Kapitel 5, Teil: 4.5

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Wenn Objektivationen der Perfidie beten...

 

Die Perfidie des Jesus "Christ" an seinem "Vaterunser"

 

 

5. Gebetsanweisung im  „Vaterunser“:

 

 

 

Mt 6,12 (LUT 1984)

 

 „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern“?

 

 

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 Ja, so ein "schönes" Heuchlerunser!

 

Da sollen also die Christen  nach Herre Heuchelmeuchelschleicherratte (Christenjargon: Jesus "Christ") Gott um Vergebung der Sünden bitten, obwohl "Gott"  nach Vortäuschung dieses organisierten Verbrechens (Christenjargon: Christentum) und ihres Anstifters Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") diese Kompetenz doch an die christlichen Meuchelpriester verkauft hat:

 

 

Joh 20,23 (LUT 1984)


23 Welchen ihr ("Kranke, die des Arztes bedürft") die Sünden erlaßt, denen sind sie erlassen; und welchen ihr ("Kranke, die des Arztes bedürft") sie behaltet, denen sind sie behalten.


 

Gemeint ist damit, dass in Gegengeschäft zu seiner (Jesu) Verehrung als "Gott", die christlichen Meuchelpriester den aktuellen "Gott" auf Erden spielen können und anstelle "Gottes" willkürlich Sünden ihrer Sklaven oder Roboter (Christenjargon: Schafen) vergeben können oder auch nicht.

 

So, so - was machen wir denn, wenn Gott schon  den Menschen die Sünden, wie im "Vaterunser" erbeten, vergeben will, doch die christlichen Meuchelpriester hierzu nein sagen? Dieses Schein-, Schweine-  oder Betrügerrecht haben sie gegenüber "Gott" nach Joh 20, 23.  Wo die christlichen Meuchelpriester nicht vergeben, ist angeblich nichts vergeben. Das ist das Geschäft des Yehoshua-Ben-Pandera gegen seine Anrede und Verehrung als "Gott" ...! Von Nichts kommt Nichts - auch keine Anrede und Verehrung als "Gott"!

 

Die Bitte im "Vaterunser" ist dasselbe, als bitte man einen Hausbesitzer um Eintritt in dessen Haus, das er schön längst verkauft hat ... Nach Joh 20,23 hat der Affenchrist  seine Kompetenz der Sündenvergebung - gegen seine Verehrung als "Gott" - an seine  christlichen Religionsmafiosi verkauft ...!

 

Ist der Jesus "Christ" wirklich kein Affenchrist?

 

Ha, ha, ha - das ich nicht lache über diese Rohrkrepierer und Ratten in der Kanalisation und ihren Krüppel- und Todessträflingsgott!

 

Indem den christlichen Inkarnationen der Perfidie Scheinkompetenzen zugemessen werden, die zu Gott gehören, ist  erwiesen, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon:  Jesus "Christ") "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher ködert, in als "Gott" anzureden und zu verehren und als Gegenleistung ihnen das Scheinrechte verschafft,  "Gott" auf Erden spielen können, was der Papstterrorist zweifelsfrei tut! Freilich geht dies nur unter der Voraussetzung seiner Anrede und  Verehrung als "Gott".  Joh 20,23 gibt kein Recht vorbehaltlich einer Zustimmung Gottes, sondern  gilt unbedingt - mit der Ausnahme der Verehrung des christlichen Oberverbrechers und Todessträflings als Hundsfott, Pardon, "Gott" ...

 

Ha, ha, ha - so eine Heuchelei! Die Christendesperados bitten auf Anstiftung des Anstifters ihres organisierten Verbrechens (Jesus) scheinheilig "Gott" um die Vergebung ihrer Sünden, obwohl die christlichen Meuchelpriester genau nach diesem Schein- oder Schweinegott diese Kompetenz  für sich beanspruchen, und zwar dem betrügerisch ausgegebenen "Gottes Wort" dieses organisierten Verbrechens (Christentum).

