Kapitel 7, Teil: 1

Die maskierten Satanisten heißen Jesus oder Christen

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!


 

Der christliche Kannibalismus (Abendmahl, Eucharistie)


Auch Ganoven haben ihre "Moral", "Ehre", Sitten und Gebräuche und so auch christliche Kannibalen

Bemerkung vom September 2013: Diese Abhandlung ist in der englischen Version durch das 17. Kapitel des Buches von "Jesus' Bluff - The Universal Scandal of the World" ersetzt worden (hier klicken).  Das 17. Kapitel des Buches ist dort als Leseprobe  veröffentlicht worden. Es gilt die englische Version. Ohnehin ist geplant, die ursprüngliche Version über  die Henkersmahlzeit (Ganovenjargon: "Abendmahl" "Eucharistie") - wie in der englischen Version - durch das 17. Kapitel  des Buches zu ersetzten. Solange es jedoch keine deutsche Übersetzung davon gibt, belasse ich diese deutsche Version aus dem Jahr 2000 hier.  Sie ist  noch immer unvergleichlich informativer ist als die angeberische Lügensoße, welche die christlichen, d.h. angeberischen, bestialischen wie perfiden, Mafiosi spinnen, fabrizieren und sich in die eigene Tasche lügen.


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 Es wird empfohlen zu diesem Thema auch das 17. Kapitel von "Jesus' Bluff - The Universal Scandal of the World" aus dem Jahr 2009 zu lesen

Jesus sagte: ,,Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden.`` (Thomasevangelium)


„Wenn ihr (Christen) euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr (Christen) nicht einer vom andern  (Christen) aufgefressen werdet.“ (Paulus, Gal 5,15)


 
1.) Christliche Scheinmoral (Abendmahl, Todesstrafe, stellvertretende Sühne etc.) als typische Perfidie und Ganovenehre


2.) Jesu leidenschaftliches Bekenntnis zum Kannibalismus


3.) Die psychologischen Ursachen von Ganovenmoral

 


 
Am Ende wollen Jesus und seine Christverbrecher,
Dass jeder trinkt ihren  Urin aus goldenem  Becher!

 


1.) Christliche Scheinmoral (Abendmahl, Todesstrafe, stellvertretende Sühne etc.) als typische Perfidie und Ganovenehre
 
 


Nirgendwo tritt die totale Lächerlichkeit des Affenchrist (Yehoshua-Ben-Pandera, alias Jesus Christ) deutlicher hervor als in dem Versuch, seinen Kannibalismus ("Eucharistie", "Abendmahl") noch als eine großartige Sache dummen Schafen anzudrehen. Doch der reißende Wolf im Schafspelz kann realistisch einschätzen, welchen Bären man dummen Schafen aufbinden kann. Vermutlich hat der Affengott selbst an seine Affenmoral geglaubt. Er war zwar ein äußerst schlauer Gauner und Ganove, aber ein philosophischer Ignorant, was er mit vorgetäuschten Wundern vergeblich versuchte zu kaschieren.

 

Bisweilen haben Mafiosi seltsame Sitten und Gebräuche - und Affen und Affenchristen, allemal! Ja, ja - sie praktizieren sogar Kannibalismus und bilden sich darauf noch eine Menge ein.
 
Doch machen wir zunächst einmal ein Quiz.  Frage Nr. 1: Von wem stammt der folgende Ausspruch?


"Wer nicht von meinem Leib essen und von meinem Blute trinken wird, so daß er sich mit mir vermischt, wie ich mich mit ihm vermische, der wird das Heil nicht haben ..."[1]


Na, von wem denn wohl? Von Jesus? Ja, so könnte der gut und brav dressierte Christen meinen. Doch null Punkte für die Christen. Dieses hinreißende Bekenntnis zum Kannibalismus („Kommet und schmecket, wie freundlich der Herr ist ...“), stammt aus dem Mithraskult. Das Zitat selbst wird Zarathustra (6. Jahrhundert. v.u.Z.) zugeschrieben.
 
Und nun Frage Nr. 2: Wer sagte Folgendes?


 
„Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, daß ihr das Fleisch des Sohnes des Menschen esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch selbst.“ [2]

 


Antwort: Jesus!

Richtig!


„Moral“ und „Ehre“ gibt es auch bisweilen unter Dieben, Schurken und Ganoven. Im Deutschen spricht man sogar von einer Ganovenehre. Doch die Vorstellungen von „Ethik“, „Moral“ oder „Liebe“ unter Ganoven entsprechen ihren merkwürdigen Gehirnwindungen, die ein „normaler“ Mensch sonst nicht nachvollziehen kann. So ist es, z.B. in einigen Mafia- oder Ganovenvereinigungen üblich, dass die Mitglieder als Akt der (Neu-)Aufnahme in die Gang das Blut ihrer Komplizen trinken.
 
Nichts anderes stellt das „Abendmahl“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dar. Bei diesem trinken diese Kreaturen der „Armen im Geist“ (Mt 5,3) das Blut ihres Anstifters, ihres zum "Gott" erhobenen Bosses (Jesus) und (fr)essen sein Fleisch. Diese Kreaturen von Christen, die bekanntlich den Anspruch erheben, Menschen sein zu wollen, trotz aller ihrer die Menschlichkeit spottenden Verbrechen und Abscheulichkeiten, welche sie immer und immer wieder verbrechen!
 
Der Kult des Abendmahls, beim dem sie ihren Anstifter (Jesus) (fr)essen, fügt sich ganz in die Kriminalgeschichte der christlichen Religionsmafia ein, die ohnehin nur eine Blutlache darstellt. Die Einbildungen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um dieses Abendmahl pflegen, entsprechen ganz diesen intellektuellen wie moralischen Sumpfblüten ... „Kommet und sehet, wie freundlich der Herr schmecket ...“, d.h. in de Christensekte: kommt und seht, wie schön Kannibalismus ist ...
 
Yehoshua-ben-Pandera (Zauberername: Jesus "Christ" ) projiziert magische Kräfte ins Fleisch, immer feste:


 
Joh 3,6 (LUT 1984)
6 Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.


Die magischen Kräfte, die er ins Fleisch hineinfantasiert, bilden sowohl seinen Kannibalismus als auch seine geisteskranke Feindseligkeit  gegen Sexualität. Aus dem gleichen Grunde täuschen die Christen vor, einerseits sexuell abstinent zu sein, zumindest soweit es hier um einen Lebensstil geht, und andererseits betreiben sie Kannibalismus. Beides ist den vermeintlich magischen Kräften des Fleisches zu zuschreiben, wie sie jedenfalls der zum "Gott" gemachte Magier Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ" ") ihm zuschreibt.   Fleisch ist nicht nur ein Nahrungsmittel, das den Hunger stillt. Fleisch ist Geist! Mit dem Fleisch isst man den Geist des Wesens, dem dieses Fleisch gehört:

 


 
Jesus sagte: ,,Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden.`` [7]

 


 
 
Der Löwe wird Mensch, weil er einen Menschen fraß.  Warum ist der Mensch abscheulich, wenn er einen Löwen gefressen hat? Die Antwort: Weil er dann ein Löwe wird. Daher wird ein jeder der Satan Gesalbten (griechisch: Christos) frisst ein Christus (des Satans). Deshalb merkt euch gut die Worte des christlichen Irrenhauses: Wer Jesus isst, wird Jesus! Das ist der christliche Kannibalismus! Ironisch könnte dazu der Prophet Mohammed sagen: Christen sind so schweinisch, weil sie so viel Schweinefleisch fressen!
 
