Kapitel 5, Teil: 4.3

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der Affengott - gemessen an seinem "Vaterunser"

 

 

 

Die Perfidie des Jesus "Christ" an seinem "Vaterunser"

 

 

3. Gebetsanweisung im „Vaterunser“:

 

 

Mt 6,10 (LUT 1984)

 

 

"Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden"?

 

 

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So, so – der Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ") und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) täuschen vor,  dass nach ihrer Meinung Gottes (Vaters) Wille geschehen solle.  Das wollen wir uns doch einmal näher ansehen …!

 

 

Wie, ja wie kann Jesus andere dazu verleiten, zum „Vater“ zu beten: „dein (Gottes) Wille geschehe“, wenn alle Gewalt im Himmel und auf Erden angeblich bei ihm (Jesus) und nicht beim „Vater“ liegt? Man kann doch nur zu jemand beten, der auch die entsprechende Kompetenz hat, die Bitten zu erfüllen!

 

Mt 28,18  ELB

18    Mir (Jesus und nicht Gott oder irgendeinem „Vater“) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

 

So, so - wie kann er nur beten, dass des Vaters Wille geschehe, wenn er prahlt, dass nicht beim Vater, sondern ihm alle Gewalt läge? Herre Perfidie, Hass, Rache, Gift und Infamie nimmt sich heraus, Gott (den „Vater“) zu demütigen, dass er ihn gefälligst um Erlaubnis zu fragen hat, wenn er (Gott oder „Vater“) etwas wolle. Mein Gott, wie „gerührt“ ist dieser Giftzwerg oder diese Objektivation (Inkarnation) des Hasses bemüht, Gottes (des „Vaters“) Willen geschehen zu lassen …!    

 

·    Das ist das Tollhaus christlicher Perfidie!

·    Das ist das Irrenhaus der christlichen Perfidiesekte.

·    Das ist die Geisteskrankheit christlicher Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oder Terroristen!

·    Das ist die wahre Perfidiesekte, die Gott sogar dazu zwingen will, ihren Oberverbrecher um Erlaubnis zu bitten, wenn er etwas tun wolle …

·    Das ist, wie Satan, dessen Sohn, Christ, Messias und deren Sünderschweine (Christen) Gott und die Welt fantasieren!

 

 

Wer, ja wer kann da noch ernsthaft zweifeln, dass der ominöse Vater, auf den er sich beruft und an den er ständig appelliert, Satan ist und der Streit, was der „Sohn“ oder der „Vater“ tun darf, nur ein Krieg ist zwischen dem Satan und dem Beelzebub bzw. deren Sündergefolgschaften? Wer, ja wer kann von einem rechtmäßig zum Tode verurteilten Galgengott, der ein – insbesondere für damalige Verhältnisse – durchaus faires Verfahren hatte, etwas anderes erwarten? Satan oder Satans Sohn wollte den Thron der Israelis besteigen und musste stattdessen den Galgen oder das Kreuz besteigen und so als Verfluchter vor Gott (5.Mose 21,23) sich seiner Maske entblößen …!

 

Wer kann etwas anderes erwarten, als dass diese Objektivation (Inkarnation) der Perfidie die schlimmsten Verbrechen und Verbrecher nach sich ziehen wird bzw. das Fanal  zu dem größten organisierten Verbrechen unseres Planeten (Christensekte) gibt?

 

 

Das ist christliches Irrenhaus! Das ist das Tollhaus der christlichen Perfidiesekte!

Wie, ja wie soll Gottes (des Vaters) Wille geschehen, wenn der Vater  Herre Hass, Rache und Gift  um Erlaubnis fragen muss, was er tun darf?

 

 

 

Joh 16, 15 ELB

15 Alles, was der Vater hat, ist mein (des Jesus); darum sagte ich (Jesus), daß er (Gottvater)  von dem Meinen (des Jesus)  empfängt und euch verkündigen wird.  