 

Vergessen wir jedoch nicht,  es geht schließlich diesen Heuchelmeuchelschleicherratten darum, vorzutäuschen etwas mit Gott zu tun zu haben. Da bietet sich die Vergebung der reichlichen Sünden von "Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), an. Dass die Betrüger diese Kompetenz für sich selbst beanspruchen, ist schließlich "verzeihlich", weil ein Betrüger nicht ständig all seine Lügen (und die Konsequenzen, die aus ihnen folgen) im Kopf haben kann ... Nun verlangt einmal nichts Unmenschliches von den christlichen Religionsmafiosi und ihrem zum "Gott" gemachten Todessträfling Jesus "Christ" ...! 

 

 

Obendrein  ist hierzu  ferner noch der  folgende Zusammenhang – ebenfalls aus der „Bergpredigt“  zu berücksichtigen:

 

 

 

Mt 6,14-15 (LUT 1984)

14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.

15 Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

 

 

 

 1.) Dieser Teil des „Vaterunsers“ und das zuletzt angeführte Zitat von Mt 6,14-15 (in der angeblich so legendären „Bergpredigt“!) entlarven die angebliche „stellvertretende Sühne für die Sünden der Menschheit am Kreuz“ des Jesus "Christ" als einen nachträglich erfundenen Trick eines Schönlügens der Schmach des Verlierers vom Palmsonntag, der so gerne „König von Israel“ geworden wäre und der Schande eines Todessträflings.

 

 

 So, so – wie kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  seine Betrugsopfer dazu zu verleiten, dass sie beten, Gott solle ihnen ihre Sünden vergeben, obwohl doch zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sein „stellvertretendes Leiden für die Sünden der Welt“ nicht stattgefunden hatte.  Hier fällt dem Betrüger die eigene Maske vom Gesicht. Für die Vergebung der Sünden der Menschen braucht Gott  keinen Rachebock, an dem er  angeblich „stellvertretend“ seinen Hass und seine Rache wegen der Sünden der Menschen abreagiert.

 

 

Hier gesteht der große Betrüger, die extremste Objektivation der Perfidie (Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ" ), dass für die  Vergebung der Sünden allein das Verhalten des um Vergebung Bittenden ausschlaggebend ist. Für die Vergebung der Sünden durch Gott ist jedoch nicht  das Verhalten eines anderen (das das des Sünders) erforderlich, z.B. eines  Rachebockes, als welchen er, als Verlierer vom Palmsonntag als  gescheiterter „König von Israel“ sich  so, so gerne anbieten möchte.

 

 

Als einzige Bedingung für die Vergebung der Sünden werden im „Vaterunser“ und anderen Teilen der „Bergpredigt“ nur das Verhalten des Sünders genannt, und zwar, dass er von Gott nicht etwas für sich verlangt zu tun, was er selbst anderen gegenüber nicht bereit ist zu tun.

 

Wie könnte er auch anders seine Schande als Todessträfling schönlügen? Welche Alternativen gibt es? Wie Wahrheit sagen? Das ist keine Alternative für perfide Lügner und heimtückische Betrüger! Soll er sagen: Ich (Jesus "Christ" ) bin ein Betrüger und mein Betrug ist hier nicht „aufgegangen“?

 

 

Hier im Vaterunser sagt das „Unschuldslamm vom Kreuz“, dass kein Leiden eines anderen am Kreuz für die Vergebung von Sünden erforderlich ist. Allein die Vergebungsbereitschaft des um Vergebung Bittenden wird als   Bedingung für die Vergebung der Sünden durch Gott  genannt.  Nirgendwo sagt die extremste Objektivation der Perfidie, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) im „Vaterunser“ oder sonstigen Teilen der Bergpredigt, dass man zwar beten kann, Vergebung der Sünden zu erhalten, aber man niemals bekommen könne, solange  „Gott“ seinen Hass und seine  Rache über die Sünden der Christen, Pardon, Menschen noch nicht an einem Rachebock abreagiert habe.

