Kapitel 7, Teil: 3

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die Ausreden und Ausflüchte der christlichen Heimtücke für ihre Perfidie und ihren Terror
 

Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.“ 4.Mose 35,31 

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Wie in anderen Kapiteln dieser Abhandlung bereits gesagt, sind Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie sehr "anspruchsvolle" Verbrecher - und die christlichen ganz besonders! Sie verüben nicht nur ihre Barbareien und Abscheulichkeiten, sondern sie haben das Ziel ihre infame Vorgehensweise und perfiden Absichten durch vorgetäuschte ehrenwerte Gründe zu verstecken. Diesem dient das Gefasel der christlichen Desperados oder Terroristen von "Liebe", "Wahrheit", "Erlösung", "Versöhnung" etc. Diesem Zweck dienen  die wohl bekannte  christliche Heuchelei als auch die  Lügen und Betrügereien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). 

 

Der Desperado, der sich sogar zum Terrorismus versteigt,  ist eine Gestalt der Perfidie, d.h. ein Verbrecher, der als "Märtyrer", "Heiliger", ja "Heiliger Vater" posiert, aber auch von seiner Perfidie niemals  und unter keinen Umständen lassen will!  Je mehr Morde desto mehr führt er Scheingründe und Scheinbeweise an, die ihn als "Verfolgten", ja "Märtyrer" erscheinen lassen sollen.  Diesen Unterschied der Objektivation der Perfidie zum gewöhnlichen Verbrecher bedenken viele Menschen nicht, wenn sie den christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, im Schafspelz auf dem Leim gehen ...

 

Wenn alles Stricke reißen und Verbrechen wie Barbareien des christlichen Terrorismus, d.h. der christlichen Desperados, nicht mehr zu leugnen sind, dann versuchen sie auf folgende Weise, ihren Betrugsopfern Sand in die Augen zu streuen: Die  Kirche hat Jesus und das Christentum korrumpiert. Jesus ist der Kirche, die abscheuliche Verbrechen begangen hat,  entgegengesetzt und vollkommen unschuldig. 

 

Der Dreistigkeit von Lügen christlicher Terroristen (Desperados) sind überhaupt keine Grenze gesetzt, wenn man bedenkt, dass sie sich sogar versteigen, die "Auferstehung von den Toten" ihres Oberganoven zu behaupten ... Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) pflegen oft sogar zu  heucheln, dass Jesus noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun könne ... Das ist der häufigste Trick aus der Trickkiste  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sich für ihre Verbrechen, ihren Terror und ihre Barbareien  reinzuwaschen. Dies alles ist nur typisch christliche Heimtücke,  sich die  Mitmenschen durch  Heuchelei, Lüge, Betrug, Niedertracht und notfalls auch schwerstem  Terror  zu versklaven. 

 

  Wenn es nicht mehr anders geht, dann soll wenigstens noch der Boss, Götze  und Anstifter zu allem (Jesus)  gerettet werden. Doch wie könnte Jesus jemals gegen Lüge, Heimtücke, Verbrechen, Betrug, Gewalt, ja gegen Mord seiner Christen sein, wenn er in allem, sogar im Mord - wie wir nun nachweisen werden -  ihnen  ein Vorbild ist?

 

 

 

Gehen wir gleich in medias res: Z.B.:  Es wird der christlichen Sekte vorgeworfen, dass sie sich mit den abscheulichsten Verbrechen von Fälschungen, Verleumdungen bis hin zu Morden, Massenmorden und Völkermorden ausgebreitet habe. Nachdem sie diese evidenten Verbrechen nicht bestreiten kann, argumentieren die christlichen Heuchler und Betrüger, dass Jesus die Friedfertigkeit in Person sei. Er habe in der Bergpredigt doch gesagt: Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen (Mt 5,9).  Nun werden wir aufzeigen, dass Jesus damit kein Gottes Kind oder Sohn sein kann, denn er war nicht friedfertig und war -- von Heuchelei abgesehen -- niemals für  Friedfertigkeit. Ein ehrlicher Mensch hat nur ein Gesicht, ein Betrüger immer zwei, und zwar, 

 

·         das eine Gesicht,  stellt dar, was  er  vertäuscht zu sein, um seine Opfer aufs Kreuz zu legen und 

·         das andere, was er tatsächlich ist, d.h., das er hinter seiner Maske verbirgt.

 

 

 

Deshalb wird hier ausdrücklich eingeräumt, dass ein christlicher Lügen- und Betrugskünstler ("Theologe") mit einer ganzen Reihe von Zitaten aufwarten kann, in welchen Jesus sich eine Maske der "Liebe", "Nächstenliebe", "Feindesliebe",  "Moral", "Wahrheit", "Wahrhaftigkeit", "Demut", "Bescheidenheit" und  "Friedfertigkeit" aufsetzt, die also die gegenteiligen Charaktereigenschaften des Jesus "beweisen" zu schein, die wir hier entlarven. Der Betrüger erweist sich jedoch nicht an einem Gesicht, sondern an zwei Gesichtern. 

 

 

Aus diesem Grund schenken wir uns  daher die Darstellung der Maske des Jesus, welche die christlichen Religionsmafiosi ohnehin täglich, wenn nicht stündlich darstellen. Jesus und seine Sekte wären ehrenwert, wenn es nur ein Gesicht von ihnen gäbe.  Deshalb müssen wir genau untersuchen, ob hier ein zweites Gesicht von Jesus (und den Christen) vorhanden ist, welche das Gegenteil von dem predigt und dazu anstiftet, was die Schaufensterattrappe von sich gibt.  In dieser Weise definierten wir schon den Begriff der kriminalistischen Untersuchung, die wir hier vollziehen (d000.htm).

 

 

Die angeblich großartige  "Bergpredigt" des Jesus "Christ" weist ihn als den besten Maskenbildner unter den Zweifüßlern aus. Die Bergpredigt weist Jesus als den Wolf aus, der am besten Kreide fressen kann oder als den Make-up Artisten für die abscheulichste Sorte von Verbrechern.  All das gehört zum Verbrechertraining des Jesus "Christ" . Wenn Jesus seine Aussagen ehrlich gemeint hätte, dann dürfte er nicht die verklausulierten und/oder offenen Aufforderungen des jeweiligen Gegenteils geben.  Genau darin unterscheidet sich der ehrliche Mensch von dem Betrüger. Hinsichtlich der gewaltsamen Verbreitung seiner Sekte sagt er, z.B. Folgendes:

 

Lk 14, 16-23 ELB

16 Er aber sprach zu ihm: Ein gewisser Mensch machte ein großes Abendmahl und lud viele.

17 Und er sandte seinen Knecht zur Stunde des Abendmahls, um den Geladenen zu sagen: Kommet, denn schon ist alles bereit.

