Kapitel 5, Teil: 2

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Jesus "Christ" -  gemessen an den Zehn Geboten, die er vortäuscht, zu erfüllen

 

Und er (Jesus) sprach zu ihnen (den Jüngern): O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! Lk 24,25

Diese Datei gibt es auch als PDFZIP und WORD.EXE

 

 

 

      In diesem Kapitel lassen wir  uns einmal auf die „Argumentationsweise“ der  christlichen Betrugsganoven ein und weisen nun den Betrug und die moralische Verkommenheit, ja das perfide Wesen der  christlichen Desperados bzw. Schweinpriester anhand der  eigenen Maximen dieser Sekte – und nicht im Licht der  der Vernunft – nach. 

 

     Die Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), man müsse zunächst einmal glauben und dann würde sich der Glaube als stimmig erweisen, wird auf diese Weise als ebenso abwegig, weil genauso Jesus und die Christensekte demaskierend, nachgewiesen. So etwas ist schon allein deshalb nicht möglich, weil man nicht Lügen als  „Wahrheit“ vortäuschen kann, ohne die Wahrheit als „Lüge“ zu fälschen. Aus diesem Grunde kann der Glaube von Desperados niemals ein gegenüber der Wahrheit abgeschlossenes „System“ bilden.   Im Übrigen ist auch diese Ausrede eine Spekulation darauf, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) meinen, ihre Gegner oder Betrugsopfer würden ihre Schriften nicht kennen.

 

      Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  hat sich selbst über den Glauben an die Bibel lustig gemacht, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbstverständlich nicht „wissen“, wenn sie hier den Trick „siebzehn“ oder „achtzehn“ zur Rettung vor ihrer  Entlarvung anwenden:

 

Lk 24,25 (LUT 1984)

25 Und er (Jesus) sprach zu ihnen (den Jüngern): O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!

 

 

      Ja, solch ein Blödsinn der Bibel und ihren Propheten zu glauben, wo doch Jesus vom Joch des Gesetzes befreien will ... Davon auszugehen, dass die Propheten der Bibel die Wahrheit gesprochen haben, kann nach Jesus also einen Toren erweisen!

 

     So, so - das sagt also ein Betrügerganove, der gerade noch zuvor die folgenden Heucheleien erbrochen hat:

 

Mt 5,17-18

17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein  Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

 

  Und dann erklärt er diejenigen für Blödiane, die an das glauben, was die Propheten gesagt haben.

 

Das schlimmste Charakterschwein oder Betrügerschwein,

Das kann nur Yehoshua-Ben-Pandera, genannt: Jesus "Christ" sein!

 

Das, ja das ist der „Gott“,

Der Christen und sonstiger Hundsfotts!

 

Donnerwetter, diese „Bibeltreue“ des Anstifters der Sekte der Heimtücke, Jesus "Christ"! Donnerwetter! Also, an die Bibel glauben nach Jesus nur Narren! Donnerwetter! Hat er nicht Recht, die „im Geiste Armen" (Mt 5,3) als „selig“ zu „preisen“? Denn wer lässt sich leichter übers Ohr hauen?

 

Jesus erklärt hier die Propheten des „Alten Testamentes“ indirekt für Betrüger und Deppen ...

 

Er war offensichtlich schon tot als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich entschieden, die Bibel der Juden als „Altes Testament“ zu stehlen und damit eine große Torheit zu begehen ...

      Hier, in diesem Paragrafen, tun wir diese „Torheit“  am Beispiel der Zehn Gebote, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch als ihre „Moral“ behaupten.  Damit nehmen wir auch den Trick dieser skrupellosen Religionsmafiosi auseinander, dass man zuerst einmal glauben müsse und dann erweise sich der christliche „Glaube“ als stimmig.

 

Wir weisen nun nach, dass  das Gegenteil der Fall ist, und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich auch nach ihren eigenen Maximen ebenso wie nach der Vernunft sich  als eine Sekte der Heimtücke, Perfidie, Infamie und als den moralischen Abschaum der Menschheit demaskieren.

 

      Großzügigerweise wollen wir uns hier aber ganz auf die Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einlassen und werden nun anhand dieser nachweisen, dass Jesus ein Religionsganove ist und seine Christen Religionsmafiosi, d.h. auch von deren "Ideologie"   her, diejenigen sind, als welche sie sich in der Geschichte (empirisch) erwiesen haben. Dies bedeutet, dass auch hier Theorie und Praxis nicht auseinander klaffen, sondern nur Betrug und Selbstbetrug einerseits und Praxis, andererseits.  Der Begriff der Theorie  im Zusammenhang dieser Sekte der Infamie geäußert, ist selbstverständlich hochtrabend.

 

     Dass die "Lehren" des Jesus "Christ" etwas anderes seien als die Verbrechensgeschichte seiner Sekte offenbart, ist ein Bestandteil der Perfidie dieser Sekte. Alle ihre Verbrechen werden mit Heimtücke geplant, getarnt, durchgeführt und anschließend "schön geredet". Es handelt sich hier nur um unterschiedliche Varianten der  Heimtücke, die Jesus seinen Anhängern einschärft.

 

      Die Zehn Gebote, auf welche sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berufen, demaskieren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht nur  als den moralischen Abschaum der Menschheit, sondern als den  aller Kreatur. Das kommt also dabei heraus, wenn man sich einmal auf die Maximen des christlichen „Glaubens“ einlässt!

 

      Wir beschränken uns hier auf die wichtigsten Gebote.  Deshalb lassen wir uns nicht auf „kleinere“ Übertretungen  ein,  dass z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) den ersten Tag der Woche (Sonntag) als Feiertag begehen, wohingegen die Gebote den siebenten Tag (Samstag) als Feiertag vorschreiben. (Der Sonntag als Feiertag wurde von den Christen bei der Mithrasreligion gestohlen).  Da Sonntag kein christlicher Feiertag ist, kann er auch für die postchristliche Zeit weiterhin als Feiertag gelten.

 

    Die Mithrasreligion war  ein Rivale  der Christensekte im Römischen Reich, den die christlichen Desperados nicht nur in dieser Hinsicht beraubten, bevor sie ihn massakrierten. Man kann im Grunde genommen sagen, dass die christliche Sekte  so mithraisch ist, wie sie vortäuscht,  jüdisch zu sein). [i]

 

       Allerdings ist die Sache mit dem Sabbat, dessen Ruhe Jesus häufig übertreten hatte (vgl. Mt 12,1 ff; Mk 2,23 ff; Lk 6,2 ff; Joh 5,9 ff), nur in den  Augen des Autors dieser Abhandlung eine „Kleinigkeit“.

