Kapitel 6, Teil: 4

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

r Schlüssel zum Betrug des Jesus "Christ" und seiner Perfidiesekte

 

4. Teil

Jesus "Christ" – nicht nur  Terrorist, sondern vor allen Dingen Opportunist

 

 

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Erinnern wir uns noch einmal des Ausspruches des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“:

  

Joh 16,12 (LUT 1984)

12 Ich (Jesus) habe euch (Christenganoven) noch viel zu sagen; aber ihr (Christen) könnt es (die Wahrheit) jetzt nicht ertragen.

 

Wir werden weiter unten nachweisen, dass allein dieser Ausspruch den Kreuzbetrug des Jesus "Christ" und der verruchten Christensekte hinreichend beweist. Es kann jeder von den Toten „auferstehen“, der einen Idioten findet, der für ihn stirbt. Man weiß ja nicht, was Jesus "Christ" dem armen Irren zuvor versprochen hat. Das Einhalten des Versprechens konnte der Stuntman wegen Todes nicht mehr überprüfen. Entgegen den Affenfaxen der Christensekte sind Terroristen, die für ihre Ziele sogar in den Tod gehen, nicht Ungewöhnliches.

 

Danach sind die Evangelien etwas Unvollständiges und alles andere als die absolute „Wahrheit“, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heucheln, lügen und betrügen. Ganz im Gegenteil, den christlichen „Evangelien“ mangelt es an Wahrheit, die eigentlich gesagt werden müsste, die aber selbst der „Gott“ der christlichen Sünder seinen Schergen, Desperados und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  nicht sagen kann, weil sie diese nicht ertragen können. Seit wann können Desperados, "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher und Religionsterroristen denn die Wahrheit ertragen?

Die Evangelien bedürfen demnach der Vervollständigung und Ergänzung, weil die von (christlichen) Desperados und Religionsterroristen verbreitet und leichtgläubigen wie gutwilligen Menschen von diesen (christlichen) Desperados, Ganoven und Religionsterroristen unterstellt bekommen, die die Wahrheiten gar nicht ertragen können. Das alles wird den Christenganoven von ihrem eigenen „Gott“ bescheinigt, der dafür herhalten soll, wenn sich diese Desperados und Religionsverbrecher mit vorgetäuschten „absoluten“ und „allein selig machenden Wahrheiten“ ihre Versklavung der Menschheit begründen wollen … Derjenige, der also dies alles beweisen soll, straft seine christlichen Schergen Lügen …!

Wenn dieser Spruch nicht einen Trick des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) darstellen würde, seine perfiden Lügen, Betrügereien sowie sein infames Training von Foulplay. Psychoterror und Terror zu entschuldigen und schönzureden, dann hätte diese (christliche) Sekte, anstelle die intoleranteste, verbrecherischste und mörderischste, die toleranteste und liberalste werden müssen. Der „arme“ Verbrecher Yehoshua-Ben-Pandera muss lügen und betrügen, weil seine Komplizen die Wahrheit nicht ertragen können … Ach, der „Arme“ …! Man glaubt gar nicht, was der Todessträfling und Verbrechertrainer der christlichen Sünder nicht so alles zu leiden hatte …

 

Bemitleidet ihn doch …Damit ist bereits hinreichend seine und seiner Schergen (Christen) Behauptung als Lüge bewiesen, dass es angeblich seine Bestimmung schon mit der Schöpfung der Natur war, am „Kreuz für die Sünden der Welt“ zu sterben. Auch das ist schon christliche Verlogenheit, denn er ist nur für die Verbrechen der Mitglieder der Verbrecherorganisation gestorben. Die anderen werden nachweislich und ausweislich Mk 16, 16 („Wer da glaubt und getauft wird, wird selig. Wer nicht glaubt, wird verdammt werden) in die Hölle fantasiert. Die Leidensgeschichte des christlichen Topmafiosos („Jesus Christ“) ist somit schon unfreiwillig und indirekt durch ihn selbst als ein verlogenes Schönreden der Schande eines Schwerverbrechers, der zu Recht zur Höchststrafe verurteilt wurde, entlarvt. Wer kann da behaupten, dass Jesus ständig lügt und betrügt …?

Ein Mensch, der angeblich für die Wahrheit sich martern lässt, wie die christlichen Sünder ihren zum „Gott“ erhobenen Oberganoven darstellen, sagt die Wahrheit, ungeachtet der Konsequenzen. Das macht aber kein schlauer Ganove und Opportunist, der als „Gott“ verehrt werden will,  wie z.B.  Jesus Christ!  Wo würde er hinkommen, wenn sie ihn wegen der Wahrheit umgebracht hätten, statt als „Gott“ zu verehren? Na, ja – und vergessen wir nicht, dass er diese Problematik von sich selbst heraus kennt, d.h., er war vermutlich der Christ, der noch am wenigsten die Wahrheit ertragen konnte! Also, weiß er wie seinen Schergen und „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) behilflich sein kann … Was blieb aber den Christen übrig, nachdem der Überfall ihres Ganovengottes und dessen Schlägerei (Schlächterei) im Jerusalemer  Tempel, statt mit einem Sieg der Verbrecherbande und ihres zum „Gott“ erhobenen Bandenchefs, mit einer jämmerlichen Niederlage endete? Hand aufs Herz:  Sind im Schönreden von Schmach, Schande, Perfidie und Infamie die Jesus "Christ" und seine Schergen (Christen) nicht absolute Weltmeister?

