Kapitel 5, Teil: 4.7

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der Affengott - gemessen an seinem "Vaterunser"

 

Wenn Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie beten...

 

 7.     Nachträglich eingefügter Zusatz im  Vaterunser:

 

 

             Mt 6,13 (LUT 1984)

 

"… dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit"?

 

 

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Die Christen  empfanden offensichtlich schon sehr früh dieses Heuchlerunser als unzureichend und korrigierten daher ihren „Gott“ Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") im Sinne dieser Hinzufügung. Was für ein erbärmlicher „Gott“, der von seinen elenden Komplizen vervollständigt oder gar korrigiert werden muss …!  Und dass, obwohl es doch nach Off 22,18f eine Todsünde in dieser Betrüger- und Perfidiesekte sei, etwas hinzuzufügen oder wegzulassen:

 

 

Offb 22,18-19 (LUT 1984)

18 Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen.

19 Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.

 

 

 Offenbar gelten diese Betrügersprüche nur, wenn etwas zum Vorteil dieser Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) hinzugefügt oder weggelassen wird, nicht aber zum Nachteil dieser Betrüger und ihrer Betrugsmaschen! Dieser Zusatz zum Heuchlerunser findet sich schon zu Beginn des 2. Jahrhunderts in Gemeindeordnungen der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23). Er beweist, dass die Urgemeinde offensichtlich nicht an die Sprüche des Größenwahnsinns des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., des Jesus "Christ" , glaubte.  Sonst hätten die christlichen Urganoven niemals „das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit“ Gott, sondern ihrer zum „Gott“ erhobenen  Missgestalt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) zuschreiben müssen. Genau dies werden wir im Folgenden nachweisen.

 

 So, so – wie können die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lügen, dass dem Vater „das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit sei“, wenn alle Gewalt im Himmel und auf Erden beim  christlichen Anstifter und Mafiaboss Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") gegeben sei?

 

Mt 28,18  ELB

18    Mir (Jesus und nicht Gott oder irgendeinem „Vater“) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

Hier geht es nicht darum, ob Jesus, der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), "Gott" ist, hier geht es sogar um die Frage: entweder Gott oder Jesus! Denn im  Heuchlerunser, und zwar in Mt 6, 13, wird Gott, dem so genannten "Vater" etwas zugebilligt, was ihm in anderen Teilen des chrFistlichen Mafiawortes, und zwar in Mt 28,18, als Besitz geleugnet  wird, weil als solcher des Sohnes reklamiert.  Solche Streitereien sind aus Fällen bekannt, in welcher der Sohn den Vater Vater ermordet, um vorzeitig an das Erbe zu gelangen …  Was im Heuchlerunser (Mt 6,13) Gott, dem so genannten "Vater" zugesprochen wird, wird ihm in Mt 18,18 abgesprochen und als Besitz des  Todessträflings Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und Boss oder Satan der Verfluchten vor Gott (5.Mose 21,23)  behauptet.

 

Wenn ein Vater seinem Sohn eine Firma überschrieben  hat, dann muss man sich in Sachen dieser Firma an den Sohn und nicht an den Vater wenden. Man kann nicht einen Präsidenten um die Fortführung seiner Amtsgeschäfte bitten, wenn  er angeblich diese einem Nachfolger schon überlassen hat.  D.h. die Christen als Parteigänger des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) preisen  zwar einerseits den  "Vater" (Gott) und "loben" ihn wegen aller möglichen und unmöglichen   Besitztümer, die  diese Heuchelmeuchelschleicherratten andererseits dem Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), den sie nicht Satan, sondern Jesus "Christ" oder gar „Gottes Sohn“ nennen, zuschanzen.   Aber es kommt noch schlimmer.

 

 

Weiter unten werden wir nachweisen, dass nach dem Tollhaus der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Gott sogar noch den Verbrecher Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) um Erlaubnis bitten muss, wenn er etwas wolle. Umso verlogener ist die Aussage im Heuchlerunser: "... denn dein ist das Reich ..." Das soll nur den  Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) sein!

 

 Von daher ist dieses Vaterunser schon ein reines Heuchlerunser der Verfluchten vor Gott - so verflucht, wie Satan und dessen Gefolgsleute verflucht vor Gott sind!

 

Dieser Widerspruch kommt dadurch zustande, dass die Christen einerseits wissen, dass ihr Ganove Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  in Wahrheit gar kein „Gott“ ist, sondern nur – wie sie – Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23).  Die Christensünder hätten gerne, dass er „Gott“ sei – ähnlich, wie Satan und seine Gefolgsleute es gerne hätten, dass Satan Gott wäre. Und dann täuschen diese Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) einmal vor, Gott zu loben, wie z.B. in Mt 6,13 ("Vaterunser) und im nächsten Augenblick, wird dann wieder Satan oder dessen Jesus "Christ", d.h. Gesalbter, zum „Gott“ gemacht, wie z.B. in Mt 28,18. 

 

 

Um dann auf einmal die Betrugsopfer mit dieser Attrappe von Giftkröte zu schrecken, wird dann „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18) für Satan oder seinen Messias (griechisch: Christos) von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) für den Meistverfluchten vor Gott reklamiert …  Oh welche "Gnade", oh welche "Hochherzigkeit" des Satans und seines Jesus "Christ": Sie bewilligen barmherzig  Gott etwas Besitz ...!  Ich bin schon versucht, ihnen im Namen Gottes dafür zu danken ...

