Kapitel 6, Teil: 6

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Warum Jesus "Christ" glaubt, sich als „Gott“ aufführen zu können

 

 

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Nur mit Komplizen kann Jesus seine Rache für ein erbärmliches Schicksal (missgestaltet, hässlich, als uneheliches Kind geboren und homosexuell zu sein, als Knecht in Ägypten malochen zu müssen etc.)[1]  an der Menschheit nehmen. Niemand soll es besser haben, als er es hat. Er muss deshalb seinen Komplizen, den christlichen Meuchelpriestern, schon einiges bieten, um sie bei der Stange und zu seiner Verehrung als „Gott“ zu halten. Indem er ihnen – etwa, wie es der Teufel ihm gegenüber in der Wüste tut –  eine geheuchelte  „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was dann auch angeblich im Himmel gebunden“ sei gibt (vgl. Mt 16,19, Mt 18,18), versucht er seinen Komplizen von Desperados und Mafiosi nicht nur zu schmeicheln und zu suggerieren, dass sie die Herren der Welt seien, sondern die „Götter“ der Welt, die nach Belieben mit den Menschen verfahren und sie so nach Herzenslust drangsalieren können.

 

Oh ja, Jesus ist zum Letzten bereit, wenn es um seine „Verehrung“ als Gott geht, und stimmt hier in besonderem Maße auffällig mit seiner und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Darstellung vom Satan überein …

 

Was bedeutet schon „Hirte“ (von Schafen), was bedeutet „Stellvertreter Gottes“ zu sein? Es heißt der vortäuschende und tatsächlich handelnde „Gott“ zu sein, weil kein Gott mehr da ist. Gott haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mittels ihres Oberverbrecher Jesus "Christ" als Ersten aus der Welt gejagt! Wo Jesus "Christ" ist, ist kein Gott. Und jetzt versetzt der Glaube Berge, ja schließlich auch noch Gott. Denn wenn man glaubt, „Gott“ zu sein und ist kein „Gott“, dann ist man es nur deshalb nicht, weil man nicht genug glaubt! ... und uns wird nichts unmöglich sein, ja noch nicht einmal, dass wir christliche "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  als "Gottes Lieblinge", "Hochwürden", „Heilige“, „heilige Väter“, ja als „Gottes Stellvertreter“ etc. posieren! Auf den Scheiterhaufen mit den Ketzern, mit diesen Spielverderbern!

 

Mt 17,20 (LUT 1984)


20 Er aber sprach zu ihnen: Wegen eures Kleinglaubens. Denn wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben; und euch (kranken Christen, die des Arztes bedürfen) wird nichts unmöglich sein.

 

 

 Diese Äußerung demaskiert den „Gott“ spielenden Prahlhans als reinen Atheisten, den für Gottgläubige ist nur Gott nichts unmöglich. Wer glaubt, dass ihm nichts unmöglich sei, der macht sich selbst zum „Gott“…

Diese Äußerung, dass der Glaube Berge versetze,  ist nicht nur das oberste Credo der Christen, sondern aller Desperados, z.B. auch der Nazis:

 

Wir Nationalsozialisten wissen es am besten, daß der Glaube Berge versetzt, die Geschichte macht, nicht die Wirtschaftsgesetze und nicht die Waffen allein. Darum wissen wir die Bedeutung einer Macht zu erkennen, die einen anderen Glauben hat.“[2]

 

 Wo Jesus "Christ" und der Kreuzbetrug ist, da ist die Christensekte, d.h. Perfidie, Infamie, und Gehirnwäsche.  Da ist weniger Ethik und Moral als die meisten höher entwickelten Tiere, insbesondere die Säugetiere, aufweisen. Jesus "Christ" und der Kreuzbetrug – das ist der moralische Fall des Menschen noch unter die meisten Tiere! Christentum – das ist nicht die Frage, warum Gott Mensch wurde, sondern warum Bestien Menschengestalt annehmen!

 

Nichts ist unmöglich, wenn man nur nach dem Motto glaubt: „Nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Friedrich Nietzsche).

 

Nichts ist unmöglich, wenn man nur konsequent lügt, fälscht und andere, die die Wahrheit sagen, beschmutzt, besudelt, bespuckt, einsperrt oder bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrennt!

 

Nichts ist unmöglich, wenn man nur Gehirnwäsche, Konditionierung, Gefängnis, Mord und Totschlag einsetzt, ja vor Massenmorden und Völkermorden nicht zurückschreckt!

 

Man muss nur Menschen zu Automaten, Robotern und Zombies mittels Gehirnwäsche (Erziehung) machen und schon eröffnet sich die Möglichkeit, dass der größte Verbrecher dieses Planeten als „Gott“, „Gottes“ Sohn und seine Schergen als „Gottes“ Stellvertreter oder Sklavenhalter von "Gottes" Gnaden posieren können!

 

Um seine christlichen Roboter zu produzieren, muss Jesus die Persönlichkeit der Menschen, sofern der Abschaum, den er sammelt, überhaupt eine solche hat – ein für alle Mal zerstören, sodass sie nicht mehr wieder hergestellt werden kann. Danach kann er dann seine Krüppel, Sklaven (Schafe) oder Roboter, d.h. Christen, konstruieren – wie Automaten konstruiert werden. Dies meint er auch, wenn er im „Thomasevangelium“ davon spricht, dass Haus zu zerstören, sodass niemand dies mehr wieder herstellen kann. Er glaubt auf diesen Ruinen, Relikten bzw. Krüppel von Menschen, d.h., seine Christenroboter züchten zu können.

 

Dazu hat der Verbrechertrainer Jesus "Christ" ausgekochte Praktiken. Die erste dieser Maschen ist zunächst einmal diejenige, welche die Nazis später einmal den „Triumph des Willens“ nannten und nicht minder praktizierten, wie sie auch den Antisemitismus der Christensekte verübten:

 

 

Lk 17,6 (LUT 1984)

6 Der Herr aber sprach: Wenn ihr Glauben (Christen) hättet so groß wie ein Senfkorn, dann könntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Reiß dich aus und versetze dich ins Meer!, und er würde euch gehorchen.

