Kapitel 5, Teil: 4.1

Jesus, der Affengott gemessen an den Werbegags der Christensekte

 

 

Die Perfidie des Affengott an seinem "Vaterunser"

 

1. Gebetsanweisung im Vaterunser nach Mt 6,9:

 

Unser Vater im Himmel?

Dein Name werde geheiligt?

 

 

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Für Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) ist Gott kein Gegenstand der Verehrung, Anbetung und des Glaubens, sondern ein Schreckgespenst, mit welchen man die Blödiane, Schwachsinnigen und Dumme sich als Sklaven erniedrigen kann und sich selbst als Sklavenhalter der Menschheit erhöht. In diesem Geschäft wird der Anstifter diese organisierten Verbrechens dann noch als „Gott“ verehrt!

 

Wie in jeder Mafia üblich – und damit ist das christliche organisierte Verbrechen keine Ausnahme in dieser Kategorie von organisiertem Verbrechen – ist man dafür bereit, andere zu tyrannisieren, zu foltern oder zu ermorden oder auch sich selbst töten zu lassen. Jeder Mafioso, der eine Pistole in der Hand hat, um seine Konkurrenten aus der Welt zu schaffen, weiß, dass die Konkurrenz das Gleiche hat und denkt. Ohne diese Bereitschaft zum Mord und zum eigenen „Märtyrertod“ kann kein organisiertes Verbrechen existieren.

 

Deshalb heiligen Satan und sein Gesalbter (hebräisch: Messias, griechisch: Christos) nur ihren eigenen Namen, wenn sie über sich prahlen:

 

 

Mt 28,18 ELB

18 Und Jesus trat herzu und redete mit ihnen und sprach: Mir (und nicht Gott oder irgendeinem „Vater“)) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

 

Mt 24, 35 (LUT 1984)

Himmel (und somit auch Gott als Bestandteil des Himmels) und Erde werden vergehen; aber meine (Jesu) Worte werden nicht vergehen.“

 

 

Joh 16, 15 ELB

Alles, was der Vater (Gott) hat, ist mein; darum sagte ich („Jesus "Christ" “), daß er (Gott) von dem Meinen (d.h., von mir, Jesus "Christ") empfängt ...“

 

 

Wie kann man zum "Vater" für die Erfüllung eines Anliegens beten, wenn die Kompetenz, diese zu erfüllen ihm schon vom Satan, seinem oder dessen Sohn oder dessen (Jesus) Christus gestohlen wurde?

 

Wie kann man zum "Vater" beten, wenn der Vater sogar den "Sohn" (des Satans) um etwas bitten muss?

So stellen sich Satan und sein Gesalbter (griechisch: Christos) die Welt und das ganze Universum vor! So, ja genau so hätten sie es gerne!

 

Hier übersieht die Dreifaltigkeit von des Menschen Lügner, des Menschen Betrüger und des Menschen Sünder, dass er selbst im "Vaterunser" seine hier angeführten und nicht zitierten Sprüche des Größenwahnsinns Lügen straft! Der abscheulichste christliche oberste Sünder macht hier den allmächtigen Gott zu seinem Assistenten, der ihm zu gehorchen habe und um Erlaubnis fragen müsse ...! Er selbst widerlegt, was er sonst aus seiner Geisteskrankheit (des Größenwahnsinns) so alles über sich selbst ("Ich bin ...) erbrochen hat ...!

 

 

· Donnerwetter, welch eine „Heiligung“ von Gottes Namen, ihm einen Kranken, der des Arztes bedarf, Todessträfling, Missgestalt und den Anstifter des größten und abscheulichsten organisierten Verbrechens unseres Planeten, einen Verfluchten vor ihm (5.Mose 21,23), zugesellen zu wollen …!

· Donnerwetter, welche „Heiligung“ des Namen Gottes, ihm alle Gewalt im Himmel und auf Erden zu bestreiten, weil Satan oder dessen (Jesus) Christus, diese sich selbst gerne zuschreiben möchte (vgl. Mt 28:18) …!

