Kapitel 5, Teil: 3

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Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Jesus gemessen an seiner „Bergpredigt“

 

 

 

Die  „Bergpredigt“ des Jesus "Christ" – die Lektion  einer Objektivation der Perfidie

 

 

 

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"... Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichts an ..." (2Kor 11,14)

 

„(Christentum ist)  ein Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger.“ (Friedrich Nietzsche)

 

 

Im März 2008 wurde die englische Version auf e503 revidiert. Wegen des Umfangs sind nicht alle Zusätze übertragen worden. Die deutsche und englische Version verhalten sich in jedem Fall komplementär. Im Zweifelsfalle gilt die englische Version.

 

1. Wie die "Bergpredigt" Jesus und seine Sekte des abscheulichsten Betrugs überführt

 

2. Die Gemeinsamkeiten von Satan und Jesus "Christ" auf hohen Bergen

 

3. Die Verbrechen der christlichen Sünder als Nachahmung von Jesu „Bergpredigt“

 

4. Zusammenfassung

 

 

 

  1. Wie die "Bergpredigt" Jesus und seine Sekte des abscheulichsten Betrugs überführt

 

 

Jedoch, nun bezichtigt man ja nicht diesen "Gott"  ständig nur zu lügen und betrügen ...

 

Hier in der Bergpredigt sagt er:

 

Mt 5,44-45 ELB

44 Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde, segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und betet für die, die euch beleidigen und verfolgen,

45 damit ihr Söhne eures Vaters seid, der in den Himmeln ist; denn er (Gott) läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.

 

Die Bergpredigt ist wirklich toll, toll wie im Tollhaus! Wer kann bezweifeln, dass Ben-Pandera hier die Wahrheit sagt ...? Was er hier ablässt, entlarvt den Kern der christlichen Betrügerei. Nach Letzterem  habe  Gott einen Todessträfling (Jesus)  in die Welt gesandt, um die Kranken, dies des Arztes bedürfen (vgl. Mt 9,12; Mk 2,17; Lk  5,31-32, Lk 19,10)  oder die Sklaven der Sünde  (Joh 8,34)  vor der Hölle zu retten...  Dies entlarvt die Bergpredigt als reines Schönlügen der Schmach und Schande eines Todessträflings, den den Christen der Welt als "Gott" zum eigenen Vorteil andrehen wollen.  Man glaubt gar nicht, wie sich Gott nach den selbstsüchtigen Einbildungen der Christen für sie sich ins Zeug legt ... Mein Gott ...!  In der Bergpredigt wird jedoch eingestanden, dass Gott sich über die Sünden der Christen so kümmert wie die Menschen um Kriege, die Ameisen untereinander  führen ... Die Bergpredigt entlarvt das "stellvertretende Leiden" und die "stellvertretende Sühne" des hängenden Schwerbrechers Ben-Pandera  (Spitzname: Jesus "Christ") als das Schönlügen der gerechten Strafe eines Verbrechers, der gleichzeitig Anstifters des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten ist ...

 

Nun behauptet man ja nicht, die "Bergpredigt" sei wichtiger Teil des christlichen Betrugsverbrechens an der Menschheit ...!

 

Nun behauptet man ja nicht, die Christen würden zu Unrecht dieses Erbrechen ihres Verbrecherhäuptlings vom Berg herunter preisen ...!

 

Wer, ja wer kann etwas dagegen haben, dass die Kreuzigung, Todesstrafe und angebliche "Auferstehung" für die "Sünden" der Christen als reine Lüge und schierer Betrug an der Menschheit entlarvt wird ...? Deshalb lästert nicht ständig über diese christlichen Satansfurze,  die vom Berg herunterstinken ...! Wo gibt es denn dies noch einmal in der Welt?  Mittels "Gottes Wort" wird eine elende Verbrechertype, die vom Größenwahnsinn besessen ist, "Gott" sein zu wollen, als Lügner und Betrugsverbrecher ertappt... Er und seine christlichen Religionsganoven leiden am Schicksal aller Lügner: Es ist schwierig all die Konsequenzen seiner Lügen zu überblicken... Nun habt doch endlich einmal Mitleid mit den  "Leiden" Christi und seiner christlichen Religionsmafiosi, dass sie nicht ständig die Konsequenzen ihrer Lügen und Betrügereien überblicken können...

 

Wenn Gott sich nicht um die Sünden der Sünder kümmert und seine Sonne über die Guten und Bösen gleichermaßen scheinen lässt (vgl. Mt 5:45), dann brauchen wir niemanden, der uns vor Gott erlöst - und schon gar nicht einen Schwerverbrecher und hängenden Todessträfling, samt seiner Verbrechersekte voller Verbrechermemmen, die sich Christen nennen ...!

 

Die "Bergpredigt", insbesondere Mt 5,44-45 (das die Christen ihre Feinde angeblich lieben), verrät  den Größenwahnsinn dieser Religionsganoven, dass sie wie Gott sein wollen. Sie glauben, dass Gott sich über Gut und Böse nicht kümmert. Wie Gott wollen diese christlichen Beutejäger sein. So kommt das Tollhaus zustande, das sich hinter dem Begriff einer Religion tarnt, dass der Christ zwar seine Feinde angeblich liebt (weil er wie Gott sein will), aber seinen Vater und seine Mutter hasst. Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man von permanentem Karneval sprechen ... Der Größenwahnsinn, wie Gott sein zu wollen, ist eine Reaktion, ein Kompensationsversuch gegen die eigene, diese Ganoven niederschmetternde Gewissheit, anderen Menschen weit, weit unterlegen zu sein. Es handelt sich bei diesen Größenwahnsinnigen um "Himmelsgünstlingen, die den Vergleich mit dem gemeinen Manne nicht aushalten" (Immanuel Kant).  Wenn also die Christen uns das nächste Mal einmal mehr und immer, immer wieder  ihre "Liebe" "versichern", dann wissen wir, dass sie uns nicht lieben, sondern am Größenwahnsinn erkrankt sind, wie "Gott" sein wollen, der sich nach ihrer Meinung des Ben-Pandera ("Jesus Christ") nicht um menschliche Urteile kümmere. Jedenfalls war er solange dieser Meinung, solange er nicht verurteilt wurde zu hängen...!  Das hält aber solche Hinterfotzen nicht davon, ihren eigenen Dreck (Gott sein zu wollen), anderen in die Schuhe schieben zu wollen. Wie wir bereits im 2. Kapitel ausführen, gehören psychologische Projektionen zur christlichen Perfidie.

 

 

 

2. Die Gemeinsamkeiten von Satan und Jesus "Christ" auf hohen Bergen

 

Der Terrorist versteckt seine infamen Absichten und Handlungen hinter scheinbar ehrenwerten Gründen und Motiven. Er will doch nur das Beste und überhaupt nichts Übles, täuscht er vor - und Jesus und  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ganz besonders.

Warum besonders?

 

 

 

 Mt 12,29 ELB 

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben. 

 

 

 

 Das Opfer muss zunächst einmal verteidigungsunfähig gemacht werden! Nur einen wehrlosen Gegner oder Feind können die infamen wie heimtückischen Schwächlinge von Christenterroristen besiegen. Jeden ehrlichen Kampf – nach zuvor gegenseitig akzeptierten Regeln – können diese perfiden Memmen von Giftzwergen mit ihrem infamen Terror nur verlieren! Deshalb muss das Opfer also erst einmal wehrlos gemacht werden. 

 

Und wie machen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie ein Opfer verteidigungsunfähig? 

 

Antwort:

 

 Indem sie ihm die Waffen im Voraus stehlen, mit welcher er sie schlagen und besiegen könnte. 

 

Und wie könnte jemand dem christlichen Terror und den christlichen Barbareien entgegentreten? 

 

Antwort:

 

Indem er sich auf Gott, Gottes Gebote, Recht, Gewissen, Moral und Wahrheit beruht.  Der Terroristentrainer und Verbrechertrainer Jesus "Christ" weist nun seine Komplizen an, genau diese Dinge vor den geplanten Verbrechen zu stehlen, d. h. zu beanspruchen.  Damit wird also das, womit man den Christenterroristen entgegentreten könnte, noch zu einer Funktion ihrer Verbrechen.

 

 So macht die Objektivation (Inkarnation) der Perfidie  Jesus "Christ" die schönen Begriffe von  "Gott", "Liebe", "Moral", "Wahrheit", "Recht", "Gewissen" etc. zu einer Funktion  christlichen Terrors und somit christlicher Gräuel, um Letzteres durch die Perfidie unangreifbar machen zu wollen. Das ist auch der Grund, weshalb der christliche Terrorismus der Einzige ist, der unangreifbar erscheint.  Schließlich einen selbst produzierten Ganovengott (Jesus "Christ") hat …

 

Zunächst macht also der christliche Desperado die „Wahrheit“, „Moral“ und sogar „Gott“ zur Funktion seiner Verbrechen bzw. seines Terrors und erst dann, aber dann tobt er seinen Terror, seine Niedertracht, Infamie, Heimtücke, Perfidie und Grausamkeit als Desperado und Terrorist völlig (unangreifbar) aus! Das ist das perfekte Verbrechen, das ist der perfekte Terrorismus und er hat einen Namen: Christentum!

  Dieser  Terrorismus einen Trainer:  Jesus "Christ"!

 

Der Erfolg ist schon allein deshalb sicher, weil kein Mensch – außer den  Sklavenhaltern und/oder Terroristen dieser Sklavenhaltersekte – einem anderen Menschen diese Infamie,  Bosheit,  Niedertracht und Perfidie zutraut. Ab einem gewissen Grad wird die Bosheit schon deshalb erfolgreich, weil ein „normaler“ Mensch sich die Existenz eines solchen Ausmaßes an moralischen Abgrund gar nicht vorstellen kann … Das ist die Chance des Erfolges der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil sie so

 

·         böse,

·         niederträchtig,

·         teuflisch,

·         infam,

·         perfide und

·         heimtückisch sind,

 

dass dies das menschliche Vorstellungsvermögen zu sprengen scheint und schon deshalb viele Dumme die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in Schutz nehmen, weil sie nicht glauben können, dass solch ein Abschaum überhaupt möglich ist! Was der Christ wirklich ist, zeigt sein „Himmel“: das Mittelalter! Kein Mensch hat zuvor das für möglich gehalten, was diese christlichen Terroristen dort veranstalteten - bis sie sich anschickten, ihre Gräuel zu verwirklichen …! Die Verharmlosung des christlichen Terrorismus ist ein  Irrtum mit schwersten Folgen für die Menschheit.  Ohne solche Idioten, Blödmänner, Deppen, wenn nicht Maulwürfe, hätte der christliche Terrorismus niemals seine  infamen Verbrechen, Morde, Massenmorde, Völkermorde und all die anderen perfiden Gräuel und Abscheulichkeiten verüben können.   Bei Bestrafungen sind in erster Linie die sozial schädlichen Auswirkungen auf eine Gesellschaft und weniger die Dummheit des Täters zu berücksichtigen. Die Folgen treten ohnehin ein. Fahrlässigkeit bedeutet nicht Schuldlosigkeit!

 

 Die "Bergpredigt" dient dem Jesus "Christ" allein dazu, ehrenwerte Gründe vorzutäuschen, sein abscheuliches Verbrechen, seinen ruchlosen Terror, sich selbst zum "Gott" zu erheben, zu verstecken, d. h. den Opfern die Waffen gegen seine Ruchlosigkeit im Voraus zu stehlen.

 


In der Bergpredigt klopft Jesus "Christ" zunächst einmal „gutherzig“ seinen Betrugsopfern auf die Schulter:

 

 

Mt 7,15 ELB

 

15 ¶  Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

 

 

 

Die so „gutherzig“ Gewarnten kommen dabei nicht auf die Idee und sollen  nicht vermuten, dass es sich hier um eine psychologische Projektion handelt, d. h. derjenige, der warnt, ist derjenige, vor dem genau in dieser Weise zu warnen ist. D. h., jeder soll davon abgelenkt werden zu erkennen,  dass Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) genau diese Wölfe im Schafspelz sind, vor denen sie so eifrig und unablässig warnen.

 

Die Betrugsopfer sollen denken: Wer mich so gutherzig über infame Ungeheuer warnt, der kann doch selbst nicht dieses Ungeheuer sein. Aber genau da beginnt  schon der Schafspelz des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Der Schafspelz des Jesus "Christ" und seiner Christen beinhaltet also auch, „gutherzig“ vor Wölfen zu warnen, die sie selbst sind, um auf diese Weise unerkannt zu bleiben. Das werden wir nun anhand der angeblich so „tollen“ Bergpredigt im Folgenden demonstrieren.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) versuchen, die Bergpredigt als ein „Meisterstück“ des Jesus "Christ" herauszustellen. Kaum etwas anderes demaskiert sie und ihren Sektengott (Jesus "Christ") mehr.  Alle Übel in der Welt – so der gewöhnliche Jargon der christlichen Sünder - seien gewissermaßen auf den Umstand zurückzuführen, dass man die „Bergpredigt“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) nicht lese bzw. nicht  befolge.