 

Jesus sagte:  „Wenn ihr die zwei (zu) einem macht, werdet ihr Söhne des Menschen werden. Und wenn ihr sagt: ,Berg, hebe dich hinweg!`, wird er sich umdrehen.“[3]

 

Nichts ist unmöglich, wenn man nur an das nahezu perfekte Verbrechen, an Jesus "Christ" und das Christentum, glaubt!

 

Der Glaube versetzt Berge, das ist das Einzige, woran Desperados (z.B. auch Adolf Hitler) oder Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und ihre jeweiligen Schergen glauben. Es ist der Glaube an die Machbarkeit aller Verbrechen, selbst der perfidesten und infamsten. Die Dinge, u.a. auch „Gott“ und die „Wahrheit“ sind nur das, was wir (Christenterroristen) ihnen erlauben zu sein, d.h. als was wir sie gelten lassen. Alles wird somit nur zu einer Frage der Gehirnwäsche, der Gewalt, des Verbrechens, der Perfidie und Infamie!

 

So, so – und wenn ich glaube, ich bin „Gott“, dann bin ich nur dann nicht „Gott“, weil mein eigener Glaube, meine Verbrechen oder meine Gehirnwäsche der ach so „geliebten“ Mitmenschen zu gering sind … Das ist das Geheimnis der Christensekte, warum der Teufel, Pardon, „Gott“ Mensch bzw. Satan wurde (cur „deus“ homo?) … Der Glaube versetzt also Berge. Das ist vermutlich das Einzige, was er wirklich geglaubt hat. Er glaubt also wie alle großen Verbrecher der Menschheitsgeschichte an den Triumph des Willens.

 

Man sieht, solch ein Ganovenglaube ist voller Geheimnisse (Mysterien). Deshalb nennt die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht ständig Lügner und Betrüger, wenn sie in dieser Weise daher schwätzen ...! Vergesst doch bitte nicht: Es handelt sich hier ja schließlich um „Märtyrer“ ...! (Man macht sich ja schließlich keine Vorstellung davon, was Lügner und Betrüger von der Wahrheit, die sie aus der Welt schaffen wollen, zu leiden haben ... Hinter jeder Ecke lauert ein Ketzer, der ihnen das sagen will, was ihr eigenes gewürgtes Gewissen ihnen vorhält ...)

 

Ehrliche Menschen haben keine derartigen Geheimnisse, nur Diebe, Halunken, Gauner und Verbrecher!

 

Oh mein Gott, Satan, sein Sohn und Messias sowie dessen Schergen (Christen) glauben, ihr schon Berge versetzen wird und sie sich deshalb um die Wahrheit nicht zu kümmern brauchen ... „Wahrheit“ ist für diesen Abschaum nur das, was sie als „Wahrheit“ zu glauben zulassen. Für sie ist alles möglich. Für religiöse Menschen ist jedoch noch „Gott“ alles möglich, weil nur er allmächtig ist. Desperados, insbesondere Christen, fühlen sich aber auf Grund ihrer Giftzunge, Perfidie und Infamie allmächtig!

 

Dies bedeutet, dass die Sachen für ihn nur das sind, was er will, dass sie sind. Alle Sachen werden somit nur zu einer Sache des Willens, als welche man sie gelten lassen will. Alles wird damit nur zu einer Frage der Gehirnwäsche und weiterer Verbrechen! Deshalb ist die Christensekte eine Perfidiesekte! Im Übrigen bedeutet der Ausspruch aus dem Thomasevangelium, wenn man aus der Zwei eine Eins machen kann, wenn man ein X für ein U ausgeben kann. Dann wird man also „Menschensohn“ …!

 

In diesen Aussprüchen von Mt 17,20, Lk 17,6 und EvTh Logion 106 lässt sich das ganze Christentum zusammenfassen. Diese Aussprüche, die also aus von einander unabhängigen Quellen bezeugt sind, sind der Schlüssel des Verständnisses des Psychogramms des Jesus "Christ" und was er sich so alles in seinem Gehirn ausgedacht hat. Er glaubt also wie alle großen Verbrecher der Menschheitsgeschichte an den Triumph des Willens. Damit glaubt er an die Allmächtigkeit des Verbrechens. Das bedeutet sein Ausspruch: „... und nichts wird euch unmöglich sein“ (Mt 17,20).

 

Wenn dem Menschen nichts unmöglich ist, dann ist der Verbrecher, der Religionsganove – anstelle von Gott – Gott und allmächtig und genauso hat sich dieses organisierte Verbrechen (Christentum) schon immer gebärdet.

 

 „Nichts wird euch (Christengaunern) unmöglich sein“, bedeutet die Machbarkeit aller Dinge für die Skrupellosen, für die Verbrecher! Gott ist das Erste, dem diese christliche Religionsmafia den Krieg erklärt hat, indem das Hausschwein dieser Sekte zum "Gott" gemacht wird, damit man sich auf diese Weise umso unangreifbarer die Menschheit sich so versklaven kann! Wer wagt schon gegen ein Verbrechen anzustinken, das angeblich im Auftrag „Gottes“ verübt wird und nicht auf Grund der inneren Kloake von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)?

 

Ja, ja – der Glaube versetzt Berge ...