· Donnerwetter, welch eine „Heiligung“ von Gottes Namen, ihm ein  am Galgen hängendes Häufchen von Perfidie, d.h. einen Todessträfling vor die Nase zu setzen, den er sogar noch um Erlaubnis fragen soll, wenn er etwas wolle … (vgl. Joh 16,15) …! So etwas nennen die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  „Gottergebenheit“ …

 

 

Donnerwetter, welche eine Toilette: Der allmächtige Gott muss Satan oder einem anderen Sünder gehorchen oder gar noch um Erlaubnis bitten ...! Welcher ehrliche und wahrhaftige Mensch kann da noch zweifeln, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Satan als ihren "Gott" verehren?

 

 

Wen wundert christliche Bestialität?

 

 

Aber das ist für solch eine satanische Objektivation  noch lange nicht alles: Dieser Größenwahnsinnige aller Größenwahnsinnigen, dieser Verbrecher aller "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Verbrecher besitzt ausgerechnet die Frechheit, Steine auf die Pharisäer wegen deren tatsächlicher und angeblicher Überheblichkeit zu werfen (vgl. Mt 6,5-7)! Donnerwetter, welche Abgebrühtheit! Ausgerechnet dieser „Gott“ aller Angeber! Diese wandelnde Toilette auf zwei Beinen! Das ist das christliche Tollhaus und/oder Irrenhaus! Es gibt keinen perfideren Heuchler, Lügner und Betrüger als Yehoshua-ben-Pandera (Stinkername: „Jesus "Christ" “).

 

 

Was für eine „Heiligung“ des Namen Gottes, wenn der Sünder aller Sünder sagt, nicht Gott, sondern er (Yehoshua-Ben-Pandera) sei allmächtig …! Wie kann dieser Sünder andere dazu verleiten, zu einem „Vater“ zu beten, wenn "der Vater" gar nicht die Kompetenz hat, die Bitten der Betenden zu erfüllen, weil doch er selbst  wie seine christlichen Obersünder   vortäuschen, diese Befugnis zu besitzen?

 

 

Sünder Jesus voll von Heuchelgestank,

Macht die Christensünder vollends krank!

 

 

Im Unterschied zum Satan und dessen (Jesus) Christus, die „Gott“ spielen wollen, hat Gott dagegen – nach der Schrift, die Sünder Yehoshua-ben-Pandera vortäuscht zu erfüllen – eine ganz, ganz andere Meinung als Satan und sein Sünder (Jesus "Christ"). Der Prophet Jesaja, der in besonderem Maße von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und den christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) für deren Selbstsucht missbraucht wird, sagt:

 

Jes 42,8 LUT (1984)

8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm ...

 

 

Gott teilt also seine Gewalt mit keiner anderen Person, Unperson, keinem Menschen, Unmenschen, keinem Sünder, keinem christlichen Sünderschwein, Todessträfling oder Tier. Dies also nach der Schrift, die Yehoshua-Ben-Pandera vortäuscht zu erfüllen ...! Übrigens, „Der Herr“ ist in monotheistischen Religionen Gott, doch im christlichen Tollhaus und der Christentoilette: Sünder Yehoshua-ben-Pandera (Toilettenname: „Jesus "Christ" “)! Aber, wie gesagt, Satan, der Vater des Jesus "Christ" und der christlichen Sünder teilt sich seine Macht mit seinem Sohn Jesus "Christ" , vorausgesetzt, dieser sorgt dafür, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihn als „Gott“ verehren …

 

 

In monotheistischen Religionen ist „Der Herr“ Gott, in der christlichen Mafia Topganove „Jesus "Christ"“!

 

 

 

5.Mose 4,1-2 (LUT 1984)

1 Und nun höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich euch lehre, daß ihr sie tun sollt, auf daß ihr lebet und hineinkommt und das Land einnehmt, das euch der HERR, der Gott eurer Väter, gibt.

2 Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was ich euch gebiete, und sollt auch nichts davontun, auf daß ihr bewahrt die Gebote des HERRN, eures Gottes, die ich euch gebiete.

 

 

 

Vier Betrügerbücher und zahlreiche Blödschwätzerbriefe fügen diese Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dem Worte Gottes bei, in denen eigentlich nur steht, dass Gott nicht als „Gott“ zu gelten habe, sondern der christliche Obersünder Jesus "Christ" . Und wenn noch etwas dort enthalten ist, dann die Tatsache, dass verschwiegen wird, dass der „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine von den satanischen Missgestalten und der Abschaum der Natur ist, von denen er vortäuscht, dass Satan, Pardon, Gott einen Narren an ihnen gefressen habe.