In der Tat wurde das Abendmahl in diesem Sinne korrekt von den Christen kannibalisch verstanden und als kannibalische Orgie von den urchristlichen Mafiosi veranstaltet. Dies nimmt derartig erschreckende Ausmaße an, dass Paulus seine Christen warnt, dass sie aus solch einem christlichen „Liebesmahl“ nicht noch nicht einmal mehr als Leiche herauskommen, sondern in Magen und Gedärmen ihrer Glaubensmafiosi!

 



Gal 5,15 (LUT 1984)
15 Wenn ihr (Christen) euch aber untereinander beißt und freßt, so seht zu, daß ihr (Christen) nicht einer vom andern (Christen) aufgefressen werdet.



So Paulus in seinem Brief an die Galater. Die christliche Sekte offenbar eine Objektivation  der Perfidie, d.h. Mischung aus dem moralischen Abschaum der Menschheit, der sich hart an der Grenze zum Irrenhaus befindet! Zu diesen Ausgeburten der Perfidie gehört offenbar Menschenfresserei die "Liebe", mit welcher sich die christlichen Hinterfotzengegenseitig “lieben”, obwohl dies für Perfidie nicht unbedingt erforderlich ist.

Dieser Bericht des Paulus beweist auch, dass das christliche Abendmahl von Anfang an als Kannibalismus verstanden wurde. Kopuliert haben diese Rohrkrepierer der Natur, dieser Abschaum aller Kreatur bei diesem Abendmahl offenbar nicht, dafür aber sich gegenseitig aufgefressen! Donnerwetter, welch eine "Liebe", welch eine "Liebessekte"!

Die "Liebe" der christlichen "Liebessekte" war schon immer etwas Gefährliches! Religionsganoven und Religionsmafiosi haben eben ihre besondere Art der "Liebe" ...! Wer vertraut darauf, dass Menschenfresser die Wahrheit sagen?


In dieser Atmosphäre von Religionsganoven und -mafiosi, in welcher Verbrechen, ja sogar Mord eine Selbstverständlichkeit sind (vgl. Apg 5, 1-10), weil Verbrechen eben einen Verbrecher ausmachen, können solche Gruselhandlungen, wie z.B. die kannibalistische Eucharistie, „Sakramente“ werden. Das sind die Sakramente einer Sekte, mit welchen Satan oder des Gesalbter (Griechisch: Christos) als „Gott“ verehrt werden.

 

Wie selbstverständlich Kannibalismus für die Religionsterroristen ist, beweist eine weitere Aussage aus dem „Gottes Wort“ dieser abscheulichen und verruchten Satanssekte, die ja schon immerhin ca. 300 Millionen Morde begangen hat – mehr als alle anderen übrigen organisierten Verbrechen zusammen. Wer so viele Menschen mordet, der frisst sie auch am Ende!

 


 
Offb 19,17-18 (LUT 1984)
17 … Kommt, versammelt euch zu dem großen Mahl Gottes
18 und eßt das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Sklaven, der Kleinen und der Großen!

 


     So, so Christen oder Menschenfresser also fresst, fresst und fresst Menschen wie Schweinefleisch und Rindfleisch! Pfui, christliche Religionsmafiosi, pfui! Pfui, Christenganoven, pfui!
Kann eine Kreatur, ich sage ausdrücklich nicht: ein Mensch! – noch tiefer sinken als solch eine Menschen fressendes Christenhinterfotze zu sein? Yehoshua-ben-Pandera (Kannibalenname: Jesus "Christ" ) hatte daher keinerlei Bedenken den Kannibalismus sogar noch als ein Sakrament für seine Perfidiesekte einzuführen.

Wie könnten denn auch die Sitten in einer Satanssekte, d.h., in einer Sekte, in welcher Satan und/oder dessen Sohn als „Gott“ tituliert und verehrt werden, auch anders sein?: Mord (vgl. Apg.5, 1-10), Kannibalismus, Barbareien – und das Ganze noch als „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ getarnt! Das ist die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ des Satans, seines Christus und von Mördern und Menschenfressern!
 
Wie kann man da von Lüge und Betrug reden? Ist das nicht die ehrliche Auffassung von Satan, seinem Gesalbten (griechisch: Christos) und deren Christen? Kannibalismus gehört sowohl zu einer Perfidiesekte und auch Satanssekte und damit zur Christensekte allemal! Allerdings, weist Saulus Paulus zu Recht darauf hin, dass niemand, der Mitglied dieser Mafia ist, darauf vertrauen kann, dass er dort nur den aktiven Part dort spielen darf …
 
Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen. Kannibalismus, das sind die Gehirnwindungen der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , d.h. von Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für „Lebensschutz“ und deren  „aufopfernde" Heuchelei für das „Leben“ (wohlgemerkt: nicht für Mord und Totschlag) …! Mein Gott, haben diese Satanstypen Angst um ihre Nahrungsquellen …?
 
Für die christlichen Religionsmafiosi war Mord ohnehin eine Art Lebensstil und große Selbstverständlichkeit. So um das Jahr 50 beschwert sich „der Bruder des Herrn“ (Jakobus) über die Perfidiesekte seines Bruders Jesus in einem Brief, der auch Eingang in das „Neue Testament“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gefunden hat:

 


 
Jak 4, 1-2 (LUT 1984)
1 Woher kommt der Kampf unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?
2 Ihr seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen) mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft und habt nichts …



     Hört, hört, was der „Bruder des Herrn“ schon bei den Urchristen feststellt: Christen sind Foulplayer; Christen sind Mörder! Eine Bande hinterfotziger Verbrechertypen von Anfang an! Bekanntlich versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Betrugsopfern Sand in die Augen zu streuen, indem sie sagen, ihre Sekte müsse sich auf ihren "tollen Ursprung" einmal wieder und mehr besinnen. Der Ursprung der Christensekte ist Foulplay, Verbrechen, Mord und Kannibalismus etc. von Anfang an. Mord und Kannibalismus sind also urchristlicher Lebensstil!
 
 
Der Kult des Abendmahls, beim dem sie ihren Anstifter (Jesus) (fr)essen, fügt sich ganz in die Kriminalgeschichte der christlichen Religionsmafia ein, die ohnehin nur eine Blutlache darstellt. Die Einbildungen, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) um dieses Abendmahl pflegen, entsprechen ganz diesen intellektuellen wie moralischen Sumpfblüten ... „Kommet und sehet, wie freundlich der Herr schmecket ...“, d.h. in der Christensekte: kommt und seht, wie schön Kannibalismus ist ...!
 