 

 

 

Wie soll des Vaters Wille geschehen, wenn er es erst einmal von Jesus nehmen muss und den Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der Perfidie, Hass, Rache, Gift und Infamie um Erlaubnis fragen muss, ob er Gott sein darf und seines Amtes walten kann? Was hat das noch mit der „Allmächtigkeit“ Gottes zu tun, anstatt mit seiner Ohnmacht gegenüber Satan und seinem Sünder Jesus "Christ" wie all den christlichen Sündern? Wie kann Gottes Wille geschehen, wenn Gott erst einmal den Verbrecher und Todessträfling einer Objektivation der Perfidie um Erlaubnis fragen muss, ob er dies oder jenes tun darf?    Ja, ja - so stellen sich Satan und sein Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) „Gott“ vor …!

 

 

 

 

Ja, ja - wie soll des Vaters (Gottes) Wille geschehen, wenn alle Gewalt im Himmel und auf Erden beim Sohn (Herre Hass, Rache und Gift) liegt? Auch hier muss der Vater erst einmal den Sohn bitten, etwas tun zu dürfen. Und dieser Sohn, dieser Heuchler, Lügner und Betrugsganove verleitet andere, sch(w)einheilig zu heucheln: „Dein Wille geschehe“, wo er doch nur will, das Sein (des Satans Sohns) Wille geschehe … Wer, ja wer kann da noch zweifeln, dass der Vater des Jesus "Christ“, der Vater von Herre Hass, Rache und Gift,  Satan ist?

 

Doch die Ohnmacht des „Vaters“ (Gottes) ist noch viel verheerender in diesem organisierten Terror  und Psychoterror! Satan und sein Sohn sind nämlich bereit, die Macht „Gottes“ gegen ihre Verehrung als „Gott“  zu verkaufen und haben sie bereits veräußert. Deshalb kann man noch nicht einmal zu Satan oder zu Herre Hass, Rache und Gift, d. h. Jesus "Christ“,  beten: „... dein Wille geschehe.“

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (“Jesus "Christ" ”), die oberste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie der christlichen Sekte der Perfidie und deren oberster Betrüger und Kranker, der des Arztes bedarf (vgl. Lk 5,31) und deren Trainer der Perfidie (foul Play) ist unser Zeuge, dass Satan folgender Meinung ist:

 

 

 

Lk 4,6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm (Jesus): Ich will dir alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (Teufel) ist sie übergeben, und wem irgend ich (Satan) will, gebe ich sie.

 

 

 

 

Die Allmächtigkeit „Gottes“ steht also nach Satans Meinung, wie er jedenfalls in der Christenmafia dargestellt wird, zum Verkauf. Weshalb sollte nun der Sohn oder Messias (griechisch: Christos) des Satans diesen Verkauf nicht annehmen und seinerseits nun – wie Satan – diese Allmacht gegen seine Verehrung als „Gott“ weiterverkaufen?  Herre Hass, Rache und Gift, d. h. Sünder, giftet ganz im Stil seines ominösen Vaters, als welcher sich hier der Satan herausstellt:

 

 

 

Lk 10,22 ELB 

22 Alles ist mir (Jesus) übergeben von meinem Vater (als ich ihn in der Wüste traf); und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

 

 

 

 

Wie also der Satan, so sein Christus, d. h., Gesalbter! Wer kann also ehrlich noch daran zweifeln, dass Sünder Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") der Satan seiner eigenen Vorstellung ist?  Wer kann ehrlich daran zweifeln, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) das Angebot des Satans, seines Vaters, gemäß Lk 4,6 angenommen hat, als sich beide in der Wüste trafen? Weil er und seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) dies bestreiten? Was tun denn Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), d. h., in diesem Falle "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher anderes, als Lüge, Betrug und Verbrechen für die eigene Selbstsucht zu tätigen?

 

 

 Soll Yehoshua-Ben-Pandera zugeben: Ja, ich habe das Angebot des Satans angenommen? Soll der Betrüger also sagen: Hört einmal alle her, ich will euch betrügen, ich habe mit Satan einen Pakt geschlossen? Oder soll er nicht vorteilhafter für sich und sein Verbrechen vortäuschen, Satan zurückgewiesen zu haben …? Reicht es nicht schon aus, wenn die Christen sich als Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bekennen. Welchen Erfolg hätte ihr organisiertes Verbrechen, wenn sie sagen würden: Ja, wir verehren einen selbst gemachten „Gott“ oder gar: Wir (christliche Sünder) verehren Satan als „Gott“, und zwar als Ausdruck unserer bekannten Sünde?    Foul Play besteht nicht in Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, sondern in Verlogenheit und Betrug!