 

D.h., wenn man glaubt,

 

·        Gott zu sein, dann ist man auch "Gott", andernfalls wäre der Glaube nur unzureichend,

·        Gottes Sohn zu sein, dann ist man auch Gottes Sohn, andernfalls würde man nicht genug glauben,

·        alle Gewalt im Himmel und auf Erden zu haben, dann hat man auch alle Gewalt im Himmel und auf Erden, andernfalls wäre der Glaube nur unzureichend,

·        dass die Lüge die Wahrheit ist, dann ist die Lüge auch die Wahrheit, andernfalls wäre mein Glaube nur unzureichend,

·          von den Toten auferstanden zu sein, dann bin ich es auch, andernfalls wäre mein Glaube nur unzureichend,

·        dass weiß "schwarz" ist, dann ist auch weiß schwarz, andernfalls wäre mein Glaube nur unzureichend,

 

 

·        dass eine echte Schrift unecht ist und eine unechte Schrift echt, dann ist dem auch so,  andernfalls wäre mein Glaube nur unzureichend,

·        dass dieses Wesen ein Gott und ein Mensch sei, dann ist dem auch so, andernfalls wäre mein Glaube nur unzureichend,

·        dass dieses Wesen ein Gott, Mensch und Pflanze, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        dass ein Verbrecher kein Verbrecher ist, sondern ein Gott dann ist Jesus "Christ" Gott, andernfalls …,

·        dass die Verbrecher und Rohrkrepierer der Natur die Auserwählten Gottes sind, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        dass ich Recht habe und alle Übrige Unrecht, dann ist dem auch so und ich kann alle die nicht meiner Meinung sind, abmurksen, andernfalls …,

·        dass Niedertracht Liebe ist, dann ist Niedertracht Liebe, andernfalls …,

·        dass Massenmörder wie Nazis oder Christen Märtyrer sind, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        dass Verbrecher wie Yehoshua-Ben-Pandera, Stalin oder Hitler Heilige oder gar Gott sind, dann sind sie auch "Heilige" oder "Götter", andernfalls …,

·        dass ich jungfräulich von Gott gezeugt bin, dann bin ich kein uneheliches Kind, sondern von "Gott" gezeugt -

·        Der Stellvertreter Gottes auf Erden zu sein, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        der Erlöser der Menschheit zu sein, auch wenn ich der abscheulichste Verbrecher bin, dann bin ich auch der „Erlöser der Menschheit“, andernfalls …,

·        ich Hirte (Sklavenhalter) bin und alle anderen Menschen, auch diejenigen, denen ich nicht das Wasser reichen könne, meine Schafe, dann sind sie auch meine Schafe (Sklaven), andernfalls …,

·        das Weltgericht abzuhalten, dann halte ich es auch ab, andernfalls …,

·        zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gleichzeitig gelöst und gebunden ist, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        dass Verbrecher, Mörder, Mafiosi, Ganoven, Massenmörder „Heilige“ oder „heilige Väter“ sind, dann sind sie auch Christen, Pardon, „Heilige“ und „heilige Väter“, andernfalls …,

·        meine Niedertracht, Perfidie und Infamie Nächstenliebe oder Feindesliebe sei, dann ist dem auch so, andernfalls …,

·        ein Mörder glaubt ein „Märtyrer“ zu sein, andernfalls …,

·        dass das schlimmste organisierte Mordverbrechen (Christensekte) heilig sei, dann ist sie auch heilig, andernfalls …,

·        Ketzerverbrennungen beim lebendigen Leib Ausdruck einer Perfektion des sozialen Zusammenlebens seien, dann sich sie auch Ausdruck eines perfekten Verbrechens, Pardon, einer vollkommenen Gesellschaft, andernfalls …,

·        dass der Christ eine Bestie in Menschengestalt ist, dann ist der Christ auch eine Bestie in Menschengestalt, andernfalls …,

·        dass die christlichen Meuchelpriester Inkarnationen der Perfidie in Menschengestalt sind,  andernfalls …,

·        dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Religionsganoven sind, dann sind sie auch Religionsganoven, andernfalls … etc., etc., etc.

 

Ja, ja - wie der Christenglaube doch der eigenen Doktrin über den Satan entspricht!

 

 

Fäkalien, Kloake und Sumpf!

Das ist der Christengauner Triumph!

 

Wenn nun alle Dinge machbar sind, warum soll ich (Jesus Christ) dann nicht „Gott, den Allmächtigen“ spielen und meine Ganoven (Christen), die Herrscher, ja Sklavenhalter der Menschheit? Ja, weder ich (Jesus Christ) noch meine Mafiosi (Christen) sind somit Lügner und Betrüger. Denn, wenn alles machbar ist, dann lügen und betrügen wir (Christen) noch nicht einmal, sondern üben nur das Recht des Stärkeren aus, wobei die Stärke hier in Heuchelei, Täuschung, Niedertracht, Heimtücke, Perfidie, Infamie und sonstigen skrupellosen Verbrechen wie Gräuel besteht! Wenn alle Dinge uns möglich sind, d.h. alle Dinge machbar, warum dann Ehrlichkeit, anstelle des größten Profits unserer (der christlichen Sünder) Selbstsucht? Und warum dann nicht diesen Profit, diese Selbstsucht dummen Schafen als „Demut“, „Bescheidenheit“ und „Nächstenliebe“ oder gar „Feindesliebe“ andrehen? Wenn alles machbar ist, dann dies doch allemal!

 

Eben, weil dem Desperadoglauben nichts unmöglich ist und alles nicht eine Frage dessen ist, was die Dinge sind, sondern was man von ihnen Glauben macht, glaubt  er auf folgende Weise den Prahlhans spielen zu können:

 


Mt 24, 35 LUT

„Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“


Mt 28,18 ELB

„... Mir ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“

Joh 6, 48 ELB

 „Ich bin das Brot des Lebens.“

Joh 11,25 ELB

„...Ich bin die Auferstehung und das Leben“

Joh 14,6 ELB

„...Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

 

Wir werden weiter unten nachweisen, dass er damit unfreiwillig und indirekt beweist, nur ein Gauner und Betrüger zu sein. Warum ist er die  alles? Weil der Desperado glaubt, dass man alles ist, was man glaubt zu sein und wenn man es nicht ist, dann nur deshalb nicht,  weil man es nicht genug glaubt. Er kann dies durchaus aus sich selbst herauszeugen, weil er ja dies alles aus sich selbst, aus seiner durchgedrehten Selbstsucht, die sich schon in die Geisteskrankheit versteigt, zeugt. Damit gehört er selbst – wie seine Christen – zu den „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31).

 

Joh 8,13 - 14 ELB

Da sprachen die Pharisäer zu ihm: Du zeugst von dir selbst; dein Zeugnis ist nicht wahr.

