Kapitel 6, Teil: 5

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

 

 Des Jesus  Affengottes Glaube versetzt Berge - und die Wahrheit allemal

 

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Die Absicht des Jesus Christ, an der Menschheit für sein persönliches Schicksal blutige Rache zu nehmen, ist auch in den offiziellen („kanonisierten“) Schriften christlicher „Nächsten- und Feindesliebe“ entblößt:

 

 

Lk 12,49 (LUT 1984)

49 Ich bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

 

Lk 12,51-53 (LUT 1984)

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

 

Ja, ja – und als dann Rom brannte, da waren nicht diese Brandstifter und ihr Brandstiftergott schuld, sondern die Gegner dieser Brandstiftersekte mit einem Brandstiftergott. Er will nicht nur die ganze Welt in Brand stecken, sondern er versteigt sich sogar dazu, die Menschen zum Hass gegen Vater und Mutter und diese wiederum gegen ihre Kinder aufzuwiegeln.

 

 

Lk 14,26 (LUT 1984)

26 Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

 

 

Hass – als „Nächstenliebe“ zur Unangreifbarkeit getarnt – dies, ja dies ist das Ziel, die Zerstörungsabsicht des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“)! Hass und Rache der Letzten gegen die Ersten und dies noch perfide als „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ zur Unangreifbarkeit getarnt, das ist das Ziel der „Nächstenliebe“ des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und des größten organisierten Verbrechens unseres Planetensystems, d.h. der christlichen Religionsmafia!  

 Pfui, solch eine Perfidiesekte, die ihre Mitglieder gegen die engsten Familienangehörigen aufhetzt! Donnerwetter, welch eine „Liebessekte“! Darüber hinaus: Wenn jemand sagt, man solle seinen Nächsten lieben, wie sich selbst, aber diese "Selbstliebe" besteht in Selbsthass, wie hier ausdrücklich gesagt, dann bedeutet der Spruch: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, hasse deinen Nächsten wie dich selbst! 

 

·        Gibt es nicht ein Gesetz, dass man Vater und Mutter ehren soll? Täuscht er nicht vor die Gebote Gottes zu erfüllen?

·        Und behaupten die Christen nicht, dass Satan immer (wie Jesus) Gottes Gebote hintertreibt bzw. die Menschen dazu verleitet, gegen diese zu verstoßen?

·        Ist dieser Satan nicht Jesus Christ, und zwar noch der Christen eigener Doktrin?

 

Die Welt – und d.h., die Menschheit – niederzubrennen, das ist die „Liebe“ des Jesus "Christ" und all seiner christlichen Hasskröten! Hier lässt die umfassendste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie,  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Sau heraus, das Foulplay, insbesondere Vernichtung, Zerstörung, Mord, Totschlag und Ruin der Menschen sein Ziel ist.  Sagte er nicht, dass ein fauler Baum nur faule Früchte hervorbringe und ein schlechter Mensch nur Schlechtigkeiten (vgl. Mt 7,16f)? So weshalb wundert man sich über den Todessträfling als Verbrechertrainer? Weil die christliche Gehirnwäsche etwas anderes eintrichtert?

 

Diese Bestialität wird nun wiederum dadurch versucht unangreifbar zu machen, indem es als „Nächstenliebe” oder gar „Feindesliebe” getarnt wird und ein paar entsprechende Alibihandlungen getätigt werden, um die Opfer dazu zu verleiten, Tarnung und Wirklichkeit zu verwechseln, z.B. ein Teller Suppe an Obdachlose verteilt wird. Der Teller Suppe für die Obdachlosen soll weiter als Vorwand dienen, Krieg gegen die Ersten zu führen, denen sie nicht das Wasser reichen können, nur weil dieser Abschaum der Menschheit, diese Hass- und Rachekröten, diese Ratten in der Kanalisation so, so gerne als die „Ersten“ gelten wollen und dafür sich sogar in der Kleidung gewaltig aufdonnern. Nirgendwo sind Ratten so schön verkleidet …!  

Im „Thomasevangelium“ legt Yehoshua-ben-Pandera (Verbrechertrainername: Jesus Christ) sein Bekenntnis nicht nur zu Satan, sondern zum perfekten Verbrechen ab:

 

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen. `` [i]

 

 

Mit „Haus“ sind die Lebensgrundlagen des Menschen und die Menschen selbst gemeint: die Wahrheit, Moral, Liebe, Religion etc. Das will er so zerstören, dass niemand diese Grundlagen des Zusammenlebens des Menschen wieder herstellen kann. Das ist Jesu Bekenntnis zum perfekten Verbrechen! Jesus prahlt, auf diese Weise zum perfekten Verbrechen und perfekten Terrorismus fähig zu sein. Jesus ist sich sicher, dass ihm dies gelingen wird. Er hat ja schließlich Christen!  Der Erfolg der Christensekte zeigt, dass er dies realistisch einschätzt. Perfekt ist ein Verbrechen oder Terrorismus nur dann, wenn sie als solche nicht erkannt werden, sondern als extreme „Moral“ und „Wohltaten“, z.B. „Liebe“, den Opfern angedreht werden können.

