Kapitel 5, Teil: 4.6

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Der Affengott - gemessen an seinem "Vaterunser"

 

 

 6. Gebetsanweisung im „Vaterunser“

 

Mt 6, 13 (LUT 1984)

 

„… und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“? 

 

Oder:

 

Das Kreuz der Christen -  das Kainsmal der Verfluchten vor Gott

 

 

 

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So, so - nach der Christensekte verführt also Gott die Menschen und man muss ihn folglich bitten, dies nicht zu tun. 

Jakob, der so genannte "Bruder des Herrn", sagt in einem in das "Neue Testament" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aufgenommenen Brief:

 

Jak 1,13-14, LUT 1984


13 Niemand sage, wenn er versucht wird, daß er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.
14 Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seinen eigenen Begierden gereizt und gelockt.

 

    

 

Donnerwetter, der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), der sich so, so gerne Gott als dessen Gesellschafter („Sohn“) hinzugesellen will, beleidigt Gott, andere Menschen zu verführen und bringt es fertig, dass Abermillionen Christensünder derartig  Gott beleidigen! Satan, diese Christensekte ist dein Sieg! „

 

 Die Verfluchten vor Gott, als welche die Christen nach 5. Mose 21,23 identifizierbar sind, versuchen sich also nur selbst, mittels ihrer eigenen Begierden, die sie dann – typisch christlich – als eine bösartige Versuchung durch „Gott“ oder sogar durch den Satan (vgl. Mt 4,1-10) darstellen.  Für das wahre Christenverständnis von Gott, sofern man diesen Blödsinn  überhaupt als ein Verständnis bezeichnen kann, ist mehr als bezeichnend, dass sie auf Gott die Bösartigkeit der eigenen Begierden projizieren!

 

Im Unterschied zur späteren christlichen Gehirnwäsche bestätigt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), dass es sich bei den Christen um die Verfluchten vor Gott handelt, wenn er sie, z.B. „Kranke“ nennt, „die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31), Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oder Verlorene, und zwar ganz im Unterschied zu den Gesunden (vgl. ebd.)

 

In Mt 4, 1 – 10 projiziert der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h., Jesus "Christ" seine eigene Begierden,  die der  christliche Sünder (Jesus) sich selbst nicht eingestehen auf ein anderes Wesen, das er  sie „Teufel“ nennt.  Damit ist erwiesenermaßen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") der Teufel seiner eignen und seiner Schergen (Christen) Vorstellung. Wer kann also ehrlicherweise zweifeln, dass in der Christensekte Satan und/oder andere Familienmitglieder des Satans als "Gott" verehrt werden?

 5. Mose 21,23 entlarvt Yehoshua-ben-Pandera (alias  Jesus "Christ" )  als den Gesalbten (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) des Satans und die Christen als Christian Satans, den sie selbstverständlich „Gott“ nennen.

 

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)
22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,
23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.



 

 

 

So, so - ein Aufgehängter ist verflucht vor Gott. Schreibt dies über jedes Christenkreuz! Das ist, was die Bibel der Juden, die angeblich alle Lügen und Betrügereien der „Jesus "Christ" “ und seiner Satanisten (Christen) beweisen soll, im Unterschied zur christlichen Gehirnwäsche  in der Tat beweist!

 

Gibt es jetzt noch Fragen, warum die Katholikensekte ihren Betrugsopfern die Lektüre der Bibel, in der Tat  vom Anfang des 4. Jahrhunderts bis Ende des 19. Jahrhunderts, teilweise bei Todesstrafe, verboten hat? Der schlimmste Feind dieser Sekte ist das, was sie anderen als "Gottes Wort" andrehen will ...!

 

 

 Der "Bruder des Herrn" ist zusätzlich noch unser Zeuge, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"") ein moralisch verkommenes Subjekt ist, dass er seine Begierden der Angeberei, ja des Größenwahnsinns, nicht bezähmen kann. Die Bibel nennt Jesus "Christ" "  indirekt einen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)!

