Kapitel 6, Teil: 8

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesu Verbrecherwäsche

 

An den selbst gemachten „Gott“ zu glauben, um von allen Skrupeln „befreit“  zu werden …

 

 

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Es gibt, wie wir nun im Begriff sind nachzuweisen, nicht nur Geldwäsche, sondern auch Verbrechenswäsche, insbesondere christliche Verbrechenswäsche.

 

 Saulus („Paulus“) schreibt an die antiken christlichen Desperados von Rom:

 

Röm 8,33 (LUT 1984)

 

33 Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.

 

Mit einem Todessträfling  als „Gott“ können die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie endlich ihr verbrecherisches Wesen austoben und dabei gleichzeitig hohes „moralisches“ Ansehen haben, d.h. ihre faulen Zähne behalten, aber ihre Zahnschmerzen loswerden.

 

Oh ja, man täuscht vor, „Gott” sei ein Komplize seiner Verbrechen und schon werden die eigenen Verbrechen unangreifbar! Nun erfahren wir, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen vermeintlichen Narren an „Gott“ gefressen haben, und zwar einen solchen, dass sie einen ihrer Desperadokomplizen und Mafiosi zum „Gott“ machen, um sicherzustellen, dass „Gott“ nur das wollen kann, was christliche Foulplayer, Desperados und Terroristen wollen …!

 

Wer, ja wer will denn schon Ganoven, die sogar einen ihrer Komplizen zum „Gott“ gemacht haben, beschuldigen Verbrecher zu sein? Wer (außer) Christen will schon gegen „Gott“ kämpfen. Warum außer Christen? Weil die Ernennung eines der Christenkomplizen zum „Gott“ bzw. „Gottes Vormund“ (das bedeutet der Begriff „Sohn“ in dieser Sekte) ein Krieg gegen Gott mit einem eigenen „Gott“ ist1. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) kämpfen also mit einem selbst gebastelten „Gott“ gegen Gott!

 

Nun haben die Christenverbrecher endlich ihr (nahezu) perfektes Verbrechen erreicht! Sie können nun jede Perfidie und Infamie tätigen und niemand kann sie anklagen … Jeder, der gegen christliche Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien ist, ist somit gegen „Gott“. Wer kann eigentlich daran zweifeln, dass Satan und sein Messias (griechisch: Christos) ihre Verehrung als „Gott“ unter (ihren) Christen gefunden haben? Das alles tut Jesus für dich, sagen sie ihren Komplizen, und was tust du (Komplize) für ihn?

 

Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „bescheiden“, „demütig“ und „selbstlos“ jesusergeben, Pardon, „gottergeben“ macht …

 

Das ist die „Selbstlosigkeit“ der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h., der "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  !

 

Genau das ist der Grund, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) besessen sind, an „Gott“ zu glauben bzw. ihren Topbanditen der Menschheit als „Gott“ anzudrehen. Von daher haben diese Religionsmafiosi auch keine Schwierigkeiten ihren Oberganoven Jesus Christ der Menschheit als „Gott“ anzudrehen. Noch einmal: Die Dinge sind das, was christliche Kloakenstinktiere und Ungeheuer parfümiert mit „Nächstenliebe“ durch Gehirnwäsche anderen über sie einhämmern! Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) also vortäuschen, dass „Gott“ ihr Komplize ist, dann schlagen sie damit zwei Fliegen mit einer Klappe:

 

1.)  Auf diese Weise werden ihre Perfidie, ihre Bestialität und  Barbareien unangreifbar und

2.)  ihre Opfer wehrlos.

 

Die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie können sich an ihren Mitmenschen heranmachen und sich an ihnen nach Herzenslust vergehen, denn ihre Opfer sind ihrer Perfidie wehrlos ausgeliefert! Ebenso ist es mit allen anderen bereits schon genannten schönen Begriffen, wie z.B. „Moral“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Himmel“, „Hölle“, „Jüngstes Gericht“ etc.

