Kapitel 7, Teil: 1

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Der Christ muss für seinen Glauben (Affengott) sogar Vater und Mutter bzw. seine Kinder  bereit sein zu morden, wie Jesus unschuldige Kinder ermordete

 

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                    Wenn ein ehrenwerter Mensch einen Irrtum erlegen ist oder auch einen Fehltritt von Selbstbetrug tätigt, dann heißt dies noch lange nicht, dass es doch nicht eine Grenze für ihn gibt, an welcher er sich dann sagt: bis hierher und nicht weiter!   Es ist zu beobachten, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar scharf gemacht werden, eine solche Grenze niemals zu kennen und zu akzeptieren, wenn z.B. Jesus selbst zum Hass gegen den Ehepartner, gegen die eigenen Eltern bzw. Kinder aufhetzt. 

 

Lk 14, 26 ELB

26  Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

Lk 12,52-53 ELB

52  Denn es werden von nun an fünf in einem Hause entzweit sein; drei werden wider zwei und zwei wider drei entzweit sein:

53  Vater wider Sohn und Sohn wider Vater, Mutter wider Tochter und Tochter wider Mutter, Schwiegermutter wider ihre Schwiegertochter und Schwiegertochter wider ihre Schwiegermutter.

 

Zum Vergleich hierzu die Bibel der Juden, auf die der Betrüger sich berufen will und die er vortäuscht zu erfüllen:

 

2. Mose 20:12 ELB

20  Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt.

 

Dass der Verbrechertrainer, der sich als „Gottes Sohn“ heuchelt, damit seine „Auszubildenden“ (Christen) sogar zum Ungehorsam gegen Gottes Gebote aufwiegelt, nach welchen Vater und Mutter zu ehren sind, steht hierbei sogar noch auf einem anderen Blatt.  Hier sagt der Verbrechertrainer, dass  ein richtiger Christ sogar bereit sein muss, seinen Vater und seine Mutter bzw. die eigenen Kinder umzubringen.

 

·       Das ist die Kompetenz christlicher Religionsmafiosi in Sachen Ehe!

·       Das sind die „göttlichen“ Gebote einer Sekte der Heimtücke!

 

Es ist der Hass und der Krieg aller gegen alle, zu denen der Scheingott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hier aufhetzt. Wenn irgendetwas Metaphysisches in der christlichen Barbarensekte sein sollte, dann, dass der Traum des Teufels in dieser verruchten Sekte wahr geworden ist, als „Gott“ verehrt zu werden.

 

Dieser Hass eines Familienmitgliedes gegen das andere erreichen die christlichen „Liebessekten“  mit weitgehenden  Verboten der Liebe (Sexualität) sogar für  Ehepaare, aber insbesondere mit dem Verbot der Ehescheidung. 

 

Auch dies ist ein ganz speziell ausgesuchtes Gebiet, auf dem die christlichen Religionsmafiosi unter Vortäuschung von „Moral“ ihre Mitmenschen drangsalieren und so an den vermeintlich oder tatsächlich Ersten Rache nehmen.

 

 Natürlich kann niemand Ehescheidungen begrüßen, aber zwei Menschen, die nicht mehr miteinander leben wollen und können, können  ganz im Sinne des Jesus "Christ" sich gegenseitig ihr Leben zur Hölle zu machen und somit nach jener Erlösung von jenen Übeln dürsten, welche die „Erlöser“ selbst geschaffen haben. 

 

In den meisten christlich versklavten Ländern Südamerikas, z.B. in Chile, ist die christliche Religionsmafia noch immer erfolgreich, Ehescheidungen zu verbieten. Keine Frage, dass die Ganoven- und Religionsmafia überall dieses Verbot anstrebt, wo sich diese zum Himmel stinkende Religionsmafia  jemals breit gemacht hat.

 

Die  christliche Ehescheidung ist der Mord am Ehepartner. Das ist der verborgene Sinn, das „Mysterium“ ihres Slogans:  „ ... bis dass der Tod euch scheidet ...“

 

·       Es ist überhaupt erstaunlich wie solch eine homosexuelle,[i] missgestaltete[ii] Selbstbefriedungskröte und Einzelgänger von Jesus "Christ" - außer Intentionen von Hass- und Rachsucht – sich auf dem Gebiet der Ehe und Sexualmoral tummeln und „Ratschläge“ Eheleuten erteilen kann ...[iii]  Sein Jünger Johannes klagt diese christliche Attrappe von  Banditengott (Jesus) im Angesicht  des Todes an, ihn durch seine homosexuellen Gelüste das Leben zur Hölle gemacht zu haben und letztlich sogar schuld an seinem Suizid zu sein.[iv]

·       Es ist erstaunlich, wie ein organisiertes Verbrechen von Kindsmissbauch, deren Religionsmafiosi in der Regel kleinen Kindern in die Hose greifen oder kleinen Mädchen unter den Rock, sich mit Anweisungen für Ehepartner aufblasen will. Wen  wundert es, dass deren Vorschläge – auch nicht ganz unbeabsichtigt! – auf Mord hinauslaufen?