18 Und sie fingen alle ohne Ausnahme an, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muß notwendig ausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt.

19 Und ein anderer sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe hin, sie zu versuchen; ich bitte dich, halte mich für entschuldigt.

20 Und ein anderer sprach: Ich habe ein Weib geheiratet, und darum kann ich nicht kommen.

21 Und der Knecht kam herbei und berichtete dies seinem Herrn. Da wurde der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knechte: Geh eilends hinaus auf die Straßen und Gassen der Stadt, und bringe hier herein die Armen und Krüppel und Lahmen und Blinden.

22 Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, wie du befohlen hast, und es ist noch Raum.

23 Und der Herr sprach zu dem Knechte: Geh hinaus auf die Wege und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf daß mein Haus voll werde;

 

 

Also,

1.      die Behinderten werden nur deshalb zu bevorzugten Objekten erklärt, weil er an die bessere Gesellschaft nicht herankommt.  Die Letzten, die Kranken, die Sünder (Verbrecher) sind nur deshalb bei ihm die „Auserwählten“ geworden, weil die von Natur aus gut „Ausgestatteten“ diesen Schweinefraß, mit dem er sich wichtig tun will, ablehnen. Da er nun aber Gott in jedem Fall und unbedingt sein will, d.h., seinen Größenwahnsinn nicht zügeln kann, versucht er es dann mit dem Abschaum der Menschheit, wenn die anderen ihn ablehnen.

2.      Jesus sagt hier selbst, dass, wenn die Leute nicht freiwillig an seinem "Mahl"  teilnehmen wollen, d.h., Mitglieder seiner Sekte werden wollen, seine Religionsmafiosi (Christen) diese durchaus mit Gewalt, d.h., mit Verbrechen, in seine Sekte nötigen sollen.

 

Damit ist Jesus "Christ" selbst der Anstifter der abscheulichen, alle  Vorstellungen  sprengenden Barbareien, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verübten, um ihrer Sekte zum Erfolg zu helfen.

 

Auf diese Weise definiert Jesus selbst das organisierte Verbrechen (Christentum) als eine gegen die Menschenrechte gerichtete Religionsmafia, denn die Menschenrechte sehen Religionsfreiheit, Freiheit der Lehre und Forschung, Meinungsfreiheit etc. vor, die er mit seinen Nötigungen, d.h., Gewalt, abschaffen will.

 

Jesus stiftete seine christlichen Banditen zu den Barbareien an, die seine Religionsmafiosi (Christen) gewissenlos wie rücksichtslos verüb(t)en. 

 

 Die Behauptung, dass Jesus im Unterschied zu seinen christlichen Schergen kein Verbrecher sei, ist reine  professionelle christliche Perfidie und entbehrt ansonsten jeglicher  Grundlage.  Diese Behauptung  ist Bestandteil des christlichen Betrugs und der christlichen Gehirnwäsche.  

 

Der dem letzten Zitat folgende Ausspruch zeigt einmal mehr wie Jesus seinen Hass und seine gewalttätige Rache, die er aufgrund der perfiden Natur seiner Anhänger schon seit ca. 2000 Jahren nehmen kann, tarnt:

 

 Lk 14,24 ELB

24 denn ich sage euch, daß nicht einer jener Männer, die geladen waren, mein Abendmahl schmecken wird.

 

 

Man muss sich hier einmal vergegenwärtigen, dass nach diesem Verbrecher die Menschen noch nicht einmal das Recht haben, einen Fraß, der ihnen nicht schmeckt, abzulehnen - und wem, außer verkommenen Subjekten schmeckt schon solch ein Salat von Lügen, Betrügereien, Gemeinheiten, Hinterhältigkeiten, Verbrechen, Morde, Massenmorde und Völkermorde etc.

 

Wem - außer moralisch verkommenen Subjekten, d.h., dem Abschaum der Menschheit – „schmeckt“ schon Lüge, Betrug, Heimtücke, Verbrechen, Mord, Scheiterhaufen, Massenmord und Versklavung der Menschheit?

 

Alle sollen so mit Gewalt in die christliche Religionsmafia gezwungen werden, wie seine Religionsganoven (Christen) mit allen menschliche Vorstellungen sprengenden Verbrechen dies schon seit 2000 Jahren tun. Aber für seine Sklaven, die im  moralischen Sinne Kot fressen und Urin von einem Schwein trinken, hat er Balsam für die verletzte, wunde Seele parat, denn jedes Drangsal braucht auch einmal eine kleine "Erholung":

 

 Mt 11,30  ELB

30 denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.

 

Nachdem der Hund den Schweinefraß heruntergewürgt hat, wird er ein wenig gestreichelt, dass alles nicht so schlimm sei, bevor die nächste Tortur startet ...

 

Jesus hat auch hinsichtlich von Mord die für die Heimtücke erforderlichen die zwei Gesichter.  Auf der einen Seite haben wir die folgende Äußerung: 

 

 Mt 26,52 ELB

52 Da spricht Jesus zu ihm (Petrus): Stecke dein Schwert wieder an seinen Ort; denn alle, die das Schwert nehmen, werden durchs Schwert umkommen.

 

Das ist noch nicht einmal auf seinem „Mist“ gewachsen. Er zitiert hier die Bibel der Juden 1. Mose 9,6 und verrät auf diese Weise, sehr gut die Gebote des Gottes zu kennen als dessen "Sohn" er vortäuscht zu sein:

 

1. Mose 9,6 ELB

6 Wer Menschenblut vergießt, durch den Menschen soll sein Blut vergossen werden; denn im Bilde Gottes hat er den Menschen gemacht

 

Doch um das "Joch des Gesetzes" kümmern sich keine Verbrecher und schon gar nicht Objektivationen der Perfidie. Sie wollen vom "Joch des Gesetzes", mit dem sie auf Kriegsfuß stehen, "befreit" werden ...

 

3. Jesus verübt sogar selbst Morde. Dass der Mensch nach der Bibel,  eben, weil er ein Ebenbild Gottes ist, nicht getötet und schon gar nicht gemordet werden darf, interessiert eine Ganovensekte mit eigenem Ganovengott am allerwenigsten: 

 

 

Offb 2,20-23 (LUT 1984)

20 Aber ich (Jesus) habe gegen dich (Johannes), daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.

22 Siehe, ich werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

23 und ihre Kinder will ich (Jesus) mit dem Tode schlagen und alle Versammlungen (Kirchen) werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen (auch mit Mord und Totschlag) erforscht

 

 

Das ist von der Bibel der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zitiert! Hier stiftet Jesus noch nicht einmal zum Mord an, sondern erklärt seine Entschlossenheit die unschuldigen, kleinen Kinder einer Konkurrentin höchstpersönlich zu abzumurksen! Donnerwetter! Erinnern wir uns doch: Pries  er in seiner perfiden Bergpredigt nicht die Sanftmütigen, Friedfertigen und Leidenden? Hier sorgt er selbst für das Leid mittels Serienmorden! Und wer sagt denn, dass die perfiden Christen nicht „sanftmütig“ und „friedfertig“ morden?  Wer kann daran zweifeln, dass Jesus Wort hält ...?