 

 

Jesus Christ, Jesus Christ

Am Kreuz du bist, Verbrecher  und  Terrorist,

Dazu noch gescheiterter und  wimmernder Opportunist!

 

 Joh 16,12 erweist, dass Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) dann und insoweit die Wahrheit sagt (und sonst lügt), so weit dies dem Vorteil seiner Verehrung als „Gott“ dient. Ja, diese Aussage, dass den Christen Wahrheiten verweigert worden sind, d.h., dass Wahrheiten noch ungenannt sind, hätte, Ehrlichkeit vorausgesetzt, diese Sekte zu eine der offensten und tolerantesten machen müssen, wäre nicht alles nur ein Vorwand, sich zum Sklavenhalter ("Hirten") seiner Mitmenschen zu erhöhen und Letztere als Haustiere („Schafe“, dressierte deutsche Schäferhunde etc.), als seine Sklaven, zu erniedrigen. Unter der feigen Vortäuschung eines „Gottesgnadentum“, Herrschaft auszuüben, die Menschheit nach seiner Nase tanzen zu lassen, Macht, Despotie und Tyrannei auszuüben, das ist, worum es diesen „demütigen“, „bescheidenen“, hinterfotzigen, heimtückischen, perfiden und infamen christlichen Desperados, Terroristen, Barbaren und Selbstbefriedigern (mit Messer unter dem „Gefieder“) geht!

 

Die Wahrheit nicht ertragen zu können heißt, sie zu fürchten. Deshalb wundert es nicht, dass die Sekte, die die Wahrheit am meisten zu fürchten hat, auch am meisten verschweigt bzw. verfälscht. Etwas wissentlich zu verschweigen bedeutet auch, die Wahrheit – schon durch beabsichtigte Unvollständigkeit - zu verfälschen und damit zu lügen und zu betrügen. Weil die Wahrheit in der Christensekte verschwiegen wird und von den Christen verschwiegen werden musste, d.h. gelogen und betrogen wird, wurde die Christensekte die intoleranteste Sekte der Welt, die an Heuchelei, Falschheit, Perfidie und Infamie nicht zu übertreffen ist.

Wie „helfen“ sich nun Lügner, Betrüger und Mafiosi in solcher Situation? Indem sie vortäuschen, dass ihre Lügen und Betrügereien, die vollständige und absolute, ja allein selig machende Wahrheit sei – also immer genau das Gegenteil von dem vortäuschen, was es ist und diese Lügen notfalls mit Verbrechen etablieren und aufrechterhalten.

 

 Off 22,18-19 (LUT 1984)

18 Ich (Johannes) bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

 

Entsprechend formuliert auch der frühchristliche Religionsganove Tertullian (gestorben 222 n.u.Z.):

 

Wir  (Christen)  indes bedürfen seit Jesus Christus des Forschens nicht mehr, auch nicht des Untersuchens, seitdem das Evangelium verkündet worden. Wenn wir glauben, so wünschen wir über das Glauben hinaus weiter nichts mehr. Denn das ist das erste, was wir glauben: es gebe nichts mehr, was wir über den Glauben hinaus noch zu glauben haben. [i]

 

Wer sich durch Lügen alles in den Sack gestohlen hat, kann nur bei irgendeiner Veränderung das, was er sich ergaunert hat, verlieren. Aus diesem Grund ist die christliche Betrügersekte prinzipiell wissenschafts- und fortschrittsfeindlich. Ihre Interessen gelten den selbstsüchtigen christlichen Religionsganoven alles, die der Menschheit gar nichts, sofern sie nicht Sklaven dieser Desperados, Bastarde und feigen, heimtückischen, perfiden wie infamen Memmen sein wollen. Die „Nächstenliebe“ dieser Foulplayer, dieser  Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  besteht darin, dass die Welt untergehen kann, wenn sie die Menschen keine christlichen Sklaven („Schafe“) sein wollen. Das bedeutet der alte christliche Slogan: Fiat iustitia ut pereat mundus (es geschehe „Gerechtigkeit“ oder die Welt soll untergehen). „

Da Lügner und Betrüger nun vortäuschen, die Wahrheit zu reden – denn die Lüge besteht (nur) darin, dass der Unwahrheit absichtlich der Anschein der Wahrheit gegeben wird – kommt nur der hier aufgezeigte Widerspruch zwischen Joh 16, 12 und Off 22, 18f zustande. Sollen die christlichen Sünder sagen, dass sie lügen und betrügen? Dann ist der Erfolg dahin. Also pochen sie darauf, dass ihre Lügen die Wahrheit darstellen und ihre verbrecherische Selbstsucht „demütige Nächstenliebe“ …

Unter der Vortäuschung von vollständiger und absoluter Wahrheit wird also versucht, die Wahrheit aus der Welt zu schaffen und sie durch die der eigenen Selbstsucht dienenden Lüge zu ersetzen. Genau, das machen hier Johannes (Zebedäus) und der frühchristliche Mafioso Tertullian (gestorben um 222 n.u.Z.).

