bzw. einzusperren ist.

 

         Jesus war auf diese Weise ganz, ganz nah an seinem Ziel Vater gegen Mutter und beide zusammen gegen die Kinder und vice versa mit Hass aufzuhetzen (vgl. Lk 14,26), was Satan, Pardon, Jesus "Christ", als „Nächstenliebe“ parfümiert.  In dieser Aufwiegelung aller Familienmitglieder gegen alle ist die hervorragende und stolze „Kompetenz“ der christlichen Religionsganoven in Sachen sozialer Beziehungen der Menschen unter einander im Allgemeinen und in Bezug auf die Ehe im Besonderen „begründet“ ... 

 

          Bekanntlich reklamieren die christlichen Religionsmafiosi eine solche Kompetenz für sich, ohne dabei zu erröten ...! Die Menschenquälerei im Sterbebett wollte die hass- und rachsüchtige Christensekte jedoch nicht ohne Not verlieren.  Um das Jahr 1935 wurde in England die erste Gesellschaft für freiwillige Sterbehilfe gegründet.  Nach dem 2. Weltkrieg versuchte die Christensekte der Sterbehilfebewegung in Großbritannien, mittels Sterbehospize das Wasser abzugraben.

 

         In Ländern, in denen es keine Sterbehilfebewegung gab, machte die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) jedoch Stimmung gegen Sterbehospize, welche diese religiösen Mafiosi selbst in England bereits betrieben. Im Jahre 1978 – zwei Jahre bevor die „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben“ gegründet wurde - machte die damalige deutsche Bundesregierung eine Anfrage an die katholischen Bischofmafiosi, ob solche Sterbehospize auch in Deutschland eingerichtet werden sollten.


       Diese wurden von den Katholikenmafiosi als Abgrund menschlicher Verkommenheit abgelehnt. Man hatte damals noch keine Sterbehilfebewegung in Deutschland und die Menschenquälerei im Sterbebett blieb so ungefährdet. Weshalb sollten die hass- und rachsüchtigen Christen daher auf die Möglichkeit der Drangsalierung ihrer deutschen Schäferhunde  im Sterbebett verzichten?

 

       Ähnliches hat man, z.B. in Deutschland in den letzten Dekaden in Sachen  Sterbehilfe erlebt. Nachdem also noch im Jahre 1978 die christlichen Sekten noch Sterbehospize kategorisch abgelehnt hatten, nahmen sich Atheisten der Sache der Sterbehilfe an. Am 7. November 1980 wurde die „Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e.V.“ gegründet.

 

 

       Der Erfolg war  überwältigend und konnte nicht als eine Spinnerei einiger weniger abgetan werden, was die christlichen Religionsmafiosi  anfänglich verzweifelt versuchten.  Innerhalb von ungefähr zehn Jahre gewann die DGHS ungefähr 60.000 Mitglieder.  Das war weit mehr als die hass- und rachesüchtige Christensekte, besonders deren Sklavenhalter, verkraften konnten. Die DGHS wurde zu einer Bedrohung christlicher Versklavung und ihrer Gehirnwäsche.

 

 

          Als dann in Berlin ein Denkmal für die Opfer der christlichen Religionsmafia errichtet werden sollte, verloren die christlichen Sklavenhalter völlig die Nerven. Nachdem die hass- und rachesüchtigen Christen  zunächst nicht ohne Not das Sterbebett – neben der Ehescheidung und der Sexualität -  als Möglichkeit der Drangsalierung ihrer Sklaven  verlieren wollten,  wollten sie nun auf einmal die Atheisten in Sachen Sterbehilfe überholen. 

 

          Gleichzeitig stachelten sie ihre dressierten deutschen Schäferhunde in der Gesellschaft, den Medien und Regierungen auf, das Individuum zu eliminieren, welches sie veranlasste ein weiteres Betätigungsfeld der Menschenquälerei zu verlieren.

 

       Erkennbar wurde von den christlichen Inquisitoren die atheistische Sterbehilfe als ganz gefährliche Konkurrenz eingestuft.  Wir waren auf dem Inquisitionsprogramm der christlichen Religionsmafia gleich gestellt anderen Rivalen, wie z.B. Scientologen oder Hare-Krishna.  Und nun durch die Atheisten herausgefordert, taten die infamen Christensekten das, was sie vorher sich weigerten zu tun, nämlich, Hospize einzurichten.

 

        In bewusster Verkennung und Verleugnung der Schuld der christlichen Sekte zur Tragödie der Deutschen, insbesondere zu den Verbrechen des dreißigjährigen Krieges,   des Antisemitismus (Holocaust) etc.  wurde, Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg zu einer  kriminellen christlichen Sektenrepublik verunstaltet. Menschenrechte gibt es nur für Christen in Deutschland.