 

Es ist nichts Ungewöhnliches dabei, dass Lügner, Betrüger und Verbrecher über all dort, wo sie sich eine Blöße geben, diese schnell wieder verschleiern zudecken wollen. Und hierfür ist eine Methode, dass man möglichst alle Schriften, in welcher der Todessträfling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) seine Maske verliert, diese schnell für unecht erklärt.

Dies führt dann dazu, dass sich die Christen, wie schon erwähnt, auf andere Weise als Betrüger- und Perfidiesekte demaskieren, indem sie nämlich auf diese Art indirekt und unfreiwillig eingestehen, dass der Betrug unter ihnen die Regel ist und die Wahrheit, wenn überhaupt, eine Ausnahme. Natürlich ereignen sich in einer Perfidiesekte Fälschungen über Fälschungen, ob es dabei um gefälschte „Evangelien“ geht oder um die „Konstantinische Fälschung“, dem größten Eigentumsverbrechen unseres Planeten, mit welchem sich die Christenmafia,  u.a. ein Drittel von Westeuropa unter den Nagel riss.

 

Aber in einer Perfidiesekte werden auch echte Schriften als unechte gefälscht. Die Fälschungen beziehen sich nicht  nur auf Erfindungen, sondern auch auf Authentizität. Dies trifft zumindest auf das Thomasevangelium zu!

 

 

In diesem Sinne ist auch der folgende Ausspruch aus dem „Philippusevangelium“ zu verstehen, das von Christen – nicht von Antichristen angefertigt wurde.

 


“… denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“[ii]

 

 

Merkwürdigerweise ist die Authentizität dieser Aussage an den „Früchten“ dieser Perfidiesekte verifizierbar!  Merkwürdigerweise!  Sagte er nicht, dass ein fauler Baum faule Früchte produziere. Das ist in der Tat das Ziel dieses Verbrechers, die Welt zu kreuzigen, aber niemals gekreuzigt zu werden.

 Solche Sprüche würden sich in einer Sekte von ehrenwerten, liebenswerten  und vor allen Dingen ehrlichen Menschen nicht ereignen, aber in einer Verbrechervereinigung, die mittels vorgetäuschter Moral ihre Perfidie und Infamie unangreifbar machen will.

 

Auch Unfälle fallen nicht vom Himmel, sondern haben ihre Transzendentalität, d.h., Bedingungen ihrer Möglichkeit!

 

Nun mögen die Christen dagegen einwenden, dass Jesus doch gekreuzigt worden sei.  Doch wie kann man, wenn man angeblich am Kreuz gestorben ist, später noch putzmunter herumlaufen?  Doch wie arrangiert ein Zauberer seine „Auferstehung von den Toten“? Indem er einen Idioten für sich am Kreuz hängen lässt …! Einen Suizidenten unter Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (d.h. die "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  aufzutreiben, der Idiot genug  ist, für den Terroristenboss zu krepieren, ist – entgegen den eifrigen und angestrengten Beteuerungen der Christen unter Desperados und Terroristen überhaupt keine Schwierigkeit. Wie viele Deppen wollten schon für dien Verbrechertrainer in den Tod gehen und da sollte er noch nicht einmal einen gefunden haben? Niemand weiß, was er dem Idioten zuvor versprochen hat …

 

Richtig ist, dass sein Versuch am Palmsonntag  „König von Israel“ jämmerlich scheiterte und er das gleiche Schicksal, wie jeder gescheiterter Putschist erhielt: Höchststrafe wegen Hochverrats. Es kann ja jeder Christ einmal das Gleiche in seinem (sogar christlichen) Land versuchen, sich zum König oder Präsidenten ausrufen zu lassen und dabei vielleicht auch noch den Vatikan überfallen. Dann wollen wir doch einmal sehen was passiert ... Das Risiko wusste der Desperado („Jesus Christ“), bevor er sein Schicksal versuchte.  Er verlor, wie in der Regel Desperados verlieren. Danach musste er seine Niederlage schön reden.  Diese Lüge des Schönredens hat einen Namen: Christentum!

 

 Man sieht, dass sein Selbstbetrug,  „der Glaube versetzt Berge“ (vgl. Mt 17,20) doch bisweilen verhängnisvolle Konsequenzen haben kann …! Nichts werde seinen christlichen Mafiosi unmöglich sein (vgl. ebd.) – ha, ha, ha …!  Ihm war es aber unmöglich, König von Israel zu werden. Statt des Thrones sollte der Ganovenhäuptling den Galgen oder das Kreuz besteigen …!  Andere mussten für das gleiche Verbrechen noch viel grausamere Bestrafungen schlucken! Wer das bestreitet, kennt sich nicht aus!

