Kapitel 7, Teil: 2

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Die Bekehrung zu Jesus Affengott  bringt keine moralische Besserung - ganz im Gegenteil!

 

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1.    Warum  der Glaube an den  Terroristen Jesus als "Gott" die  Menschen erst richtig perfide macht

 

2.      Die ausbleibende moralische Besserung bei einer Bekehrung zu Jesus - Einzelfalluntersuchung  am Beispiel des Aurelius Augustinus ("Hl. Augustin")  

 

1. Warum  der Glaube an den  Terroristen Jesus als "Gott" die  Menschen erst richtig perfide macht

 

 

Das  Christentum gibt es  überhaupt nicht, weil einige Böse gute Menschen  werden wollen, sondern die Bösen böse bleiben wollen, aber als „Gute“ gelten möchten und damit auch wollen, dass die Guten als „Böse“ gelten, zumal sich das eine nicht ohne das andere bewerkstelligen lässt.

 

·        Das ist, was Jesus "Christ" meint, wenn er sagt, dass die Letzten die „Ersten“ werden sollen und umgekehrt -  einen Grundsatz, den er besonders in seiner perfiden „Bergpredigt“ praktiziert!

·        Das ist die Grundlüge des Jesus "Christ" und  der Christensekte!

·        Das ist, was die christlichen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie veranlasst, eine solche Inkarnation der Perfidie zu ihrem „Gott“ zu machen, d.h. Gott vor die Nase zu setzen!

·        Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der Christensekte sammelt!

 

Dies werden wir nun im Einzelnen nachweisen.

In seinem Werk "Die Anweisung zum seligen Leben"  führt der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte  (1796 – 1879) im Hinblick auf die Christensekte Folgendes aus:

 

"Nicht darin besteht die Religion, worin die gemeine (christliche) Denkart sie setzt, daß man glaube, - dafür halte und sich  gefallen lasse, weil man nicht den Mut hat, es (die Betrügereien der christlichen Sünder) zu leugnen, auf Hörensagen, und fremde Versicherung (der christlichen Sünder) hin: es (Jesus) sei ein Gott (auf den der christliche Betrug sich gründet); denn dies ist eine abergläubische Superstition, durch welche höchstens eine mangelhafte Polizei  ergänzt wird, das Innere des Menschen  aber so schlecht bleibt, als vorher, oft sogar noch schlechter wird; weil er diesen Gott  sich bildet nach seinem Bilde (der moralischen Verkommenheit), und ihn verarbeitet, zu einer neuen Stütze seines Verderbens."[i]

 

       Der Glaube an einen Gott, der auf "fremde Versicherung" hin (z.B. er, der Verehrte, sei Gott, auferstanden etc.),  führt also nicht zu einer moralischen Besserung des Menschen, sondern zu einer Stärkung der moralischen Verkommenheit, vor allen Dingen dann, wenn niemand den Mut hat, diesen Betrügereien zu widersprechen.

 

      Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Jesus, den Affenchrist und  Affengott und Todessträfling, den sie zu ihrem "Gott" machten, stets als Rechtfertigung und Stütze für alle ihre Barbareien und Abscheulichkeiten angeführt? Haben sie Jesus nicht deshalb zum "Gott" gemacht, um unter Berufung auf diesen, ihren hausgemachten, eigenen "Gott"  alle ihre Giftzunge, Lügen, Betrügereien, Verbrechen, Mordverbrechen, Barbareien und Abscheulichkeiten unangreifbar zu machen? 

 

     Wer will gegen Mafiosi, Desperados und Terroristen vorgehen, wenn diese ihre Abscheulichkeiten als "Gottes" Wille ausgeben und so ihre Verbrechen nahezu perfekt und unangreifbar machen? 

 

    Für die mangelnde Kritik kann man aber  nicht, wie der Philosoph Fichte es tut,    unbedingt die Allgemeinheit tadeln, wenn ein solcher Widerspruch zur christlichen Betrügerei sicherlich  mit der Ermordung der Kritisierenden endet.  Ist einmal das Tollhaus  (der Vortäuschung von Verbrechen  als  "Gottes" Wille) losgelassen, dann ist der Abscheulichkeit keine Grenze gesetzt, noch nicht einmal dem Verspeisen des Gegners (Kannibalismus), wie es die christlichen Kreuzzüge beweisen.

 

    In diesen waren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so sehr von der  "Feindesliebe" ihres Charakterschweins  und Todessträflings Jesus ergriffen, d.h., vom "Heiligen (Barbaren-)Geist" der Christensekte besessen, dass sie sogar die niedergeschlachteten Menschenopfer wie Schweine verspeisten und damit bewiesen, welche Schweine diese Zweifüßler mit dem Namen Christen  sind.

 

     Aber bitte nicht so schnell Menschen mit Tieren vergleichen, wird vielleicht jemand hiergegen einwenden.  Veilleicht ist dieser Standpunkt richtig: Denn man  beleidigt möglicherweise Schweine, wenn man diesen Abgrund von moralischer Verkommenheit (Christen) Schweine  nennt.  

 

     Wir sagten schon an anderer Stelle, dass es das Kriegsziel des Jesus "Christ" ist, die Ersten zu den Letzten zu machen, damit die Letzten (Christen) die gesellschaftliche Reputation der Ersten erhalten. (Die Ersten werden sie dadurch nie. Sie bleiben immer  die Letzten. Nur ihre gesellschaftliche Stellung kann sich nach einer christlichen Versklavung der Gesellschaft ändern!).

 

     Dies versuchen Jesus und seine Religionsganoven (Christen)  u.a. dadurch zu erreichen, dass sie gesellschaftlich keine Größe tolerieren, erlauben und zulassen, die sie selbst nicht haben. Und dies alles spielt sich ab auf dem moralisch  untersten Niveau der Letzten!!!

 

    Insofern die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun, den Menschen von der übrigen Natur separieren und gewissermaßen zu einem "Staat im Staate" lügen -- weshalb sie mit so viel unendlicher Energie  wie Blödheit gegen die Evolutionslehre anrennen -- können sie (die christlichen Sünder) als Menschen oder vielmehr als Unmenschen ja nicht moralisch unter das Niveau selbst höher entwickelter Säugetiere fallen ...  Das ist aber ihr Selbstbetrug, den sie mit Giftzungen, Mord- und Totschlag aufrechterhalten. 

 

      Man sieht: Überall vertreten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Vorteil, sogar wenn sie den Menschen sooo über die Natur heben, wie sie ihren Sektenhäuptling, Anstifter, Schwerverbrecher und Todessträfling Jesus zum Sklavenhalter über alle Menschen erhöhen ... Was heißt Jesus? Wie sie schon den Papstterroristen  zum Sklavenhalter über alle Menschen erheben ...

 

      In Wirklichkeit sind doch diese Grimassen von Unmenschen (mit einer Grimasse als „Gott“), Hochstapler, Angeber, Blödiane,  Schrumpfhirne, Kloakenkäfer und Leichenkäfer von Christen davon überzeugt, selbst über alle anderen Menschen zu stehen und mit diesen schon gar nichts mehr zu tun zu haben ... 

 

    Der Fantasie des Größenwahnsinns sind keine Grenzen gesetzt - und dem christlichen schon ganz und gar nicht ...!  Deshalb metzeln sie alles nieder, was ihnen überlegen ist – und diesen Letzten (Originalton Jesus!) überlegen zu sein, das ist alles andere als ein Kunststück.