 Das ist also der Grund, weshalb das größte und abscheulichste organisierte Verbrechen dieses Planeten vortäuscht, „Gott“ zum Komplizen zu haben. Sie haben aber weder Gott zum Komplizen noch stehen sie mit Gott auf gutem Fuß. Sie sind Feinde Gottes. Deshalb haben sie einen eigenen Götzen sich als „Gott“ zurechtfabriziert. Sie sind Atheisten, weil sie Gott mit einer Verbrechertype aus ihren eigenen Reihen eliminieren wollen. Die Idiotie und Doofheit von „Dreifaltigkeit“ von Gerne-„Philosophen“ soll nur den Atheismus der christlichen Religionsmafia verschleiern. Trinität (Dreifaltigkeit) = Atheismus – und ansonsten allenfalls noch die Trinität von Satan, seinem Sohn Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Christ) und deren Christensekte!

 

Trinität (Dreifaltigkeit) soll verschleiern, dass man sich einen eigenen „Gott“ gemacht hat, indem vorgetäuscht wird, Gott habe zugunsten eines Schwerverbrechers und Todessträflings aus der christlichen Religionsmafia abgedankt!

Ist eine Mafia, die eines ihrer Hausschweine zum „Gott“ macht, denn ein Theismus? Ist jemand ein Theist, der sein Hausschwein als „Gott“ anbetet? Im Prinzip macht die christliche Perfidiesekte nichts anderes! Das Hausschwein ist ein Schwein im Körper, der andere ein Schwein in seinem Herzen! Die atheistische christliche Religionsmafia, diese Perfidiesekte hat nur einen zum „Gott“ gemachten Komplizen als Schreckgespenst ihrer Verbrechen, damit niemand wagt, diesen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  das Handwerk zu legen. Genau deshalb empfiehlt Saulus (Christenjargon: Paulus) seinen Christenkomplizen an „Gott“ zu glauben:

 

Röm 8,31 (LUT 1984)

31 … Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

 

Ja, ja – wer will die „Auserwählten Gottes“ beschuldigen, wenn dieses Tollhaus „Gott“ als seinen Komplizen vortäuscht? Jetzt versetzt der Glaube wirklich „Berge“ (vgl. Mt 17, 20, Lk 17,6; EvTh 106), d.h. die Wahrheit … Nun kann sich das organisierte Verbrechen hinterfotzig wirklich jedes, aber auch jedes Verbrechen leisten und dabei können dessen Täter - hinterfotzig, wie nun einmal Christen sind -  noch als „Hochwürden“, „Heilige“, „heilige Väter“, „Verfolgte“, ja „Märtyrer“  einherstolzieren.

 

Röm 8,1 (LUT 1984)

1 So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.

 

Nun können wir (Christen) also endlich unser verbrecherisches Wesen austoben und dabei die Verdammnis unseres eigenen Gewissens oder die durch die Vernunft, der moralische Abschaum aller Kreatur zu sein, d.h. unsere „Zahnschmerzen“, loswerden ... Das Gewissen wird nun durch ein christliches Kunstgewissen oder Scheingewissen ersetzt, das insbesondere auf christliche Perfidie und Infamie ausgerichtet ist. Eine Verbrechertype muss schließlich auch gegen sein eigenes Gewissen immunisiert werden. Jesus weiß, was die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie bedürfen, um „Jesus, meine Freude …“ etc. zu singen. Das tu alles Jesus für dich, du armes Christenschwein, und was tust du, armes Schwein, für dein Oberschwein?

 

die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, die also vortäuschen, dass „Gott“ Mitglied ihrer Mafia ist, bilden sich also ein, Straffreiheit erworben zu haben für alle ihre Verbrechen und Gräueltaten. Es gibt also – insbesondere bei Christen – sehr selbstsüchtige Gründe an „Gott“ zu glauben:

a) Sklavenhalter der Menschheit werden zu wollen und

b) Straffreiheit für seine Verbrechen vorzutäuschen oder sich selbst einzureden …

 

Wer kann also einen Verbrecher und/oder Religionsganoven noch bekämpfen, wenn „Gott“ scheinbar deren Komplize ist? „Gott“ wird so zu einem Erfordernis des (perfekten) Verbrechens der christlichen Verbrecher- und Henkersekte! Nur deshalb, um das Verbrechen dieser Religionsmafiosi, sich selbst zum Sklavenhalter („Hirten“) zu erhöhen und die „geliebten“ Mitmenschen zu seinen Haustieren („Schafen“, deutschen Schäferhunden) zu erniedrigen, tritt das christlich organisierte Verbrechen als eine „Religion“ verkleidet auf und macht – damit es keine Zweifel geben kann – ihren Topbanditen selbst zum „Gott“.

