Kapitel 6, Teil: 1

Die vermeintliche Machbarkeit aller Dinge (Triumph des Willens) als Masche des Betrugs und Selbstbetrugs des Jesus Oberangeber

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Jesus "Christ" und die Christensekte – nach welchen Maßstäben verdammt?

 

 

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Wenn wir nun die Masche aufzeigen wollen, wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine Christensekte ihre Verbrechen unangreifbar machen wollen, dann werden die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zunächst den gewohnten Anschein erwecken, dass Jesus "Christ""

 

·        einmal keine Lüge, keinen Betrug und keine Verbrechen tätigen bzw. trainieren wollte und

·        auf welcher Grundlage man denn überhaupt etwas als gut oder böse bezeichnen könne.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) werden sicherlich wie gewohnt heucheln, dass sie und ihr Jesus nur „Liebe“, „Wahrheit“ und „Gott“ im Sinne hätten und obendrein noch „für die Sünden der Welt leiden wollen“. Auf welcher Grundlage kann man da etwas Böses überhaupt als Böses definierten oder erkennen?

 

Um etwas als gut oder böse bezeichnen zu können, muss man schon einen Begriff des Guten bzw. des Bösen haben, anhand welchem man eine Sache als gut oder böse bezeichnen könne. Hier wollen sich Jesus und seine Christen insofern unangreifbar machen, indem sie die Gültigkeit der Vernunft, so weit sie negative Erkenntnisse über ihre Sekte und ihren Anstifter zutage fördert, bestreiten.

 

Wir entheben uns aber dieser Aufgabe eines eigenen Begriffs des Guten und Bösen, soweit wir die Christensekte entlarven. Vielmehr weisen wir hier nach, dass nach den eigenen Begriffen von Gut und Böse Jesus "Christ" und die Christensekte Lüge, Betrug, Foulplay, Verbrechen und Gräuel darstellen, d.h.,  wir stellen weder Jesus "Christ" noch die Christensekte der Vernunft gegenüber, sondern allein den eigenen Maximen. Anhand dieser weisen wir sogar nach, dass Jesus "Christ" der Teufel seiner eigenen Vorstellung ist. Also an dem Maß, mit dem Jesus "Christ" und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) andere messen, messen wir sie, und damit gelangen wir zu der Erkenntnis, dass es sich bei dieser Sekte um den abscheulichsten Betrug, ja um das schlimmste organisierte Verbrechen handelt.

 

Wie schon in der Darstellung der Methode unserer Untersuchung dargelegt, sind Lüge und Betrug nur dann erfolgreich, wenn die Opfer den Tätern die entsprechende moralische Verkommenheit dem Betrüger nicht zutrauen und die Betrüger ihre tatsächlichen Absichten erfolgreich verbergen und als gegenteilige vortäuschen können. Deshalb verurteilt jeder Lügner, Heuchler und Betrüger sich selbst, weil nämlich das, was er vertäuscht, das verurteilt, was er tut. Die Grundlage also, auf welcher Jesus und die Christian  als Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie nachgewiesen werden, sind also die jeweils eigenen Standards.

 

 

Und deshalb wollen wir nun nachweisen, dass Jesus "Christ" nach dem „Wort Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die abscheulichste Ausgeburt ist, also keineswegs nur nach der Vernunft, sondern auch auf der Grundlage der Autorität des angeblichen „Wort Gottes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Anschließend wollen die Masche aufdecken, wie Jesus "Christ" und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre Verbrechen tarnen, sodass die schlimmsten "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher des Planeten als gesellschaftliche „Moralinstanz“ von Gesellschaften fungieren können, die „Liebe“, „Wahrheit“ und „Moral“ predigen, ja die schlimmsten Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  sich als „Heilige“, „heilige Väter“, „Gottes Sohn“ und sogar als „Märtyrer“ aufblasen können.

 

 

 

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