 

 

Man könnte vielleicht noch verzeihen, dass der erheblich an  Jähzornigkeit erkrankte Jesus "Christ" eine Konkurrentin auf Bett schmeißt, sofern er sie anschließend nicht vergewaltig, aber kleine, unschuldige Kinder einer Rivalin zu ermorden, dies können nur die Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie unter den Zweifüßlern, der Abschaum der Menschheit. Pfui!

 

Donnerwetter, welch ein "Unschuldslamm", welches nicht seine eigenen Sünden, ja seine eigenen  Morde am Kreuze tragen will, sondern „die Sünden der Welt“ ...! Ei, jei, jei – diese „ungerechte“ Bestrafung des Jesus, eines Serienkillers, eines Serienkindermörders ...! Man glaubt gar nicht, wie undankbar die Welt ist ... Jesus mordet sogar die kleinen Kinder einer Rivalin – und die böse, böse Welt dankt es  ihm nicht! Nein, so etwas ...

 

Das sind also typisch die zwei Gesichter eines Betrügers, das Jesus wie seine Religionsmafiosi (Christen) stets haben. Man kann nicht im Entferntesten sagen, dass Jesus ein geringerer Verbrecher als die anderen obersten Verbrecher seiner Sekte. Er geht seinen Religionsganoven (Christen) und seiner Sekte sogar im Mord als Beispiel voran. Und genau das entspricht auch seinen anderen grundlegenden Aussagen: 

 

 

Lk 17, 37 LUT (1984)

 ... Er aber sprach zu ihnen: Wo das Aas ist, da sammeln sich auch die Geier.

 

 

D.h., wo ein Heuchler, Betrüger, Verbrecher, infamer Mörder  zum "Gott" erhoben ist, da sammeln sich die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie. Oder umgekehrt ausgedrückt: Wo eine Religionsmafia, wie z.B. das Christentum ist, da ist auch ein Todessträflingsgott, z.B. Jesus "Christ". Denn wo Schweinereien sind, da sammeln sich die Schweine! Wo Rauch ist, ist auch Feuer ...!

Doch gehen wir zunächst einmal Schritt für Schritt vor.

 

 

1. Frage: Welches  noch so satanische Verbrechen könnten sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht leisten, um ihre Reputation als moralischer Trendsetter einer christlich versklavten Gesellschaft einzubüßen?

Antwort:  Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) können sich jedes Verbrechen, jede Barbarei, jede Abscheulichkeit, jede Gräueltat  in einer christlich versklavten Gesellschaft  leisten! Gerade darin liegt der Beweis der christlichen Sekte als einer Religionsmafia oder eines  nahezu perfekten Verbrechens.

 

2. Frage: Was ist eine Religionsmafia?

Antwort:  Eine Religionsmafia ist eine Sekte, die sich jedes Verbrechen leisten kann, ohne ihre moralische Reputation aufgeben zu müssen-

 

3. Frage: Auf wen treffen diese Kriterien zu? Wer ist also eine Religionsmafia?

Antwort: die Sekte der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

 Was kann Jesus gegen Lüge, Heimtücke, Verbrechen, Betrug, Gewalt, ja gegen Mord haben, wenn er in allem, wie wir nun nachweisen werden, sogar im Morden, ein Vorbild ist?

Gegenüber den Pharisäern nannte Jesus seine Anhänger (moralisch) krank  und diejenigen, die ihn nicht als „Gott“ verehren, Gerechte: 

 

 

 

  Lk 5,31-32 ELB

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

32 ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

 

 

 

Jedoch ihnen gegenüber schmeichelt er diese verkommenen Subjekte ("Kranke")  als „Gottes „Auserwählte und die "Gerechten" schmähte er als zur Hölle Verdammte: 

 

 

 Mk 16,16 ELB 

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

 

Jesus hat genau gewusst, dass er log und betrog, allein um als „Gott“ in Gegenleistung verehrt zu werden. Also, bitte habt doch Respekt vor den religiösen Gefühlen einer Barbarensekte  und nennt doch deren zum „Gott“ erhobenen Anstifter (Jesus) bloß nicht einen Lügner und Betrüger! 

 

Die christliche Sekte ist nicht nur eine Sekte  der Heimtücke, d.h., von  Lüge, Betrug, Verbrechen, Mord, Völkermord, Barbareien und Gräueltaten, sondern auch eine ihrer (eigenen) Verbrechenswäsche. Das Letztere macht gerade ihren Erfolg aus - auch, in Anbetracht der geringen Intelligenz der damaligen bzw. auch noch heutigen Menschheit und deren moralischer Verkommenheit.  

 

Die  von Jesus und seinen Religionsganoven (Christen) angepriesene „Versöhnung der Sünden“  ist eine Verhöhnung der tatsächlichen Opfer von Verbrechen (insbesondere  derjenigen der  Christenverbrecher!) - und der Stuntman des Jesus "Christ" für seine Exekution zieht das Ganze noch ins Lächerliche. Mit solchen „Sündenvergebungen“ wird nichts  Gutes erreicht, sondern "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher so richtig scharf für ihre Verbrechen gemacht, weil sie sich nie bei ihren Opfern entschuldigen müssen und um Vergebung zu bitten haben. 

 

Die einfachste wie trügerischste Erleichterung des schlechten Gewissens schafft man damit, dass man den Verbrechern suggeriert, sie bräuchten sich nicht um einen Täter-Opfer-Ausgleich zu kümmern, der mit dem „Kreuz Christi“ und dessen Funktion in der Christensekte im Keim erstickt wird. Und auf diese Weise macht man seine dressierten „Kampfhunde“, d.h., Komplizen, erst richtig scharf für Verbrechen.

 

Die Gangster regeln alles unter sich und am Ende der Gangsterboss alles persönlich, obwohl er gar nichts damit zu tun hat, es sei denn, man sehe die Aufhetzung des Jesus eines jeden gegen jeden (Vater gegen Mutter, beide gegen die Kinder etc.)  als eine Tatbeteiligung des Jesus ... Und obendrein narren sich diese  moralisch verkommenen Blödiane noch selbst, indem sie sich einbilden, moralisch zu sein ...  

 

Die ca. 300 Millionen ermordeten Leichen dieser Religionsmafia und Milliarden zerstörter Existenzen, „beweisen“ es! Diese Lügner und Betrüger versuchen sich ein gutes Gewissen einzureden, indem sie behaupten, dass ihre Lügen und Übeltaten, gute Auswirkungen hätten.  Aber immer wissen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es besser als den Pappkameraden, den sie zum „Gott“ erhoben haben.  

