Kapitel 5, Teil: 4.0

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

 

Der Affengott - gemessen an seinem "Vaterunser"

 

 

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Jesu "Vaterunser" - die weitere Lektion einer Objektivation der Perfidie

 

,,Wenn ihr fastet, werdet ihr euch (eine) Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun. (Jesus "Christ" , Thomasevangelium)

 

 

 Das Gebet als eine Art irrenhäuslerisches „Geschäft“ mit Gott tritt deutlich in dem  folgenden Ausspruch zum zutage:

 

 

 

Mt 6,8 (LUT 1984)

8 Darum sollt ihr ihnen (den Heiden und übrigen Juden)  nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.

 

 

 

Damit gesteht  er, dass Beten völlig überflüssig ist. Gott weiß auch ohne ein Gebet der Betreffenden, was ihnen Not tut.  Deshalb liegt es in der logischen Konsequenz, wenn das Thomasevangelium die folgende Aussage des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) überliefert:

 

 

Es sagte Jesus zu ihnen: ,,Wenn ihr fastet, werdet ihr euch (eine) Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun (=euch schaden).[i]

 

 

 

Beten ist damit nicht nur eine überflüssige, sondern auch eine schädliche Sache. Die Verurteilung, d.h.,  die Hölle droht den Christenganoven durch das  Beten des „Vaterunsers“.  Wer kann die Gerechtigkeit dieser Zukunft  für diese Verfluchten vor Gott  (5. Mose 21, 23), d.h. Christen, bestreiten?  Gebet ist damit eine Sünde. Doch Leute, die an Gott glauben, beten zu Gott und deshalb dürfen die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), die vortäuschen an „Gott“ zu glauben bzw. an einen  selbst gemachten  „Gott“ zu glauben, hier nicht nachstehen. Aus diesem Grund kann also die Betrügersekte auf den „Geistesschaden“ des Betens nach dem Anstifter dieser Perfidiesekte nicht verzichten! 

 

Gerade im Zusammenhang der so genannten „Bergpredigt“, dem quasi perfidesten Werbegag der Christensekte, meint der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23), Schwerverbrecher und als Todessträfling,  verurteilte Verbrecher und „Gott“ des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, die folgende „Gebetsanweisung" zu erteilen:

 

 

Mt 6,5-6  (LUT 1984)

5 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, damit sie von den Leuten gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.

6 Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten.

 

 

 

Es handelt sich hier einmal mehr um das typische Gift christlicher Projektion des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), d.h.,  von Herre Hass, Gift und Rache. Weiß dieser Verfluchte vor Gott nicht mit der Perfidie  psychologischer Projektionen umzugehen? Es mögen die Gescholtenen auch Heuchler sein. Der Heuchler aller Heuchler ist er selbst und die Heuchler aller Heuchler sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Wer kann die Heuchelei übertreffen, wenn ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) einen Gesellschafter „Gottes“ („Gottes Sohn“) markiert? Wer, ja wer könnte jemals eine solche Heuchlerratte übertreffen? Danach kommen die Schergen des Verfluchten vor Gott (5. Mose 21, 23) als die abscheulichsten Heuchler.

 

Im Unterschied zu den christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie (Jesus und seine Christen) sind die Pharisäer  keine Verbrecher, Mörder- und Massenmörder, die,  wie z.B. die christliche Objektivation der Perfidie  ein entsprechendes organisiertes Verbrechen gründen! Welche Sekte hat schon den christlichen Religionsganoven vergleichbar 300 Millionen Menschen aus reiner Machtsucht gemordet – Massenmorde,  die diese Ratten in der Kanalisation noch als „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“, ja „Gottesliebe“ heucheln? Wer, ja wer kann da noch zweifeln, dass die Bibel recht hat, dass hier ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) als „Gott“ verehrt wird, so verflucht wie Satan und die Sünde vor Gott! Wer kann da noch zweifeln, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Satan und seinen Messias als „Gott“ anbeten? Herre Hass, Rache und Gift, dieser Verfluchte vor Gott (alias: „Jesus "Christ" “),  hat den allerwenigsten Grund auf andere die Steine zu werfen, die er in der Tat wirft! 