Das sind ganz typische und genuine „Gehirnwindungen“ von Perfidie! Sicherlich halten Ganoven ihre Perfidie höher als die Moral des anständigen und ehrbaren Bürgers. Ähnliches tun auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)"), wenn sie ihre Heimtücke und Ganovengebräuche obendrein noch als „Mysterium“ ihres Betrügergottes ausgeben.
 
In einer Perfidie stehen obenan: Lüge, Betrug, Niedertracht, Blut, Tod, Gemetzel, Blutrünstigkeit, Tortur, Exekution, Verbrechen, Mord, Leid, mit einer Wort: Heimtücke. Man kann die Christensekte als ein organisiertes Verbrechen der Heimtücke bezeichnen. Außer dem Ziel, Sklavenhalter ihrer Mitmenschen sein zu wollen, ist alles Perfidie und Infamie. Dieses alles, was zur Heimtücke gehört, wird in der Christensekte vorgefunden! Nur auf diese Weise können sich Ausgeburten der Perfidie und sonstige Verbrecher irgendein Heil für die Welt vorstellen. So auch Jesus!
 
Deshalb sein unbedingter Wille, in jedem Fall und auf Biegen und Brechen, Exekution, Blutvergießen, Tötung, Mord, Leid, Torturen, d.h. die Kreuzigung, hinzubekommen. Deshalb muss also des Menschen Ganove, des Menschen Betrüger, Pardon: des "Menschen Sohn" unbedingt und in jedem Fall hingerichtet werden bzw. ein Stuntman für ihn (weil das Großmaul selbst zu feige war).
 
Ganz typische und genuine Denkweise von Ganoven, Schurken, Mafiosi und Barbaren! Die Christenideologie, sofern man hier überhaupt von einer Ideologie hochtrabend reden kann, ist ein Paradebeispiel dafür.
 
Es gibt jedoch einen bemerkenswerten Unterschied von Jesus und seiner Christensekte zu einem "normalen" organisierten Verbrechen, z.B. zu einer Mafia. Bei Jesus und den Christen handelt es sich um Schwächlinge und Feiglinge, die wissen, dass sich jeden offenen und ehrlichen Kampf, ob mit der Faust oder mit dem Messer nach gegenseitig akzeptierten Regeln verlieren würden. Was ihnen an der Natur gebricht, wollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich deshalb mit Heimtücke erschleichen.
 
Noch nicht einmal in Hass und Rache besitzen sie eine Ehrlichkeit (vgl. Friedrich Nietzsche, Antichrist § 49). Deshalb ist alles, was christlich ist: Heimtücke, Heimtücke und noch einmal Heimtücke d.h. es wird immer das Gegenteil von dem gelogen, was sie im Schilde führen. Kannibale Jesus ist die Inkarnation (Fleischwerdung) der Heimtücke.
 
Dass er und seine Religionsganoven (Christen) behaupten, er sei die Inkarnation "Gottes" ist auch Bestandteil ihrer Heimtücke! Auch die „Moral“ des Jesus ist nur eine Variante von Heimtücke. Die Christensekte ist die organisierte ("Liebe" zur) Heimtücke!
 
Deshalb triefen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von "Liebe" zur Falschheit, "Liebe" zur Verlogenheit, "Liebe" zur Hinterhältigkeit, "Liebe" zur Lüge, "Liebe" zum Betrug … Nur auf diese Weise können diese ausgemachten Verlierer ihre Verbrechen tätigen und tätigen sie. Dies macht die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) unter allen Verbrechern zwar besonders erfolgreich, aber ganz besonders verachtenswert und abscheulich.

Würde Satan – sofern hier zu Jesus überhaupt eine Verschiedenheit vorliegt – jemals anders als Jesus (und seine Christen!) sich gebärden? Tiere sind in der Regel moralisch besser zu bewerten als christliche Kannibalen!
 
Der Islam lehnt diese christliche Perfidie und christliche Heimtücke ab. Mohammed war meines Wissens die erste allgemein bekannte Persönlichkeit, die öffentlich den Verdacht äußerte, dass der christliche Anstifter und Gangsterboss selbst gar nicht am Kreuz die Exekution erfuhr, sondern verlogen, falsch und infam – wie er und Christen nun einmal sind – sich durch einen Stuntman vertreten ließ:
 
"Sie haben ferner gesagt: 'Wir haben den Messias, den Jesus, Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet.' Sie haben ihn aber nicht getötet und nicht gekreuzigt, sondern einen anderen, der ihm ähnlich war ..."3

Das ist zweifellos richtig, wie wir an anderer Stelle beweisen.4 In vieler Hinsicht, sind die Moslems der Wahrheit um Jesus näher als die christlichen Desperados (Christenjargon: "Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)"). Letztere dürften am meisten von dieser entfernt sein, weil im Geist der Lüge und des Betrugs wie der Barbarei ihm (Jesus) so, so nahe sind ...
 
Wer ihm hier nahe ist, der ist der Wahrheit auch über ihn himmelweit entfernt. Mohammed lehnt eine solche (christliche) Perfidie instinktiv – und zwar mit Recht – ab. Nach diesem Propheten brauche Gott in seiner grenzenlosen Barmherzigkeit kein derartiges Gemetzel von Blut, Drangsal und Torturen.
 
Das brauchen aber Räuber, Ganoven, Mörder, Barbaren – und Christen allemal! Das ist auch der sicherste psychologische Beweis, dass die Konversion großer ehemaliger christliche Urgebiete (z.B. in Kleinasien oder Nordafrika) zum Islam in jedem Fall als ein moralischer und intellektueller Fortschritt zu werten ist.
 
Es war ein Ruck aus der Barbaren- und Ganovenkatakombe der christlichen Desperados  (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heraus – auch wenn sogar Mohammed das tatsächliche Ausmaß der Grimasse des Anstifters der Christensekte (Jesus) und seiner Desperados (Christen) nicht, jedenfalls nicht im vollen Umfang, erkannte.
 
Der Anspruch der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf irgendwelche Moral ist nichts weiter als perfide Perfidie – angesichts der Wirklichkeit ihrer schier die menschliche Vorstellungskraft sprengenden christlichen Barbareien. Eine "Moral", die so etwas ermöglicht, die so etwas rechtfertigt, ist christliche "Moral", d.h. Ganovenehre und Heimtücke.
 
Die Rechtfertigung dieser Gräueltaten durch die christliche Scheinmoral ist allein dadurch erwiesen, dass selbst die schlimmsten Gräueltaten gegen die Menschlichkeit, welche von der christlichen Religionsmafia verübt wurden, dem „moralischen“ Ansehen dieser Sekte in christlich versklavten Ländern nichts anhaben konnte und kann. Jedoch genau dies ist das Kennzeichen des nahezu perfekten Verbrechens.
 