 

 

Damit ertappt sich der die Objektivation aller Objektivationen der Perfidie, der Betrüger aller Betrüger und Verbrecher aller Verbrecher einmal mehr darin, dass seine „stellvertretende Sühne für die Sünden der Welt am Kreuz“ nur das Schönlügen seiner  der Schmach Niederlage sowie der kaum zu übertreffenden  Schande eines Todessträflings ist.

 

Inwiefern sind nur also die  Betrüger vom „Unschuldslamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz träg“, überführt?

 

Die Antwort: Weil das „Vaterunser“ und andere Teile der Bergpredigt (Mt 6:14f) für eine Vergebung der Sünden allein das Verhalten des Sünders benennt!

 

Entweder ist der Lügner in der Weise ertappt, dass er seine Betrugsopfer hier zu einem  völlig vergeblichen Geplapper („Bitte“) gegenüber Gott verleitet, von welcher wer weiß, dass sie vergeblich ist (weil es nicht die „stellvertretende Sühne“ des „Gottessohnes“  für die Sünden berücksichtigt) oder der Todessträfling ist einmal wieder erwischt, dass er sein „stellvertretendes Leid für die Sünden der Menschheit“ nur erfunden hat, um die Schmach seiner Niederlage vom Palmsonntag und die Schande des Todessträflings schönlügen will.

 

 

  2.) Aber das sind noch lange nicht alle Widersprüche, in welche sich diese Inkarnation der Perfidie, d.h.  Lügner,  Betrüger und Verbrecher verstrickt.

 

 

Mk  16,16 (LUT 1984)

16  Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

 

 

Der Einzelne, der Täter, der  "Sünder" braucht nun nach der Niederlage des Sünders Jesus "Christ" " am Palmsonntag für die Vergebung seiner "Sünden"  überhaupt keine "moralische Verantwortung" mehr an den Tag zu legen, sondern nur der richtigen Gang oder Religionsmafia angehören (vgl. Mk 16,16: „Wer glaubt und getauft wird …“). Nun braucht er nicht mehr bereit zu sein, das, was er von Gott will, auch selbst zu tun.

 

 

Er braucht nur noch der schlimmsten Hinterfotzensekte unseres Planeten mit (bisher schon) ca. 300 Millionen Morden anzugehören und schwuppdiwupp sind alle seine „Sünden“ vom Obersünder Yehoshua-Ben-Pandera vergeben … Und da behaupte noch jemand, dieser Religionsganove könne keine „Wunder“ tätigen, denn was ist einfacher, zu schwindeln, dir sind deine Sünden vergeben oder einen Berg zu versetzen …? Welchen Berg hat denn dieser Ganove und Todessträfling jemals versetzt?

 

Dies beweist einmal, dass, solange für ihn nicht  die Not bestand, die Schande einer Niederlage (Putsch zum „König von Israel“) und die Schande einer Todesstrafe schönzureden, er von ganz anderen, teilweise sogar einigermaßen vernünftigen Vorstellungen ausging. Das beweist ferner, dass christliche Lügner- und Betrügersekte erst in dem Augenblick der Niederlage des Hochstaplers und Anstifters am Palmsonntag  zu einer richtigen Verbrecher-, Desperado- und Terroristensekte wurde. 

 

 

 Dann ging es um Rache um jeden Preis an denen, denen es besser geht als diesen in "Liebe" verkleideten Rachekröten, die sich Christen nennen. Natürlich sind sie Christen: die christlichen Sünder des Satans, Satans Sekte, die an  den Christus (d.h., "Gesalbten") des Satans glauben, ja ihn zu ihrem "Gott" gemacht haben!

 

 

 

  Auf diese Weise lüftet er selbst seine Lügnermaske, dass es einer Menschenschlachtung bedarf, bevor Gott bereit sei, den Menschen ihre Sünden zu vergeben.