 

Freilich, man kann die Sache auch ganz anders sehen: Johannes und Tertullian wie die „heilige Kirche“ überführen ihren „Gott“ (Jesus Christ) der Lüge, denn entweder lügt hier Jesu oder Johannes wie Tertullian oder alle drei, was man Wahrscheinlichsten ist. Der „Gott“ der christlichen Sünder von seinen eigenen Schergen der Lüge und des Betrugs überführt … Donnerwetter! Und da gibt es noch immer Leute, die abstreiten, dass sich in der Christensekte immer wieder Wunder ereignen … Also nein, diese ungläubige, verstockte Welt …! Wo gibt es denn das „Wunder“ in einer anderen Sekte, dass die Schergen des „Propheten“, den eigenen, zum „Gott“ erhobenen „Propheten“ der Lüge überführen … Das muss erst jemand den Christen nachmachen.

Diese fingierte Vollständigkeit begründet die Christensekte als eine notwendige Perfidiesekte, weil zur Ausübung der Herrschaft als Sklavenhalter („Hirten“) gegenüber Sklaven („Schafen“) immer ein Absolutheitsanspruch des absoluten „Heilswissens“ erforderlich ist, der aber nach den eigenen Worten des Jesus Christ, auf den man sich dabei berufen will, gar nicht gibt. Durch die Vortäuschung der Lüge als „absolute Wahrheit“ soll der Betrug absolut unangreifbar gemacht werden. Nur diesem Zweck dienen die „Berufungen“ auf „Gott“, „Wahrheit“, „Liebe“ etc. So kommen Intoleranz, Verbrechen und christliches Foulplay durch die angebliche Vollständigkeit („Absolutheit“) der „Offenbarung“ zustände, die in Wirklichkeit das Gegenteil darstellt, das aber als solches weder sich selbst gegenüber und schon gar nicht gegenüber dem Gegner als solches eingestanden wird. D.h. Unwissenheit, Niedertracht, Heimtücke und Perfidie werden als absolutes (Heils-)Wissen vorgetäuscht.

 

 

 

Dies lässt sich nur mit Lüge, Betrug und Barbareien etablieren und aufrechterhalten. Christentum ist damit notwendig ein Krieg unter dem Etikett der „Wahrheit“ gegen die Wahrheit, wie unter der semantischen Simulation von Moral die absolute Perfidie und Infamie, d.h. das absolute Verbrechertum von Desperados, getätigt wird! Mit der semantischen Simulation („Etikettenschwindel“) von „Wahrheit“, „Liebe“, „Moral“ etc. wird versucht, die Lüge, den Betrug, das Verbrechen, die Morde, die Barbareien, die Gräueltaten dieser Perfidiesekte unangreifbar zu machen.

 

Eine (ausweichende) Berufung auf 5. Mose 4,2 nützt hier wenig, weil Moses – im Unterschied zu Jesus "Christ" – seinen Anhängern nicht bescheinigen musste, dass er ihnen die Wahrheit nicht sagen könne, weil sie diese nicht ertragen würden.

Weil die christlichen Sünder wissen, dass in Joh 16,12 Yehoshua-ben-Pandera sich nur für seine Lügen und Betrügereien entschuldigen bzw. diese schönreden will, kümmerten sie sich nie darum und verbreiteten das Gegenteil.

Nach Joh 16,12 hätte die Suche nach der Wahrheit noch intensiver weiter gehen müssen, vergleichbar der Wissenschaft, in welcher die Beantwortung einer Frage eine Menge neuer Probleme im Gefolge hat, die nun zu lösen sind.

Fassen wir also zusammen: „Jesus Christ“ konnte die Wahrheit „den Kranken, die des Arztes bedürfen“, nicht sagen. Wen wundert das? Wer ist überrascht? Wer erwartet etwas anderes? Unfreiwillig und indirekt ist damit darüber vom „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) informiert, dass es in der Christensekte

 

1.) keine Heiligen gibt, denn es ist niemand heilig, der die Wahrheit nicht ertragen kann

2.) keine Märtyrer der Wahrheit gibt, sondern perfide und infame Giftmäuler und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  , des Betrugs und des Gräuels, denen noch nicht einmal ihr „Gott“ die Wahrheit – zumindest vollständig – sagen konnte.

 Ja, ja – das sind die viel beschworenen „Geheimnisse“ und „Mysterien“ des Glaubens (christlicher Giftzungen, Giftmäuler, Desperados und sonstiger Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie !

Warum konnte Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) seinen Schergen, seinen Christen, seinen „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), nicht vollständig die Wahrheit sagen? Weil er sonst von diesem Abschaum der Menschheit nicht als „Gott“ verehrt worden wäre und dieser ihn abgemurkst hätte, wie sie fälschlich und verlogen den Juden unterstellen, ihrem Häufchen Elend von „Gott“ nachgestellt zu haben …! Dies bedeutet der Ausspruch des Jesus Christ: Ich kann euch (Christenterroristen) nicht die Wahrheit sagen, weil ihr sie nicht ertragen könnt!

Eine Organisation, die Wahrheiten nicht ertragen kann, wird notwendigerweise jene „Ketzer“ beleidigen, schmähen, denunzieren, einsperren, foltern und morden, die wagen die Wahrheit zu sagen, die Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) nicht wagte zu sagen. Von daher ist die Christensekte notwendigerweise ein organisiertes Verbrechen, eine Mafia und eine organisierte Dreckschleuder von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31).

In der Tat ist die Christensekte das Model einer Perfidiesekte bzw. Religionsmafia geworden, die „schöne“ Begriffe, z.B. „Gott“, „Religion“, „Wahrheit“ und „Liebe“ als Waffen der Perfidie und Infamie vortäuscht, sich selbst zum Sklavenhalter („Hirten“) über ihre Mitmenschen zu erheben, die zu „Schafen“, d.h. zu Sklaven der selbst ernannten Sklavenhalter degradiert – und somit entmenschlicht – werden. Auf diese Weise wollen die Christenterroristen sich eine unangreifbare Herrschaft und Macht über die Menschen erschleichen und ausüben. Die Christenmafia absorbiert und entwickelt das Übelste im Menschen, was insbesondere die Geschichte Europas und Amerikas lehrt!

Einmal mehr brauchen wir uns gar nicht auf die Vernunft zu berufen, um die christlichen Lügner, Betrüger, Giftzungen, Dreckschleuder, Menschenquäler und sonstige Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  zu enttarnen. Wir brauchen nur den christlichen „göttlichen“ Betrüger mit den anderen christlichen „heiligen“ christlichen Betrügern zu vergleichen, z. B. die „Offenbarung des Johannes“ mit der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Johannes, d.h. Johannes mit Jesus "Christ“ …

Außerdem, welchen Beweis bedarf es noch?

1.)   Der zum „Gott“ erhobene Obermafioso der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nennt seine Komplizen (Christen) „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die

2.) Wahrheiten gar nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12).

 

Wer da noch weitere Beweise verlangt, verlangt sie nach dem christlichen Motto: „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche), während er gerade einmal mehr die christliche „Lüge um jeden Preis“ (Joh 16,12) tätigt.  Wer nicht wissen will, was wahr ist, akzeptiert auch keine Beweise und diejenigen, denen noch nicht einmal der eigene Prophet die Wahrheit sagen konnte, weil er vermutlich von seinen Schergen dann umgebraucht worden wäre, schon ganz und gar nicht. Das ist auch das „Mysterium des christlichen Glaubens“, weshalb diese Dreckschleudern, Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  und Meuchelmörder nicht die Vernunft akzeptieren!

Heute wollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Giftproduktionen mit der Zunge, ihr Foulplay, ihre Verbrechen, die Gräuel und sonstige Barbareien in der Weise schönreden, dass sie sagen, man müsse eine Kalkulation von Wohltaten und Übeltaten der Christensekte anstellen. Das hat übrigens auch Adolf Hitler in „Mein Kampf“ getan und kam zu dem von den christlichen Dreckschleudern gewünschten Ergebnis.

Zunächst einmal hat man guten Grund, das, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Vorteil“ des Christentums bezeichnen, als solchen zu bezweifeln. Es handelt sich hier schließlich um die „Werteordnung“ eines organisierten Verbrechens, von „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die die Wahrheit nicht ertragen können (vgl. Joh 16,12) und ansonsten von Verkleidungskünstlern, Dreckschleudern und Giftzwergen mit Messer unter der Kutte! Christliche „Werte“ sind in der Regel semantische Simulationen („Etikettenschwindel“)!

 

Es nimmt daher kein Wunder, dass viele „Wohltaten“, mit welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich stinkig selbst loben, gar keine solche sind. Wer will, z.B. christliche „Erziehung“ loben, die in erster Linie und hauptsächlich Gehirnwäsche darstellt? Seit wann ist Gehirnwäsche ein „Wert“, für den man noch dankbar sein muss oder sollte? Die christliche Einmischung im Krankenhauswesen ist nichts anderes als ein Kampf um Schutzgeldzonen vergleichbar dem Kampf der Mafia in Chicago oder Moskau. 1.) kommt so Geld in die Kassen der Objektivation (Inkarnation) der Perfidie und 2.) haben die Nichtsnutze in den Klöstern eine Gelegenheit, sich die tödliche Langeweile zu vertreiben. Sollen sie etwa 24 Stunden am Tag beten und so ihren Wahn, ihre Geisteskrankheit pflegen? 3.) ist diese vermeintliche „Wohltat“ die Verkleidung der christlichen Sklavenhalter („Hirten“) als vermeintliche „Wohltäter“ gegenüber ihren „Schafen“, d.h. Sklaven.