 

 

Fragst du, wer der größte Heuchler ist?

Es heißt Jesus "Christ" !

 

Dieser Verfluchte vor Gott,

Ist der Führer  aller Hundsfott!

Er will die Menschen machen bankrott,

Und alles Gute, Wahre und Schöne zu Schrott!

 

 

Zunächst geht es   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"") darum, den  „demütigen“ und „bescheidenen“„Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31), die merkwürdigerweise  besser sein  wollen als die "Gesunden" (vgl. ebd.), ein Geschäft auf Gegenseitigkeit anzubieten: Der eine betet und der andere bezahlt (wenn auch mit Falschgeld). Dann geht es darum, dass der eine Geschäftspartner  als „Gott“ verehrt wird und die andere Geschäftspartei, das sind die (christlichen) Desperados und Terroristen, mit Scheinmacht und Scheinfähigkeiten (des Foulplay) ausgestattet wird. Auf diese Weise erhalten  die christlichen Rohrkrepierer der Natur scheinbar alles, wozu ihnen die Natur gebricht und damit etwas, das  sie niemals mit Fairplay erreichen könnten, z.B. „Himmelsgünstlinge“ zu sein, die andere terrorisieren dürfen …

 

 

 Anstelle sonst geheuchelter "Selbstlosigkeit" liest man hier – typisch, typisch christlich heuchlerisch wie  verlogen -  nur von "Vergeltung", "Vergeltung" und "Vergeltung" - und wenn noch von etwas, dann von "Lohn"  ...  Typisch betrügerisch, typisch christlich wird eine dreckige Sache einmal mehr in ihrem (moralischen)  Gegenteil dargestellt: Vor nichts zurückschreckende Gefräßigkeit von Selbstsucht wird als „Demut“, „Bescheidenheit“, ja als „Selbstlosigkeit“ geheuchelt … Das ist die Geschäftsgrundlage zwischen Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"") und seinen Christen  ...! Das ist das Geschäft der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23). Es gibt genügend moralisch verkommene Subjekte, die das wollen – es gibt genügend Dummköpfe, die sich von diesen Ratten aus der Kanalisation dressieren lassen, d.h., die den Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23)  auf den Leim gehen …

Mit Moral hat das so viel zu tun, wie die Handlungsweise einer Prostituierten mit Liebe. Da legt sich jemand hin und der andere zahlt. Der eine  Geschäftspartner betet und der andere gibt Lohn dafür  ...!   Selbstlosigkeit ist also eine Maske, mit der sich die die Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) tarnen!

 

 Die Lüge besteht schon darin, dass man etwas als wirklich vortäuscht, was es gar nicht gibt - und schon gar nicht für eine machtsüchtige Perfidiesekte, die vor keinem noch so abscheulichen  Verbrechen zugunsten ihrer  Selbstsucht zurückgeschreckt!  Im Übrigen enttarnen schon diese Zitate den Größenwahnsinn des (zum „Gott“ gemachten) Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23). Das geschieht nicht erst in seinen wohl unübertreffbaren Sprüchen der Großkotzigkeit, wenn er  z.B. Folgendes erbricht:

 

 ·        Mt 24, 35 (LUT 1984)

Himmel (und somit Gott) und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen.“

·       Mt 28:18 ELB  

 „... Mir (Jesus "Christ" und nicht Gott)  ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.“

·       Joh 6, 48  ELB 

„Ich (Jesus "Christ" und nicht Gott) bin das Brot des Lebens.“

·       Joh 16, 15 ELB  

Alles, was der Vater hat, ist mein; darum sagte ich, daß er von dem Meinen empfängt  ...“  

·       Joh 11:25 ELB

 „... Ich bin die Auferstehung und das Leben ...“

·       Joh 14:6 ELB

„...Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

 

Ist der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) nicht anspruchsvoll? Haben er und Satan nicht große Ziele?  Sind Satan und sein (Jesus) Christus nicht Modelle der „Bescheidenheit“ und „Demut“ für die Pharisäer, Judas Ischariot und die ganze Welt …?