 

·        Sagte er ihnen nicht, dass sie als Verbrecher an ihren Verbrechen erkennbar sind?  

 

 

Mt 7,16 - 18  ELB 

16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen eine Traube, oder von Disteln Feigen?

17 Also bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.

18 Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, noch ein fauler Baum gute Früchte bringen.

 

 

Wenn also nun Jesus die "moralisch" Kranken sammelt, wer kann von diesen etwas anderes erwarten als Heimtücke, Lüge, Betrug, Verbrechen, Mord, Völkermord, Inquisition, Scheiterhaufen, Barbareien  und Gräueltaten. Wen wundert's? Das wollte Jesus, nachdem die „gute Gesellschaft“ nicht zum Mahl seines Schweinefraßes kam. Da wollte er dann mit den Verbrechern („Sündern“) und Kranken (d.h., moralisch und geistig Kranken) Rache um jeden Preis nehmen. Er wusste, dass von Verbrechern nur Verbrechen und von Geisteskranken nur Geisteskrankheiten zu erwarten sind. Und das geschah dann auch so!

 

 

·         Warum suchte Jesus die moralisch verkommenen Subjekte? Weil er nur an  Seinesgleichen herankam: Gleich und gleich gesellt sich gern. Er war nur auf der Suche nach anderen, fand sich selbst, jedoch!

 

·         Woher wusste Jesus, dass "ein guter Baum  ... nicht schlechte Früchte bringen (kann) noch ein fauler Baum gute Früchte ..."?  Hatte er dazu eine "göttliche" Erleuchtung? Nein, er hatte nur die Erfahrung mit sich selbst - und die war ausreichend für solche Erkenntnis!

 

 

Hand aufs Herz: 

 

·         Ist die christliche Sekte nicht selbst eine Frucht von ihm? 

·         Und ist er folglich an dieser christlichen Religionsmafia nicht selbst als Verbrecher erkennbar? 

·         Hat er also die Höchststrafe nicht verdient?

·         Oder hat er irgendwo gesagt, dass dieser Grundsatz, wonach man an seinen Früchten erkennbar sei, nicht auf ihn selbst und seine christlichen Religionsganoven, sondern nur auf seine bzw. ihre Gegner anzuwenden sei ...?

        

Damit sind nicht nur die christlichen Objektivationen der Perfidie als Verbrecher an ihren Verbrechen erkennbar, sondern sogar Jesus an den Verbrechen seiner Sekte – und an seinen eigenen ohnehin. Die „Entschuldigung“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über menschliche „Schwachheiten“ ist ein glatter Widerspruch zu dem „Gott“ (Jesus), auf den sie sich berufen. Sie beanspruchen es besser zu wissen, als ihr „Gott“.  „Gott“ Jesus sagt, dass seine Komplizen an ihren Früchten erkennbar seien. Die Komplizen sagen jedoch: Unser „Gott“ Jesus irrt. Wir Christen sind nicht an unseren Früchten (Verbrechen) erkennbar, sondern an unseren Ausreden und „Entschuldigungen“, die wir für unsere Früchte (Verbrechen) auf den Markt werfen ...

 

Na ja,  das soll man  aber nicht so tragisch nehmen: Jesus hatte schon alles besser wissen wollen als Gott. Warum sollten denn seine Religionsmafiosi (Christen) es auch nicht besser wissen wollen als ihr „Gott“ Jesus ...? Sie machen  doch nur die "imitatio Christi", d.h., die Nachahmung Christi, der höchste "Moral"-Grundsatz unter diesen Religionsganoven! 

  

Jesus hatte also engeirisch in Abrede gestellt, dass aus Verbrechern etwas Gutes kommen könne.

 

 

·         So warum,  ihr  Christen, widersprecht ihr sogar „Gott“ und erklärt die Pharisäer für überheblich?  

·         Ist in erster Linie nicht derjenige  überheblich, der es wagt, sogar „Gott“ zu widersprechen, ja zu korrigieren? 

 

 

Das hatte Jesus noch nicht einmal den Pharisäern angelastet, Gott zu widersprechen, was bei euch, Christen, gang und gäbe ist.  

Nach eigener Aussage ist Jesus sogar an den Verbrechen seiner Religionsmafiosi (Christen) erkennbar: 

 

Mt 24,28  ELB

28 wo irgend das Aas (Jesus) ist, da werden die Adler (Christen) versammelt werden.

 

 

D.h., wo Jesus ist, da versammeln sich die Religionsganoven! D.h., wiederum, dort müssen Verbrechen geschehen und es sind von Anfang an Verbrechen, Mord und Abscheulichkeiten schon zu Zeiten des Jesus geschehen. 

Zum Glück für diejenigen, die die Wahrheit wissen wollen, und zum großen Unglück für die christlichen Betrüger, überliefert nun Jakob der Nachwelt,  was für Leute er da vorfand, als er etwa um das Jahr 40 die Führung der Gemeinde in Jerusalem, der ersten christlichen Gemeinde überhaupt, antrat: 

 

  Jak 4,1-2 ELB
1 ¶ Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch (Christen)? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?   

2  Ihr gelüstet und habt nichts; ihr (Christen) tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr (Christen) streitet und krieget;  ...  

 

 

Ja, ja - wo Aas ist, da sammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Pardon, die Geier ...! Die christliche Sekte war also von Anfang an eine Religionsmafia und Petrus mordete schon christliche Urgemeindemitglieder (vgl. Apg 5, 1-11), weil ein böser Mensch nichts Gutes aus seinem Herzen hervorbringen kann (Originalton Jesus).

 

 

·        Hatte Jesus da nicht recht, wenn er sagte: 

 

Lk 16, 15 ELB

15    ... denn was unter den Menschen hoch ist, ist ein Greuel vor Gott.

 

·         Man sage also nicht, dass er ständig nur gelogen und betrogen habe ... Gilt euer Papst, geltet ihr nicht unter den gehirngewaschenen Menschen?  Ist Jesus selbst nicht ein Beweis der Richtigkeit dieser, seiner Ansicht? Und warum widersprecht ihr denn schon wieder euren „Gott“?

 

 

Was ist das für ein armseiliger "Gott", der sich von Kriechern und Banditen wie euch widersprechen lässt? Also, immer hatte Jesus nicht die Unwahrheit gesagt, deshalb müssen seine Religionsmafiosi (Christen) ihn korrigieren, d.h., seinen Betrug „frisieren“.

 

Das ist in der Tat eine gefährliche Wahrheit, dass aus den Verbrechen einer Sekte, die infame Religionsmafia erkennbar ist ... Und wer hat mehr Leichen, wer hat mehr Abscheulichkeiten im Keller als die christlichen Religionsmafiosi? Ja, wer? Das muss der Pappkamerad von „Gott“  schnell korrigiert werden ...  