 

Mit dieser angeblichen „Hilfe“ für andere, helfen die Christenganoven in erster Linie sich selbst. Es gibt in Asien Staaten, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Betätigungen im Gesundheitswesen untersagt haben. Das ist für eine optimale Versorgung der Kranken ein guter Fortschritt, auch wenn christliche dressierte deutsche Schäferhunde, Roboter oder christlich konditionierte Inkarnationen der Perfidie dies nicht glauben wollen. Mein Gott, was wollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht alles glauben und was vor allen Dingen weigern sie sich zu glauben …!

Die Formulierung aus der „Offenbarung des Johannes“ und die des urchristlichen Religionsganoven “ Tertullian sind der ausgesprochene, ansonsten aber größtenteils verschwiegene Grundsatz aller christlichen Ganovenideologie, der sich z.B. hinter dem Anspruch „allein selig machenden Wahrheiten“ oder einer „summa theologica“ tarnt etc. Wenn die „frohe Botschaft“ des Jesus "Christ" vollständig oder gar noch perfekt gewesen wäre, dann hätte man sie in der Tat nur noch zusammenfassen können. Tertullian steht hier für die Meinung der Christensekte. Diese Meinung ist die der christlichen Sekte geworden, weil auf dieser Grundlage die Verbrechen dieser Perfidiesekte, insbesondere die Ermordung der Gegner so „gerechtfertigt“ werden konnten: sie hätten dem bestehenden System unzulässig etwas hinzufügen oder wegnehmen wollen.

 

Nach dem „Gott“ (Jesus Christ) der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) müsste eine weitere Suche nach der Wahrheit erfolgen, die zu Lebzeiten Jesu den Christen („Kranken, die des Arztes bedürfen“ Lk 5,31) nicht vermittelbar war. Indirekt wird sogar von Jesus darüber informiert, dass es keine Heilige in der Christensekte geben kann, da niemand heilig ist, dem er die Wahrheit nicht ertragen kann. Weiterhin ist damit indirekt mitgeteilt, dass es keine Märtyrer der Wahrheit in der Christensekte geben kann, sondern nur "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, denen noch nicht einmal „Gott“ die Wahrheit sagen durfte. Wenn also unter dieser Voraussetzung nun andere Menschen (Ketzer) von solchen „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) verfolgt werden, dann kann es sich hier nur um Rettungsversuche von Lüge, Betrug und Selbstbetrug handeln.

 

In der Tat ist die christliche Perfidiesekte die intoleranteste und verbrecherischste geworden, weil sie weiß, dass „Gott“, „Religion“, „Wahrheit“, „Liebe“ etc. nur vorgetäuschte Waffen sind, die Dumme, Unwissende und Verbrecher beeindrucken sollen, sich den selbstsüchtigen wie rücksichtslosen christlichen Sklavenhaltern („Hirten“) als deren Haustiere („Schafe“) oder Sklaven gefügig zu machen! Die Ursachen hierfür offenbart der Widerspruch zwischen Joh 16,12 und Off 22, 18ff.

Wie will man anders die Wahrheit unterdrücken als mit Lügen, Betrügereien und Verbrechen?

 

Wer bestreitet, dass die Christensekte eine Verbrecherorganisation vom Prinzip her ist, der sollte einmal nachweisen, wie man die Unwahrheit anders als mit Heuchelei, Lügen, Giftzunge, Betrügereien, Gehirnwäsche, Dressur, Schmähung, Perfidie, Infamie und sonstigen Barbareien etablieren und aufrechterhalten kann. Obwohl nun also die Quelle, auf welche die Christensekte ihr angeblich vollständiges und perfektes Ideologie- oder Idiotensystem stützen will, nämlich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ), das Gegenteil, nämlich die Unvollständigkeit dieses „Glaubenssystem“ versichert, leistet sich diese im religiösen Gewand auftretende weltweite Verbrecherorganisation unter Vortäuschung des Besitzes von Wahrheit, das abscheulichste Foulplay von Giftzunge, Schmähung, Niedertracht, Perfidie, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmord und Völkermord, in welchem sich Zweifüßler jemals versteigen können.

 

Als Verbrecherorganisation macht die Christensekte sogar aus Hitler und Stalin, die manchem schon als der Gipfel aller Verbrecher erscheinen, Waisenknaben … Die Furcht vor der Wahrheit macht diese abscheulichen Lügner und Betrüger zu den schlimmsten Verbrechern unseres Planeten! Religiöse Intoleranz und Verbrechen sind immer die Furcht vor der Wahrheit!

 

Hatte Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) nicht Recht, dass diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31) die geeigneten, auf Rache sinnenden Rohrkrepierer der Natur, mit welchen er das folgende Programm verüben kann?