 

Wer übrigens bestreitet, dass der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) sich selbst zum „Gott“ macht, hat entweder die „Evangelien“ dieser Satanssekte nicht gelesen oder muss, vergleichbar den  Muslimen, sämtliche für eine Betrugsproduktion halten.   Das ist also die Methode wie Satan und sein (Jesus) Christus, die Wahrheit, vor Gott verflucht zu sein, entkommen möchten: indem Yehoshua-ben-Pandera (Satanname: Jesus "Christ" )  und Satan selbst „Gott“ sein wollen. Dann glauben sie könnten sie nicht mehr bei Gott verflucht sein, wenn sie Gott aus der Welt schaffen, indem sie sich selbst zum „Gott“ machen …  Das ist das „Geheimnis“ der Christenmafia: cur deus homo (warum „Gott“ Mensch wird) …?  Das ist der Grund, weshalb die Christenmafia als einzige Sekte oder Religion einen eigenen Gott hat, einen Desperado und Terroristen (Todessträfling) aus den eigenen Reihen, der als Sektengott posiert … Dies natürlich unter der Voraussetzung gesagt, dass man die Christenmafia als organisiertes Verbrechen  überhaupt als eine Sekte oder Religion bezeichnen kann …

 

In der Sekte der Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23) wissen offenbar die „Gläubigen“ es besser als ihr „Gott“ … Aber bitte seid doch nicht so böse mit dem Todessträfling … Hat er denn nicht gesagt, dass man auf Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) keinen Stein werfen sollt …? Hat er nicht schon auf diese Weise für sich vorausschauend vorgesorgt …? Im Übrigen verliert hier der Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) einmal mehr die Maske, kein „Gott“ zu sein, denn nur Menschen und keine allmächtigen Götter  beten …!

 

Ja, ja – wie kann man zu jemand zu einem anderen beten, wenn  alle Gewalt im Himmel und auf Erden beim Betenden und nicht beim Angebeteten liegt? Das ist die Heuchelei und Verlogenheit, welche dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) nur bei den Pharisäern, nicht aber bei sich selbst und seinen Schergen (Christen) sieht!

 

 Donnerwetter, diese  „Bescheidenheit“, „Demut“ und „Selbstlosigkeit“ des Satans bzw. seines (Jesus) Christ …!

 

 Es gibt keinen Satan? Gibt es denn nicht Jesus "Christ" ? Gibt es denn nicht die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?

 

Und ausgerechnet, ausgerechnet dieser Verfluchte vor Gott (5. Mose 21,23) besitzt die Frechheit und Unverschämtheit, andere wegen ihrer vermeintlichen oder tatsächlichen Überheblichkeit zu tadeln.  Ja, Herre Heuchler, Lüge und Betrug („Jesus "Christ" “) ermahnt sogar andere, keinen Stein auf Übeltäter zu werfen, wenn sie selbst nicht ohne Tadel sind … Auch hier hat er doch selbstsüchtig für sich persönlich vorgesorgt …! Zu lügen, ohne dabei zu erröten, ist das Erste, was ein Verfluchter vor Gott (5. Mose 21,23) gelernt haben muss.

 

Wen wundert’s, abgesehen von christlich dressierten deutschen Schäferhunden?

 

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" !

König der Heuchler  und deren erste Pflicht!

Verbrecher und Todessträfling bewiesen  durch Gericht!

Vergräbt die Wahrheit Schicht um Schicht!

