Kapitel 6, Teil: 7

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der christliche Begriff von "Gott" ein Trojanisches Pferd für Verbrechen des Willens zur Macht

 

Diese Datei gibt es auch als PDF, ZIP oder WORD.EXE

 


 

1.Paulus: Wir (Christen) sind Gottlose

 

2.Wie sich christlich versklavte Völker offen oder verschwiegen sich  gegen die christliche Verbrechermoral wehren

 

3.Wie der scheinbar „Gekreuzigte“ die Welt kreuzigen will

 

4.Das vorgetäuschte Verhältnis zu  „Gott“ als satanische Waffe christlicher Perfidie und Infamie

 

 

 

 

1. Paulus: Wir (Christen) sind Gottlose

Manchmal unterlaufen den Lügnern und Betrügern doch Freud'sche Fehlleistungen und sie sagen selbst die Wahrheit. Wer gottlos ist, ist offensichtlich selbst unter Christen nicht ganz aus der Welt zu schaffen. Man höre und staune, wo Saulus (Christenjargon: Paulus) Gottlose ausmacht:

 

Röm 5,6 (LUT 1984)

6 Denn (Jesus, des Satans) Christus ist schon zu der Zeit, als wir (christliche Verbrecher) noch schwach waren, für uns Gottlose (Christen) gestorben.

 

In der christlichen Sprache ist „schwach“ eine Beschönigung (Euphemismus) für perfide, infam und verbrecherisch.

So, so – Jesus ist also für die gottlosen Christen gestorben! Man lasse sich einmal die Sache durch den Kopf gehen: Nach ihrer eigenen „Theologie“, ja ihren „Obertheologen“ oder „Chefideologen“ sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gottlose! Aber Christen, es gibt einen Ausweg diese Demaskierung durch euren Chefideologen Saulus Paulus loszuwerden, und zwar die Art und Weise, wie ihr schon immer die Wahrheit über euch loswerden wolltet: die Schrift, die euch zu sehr maskiert für „unecht“ zu erklären. Also, erklärt den „Brief des Paulus“ an die Römer für „unecht“ und schon kann euch schlaue Bestien niemand als Gottlose bezeichnen …

 

Nun wollen wir aber einmal sehen, welche waghalsigen Unverschämtheiten und Impertinenzen sich diese Gottlosen (Saulus Paulus) herausnehmen, jeden zu bedrohen, der nicht vor ihnen, den „Demütigen“ und „Bescheidenen“, kniet:

 

Mk 16,16 (LUT 1984)
16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

Was soll man dazu sagen. Mir fällt dazu ein kleiner Vers ein:

 

Jesus Christ, Jesus Christ,

König der Verbrecherschicht!

 

Und mit Satans Lustbarkeit,

Zertrümmert er Menschlichkeit!

 

 

So, so –  Gottlose maßen sich an, über Himmel und Hölle zu verfügen! Wer kann den Christenganoven Mut bestreiten? Gottlose, die ihre, ach so „geliebten“ Mitmenschen in dieser Weise drohen und bedrohen, sind Gauner und/oder Mafiosi, die eine Mafia bilden! Das glauben nicht Menschen, die auf Gott vertrauen. Das ist die Art von gottlosen Desperados und Mafiosi, die erbrechen: ihr Gaube versetzt Berge –  und die Wahrheit, ja sogar Gott allemal (vgl. Mt 17,20). [i]

So machen Mafiosi Geschäfte bzw. tätigen ihre Selbstsucht mit Lug und Trug, mit perfiden Psychoterror und infamen Terror, kurz gesagt: mit jedem, aber auch jedem Mittel! Hier ist der Beweis der Gottlosigkeit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Hier ist der Beweis der Christensekte als organisiertes Verbrechen. Denn wenn Gottlose vortäuschen, „Gott“ zu verkünden, dann handelt es hier nur um "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. um Verbrecher der perfidesten und infamsten Sorte!

 

Warum sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gottlos? Für einen Gottgläubigen ist nur Gott alles möglich (Allmächtigkeit), nicht aber dem Menschen. Dagegen versucht der Rattenfänger Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), seinen Christen glauben zu machen, dass ihnen alles möglich sei (vgl. Mt 17:20). Damit machen sich diese Gottlosen selbst zum Gott, verführt durch ihren Topmafiosi: Jesus "Christ"! Wenn der Glaube Berge versetzt, dann die Wahrheit allemal. Was ist einfacher: zu lügen oder Berge zu versetzen? Und wenn der Glaube die Wahrheit versetzt, dann auch Gott!

 

Wenn der Glaube Berge versetzt und der eigenen Person alles möglich ist (vgl. Mt 17,20), dann kann man auch „Gott“ spielen. Allmächtigkeit ist eine Eigenschaft Gottes und die bedeutet, dass ihm –  und nicht dem Menschen –  alles möglich ist. Jesus hetzt nach Mt 17,20 jeden Christen auf, zu glauben, dass ihm alles möglich sei. Wenn den Christen alles möglich ist, dann auch jede Lüge, jeder Betrug, jede Niedertracht, jede Perfidie, jede Infamie, jeden Gräuel!

Dann können sie (die christlichen Sünder) oder ihr Topganove Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ) sich auch als „Gott“ aufführen. Das tut nicht nur ihr Topganove Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ), sondern dies machen auch die „heiligen Väter“ dieser Mafia. Im Grunde genommen versucht dies jeder christliche Meuchelpriester in seinem sozialen Umfeld. 

 

Dass alles seinen Schergen möglich ist und Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) somit Erstere verführt, sich als „Gott“ der Menschen aufzuführen, davon zeugt also auch die folgende Machtverleihung:

 

 

Mt 16,19 (LUT 1984)
19 Ich will dir (Petrus) die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.


 

 

Man eine Frage in diesen Zusammenhang:

Wie kann dieser Ganove seinen Schergen zu beten anweisen?

 

Mt 6,10 (LUT 1984)
10 ... Dein (Gottes) Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.


 

Gott kann gar nicht helfen und sein Wille nicht geschehen, weil die Macht zu lösen und binden auf Erden, was auch im Himmel dann gelöst bzw. gebunden sei, von Satans Messias (Griechisch: Christos) an die christlichen Meuchelpriester gegen seine Verehrung als „Gott“ verkauft worden ist. Im Gegenteil, Gott muss nach dieser Rattensekte deren Obermafiosi („Päpste“) anbeten, wenn er etwas will.

 

Beten kann man nur zu jemandem, dem alles möglich ist und der die Macht zu binden und zu lösen auf Erden hat, was auch im Himmel gebunden sein. Deshalb müssten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht zu Gott, noch nicht einmal zu Yehoshua-Ben-Pandera, sondern zum jeweiligen Papst beten. Ja sogar „Jesus Christ“ muss nun zu den Päpsten beten, wenn er etwas will. Geschenkt ist geschenkt. Und wenn er den Päpsten, die Macht zu lösen und zu binden auf Erden verschenkt hat, dann ist sie bei den Päpsten! Die Päpste haben alle Macht, alles zu arrangieren, welche das kleine christliche Dummmerle bei Gott vermutet.

 

 

Was eigentlich, wenn der Papst, gemäß der potestas ligandi et solvendi (Macht zu lösen und zu binden auf Erden), etwas anders regelt, als Gott es will? Kann man z.B. davon ausgehen, dass Gott die Morde der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) billigt?

 

 

Keine Sorge, an Gott glauben die Gottlosen (Christen) ohnehin nicht. Und Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) macht alles mit, vorausgesetzt, er wird als „Gott“ verehrt … Wenn es keinen Gott gibt, dann können die „Reglungen“ der christlichen Meuchelpriester (Päpste) nicht mit denen Gottes kollidieren! Ansonsten hätten die Päpste freilich Vorrang vor Gott … Yehoshua-Ben-Pandera ist ihr Zeuge! Wen wundert es da, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) deshalb seinen Christenschergen empfiehlt, besser zu sein als er es ist, wie wir gleich weiter unten zitieren werden?

 

Für diese Ratte und seine Rattensekte ist Gott nur ein Schreckgespenst, sich die Leichtgläubigen, Dummen und den moralischen Abschaum der Menschheit als Sklaven (Schafe) gefügig und somit dienstbar zu machen. Wie kann dieser Gauner und Ganove, seinen Schergen ein solches „Vaterunser“ herunterleiern, wenn er meint, die Macht zu lösen und zu binden auf Erden UND IM HIMMEL (!!!) an seine Schergen, die nun sich als „Gott“ aufführen können, weitergegeben zu haben?

 

Mt 28,18 (LUT 1984)


18 Und Jesus trat herzu und sprach zu ihnen: Mir (Jesus "Christ" und damit nicht Gott) i
st gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.

 

Man kann doch nur zu jemandem beten, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist. Mit diesem Spruch macht er sich selbst zum „Gott“, weil er hier nach dem Motto, dem Glauben ist alles möglich (vgl. Mt 17, 20), Allmächtigkeit beansprucht, die eine alleinige Eigenschaft Gottes ist. Danach können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ehrlicherweise gar nicht zu Gott beten, sondern nur zu ihrem zum „Gott“ erhobenem Hausschwein! Aber das ist noch lange nicht alles!

 

 Bei der Begegnung des Teufels mit Yehoshua-Ben-Pandera in der Wüste behauptet Satan, dass alle Macht ihm übergeben worden sei. Das Gleiche behauptet nun auch erwiesenermaßen „Jesus Christ“, und dieser hat diese Macht gegen seine permanente Verehrung als „Gott“ an die christliche Mafia weitergereicht, so wie sie Satan –  nach Bericht des Jesus "Christ" –,  in Gegenleistung seiner Verehrung weiter zu reichen pflegt. Auch hierin gleichen Satan und sein Messias (griechisch: Christus) sich.