 

         In den Augen des Gottes, dessen Sohn Jesus vortäuscht zu sein und nach dem Wort Gottes der Bibel, die  für alle Ansprüche des Jesus vermeintlich alle Scheinbeweise liefern würde, hat sich Jesus bereits dadurch zu einem Todessträfling gemacht:

 

2. Moses 31,14 – 15 ELB

14  Haltet also den Sabbat, denn heilig ist er euch. Wer ihn entweiht, muß getötet werden, ja, jeder, der an ihm eine Arbeit verrichtet, eine solche Seele soll aus der Mitte seiner Völker ausgerottet werden.

15 Sechs Tage soll man [seine] Arbeit verrichten, aber am siebten Tag ist Sabbat, [ein Tag] völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Jeder, der am Tag des Sabbats eine Arbeit verrichtet, muß getötet werden.

 

     Also, für solche eine vermeintliche „Kleinigkeit“ der Verletzung der Sabbattruhe (siehe: Mt 12, 1-12; Mk 2, 21-28; Mk 3,1-4;  Lk 6,1-9; Lk 13, 14 –16; Lk 14, 1- 5; Joh 5, 9–18; Joh 7, 22-23) ist Jesus statt ein „Sohn Gottes“ oder ein „Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, ein Affengott, Affenchrist und Schwerverbrecher , der mit dem Tod bestraft werden muss. Das besagt eines der Zehn Gebote, die er heuchelt, zu erfüllen.

 

     Das sagen nicht die „bösen“ Pharisäer oder die „bösen“ Juden, sondern der Gott, dessen Sohn Jesus vortäuscht zu sein, d.h. dem er sich gleichrangig zugesellen will. Dieser Gott verurteilt seinen vermeintlichen Gesellschafter (dies bedeutet der christliche Begriff des „Gottes Sohn“), als Todessträfling.  Nach dem „Gott“, dessen Gesetze die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heucheln zu erfüllen, könnte man sämtliche Christen  schon allein deshalb schon exekutieren, weil sie, statt des Sabbats, den  Sonntag, den ersten Wochentag und den Tag des Gottes „Mithras“, des „Sol invictus“, als Feiertag begehen.

 Damit würde man kein Verbrechen begehen, sondern den Willen des  Gottes, auf den die christlichen Religionsganoven sich so, so  berufen möchten, erfüllen … So sieht als das Verhältnis der Christenmafiosi und ihres obersten Anstifters (Jesus "Christ" ) zu Gott aus …!

 

        Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") also am Kreuz gestorben ist, dann nur für seine vielfältigen, der Todesstrafe würdigen Verbrechen. Und nicht (nur) die Vernunft, sondern das Wort Gottes, auf das er sich berufen will, sagt dies.

      

      Nach dem Wort Gottes ist es niemanden gestattet, den Wochentag der Ruhe sich beliebig auszuwählen. Aber mit solchen „Kleinigkeiten“ wollen wir uns weniger abgeben, da wir die perfide Natur des Jesus "Christ" hier aufzeigen wollen.

     Bisweilen fassen wir einige Gebote zusammen, z.B., dass man  a) nicht stehlen und  b) nicht seines Nächsten Hab und Gut begehren solle.

 

      Wie schon nachgewiesen,  täuscht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  vor, die Gebote Moses zu erfüllen. Hätte er dies nicht getan, wäre er wahrscheinlich in keine Synagoge gelassen worden. Und er hätte somit auf eine Plattform der Propagierung seiner terroristischen Schwafeleien verzichten müssen. Schon ihm ging also  – wie später seiner Sekte -   Vorteil vor jeder Aufrichtigkeit. Das ist das erste Gesetz der Betrüger!

     Nichts jedoch  mehr reißt ihm mehr die Maske des Lügners vom Gesicht als diese Heuchelei. Für Jesus  sind  die Zehn Gebote, die Moses dem jüdischen Volk gegeben hat, nichts als ein Bluff. Und im Grunde seines Herzens, denkt jeder christliche Religionsganove genauso.

    

 

 

 

1. Da gibt es ein Gebot:

 

 

2. Mose 20, 12 ELB

 

12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt. –

 

 

       Ja, ja und was macht nun Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")? Jesus befreit sich selbst und seine Religionsganoven (Christen) von solch einem „Joch des Gesetzes“ und hetzt auf zu Hass gegen Vater und Mutter:

 

 

Lk 14, 26 ELB

26  Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

 

        So, nun sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einmal mehr durch ihren „Erlöser“ Yehoshua-Ben-Pandera, Maifaname: Jesus "Christ" , vom „Joch des Gesetzes“ befreit („erlöst“), von dem alle Verbrecher befreit sein wollen ...  Verbrecher brechen Gesetze und wollen sich so vom Gesetz befreien. Eine solche „Befreiung“ verspricht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") seinen Komplizen! Und da gibt es „böse Menschen“, die behaupten, die „Erlösung“ durch Jesus "Christ" sei nur ein Schwindel ... Nein, diese „böse“ Welt! Oh, welch ein „Erlöser“...!

 

Satan ist der christlichen Sünder „Gott“!

Und ihr Ziel:  der Welt Bankrott!

 

     Seit der Urknall sich ereignete, wartet die Welt auf einen „Erlöser“, der sie davon „befreit,“ Vater und Mutter zu ehren ... Das gibt es Leute, welche die „Verdienste“ der Christensekte bestreiten ... Also nein ...!

 

       Donnerwetter, und für diese „Befreiung“, Vater und Mutter zu ehren ist dieser Affengott, Affenchrist und Todessträfling  sogar am Kreuz angeblich krepiert, weil sonst alle ihren Vater und ihre Mutter ehren würden und dafür in die „ewige Verdammnis eingehen“ würden, wo „Heulen und Zähneklappern“ sie erwarten …  

 

        Man glaubt ja gar nicht, welche Verdienste so ein kleiner missgestalter wie hasserfüllter Giftzwerg hat ... Damit ist klar erwiesen, dass die Welt ohne diesen Todessträfling gar nicht existieren könnte ...

 

     Die Menschen wären völlig unfähig zu leben, wenn sie verpflichtet wären, ihren Vater und ihre Mutter zu ehren ... Ohne diesen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wären  die Menschen versucht, ihren Vater und ihre Mutter zu ehren und würden  damit den großen „Weg der Verderbnis“ beschreiten, wo  „Heulen und Zähneklappern sein wird“.  Mein Gott, wie schrecklich ...!