14 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Auch wenn ich von mir selbst zeuge, ist mein Zeugnis wahr ...


 

Sein Zeugnis ist „wahr“, weil es seinem Größenwahnsinn, seinem Charakter als Desperado entstammt, der ihm ureigen ist!  Das alles ist, was er sich einredet, was er selbst glaubt und deshalb ist es ein Zeugnis aus sich selbst.  Na ja, und vor allen Dingen glaubt er ja, dass  dem Glauben bzw. der Suggestion nichts unmöglich sei …! Sein Zeugnis ist wahr, weil demjenigen, der glaubt, nichts unmöglich ist - vor allen Dingen keine Lüge, kein Betrug und Selbstbetrug ... Erweist sich Jesus "Christ" nicht selbst als zu den Kranken gehörig, denen er ein Arzt sein will (vgl. Lk 5,31)? Dazu vergegenwärtige man sich den folgenden Ausspruch über den Größenwahnsinnigen, der die Wahrheit in Person sein will:

 

„Er (Jesus) sagte zu ihnen: … Denn die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie fallen ..."[4]

 

Ha, ha, ha – das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Weg, die Wahrheit und das Leben“ … Donnerwetter!

So, ja so sieht die Welt aus, wenn die Letzten als die „Ersten“ gelten und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  als „Hochwürden“ oder gar „heilige Väter“! Das ist die Wahrheit der christlichen Religionsmafia und ihres Gottes Jesus Christ! In dieser Weise ist die Christenmafia auch gegen den italienischen Physiker Galileo Galilei (1564 – 1642) eingeschritten und brachte es fertig, diesen zum Widerruf zu zwingen, dass die Erde sich um die Sonne drehe.  Dies das Grenzgebiet von Bestialität und Idiotentum!

Hier zeigt sich einmal mehr die prinzipielle Verwandtschaft von Christentum und deutschem Nationalsozialismus. Diese beschränkt sich keineswegs nur auf Antisemitismus und auf den Führerkult. Das entscheidende Prinzip, welches alle weiteren Eigentümlichkeiten beider organisierter Verbrechen konstituiert, der Triumph des Willens, der sogar Berge versetzen will, kennzeichnet beide Verbrecherideologien wie ein Kainsmerkmal.

 

Der Keim zum Verbrechen ist schon allein darin angelegt, dass anderen das gleiche Recht (des Stärkeren) bestritten werden muss, das sich die christlichen Religionsganoven selbst herausnehmen. Dass alle Dinge möglich sind, heißt, dass alle Dinge machbar sind und dies bedeutet wiederum das Gesetz des Stärkeren, welches konsequenterweise zu Krieg und Schlächterei der Menschen untereinander führt. Wenn beide an den Triumph des Willens glauben, wie es z.B. bei den Christen und den Nazis der Fall ist, dann gibt es kein Kriterium, an welchem man Lüge und Wahrheit unterscheiden könnte.

Deshalb ist es auch kein Wunder, dass insbesondere unter den Christen selbst die abscheulichsten Verbrechen verübt werden. Wenn der eine Christ glaubt, dass ihm alles möglich ist und der andere (Christ) auch und alles nur eine Frage des Willens, d.h. des Glaubens ist, dann kann der eine (Christ) dem anderen (Christen) nur noch an die Gurgel gehen, verbrennen oder ihm dem Kopf abschlagen.

Man könnte nur feststellen, dass beide davon überzeugt sind, dass ihr Glaube Berge versetzt. Wenn jeder glaubt, dass ihm nichts unmöglich ist, dann können sich die Menschen nur noch gegenseitig an die Gurgel gehen, verbrennen oder totschlagen. Ein anderes Kriterium der „Wahrheit“ gibt es dann nicht. Von daher ist die Christensekte schon notwendig ein organisiertes Verbrechen!

 

Der antike römische Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z.) beobachtete daher an Christen:

 

„Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander!“ [5]

 

Der Mensch wird von dieser Perfidiesekte unter dem Schein der Moral entmoralisiert, entmenschlicht und zu einem reinen Schaf oder bei Bedarf zu einem Verbrecherautomaten oder Verbrecherroboter gemacht. Nur auf diese Weise sind die Gräuel und Barbareien dieses organisierten Verbrechens, die aller Beschreibung spotten, möglich. „… und nichts wird euch (Christenganoven) unmöglich sein“ (Mt 17,20), bedeutet und hat für diese Desperados immer bedeutet, dass alles nur eine Frage von skrupellosen Verbrechen ist.

 

Christentum ist Bestialität, erfolgreiches Verbrechertum!

 

Auch noch in einer anderen Hinsicht liegt hier der Schlüssel zum Erfolg der Christenmafia.

 

Obwohl es in dieser Sekte so scheint, dass ähnlich einem Wolfsrudel, der jeweils Rangniedere den Ranghöheren unterwürfig, ja sklavisch, zu huldigen und zu Diensten sein muss – also genau das Gegenteil von „Demut“ und „Bescheidenheit“ – denkt „Jesus Christ“ auch an seine „armen“ Haustiere („Schafe“) oder vielmehr an seine armen Schweine, d.h., den Christenganoven auf der untersten Stufe.

 

Indem nun alles nur eine Frage des Willens („Triumph des Willens“) ist und die Dinge nur das sind, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihnen erlauben zu sein, kann jeder einzelne Christenganove an diesem Verbrechen mitwirken, nämlich, in seinem sozialen Bereich darauf achten, dass alles so denkt und vor allen Dingen bezeichnet wird (d.h., mit Begriffen gelogen wird), wie die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h. die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)   es wollen bzw. zu erlauben. Z. B., muss jeder Christ mit eifrigem und unermüdlichem Gerede dafür sorgen, dass die Aufgeblasenheit von christlichen Sklavenhaltern im Pfauenkostüm als „Demut“ und „Bescheidenheit“ gilt.