 

Grund genug, nun im fünften Kaptitel unserer Abhandlung uns nun mit dieser Sache zu beschäftigen. Wir haben ja schon einige Grundlagen des Verständnisses uns hierfür geschaffen, insbesondere im vorhergehenden Kapitel, dem vierten.

 

 

Obwohl die „Bergpredigt“ heute als die angeblich tollste und wichtigste Aussage des Yehoshua-ben-Pandera (Religionsganovenname: Jesus "Christ“) den „lieben“ Mitmenschen von den Christen angedreht wird, erwähnen zwei Evangelisten, nämlich Markus und der angeblich „ideologische“ Johannes, diese überhaupt nicht. Lukas tut dies obendrein eher beiläufig, allerdings komplementär. Letzterer berichtet insbesondere die unersättlichen wie ungehemmten Hass- und Racheschwadronen des „Weh euch, weh euch …“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“), die Matthäus seinen Lesern  weitgehend und wohl überlegt verschweigt.  

 

 

So kann man sagen, dass eigentlich nur Matthäus dieser „Predigt“ Bedeutung beizumessen scheint. Schon von daher sind Zweifel offenkundig, dass es mit dieser Sache  so großartig sein kann, wenn die Hälfte der „Evangelisten“  diese  unerwähnt lässt.

 

  Wir beschränken uns hier im Wesentlichen auf die so genannten „Seligpreisungen“ und auf Teile des "Vaterunsers", die in  diesem Zusammenhang von Bedeutung sind.

 

Wir sagten, dass wir uns nun für das Verständnis der „Bergpredigt“ einige Grundlagen erarbeitet haben.

 

Erinnern wir uns des ersten Kapitels unserer Abhandlung.  Dort beschreiben wir die angebliche „Versuchung“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) durch sich selbst, Pardon, durch Satan [. Satan führt Jesus angeblich auf einen hohen Berg und zeigt ihm die Welt und sagt: Dieses alles will ich dir geben, wenn du vor mir niederfällst und mich (als Gott) anbetest. Wir kamen hier zu dem Ergebnis, dass diese „Versuchung“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) das übermächtig werdende schlechte Gewissen  in einem Traum  darstellt. Das schlechte Gewissen sagt dem Yehoshua, dass er wie Satan sei, wenn nicht Satan ist. Damit kommt der Glaube also zum selben Schluss wie die Vernunft. Bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) handelt es sich um eine dem Teufel vergleichbare Verbrechertype!

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ“) will diese Wahrheit nun wiederum in der Weise abwehren, indem er (Jesus) im Traum als eine andere Person, nämlich, als der Teufel erscheint.  Sein schlechtes Gewissen versucht Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  dabei in der Weise zu unterdrücken, dass er sich – eben durch diese Sprache des Traumes – einredet (suggeriert): Das bin doch nicht ich (Jesus), der dieses Schwein, dies verkommene Subjekt von diesen "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31-32) darstellt!  Das ist ein anderer, das ist der Teufel! Nur so lässt der innere Zensor die Austragung des ihn  sonst zerschmetternden  Gewissenskonflikts zu, indem Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “) sich selbst vor seinem inneren Zensor, seinem Ich, als ein anderer darstellt. 

  „

Aber dies verrät gerade, dass er (Jesus "Christ") selbst (wie) der Teufel ist, den er träumt. Dies hat er so intensiv geträumt, weil sein schlechtes Gewissen so übermächtig wurde, dass er am Ende nicht mehr unterscheiden könnte, ob es  nur ein Traum war oder tatsächlich eine reale Begegnung.  Insofern ist es durchaus möglich, dass er ehrlich davon überzeugt war, dem Teufel begegnet zu sein …

 

Die Wirksamkeit des übermächtigen schlechten Gewissens hat die Unterscheidungsfähigkeit aufgehoben.  Gerade, dass Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  daran glaubte, den Satan persönlich begegnet zu sein, zeigt die Übermächtigkeit seines schlechten Gewissens. Das ist die ganz gewöhnliche „Sprache“ des Traumes, in welcher das Unbewusstsein das Ich (Bewusstsein) überlistet und sich so ein Ventil schafft.

 

So weit unsere Zusammenfassung des Paragrafen d101.

 

In der Christenschrift ist die „Begegnung“ des Yehoshua-Ben-Pandera mit dem Teufel aus demselben Grund berichtet, aus welchem die dem Satan vergleichbare Verbrechertype (Jesus "Christ") diese Sache geträumt hat. Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  will damit sich selbst einreden, ich bin nicht dieses Schwein, dieses Ungeheuer, welches  mir da erscheint. Das ist ein anderer; das ist der Teufel … 

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) bringen diese Story in ihrer Schrift, weil sie damit ihre Betrugsopfer davon ablenken wollen, zu erkennen, dass Jesus ein dem Satan vergleichbares Verbrecherungeheuer ist. Wie Jesus zu sich selbst, so sagen sie zu ihren Betrugsopfern, die ihnen in die Falle gehen sollen: Solch ein Schwein ist nicht Jesus. Das ist ein anderer! Das ist Satan!

 

Aber schon allein dadurch, dass sie (an und für sich) Selbstverständlichkeiten betonen, (dass ein Gott kein Satan ist), beweisen sie, dass das Selbstverständliche für sie eben nicht selbstverständlich ist, sondern ein schweres – nicht zu überwindendes -  Problem darstellt. Indem Versuch also sich zu maskieren, fällt dem Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  und seiner Perfidiesekte (Christentum) die Maske vom Gesicht!

 

Auch in der Bergpredigt haben wir wieder einen „Berg“ als Ort des Geschehens, also  sowohl in der angeblichen Versuchung durch den Teufel als auch in der von den Christen überschwänglich mit Selbstlob gepriesenen Bergpredigt.

 

 

Mt 5,1 LUT 1984

1 Als er aber das Volk sah, ging er auf einen Berg und setzte sich; und seine Jünger traten zu ihm.

 

 

Hier, wie bei der Versuchung des Satans, tritt also der Berg als Symbol des Verlangens nach Herrschaft und Überlegenheit auf. Aber das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit zwischen dem Treffen des Jesus mit Satan und dieser angeblich so „legendären“ Predigt. Wie sagte doch Satan zu Jesus auf dem hohen Berg?:

 

 

Mt 4,8-9 LUT 1984

8 Darauf führte ihn der Teufel mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit

9 und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederfällst und mich anbetest.

 

 

Die Gemeinsamkeiten von Satan und Jesus "Christ" gehen also ins Detail, ein Beweis dafür, dass Jesus "Christ" der Satan seiner eigenen Vorstellung ist. Oh ja, Satan verschenkt also als Gegenleistung für seine Verehrung als „Gott“ die Welt. Das sind wir doch  einmal sehr gespannt, ob Jesus etwas anderes tut als Satan … Und die Gemeinsamkeiten gehen in der Tat  ins Detail: Satan kann nicht nachweisen, dass das, was er – gegen seine Verehrung -  verschenkt, ihm überhaupt gehört. Und Jesus "Christ", der jämmerlich am Palmsonntag versagt, „König von Israel“ zu werden und stattdessen als Hochverräter den Galgen oder das Kreuz besteigen soll, dem also nicht einmal Israel gehört, will auch gegen eine Verehrung (als Gott) vieles verschenken, was ihm gar nicht gehört.

 

 

 

 

 

Mt 5,3-5  LUT 1984

 

3 Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich.

4 Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

 

 

Mt 5, 10 LUT 1984

 

10 Selig sind, die  um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

 

 

  So, so der Jesus "Christ" scheitert  am Palmsonntag bei dem Versuch der Besitzergreifung von Israel, tut aber dennoch so, als könne er die ganze Welt, ja sogar noch den Himmel  als seinen Besitz verschenken.

 

 

Wenn also Christen in ihrer geistigen Beschränktheit dünken, die „Bergpredigt“ noch als ein Reklamestück für ihre Sekte und ihren „Gott“  Jesus "Christ" ausgeben zu können, dann ist dies dem Umstand zu zuschreiben, dass diese geistigen Krüppel und moralischen Missgeburten von der Manier ihres zum „Gott“ gemachten Oberganoven hingerissen sind, Diebesgut zu verteilen, d.h., gegen seine Verehrung als „Gott“ etwas zu verschenken, was ihm gar nicht gehört. Die Hehler sind einfach hingerissen, haufenweise Falschgeld von ihm zu erhalten …! Das Gleiche tut übrigens Satan nach Auffassung des Jesus "Christ"!  Deshalb wirft das schlechte Gewissen des Jesus "Christ" in der „Begegnung mit dem Teufel“ zu Recht vor, dieser Teufel zu sein, den er selbst verabscheut. Selbsthass ist ohnehin eine Voraussetzung für einen Christen wie jede andere Art von Desperadoverbrechern:

 

Lk 14,26 (LUT 1984)

26  Wenn jemand zu mir (Jesus)  kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.

 

 

Wenn man dem Bösen nicht widerstehen soll, warum soll man dann das Gebot Gottes einhalten, seinen Vater und seine Mutter zu ehren ...? Man sieht, dass Jesus die Verbrecher wirklich von allen Gesetzen befreit (vgl. Röm 10,4).  Wo keine Gesetze sind, gibt es auch keine Gesetzesbrecher mehr, d. h. Verbrecher (vgl. Röm 4,15). So "erlöst" Jesus die Christen davon, Verbrecher zu sein ... Das alles tut Jesus für dich, Verbrecher, und was, ja was, tust du (Verbrecher) für ihn ... Weiß du denn nicht, dass nichts umsonst in der Welt ist ...?

 

 

Selbsthass ist also eine Voraussetzung der Christenganoven! Damit erhellt sich auch das „Mysterium“ (Geheimnis) der christlichen Nächstenliebe: Wenn man seinen Nächsten wie sich selbst lieben soll, diese Selbstliebe aber in Selbsthass besteht, dann bedeutet die Aufforderung, seinen Nächsten zu lieben wie sich selbst, seinen Nächsten  so zu hassen, wie man sich selbst hasst!

 

Wie der Herr, so’s Gescherr – sie Satan, so Jesus und wie Jesus so die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Satan will „alle Reiche der Welt“, verschenken. Doch wo ist denn der Nachweis, dass die Welt überhaupt Satan oder Jesus "Christ" gehört und sie damit überhaupt als Gegenleistung für ihre Verehrung etwas Reelles anbieten, nämlich eine wirkliche Besitzübertragung von ihnen auf andere, z.B. von Satan auf Jesus oder von Jesus auf seine Komplizen (Christen)?  Man kann sehr großzügig mit Dingen umgehen, die einem gar nicht gehören. Kauft man auch ein Haus von einer Person, der das Haus gar nicht gehört? Satan und/oder Jesus verteilen Diebesgut und diejenigen, die es annehmen, sind "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31) der Hehlerei! Das wissen sowohl Satan als auch offensichtlich Jesus.

 

Wie der Herr so’s Gescherr und wie Satan so Jesus "Christ"! 

 

Jesus beweist so unfreiwillig und mehr in einer freudschen Fehlleistung, dass er bei seiner „Begegnung mit Satan“ in der Wüste, nur sich selbst als Satan der Menschheit erfahren hat, wie er gleichermaßen andere bezichtigt, „Wolfe im Schafspelz“ zu sein, doch niemand ist dies mehr als er!  Die „Bergpredigt“ des Jesus "Christ", das vermeintliche Paradestück der christlichen Religionsmafia, ist in Wirklichkeit eine Entlarvung, dass Satan in dieser Christensekte seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat!

 

Erinnern wir uns doch noch einmal, dass sowohl Satan als auch Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  seit der Rebellion des Satans gegen Gott, den Weltenkrieg der Letzten (der Teufel, der "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), der Bösen, der Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der Missgestalten, der Missratenen) gegen die Ersten (gegen Gott, das Schöne, Wahre, Starke, Gute, Wohlgeratene) etc. führen.  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und dessen Christen setzen so die Rebellion des Satans gegen Gott fort, was sie letztendlich und  „eindrucksvoll“ durch die Kriminalgeschichte der Christensekte beweisen.

 

Nun also  wollen wir uns einmal näher ansehen, welche weitere  „Bonbons“ denn Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") so vom hohen Berg herab in die Landschaft zu streuen hat und ob sie sich von denen Satans unterscheiden:

 

 

 

Mt 5,6 LUT 1984

 

6 Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden.

 

 

       Oh ja, Satan, Pardon, Jesus "Christ" verspricht anderen satt zu werden, obwohl er und seine Ganovenbande selbst Diebstahl begehen mussten, um nicht zu verhungern:

 

 

Mt 12,1 (LUT 1984)

 

Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an, Ähren auszuraufen und zu essen.

 

 

Ein Bettler, der stehlen gehen muss, verteilt also die Welt, ja sogar den Himmel …! Also, also – nun nennt man ja nicht Jesus "Christ" einen ständigen Lügner und Betrüger! Wo hat er denn je bestritten, dass die in dieser „Seligpreisung“ Begünstigten mit  gestohlener Nahrung satt werden …? Wo hat er denn da gelogen?