 

       Also, bestreitet man ja nicht die „Verdienste“ des Jesus "Christ" ... Dieser „Erlöser“ hat uns schließlich sogar davon „erlöst“ unseren Vater und unsere Mutter zu ehren ... Und die christliche Sektenrepublik Deutschland zahlt seinen Komplizen dafür ca. 20 Milliarden €  im Jahr aus dem Staatshaushalt und begeht dafür auch noch so manch anderes Verbrechen ... Vor allen Dingen beschimpft, verfolgt und benachteiligt  die christliche Sektenrepublik Deutschland Gegner und Konkurrenten dieser (christlichen) Perfidiesekte, u.a., indem  sie Letztere (und nicht die christliche Religionsmafia!) als Geschäftemacher anschwärzt!

 

     Donnerwetter, welch ein „Gehorsam“, welch eine „Erfüllung“ von Gottes Geboten ...! Gottes Gebot schreibt vor, Vater und Mutter zu ehren. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und der Teufel verleiten jedoch dazu, Vater und Mutter, ja die Ehefrau und die eigenen Kinder zu hassen.  So etwas ist obendrein noch „Nächstenliebe“ … Na ja  - es handelt sich hier ja um christliche „Nächstenliebe“ …!

 

       Seinen Vater und seine Mutter zu ehren ist also das Gebot Gottes und das  Gebot von Satan, Pardon, Jesus "Christ", der „Gott“ spielen will, lautet, Vater und Mutter wie die eignen, meistens hilflose Kinder, zu hassen ...  Das ist die „Liebe“ christlicher Religionsmafiosi und ihres Ganovengottes („Jesus "Christ"“) zu den Schwachen und Hilflosen …!  Eine Religion Gottes lehrt  die Ehre zu Vater und Mutter. Eine Satanssekte dagegen hetzt zum   Hass gegen Vater und Mutter auf.  

 

Welche Demokratie muss eine Sekte, die zu Vater und Mutter aufhetzt, dulden? Wo gibt es denn ein Menschenrecht zu solch abscheulichen  Barbareien?

 

    Eine Religion der Wahrheit würde die Liebe von Eheleuten unter einander und zu ihren Kindern lehren. Eine Sekte des Betrugs und der Falschheit lehrt die „Liebe“ zu den seinen Feinden zu heucheln und den Hass von Eheleuten und ihren Kindern gegeneinander!  Donnerwetter, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat recht: Man erkennt seine Religionsganoven (Christen)  an der „Liebe“, die sie haben ... Es gibt keinen anderen Terrorismus, der sich je  in einen solchen Hass gegen die Nächsten und Angehörigen verstiegen hat!

 

     Und diesen Hass nennen Desperados, Terroristen und Christen (Christ und Terrorist reimt sich so gut im Deutschen!) noch „Nächstenliebe“, „Gehorsam gegenüber Gott“ -  einmal mehr gemäß dem geheim gehaltenen, aber meist gebräuchlichen Slogan dieser Perfidiesekte: „... Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.“[ii]

 

    Donnerwetter, welch eine „Liebe“ ...! Man könnte auf die christlichen Kloakenwürmer schon neidisch werden ...  Man muss sich einmal diese Sekte des Abschaums der Menschheit („Liebessekte“) vorstellen: Seine Feinde darf man nicht hassen, sondern nur ohne „Hass“ schmähen, verketzern, einzusperren und auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe  zu verbrennen (christliche „Euthanasie“!). 

   Während sie also auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe von dieser Religionsmafia millionenfach verbrannt werden und schreien hat man noch „Liebe“ gegenüber zu heucheln ...

·      Gibt es eine abscheulichere Perfidie als die Christensekte?

·      Gibt es abscheulichere Kreaturen als Christen?

     So, so  man soll also nach dieser Sekte der wirklich (psychisch und moralisch) Kranken (vgl. Lk 5,31) seinen Vater, seine Mutter, seine Ehefrau, seinen Ehemann, seine Kinder etc. nicht zu lieben, sondern zu hassen ... Und da wollen einige noch immer an den „göttlichen Eingebungen“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") zweifeln ... Nein, diese „verstockten Herzen“...! 

 

    Deshalb, ihr Christen, vergesst niemals die Umgangsformen in eurem Irrenhaus: Eure Feinde zu „lieben“, während ihr sie schmäht, verketzert, einsperrt, totschlagt oder bei lebendigem Leib verbrennt. Oh ja, ihr Christen, glaubt das, denn euer Glaube versetzt Berge - und die Wahrheit wie die Moral allemal!

 

 

      Dann beherzigt obendrein,  noch die Einbildung zu pflegen,  damit würdet ihr mit dem  Jesusganoven die Zehn Gebote Gottes achten und das Ganze sei  obendrein  noch der Gipfel aller „Moral“ (gegen Gott!), die kein Depp und Nepp jemals überbieten könnte ... Desperados und Terroristen benehmen sich immer wie die Insassen von Irrenanstalten und christliche allemal!

 

     Aber damit ist der Frevel des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  gegen Gottes Gebot noch keineswegs erledigt, denn dieses Wort Gottes, auf das sich Jesus stets zum Zwecke seiner Sch(w)einbeweise beziehen will, setzt auch Strafen auf die Übertretung dieser Gebote aus – und in diesem Fall keine geringere "Maßnahme" als die Todesstrafe ... 

 

    Bekanntlich will sich Jesus seinen Betrugsopfern als „unschuldiges Lamm Gottes“ andrehen, „das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt.“  Doch allein schon wegen der Anstiftung zum Hass gegen Vater  und Mutter hat der Schwerverbrecher und Todessträfling  nach der Bibel, d.h. dem Wort Gottes, die Todesstrafe verdient:

 

3. Moses 20,9 LUT (1984)

9 Wenn irgend jemand seinem Vater oder seiner Mutter flucht, muß er getötet werden; er hat seinem Vater oder seiner Mutter geflucht, ihr Blut ist auf ihm.

 

     Jesus flucht nicht nur gegen Vater und Mutter. Er tätigt sogar das unvorstellbare Verbrechen, zum Hass gegen Vater und Mutter anzustiften. Wen derjenige, der Vater  und Mutter aus einer spontanen Erregung heraus  flucht, schon den Tod verdient hat, um wie vielmehr der zum Hass anstiftende Jesus "Christ" ?!