 

Wo der „Triumph des Willens“ herrscht, da herrscht unter der Vortäuschung von „Moral“ die absolute Morallosigkeit, das absolute Verbrechen. Auch hier beobachtete Kaiser Julian mit scharfem Blick auf diesem Abschaum der Menschheit, auf diese Monster von Unmenschlichkeit:

 

 

„Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und das reinere zurücklassen.“ [6]

 

Alles, was die Christensekte darstellt, ist nur die Einbildung des Willens der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die Umsetzung dieses perfiden wie skrupellosen Willens und wenn es noch etwas sein sollte, dann Idiotentum, Bestialität, Irrenhaus und Ganoventum. Die moderne Psychiatrie hat zwischenzeitlich bewiesen, dass Geisteskrankheit und Bestialität sich nicht ausschießen. Das ist besonders eindrucksvoll durch die Christenmafia demonstriert. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) hat dafür gesorgt, dass jeder Christ an diesem Verbrechen dieser Mafia mitwirken kann und er keineswegs allein als Verbrecher dasteht.

 

Jeder Christ kann und muss dafür sorgen, dass in seiner Umgebung die Begriffe die Bedeutung haben, welche die Selbstsucht der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihnen vorschreibt und allgemein so gedacht wird, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) es wollen oder auch entsprechende Demutsgebärden gegenüber den Christen ausgeübt werden, z.B. dass sie als Sklavenhalter (Herren, „Hirten“ etc.) der Gesellschaft anerkannt werden (Taufe, Kirchgang, Beichte, Ringküssen oder dass die Letzten gefälligst als die „Ersten“ anzusehen sind). Dass die Letzten, die Rohrkrepierer der Natur als die „Ersten“ anzusehen sind, ist ganz, ganz wichtig, denn der Sinn dieses organisierten Verbrechens! Insofern rekrutieren sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) insbesondere aus der Kloake des Neides einer Gesellschaft, den auch kräftig schüren und dann letztlich die Opfer dazu zu bringen, Rohrkrepierer der Natur, Blödiane, Ganoven und Gernegroße anzuhimmeln.

 

Das ist auch ein entscheidender Grund, weshalb sich diese Objektivation (Inkarnation) der Perfidie gegen die Konkurrenz des Manichäismus durchgesetzt hat. Jeder Christenschurke kann also in seiner Umgebung christianisieren, d.h., zwar keine Berge versetzen, dafür aber Ehrlichkeit, Anstand, Wahrheit, Lebensfreude, Freundlichkeit etc. Und wie fühlen sich so Inkarnationen der Perfidie animiert, wenn sie ihren Neid, ihre Rachesucht gegen diejenigen, die das Glück haben, das sie selbst gerne hätten, noch unter hehren pseudomoralischen Begriff tätigen können. Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ) hat also darauf geachtet, dass er nicht allein der einzige Betrüger in der Christenmafia ist, sondern jeder, der sich zu ihm bekennt, nahezu derselbe Foulplayer (dieselbe Verbrechertype) werden muss. Damit ist aber auch der einzelne Christ, der sich zu dieser Perfidiesekte bekennt, d.h., der sich nicht von ihr in seinem guten Willen hintergangen fühlt, voll für die Verbrechen seiner Sekte verantwortlich zu machen. Er ist Mittäter. Verantwortlich für etwas zu sein, heißt auch strafbar dafür zu sein.

 

Jedes Mitwirken in der Christensekte ist zumindest billigende Inkaufnahme von Perfidie, Infamie, Mord und Massenmord. Christ sein heißt, Lüge, Betrug, Niedertracht, Schmähung, Giftzunge, Gefängnis und Verbrechen, d.h. Foulplay, für den Vorteil seiner Sekte in Kauf zu nehmen. Jeder Christ – das ist eine Person, die sich von den christlichen Sklavenhaltern nicht in ihrem guten Willen hintergangen fühlt – ist für die Verbrechen der Christensekte zumindest im Sinne von Beihilfe mitschuldig und insofern als Verbrecher zu bestrafen, sofern in zivilisierten Staaten ohnehin nicht schon die Mitgliedschaft in einer Verbrecherorganisation ein Verbrechen darstellt.

 

Da die Verbrechen dieser Perfidiesekte nicht vom Himmel fallen, sondern mit langem Atem und weit ausholender Täuschung und Irreführung vorbereitet werden, ist die Mitgliedschaft in einem solchen organisierten Verbrechen zumindest als eine Vorbereitung und Beihilfe zu solcher Perfidie und Infamie samt aller hieraus resultierender Barbareien zu kategorisieren.

 

Mit Gott hat dieser sich allmächtig wähnenden Atheismus überhaupt nichts zu tun, auch nicht mit Religion, sondern nur insofern, als dieses organisierte Verbrechen diese Begriffe als Waffen gegen die Opfer eingesetzt werden, um sich unangreifbar zu machen. Die Dinge sind nur das, als was man sie gelten lässt oder als was man sie den Artgenossen eintrichtert. Deshalb gibt es die langen Finger der Christensekte immer nach dem Bildungswesen. Gehirnwäsche, Dressur, Perfidie und infame Verbrechen, das sind die „Säulen“, mit denen dieses organisierte Verbrechen steht und fällt. Denn die Aussage, der Glaube versetzt Berge heißt, dass die Dinge nur das sind, was christliche Dressur und Gehirnwäsche den Opfern eintrichtern, dass sie zu sein haben. Deshalb steht und fällt die Christensekte mit Dressur und Gehirnwäsche!

 

Aus diesem Grund ist der Griff der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem Bildungswesen immer das Verüben von Dressur und Gehirnwäsche, mittels welcher die christlichen Sklavenhalter aus Menschen Haustiere („Schafe“), Sklaven oder auch Kriegsroboter machen. Deshalb meinen sie auch, wenn es in Ländern, die sie bereits versklavt haben, Leute gibt, die dieses organisierte Verbrechen (Christentum) ablehnen, dann sei dies nur dem Umstand zu zuschreiben, dass kein Christ ihnen diese Perfidiesekte richtig vermittelt habe, d.h., keine erfolgreiche Gehirnwäsche an diesen Personen vollzogen worden sei.