 

 

 

 Mt 24, 35 (LUT 1984)

Himmel (und somit Gott) und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

 

 

Da nun Gott eben nach diesem „Vaterunser“ im Himmel wohnt (vgl. Mt 6,9) ist damit auch Gott der Untergang angekündigt und der christliche Oberganove Yehoshua-Ben-Pandera macht sich – spätestens nach dem Untergang des Himmels - zum alleinigen „Gott“. Wie könnte „Gottes Wille“ geschehen, wenn „Gott“ gar nicht (mehr) existiert?   Der Christen Hundsfott, Anstifter der Sekte der Schafotte, wäre damit alleiniger „Gott“, vielleicht aber nur in Gemeinschaft und Gesellschaft mit Satan.    Weder Letzterem noch der Hölle noch Satan werden vom Anstifter der christlichen Mafia ein Untergang angedroht.

 

 

 

Diese Mindestanforderung seiner Identifizierung als Luzifer oder als Messias des Luzifers übertrifft Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) noch bei weitem, wenn er z. B. glaubt, Gott den Untergang ankündigen zu können (vgl. Mt 24,35) oder gar erklärt, dass alle Gewalt im Himmel und auf Erden bei ihm läge (vgl. Mt 28:18). In diesen Fällen macht er sich nicht nur gleich mit „Gott“, sondern nimmt sich sogar heraus, „Gott“ zu seinem Assistenten herabsetzen zu können.

 

 

Als Scheinbeweis für ihren verbrecherischen Betrug und Größenwahnsinn wollen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und seine christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich auf die Bibel der Juden berufen und hier insbesondere auf den Propheten Jesaja. Dann wollen wir doch einmal sehen, wie der Wille Gottes, der doch nach christlicher Heuchelei und Verlogenheit geschehen soll, bei Jesaja aussieht:

 

 

 

1.)   Jesaja sagt, dass Gott keine andere Person oder Unperson sich zugesellen lässt:

 


Jes 42,8 LUT (1984)


 8
Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm   ...

 

 

2.)   Jesaja sagt ferner, dass bereits die Behauptung der Gleichrangigkeit mit Gott ein Kennzeichen des Luzifers (Satans) sei. Damit beweist die Schrift, die alle Ansprüche des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und der Christenmafia angeblich beweisen soll, dass Yehoshua-Ben-Pandera allenfalls der Messias (griechisch: Christos) des Satans, aber niemals Gottes ist. Die Heilige Schrift der Juden beweist also die Lügen und die Betrugsverbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sonst nichts! Dies kann auch empirisch an der Geschichte des christlich organisierten Verbrechens vernunftmäßig nachvollzogen werden. Wörtlich führt Jesaja in wirklicher Prophetie, d. h. Kunst der Vorhersagung, aus:

 

 

Jes 14,11-14 (LUT 1984)


 11 Deine  (Luzifers) Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke
 12 Wie bist du (Luzifer) vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du (Luzifer) zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!
 13 Du (Luzifer) aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich  (Luzifer) will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen
 14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten.
«

 

Luzifer oder Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ“) bestätigt gerade in der Schrift, die teilweise sogar von Jesaja abschreibt, dieser Morgenstern und damit Lucifer oder Satan zu sein. Jesaja sieht sogar voraus, dass die Sekte des Satans (Christentum) sich vorwiegend im "fernsten Norden", sich ausbreitet ... Ähnlich den antiken Griechen, die voraussagten, dass nach ihrer Ära Hades (Satan) und sein Bruder (Jakobus) ein Drittel der Welt erobern werden, sagt der Prophet Jesaja voraus, dass Satan (Jesus "Christ") die Völker der Erde niederschlagen wird, bevor er selbst niedergeschlagen wird. Jesus, der durchaus gute Kenner der Bibel der Juden bestätigt aller Welt:

 

Offb 22,16 (LUT 1984)
 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden.
Ich (Jesus "Christ") bin ... der helle Morgenstern.

 

Die Christensekte,

Des Satans Toilette!