 

    Noch nicht einmal heute ist es  ganz ungefährlich,  diese Religionsganovensekte, diese Mafia aller Sekten, zu kritisieren. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) haben noch immer ihre Verbrecherkraft. Unter mit ihrem König aller Verbrecher (Jesus) können sie noch immer genügend Menschen in ihre Fallen tappen lassen. 

 

    Diese Religionsganoven haben zwar zwischenzeitlich Federn lassen müssen, ihre kriminelle Energie ist aber noch immer ungebrochen. Jesus im Christentum dient nur der hemmungslosen Entfesslung zum Bösen seiner Religionsganoven (Christen). Jesus ist der beste Trainer für "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie und Christentum das beste Training für "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen der Perfidie!  

 

   Sie leben das Böse in der Suggestion   hemmungslos nach dem Motto aus: "Dieu" le veut (der Schlachtruf der christlichen Kreuzfahrer!) ..., d.h., „Gott“ will es (das Böse, die Abscheulichkeiten dieser Ungeheuer von Unmenschen und Barbaren aller Barbaren) ... 

 

   Deshalb haben sie einen ihrer Religionsganoven, einen Todessträfling zum hausgemachten "goldenen Kalb" gemacht, in welchem  sie ihre Falschheit, ihre Heuchelei, Heimtücke und ihr perfides Wesen  wieder finden ... Etwa nach dem Motto: Ist Gott ein Christenschwein und eine Christenbestie, dann kann alle Bestialität und können alle Verbrechen wie Gräuel von Christen nicht nur getätigt, sondern stellen sogar „moralische Großartigkeiten“ vorgegaukelt werden.

 

    Ja, so ist das, wenn der oder ein Teufel als Gott verehrt wird!   Daher erkennt der deutsche Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762 -1814), wie oben zitiert korrekt, dass diese vermeintliche „Moralsekte“ eine Stütze der eigenen Bosheit derer ist, die sie bekennen.  Deshalb bringen sie auch – je nach Möglichkeit – am liebsten die Gegner gleich um, und zwar nicht so sehr, weil sie mordslustig sind oder  den Gegner oder Feind so abscheulich finden, sondern, man höre und staune, weil sie sich selbst abscheulich finden, sich selbst hassen.

 

Der Gegner wirft sie immer auf die Abscheulichkeit und Verkommenheit ihrer Natur zurück, der sie mit den aufgebauten Lügen,  mit einer politisch machtvollen Organisation (Ergebnis und Produkt von Verbrechern und im Wesentlichen Gräueltaten!), Christianisierung des öffentlichen Lebens (auf jeden Berg ein Kreuz, möglichst sogar noch eine Satansstatue wie in Rio oder Lissabon), Zwangschristianisierung (was Taufen allemal darstellen!), Entfernung ihrer Lüge abträglichen (selbst eigener!) Schriften und Bücher (Stichwörter:  Nag Hammadi, Bücherverbrennungen), Papageienaufzug der Priesterterroristen etc. etc. etc.  zu entrinnen versuchen ...

 

      Der Gegner zeigt ihnen die Vergeblichkeit ihrer Lüge, dass sie ihrem „Spiegel“ vergeblich zu entrinnen versuchen. Deshalb ist der Umgang mit  ihm nur eine Frage der Wahrung der Maske. Was diese Religionsganoven mit ihm machen wollen, ist klar. Nur sie können nicht immer und zu jeder Zeit das machen, was sie so gerne mit ihm machen möchten, was  z.B. im Mittelalter der Fall war. 

 

     Das Ziel der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist immer das Mittelalter und sofern diese Religionsmafia sich nicht wie im Mittelalter gebärdet, dann nur deshalb, weil der Gegner Terrain gewonnen hat, was diesen Psychoterroristen und Terroristen Sorge um ihren Papageienaufzug bereitet, mit dem  so gerne unter ihren Artgenossen einherstolzieren wollen und der andere bluffen und beeindrucken soll ...! 

 

     Deshalb haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) des Planeten besten Verbrechertrainer oder vielmehr eine „Bestie“ aus ihren eigenen Rängen, einen völlig zu Recht zur Höchststrafe verurteilten Affenchrist und  Affengott (Todessträfling) aus ihrer Mitte zum "Gott"  gemacht und bestehen mit Lüge, Betrug, Giftzunge,  Totschlag, Mord und Selbstmord auf die weltweite Anerkennung ihres Charakterschweins  (Jesus) als "Gott".  Stichwort: Mission, Mission und Mission ...! 

 

      Um eine Verbesserung der Menschen geht es bei der Mission überhaupt nicht. Diese kann diese Religionsmafia schon gar nicht bringen – und das wissen sogar deren  Psychoterroristen und Terroristen.

 

     Missionierung ist Ausweitung des Bereiches, in welchem man als Sklavenhalter wirkt. Sie ist Krieg und Eroberung. Missionierung bedeutet daher mehr Macht – und allein darum geht es den christlichen Barbaren - um den Menschen oder gar noch Moral überhaupt nicht.

 

     Wie könnten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch die Menschen moralisch bessern, wenn ihre „Morallehre“ ohnehin nur ein Verbrechertraining darstellt! Wir werden sogleich am Beispiel des Aurelius Augustinus („Hl.“ Augustin) konkret und detailliert nachweisen, dass die vermeintlichen „moralischen“ Besserungen des Menschen nach einer Bekehrung zur Objektivation (Inkarnation) der Perfidie Jesus allein auf Selbstbetrug beruhen.

 

 Deshalb ist Jesus ihr "Gott", weil er der Trainer für ihre erfolgreichen Verbrechen ist, die Stütze ihrer moralischen Verkommenheit, wie der Philosoph Fichte richtig erkennt. Jesus ist daher ihr "Gott" um jeden Preis, d.h., um jede Lüge, um jeden Betrug, um jede Schmähung, um jede Niedertracht, um jeden Mord, Völkermord und Selbstmord ... 

In diesem

·         Desperado und Terroristen, 

·         in dieser   Hass- und Rachekröte mit dem Spitznamen Jesus "Christ"  

spiegelt sich, d.h., erkennt sich selbst

·         jeder christliche Desperado und Terrorist, 

·         jede christliche Hass- und Rachekröte 

und glaubt "Gott" oder "Gottes Kind" zu sein, wenn dieser  Satan oder Satans  Sohn zum "Gott"  oder "Gottes" Sohn in dieser Sekte deklariert wird ... Ist Satan „Gott“, sind alle Teufel „Götter“ oder „Engel“ und alles Böse „göttlich“ – deshalb haben die Christenbarbaren als einzige größere Sekte ihren hausgemachten Gott, z.B. im Unterschied zum Judaismus oder Islam.

 

     Das ist die  Heimtücke ("Mysterium"): „Cur deus homo?“ – der Christenbarbaren, d.h., warum der Teufel, Pardon, „Gott“ in dieser Sekte Unmensch, Pardon, Mensch geworden sei ...!

 

    Ja, ja – wenn der  oder ein Verbrechertrainer als „Gott“ verehrt wird oder, wie sie sagen, Fleisch wird, dann hat dies schon erheblich gesellschaftliche Auswirkungen, für welche die christliche Perfidie in zwei Jahrtausenden unendlich viele „Entschuldigungen“ ersonnen hat, die sie zweifelsfrei nur für sich – nicht für andere – gelten lassen.

