Kapitel 6, Teil: 2

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als  Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Affenchrist

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Paulus: Jesus  der  „Mensch der Sünde“ und „Sohn des Verderbens“

 

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Nicht nur nach den Begriffen der Vernunft, sondern auch nach den Standards des eigenen Perfidie, ist Yehoshua-ben-Pandaran (Christenjargon: Jesus "Christ")  ein Betrüger und Verbrecher, d.h. der Mensch der Sünde. Selbst, wenn man alles treudoof glaubt, was im christlichen „Neuen Testament“ steht, dann kann man nicht umhin, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") als Heuchler, Lügner, Betrüger und satanischen Verbrecher demaskieren:

 

 

2. Thess. 2, 3 - 4 ELB

3 Laßt euch von niemand auf irgend eine Weise verführen, denn dieser Tag kommt nicht, es sei denn, daß zuerst der Abfall komme und geoffenbart worden sei der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens,

 4  welcher widersteht und sich selbst erhöht über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst darstellt, daß er Gott sei.

 

 

 

Paulus will hier die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) davon abhalten, statt dem Jesus Christ einem Betrüger gleichen Kalibers zu folgen. Man weiß, dass die selbe Betrugsmasche auch ein anderer Skrupelloser anwenden könnte. Doch indem er den „Menschen der Sünde“ und den „Sohn des Verderbens“ beschreibt, d.h. die Kriterien nennt, an welchen man den „Menschen der Sünde“ und „Sohn des Verderbens“ erkennen kann, übersieht er in einer Art Freud'schen Fehlleistung, dass er Jesus Christ charakterisiert.

 

Wenn dieser sagt:

 

·             Ihm (und noch nicht einmal „Gott“) sei gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden (vgl. Mt 28,18) oder

·           „Himmel und Erde werden vergehen (würden); aber meine (Jesu) Worte werden nicht vergehen“ (Mt 24,35),

 

dann erhöht sich der christliche Topbandit (Jesus Christ) zweifelsfrei „über alles, was Gott heißt oder ein Gegenstand der Verehrung ist“. Paulus betreibt hier also einmal mehr eine typische christliche psychologische Projektion – die besondere Dreckschleuder des Yehoshua-ben-Pandera („Jesus Christ“) und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) – es sei denn, er macht sich selbst über den christlichen Todessträflingsgott (Jesus) lustig, was auch nicht ganz auszuschließen ist.

 

Wie immer man es auch etikettieren möchte, wer alle Gewalt im Himmel und auf Erden hat, ist Gott, und wer sie nicht hat, ist kein Gott. Damit setzt sich der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens, d.h. Jesus Christ, an die Stelle Gottes, wenn er behauptet, ihm sei alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben. Nach eigenen christlichen Begriffen ist eine solche Handlungsweise Betrug, Verbrechen, Satanismus! Satan ist derjenige, der an Gottes Stelle treten möchten, nach christlicher Doktrin.

 

Im letzteren zitierten Auswurf (Mt 24,35) droht der Mensch der Sünde und Sohn des Verderbens (Jesus Christ) Gott sogar den Untergang an. Denn wenn Gott ein Bestandteil des Himmels ist und der Himmel untergeht, dann vergeht auch Gott und es gibt keinen Gott mehr, sondern allenfalls noch den von den Christen zum „Gott“ gemachten Menschen der Sünde und den Sohn des Verderbens als „Gott“.

 

Um es noch einmal deutlich zu sagen: Die Merkmale, welche die die Objektivation der Perfidie (Christensekte) in ihren „heiligen Schriften“ für Betrüger, Verbrecher oder den Satan nennt, treffen auf niemanden präziser zu als auf ihren Anstifter (Jesus Christ) sowie auf die Christensekte insgesamt. Nicht mittels der Vernunft, nicht nur an der Geschichte, sondern auch anhand der Christenschriften kann man Jesus gleichermaßen als Menschen der Sünde und Sohn des Verderbens, d.h. als Satan, Satans Sohn bzw. satanischen Verbrecher nachweisen. Insofern haben Hitlers „Mein Kampf“ und das christliche „Neue Testament“ eins gemeinsam: Das jeweilige Verbrechertum ist aus der jeweiligen Schrift nachweisbar.