Genau, darin liegt der Beweis der christlichen Scheinmoral als einer Ganovenmoral und Hinterfotzenehre. Um es auch weniger intelligenten Menschen verständlich zu machen: Was ist eine Verbrechermoral? Definition: Eine Verbrechermoral (Hinterfotzenehre) ist dann gegeben, wenn selbst schlimmste Gräueltaten und Barbareien dem organisierten Verbrechen, welches diese verübt, keinen Abbruch ihres „moralischen“ Ansehens tun. Das ist nachweislich bei schlimmsten organisierten Verbrechen unseres Planeten der Fall: der Christensekte.
Eine aufrichtige Moral besagt, wie Jesus selbst einräumt:
 

 


Mt 7,16-17 ELB
16  An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man etwa von Dornen eine Traube, oder von Disteln Feigen?
17  Also bringt jeder gute Baum gute Früchte, aber der faule Baum bringt schlechte Früchte.

 


Die Aussage beweist Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als skrupellose und dreiste Lügner wie Betrüger. Sie (Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)reklamieren konsequent der Ganovenehre - genau, wie es Ganoven, die Ehre haben wollen, immer tun: Nein, ihr könnt uns nicht an unseren Früchten, d.h. Lügen, Betrügereien, Niedertracht, Urkundenfälschungen, Verbrechen, Morden, Massenmorden, Kreuzzügen, Völkermorden, anderen Gräueltaten und Barbareien erkennen, sondern nur an den Entschuldigungen, die wir für diese Gräuel euch andrehen wollen! Genau, wie es Ganoven, die Ehre haben wollen, immer zu tun pflegen ...!
 
Auf diese Weise verurteilt sich Jesus selbst durch seine eigenen Worte und Maßstäbe. Er demaskiert auf diese Weise auch noch diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren. Jedenfalls, christlicher Glaube und Vernunft beweisen gleichermaßen Jesus und das Christentum als des Planeten abscheulichstes organisiertes Verbrechen und größte Heimtücke.
 
Jesus, die oberste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie,  selbst war ein Schwerverbrecher, dessen Verbrechen, bereits schon der Höchststrafe für wert erachtet worden war. Doch das Verbrechen, für das er oder seine Double hing, steht in keinem Verhältnis zu den weiteren, die er zusätzlich verübt. Er mordet mehrere kleine Kinder seiner Rivalin als Prophetin Isebel (vgl. Off 2,23) und ist der Anstifter zu aller Heimtücke, Lügen, Betrügereien, Fälschungen, Verbrechen, Morden, Massenmorden, Völkermorden, Gräueltaten und Barbareien seiner Religionsganoven (Christen).
 
Allein der letztere Umstand macht ihn zum ersten, größten, (abscheulichsten) Verbrecher unter allen Zweifüßlern, zum Fleisch gewordenem Gräuel (Satan) in Menschengestalt. Ob es nun einen Teufel gibt oder nicht - es gibt einen Menschen mit dem Wesen des Teufels: Jesus "Christ" ! Christentum, das ist die Sekte, in welcher der Teufel endlich seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat.
 
Ist Christentum – diese Barbarensekte - nun die Frucht des Jesus? Dies allein demaskiert diesen tollsten Heuchler als den größten Menschheitsverbrecher. In ihm sind alle Verbrechen seiner Religionsganoven (Christen) gebündelt. Wen verehren die christlichen Desperados  (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als ihren „Lehrer“ bzw. Trainer? Sagte er, dass seine durchaus richtige Erkenntnis, dass man die Menschen an ihren Früchten erkennen könne, auf alle zutreffe nur auf ihn selbst nicht und/oder seine Religionsganoven (Christen)?
 
Wo hatte er jemals diese Einschränkung für sich selbst und seine christlichen Religionsmafiosi gemacht? Aber ist es nicht das Gegenteil, das diese falschen Fuffziger immer direkt oder indirekt betrügerisch das Gegenteil von der Wahrheit als „Wahrheit“ vortäuschen?

Ganovenehre stellen die christlichen Sakramente, Gebräuche (Abendmahl) oder die christlichen Doktrinen (über Ehe, Sexualität, uneheliche Kinder, Sterbehilfe, Kreuzigung, stellvertretendes Leid, Sündenvergebung etc.) dar. Diese Doktrinen und Sakramente, sofern diese Begriffe hier nicht hochtrabend sind, stellen "Moral" dar, wie sie sich Ganoven einbilden. Christliche Hinterfotzenehre oder Heimtücke ist dasselbe. In verschiedenen Variationen soll uns ein und dieselbe Sache angedreht werden ...



2.  Jesu leidenschaftliches Bekenntnis zum Kannibalismus


 
Jesus, dieses Monster von christlichem Sektengott hält Kannibalismus für das Allerselbstverständlichste unter den Menschen:
 
Der Erlöser (Jesus) sprach: ,,Wahrhaftig, halte [jene] nicht für Menschen, sondern zähle sie zu den Tieren. Denn wie die Tiere einander fressen, so verhält es sich auch mit Menschen dieser Art: Sie fressen einander.“ 5
 
Für den Anstifter des größten organisierten Verbrechens auf unserem Planeten, das bisher – und nur bisher – schon 300 Millionen Menschen ermordet hat, die meisten davon sogar auf grausamste Weise, die sogar noch die Nazis bei ihren Morden assistierten, ist Kannibalismus eine ganz „normale“ Verhaltensweise der Menschen. Die Menschen fressen sich einander wie Raubtiere ... Ja, was ist denn dann schon dabei, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Menschen vorher schon ermordet und verbrannt haben ... Fleisch wird ja ohnehin vor dem Verzehr meistens gegrillt oder gekocht ...
 
 Nichts, aber auch nichts reißt diesem Todessträflingsgott der christlichen Religionsmafia mehr die Maske vom Gesicht als dieser Ausspruch ... Nichts verrät mehr, wie Jesus "Christ" , dieser Oberheuchler aller Christen, tatsächlich die Menschen „liebt“ ... Er hält sie für das Ungeheuer, das er selbst darstellt. So etwas nenne ich Todessträflingsgott und Religionsmafia ... Wen wundern bei einer solchen Auffassung vom Menschen da noch die Verbrechen dieser Religionsmafia!?!
 
Der Hintergrund der christlichen Henkersmahlzeit ("Abendmahl", "Eucharistie"), mit welcher der Kannibalismus in diese Barbarensekte eingeführt wurde, ist nicht die Mithrasreligion. Die Gläubigen der Mithrasreligion - auch im späteren antiken Rom – tätigten keinen Kannibalismus.
 
Dort wird das Fleisch und Blut eines Stieres verspeist - also nichts anderes gemacht, als zivilisierte Menschen, sofern sie nicht Vegetarier sind, auch heute noch tun. Das ist nicht zu beanstanden. Die Mithrasreligion ist im Unterschied zur christlichen Barbarensekte kein Kannibalismus. Nicht ausgeschlossen ist, dass die Mithraiker mit dem oben erwähnten Zitat die christlichen Kannibalen verspotteten.
 