 

"Der Bruder des Herrn" und das "Gottes Wort" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist weiterhin unser Zeuge und sich sogar dazu verstieg, Gott die Schuld für seine  unbeherrschten satanischen Begierden zu geben und auf diese Weise Gott zu beleidigen.  Bewahrheitet sich hier nicht die Bibel, dass ein Aufgehängter verflucht vor Gott ist?  "Der Bruder des Herrn" beweist damit hinreichend, dass sein Bruder (Jesus "Christ") ein größenwahnsinniger eine Objektivation (Inkarnation) der Perfidie, ein  zu Recht verurteilter Verbrecher ist!

 

 

Dieser Hochstapler kriegt es sogar fertig, zur Blasphemie anzustiften: "Und (Gott) führe uns nicht in Versuchung … Ja, ja -  das, ja das  ist die wichtigste „Bitte“ von Lügnern, Betrügern, Desperados und Terroristen! Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer  (1788 -1860) hatte hier schon richtig erkannt, dass dieser Religionsganove seine Schergen damit verleitet zu bitten, Gott solle sie (die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)) nicht in der Kloake ihrer Lüge, ihres Betrugs und vor allen Dingen Selbstbetrugs nicht stören, d.h.,  er soll den Christenterroristen gewissermaßen ihre  Lüge und ihren Betrug lassen, den der Betrugsganove (Jesus "Christ") in Gegengeschäft seiner  Verehrung als Gott erfunden hat.

 

            Wörtlich schreibt Schopenhauer:

 

 

 

"Der Lebenslauf wirkt das Bild des empirischen Charakters, dessen Original der intelligible ist, und der Böse erschrickt bei diesem Bilde; gleichviel, ob es mit großen Zügen gewirkt ist, so daß die Welt seinen Abscheu teilt, oder mit so kleinen, daß er allein es sieht: denn nur ihm betrifft es unmittelbar. Das Vergangene wäre gleichgültig als bloße Erscheinung und könnte nicht das Gewissen beängstigen, fühlte sich nicht Charakter frei von aller Zeit und durch sie unveränderlich, solange er nicht sich selbst verneint. Darum lasten längst geschehene Dinge immer noch auf dem Gewissen. Die Bitte: 'Führe mich nicht in Versuchung' sagt: Laß' es mich nicht sehn, wer  bin ich.'"[i]

 

 

 

 

Gottgläubige bitten um Wahrheit, Wissen und Erkenntnis. Die Verfluchten vor Gott, wie z.B. „Jesus "Christ"“ und Satans Christen (siehe: 5. Mose 21,23) beten dafür, von der Wahrheit verschont zu werden! Nachweislich tut dies Satans Sohn, der  Jesus "Christ" genannt wird und Satans Christen! Der Beweis? Das Vaterunser der Christen! Was  sonst sollten und könnten auch schon Gift triefende  Heuchler, perfide Lügner, hinterhältige Betrüger, infame Desperados und andere Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die vor Gott verflucht sind, auch schon tun …?

 

Es geht also darum, dass die Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) die Wahrheit über sich selbst nicht ertragen können, die Verfluchten vor Gott zu sein oder Satane, die Satan als „Gott“ die Ehre geben …!  Oh Gott, oh Gott – bewahre uns (Christenterroristen) vor der Wahrheit, die wir nicht ertragen können! Die Wahrheit über sich selbst, dass halten diese Religionsmafiosi für ihren Teufel. Nicht anders denkt übrigens auch der Teufel selbst darüber, und zwar selbst nach christlicher Doktrin!

 

 

 

Joh 16,12 (LUT

12 Ich (Jesus)  habe euch (meinen Christenganoven)  noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Verfluchtenname: Jesus "Christ" ) weiß also, dass seine Anhänger (“Kranke, die des Arztes bedürfen“, Lk 5:31), die Wahrheit gar nicht ertragen können, für welche diese Giftzungen heucheln zu sterben … Wie kommt er zu dieser Erkenntnis? Durch göttliche Eingebung? Nein, allein durch Selbsterfahrung! 