 

Allein, das menschliche Leid, die Morde und Selbstmorde, welche die christliche Religionsmafia durch das Verbot der Ehescheidung und den sexuellen Missbrauch an Kindern angerichtet, rechtfertigt das Prädikat einer Sekte der Heimtücke und macht  jede Behauptung von  Vorteilen dieser Sekte zu einem Trampeltierwitz. 

 

Schon Petrus ermordete junge sexy Mädchen, die ihm zur religiösen Unterweisung anvertraut wurden. [v] Sexueller Missbrauch von Kindern ist also seit eh und je ein permanentes „Liebesverbrechen“ und somit eine Art von merkwürdiger „Liebe“ dieser Religionsmafia.

 

Von Vorteilen, die eine Gesellschaft angeblich von dieser Religionsmafia hat, zu sprechen, wäre gleichbedeutend, Hitlers Massenmorde, die sich weitgehend  die  christliche Gehirnwäsche  zunutze machten, mit dem Autobahnbau in Deutschland zu rechtfertigen.

 

Auf diese Weise war es den christlichen Racheteufeln gelungen, getarnt unter „Liebe“, „Moral“, „Wahrheit“ und „Gott“ etc.  Millionen und Abermillionen Menschen die Hölle auf Erden zu bereiten.

 

Wer solch eine Sekte noch verharmlost, tut dies nur deshalb, weil er selbst ein ähnlich verkommenes Subjekt oder  vergleichbarer Ganove ist wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sofern kein Christ und sich gleichfalls wie diese Banditenchristen nicht nur als Wolf im Schafspelz tarnt, sondern diese, seine Schandtaten (z.B. sich als Wolf im Schafspelz zu tarnen) sogar seinen Gegnern fälschlicherweise  vorwirft (psychologische Projektion).

 

Jesus selbst, das „Unschuldslamm, welches die Sünden der Welt  trägt“ (Christentum bedeutet permanenter Karneval!) ging mit „gutem Beispiel“ voran, die Kinder Ungläubiger umzubringen, wenn er selbst erklärte, die Kinder seiner Konkurrentin Jesabel zu ermorden:

 

 

Off 2, 20-23 ELB

20  Aber ich (Jesus)  habe wider dich (Johannes), daß du das Weib Jesabel duldest, welche sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21  Und ich gab ihr Zeit, auf daß sie Buße täte, und sie will nicht Buße tun von ihrer Hurerei.

22  Siehe, ich (Jesus)  werfe sie (Jesabel) in ein Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.

23  Und ihre (Jesabels) Kinder werde ich (Jesus) mit Tod töten ...

 

 

Spätestens hier wird deutlich, dass Jesus keineswegs ein minderer Kranker war, der des Arztes bedurfte (vgl. Lk 5,31), d.h. ein minderer Kranker war, der des Arztes bedurfte (vgl. Lk 5:31), d.h. Verbrecher als es seine christlichen Schergen in der Regel sind. Man kann also keineswegs bestreiten, dass die Sekte der Heimtücke auch einen Mörder zu ihrem „Gott“ gemacht hat.

 

 Man kann nicht bestreiten, dass ein Serienmörder am Kreuz von Golgatha hing. Dies kann man nur dann bestreiten, wenn ein Stuntman in Golgatha am Kreuz hing, d.h., diese Bestie obendrein  noch einen anderen in den Tod schickte, was einem weiteren Mord gleichkommt. 

 

Wenn es um den „Glauben“ geht (und das heißt immer um die Macht dieser Religionsmafiosi!), dann kennen Jesus und seine Christen nichts.  Sogar unschuldige kleine Kinder werden dann abgemurkst, nachdem den Opfern des Betrugs vorgegaukelt wurde, dass man die andere Backe angeblich hinhalten würde,  wenn man auf die eine Backe eins gewischt bekommt ...

 

Alles, nur niemals einen Konkurrenten oder gar noch die Wahrheit auf die "Bühne" lassen!  Jeder Mafiosi muss für seine Mafia sogar seine Ehefrau, seine Mutter und seine Kinder morden und eine Christenhinterfotze nicht anders! Alle Mafiosi müssen  für ihre Mafia genauso bereit sein zu morden und sich töten zu lassen – wie der Christ.  Alle Mafiosi sind wie  Christen „Märtyrer“!

 

Die Tatsache, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für die Etablierung ihres Betrugs („Glauben“) vor nichts zurückschrecken, sondern - und koste es, was es wolle! -  den Vorteil ihrer Sekte betrieben, weist sie als den moralischen Abschaum der Menschheit aus und/oder als das organisierte Verbrechen, das nicht größer und abscheulicher gedacht werden kann.

 

 Auf Lateinisch: quod maius cogitari non potest. Es ist völlig unmöglich, dass Menschen ohne einen zutiefst perfiden Charakter jemals solche Gräueltaten verübt hätten bzw. verüben würden.

