Kapitel 6, Teil: 3

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als  Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Affenchrist

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Wie Jesus "Christ" sich für seine Lügen und Betrügereien entschuldigen will

 

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Nach Jesus "Christ" sind Christen der geschmeichelte Abschaum der Menschheit

 

 

 

Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: "Jesus Christ") nicht Recht, dass seine Christenkomplizen die Wahrheit gar nicht ertragen können und er sie ihnen deshalb gar nicht erzählt?

 

Hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Christ) nicht Recht, solches Attest denjenigen auszustellen, die ihn als „Gott“ verehren?

 

 

Lk 5,30-31

30 Und die Pharisäer und ihre Schriftgelehrten murrten und sprachen zu seinen Jüngern: Warum eßt und trinkt ihr mit den Zöllnern und Sündern?

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken.

 

 

 

Ja, ja – welche „frohe Botschaft“ verbreitet hier Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) …! Die „frohe Botschaft“ lautet:

 

 

Bist du ein Charakterschwein,

Dann gehe in die Kirche rein!

Denn die Verbrechermoral des "Jesus Christ",

Ist allem Abschaum höchste Pflicht!

 

 

Das ist die „frohe Botschaft“ des Magiers und Sektenganoven "Jesus Christ", von der all seine Schergen und andere Hinterfotzen hingerissen sind!

 

Hat er nicht Recht, dieses Zeugnis denjenigen auszustellen, die sogar die Perfidie besitzen, "für die Wahrheit"  zu heucheln, vortäuschen, zu lügen und sogar zu krepieren?

 

Es sind hier die moralisch Kranken gemeint. D.h., auch nach dem  „Gottes Wort“ der Objektivation der Perfidie sind die  "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Mt 9:12, Mk 2:17, Ll 5:31-32, Lk 19:10) als Lügner, Betrüger und Verbrecher, je nach Interpretation sogar als Geisteskranke, nachweisbar. Dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: "Jesus Christ") auf diese Weise nur seinen perfiden Betrug und infamen Terror um jeden Preis – und koste es, was es wolle, als „Gott” verehrt werden zu wollen – schönlügen will, steht auf einem anderen Blatt, ist aber sehr, sehr typisch für Desperados und Terroristen. Sicherlich wollte er mit dieser Aussage gegenüber den Kritikern sein schändliches Unterfangen -- mit Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie, d. h. Christen -- an der Welt Rache zu nehmen,  schönlügen. Dass ihm dabei die Maske vom Gesicht fiel, bemerkten weder er noch seine Schergen.

 

Er hat völlig Recht zu sagen, dass man moralisch „Kranken, die des Arztes bedürfen” (Mt 9:12, Mk 2:17, Ll 5:31-32, Lk 19:10) die Wahrheit nicht sagen kann, weil sie diese nicht ertragen können. Wie gelangt er zu dieser Erkenntnis? Durch göttliche Inspiration? Göttlich Inspiration wäre nur erforderlich, wenn man auf anderem Weg nicht zu dieser Erkenntnis gelangen könnte. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: "Jesus Christ") braucht jedoch nur sich selbst zu beobachten, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen!

 

Sogar nach der „Heiligen Schrift“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) kann man die christlichen Memmen als Lügner und Betrüger, ja als Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  nachweisen.

Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) hat eine einfache Methode, um sich für seine Lügen- und Betrugsverbrechen zu „entschuldigen“:

 

Joh 16,12 (LUT 1984)

12 Ich (Jesus) habe euch (Christenganoven) noch viel zu sagen; aber ihr (Christen) könnt es (die Wahrheit) jetzt nicht ertragen.

 

 

Der „arme“ Verbrecher muss lügen und betrügen, weil seine Komplizen die Wahrheit nicht ertragen können ... Ach, der „Arme“ …! Wer kann die Wahrheit nicht ertragen? Antwort: Lügner und Betrüger! Damit gesteht Jesus "Christ" auch indirekt seinen Betrug gegenüber den Christen ein, denn er erzählt ihnen nur, was sie ertragen können.