 

          Für Nichtchristen gibt es in Deutschland das (ungeschriebene wie verheimlichte christliche) Menschenrecht auf Gefängnis, bzw. das  seit Jahrtausenden „bewährte“  christliche "Menschenrecht" auf  „Euthanasie“ wegen der die christlichen Lügen und Betrügereien gefährdenden Meinungen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) preisen dort ihre „tolle“ Erfindung, Sterben und Feuerbestattung auf einmal durchzuführen ..., also zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen ... Ja, ja – so eine infame Sekte ist ganz schön clever ...!

 

    Nach Satans, Pardon, Jesu Sekte, darf jemand nur Euthanasie erfahren, wenn er nicht Satan, Pardon, Jesus "Christ", als „Gott“ verehrt, aber doch nicht wegen einer tödlichen und qualvollen Krankheit ... Wo käme denn Satan dahin, der ohnehin alle Menschen – sogar noch nach dem Tod – quälen möchte ...?

 

          Das hat sich nach der Nazizeit in Deutschland nicht geändert, sondern vielmehr verstärkt. Insbesondere fallen die Deutschen in den letzten Jahrzehnten mit  menschenrechtswidriger Verfolgung von vermeintlichen oder tatsächlichen Rivalen der christlichen Sekte auf, z. B. gegen  Scientologen, Hare-Krishna, Jugendsekten, atheistische Sterbehelfer etc. Diese werden unter der Leitung von christlichen Religionsmafiosi („Sekten- und Weltanschauungsbeauftragten“), vom Staat und den Medien in Deutschland getätigt.„

 

          Die christlichen Religionsganoven haben in den Deutschen ihre dressierten Schäferhunde, Sklaven und Roboter. So funktionierte auch der Massenmord an den Juden wenige Jahrzehnte zuvor.  Allein dieser Umstand ist schon ein Verbrechen gegen die Menschenrechte, weil der Staat zur weltanschaulichen Neutralität verpflichtet ist -  und nicht an Verbrechen einer (hass- und rachsüchtigen Christen-) Sekte gegen die Religionsfreiheit teilnehmen darf.

 

          Lange Rede, kurzer Sinn:  Der die christliche  Sekte unangenehm herausfordernde Atheist und  Sterbehelfer wurde schließlich von der christlichen Religionsmafia über deren christliche Politiker und Medien in die Enge getrieben, entweder wegen Entzug seiner von ihm selbst geschaffenen Lebensgrundlage  sich das Leben zu nehmen oder von der christlichen Sektenrepublik Deutschland solange gekidnappt   zu werden, bis eine neue christliche und NS-Leitung in der D.G.H.S. erfolgreich installiert ist.  D.h., entweder durch Mord oder Rufmord „neutralisiert“ zu werden.

 

             Zur Installierung einer neuen christianisierten NS-Vereinsleitung  brauchte die christliche Banditenregierung ca. ein Jahr.  Solange wurde der Sterbehelfer  entgegen allem Recht, aber mit gewaltigem propagandistischem Aufwand in einer ehemaligen Klosterzelle gekidnappt gehalten.  In der Tat kriegt die so staatlich den DGHS-Mitgliedern verpasste Vereinsleitung es fertig, die Gräueltaten eines Dr. Mengele indirekt als „Betrag zum Fortschritt der Medizin anzupreisen“. (Schließlich müssten Mütter ihre eigenen Kinder, die durch NS-Menschenversuche weder leben noch sterben konnten, tot spritzen. Das ist nun wieder deutsche und christliche Vorstellung von Sterbehilfe oder Euthanasie!).

 

           Man verlange nicht zu viel von Christen: Was unterscheidet denn die christlichen Barbareien von den Gräueltaten der Nazis? Dass die Nazis noch zwischen Morden und Feuerbestattung einen Unterschied gezogen haben, und nur Ermordete verbrannten, während die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bei lebendigem Leibe?

 

 

         Die dabei fehlende Rechtsgrundlage für die Verfolgung des Sterbehelfers, wurde – wie in Deutschland schon seit dem christlichen Antisemitismus hinreichend bekannt – durch eine Medienkampagne ersetzt. Die Deutschen hatten sich schon immer als beste Roboter christlicher Barbareien erwiesen ...

 

     Heute wirbt die „Caritas“ in  Deutschland u.a. damit, dass selbst die Sterbenden in Deutschland sich im Sterben quälen müssten, wenn es nicht die christliche Sekte und ihre „Caritas“ bzw. ihr „Diakonisches Wert“ gäbe.  Ja, ja  - man glaubt gar nicht, was man nicht so alles  den christlichen Sklavenhalter zu verdanken hat ... Ja, ja – so ist es, Herr Häberle, der Herr Pfarrer hat’s mir gestern persönlich gesagt.  Ja, ja – so ist es, Frau Pfleiderer ...