 

    Man sehe sich z.B. an, mit welchen „Argumenten“ in Deutschland oder Österreich, Rivalen der christlichen Sklavenhalter, wie z.B. Scientologen, Zeugen Jehovas, „Jugendreligionen“ etc. gejagt, gehetzt und verfolgt werden, und zwar von den christlichen Religionsgangstern und ihren dressierten deutschen Schäferhunden oder gar Bestien in den Medien, die besonders in diesen Ländern christlich unterwandert und verseucht sind, obwohl die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mehr Menschen ermordet haben, als alle diese Konkurrenten zusammen an Mitgliedern aufweisen. 

 

     Das sind die Folgen, wenn die Ursachen der Verbrechen eines organisierten Verbrechens (Christensekte) nicht erörtert werden dürfen bzw. deren Analyse tabuisiert ist und mit Ausreden der Betreffenden unter den Teppich gekehrt werden!

 

     Und seinen wir doch einmal ehrlich: Konnte man den Funktionären dieser Rivalen schon einmal nachweisen, dass sie kleinen Jungs in die Hose oder kleinen Mädchen unter den Rock greifen – Aktionen, die zur gängigen „Produktpalette“ christlicher „Nächstenliebe“ gehören ...? Schon Jesus betätigte sich als Sexgangster [ii]– und es doch Pflicht seiner Christen ihn nachzuahmen ...!

 

     Wenn die Christensekte irgendeinen "transzendenten" Bezug hat, dann nur den, dass in ihr nicht Gott Mensch geworden ist, sondern Satan als "Gott" verehrt wird. Dies ist eindrucksvoll auch an der Geschichte dieser Sekte (an ihren Früchten soll ihr sie erkennen!) erfahrbar und intellektuell nur insofern nicht, dass alle, die dies erkannten, totgeschlagen oder verbrannt wurden. 

 

·         Die Wahrheit hat keinen Mord nötig, die Lügen aber viele Morde - so viele wie die Christensekte! 

·         Die Wahrheit hat auch keine "Entschuldigungen" für Verbrechen von Nöten. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) aber haben bald mehr "Entschuldigungen" für ihre Verbrechen, als es Christen überhaupt gibt ...!

 

     Und haben sie nicht Recht, dass der Mensch nicht alles wissen und erkennen könne? Mal ein Beispiel in dieser "Richtung": Gibt es mehr Plätze in Kirchen oder mehr Leichen von Verbrechen dieser Sekte? The answer is blown in the wind ...  Dies zu wissen versagt die menschliche Vernunft ...

 

     Wir sagen also, dass eine Bekehrung einer Person zum Christentum bzw.  zu dessen  „Gott“  (Sklavenhalter)  Jesus keine Wende zum Guten darstellt, keine Abkehr von ihrer Bosheit, die sie  veranlasste sich dem Sklavenhalter an den Hals zu werfen, sondern eine Verstärkung der Bösartigkeit der Bösen („Sünder“) zur Folge hat.

 

     Diese Barbaren, d.h., diese Christen bekehren sich zu Jesus, weil sie ihn ihm sich als Böse, Verbrecher, Abschaum der Menschheit spiegeln. Das meint auch der bereits schon wiederholt zitierte deutsche Philosoph Fichte, wenn er sagt:

 

" ... sie  kämpfen für ihr Leben, für die feinste und innigste Wurzel ihres Lebens, für die Möglichkeit, sich selber zu ertragen. Aller Fanatismus, und alle wütende Äußerung desselben, ist vom Anfange der Welt an, bis auf diesen Tag, ausgegangen von dem Prinzip: wenn die Gegner recht hätten, so wäre ich ja ein armseliger Mensch." [iii]

 

     Der Gegner wirft sie immer wieder von ihrem Wolkenkuckucksheim auf den Boden der Tatsachen zurück, anstelle „Herren“ (Sklavenhalter) der Menschheit, „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Märtyrer“ etc. : Lügner, Betrüger, Gauner, Ganoven, Mafiosi,  Barbaren – kurz: - der Abschaum der Menschheit zu sein, der so „verehrenswert“ und „liebenswert“ ist wie die Käfer und Würmer in einer Kloake!  Deshalb muss der Gegner ausgerottet werden, weil die Wahrheit ausgerottet werden muss.

 

    Dazu macht ihnen ihr Verbrechertrainer (Jesus) Mut, wenn er sagt: Der Glaube versetzt Berge (und die Wahrheit allemal und  die Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ohnehin auf den Scheiterhaufen …). Im Grunde genommen sagt ihr Verbrechertrainer damit, dass „Wahrheit“ das ist, was die Christenbarbaren als „Wahrheit“ gelten lassen und entsprechend deklarieren!

 

     Wir werden nun vielmehr darstellen, dass der Erfolg des Christentums, dieser Versklavung der Menschheit,  damit zusammenhängt, dass die „Bekehrten“ dieser Sekte sich keineswegs in ihrer moralischen Haltung ändern, sondern nur die Art und Weise, in welcher sie ihre  Niedertracht und moralische Verkommenheit vor ihren Artgenossen (Mitmenschen) tarnen (und damit stützen!), z.B. mit Begriffen von  „Wahrheit“, vom  „Guten“, der „Moral“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc. und unter dieser Tarnung ihre Bosheit  erst recht und ganz besonders ausleben.  Jesus und die Christensekte - das ist die Technik und das Training des erfolgreichen, nahezu perfekten Verbrechens.

 

2. Die ausbleibende moralische Besserung bei einer Bekehrung zu Jesus - dargestellt am Beispiel des Aurelius Augustinus ("Hl. Augustin")

 

      Das Christentum hat demnach seinen Erfolg deshalb, weil es  seinen Untersklavenhaltern (Priestern) und seinen Sklaven (gewöhnliche „Mitglieder“) die Möglichkeit bietet, unter der Tarnung von Moral, ihre Bosheit  und Niedertracht – nun vermeintlich frei von Gewissensbissen - besonders kräftig ausleben zu können.

 

     Das ist was den Abschaum der Menschheit den Jesus, selbst zu Recht – und keineswegs, wie fälschlich von den Christen behauptet, zu Unrecht – verurteilter Schwerverbrecher mit Höchststrafe, sammelt.

 

Nachdem den Untersklavenhaltern (Priestern) und ihren Sklaven durch ihren Gott suggeriert wurde, dass alles nur eine Frage des Willens ist, der bei entsprechenden Glauben angeblich Berge versetzt, muss man nur glauben ein anderer zu sein, d.h., nur glauben, nun ein moralischer Mensch zu sein – und schwuppdiwupp ist  man es auch. Ist man es denn noch nicht, dann liegt dies nicht daran, ist man es nicht sei, sondern dass man nicht genug glaubt ...!

 

 

Diese „Metamorphose“ geschieht ja nicht zu durch irgendwelche Taten („Werke“), sondern durch den rechten (Barbaren-)Glauben („Bekehrung“). Allein im neuen Wahn ist man  Hinterfotze mehr, sondern (nun auf einmal) eine „moralische“  Mordsperson, die sich manchmal sogar  hinterfotzig als  „Hochwürden“ titulieren lässt.  „Gott“ habe schon Rache für die eigene Bosheit an seinem Sohn genommen, also wird er keine Rache mehr an der Niedertracht des (bekehrten) Christen nehmen …

 

 

Dies wollen wir nun an einem der bekanntesten Christen, nämlich dem Christenaugust („hl. Augustin“), demonstrieren.  Ausgangspunkt aller Berufung zum christlichen Sklavenhalter ist nicht die „Liebe“ zu den Menschen, wie geheuchelt wird, sondern der Hass gegen das ganze Menschengeschlecht – und vor allen Dingen – der Hass gegen sich selbst, der dann als „Nächsten“- und/oder  sogar – vor dieser Heuchelei schrecken diese Gestalten nicht zurück -  als „Feindesliebe“ anderen vorgeheuchelt  wird:

 

 

Lk. 14, 26 ELB

„So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater,  Mutter, Weib, Kinder , Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“

  (Nur zum Vergleich den Judaismus:

2. Mose 20,12 ELB

12 ¶ Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt.)