 

 

D.h. mit der Vortäuschung, dass "Gott" kein Gefallen an seinem Gelingen, sondern nur am Misslingen der Natur habe, d.h., mit der Lüge der „Auserwähltheit“ der angeblich "Schwachen", "Kranken", "Behinderten", "geistig Armen", der "Missgestalten" und "Rohrkrepierer der Natur" betreibt dieser oberste christliche Sünder (Jesus "Christ" ) zunächst einmal seinen eigenen Vorteil und somit zunächst einmal seine Selbstsucht!

 

 

Aus diesem Grund verschweigen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch das Aussehen und weitgehend den Lebenslauf ihrer obersten Verbrechertype bzw. des Todessträflings (Jesus "Christ" ). Die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wissen, dass nach 5. Mose 21,23 allein schon die Tatsache der Kreuzigung ihrem  Sünder (Jesus "Christ" ) das Kainsmal eines Verfluchten vor Gott aufbrennt, der wie Satan aussieht und wie Satan vor Gott verflucht ist.

 

 

o        Warum nahm Gott dem Satan die Schönheit, die er als ehemaliger Engel hatte? Die Antwort: Damit Satan bereits an seiner äußeren Erscheinung erkennbar ist!

o        Warum sagt Gott, dass ein am Holz Aufgehängter verflucht vor ihm ist? Die Antwort: Damit Satan bereits durch die Jesusfratze erkennbar ist!

 

 

Ansonsten wird in diesen perfiden Hinzufügungen zum Gottes Wort schamlos die Schande eines Todessträflings schön geredet, dass Satan bestimmt den Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) schon ein Plätzchen in der Hölle bereithält! Und diese Dreistigkeit auch noch angesichts der Tatsache, dass, wie gesagt, ein am Holz Aufgehängter das Kainsmal eines Verfluchten vor Gott mit sich führt, und zwar genau nach dieser Schrift, welche dieser Ganove und alle seine christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vortäuschen, zu erfüllen (vgl. 5. Mose 21,23) …!

 

 

Gott ist gar nicht gebunden an das, was die christliche „Toilette“) oder ein Verfluchter vor ihm, d.h. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), beschließt bzw. entscheidet. Gott ist vor allen Dingen nicht daran gebunden, was der geistig beschränkte, aber  ganovenschlaue Sünder („Jesus "Christ"“) sich in seinem Gehirn ausdenkt.

 

 

Der christliche Topmafioso gehört nicht nur zu den körperlichen Missgestalten, an denen Satan, Pardon, „Gott“ einen Narren gefressen hat, sondern er gehört auch zu den „im Geiste Armen“ (Mt 5,3). Sein krasses philosophisches Unvermögen versucht dieser Depp mit Brett (vorm Kopf), ständig mit Zauberei zu verschleiern. Das ist die Wahrheit, die hinter den „Wundern“ des Jesus "Christ" steckt! Die vorgetäuschten „Wunder“ und  Zaubereien des christlichen Top Mafiosi sollen von seinem philosophischen Unvermögen ablenken und die Vernunft wie den Verstand seiner Betrugsopfer möglichst totschlagen.

 

 

 Das Denken seiner Opfer kann den Tod des Erfolgs dieses Sünderschweins bedeuten. Deshalb die Wunder! Werfen wir einmal einen Blick auf die „Weisheit des Jesus "Christ" “:

 

 

Denn die Erde bewegt sich nicht. Wenn sie sich bewegen würde, würde sie fallen …“ [i]

 

 

o        Das ist der Beweis, dass der Glaube Berge versetzt (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal!

o        Das ist Satan und seiner christlichen Sünder "Allwissenheit"!

o        Das ist Satans "Vernunft" und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) "Wissenschaft"!

o        Das ist der Beweis, dass die "im Geiste Armen" (Mt 5,13) die Auserwählten Satans, Pardon, "Gottes" sind ...!

o        Das ist die "Erlösungsbotschaft" der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), ohne welche die Welt zugrunde gehen würde ...!

o        Dass ist der Glaube, der aller Vernunft "überlegen" ist und durch sie nicht widerlegt werden kann ...! Denn, wer den Christen nicht widerlegen kann, dass die Erde unbeweglich sei, der kann ihnen auch die dreistesten Lügen, Betrügereien und Verbrechen nicht nachweisen ...! Stimmt doch, nicht wahr ...?