 

Von ein paar irregeführten Haustieren („Schafen“ und dressierten deutschen Schäferhunden) einmal abgesehen, ist „Gott“ selbst für die christlichen Banditen nur eine Attrappe, in welche sich deren Topbandit einschleicht, um großspurig kotzen zu können: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18). Damit stellt sich der christliche Verbrecher (Jesus Christ) über Gott, denn Gott ist derjenige, bei dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden liegt. Der christliche Bandit (Jesus Christ) versucht so vorzutäuschen, dass ein Gott Befehlsempfänger von ihm sei. Ha, ha, ha – ständiger Karneval in der christlichen Toilette („Kirche“) … 1

 

Ja, ja – diejenigen, die Mitglied im größten und abscheulichsten organisierten Verbrechen der Menschheitsgeschichte sind, die können sich jede Perfidie, jede Infamie, jedes Foulplay leisten, denn sie werden und dürfen dafür nicht bestraft werden … Verbrecherherz, was willst du mehr? Könnte es für die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher jemals eine bessere Perfidiesekte geben als die Christensekte? Christentum ist die idealste Perfidiesekte! Niemand kümmert sich mehr für die Bedürfnisse von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), d.h., von Lügnern, Betrügern, Verbrechern, Gauner, Schurken und Mafiosi als Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und seine Schergen (Christen). Damit sorgen und therapieren sie sich zunächst einmal (für sich) selbst …! Keine Bestrafung für die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher - was, ja was kann sich denn ein Verbrecherherz mehr wünschen? „

 

Dass das eigene Gewissen nicht minder unterdrückt wird als der Gegner, geht auch aus dem folgenden Ausspruch des Johannes hervor. Die Wahrheit muss zum Schweigen gebracht werden, ob nun vom wahrhaftig gebliebenen Gegner oder vom eigenen Gewissen gesprochen. Der programmierte Roboter, das, ja das ist der beste Verbrecher, der beste Foulplayer, der beste Desperado, der beste Terrorist und der beste Christ!

 

1.Joh 3,19-20 (LUT 1984)
19 Daran erkennen wir, daß wir (Christen) aus der Wahrheit sind, und können unser Herz (gemeint ist Gewissen) vor ihm (Gott) damit zum Schweigen bringen,
20
daß, wenn uns unser Herz (Gewissen) verdammt, Gott größer ist als unser Herz (Gewissen) …

 

So behalten wir (Christen) also unsere faulen Zähne und werden dabei gleichzeitig unsere Zahnschmerzen los: Wenn die Zahnschmerzen beginnen, suggerieren wir (Christen) uns, dass unser christliches Kunst- und Sch(w)eingewissen einfach größer ist als das der Vernunft …! So haben wir (christliche die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie) endlich freie Fahrt …! (Satans Sohn) Jesus macht die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) wirklich frei (von allem Anstand und aller Moral), d.h., die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) wirklich fei! 

Wie lautet doch die „frohe Botschaft“ von Satan an seine Christenkomplizen:

 

Joh 8,36 (LUT 1984)

„Wenn euch nun der Sohn (Jesus des Satans) frei macht,

so seid ihr wirklich frei (von allen Skrupeln).“

 

„… und nichts wird euch (meinen Christenganoven) unmöglich sein …“ (Mt 17, 20)! Warum dann auch nicht von Gott und aller Moral durch mich (Yehoshua-Ben-Pandera) als Scheingott von durch Scheinmoral von aller Moral, durch Scheinliebe von aller Liebe und durch ein Sch(w)ein(e)gewissen nicht von allen Skrupeln befreit zu sein …? Seit wann gehört dies nicht zu „alles“ …?

 

Christen, Christen –

Gauner  und Terroristen!