 

 „Wahrheit“ ist für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) allein der rücksichtslose und brutale Vorteil für diese Verbrecher, wie er gar nicht brutaler sein kann. Für dieses Verbrechen spannt die infamen Kreaturen von Christen sogar noch „Gott“ ein! Es gibt nur den Vorteil – und nach diesem werden Begriffe  wie „Wahrheit“,  „Liebe“, „Moral“, „Gott“,  „Nächster“ etc.  oder Tatsachenbehauptungen „frisiert“.  

 

Deshalb wird, z.B. in den „Berichten“ über die  „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ des Jesus "Christ" bzw. seines Stuntmans so viel verschwiegen, falsch dargestellt und gelogen, weil „nicht alle Wahrheiten wahr sind.“ Aber, wie es sich für richtige Religionsganoven  und  heuchelnde „Märtyrer“ gehört, waren die christlichen Banditen sogar zum Verbrechen des Meineides bereit, wo sie doch ihren Sklaven das Gehirn waschen, sie würde sogar für die „Wahrheit“ sterben:  

 

  “Daher darf man ihnen, wie ich zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.“ [i]

 

 

Für die Wahrheit sterben ehrliche Menschen. Christen und ähnliche Verbrecher sterben für ihre Meineide. Die Wahrheit (die Markus als Autor des geheimen Evangeliums ausweist) wird hier von der  christlichen Giftkröte als Lüge bespuckt.  

·         Das ist der typische Wahrheitsbegriff einer Betrüger- und Religionsmafia! 

·         Das ist kein Irrtum, das ist kein Fehler, sonder betrügerische Niedertracht dieser infamen Religionsmafia!  

·         Das ist die gewöhnliche "Wahrheitsliebe" von Betrügern:

 

Schon Petrus hatte den Meineid für ein probates Mittel in diese Sekte eingeführt und sein Boss sah dies sogar voraus, weiß davon und billigt es, ja er traut demjenigen, den er selbst Satan nennt und von dem er weiß, dass er vor Verbrechen des Meineides wiederholt nicht zurückschreckt, seine Sekte an ("Weide meine Lämmer"):   

 

 

Mt 26, 72 -75 ELB

72  Und wiederum leugnete er (Petrus)  mit einem Eide: Ich (Petrus) kenne den Menschen (Jesus)  nicht!

73 Kurz nachher aber traten die Dastehenden herzu und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, auch du bist einer von ihnen, denn auch deine Sprache macht dich offenbar.

74 Da fing er (Petrus) an, sich zu verwünschen und zu schwören: Ich kenne den Menschen  (Jesus) nicht ...

75  Und Petrus gedachte des Wortes Jesu, der zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.  ...

 

 

 

So, so Meineidsverbrechen wurde also schon in der Gegenwart und mit Wissen des Jesus "Christ" unter diesen Religionsganoven praktiziert. Wen wundert es dann, dass Clemens von Alexandrien sagt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar unter Meineid, die homosexuellen Eskapaden des "Gottes" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) leugnen müssen, weil sonst die Erkenntnis des Betrugs unausweichlich ist?  

 

Verbrechens des Meineides sind für Verbrecher vom Kaliber eines Jesus "Christ" oder Petrus allgemeiner Lebensstil ...

 

Ach, ja - und an dieser Stelle können wir gleich einen weiteren Schritt in Sachen des christlichen "Wahrheitsbegriffes" gehen. Die Betrüger versuchen sich  bisweilen mit demselben Argument  so und dann auch wieder  gegenteilig herauszureden.  

 

Hält man gewöhnlich den christlichen Religionsmafiosi ihre Verbrechen vor, dann sagen sie, das sei angeblich eine Entartung der angeblich guten „Lehren“ ihres Banditengottes Jesus, der wiederum angeblich nie und nimmer die abscheulichen Verbrechen, die seine Sekte verübte, gebilligt habe bzw. hätte.

 

 Jesus hätte alle diese Verbrechen verabscheut und wenn es in seiner Macht gestanden hätte, sofort verhindert. Er  wusste ja angeblich nicht, zu welchen Verbrechen, Mordverbrechen und Völkermorden sich diese Mafiosi, von denen er sich als "Gott" verehren lässt, (noch) hinreißen würde. Wir haben schon bewiesen, dass Jesu Menschenkenntnis so gut war, dass er dies alles voraussah: Wo Aas ist, da sammeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Pardon, Geier ...

 

Merkwürdigerweise versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun andererseits die Meineidsverbrechen des Petrus - (dieser schwor gleich dreimal hintereinander Meineid!), des Felsen, auf den diese Religionsmafia gebaut ist - damit zu "entschuldigen", dass Jesus in der Lage war, diese Aussagedelikte eines Sektenbosses (Petrus) vorauszusehen und somit auch verhindern zu können. Das macht die Verbrechen der Christensekte  umso schlimmer und Jesus obendrein zum Mittäter.

 

Halten wir also einmal fest: Einmal wird versucht, Jesus von den Verbrechen seiner  Sekte reinzuwaschen, indem erklärt wird, Jesus habe diese nicht vorausgesehen und somit niemals gebilligt bzw. verhindern können, andererseits wird ein Verbrecher (Petrus) damit für seine Verbrechen entschuldigt, dass Jesus gerade das tut, was angeblich seine Unschuld beweise, nämlich, diese vorausgesehen zu haben. Infame Betrüger drehen die Sache immer so, wie sie diese gerade brauchen ...

 

Aber es gibt reine Gründe des Verstandes, weshalb Jesus die Verbrechen seiner Religionsmafia voraussah und reine Gründe des Willens (des Hasses und der Rache), weshalb er diese nicht nur billigte, sondern auch wollte. Letzteres wollen wir nun im Einzelnen demonstrieren.

 

Allgemein täuschen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vor, dass  Jesus  also an den Hassverbrechen, Hass- und Rachemorde, Völkermorden, Inquisitionsverbrechen, Bombenterror seiner Christen in Nordirland etc. unschuldig sei, weil er davon nicht gewusst habe und so nicht einschreiten konnte bzw. könne.  

 

 

Doch in dem hier beschriebenen Fall  weiß er um die Meineidsverbrechen seines engsten Charakterschweins Petrus und denkt  nicht im Entferntesten daran, eine Hand zu rühren, diese Verbrechen des Petrus zu verhindern. Warum sollte er dies auch tun? Ist er nicht noch ein größerer Lügner, Betrüger und Verbrecher als Petrus? Und da soll Jesus an den Verbrechen seiner Religionsmafiosi Christen) unschuldig sein, wo er genau weiß, welche Verbrechen sie tätigen ...?  