 

So, so  – Satan muss  also auf fremder Leute Felder Getreide stehlen, um nicht zu verhungern – dazu noch am Sabbat! – aber das hält ihn nicht davon ab, seinen Betrugsopfern  ein Schlaraffenland gegen seine Verehrung als „Gott“  zu versprechen. Er verspricht – „selbstaufopfernd“ – einfach alles, nur wenn er als „Gott“ verehrt wird … Man kann sogar Überlegungen anstellen, ob Satan und Jesus "Christ" den Tod jemals scheuen würden, wenn sie nur ihre Verehrung als „Gott“ damit  erreichten …

 

Andere Bonbons, die er in die Landschaft streut:

 

 

Mt 5,7 LUT 1984

  7 Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.

 

 

Satan und sein Christus sind wirklich großzügig – bis zum Äußersten, bis zur „Selbstaufgabe“! Sie preisen das Gegenteil, von dem, was sie sind, als glückselig … Solche „Selbstaufgabe“  muss erst einmal jemand nachmachen!  Gegen die Verehrung des Satans oder des Jesus als „Gott“ ist alles, aber auch  alles von ihnen zu haben:

 

 

Offb 2,22-23 (LUT 1984)

22 Siehe, ich  (Jesus) werfe sie (meine Rivalin Jezebel)  aufs Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben in große Trübsal, wenn sie sich nicht bekehren von ihren Werken,

 

23 und ihre (der Rivalin Jezebel) Kinder will ich (Jesus "Christ")  mit dem Tode schlagen.

 

 

 

Sind Satans Totschläge nicht "barmherzig"? Sind die Totschläge von Satans Schergen, d.h. der Christen, nicht "barmherzig", wenn die Ketzer auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leib verbrennen oder Kinder nach sexuellem Missbrach abmurksen...?

Sagt ihnen nicht dieses hervorragend parfümierte Kot von Bergpredigt, dieses Propagandastück, mit welchem die Christen sich brüsten, alle Konkurrenten an (Pseudo-)Moral zu übertreffen, dass sie dem Bösen nicht widerstehen sollen ...?

 

Mt 5:39 ELB

39 Ich (Jesus) aber sage euch: Widerstehet nicht dem Bösen

 

Wenn man nach dieser "Moral", mit welcher  - nach dem Selbstlob dieser Verbrechermemmen - diese Verbrechersekte alle Konkurrenten an "Moral" uneinholbar übertrifft, man dem Bösen nicht widerstehen soll,

 

·         warum darf dann Jesus die Kinder seiner Rivalin  Jezebel nicht totschlagen ...?

·         Warum dürfen dann die Christen nicht Ketzer bei lebendigem Leib verbrennen ...?

·         Warum dann nicht kleine Kinder, die ihnen von Blödianen oder ähnlichen Verbrechermemmen zur religiösen Unterweisung anvertraut wurden, sexuell missbrauchen und danach umbringen ...?

·         Warum soll Satan nicht als Engel des Lichts oder gar als "Gottes Sohn" auftreten und alle anderen terrorisieren, sie würden in die Hölle kommen, wenn sie sich seiner Machtgefräßigkeit und Größenwahnsinn nicht fügen, ihn als "Gott" oder "Gottes Sohn" zu verehren.

 

Wenn die Christen nicht dem Bösen widerstehen sollen, warum sollten sie dann von Falschheit, Niedertracht, Charakterschweinereien, Heuchelei, Perfidie und hinterhältigen Verbrechen Abstand nehmen ...?

Hitlers "Mein Kampf" und das christliche "Neue Testament" haben eines gemeinsam. Es steht alles drin. Man musst nur diese Schriften, in, welchem dem Bösen nicht widerstanden wird, lesen ...

 

Welches andere organisierte Verbrechen ist in der Tat in der Lage den Verbrechergrundsatz: Widersteht nicht dem Bösen - seinen Opfern als Ausdruck höchster (Verbrecher-)Moral anzudrehen ...?

 

Ach, man glaubt gar nicht, zu welch einer Selbstaufopferung dieser Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ" oder Mist oder Sadist - klingt doch alles ähnlich ...) bereit ist ...

Versucht er nicht seine Schande - gemäß seiner Verbrechernatur verurteilt worden zu sein, am Galgen oder am Kreuz zu hängen - mit der Behauptung schön zu lügen, dass Gott dermaßen empört und ungehalten über die Sünden der Christen sei, sodass zumindest einer von ihnen unter Schläge, Blut, Torturen und Totschlag dafür zu büßen habe?  Gott ist offenbar unfähig,  sonst seine Rache über die Verbrechen der christlichen Verbrechermemmen zurückhalten zu können.

 

Diese Verbrechertype von Jesus "Christ" Halunke zu nennen wäre noch eine Liebkosung für dieses satanische Krüppelmonster, in dessen Augen schon alle christlichen Scheiterhaufen brennen ...!

 

Satan und sein Christus meinen die „Barmherzigkeit“ des Totschlages, des Mordes – auch an kleinen, unschuldigen Kindern, nur weil sie eine konkurrierende Sklavenhalterin zur Mutter haben … Nein, diese Schande! Die ist ja bald noch schlimmer als der Tod am Galgen oder Kreuz …!

Haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht recht, über die „Bergpredigt“ verzückt zu sein? Gibt es denn irgendwo einen besseren Schafspelz für Satan, seinen (Jesus) Christus und deren Wolfsrudel namens Christentum?

 

 

 

Mt 5,8  LUT 1984

8 Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

 

 

Totschläger kleiner unschuldiger Kinder, die perfide Ausgeburt des Hasses, die entgegen den Geboten Gottes zum Hass gegen Vater, Mutter, Kinder und Ehefrau aufwiegelt, stellt sich als der Wohltäter derer hin, die „reinen“ Herzens sind, also als derjenigen, der diese Verbrechertype am wenigsten das Wasser reichen kann ...  Ist Satan nicht großzügig, wenn er als Engel des Lichts sich gibt (vgl. 2Kor 11,14)? Wenn der Wolf Kreide gefressen hat, dann preist er sogar die Guten, wo sonst doch nur immer seine Letzten, d. h. seine christlichen Verbrechermemmen, als die „Ersten“ … Und da gibt es noch immer Menschen, die glauben, dass Gott gerecht sei und Satan ungerecht … Also nein, diese verstockte Welt …!    Donnerwetter, wer hätte an dieses "Wunder" jemals geglaubt?!

 

Bitte, seid nicht so klein kariert! Unser Christenglaube versetzt schließlich Berge (vgl. Mt 17,20; Mt 21,21; Lk 17,6) und die Wahrheit allemal!  Was ist leichter: zu lügen und zu betrügen oder Berge zu versetzen?

 

Mt 5,9 - 10 LUT 1984

9 Selig sind die  Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

10 Selig sind, die  um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihrer ist das Himmelreich.

 

 

Über  so „Kleinigkeiten“, wie z. B., dass die Worte „Kinder Gottes“ eine Fälschung darstellen, denn die lateinische Vulgata-Bibel spricht von „filii Dei“, d. h. von „Söhnen Gottes“, wollen wir erst gar nicht reden. 

 

 

Einmal zählt der christliche Sektengott  Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  die Frauen offensichtlich nicht zu den Menschen (tolle Bergpredigt!) und zum anderen wird  verdeutlicht, dass der Begriff „Gottes Sohn“  so manipulierbar ist, wie ihn die Lügner- und Betrügersekte gerade braucht! Den Übersetzern war diese Blöße peinlich und deshalb haben sie kurzerhand „Söhne Gottes“  mit „Kinder Gottes“ übersetzt, damit die Christinnen ob der „Humanität“ dieser Sklavenhaltersekte nicht erschrecken, offensichtlich im falschen Film zu sein …! 

 

Und über den Gernegroß, der wie Satan vortäuscht gegen seine Verehrung als „Gott“ den Himmel verschenken zu können, haben wir schon ausgeführt. Wie kann z.B. jemand den Komplizen des Jesus "Christ", d.h. den Christen,  allein die Schuld dafür geben, dass sie ihn, diese

 

·        kleine giftige,  hässliche Missgestalt,

·        diesen Versager, der

·        statt auf dem Königsthron, am Galgen oder am Kreuz landen sollte und sich schändlich dieser Strafe noch durch ein Double entzog,

 

zu ihrem „Gott“ machen?

 

Wie sollen denn die christlich dressierten Ratten glauben können, dass er  (Jesus) den Himmel verschenken könne, wenn er nicht zum Todessträflingsgott der christlichen Sklavenhaltersekte gemacht wird? Wer außer Gott könnte den Himmel verschenken? Und wer kann vortäuschen, den Himmel verschenken zu können? Die Sch(w)ein(e)götter: Satan und Jesus "Christ"!

 

 Hat sich nicht jemand selbst zum „Gott“ erhoben und Gott zu seinem Assistenten degradiert, wenn nicht abgeschafft, der den Himmel verschenken will und noch nicht einmal Israel erobern kann? Ohne den Betrug, dass diese Missgestalt „Gott“ ist, funktionieren nicht die Täuschungen der Seligpreisungen der Bergpredigt.  Hier  liegt auch das „Mysterium: cur ‚deus’ homo?“ – das „Geheimnis, warum ‚Gott’ Mensch wurde“? Warum? Damit die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihr Falschgeld allen ihren Betrugsopfern als echtes Geld andrehen können und so sich als Sklavenhalter der Menschheit einkaufen können …!

 

Man muss hier die besondere „Friedfertigkeit“ Satans verstehen und dass Satan bitteschön als „Gott“ zu gelten habe. 

 

Man staune einmal über die folgende „Friedfertigkeit“, gepaart mit einem „reinen Herzen“, die selbst die bekannte und sprichwörtliche  Heuchelei seiner Christenkomplizen noch übertrifft:

 

 

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre. Dann tötete er den Mächtigen.`“[ii]

 

 

Der Mann, der hier erklärt, andere ermorden zu wollen, ist Yehoshua-Ben-Pandera, bekannt unter seinem Verbrechernamen: Jesus "Christ"!

Der Mann, der hier erklärt, andere erfolgreich ermordet zu haben, ist  Yehoshua-Ben-Pandera, bekannt unter seinem Religionsganovennamen: Jesus "Christ"!

 

 

Die Organisation, die er für diese Morde angestiftet hat, nennt sich Christentum! Die erfolgreichste Mafia der Menschheitsgeschichte!

 

Solche angekündigten und erfolgreich durchgeführten Morde, bezeichnen dieser Gaunergott und alle seine Religionsganoven (Christen) als „Reinheit des Herzens“, „Friedensstiftung“, „Verfolgung um der Gerechtigkeit wegen“, ja als „Martyrium“ von „Märtyrer“. Der Dreistigkeit dieser Ganovensekte ist keine Grenze gesetzt!

 

·        Das sind die Lügen der berüchtigten christlichen Trinität von Satan, seinem (Jesus) Christus und den Christen!

·        Das ist der Schafspelz dieser abscheulichen Trinität!

 

Die Verbrechermonster, die er zu solch perfiden und  hinterhältigen Morden erfolgreich wie skrupellos anstiften kann, nennen sich  Christen!

 

Gibt es noch eine schlimmere Skrupellosigkeit, in welche  Menschen sich versteigen können, als das Christentum?

 

Gibt es eine stinkendere Jauchengrube moralischer Verkommenheit, in welche ein Individuum jemals fallen kann, als die  Christensekte?

 

Sehen wir uns noch ein paar Beispiele von „Barmherzigkeit“, „Milde“, „Liebe“, „Gerechtigkeit“, „Aufrichtigkeit“, Märtyrertum“, „Seelsorge“, „Demut“, „Bescheidenheit“  und „Friedensstiftung“, d.h. des Schafspelzes dieser beschriebenen und  berüchtigten Trinität, an:

 

 

 

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören],  und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen.`[iii]

 

 

Mit dem Begriff  “Haus” meint des Menschen Feind und Mörder, Pardon, „Sohn“ hier:  Gott, die Welt, die Menschheit, die Wahrheit, die Moral, Liebe, den Anstand etc.

 

Nicht etwas zu verbessern, aufzubauen, sondern zu zerstören, töten, morden, in Brand zu stecken – das sind die Ziele des Todessträflings und Objektivation der Perfidie, Jesus "Christ", „Gott“ der Inkarnationen (Ausgeburten) der Perfidie,  d.h., des moralischen Abschaums der Menschheit! 