 

Es war halt ein bisschen schwierig, zu vollständig zu überblicken, was man nach der Kehrtwendung, infolge der überraschenden  Niederlage am Palmsonntag und angesichts der  Schande der Todesstrafe, alles ändern musste. Perfekt zu lügen ist genauso schwierig, wie perfekt die Wahrheit zu sagen! Das Gröbste gelang ihnen sicherlich dabei. Jedoch  konnte dies nicht perfekt  gelingen, weil die ganze "Ideologie", sofern man dieses Betrüger- und Verbrechertum eine Ideologie bezeichnen kann,  von anderen Voraussetzungen,  insbesondere jüdischen, ausging.

 

 

 

 

Stellvertretende Sühne - und schon gar nicht stellvertretendes Sterben - ist keine den Juden eigentümliche Idee,  sondern eine sündige Fabrikation christlicher Sünder bzw. Religionsganoven.  Wenn die christlichen Sünder dies behaupten, dann unterstellen sie anderen mit typisch christlicher Sündhaftigkeit, d.h. psychologischen Projektionen,  das zu tun, was gerade sie selbst zu tun pflegen.

 

 

In diesem Zusammenhang reißen sie Zitate von Jesaja aus dem Zusammenhang der wichtigsten  jüdischen Propheten.  Solches aus dem Zusammenhang Reißen  werfen die Christen sich gegenseitig vor und auch ihren Gegnern. Das ist aber das Üblichste, was ein Christ macht und nachweislich beging schon Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  solche Sünden (von psychologischen Projektionen).

 

 

5.Mose 24,16 (LUT 1984)

16 Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeder soll für seine Sünde sterben.

 

 

2.Kön 14,6 (LUT 1984)

6 Aber die Söhne der Totschläger tötete er nicht, wie es denn geschrieben steht im Gesetzbuch des Mose, wo der HERR geboten hat: Die Väter sollen nicht um der Söhne willen sterben, und die Söhne sollen nicht um der Väter willen sterben, sondern jeder soll um seiner Sünde willen sterben.

 

 

2.Chr 25,4 (LUT 1984)

4 Aber ihre Söhne tötete er nicht; denn so steht es geschrieben im Gesetz, im Buch des Mose, wo der HERR gebietet: Die Väter sollen nicht sterben für die Kinder und die Kinder nicht für die Väter, sondern ein jeder soll nur um seiner Sünde willen sterben.

 

 

Hes 18,20 (LUT 1984)

20 Denn nur wer sündigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen.

 

 

 

 

 

Das ist der Zusammenhang, aus welchen die Christen Jesaja herausreißen, wenn sie mit ihrem Quatsch und Blödsinn von „stellvertretender Sühne“ und ähnlichem Stuss aufwarten …! Warum sollte Gott jemand in den Foltertod schicken, wenn er regelt, dass  "ein jeder  ... nur um seiner (eigenen) Sünde willen sterben" soll? So, so -  "... ein jeder soll nur um seiner Sünde willen sterben" - und nichts anderes tat die Verbrechertype Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")!

 

 

 Er starb für seine eigenen Verbrechen, für sein eigenes Versagen, zum „König der Juden“ geputscht und verloren zu haben. So erging es den meisten, die nach den Sternen vergeblich griffen. Sie fanden sich in der Regel als Aufgehängte wieder. Da ist der oberste Christenverbrecher oder Christensünder keine Ausnahme!

 

Wenn  jemand anderer Meinung ist, dann soll er einmal in den Vatikan gehen und mit Komplizen will um sich schlagen und erklären, dass er ab sofort der Chef dieser Verbrecherrepublik ist. Da sind wir doch einmal gespannt, was daraus wird  ... Selbstverständlich wird der Papstmafioso sofort seine Mafiarepublik an den Rebell aushändigen  ...  Selbstverständlich  ...

 

 Wer wundern seine Ausreden, das Schönlügen des Jesus "Christ" " über sein  Versagen und seine  Schande eines Todessträflings?