 

Eines gestehen sich diese Verbrechtypen nicht ein, dass ihr Glaube nur an Intelligenz und Moral Arme beeindrucken kann. Schon Kaiser Julian (332 – 363) bewies, dass die Erfolge dieser Perfidiesekte nicht nach dem Motto: der Glaube versetzt Berge, gelingen, sondern nur entsprechend dem Mangel der geistigen Beschränktheit und Leichtgläubigkeit ihrer Opfer! Wer diese beiden Aussprüche von Mt 17,20 und Lk 17,6 verstanden hat, der hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) und seine verheimlicht nach Triumphalismus schielende christliche Perfidiesekte verstanden. Alles ist nur eine Frage des Triumphs des Willens und der Triumphalismus als „Gott“, d.h. als Sklavenhalter der Menschheit, verehrt zu werden.

 

·        Das ist das Ziel des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ)!

·        Das Ziel seiner christlichen Perfidiesekte ist nicht „Demut“ und „Bescheidenheit“, sondern das Gegenteil: der Triumphalismus als „Hirten“ (Sklavenhalter) über seine Mitmenschen als deren Haustiere („Schafe“) oder Sklaven. "Bescheidenheit" ist die betrügerische Tarnung des Gegenteils, die das Verbrechen gerade in der Hinsicht, wo es am meisten angreifbar ist, unangreifbar machen soll.

·        Das ist die Motivation, die einen Christenganoven zu einem christlichen Meuchelpriester werden lässt!

 

 

Der Glaube versetzt Berge bedeutet ferner, z.B.:

 

·        Gott ist nur das, was wir sagen, was „Gott“ zu sein hat! Ist er etwas anderes als der Hasswurm und die Rachekröte Jesus Christ, dann nur deshalb, weil wir nicht genug glauben.

·        Die Wahrheit ist das, was wir (Christenverbrecher) als „Wahrheit“ gelten lassen! Sind unsere Lügen keine Wahrheit, dann nur deshalb, weil wir an unsere Lügen nicht genug glauben.

·        Moral ist das, was wir als „Moral“ gelten lassen! Gelten die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") nicht als „Märtyrer“, dann nur deshalb, weil man an die eigenen Lügen nicht genug glaubt. Und gilt die christliche Gewissenlosigkeit nicht als „Moral“, dann ist dies nur der Fall,  weil man nicht genug glaubt!

·        Liebe ist das, was wir als „Liebe“ festlegen! Hält man den Hass und die Rachsucht der christlichen Sünder nicht für „Nächstenliebe“ dann eben nur, weil man nicht genügend glaubt. Hält man die Menschenverbrennungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf Scheiterhaufen nicht für „Feindesliebe“, dann nur deshalb, weil man nicht genug glaubt …

 

 

Dem Glauben von Desperados ist alles möglich! Er ermöglicht sogar einem Schwerverbrecher und Todessträfling sich als „Gott“ eines Planeten aufzuführen und den „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) anzudrehen …! Deshalb machen die christlichen Sünder überall dort, wo dieses organisierte Verbrechen Platz greifen konnte, lange Finger nach dem Bildungswesen. Der Glaube versetzt Berge bedeutet, dass die Dinge nur das sind, als was sie in Dressur und Gehirnwäsche den Menschen eingetrichtert werden. Diesem Zweck dient christliches „Bildungswesen“, d.h., die Dressur und Gehirnwäsche von Schafen oder Schäferhunden durch „Hirten“, d.h. Sklavenhalter.

 

Wenn wir (Christen) also sagen, dass „Gott“ unser Topbandit Jesus "Christ" ist, dann ist er nur dann nicht „Gott“, weil die Menschen nicht ausreichend genug glauben. Da nun alles angeblich nur eine Frage des Glaubens ist, ist derjenige böse, der nicht glaubt und unseren Interessen im Wege ist. Deshalb können Menschenverbrennungen, die noch grausamer als Menschenvergasungen sind, stattfinden. Christentum ist Bestialität!

 

„Selbstverständlich“ ist dies nicht „unmoralisch“ oder „unmenschlich“, denn böse und unmoralisch ist auch nur das, was wir als „böse“ und „unmoralisch“ festsetzen ...

 

 Deshalb ist derjenige, der die Verbrechen der christlichen Perfidiesekte kritisiert, mit dem Teufel im Bunde und wird, wenn die politische Macht, die Straffreiheit für diese Mafia erlaubt, gleich mit den Ketzern zusammen verbrannt. Menschlichkeit kann man in christlich versklavten Ländern nur unter äußerster Gefahr für seine eigene Person üben. So sichert sich das (nahezu) perfekte Verbrechen (Christensekte) gegen Entschleierung! Der Glaube allein setzt die „Wahrheit“, bedeutet weiterhin die Lüge für die „Wahrheit“ zu erklären. Es gibt keine „Wahrheit“ außerhalb des Glaubens. Es gibt nur den Triumph des Willens. Wer sich diesem Triumph des Willens nicht fügt, ist zu beseitigen, z.B. durch Verbrennung auf dem Scheiterhaufen oder durch Vergasung  im Konzentrationslager. Und wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) somit vortäuschen, für die „Wahrheit“ zu sterben, dann sterben sie nur dafür, dass ihre skrupellosen Lügen und Betrügereien als die „Wahrheit“ zum Vorteil dieser organisierten Verbrecher gilt, d.h., allein für ihre Selbstsucht!

 

Man kann eigentlich genug verdeutlichen, was der Satz „der Glaube versetzt Berge“, also der „Triumph des Willens“ für einen Betrüger bedeutet, wenn er wirklich daran glaubt. Da dies der Schlüssel zu Betrugstechnik des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) ist, wollen wir noch einmal veranschaulichen, was dies bedeutet.  Dieser Slogan entschleiert so manche „wundersame“ Prahlerei, Fabrikationen, Zauberei und sogar Dogmen des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und seiner Sekte.