 

 

 

Mt 10,34-36

34 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

36 Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

 

 

Hier legt der Wolf oder die Bestie Jesus "Christ" einmal mehr die Maske ab. Des Menschen Feinde sind vornehmlich Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil sie die Menschen sich versklaven wollen. In der Tat wurden des Menschen Feinde seine eigenen Hausgenossen: die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

Krieg aller gegen alle – das ist das „Himmelreich“ des Satans und seines (Jesus) Christus!  Diesen anzuzetteln, hierin sich die Menschheit zerfleischen zu lassen, ist das Ziel des Jesus "Christ" und seiner  getarnt rachsüchtigen Christen. Oh, diese „Friedfertigkeit“ von Satan und seinem (Jesus "Christ") – so „friedfertig“, dass sie dem Gegner ihre Brandstiftung anlasteten,  als Rom brannte, weil die Schändlichkeit, die Infame dieser Tiraden des Jesus "Christ" zu offensichtlich wurde und man die eigene moralische Verkommenheit sich selbst nicht eingestehen kann, d.h., „nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche). Wie sagte doch der Philosoph Arthur Schopenhauer (1788 – 1860):

 

 

„Die Bitte: 'Führe mich (Christ) nicht in Versuchung' sagt: Laß' es mich (Christ) nicht sehn, wer  bin ich.'" [iv]

 

 

Dieser Wahrheit über sich selbst aus dem Wege zu gehen, dient der ganze christliche Blödsinn und Schwachsinn von „stellvertretender Sühne“, „stellvertretende Erlösung“, „Gottes Sohn“, „Trinität“, „Erlösung“, „Sündenvergebung“, „Himmel“ und „Hölle“ wie aller andere christliche Karneval …!  Dieser ist so geistig „hoch stehend“, wie der christliche Kannibalismus (Eucharistie, Abendmahl) geistig „hoch stehend“ ist. Das eine passt zum anderen! Die Wahrheit, das ist der GAU, d.h. der größtanzunehmende Unfall für diese Sklavenhaltersekte und ihre roboterisierten Zombies!

 

Die „Barmherzigkeit“ des Krieges aller gegen aller, die „Barmherzigkeit“ der Waffen (Schwerter) und die „Nächstenliebe“ von Ganoven, Desperados, Gangstern und Mafiosi meint Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"). Das ist eine „höhere Barmherzigkeit“, die unter aller Kanone ist, die aber den  Ganoven und Mafiosi „höher als alle Vernunft“ gilt. Schließlich versetzt der Christenglaube Berge und die Wahrheit allemal!

 

 

Mt 5, 11 - 12 LUT 1984

 

11 Selig seid ihr, wenn euch die Menschen  um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, wenn sie damit lügen.

12 Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel reichlich belohnt werden.

 

 

Oh ja, Verbrechertrainer Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  ist mit allen Wassern gewaschen. Jesus weiß, dass seine Sekte nur dann Erfolg hat, wenn er sie zu jedem, aber auch jedem Verbrechen enthemmt.  Auf diese Weise enthemmt der Verbrechertrainer seine Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31),  von allen Regungen des Gewissens, des Mitleids und der Menschlichkeit. Das ist die vollständige Enthemmung des Menschen zu Verbrechen des Vorteils von Satan oder seines (Jesus) Christus, d.h., das ist seine Kreation der Skrupellosigkeit. 

 

Der Verbrechertrainer weist hier Tricks auf, wie man das natürliche Gewissen oder Mitleid in sich selbst tötet und Menschen zu skrupellosen Ratten  abrichtet.  Jesus "Christ" ist der erfolgreichste Verbrechertrainer! Er ist der Trainer des erfolgreichsten Verbrechens unseres Planeten!  Aber nicht nur dass, sondern auch der beste Psychotrainer für  Terrorismus! So werden Terroristen gemacht! Jesus kennt alle Tricks. Er weiß selbstverständlich, seine Religionsganoven scharf zu machen, d.h., für alle Verbrechen zum  Vorteil seiner Verehrung als „Gott“  vollständig zu enthemmen.

 

 

Joh 8,36 (LUT 1984)

 

36 Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.

 

 

Ja, so sind sie wirklich bis zur Skrupellosigkeit frei! Der  „Sohn“ oder der Verbrechertrainer Jesus "Christ" „befreit“ seine Komplizen von jeglichen  Hemmungen des Gewissens, Mitleids und der Moral – von „Liebe „ wollen wir schon gar nicht reden! - gegenüber anderen  Kreaturen.  Wenn er seine Christen „befreit“ hat, dann sind sie wirklich „frei“, d.h.,  skrupellos enthemmt zu jedem Verbrechen. Dass ist die „Befreiung“ der Christenterroristen und ähnlicher Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  durch Jesus "Christ"! Das stellt die Geschichte dieser Terrorsekte dar!

 

Genau dies lehrt die Kriminalgeschichte des Christentums!

 

Das ist der Trick des Verbrechertrainers  für seine Sklavenhaltersekte und der in ihr versammelten Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie : Enthemmen, enthemmen und noch einmal: Enthemmen von jeglichem schlechten Gewissen, von jedem Mitleid, das sogar Tiere haben,  sodass die Menschen sogar noch auf  den Vater oder die Mutter, Kinder oder Ehefrau zum Vorteil dieser Sklavenhaltersekte und ihres Verbrechergottes  losgehen!  Und perfide wie diese christlichen Stinktiere nun einmal noch sind, versuchen diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, skrupellos ständig Mitleid zu erregen, mit einem angeblich Gekreuzigten, mit angeblichen Kellern voller „Märtyrer“, statt Mordleichen …! Donnerwetter!

 

Jesus "Christ" in der Tat der beste Trainer für "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, Terroristen und deren Gräuel!

 

Christenmafia – das ist der moralische Tiefstpunkt aller Kreatur. Niemand könnte noch tiefer sinken als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), weil diese Heimtücke nicht mehr an Niedertracht, Gemeinheit, Skrupellosigkeit und Barbarei zu übertreffen ist.

 

Christentum – das ist der moralische Tiefstpunkt der Menschheit, auch wenn diese Stinktiere sich gerne mit anderen „Teufeln“, wie z.B. den Nazis, so gerne  vergleichen und sich einbilden in solchen Vergleich gut  auszusehen …! Einbildungen sind ohnehin in dieser Sklavenhaltersekte alles! Ihr zum „Gott“ erhobener Obergangster bildet sich sogar ein, die Welt und den Himmel verschenken zu können … Und diese dressierten Bestien bilden sich auf solch eine „Bergpredigt“ noch etwas ein … Wie gesagt, Einbildung ist unter diesen Christenstinktieren alles!

 

Nirgendwo gibt es mehr Hass und Rachsucht als in der Christensekte, die obendrein noch perfide und niederträchtig genug ist, ihre moralische Abscheulichkeit durch einen Schafspelz des jeweiligen moralischen Gegenteils hinterfotzig zu tarnen. Das gehört

 

·        zur Heimtücke,

·        zum (nahezu) perfekten Verbrechen.

·        zum „Lehrplan“ des Verbrechertrainers Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ").

 

Dieser Enthemmung von letzten Resten des Gewissens, des Mitleids  und der Menschlichkeit für Verbrechen dient also diese Phrase des erfolgreichen Verbrechertrainers Jesus "Christ".  Deshalb ist die Christensekte das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten geworden bzw. hat sich als ein solches herausgestellt.

 

Die Belohnungen, die Jesus in der Bergpredigt verspricht, sind nur die eines Verbrechers für  "Kranke, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie.  Jesus weiß, dass seine Sekte mit solchen Verbrechern steht und fällt. Nur solchen vollständig enthemmten Religionsverbrechern verdankt die Christensekte ihren Erfolg.

 

Je enthemmter das Gewissen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ist,

 

·        desto mehr Einsatz für Jesus,

·        desto mehr Terror für Jesus und die Christensekte,

·        desto mehr Vorteil für die Christenmafia,

·        desto erfolgreicher die Christenmafia,

·        desto größer das Märtyrergeheule christlicher "Kranker, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. der Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie

 

Das ist, was Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  besorgt! Das ist der Erfolg der christlichen Religionsmafia! Das ist der Erfolg der inkarnierten Perfidie und  Infamie, d.h. des Jesus "Christ"!

 

 

Die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) haben noch nie die Strafe erhalten, die sie verdient haben. Deshalb gibt es keine Christenverfolgungen und  christliche  Märtyrer.  Da sind viel zu viele noch offene Rechnungen, sodass jede Beschwerde der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Heuchelei, Verlogenheit und Heimtücke darstellt und sonst nichts. Gibt es eine Verfolgung von Verbrechern, Mördern, Massenmördern und Mafiosi? Was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Märtyrer“ nennen, sind nur Verluste in ihrem Krieg für ihre skrupellose Versklavung der Menschheit, d.h., in ihrem Krieg gegen die Menschlichkeit, Menschenrechte und Menschheit.  Solche christlichen „Märtyrer“ gibt es auch in jeder anderen größeren Verbrecherorganisation, denn jeder Mafioso muss bereit sein, andere umzubringen und dabei auch zu riskieren selbst umgebracht zu werden. Letzteres nennen die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d. h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) „Märtyrer“ und „Martyrium“!

 

Oder in den Worten des Jesus "Christ" zu sprechen: Die angeblichen christlichen „Märtyrer“ sind nur Verluste dieses organisierten Verbrechens in religiöser Verkleidung, „das Haus“ zu zerstören, damit es niemand wieder rekonstruieren kann.  Es gibt schon deshalb keine christlichen Märtyrer, weil keine auch nur denkbare Strafe dem Verbrechen dieser Religionsmafia angemessen wäre!!!  Selbst die Todesstrafe am Galgen oder Kreuz des Jesus "Christ" – sofern er denn tatsächlich und nicht ein Double bestraft wurde -    wäre nicht im Entferntesten den tatsächlichen Verbrechen, denen er sich schuldig gemacht hat und die erst Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, später  realisiert wurden, angemessen.

 

 

Es gibt keine angemessene Strafe für diesen Abschaum der Menschheit. Das „Märtyrergeheule“ ist nicht auszudenken, wenn die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun einmal das „erstattet“ bekommen, was diese Sekte der Heimtücke  in zwei Jahrtausenden ihren Gegnern, Rivalen und Konkurrenten zugefügt hat. Aber ich glaube, dass man ohne eine Bestrafung dieser Hinterfotzen nicht auskommt, denn es muss auch ein Zeichen gesetzt werden, dass solche Gräuel und Barbareien sich nicht wiederholen dürfen. Die Straffreiheit in diesem Fall wäre die Einladung zur Wiederholung. 

 

Außerdem stellt sich die Frage, wie z.B. ein Staat Gefängnisse unterhalten kann, wenn die schlimmsten Verbrecher straffrei ausgehen …  Man kann kein Recht, irgendjemanden einzusperren, wenn man diesen Verbrechern der Menschensklaverei Straffreiheit gewährt. Es ist kein Widerspruch zu den Menschenrechten, Verbrecher zu bestrafen, sondern die Gewährung von Verbrechen ist ein Widerspruch zur Humanität und zu den Menschenrechten, wenn nicht selbst ein Verbrechen!

 

 Hat niemand das Recht, sich gegen seine Versklavung durch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  zu wehren? Welches Recht könnte jemals Versklavung begründen? Tut dies ein Recht eines Staates, so ist er Bestandteil des christlichen organisierten Verbrechens und entsprechend zu behandeln.  Deshalb gibt es keine Christenverfolgungen!

 

Das Mittelalter war notwendig, weil es die Christenmafia gab. Denn dort war, der Wolf oder die Bestie vollständig von Regungen des Gewissens, Mitleids und der Menschlichkeit enthemmt, weil die Sklavenhaltersekte straffrei sich alles, aber auch wirklich alles leisten konnte.

 

 Wenn der Wolf im Schafspelz den Kürzeren zieht, dann spielt er plötzlich die feige, hinterhältige Memme, d.h., gibt sich in seiner Perfidie  selbstverständlich als „Verfolgter“ und „Märtyrer“ aus. Auch auf diese Weise lenken diese feigen Objektivationen der Perfidie (Christen) von dem ab, was sie  tatsächlich sind: Heuchler, Lügner, Betrüger, Ganove, Mafiosi, Verbrecher, Terrorist, Mordverbrecher, d.h. der Abschaum der Menschheit:

 

 

 

Mk 16, 16  (LUT 1984)

 

Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.

 

 

 

Oh diese  „Gnade“ und „Barmherzigkeit“ von Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  …! Dies ist Traum aller "Kranken, die des Arztes bedürfen" (Lk 5.31), d.h. der Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie und aller Verbrechertrainer, wie z.B. der  des Jesus "Christ"!  Durch die vermeintlich richtige Mafia-, d.h. Sektenzugehörigkeit, wird das christliche Charakterschwein, dieses Mitglied des größten organisierten Verbrechens, dieser abscheulichen Henkersekte mit überquellenden Leichen im Keller, allen guten Menschen, denen er nicht das Wasser reichen kann, vermeintlich überlegen.  Nun ist das Programm des Satans oder des Jesus "Christ", wonach die Letzten als die „Ersten“ gelten sollen und die Ersten, als die „Letzten“, verwirklicht. Das ist das Falschgeld des Satans und/oder seines (Jesus) Christ gegen dessen Verehrung als „Gott“.