 

 

Zuvor stand Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ganz in der jüdischen Tradition, z.B. zu Hes. 18,20: " ... die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugute kommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen“, d.h., solange er sich noch nicht als schlechter, sehr schlechter  Verlierer und Todessträfling am Palmsonntag sich erwies.

 

 

Es ist halt so schön, wenn einer Ausgeburt der Perfidie sein Hängen am Galgen, sich mit einem "Leiden für die Welt" erträglich machen will und dessen Komplizen für die Tatsache, dass sie der Abschaum aller Kreatur sind, einen "Unfall" in der Weltgeschichte verantwortlich machen können. So soll die Wahrheit verdrängt werden, dass man selbst diese moralische Verkommenheit darstellt.

 

Solange also Yehoshua-ben-Pandera (Todessträfling: Jesus "Christ" noch nicht am Galgen oder am Kreuz hängen sollte,  hatte er noch kein unjüdisches  Kauderwelsch von  "stellvertretende Erlösung" oder gar noch „Erbsünde“ gestammelt,  sondern die Meinung, dass ein guter Baum gute Früchte bringe und ein schlechter Baum schlechte. Genau dies sagt auch der Prophet Hesekiel (18,20)!

 

 

Das christliche Erbrechen einer „Erbsünde“ verschlimmert dabei noch den Widerspruch zum Judaismus (Hesekiel 18,20).  Mit Letzterem wollen sich die christlichen Sünder und/oder Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  von dem „entschuldigen“, was sie sind: perfide Lügner, infame Betrüger, abscheuliche Verbrecher, Desperados und Terroristen, wenn auch heute mehr Staatsterroristen!

 

Halten wir also fest: Im "Vaterunser" hat die Vergebung der Sünden nichts zu tun

 

a)  mit einer "stellvertretenden Sühne",

b) mit einer "richtigen" Sektenzugehörigkeit (vgl. Mk 16,16)

c) mit irgendeiner  „Erbsünde“ oder

d) mit einem Kriechen in die christliche Toilette (Beichtstuhl) und  ein Ausscheißen in derselben.

 

Das alles  wird also erst notwendig, wenn man Entschuldigung dafür braucht,  eine  Verbrechertype oder gar ein Todessträfling, d.h., ein Christ, zu sein!

 

 

Willst du gewissenlos Verbrechen verüben?

"Liebe" des Jesus "Christ" tut dir’s nicht trüben!

 

 

 

Keine Ideologie erleichtert das schlechte Gewissen von Verbrechern einfacher, wie z.B. die christliche, bei welcher es keinen Täter-Opfer-Ausgleich gibt, sondern der Freispruch („Absolution“) beim Komplizen geholt wird! Scheinvergebung wird von Scheingöttern und Scheinheiligen dieser Mafia geheuchelt auf der Grundlage von Scheinliebe und Scheinmoral, die in Wahrheit Verbrechermoral und Hinterfotzenehre darstellt.

 

 

3.) Statt "Sündenvergebung" plädiert in der Tat diese Objektivation der Perfidie, dieser Heuchler aller Heuchler,  Sünder aller Sünder, Verbrecher aller Todessträflinge für Rache um jeden  Preis.  Wenn er nicht Satans Christ sein sollte, dann wäre zu fragen, was Satans Christ anders machen würde? Die gegenteiligen Beteuerungen (semantische Simulationen) sollen die insbesondere aus dieser Rachsucht resultierenden Verbrechen unangreifbar machen.

 

 

 

Lk 21, 22 ELB

  Denn dies sind Tage der Rache

 

 

 

Das ist die „Liebe“, mit welcher Sünder, d.h., Todessträfling Jesus "Christ" und alle seine christlichen Satanssünder,  die Welt „lieben“ … Und nun stelle man sich einmal diese „Unverschämtheit“ vor, da wird  der Verkünder solcher  der „Tage der Rache“ Herre Hass, Rache und Gift genannt  … Nein, diese böse, ungerechte Welt …!