 

Wenn man also der Meinung ist, dass alles nur eine Frage des Willens ist („der Glaube versetzt Berge“), dann kann man auch – wie es die verlogenen Christen behaupten – fünftausend Personen mit zwei Fischen und fünf Broten füttern. Jeder, der behauptet, er sei nicht satt geworden, redet dann nur deshalb so, weil er nicht genug Glauben hat, satt zu sein. Also auf den Scheiterhaufen mit diesem bösen „Ketzer“! Jede Zauberei kann so zu einem „Wunder“ gelogen werden, weil ja alles nur eine Frage des Glaubens ist …! Und Glaube ist doch Nichtwissen, vor allen Dingen aber „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Friedrich Nietzsche).

 

·        Wenn ich (Yehoshua-Ben-Pandera, alias: „Jesus Christ“) mir einbilde, nicht nur ein Fremdgehen meiner Mutter mit einem römischen Soldaten (Joseph Pandera), sondern von „Gott“ gezeugt worden zu sein und meine Mutter eine „unbefleckte Empfängnis“ (wo ist denn eigentlich die „Befleckung“ bei der Zeugung?) erhalten habe, dann bin ich nur dann nicht von „Gott“ gezeugt, wenn man nicht genug daran glaubt. Der Glaube versetzt Berge, somit auch die Wahrheit über die Schande meiner Entstehung … Dem Glauben ist doch angeblich alles möglich. Weshalb nicht auch solche Fabrikationen zum eigenen Vorteil? Wenn dieses zum „Gott“ erklärte Hausschwein der Christensekte kein Mensch ist, was durchaus möglich ist, dann ist es ein Wesen, das unterhalb des Menschen, ja unterhalb der höher entwickelten Tiere sich befindet und in scharfer moralischer Konkurrenz zu Bestien und Ratten steht. Ich vertraue meiner Katze mehr als dem Betrügerschwein Jesus "Christ" und anderen christlichen Betrügerratten!

·        Wenn andere nicht glauben, dass christliche Perfidie, Infamie, Niedertracht, Heimtücke, Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und andere Gräuel und Barbareien keine „Demut“, „Bescheidenheit“, „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ seien, dann liegt dies nur daran, dass deren Glaube zu gering ist … Also Giftzungen, Kerker oder gar Mord! Donnerwetter!

·        Wenn ich (Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus Christ) mir einbilde Messias oder „König von Israel“ zu werden, dann werde ich dies auch. Werde ich es nicht, dann nur deshalb, weil mein Glaube und der derjenigen, deren König ich so gerne sein möchte, zu gering ist. Giftzungen, Tod, Mord und Massenmord deshalb den Juden ...! Oh, welch eine „Liebessekte“ ...! Sie „liebt“ sogar ihre Feinde bis in den Tod ...!

·        Und wenn ich (Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus Christ) mir einbilde, als “Lamm Gottes für die Sünden der Welt am Kreuz zu leiden“, dann leide ich auch am Galgen oder Kreuz, sogar wenn ich einen Stuntman dazu verführt habe, sich für mich zu bestrafen zu lassen. Wer das nicht glaubt, dass ich, Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) der Stuntman bin, der tut das nur deshalb, weil er "böse" ist, das nicht zu glauben, d.h., hat nicht genug Glauben und ist zu vernichten. Schließlich kann doch nur derjenige auferstehen, der selbst nicht gestorben ist – und welche Geschäfte lassen sich mit solcher Zauberei machen …? Das soll am mangelnden Glauben scheitern?

·        Wenn die Menschen irgendetwas nicht glauben, was ich (Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus Christ)  oder meine Christen wollen, dass sie es glauben, dann liegt es nur an unzureichender Dressur, Programmierung, Gehirnwäsche und Roboterisierung der Menschen!

 

 

Alles wird in dieser planetarischen Verbrecherbande gemäß ihrer Selbstsucht und ihren Zielen definiert. Das Ziel des Christentums ist das Verbrechen der Versklavung aller Menschen, d.h., sich zum „Hirten“ (Sklavenhalter) über die Mitmenschen zu erheben und diese sich als dienstbare Haustiere („Schafe“) oder Sklaven zu unterwerfen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist dem christlichen organisierten Verbrechen alles, aber auch alles Recht. Diese Ratten in der Kanalisation sind perfide genug, sogar „Gott“ und „Liebe“ zu einer Funktion der Verbrechen ihrer Verbrechen zu machen. Diese verbrecherischen Memmen wissen, dass sie mir Fairplay nichts erreichen und deshalb versuchen sie es mit Foulplay, mit Perfidie und Infamie!

 

So kommen also die semantischen Simulationen oder der Etikettenschwindel dieser Perfidiesekte zustande:

 

·        Unter dem Begriff „Gott“ wird Gott abgeschafft, indem einer aus der Schwerverbrecherriege dieser Perfidiesekte zum „Gott“ gemacht wird. Trinität (Dreifaltigkeit) ist dabei nur ein Gerüst, das davor blenden soll, dass man gar nicht an Gott glaubt, sondern nur an das, was man selbst zum „Gott“ gemacht hat. Anders als durch Beigesellung (was der Quatsch von christlicher "Dreifaltigkeit" bedeutet) kann man gar nicht sich selbst zum „Gott“ machen, wenn man nicht gerade wie ein Trampeltier vorgehen will.

 

·        Unter dem Begriff der „Wahrheit“ wird die Wahrheit abgeschafft, weil „Wahrheit“ nur noch das ist, was eine planetarische Verbrecherbande als „Wahrheit“ zulässt und das ist ihre Selbstsucht: sich zu Sklavenhaltern („Hirten“) der Mitmenschen zu erhöhen und die Mitmenschen als seine Haustiere („Schafe“) oder Sklaven zu erniedrigen. „Wahrheit“ sind auch alle Verbrechen, die hierfür erforderlich sind: Perfidie,  Lügen, Betrügereien, Zaubereien, Niedertracht, Infamie Foulplay, Aufruhr, Mord, Massenmord und Völkermord.