 

   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ein „unschuldiges Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt“? Dass ich nicht lache. Vor dem Gott, auf den er sich zum Zwecke seiner Sch(w)einbeweise bezieht, ist er ein Schwerverbrecher, der nur die Todesstrafe verdient. Und nichts anderes verdient dieser ruchlose Betrugsverbrecher und dieses Gräuel von Religionsmafioso!

 

      Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

    Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

    Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo denn nur ...?

 

2. Das  Gebot des Judaismus:

 

2. Mose 20, 13 ELB

 

13  Du sollst nicht töten.

 

kontert Jesus mit Serienmorden an kleinen (unschuldigen) Kindern:

 

 

Off. 2, 22 – 23 ELB

 

22  Siehe, ich (Jesus) werfe sie (die Rivalin Jezebel)  in ein Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.

23  Und ihre (der Rivalin)  Kinder werde ich (Jesus)  mit Tod töten, und alle Versammlungen werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht: und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben.

 

 

      Ach ja, das sind doch nur ein paar Menschen, die Jesus persönlich mordete und damit den   Geboten Gottes spottet. Dagegen wiesen seine Religionsganoven (Christen)  Gott für den „Unsinn“, den Mord zu verbieten, mit ca. 300 Millionen Morden „zurecht“...!

 

      Und dies, bei exzellenten Heuchelkünsten, seine Feinde zu „lieben“ … Niemand mordete mehr als die christliche Religionsmafia, die heuchelt, ihre Feinde zu lieben.  

 

     Am leichtesten ermordet sogar ein Schwächling, wenn er zuvor sich mit „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ in das Vertrauen seiner Opfer eingeschlichen hat und niemand ihm den „Liebesmord“ zutraut.  “...  So macht macht man seine Opfer arglos.  Sind sie einmal gegenüber solchen Religionsverbrechern vertrauensselig, dann ist es für diese feigen und hinterhältigen Memmen (Christen) ein Leichtes, ihnen das Messer von hinten in den Rücken zu stechen …! Den stärksten, jedoch  vertrauensselig im Bett schlafenden Ehemann kann auch die feigste (christliche) Ehefrau mit dem Hammer erschlagen …!

Jesus weiß das! Ja, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oberster Verbrechertrainer war ein erfolgreicher Mörder von kleinen, unschuldigen Kindern. 

 

      Man kann also nicht bestreiten, dass Jesus den Christen in allem ein Vorbild ist ... Andere konnte dieser infame, heimtückische und hinterhältige  Schwächling auch nicht morden, weil er sonst den Kürzeren gezogen hätte.  Aber er hat  ja noch die Waffen der Perfidie, Infamie und Heimtücke im Köcher ...  Nietzsche spricht im Zusammenhang von diesen hinterhältigen Christenmemmen, von einem „Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!“ (Antichrist § 49) ...  Diese Blutsauger sind Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine perfiden wie infamen Christenmemmen. Der Vampirismus ist deren „Nächstenliebe“, insbesondere deren „Feindesliebe“ …!

 

     Aber auch das ist nicht alles, was zu den Verbrechen des Jesus "Christ" zu sagen ist.  Wir sagten bereits, dass Gott für alle Übertretungen seiner Gebote und Gesetze eine Strafe vorsieht. Und welche ist in diesem Fall bereitgehalten? Die Todesstrafe!

 

       Somit kann man einmal mehr in der  tränensüßen wie perfiden Behauptung vom „Lamm Gottes, das unschuldig die Sünden der Welt an Kreuz trägt“, einen  Karnevalsscherz erkennen, der allerdings mit dem Messer  unter der Kutte vorgetragen wird. Ha, ha, ha …:

 

2. Mose 21, 12 (LUT 1984)

12 Wer einen Menschen schlägt, daß er stribt, der soll des Todes sterben

3.Mose 24,17 LUT (1984)

17 Wer irgendeinen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben

 

      Vor Gott hat sich sein selbst ernannter „Sohn“ – offensichtlich verwechselt er Satan mit Gott – auf Schritt und Tritt als Verbrecher für die Todesstrafe entblößt. Es zeugt von der Heimtücke und Skrupellosigkeit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  und seiner Religionsganoven (Christen), mit welcher sie einen solchen mehrfachen Todessträfling vor Gott als „unschuldiges Lamm Gottes“ den gutgläubigen Menschen“ zu ihrem eigenen Vorteil und ihrer eigenen Selbstsucht andrehen.

 

    Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

      Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

      Weshalb denn Erbarmen für den Religionsverbrecher Yehoshua-Ben-Pandera? Weshalb Erbarmen mit dem schlimmsten Verbrecher unseres Planeten und Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, der Christensekte?  Es bleibt in der Tat  das unsterbliche „Geheimnis“ der Lüge und des Betrugs, wie man da von einem „unschuldigen Lamm Gottes“ sprechen kann. Das ist das „Mysterium“ der christlichen Mafia!  Lüge und Betrug funktionieren nur mit Geheimnissen, denn, nur wenn der Betrüger gegenüber den Betrogenen Geheimnisse wahrt, kann er seine Opfer hinters Licht führen und sie über die Wahrheit hinwegtäuschen,  z.B., dass „Gott“ gar nicht einen solchen Todessträfling und sein „Lösegeld“ will:

 

4.Mose 35,31 LUT (1984)

31 Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.  

 

          Um solch ein Wort Gottes  kümmern sich gottesfürchtige Menschen, aber keine Christenganoven. Wer außer Christen, d.h. einer Henkersekte,  will schon das Lösegeld eines Mörders? Doch die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Christen, sind perfide und abgrundtief falsch genug, sogar das Lösegeld von Mördern (wie z.B. Jesus "Christ" und/oder Petrus)  anzunehmen ... Weshalb sollen sie von Betrug, Mord und Massenmord Abstand nehmen, wenn man damit so schön Sklaven und Geld, Geld und Geld  machen kann? Man sehe sich das einmal an, wie Satan, Gott mit freier Brust widersprechend, das Sühnegeld eines Mörders mehrerer kleiner Kinder allen, allen, allen – allen Christen anbietet, auf das alle, alle, alle ...

 

Mt 20,28 ( LUT 1984)

„... gleichwie der Sohn des Menschen (Jesus) nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“

 

      Ha, ha, ha – Satan und sein Sohn wollen „gute Menschen“ sein …! Satans und dessen Sohns Angebot stehen also! Man muss sich einmal vorstellen die Bösartigkeit Gottes, der davon abrät, das Sühnegeld eines Mörders  und einer Henkersekte anzunehmen ...  Gott, dieser „Bösartige“ …! Das ist der Weltenlohn ...