 

Also nicht die Frage, ob man Verbrecher ist oder nicht, Mafioso ist oder nicht, sondern ob man vor Satan oder seinem (Jesus) Christus niederkniet und ihn als „Gott“ verehrt, soll den „himmlischen Segen“ nach dieser Desperadosekte ausmachen ...  Das träumen Verbrecher und der Abschaum der Menschheit  so, so gerne! Dagegen wird das ganze Universum versprochen oder die Summe dessen, was in der Fantasie an Falschgeld je produziert werden kann. Was könnte unter Verbrechern, unter dem Abschaum der Menschheit, der moralisch noch unter dem Niveau höher entwickelter Tiere sich befindet, auch jemals anderes gelten? Für Ganoven war  schon immer allein die Zugehörigkeit zur „richtigen“ Bande der oberste Wert.

 

Ja, diese „Gerechtigkeit“ des Jesus "Christ" und des Satans: Alles erhalten diejenigen, die sie (Satan und/oder Jesus) als „Gott“ verehren und Tod, Hölle, Verbrennung, ewige Verdammnis denjenigen, die nicht sie (Satan oder Jesus) als „Gott“ verehren!  Das ist  wirklich konsequent: Es kommt nur auf die Verehrung dieser Ungeheuer als „Gott“ an und sonst auf nichts – und das alles ist noch ein Leiden für die „Gerechtigkeit“:

 

 

Und bis du auch das größte Verbrecherschwein,

Verehrst du jedoch Jesus als „Gott“ fein,

Gehst du in diese Christenfalle rein,

Dann besitzt du alles zum  Schein und bleibst ein Schwein!

 

 

Jesus kennt die Tricks. Er ist mit allen Wassern gewaschen. Sein „Glaube“ versetzt Berge und die Wahrheit allemal! Was ist leichter zu lügen und zu betrügen oder Berge zu versetzen? Wo hat dieser Ganove übrigens auch nur einen Berg versetzt? Aber, wo hat er denn nicht gelogen und betrogen? Z.B. hier nicht?:

 

 

Mt 5, 13 - 16 LUT 1984

 

 

13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet und läßt es von den Leuten zertreten.

14 Ihr seid  das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.

15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind.

16 So laßt  euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

 

 

 

Ha, ha, ha  - kann der Gauner, kann der Wolf nicht Schleim scheißen, wenn es darum geht, Sklaven und Geld zu machen? In Vers 16 des letzten Zitates gebietet er seinen Komplizen das zu tun, was der den Pharisäer immer als Überheblichkeit anzulasten versucht (psychologische Projektion):

 

 

 

Lk 5,31- 32  LUT 1984

31 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. –

 32 Ich bin gekommen die Sünder (Christen) zur Buße zu rufen und nicht die Gerechten (Nichtchristen).

 

 

So, so: Die „Kranken, die des Arztes bedürfen“, sind auf einmal -  hokuspokuswidibus, dreimal schwarzer Kater - „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, „Stadt auf dem Berge“ und sollen auch noch ihr Licht (der Krankheit?) leuchten lassen. Donnerwetter! Kranke, die des Arztes bedürfen, schmeichelt dieser falsche Fuffziger, dieses parfümierte Stinktier als „Salz der Erde“, „Licht der Welt“, „Stadt, die auf dem Berge ist“ etc.

 

 

Solche „Wunder“ geschehen, wenn Satan und/oder sein (Jesus) Christus als „Gott“ verehrt werden und dabei eine Menge Falschgeld verteilt wird … Da sind die „Geehrten“ zur letzten Lüge, auch zur letzten Schmeichelei bereit!

 

 

Donnerwetter, man glaubt gar nicht, wie die Anbetung des Satans oder dessen Christus (Messias) als „Gott“ alles ändert ... Die Letzten sind ruckzuck auf einmal die „Ersten“ …

 

 

Ist es nicht das Ziel des Satans, seitdem er sich entschloss gegen Gott, weil er der Erste ist, zu rebellieren, die Letzten, vor allen Dingen sich selbst, zu den „Ersten“ zu machen?

Ist genau dies nicht auch das Ziel des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seiner Christenterroristen?

 

 

Immer und immer wieder die Übereinstimmung der Trinität von Satan, Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") und den Christen!

Alles geschieht vom hohen Berg herab, die Letzten werden als die „Ersten“ geschmeichelt und gelogen, nur damit eine entsprechende Anbetung als „Gott“ erfolgt.

 

Vergessen wir nicht die „frohe Botschaft“ für Heuchler,  Verbrecher und Ganoven:  Satan und sein (Jesus) Christus nehmen die Sünder, die Heuchler, die Lügner, die Betrüger, die Verbrecher, die Mörder, die Massenmörder, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), an. Sagt doch dies Trostwort allem  Abschaum der Menschheit …!

 

 Warum tun dieses Satan und sein Gesalbter, d.h. sein (Jesus) Christus? Ist dies deren „Nächstenliebe“?  Die Antwort: ja, ja  warum den wohl? Sollen Satan und sein (Jesus) Christus sich nicht selbst annehmen?

 

Wer außer diesem Abschaum der Menschheit oder Krüppeln der Blödheit   sollte sie denn als „Gott“ verehren?

Wer außer dressierten christlichen Sklaven und perfiden christlichen Sklavenhaltern? 

Nur in dieser Mafia der Heimtücke mit abermillionenfachen Leichengestank aus deren Kellern haben sie eine Chance!

 

 

Wer wundert sich da, dass sich der Abschaum bei Satan und seinem  (Jesus) Christus, d.h. seinem „Gesalbten“,  einfindet und dass Verbrechertrainer Jesus "Christ" der Superstar aller Hinterfotzen unter den Menschen geworden ist …?

Ja wen, ja  wen wundert es, dass der Abschaum der Menschheit,  d.h., die „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)  bei ihm sich einfinden und dass er der „Gott“ allen Abschaums der Menschheit geworden ist …?

 

Wen, ja  wen wundert’s?

 

 

 

3.) Die Verbrechen der christlichen Sünder als Nachahmung von Jesu „Bergpredigt“

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis)  ahmen nur ihren Verbrechertrainer (Jesus "Christ") nach!

 

 

 Wen wundert es, dass die christliche Sklavenhaltersekte, und zwar deren Papstterrorist, bei solch vielen „Versprechungen“ von Satan und Jesus sogar eine Urkunde fälscht, wonach der antike römische Kaiser Konstantin, Anfang des 4. Jahrhunderts der christlichen Sklavenhaltersekte  Rom, Mittelitalien, ein Drittel Westeuropas (!!!) angeblich geschenkt hätte, ja sogar angeordnet habe, dass der Kaiser dem christlichen Papstterroristen zu gehorchen habe. 

 

 

Letztes nennt man in der Satanssekte das „Primat des Papstes“, weil  diese Mafia für jedes ihrer Verbrechen, für jede ihrer Abscheulichkeiten einen schönen, teilweise sogar sehr schönen Begriff vorweist …   Man glaubt gar nicht, wie viel Falschgeld in der Christensekte Verbreitung findet … Kaiser Konstantin war zwar ein schwerer Verbrecher und bestimmt auch nicht der hellste Kopf, aber solch ein christlicher Blödian nun auch wiederum nicht!

 

Mit dieser Lüge und diesem Betrug, dass Kaiser Konstantin angeblich angeordnet habe, dass sogar die Kaiser dem als Kakadu verkleideten  Christenterroristen in Rom zu Gehorsam verpflichtet sei, glaubte der römische  Meuchelpriester, das Stinktier, der Desperado, Despot und Terrorist  sein Ziel, Sklavenhalter der Menschheit zu sein, endlich erreicht zu haben. 

 

Mit dieser Fälschung, diesem größten Eigentumsdelikt in der Menschheitsgeschichte fiel dem Papstganoven die Maske vom Gesicht, dass die christliche Mafia für den Zweck ersonnen wurde, dass ein paar Machtsüchtige sich die Menschheit versklaven können, d.h., dass die Führer der Christenmafia  Sklavenhalter der Menschheit sein können. Das alles geht natürlich nur in Gegenleistung der Verehrung des Jesus "Christ" als "Gott"! Für nichts gibt es nichts - und schon gar nicht in der Christensekte!

 

·        Das ist das Verbrechen, das den Namen Christentum trägt! 

 

·        Das ist der Zweck der christlichen Mafia! 

 

 „Demut“, „Bescheidenheit“, „Dienst am Nächsten“, sind wie „Liebe“, „Wahrheit“, „Moral“, „Gottergebenheit“, „Gott“, „Sündenvergebung“  und ähnliche schöne Begriffe nur der Schafspelz dieser Bestie, d.h. die Maske  für dieses tasmanische Teufelstier  oder das Parfüm für das  Stinktier und alle seine ihm unterstellten weiteren  christlichen Untersklavenhalter!

 

Das nennt man heute die „Konstantinschen  Fälschung“ der christlichen Sklavenhaltersekte. Die Fälscher sind unverschämt genug, dies noch eine „Konstantinische Schenkung“ zu nennen. Ja, ja – wo kämen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hin, wenn sie einmal anfangen würden, Lüge und Betrug einzugestehen … Ist die  „Bergpredigt“ des Jesus denn etwas anderes als eine „Konstantinsche Fälschung“?  

 

Mit dem „Konstantinischen Betrug“ versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eine Beziehung gegenüber Kaiser Konstantin zu lügen, wie Jesus (des Satans) Christus sonst über Gott lügt. Es handelt sich also hier  um eine schöpferische Anwendung der Lügen und Betrügereien des Jesus "Christ".  Warum nur vortäuschen, dass „Gott“ uns die Welt und den Himmel geschenkt habe, warum nicht das Gleiche gegenüber dem Kaiser tun (dass er uns alles geschenkt habe, was unser christliches Desperadoherz sich wünscht …)?

 

Der Teufel täuscht vor:

 

Lukas 4,6  ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich (Teufel) will dir (Jesus "Christ") alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir ist sie übergeben.

 

 

Jesus täuscht vor:

 

Matthäus 11,27 ELB

Alles ist mir übergeben von meinem Vater ...

 

 

Und wie könnte es da anders sein, dass der Papstmafiosi auch behauptet, ihm sei alles von Kaiser Konstantin übergeben?

 

Damit ist der Beweis erbracht, dass die Verbrechen der Christensekte keine Korrumpierung der „Lehren“ des Jesus "Christ", sondern die Anwendung der Tricks, Betrügereien und Gaunereien dieses Verbrechertrainers auf andere aktuelle Bereiche sind.  Die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind eine Nachahmung Christi (imitatio Christi).  Der Papst fälscht nur so, wie Satan und Jesus es ihm vorgemacht haben.

 

 

·        Wie der Herr, so’s Gescherr!

·        Wie der Satan, so sein (Jesus) Christus!

·        Wie Jesus "Christ", so seine Bestien (Christen) im Schafspelz!

 

 

Überall die Gemeinsamkeiten des Satans mit seinem Sohn oder (Jesus) Christus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Eine wahre Trinität! Ob Satan, sein (Jesus) Christus oder der Papst: Ihnen ist angeblich alles übergeben und sie können alles weiterreichen, und zwar so  willkürlich, wie sie es wollen.   Wen wundert da, dass der Papstganove dieselben Tricks (auf den Kaiser) anwendet wie sein großes Gaunervorbild Jesus "Christ" es ihm vormachte? Sagten wir nicht, dass Jesus "Christ" der beste Verbrechertrainer ist?

 

Die „Konstantinsche Fälschung“ ist das größte Eigentumsdelikt in der Menschheitsgeschichte. Und wer, ja wer könnte sie je anderes verübt haben als die größte Verbrecher-, die größte Henkersekte unseres Planeten? Schließlich geht es ihr nicht nur darum Sklaven zu machen, sondern auch um Geld, Geld und noch einmal Geld!

 

 

 Das ist keineswegs irgendwelche Vergangenheit!  Die christliche Religionsmafia machte ihr Vermögen im Wesentlichen mit  dem perfiden Ablasshandel und der Konstantinischen Fälschung, sofern sie nicht über ihre abgerichteten deutschen Schäferhunde sofort vom Staat das Vermögen stiehlt. Solange dies der Fall ist, werden von ihr  jedenfalls noch keine Banken überfallen …

 

Verbrecher machen immer Verbrechen, die ihnen möglich sind. Mal ist dies möglich, Mal jenes. 

 

Im  Zuge der Säkularisation („Verweltlichung“) wurden der christlichen Religionsmafia die durch die „Konstantinsche Fälschung“ ergaunerten Ländereien genommen. Doch die Herren Religionsmafiosi   forderten selbstverständlich Ersatz für ihr Diebesgut und bekamen ihn auch von ihren christlich dressierten deutschen Schäferhunden. 

 

 

Schließlich gibt es doch noch Hinterfotzenehre! Als gefälliger Ersatz wurde die „Kirchensteuer“ erfunden … Noch heute müssen  christliche Sklaven in vielen europäischen Ländern der christlichen Religionsmafia in dieser Weise Sklaventribut zollen.  Die Religionsmafia der „Armen“ kann sich auf diese Weise an ihren  Schäfchen reich melken.