 

Für anständige Menschen sind ohnehin solche Handlungsweisen, z.B. kleine unschuldige Kinder abzumurksen, außerhalb des Repertoires ihrer Verhaltensweisen, aber nicht für eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie  vom Schlage eines Jesus "Christ" und seinen christlichen Religionsganoven.

 

 

Früher wurden von den Christen die Juden, die Manichäer, die Mithrasreligion, die Muslime (Kreuzzüge), die Inkas, die Mayas, die Heiden etc. erschlagen, totgeschlagen, niedergemetzelt, abgemurkst, verbrannt etc.

 

Und nach dem Selbstbetrug und Betrug, den einige meinen dulden zu sollen, weil ihre (eigene) Abscheulichkeit diesen  Lügnern, Betrügern,  Mördern, Massenmördern, Völkermördern von „armen Christen“   doch so nützt, haben diese falschen Fuffziger noch niemanden verfolgt, sondern  sind, wie sie lügen und betrügen, immer nur verfolgt worden.

 

Je größer die Verbrechen der christlichen Sekte, desto mehr das Gejammer der christlichen Religionsmafiosi über angebliche Christenverfolgungen ... 

 

Und Hand aufs Herz: Wäre es unmoralisch die größten Schurken, die größten Verbrecher, die größten Mafiosi  - die christlichen Kriecher und Ganoven – zu verfolgen? Seit wann ist Verbrechensbekämpfung unmoralisch?

 

 Die Opfer, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf ihren Verbrecherfeldzügen zu beklagen hatten, belaufen sich auf unter 10.000. Und diese starben nur, weil sie sich einer Religionsmafia angeschlossen hatten, für die sie zu jedem Verbrechen bereit waren.  Jeder, der einer Religionsmafia beitritt, muss bereit sein, für sie Verbrechen zu begehen, z.B. auch zu morden wie gleichermaßen ermordet zu werden („Martyrium“).

 

Die Bereitschaft  (der christlichen Sünder),  andere zugunsten der (christlichen)  Sekte  morden, raubt jedoch jede Eigenschaft eines Martyriums bei Verlusten, denn dann haben die (christlichen) Krieger und Mörder nur den kürzeren gezogen! Deshalb gibt es bei den Christen keine Märtyrer, sondern nur Verluste, wie es keine christliche Heilige gibt, sondern nur Betrüger,  Verbrecher etc., welche die Objektivationen der Perfidie (d.h. Christen) als das  Gegenteil  vortäuschen.

 

Allein die Morde, welche die christlichen Religionsganoven  bisher tätigten, betragen ca. 300 Millionen Leichen.  Und diese starben nur, weil sie dem Vorteil, insbesondere dem Machthunger, einer Religionsmafia im Wege waren. Hierbei muss man bedenken, dass die Einwohnerzahl Europas vor 300 Jahren knappe 100 Millionen Menschen betrug.

 

300 Millionen Morde bedeuten in diesem Zusammenhang, dass die christliche Sekte mehr Menschen ermordet hat, als dieser Planet an Bewohnern über die größte Zeit der Existenz dieser Sekte hatte. 

 

Die konsequente Selbstdarstellung der christlichen Barbarensekte, dieser moralischen Gosse, dieser Kloake, dieses Abschaums der Menschheit, als in Wahrheit größtes, schlimmstes und abscheulichstes organisiertes Verbrechen des Planeten, sich ständig als Verfolgten zu präsentieren und in diesem Sinne Gehirnwäsche und Programmierung von Robotern und Sklaven zu betreiben,  ist  eine konsequente Befolgung der Heimtücke des Jesus, die Opfer zunächst ihrer Waffen zu berauben, bevor man sie ausraubt.

 

  Nach der lügnerischen Selbstdarstellung der christlichen Religionsbanditen  gibt es ständig und nur „Verfolgungen“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), aber keine Verfolgung durch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Das Gegenteil entspricht der Wahrheit. Es gehört jedoch zur Heimtücke der christlichen Religionsganoven, sich stets als Opfer zu heucheln, um damit ihre Verbrechen und Abscheulichkeiten umso ungehinderter tätigen zu können.

 

Durch das Märtyrergeheule wollen sich die christlichen Religionsmafiosi in das Vertrauen ihrer Opfer einschleichen.  Aber hinter dieser Maske ist Berechnung, d.h., die Heimtücke ihres Verbrechergottes und Todessträflings Jesus:

 

 

 Mt 12,29 ELB

29  Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben

 

 

Wie können die infamen christlichen Religionsganoven dieses Todessträflingsgottes ihre Opfer zuvor fesseln, bevor sie über diese herfallen?

 

 Na, denkt doch einmal darüber nach! Wie kann man das also tun? Ganz einfach: Man stiehlt ihnen die Argumente im Vorgriff, mit welchen sie den Verfolgungen und Verbrechen dieser christlichen Religionsterroristen begegnen könnten.