 

Hier wird beschrieben, wie man das lästige Gewissen loswerden kann, um umso bessere Kraft für die Fortsetzung von Verbrechen zu haben. Das (nahezu) perfekte Verbrechen darf weder durch die Wahrhaftigkeit der Gegner noch durch das eigene Gewissen beeinträchtigt werden. Es geht hier nicht um Reue, sondern um Kraft zu neuen Verbrechen, zumal das (beinahe) perfekte Verbrechen aus kontinuierlichen Verbrechen besteht. Was soll eine Religionsmafia mit Schergen, die noch wegen eines schlechten Gewissens einen Nervenzusammenbruch erleiden ...? Die Verbrecherenergie muss erhalten und möglichst gesteigert werden.

 

Auch hier entspricht der „Herr Jesus Christ“ ganz den Bedürfnissen von Verbrechern, die selbstverständlich die Vergebung für ihre Verbrechen nicht durch eine Entschuldigung und Kompensation an die Opfer regeln, sondern mit ihrem Todessträflingsgott allein. Jesus Christ kümmert sich um jede Not von Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie !

Die Verbrecherseele mit dem Todessträflingsgott allein – so vergeben sich selbst  die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , um sich zu allem Hohn noch  als „Verfolgte“, „Märtyrer“ und „Heilige“ zu heucheln. Das ist das, was  die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher sich wünschen: Für die Vergebung seiner Verbrechen nicht seinem Opfern in die Augen schauen und um Vergebung bitten zu müssen – und schon gar nicht Kompensation für seine Verbrechen zu leisten. Am Ende würde sich ja christliches Foulplay und die Organisation einer Mafia nicht mehr lohnen! Niemand sorgt mehr für die Nöte von Verbrechern als der Verbrecherherr Jesus Christ:

 

·        Man braucht seinen Opfern nicht in die Augen sehen und um Entschuldigung zu bitten.

·        Die Früchte seiner Verbrechen kann man voll genießen und muss den Opfern keine Kompensation leisten. D.h., Verbrechen zahlen sich in einer christlich versklavten Gesellschaft aus, auch wenn Ausnahmen bisweilen die Regel bestätigen müssen.

·        Christliche Mafiosi vergeben sich untereinander ihre Verbrechen – und last, not least sind durch Jesu bzw. seines Stuntmans Tod am Kreuz (stellvertretende Versöhnung) die Verbrechen von Christen sogar schon vergeben, bevor sie diese überhaupt verübt werden.

 

 

Willst du ein Verbrecher sein,

Trete in die Christensekte ein!

 

Früher glaubte man, mit dem Herzen zu denken und zu lernen. Im Englischen heißt daher, z.B. auswendig lernen „learn by heart“, d.h. wörtlich übersetzt: lernen mit dem Herzen. Mit Herz ist hier das Gewissen gemeint. Die Verurteilung durch das eigene Herz ist also die Perfidie des Christen durch das eigene Gewissen. Das Gewissen zum Schweigen zu bringen. Das ist es, worum es der Verbrechertype und Todessträfling Yehoshua-Ben-Pandera und seiner Christenmafia geht.

  Desperado („Jünger“) Johannes sagt hier also: Wir (Christenterroristen) müssen uns nur eifrig einreden, dass unser Oberganove „Gottes“ Vormund ist, z.B. „Mir (Jesus – und nicht Gott) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18) und schwuppdiwupp können wir dann mit diesem „Gott“ oder „Gottes Vormund“ unser nagendes, schlechtes Gewissen zum Schweigen bringen. Bei solcher „Vergebung“ und stellvertretender „Sühne“ wird der Mensch zum total enthemmten Desperado, Verbrecher und Terrorist, was die Geschichte dieser Abscheulichkeit (Christensekte) beweist!

 

In der Tat sind die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  der Meinung, dass sie jedes noch so abscheuliche Verbrechen, jede noch so abscheuliche Barbarei sogar noch als moralische „Hochwürden“ verüben können. Damit beweisen sie, dass das Geschäft ihrer Verehrung des Todessträflings Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) im Wesentlichen dem Umstand zu zuschreiben ist, dass er ihnen in der Tat die Zahnschmerzen nimmt und ihre faulen Zähne belässt, d.h. Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  ihr verbrecherisches Wesen austoben lässt und dabei über eine Pseudomoral ihnen die nagende Gewissheit, der Abschaum aller Kreatur und/oder die inkarnierte Skrupellosigkeit zu sein, nimmt.