 

 Schon in der Sekte mussten die Mitglieder ihre Habe an diese Sklavenhaltersekte abliefern. Wer auch nur einen Teil für sich zurückbehielt, wurde von Simon Petrus, Fels, auf dem das größte organisierte Verbrechen „mit Liebe“ gebaut ist, ermordet (vgl. Apg. 5, 1 -11). Das ist die „Liebe“, an welcher die christlichen Religionsmafiosi  erkennbar sind …! 

 

Das ist die „Nächstenliebe“, die „Friedfertigkeit“, die „Demut“, „Bescheidenheit“, „Sanftmut“ und „Gerechtigkeit“ der christlichen Sklavenhalter!

 

 

Die Verbrechen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) kommen also auf folgende Weise zustande: 

 

Satan behauptet, dass ihm das ganze Universum übergeben worden sei und  er gegen seine Verehrung als „Gott“ alles weiter verschenken könne. Dies nannten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) später „potestas ligandi et solvendi“, d.h. die Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch dann himmlisches Recht sei, d.h. auch simultan im Himmel gelöst und gebunden sei. 

 

 

Das wollen wir uns nun einmal im Detail ansehen.

 

1.) Satan behauptet, ihm sei alle Macht auf Erden gegeben und er könne diese Macht weiterreichen, wie er will. Er (Satan) reiche diese Macht weiter an diejenigen, die ihn als "Gott" verehren:

 

 

 

Lk 4,5 -6  (LUT 1984)
5 Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick
6 und (Satan) sprach zu ihm (Jesus): Alle diese Macht will ich dir (Jesus) geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir (Satan) übergeben, und ich (Satan) gebe sie, wem ich will.



2.) Obschon die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun bestreiten, dass Jesus vor Satan gekniet hat und dementsprechend  es zu einer Machtübergabe von Satan auf  Jesus gekommen ist, gehen die kanonisierten Chroniken (Christenjargon: "Evangelien") der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) im Folgenden davon aus, als sei Jesus doch vor Satan niederkniet und habe so alle Vollmachten  übernommen. Eine andere "Machtübergabe" als die hier mit Satan angedeutete und dann doch wiederum bestrittene, wird in den kanonisierten „Evangelien“ nicht erwähnt.

 

Wie könnten die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) - bestrebt zum perfekten Verbrechen - auch jemals eingestehen, dass Jesus doch das getan habe, was aus Betrugszwecken notwendigerweise und strikt verschwiegen werden muss? 

 

Sollte Jesus sagen:  Ja,  ich habe vor Satan niedergekniet und was meine Christen als „Gott“ verehren, ist in Wahrheit Satan? Soll Jesus eingestehen, dass er betrügt? Sollen die christlichen Desperados und Religionsganoven eingestehen, dass sie betrügen? Wer erwartet das? Wer könnte das von solchen Ganoven jemals erwarten?  Wie soll dann das  Geschäft funktionieren? Wie könnte unter diesem Eingeständnis Jesu Religionsmafia (Christentum) erfolgreich Hunderte von Millionen Menschen nicht nur ermorden, sondern auch  aufs Kreuz legen …?

 

 

Mt 28,18 (LUT 1984)
18 ...  Mir (Jesus) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.


 

 

D.h., Jesus behauptet wie Satan, dass ihm alle Macht übergeben worden sei. Übergeben von wem? Beide, Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  und Satan können nur behaupten, dass Gott ihnen diese Macht übergeben hätte, denn beide behaupten nicht, dass sie diese schon von Anfang an besessen hätten. Wer etwas übergibt, gibt es dem, der es noch nicht hat. Sonst wird nichts gegeben.

 

 Nach Meinung des Jesus "Christ" vertritt  Satan den Standpunkt, dass er das, 

 

 

·        was ihm (Satan) übergeben wurde,

·        er (Satan) nun ebenfalls weiter reichen könne, und zwar nach Belieben und vor allen Dingen gegen seine Verehrung als "Gott". 

       

 In gleicher Weise  ist auch sein (Jesus) Christus, d.h. Gesalbter,  nicht nur davon überzeugt, dass

     

·         er (Jesus) alle Macht im Himmel und auf Erden habe (vgl. Mt 28,18), sondern auch

·        er  gegen seine Verehrung als „Gott“ diese so weiterreichen könne wie Satan.

        

 

Im Unterschied zu Satan vollzieht Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)   sogar diesen Transfer gegenüber seinen Gefolgsleuten.

 

 

Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  prahlt also ähnlich wie Satan, dass ihm alle alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben sei. Von Gott kann ihm das nicht gegeben sein. Denn die Schrift (Bibel der Juden),  die alle Lügen und Betrügereien des Jesus "Christ" beweisen soll, sagt einmal, dass man keine Person Gott zugesellen darf (2. Mose 20,3). Zum anderen weist gerade der  Prophet Jesaja, der von den Christen besonders als Sch(w)einbeweis für deren Lügen und Betrügereien herangezogen wird,  die Behauptung zurück, dass Gott mit irgendeiner anderen Person seine Autorität teilt. Offenbar hatte Jesaja schon eine Vorahnung von dem abscheulichen Betrug, der kommen sollte. 

 

 

 

Jes 42,8 LUT (1984)
8 Ich, der HERR, das ist mein Name, ich (Gott) will meine Ehre keinem andern geben noch meinen Ruhm  ...

 

 

 

In der christlichen Desperadosekte ist bezeichnenderweise der "Herr"  übrigens Jesus "Christ"! Im Judaismus dagegen  ist der „Herr“ Gott! Das beweist schon hinreichend, dass sie Sekte allenfalls mit Satan und ansonsten mit Atheismus etwas zu tun hat! 

 

Gott übergibt nach der Schrift, die alle Ansprüche des Jesus "Christ" beweisen soll, keine Autorität ab, die ihm allein gebührt. Zu dieser gehört zweifellos die Allmächtigkeit, welche nach christlicher Doktrin sowohl Satan als auch Jesus "Christ" für sich beanspruchen (vgl. Lk 4,5-6; Mt 28,18). 

 

 Demnach kann Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  seine  "potestas ligandi et solvendi" nur vom Teufel in der Wüste erhalten haben, als er sich mit ihm nach eigenem Eingeständnis traf. 

 

Auch die Trickserei der Christenganoven, dass "Gott" ein Klub oder eine Firma aus drei „Gesellschaftern“ sein soll,  hilft hier nicht.

 

Auch wenn das perfekte Verbrechen hier einmal mehr versucht sich unangreifbar zu machen, dann bringt dies noch lange keine philosophische Qualität mit sich. Es gibt einen Unterschied zwischen Gleichheit und Selbigkeit (Identität). Gleichheit besteht aus Selbigkeit und Andersheit, während Identität nur Selbigkeit und nichts anderes enthält. Eine andere Person ist zumindest Selbiges und Anderes, wenn nicht allein Anderes. Nur wegen der Komponente der Andersheit kann überhaupt differenziert werden. Wenn also Gott durch Jesaja sagt, dass er mit keinem anderen seinen Ruhm teilt, dann mit nichts außerhalb seiner Identität. Das heißt auch  mit keiner anderen Person!

 

Der jüdische Philosoph Baruch Spinoza (1632 - 1677) sagte völlig korrekt: "omnis determinatio est negatio" (jede Bestimmung ist gleichzeitig auch eine Verneinung). Gott als drei Personen zu bestimmen, heißt  auch, ihn durch Negation einzuschränken, d.h. seine Allmächtigkeit zu vernichten. Bei einer Einschränkung Gottes durch eine Trinität gibt es keine Allmächtigkeit Gottes mehr. Dies ist auch dann der Fall, wenn (christliche)  Religionsmafiosi und sonstige (christliche) Hinterfotzen nicht den Verstand haben, dies zu begreifen! Durch die Bestimmung von drei Personen ist Gott eingeschränkt und ohnmächtig, diese Einschränkung zu ändern. Eine Allmächtigkeit teilt nicht, weder mit einer Person noch mit drei Personen!  Das erkennt auch korrekt Jesaja!  In einer Satanssekte oder Christensekte ist "Gott" schon deshalb ohnmächtig, statt allmächtig,  weil ein Irrenhäusler und Todessträfling  dort tönt: "Mir (und nicht dem Gottvater) ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 28,18) oder "Himmel und Erde werden vergehen", aber nicht mein (Jesu) Größenwahnsinn ... 

 

Da Gott nun Bestandteil des Himmels ist, wird auch Gott der Untergang angedroht. Wenn man hierzu auf die „Offenbarung des Johannes“ rekurrieren will, die übrigens fleißig von Jesaja abschreibt, wonach der Himmel erneuerbar ist, dann ist trotzdem Jesus der Lüge überführt. Wenn ein neuer Himmel existiert, dann existiert noch immer der Himmel. Somit ist Jesus einmal mehr der Lüge entblößt. Mal eine Frage: wohin mit den angeblich unsterblichen Seelen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), wenn der Himmel untergegangen ist? Na, ja - der Hölle ist ja kein Untergang  angedroht! Und aufs Herz, gehören da nicht die Mörderchristen („Märtyrer“)  mit  bisher ca. 300 Millionen ermordeten Menschen hin?

 

Einmal mehr kommt  der zwingendste Beweis, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") kein Gesellschafter Gottes, sondern allenfalls von Satan ist, und zwar aus der Schrift, auf die er sich zum Zweck seiner Sch(w)einbeweise für seine Betrügereien so, so gerne berufen will, nämlich aus der Bibel der Juden: 

 

 

 

5. Mose  22,23 ELB

22  Und wenn an einem Manne eine todeswürdige Sünde ist, und er wird getötet, und du hängst ihn an ein Holz (lateinische Vulgata: „in patibulo“, d.h., an den Querbalken des Kreuzes),

23  so soll sein Leichnam nicht über Nacht an dem Holze bleiben, sondern du sollst ihn jedenfalls an demselben Tage begraben; denn ein Fluch Gottes ist ein Gehängter; und du sollst dein Land nicht verunreinigen, das Jehova, dein Gott, dir als Erbteil gibt.

 

 

 

So, so - ein am Querbalken eines Kreuzes Aufgehängter ist ein Fluch vor Gott – ein Fluch vor Gott, wie Satan ein Fluch vor Gott ist! Wer kann angesichts der Bibel der Juden, die alle Betrügereien des Verbrecherjesus (Christenjargon: "Unschuldslamm") und der Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") angeblich beweist, zweifeln, dass in der christlichen Henkersekte, in welcher diese feigen, hinterhältigen Memmen (Christen), die „Märtyrer“ mimen, Satan endlich seine Verehrung als „Gott“ gefunden hat?

Wer kann ehrlich daran zweifeln, dass der Papstganove der Stellvertreter des Satans auf Erden ist? Wer einen Verfluchten vor Gott zum „Gottes Sohn“ hat, der Satan zum „Gottvater“!

 

Donnerwetter, und das drehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit Quatsch, Blödsinn und Gehirnwindungen von „Dreifaltigkeit“ ihren Haustieren („Schafen“) als „Gott“ an ...  Übrigens, das war auch der Grund, weshalb der Leichnam des Jesus "Christ" bzw. der seines Doubles noch am Karfreitag abgenommen wurde. Die Juden kannten ihre Schrift und die Gesetze Gottes.  Allerdings antiken Römern oder  den alten  Germanen in den Wäldern konnte man das Blaue vom Himmel herunterlügen …!

 

 

Einmal mehr erfahren wir durch die “heilige Schrift”, dass Yehoshua-Ben-Pandera, (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht nur von Gott abgewiesen, sondern sogar Satan vergleichbar verflucht wird. Warum gibt es im 5. Buch Mose diese Aussage Gottes? Weil Gott uns vor dem Satan und seinen Christenganoven warnen will, die einen Topbanditen aus ihrer Mitte an seine Stelle setzen wollen. Offenbar hat Gott diesen Jesusbraten gerochen, bevor er aufkam ... 

 

 

Auch die heutigen Ausreden christlicher Lügenmäuler, Bestien und Stinkerratten helfen diesen verlogenen, feigen, hinterhältigen christlichen Memmen, perfiden Desperados, infamen Hinterfotzen und Terroristen wenig, dass die Juden angeblich durch die Todesstrafe am Kreuz den Christenganoven (Yehoshua-Ben-Pandera) besonders demütigen wollten.

 

 

·        Es war kein Recht der Juden, die Todesstrafe durch Aufhängen am Kreuz zu exekutieren, sondern allein ein Vorrecht der Römer. 

 

·        Zeugt es nicht gerade von Gottvertrauen, dass Gott bei der Festlegung seiner Gesetze nicht auch menschliche Niedertracht vorausschauend einbeziehen kann, sodass menschliche Bosheit Gott nicht  Lügen strafen kann … Dass ich nicht lache …!