 

Hat er nicht gesagt, dass er nicht die (moralisch) Gesunden wolle,  sondern die (moralisch) Kranken? Hand aufs Herz:  Hat er dies gesagt oder ist dies eine Unterstellung des Antichristen? Und weiter Hand aufs Herz: Hat er nicht gesagt, dass ein guter Mensch Gutes aus seinem Herzen hervorbringt und ein perfider Verbrechen? Also produziert der Betrüger Lügen,  Meineide und andere Verbrechen aus seinem perfiden Herzen!  So hat er also doch gewusst und gebilligt, was da seine moralisch Kranken, d.h., Verbrecher eines Tages produzieren werden.  

 

Hat er nicht einer Person, die er selbst Satan nannte, seine Religionsmafia anvertraut, statt zu verhindern, dass sie in die Hände eines Ungeheuers gerät, die er selbst mit Satan verglich:  

 

 

Mt 16,23 ELB 

23 Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan!

 

 

Obwohl er also sieht, dass er einem Satan vergleichbaren Unmenschen vor sich hat,  vertraut er diesem Satan seine Sekte an:  

 

 

Joh 21,15 

15 ¶ ...Spricht er (Jesus) zu ihm (Petrus): Weide meine Lämmlein.  

 

 

Ja, ja der Jesus ist ganz scharf darauf, dass der Meineidsverbrecher, Mörder (vgl. Apg. 5, 1-11) und Terrorist (Zelot) Petrus seine Religionsmafia führt:  

 

Joh 21,16 -17
16  ... Spricht er (Jesus) zu ihm (Petrus):
Hüte meine Schafe.

17 Er  (Jesus) spricht zum dritten Male zu ihm (Petrus) :.. Weide meine Schafe.

 

 

Warum sollte er auch nicht einem solchen  Satan seine Religionsmafia anvertrauen? Ist er denn nicht noch mehr Satan vergleichbar als Petrus?!!! Schon weil Jesus seine Sekte einem  Satan anvertraute und diese Sekte eine entsprechende Kriminalgeschichte aufweist, handelt es sich hier um eine Satanssekte!

 

Wie kann man überhaupt bestreiten, dass die Christensekte eine Satanssekte ist, wenn Jesus seine Sekte einem den Satan vergleichbaren Unmenschen und Ungeheuer anvertraut?!!!

 

Jesus hat die Verbrechen des Petrus vorausgesehen, gewusst und gebilligt, indem er nichts dagegen unternahm, obwohl er vortäuschte, dies zu können:

 

 Mt 28:18 ELB

18 ... Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

Außerdem ist nicht alle Gewalt im Himmel und auf Erden notwendig, um ein dem Satan vergleichbares Ungeheuer aus einer Bande herauszuschmeißen! Spuren menschlichen Anstandes reichen dafür völlig aus ... Jesus wusste, dass ein Satan satanisch handelt. Wenn er dann keine Einwände dagegen hat, solch einem Ungeheuer all sein "Falschgeld" zu überlassen:  

 

 Mt 16:19 ELB

19  Und ich (Jesus) werde dir (Petrus) die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

  

 

Damit sind Petrus und alle anderen Komplizen, d.h., die christlichen Sekten, jene Wölfe (im Schafspelz) oder Bestien, mittels welchen er seine Rache am Menschengeschlecht für seine persönliche Benachteiligung -  z.B. ein uneheliches Kind zu sein, von hässlicher Missgestalt gewesen zu sein, wie uns Celsus (um 178) berichtet - tätigen will. 

 

 Petrus und die christlichen Sekten oder Kirchen sind die Wölfe im Schafspelz, die er auf die Menschheit loslassen wollte, damit sie seine Rache tätigen. Jesus wusste, dass an die Spitze einer Religionsmafia des Hasses und der Rache ein dem Satan vergleichbarer Verbrecher  gehört. Deshalb war er so scharf darauf, dass Petrus sein Nachfolger wird.

 

Unter Religionsmafiosi gibt es reichliche Erkenntnisse, dass der „geliebte“ Komplize oder Boss ein (verkleideter) Satan ist. So bezeichnet auch der spätere „Chefideologe“ Saulus Paulus indirekt seinen „Herren Jesus "Christ" “ als einen Satan. Man muss nur genau und mit etwas Verstand Satans, Pardon, „Gottes“ Wort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lesen:

 

2.Kor 12,7-8 (LUT 1984)

7 Und damit ich (Paulus) mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans (Jesus) Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.

8 Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn (Jesus) gefleht, daß er von mir weiche.

 

Donnerwetter, man glaubt gar nicht, wie „liebevoll“ es unter christlichen Religionsmafiosi zugeht ...! Paulus meint hier, dass Jesus ihm Barnabas als Aufpasser zugesellt, damit Paulus nicht möglicherweise wieder ins gegnerische Lager ausschert.  Der Satan ist hier also Jesus und dessen  „Engel“ Barnabas.

 

Diese Aussage des Saulus Paulus ist ganz erheblich, um seine Rolle im Frühchristentum einzuschätzen. Paulus predigte also Jesus als „Gott“  während er gleichzeitig bedroht war niedergeschlagen zu werden. Interessant! Für viele Kritiker der Christensekte ist Paulus der Sündenbock für Jesus. Sogar Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) kann dieser Versuchung nicht ganz widerstehen.

 

Also, schon unter den Urchristen hat keiner keinem getraut, wie es auch in einer Mafia üblich ist. Bezeichnenderweise nennt der „Ideologiechef“ Saulus Paulus den „Gott“ seiner Sekte (Jesus) einen Satan! Wer kann da bezweifeln, dass Saulus Paulus bisweilen tatsächlich göttliche Offenbarungen erhielt?  Denn die Erkenntnis, dass Jesus Satan ist, kann er nur von der Vernunft oder von Gott haben ...

 

Obendrein ist Paulus ist sehr optimistisch, dass es nur bei Faustschlägen (der „Sanftmut“ und „Friedfertigkeit“) geblieben wäre, wenn er nicht das getan hätte, was Jesus ihm anschaffte. Er wäre sofort  von den „Engeln“ des Satans auf der Stelle erschlagen worden, denn schließlich hatte Petrus schon wiederholt bewiesen, dass  er so etwas für diese „Liebesbande“ tun kann (vgl. Joh 18,10; Apg. 5,1-10). 

 

Paulus hätte ein  Ausscheren aus der christlichen Religionsmafia nicht überlebt, denn er wusste zu viel, z.B., dass der angeblich in den „Himmel“ gefahrene Jesus heimlich weiterlebte (Apg 25,19). Deshalb auch der „Aufpasser“ (Engel des Satans), der ihn sofort niederstrecken sollte.