 

1 Petr 2, 24 (LUT 1984)

24 (Jesus) der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

 

Also, die Verbrechen der christlichen Perfidiesekte und  die aller christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  sind schon „vergeben“ oder „gesühnt“, bevor sie überhaupt begangen wurden …

 

Verbrechen verübt ein Christ nicht erst durch eine Beteilung am Krieg und Mörderkrieg an Juden, Muslime, Ketzer, Antichristen etc., sondern schon allein dadurch, dass er einen Verbrecher (Todessträfling Yehoshua-Ben-Pandera) als „Gott“ verehrt. Das zwingt zur Lüge und zum Betrug. Beides ist letztlich nur mit Giftzunge, Gehässigkeit, Hassverbrechen, Gräuel und Barbareien zu verbreiten und zu erhalten. Von daher ist Christentum notwendigerweise Verbrechertum, d.h., ein organisiertes Verbrechen!

 

Liegen die Verbrechen dieser Perfidiesekte und  ihrer Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  denn vor dem Kreuzbetrug des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) oder danach? Also, sind sie durch die zur Höchststrafe geführten Verbrechen des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) bereits „vergeben“! Die Opfer haben ohnehin da nichts zu sagen! Das machen die Christenganoven unter sich aus …!

 

Damit werden die Verbrechen übrigens nicht vergeben, sondern die Schandtat des einzelnen Christen allenfalls zusätzlich noch eine seiner gesamten Sekte, indem die Sekte sich diese zu Eigen macht! Wozu ist denn eigentlich noch ein „Jüngstes Gericht“ erforderlich, wenn ohnehin schon alles „gesühnt“ ist … Aber um diese Frage zu beantworten, können die christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  sicherlich noch eine weitere Lüge erbrechen … Z.B.: Die Verbrechen der Christenverbrecher seien mit dem Kreuzbetrug alle vergeben, nur nicht die der Nichtchristen … Aber die Gesunden sollen doch gar nicht des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31) … Und diese Kloake des Hasses und der Rachsucht lügen diese Ganoven noch als „Liebe“! Man hält es gar nicht für möglich, was so in einer „liebestollen“ Sekte abgeht …

 

Friedrich von Schiller (1759 – 1805) deutet in seinem Drama „Don Carlos“ an, dass es sich hier um eine typische Verbrechermoral handelt. Indirekt bezieht er sich sogar auf diese Stelle aus dem 1. Petrusbrief.[i] Wenn Christen sich beleidigt fühlen sollten, dass ihnen eine Verbrechermoral bescheinigt wird, dann wird, neben der zwingenden Geschichte dieser ruchlosen Perfidiesekte und  anderen Aussagen aus ihrer frohen Verbrecherbotschaft auch diese Stelle als Beweis angeführt. Petrus sagt hier, dass jedes Verbrechen, jede Perfidie und Infamie, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) tätigen, allein schon und angeblich durch die Todesstrafe des Anstifters dieses organisierten Verbrechens, Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) „gesühnt“ sei, und zwar schon bevor die Gräuel überhaupt verübt werden. Von der Mitsprache der Opfer dieser Verbrechen brauchen wir erst gar nicht zu reden …

In allem geht es darum, wie sich die christlichen Mafiosi aller Kritik des Gewissens, der Vernunft und auch der Mitmenschen entziehen, d.h. sich selbst und ihre Perfidie und Infamie unangreifbar und ihre Opfer verteidigungslos machen.

Satans und Jesu Glocken der „Vergebung“ läuten,

Für die Gräuel ihrer christlichen Pestbeulen!

 Nicht nur der äußere Gegner, d.h. der Ketzer, auch der innere Gegner dieser christlichen Pestbeulen, d.h. das eigene Gewissen und die Vernunft, welche ihnen die Wahrheit sagen - die sie nach Joh 16,12 gar nicht ertragen können - müssen anästhesiert werden, damit die christlichen Verbrecherroboter funktionieren. Das letztangeführte Zitat von Petrus kann man auch in der Weise beschreiben: Wie man Skrupellosigkeit schafft! Keine Lüge, kein Betrug, ein Schreckgespenst ist dabei diesen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  zu gering, um zu diesem Zweck nicht aufgefahren zu werden …

 

Dass keine Sünden mit der Exekution des Verbrechers am Kreuz vergeben sind, sondern die christlichen Pestbeulen in Wahrheit mit diesem „Kreuz“ als Gottlose bzw. Satansbrut demaskiert sind, beweist die Schrift, auf welche sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) sich berufen will. Allerdings muss man diese Schrift kennen, und welche Sammler und Jäger kennen sie schon, die man christlich versklavte und versklavt?