 

Und das wären? Verfolgt (von den Christen) zu sein und Opfer von Verbrechen (der christlichen Sünder) zu sein. Mit gekonnter Perfidie und nach dem Motto, unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal, kehren die Christenbarbaren die Wahrheit einfach um: Nicht sie sind die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, sondern die „Opfer“ und die „Opfer“ sind die „Verbrecher“.

 

Wagt das so gefesselte und wehrlose Opfer dann noch irgendeinen Ton zu sagen, kriegt es einen Schlag von „Seelsorge“ in die Gedärme und anschließend noch einen Tritt von „Nächstenliebe“ in die Hoden: „Was wir (Christen) sollen Verbrecher sein? Du bist ein Verbrecher!

 

Die Bibel hat uns dein Haus und all deinen Hausrat versprochen. Danke „Gott“, das wir nun die „Bürde“ auf uns nehmen, in seinem Namen nun für uns (Christen) in „Demut“, „Bescheidenheit“ und ergriffener „Nächstenliebe“ deinen Besitz zu empfangen ...

 

Gelobt sei Jesus "Christ" (der alle Begriffe von „Moral“, „Wahrheit“, „Gott“, „Liebe“ und „Anstand“ gemäß diesen unseren Verbrechen frisiert hat, dass die Räuber als „Opfer“ und die „Opfer“ als Räuber oder die Mörder als „Märtyrer“ und die Märtyrer als  "Verbrecher" dastehen ...).“

 

Zusätzlich danken die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) dann noch ihrem Todessträflingsgott Jesus für dessen unermessliche „Gnade“, „Barmherzigkeit“ und „Sündenvergebung“ im Gebet, denn erlaubt ihnen in der Tat die schlimmste Niedertracht, schlimmsten Verbrechen und Barbareien, ohne auch den geringsten Abbruch ihrer gesellschaftlichen Geltung als „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Heilige“, „Auserwählte Gottes“, „Salz der Erde“ etc. zu gelten ...

 

 

Anschließend bringen sie ihm noch  kleines Ständchen: „Wo ist solch ein „Gott“ zu finden, der was Jesus tat, dir tut ...?“ Ja, ja  - wo ist solch ein Ganovengott zu finden, der das tut, was Jesus für Religionsganoven tut, vorausgesetzt, sie verehren ihn als ihren „Gott“ ...

 

In der Tat, wer tut für Religionsmafiosi mehr als Todessträfling Jesus? Ja, ja – wer mehr? Das perfekte Verbrechen beherrscht nur Jesus, deshalb wird er immer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“ sein und bleiben – von nun an bis in alle Ewigkeit ... Amen!

 

Also, mit einer psychologischen Projektion, die Jesus ganz hervorragend trainiert,  schieben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  die Schuld für ihre eigenen Schandtaten, Verbrechen, Barbareien und Gräueltaten infam ihren Opfern in die Schuhe.

 

Auf diese Weise erklären sich die Verbrecher (Christen) für „Opfer“ und die Opfer für „Verbrecher“. Deshalb können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur sich als „Verfolgte“ sehen und nicht ihre Verfolgungen und Verbrechen.

 

Auf diese Weise kommt es, dass die schlimmsten "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, die schlimmste (religiöse) Mafia unseres Planeten, die schlimmste Sekte der Heimtücke (Christentum) ständig, nur  und überall „verfolgt“ wird, aber „friedliebend“, „demütig“ und „bescheiden“ überhaupt niemanden "verfolgt" ...

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wissen mit Jesus den besten  Verbrechertrainer unter den Zweifüßlern  zu ihrem „Gott“ gemacht zu haben, der ihnen das perfekte Verbrechen beibrachte, welches als Verbrechen nicht (mehr) erkennbar, sondern als soziale „Wohltaten“ trügerisch wie erfolgreich vorgegaukelt werden kann!

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) verstehen ihren Jesus ausgezeichnet, ja  bestens und vor allen Dingen beherzigen ihn sehr, sehr gut! Des Planeten abscheulichste Sekte der Heimtücke  begeht deshalb nach eigener Diktion überhaupt keine Eigentumsdelikte, Aussagedikte,  Diebstahl, Mord, Massenmord, Völkermord, Kreuzzüge, Barbareien und andere Abscheulichkeiten, weil ihr zum „Gott“ erhobener Todessträfling sie infam anwies, die Opfer vor deren Ausraubung und Massakrierung erst einmal zu entwaffnen, verteidigungslos zu machen, damit man sie anschließend nach Belieben quälen, drangsalieren, tortieren oder abmurksen kann ...  

 

Diese Ausgeburt der Hölle ist mit allen Wassern der Heimtücke gewaschen! Und das alles stellen diese Fehlgeschöpfe der Natur als eine Veruntreuung der „hehren Lehren“ des Jesus dar -  des Menschen Betrüger, des Menschen Verbrecher und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Verbrechertrainer!  