 

Nun Gott, wo ist deine Allmächtigkeit? Die haben doch Satan, dessen Messias Yehoshua-Ben-Pandera und die Christenmafia gegen deren Verehrung als „Gott“ verkauft?

 

Du armseliger Gott, bist völlig ohnmächtig gegen die Christenmafia!

 

In Wirklichkeit müssen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Päpste anbeten, weil die solche die „Macht zu lösen und zu binden“ haben, d.h. sich als „Gott“ aufführen können! Anbeten kann man nur jemanden, der die Macht hat, zu lösen und zu binden auf Erden und im Himmel. Diese Allmacht behaupten die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   für sich! Gott ist in der Christensekte nur allmächtig, sofern die christlichen Päpste (potestas ligandi et solvendi) es ihm gestatten …! Nun macht doch endlich einen Kotau vor diesem verkleideten Häufchen von Elend mit der Berufsbezeichnung Papst …!

 

Hat Paulus nicht Recht, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Gottlose zu bezeichnen?

 

Insofern erweisen sich einige angeblich „unechte“ Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die sie für immer, jedoch, glücklicherweise vergeblich, vernichten wollten, als zumindest vom Sinn der „Ideologie“ des Jesus "Christ" als genuin, wie z.B. die folgenden Aussprüche aus dem 1945 wieder gefundenen Jakobusevangelium:

 

Werdet besser als ich (Ganovenschwein Jesus Christ);

macht euch selbst zu Söhnen des heiligen Geistes."  [ii]

 

Werdet besser als ich – das ist das einzige Gebot, dass dieser Gauner, diese Verbrechertype, dieser Religionsmafioso überhaupt geben konnte. Oh, ihr Christenratten, werdet besser als diese Ratte, die ihr zum Gott gemacht habt. Das kann man euch wirklich nur raten! Auch dieses Zitat beweist, dass die christlichen Meuchelpriester an alles glauben, nur nicht an Gott. Sie glauben an den Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), aber nicht an Gott.

 

Dem Glauben ist also alles möglich: Warum sich dann nicht zum „Gott“ oder wer weiß was machen? Sie haben doch die „Schlüssel zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gebunden ist“ (Mt 16,19), vermutlich von Satan an Jesus übergeben, als beide sich in der Wüste trafen. (Es ist bekannt, dass die Christenschrift schreibt, dass Jesus "Christ" die Forderungen des Satans abgelehnt habe. Doch meine Frage dazu ist: Könnte die Christenschrift jemals etwas anderes behaupten, was auch immer geschehen ist ...?

 

Was hier gefaselt wird, ist genauso ein Erbrechen, wie dasjenige, dass  die oberste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie unschuldig mit der Höchststrafe bestraft wurde. Ha, ha, ha!). Also, können „Jesus Christ“ und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich zu allem machen, was sie wollen … Vergesst bitte nicht: Der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal!

 

Wenn alles dem Glauben möglich ist (vgl. Mt 17:20), dann auch die Einbildung, dass man sich selbst zum Gottessohn oder „Söhnen des Heiligen Geistes“ machen kann. Dann kann jeder genauso Einbildungen und Größenwahnsinn pflegen, wie der zum „Gott“ erhobene Verbrecher dieser Perfidiesekte! Und die Tatsache, dass eine sehr urchristliche Schrift berichtet, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Schergen anweist, dass sie besser werden sollen, als er es ist, beweist, dass das zum „Gott“ erhobene Hausschwein der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon zu seiner Lebzeit als auffälliges Charakterschwein bekannt ist. Nach seiner eigenen Einlassung ist er allenfalls ein „Vorbild“ moralischer Verkommenheit. Deshalb rät er seinen Schergen, besser zu sein als er. Doch er saugt doch gerade das Böse aus dem Menschen heraus.

 

Auch die folgenden Aussagen aus dem „Jakobusevangelium“ erweisen sich als genuine Desperadoideologie des Jesus Christ:

 

„Weh jenen, die den Menschensohn gesehen haben. Selig sind diejenigen, die den nicht den Menschen (Sohn) gesehen haben und nicht mit ihm Gesellschaft hatten und nicht mit ihm gesprochen haben und nicht irgendwie ihm zugehört haben. Ihrer ist das Leben.

Weh euch, die ihr einen Beistand (wie mich) braucht! Weh euch, die ihr der Gnade bedürft. Selig sind jene, die für sich selbst frei gesprochen haben und Gnade für sich selbst geschaffen haben.”

 

Damit gesteht er selbst ein, was der römische Kaiser Julian (332-363 n.u.Z.) an der Christensekte bereits beobachtete, dass sie das Böse im Menschen wecke und das Gute paralysiere.

 

„Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und das reinere zurücklassen.“

 

Das bestätigt Yehoshua-Ben-Pandera, wenn er sagt, dass es besser ist, man hätte niemals was von ihm gehört und dass man in jedem Fall besser werden solle, als er es ist. Das sind die Anweisungen einer Betrügerratte für Betrügerratten! Das ist ganz typisch für den „Glauben“ von Gottlosen, die sich narren, dass ihnen alles möglich sei, vor allen Dingen wegen der Dummheit und Leichtgläubigkeit der Massen! Auch diese Zitate beweisen in der Tat die Gottlosigkeit des Yehoshua-Ben-Pandera und seiner Christensekte. Was machen die Christenganoven mit der „potestas ligandi et solvendi“ (der Macht zu lösen und zu binden) anderes, als „Gnade für sich selbst zu schaffen“? Damit verdienen sie sich ihre Brötchen, die Perfidiesekte ihren unermesslichen Reichtum, während sie den Blödianen eine Sekte „der Armen“ vortäuscht.

 

Die christlichen Desperados glauben im Grunde genommen an sich selbst, dass ihnen alles, vor allen Dingen die Vortäuschung jedes Verbrechens als „moralische Wohltat“ möglich ist. Schon deshalb können sie niemals verlieren und missbrauchen lieber den Namen Gottes um die Welt in Schutt und Asche zu legen. Sie glauben aber nicht an Gott! Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) hat schon Recht, dass es der Menschheit besser bekommen wäre, wenn dieser Verbrecher niemals gelebt hätte und niemand dessen Bekanntschaft jemals hätte machen müssen. Da hat er schon völlig Recht!

 

 

 Wer nicht Gnade für sich selbst schaffen kann, soll sich nicht wundern, wenn er von Ganoven als deren Sklave ausgenommen und am Nasenring herumgeführt wird. Wenn andere jedoch später Gnade für sich selbst schaffen wollten, dann war dies ein Fall für Mord für diese Henkersekte, weil damit die Herrschaft der Sklavenhalter über ihre Sklaven (Schafe) direkt betroffen war. Und wenn es um ihre Macht geht, dann kennen diese machtsüchtigen christlichen Religionsganoven nichts!

 

Wäre dies keine genuine Größenwahnideologie des Jesus Christ, dann hätten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht versucht, diese Schriften für immer aus der Welt zu schaffen. Das ist ganz in dem Sinne der in den kanonisierten Evangelien beschriebenen „potestas ligandi et solvendi“. Indem die Christenganoven die angebliche Macht zu lösen und zu binden auf Erden haben, was auch im Himmel gebunden sei (Mt 16,19), schaffen sie gottgleich Gnade für sich selbst, auch wenn sich andere aufschwatzen lassen, dass es Gottes Wille sei, dass die Rohrkrepierer der Natur und der moralische Abschaum der Menschheit über die Menschheit herrschen soll. Wenn die anderen so blöd sind, sich auf diese Weise ins Boxhorn jagen zu lassen, sind sie selbst daran schuld.

 

 

Warum sind also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gottlos, wie Paulus korrekt erkennt?

 

1.) Weil sie sich einen eigenen „Gott“ gemacht haben und

2.) weil sie sich selbst sogar zum „Gott“ machen, indem sie an ihre eigene Allmächtigkeit („alles wird euch möglich sein“, Mt 17,20) glauben. 

 

Nur ein Gottloser macht sich oder einen Komplizen aus den eigenen Reihen zum „Gott“! Jeder Gottgläubige würde ehr vor Furcht sterben, als solch einen Frevel zu begehen! Seitdem die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihr Hausschwein zum „Gott“ erhoben haben, weil dieses ihnen verspricht, dass sie sich selbst als „Gott“ aufführen können, hat Gott das Maul zu halten, denn wo sich auch nur zwei Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   versammeln, da ist Satan oder dessen Sohn und (Jesus) Christus mitten unter ihnen!

 

Jeder, der sich dieser Perfidie und Heimtücke widersetzt wird durch Rufmord oder Mord, u. U. sogar durch Verbrennen bei lebendigem Leibe von diesen „Märtyrern“, „Heiligen“ (des Satans), „Heiligen Vätern“ (des Satans) und „Verfolgten“ erledigt, die den Christus (des Satans) als „Gott“ verehren …

 

Man kann es nicht genug betonen, und zwar solange die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) diese Wahrheit glauben verdrängen zu können: Wer auch immer wen, sei es sich selbst, einen Komplizen oder sein Hausschwein zum „Gott“ erhebt, ist kein gottgläubiger Mensch, kein Theist, sondern ein Gottloser, wie Paulus korrekt feststellt! „Alles ist uns möglich"“(vgl. Mt 17,20) bedeutet, wir sind unsere eigener „Gott“ oder haben unseren eigenen Todessträflingsgott!

 

Deshalb hat Saulus Paulus Recht, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Gottlose zu nennen - und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sollten nicht vergessen, dass diese Bescheinigung ihrer „Gottlosigkeit“ Bestandteil ihre „Gottes Wort“, d.h. „Neuen Testamentes“ ist!