 

Zu dem, was sie ertragen können, gehören vielleicht die sie schmeichelnden Lügen, z.B. als „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sich vorzulügen „Salz der Erde“ (Mt 5,13) oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) zu sein. Man glaubt gar nicht, welche Zwangsvorstellungen Rohrkrepierer mit Größenwahnsinn beherrschen ...! Damit stellt sich die „Bergpredigt“ des Jesus "Christ" als die üble Schmeichelei seiner Ganoven in Gegenleistung seiner (Jesu) Verehrung als „Gott“ dar. Ja, ja – was Jesus nicht so alles tut, um als „Gott“ verehrt zu werden … Wo ist solch ein Herr zu finden, der für "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher, Ganoven und Mafiosi das tut, was Jesus tut …? Wer trainiert, z.B. Verbrechertricks, dass man einen Hausbesitzer zuvor fesselt, bevor man ihn ausraubt, damit er sich während des Raubs nicht wehren kann (vgl. Mt 12,29; Mk 3,27)?  

Zu dem, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ertragen können, gehört – nach Aussage ihres „Gottes“ Jesus "Christ" – jedoch nicht die Wahrheit (vgl. Joh 16,12).

 

·        Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen schon lügen und betrügen, aber nicht als Lügner und Betrüger gelten, sondern als „Heilige“ und „Moralapostel“.

·        Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen schon Verbrechen verüben, doch nicht als Verbrecher, Terroristen,  Desperados, Religionsganoven und Religionsmafiosi gelten, sondern als „Märtyrer“ ihres Größenwahnsinns, Pardon, "der Wahrheit" ....

 

Niemand hilft ihnen da mehr als der Todessträflingsgott Yehoshua-Ben-Pandera mit seiner Verbrechermoral, (Ganovenjargon:  „Nächstenliebe“ und „Feindesliebe“). Man hält es gar nicht für möglich, zu welcher „Liebe“ Verbrecher nicht fähig sind ...! Wer kann da noch zweifeln, dass es eine Verbrecherliebe gibt …? Wen wundert es, dass der Verbrechergott an solchen Verbrechertypen einen Narren gefressen hat und alle Menschen, die von Verbrechen (Ganovenjargon: "Sünden") Abstand nehmen als langweilig erachtet ....!

 

Der „arme“ Gauner ("Jesus Christ") müsse also betrügen und die Wahrheit seinen Komplizen vorenthalten. Nicht, weil er als „Gott“ verehrt werden will, sondern weil die moralisch „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die sogar vorgaukeln, sie würden für die Wahrheit krepieren, leider, leider nicht die Wahrheit vertragen können … Ach, diese Unschuld am Kreuz …! Wie unter Ganoven üblich, schiebt einer die Schuld dem anderen in die Schuhe. Dies macht er sogar auf Kosten seiner Komplizen (Christen), denen also der eigene „Gott“ bescheinigt, dass sie – wenn überhaupt – nur dosiert die Wahrheit erhalten können …! Die Sekte der Lüge tritt also unter dem Etikettenschwindel der „Wahrheit“ auf! Vergleichbar mit anderen Kriminellen sterben also Christen somit nicht für die Wahrheit, sondern für das Gelingen ihrer Betrügereien und Verbrechen, die sie möglichst mit dem perfekten Verbrechen realisieren wollen. Ohne Todesbereitschaft ist kein organisiertes Verbrechen erfolgreich!

 

Wie der Herr,

So’s Gescherr!

 

Des Jesus "Christ" und der Christensekte Versuch eines perfekten Verbrechen (als Inkarnation von Foulplay) ist allein schon dadurch hinreichend beweisen, dass die Christensekte so tut, als seien ihre Evangelien eine vollständige (perfekte) Sache, der weder etwas hinzugesetzt noch etwas von ihr genommen werden kann. Hier steht das Wort des Johannes (vgl. Off 22,18 – 20), eines Mitläufers, eines – so wörtlich nach der lateinischen Vulgata-Bibel – Idioten (Apg 4,13) gegen das Wort des eigenen Sektengottes (Jesus). Wie aber sollen sich Betrüger anders helfen? Eine solche Folgerung eines abgeschlossenen „Worte Gottes“, das nur noch summarisch darzustellen ist („summa theologica“), könnten Individuen, die an der Wahrheit interessiert sind, schon auf Grund von Joh 16,12 niemals vollziehen. Gauner, Religionsganoven und Religionsbetrüger tun dies dennoch!

Siehst du dort das Christenschwein?

Es lügt für Jesus skrupellos gemein!

Rohrkrepierer, Gauner und Hundsfott,

Sie wollen Ihresgleichen doch als Gott!

 

 

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