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz (lateinische Vulgata: in patibulo, d.h. an den Querbalken eines Kreuzes!),

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott , auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

Ha, ha, ha – so ein Verbrecherbandit, der sich gerade mit seinem Hängen am Kreuz als Christus des Satans ausweist, will das Leiden für seine Verbrechen als ein Leiden für die Welt ausgeben … Satan muss leiden – nicht für seine Sünden, sondern für die Sünden der Welt. Ach, der arme Sohn des Satans … Satan hat es wirklich schwer, denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verehren ihn sehr …!

 

Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht „schöne“ Tricks auf Lager, sich so einiges in die eigene Tasche zu lügen? So, so – derjenige, der am Querbalken eines Kreuzes aufgehängt ist, ist verflucht vor Gott. Wer außer Christen und Satan selbst kann dies bestreiten? Wenn es also die Bestimmung des Jesus Christ von vornherein gewesen sein soll, am Kreuz oder Galgen aufgehängt zu werden, dann kann es sich nur um die Bestimmung eines Messias (griechisch: Christos) des Satans, nicht aber um die des Messias (Christus) Gottes handeln. Der erste Verfluchte vor Gott ist Satan, gefolgt wohl von Satans Christus und deren Christen! Das ist die wahre „Dreifaltigkeit“ dieser Religionsmafia, dieser Perfidiesekte, dieser Barbarei von Toilettenleckern!

 

Die Juden kannten ihre Schrift. Sie waren (zumindest) nicht (mehr) Jäger und Sammler wie die meisten Betrugsopfer dieser Perfidiesekte! Dies allein beweist schon hinreichend die Tatsache, dass der Leichnam des Gehängten noch am Karfreitag abgenommen worden ist.

Auch für den Fall, dass das Gewissen von Ganoven sich doch nicht in dieser Weise überlisten lässt, haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für ihre Komplizen selbstverständlich einen weiteren „Trost“ parat:

 

1.Joh 5,18-19 ELB

18 Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet ihn nicht an.

19 Wir wissen, daß wir aus Gott sind, und die ganze Welt liegt in dem Bösen.

 

Christen sündigen nicht, begehen keine Verbrechen? Dass ich nicht lache …! Ist diese Sekte vom Geist oder besser: Ungeist her gesehen nicht eine permanente Karnevalsveranstaltung? Desperado Johannes kann nicht sagen, wozu brauchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) denn einen Erlöser brauchen, wenn keine „Krankheit“ (vgl. Lk 5,31) mehr da ist, von welcher sie erlöst werden wollen. Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) will doch nicht arbeitslos, d.h. nicht mehr als „Gott“ verehrt werden. Um dies zu gewährleisten, braucht er die ständige Perfidie, Infamie, Verbrechen, Gräuel und Abscheulichkeiten seiner abscheulichen Barbarensekte! Kein Verbrechen mehr – das wäre der Untergang dieser Perfidiesekte!

 

 

Durch die hinterfotzig vorgetäuschte Beziehung zu „Gott“, hergestellt durch einen selbst fabrizierten „Gott“  (Yehoshua-Ben-Pandera), bilden sich diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie   ein,  „Hochwürden“, ja sogar „Heilige“ zu sein, die nicht sündigen, auch wenn es sich hier um die abscheulichsten Verbrecher der Menschheitsgeschichte handelt. Man kann hier aber auch den Beweis sehen, dass angesichts der Geschichte dieser Perfidiesekte diese nichts mit „Gott“ zu tun haben kann, weil, „der aus Gott geboren ist, nicht sündigt.“ In Wirklichkeit wird hier die Welt auf den Kopf gestellt, die ganze Welt läge im Bösen, nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) seien liebe, nette Leute …

 

Es handelt sich hier um eine typisch christliche psychologische Projektion: Die eigene moralische Verkommenheit, das eigene verbrecherische Wesen wird auf die andern projiziert, d.h. unterstellt und somit versuchen diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , Giftschlangen, Mörderbestien und Abschaum aller Kreatur die „Moralischen“, die „Hochwürden“, ja sogar die „Heiligen Väter“ zu spielen. Das, was der psychologische Protektionist – besonders der christliche über den anderen sagt, ist meistens seine eigene Selbstdarstellung. So auch hier!