 

Dass alles dem Glauben von christlichen Mafiosi möglich ist (Mt 17,20) bedeutet ferner, dass alle Sachen und Begriffe (auch der von Gott!) nur das sind, was die christlichen Mafiosi ihnen erlauben zu sein. Wer etwas andere sagt, wird letztlich verketzert, eingesperrt oder abgemurkst. Schon allein damit tritt der verbrecherische Charakter dieser Religionsmafia zutage! Hinsichtlich der Begriffe Gott und Religion bedeutet diese Haltung Atheismus und Größenwahnsinn und wenn sonst noch etwas dann: Lüge, Betrug, Perfidie, Verbrechen, Infamie, Foulplay etc.

 

Völlig zu Recht bezeichnet also Saulus Paulus die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als die „Gottlosen”. Mein Gott, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ”) starb für die „Gottlosen”, wenn er überhaupt am Kreuz hängt und die schlaue Ratte kein Double dazu verführte. (Eine Christenhinterfotze kann nur dann den „Auferstandenen von den Toten” markieren, wenn sie zuvor einen Komplizen dazu verleiten konnte, an ihrer  Stelle zu sterben. Wer kann bezweifeln, dass Yehoshua dazu in der Lage ist? Wozu konnte dieser Verbrecherkönig nicht schon alles verleiten?)

 

Warum sind also die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) gottlos? Weil sie sich einen eigenen „Gott” fabriziert haben! Saulus Paulus hat völlig Recht. Jeder der Gott durch einen eigenen „Gott” ersetzt, glaubt nicht an Gott. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) (so ihre Selbsterkenntnis!!) versuchen „Gott” durch den Anstifter ihrer Sekte zu ersetzen und wollen damit Gott (und auch ihr Gewissen durch ein auf ihr Foulplay ausgerichtetes „Kunstgewissen“) endlich loswerden. Ein Mensch, der an Gott glaubt, würde ehr vor Furcht sterben als einen solchen Frevel zu begehen. Er würde sich vorstellen, welche Strafe schon die Engel erleiden mussten, wenn sie sich gottgleich machen wollten und würde sich also dann vergegenwärtigen, welche schwere Strafe ihm im Jenseits erwartet.

 

 Schließlich ist nach christlicher Doktrin Satan ein ehemaliger Engel, der von Gott bestraft wurde, weil er der erste Christ war, d.h., nicht einverstanden war, wer Erster (Gott) und wer zu den Letzten gehörte. Satan will wie „Jesus“ und seine Christen das Unterste zu oberst und das Oberste zu unterst setzen! Deshalb nimmt Gott von Satan die Schönheit, die er als Engel zuvor besaß. Seitdem ist Satan so hässlich wie die körperliche (und seelische) Missgestalt Jesus "Christ" und in der Hölle! Deshalb ist das Kainsmal der Hässlichkeit des Jesus "Christ" das wohl meist gehütete Geheimnis („Mysterium“) der Christensekte! Doch Satan und allgemein die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) halten ihre Hässlichkeit für ein Kainsmal, Pardon, für ein Zeichen ihrer „Vortrefflichkeit“ …!

 

Da Satan oder dessen Messias (griechisch: Christos) der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“ ist, sind sie davon überzeugt, dass Satan, Pardon, „Gott“ an allen Missschöpfungen, Missgestalten (wie Jesus "Christ" und die meisten von ihnen), den Bösen, Verbrechern und an allen anderen Rohrkrepierern der Natur, d.h. an allen „Kranken, dies des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) einen Narren gefressen hat. Satan, Pardon, Satan als „Christengott“ kann sich nur über  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher freuen und verabscheut Menschen, die das tun, was weder er noch seine „Jesus“ taten: die Gebote Gottes einzuhalten. Wo kommt Satan, Pardon, Jesus hin, wenn er nicht mehr lügen kann? Lüge und Betrug sind doch des Satans, des Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Existenz!

 

Gerade in dem Zusammenhang seines „Briefes an die Römer”, in dem Saulus (Christenjargon: Paulus) schreibt, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) für die gottlosen Christen starb, ergänzt er:

 

Röm 5,10 (LUT 1984)

10 Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde (Gottes) waren, um wie viel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind.

 

Dies bedeutet, dass die Feinde Gottes, die Gottlosen, d.h. Satan, sein Messias (griechisch: Christos) und deren Schergen (Christen) nur dann sich mit Gott versöhnt fühlen, wenn sie selbst oder einer ihrer Desperadokomplizen „Gott” ist bzw. sind. D.h. weiterhin, Satan, sein (Jesus) Christ und deren Schergen (die christlichen Sünder) fühlen sich nur dann mit Gott versöhnt, wenn ihnen „alle Macht im Himmel und auf Erden” (Mt 28,18) und „die Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gelöst und gebunden“ sei (Mt 16,19) ihnen und nicht Gott gehört.

 

 

Wenn Gott dem Willen des Satans, seines (Jesus) Christus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), insbesondere dem der Papstdesperados, ohne Einschränkung gefügig ist, dann erst darf Gott nach dem großgnädigen Willen dieses Tollhauses Gott sein … Sonst zünden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lieber die Welthauptstadt Rom an und/oder stecken die ganze Welt in Brand, wenn diese Desperados, Terroristen und Mörderfratzen nicht ihren Willen kriegen. Aber nicht nur das: Perfide und infam wie diese Kloakenratten sind, geben sie dann noch die Schuld für ihre Gräuel und Barbareien dem Gegner. Warum tun sie das? Weil sie nicht als Satan und dessen Schergen sich entlarven wollen. Sie wollen doch „Gott“ spielen und das kann keine unmaskierte Terroristen- und sonstige Verbrecherfratze.

 

„Gott“ lieben Satan, sein (Jesus) Christ und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so vernarrt und besessen, weil sie selbst „Gott“, d.h., Besitzer der Welt und Sklavenhalter der Menschheit, sein wollen.

Wie sich Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einerseits und Satan auf der anderen Seite doch immer und immer wieder gleichen …! Diese Ähnlichkeit geht so weit, dass man mit Sicherheit nicht sagen kann, dass es sich hier um zwei verschiedene Subjekte handelt, sodass die Frage der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder): Cur deus homo? (Warum wurde Gott Mensch?) - in Wahrheit lauten muss: Cur Satan homo? (Warum wurde Satan Mensch?)

 

Das sind die Zustände, wenn Satan und sein (Jesus) Christus als Gott verehrt werden, was die Christenmafia ihnen besorgt!

Seitdem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) zum „Gott” erhoben wurde, hat Gott in der Christensekte das Maul zu halten. In derselben Weise wird die Wahrheit unterdrückt, wo das christliche Verbrechen erfolgreich ist. Wo auch immer Christen, wenn auch nur zwei, versammelt sind, hat Satan versprochen, sofort unter ihnen zu sein! Wo immer diese Mafia dominiert, wird die Wahrheit unterdrückt und das Foulplay dieser Sekte als „Nächstenliebe“, ja sogar als „Feindesliebe“ gelogen, getarnt und somit unangreifbar gemacht. In christlich versklavten Ländern ist nur erlaubt, die Lügen dieser Perfidiesekte „Wahrheit“ zu nennen oder Betrug „Aufrichtigkeit“ und Satan oder seinen Messias (griechisch: Christos) „Gott“ …!

 

Jeder Ehrliche, der sich dem widersetzt, wird von diesen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  , Bestien oder als Papageien verkleidete Ratten in Menschengestalt geschmäht, verketzert, eingesperrt oder gemordet. Wenn der Rufmord nicht reicht, wird sogar zum Mord, ja sogar Massenmord geschritten. Die Schafe oder Sklaven werden so eingeschüchtert, diesen christlichen Giftzwergen und Hasskröten “Nächstenliebe” zu schmeicheln oder gar als „Märtyrer”, „Heilige”, „heilige Väter” zu heucheln. Das sind die „Märtyrer” und „Heiligen” des Bösen oder des Satans oder von mir aus auch: Satans Engel!

 

 

Eine Perfidie bzw. Infamie zieht die andere nach sich! Wir werden sogleich entsprechenden Nachweis aus dem „Neuen Testament“ führen, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Wahrheit auf den Kopf stellen und insbesondere ihr schlechtes Gewissen dabei unterdrücken.

 

 

2. Wie sich christlich versklavte Völker offen oder verschwiegen gegen die christliche Verbrechermoral wehren

 

 

Offensichtlich haben dies auch die Angelsachsen erkannt. Sie setzen eine andere Moral der christlichen „Moral” entgegen. Diese nennen sie Fairness und Fairplay. Damit drückten sie unausgesprochen ihre Opposition zur christlichen Verbrechermoral aus. Letztere stellt merkwürdigerweise genau das dar, was die Angelsachsen als Foulplay bezeichnen: Heuchelei, Niedertracht, Perfidie, Verbrechen, Infamie.

Diese Moral begründen sie nicht mit „Gott“ und schon gar nicht mit Jesus "Christ", den oder die „Heilige(n)“ Soundso, sondern mit „Commonsense“, d.h. mit Vernunft. Ein Affront in christlich versklavten Ländern, in denen nichts und vor allen Dingen nichts als „moralisch“ gelten darf, was die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  nicht auf ihren zum „Gott“ erhobenen Trainer von Foulplay bzw. Verbrechen beziehen und zurückführen.