Die Ursache des christlichen Kannibalismus ist die tatsächlich kannibalistische Denkweise des Jesus und somit der Christensekte, die diese Menschenfresserei - wie schon gesagt - als das Geheimnis aller Geheimnisse ihren Sklaven, Deppen und allen moralisch verkommenen Subjekten, die noch unter das Tier gesunken sind, andrehen.
 
Das Bekenntnis und die Praxis des Jesus (und später der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)) zum Kannibalismus ist die Enthüllung seines bzw. ihrer Herzen(s) als wahre Barbaren. Dieser Kannibalismus ist nämlich einer Barbarensekte, wie z.B. der christlichen mit ihrem Ganovengott Jesus, zweifelsfrei angemessen. In Wirklichkeit ist die Verbrechensgeschichte dieser Barbarensekte schon im Kannibalismus der Henkersmahlzeit ("Abendmahl") ihres Götzen Jesus wirklich sehr symbolträchtig vorweggenommen.

In der Tat gibt es weitere glühende Bekenntnisse des Jesus zum Kannibalismus. Bevor er damit aber loslegt, muss er noch einmal heucheln, dass jeder, der diesen Blödsinn ihm abnimmt, in den Himmel kommt, völlig gleichgültig, ob es ein Massenmörder, Völkermörder, Halsabschneider, Mafiosi, Gangster, Schurke, kurz: ein Christ ist.

Derjenige, den er mit solchem Geschwafel als Zwerg vom hohen Berg nicht beeindrucken kann, kommt selbstverständlich in die Hölle. Wie, ja wie könnte es bei Barbaren anders sein? Dabei spielt keine Rolle, ob die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie   ("Kranke, die des Arztes bedürfen", Lk 5,31) dieser Person in moralischer Hinsicht nicht das Wasser reichen kann.

Je weniger dies der Fall ist, desto größer die Verfluchung in die Hölle durch diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31) und Missgeschöpfe der Natur! Das zählt diesen "bleichen, unterirdischen Blutsaugern" (Nietzsche) oder Ratten in der Kanalisation nicht, die ohnehin nur Macht über Menschen, insbesondere über Blödiane haben wollen.



Joh 6, 47 ELB
47 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.


Ha, ha, ha - dass ich nicht lache. Das ist das „Falschgeld“, das der Zwerg so gerne vom hohen Berg herab unter den Dummen, moralisch Verkommenen, Infamen, den Idioten oder Abschaum der Menschheit verteilt. Immer, wenn er mit "wahrlich, wahrlich ..." beginnt, dann lügt dieser Gauner und Betrüger besonders dreist. Aber nun zu seinem Kannibalismus:

Joh 6,48-56 (LUT 1984)
48 Ich bin das Brot des Lebens.
49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben.
50 Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, damit, wer davon ißt, nicht sterbe.
51 Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, der wird leben in Ewigkeit. Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt.
52 Da stritten die Juden untereinander und sagten: Wie kann der uns sein Fleisch zu essen geben?

53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns eßt und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
54 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.

55 Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.
56 Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm
57 Gleichwie der lebendige Vater mich gesandt hat und ich lebe des Vaters wegen, so auch, wer mich ißt, der wird auch leben meinetwegen.



Das ist die Art, in welcher Ausgeburten der Perfidie sich „Moral“ vorstellen: Anstatt sich mit Freundlichkeit, Liebenwürdigkeit, Menschlichkeit für das imaginäre "Himmelreich" zu qualifizieren, wird gesoffen und gefressen und dazu noch der eigene Boss aufgefressen! Donnerwetter ...! Wer kann da noch zweifeln, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die Parteigänger des Verfluchten vor Gott (vg. 5. Mose 21,23) gewollt Gott mit dem Teufel und die Hölle mit dem Himmel verwechseln? - ganz nach ihrer sonst bekannten Masche, das Unterste zu oberst zu kehren und das Oberste zu unterst ...
 
 
Wie es weiter unten noch deutlicher wird, ist dies alles wörtlich zu nehmen – abgesehen davon, dass weder Jesus noch seine Mitläufer oder die Adressaten seines Wortschwalls irgendein abstraktes Denkvermögen hatten. Die Schar der Mitglieder seiner Barbarenbande waren grobschlächtige Menschen, Terroristen (Zeloten, zu denen sogar Simon Petrus gehörte), 6 ja Mörder.
 
Weshalb sollten sie denn auch etwas anderes sein als er selbst? Jesus der Prophet der Gewaltlosigkeit – das ist ein Witz der Menschheitsgeschichte!

Jesu, des Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) menschenfresserische Ideen werden noch deutlicher in den von der christlichen Barbarei als "apokryph" unterdrückten Evangelien. So ist nach der geheimen, unterdrückten, für die roboterisierten Hominiden verbotenen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Thomas folgender Ausspruch überliefert, der ein weiteres glühendes Bekenntnis des Barbarengottes der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zum Kannibalismus darstellt, den die Katholikensekte so gerne verheimlichen wollte:

 



„Jesus sagte: ,,Selig ist der Löwe, dieser, den der Mensch fressen wird. Und der Löwe wird Mensch (werden). Und verabscheuungswürdig ist der Mensch, dieser, den der Löwe fressen wird. Und der Löwe wird Mensch werden.“7



Der Löwe wird Mensch werden, weil er einen Menschen gefressen hat. Und warum ist der Mensch verabscheuungswürdig, wenn er einen Löwen gefressen hat? Weil er Löwe werden wird. Das ist so ungeheuerlich, dass die Schreiber diesen Spruch im letzten Satz sinnwidrig abgeschwächt haben. Deshalb wird jeder auch ein Christus, wenn er im "Abendmahl" einen Christus frisst!

  • Das ist der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) "Liebe" und "Moral"!

  • Das ist Kannibalismus!

Wer also Jesus frisst, wird somit Jesus!


Die Idee des Kannibalismus - soweit man von einer Idee hier sprechen kann – besteht in der Annahme, dass mit dem Einverleiben des Fleisches eines Wesens man auch dessen Psyche (und somit dessen Wesen) annimmt. Genau dies sagt hier Jesus.
 
Wie ein Steinzeitmensch glaubt er, man nehme das Wesen eines Löwen in sich auf, indem man solch ein Tier verspeist. Damit dürfte der christliche Barbarengott noch unterhalb der Primitiven aus dem Steinzeitalter oder sonstiger Primitivlinge aus dem afrikanischen Busch rangieren. Das ist also die Grundlage des Kannibalismus der christlichen Barbarei. 
 
Mich wundert ja, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) unter dieser Voraussetzung kein Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch, wie beispielsweise die Muslime, entwickelt haben. Na, ja – vielleicht wissen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), ja ohnehin schon Schweine zu sein ... Da brauchen sie Schweine erst durch den Verzehr von Schweinen nicht zu werden ...


 
Verbrecherherz, das ist kein Scherz,
Bei Jesus leiden nur die  Opfer Schmerz!
 
Mit den  Christenmördern und Verbrechern,
Musst du trinken Wein aus Bechern!
 