 

·        „Liebe“ und „Moral“ sind daher nicht Liebe und Moral, sondern das, was man als „Liebe“ und „Moral“ gelten lässt: Neid, insbesondere Sexualneid, Perfidie,  Lügen, Betrügereien, Zaubereien, Niedertracht, Infamie, Foulplay, Aufruhr, Mord, Massenmord und Völkermord.

 

·         „Seelsorge“ ist demnach nicht Seelsorge, sondern nur die Sorge um die eigenen Interessen, wie man sich zum Sklavenhalter („Hirten“) seiner Mitmenschen erhöht und diese als seine Haustiere („Schafen“) erniedrigt. „Seelsorge“ ist also die Sorge von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ ((Lk 5,31) um ihre Herrschaft als Sklavenhalter („Hirten“) über Sklaven („Schafen“), aber nicht die Sorge um die Seele anderer, zumal auch „Seele“ nur das ist, was man als „Seele“ bestimmt (definiert).

 

·         „Armut“, „Demut“ und „Bescheidenheit“ sind demnach nicht, was Armut, Demut und Bescheidenheit bedeuten, sondern das, als was die skrupellose Selbstsucht der christlichen Sklavenhalter sie gelten lässt. Christliche „Armut“, „Demut“ und „Bescheidenheit“ sind daher meistens nur der Triumphalismus der Letzten, denen keine Perfidie und Infamie gering genug ist, ihre Selbstsucht auszutoben …!

 

Triumph des Willens! Triumphalismus des Sklavenhalters über Sklaven, über ihre Versklavung der Menschen – dies und nicht der Himmel oder die Hölle ist das Ziel dieser Perfidiesekte und  ihres Verbrechertrainers Jesus Christ, zumal auch der „Himmel“ nur das ist, was er gemäß der Selbstsucht dieser Perfidiesekte zu sein hat, nicht anders die „Hölle“, der „Teufel“ und das „Jüngste Gericht“:

 

 

Mk 16,16 (LUT 1984)

16 Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

 

Das sind „Wahrheit“, die „Moral“ und „Liebe“, insbesondere „Feindesliebe“ dieser Religionsmafia. Das ist die Art, wie diese "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher über ihre Mitmenschen triumphieren wollen. Über die Mitmenschen triumphieren zu wollen, das ist das verheimlichte, versteckte, getarnte Herz der Christensekte. Es ist das, was ihr Begriff von „Demut“ und „Bescheidenheit“ bedeutet bzw. heuchelt. Triumph, Triumph und noch einmal Triumph – das ist das innerste Herz dieser „demütigen“ und „bescheidenen“ Desperados und Hinterfotzenund ihr äußerstes Ziel.

 

Deshalb ist christliche „Moral“ vorsätzlich nichts anderes als ein „Parfüm“ für Foulplay, dass sich eben durch die Vortäuschung von solchen „Parfümwolken“, wie z.B. "Liebe", „Gott“, „Wahrheit“ und „Moral“ unangreifbar machen will. Wie sich die Menschen mit solchen Attrappen einschüchtern lassen, darüber können die Christenganoven nur lachen, denn die Begriffe sind ja ohnehin nur nach dem Vorteil, d.h., der Selbstsucht und der Skrupellosigkeit dieser Verbrechersekt geschnürt. Insofern sind sie ein Witz, weil unter der Worthülle, z.B. der Wahrheit, die Sache selbst, d.h. die Bedeutung des Wortes (in diesem Falle die Wahrheit selbst) abgeschafft wird.

 

 

Wird z.B. die Lüge als „Wahrheit“ etikettiert, ist die Wahrheit gemäß diesem Triumph des Willens abgeschafft und der Verbrechertrainer Jesus "Christ" glaubt sich am Ziel, a) Berge versetzt zu haben (Mt 17,20) oder b) das „Haus“ ein für alle Mal und für immer zerstört zu haben.

 

Hierbei spielt man also ganz bewusst mit dem doppelten Verständnis, nämlich, welche Vorstellung die Opfer von der Bedeutung der jeweiligen Begriffe, wie z.B. Wahrheit, Gott, Liebe, Moral, Nächstenliebe, Seelsorge etc. haben und wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) diese gemäß der Skrupellosigkeit und der Selbstsucht dieser Perfidiesekte definieren. Der Sklave, das dumme Haustier („Schaf“), glaubt, dass sein Sklavenhalter („Hirte“ und Bandit) sich um eine objektive Bedeutung dieser Begriffe bemüht. Der Sklavenhalter („Hirte“) lässt sein Betrugsopfer, Sklaven oder sein „Schaf“ ganz bewusst in diesem Glauben und erhebt deshalb seinen Topbanditen Jesus zum „Gott“, um gerade diese Begriffe so auf- und zuschnüren zu können, wie er diese für seine Selbstsucht, für seine Giftzunge und/oder für seine Versklavung der Mitmenschen etc. braucht.

 

 

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Anmerkungen:



[1]  Zu den Einzelheiten dieser Tatsachen siehe: http://www.bare-jesus.net/d401.htm und http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

 

[2] Ohne Angabe des Verfassers, Männer um den Papst, Berlin (Zentralverlag der NSDAP. Franz Eher Nachf.,) , Berlin 1938, S.3f. Weil diese Schrift wohl nur noch schwer in Bibliotheken verfügbar ist oder  in Deutschland vielleicht nur mit Sondergenehmigungen gelesen werden darf,  der Autor dieser Abhandlung  andererseits keine "Glaubenswahrheiten" verbreiten will,  wird Nachweis hierfür als in Kopie beigefügt. Klicken Sie jeweils auf den Begriff: Umschlagseite, Titelseite, . S. 2-3 und S. 4-5.

 

[3] Thomasevangelium, a.a.O., Logion 106

 

[4] Dialog des Erlösers/Herrn mit seinen Jüngern, übersetzt ins Deutsche von Roald Zellweger, auf: http://wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node223.html#SECTION000360300000000000000

 

[5] Julian, Römischer Kaiser 332 – 363, Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

 

[6] Zitiert nach: Kurt Eggers , a.a.O, S. 42