 

Ja, ja – wo ist denn nur „das unschuldige Lamm Gottes“? Ja, ja – wo, ja, wo hat es sich denn nur verflüchtig? Wie schnell macht es eine Fliege, wenn die Wahrheit nicht mehr unterdrückt werden kann ... Satan mag überhaupt nicht die Redefreiheit für seine Gegner, sondern nur die „Nächsten- und Feindesliebe“ der Scheiterhaufen für diese ...

 

3. Die  Gebote des Judaismus:

 

2. Mose 20, 15 und 17 ELB

 

15  Du sollst nicht stehlen.

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

 

 

kontern Jesus und die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  mit einem Verbrechertraining, wie man am besten stiehlt und raubt:

 

Mt 12,29 ELB

 

Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

Mk 3,27 ELB

 

27  Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Jesus sagte: ``Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.`“[iii]

 

 

     Also,  Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  kontern den Geboten Gottes, wonach man nicht stehlen  und sich nicht an fremder Leute Eigentum heranmachen soll, mit dem Verbrechertraining, wie man am besten stiehlt und raubt. Donnerwetter, dieser Jesus "Christ" , welch ein Verbrechertrainer ...! Na ja, verlangt nur nichts Unmögliches von Jesus ...  Also, warum kontert Jesus den Geboten Gottes?

 

  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  ist kein Gott, sondern ein Verbrechertrainer ist, der Verbrecher trainiert, wie sie am besten lügen, betrügen, stehlen, fälschen, rauben und unangreifbar morden, während sie gleichzeitig als „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Märtyrer“ und „Heilige“ angesehen werden,  d.h., nicht als Lügner, Betrüger, Abschaum der Menschheit, missratene Kriecher, Verbrecher, Gauner, Schlächter, Desperados, Terroristen, Barbaren und Mörder, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Christen in Wahrheit sind.

 

   Doch mit den Instruktionen  des „Jesus "Christ" “, wie man andere am besten ausraubt, wollen wir uns in diesem Zusammenhang noch nicht einmal zufrieden geben.

     Natürlich berichtet die “heilige” Schrift  - dieses “Gottes”, “Gottes Sohn”, dieser “Märtyrer” und “Heiligen” oder wie immer  sich diese schlimmste Mafia und ihre Religionsganoven unseres Planeten nennen -  nicht direkt, wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und seine Bandenmitglieder stahlen. Sie beschränkt sich darauf, wie Jesus anwies, am besten zu rauben. Aber da ist doch noch etwas mehr zu sagen.  Werfen wir einmal einen Blick in die Chronik (Christenjargon: "Evangelium"), die Matthäus zugeschoben wird:

 

 Mt 12,1 (LUT 1984)

1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an,  Ähren auszuraufen und zu essen.

 

      In diesem Zusammenhang soll uns  interessieren, wie Jesus und seine Bandenmitglieder ihren Lebensunterhalt bestritten.  Hier sind nun die folgenden Fragen zu stellen:

·       Wessen Eigentum waren die Kornfelder, von welchen Jesus und seine Gang, eine größere Anzahl von Individuen, die Ähren stehlen? Wenn Jesus „Gottes Sohn“ wäre, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vortäuschen, dann hätte er  5000 Männer (Frauen und Kinder nicht eingerechnet) mit zwei Fischen und fünf Broten satt gekriegt und solche Diebstähle nicht nötig gehabt … Ha, ha, ha – hier wird der angeblich große „Wundertäter“ als großer Betrüger demaskiert! Toller Wundertäter, dessen Ganoven fremder Leute Korn stehlen müssen, um nicht vor Hunger zu krepieren …! Donnerwetter, diese Wunder des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) …!

·       Die Jesusbande bestand aus ca. einhundert Individuen. Zwölf „Jünger“ eines inneren Zirkels und 72 eines äußeren (vgl. Lk 10,1). Dann waren noch fünf Marketenderinnen dabei, wie z.B. Maria Magdalena. Durchschnittlich ist unter einhundert Männern nur eine Minderheit homosexuell.  Da gibt es sexuelle Bedürfnisse, die resolut verschwiegen werden. Wenn nun schon dreizehn Individuen in ein Kornfeld einbrechen und auf ihm herumtrampeln, dann wird schon ein beträchtlicher Schaden am Eigentum angerichtet. Wenn jedoch einhundert Personen auf diesem herumtrampeln, dann kann die ganze Ernte vernichtet sein.  Jesus "Christ" , Jesus "Christ" – ist der Respekt vor dem Eigentum anderer nicht Gottes Gebot und unsere Pflicht?

·       Was wäre geschehen, wenn der Eigentümer des Ackers gekommen wäre und Jesus und seine Gang beim Diebstahl seiner Ernte auf frischer Tat ertappt hätte, die Christenhooligans fortgetrieben und Schadensersatz für den Diebstahl seiner Ernte verlangt hätte?  Nach dem antik römischen Recht, auf welches man sich zu Yehoshua-ben-Panderas Zeiten in Palästina berufen konnte,  durfte man einen Dieb, der  auf frischer Tat ertappt wird, auf der Stelle  erschlagen.  Das hätte man – unabhängig des  damaligen  jüdischen Rechts - unter Berufung auf das römische Recht hier durchaus tun können … Das hätte spätere Todesstrafen erspart …!

·       Wie anders konnte Jesus jemals eine Gang von ca. hundert Leuten (vgl. Lk 10,1) durchfüttern, ohne die Gebote Gottes zu übertreten und Verbrechen zu verüben? Eine Gang von hundert Leuten zu unterhalten erfordert eine umfangreiche Logistik.  Das ging seinerzeit nicht mit Spenden, weil man damals noch nicht mit Spendenaufrufen per Zeitungen oder gar Fernsehen Gutwillige ins Boxhorn jagen konnte, sondern nur mit Verbrechen!