Zur  großen Idiotie Finale,
Am Ende sein ein  Kannibale!

 


So glauben Barbarengott Jesus und seine Unmenschen, dass sie Gott werden würden, wenn sie Gott materiell und physisch (Fleisch in Fleisch, d.h. kannibalisch) verspeisen ... Aber auf diese Weise werden sie keine Götter oder wie Gott, sondern nur Raubtiere in der Wildnis. Zwei Jahrtausende Christentum und alle ihre Leichen in ihren Kellern sprechen davon ein beredtes Zeugnis. Sie bilden sich ein Gott zu sein - dabei sind allenfalls grässlichen Bestien vergleichbar.
 Pfui! Christen, pfui! Pfui, Barbaren, pfui

In seinem Wesen ist der Kannibalismus und so auch die Christenideologie der Eucharistie - sofern der Begriff Ideologie hier nicht hochtrabend ist - ein ganz, ganz primitiver und dümmlicher Materialismus, der jeder Behauptung des Menschen als eines geistigen Wesens widerspricht. Alles, was ist, ist Materie - was nicht Materie ist, ist gibt es nicht.
 
Das ist, was Jesu Kannibalismus "lehrt". Nur auf diese Weise kann man sich das Wesen eines anderen aneignen, indem man dessen Fleisch konsumiert, d.h. frisst. Einmal mehr erweisen sich die Konstrukte, die da als "christliche Theologie" apostrophiert werden, als reine Schaumschlägereien protziger wie moralisch verkommener Blödiane.
 
In der "Geschichte des Johannes" ("The Acts of John"), seines so genannten Lieblingsjüngers, wird Jesus mit dem folgenden Ausspruch von Johannes zitiert:

"Ich (Jesus) würde essen, und ich (Jesus) würde gegessen werden."8

   Der Kannibale, Gott der Christenbarbaren und aller sonstigen moralischen wie geistigen Krüppel, begründet seinen Kannibalismus u.a. auch damit, dass alles, was er tut, z.B. essen oder fressen, auch mit ihm geschehen müsse. Unter diesen Umständen ist die Vermutung auch nicht abwegig, dass die Urchristen Jesus oder seinen Stuntman – wer auch immer als Todessträfling tatsächlich exekutiert wurde - verspeist haben. Nach damaligem Stand der Technologie war dies die sicherste Methode der Wegschaffung eines Leichnams, um nicht des Betrugs überführt zu werden.
 
Dafür tun die Christenbarbaren bekanntermaßen alles, aber wirklich: alles! Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht „Mysterien“ unter aller Kanone? Donnerwetter, welche Verwechselung von geistiger Hochfliegerei und mit geistiger Supertieffliegerei! Ich esse, also muss ich gegessen werden. Donnerwetter, welch’ ein Ganovengott! Wahrhaftiger Ganove, wahrhaftiger Ganovengott!
 
Es ist ja richtig gefährlich in ein Restaurant zu gehen, das von Robotern der christlichen Barbarensekte betrieben wird ... Hoffentlich sagen diese Kannibalen nicht den Gästen: Du, lieber Nächster, isst, also dann werden wir auch dich einmal verspeisen. Fressen und gefressen zu werden ist nach unserem Jesusgott oder Jesusteufel doch dasselbe ...
 
Gerade die Eucharistie, dieser Kannibalismus, ist eine freudsche Fehlleistung, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mehr als Barbaren bloßstellt, als sie es für möglich halten. Dass dieser Barbarismus massenweise Menschen verbrannt hat, wen wundert es – außer denen, die gerne als das Gegenteil von dem gelten wollen, was sie sind?
 
Auch das Philippsevangelium beweist, dass die christlichen Barbaren, d.h. Jesus und seine "Urbarbaren", glühende Kannibalen waren und sich dabei noch außerordentlich erhaben wähnten, so falsch, lügnerisch, geistig und moralisch primitiv diese Christenbarbarensekte eben ist:

„Gott ist ein Menschenfresser. Aus diesem Grund werden Menschen ihm geopfert. Vor den Menschenopfern wurden Tiere geopfert, da jene, für die sie geopfert wurden, nicht Götter waren.“ 9
 
Der "Gott" der (christlichen) Kannibalen ist ein Kannibale - wie der "Gott" der Barbaren ein Barbar ist und der "Gott" der (christlichen) Teufel ein zum „Gott“ erhobener und verehrter Teufel ...! Jeder hat seinen eigenen „Gott“ - und die christlichen Barbaren allemal!
 
 Der Ganove, der Mörder, der Barbar ist natürlich einem Menschenfresser nicht entfernt – und ein Abendmahlschrist schon ganz und gar nicht! Was machen diese Menschenfresser oder Quasimenschenfresser? Sie versuchen ihr Ganovenwesen auf „Gott“ zu projizieren und deklarieren „Gott“ somit zu dem, was sie selbst sind.

 

  • Der „Gott“ von Ganoven ist immer ein Ganove!

  • Der „Gott“ von Barbaren immer ein Barbar!

  • Der „Gott“ von Menschenfressern immer ein Menschenfresser! Oder:

  • Der Gott von christlichen Heuchelmeuchelmördern und sonstigen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  immer ein Schwerverbrecher und/oder rechtskräftig und in einem fairen Verfahren verurteilter Todessträfling – der zu aller Niedertracht (wie könnte es auch anders sein?) aus dieser Schande noch eine tolle Sache lügen will ...

 


Gott eines geistig gesunden und moralisch kultivierten Menschen ist jedoch kein Menschenfresser, sondern der Christ ist ein solcher! Seine Abscheulichkeit will der Christ dadurch verschleiern, dass er seine Widerwärtigkeiten auf „Gott“ projiziert, der ohnehin bei den Christen allenfalls der zum „Gott“ erhobene Bandit ("Teufel") Jesus ist.
 
Bei solchen Sprüchen kann man sich ja noch obendrein wundern, dass diese Barbarensekte nicht noch mehr Menschen massakriert, verbrannt und gemordet hat.
 
Hier (bei Philipp) wird obendrein die Idee der Kreuzigung (als angebliche Sühne für die Sünden der Menschen) - sofern man überhaupt diese Abscheulichkeit als eine Idee bezeichnen kann - selbst als eine Geisteskrankheit von Kannibalismus, d.h. von Menschenfresserei, entlarvt.
 
Offenbar war Jesus nach seinem Jünger Philipp davon überzeugt, dass Gott, den er wie sich selbst ständig mit dem Teufel verwechselte, ein blutrünstiger Menschenfresser sein, der unbedingt Blut eines Todessträflings sehen will ...
 
Damit dürfte erwiesen sein, dass viele Wilde im Busch geistig und moralisch höher stehen als die christlichen Barbaren "mit ihrer Erlösung für die Sünden der Welt" ... Das ist die Sprache von Clowns, die sich wichtig vorkommen und das, was ihnen an Geist und Moral mangelt, stets durch abscheulichste Verbrechen ersetzten.
 