 

            Ein anderes Beispiel, wie die christlichen Übeltäter sich als Wohltäter ausgeben: In Frankreich sind – anders als in Deutschland -  Staat und Kirche von einander weitgehend getrennt. Die Erziehung wird im Wesentlichen als Aufgabe des Staates verstanden. Schon ab dem 1. Lebensjahr sorgt der französische Staat für Neugeborene, z.B., dass Mütter ihre Kinder in qualifizierten staatlichen Einrichtungen fortentwickeln  können, um einer Berufstätigkeit nachgehen zu können.

 

          Die Folge: In Frankreich gibt es wesentlich mehr Geburten pro Einwohnerzahl als in Deutschland.  Ähnlich war es auch in der ehemaligen DDR, solange jedenfalls, bis es zu einem Anschluss an die christliche Sektenrepublik des Westens  kam. Da wurde neue „Liebe“, die bekannte der christlichen Religionsmafiosi,  eingeführt.  Kinderhorte, Kindergarten der ehemaligen DDR wurden sofort zerschlagen, qualifizierte Erzieher und Erzieherinnen in die Arbeitslosigkeit geschickt, weil in der christlichen Sektenrepublik Deutschland die Erziehung vornehmlich Sache der christlichen Ganovensekten ist.

 

         In einer christlichen Sektenrepublik, wie z.B. Deutschland reputieren die Letzten als die „Ersten“.  Das ist Satans, Pardon, Jesu Programm. Eben deshalb, weil Satan nicht einverstanden war, wer Erster und Letzter war, rebellierte er gegen Gott, fiel von ihm ab und wurde so – als ein ehemaliger Engel -  zum hässlichen Jesus und zu seinen kaum minder hässlichen  Christen, Pardon, zum Teufel. Folglich haben die Ersten zu verschwinden. Irgendwie, entweder ins Gefängnis, in die Arbeitslosigkeit oder Tod! Satan und seine Ganoven wünschen die ersten Ränge einzunehmen, da haben die Besseren zu schweigen ...

 

            Heute hat noch nicht einmal jedes Kind in Ostdeutschland einen Kindergartenplatz, von Kinderhorten wollen wir erst gar nicht reden. Aber die christliche Religionsmafia, die sich ihre Gehirnwäsche obendrein zu 90 Prozent von ihren Robotern im deutschen Staat finanzieren lässt, wobei in den restlichen 10 Prozent auch meistens noch versteckte staatliche Gelder stecken, rühmt sich heute: Ja, wenn wir Verbrecherchristen  (cristlicher Jargon: "Märtyrer der Feindesliebe") keine Kindergärten heute in Ostdeutschland unterhalten würden, dann hätte noch nicht einmal jedes vierte Kind einen Kindergartenplatz ... Ja, ja  ... so ist es, Herr Häberle! Ja, ja - so ist es, Frau Pfleiderer ...!  Der Herr Pfarrer hat’s gestern auf Jesus schwörend so gesagt ...

 

       Und schließlich darf man nicht vergessen, dass die Geldbeschaffung für Satans Sekte durch die christlichen Parteien in Deutschland immerhin den Vorteil hat, dass die Sekte keinen Bankraub oder Urkundenfälschungen, wie z.B. die „Konstantinische Fälschung“, tätigen muss ... Man glaubt gar nicht, welchen Vorteil es hat, wenn Satan seine eigenen Parteien sich leistet ...

 

 

         Die Folge ist ein erheblicher Geburtenrückgang, der eine Altersarmut der jetzt arbeitenden Bevölkerung einmal zur Folge haben kann ... Aber dafür hat die Sekte der Heimtücke dann ja Vertröstungen auf das Jenseits ...

 

·       So sehen die „Wohltaten“ und „Segnungen“ der christlichen Sekte aus!

·       So sieht Maske von Verbrechern aus, die sich als „Wohltäter“ präsentieren.

 

          Man macht also alle Wohltäter kalt, und schon sind die Religionsmafiosi von Christen die (einzigen) „Wohltäter“ ... Nun lobt doch endlich einmal Satan, Pardon, Jesus und dessen Sekte für ihre „Nächstenliebe“ ...  Satan und sein Stellvertreter auf Erden, der Papst,  wollen "die Ersten" sein, also bitte etwas mehr Respekt ... Sie kleiden sich doch auch so schön ...

 

 

 

 

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Anmerkungen:

 


[i]  Siehe http://www.bare-jesus.net/d4033.htm

[ii] Siehe: Lk 11.38

[iii]  Siehe http://www.bare-jesus.net/d701.htm

[iv]  Siehe: http://www.bare-jesus.net/d400.htm

[v] Siehe Lk  11,38