o        Das ist das Beispiel der christlichen "Wissenschaft" ...!

o        Das ist der Beweis, dass ein Verbrecherglaube viel, viel wichtiger ist als irgendwelche Wissensvermittlung ...!

o        Das ist die “Allwissenheit” des „Jesus "Christ" “!

o        Das ist die "Wahrheit", auf welche das ganze Universum gewartet hat, um von diesem Verbrecher, diesem Verfluchten vor Gott, "erlöst" zu werden.

o        Das ist das "Licht", welches die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in die "Dunkelheit" bringen wollen ...

o        Das ist die Wahrheit, für welche diese Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) krepieren wollen ... Das ist die Wahrheit, für welche diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  andere auf dem Scheiterhaufen verbrannt haben.

o        Das ist der Horizont des "Gottes" einer Sekte von Sündern, einer religiösen Mafia von Desperados, Terroristen und anderen Verbrechern gegen die Menschheit, Menschlichkeit und Menschenrechte ...!

o        Das ist der Beweis, dass christliches "Wissen" viel besser ist für ein christliches Sünderschwein als Sex!

 

 

Das ist ein Beispiel christlicher "Wissenschaft!

Für solchen Blödsinn wurden Menschen umgebracht!

 

 

Maria, Josef, Satan, Jesus und alle "Heiligen" von christlichen Sündern, die für ihre Lügen, Betrügereien und Verbrechen vortäuschen zu krepieren, sind der Christenschweine Zeugen dafür ...!

 

Und nun kommt schon wieder eine Frage auf, die weder das zum "Gott" gemachte christliche Oberdesperado noch sonst irgendein christlicher Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) jemals beantwortet hat: Warum denn überhaupt zu Gott beten, wenn dem Glauben alles möglich ist (vgl. Mt 17,20)? Betrüger haben immer ihre Geheimnisse! Wem alles möglich ist, der braucht keinen Gott und die Christen nur ein Schreckgespenst zur Versklavung ihrer ach so "geliebten" Haustiere oder Schafe ...!

 

Jeder hat das Recht, ein christlich dressierter deutsche Schäferhund oder christlich programmierter Roboter zu sein - das ist die tatsächliche Meinung über die Menschenrechte diese Satanssekte von Sündern!

 

"Gottvater", den Yehoshua-ben-Pandera (Schweinename: Jesus "Christ" ) ohnehin schon aller seiner Autorität beraubt haben will (vgl. Mt 28,18 oder Mt 24,25) endlich einmal an den christlichen Sündern ein Beispiel nehmen! Yehoshua-ben-Pandera (christlicher Toilettename: Jesus "Christ") weiß alles besser, kann alles besser und Gott muss ihm nun endlich gefügig und folgsam zu sein hat … Solch ein "Prachtexemplar" von christlichem Sünder! Deshalb muss auch der Todessträfling „Jesus "Christ" “ nichts von Gott nehmen, sondern Gott bitteschön vom Religionsverbrecher, wenn er etwas wünsche (vgl. Joh 16,15) …

 

 

Dem Glauben des Jesus "Christ" ist nichts unmöglich (vgl. Mt 17:20), dann auch nicht die Behauptung, dass die Erde sich nicht bewegt oder dass Satan "Gott" genannt wird und sich dreifältig gliedert ...!

 

 

Na ja, wenn dem Glauben nichts unmöglich ist (vgl. Mt 17:20), dann auch nicht der Umstand, dass Satan "Gott" genannt wird und als solcher verehrt wird und christliche Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  ("Sünder") als "Hochwürden", "Märtyrer", "Heilige Väter", "Heilige der Letzten Tage" und als ähnliche "moralische Mordspersonen" posieren und stolzieren ...! Satan und sein (Jesus) Christus wissen, was ein Betrügerherz bedarf, schon bevor man ihn bittet!

 

Wer das nicht glaubt, ist ein Ketzer und gehört sofort verbrannt durch die Christen! Warum durch die christlichen Sündern? Die Antwort: Weil Gott niemand verbrennt. Das müssen schon die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst tun!

 

Alle “Weisheit”, die dieser Angeber auskotzt, ist von der gerade zitierten Art, auch wenn dies den „im Geiste Armen“ (Mt 5:3), zu denen dieser Zauberbetrüger selbst gehört, zu hoch sein sollte, einzusehen …!