 

Verfolgung von Christen kann schon deshalb kein Verbrechen sein, weil die Verfolgung von Verbrechern  und des organisierten Verbrechens kein Verbrechen ist. In Europa, vor allen Dingen in Deutschland und Österreich werden, z.B. den Scientologen die Privilegien von Religionen, ja sogar von Vereinen, mit der Behauptung vorenthalten, dass sie kriminell seien.

 

Was die christlichen Politiker – meistens durch die Bank christliche Roboter - übersehen, ist, dass zunächst einmal die Christensekte in aller erster Linie eine Religionsmafia ist. Damit stimmen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im Prinzip zu, dass organisiertes Verbrechen auf dem Gebiet der Religion wie gewöhnliches Verbrechen zu behandeln ist.

 

Hier wird gefordert, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst und gleichermaßen nach den Maßstäben zu behandeln, mit denen die christlichen  Verbrecher auf ihre Konkurrenten und Rivalen losgehen.  Die Zeit, in welcher die Gesetze zum Nachteil der Konkurrenz der christlichen Religionsmafia gelten, muss ein Ende haben. Alles andere ist Mittäterschaft an Verbrechen,  Kriegen und Barbareien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Und wozu hilft diese „Hilfe“ (des christlichen Glaubens)? Damit die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die letzten Hemmungen des Gewissen verlieren, ihren  infamen, perfiden Charakter auszuleben, d.h., ihre Niederträchtigkeiten, Hassverbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde, Gehirnwäsche etc. tätigen zu können, während sie alle diese (ihre) Abscheulichkeiten jeweils mit dem moralischen Gegenteil etikettieren! Das ist die Heimtücke der „Moral“ der „Märtyrer“ und „Heiligen“ des Jesus "Christ" ! 

 

Deshalb hat der römische  Kaiser Julians (332 – 363 n.u.Z) völlig Recht, wenn er sagt, dass kein Unterschied zwischen den Christen und diejenigen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) fördern, zu ziehen ist.

 

“Alle, welche mit (christlichen) Verbrechern Mitleid haben, sind selbst Schurken!”[vi]

 

Wie schon gesagt, diejenigen, die Verbrechen und Verbrecher begünstigen, nehmen an deren Verbrechen teil, und zwar im Sinne einer Beihilfe.  In diesem Fall nehmen sie an schwersten und abscheulichsten Verbrechen der Menschheit teil und begünstigen diese. Das ist viel, viel schlimmer als eine Bank oder ein paar Passanten auf der Straße zu überfallen oder im plötzlichen Affekt Körperverletzung zu tätigen.

 

Darauf sind in den meisten Ländern schon mehrjährige Gefängnisstrafen vorgesehen. Hier geht es um gefährliche langfristige Überlegungen zu Förderung eines planetarischen (organisierten) Verbrechens. Außerdem ist erwiesen, dass diese Sekte zu Massenmorden und Völkermoden führt. Massenmörder und Völkermörder haben ihr Existenzrecht  außerhalb von Gefängnissen verwirkt.  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher sympathisieren mit Verbrechern, d.h., mit Christen, dagegen anständige Menschen mit den Opfern.

 

Man muss bei Massenmördern und Völkermördern nicht bis zum nächsten Massenmord oder Völkermord warten, sondern muss aufgrund getätigter Verbrechen urteilen.  Mit der Behauptung: „Ich tue es nie wieder“, verlässt kein Mörder einen Gerichtssaal straffrei, obwohl dessen Versicherung vielleicht noch glaubwürdiger ist als die der christlichen Religionsganoven! 

 

Die  Furcht  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vor dem Antichristen stellt die Sprache ihres schlechten Gewissens dar, schwerste Strafen verdient zu haben, weil die Schwere ihrer Verbrechen alles in den Schatten stellt. Fairerweise muss auch die Bestrafungen für diese Asozialen alle Bestrafung in den Schatten stellen.

 

In jedem Fall müssen sie das Drangsal und die Qualen, die sie anderen zugefügt haben, am eigenen Leibe spüren. Das ist der einzige Weg, der sie jemals davon abhalten könnte, weiterhin ihren Frevel und Verbrechen zu verüben. 

 

Was man jedoch aus dieser Form von Verbrechen lernen muss, ist die Tatsache, dass Strafen in erster Linie nach den Auswirkungen eines Verbrechens zu bemessen sind,  und nicht nach den subjektiven Absichten der Täter (Verbrecher), die häufig fahrlässig handeln oder sich in der „Gemeinschaft“ ihrer Religionsmafiosi verstecken. Dies erkennt auch der viel zu früh gestorbene Kaiser Julian, wenn er sagt:

 

 

“Die zu Christus Bekehrten sind wie Sklaven, die das Joch ihrer Sklaverei abschütteln wollen und sich vom Hause ihres Herrn fortschleichen, weil sie glauben, ihre Lage würde sich bessern, wenn ihnen die Flucht gelingt. Gelingt sie nicht, so glauben sie, daß ihre Lage sich im Verhältnis zur früheren auch nicht verschlechtern kann.“ [vii]

 

 

Es gibt natürlich unter den Oberen der Christenbarbaren eingefleischte Rachsucht, nach welcher die Zerstörung der Menschheit, ja der Welt bewusst in Kauf nimmt, wenn die christlichen Religionsmafiosi  nicht ihren Willen kriegen. Aber das Gros dieser Banditen handelt mehr oder weniger fahrlässig, etwa nach dem Motto: Was interessieren mich die Folgen, wenn ich mich nur an diejenigen rächen kann, die besser sind als ich (Christ).