 

Christengeist,

Gift allermeist!

Und wenn es noch etwas ist,

Kloake, Bestienkot voller List!

 

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist Christgott!

 

Die Christensekte ist das Böseste vom Bösen in der Welt.

 

Doch, obwohl gerade geprotzt, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht sündigen würden (ha, ha, ha!), sucht derselbe Autor im nächsten Kapitel schon nach Trost, wenn die Bösen (in diesem Fall) Christen doch sündigen. Die Gauner bereiten sich wirklich auf alle Eventualitäten vor.

 

1.Joh 2,1 (LUT 1984)

1 … Und wenn jemand (von den Christen) sündigt, so haben wir (Christen) einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christ, der gerecht ist.

 

Immerhin gesteht hier also der Betrugsverbrecher Johannes ein, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sündigen, d.h. Verbrechen tätigen, was er doch gerade ein Kapitel zuvor („... wer in Gott geboren ist, der sündigt nicht …“) bestritten hat. Seine Lügen sich ständig zu merken, ist erfordert eine Gehirnleistung, die christliche Blödiane offensichtlich überfordert …! Jedoch soll man die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht immer der Widersprüche zeihen. Es besteht doch die Möglichkeit, dass in 1. Joh 5,18 die Gesunden gemeint sind, die nicht des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h., die Nichtchristen, und in 1. Joh 2,1 – also im letzten Zitat – können die „Kranken“ gemeint sein, „die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) … So, wo ist da nun der Widerspruch …? Nennt doch nicht immer die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Lügner und Betrüger …!

 

In allem kann man nur ein systematisches Verbrechertraining sehen, dass vor nichts, aber auch nichts zurückschreckt und jeder intelligente Kopf hätte hier schon das Mittelalter, und zwar schon zu Zeiten des Jesus Christ, vorhersehen können. Deshalb gibt es auch keine Christenverfolgungen, weil Religionsmafiosi und andere Verbrecher zu Recht verfolgt werden. Vielmehr gibt es keine zureichende Bestrafung christlicher Religionsmafiosi und kann es gar nicht geben. Die Geschichte der Christensekte beweist, dass keine Strafe denkbar ist, welche dieses organisierte Verbrechen, das vor nichts, aber auch nichts zurückschreckt, nicht verdient hätte, d.h., angemessen wäre.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) waren von Anfang an eine Henkersekte (vgl. Jak 4,2). Auf Mord stand schon damals die Höchststrafe, die seinerzeit die Todesstrafe war und in vielen christlich versklavten Ländern auch heute noch ist.

 

Dies bleibt wahr, auch wenn die Christenmafia mit theatralischer Darstellung der Exekution ihres Anstifters bzw. dessen Stuntmans immer die Rollen von Täter und Opfer, Verbrecher und Märtyrer vertauschen wollte und will. Niemand kann die Perfidie und Infamie christlicher Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  übertreffen! Das wird von dieser Mafia noch als „Nächstenliebe“ verkauft. Die Todesstrafe für den Anstifter dieses organisierten Verbrechens, dieser Mafia (Yehoshua-Ben-Pandera, Christian jargon: Jesus "Christ") war nach damaligen juristischen Standards ein gerechtes Urteil in einem fairen Verfahren. Schließlich haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Todesstrafe nicht abgeschafft, sondern gemordet, wie kein anderer. Wenn jemand putsch, dann muss er wissen, dass sein Glaube eben nicht Berge versetzt, sondern, dass er auch verlieren kann und am Ende, statt des Throns, den Galgen oder das Kreuz besteigt.