 

Dass sich die Erde um die Sonne dreht, ist ja, ausweislich der „göttlichen“ Weisheit des „Jesus "Christ" “ nicht von den „im Geiste Armen“ (Mt 5:3), sondern von den im Geiste Reichen, in diesem Fall, von Galileo Galilei (1564 – 1652) entdeckt worden, den die christlichen Toilettenstinker zum Widerruf dieser Erkenntnis zwangen. Sind diese Letzten, diese „im Geiste Armen“ (Mt 5:3), diese „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), nicht mutig? Und die christlichen Toilettenstinker sind noch stolz darauf, was da von ihnen da an Gülle in die Nase hoch kriecht!

 

 

Die Sache Galilei ist kein Unfall, sondern eine Notwendigkeit, wenn die Letzten, die „im Geiste Armen“ (Mt 5:3), die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) sich, als die „Ersten“ aufblasen können. Bekanntermaßen gibt es in der christlichen Toilette auch allerlei karnevalistische Verkleidung hierfür! Dass sich dies ändert, damit wollen wir hiermit einen Beitrag leisten.

Nichts ist Satans und seiner Christen Glauben unmöglich, (vgl.: Mt 17, 20), z.B., dass sich die Erde nicht bewegt oder die Fabrikation, dass Satan im Unterschied zu „Gott“ in drei Teilen gespalten ist.

 

 

Und eine weitere Frage kommt auf, die der christliche Sünder und alle seine Gefährten in der Sünde übersehen: Wo, ja wo kann Gott bleiben, wenn der Himmel nach Auffassung von Satan bzw. seinem (Jesus) Christ untergeht (vgl. Mt 24:35). Wo hat aber Satan noch dessen Seelenbruder Jesus "Christ" jemals der Hölle und damit Satan den Untergang angedroht? Also, die Trinität von Satan, seinem (Jesus) Christus und all den christlichen Sündern haben noch immer ein kleines Plätzchen des Aufenthalts!

 

 

So sieht die Welt aus, wenn Ganoven, Sünderschweine und Mafiosi sich in der Philosophie versuchen, weil sie die Ersten, die Philosophen abgedrängt oder "feuerbestattet" haben ... Dann können nun die Letzten sich als die „Ersten“ aufblasen und alle „im Geiste Armen“ (Mt 5,3) und alle „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) beeindrucken, vor allen Dingen, können sich dann Verfechter der „Religion der Armen“ "demütig" und "bescheiden" wie Fürsten, Könige und Kaiser kleiden und sich dann auch noch für die Blöden, ein Schild um den Hals hängen, auf das sie geschrieben haben: Ein am Holz Aufgehängter ist verflucht vor Gott (vgl. 5. Mose 21, 23). Wen wundert es, welche Perfidiesekte aus dieser Senkgrube heraus gekrochen ist?

 

 

Die Trinität wäre eine Bestimmung und omnis determinatio est negatio (Spinoza). D.h., jede Bestimmung ist auch gleichzeitig eine Verneinung, und in Bezug auf die Allmächtigkeit die Vernichtung der wichtigsten Eigenschaft Gottes und damit die Vernichtung Gottes (zugunsten eines selbst gemachten Kalbes). Was bleibt aber schon Ganoven übrig, wenn sie ihren obersten Ganoven, Desperado, Barbaren, Schwerverbrecher, ja sogar einen am Galgen oder Kreuz hängenden Todessträfling zum „Gott“ machen wollen?

 

 

Im Übrigen, gibt es keine gleichen Bestandteile, wenn ein Teil mit Minderwertigkeit behaftet ist. Wenn man den Sünderblödsinn verzapft, dass der Sünder  Yehoshua sowohl "Gott" als auch "Mensch" sei, dann ist Yehoshua minderwertig zu den übrigen Teilen des Ganzen, d.h., zu Gott, von dem er ein Bestandteil sein will und/oder sein soll.

 

 

Der Mensch ist gegenüber Gott minderwertig.

 

 Ist der  gemeinte Sünder oder der Satan "Gott" und "Mensch" zugleich, dann ist er gegenüber den anderen Teilen "Gottes" minderwertig, weil er nicht die reine Gottheit nachweisen kann, d.h., die hohe Wertigkeit Gottes nicht gänzlich durchhalten kann. Ein Wein, der auch ein bisschen Jauche, Kot oder Gülle enthält, ist minderwertig gegenüber reinem Wein.