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) ist einer von ihnen, von den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), d.h., einer von den Christen. Alles, was er sich ausdenkt, fabriziert und erbricht wäre viel, viel glaubwürdiger, wäre er nicht einer von den Christen. Deshalb verschweigen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch weitgehend seinen Lebenslauf und seine persönlichen

 Daten, wie z.B. seine Hässlichkeit und Missgestalt.[vi] Das Letztere wurde das am meisten gehütete Geheimnis in diesem organisierten Verbrechen, das wie jedes Verbrechen Geheimnisse über Geheimnisse („Mysterien“) hat, denn nur, wenn die Wahrheit geheim gehalten wird, kann die Lüge und der Betrug wirken. Die Betrugsopfer sollen auf diese Weise nicht erkennen, dass die Rohrkrepierer der Natur sich selbst zum „Gott“ machten, indem sie diesen ihren Oberkomplizen oder ihr Hausschwein selbst zum „Gott“ machten. Wie doch die Geheimnisse („Mysterien“) einer Perfidiesekte eine rationale Grundlage haben …!

 

Die Getäuschten sollen nicht dahinter steigen, dass die Missgestalt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) sich selbst und seine Komplizen favorisiert, wenn er alles Missratene, alles Missgestalten und vor allen Dingen alle moralisch verkommenen Subjekte („Kranke, die des Arztes bedürfen“ – Lk 5.31), d.h., den Abschaum der Menschheit, überschwänglich preist und ihnen gewissermaßen das Universum verspricht.

 

Dabei reicht er offensichtlich nur die „Macht zu lösen und zu binden“ an die Päpste und anderen Christenobere weiter, die er von Satan erhalten hat, als er sich mit ihm in der Wüste traf und sich somit als dessen Gesprächspartner, wenn nicht als dessen Sohn, entblößt. Freilich, das alles nur gegen die Verehrung dieses Häufchen von Elend und Perfidie als „Gott“!

 

·        Keine Arbeit, kein Geld!

·        Keine Verehrung des „Jesus“ als „Gott“, keine (leere) Versprechung, wenn nicht sogar Rufmord und Mord!

 

 

Das sind die Geschäftsbedingungen im Kleingedruckten der Christensekte! Jede Organisation hat ihre Geschäftsbedingungen und auch jede erfolgreiche Mafia. Wie in jeder Mafia üblich, werden diese Geschäftsbedingungen mit äußerster Härte, ja Brutalität, durchgesetzt.

 

Wer, ja wer kann da zweifeln, dass in der Christensekte Satan, dessen Sohn und sein Messias (Griechisch: Christos) ihre Verehrung als „Gott“ gefunden haben?

Wer, ja wer kann dies bezweifeln?

 

·        Wer sagt, dass ein organisiertes Verbrechen, besonders, ein religiös organisiertes Verbrechen, nicht erfolgreich sein kann?

 

Religionsganoven, die, wie z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), zugleich feige, hinterhältige und heimtückische Memmen sind, sind bestrebt, jede faire Auseinandersetzung zu vermeiden. Sie wissen, dass sie die geborenen Verlierer oder wie ihr „Gott“ Jesus "Christ" es ausdrückt: „Kranke (sind), die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31). Sie wissen, dass mitmenschlicher Umgang in Fairplay nur ihre Niederlage bedeutet und Foulplay ihre einzige Chance ist, wenn überhaupt, und zwar von vornherein, prinzipiell und skrupellos.

Als der Autor diese Abhandlung in Deutsch zu schreiben begann, hatte er Schwierigkeiten die Christensekte auf Deutsch begrifflich umfassend zu bezeichnen.

 

·        Christentum ist moralische Verkommenheit - aber nicht nur das.

·        Christentum ist Heuchelei, Lüge, Verlogenheit, Perfidie – aber nicht nur das!

·        Christentum ist Infamie und Bestialität – aber nicht nur das!

·        Christen sind Desperados – aber nicht nur das!

·        Christentum ist Terrorismus – aber nicht nur Terror.

·        Christentum ist ein Gräuel – aber nicht nur das!

·        Christentum ist Barbarei – aber nicht nur das!

 

Im Englischen gibt es nicht dieses Problem, dass Christentum mit einem umfassend Begriff zu bezeichnen: Foulplay! Offensichtlich haben die Angelsachsen Fairness erfunden und diese stillschweigend der christlichen Verbrechermoral entgegensetzt, ohne damit ausdrücklich ihren Widerspruch zur christlichen Verbrechermoral zu bezeichnen.

Das Bewusstsein um diese Opposition hätte die christlichen Desperados unter den Angelsachsen, die es auch – bis auf den heutigen Tag - gibt,  möglicherweise zu einem Vernichtungskrieg veranlasst hätte, ganz nach dem Motto: Wenn die Welt sich nicht christlich versklaven lassen will und keine Missgestalt, Giftkröte, Rachekröte, Schwerverbrecher und Todessträfling, kurz: Objektivation der Perfidie, als „Gott“ verehrt, dann soll sie untergehen. Man kann bei Fairness und Fairplay auch nicht von einer Parallelmoral sprechen, weil in diesem System die Christenmoral als Foulplay verabscheut wird.

Man lässt man die christlichen Meuchelpriester reden, ignoriert sie galant und macht kurzerhand etwas anderes, etwas Vernünftiges. Diese Moral machte die Angelsachsen schließlich zu dem, was sie gegen Ende des 2. Jahrtausends unserer Zeitrechnung wurden.

 

 Offensichtlich immer sehr praktisch orientiert kam es den Angelsachsen nur darauf an, eine Moral zu schaffen, die gute zwischenmenschliche Beziehungen ermöglicht. Angelsächsisches Fairplay beweist, dass eine moderne Gesellschaft mit christlicher Verbrechermoral nicht existieren kann.

 

Dass angelsächsisches Fairplay einen Gegensatz zur christlichen Verbrecherliebe oder Verbrechermoral bedeutet, beweist deren Legitimation. Fairplay wird durch Commonsense (gemeinsamer Sinn), d.h., durch Vernunft, legitimiert. Deshalb meint das angelsächsische Fairplay eine Opposition zum christlichen Satanismus oder zur christlichen Verbrechermoral. 

 

Die Franzosen erkannten ähnlich, dass man eine Gesellschaft nicht auf christlicher Verbrechermoral, Verbrecherliebe oder Satanismus (das ist dasselbe) gründen kann. Daher setzten wir der christlichen Bestialität die Menschenrechte, im Unterschied zu den Angelsachsen – nun ganz bewusst entgegen.

 

Die seinerzeitige Reaktion der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   darauf war übrigens: Mit der Proklamation der Menschenrechte mache sich der Mensch selbst zum „Gott“ – also eine giftige Projektion dieser Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) , denn die Einzigen, die einen Menschen oder Unmenschen zum „Gott“ gemacht haben, sind die Schergen dieser Perfidiesekte! Wo immer diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sind, da ist Foulplay!

 

Im Unterschied zu den Angelsachsen scheuten die Franzosen dabei nicht den Konflikt mit den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe")  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe"), was sie besonders sympathisch macht. Die Franzosen wurden in der westlichen Welt schließlich zu einem Symbol der Lebenskunst (savoir vivre). Bei allen, die für Menschenrechte engagiert sind, genießen die Franzosen daher hohe Sympathie. Wenn Gott in der westlichen Hemisphäre irgendeine Nation auserwählen würde, er würde die Franzosen wählen.

 Ob nun jedoch der Konflikt mit der Perfidiesekte offen (wie bei den Franzosen) oder verschwiegen (wie bei den Angelsachsen) ausgetragen wird, das Ergebnis ist das Gleiche: Die westliche Welt konnte industriell nur durch die Vernunft vorankommen, nicht aber durch die christliche Verbrecherliebe, Verbrechermoral oder sonstigem Foulplay dieser Seelenkrüppel. Nur durch den Kampf für die Menschenrechte und für Fairplay konnte die westliche Welt ökonomisch führend werden. Sie musste die christliche Verbrechermoral entweder im offenen Krieg oder stillschweigend durch eine Moral der Vernunft ersetzen.

 

Was also dem organisierten Verbrechen, das sich Christentum nennt, entgegensetzen?

Fairplay und die Menschenrechte!

 

Das ist auch dann richtig, wenn christliche Stinktiere, Kloakenratten, Verbrecherschweine und sonstige Rohrkrepierer wie Missgeschöpfe der Natur („Kranke, die des Arztes bedürfen“!) etwas anderes faseln …!

 

Jene Nationen, welche die christliche Verbrechermoral, Verbrecherliebe und den christlichen Satanismus nicht durch moralische Maßstäbe der Vernunft ersetzten, fallen durch große Verbrechen in ihrer Geschichte, insbesondere durch faschistoide Systeme auf. Das trifft insbesondere auf die Deutschen, die Spanier, die Portugiesen und die Italiener zu. Letzteren und nicht den Juden haben wir diese christliche Pestilenz zu verdanken. Deshalb sind alle rassistischen Ansätze, das Phänomen dieses Abschaums der Menschheit (Christensekte) erklären zu wollen, abwegig bzw. blödsinnig.

Die Juden haben niemanden zum Christentum gezwungen, wohl aber die antiken Römer seit Kaiser Konstantin. Wäre dies Problem ein Problem der Rasse, dann hätte sich diese Pestilenz (Christensekte) nur unter den Juden ausgebreitet. Die Wahrheit lehrt aber gerade das Entgegengesetzte: Unter den Juden hat sich diese Kloake (Christentum) nicht nennenswert ausgebreitet, wohl aber vornehmlich unter den Europäern. Diese Tatsache allein widerlegt hinreichend jede rassistische Interpretation dieser Perfidiesekte.

 

Auch der Versuch, diesen Abschaum der Menschheit ökonomisch bzw. sozial zu erklären ist reiner Selbstbetrug, wenn er nicht Inkompetenz darstellt. Christen sind das geborene Übel und die geborenen Verlierer, die nur mit Perfidie, Infamie, Gift und Verbrechen wirken können oder gar nicht. Christentum ist die Selektion des Abschaums der Menschheit unter allen Völkern, allen sozialen Schichten, wo immer diese Jauchengrube, diese verkleideten Bestien in Menschengestalt ausbreiten.