 

Wenn nun also der engste und wichtigste Handlanger des Jesus (Saulus Paulus) seinen „Gott“  Satan nennt und Jesus wiederum wissentlich seine Sekte auf eine Person (Petrus) baut, die er nun auch wiederum als einen Satan  erkennt, wer, ja wer kann dann noch zweifeln, dass in der Christensekte Satan endlich seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat? Wer kann so dreist, so verlogen, so perfide sein, dies  angesichts der Kriminalgeschichte dieser Religionsmafia überhaupt bezweifeln? (An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen! Tut das doch endlich!).

 

Weshalb sollte Jesus denn gegen Gewalt und Verbrechen sein, wenn man sie erfolgreich tätigen kann? Wenn man weiß, dass man den Kürzeren zieht, dann spielen diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31) der Falschheit schnell den „Friedfertigen“, „Demütigen“ und „Bescheidenen“. Sofern sie glauben Oberwasser zu haben, schlagen die "Friedfertigen", "Demütigen" und "Bescheidenen"  sehr, sehr schnell und ohne zu erröten zu, genau, wie Jesus es vorgemacht hat:  

 

 

Joh 2,15  ELB

15  Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus,

 

 

 

"Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie „reinigen“ mit Schlägen in ihrem Sinne, Gott reinigt jedoch mit Erleuchtung.  Jesus „reinigt“ in dem Sinne, wie eine Objektivation der Perfidie und Todessträfling gemäß seiner Natur „reinigt“ ... Na, ja und auf andere einzudreschen ist ja noch harmlos im Vergleich dazu, die unschuldigen kleinen Kinder der Konkurrentin Isebel zu ermorden ...

 

Schließlich wird hier nicht erwähnt, wie viele Tote es bei dem Sturm auf dem Jerusalemer Tempel gab - nach dem Evangelium des Barnabas  waren es die ersten ca.  1000 Tote dieser Religionsmafia. Das ist sehr wahrscheinlich - und wenn die "offiziellen" Evangelien keine Toten erwähnen, widersprechen sie streng genommen dieser Information nicht ...! Dass keine Tote erwähnt werden, heißt ja nicht, dass es keine Tote gegeben habe ...

 

Jesus hatte also alles vorgemacht: Wenn man glaubt der Schwächere zu sein, heuchelt man also den „Friedfertigen“ und „Barmherzigen“, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Kaum aber glauben die Giftganoven  Oberwasser zu haben, dann schlagen die "Friedfertigen", "Demütigen" und „Bescheidenen“ gegen alle zu, die nicht vor ihnen kuschen wollen, es sei denn,  sie verbrennen sie sogar.

 

Dann auf einmal - welch ein "Wunder"! - stellen sich die "Demütigen" und "Bescheidenen" als die Sklavenhalter der Menschheit vor! Dies wird dann als christliche "Liebe" getarnt, um auf diese Weise ihre moralische Verkommenheit wie ihre Verbrechen unangreifbar zu machen. Alles ist nur eine Frage, wie weit die politische Tyrannei dieser Religionsganoven reicht.   

 

 Das ist die erste Grundregel der infamen Vergiftung der zwischenmenschlichen Beziehungen durch  Jesus "Christ" und seine Religionsmafiosi (Christen).   

 

·         Handeln sie nicht genau nach dieser Anweisung ihres Verbrechertrainers Jesus "Christ" ? 

·         Ist Jesus nicht ein guter Verbrechertrainer? 

·         Ist er nicht der infamste Trainer für "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie, welcher überhaupt denkbar ist?

 

 

Der Verbrechertrainer machte alles vor, was nachzumachen ist. Ihr kleinen gehirngewaschenen christlichen Sklaven, Doofis, Zombies, automatisierten Kriegsmaschinen und Kloakenlecker schaut einmal in den Strafgesetzbüchern eurer  christlich versklavten Ländern nach, welche Reihe von Straftaten euer Terrorist und Verbrechertrainer, den ihr da als "Gott" anbetet, hier getätigt hat: 

Hausfriedensbruch, Nötigung mit Körperverletzung in Tateinheit, Störung des religiösen Friedens etc. ...   

 

Allein dafür würde euer Götze und „göttlicher“ Banditenhäuptling in eurem christlich versklavten Land gut zwei Jahre hinter schwedischen Gardinen sitzen, vorausgesetzt, es sind in christlich versklavten Ländern alle gleich vor dem Gesetz, was bezweifelt werden kann. 

 

Den Tempel habe er „gereinigt“, heuchelt ihr Christen. Dann stellt euch doch einmal vor, was ihr jammern würdet oder werdet, wenn wir auf diese Weise den Planeten von seinem größten organisierten Verbrechen, welches ihr bildet, reinigen würden oder werden ...!   Was würdet ihr Christenganoven jammern, wenn euch die Schläge verabreicht würden, die euer zum „Gott“ erhobener Religionsbandit anderen zufügte ...? 

 

Wenn ihr das nicht glaubt, dann versucht doch einmal eure "berühmte" imitatio Christi (Nachahmung Christi) in einer eurer Toiletten ("Kirchen"). Mal sehen, was dabei herauskommt, wenn wir die christlichen Religionsmafiosi mit den Fäusten oder mit der Peitsche für alle ihre Lügen, Betrügereien, Niedertracht, Gehirnwäsche, Versklavungen, Anstiftungen zur Heimtücke gegen die "Ersten", etc. verdreschen sollten ... Das „Märtyrergeheule“ würde 24 Stunden und 365 Tage im Jahr ununterbrochen veranstaltet werden ...

 

 

 

Die Vertröstung auf das Jenseits geschieht doch nur deshalb, weil man in der Gegenwart nicht zu den Verbrechen an seinen Mitmenschen fähig ist, die man jetzt schon gerne an ihnen tätigen wird. Jedes Übel, das ein Ungeheuer von Christ oder wer auch immer  seinem Mitmenschen nach dem Tode wünscht, würde es schon zu gerne hier, heute, jetzt und nun ihm zufügen.

 

Jede „Hölle“ ist deshalb ein Programm von Hass, Rache und Verbrechen, das nur dann in der Fantasie bleibt, wenn es aufgrund politischer Verhältnisse nicht in die Praxis umgesetzt werden kann. 

Nenne mir deine Hölle und ich sage dir, welches Ungeheuer  von Giftzwerg  du bist.

 

·        Insofern hat Jesus völlig recht, wenn er sagt, dass sein „Gott“ nicht ein „Gott“ der Toten, sondern der Lebendigen ist, denn es geht hier um den Hass, die Rache und Heimtücke, die nur solange in der Fantasie als Hölle bleibt, als sie– z.B. wegen fehlender politischer Macht – nicht realisiert werden kann.