 

     Derjenige, der dies gesagt hat, ist Sklavenhalter Jesus, der christlichen Sünder „Gott“.  Soweit also erst einmal zur Wahrheit der christlichen „Nächsten“- und „Feindesliebe“! Man muss nur die Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lesen. Es steht alles drin – auch, wie geheuchelt und gegaukelt wird. Dieses Zitat lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

 

     Nun weiß  Sklavenhalter Jesus, dass dieser Hass weh tut, schon, weil er meistens mit Hass beantwortet wird. Deshalb ist Hass nicht per se etwas Schlechtes, sondern dann, wenn  man ihn als „Nächstenliebe“ oder gar „Feindesliebe“ heuchelt. Außerdem wird hier auch die Marienverehrung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Betrug der Christensklaven auf eigenem „Mist“ und als nicht Jesus entsprechend  entlarvt.

 

   Man kann nicht die Mutter des Bosses in den Himmel heben, was insbesondere die Katholikensekte tut, wenn der Boss zum gründlichen Hass gegen Vater und Mutter aufhetzt. Vom Gebot: Du sollst Vater und Mutter ehren ... hat Jesus wohl schon einmal etwas gehört ...

 

    Was kümmern aber Desperados Gebote? Er hatte bekanntlich immer eine Ausrede parat, kein einziges Gebot einzuhalten. Obendrein fragte dieser „Gott“ sogar, ob ihn jemand jemals einer Sünde zeihen könnte ...

 

Wenn die Lehre des Hasses gegen Vater und Mutter – Vergehen gegen eines der Zehn Gebote Gottes - keine Sünde ist, was soll dann noch Sünde sein? Vielleicht bumsen? Weil der Homosexuelle dies nicht konnte?

 

 Dieser Hass tut also weh, und der Sklavenhalter hat auch dafür eine  vermeintliche Medizin parat. Eben erst zum Hass aufgefordert, erklärt  Jesus seinen Sklaven:  

 

Joh. 15, 18 - 19 ELB

18 „So euch die Welt haßt, so wisset, dass sie mich vor euch gehaßt hat. 

19 Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum haßt euch die Welt.“  

 

      Der Meistergauner erklärt jetzt, die Täter (Hasser), welche er zur Tat (zum Hass gegen sich selbst und alle Welt) aufgestachelt hat,  für die Opfer.

 

     Sie hassen also nun auf einmal nicht, weil er  die Maxime des Hasses ausgegeben hat, sondern weil die Welt sie nun angeblich oder tatsächlich hasse. (Wie man in den Wald schreit, hallt es zurück!). Der Verbrechertrainer muss seine Religionsganoven (Christen)  durchhaltefähig für ihre Verbrechen machen. Dies geschieht u.a. in der Vertauschung der Rolle von Tätern und Opfern.

 

     Die Rolle von Tätern und Opfern  vertauscht also dieser Betrügertrainer, der gerne „Gott“ der Armseligen und "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher sein will, damit sie bei ihren Verbrechen nicht vor der Tatsache ihrer eigenen Verwerflichkeit erschrecken.

 

     Diese „Gefahr“ wendet Verbrechertrainer Jesus insofern von seinen Religionsganoven (Christen) ab, indem er sie anweist, stets den Gegner, den Feind (fälschlich) zum Urheber aller ihrer  moralischen Verkommenheit zu machen, d.h., hier: als diejenigen darzustellen, von denen der Hass ausgeht und mit diesem Selbstbetrug der „Unschuldigkeit“ laufen all der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gift und deren Gräueltaten viel leichter vom Hocker – jedenfalls lassen sie sich mit diesem Selbstbetrug besser durchhalten …, z.B.:   „Wir (Christenhooligans) halten Stand!“

 

    Nicht dass noch am Ende, z.B.  schon nach hundert ermordeten Muslime oder Juden schlapp gemacht wird, wo doch Millionen noch leben …! 

 

    Ferner wird das Leid des selbst angestifteten Hasses mit der  Suggestionen besonderer Auserwähltheit psychisch erträglicher gemacht. Jesus weiß genau, dass die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher nicht von Brot allein Leben, sondern allerlei Betrugs- und Selbstbetrugstechnik noch bedürfen! 

 

    Er rät also seinen Religionsganoven (Christen) zum Selbstbetrug, sich immer wieder einzureden: Wir (Christen) werden nicht verachtet, geächtet und verspottet, weil wir unübertreffbare Objektivationen der Perfidie, d.h., der Abschaum der Menschheit,  sind, sondern einzig und allein „bösartig“ verfolgt, weil wir die Auserwählten Satans, Pardon, des besten Verbrechertrainers, noch einmal Pardon, „Gottes“ sind …  Die Heuchelei ist somit von ihrem Barbarengott perfektioniert.

 

So kommt der „Gott“ der sozial Unterlegenen und/oder Bösen dazu,  sich mittels Projektionen selbst zu entlarven. Er meint, die anderen zu bezichtigen, in Wirklichkeit charakterisiert er sich selbst (als die Inkarnation der  Falschheit, Gaunerei und Betrügerei!):  

 

 

Joh. 8,44 ELB

Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang  und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“  

 

 

     Das ist ein ganz typischer Fall einer psychologischen Projektion. Jesus  beschreibt sich hier einmal mehr in der vermeintlichen Darstellung seiner Gegner selbst (Projektion). Jesus  will  seinen eigenen schlechten, verwerflichen Charakter, (teuflisch zu sein) dadurch „reinwaschen“, dass er anderen (seinen Gegnern) diese, seine Bösartigkeit (Teufel zu sein,  zu lügen und zu betrügen etc.) unterstellt – übrigens eine Art Lebensnotwendigkeit für ihn und seine Christen.

 

 

     Er unterstellt hier  also anderen das, was auf ihn selbst und seine Christenkomplizen zutrifft (Projektion). Der Sinn solcher Projektionen besteht darin, dass die jeweils Projektionierenden auf diese Weise den Vorwürfen ihres eigenen schlechten Gewissen (moralische verkommene Subjekte zu sein) entkommen wollen, indem sie diesem gewissermaßen antworten: Das bin nicht ich, was du, schlechtes Gewissen, mir ständig vorwirfst, sondern mein Gegner. Ich bin unschuldig.

 

 

     Der andere, der Feind,  ist der Böse. Ich bin gut, denn sonst würde ich die Falschheit, die du, mein schlechtes Gewissen, mir ständig vorhalten willst, nicht an diesem bösen Gegner bekämpfen. D.h., je nach Intensität der moralischen Verkommenheit glaubt am Ende der so in (christlichen) Verbrechen von Jesus Trainierte selbst an seine Projektionen. Das macht ihn dann nicht mehr allein zu einem Verbrecher, sondern auch zu einem – wie Jesus es nannte – „Kranken“, d.h., geisteskranken Verbrecher!