 

Die anderen „Brüder und Schwestern im Herrn“ (christliche Religionsmafiosi) tun dies ja genauso. Diese Fahrlässigkeit eines Christen ist aber nicht minder zu bestrafen als die Absicht, denn schließlich ist Fahrlässigkeit nichts anderes als eine absichtlich billigende Inkaufnahme solcher verbrecherischer Folgen.

 

Es kann nicht oft genug betont werden: Eine Verbrecherorganisation, welche bereits bisher  300 Millionen Menschen ermordet hat, Milliarden von Menschen beleidigt, verleumdet, verketzert, unschuldig verfolgt, gesellschaftlich benachteiligt, sexuell missbraucht, geschunden, geschmäht, eingesperrt, ermordet, Massen ermordet, ja ganze Völker und Religionen ausgerottet hat, hat ihr Existenzrecht verwirkt.

 

Die Menschenrechte garantieren keine Existenz von Gehirnwäsche, Roboterisierung der Menschen,  Betrug, Betrügern oder von Verbrechen und Verbrechern. 

 

Das ist keine Sache der Religionsfreiheit, sondern eine Frage der Bekämpfung von Psychoterror, Terror und von Verbrechen schlechthin.  Religionsfreiheit gilt für Religionen, die sich innerhalb der Menschenrechte bewegen, nicht gegen sie. Insbesondere gilt Religionsfreiheit  nicht für Sekten – welche wie die christlichen -  mit Heimtücke auf die  Ausrottung ihrer Rivalen und Konkurrenten ausgerichtet sind. 

 

Der normale Bürger muss – trotz Menschenrechte - schon für einen Mord lebenslänglich ins Gefängnis, wenn nicht sogar in die Todeszelle. Das hat auch für Organisationen zu gelten und für perfide Religionsverbrecher allemal! Der Tod einer Organisation ist deren gesetzlich angeordnete Auflösung. Als Übergangsreglung ist auch vorstellbar, die Mitgliedschaft in einer Religionsmafia für eine Straftat zu erklären, die jedoch solange nicht geahndet wird, solange das Verbrechen Herr  des Staates werden kann.

 

Hierbei sind nicht die Entschuldigungen, die im Zusammenhang eines Verbrechertrainers und eines Verbrechertrainings aufgeboten werden, entscheidend, sondern allein die Tatsachen, d.h., die Mordverbrechen. Man könnte sich „Entschuldigungen“ zum Zwecke der Strafminderung noch anhören, jedoch nicht  bei diesem Ausmaß von Morden, Massenmorden und Völkermorden der christlichen Sekte. Z.B. sind die Morde des christlichen Antisemitismus, man denke an den Holocaust – gleichgültig, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dafür hervorbringen – durch nichts und gar nichts gerechtfertigt.

 

Wenn sich  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dabei noch gewisser Gehirn gewaschener Sklaven oder programmierter  Roboter bedienen, dann sind diese ebenfalls ihrer Strafe zu zurechnen. So haben sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im Holocaust der Deutschen bedient. In diesem Falle sind die Deutschen nicht anders zu beurteilen und zu verurteilen als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil gleichermaßen abscheulich.  

 

Gehirnwäsche und menschliche Roboter machen nicht frei von Schuld, weil zur Gehirnwäsche und zu Programmierung von Robotern immer zwei gehören: Einer, der das Gehirn wäscht und ein anderer, der es sich waschen lässt – oder einer, der programmiert und einer, der sich programmieren lässt. Die meisten lassen sich entweder aus Dummheit oder aus Erleichterung ihres perfiden Gewissens („Sündenvergebung“) das Gehirn von Christen waschen - oder aus einer Mischung beider Motive.

 

Ab einer gewissen Anzahl von Morden hat bei erwiesener Täterschaft der Delinquent, und d.h., in diesem Fall der Christenganove,  zu schweigen. Dann noch zu reden, ist vielmehr ein noch erschreckenderer Beweis, um welche  Bestie es sich dabei handelt.

 

Vergeben können nur die Opfer. Dem Mörder kann nicht vergeben werden, weil sein Opfer, das ihm vergeben könnte, tot ist. Deshalb können die meisten der christlichen Verbrechen keine Vergebung erfahren und bei dem Rest ihrer Verbrechen ist festzustellen, dass die Opfer diesen Mafiosi nichts vergeben. 