 

Der urchristliche Religionsganove Clemens von Alexandrien  (150 – 215) begründet die Tatsache, dass gewisse „Evangelien“ von seiner Sekte geheim gehalten werden, u.a. wie folgt:

 

 

 "Denn nicht  alle wahren Dinge sind allen Menschen zu sagen." [ii]

 

Das muss man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Die Ganoven, die Affenfaxen machen, sie würden  angeblich für die „Wahrheit“ krepieren, können in Wirklichkeit, zumindest wichtige, Wahrheiten gar nicht ertragen. Deshalb muss der eigene Anstifter die Wahrheit über seine Verbrecherkomplizen angeblich in "Schutzhaft" nehmen  ...! Der „arme“ Lügner, Betrüger und Religionsmafiosi muss leider, leider, leider lügen und betrügen, weil seine Komplizen, die vortäuschen für die Wahrheit zu krepieren, in Wahrheit diese gar nicht ertragen können.  Das muss derjenige ausgerechnet gestehen, der vortäuscht, für die Wahrheit sogar am Galgen oder sogar am Kreuz zu krepieren. …  Ist dieses Betrügerschwein mit Heiligenschein nicht mutig, die Wahrheit, sogar um einen „Märtyrertod“ zu sagen? Donnerwetter, dieser „Mut“ die „Wahrheit“ zu sagen! Donnerwetter, diese „Wahrheitsliebe“!

 

 

Betrügerschwein mit Heiligenschein,

Will christlicher Schweinehirte sein.

Messerstecher gut verkleidet,

Und  die Menschheit Folter leidet!

 

 

Weil „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (vgl. Lk 5,31), die Wahrheit nicht ertragen können wird sie ihnen nicht gesagt, sondern es werden stattdessen ihnen Lügen und Betrügereien serviert. Das alles um ein gegenseitiges Geschäft der „Bescheidenheit“ und „Demut“ zu tätigen: Der eine (der Topbandit und Topganove) wird als „Gott“ verehrt und seine Komplizen können in Gegenleistung hierzu Schweinehirten, Psychoterroristen, Folterer und Sklavenhalter ihrer Mitmenschen  spielen die Hunderte von Millionen Schafe besitzen, von denen sie ihren Lebensunterhalt gut bestreiten.

 

Donnerwetter, das ist die beispielhafte „Hingabe“ der Christenganoven und ihres Verbrechergottes zur „Wahrheit“! Man hält es gar nicht für möglich, was so ein Todessträflingsgott nicht alles zu leiden hat …! Man glaubt gar nicht, wie hingebungsvoll dieser Verfluchte vor Gott (5.Mose 21,23) ist … Er gibt sich sogar dazu hin, seinen Religionsmafiosi die Wahrheit wissentlich zu verschweigen …! So geht es in einer Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)  zu …!

 

 

 

Eine Religionsmafia, die sich die Menschheit versklaven will, will nicht die Wahrheit wahrhaben, das abscheulichste organisierte Verbrechen des Planeten, ja eine Henkersekte zu sein.  Sie  liebt es, sich in die Tasche zu lügen, von Gott zum Tyrannen der Menschheit bestimmt zu sein und deshalb so zu sagen vor lauter „Liebe“ gar nicht auf dem Hintern sitzen zu können …!

 

„Nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Friedrich Nietzsche, Antichrist),  bedeutet, stets ein anderer sein zu wollen, als man ist. Deshalb beten die Christen zu „Gott“, führe uns nicht in Versuchung, d.h., lass uns nicht wissen, wer wir (christliche Sünderschweine) sind oder verschone uns von der Wahrheit über uns selbst, die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), stattdessen vermeintliche „Auserwählte“ zu sein …!

 

Diese Unterdrückung der Wahrheit über sich selbst verursacht jedoch das christliche Böse:  Neid, Hass, Perfidie und deren  infame Verbrechen gegen  die  Menschheit.    Die Letzten wollen so, so gerne als  die „Ersten“ gelten. Dies geht nicht ohne  Giftzunge, Hinterhältigkeit, Heimtücke, Lüge, Niedertracht, Betrug und infame Verbrechen. Schließlich ist dieses Ziel am sichersten zu erreichen, indem diejenigen, denen diese Krüppel an Körper, Geist und/oder Seele (Christen) nicht das Wasser reichen können, eingesperrt oder massakriert werden!