 

     Die Falschheit, die Heuchelei, die Lüge, der Betrug, der Selbstbetrug, ja sogar die Gewalttätigkeit geht auf diesen Barbaren und millionenfachen Mordanstifter (Jesus), den sie zum „Gott“ machten, selbst zurück.

 

Untersklavenhalter – so nennen wir alle in der christlichen Religionsmafia Avancierten -  Augustin hat seinen Obersklavenhalter (Jesus) sehr gut verstanden. Er meinte, ein Christ könne nur derjenige werden,

a)     der „liebt“,  was er so gerne sein will und

b)       - dies ist besonders wichtig! -  hasst, was er tatsächlich ist.

 

      Augustin schrieb Tränen ergreifend  heuchlerisch so genannte "confessiones"  (Bekenntnisse) und beschreibt in diesen seine innere Kloake vor der Bekehrung und danach.

 

    Unfreiwilligerweise beweist er jedoch auf diese Weise, dass es  im  Christentum um nichts anderes  geht, als um den (von Lug und Trug in der Wolle gefärbten) Desperadismus, seine zuvor offen getätigte Niedertracht und/oder Bosheit, an welcher der böse Vor-Christ zusammenbrach, nun unter der Fahne der (Pseudo-)Moral ausleben zu können. 

 

    Also, es geht um keine moralische Besserung, sondern darum,  eine Stütze für seine Bosheit zu finden, wie es der deutsche Philosoph Fichte (1762 -1814) nannte, d.h., seine Niedertracht und sein perfides Wesen erst so richtig ausleben zu können, und zwar unangreifbar durch eine auf diese Verbrechen und die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie exakt zugeschnittene Moral („Liebe“). „

 

   Es geht den christlichen Sklavenhaltern darum, ihre Zahnschmerzen loszuwerden, aber ihre faulen Zähne, welche die Zahnschmerzen bewirken, zu behalten.

 

   Hier setzt das Training für die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  des Jesus "Christ" an, welches er als Gegenleistung seiner Verehrung als Gott allen kleineren oder größeren, aber auch ganz großen Ganoven anbietet!

 

    Jesus glaubt sich so die  Position  als oberster  Sklavenhalter, („Gott“) zu verschaffen – mit entsprechenden Massen an  Sklaven.

 

   Aurelius Augustinus (der „heilige“ Augustin) beschreibt also seine Zeit vor der Bekehrung zu Verbrechertrainer Jesus wie folgt:

 

 

 

„Ich (der Christenaugust) war  ja immer noch des Glaubens, dass  nicht wir es seien, die sündigen, sondern es sündige in uns eine andere, nicht näher bekannte Natur, und meinem Hochmut schmeichelte der Gedanke, außer Schuld zu sein und,  wenn ich etwas Böses getan hatte, nicht bekennen zu müssen, dass ich es getan (hatte) ...[iv] 

 

 

 Genau diesen Hochmut bietet Verbrechertrainer Jesus an und mit diesem Hochmut macht er sein Geschäft. Ach, was bietet das christliche Verbrechertraining nicht alles an Ausreden auf, um  für die Bosheit, Niedertracht und Bestialität alles andere nur nicht sich selbst verantwortlich zu machen?

 

a)     Verführung durch den Teufel, wobei bestritten wird, dass der Teufel sie (oder Jesus) selbst sind,

b)      Erbsünde,

c)      fleischliche Lüste,

d)      böse Welt,

e)     den  Antichristen und sonstige Ungläubige, Scientologen, Juden, Ketzer etc. etc. 

 

      Gerade an dieser Stelle wird deutlich, dass das christliche Verbrechertraining sein Geschäft damit macht, den Niederträchtigen ihre faulen Zähne zu belassen, und   ihnen  lediglich  die „Zahnschmerzen“ -  durch eine Pseudomoral, die eigens auf diese Niedertracht hin zugeschnitten ist und diese als scheinbare Moralhandlungen „verdreht“ -  zu nehmen: Seine Heimtücke, sein Unwesen als Verbrecher unter einer  auf semantischen Simulationen  („Etikettenschwindel“) beruhender Pseudomoral zu tätigen – das ist das einträgliche Geschäft des christlichen Verbrechertrainings der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder),  der an Gewissenlosigkeit unübertreffbaren Barbaren.

 

 

     Deshalb sind  Verbrechen die selbstverständlichste Natur solcher Betrüger.  In den mittelalterlichen Verbrechen lebten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  ihre  barbarische Natur unter der Tarnung höchster „Moral“ aus, weil sie die Macht hierfür hatten – und das würde sich je nach Anwachsen von politischer Macht sofort wiederholen. 

 

    Die Ursachen und Gründe ihrer Verbrechen leben verdeckt - und unter Androhung von Tod und Teufel für den Fall ihrer Aufdeckung - fort! Das sind die Wahrheit und das Ziel (telos) der christlichen Scheinmoral. Im Mittelalter  waren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) damit eigentlich in ihrem Himmel, der die Hölle für die Menschheit war.  Der Christenaugust gibt seinem Hass und/oder Selbstverachtung vollen Ausdruck:  

 

 

„Was hätte es aber Hässlicheres von Dir gegeben als mich, der ich  schon in dieser Umwelt Missfallen erregte?“[v]

 

 

     Völlig richtig! Interessant ist hier jedoch, dass Augustinus hier das „Gefallen vor der Welt“ nicht im Gegensatz zu Gott sieht, sondern prinzipiell nicht anders. Sonst behaupten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) doch immer, was  vor der Welt hoch gilt, ist vor Gott ein Gräuel (vgl. Lk 16,15), d.h., das, was vor der Welt  in Achtung stehe, befände sich angeblich in einem umgekehrten Ansehen vor Gott. Diese Ansicht des Augustinus, dass derjenige, der schon vor der Welt als hässlich gelte und dort Missfallen errege, dies noch umso mehr vor Gott tue, ist ein äußerst interessantes Eingeständnis.

 

     Weshalb? Wir müssen nämlich hier berücksichtigen, dass Augustinus’ „Gott“ Jesus schon bis zur Missgestalt hässlich ist [vi] und bis zur Todesstrafe Missfallen erregte. Damit ist erwiesen, was auch die alten Propheten sagen, dass ein am Kreuz Aufgehängter, kein Sohn „Gottes“, sondern ein Verfluchter vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,22 -23). Anders kann man wohl kein Missfallen vor Gott erregen, als sich als Verfluchter vor ihm zu  erweisen. Auch Satan ist – offenbar wie Jesus – ein Verfluchter vor Gott. Und Augustin liefert hier von christlicher Seite die Begründung.

 

    Augustin stellt so das  Menschenmaterial dar, aus welchem der Verbrechertrainer (Jesus) seine Chargen (Hierarchie der Christensekte) und seine Sklaven rekrutiert. Der Christenaugust fährt fort:

 

„Denn mit  ungezählten Lügen hinterging ich den Zuchtmeister, die Lehrer und die Eltern aus meinem Hang zum Spiel, aus Leidenschaft, mir dummes Zeug im Theater anzusehen und mit nervöser Lust am Mimischen nachzuspielen. Auch Diebstähle beging ich im Keller der Eltern und vom Tisch weg, weil mein Gaumen über mich gebot oder weil ich für die Kameraden etwas brauchte, die sich ihre Spielgesellschaft, an  der sie freilich das nämliche Vergnügen hatten, gleichwohl bezahlen ließen. Und dann, wenn wir spielten, gewann ich oft nur ermogelte Siege, selber doch besiegt von der hohlen Gier, mich hervorzutun. Und was ertrug ich weniger – wie schimpfte ich gewaltig, wenn ich dahinterkam – als eben das, was ich anderen tat? Und schimpfte man über mich, wenn man mir dahinterkam, so tobte ich lieber in Zorn und Wut, als dass ich es eingestanden hätte.“ [vii]

 

·        Kaum treffender kann man das Wesen eines Christen und  der Christensekte beschreiben!