 

„Jesus Christ“ ändert niemanden und die Gleichnisse über die Bäume und ihre Früchte beweisen, dass er dies weiß.

 

Er ermöglicht seinen Schergen (Christen) nun die Möglichkeit, dass diese perfiden (hinterfotzigen) Verbrechtypen als „Hochwürden“, „Heilige“ oder „Heilige Väter“ gelten. „Jesus Christ“ ändert nur die Worthüllen der Begriffe durch Lügen und Betrügen, z.B., dass Hass als „Nächstenliebe“, Verbrecher als „Märtyrer“, Größenwahnsinn als „Demut“, Unverschämtheit als „Bescheidenheit“, Satan als „Gott“ und die Lügen als „Wahrheit“ etc. gelten. „Jesus Christ“ aber ändert keinen Menschen, sondern sein Erfolg besteht gerade darin, dass er ihnen Tricks zeigt, wie sie ihre faulen Zähne behalten können, aber ihre Zahnschmerzen loswerden. Deshalb verehren die christlichen Mafiosi ihn als „Gott“.

 

In dem Hass gegen die Juden (Antisemitismus) haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vorwiegend projektiv sich selbst gehasst, d.h., die Juden dienten den Christen schon immer als Projektionsbock! Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!!) konnten ihren Hass nicht gegen die christlichen Sklavenhalter, Gehirnwäscher, „heilige Väter“ etc. äußern. Deshalb mussten die Juden als Sündenböcke bzw. Projektionsböcke herhalten.

 

Die Art und Weise, wie die Spanier Südamerika und die Philippinen christlich versklavten, ist unbeschreiblich und kaum zu vergeben. Doch haben die lateinischen Völker den Begriff des Desperados, der die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sehr treffend beschreibt – ohne dass dies den Christen bewusst ist.

 

Die Deutschen sind die besten Roboter dieser Perfidiesekte. Vermutlich auf Grund ihrer Armseligkeit sind die Deutschen ohnehin die besten Maschinen aller Art, z.B. Kriegsmaschinen, Arbeitsmaschinen, Vernichtungsmaschinen, Verbrechermaschinen, Menschenquälermaschinen, Christenmaschinen etc. In allem, was man ohne Herz und vor allen Dingen Seele tun kann, sind die Meister.

 

Von 1618 -1648 verübten die christlich dressierten deutschen Schäferhunde einen Genozid am eigenen Volk, dem zwei Drittel aller damals lebenden deutschen „Schäferhunde” zum Opfer fielen. Das ist eines der größten Massenmorde in der Geschichte der Menschheit überhaupt. Die Deutschen sind seelenlose Menschen. Die christlich dressierten deutschen Barbaren murksten sich seinerzeit gegenseitig ab, weil sie den jeweils anderen Christen verdächtigten, dass der andere kein richtiger Verbrecherchrist wäre.

 

Diese Vermutung reichte den christlich dressierten deutschen Trampeltieren, Schweinegesichtern und Schäferhunden völlig aus, sich gegenseitig abzumurksen. Damit ist aber nicht genug der Völkermorde christlich dressierter deutscher Schäferhunde! Im 20. Jahrhundert verübten die Deutschen einen Genozid an mehr als sechs Millionen Juden. Im selben Jahrhundert zettelten sie zwei Weltkriege vom Zaun, der Zigmillionen Menschen den Tod brachte. Immer wieder fallen die Deutschen als Kriegstreiber in der Geschichte auf.

 

Dem deutschen Wesen scheint die christliche Verbrecherliebe und Verbrechermoral auf dem Leib geschneidert zu sein. Das öffentliche Leben in Deutschland ist heute von christlichen Desperados und ähnlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  gestalten. Diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  dort weg zu bekommen, wird kaum ohne Mord- und Totschlag gehen, weil diese de(u)tschen Roboter schon durch ihre christlichen Gehirnwäscher seelenlos dazu programmiert sind.

 

Die lateinischen Völker haben mit dem Begriff des Desperados schon erkannt, worum es verschwiegen in der christlichen Perfidiesekte geht. „Desperare“ bedeutet im Lateinischen „verzweifeln“. Ein Desperado ist also ein Verzweiflungstäter und zu ihnen gehört er selbst. Deshalb kann er das gehemmte Klavier der Gefühle solcher „Kranken, die des Arztes bedürfen“, (Lk 5,31), besonders gut zu spielen. Daher weiß er, welches „Schweineschmalz“ seine Ganoven bedürfen, schon bevor sie bitten. Der lateinische Begriff des Desperados entspricht dem angelsächsischen Foulplayer.

 

Ein Desperado ist ein Größenwahnsinniger, der solange umgänglich ist, solange er seinen Willen kriegt. Ist dies nicht der Fall, ist vom kleinen Lügen, kleinen versteckten Fouls bis zu Terror, Terrorismus, Mord, Massenmord und Völkermord alles möglich. Ein Desperado legt lieber die Welt in Schutt und Asche, als dass er jemals kleine Brötchen backt.

 

Der Christ ist ein typischer Desperado! Ohne Desperados gibt es keine Christen. Die Desperados sind das, wovon die christliche Perfidiesekte lebt. Der Rest sind irregeführte Schafe! Aber im Unterschied zu den Angelsachsen und den Franzosen haben die übrigen lateinischen Völker wie auch die deutschen „Maschinen“ keine Alternativmoral zur christlichen Verbrechermoral entwickelt.

 

Typische Desperados sind nicht nur die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern auch die Deutschen. Man täuscht sich sehr, wenn man von einigen großen deutschen Philosophen der Vergangenheit auf den Durchschnittsdeutschen schließt. Wahrscheinlich geht der Desperadocharakter eine Folge der bereits erwähnten Armseligkeit der Deutschen, die man häufig mit dem Begriff von (deutschen) Trampeltieren beschreibt. Z.B. begründet „Commonsense“ im Angelsächsischen Fairness und Fairplay.

 

Der entsprechende deutsche Begriff des „gesunden Volksempfindens“ dagegen ist die Scheinlegitimation für Gräuel, Abscheulichkeiten, Barbareien und alle möglichen Verbrechen, die das menschliche Vorstellungsvermögen übersteigen. Wenn die Deutschen vom „gesunden Volksempfinden“ zu reden beginne, dann packe man besser

 seine Sache für eine Emigration …!

 

 

Der Begriff des „gesunden Volksempfindens“ begründet bei den deutschen Trampeltieren, Schweineköpfen und Schweinebäuchen, ihre Sau als Desperados herauszulassen. Nirgendwo deutlicher kann man den Unterschied zwischen den Angelsachsen und den Germanen fixieren, der gleichzeitig ein Unterschied von Kultur und Barbarei ist.

 

Desperados sind keine Idioten, die willkürlich und unbegründet mit einem Messer herumlaufen und unmotiviert wie wahllos auf andere einstechen. Wie gesagt, Desperados können sogar leidliche Menschen sein, solange sie ihren Willen haben. Kriegen sie ihn nicht, dann macht man sich besser schnell aus dem Staube …! Dann ist eine Lotterie vorhersagbarer als diese Desperados. Desperados sind so herrschsüchtig, dass sie nicht verlieren können und lieber die eigene Zerstörung oder auch die der ganzen Welt wollen, als sich als Verlierer einzugestehen!

 

Diese Veranlagung der Deutschen als Desperados, welche die Deutschen wiederholt als schlimmste Verbrecher mitten in Europa entblößte, scheint auch der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche im Sinn zu haben, wenn er schreibt:

 

 

„Es sind meine Feinde, ich bekenne es, diese Deutschen: ich verachte in ihnen jede Art von Begriffs­und Wert-Unsauberkeit, von Feigheit vor jedem rechtschaffnen Ja und Nein. Sie haben, seit einem Jahrtausend beinahe, alles verfilzt und verwirrt, woran sie mit ihren Fingern rührten, sie haben alle Halbheiten — Drei-Achtelsheiten! — auf dem Gewis­sen, an denen Europa krank ist — sie haben auch die unsauberste Art Christentum, die es gibt, die unheilbarste, die unwiderleg­barste, den Protestantismus auf dem Gewissen . . . Wenn man nicht fertig wird mit dem Christentum, die Deutschen werden daran schuld sein ...“ [vii]

 

 

 

Zwar kann man nicht sagen, dass jeder Deutsche durch die Bank ein Desperado, Trampeltier, Schweinekopf und Schweinbauch ist, aber in ihrer Mehrheit, die den Nationalcharakter bildet, ist diese Beschreibung treffend ... In letzter Zeit sind jedoch viele Zuwanderer nach Deutschland gekommen, z.B. aus der Türkei, und vielleicht bedeutet dies auf lange Sicht eine genetische Verbesserung. Zu wünschen wäre sie!

 

Wenn man in den angelsächsischen Ländern Konflikte hat, dann überlegt man, wie man diese Konflikte fair regeln kann. Steht z.B. an einem Ort ein Gerichtsverfahren zu sehr unter Beschuss der Presse, dann verlegt man den Prozess an einen anderen Ort. Unter deutschen Desperados ist das undenkbar: Nun erst recht und gerade, weil – gerade, weil – ist die Antwort von Desperados darauf! Solche moralischen Trampeltiere, die geborenen Christen, sind noch stolz darauf, Desperados zu sein. Ein Volk von Desperados heißt ein Volk von Verbrechern!