 

Deshalb haben auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Haustieren („Schafen“) das Lesen des „Neuen Testamentes“ über anderthalb Jahrtausende erfolgreich verbieten können. Und die Protestanten, die sich rühmen, ihre Haustiere (Schafen) die Bibel lesen zu lassen, übersetzen demaskierende Stellen meistens sinnentstellend. Z. B. übersetzt Luther das lateinische „essent sine litteris et idiotae“ (gemeint sind Petrus und Johannes) mit  „, dass sie ungelehrte Leute und Laien waren“.

 

Die treffendste Übersetzung ist jedoch, „dass sie (Johannes und Petrus) ohne Bildung und Idioten waren“. Überhaupt wird der lateinische Begriff „filius“ allgemein nicht korrekt mit „Sohn“, sondern mit „Kind“ übersetzt, um die Verlegenheit zu verschleiern, dass für Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon„Jesus Christ“) nur Männer und keine Frauen zählen …!

 

Frauen sind für ihn demnach gar keine Menschen. Auch ein Hundebesitzer lobt doch ab und zu seinen Hund und streichelt ihn. So werden in der angeblich legendären Bergpredigt die Frauen von allem Falschgeld des Jesus Christ, das er – nach dem Motto: Was kostet die Welt? – wie Bonbons im Karneval vom hohen Berg in die Landschaft streut, ausgeschlossen und dies nur den Männern zugeschoben. Z. B.: „… denn sie werden Söhne Gottes heißen“, wird falsch mit: „denn sie werden Kinder Gottes heißen“ übersetzt …! Dass Frauen keine Menschen sind, ist keineswegs so ein kleiner Fehler, der auf diese Weise kaschiert wird. Es demaskiert vielmehr einen bornierten Depp mit Brett vorm Kopf, boniert wie die christlichen Meuchelpriester und Mafiosi schon immer waren!

 

 

Dies sind aber keineswegs die größten Probleme, die der Mensch der Sünde und Sohn des Verderbens seiner Perfidiesekte bereitet hat. Eine nicht unbedeutende Schwierigkeit besteht nun in folgendem Problem.

 

Wie kann der Mensch der Sünde seine Schergen im so genannten „Vaterunser“, das von ihm selbst fabriziert wurde, anweisen zu beten „dein (Vaters) Wille geschehe …“ (Mt 6,10), wenn der Vater doch gar nicht alle Gewalt im Himmel und auf Erden zur Erfüllung der Bitten hat, sondern er (Jesus) selbst, der „Sohn des Verderbens“, nach Mt. 28,18 vortäuscht, diese Kompetenz zu besitzen? Wenn alle Gewalt im Himmel und auf Erden gar nicht beim „Vater“ liegt, dann ist er für alle Gebete der Christenganoven doch die falsche Adresse. Der Mensch der Sünde oder der Sohn des Verderbens hätte dann seine Schergen (Christen) anweisen müssen, z.B. wie folgt zu beten: Vater unser, der du bist im Himmel … Nicht dein Wille geschehe, sondern der unseres Christengottes und Topbanditen Jesus Christ, dem alle Gewalt im Himmel und auf Erden (vom Satan in der Wüste) übergeben worden ist …

 

Im Vaterunser (Mt 6,10) verliert der Mensch der Sünde und der Sohn des Verderbens (Jesus Christ) die Maske, dass er dummdreist lügt, wenn er sagt: „Mir (Satan oder seinem Sohn) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18). Er überführt sich durch das „Vaterunser“ weiterhin als Gernegroß, wenn er sagt, dass Himmel und Erde vergehen würden, aber nicht seine Lügen und Betrügereien. D.h., einmal mehr sehen wir, dass aus der Christenschrift selbst, der Lügner, Betrüger und Mafioso Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: „Jesus Christ“) entlarvt werden kann.

 

Wohlgemerkt, in der Christensekte ist Gott nur eine psychologische Waffe, welche die Dummen (Schafe) in dieser Perfidiesekte beeindrucken soll, das Foulplay von christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  unangreifbar zu machen. Die Gegner sollen unter der Vortäuschung von „Gott“ als Verbrecherkomplizen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wehrlos gegen diese Perfidiesekte gemacht werden.

 

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