·        Kaum treffender die Identität des Christen vor  und nach seiner Bekehrung dokumentieren!

 

       Augustinus übersieht hier in seinem Eifer, dass die Darstellung des jeweils Anderen im Christentum, ob nun des Gegners, wie z.B. die Pharisäer oder die Juden bei Jesus, oder die aktuellen Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ja sogar die  eigene Darstellung des Christen vor seiner „Bekehrung“ zu Jesus,  nichts anderes als  psychologische Projektion seiner Selbst auf einen anderen (den Gegner, Feind, sogar das noch nicht bekehrte Ich des Christen selbst) ist.

 

     Indem der Christ die eigene Schlechtigkeit bzw. moralische Verkommenheit auf den anderen projiziert, suggeriert er sich selbst, nicht das zu sein, was er ist.  Er redet sich dann ein: Dies ist doch der andere, das ist derjenige, der ich war, als ich noch nicht bekehrt war, das sind die Pharisäer, das ist der Jude, das sind Ketzer, die Scientologen, die "Zeugen Jehovas" etc., deshalb kann ich doch nicht dieses moralisch verkommene Subjekt sein.

 

    Aber genau das ist er  (der Christ) und alles, was er  (der Christ) über andere denkt, ist erst einmal er (der Christ) selbst und dann vielleicht, vielleicht aber nur vielleicht, auch noch der andere!

 

        Dass Augustin ein Underdog, ein Letzter war, der nur zu gerne Erster bei seinen neuen Religionsganoven werden will, verrät er unfreiwilligerweise mit der Bemerkung, dass er  die Gesellschaft anderer nicht aufgrund eines (freundlichen) Wesens, sondern nur mit Geld, gewinnen konnte.  Armes Christenschwein!

 

         Indirekt gesteht Augustin damit, dass mit diesem Kloakenwurm von christlichen „Heiligen“ niemand etwas zu tun haben wollte. Die Missgestalt musste dafür, dass andere mit ihm spielten, zahlen – obwohl alle das gleiche Vergnügen hatten ... Da musste er die Faust ballen und Rache schwören ... Da fällt Jesu Hass und Rachesucht, die Ersten zu den Letzten zu machen und die Letzten zu den Ersten auf sehr fruchtbaren Boden ... Schwuppdiwupp, ein christlicher Ganove, d.h., „Heiliger“, wird eingekleidet ...!

 

         Augustin war also einer der Letzten, die Jesus zur Rache an die vermeintlich oder tatsächlich Ersten aufhetzt, selbstverständlich nicht kostenlos, sondern dafür, dass er als „Gott“ verehrt wird.

 

Jedoch, analysieren wir  nun einmal die soeben zitierten Aussagen des Augustinus  im Detail:

 

a)      Mit ungezählten Lügen seine Mitmenschen zu hintergehen – nichts anderes macht der Christ. Doch der „bekehrte“ Christ tätigt diese Charakterschweinereien nun unter dem Signum der „Moral“ und „Nächstenliebe“ ... Der nicht bekehrte Böse ist wenigstens noch ehrlich zu sich selbst, während der bekehrte Christ der Böse bleibt und sich  selbst und die anderen über die Natur seines Charakters und seiner Handlungen betrügt. Mit der Bekehrung zum Christen hat eine Verbrechertype nur eine auf ihre Perfidie frisierte Moral und deshalb fühlt er sich „rein“ und „heilig“. In Wirklichkeit ist er noch ein größeres Charakterschwein, das er vorher war.

b)     Die Gier, sich hervorzutun: ei, jei, jei – stirnverlängernde Kopfdeckung, Kakadu- oder Papageiengefieder als Kleidung, Metallstab als beeindruckender Penis, „Hochwürden“ als Anrede für Religionsganoven, geistige Gartenzwerge und Berufslügner etc. Niemand versteht mehr „viel Aufhebens um sich selbst“ (Nietzsche) zu machen als die christlichen Religionsmafiosi. Die christlichen Ganovenpriester sind ein Beispiel dafür, wie kleine Würmer großes Aufheben um sich selbst machen ... Jeder kleine Bischof kommt in seiner Kleidung daher wie ein Pfau und ist ohne diese eine kleine Made. Doch nun läuft alles nicht mehr ehrlich, sondern unter dem Etikettenschwindel der „Demut“ und „Bescheidenheit“ ab. Wenn die Allerletzten die Ersten  werden wollen, dann geht das doch nur mit einem Affentheater: Verbrechertrainer müssen Friedfertigkeit und Sanftmut heucheln, Egoisten Demut,  Religionsganoven moralische Mordspersonen und/kleine Würmer sich so verkleiden, dass ihnen die Ringe von dressierten Unterverbrechern  geküsst werden. Die moralisch verkommenen Subjekte werden erst richtig moralisch verkommene Subjekte unter der Heuchelei von  „Moral“.

c)            Mit ungezählten Lügen hinterging ich ...“

·        mit vermeintlichen „Auferstehungen“,

·        mit der Lüge, dass Ungläubige in die Hölle kommen,

·        mit dem der Lüge, dass der christliche Religionsganove Jesus Gott

·        „Marienerscheinungen“, die sich  bisweilen nur als Stück weißes Holz erwiesen haben,

·        mit Fälschungen, wie z.B. der „Konstantinischen Schenkung“, mit weiteren  Betrügereien, wie z.B.

·        die „Sündenvergebung“ oder

·        den Ablass, verschafft man sich Eigentum, das einem nicht gehört oder mit Mord, wie es Petrus hat ...

Hunderte von Millionen Menschen werden mit Lügen, Betrug und Selbstbetrug in die Irre geführt. Doch nun firmiert die Lüge nicht mehr unter dem Begriff der Lüge, sondern unter dem  Etikett der „Wahrheit“. Je mehr diese Leute betrügen, desto fanatischer behaupten sie ihre Lügen als „Wahrheit“: Gerade jetzt, gerade jetzt, nun erst recht, nun erst recht, nun erst recht ...! Typisch Desperados!

d)     „dummes Zeug im Theater ... nervöser Lust am Mimischen nachzuspielen ...“  Was ist denn eine Messe der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit deren Verbrechertrainern und Sklavenhaltern anderes?