 

 

Das wäre ja wirklich schön, wenn ein bisschen menschliche Bosheit ausreicht, Gottes Gesetze aufzuhebeln ...! Davon sind die Christenmafia, deren Obermafioso Yehoshua-Ben-Pandera und  Satan, die gegen Gott Krieg führen wollen,  offensichtlich überzeugt ... Vermutlich haben sich die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d. h.  diese  "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) deshalb sich einen eigenen „Gott“ zurechtgelegt, weil sie kein Vertrauen in Gott haben oder deshalb gar nicht an Gott, sondern nur an ihren Jesusganoven,  glauben … 

 

 

Wenn Jesus (Satans) Christus dem  Satan vergleichbar verflucht ist, dann sind dies auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!  Dies macht die Geschichte dieser Perfidiesekte, ja dieser Henkersekte, dieses größten organisierten Verbrechens, das obendrein noch „Märtyrer“ mimt verständlich, aber deshalb ist diese Sekte gerade deshalb, um so mehr zu verdammen.  (Je schlechter das Gewissen der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, desto mehr deren  „Märtyrergeheule“!). 

 

 

Wenn man sagt, dass Gott aus drei Teilen besteht, dann können solche Blödiane auch gleich sagen, dass Gott aus dem Satan besteht, zumal dieser in der Christensekte seine Verehrung als “Gott” erreicht hat. 

 

 

Es ist sicherlich bekannt, dass die Christenganoven behaupten, dass das Ziel des Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  das Hängen am Querbalken des Kreuzes gewesen sei, und zwar von Anfang an und schon vor der Erschaffung der Welt … Diese christliche Gaunerschläue bedeutet, dass sie ihren Haustieren (“Schafen”) erzählen, dass Jesus sich den Juden nicht als deren Messias oder gar “König von Israel” empfehlen, sondern sich ihnen als einen Fluch vor Gott erkennbar machen wollte, wie Satan vergleichsweise verflucht ist vor Gott ist  … Ha, ha, ha – dass ich nicht lache! 

 

 Das ist auch der Grund, weshalb die Christenmafia sich nicht unter den Juden nennenswert ausbreiten konnte, sondern nur dort, wo die Bibel der Juden unbekannt war. Man kann nur Leute betrügen, die die Wahrheit nicht kennen. 

 

 

Wenn man irgendeinen Universitätsprofessor findet, der den christlichen Quatsch, Blödsinn und Toiletteninhalt verteidigt, dann geschieht dies nur deshalb, weil in christlich versklavten Ländern die Letzten als die “Ersten” gelten, d.h. Mafiosi, Hinterfotzen und sonstige christliche Banditen sich als große „Philosophen“ aufführen können …

 Das ist das Ergebnis von christlichem Foulplay (“Nächstenliebe”) und nur durch Foulplay können christliche Mafiosi, Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie, Terroristen und sonstige christliche Doofis die “Ersten” spielen.“

 “

 Kein intelligenter und wirklich gebildeter Mensch kann die Toilettenproduktion von christlichen Gernegroßen ernst nehmen. Wer das tut, ist genauso blöd wie diese! Das bedeutet auch, dass wirkliche Philosophen in einer christlichen Gesellschaft von Foulplay (“Nächstenliebe”) keine Chance haben.

 

 

Das ist jedoch noch lange nicht das Schlimmste, was hierzu zu sagen ist.

 

 Die christliche Verlogenheit und Perfidie, einen Verfluchten vor Gott als “Gottes Sohn” den Haustieren und Sklaven (“Schafen”) anzudrehen  (vgl. 5. Mose 21,23) und der hieraus resultierende  Quatsch von “Dreifaltigkeit” (“Trinität”) waren und sind auch  heute noch  das wesentliche Hindernis für eine Entwicklung der Philosophie in christlich versklavten Ländern. 

 

In diesen Ländern gelten  Hochstapler, Angeber, Prahlhänse, geistige Gartenzwerge und Kleinheisterkamples, wenn nicht sogar Ganoven und Schurken „große Philosophen“! Ohne Foulplay,  Niedertracht, Gemeinheiten, Perfidie, infame Verbrechen, Mordverbrechen und andere Abscheulichkeiten lässt sich ein Verfluchter vor Gott nicht Betrugsopfern als “Gott” andrehen. Dies machte die Christensekte zu einer Objektivation der Perfidie ohnegleichen!  Dies hat die Christensekte zum größten und abscheulichsten organisierten Verbrechen gemacht!

 

 

Also, auch gemäß der Schrift, welche Jesu Ansprüche angeblich beweisen soll,  kann nur Satan "alle Gewalt im Himmel und auf Erden" (Mt 28,18) dem Jesus übergeben haben.

 

Dies kommt auch in der Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zum Ausdruck. Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") z.B. betet:

 

 

Lk 11, 2 (LUT 1912)

2 Und er (Jesus) sprach zu ihnen (seinen Religionsganoven): Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein (Vaters) Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.

 

 

 

a) Wenn Jesus zum Vater betet, dann ist der Vater etwas anderes als er und somit besteht keine Identität! Ist er nicht mit Gott identisch, so ist er kein Gott.  Das ist auch dann der Fall,  wenn christliche Ganoven große „Philosophen“ spielen wollen und meinen in philosophischen Dingen mitreden zu können … Was Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nicht so alles meinen und glauben zu sein …

b) Wenn der Wille des Vaters geschehen soll, dann soll nicht der Wille einer anderen Person, nämlich nicht der des Jesus "Christ" , geschehen, und zwar gleichgültig ob dieser nun eine Pflanze, ein Stinktier, eine Bestie, ein Mensch oder ein Gott ist oder alles zusammen ist. Jesus sagt damit, dass der Wille des Vaters und nicht der des Sohnes geschehen soll. Allerdings verschweigen sowohl Satan als auch sein (Jesus) Christus, wie denn nun der Wille des Vaters geschehen kann, wenn: "Alle Gewalt im Himmel und auf Erden" bei ihnen (Jesus und/oder Satan) liege (vgl. Mt 28, 18; Lk 4,5-6)) ...

 

Wenn der Vater  nicht alle Gewalt im Himmel und auf Erden hat, dann ist er die falsche Adresse für ein Gebet. Dann müsste man zu Satan oder dessen (Jesus) Christus beten, wie es auch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) allgemein tun.  Damit ist einmal mehr der Beweis erbracht, dass der „Gott“ zu den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) beten, der zum „Gott“ gemachte Satan ist!

 

Man sieht einmal mehr, wie "wundersam" es bei Lügnern, Betrügern und Religionsganoven zugeht. Es gibt „Wunder“, über „Wunder in dieser Satanssekte – zumal „Wunder“ hier nur einen Etikettenschwindel für Betrug darstellen, insbesondere dann, wenn der Betrug zum Himmel stinkt. 

 

Da wird zu einer Person (Vater) gebetet, die gar nicht die Macht dazu hat, die Gebete zu erfüllen. Satans Sohn, Jesus "Christ", müsste das Gebet wie folgt formulieren: Satans Sohn, der du bist   im Himmel, geheiligt werde dein Stand. Wir loben dich, der du Gott abgemurkst und nun alle Gewalt im Himmel und auf Erden übernommen hast ... (vgl. Mt 18,18). Satan, wir preisen dich als "Sohn Gottes". Wir Christen waren schon immer deine Verbündete im Weltkrieg der Letzten gegen die Ersten. Satan, wir, deine  Christen,  wissen, was du leiden musstest, bevor du Gott gemäß  Logion 98 des Thomasevangeliums abstechen konntest. 

 

"Gott" wird in der Christensekte nur deshalb verehrt, weil Satan und sein (Jesus) Christus dort als „Gott“ firmieren! 

 

 

Als der Gauner Jesus "Christ", dieses "Gebet" erfunden hatte, da hatte er offensichtlich noch geglaubt "Messias der Juden" zu werden und nicht bedacht, dass er, statt auf dem Königsthron Israels, am Galgen oder Kreuz enden sollte. Insofern ist hier Jesus "Christ" voll "entschuldigt” ...! Es ist halt schwer, alles vorauszusehen, wenn einem "alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist“ (Mt 28,18) ... Man glaubt gar nicht, was Satan und sein Sohn alles zu leiden haben ...

 

Am Ende halten aber Leser noch den Autoren für verrückt, weil er an Satan zu glauben scheint. Muss man an Satan glauben, um in Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") Satan oder dessen Sohn  zu erkennen? Nein, es reicht die Erkenntnis und die Beweisführung aus, dass Jesus "Christ" nach seiner eigenen Meinung der Satan seiner eigenen Vorstellung ist, d.h., dass Satan in der Christensekte eine psychologische Projektion des Jesus "Christ" darstellt.

 

Es reicht die  Erkenntnis aus, dass  Jesus "Christ" durch sein eigenes Gewissen verdammt wird und ist, welches  ihm sagt: Du bist so, wie du dir Satan vorstellst!

 

Wie gesagt, Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  sagt also nicht nur, dass er das, was ihm  vom Satan übergeben worden sei, angeblich auch weiter reichen könne, sondern er tut dies sogar. 

 

 

 

Mt 18,18 (LUT 1984)


18 Wahrlich, ich sage euch (Christenkomplizen, die ihr mich als "Gott" verehrt): Was ihr auf Erden binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, soll auch im Himmel gelöst sein. 

 

 

Wie kann denn da noch Gottes Wille geschehen, wenn christliche Religionsmafiosi "im Himmel und auf Erden binden und lösen"? Gott kann noch nicht einmal etwas dagegen machen, wenn die Satanschristen etwas lösen und binden, womit er nicht einverstanden ist!

 

Da beten die Haustiere ("Schafe")  dieser  Religionsmafiosi ("Hirten") zu einem angeblichen "Vater unser, der du bist im Himmel ..." und in Wirklichkeit behauptet der aktuelle  christliche Topbandit (Papstterrorist) die göttliche Macht (zu lösen und zu binden auf Erden und im Himmel) vom Satan oder dessen  (Jesus) Christus gegen dessen Verehrung als "Gott" gekauft zu haben ...

 

Wenn  der Papstmafiosi  den ganzen  Quatsch von der "Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was auch im Himmel gebunden sei" selbst glauben würde, dann  müssten die christlichen Haustiere ("Schafe") ihn, den Papstdesperado bzw. Papstganoven, anbeten ...! Diese perfide und infame Verbrechertype, dieser "Kranke, der des Arztes bedarf" (Lk 5,31), wäre dann die richtige Adresse für Gebete! 

 

 

 

 Das "Haus" hat schon viele Besitzer gemäß dem christlichen Satanismus gewechselt: erst Vatergott, dann Satan, dann Sohngott und schließlich die Obermafiosi (Papstterrorist) der christlichen Religionsmafia!

 

Ein Haus, das verkauft ist, darf vom Vorbesitzer nicht mehr betreten werden, es sei denn, es wird ihm entsprechende Gnade vom neuen Eigentümer gewährt ... Gott hängt somit nach dieser Perfidiesekte von der "Gnade" des Papstdesperados ab. So stellen sich "Sankt" Satan (Jesus) und seine Gefolgsleute (Christen) "Gott" vor ... 

 

Jeder Verrückte darf also "Gott" spielen, der Satan oder dessen (Jesus) Christus als "Gott" verehrt! Ja, ja - warum beten die christlichen Sünder denn nur zu "Gott": "Dein Wille geschehe", wenn christliche Papsttyrannen, Kardinalterroristen, Bischofsdesperados und Priestermafiosi alles "im Himmel und auf Erden (selbst) lösen und binden" können? Satan hat die Macht, die er von Gott erhalten haben will, an Jesus "Christ" gegen seine Verehrung verkauft und Letzterer wiederum an die christlichen Priesterterroristen.

 

 Die Allmächtigkeit, die Gott einmal nach diesem Wahnsinn besessen hat, ist doch angeblich an die christlichen Meuchelpriester verkauft worden! 

 

Der Weiterverkauf der „Macht zu lösen und zu binden“ an die christliche Perfidiesekte erfolgte durch Jesus "Christ" unbegrenzt und weist keinerlei Einschränkung für die christlichen Desperados und Terroristen auf.

 

Rekapitulieren wir:

 

Nach christlicher Doktrin ist also  Satan der Erfinder dieser „potestas ligandi et solvendi“. Nach Meinung des Jesus "Christ" verteile Satan vom hohen Berg herab diese Macht nach eigenem Gutdünken.

 

Jesus "Christ" ahmt Satan nach, behauptet auch eine potestas ligandi et solvendi für sich, d.h., dass ihm alles übergeben worden sei und er nach Belieben diese Autorität weiterreichen bzw. verschenken könne.

 

Schließlich ahmt auch der Papst Satan und Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  nach und behauptet, dass ihm eine  solche „Macht (nach Gutdünken)  zu lösen und zu binden auf Erden, was dann auch im Himmel gelöst bzw. gebunden sei (potestas ligandi et solvendi) von Jesus übergeben worden sei. 