 

Und ansonsten ist er bestimmt nicht der Erste, der in die Grube selbst hineinfiel, die er anderen bauen wollte! Oder wäre er hier wirklich der Erste? Auch hier wäre er der Erste nur nach dem Motto, dass man glaubt, der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal!

 Nachdem der „Glaube“ des Desperados scheiterte, „König von Israel“ zu werden, d.h., nachdem er scheiterte, Berge zu versetzen, sollte der christliche Desperadoglaube wenigstens die Wahrheit versetzen. Dieses Versetzen der Wahrheit hat auch einen Namen: „Stellvertretendes Leid für die Sünden der Welt am Kreuz“!

 

Oh ja, der Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Das ist das Einzige, woran Desperados, insbesondere Christen, glauben.

Vernichten, zerstören, totschlagen und morden die Welt, die Menschen – insbesondere diejenigen, mit denen die Natur es besser gemeint hat als mit diesen Rohrkrepierer der Natur und vergleichbaren Fehlschöpfungen, das ist, worum es diesem Verbrechenstrainer („Jesus Christ“) und diesen  Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  („Christen“) geht. Das alles wird unangreifbar gemacht, in dem das Verbrechen als „Liebe“ oder mit anderen „schönen“ Begriffen den Opfern angedreht wird …

 

Wie könnte es unter Betrugsverbrechern jemals anders sein! Man glaubt gar nicht, wie Betrüger und Verbrecher bisweilen zu leiden haben – und dann immer durch die  Wahrheit verfolgt werden. Man glaubt gar nicht, wie die Christen (von der Wahrheit) verfolgt werden … Dabei soll doch der Glaube sogar Berge versetzen, wo es doch schon ausreichen, wenn er die Wahrheit versetzen würde. Nun habt doch gefälligst „Mitleid“ mit den Christen und ihren Jesusganoven …!

 

Gerade weil das „Thomasevangelium“ zu viele Wahrheiten bloß stellt, die wir hier zitieren, wird es von dieser Verbrecher- und Henkersekte für „unecht“ erklärt!!! Man muss doch Verständnis mit Religionsganoven haben, die die Wahrheit gar nicht ertragen können (Joh 16,12)! Na ja, im Prolog dieses Evangeliums heißt es:

 

„Dies sind die geheimen Worte, die der lebendige Jesussagte…“[iii]

 

Wie soll man aber Aussagen geheim halten können, wenn sie in Büchern der Allgemeinheit zugänglich sind? Da erklärt man sie für unecht und versucht auf diese Weise ihre Verwendung zu verunmöglichen, d.h., sie auf diese Weise geheim zu halten.

 

Diesen „geheimen Worten“ aus dem Thomasevangelium entsprechen durchaus solchen „nicht geheimen“ in „offiziellen“ („kanonisierten“) Evangelien. Schließlich dürfen die Religionsganoven nicht am Ende noch an ihre eigenen Lügen glauben:„

 

 

Lk 19,27 ELB

27 Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich (Jesus Christ) über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

 

 

Donnerwetter, dieses Vorbild an „Menschlichkeit“! Also, diese „Menschenliebe“ des Todessträflings! Das ist das Foulplay, das ist die Perfidie und Infamie, von der Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) im Logion 98 des „Thomasevangeliums“ träumt! So ein „unschuldiges Lamm Satans, Pardon, „Gottes“ am Kreuz …! Mir kommen bald die Tränen für diese Verbrechertype!

 

Christentum ist Bestialität!

 

Alles, was sich den Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , dieser Verbrecherbande des Foulplays von Anfang an und durch und durch nicht fügt, soll vor seinen Augen erschlagen werden.

So ein „unschuldiges Lamm“ Satans, Pardon, „Gottes“ am Kreuz …! Mir kommen bald die Tränen für diese Verbrechertype!

 

Christentum ist Bestialität! Das infamste Verbrechertum!

 

 „Unschuldige“ Hass- und Rachekröte am Kreuz, die sich sogar zu einem Hass an Vater und Mutter versteigt! Donnerwetter, welch ein „Gott“ der (christlichen) Desperados!

 

Der Christenglaube versetzt Berge,

Das ist der Christenkot für geistige Zwerge!

 

 

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Anmerkungen:       

[i] Das Thomasevangelium (NHC II,2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 71, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] The Gospel of  Philip, Translated by Wesley W. Isenberg auf:

http://www.gnosis.org/naghamm/gop.htm . Von mir aus dem Englischen übersetzter Wortlaut: “… for Jesus came to crucify the world.“

 

[iii]    Thomasevangelium, a.a.O., Prolog