 

Es handelt sich um keine Sündenvergebung, wenn, wie z.B.  in der Christensekte, eine (christliche) Hinterfotze einer anderen (christlichen) Hinterfotze  ihre Hinterfotzigkeit  ("Sünden") vergibt, von welchen erstere gar nicht betroffen ist. Dies ist auch dann oder gerade dann zurückzuweisen, wenn ein Ganove unter ihnen sogar zum „Gott“ erhoben ist.  Sich auf diese Weise von seiner Verantwortung oder Schuld zu stehlen, ist besonders straferschwerend zu werten, denn es besteht starke Wiederholungsgefahr.  

 

  Der Sinn der Bestrafung liegt aber nicht vornehmlich in Rache, sondern in der Vorbeugung der Wiederholungsgefahr. Warum haben sie Christen nicht von ihren Scheiterhaufen, Morden, Massenmorden und Völkermorden gelassen? Warum unterlassen sie nicht die infame Verfolgung ihrer Rivalen?  Warum sollen sie von ihren infamen Verbrechen lassen? Weil sie nie dafür bestraft worden sind. Deshalb wissen sie auch nicht, warum sie von ihren Verbrechen lassen sollen ... Ihre dressierten Schäferhunde in den Regierungen christlich versklavter Länder werden es schon regeln ...

 

  Nur eine Bestrafung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wird sie für die Zivilisation, wenn überhaupt, erträglich  machen.  Sie wissen, dass sie diese Strafe verdienen und deshalb stimmen die Wölfe im Wald bei jeder Langeweile das Geheule von „Märtyrergesänge“ an, und zwar in dem Ausmaß, wie sie wissen, Strafe verdient zu haben.

 

  Kein Lebender hat das Recht, für einen Toten zu vergeben, weil niemand die Auswirkung, welche das Verbrechen für den Betroffenen hatte, erlitt. Jemanden etwas zu vergeben oder nicht zu vergeben, ist in der christlichen Religionsmafia ein Recht ihres Anführers und Todessträflings Jesus, nach den Menschenrechten aber das Recht auf eigene Lebensgestaltung (freie Entfaltung der Persönlichkeit),  das weder einer Religionsmafia noch ihren Todessträflingsgott etwas angeht!

 

 Allerdings hat  aufgrund der Verpflichtung der Solidarität der Lebenden zu ihren Vorfahren, jedermann das Recht, Ungesühntes zu sühnen, der unter gleichen Umständen Ähnliches von diesen Verbrechern erlitten hätte.  Nur das wird religiöse Mafiosi abhalten, künftig weiter ihre perfide als "Moral" getarnten Gräuel zu verüben. Denn bei ihren Verbrechen meinen Religionsganoven nicht das menschliche Individuum, sondern alles, was  ihren infamen Prinzipien, z.B. ihrem Machthunger, im Wege ist, zu beseitigen.  Im Übrigen ist der Beitritt zu einer Religionsmafia als eine billigende Inkaufnahme ihrer Verbrechen zu werten.

Gleichgültig, wer den Machthunger einer Religionsmafia behindert, ist abzumurksen.  Auf die jeweilige Person wird da gar nicht gesehen, sondern nur aufs Prinzip. Das ist die Heimtücke des Glaubens. Hier jedoch muss Maß und Verhältnismäßigkeit beachtet werden und die Sühne darf nicht oberstes Prinzip werden, z.B. nach dem Motto: fiat "iustitia" ut pereat mundus (es geschehe "Gerechtigkeit", auch wenn die Welt  dabei untergehe).

 

Deshalb wird eine Sühne für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur sukzessiv möglich sein. Das ist aber keine Katastrophe, denn fast alles im Leben ist nur sukzessiv erreichbar und fällt nie mit einem Schlag vom Himmel. Am Anfang muss die Schlinge sehr weit um deren Hals hängen, um sie dann sukzessive zu zuziehen.

 

 

Jesus "Christ" - der infamste Verbrechertrainer - erkannte, dass die „Sündenvergebungen“ von religiösen Mafiosi unter einander, eine wichtige Voraussetzung ist, die Verbrecherkomplizen wieder scharf und unermüdlich für neue Verbrechen und neue Ungeheuerlichkeiten zu machen. Verbrechen

 

Das erkannte Jesus "Christ" . Deshalb nehmen "Sündenvergebungen" einen dominanten Platz in seinem Verbrechertraining ein. 

 

Was sollen Mafiosi machen, wenn sie auf halber Strecke für ihre Verbrechen seelisch zusammenbrechen? Da muss schnell eine „Sündenvergebung“ her ...! Besonders die leichte wie eingebildete „Vergebung der Sünden“ durch Inkompetente und Nichtbetroffene in der christlichen Sekte ist u.a. ein Beweis der Vergiftung und  Zerstörung der sozialen Beziehungen durch die christliche Sekte, und zwar indem Ausmaß, wie diese Sekte „Nächstenliebe“ und alle anderen möglichen Sorten von „Liebe“ vortäuscht und heuchelt. 