 

Gerufen fühlen sich Verbrecher mit Verbrechen,

Und Verfluchte mit allerlei psychischen Gebrechen!

Denn was ihm  an der  Natur gebricht,

Der Christ voller Falschheit  stets verbricht!

 

 

Das Problem ist  also die Heuchelei, weshalb er dazu verleitet,  eine andere Person anzubeten, wenn diese andere Person („Gottvater“) überhaupt nicht die Kompetenz für Gaben hat, sondern er („Jesus "Christ"“) diese selbst beansprucht. 

 

Z.B., Gott ist derjenige, der alle Gewalt im Himmel und auf Erden (Allmächtigkeit) beanspruchen kann. Der Rest kann allenfalls ein Assistent von Gott sein  ...! Wie kann man also dann noch ehrlicherweise zu Gott beten, wenn er gar nicht mehr alle Macht im Himmel und auf Erden hat?  Mit solchen Sprüchen setzt sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) an die Stelle Gottes. Wer also bestreitet, dass der Anstifter dieser Desperado- und Terroristensekte sich selbst zum „Gott“ machen will,  muss also vergleichbar den Muslimen die Echtheit der Christenschriften bestreiten.

 

Woher will man  dann wissen, dass ein psychisch kranker oder  geisteskranker Verbrecher  (Yehoshua-Ben-Pandera) "Gott" sei?  Vielleicht hier ein Tipp und Trick: Man erkläre dies  alles, wie schon oft geschehen,  kurzerhand für ein "Mysterium des christlichen Glaubens", der ohnehin Berge versetze - und Vernunft, Wahrheit und Wahrhaftigkeit allemal!

 

Diese Offenbarung durch Moses, dass ein am Holz Aufgehängter vor Gott verflucht ist (5. Mose 21,23), ist der Schüssel zur  Maske dieser Missgestalt, dieses Stinkerkrüppels und Giftzwerges, „Gott“ spielen zu wollen.  Wie will er diesem Fluch vor sich selbst entkommen, als nun  sich selbst zum „Gott“ zu machen?  Was  hat ein erwiesenermaßen vor Gott Verfluchter (5. Mose 21,23) denn noch zu verlieren?

 

 

Wer also bestreiten will, dass dieser Religionsganove sich selbst zum „Gott“ machen wollte, sagt damit indirekt und unfreiwillig, dass das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lügt und betrügt und damit ferner, dass die Christensekte ohnehin keine Religion ist, sondern einen Kriminalfall darstellt. Deshalb sind  also der Prophet Mohammed und die Muslime konsequent und von daher aufrichtig.  Sie sagen,

 

1.) dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") sich nicht zum „Gott“ gemacht hätte, dass

2.) das „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lügt und betrügt und dass

3.) Yehoshua-ben-Pandera (Sündername: Jesus "Christ" ) am Tage des Jüngsten Gerichts gegen die christlichen Sünder zeugen werde, dass er sich selbst nicht zum „Gott“ gemacht habe und deshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in die Hölle gehen.[ii]

 

 Wer kann eigentlich bestreiten, dass dies eine gerechte Strafe für eine solch abscheuliche Satans- und/oder Perfidiesekte ist und dass dies der richtige Ort ist, wo diese Heuchelmeuchelschleicherratten hingehören?

 

Wer zu Gott betet, ist vielleicht ein Mensch, Unmensch oder Tier, aber niemals ein Gott. Gott betet nicht zu Gott. Einmal mehr entblößt er also ausgerechnet im „Vaterunser“, in diesem Werbegag der Christendesperados, indirekt und unfreiwillig, seinen Größenwahnsinn, sich  als „Gott“ auszugeben. Obendrein ist er perfide genug, seine Schergen (Christen oder „Kranken, die des Arztes bedürfen“ <Lk 5,31>), in dieser Weise zu verleiten. Aber da wird niemand zum  Abschaum aller Kreatur verführt, der nicht schon  Abschaum ist!  