 

Derjenige, der das kann, worum sich ein christlicher Gernegroß, so ein verfluchtes Stückchen Kot vor Gott (5. Mose 21,23) vergeblich bemüht, ist dann schnell zum Spielverderber abgestempelt, den es zu vernichten gilt … Das ist das Wesen der christlichen „Nächstenliebe“ …! So haben die Christen ganze Völker in Verbrechervölker verwandelt!

 

Auf diese Weise – und nicht wegen der „Schwachheit des Fleisches“ oder ähnlicher lustiger  „Entschuldigungen“, mit welche die Christen für ihr satanisches  Wesen sich „entschuldigen“ wollen - kommen  Giftzunge,  Niedertracht,  Heimtücke,  Perfidie,  infame Verbrechen und Mordverbrechen wie sonstige Gräueltaten dieser  christlichen Verbrecher- oder Satanssekte (das ist dasselbe!) zustande!

 

Die Verbrechen dieser christlichen Satans- oder Perfidiesekte kommen deshalb zustande, weil sie eine  Ansammlung der  Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) ist, die obendrein noch einen Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23)  zum „Gott“ gemacht hat!!!

 

 Wer könnte von einer Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) denn jemals etwas anderes erwarten als die schlimmsten und abscheulichsten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte und einen bald nicht minderen Aufwand, um diese zu  kaschieren und entschuldigen? Wen wundert es, dass diese  Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) bald 2000 Jahre braucht, um überhaupt ihre Verbrechen einzugestehen?

 

„Und führe uns nicht in Versuchung …“, bedeutet, lass’ uns die Wahrheit weiterhin erfolgreich verdrängen, lass’ uns weiterhin erfolgreichen Kampf gegen die Wahrheit führen!

 

Jesus (Satans) Christ sorgt dafür, dass seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) von der Wahrheit  vorschont werden …! Das tut Satan, Pardon, Jesus für dich – und was, ja was tust du für ihn …? Wo ist solch ein Herr zu finden, der, was Satan, Pardon, Jesus tat dir tut …? Was sollte sonst nur aus dem profitablen Betrug dieser Perfidiesekte   werden?   Dabei muss doch nur die Menschheit vor den Christen verschont werden, damit deren  Heuchelei,  Betrügerei, Gehirnwäsche, Giftzunge, Giftspuk, Perfidie, Infamie, Meuchelmorde, Massenmorde, Völkermorde und sonstige Gräuel abgestellt werden.  Ohne solche Sicherheitsverwahrung oder Gewahrsam wird die Perfidie und Infamie dieser Mafia nicht enden!

 

 

So, so – so  sieht die "Wahrheitsliebe" "parfümierter" Stinktiere in der Toilette („Christentum“) aus!  Oh Gott, führe uns bloß  nicht in Versuchung, die Wahrheit über uns selbst zu erfahren. Der Wahrheit über uns selbst zu entkommen mit Lüge, Betrug, Selbstbetrug und Verbrechen ist der Grund, weshalb  schließlich die Toilette mit dem Namen Christentum existiert und weshalb wir Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) unsere Seele mit Haut und Haaren dem Satan bzw. dessen  Messias (Griechisch: Christos) verkauft haben …! Die Wahrheit ist das größte Übel, dass uns Christenganoven und Christenterroristen ereilen kann.  Derjenige  ist unser Christengott, der sie uns am besten vom Halse schafft!

 

Mit seiner Anweisung an Gott: „… und führe uns nicht in Versuchung“, entblößt sich der Ganovengott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst, indem er Gott bittet: Lass’ uns niemals die Wahrheit über uns (Christen) selbst erfahren … Das ist die schlimmste „Versuchung“, in welche diese christlichen Falschmünzer,  Giftzungen, Kloakenschleicher,  Heuchelmeuchelschleicherratten, Desperados, Terroristen und Mordverbrecher  jemals  geraten könnten …!

 

 

Niemand mehr ist Terrorist,

Als der Herre Jesus "Christ" !

 

 

Was ist seine  große Gabe?

Zu sein Satans Lustknabe!

 

Niemand mehr ist Terrorist,

Als der Herre Jesus "Christ" !

 

 

 

Und die schlimmsten Terroristen?

Haben den Namen  „Liebes“-Christen!

 

 

Niemand mehr ist Terrorist,

Als der Herre Jesus "Christ" !