 

 

3. Wie der scheinbar „Gekreuzigte“ die Welt kreuzigen will

 

 

Den Gegner verteidigungsunfähig zu machen, bevor man ihn angreift, ist die wichtigste Voraussetzung für ein Foulplay. Die feige hinterhältige (Christen-) Memme weiß, dass sie einen fairen Kampf verliert und nur an Wehrlosen sich erfolgreich vergreifen kann. Deshalb müssen die christlichen Memmen, Kloakenkriecher und Kanalisationsratten ihren Gegner erst einmal mit herangekarrten Lastwägen von Scheinmoral dazu verleiten, ihnen zu vertrauen, d.h., die Waffen abzulegen.

 

Ist der dann der Leichtgläubige wie Wehrlose einen Moment unachtsam, wird der von den christlichen Memmen sofort in den Schwitzkasten genommen: Entweder bist nur nun unser gefügiges Haustier („Schaf“) und wir (Christenmemmen) deine „Hirten“ oder wir drücken zu und du bist bei Gott, der dir dann auch nicht gegen uns helfen kann.

 

Am so wehrlosen Gegner können sich die feigen, perfiden und heimtückischen Christen dann nach Herzenslust vergehen. Das ist die „Lehre“ des Verbrechertrainers Jesus Christ! Das ist dann die „göttliche Gnade“, die sie durch ihren Verbrechertrainer Jesus Christ, eine nicht minder perfide, infame und heimtückische Memme, erfahren! Jesus "Christ" ist das Foulplay, wie man durch Perfidie, Infamie denjenigen besiegt, dem man nicht das Wasser reichen kann. Erinnern wir uns, wie offen der Todessträflingsgott und Verbrechertrainer des Planeten im Thomasevangelium die Maske herunterlässt:

 

Jesus sagte: „Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen. [viii]

 

Den Besseren zu töten. Rache zu nehmen dafür, dass man von Natur schlecht weggekommen ist – das ist die verheimlichte „Lehre“ der Christensekte, hinter all den schönen Attrappen von schönen Begriffen. Mit Foulplay, mit Skrupellosigkeit, Infamie und Perfidie andere hereinzulegen und so siegen, das ist die Christensekte, in welcher sich der Abschaum der Natur kristallisiert.

 

 Daher gibt es nichts Heimtückischeres und Hinterhältigeres als die Christensekte. Die Christensekte ist vergleichbar einem giftigen Eheweib, das den Ehemann freundlich in Bett geleitet und mit Messer massakriert, so bald er eingeschlafen ist. Das „Schwert“, das Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) n der Wand testet sind die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) von christlicher „Moral“, d.h., deren Attrappen von „Gott“, „Himmel“, „Hölle“, „Jüngstes Gericht“ und „Teufel“ etc. Wenn er diesen Attrappen Geltung verschafft hat, d.h., sich genügend sich Doofis, Blödiane, Trottel, Schafe etc. davon einschüchtern lassen, dann kann die Menschenschlächterei beginnen.

 

Jesus Christ, Jesus Christ!

Giftzunge bist und Terrorist!

 

Gerade im Falle des soeben angeführten Zitates („Thomasevangelium“ Logion 98) sind sogar heutige Christen der Meinung, dass die hier offen ausgesprochene Wahrheit es ist, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dazu veranlasste, das Thomasevangelium nicht nur für unecht zu erklären, sondern sogar für die Menschheit durch Vernichtung für immer uneinsehbar zu machen. Das gehört dazu, wenn man „das Haus“ so zerstören will, dass niemand es wieder herstellen kann.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis!) verschweigen, dass sie nur zu ihrem Vorteil – und nicht zu ihrem Nachteil - fälschen und vernichten – auch wenn sie uns händeringend das Gegenteil weismachen wollen …! Es ist hier immer zu bedenken, dass jene Schriften nicht von Antichristen, sondern Christen verfasst wurden. Diese wollten zum Vorteil des Jesus und seiner Sekte handeln. Es kann also keine Rede davon seinen, dass es sich hier um böse Unterstellungen von Antichristen handelt, wie die christlichen Lügen- und Betrugskünstler („Theologen“) heute den Eindruck erwecken wollen.

 

Im Bestreiten fast aller Evangelien bis auf vier räumen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) indirekt und unfreiwillig ein, dass Christen Lügner und Betrüger sind und kein christlicher Betrüger einem anderen christlichen Lügner und Betrüger trauen kann und auch nicht traut …! Keiner traut keinen – das ist die Schweineliebe, mit welcher sich christliche Betrüger- und Verbrecherschweine lieben und die Liebe, an welcher sie erkennbar sind … Was soll denn auch eine Sekte machen, wenn deren Anstifter selbst gesteht, dass diejenigen, die ihn als „Gott“ verehren, gar nicht die Wahrheit ertragen können (vgl. Joh 16,12)? Und weshalb soll sich ein Verbrecher, ein Todessträfling nicht von einer Perfidiesekte als „Gott“ verehren lassen?

 

Unterstellt, dass diese Schrift nicht von Thomas, dem Komplizen des „Jesus Christ“, abgefasst wurde, wäre seine Bedeutung noch lange nicht dahin. Dann wäre es zweifelsfrei von einem Urchristen geschrieben, der so den Beweis liefert, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon von Anbeginn das Bewusstsein hatten, abscheuliche Lügen und Betrügereien aufzutischen, um so zum eigenen Vorteil unangreifbar Verbrechen tätigen zu können. Wo Rauch ist, ist auch Feuer! Die Formulierungen der Zitate sind gerade im Thomasevangelium viel zu genuin, als dass sie sich ein Autor aus den Fingern gesaugt haben könnte! Wer andere Menschen umbringt, weil sie ihm die Wahrheit gesagt haben, der bringt auch eigene Evangelien um …

 

Gerade im Zusammenhang des letztgenannten Ausspruches von Jesus aus dem Thomasevangelium (Logion 98) schreibt der deutsche Übersetzer dieser  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , wohlgemerkt: ein Christ, Folgendes:

 

„Da viele Sprüche des EvTh (Evangelium des Thomas) auch in den synoptischen Evangelien überliefert sind, stellt sich die Frage, ob das EvTh von den synoptischen Evangelien oder Q abhängig ist oder ob es Jesusworte unabhängig von den kanonischen Texten bewahrt hat. Sowohl für die Abhängigkeit als auch für die Unabhängigkeit haben sich viele Fürsprecher gefunden; es scheint sich jedoch mittlerweile die These von der Unabhängigkeit des EvTh durchzusetzen. Damit ist es sehr wahrscheinlich, dass das EvTh unbekannte, echte Jesusworte bewahrt hat, die keinen Eingang in die kanonischen Schriften gefunden haben. Ein Beispiel stellt Log 98 dar, das wegen seiner Radikalität einer moralischen Zensur zum Opfer gefallen sein könnte. In seiner großen Ähnlichkeit zu echten Jesuswortenweist jedoch gerade der unerhörte Radikalismus, von dem Log 98 zeugt, auf Jesus als Urheber hin.“ [ix]

Weil also diese Schrift authentisch, zu authentisch ist, wird sie von dieser Betrüger- und Perfidiesekte für unecht erklärt! Von ihr hängt jedoch nicht Nachweis der christlichen Sekte als organisiertes Verbrechen ab. Diese Schrift veranschaulicht das Betrugsverbrechen dieser Sekte eindrucksvoll. Hier sagt also der christliche Übersetzer, dass das offensichtliche Ablegen der Maske des „Jesus Christ“, seine Komplizen (Christen) veranlasst hat, diese Schrift für unecht zu erklären und am besten gleich zu vernichten, damit das perfekte Verbrechen (Christensekte) nicht angreifbar wird. Schriften, die also in dieser Sekte der Vortäuschung von Wahrheit zu viel Wahrheit enthalten, werden schon allein deshalb als „unecht“ deklariert und sogar vernichtet.

 

Hier sagt Jesus "Christ" selbst, was Philosophen, wie z.B. Celsus (um 178 n.u.Z.), Porphyr (232/3 – 304 n.u.Z) und mit Porphyr auch der große Philosoph Plotin (205 – 270 n.u.Z), Baruch Spinoza (1632 -1677), Friedrich von Schiller (1759 -1805), Fichte (1762 – 1809), Feuerbach (1804 -1872), Schopenhauer (1788 - 1860) und last, not least Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) dem unter religiösen Gewand auftretenden organisierten Verbrechen der Christensekte vorwarfen: In der Sekte des „Jesus Christ“ geht es allein um den Hass und das Verüben der Rache der Schlechtweggekommenen an denjenigen, mit denen es die Natur besser gemeint hat.

 

 Das offenbart Jesus "Christ" selbst im Thomasevangelium, Logion 98. Dies organisierte christliche Verbrechen funktioniert nur, wenn – wie bei jedem Betrug – die eigentlichen Absichten verborgen bleiben.

 

 Gott halten sie für Feind und Hundsfott,

Hinterfotzig machen sie Jesus zu ihrem „Gott“!

Mit Jesu Gift soll Gott gehen Bankrott!

 

Ein Betrüger muss immer seine Opfer über seine eigentlichen Absichten täuschen, diese im Dunklen lassen, ja sogar bei seinen Opfern den Eindruck erschleichen, er sei zu dem völlig unfähig, zu dem, was er tut bzw. wozu er sich anschickt. In diesem Fall muss den Opfern erzählt werden, dass es nicht um die Rache der Rohrkrepierer der Natur geht, sondern um „Nächstenliebe“ …! Diese eigentliche Absicht müssen auch die christlichen Mafiosi verborgen halten, wie jeder Betrüger seine Absichten im Dunkeln lassen muss. Hier geht Betrug und Selbstbetrug ineinander über, denn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wollen schon Verbrechen begehen, aber nicht als Verbrecher gelten, sondern als „Märtyrer“, „Heilige“, „Gottes Auserwählte“ etc.