 

Schöpferisch angewendet entspringt daraus der "Konstantinische Betrug". Der Papst wendet hier nur die Betrugskünste von Satan und Jesus "Christ" an, dass alles ihm übergeben worden sei, im Falle des  "Konstantinischen Betrugs" nicht von „Gott“, sondern Kaiser Konstantin. Man kann also Satan, dessen Messias (Griechisch: Christos) und deren Komplizen (Christen) keineswegs ein gewisses Maß an Kreativität abstreiten ...!

 

 

Obwohl jämmerlich gescheitert bei dem Versuch der Besitzergreifung von Israel, geht der Jesusbandit auf einen hohen Berg und ahmt Satan im Verschenken der Welt gegen seine (des Jesus) Verehrung als „Gott“ nach.  Satan und Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  „verschenken“ somit Eigentum, das sie allenfalls vortäuschen zu besitzen, und zwar nach den Propheten, auf die sich zum „Wahrheitsbeweis“ so, so gerne berufen wollen, z.B. nach dem Propheten Jesaja!

 

Und so steigen auch die christlichen Sklavenhalter unterhalb des Sektengottes Jesus auf einen hohen Berg oder auf einen hohen Thron und täuschen von diesem herab vor,  ebenso eine so genannte „potestas ligandi et solvendi“ zu besitzen, d.h.: Sie behaupten, dass ihnen alle Dinge übergeben worden seien und könnten dies gegen ihre Verehrung als Sklavenhalter der Menschheit verteilen, wie sie wollen. Was anderes tut Satan, sogar  nach der christlichen Doktrin?

 

 Ebenso wie bei Satan oder Jesus "Christ" ist diese "übergebene Macht" nur an die jeweilige Verehrung des Individuums gebunden, auf die man sich beruft, sie erhalten zu haben und an sonst nichts!  Die Sklaven werden in der christlichen Sklaverei  sogar gezwungen, ihre Sklavenhalter als „Vater“ anzureden.

 

Neuerdings steigen nicht nur solche falschen „Väter“, sondern auch Sklavenhalterinnen in das Geschäft ein! Damit wird diese Religionsmafia noch um falsche „Mütter“ aufgestockt.

 

 Dieser vermeintliche Besitz von Falschgeld ist die wahre Nachahmung des Satans, wie Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  dem Satan schon nachgeahmt hat. Dieser Betrug, d.h., diese  Vortäuschung von „Geld“, von Autorität, Macht, Besitz, vor allen Dingen von Rechten seine Mitmenschen zu versklaven (potestas ligandi et solvendi), ist die eigentliche Ursache aller Verbrechen und Mordverbrechen dieser im Gewand der Religion auftretenden Mafia.

 

 Mit der „potestas ligandi et solvendi“ wird der Mensch seiner Menschrechte beraubt und zum Sklaven oder dressierten Tier von betrügerischen Sklavenhaltern gemacht. Es werden mit dieser gefälschten Urkunde (aus Satans Gedankengut, wie Jesus "Christ" selbst belegt!) zwei Klassen von Menschen eingeführt:

 

a)       Diejenigen, die  vortäuschen die berüchtigte „potestas“ zu haben, d.h. die Sklavenhalter und

b)       diejenigen, denen diese (christlichen) Sektengangster und Ganoven („Missionare“) weismachen wollen, der „potestas“ unterworfen zu sein, d.h. die Sklaven, wenn nicht Tiere!

 

 

Hier wird eine gefälschte Urkunde vorgelegt, Sklavenhalter der Menschheit sein zu dürfen und eine gefälschte Legitimation für entsprechende Verbrechen und Gräuel vorgelegt, wie die "Konstantinische Schenkung" gefälscht ist!  Alles ist Betrug und schlauen Bestien, die auf Mitleid spielend („Märtyrergeheule“) ihre Verbrechen, Gräuel und sonstige Barbareien verüben.

 

 

Es gibt auch unter Religionen Verbrecher – wie in fast allen gesellschaftlichen Bereichen! Christentum ist eine Perfidiesekte mit einem eigenen Todessträflingsgott (Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"),  einer eigenen Verbrechermoral („Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ etc.) und einer eigenen Verbrechermusik („Märtyrergeheule“). Haben Wölfe nicht auch eine Musik oder Geheule?

  „„

Die Behauptung einer solchen „potestas“ allein ist schon ein Verbrechen gegen die Menschenrechte und Menschlichkeit, das – und die Geschichte beweist es – nicht ohne weitere Lügen, Betrügereien, Heucheleien, Fälschungen, Giftzunge, Meineide,  Verbrechen, Mordverbrechen, Gräuel und andere Barbareien  zu realisieren ist! Man kann keine Lüge, man kann keinen Betrug ohne Verbrechen etablieren und aufrechterhalten. Dies ist die Ursache der Verbrechen dieser Perfidiesekte!

 

Diese „potestas ligandi et solvendi“, d.h., die Macht zu lösen und zu binden auf Erden, was dann angeblich dann auch im Himmel gebunden sei – eine nachweisliche Nachahmung des Teufels durch Jesus "Christ" -  macht die Christensekte zu einer Sklavenhaltersekte, sowohl von ihrem innersten Prinzip  als auch von ihrer Geschichte her! Da  nun wiederum diese "potestas ligandi et solvendi" auf reinen Betrug beruht, was wir hier als "Falschgeld" bezeichnen, beruht die Versklavung, welche die christliche Sklavenhaltersekte zum Ziel hat, auf Lüge, Betrug, Verbrechen und puren Terrorismus.

 

Der  perfide Charakter dieser Religionsmafia wird sich nicht ändern, weil die christlichen Sklavenhalter  lieber die Welt in Schutt und Asche legen als von ihrer Einbildung zu  lassen, statt „Salz der Erde“ (Mt 5, 13)  oder „Licht der Welt“ (Mt 5,14) armselige „Kranke (Bestien) zu sein, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)  und sich weigern, zu einem tatsächlichen Arzt zu gehen …

 

Aber es gibt doch einen Unterschied zwischen Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  und dem Satan. Während Satan nicht sagt, wer ihm angeblich alles übergeben habe, behauptet Jesus manchmal,  sein Vater (d.h. der als „Gott“ von den Christen verehrte Satan) habe ihm alles übergeben (z.B. Mt 11,27), bisweilen behauptet er aber stolz – und hier übertrifft der Sohn des Satans noch seinen Vater – das der Vater ihn bestohlen habe, weil er (der Vater) nur das besitze, was er (der Sohn) ihm (dem Vater) übergeben habe und nicht der Vater dem Sohn:

 

 

Joh 16,15 (LUT 1984)

15  Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er (Gott)  wird's von dem Meinen (vom Besitz des Jesus "Christ")  nehmen und euch verkündigen.

 

 

 

Karneval und Irrenhaus sind neben Giftzunge, Betrug und Verbrechen die ständigen Erscheinungen einer Perfidiesekte! Es ist nicht unüblich, aber es ist vor allen Dingen ganz, ganz typisch christliche Perfidie, sich immer mit psychologischen Projektionen zu "helfen", d.h., den eigenen Dreck anderen in die Schuhe zu schieben ...! Der Dieb Jesus "Christ", der auf fremder Leute Felder  Ähren stiehlt (vgl. Mt 12,1), bezichtigt andere, sogar seinen Vater ("Gott" oder den Teufel),  Dieb zu sein! Wen überrascht da dieser Toilettenlecker?  Er geht also auf fremder Leute Felder wie ein Tier, z.B. wie ein Wildschwein, rohes Korn stehlen und fressen, ist aber dreist genug noch zu erbrechen, dass Gott ihn um Erlaubnis fragen müsse, wenn er etwas wolle. Genau, genau so stellt sich Satan sein Verhältnis zu Gott vor! Mein Gott, dieser Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ"), welch ein Ganovengott! Ein wahrer Christengott!

 

Hier ist wirklich das Irrenhaus der christlichen Sklavenhaltersekte perfekt! Gott bestiehlt also den Jesus "Christ" … Also, nein – solch ein Schurke, dieser Gott! Donnerwetter!  Das  Wunder der Christenschriften besteht darin, dass Christen bei der Lektüre ihrer „heiligen“ Satansschriften keine Lachkrämpfe kriegen …! Es ist überhaupt wunderlich, wie ein Mensch mit Verstand bei der Lektüre dieser „Evangelien“ ernst bleiben kann …! „Gott“  hat nur das zu tun und darf nur das tun, was dieser Terrorist vom hohen Berg herab ihm großgnädig gewährt … Donnerwetter, welch ein Satan …! Am Ende fällt die Hölle  für die Christengegner allein deshalb aus, weil Satan und sein (Jesus) Christus im Streit darüber, wer  wem etwas übergeben habe, sich gegenseitig abmurksten  …

 

 Jesus hat ja schon den kleinen, unschuldigen Kindern seiner Rivalin Isebel mit Mord gedroht (vgl. Off 2,23)! Diese eine feige, missgestalte, heimtückische Krüppelmemme vergreift sich also  an kleinen Kindern, weil sonst das Großmaul mit eingebauter Kloake den Kürzeren zieht …  Deshalb ist diese Missgeburt und Missgestalt (Yehoshua-Ben-Pandera – so feige, so falsch,  so perfide, so infam, so hinterhältig, so hinterfotzig, so heimtückisch, wie seine Komplizen (Christen) es sind ...!  Beim Mord an kleinen Kindern, da  kann sich "Seine Infamie" endlich einmal stark fühlen!  Mord – das ist die „Feindesliebe“ des Yehoshua-ben-Pandera (Spitzname: Jesus „Christ“)  und der Christenterroristen!

 

Also, Vater Satan, nehme einmal die Besitzansprüche deines (Jesus) Christus ernst …!  In der Hölle  geht es  wie  im wahren Christentum, d.h. dem Mittelalter, zu!

 

 

Oh Gott, du böser Lump, du  bestiehlst noch so eine arme, hässliche Giftkröte und  Missgestalt,  einen armen ägyptischen Knecht,  Religionsganoven, Magier,  Brandstifter, Desperado und  Terroristen -  der auf fremder Leute Felder stehlen geht, um nicht  elendig zu verrecken (vgl. Mt 12,1) -   einen Affengott, Affenchrist, Schwerverbrecher  und Todessträfling, der nach deinem Gesetz (5. Mose 21,23) wie Satan verflucht ist! Oh Gott, du hast gar keinen Anstand mehr ...! Denke doch nur an Satans  Terror- und Desperadosekte, die schon 300 Millionen Menschen ermordet hat und diese perfiden, heimtückischen, christlichen Memmen jammern, jammern und jammern wegen Christenverfolgungen …!  Oh Gott, hast du denn keinen Respekt mehr vor Satan und seinen christlichen Vollblutganoven?  Oh Gott, respektiere doch einmal endlich, dass der Glaube christlicher Memmen, Rohrkrepierer,  Meuchelpriester, Desperados  und Terroristen Berge versetzt und dich und die Wahrheit allemal!

 

 

4. Zusammenfassung

 

Die Bergpredigt ist in sofern von zentraler Bedeutung für die Christensekte, weil sie die christlichen Fabrikate vom "stellvertretenden Leiden" und der "stellvertretenden Sühne" des Anstifters dieser Sekte als schieres Schönlügen der Todesstrafe des Schwerverbrechers (Jesus) entblößt. Hier sagt er, dass Gott sich nicht im Geringsten um die Sünden der Menschen kümmert, während die genannten Erfindungen das Gegenteil voraussetzen.  Weder Satan noch Jesus "Christ" besitzen die Dinge, die beide von hohen Bergen herab verschenken. Wenn sie etwas „verschenken“, dann nur in Gegenleistung ihrer Verehrung als „Gott“. Die „Bonbons“, die sie hoch vom Berg herab in die Landschaft streuen, sind „Konstantinische Betrügereien“ oder anderes „Falschgeld“. Letzteres ist die Währung der wahren christlichen Trinität von Satan, dessen Gesalbten (Griechisch: Christos) und der Christensekte. Mit  dem  Konstantinischen Betrug ahmt der Papstterrorist nur das Verhalten  des Satans und des Jesus "Christ" auf hohen Bergen, d.h. die Bergpredigt,  nach. Jeder behauptet eine Menge Falschgeld weiterreichen zu können, an wen er wolle, um sich damit sich  Menge Haustiere ("Schafe") und Roboter halten zu können.

 

 

Er ist der Verbrecher höchste Schicht,

Und wird genannt: Jesus "Christ"!

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

Zum „Gott“ haben  sie einen Hundsfott,

Seitdem wähnen sie Gott im Bankrott!

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

 Satans „Liebe“, „Wahrheit“ und „Moral“ in jedem Fall,

Das ist der Christenganoven Knall!

 

Christen, Christen!

Terroristen!

 

 

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Anmerkungen:

[i]  http://www.bare-jesus.net/d101.htm

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II, 2), übersetzt von Roald Zellweger,  Logion 98, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[iii]  Das Thomasevangelium, a.a.O. Logion 71 (NHC II, 2)

[iv] Schopenhauer, die Welt als Wille und Vorstellung, hg. v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt/M. 1960, § 65, IV. Buch, Bd. I, 500

 

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