 

 

 

Ja, er  macht sich selbst zum „Gott“,

Ab mit Gott in den Bankrott!

 

Niemand mehr ist Terrorist,

Als der Herre Jesus "Christ" !

 

 

 

Jesu Wort? Ist Gottesmord!

Ist Satans Liebe, Gift und Triebe!

 

Niemand mehr ist Terrorist!

Als der Herre Jesus "Christ" !

 

 

Satan, sein (Jesus) Christus und deren Christen wollen nicht wissen, wer sie sind. Wer will schon wissen, dass er ein Verfluchter vor Gott ist? Die gerade genannte Trinität (von Satan, seinem Christus und den Christen) will nur wissen, was sie so, so gerne sein möchten: „Gott“, „Gottes Sohn“, „Gottes Auserwählte“. Deshalb beten die Christen des Satans zu ihrem ominösen Satansvater: Und führe uns nicht in Versuchung! Denn die Versuchung ist hier die Wahrheit, welche die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) nicht anerkennen wollen, weil sie diese nicht ertragen können. So ziehen die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) den Tod der Wahrheit vor! Das ist das Katzengejammer von christlichem „Martyrium“ (im Delirium).

 

Deshalb haben die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) Herre Hass, Rache und Gift zu ihrem  „Gott“ gemacht und die christliche Religionsmafia, die Satan und dessen Christus als „Gott“ verehren, geschaffen …!

 

 

·      Ich („Jesus "Christ"") bilde mir ein der "Christus Gottes"  zu sein. Mein Gewissen sagt mir jedoch, dass ich allenfalls der Christus des Satans bin! Oh Gott, führe mich bloß nicht in Versuchung zu wissen, wer ich  wirklich bin …! Ich lasse doch nur in einem Wüstentraum, wenn überhaupt, die Wahrheit zu, wenn mein schuldiges Gewissen mich chiffriert überlistet  ...! Das macht mir (Satans Christus) schon genug zu schaffen …

 

·      Oh Gott, ich („Jesus "Christ" “) prahle  “das unschuldige Lamm Gottes zu sein, das die Sünden der Welt” an den Galgen oder das Kreuz trägt. Damit rede ich - ohnehin nur Missgestalt und Inkarnation der Perfidie -  jedoch nur meine Schmach und Schande, ein Schwerverbrecher, ja Todessträfling zu sein schön.  Gott, wie kannst du von einem Größenwahnsinnigen verlangen, ein guter Verlierer am Palmsonntag zu sein? Was bleibt mir anderes übrig, um diese, meine Schande loszuwerden? Wie soll ich (Desperado Jesus "Christ" ) vor mir selbst bestehen können mit dieser Wahrheit ein Schwerverbrecher zu sein, der  in einem durchaus fairen Verfahren zum Tode verurteilt wurde, wo ich doch „Gott“ sein und sogar Gott kommandieren will.  Oh Gott, führe die Opfer unserer christlichen Betrügereien nicht in Versuchung,  die Wahrheit hierüber zu erfahren.  Die Wahrheit ist das schlimmste Übel, dass  uns  (Jesus Satans Christ und den Christen) geschehen kann! „

 

  • Oh Gott, ich (Jesus "Christ") schmähe die Pharisäer unentwegt wegen ihrer angeblichen Überheblichkeit und bilde mir ein, dass mein Verlangen Gott zu gleichen und als „Gott“ verehrt zu werden nur ein Ausdruck von "Demut" und "Bescheidenheit" sein, wo doch schon Prophet Jesaja sagt, dass genau dies  das Kennzeichen des Satans ist (vgl. Jes 14,14). Oh Gott, lass' mir meine Lügen und lass' mir meinen Betrug und bewahre mich vor einer Versuchung, die Wahrheit über mich selbst zu erfahren. Sonst stecke ich (Jesus "Christ" ) die ganze Welt in Brand (vgl. Lk 12,49).

 

·      Wir (Christen) bilden uns ein „Gott“ zu verehren, haben aber eine Satansbrut aus unserer Mitte zum „Gott“ erhoben. Oh Gott, führe uns bloß nicht in Versuchung zu wissen, wer wir wirklich sind …! Oh Gott, das ist das schlimmste Übel, vor dem wir (Jesus "Christ" und die christlichen Sünder) bitteschön verschont bleiben wollen!  Schließlich schlagen wir andere tot oder verbrennen wir sie, wenn sie uns (Christenverbrechern) die Wahrheit sagen  ...!