 

Also, wenn die Christen beim Jüngsten Gericht alle in die Hölle wandern müssen  und sich mit Jesus als ihrem Verführer "entschuldigen"  wollen (vgl. Koran, Sure 2,159), dann kann Yehoshua mit Recht  sie zurückweisen:

1.) er hat ihnen selbst gesagt, Lucifer zu sein,

2.) kannten sie alle Gottes Wort, dass ein am Holz  Aufgehängter verflucht vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23)

3.) hat er sie sogar vor Wölfen im Schafspelz gewarnt und

4.) hat er ihnen klar ins Gesicht gesagt, "Kranke zu sein, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d. h., Gauner, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und Verbrechertypen zu sein, die betrogen werden wollen. 

Wie deutlicher hätte Satan oder dessen Sohn denn noch sein müssen?

Im Übrigen ist  von den Sklavenhaltern dieser Sekte der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21, 23) niemand verführt worden, der nicht verführt werden wollte und nicht andere entsprechend verführt ...

Dementsprechend erhöht Lucifer, der gefälligst als "Gott", "Gottes Sohn", "Messias" (griechisch: "Christos") angeredet und verehrt werden möchte,  seinen Thron sogar über Gott.

 

Joh 10,18 (LUT 1984)
 18 Niemand nimmt es von mir,
sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen.


 
 
Joh 16,15 (LUT 1984
 15 Alles, was der Vater hat, das ist mein.

 

Wer kann also zweifeln, dass die Christensekte Satanssekte auf Erden ist, und zwar genau nach der „Beweisgrundlage“, die Satan, sein (Jesus) Christus und die Christen als Beweis anführen.

 

Gleichseinwollen mit dem Allerhöchsten ist also das Kennzeichen des Luzifers, und zwar nach Jesaja, der alle Ansprüche des Jesus "Christ" „beweisen“ soll.    Na ja, dann wollen wir doch einmal hören, was dieser Desperado (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dieser Ganove aller Ganoven und Ganovengott sagt:

 

 

Mt 5,48 (LUT 1984)
48 Darum sollt ihr (christliche Sünder) vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.



 

So, so - das sagt also dieser Religionsganoven zu seinen Sünderkomplizen, d. h.,  zu "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) ...!

Donnerwetter, nicht nur er will gleich sein mit dem Allerhöchsten, sondern er verführt sogar seine "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31) dazu ...!

 

Donnerwetter, das muss man sich einmal vorstellen: Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5:31) bilden sich ein, vollkommen wie Gott zu sein und erlauben „großgnädig“, dass „Gottes Wille geschehe“. Wer hätte den christlichen Sündern jemals diese „Barmherzigkeit“ zugetraut …? Haben Satan, sein (Jesus) Christus und deren Christen nicht Mitleid mit „Gott“ …?

 

Wer kann da noch zweifeln, dass Satan und dessen Christus als "Gott" in der Christentoilette verehrt werden ...?

 

Zu Jesaja  wollen wir nun vergleichen, wie  Luzifer sein Befinden darstellt.

 

 

Mt 24,29-30 (LUT 1984)

29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden vom Himmel fallen, und  die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. Und dann werden  wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

 

Welcher ehrliche Mensch kann sich der Erkenntnis  verschließen, dass in der Beschreibung des Luzifers durch Jesaja (14,11 ff) Yehoshua-ben-Pandera (Luzifername: Jesus "Christ") und dessen christliche Sündersekte entschleiert? Welcher ehrliche Mensch von Verstand kann sich der Erkenntnis verschließen, dass Jes 11,11-14 genau Mt 24,29-30 vorhersagt?

 

Hat Jesaja nicht „Jesus Christ“ geweissagt, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) immer zu behaupten pflegen?

 

Das bedeutet, dass Satan es geschafft hat, als „Gott“ in der Christentoilette verehrt zu werden. Christensekte – je nach dem, wie man es sieht - ist eine Sündersekte, Objektivation (Inkarnation) der Perfidie oder eine Satanssekte.   Die Wortbedeutung dieser Wärter ist dasselbe!