Dies ist die verheimlichte Bedeutung hinter der Idee eines Menschenopfers, dessen sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in ihrer geistigen und moralischen Primitivität rühmen. Dieser Kot von Einfall als "Rettung" und "Sündenvergebung" für die Welt ...! Wären da nicht so viele Leichen, die aus ihren Kellern stinken, könnte man es für ein Kabarett halten und nur herzhaft lachen ...! 
 
Wen wundern da noch die Barbareien solcher Barbaren? Pfui, Menschenfresser, pfui, ihr Christen! 
 
Bei den Christen handelt es sich um Barbaren ohnegleichen. Man könnte die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der Tat als von aller Kultur, Zivilisation und Moral - unter Heuchelei und Funktion von trojanischen Pferden derselben - abgefallene Wesen bezeichnen.
 
In dieser Weise bezeichnen die Christenbarbaren beispielsweise den Teufel als Projektion ihres Selbst. Zum „Gott“ wird er deshalb gemacht, weil der moralische Abschaum aller Kreatur sich zum Herrscher über die Artgenossen so gerne machen will.
 
Deshalb führt man mit „Gott“ andere hinters Licht, als dessen selbst ernannte Lieblinge mit auf „gutem Fuß“ zu stehen, obwohl man in Wirklichkeit mit ihm und allem anderen, was man vortäuscht zu sein, auf Kriegsfuß steht.
 
Im Wahn, wunderweißnicht welch eine moralische Glanzleistung in der Henkersmahlzeit ("Abendmahl") zu tätigen, werden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die moralisch abscheulichsten Geschöpfe unter den Zweifüßlern – noch schlimmer als Raubtiere, die nur in Ausnahmefällen Kannibalismus betreiben – die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aber als eine Regel, ja als Lebensstil. 
 
Würde der Teufel jemals andere Einbildungen tätigen als die sich in der Menschenfresserei noch hoch „moralisch“ wähnenden Christen? Ist das nicht die „Moral“, die wir uns alle als die des Teufels vorstellen? Und tun die Christenbarbaren dies etwa nicht? Im Kannibalismus der Henkersmahlzeit kommen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) irrenshäuslerische Einbildung und deren teuflische Abscheulichkeit am scheußlichsten zum Ausdruck.
 
Was ich hier schreibe, wäre am einfachsten zu widerlegen, wenn man beweisen könnte, dass sich eine Satanssekte grundsätzlich verschieden von der Christensekte verhält. Das geht schon allein deshalb nicht, weil die Christensekte als Sekte der Heimtücke nicht zu überbieten ist. Stellen wir einmal die entsprechenden Fragen:

 

  • Würde der Teufel jemals anders lieben als dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) und seine Schergen, die ebenfalls nur Verfluchte vor Gott seien können?

  • Würde der Teufel sich mit den Seinen jemals anders als kannibalisch vereinigen?

 


Wenn man einmal,
über die Transzendentalität (die Bedingungen der Möglichkeit) der Verwirklichung des Bösen innerhalb
 einer Religion nachdenkt oder darüber,

  • wie eine „Moral“ der Niedertracht aussehen würde,

  • unter welchen Bedingungen eine Sekte der Heimtücke, erfolgreich existieren könnte,

  • wie sie Menschen massakrieren würde, und

  • wie eine solche Satanssekte, sich moralisch verkleiden würde und
    das Gegenteil von dem vortäuschen würde, was sie tatsächlich ist,

dann kommt man zu dem Ergebnis, dass es diese Sekte schon gibt: Christentum.

Es könnte keine Religionsmafia dauerhaft existieren, ohne nicht das zu tun, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) tun: „Gott“, „Moral“, „Wahrheit“ gerade bei ihren Lügen, Niedertracht, Betrügereinen und Verbrechertum zu heucheln bzw. vorzutäuschen. D.h., das Böse hat nur als Heimtücke Erfolg. Die christliche Religionsmafia und ihr Todessträflingsgott Jesus entsprechen haargenau solchem Muster.
 
Das ist die "Religion", in der der Teufel, des Teufels Sohn oder nur ein teuflischer Gauner, des Menschen Betrüger mit dem Namen Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus) „Gott“ geworden ist!
Auch der Teufel würde wie Jesus, des Menschen Betrüger, sagen: Ich fresse, also muss ich gefressen werden ... Hamm, hamm! Dieses Aas nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Eucharistie ...
Barbar und Kannibale Jesus nimmt Seinesgleichen an. Sagt doch dies "Trostwort" allen ...

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat seine Verbrechersekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) nicht nur mit  genuiner Verbrechermoral, sondern auch mit echten Verbrecherbräuchen versorgt. Menschenfleisch zu essen, pfui, Ihr Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) ...! Menschenfleisch zu essen, das, ja das ist die geeignete "Moral" von "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) ...!



 
3. Die psychologischen Ursachen von Ganovenmoral


 
Eine Ganovenmoral ist die Folge des schlechten Gewissens der Ganoven, moralischer Abschaum der Menschheit zu sein. Deshalb entwickeln sie - vergleichbar Irren - auf ausgewählten Sektoren plötzlich „moralische“ Verhaltenweisen, die sie im Großen und Ganzen mit den Füßen treten. Z.B. im ersten Kreuzzug massakrierten die die Schergen des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), die sich selbst Christen nennen,  die gesamte Bevölkerung von Antiochia und Jerusalem - ohne Ausnahme - in nur wenigen Tagen.
 
Das waren ca. 50.000 Menschen an der Zahl. Die Kanalisation dieser Städte konnte gar nicht all das Blut der Opfer der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) fassen. Alles ermordeten die christlichen Barbaren: Männer, Frauen, Kinder, Säuglinge, Schwangere, Behinderte, Alte, Kranke, Sterbende, Arme, Bettler, Reiche, ja sogar christliche Religionsganoven in jenen beiden Städten, weil sie das auf diese Weise erschlichene Eigentum ihrer Opfer auch nicht mit den dortigen Christen teilen wollten etc.
 
Aber die christlichen Ganoven hatten ihre Ehre und behaupteten doch immer „moralische“ Mordpersonen zu sein. Sie führten beispielsweise Lazarette aus Europa mit, in welchen sie Kranke und Behinderte etc. pflegten. Noch irgendwelche Zweifel, dass es unter Ganoven „Ehre“ und „Moral“ geben kann? Ganoven haben ihre „Ehre“ - und christliche allemal. Ein typischer Fall von Ganovenehre! Diese Ganovenehre nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bekanntlich „Nächstenliebe“.
 
Auch in anderer Hinsicht bestehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf ihrer Ganovenehre. Kaum andere Zweifüßler und menschliche Wesen haben sich als solche Mörder und Massenmörder herausgestellt wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Aber sie haben ihre Ganovenehre: Kämpfen sie nicht - wie übrigens auch Hitler - gegen die Abtreibung, notfalls mit Gewehrkugeln?
 