 

Dies bleibt auch dann wahr, wenn die Christen brüllen: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit wie jeglichen moralischen Anstand, allemal! Oder: Wir (christliche Sünder) bestreiten dies, auch wenn wir jeden, der die Wahrheit sagt, mundtot machen durch Einsperren oder Abstechen ... Der Glaube kann Einbildungen schaffen, aber nicht die Lüge zur Wahrheit machen ...!

 

 

Ja, ha - wo bleiben denn nur die „unsterblichen Seelen" der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31), wenn der Himmel untergeht, wie Yehoshua-ben-Pandera (“Jesus "Christ" ”) sich herausnimmt anzukündigen (vgl. Mt 24,35)? Und wohin mit Gott, wenn es keinen Himmel mehr gibt? In die Hölle mit ihm? Wenn der Christengott Satan ist, dann ist es doch natürlich, dass der Himmel vergeht und „Gott“ in die Hölle muss …!

 

 

 Wer kann also zweifeln, dass Satan in der Sekte des Todessträflings seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat? Aber darum geht es doch gar nicht, sondern nur darum das diese Verbrechertype und seine Desperadogefährten als „Gott“ bzw. Sklavenhalter der Menschheit verehrt werden …!“

 

 

Deshalb sollte diese Heuchler, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  und alle Desperados (Christen) besser beten: „Unser Vater, der du zeitweilig bist im Himmel, jedenfalls solange es unser Topmafioso Jesus "Christ" dir gestattet …!

 

Donnerwetter diese „Heiligung“ des Namen Gottes, ihm sogar noch den Himmel unter den Füßen wegzuziehen, nur damit die Großkotzigkeit eines geisteskranken Schwerverbrechers  mit Willen zum Macht alleine existiert (vgl. Mt 24,35) …!

 

Nun stelle man sich einmal vor, Gott würde dem Jesus Satans Christ widersprechen, dass die Erde sich nicht bewege …! Am Ende würde Jesus (Satans und der christlichen Sünder) Christus noch Gott zum Widerruf zwingen, wie seine christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  – nach dem Motto, was ihr lösen und bindet auf Erden wird auch im Himmel gebunden sein – Galileo Galilei (1564 – 1642) zum Widerruf zwangen …!

 

Oh, dieser Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), er zeigt Gott, wer hier die Hosen anhat …! Er bestiehlt nicht Gott, sondern Gott bestiehlt ihn (vgl. Mt 24,35) … Man hält es nicht für möglich, was Jesus "Christ" für seine Sünden, Pardon, „für die Sünden der Welt“ zu leiden hat …

 

Wer, ja wer kann da noch zweifeln, dass Jesus und seine Christen Satans Namen als „Gott“ heiligen und verehren …? Was bleibt den Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die ihren obersten Verbrecher zum „Gott“ machen wollen, denn anderes übrig, als eine ominöse „Trinität“ zu behaupten? Welcher Gauner bietet einen besseren Trick?

 

Ein dreifaltiger "Gott" wäre schon deshalb kein Gott, weil allein schon durch diese Struktur seine Allmacht einschränkt ist. Ein "dreifaltiger" Gott ist in seiner Dreifaltigkeit bestimmt und somit beschränkt. Er kann die Dreifaltigkeit nicht ablegen und daher ohnmächtig, statt allmächtig. Was aber nicht allmächtig ist, ist kein Gott. So beißt sich die christliche Perfidie selbst in den Schwanz.

 

Trinität ist eine Einschränkung (Negation) der Allmacht Gottes und somit eine Zerstörung Gottes. Das ist die Art, in welcher der Götze der christlichen Sünder und seine Sekte Gottes Namen „heiligen“ … Christentum ist, Atheismus und Gotteslästerung!

 

Dies ist auch dann richtig, wenn Christen aus der ihnen eigenen Perfidie oder Blödheit dies leugnen …! Es ist doch nicht das richtig bzw. falsch, was Betrugsverbrecher, das größte organisierte Verbrechen der Erde oder eine Religionsmafia bereit ist, wahrzuhaben bzw. was sie sich entscheidet zu verdrängen oder gar mit Barbareien aus der Welt zu schaffen …!