 

 

Wer seinem geschundenen Opfer nicht in die Augen sehen muss, es noch nicht einmal um Vergebung bitten muss und auch nicht sicher sein kann, ob ihm vergeben wird, sondern nur auf eine Streicheleinheit eines Oberganoven aus seiner Mafia warten muss, ist am leichtesten zum Roboter für Heimtücke, Krieg, Mord, Verbrechen und Verderben programmiert.

 

Damit haben die christlichen Missgestalten kein Mitleid mit ihren Opfern, sondern allein mit sich selbst, nur mit ihrer eignen moralischen Verkommenheit. 

 

Das steht hinter deren Theater von „Sündenvergebungen“. Sie werden nur Verbrechen und Ungeheuerlichkeiten zugeben, wenn deren Bestreiten offensichtlich lächerlich wird. Aber niemals werden sie auf die Vorteile aus ihren Verbrechen verzichten.

 

 Ihre Heimtücke, d.h.,  Fälschungen, Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und andere Gräuel verübt sie nicht, weil es so schön ist, diese zu tätigen, sondern wegen des Vorteils hieraus – genau, wie es jede andere Mafia macht!

 

Man könnte einen solchen Selbstbetrug, wie z.B.  den christlichen, allenfalls nur dann tolerieren, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) diesen als Betrug bzw. Selbstbetrug sich selbst und anderen, insbesondere ihren Betrugsopfern gegenüber, als solchen eingestehen würden.

 

Aber lieber legen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) unseren Planeten in Schutt und Asche, als vor der Welt eingestehen zu müssen, einen gigantischen Betrug zu tätigen,  der die abscheulichsten Gräueltaten unter moralischer Maske ermöglicht, die sogar jeder Beschreibung spotten.

 

Wenn  man also den (an Moralität) armen Kreaturen von Christen ihren Glauben lässt, wie will man dann verhindern, dass eben diese Sekte Staat und Medien einschaltet, ihre Konkurrenten, z.B.  Zeugen Jehovas, Mun-Sekte, Scientology, andere Jugendreligionen oder auch Sterbehelfer mit Vorwürfen zu bekämpfen, die sehr, sehr fraglich auf diese vermeintlichen oder tatsächlichen Konkurrenten und Rivalen zutreffen, aber in jedem Fall und  in einem unvergleichlich höheren Maß auf eben diese „armen Kreaturen“ von Christenganoven selbst? 

 

Den Konkurrenten und Rivalen giften  die christlichen Mafiosi schon seit Petrus und  Paulus stets an,  „geldgierige Geschäftemacher“ zu sein (vgl. 2. Petr 2,3 und Tit 1,11 und deutsche Medien), die verlogenen wie hinterhältigen Christenganoven sind jedoch nicht nur geldgierige Geschäftemacher (Konstantinische Schenkung, Ablasshandel etc.), sondern auch noch gruselige Mörder, Massenmörder, Völkermörder, Barbaren etc. Es gibt kein Gräuel, vor dem die christlichen Banditen für ihre Mafia jemals zurückschrecken würden!

 

Es gibt kein schlimmeres Verbrechen als die christliche Religionsmafia! Es gibt keinen schlimmeren Lügner, Betrüger und somit auch Verbrecher als Yehoshua-Ben-Pandera, Gangname: Jesus "Christ". Selbst Stalin und Hitler sind im Vergleich zu ihm Waisenknaben.

 

·       Ebenso hätten Nazis ein Recht, dass man ihnen das Recht lässt, ihren Glauben zu praktizieren.  Der Glaube der Nazis hat aber ähnlich Verbrechen zur Konsequenz wie derjenige der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder).  Dies, insbesondere dann, wenn man bedenkt, dass das abscheulichste Verbrechen der Nazis, der Holocaust ein Gemeinschaftsverbrechen der Deutschen und Christen ist. Ohne die  Christensekte hätte es in Deutschland keinen Holocaust gegeben. Aber es gab auch Judenverfolgungen der christlichen Sekte ohne die Deutschen. Das allein verdeutlicht, wer der Hauptanteilseigner in diesem „joint venture“ von Nazis und Christen war. Fast alle KZ-Wächter waren christlich dressierte deutsche „Schäferhunde“ oder  „Roboter“. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben im Entscheidenden die Verantwortung für das Desaster, in welches sie die Deutschen verleitet haben.

 

·       Ebenso könnte man auch sagen, lässt doch den Protestanten und Katholiken in Nordirland ihren Glauben. Er hilft ihnen doch so sehr, sich gegenseitig abzuschlachten, insbesondere die unschuldigen Kinder des jeweiligen Christenfeindes abzumurksen! Und hierin war ja Jesus schon ein Vorbild ...

 

 

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Anmerkungen:

 


[vi] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 62

[vii]  Zitiert nach Eggers a.a.O. 52