Und hat diese Sekte der Heimtücke nicht eine tolle "Ehre", wenn es Biotechnologie, z.B. Embryonen etc. geht? Das sind die Plätze, an denen sie sich dann - zum Ausgleich für ihre Verbrechen und zur Ablenkung von ihrer perfiden Natur - aufspielen. Je schlechter das Gewissen der Ganoven, je mörderischer wird „Ehre“ ("Moral") geheuchelt. Das Christentum wirkt deshalb so, als sei es eine Geisteskrankheit, weil es a) ein typischer Fall von Perfidie ist und b) Ganovenmoral generell, wie eine Geisteskrankheit wirkt.


Auch die Fußwaschung des Jesus an seinen Jüngern ist ein typischer Fall von „Ehre“ oder „Moral“ von Ganoven. Diese verachtenswerte Kreatur, die an Größenwahnsinn erkrankt ist („Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen“!), der sich sogar gerne als „Gott“ aufspielen wollte, spielt den bescheidenen Diener, an den der "Götze" niemals glaubte. Der vom Prinzip her Größenwahnsinnige pflegt einmal Unterwürfigkeit ... 
 
Ähnlich typisch ganovenhaft verhalten sich die Päpste und die anderen christlichen Schweinhirte allgemein. Auch die "Liebe" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist keine "Liebe", sondern eine reine Ganovenehre. Wie bereits erwähnt, hat die Ganovenehre ihre psychologische Ursache in dem Bewusstsein der moralischen Verwerflichkeit der Ganoven. 
 
Dieser Last des schlechten Gewissens wollen dann Ganoven durch ausgesuchte „Liebe“, z.B. mit welcher sich die christlichen Barbaren brüderlich und schwesterlich „lieben“, entgehen. Der römische Kaiser Julian (332 – 363), beschrieb die Ganovenehre, mit welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Religionsganoven wie die übrigen Artgenossen „lieben,", wie folgt:



„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“10


 
So sieht die Welt halt aus, denn Ganoven „Ehre“ und „Moral“ beanspruchen!


Wie schon erwähnt, sagt Mohammed Gottes Güte, Gnade und Barmherzigkeit sind unbeschränkt und benötigen keiner Ganovenehre, Ganovenbräuche, Blut saufen, Blut saugen oder gar noch des Kannibalismus (Fleisch vom eigenen Gangsterboss zu fressen).
 
Die christliche Denkweise ist typische Perfidie und die von Mohammed vertretene ist eine solche von gutwilligen und guten Menschen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wie alle übrigen Ganoven (vgl. Lk 5, 31f). Kreuzigung und Abendmahl sind echter Ausdruck solcher Geisteskrankheit, der „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31)!, d.h., von Ganovenehre!
 
Ein scharfsinniger psychologischer Experte würde bei solchen „Moralvorstellungen“ von Kreuzigung oder Abendmahl sofort typische Ganovenmoral erkennen und die Barbareien, die diese Barbarensekte von Kannibalen in der Tat verbrochen hat, verbricht und immer verbrechen wird, voraussagen können. Den sichersten Beweis, dass es bei den Christen um eine Ganoven- oder Barbarensekte handelt, liefert also


a) die gruselige wie grausame „Idee“ der Kreuzigung
b) der Kannibalismus der Henkersmahlzeit („Abendmahl“) und
c) die theoretische Überlegung, wie eine Sekte der Heimtücke sich jemals verhalten würde, dem die Christensekte in der Praxis entspricht.


 Die Tatsache, dass nur wenige Leute in der Lage sind, die Tricks, die Heimtücke, Lügen und Betrügereien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu durchschauen, bedeutet nicht, dass dem etwa nicht so wäre. Andernfalls wären die christlichen Betrüger nicht so erfolgreich.
 
In seinem Drama „Die Räuber“ lässt der deutsche Dichter Friedrich von Schiller (1759 - 1805)  Karl Moor Folgendes sagen: „Man kann sich täuschen - glaube mir, man kann das für Stärke des Geistes halten, was am Ende doch Verzweiflung ist.“ (Friedrich von Schiller, die Räuber, III, 2). Alle Ganoven, die „Ehre“ unter einander pflegen, verwechseln nichts anderes als ihre Verzweiflung mit „Stärke des Geistes“ ... und die christlichen Barbaren allemal.
 
Nicht besser lässt sich die christliche Sekte, insbesondere deren Ganovenmoral, beschreiben. Solche von Schiller beschriebenen Täuschungen der Verwechslung von geistiger Stärke und abgrundtiefen Blödsinn, ja Abscheulichkeit gibt es insbesondere dann, wenn Ganoven die „moralischen“ Standards von Gesellschaften setzen, was mehr oder weniger in allen gegenwärtig versklavten Ländern der Fall ist.
 
Da wird nicht nur zufällig, sondern zwangsläufig, Ganovenehre mit „göttlichen Mysterien“ verwechselt, weil Ganoven ihr Wesen als Ganoven auch dann nicht ablegen können, wenn sie einmal gerne große Philosophen spielen wollen ... Das kann man insbesondere gut am Beispiel des Jesus studieren ...

Pfui, ihr Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), pfui!
Pfui, Christenganoven, pfui!

Hat euch nicht euer Ganovengott gesagt, dass ihr Kranke seid, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31) oder  die Wahrhheit gar nicht ertragen könnt ( vgl.Joh 16,12). Sagt euch nicht die Schrift, dass ihr einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) als "Gott" anbetet und damit nur Verfluchte vor Gott seid?
 

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Anmerkungen:

[1] Zitiert nach: Vermaseren, Maarten J., Mithras - die Geschichte eines Kultes, Stuttgart 1965, S.83

[2] Joh. 6, 53 ELB

 [3] Der Koran, das heilige Buch des Islam. Nach der Übertragung von Ludwig Ullmann, neu bearbeitet und erläutert von Leo Winter, München, 1959, Sure 4, 157

[4]  Die Täuschungsmanöver bei  Kreuzigung und „Auferstehung“ des Jesus "Christ" http://www.yeshu.net

[5] Das Thomasbuch (NHC II, 7), Der Dialog zwischen Thomas und Jesus, übers. Von Roald Zellweger, 141, 25ff, http://www.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node185.html#SECTION000280200000000000000

[6] Vgl. H. Lincoln, M. Baigent, R.Leigh, Das Vermächtnis des Messias, Bergisch Gladbach 1987, S. 67   

[7] Das Thomasevangelium (NHC II, 2),  Logion 7, übersetzt von Roald Zellweger http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html  

[8] ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 95 http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englische Fassung: “I would eat, and I would be eaten.”  

 

 

[9] Das Philippusevangelium (NHC II, 3), (deutsche Version, die hier  zitiert, ist, übers. von Roald Zellweger, Spruch 50 (62,35 –63,5), http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html Englische Version: The Gospel of Philipp,  ins Englische übersetzt von Wesley W. Isenberg, auf:  http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html: "God is a man-eater. For this reason, men are sacrificed to him. Before men were sacrificed, animals were being sacrificed, since those to whom they were sacrificed were not gods."

[10] Zitiert nach:Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63