 

Lk 12,49-53 LUT 1984 (vgl. auch: Mt 10,34-36)

 49 Ich (Jesus Christ)  bin gekommen, ein Feuer anzuzünden auf Erden; was wollte ich lieber, als daß es schon brennte!

50 Aber ich muß mich zuvor taufen lassen mit einer Taufe, und wie ist mir so bange, bis sie vollbracht ist!

 

51 Meint ihr, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage: Nein, sondern Zwietracht.

52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

Wer kann an der echten „Moral“ des Foulplays, ja wer kann an dieser genuinen Verbrechermoral zweifeln? Diese Ganovenheuchler täuschen vor, ihre Feinde, die sie mit Massenmorden zu beseitigen pflegen zu „lieben“ und hetzen gleichzeitig zum Hass gegen die allernächsten Angehörigen auf. Das ist „Nächstenliebe“ der Perfidie, der Infamie, d.h., des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Das wird in den christlichen Toiletten („Kirchen“) also so etwas feilgeboten. Pfui, den Menschen gegen seine engsten Bezugspersonen aufzuhetzen. Das ist die Moral von Dreckschleudern und Giftzwergen! Pfui, „Gott“ der Mörder, pfui, Jesus Christ! Pfui, Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")!

Aber damit sind die Absichten des Verbrechergottes noch lange nicht erschöpft. Das oben zitierte ist nur das, was die christlichen Betrugs- und Religionsganoven übersahen zu säubern. In einer anderen  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , welche diese Betrügersekte – wie fast alle anderen „Evangelien“ bis auf auf vier (von ca. einhundert) - für „unecht“ erklärt, lässt der große Gauner das Visier noch weiter herunter. Deshalb musste es schnell für ungültig erklärt werden. Wo kommen wir denn hin, wenn die Betrogenen wissen, wie sie betrogen werden?

  

Jesus sagte: „Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen[ii]

 

Mit dem Haus ist die Welt, sind die Menschen gemeint. Er weiß, dass er dazu die richtigen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , den richtigen Abschaum der Menschheit, d.h. „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5, 31) von seinem Schlage braucht, um diese Zerstörung der Rache zu bewerkstelligen. Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die die Wahrheit nicht ertragen können und perfide genug sind, zu heucheln, für die Wahrheit sogar zu sterben. Kurz gesagt: Er braucht Christen. Das sind die Lügner, die Heuchler, die Totschläger, Verbrecher und Mörder, auf die sich diese Objektivation (Inkarnation) der Perfidie verlassen kann:

 

„… denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen …” [iii]

 

 Das sind seine wahren Absichten! Das sind die wahren Absichten der christlichen Mafia oder Perfidiesekte! Um um sich unverdächtig zu machen und seine gigantischen Verbrechen am Menschengeschlecht unangreifbar zu machen, wird der Peiniger der Menschheit als der Gepeinigte und Gequälte den Opfern „vorgestellt“. Es geht hier nicht nur um ein Verbrechen am Menschengeschlecht, sondern um eine unangreifbare Barbarei des Königs aller "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher und der erfolgreichsten Verbrecherorganisation.

Seine Absichten sind klar: die Gesunden, die nicht eines Rattenfängers bedürfen, den er als „Arzt“ bezeichnet (vgl. Lu 5:31) sollen unter der unangreifbaren Vortäuschung von „Gott“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Moral“, „Demut“, „Bescheidenheit“ etc., d.h., unter allen schönen Sachen, den diese Perfidiesekte den Krieg erklärt hat, vernichtet werden:

 

Jesus sagte: „Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.“[iv]

 

Das ist, das sonst verheimlichte Ziel dieser Religionsmafia, dieses organisierten Verbrechens! Das ist die „frohe Botschaft“ dieser Religionsmafia, dieser Perfidiesekte, dieses Abschaums der Menschheit, die hinter allen „schönen“ Begriffen von „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, „“Gott“, „Jüngstes Gericht“ und ähnlichen Rachefantasien steckt. Das ist die frohe Botschaft für Desperados, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Terroristen!

 

Dieser Mord an dem, der nicht so krank ist, wie diese Desperados, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Terroristen sind, diese als Pfauen verkleideten Bestien und Stinktiere, sollen ermordet werden. Und diese Giftzungen, diese Perfidie, diese Infamie, die Verbrechen, diese Morde, diese Massenmorde, diese Völkermorde, die Massenmorde sollen unter der Tarnung von „Nächstenliebe“, ja sogar „Feindesliebe“ unangreifbar verübt werden. Sagte er nicht?: Wer einen Hausbesitzer ausrauben will, der muss ihn zuerst die Hände fesseln, damit er sich bei Ausrauben seines Hauses nicht wehren kann. D.h., wir nehmen den Menschen erst die Moral, ersetzten sie durch unsere christliche Verbrechermoral und dann können sie nichts machen, wenn wir uns mit unserer Rachsucht an ihnen vergehen, d.h., sie kreuzigen.