Gerade die  eben zitierte Stelle aus einem Christenevangelium liefert den Beweis, dass Jesus unfähig war, seine Gang allein mit den “schönen Worten” seines Großmauls zu füttern, obwohl er vortäuschte, „Gott“ und Nahrung aus der Luft zaubern zu können … Von seinem Geschwafel  wurde Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  selbst noch nicht einmal satt und seine Jünger schon gar nicht! Sie mussten vielmehr sogar am Sabbat stehlen.  Auch wenn sich das Gesetz der Juden gegen solche Verhungerungsmaßnahmen tolerant  zeigt, die Schande eines Religionsganoven, der  vortäuscht, Nahrung für Tausende aus der Luft zu zaubern (ha, ha, ha!), doch in Wirklichkeit am Sabbat stehlen muss, um nicht zu verrecken, bleibt …!  Lukas berichtet, dass drei Frauen Jesus „unterstützten“:

 

Lk 8, 2- 3 LUT 1984

2 dazu einige Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben böse Geister ausgefahren waren,

3 und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und  viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.

 

 

            Drei oder auch fünf Frauen können vielleicht eine Person, wenn überhaupt, aushalten, aber keine dreizehn und  am wenigstens ungefähr hundert. Die „heilige“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  liefert den Beweis, dass dieses Aushalten unzureichend war. Die Jesusbande musste in fremdes Eigentum (Weizenfelder) einbrechen, um nicht zu verrecken  … Welch’ ein erbärmlicher Gerne-“Gott” …!

             Man muss hier noch folgende Tatsache in Betracht ziehen, dass die Jesusbande der “gewaltlosen Lämmer” mit Schwertern bewaffnet war:

 

Lk 22,38 LUT 1984

38 Sie (die Jünger) sprachen aber: Herr (Jesus), siehe, hier sind zwei Schwerter. Er (Jesus) aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

 

 

             Genug für was? Um Nahrung zu beschaffen bzw. zu stehlen? Die Feinde einzuschüchtern? 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  “das unschuldige Lamm Gottes”?  Dass  ich nicht lache!

·       Jemand, der seine Komplizen dazu verleitet, sich zu bewaffnen ist ein Gangsterboss, nicht wahr?

           Eine Gang von ungefähr hundert Individuen erfordert eine erhebliche Logistik (Nachschub), ganz besonders und Nahrung.  Man stelle sich einmal ein Feld vor, auf dem diese Gangsterbande von  ca.  mindestens einhundert Leuten genächtigt  … Da kann man gleich den materiellen Kot und Urin sehen, den der Boss tagsüber aus der Kloake seiner verkommenen Psyche auskotzt …! Da muss man eine Menge Geld für Unterkunft und Verpflegung haben oder Waffen und bewaffnete Komplizen. Das Geld dazu konnte sich  diese verhasste Sektenmafia nur mit Einbruch, Diebstahl und Plünderung – sogar im Jerusalemer Tempel –  verschaffen.  Erwiesenermaßen konnte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  keine Nahrungsmittel zaubern. Anderweitige Behauptungen von  Christenganoven sind reines Affentheater,  die Menschen von vernünftigen Überlegungen abzuhalten, die nur die christlichen Betrugsmafiosi demaskieren …!

Jede seiner Freveltaten (Bruch der Sabbattruhe, Aufhetzung zum Hass gegen Vater und Mutter und das Stehlen) ist bereits mit dem Tode zu bestrafen,  und zwar nach den Gesetzen Gottes, die er zu erfüllen vortäuscht! Meine Güte, welch ein „unschuldiger“ Todessträfling! Was ist die „frohe Botschaft“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )? Die Antwort:  Jeder Verbrecher ist unschuldig …! Wenn  der schlimmste aller Verbrecher ein „unschuldiges Lamm“ ist, dann sind es Hitler, Goebbels, Stalin, Kaiser Konstantin und Al Capone etc. allemal …! So befreit Verbrechertrainer „Jesus "Christ"“ alle Verbrecher und wird in Gegenleistung von diesen als „Gott“ verehrt …!

 

 

    Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können? So sieht also das „unschuldige Leiden“ Satans, seines Sohnes und der Christenganoven  („Märtyrer“) aus!

    Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der Christenmafia?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

 

    Wäre  diese Strenge des Gesetzes von den Juden  auf ihn angewandt worden, dann wäre der Spuk des Jesus – zum Vorteil der Menschlichkeit und Menschheit – schon nach ein paar Wochen beendet gewesen! Leider, leider – waren die Juden zu tolerant!

   Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, „Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo nur ...?

 

 

 

4. Das Gebot des Judaismus:

 

 

Mose 20, 16 ELB

 

Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.

 

 

kontert  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   mit  wahrheitswidrigen  Schmeicheleien an seine „Kranken“ (Christen), die im Unterschied zu den Gesunden in der Tat des Arztes bedürfen:

 

 

Mt 5, 13 ELB

13  Ihr seid das Salz der Erde ...

 

Mt 5, 14 ELB

14  Ihr seid das Licht der Welt ...

 

 

     Seine Verehrer werden also wider besseres Wissen von ihm geschmeichelt, nur weil sie in Gegenleistung diesen Todessträfling und Banditen als „Gott“ verehren.  In Wirklichkeit weiß Jesus, dass es sich hier um nichtswürdige, moralisch verkommene Subjekte („Kranke“)  handelt,  die so moralisch verkommen und nichtswürdig sind, wie dieser  skrupellose Verbrechertrainer (Yehoshua-Ben-Pandera) es selbst ist:

 

 

 

Lu 5, 31-32 ELB

31  Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

32  ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

 

 

     Damit gibt er falsch Zeugnis über seine Nächsten, weil er verlogen die „Kranken“ (Christen) als Supergesunde schmeichelt, und zwar  allein aus dem Vorteil heraus, von diesen Kranken in  Gegenleistung für dieses falsche Zeugnis über sie, von ihnen als „Gott“verehrt zu werden. Aber dabei bleibt es nicht. Wer über die Kranken falsches Zeugnis abgibt, muss dies auch über die Gesunden tut. Letztlich muss er nach dem  wohl bekanntem Motto aller Desperadoterroristen  handeln, „nicht wissen wollen, was wahr ist“[iv] und/oder „die Lüge um jeden Preis“[v]  tätigen.