 

 

·      Wir, die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) bilden uns ein "Hochwürden" "Heilige", "Heilige Väter" etc. zu sein. In Wirklichkeit sind wir aber die "Hochwürden" und "Heilige" des Satans und dessen Christus und voller satanischer Liebe zur Menschenquälerei und zur Rache!  Das sagt die Geschichte schon über uns.  Das ist, was wir um jeden, aber auch jeden Preis zu verdrängen pflegen. Oh Gott, führe uns bloß nicht in Versuchung zu wissen, wer wir wirklich sind …! Oh Gott, das ist das schlimmste Übel,  vor dem wir (Jesus "Christ" und die christlichen Sünder) gefälligst bewahrt bleiben wollen!  Schließlich schlagen wir andere tot oder verbrennen  sie, wenn sie uns Objektivationen bzw. Ausgeburten der Perfidie, d.h. die "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) oder  dem Verfluchten vor Gott (vgl.  5. Mose 21,23) die Wahrheit sagen  ...!

 

·      Wir (Christen)  bilden uns ein, unsere Nächsten zu „lieben“ –  und sind wir eine Religionsmafia  mit einem Todessträflingsgott (Jesus "Christ" "), die    hinterfotzig  im jeweiligen moralischen Gegenteil verschleiert,  Hass- und Racheverbrechen, ja sogar Völkermorde, tätigt. Statt unseren Nächsten zu lieben, vergiften wir die zwischenmenschlichen Beziehungen mit ausgesuchter Menschenquälerei vom Ehebett bis zum Sterbebett.  Oh Gott, ich (Jesus "Christ" , dein Vormund und Übergott) sage, wenn du mich in Versuchung führst, zu erfahren, dass ich in Wahrheit das Leben und die Menschen vom Abgrund meines Herzens hasse,  dann stecke ich nicht nur die Welt in Brand (vgl. Lk 12,49), sondern Sodom und Gomorra wird es dann erträglicher ergangen sein, als es dir ergehen wird (vgl. Lk 10,12)  ...! Gott, zähle  einmal, was meine Christensatane  schon an Menschen  abgeschlachtet haben  ...! Bestreite also ja nicht, dass wir (Jesus und seine Christenganoven) unsere Feinde "lieben"  ... Wir (Jesus und seine Christen) spaßen nicht! Wir wollen das Schwert (Mt 10,34)! Ach nein, wir wollen "Nächstenliebe" und "Feindesliebe"  ...!

 

 

  • Oh Gott, meine Desperados und Terroristen (christliche Meuchelpriester) schreiben sich selbst „Demut“ und „Bescheidenheit“ zu, doch führen sich auf als Sklavenhalter der Menschheit, die deine Macht „zu binden und zu lösen auf Erden“ (Mt 16, 19) übernommen haben und kleiden sich für Fürsten, Könige und Kaiser.  Oh Gott, wir bitten dich, uns niemals wissen zu lassen, wer wir in Wahrheit sind … Oh Gott, führe uns nur nicht in Versuchung, die Wahrheit über uns selbst zu erfahren! Oh Gott, wegen meiner (Jesu) „Bescheidenheit“ werden Himmel und Erde vergehen, aber nicht meine Worte (vgl. Mt 24,35)! Und dieses solltest du dir, oh Gott, einmal gut merken: „Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir“ (Lk 19,27) …!   Oh Gott, wage es ja nicht, uns jemals in die Versuchung zu verführen, zu glauben, dies sei keine „Demut“, „Bescheidenheit“, „Gewaltlosigkeit“, „Achtung von Menschenrechten“ und „liebevolle Hinwendung“ zum Feind …! Oh Gott, wage das ja nicht. Wenn ich Jesus sage, dass du (Gott) von dem Meinen nehmen musst (vgl. Joh 16,14f), um etwas zu wollen, dann heißt dies, dass du (Gott) nur tun darfst, was ich (Jesus Satans Christ) dir (Gott) erlaube … Das ist nun einmal die Vorstellung, die Satan und sein Christus von Gott haben und die du (Gott) bitte gefälligst einhältst …!