 

Es darf auch nicht übersehen werden, dass nach dem vorgegeben Anschein hier in Mt 6:13 der "Sohn" in Widerspruch zu Mt 28:18 zum "Vater" betet: "... denn dein (Vater) ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit ..."! D.h., der Gauner "billigt" hier "großzügig"  dem "Vater"  "Besitz" zu, den er sonst (z.B. Mt 28,18) selbst beansprucht! Das kann ja in der Hölle noch einige Weltkriege geben ...!

 

Was kann man anderes als Perfidie, Heimtücke, Giftzunge, Lügen, Betrügereien und infame Verbrechen (Christenjargon: Sünden) von den Verfluchten vor Gott erwarten? Wie könnte man von ihnen etwas Gutes erwarten? Sagte nicht Jesus Satans Christ: "Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht" (Joh 8,34)? Wie gelangt er zu solcher durchaus richtigen Erkenntnis? Durch göttliche Eingebung? Nein, durch Selbsterfahrung!

 

 

 

Es ist auch zu schwierig für Lügner und Betrüger, stets die Konsequenzen ihrer Lügen und Betrügereien zu überblicken. Deshalb bitten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch ständig um „demütige“ Nachsicht vor allen Dingen um Vergebung ihrer überreichlichen Sünden  …!

 

 

Also, schon wieder treffen wir auch ein weiteres "Geheimnis" ("Mysterium") dieses größten und abscheulichsten organisierten Verbrechens unseres Planeten. An einer Stelle wird  der "Vater" als Besitzer einer und derselben Sache ausgegeben, während eine andere Stelle den "Sohn"  as den Besitzer bezeichnet. Die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) kämpfen hart um ihren vermeintlichen und imaginären Besitz. Schließlich sind sie sehr geübt in Scheiterhaufen. Was, ja was kann man auch schon anderes von den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) erwarten ... So geht es halt zu, bei den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) ...

 

Also, Geheimnis über Geheimnis bei den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)!

 

Warum haben die Christen so viele Geheimnisse („Mysterien“)? Die Antwort: Weil es ohne Geheimnisse keinen Betrug gibt!

 

Ja, dieser armselige „Gott“, den sie zugunsten ihres erbärmlichen Verbrecherhäuptlings armselig machen wollen, wohne nach diesem Heuchlerunser (vgl. Mt 6,9)  im Himmel. Ausgerechnet der Himmel müsse nach dem Größenwahnsinn vergehen und damit auch Gott.  Das sind offensichtliche Gesetze des  christlichen Verbrechertollhauses …! Donnerwetter!  Wie soll „Gott“ das Reich gehören, wenn der oberste, zum „Gott“ erhobene Christenmafioso es untergehen lassen will?

 

 

Mt 24,35 (LUT 1984)

35 Himmel (und damit auch Gott als Bestandteil des Himmels) und Erde werden vergehen; aber meine (Jesus) Worte werden nicht vergehen.

 

 

Und ein weiteres Geheimnis („Mysterium“) des Betrugs der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) tut sich hier auf – wie eine kleine Maus: Wie soll das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit beim Vater des Satans sein, wenn der Sohn des Satans meint, dass Vater Satan ihn um Erlaubnis fragen müsse, wenn er etwas wolle?:

 

Joh 16, 15 ELB  

Alles, was der Vater hat, ist mein (des Jesus); darum sagte ich (Jesus), daß er (Vater) von dem Meinen (des Jesus) empfängt  ...“  

 

Das Irrenhaus hat eine Toilette,

Sie heißt  Christensekte!

 

 

Ansonsten ist hierzu dasselbe zu sagen, wie zu der Heuchlerbitte: „Dein Reich kommehttp://www.bare-jesus.net/d5043.htm  oder zur Heuchlerbitte: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden“ auf: http://www.bare-jesus.net/d5044.htm

 

Doch eins dürfen wir nicht unerwähnt lassen. Die hier aufgezeigten Widersprüche --  wem nun wirklich „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ gegeben ist, d.h., wem nun das „Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit" gehört -- lösen sich unter der Bedingung auf,  dass die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Satan und nicht Gott als „Gott“ verehren.  Dann kann man in der Tat nicht sagen, dass man widersprüchlich  einmal  "Gott" etwas zuschreibt, was man sonst nur dem einer anderen Person, nämlich, dem Jesus "Christ" ,  zubilligt.

 

Also bitte, behauptet nicht ständig, dass die Christenschriften aus lauter Widersprüchen bestehen würden … Habt einmal ein bisschen Respekt vor Dreifaltigkeit von Satan, seinem Sohn und deren Christen, d.h., vor den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) …! Schließlich wollen sie doch Gott einmal zeigen, wie er seinen Job richtig auszuführen hat  (vgl. 1.Kor. 15,24 – 28) … Und deshalb müssen sie so, so, so „leiden“ …

 

Satan nimmt die Sünder an,

Saget doch dies Trostwort allen!

An Seinesgleichen findet er Gefallen!

Besonders, wenn Jesusfurze knallen!

 

 

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