 

 

 

So ein durchtriebener Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wie Luzifer und/oder sein Christus (Messias) haben keinerlei Bedenken mit solch einem fantastischen Brimborium Blödiane und Schwachsinnige einzuschüchtern, obwohl sie selbst an das Kommen ihres Reiches gar nicht glauben, sondern es schon mit dem christlichen Mittelalter voll vorhanden sehen: 

 

Lk 17, 20-21 ELB

20 ¶ Und als er von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;

21 noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 

 

Jesus sagte: ,,Wenn  jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel`, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer`, (so) werden euch die Fische zuvorkommen.  Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch.“[i]

 

 

 

Wer kann bezweifeln, dass dies mit der Christensekte begonnen hat und mit dem christlichen Mittelalter Luzifers „Königreich“ bereits einen ersten „eindrucksvollen“ Show-down hatte?

 

Donnerwetter, wie sich doch Luzifer (Christenname: Jesus "Christ“) „aufopfert“, alle Weissagungen des Propheten Jesaja über ihn zu erfüllen …

 

 

 

Als Satan seinen Lustknaben in der Wüste geküsst,

Da entstand die Perfidiesekte des Jesus "Christ“!

 

Wie, ja wie kann denn „Gottes Wille“ geschehen, wenn die „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was gleichzeitig im Himmel gebunden sei“ bei Satan und seinen Christensünder, insbesondere der vatikanischen Karnevalsfigur liegen soll?

 

 


Mt 16,18-19 ELB

18 Und ich (Jesus) sage dir (Petrus)  auch: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.

19 Ich will dir die Schlüssel des Himmelreichs geben: alles, was du auf Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was du auf Erden lösen wirst, soll auch im Himmel gelöst sein.

 

 

„Gott“ muss also gehorchen, wenn der Papstganoven hier etwas gelöst und gebunden hat auf Erden, ob es „Gott“ gefällt oder nicht. Gegen seine Verehrung als „Gott“ hat der Desperado Yehoshua-ben-Pandera (Sündername: Jesus "Christ" ) den Verkauf solchen Falschgelds nicht mit Einschränkungen versehen. Wenn „Gott“ sich also nicht dem Kakadu in Rom fügt, dann bestiehlt Satan oder dessen Sünder nicht „Gott“, sondern „Gott“ die armseligen Christensünder …! Sind Satan und seine Christenhölle nicht ein echtes Tollhaus …?

 

Wie kann Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") behaupten, „alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ zu besitzen, wenn er sie in Gegengeschäft seiner Verehrung als „Gott“ an Mörderpetrus und somit wiederum an die christliche Henkersekte verkauft hat?

 

Wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ehrlicherweise beten wollten, dann müssten sie beten:

Unser „heiliger Verbrechervater“ und Mafiaboss, der du bunt verkleidet  bist im Vatikan. Geehrt  werde deine Verbrechernatur. Deine „Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gebunden“ sei, geschehe … Deine perfide und infame Verbrechernatur gelte uns Christen als heilig …

 

Man kann nicht irgendeinen Vorbesitzer fragen, wenn man ein verkauftes Haus betreten will. Satan und sein (Jesus) Christus verkaufen alles, auch „Gottes Allmächtigkeit“ gegen ihre Verehrung als „Gott“ … und haben diese haben sie auch  an die christlichen Kranken und Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verkauft.

 

 

 „Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden“, aber nur, wenn wir (Christen) Karneval feiern …! Wozu haben wir (Christen) uns einen eigenen "Gott" gemacht oder einen "Obergott" und Hundsfott Gott vor die Nase gesetzt? Damit alles, aber nur nicht Gottes Wille geschehe, den wir (Christen) ohnehin für einen Versager halten. Satan oder sein (Jesus) Christus müssen Gott erst einmal zeigen, wie er sein Handwerk ausführt.

 

Wir Christen haben einen „Gott“!

Es ist Jesus, unser oberster  Hundsfott!

Damit wollen wir treiben Gott in den Bankrott!

 

Schande dem Verbrechertum,

Schande dem Christentum!

 

Denn der Verfluchte vor Gott,

Luzifer ist jetzt „Gott“ des Christenschrott!

 

Schande dem Verbrechertum,

Schande dem Christentum!

 

Luzifer, sein Jesus und der Christengeist dreifältig Kompott,

Den Trampeltieren und Perfidien  eingerichteter Kompott!

 

Schande dem Verbrechertum,

Schande dem Christentum!

 

 

 

 

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Anmerkung:

[i]   Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 3 auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html