e)      „und dann, wenn wir spielten, gewann ich oft nur ermogelte Siege“. Welcher Sieg der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist denn nicht ermogelt oder Produkt eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit?! Mit der "Konstantinischen Fälschung" haben sich diese Betrüger fast ein Drittel Europas ermogelt, auch den noch heute existierenden Vatikan oder auch die deutsche Kirchensteuer, die indirekt noch auf dieser Fälschung beruhen (Die Kirchensteuer ist  ein angeblicher Ausgleich für die Güter, die der Christensekte im Zuge der Säkularisation genommen wurden. Diese Güter haben sich die Christenbarbaren jedoch hauptsächlich mit dieser Urkundenfälschung - das größte Eigentumsdelikt des Planeten! - erschlichen). Sind die Evangelien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) denn etwas anderes als "Konstantinische Fälschungen"? Und ist die angebliche „Auserwähltheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bei "Gott" denn eine andere Fälschung als die angebliche Übertragung von einem Drittel Europas an die christlichen Religionsmafiosi durch Kaiser Konstantin? Sie haben nur die Lüge, die sie gegenüber „Gott“, „Wahrheit“ und „Liebe“ ständig tätigen auch auf Kaiser Konstantin übertragen. Das ist das „Geheimnis“ der „Konstantinischen Schenkung“. Alles ist eine „Konstantinische Schenkung“ in dieser Religionsmafia! Alles ist ergaunert und erschwindelt! Alles haben sie ermogelt:  Mit Etikettenschwindel, semantischen Simulationen, Heuchelei, Abrichtung von Verbrechern (Dressur), Schauspielerei, Urkundenfälschung und Morde wie Massenmorde – nichts, gar nichts ist jemals ehrlich von ihnen erworben worden. Alle Siege der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) beruhen auf der Mogelei und Betrügerei, eine moralische Qualität vorzutäuschen, die es diesen Verbrechern, Verbrechertrainern  und Barbaren am meisten mangelt! Der Philosoph Immanuel Kant (1724 - 1804) spricht an einer Stelle seiner Religionskritik, die ich gerade nicht zur Hand habe, von "Himmelsgünstlingen, die den Vergleich mit dem gemeinen Manne nicht aushalten."

f)       „ ... wie schimpfte ich gewaltig, wenn ich dahinterkam – eben das, was ich anderen antat?“  Genau, dieses  Charakterschwein ist und bleibt der Christ. Meine Güte, was blasen sich diese Mafiosi  auf, wenn sie von den Gegnern völlig zu Recht wegen ihrer Betrügereien und Irreführungen der Bevölkerung zum eigenen Vorteil angegriffen werden: Christenverfolgung, Christenverfolgung – schreien dann diese falschen Fuffziger.  Und wer verfolgt und mordet denn in Wirklichkeit mehr  seine Gegner als die christliche Sekte der Heimtücke? Wer, ja wer?  Und wie blasen sie sich auf, wenn ihnen einmal das geschieht, was sie in der Regel ihren Gegnern zufügen? Oh, das Katzengejammer ist dann gar nicht auszuhalten! Zählt doch einmal die Leichen dieser Barbarensekte! Auf jeden Christen, den es gibt, kommt doch eine ermordete Leiche in deren Kellern. Noch heute verfolgen sie ihre Rivalen und Konkurrenten in Deutschland  oder Österreich mit Harmlosigkeiten, wie z. B. angeblicher Geschäftemacherei. Weshalb wurde z.B. die „Konstantinische Schenkung“ gefälscht, mittels welcher man sich  ein Drittel Europas  stahl? 

 

Haben andere Bekenntnisse, die von diesen Verbrechertrainern und ihren dressierten Verbrechern verfolgt und gemordet werden, denn auch nur annähernd so viele Leichen im Keller wie diese Ganoven, die sich auf dem Gebiet der Religion tummeln?

 

 Der bekehrte Christ  verehrt seinen Jesus, damit er dasselbe Schwein bleiben kann, was er zuvor auch ist, jedoch sein schlechtes Gewissen durch eine entsprechend frisierte Moral betäubt, um gerade dieses Charakterschwein bleiben zu können, das er schon immer war.

 

 Weshalb lieben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Jesus? Weil Jesus dasselbe, wenn noch nicht ein schlimmeres Charakterschwein ist als ein gewöhnlicher christlicher Meuchelpriester und sie glauben, wenn ein Charakterschwein, wie sie es sind, zum „Gott“ erhoben wird, dann könne ihnen weder die Wahrheit, das eigene Gewissen noch die Moral etwas anhaben.  Verbrecher wollen gerade Verbrecher bleiben. Deshalb wird die oberste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und Todessträfling Jesus als „Gott“ von ihnen verehrt.

 

 

 

Darum geht es! Deshalb entwürdigen sich diese christlichen Religionsmafiosi sogar,  sich einem Verbrechertrainer als dessen Dressur anzudienen – nichts anderes ist die Erhebung des Obersklavenhalters  Jesus zum „Gott“. Auf die Knie vor Jesus, wie der Teufel Jesus auf die Knie (in der Wüste)   hieß - und er zeigt euch, wie man die erfolgreichsten aller Betrügereien -  bei noch gutem Gewissen - tätigt. 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) behaupten, Jesus sei nicht auf die Knie vor dem  Teufel in der Wüste  gegangen. Doch was ist eine Beteuerung von Berufslügner und gewieften Betrugskünstlern wert? Nehmen wir an, er hat tatsächlich einen Pakt mit Satan geschlossen, würden  er und seine Religionsganoven, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dann sagen: Jawohl, Jesus kniete vor dem Satan ...?

 

Würden Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dann nicht das sagen, was sie sagen oder würden sie sagen: Alle sind Betrüger, nur Jesus, der würde seinen Opfern vorher sagen, dass er sie betrügt. Genau diesen Eindruck scheinen die christlichen Religionsganoven zu erwecken. Allein die Erwähnung dieser Geschichte (von Jesus mit dem Teufel) verrät mehr als die Christenganoven erahnen,  bestreiten zu müssen …! Jesus trifft den Teufel, Gott aber nicht! Und vor allen Dingen trifft der Teufel, seinen Sohn, der offenbar Jesus "Christ" heißt!

 

 

      Genau so verhalten   sich also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  schon immer! Sie selbst verfolgen andere mit Unterstellungen, Lügen oder wegen Harmlosigkeiten – im Vergleich zu den Verbrechen dieser Religionsmafia.

 

    Werden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aber der Unwahrheit überführt und zu Recht deswegen verfolgt, dann toben sie, die schon 300 Millionen Menschen wie kein anderes organisiertes Verbrechen massakriert haben:

 

Martyrium, Martyrium, Martyrium,

Christenverfolgungen sind christliches Delirium!

 

   Die aufgeblasenen „Märtyrer verbrennen lieber  Bücher, denunzieren, schmähen, schwärzen mit Lügen, niederträchtigen Unterstellungen an oder verbrennen den Gegner bei lebendigem Leibe – nur eins tun sie nie:  Sich einzugestehen, dass  der Gegner recht hat und sie Täter, Mörder und Massenmörder und die anderen, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Opfer,  Märtyrer sind. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) sind sogar von der Heimtücke, den Begriff des Martyriums  als Etikett zu verwenden, um auf diese Weise umso hinterhältiger ihre Verbrechen gegen andere Menschen zum Erfolg zu führen. Der Ermordete ist bei ihnen der Mörder und der Mörder der Märtyrer ...

 

   Sogar die angeblichen Sündenbekenntnisse der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind nichts als Heimtücke, mit denen die Skrupellosen  (Christen) ihren ins Visier genommenen Opfern ein Gewissen vortäuschen wollen, welches ein Christ schon mit der Annahme des christlichen Glaubens bei Jesus  oder seiner christlichen Sektenorganisation abgeliefert hat. So wie der Christ nur einen Scheingott, eine Menge  Scheinheilige, eine Scheinmoral, Scheinliebe, Scheinwahrheit etc. hat, so  hat er auch nur ein Scheingewissen. Und er hat all diesen Schein nur deshalb, weil dies jeweils Bedingungen  der Heimtücke  des Jesus und eines Christen sind.