 

 

  • Oh Gott, ich (Jesus "Christ" ) behaupte immer dir zu dienen, dabei will ich (Jesus "Christ" ) doch nur – Satan vergleichbar -  an deiner Stelle „Gott“ sein. Ich war so „demütig“ und „bescheiden“, mich dir zu zugesellen, und zwar als dein Vormund, doch du Schurke hast mich zum Verfluchten vor dir  (vgl. 5. Mose 21,23) gemacht. Ich (Jesus "Christ" ) behaupte sogar am Galgen oder Kreuz für dich krepiert zu sein. Oh Gott, führe mich nie in Versuchung wahrhaben zu müssen, dass ich dabei doch nur meinen eigenen Vorteil betreibe und nur  meine Schande, ein Todessträfling, ein Verfluchter vor dir (5. Mose 21,23) zu sein,  schönrede. Meine Christen heucheln, dir (Gott) zu dienen und dienen doch nur sich selbst, Meuchelpriester und  Sklavenhalter der Menschheit zu sein, indem sie die Menschen belügen, sie seien deine Lieblinge. Oh Gott, führe uns nie in Versuchung, dass wir die Wahrheit über uns selbst (die Verfluchten vor dir gem. 5. Mose 21:23) erfahren, ja,  dass wir dich (oh Gott, oh Gott) zu einer Waffe unserer satanischen Selbstsucht machen. Die Wahrheit ist das schlimmste Übel, vor der wir, die  Betrüger, Selbstbetrüger und Verbrecher am Menschengeschlecht, d.h. die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), bitte bewahrt bleiben  möchten …! Oh Gott, führe uns nur nicht in Versuchung, sondern lasse uns doch unsere profitablen Lügen und den reichlich Gewinn abwerfenden Betrug … Dafür sind wir, die Verfluchten vor dir (5. Mose 21,23) auch bereit zu krepieren …!

  • Oh Gott lass’ uns doch weiter den Begriff des Sünders zu einem tollen Modegeschwätz machen und niemals dessen Wortbedeutung erfahren: die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) zu sein! Lasse uns niemals wissen, wer wir – die Verfluchten vor dir – in Wahrheit sind!

 

 

Was heißt: Es spricht Jesus "Christ" ?

Es spricht der Satan oder ein Satanist!

Willst du Verfluchter vor Gott sein?

Dann kehre in die Christenkirche ein!

 

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Das Kreuz ist Beweis und Symbol für Gehässigkeit, Niedertracht, Giftzunge, Perfidie Lüge, Betrug und infame Verbrechen. Das Kreuz versucht den Verbrecher als das Opfer („Märtyrer“) zu lügen. Wer das Kreuz trägt, weist sich entweder als geistesschwaches blödes Schaf, dressierter Schäferhund oder als eine Verbrechertype aus, meistens als eine Mischung aus allem.

 

Das Kreuz ist das Kainsmal der Verfluchten vor Gott (siehe 5. Mose 21,23).  Schreibt dies über Jesus Kreuz! Wer das Kreuz trägt, weist sich als Verfluchter vor Gott (siehe 5. Mose 21,23) aus! Wo immer ein Kreuz ist, da ist der Fluch Gottes. Wo immer das Kreuz gezeigt wird, dort wird der Weg in die Hölle gepflastert! Wo das Kreuz sich befindet und nur zwei Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich versammeln, da ist Satan oder dessen (Jesus) Christus mitten unter ihnen! Satan oder das Böse – das ist dasselbe. Es trägt Namen: Jesus "Christ", Christen, Satan und Christentum!

 

 

 

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Anmerkungen:

[i] Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, hg. v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt/M. 1960, § 65, IV. Buch, Bd. I, 500

 

[ii] Clemens von Alexandrien in einem Brief, der 1958 im Kloster Mar Saba bei Jerusalem gefunden wurde, The Secret Gospel of Mark, auf: Clement of Alexandria, http://www.earlygospels.net/translations/secret_mark.html, englischer Text, von mir übersetzter Text: „For not all true things are to be said to all men.“