 

 

      Schließlich  muss er diejenigen, welche die Wahrheit dennoch wagen zu sagen, verleumden, schmähen, verketzern (Dies alles ist  falsches Zeugnis wider seinen Nächsten!), betrügen und schließlich sogar umbringen. So zieht ein Vergehen gegen ein Gebot Gottes die Vergehen gegen andere nach sich. Am Ende muss er sogar noch dreist lügen, d.h. falsches Zeugnis wider seinen Nächsten liefern, in dem er alle Gesunde in die Hölle verdammt, weil ihn nur die Kranken als „Gott“ verehren:

 

 

Mk 16:16 ELB

16  Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

     Allein wegen der Vortäuschung einer solchen Aussage als „Gottes Wort“ ist die Christensekte hinreichend als ein organisiertes Verbrechen ausgewiesen, welches dort kein Recht auf Existenz hat, wo die Menschenrechte walten.  Es gibt kein Menschenrecht auf Lüge, Betrug und Betrugsverbrechen!  Die Menschenrechte verbieten vielmehr solche Abscheulichkeiten! Dieses falsche Zeugnis gegen die Gesunden legt der christliche „Liebesgott“ und Verbrechertrainer – in Personalunion – nur deshalb ab, weil ihn nur die Kranken als „Gott“ verehren ... Da kennt er nichts, da verliert er die Nerven ...! Das alles wird noch kräftig als „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ parfümiert, ohne dabei zu erröten ...  Sagte er nicht, dass man einen Hausbesitzer zuvor  fesseln muss, bevor er abgestochen werden soll? Die Verdrehung der Moral zu christlichen Betrugszwecken sind die Fesseln, welche den arglosen  Opfern zuvor angelegt werden.

 

     Das ist also die Art und Weise, in welcher Yehoshua-Ben-Pandera mit falschem Zeugnis das Gebot Gottes kontert, dass man nicht falsch Zeugnis über seinen Nächsten geben soll.  Er überzieht nun die Gesunden mit seinem Neid, Hass und Rachsucht. Jesus  sündigt auf diese Weise schon allein deshalb, weil die Gesunden ihn nicht als „Gott“ verehren. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und die Christensekte sind nichts anderes als Perfidie und Infamie – und diese bedeuten Lüge, Betrug (falsch Zeugnis über sich selbst und seinen Nächsten, weil das Eine vom Anderen nicht zu trennen ist) und Verbrechen gegen seine Nächsten.

 

     Könnte Satan jemals  falscher sein als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Könnte Satan jemals  falscheres Zeugnis gegenüber seinen Nächsten liefern ...?  

Was sagt denn der Begriff (christlicher) Verketzerung anderes? Und beweisen dies nicht die Scheiterhaufen dieser Objektivation (Inkarnation) der Perfidie , für welche  sie Lastwägen von Ausreden herankarrt, nur damit man diese (christliche) Objektivation (Inkarnation) der Perfidie nicht an ihren Verbrechen (Früchten) erkennt, obwohl ihr Todessträflingsgott selbst sagt, dass man nicht an seinen Ausreden für seine Verbrechen, sondern an seinen Früchten (Verbrechen) als Verbrecher erkannt wird …

 

     Die Religionsganoven (Christen) des  Desperadoterroristen (Yehoshua) verstehen Letzteren sehr, sehr gut und wenden ihn sogleich schöpferisch an. Sie geben nicht nur skrupellos falsch Zeugnis über ihre Nächsten ab, sondern schrecken noch nicht einmal – ganz im Sinne ihres Verbrechertrainers Jesus "Christ" – vor  dem Verbrechen des Meineids zurück. Der Urchrist Clemens von Alexandrien (150 – 215 n.u.Z.) weist seine christlichen Religionsganoven  in folgender Weise Zeugnis über die Nächsten abzulegen:

 

 

 “Daher darf man ihnen, wie ich (Clemens von Alexandrien 150 – 215 n.u.Z.) zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.”[vi]

 

 

     Man glaubt gar nicht, zu welchen „Opfern“ Christen für ihren „Glauben“ bereit sind ... Sogar zum Verbrechen des Meineids! Nein, diese "Selbstaufopferung" ...!  Nein, dieses „Martyrium“ …!  Wo sind denn sonst Menschen zu finden, die für eine  Mafia sogar Meineid schwören oder Massenmorde tätigen? Allenfalls noch ein paar kurzlebige Nazis und Stalinisten ...!

 

 Frage: Wer glaubt schon einer Sekte, die sich des Meineids bedient?   

Antwort: Desperados – von dressierten Schäferhunden und programmierten Robotern einmal abgesehen! 

 

      Donnerwetter, der Meineid ist das „wahre“ Zeugnis, das  diese Religionsmafia über ihre „geliebten“ Nächsten ablegt! Wenn die Christensekte den „geliebten“ anderen, der die Wahrheit sagt, nicht schmähen und abmurksen kann, dann nur deshalb, weil der andere stärker ist und/oder die Christenganoven ihre Maske wahren müssen.  In diesem Falle sind die christlichen Verbrecher auf Meineid dressiert, während sie gleichzeitig heucheln, sogar für die Wahrheit zu sterben. 

 

     Warum heucheln diese moralisch verkommenen Kriecher, Schurken und Religionsmafiosi, dass sie angeblich für die Wahrheit sterben, während die gleichzeitig den Meineid verbrechen? Weil sie „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“[vii] und daher vor nichts zurückschrecken, um zu erreichen, dass „die Wahrheit an keinem Punkte zu Rechte kommt.“[viii]  Niemals sollte man vergessen: Der Glaube eines jeden Desperados versetzt Berge -  und die Wahrheit und Moral allemal!

 

     Ungefähr 90 Prozent der gesamten Christensekte ist falsches Zeugnis wider sich selbst und wider die  Nächsten.

1.)  Gegenüber sich selbst pflegen sie, sich in derartigen Schmeicheleien und lügnerische Selbstbeweihräucherung zu ergießen, dass man bald versucht sein könnte, die größten Verbrecher unseres Planeten mit  den „liebsten“ Zweifüßlern des ganzen Universums  zu verwechseln, wäre da nicht die Wirklichkeit mit einer ganz, ganz  anderen  Sprache. 

2.)  Gegen die Gegner und Feinde tätigen diese perfiden christlichen Banditen  falsches Zeugnis in Form von Lügen, Betrügereien, Niedertracht, Falschheit, Schmähung, Verketzerung, Verfemungen, sofern sie diese nicht massakrieren.