 

Sekten,  welche, wie z.B. die christliche, sagen:

 

 

Mk 16:16  ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

 

sind Religionsmafiosi, die verboten gehören, weil diese Verbrechen, die sie ihren Mitmenschen wegen Unfügsamkeit zu deren Lügen und Betrügereien als  Hölle sich ausdenken, nur dann in der Fantasie der Hölle bleiben, wenn sie kein „Mittelalter“ haben, d.h.,  diese ausgedachten Menschenquälereien nicht sofort und auf der Stelle  den „geliebten“ Artgenossen zufügen können. 

 

Die Hölle ist deshalb die Flucht der Böswilligkeit in die Fantasie, die  im Moment nicht realisierbar ist. Aber der Moment kann sich ändern und deshalb müssen solche Religionsmafiosi im Zuge der Bekämpfung von organisiertem Verbrechen verboten werden. Die Bekämpfung des organisierten Verbrechens ist kein Widerspruch zu den Menschenrechten, sondern eine Aufhebung einer Bedrohung dieser. Nenne mir deine Hölle und ich sage dir, welche Verbrechen du programmiert hast.

 

Je mehr sich ein Ungeheuer, wie z.B. Jesus "Christ" , sich Drangsal, Quälerei und Torturen für seine Artgenossen, die nicht vor ihm als vermeintlichen „Gott“ kuschen wollen, für die Zeit nach dem Tode ausdenkt, desto ehr wird er sofort diese Aggressionen an Menschen auslassen, sobald dazu die Möglichkeit besteht. 

 

Die Furcht vor Strafe ist ein ganz wichtiges Mittel, die christliche Religionsmafia einzudämmen. Wenn man das organisierte Verbrechen, wie z.B. die christliche Religionsmafia, ungezügelt lässt, hat man bald wieder das Mittelalter.  Zügelt man dieses Verbrechen, dann ergibt sich eine Chance für Menschenrechte und Menschlichkeit, die auch genutzt werden sollte. 

 

 

Das christliche Mittelalter  wurde zwangsläufig zu einer Hölle auf Erden, weil  hier die christlichen Religionsmafiosi nun endlich die Möglichkeit hatten, die Verbrechen auszuüben, die sich zuvor in der Verkommenheit der Kloake ihres Herzens nur als Hölle geträumt hatten. Der Tempelschlägerei des Jesus ist ein Beweis dafür, dass seinen Hass, seine Rachsucht, sein perfides Wesen, das sich zunächst in Fantasien oder Betrügereien über die Hölle auslebte, kaum zurückhalten konnte und daher sein verbales Gewaltwesen schell  in ein materielles umschlug, als er die Gelegenheit dazu sah.  

 

 

·        Insofern hat Jesus völlig recht, wenn er sagt, dass sein „Gott“ nicht ein „Gott“ der Toten, sondern der Lebendigen ist (Mt 22, 32).  Schließlich wird sein und seiner Religionsmafiosi Heimtücke der Letzten gegen die vermeintlich oder tatsächlich  Ersten auf diesem Planeten - und nicht im Grab - geführt. Wenn sie im Leben nicht erfolgreich sind, dann bilden sie sich ein, die Ersten in ihrem eingebildeten Himmel zu sein.

 

Jedoch ist ihre “Stellung” als Erste im Himmel nur  eine Ersatzbefriedigung, wenn sie ihre Gegner nicht hier auf Erden besiegen konnten. Zu dieser Ersatzbefriedigung greifen sie dann deshalb, weil ihre Selbstsucht, die sie mit “Demut” und “Bescheidenheit” tarnen, es ihnen niemals erlauben würde, sich einzugestehen, dass andere besser sind als sie. 

 

Wenn sie verlieren, dann bilden sie sich ein, die Sieger im Himmel zu sein, weil ihnen Selbstsucht alles ist und für sie nichts, als ihre – gegenteilig geheuchelte – Selbstsucht gibt.  Genau das ist das Charaktermerkmal, was die Heimtücke ausmacht.

 

 

Die Tempelschlägerei beweist ferner, dass seine Betrügerei von „Liebe“ allein der Tarnung seines Hasses  dient, der immer  und zu jeder Zeit so ausbrechen kann, wie z.B. seine Gewalttätigkeit der Tempelschlägerei. Aber es gab noch mehr als nur die Tempelschlägerei!

 

 

Das ist jedoch keineswegs die volle Wahrheit über den Affenchrist und  Affengott Jesus "Christ". Jesus und seine engster Komplize Petrus waren sogar Serienmörder. Es ist daher typisch christlich falsch, betrügerisch und perfide, die Barbareien und Abscheulichkeiten der christlichen Religionsmafia als eine Veruntreuung der "Moral" des Jesus hinzustellen. 

 

 

 

Die Serienmorde des Jesus "Christ" an den unschuldigen kleinen Kindern der Prophetin Isebel sind dargestellt auf:

http://www.bare-jesus.net/d400.htm

Die Serienmorde des Simon Petrus, "Sankt" Mörder, den der Serienkiller Jesus "Christ" selbst schon ab und zu einmal Satan nannte und diesem Satan seine Sekte anvertraute ("Weide meine Lämmer ...") sind ausgeführt auf:

 

http://www.bare-jesus.net/d4031.htm

http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

http://www.bare-jesus.net/d4033.htm

 

 

 

Zusammenfassung:

 Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) versuchen mit Heimtücke sich das zu ergaunern, wozu ihnen Ehrlichkeit und Fähigkeiten gebrechen.  Zu dieser Heimtücke gehört der Bluff mit "Gott" auf gutem Fuß zu stehen, die Vortäuschung des "Besitzes" von "mysteriösen Wahrheiten" so wie von „Moral“ oder „Liebe“. Es gibt nur ein „Mysterium“  in der Christensekte und das ist die Heimtücke des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Auch wenn man dabei bisweilen zweifeln kann, ob die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  vor lauter Aufgeblasenheit mit „Moral“ und „Liebe“ in der Hose sich überhaupt noch bewegen können, dann handelt es sich hier um nichts anderes als um eine Ausübung der Heimtücke.  Die „moralische“ Maske der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist ein Erfordernis ihrer Heimtücke.

Jesus ist ein Verbrechertrainer und geht sogar im Morden mit Beispiel voran. Wo eine Religionsmafia ist, da ist auch eine Objektivation der Perfidie als "Gott", denn wo Aas (Jesus) ist, da sammeln sich die Geier, Pardon, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Und selbst wenn sich nur zwei Geier (Christen) treffen, ist das Aas (Jesus) mitten unter ihnen ...

 

 

 

 

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ANMERKUNGEN:


[i] The Secret Gospel of Mark, edited by THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Gnostic Scriptures and Fragments,   Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm  Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “To them, therefore, as I said above, one must never give way; nor, when they put forward their falsifications, should one concede that the secret Gospel is by Mark, but should even deny it on oath.”