 

Dementsprechend stiftet er zu dem abscheulichsten  organisierten Racheverbrechen (Christensekte) unseres Planeten an.  Die Christensekte ist doch nichts anderes als die Rache der vermeintlich Schlechtweggekommenen, der Rohrkrepierer, der Gezeichneten der Natur, des Abschaums aller Kreatur an denen, die so von der Natur ausgestattet sind, wie sie es selbst so, so gerne wären …!

 

 

 Willst du sein Verbrecher sein?

Das bist du  schon als Christ fein!

 

 

Hass, Rache und Gift ist das, was die christliche Desperadobrut samt ihren zum „Gott“ gemachten Oberdesperado zum Inhalt hat. „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und andere schöne Fabrikationen sind die Maske dieser perfiden und infamen Ausgeburten der Perfidie!

 

 

So stellt sich dieser Racheteufel, der im Schafspelz der  „Sündenvergebung“, „Sanftmut“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Vergebung“, „stellvertretender Sühne“ vortäuscht, seine „Tage der Rache“ vor:

 

 

 

Mt 10,34 – 36  (LUT 1984)

34 Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich (Jesus)  bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter; 

36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

 

Hat dieses Sünderschwein nicht Recht, seine Meinung über Sündenvergebung völlig zu ändern. Er vergibt doch niemanden etwas, sondern er will schwört Rache! Wie könnte er da noch predigen, es wird euch vergeben, wenn auch ihr vergibt?

 

Mensch, Mensch, Mensch man glaubt gar nicht, wie Herre Hass, Rache und Gift  seinen "Schuldigern" vergibt …? Nun kann man schließlich erkennen, dass der Glaube unter aller Kanone ist, Pardon, jenseits aller Vernunft ist  ...! Ist dieser rechtmäßig und durchaus fair verurteilte Todessträfling nicht ein "Unschuldslamm", ja das  typisch christliche Beispiel von „Vergebung“ …?

 

Ja, ja - und solch ein "Licht" von "Vergebung" leuchtet in der Wüste und die Welt, ja, diese "böse", hat es nicht begriffen  ...! Oh nein  ...!

 

 

Dieser perfide Racheteufel will also den Menschen gegen seine engsten Beziehungen aufbringen. Gottes Gebote, Vater und Mutter zu ehren, interessieren Satan oder dessen Sohn, die als „Gott“ gelten wollen, dabei am allerwenigsten! Es sind ja die Gebote Gottes und nicht die Gebote des Satans oder seines Gesalbten (Messias oder Christus) …!

 

Satans Gebote sind zu denen Gottes konträr. Z.B., anstelle seinen Vater und seine Mutter zu ehren, stellt Satan oder dessen (Jesus) Christus das folgende Gebot auf:

 

 

 

Lk 12,51-53 (LUT 1984)

51 Meint ihr, daß ich (Jesus) gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden? Ich (Jesus) sage: Nein, sondern Zwietracht (die wörtliche Übersetzung lautet: Schwert und bedeutet Krieg)..

52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.

53 Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater, die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

 

 

 

Das sind also die Gebote Satans und/oder seines Sohne im Unterschied zu denen Gottes! Das ist  „Friedfertigkeit“, wie Satan und/oder dessen Sohn sie sich vorstellt, d.h., eine "Friedfertigkeit",  die keinen Frieden will, sondern den Hass, die Niedertracht, Perfidie, Infamie, d.h.,  den Krieg aller gegen alle, sogar der Eltern gegen ihre Kinder und umgekehrt. 

 

 

Also, man ist wirklich „hingerissen“, wie Herre Hass, Rache und Gift und seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  ihre Feinde „lieben“ … :

 

 

Lk 19,27 (ELB)

27  Doch jene, meine Feinde, die nicht wollten, daß ich über sie herrschen sollte, bringet her und erschlaget sie vor mir.

 

 

 

Ist diese extremste Objektivation der Perfidie,  dieses  „Unschuldslamm am Kreuz“ nicht ein Vorbild für „Gewaltlosigkeit“, „Demut“, „Bescheidenheit“, „Sanftmut“, „Liebe“ und „Sündervergebung“ …? Das ist Satans "Feindesliebe" - und wie der Vater, so der Sohn! Das ist die Art und Weise, in welcher Satan und sein (Jesus) Christ ihren "Schuldigern" vergeben  ...! Donnerwetter, welche "stellvertretende Sühne" am Galgen von Verbrechern! Wie der Vater, so der Sohn - wie der Satan, so sein (Jesus) Christ!  Das ist die Wahrheit der christlichen Terroristensekte! Das andere ihre Tarnung! Einem Menschen, der Liebe in sich hat, würden Worte, wie z.B.  „bringt her und erschlagt sie vor mir“ überhaupt nicht über die Lippen gehen.

 

 

Christentum, Christentum!

Tollhaus und Verbrechertum!

 

 

 

Nur Herre Hass, Rache und Gift wie dessen Schergen, meinen das Recht zu haben, anderen sich aufzwingen zu können und müssen.  Konsequenterweise entsprechend  Lk 19,27 verstieg sich die christliche Verbrecherbrut, diese Kloake und Gosse der Menschheit in abscheulichen Barbareien, ja bis zum versuchten Völkermord, an den Juden.  Letztere schützten nur ihr Selbststimmungsrecht gegen eine Terrorbande und einem Terroristenhäuptling!

 

Und da sage noch jemand, die christlichen Sünder würden die Worte ihres Herrn und Meister (des Hasses, der Rache und des Giftes) nicht beherzigen …!

 

Wer nicht will, dass die Christenmafia herrscht, wird fertig gemacht! Das ist die „Nächstenliebe“ von Verbrechern, Desperados und Terroristen, mit einem Wort: Christen!

 

Also, man glaubt gar nicht, wie Jesus und die christlichen Sünder ständig, immer und auf der Stelle „sanftmütig“ und „demütig“ vergeben … Dass viele Menschen dies nicht glauben, liegt daran, dass sie dies alles nicht mit den „Augen des Glaubens“ sehen …  Und dieser versetzt schließlich Berge (Mt 17,20)  und die Wahrheit allemal!  Na ja, sogar in der christlichen Toilette (Kirche) sind die Darsteller meistens karnevalistisch verkleidet …! Also, können sie doch Karneval  veranstalten …!

 

 

Diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses, die das „Lamm Gottes am Kreuz“ heuchelt, das nicht für seine Gräuel und Abscheulichkeit, sondern „für die Sünden der Welt“„leiden“ will, kann sich in seinem Hass und seiner Rachsucht gar nicht beruhigen, und kündigt ein „Gräuelbild der Verwüstung“ (Mk 13,14) an …  Also nein, solch eine „Sanftmut“, solch eine „Friedfertigkeit“, solch eine „Vergebung seiner Schuldiger“, also nein – und die Vernunft kann es nicht begreifen …! Und noch immer sind böse Philosophen nicht bereit, die Vorrangigkeit des christlichen Ganoventums gegenüber der Vernunft anzuerkennen … Nein, diese böse Welt …!

 

Dieses Tollhaus hat zwei Namen:

Jesus "Christ" und Christentum!

 

 

Vielleicht hat es aber nur einen Namen: Bestialität!  

 

Christentum, Christentum!

Gibt dem Satan Gottesruhm!

 

 

 

Die Rache ist nur mühsam hinter Attrappen, wie z.B. „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“„Demut“ etc. verschleiert. Die Desperadosekte, diese Barbarensekte, dieses Sammelbecken infamster Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  frönt der Rache, Rache und noch einmal Rache und vergibt gar nichts, sondern rächt sich nur. Wobei diese Rache als ihr moralisches Gegenteil getarnt wird, um sie besonders erfolgreich und somit unangreifbar zu machen.  Damit kommt Jesus "Christ" dem perfekten Verbrechen sehr, sehr nahe.

 

 

 

2.Thess 1,6-9 (LUT 1984

 

6 Denn  es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis  zu vergelten denen, die euch (Christenterroristen) bedrängen,

7 euch aber, die ihr Bedrängnis leidet, Ruhe zu geben mit uns, wenn der Herr Jesus sich offenbaren wird vom Himmel her mit den Engeln seiner Macht

8 in Feuerflammen, Vergeltung zu üben an denen, die Gott nicht kennen und die  nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus.

9 Die werden Strafe erleiden, das ewige Verderben

 

 

 

„Denn  es ist gerecht bei Gott, mit Bedrängnis  zu vergelten denen, die euch (Christenterroristen) bedrängen“ – dies, ja dies ist die Art und Weise, in welcher die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, die christlichen Kloakenkriecher und Ratten in der  Kanalisation ihren „Schuldigern“„vergeben“ und ihre Feinde „lieben“, wenn diese Mafiosi einmal den Kürzeren gezogen haben … "Feuerflammen der Rache" - und die Vernunft will den "Augen" des Betrugs, Pardon, des "Glaubens" Recht geben, dass es sich hier um eine Sekte der "Sanftmut",  "Demut", "Vergebung" und "Liebe"  etc. handelt und keine Mafia der  Rache am Menschengeschlecht   ...!

 

Es gibt keine stinkendere Toilette,

Als die christliche Schweinesündersekte!

 

 

Hier wird zu Mord und Massenmord („Feuerflammen der Rache“) an denjenigen aufgehetzt, die „nicht gehorsam sind dem Evangelium unseres Herrn Jesus“, d.h., dem christlichen Verbrechen, dem christlichen Todessträflingsgott und sonstigen christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie! Hier werden die christlichen Massenmorde durch Verbrennung bereits zum Programm dieser Perfidiesekte gemacht. Warum erst auf das Jenseits warten, wenn wir schon jetzt unsere Gegner verbrennen können?

 

Es gibt kein Menschenrecht auf ein organisiertes Verbrechen. Christentum ist  erwiesenes Verbrechertum!

 

 

 Hitlers „Mein Kampf“ und das Satanswort dieser Sündersekte haben eins gemeinsam: Es sind alle Verbrechen in ihnen genannt, die später begangen wurden.  Man muss die Schriften dieser Racheteufel nur lesen, um zu wissen, auf welche Verbrechen sie sinnen.   In den fix für „unecht“ erklärten „Evangelien“ tritt der Racheteufel Yehoshua-ben-Pandera (“Jesus "Christ" ”) nur noch ungeschminkter zutage:

 

Ich (Jesus) werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.[i]

 

 

So sieht die Welt aus, wenn Sünder, Racheteufel, Desperados und Religionsterroristen außer Kontrolle geraten sind: Die Welt aus Hass und Rache, die als „Liebe“ getarnt unangreifbar gemacht werden,  in Schutt und Asche zu legen …! Dies alles nur deshalb,  nur weil einige von Natur besser dran sind, als diese feigen, hinterhältigen christlichen Rohrkrepierer, Missgestalten an Seele  (und meistens auch am Leib),  Jammermemmen oder Prahlhänse! Das ist die Art und Weise, in welcher Satan oder sein Sohn bzw. (Jesus) Christus ihren Schuldigern, die sich obendrein als solchen fantasieren,  vergeben  ...!

 

 

„… wie wir (Satan, dessen (Jesus) Christ und seine Christendesperados) vergeben unseren Schuldigern.“

 

Das ist einer der tollsten Witze im christlichen Tollhaus!

 

 

 Als Satan seinen Sohn in der Wüste geküsst,

Da entstand die Sekte des Jesus "Christ" !

In ihr sammelt sich Kloake, Gülle und Mist,

Stinktiere, Bestien und der Schlangen Gift!

 

 

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Anmerkungen:

[i]   Das Thomasevangelium, Logion 71, übers. Roald Zellweger, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html