 

Wer den christlichen Blödsinn von der „Dreifaltigkeit“ ernst nimmt, der muss erst einmal vorweisen, auf welche andere Art man denn einen Religionsganoven zum Gott machen kann … Man kann nicht einfach sagen, dass dieser oder jener Ganove aus der Mafia „Gott“ sei.

 

Das hätte dann allenfalls zu einer Enttäuschung und vielleicht sogar zu einer Abwendung von Gott geführt.

Die Urchristen mussten tradierten Vorstellungen von Gott, welche die ins Visier genommenen Betrugsopfer hatten, entsprechen. Diesen überlieferten Hintergrund der Vorstellung von Gott nennen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Vater“!

 

Erst in dieses Schema  konnten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dann vordergründig die verheimlichte Fratze ihres Topdesperados Jesus "Christ" als wirklichen, eigentlichen, tatsächlichen und herrschenden „Gott“ ihrer Mafia einzeichnen.

 

Letzteres nennen die christlichen Sünder „Sohn Gottes“. (Im Judaismus ist der „Sohn Gottes“ das Volk Israel, im Neuplatonismus ist der „Sohn Gottes“ die Natur).

 

 

Im Griechischen sprachen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ursprünglich nicht von Personen (Gottes), sondern den großen neuplatonischen Philosophen Plotin (205 – 270 n.u.Z.) verballhornend von Hypostasen.

 

Die antiken Christen versuchten sich in der neuplatonischen Philosophie wie in der Philosophie nach dem Motto: Wenn auch die Kräfte fehlen, so ist der Wille doch zu loben. Besonders in christlich dressierten Ländern gibt solch ein Bestreben als „hohe Moral“. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Meistens ist eine solche Haltung die Ursache vieler, vieler Übel in der Welt.

 

So bemühen sich, z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als „Kranke, die des Arztes bedürfen“ oder als „Arme im Geist“ (Mt 5:3) als die „Ersten“ zu gelten, mit dem Resultat des Mordes an allen die besser sind als dieser Abschaum der Menschheit. Dazu fehlt wohl nicht viel!

 

Wegen der naturbedingten Erfolglosigkeit christlicher Mafiosi in der Philosophie zogen sie es vor, die von Platon gegründete Akademie im Jahre 529 zu schließen und deren letzte Leiterin totzuschlagen. Wie könnte es bei Desperados voller Schein von „Nächsten- und Feindesliebe“ auch jemals anders sein? So sieht die Sache aus, wenn die Fähigkeiten nicht vorhanden sind, jedoch der unbändige Wille, besser sein zu wollen als diejenigen, denen man nicht das Wasser reichen kann …! Das ist der Beitrag der Christenmafia zur Philosophie …!

 

Der Begriff der Person für das, was die Christenbarbaren sich da für „Gott“ ausgedacht haben, taucht erst in den lateinischen Übersetzungen christlicher Schriften aus.

 

Dreifaltigkeit ist keine „Heiligung“ des Gottes Namen, sondern eine Schändung desselben. Mit dieser soll ein Rohrkrepierer oder eine Kloaktenratte Gott gleich gesellt, ja übergeordnet, werden!

 

Dreifaltigkeit ist nur ein Beweis für den Blödsinn christlicher Blödiane und Desperados, die unfähig sind, ihre eigenen bescheidenen Grenzen zu erkennen und wahr haben zu wollen. Es ist eine Erfindung von christlichen Trampeltieren, die - nach dem Motto, der Glaube versetzt Berge – meinen, dass der Wille (Berge zu versetzen) alles sei und die Fähigkeit, die Begabung oder die Natur nichts.

 

Deshalb wird man ja auch fanatischer Christ, um diese Mängel sich ins Gegenteil und somit in die Tasche zu lügen …! Weil man es nicht wahrhaben kann, dass andere besser sind, versucht man es mit einem sekteneigenen „Gott“, der den „Gläubigen“ alles das (Falschgeld) schenkt, was den Betreffenden an Natur gebricht …!

 

 

Die gerade Zahl zwei deutet nun aber auf einen Dualismus hin. Wenn man also den Anschein einer Einheit von Gott wahren will, dann mussten die Urchristen wieder auf eine ungerade Zahl kommen und das war als Nächstes die Zahl drei. Alles andere (fünf oder sieben) hätte die ganze Materie noch weiter ins Absurde und Lächerliche gezogen.