 

Alle schönen christlichen „Moralbegriffe“ sollen nur diese Lügen, Betrügereien und Verbrechen dieser einzigartigen Perfidiesekte unangreifbar machen.

 

Was bedeutet der Ausspruch des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“), dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Wahrheit nicht ertragen können (Joh 16, 12f)? Es bedeutet, dass Jesus den Christen die Wahrheit nicht sagen kann, weil sie ihn (Jesus Christ) dann gar nicht mehr als „Gott“ anbeten würden! Damit beweist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“) unfreiwillig und indirekt, dass er nur ein Todessträflingsgott einer Perfidiesekte ist, welche die Wahrheit nicht hören kann und damit eine Lüge leben und etablieren will, und zwar sogar unter der Bedingung, koste es, was es wolle, ja sogar, wenn es den Tod des eigenen Verbrechergottes kosten würde, sollte er es wagen, seinen Komplizen (Christen) die Wahrheit zu sagen …

 

Ansonsten ist nicht erklärlich, warum Jesus Christ, der vortäuscht, angeblich für die Wahrheit zu sterben, davor zurückschreckt, seinen Gefährten im Leid der Krankheit, d.h. „seinen Kranken, die des Arztes (Rattenfängers) bedürfen“ (Lk 5,31) die Wahrheit zu sagen … Wer angeblich für die „Sünden der Welt“ sich am Galgen oder Kreuz aufhängen lässt, der müsste dies umso mehr für die Wahrheit tun …! Damit ist schon hinreichend der Todessträflingsgott als Todessträflingsgott entlarvt!

 

Du meine Güte, was für ein  „Märtyrer“, der angeblich für die „Sünden der Welt unschuldig am Galgen oder Kreuz“ Krepierchen und Torturchen macht, in Wahrheit jedoch zu feige ist, seinen Komplizen (Christenganoven) die Wahrheit zu sagen! Donnerwetter, welch ein „Märtyrer“ …! Das ist typisch für christliche "Märtyrer"!

 

Da wird keine Verbrechertype belogen und betrogen, die nicht belogen und betrogen werden will und andere zum Vorteil der Eigennützigkeit belügt und betrügt!

 

Es nimmt daher nicht Wunder, dass der verbrecherische Charakter dieses organisierten Verbrechens (Christentum) noch deutlicher in den Evangelien hervortritt, die die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht nur als „unechte“ deklarieren, sondern auch für immer beiseite schaffen wollten. Da wurden viele der Wahrheiten beiseite geschafft, welche die christlichen Mafiosi nach Joh 16, 12 nicht ertragen können …!

 

Den Geist der „Wahrheit“ (Joh 16,13) haben er und seine Gefährten im Leid, die des Arztes bedürfen (vgl. Lu 5,31) schon immer mit Giftzunge, Perfidie, Infamie und man vergesse es nicht: Tortur, Kreuzigung und vorzeitiger Feuerbestattung bei lebendigem Leib bekämpft …! Nichts Ungewöhnliches in einem organisierten Verbrechen, das die Wahrheit nicht ertragen kann …

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben keine vollständige oder perfekte Offenbarung Gottes. Christentum, das ist der Versuch eines perfekten Verbrechens!

Zur Perfektion eines Verbrechens gehört es, dieses unangreifbar zu machen. Das christliche organisierte Verbrechen versucht seine Verbrechen mit Begriffen, wie z.B. „Religion“, „Gott“, „Wahrheit“, „Liebe“, „Nächstenliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Seelsorge“, „Himmel“, „Hölle“, „Jüngstes Gericht“ etc. unangreifbar zu machen. Es geht nicht um „Moral“, „Liebe“, „Gott“ etc., sondern darum, sich unangreifbar zu den Herren („Hirten“, Sklavenhalter) seiner Mitmenschen zu machen und Letztere sich als seine Haustiere („Schafe“, Sklaven) zu erniedrigen! Es geht Jesus und den Christen darum, sich durch Foulplay (Niedertracht, Heimtücke und Verbrechen) das zu holen, was ihnen die Natur im Fairplay versagt!

 

Wo ist denn diese Überlegenheit an Intelligenz, die Brillanz an Weisheit und Vortrefflichkeit der Natur, dass

 

1.)   Letzte, die so gerne die Ersten werden wollen,

2.)   Kranke, die des Arztes oder vielmehr des Rattenfängers bedürfen (Lk 5, 31)

3.)    Lügner und Betrüger, die die Wahrheit gar nicht ertragen können (Joh 16, 12), und

4.)  dem „Geist der Wahrheit“ (Joh 16,13) nur Perfidie, Infamie und sonstige Abscheulichkeiten entgegensetzen

 

sich als „Hirten“ gegenüber „Gesunden“, die nicht des Arztes bedürfen, aufspielen können und diejenigen, denen sie nicht das Wasser reichen können, mit jeder Perfidie und infamen Verbrechen, zu deren „Schafen“, d.h. Sklaven, erniedrigen können?