 

 

Ich, Jesus "Christ" !

Produziere Kot und Mist!

 

Doch ich habe eine große Gabe,

Es ist die Voraussage!

 

Meine Prophetie,

Vergesst sie nie:

 

Ein jedes Charakterschwein,

Wird mich anbeten fein!

 

 

 

 

 

Das  Gebet ist also nach dem Anstifter der Christenmafia  eine Leistung, welche die Gegenleistung „Gottes“ bewirkt, sofern man die Geschäftsbedingungen (das Kleingedruckte) einhält, welche(s) er nun zu vermitteln gedenkt. Von der Sache her ist also das Beten völlig überflüssig, weil Gott ohnehin schon alles weiß. Doch um mit „Gott“ ins Geschäft zu kommen, müsse man etwas in den Automaten einwerfen, damit er etwas auswirft.  Vergelt’s Gott, vergelt’s Gott, vergelt’s Gott – das ist das Geschäft christlicher „Nächstenliebe“ … Das Ganze offenbart einmal mehr das christliche Tollhaus!

 

 

Weiß du, wer die Heuchelei am meisten frisst?

Es ist der Religionsganove  Jesus "Christ" !

 

 

 

 

Fassen wir also zusammen:

 

1.)   Diese Heuchelmeuchelgiftkröte „lehrt“ seinen Ganoven ein Gebet, obwohl das Beten die Betenden angeblich verdammt.

2.) Er „lehrt“ sie zu einer Person beten, von der er an anderer Stelle sagt, dass der Angebetete diese Macht gar nicht habe, weil er (Jesus) vortäuscht, diese (Macht) selbst zu besitzen.

3.)   Er lässt seine Desperados und Ganoven (Christen) zu einer Vaterperson beten, obwohl dieser „Vater“ den „Sohn“ (des Satans?) um Erlaubnis bitten müsse, wenn er etwas wünsche …!

 

Donnerwetter, oh, welch ein „Gott“, dieser Hundsfott!

 

Nun wollen wir uns einmal die einzelnen  Gebetsanweisungen näher ansehen:

 

 

1.  Gebetsanweisung: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

 

2.      Gebetsanweisung: Dein Reich komme.

 

3.  Gebetsanweisung: Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

 

4.      Gebetsanweisung: Unser nötiges Brot gib uns heute.

 

5.      Gebetsanweisung: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern

 

6.  Gebetsanweisung: Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

 

7. Nachträglich eingefügter Zusatz im  Vaterunser: Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen“

 

 

 

 

Jesus Unser, Mörderbombe,
Aus der Christenkatakombe!


Deine Verbrechen seien peinlich,
Uns scheinheilig!


Deine Sau lasse heraus,
Damit wir aller Menschlichkeit machen den Garaus!


Und tue es bitte nicht vergessen,
Säue wollen die Sau im Abendmahl fressen.


Dein Verbrecherwille geschehe!
Im Gefängnis, auf dem Scheiterhaufen, auf der Christentoilette: Oh wehe!


Unsere Konstantinische Fälschung gib uns heute,
Denn auch die christliche Hinterfotze kann nicht täglich morden Leute!


Und befreie uns nun endlich von unserem schlechten Gewissen,
Das uns ständig tut als letzter Dreck  bepissen!


Bedenke, solange du willst als unser "Gott" verehrt:
Wir wollen niemals wissen, welche Verbrecher wir sind auf Erd'!


Denn Dein ist der Wahn,

Und der Vatikan!

 

Und das Verbrechen,
Und das Gebrechen!

 

Und der Mord,

Fort und fort!

 

Und die Scheiß',

Und das Geschmeiß!

 

Und die Hinterfotzigkeit,
In Ewigkeit!


Amen!

 

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Anmerkungen:


[i] Das Thomasevangelium (NHC II,2), übersetzt von Roald Zellweger, Logion 14, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] Koran, Su 4:159