 

Deshalb wurde diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die  keine Antichristen geschrieben haben, schnell für nicht „authentisch“ deklariert, damit die Maske wieder sitzt. Den Betrugsopfern der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) muss vorgegaukelt werden, es gehe hier angeblich nur um „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „Seelsorge“ etc. Deshalb werden die eigenen (!!!) Schriften, in denen die Absichten des Jesus "Christ" mit gelockerter Maske dargestellt sind, nicht nur für „unecht“ erklärt, sondern sogar beiseite geschafft.

Eine Schrift, die man für unecht erklärt, ist dennoch nicht ungefährlich, weil dem objektiven Betrachter auffällt, dass in ihr der Anstifter des Verbrechens, auf den sich die "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher berufen, genau das sagt, was das menschliche Gewissen und die Vernunft hierzu sagen. Jesus beschreibt im Logion 98 des Thomasevangeliums genau das Verbrechen der christlichen Perfidiesekte an der Menschheit, wie es den christlichen Mafiosi schon immer von Philosophen vorgeworfen wurde! Und das Bemerkenswerte daran ist, dass diese Philosophen das Thomasevangelium nicht kannten, weil der Perfidiesekte es bis 1945 gelang, diese  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  der Welt verborgen zu halten.  

 

Authentizität des Thomasevangeliums hin oder her, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wussten von Anfang an, dass sie unter dem Begriff von „Gott“, „Himmel“, „Hölle“, „Moral“, „Religion“, „Liebe“, „Jüngstes Gericht“, „Himmelfahrt“ etc. nur ganz gemeine Hass- und Racheverbrechen an ihren Mitmenschen tätigen. Das beweisen die überlieferten Aussprüche des Jesus Christ, dass er das „Haus“ so zerstören wollte, dass es niemals wieder hergestellt werden kann oder dass es darum gehe, den Besseren mit List und Tücke zu ermorden. Sogar, wenn das Thomasevangelium nicht echt wäre (Was ist denn in einer Betrüger- und Verbrecherorganisation schon echt?), dann würde dies zumindest so viel beweisen, dass schon die Urchristen der Meinung waren, dass man in diesem Sinne den Kot, den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“) als „Gottes Wort“ anderen Menschen andrehte, in diesem Sinne zusammenfassen könne!

Deshalb wurde auch die (ewige) Vernichtung der Schriften von dieser Perfidiesekte versucht. Das ist ein einmaliger Fall! Es gibt keine weitere Sekte, von der bekannt ist, dass sie ihre eigenen Schriften vernichtete …! Nur "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher schaffen Beweismaterial beiseite! Christen sind nicht nur irgendwelche "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, sondern Objektivationen der Perfidie.

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“) trainiert seine christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie darauf, wie Schwächlinge, Missschöpfungen und Rohrkrepierer der Natur mit Lüge, Betrug, Foulplay, Perfidie und Infamie siegen können:

 

Mt 12,29 (LUT 1984)

29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.

 

Mk 3,27 (LUT 1984)

27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

 

(Jesus sagte: „Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.“ [x]

 

Die Zehn Gebote, das Gesetz Gottes, die bzw. das er vortäuscht zu erfüllen, interessiert einer solchen Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und einen Verbrechertrainer am allerwenigsten:

 

 

2.Mose 20,17 (LUT 1984)

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.

 

Verbrecher kennzeichnen sich darin, dass sie Gesetze brechen. Wo ist also das „Unschuldslamm“, das da am Kreuz hängen soll? - Sofern er – und kein Double – dort hängt, dann hängt dort nur ein Objektivation der Perfidie, d.h.  Gauner und  geborenener Religionsganove, eine Fehlschöpfung der Natur, ein Krüppel an Leib und Seele – vor allen Dingen an Moral.

 

Gal 3,13 (LUT 1984)

13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er (Jesus) zum Fluch wurde für uns (Christen); denn es steht geschrieben:»Verflucht ist jeder, der am Holz hängt,

 

Verbrecherherz, was willst du mehr? Vom Fluch des Gesetzes erlöst – nun kannst du mit scheinbar „gutem“ Gewissen, jedes Gesetz brechen, wie es halt Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") tun! Und dabei kann noch das Verbrecherherz den „Unschuldigen“ spielen: Die christlichen Mafiosi stehen angeblich unter dem Fluch des Religionsganoven Jesus "Christ" und können deshalb leider, leider, leider die Gesetze Gottes nicht einhalten! Ach, die armen Christen, was müssen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur „leiden“ … Also nein, diese „Martyrien“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) …

 

Freilich gilt alles was Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) verspricht nur ausschließlich in Gegenleistung seiner Verehrung als „Gott“. In diesem Sinne hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“) den feigen, perfiden wie infamen christlichen Bastarden und Memmen, eine Menge Tricks geliefert, wie sie

 

·        ihre Gegner und Opfer verteidigungslos machen,

·        während die Täter oder sogar Mafiosi, die „Verfolgten“, „Märtyrer“, „Heiligen“, „heiligen Väter" etc. zu sein, heucheln können und

·        Mafiosi sich sogar als “Moralinstanz” von Gesellschaften aufführen können und

·        die Opfer als die „Verfolger“ und „Täter“ („Verbrecher“) dargestellt werden können.

 

Wird der perfide Krüppel, der „Gott“ sein will, nicht als „Gott“ verehrt, dann steht natürlich nicht dieses „Angebot“ der „Demut“, „Bescheidenheit“, Heimtücke, Perfidie und Infamie …! Saulus (Christenjargon: Paulus) dürfte seinem Banditenchef Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) aus dem Herzen gesprochen haben, wenn er sagte:

 

Phil 1,18 (LUT 1984)

18 Was tut's aber? Wenn nur Christus verkündigt wird auf jede Weise, es geschehe zum Vorwand oder in Wahrheit, so freue ich mich darüber …

 

 

Ja, ja – aus welchem Grund auch immer verehrt als „Gott“, Hauptsache verehrt als „Gott“! Jedes Mittel ist dazu ist Religionsmafiosi gerade recht …!

  

4. Das vorgetäuschte Verhältnis „Gott“ als satanische Waffe christlicher Perfidie und Infamie

 

Wie macht man nun die Opfer seines Angriffes wehrlos? Hier gewinnen nun die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) ganz erheblich an Bedeutung. Überlegen wir doch einmal, wie wir ein Verbrechen bekämpfen könnten. Abgesehen von Gesetzen, die manipuliert werden können, wenn der Staat von diesen Desperados und Terroristen erobert ist, bleibt uns nur die Moral, in früheren Zeiten: Gott und in heutiger Zeit: die Menschenrechte, neben dem rohen Recht des Stärkeren, die Niedertracht, den Betrug, die Perfidie, Infamie, das Verbrechen, den Mord, Massenmord und andere Barbareien oder Gräuel zu bekämpfen. Z.B., Gottes Gebote verbieten zu stehlen und auch der kategorische Imperativ der Vernunft, der besagt, dass man anderen nichts zufügen soll, was man selbst nicht zugefügt erleiden will, tut dies ebenfalls. Wer will schon bestohlen werden? Also, kann man dies auch nicht anderen zufügen. 

 

Wenn der Betrüger seine wahren Absichten nennt, dann werden sich seine Opfer gegen dessen beabsichtige Schandtaten wappnen. Genau das will nun aber der Berufsbetrüger vermeiden. Um die Opfer unachtsam zu machen, täuscht er stets das Gegenteil von dem vor, was er tatsächlich will. Niemand führt das besser vor als der abscheulichste Betrüger der Menschheitsgeschichte, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“):

 

1.)    Ich (Jesus oder Christ) predige Armut, damit ich reich werde.

2.)    Ich (Jesus oder Christ) täusche vor, Diener zu sein, um mich zum „Gott“, Sklavenhalter („Hirten“) zu machen und meine Betrugsopfer zu Tieren („Schafen“) oder Sklaven zu erniedrigen.

3.)    Ich (Jesus oder Christ) predige Demut, um den Widerstand meiner „Schafe“, Sklaven oder Roboter gegen ihre Dressur (Programmierung) im Keim zu ersticken.

4.)    Ich (Jesus oder Christ) stürze die Leute ins Verderben, um mich ihnen als deren „Erlöser“ anzudrehen.

5.)    Ich (Jesus oder Christ) fessele meine Opfer zuvor, d.h., okkupiere Begriffe von „Wahrheit“, „Moral“, „Liebe“ etc. damit ich mich ungehindert an ihnen vergehen kann und mich niemand als Verbrecher entlarven kann.

6.)    Ich (Jesus oder Christ) verübe die Perfidie, vorzutäuschen, „Gott“ zum Komplizen meiner Verbrechen zu haben, um sie auf diese Weise unangreifbar zu machen.

 

 

Hier setzt also der Betrüger und Betrugstrainer Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ) an. Er okkupiert die entsprechenden Begriffe im Vorgriff, mittels welchen die Opfer sich den Verbrechen der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") widersetzen könnten. Der Begriff der Moral wird von den Christenhooligans besetzt, sodass es in christlich versklavten Ländern nur christliche Banditenmoral gelten soll. Das ist wenigstens sein Ziel. Gott wird als Waffe gegen christliche Verbrechen und Barbareien ausgeschaltet, indem ein eigener „Gott“ fabriziert wird, der alle Verbrechen dieses organisierten Verbrechens als seinen Willen, als Aktionen von „Heiligen“ etc. verhöhnt. Wer den neuen Götzen als „Gott“ nicht akzeptiert, wird mit Rufmord oder Mord erledigt und als „gottlos“ dargestellt, obwohl doch diejenigen gottlos sind, die sich einen eigenen „Gott“ machen oder einen ihren Komplizen „Obergott“ deklarieren bzw. diesen Gott als Vormund zugesellen wollen! 

 

 

1.Joh 2,22 (LUT 1984)

22 Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater (Gott) und den Sohn leugnet.