 

So kommt es nicht von Ungefähr, dass in dem christlichen Tollhaus oder in den christlichen Mafiakatakomben, die Letzten, die so, so gerne die Ersten sein wollen, den Physiker Galileo Galilei (1564 – 1642)  zum Widerruf zwingen, dass sich die Erde um die Sonne dreht. Nach ihrer Verbrecherideologie sind sie, die Letzten, doch die „Ersten“ und somit Galileo Galilei ihr „Schaf“, welches den eingebildeten „Himmelsgünstlingen“ nicht das Wasser reichen kann. Wenn diese Letzten als „Erste“ reputieren, dann muss man widerrufen, dass sich die Erde um die Sonne dreht, weil die Blödheit, die Niedertracht, die moralische Verkommenheit und die Verbrecher gesiegt haben und die Welt entsprechend ihrer Bestialität gestalten!  Seit wann weiß ein „Schaf“ es besser als seine von „Gott“ eingesetzten „Hirten“? Was Erde und Sonne tun, entscheiden die Verbrecherhirten und nicht ihre Schafe …! Wo kämen wir (Christenterroristen) hin, wenn die Schafe bestimmen wollen …? Das ist die Konsequenz der Lebenslüge und der vermeintlichen Einbildung von den Letzten, die die „Ersten“ werden, d.h. die Rache, mit der Teufel Jesus "Christ" die Menschheit und die Welt zerstören will!

 

Die sich suggerierte „Überlegenheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als vermeintliche Himmelsgünstlinge (Sklavenhalter oder "Hirte" gegenüber "Schafen" oder Sklaven), die ungeachtet ihrer Taten, Untaten bzw. Verbrechen bevorzugt werden, während andere gute Menschen angeblich in die Hölle wandern müssen, nur weil sie einer Religionsmafia keinen Glauben schenken  (vgl. Mk 16,16) ist nur ein Betrug, den sich diese "Kranke, der des Arztes bedürfen" (vgl. Lk 5, 31)  in die Tasche lügen und die das schlimmste organisierte Verbrechen der Menschheit zur Folge hat. Diese Einbildung entblößt nur die Selbstsucht und die Bestialität der Christensekte, die dazu dienen soll, sich Vorteile mit einer solchen Ideologie zu ergaunert, die die Natur diesen Desperados und Rohrkrepierern versagt hat. Fairplay soll auf diese Weise durch das Foulplay der Verlierer, die nicht verlieren können (Desperados), ersetzt werden.

 

Das ist die „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“ dieser Desperados, dieser Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie ! So weit die Christensekte beansprucht eine Religion zu sein, so tut sie dies nur deshalb, um ihr organisiertes Verbrechen, ihre Versklavung der Menschheit unangreifbar zu machen. Diesem Zweck dient auch die Berufung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf „Gott“, mit dem sie ohnehin nur die Verbrechertype und den Todessträfling Jesus "Christ" meinen. Der ist ohnehin kein Gott und somit diese Sekte keine Religion. Ist jemand ein Theist, der sein Hausschwein zum "Gott" erhebt? Entgegen christlicher Blödeldogmatik glaube ich sogar, dass manches Schwein moralisch nicht so verkommen ist, wie Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Christ), der Gott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Der könnte sich noch von manchem Tier moralisch eine Scheibe abschneiden ...! Christentum – das ist der moralische Fall des Menschen noch unter die meisten höher entwickelten Tiere!

So sieht die Welt aus, wenn Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), einen erfolgreichen Krieg der Gehirnwäsche, Konditionierung, Dressur, Perfidie und Infamie gegen die „Ersten“ führen …! Jesus setzt hier ganz bewusst auf den Neid und die Rachsucht der Letzten gegen die Ersten. Der christliche Todessträflingsgott entfacht somit das Satanische im Menschen. Niemand soll es besser haben, als er es hatte. Wenn er es nicht gut hatte, dann soll die ganze Welt untergehen. Das ist die „frohe“ Botschaft eines Desperados für Desperados!  

Opfer schreien vom Schafott,

Satan ist der christlichen Sünder Gott!

 

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Anmerkungen:

 

[i] Tertullian, Die Prozesseinreden gegen die Häretiker, in: Tertullians apologetische, dogmatische und montanistische Schriften, übersetzt und erläutert von Heinrich Kellner, hg. v. Gerhard Esser, (Bibliothek der Kirchenväter), Kap. 7, Kempten/München 1915, S. 314, auf:

http://www.tertullian.net/articles/kempten_bkv/bkv24_14_de_praescriptione_haereticorum.htm,

letzter Aufruf am 3.1.2007

 

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II,2), übersetzt von  Roald Zellweger, Logion 71, auf:  http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[iii] Ich zitiere hier die englische Ausgabe des Philippusevangeliums, in der es wörtlich heißt: “… for Jesus came to crucify the world.” The Gospel of Philip, Translated by Wesley W. Isenberg , on:   http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html

[iv] Thomasevangelium, a.a.O, Logion 98