 

Im Übrigen gibt es auch eine nachträgliche Bewahrheitung eines Einschreitens gegen Verbrecher, was die christliche Perfidiesekte hier offensichtlich verdrängt. So etwas nennt man präventive Verbrechensbekämpfung. Selbst wenn diese Religionsmafiosi nicht die Verbrechen getätigt hätte, die man ihr seinerzeit zuschrieb, was nicht der Fall ist!!!, dann hätte die Geschichte dieser Perfidiesekte noch nachträglich das Eingreifen gegen sie als eine Prävention gegen das schlimmste organisierte Verbrechen unseres Planeten bewahrheitet. Vorbeugende Verbrechensbekämpfung widerspricht keineswegs den Menschenrechten. Vielmehr ist es eine Verletzung der Menschenrechte, Menschen gegen eine Perfidiesekte nicht zu schützen.

 

Die Christensekte ist von Anfang an und von ihrem Prinzip her eine Perfidiesekte, was sogar aus ihren ohnehin frisierten „heiligen Schriften“ nachgewiesen werden kann, z.B. Apg 5,1-19; Jak 4,2; Off 2,23. Das was folgte, macht alle christlichen Klagen lächerlich und war seinerzeit völlig unzureichend. Von dem Ausmaß des Verbrechens dieser Perfidiesekte machten sich die Politiker in der Antike keine Vorstellung, weil es wirklich das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigt.

 

Christentum ist Bestialität!

 

Die Tatsache, dass die „heilige“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht von allen Morden dieser Perfidiesekte „gereinigt“ werden konnte, beweist indirekt, dass Morde in dieser Perfidiesekte an der Tagesordnung waren. Wenn da nur zwei, drei „Unfälle“ passiert wären, dann hätte man die Schrift in diesem Sinne gesäubert. Die Morde sind nur deshalb in der Christenschrift erwähnt, weil man sie von noch viel, viel schlimmeren Schandtaten gereinigt hielt.

 

Die christliche Bestialität wurde erfolgreich, weil die antiken Politiker keine Ahnung davon hatten, zu welcher Perfidie und Infamie, Mord und Massenmorde sich die „sanftmütigen“, „demütigen“ und „bescheidenen“ Christen anschickten. Hätten sie das geahnt, dann hätten sie sicherlich diese Perfidiesekte zu Recht im Keim erstickt. Die Klagen über Christenverfolgungen sind lächerlich nicht nur angesichts der Leichenberge dieser Objektivation (Inkarnation) der Perfidie , sondern angesichts der Tatsache, dass man dieses organisierte Verbrechen nicht vernichtet hat. Da war und ist man berechtigt, was nun insbesondere im Rückblick von 2000 Jahre Christenmafia sagen kann!

 

Seit wann gibt es ein Menschenrecht auf Betrug?

Seit wann gibt es ein Menschenrecht für eine Religionsmafia, andere Menschen zu beleidigen, einzusperren, zu foltern und/oder auf dem Scheiterhaufen zu verbrennen? Wer das tut, hat seinen Aufenthaltsort im Gefängnis selbst bestimmt!

 

Hier ist der Rahmen, in welchem Menschen sich auseinander setzen können, gesprengt! Wer das getan hat, hat sein Existenzrecht verwirkt!

 

Es sei noch einmal wiederholt: Es gibt keine Strafe, welche diese Perfidiesekte mit der Maske von „Verfolgten“, „Märtyrern“, „Heiligen“, „Auserwählten Gottes“, „Heiligen Vätern“ etc. nicht verdient hätte. Der Abgrund von Perfidie und Infamie hat einen Namen.

 

Sein Name heißt Christentum!

 

Bist du ein jauchetriefendes Ganovenschwein,

Und willst heucheln unschuldig zu sein,

Dann musst du in die Christensekte rein!

Und wirst ein Stinktier mit Heiligenschein!

 

In dieser Weise „opfere“ ich (Jesus oder Christ) mich für das perfekte Verbrechen … Nun bestreitet man ja nicht, dass er ein „Märtyrer“ ist … Oh, diese „böse Welt“ …!

 

 

 

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Anmerkungen


 

[i]  Für Einzelheiten hierzu siehe: http://www.bare-jesus.net/d202.htm