 

 

So kommt die Fiktion vom „heiligen Geist“ zustande, die noch ein größerer Blödsinn ist, den aber weder der christlichen Sünder Depp von „Gott“ noch seine Letzten erkannten, die so, so gerne die „Ersten“ sein möchten … Mit dem „heiligen Geist“ trennt der christliche Doofi, der gerne großer Philosoph sein möchte, Gott von der Fähigkeit, Gott zu sein.

 

Letzteres ist der „heilige Geist“. Gleichermaßen kann man auch eine Katze und die Fähigkeit eine Katze zu sein unterscheiden oder einen Stein und die Fähigkeit ein Stein zu sein behaupten. Doch das Spiel ist beliebig fortsetzbar : Man kann zwischen dem Sohn und der Fähigkeit Sohn zu sein unterscheiden, ebenso bei Vater und schließlich von noch zwischen dem „heiligen Geist“ und der Fähigkeit „heiliger Geist“ zu sein …

 

Diese Christendoofis und Sünderschweine können nicht unterscheiden zwischen Werkzeugen der Erkenntnis und den zu erkennenden Sachen selbst. Sie verwechseln Ersteres mit Letzterem und vertrauen allein auf ihre Verbrechen zur Durchsetzung solchen Blödsinns!

 

Religionsmafiosi, die „im Geiste Arme“ (Mt 5,3) und „Kranke, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) für Auserwählte des Satans halten, der bei ihnen den Titel „Gott“ trägt, können nur dann „philosophisch“ großartig brillieren, wenn sie die tatsächlichen Philosophen entfernen, und zwar mit Gefängnis, Totschlag oder auch Mord. Und das ist keine theoretische Überlegung, sondern eine empirisch verifizierbare Tatsache!

 

 

Das Tollhaus der Unterscheidung zwischen einer Sache und der Fähigkeit, die jeweilige Sache zu sein, ist üblich unter den christlichen Blödianen („Theologen“). Ihre so genannten “Gottesbeweise” beruhen im Wesentlichen auf dieser irren wie dummen Unterscheidung. Für diese Kleinheisterkamples, geistige Gartenzwerge und Karnevalsfiguren ist die genannte Fähigkeit, eine Sache zu sein jeweils ihr „Gottesbeweis“.

 

Dabei ist Christentum gar nicht die Frage, ob es einen Gott gibt, sondern einen Satan. Vielleicht, weil es keinen Gott und Satan gibt, haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einen ihrer obersten Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie und Terroristen zum Satan des Universums erhoben. Schließlich kann sich jemand nur auf einen Stuhl setzen oder gesetzt werden, auf den niemand anderes sitzt. Letzteres erweist die Christensekte nicht nur als eine Blasphemie, sondern auch als einen Atheismus.

 

 

Man darf auch den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) nicht überfordern. Schließlich versuchte er mit unendlicher Zauberei, den Mangel seines philosophischen Vermögens zu verschleiern. Und dann ist es doch auch er, der immer wieder betont, dass Satan, Pardon, „Gott“ einen Narren an allem geistig, physisch und moralisch Verkommenen oder Missratenem gefressen habe und sich von morgens bis abends darüber erfreut, wo er in seiner Schöpfung überall versagt habe …! Hier geht schließlich Missgestalt und Rohrkrepierer Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), seine Selbstsucht bis zu "Selbstaufopferung" betreibend, mit eindrucksvollem Beispiel voran …!

 

 

Diese „Heiligung“ des Namen Gottes, Gott eine Verbrechertype bei zu gesellen und zu behaupten, er brauche noch einen Geist, weil er sonst offensichtlich geistlos sei …!

 

 

Christentum ist Bestialität, Tollhaus und Irrenhaus!

 

 

Was die Perfidie der angeblichen „Heiligung“ des Namens Gottes durch die christliche Infamie, den christlichen Atheismus und die christliche Blasphemie bedeutet, findet man am besten bei Saulus Paulus veranschaulicht, der seinem Obersünderschwein Jesus damit aus dem Herzen spricht, sofern der heimlich und versteckt in den christlichen Katakomben dieser Katakombensekte weiterlebende Jesus "Christ" dem Paul dies nicht direkt in die Feder diktiert hat: