Kapitel 5, Teil: 4.4

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der Affengott - gemessen an seinem "Vaterunser"

 

Die Perfidie des Jesus "Christ" an seinem "Vaterunser"

 

 

4. Gebetsanweisung im Vaterunser:

 

 

Mt 6,11 (LUT 1984)

 

"Unser tägliches Brot gib uns heute“?

 

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Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) dies wirklich glauben würde, dann hätte er nicht mit Betrug sein  tägliches Brot sich gesichert. Wenn die Christensekte dies glauben würde, dann hätte sie sich nicht in gigantisch Verbrechen verstiegen, z.B. in die Konstantinische Fälschung, das größte Eigentumsdelikt seit Menschengedenken, um sich ihr tägliches Brot zu sicher. Offenbar dient auch solche eine Phrase nur dazu, den Dummen einen Vorteil bei Sektenzugehörigkeit vorzutäuschen, den es in der Tat nicht gibt.

 

 Auf jeden Fall verdiente Jesus, der Verfluchte vor Gott (siehe: 5. Mose 21,23) mit Betrügereien  bequemer seinen Lebensunterhalt als zuvor als Knecht in Ägypten. Diese Tatsache wird nicht dadurch unwahr, weil die Christensünder es vorziehen, wenn die Christensünder es vorziehen, wichtige Teile der Biografie dieses Sünders (Jesus) zu verschweigen.

 

Bereits im Jahre 178 (!!!)  stellte der griechische Philosoph Celsus Untersuchungen über die  Lügenmärchen an, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über ihren Topganoven Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) verbreiten. Nach seiner Protokollierung berichtet ein Jude Folgendes insbesondere über das mit größter Sorgfalt verheimlichte Leben des Sektenhäuptlings zwischen seinem 12. und 30. Lebensjahr:

 

 

 

Dieser (Jesus) habe aus Armut sich  nach Ägypten als Tagelöhner verdungen und dort sich an einigen Zauberkräften versucht, auf die die Ägypter stolz seinen; er sei dann zurückgekehrt und habe sich viel auf diese Kräfte eingebildet und sich ihretwegen öffentlich als Gott erklärt.“ [i]

 

 

Ja, ja – anstatt auf Gott wegen des täglichen Brots zu vertrauen, vertraut der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aller Desperados lieber auf seine Betrügereien zum Broterwerb.  

 

Wenn dieser Sünder (Yehoshua-Ben-Pandera) in der Tat sich darauf verlassen hätte, dass Gott seine Gebete erhört, dann wäre die christliche Sekte gar nicht entstanden. Die Anstiftung dieses organisierten Verbrechens (Christentum) hängt also damit zusammen, dass der Anstifter dieser Sekte einen bequemeren und einträglicheren  Lebensunterhalt suchte als als Knecht oder gar Sklave in Ägypten zu malochen!  Weil dies alles andere als das Kennzeichen eines "Gottes" ist, ziehen die Christensünder es vor, die Sünde zu verüben, entweder die Wahrheit über diesen Teil seines Lebenslaufes zu verheimlichen, zu fälschen oder zu beschönigen, aber nur nicht bei der Wahrheit zu bleiben. Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind schließlich keine Sünder ohne Sünden, auch wenn sie sehr eifrig einen solchen Eindruck erwecken wollen!

 

 Schließlich glaubte er sogar, mit diesen in Ägypten gelernten Zaubereien und Betrügereien „König von Israel“ am Palmsonntag zu werden. Doch der geborene  schlechte Verlierer scheiterte und sollte statt des Thrones, den Galgen oder das Kreuz besteigen … Seitdem will er noch mehr Rache am Menschengeschlechte für seine fürchterliche Niederlage nehmen. Er will die Welt kreuzigen, nur weil er sein tägliches Brot nicht als König „verdienen“ konnte, wie er es wollte.

 

 

„… denn Jesus kam, um die Welt zu kreuzigen.“[ii]

 

 

Immerhin wusste er nun sein tägliches Brot auf bequemere Art zu verdienen. Es ist doch viel, viel einfacher, mit der Lüge: Dir sind deine Sünden (ohne Einverständnis des Geschädigten) vergeben als als  Sklave in Ägypten zu malochen. Donnerwetter, welche Karriere des christlichen Obersünders: erst Sklave eines Ägypters, nun  Sklave "Gottes". Aber nicht nur das: Schließlich selbst "Gott", "Gott" gleichgestellt und am Ende sogar noch "Obergott" (vgl. Mt 28,18). Dem Glauben ist schließlich nichts unmöglich (Mt 17,20) und vor allen Dingen Betrügereien schon ganz und gar nicht ...! Also, warum soll ein armes Schwein nicht glauben "Gott", ja "Obergott" zu sein? Wenn er es nicht ist, dann nicht, weil er kein „Gott“  ist, sondern weil er nicht genug glaubt, „Gott“ zu sein  ...! Das ist der Sünder Glaube! Das sind die Gesetze verbrecherischen Wahnsinns! Dieser Sünderglaube hat schon zur Genüge bewiesen, wozu er fähig ist  ...!

 

Es gilt in jeder Mafia das ungeschriebene Gesetz, dass der Boss seinen Sünderkomplizen  bezüglich Sünden ein Vorbild ist. Nachweislich hat Sünder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), der seine Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) "standesgemäß" an Sünden übertrifft, keinerlei Schwierigkeiten, für sein tägliches Brot sogar  kleine Kinder abzumurksen. Sehen wir uns einmal ein Paradebeispiel des "gewaltlosen" Sünders, d.h. Verbrechers,  an.