 

2.Joh 7 (LUT 1984)

7 Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, daß Jesus "Christ" in das Fleisch gekommen ist. Das sind der Verführer und der Antichrist.

 

 

 

Haltet den „Dieb“, wobei nun jeder, der kein „Kranker ist, der des Arztes bedarf“ (Lk 5,31), nun ein Dieb, Lügner, Betrüger und Verbrecher ist …! Nur der perfide Abschaum aller Kreatur kann so reden! Das ist die Ursache des Foulplay, insbesondere der Verbrechen, der christlichen Perfidiesekte! Die Betrüger sind nun die Gesunden, die keinen Arzt namens Jesus "Christ" brauchen (vgl. Lk 5,30ff) … Nur der perfide Abschaum aller Kreatur kann so reden! Weshalb ist man ein Betrüger, wenn man einen am Holz Hängenden gem. 5. Mose 21,23 für einen Verfluchten vor Gott, anstatt für einen „Gott“ oder Teil von „Gott“ hält? Nur der perfide Abschaum aller Kreatur kann so reden! Wo ist denn da der Betrug? Wer betrügt denn hier wohl?

 

Jeder, der nun an Gott glaubt, ist ein Lügner, weil die Religionsmafia sich einen eigenen „Gott“ fabriziert hat!

 

 

·        Unter dem Begriff Gott ist somit Gott von den Christen abgeschafft. Das ist die Perfidie und Infamie dieser Religionsmafia, dieser Perfidiesekte.

·        So werden unter der Tarnung von „Nächstenliebe“ die zwischenmenschlichen Beziehungen bis in ihre Wurzeln vergiftet.

·        In dieser Weise sind Verbrechen, Gräuel und Barbareien gesät: Jeder, der nicht unseren Götzen als „Gott“ anerkennt, wird verketzert oder gar verbrannt.

·        Damit sind diejenigen, die bei der Wahrheit bleiben, nun die „Lügner“ und die Lügner und Betrüger somit die „Wahrheitsliebenden“ …! Und so geht es mit der Perfidie und Infamie weiter bis zum Mord und Völkermord …

 

Ein Lügner ist also nun derjenige, der den eigens fabrizierten Götzen dieser Perfidiesekte nicht anerkennt. Er ist zugleich gottlos und damit ist Gott als das vielleicht wichtigste Argument gegen das organisierte Verbrechen, das sich Christentum nennt, von dieser Religionsmafia ausgetrickst.

 

Aber Lügner und Betrüger haben Angst vor der Wahrheit und diese Angst macht sie zu einem organisierten Verbrecher. Sie haben Angst, dass eines Tages doch das „Haus“ wieder hergestellt werden kann, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ) ein für immer und ewig zerstören wollte. Deshalb treten sie die heimtückische Flucht zur Perfidie und Infamie an.

 

 

 Die semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“) dienen also dem Zweck,

1.          das Opfer, schon bevor es angegriffen wird, wehrlos zu machen,

2.          die Wahrheit auf den Kopf zu stellen (z.B. die Lüge als „Wahrheit“ zu deklarieren und die Wahrheit als „Lüge“, Satan für „Gott“ zu erklären und Gott für den „Satan“, Größenwahnsinn als „Demut“, Unverschämtheit als „Bescheidenheit“ Rache als „Gerechtigkeit“, Hass für „Liebe“ Geldgier als „Weltentsagung“, Täter für „Opfer“ und Opfer für „Täter“ etc.)

3.          die eigenen Verbrechen (der Christenbarbaren) unangreifbar zu machen.

 

 Somit ist nun nicht das gefesselte Opfer, das nun ausgeraubt wird, der Märtyrer und die christlichen Religionsmafiosi, d.h., die Räuber, Verbrecher oder gar Mörder sind nur die „Verfolgten“, die „Märtyrer“, die nun angeblich ständig, überall und auf der Stelle „Christenverfolgungen“ auszustehen haben! Das ist die lange Vorbereitung christliche Verbrechen, von der wir zuvor sprachen. Die Räuber und Mörder werden sogar „Liebeshelden“ oder „Heilige“ genannt.

Erinnern wir uns, was das „Philippusevangelium“ uns sagt:

 

„… denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“ [xi]

 

Wie gesagt, ein Betrüger muss immer das Gegenteil von dem vortäuschen, was er im Schilde führt. Niemand muss ihn zu dem für fähig halten, wozu er sich gerade anschickt und zu den Plänen, die er in seinem Kopf schmiedet. Genau in diesem Sinne stellt derjenige, der die Welt kreuzigen will, sich als der Gekreuzigte vor.

 

Wer hält es denn schon für möglich, dass ein so Gemarterter und auf Mitleid setzender Betrüger sich damit bei seinen Opfern vorstellt, was ihm angeblich oder tatsächlich zugefügt wurde? Wer kommt auf die Idee, dass dieses Kreuz nicht darstellt, was diesem schlauen Gauner zugefügt wurde, sondern ein Programm darstellt, dass er an der Menschheit verüben will?

 

Der Erfolg des Kruzifixes ist, u.a. auch dadurch gegeben, dass die Opfer meistens darüber ahnungslos darüber sind, dass dieses nicht darstellt, was dem obersten Christenverbrecher, geschehen ist, sondern veranschaulicht, was dieser Rachegeist, diese Sekte des Hasses und der Rache der Menschheit antun will. Im Philippusevangelium wird genau in dieser Hinsicht, die Maske der Christenbestien, der Schafspelz dieser Bestien in Menschengestalt abgelegt! Deshalb ist dies natürlich und selbstverständlich „unecht“! „Echt“ ist bei Ganoven und Religionsganoven alles, was dem Betrug dient und „unecht“ alles, was ihn überführt.

 

Durch das Setzen auf Mitleid verleiten „Jesus“ und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Opfer sich in einer falschen Sicherheit zu wiegen und ihrem Peiniger und seinen Folterknechten (Schweinepriestern) zu vertrauen, d.h. sich ihnen gegenüber verteidigungslos und unachtsam zu machen. Und das ist genau, was er und seine Komplizen (Christen) wollen.

 Das ist die Antwort auf die die christlichen Ganoven erschütternde Frage: Cur deus homo? Warum wurde „Gott“ Mensch in dieser Perfidiesekte? Die Frage ist allerdings nicht richtig gestellt. Sie muss korrekt lauten: Cur Satan homo? Warum wurde Satan Mensch. Ja, warum den wohl? Ich vermute einmal, weil es Christen gibt. Aber warum gibt es Christen? Antwort: Weil es das Böse unter Menschen gibt. Und vor allen Dingen, weil Unterlegenheit den Charakter – insbesondere von Desperados – verdirbt! Also genau das Gegenteil von dem ist wahr, was die christlichen Meuchelpriester mit all ihren Lügen und Betrügereien auskotzen, dass nämlich die Unterlegenen, die Schwachen, zu denen sie selbst gehören, ganz besonders moralische Wesen seien. Da erheitern mich einmal mehr die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) …! Na ja, es geht hier um „die im Geiste Armen“ (Mt 5,3).

 

ZUVOR | HOME  | INHALTSVERZEICHNIS| NEWS CHRIST AND ANTI-CHRIST WIE SAH JESUS AUS? | DER (GESTOHLENE) STERN VON BETHLEHEM |APHORISMEN VERSE| MY STUFF |NEXT |

 

 

© 2004  HANS HENNING ATROTT - Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind verboten. Für den eigenen Gebrauch können jedoch Kopien angefertigt werden. Auch können Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen. Dieses Web ist noch immer unvollständig und weiter in Bearbeitung und wird auch unvollständig veröffentlicht, weil es nichts Vergleichbares gibt.

 

Anmerkungen:

 

 


 


[i]  Im vorhergehenden Paragrafen führen wir über diese Passage und ihre entsprechende aus dem christlichen „Neuen Testament“ aus: http://www.bare-jesus.net/d600.htm

 

[ii]  The Apocryphon of James, Translated by Ron Cameron, auf: http://www.gnosis.org/naghamm/jam2.html.  Englischer, von mir ins Deutsche übersetzter Wortlaut: “Become better than I; make yourselves like the son of the Holy Spirit.”

 

[iii] The Apocryphon of James, ibidem (Übersetzung aus dem Englischen von mir). Englischer Text: “Woe to those who have seen the Son of Man! Blessed are those who have not seen the Man, and who have not consorted with him, and who have not spoken with him, and who have not listened to anything from him. Yours is life!“

 

[iv] The Apocryphon of James, ibidem, (Übersetzung aus dem Englischen von mir). Englischer Text: „Woe to you who are in want of an advocate! Woe to you who are in need of grace! Blessed are those who have spoken freely and have produced grace for themselves.“

 

[v]  Zitiert nach Kurt Eggers , der Kaiser des Römer gegen den (Gerne-)König der Juden, Berlin 1941, S. 42 

 

[vi]  Hinsichtlich des Verschweigens der Biografie und der äußeren Erscheinung des Yehoshua-Ben-Pandera siehe http://www.bare-jesus.net/d401.htm

 

[vii]  Friedrich Nietzsche, Antichrist § 61, auf http://www.geocities.com/hatrott/wortlaut.htm

 

[viii]  Thomasevangelium, a.a.O., Logion 98

 

[ix] DAS THOMASEVANGELIUM, von Roald Zellweger, 1997,  auf http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node85.html#SECTION000170000000000000000

 

 

[x]  Thomasevangelium, a.a.O., Logion 35

 

[xi] The Gospel of  Philip, Translated by Wesley W. Isenberg auf:

http://www.gnosis.org/naghamm/gop.htm . Von mir aus dem Englischen übersetzter Wortlaut: “… for Jesus came to crucify the world.“