 

     Lieber dessen Ermordung des Gegners als das Eingeständnis der  eigenen Lüge. Das war schon immer einer der obersten Glaubensgrundsätze christlicher Religionsganoven!  Den dressierten Schäflein erklärt man dies als eine gute Sache und bestraft sie auch, wenn sie nicht entsprechend parieren. Und die Verantwortung weist man von sich. Ihr Scheingott - nicht diese Verschwörer, Sklavenhalter und Mafiosos -  hätten bzw. habe das gewollt.

 

 

   Diese gewissenlosen Kreaturen, diese Sklavenhalterbande zelebriert jährlich das Verbrechen ihres  Obersklavenhalters, das gerechterweise zur Höchststrafe (die damals die Todesstrafe war) führte, als Ermordung und verschweigt ihre Hunderte von Millionen  tatsächlichen Morde ...  Augustin beschreibt vortrefflich die Psyche des Abschaums der Menschheit, der sich Christen nennt! In Wirklichkeit feiern die christlichen Religionsmafiosi mit dem Karfreitag ihre millionenfachen Morde und Massenmorde, zu denen der Verbrechertrainer (Jesus) sie als seine  Religionsganoven  angestiftet, ja dressiert,  hat. 

 

   In der Tat: Nicht besser als dieser Christenaugust es tut,  kann veranschaulicht werden, dass die Bekehrung zu Jesus nur eine Pseudomoralisierung solcher Bestien ist, die nun - nach der "Bekehrung"-  ihre  Niedertracht, Heimtücke, Perfidie und  Bestialität ohne ein störendes Gewissen  umso  ungehemmter austoben können.

 

   Christentum, das ist eine Heimtücke, ein Verbrechertraining, sich seine Artgenossen gefügig und unterwürfig zu machen und dabei alle Skrupel unter der Simulation des jeweiligen Gegenteils loszuwerden.  

 

 

So brauchte auch Petrus den beiden Urgemeindemitgliedern nicht mehr zu sagen: Ich (Petrus) bin ein Schwein und Mörder, denn das verstehe ich unter "Sünder", ich will, dass wir, christliche Schweinehirten,  alles haben und ihr (christliche Sklaven) nichts und wenn ihr nicht tut, was ich euch sage, dann bringe ich euch skrupellos um (vgl. Apg 5, 1-11).

 

 Nein, er konnte so nun sagen: Nicht mir, nicht meinen Religionsganoven  und Sklavenhaltern zahlt ihr keine Schutzgelder, sondern dem heiligen Geist und „Gott“ zahlt ihr sie nicht.  Nicht meiner Geldgier oder meiner Barbarei entzieht ihr Geld, sondern „Gott“. 

 

Nicht euch gehört euer Besitz, sondern Jesus und damit mir. Ihr bestiehlt mich, nicht ich euch, wenn ihr mir nicht sofort und auf der Stelle euren Besitz zur Gänze ausliefert.   Ihr  betrügt den scheinheiligen Geist, wenn ihr euch nicht meiner mörderischen Raffgier und Habgier unterordnet. Nicht ich bringe euch um, nicht ich bin der Mörder, sondern Jesus, der Gangster, unser Scheingott, den du doch auch für deinen „Gott“ hältst.

 

Ich ermorde euch im Auftrag meines Scheingottes. Ich (Petrus) kann so viel morden, wie ich will, denn alles, was ich binde auf Erden, wird auch im Ganovenhimmel des Scheingottes  Jesus gebunden sein. Jetzt halt endlich deinen Schädel hin, damit ich ermögliche, dass du deinen tatsächlichen Geist – und nicht nur deinen Scheingeist - aufgibst ...

 

Auf, bete noch schnell zu unserem Verbrechertrainer, damit er dir deine „Sünde“ noch vergibt, geglaubt zu haben, dass dein Besitz dir gehört, statt uns, von der christlichen Banditensekte, - eine Todsünde! „Leider“ muss ich dich jetzt ermorden.

 

Danke jetzt noch schnell unserem Mördertrainer Jesus, dass du jetzt sterben darfst und die Gnade der christlichen Jesuseuthanasie erfährst ...  Bist du bereit,  das Angebot „Gottes“ einer frühzeitigen "Erlösung" (d.h., eines Mordes durch mich) anzunehmen? Bist du bereit "Gott" für diese große "Gnade" zu danken?

 

Rumms, und nun fliegt ihr Kopf „frei schwebend“ auf die Erde … und der Verbrecher, der Mörder ist eine „moralische Mordsperson“…! Warum? Weil die Welt so aussieht, wenn ein Verbrechertrainer oder gar der Teufel als „Gott“ verehrt wird …! Ist Petrus, der Fels, auf den diese Barbarensekte gebaut wurde, nicht ein "Heiliger" und "demütig"? Sogar zum Serienkiller "demütigte" sich dieser Terrorist ...! Mein Gott, was müssen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) doch immer (unter sich selbst!) leiden …

 

Mal ein paar Fragen:

·        Worin kann sich Satan von Jesus überhaupt unterscheiden?

·        Dass der eine noch perfider, noch infamer ist und  noch zu einem größeren organisierten Verbrechen anstiftet?

·        Was kann die Christensekte denn überhaupt von einer Sekte unterscheiden, die Satan zum Scheingott hat?

·        Dass noch mehr geheuchelt, perfider betrogen, noch infamer gemordet wird?

·        Inwiefern ist die Christensekte hier überhaupt zu übertreffen?

·        Würden  Satan und seine Gefolgsleute nicht auch bei allen ihren Verbrechen als ähnlich moralische „Mordspersonen“ sich ihren Artgenossen andrehen, wie es Jesus und seine Sekte tun?

·        Ist Satan so blöd als Satan aufzutreten oder als Messias, Gottes Sohn oder gar Gott?

·        Würde Satan sagen, dass er lügt oder wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Lüge als  „Wahrheit“ heucheln, und zwar mit Tod, Mord und Verderben? Würde Satan nicht auch wie Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) seinen Hass als „Liebe“ anderen andrehen und Werbeaktionen  durchführen, damit ihm Opfer in  die Falle tappen?

 

 Genau da gehen die Tricks der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sich von ihren Verbrechen und der Verderblichkeit ihres Wesens („Kranke, die des Arztes bedürfen“), herauszureden, ins Leere, weil die Frage, inwiefern eine Satanssekte - anders als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) agieren würde, eindeutig zu beantworten ist. Das Böse würde genauso agierten und so pompös scheinmoralisch sich gebärden, wie es die christliche Religionsmafia tut!

 

Satans Gnad' und Jesu Verbrechertrainer  Blut, 

Machen alle christliche Ganoven und Mörder gut.

Drum bist du ein Charakterschwein,

Dann kehre in Jesu Satanssekte ein!

 

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Anmerkungen:

 


[i] Johann Gottlieb Fichte, Die Anweisung zum seligen Leben, hg. Fritz Medicus, 2. Auflage., Hamburg, 1923, Nachdruck 1970, S. 28

[ii] Siehe http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

[iii] Fichte, a.a.O., S. 36

[iv] Aurelius Augustinus, Confessiones  (lateinisch, deutsch), übers. Von Joseph Bernhart, München 1966, V, 10, S. 223f

[v] A.a.O. Conf. I,  19, 30

[vi] Hinsichtlich der äußeren Erscheinung des Jesus "Christ" siehe den Aufsatz des Verfassers “Wie sieht Jesus aus?” auf http://www.bare-jesus.net/d401.htm

 

[vii] Augustinus, Confessiones, ibidem