 

 

Offb 2,20-23

20 Aber ich habe gegen dich, daß du  Isebel duldest, diese Frau, die sagt, sie sei eine Prophetin, und lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen.

21 Und ich habe ihr Zeit gegeben, Buße zu tun, und sie will sich nicht bekehren von ihrer Hurerei.

22 Siehe, ich (der „friedfertige“ Jesus "Christ" )  werfe sie aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

23 und ihre Kinder will ich (Jesus "Christ")  mit dem Tode schlagen.

 

 

Anstatt also  mit Vertrauen auf Gott („unser täglich Brot gibt uns heute …“) wird der Broterwerb mit Serienmorden bestritten …Zu welcher „Liebe“ ein Christ nicht fähig ist. Sogar zum Mord an kleinen unschuldigen Kindern einer Konkurrentin …!  An solcher Sünderliebe waren die Christensünder schon immer erkennbar …! Der Sündergott oder Sünderteufel (das ist dasselbe) macht es ihnen vor. Mit solchem Gräuel haben sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon immer ihr tägliches Brot sichern können – nur nicht mit einem Vertrauen auf Gott! Wie könnte sie auch, wo doch ihr Obersünder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) selbst ein Verfluchter vor Gott ist (siehe 5. Mose 21,23)?

 

5.Mose 21,22-23 (LUT 1984)

22 Wenn jemand eine Sünde getan hat, die des Todes würdig ist, und wird getötet und man hängt ihn an ein Holz,

23 so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holz bleiben, sondern du sollst ihn am selben Tage begraben - denn ein Aufgehängter ist verflucht bei Gott -, auf daß du dein Land nicht unrein machst, das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe gibt.

 

So, so – ein am Holz Aufgehängter ist verflucht vor Gott, und zwar nach der Schrift die angeblich alle Ansprüche dieser Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)- oder Perfidiesekte (das ist dasselbe!) beweisen soll! Wer  soll denn da am Kreuz, welches die Christen als ihr  Kainsmal der Verfluchten vor Gott vor sich hertragen, aufgehängt sein? Judas, der Satan oder Jesus?

 

Die Schrift, die also die Christensekte beweisen soll, beweist diese Sekte allenfalls als eine Satanssekte, d.h. als eine Sekte mit einem Verfluchten vor Gott als Sektengott und somit die Sekte schlechthin als die Sekte der Verfluchten vor Gott. Wie sonst könnte man eine Sekte bezeichnen, die einen Verfluchten vor Gott als „Gott“ verehrt? Wenn wundert die Heimtücke, die Niedertracht, das Gift, die Verbrechen, Abscheulichkeiten und Barbareien dieser  Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)- oder Perfidiesekte?

Hat eine Verfluchter vor Gott nicht Recht, sich bezüglich seines Lebensunterhaltes sich besser auf seine Niedertracht, Perfidie, Lügen, Zaubereien und sonstige Betrügereien zu verlassen als auf Gott? Hat die Sündersekte der Verfluchten  vor Gott (Christentum) nicht Recht, sich bezüglich ihrer Finanzen, Aufrechterhaltung und Ausbreitung auf ihre Betrügereien Morde und Verbrechen sich zu verlassen, z.B. auf die Konstantinische Fälschung, anstatt auf Gott?  Haben Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht Recht, sich bezüglich ihres Lebensunterhaltes auf ihre Sünden, d.h. Verbrechen, statt auf Gott zu vertrauen …?

 

 

Viele Menschen, welche die Christen von Sünder und von Sündern quasseln hören, wissen offensichtlich nicht, was Sünden sind. Sündersekte bedeutet Sekte der Perfidie, d.h. Sekte der ungehemmten Niedertracht, Verlogenheit, Heimtücke, Gehirnwäsche getarnt als „Wahrheit“ und Sterben für die „Liebe“ … Religiös gesehen ist eine Sündersekte, wie z.B. die christliche, eine Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23). Vom philosophischen Standpunkt aus gesehen, ist eine Sündersekte die Sekte der Objektivation  der Perfidie, d.h. wie die Perfidie körperliche Gestalt angenommen hat, sich also materialisiert.  Yehoshua-Ben-Pandera sieht also richtig, dass es hier um "Kranke" geht, "die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ! Dies bleibt auch dann wahr, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich ereifern,  Sünden als eine entzückende Mode darstellen, die jeder mitzumachen habe …


 

In der Tat, hat solch ein Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) nicht Recht, lieber auf seine Betrügereien oder gar Verbrechen für seinen Lebensunterhalt als auf Gott zu bauen?

 

 

Was Jesus als "Gott" und "Liebe" tut verpacken,

Das sind nur christliche Pestratten!

 

 

 Satt auf Gott für das tägliche Brot sich zu verlassen, verlassen sich die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie lieber auf den  Erfolg ihrer Lügen, Betrügereien, Gehirnwäsche, Giftspritzen und sonstigen Verbrechen …! Für christliche Sklavenhalter und/oder Meuchelpriester gilt: Gottvertrauen ist für die Dummen gut, Verbrechen sind  sicherer für unseren Lebensunterhalt!

 

 

 

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Anmerkungen:

[i]   Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, (im Folgenden zitiert als „Origenes contra Celsus), übers. Paul Koetschau, München/Kempten  1927, („Bibliothek der Kirchenväter") (I, 28), Bd. I, S. 39. Siehe hierzu auch ferner: http://www.bare-jesus.net/d401.htm

 

[ii] „ … for Jesus came to crucify the world.“ The Gospel of Philip, Translated by Wesley W. Isenberg,

http://www.gnosis.org/naghamm/gop.html, Übersetzung aus dem Englischen von mir.