      Gebt den Christenverbrechern nur entsprechende politische Macht und ihr werdet nicht sterben müssen, um die Hölle (auf Erden) zu erfahren! Christentum ist eine, je nach politischer Macht, mehr oder weniger verwirklichte Hölle (einer Satanssekte) auf Erden! Kein organisiertes Verbrechen verübt abscheulichere Verbrechen als die christlichen Desperados und Mafiosi. Die restlichen zehn Prozent der Christenmafia sind: Verbrechen, Grausamkeiten, Mord, Fememorde, Massenmord, Völkermord, Frevel, Gräueltaten und andere Barbareien. Schon die Behauptung, dass Jesus nicht rechtmäßig für seine Verbrechen (Usurpation des höchsten jüdischen Staatsamtes) zur Höchststrafe verurteilt wurde, sondern wegen einer „göttlichen“„stellvertretenden Sühne“, ist falsches Zeugnis

 

1.)  einmal gegenüber über Jesus selbst und damit 

2.)   zum anderen zwangsläufig ein perfides Zeugnis gegen  die jüdischen und römischen Behörden der damaligen Zeit, weil man die Kranken nicht für als „Gesunde“ lügen kann, ohne die Gesunden als „Kranke“ zu lügen.

 

     Niemand ist dafür zu tadeln, dass er Verbrecher entsprechend den Gesetzen seines Landes bestraft. Es gibt kein falscheres Zeugnis als das Christentum. Falsches Zeugnis über sich selbst und die Nächsten gehört zu Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und zu den Christen wie das tägliche Brot. Ein Christ kann kaum eine Stunde leben, ohne nicht über sich und seine, ach so „geliebten“ Nächsten gelogen zu haben. Wenn ein Christ schon  mehrere Stunden kein falsches Zeugnis über sich selbst und seine Nächsten ausgekotzt hat, dann liegt dies vielleicht daran, dass er zwischenzeitlich schon gestorben ist ...

 

 

Joh 14,6 ELB

 

6  Jesus spricht zu ihm: Ich (und nicht Gott)  bin (ist) der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

 

 

   

     Warum erbricht des Menschen Lügner und des Menschen Betrüger etwas, was sehr typisch für einen permanenten  Insassen einer Irrenanstalt ist?

 

     Die Antwort: Weil er das Gebot Gottes, nicht falsch Zeugnis wieder seinen Nächsten abzugeben, mit den typischen Maximen von Desperados kontert: „Nicht wissen (zu) wollen, was wahr ist,“ und daher „die Lüge um jeden Preis“ zu tätigen, damit  „die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt.“

 

     Auf diese Weise zerstören Jesus und die  Christensekte das Gottesgebot zur Wahrheitspflicht: Kein falsches Zeugnis reden!

 

     Die Wahrheit, dass

 

·       Jesus ein Lügner, Betrüger, Selbstbetrüger, Giftzwerg,

·       eine Ausgeburt der Niedertracht, des Verbrechens, des Mordes, des Gräuels und des menschlichen Abschaums ist,

 

wird auf diese Weise unterdrückt und verdrängt.  Um sich gegen die Wahrheit zu „immunisieren“ beansprucht die (christliche) Objektivation (Inkarnation) der Perfidie immer, unablässig und konsequent das Gegenteil von dem, was auf ihn zutrifft.

 

     Aus diesem Grund heucheln Jesus und seine Christen unaufhörlich

 

·       „Wahrheiten“,

·       „Liebe“,

·       „Moral“,

·        „Gott“,

·       „Himmel“,

·       „Hölle“,

·       „Märtyrer“,

·       „stellvertretende Sühne“,

·       „jungfräuliche Geburt“ etc. 

     

     Dies alles ist falsches Zeugnis von sich selbst und über andere! Das ist die Lüge um jeden Preis.  Das Betrugsopfer soll so arglos und vertrauensselig gemacht werden und auf diese Weise gegen die Verbrechen der christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie  gefesselt werden.

 

 

     Deshalb besteht

·       die schlimmste Mafia,

·       das größte organisierte Verbrechen,

·       die Ansammlung des Abschaums der Menschheit,

·       die schlimmste Mördervereinigung des Planeten

 

nur  aus „Unschuldigen“,  „Hochwürden“, „Heiligen“, „Heilige Vätern“, „Gottes Sohn“ und  „Märtyrern“ etc., d.h. aus Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und den Christen, die vorgeblich andere nie  verfolgt haben, ja noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun können, sondern  angeblich  immer nur „verfolgt“ wurden ...

 

·      Alles ist falsches Zeugnis über sich selbst und andere!

·      Das ist die Lüge (der Christenverbrecher) um jeden Preis!

 

     Doch Hand aufs Herz: Es gibt jemanden unter allen Zweifüßlern, der so viel falsches Zeugnis über sich selbst und andere redet als  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine (christlichen) Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)?

 

     Jedoch  im Vergleich zu den Verbrechen, Morden, Terror,  Gräuel und Barbareien, die sie sich die christlichen Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie  sonst noch so leisten, ist diese Abscheulichkeit, (unaufhörlich wie perfide gegen seine Nächsten zu lügen) doch noch relativ harmlos ... Da gibt es noch ganz andere Ungeheuerlichkeiten der christlichen Religionsmafiosi, die menschliche Vorstellungskraft schier sprengen ...

 

Jesus ist das größte Lügenmaul!

Allein hierin ist er nicht faul!

 

     Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen jämmerlich  gescheiterten Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?  Diese Christensekte ist der Kot und Urin eines schlechten Verlierers, der nicht verlieren konnte und so das „unschuldige Lamm Gottes am Kreuz“ mimt.  Am wenigstens stört ihn dabei gegenüber sich und seinen, ach so „geliebten“ Nächsten, falsch Zeugnis zu reden, zumal er und seine Perfidiesekte die inkarnierte Falschheit verkörpern …!

 

     Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

 

 

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin. 

 

Denn man tau …! Also, was gibt es gegen diesen jämmerlichen und schlechten Verlierer, gegen diese Giftkröte, die nicht verlieren kann,  am Galgen oder Kreuz zu lamentieren?

 

Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo nur ...?

 

 

 

 

5. Das Gebot des Judaismus

 

2. Mose 20,14 ELB

 

14 Du sollst nicht ehebrechen.

 

 

     kontern die meisten christlichen Religionsganoven mit sexuellem Missbrauch  an Kindern. Wie wir bereits nachgewiesen haben, missbrauchte  Jesus nicht kleine Kinder, sondern brachte sie gleich um.[ix] Ebenso mordete Todessträfling Petrus kleine Mädchen, die ihm zur „religiösen“ Unterweisung vertrauensselig wie  törichterweise anvertraut wurden.“[x] Auf diese Weise hat er vermutlich den sexuellen Missbrauch der Mädchen vertuscht, denn aus Mordlust mordet auch kein Christ. Aber Jesus ist vielseitig und kontert diesem Gebot Gottes in vielfacher Hinsicht, z.B. mit homosexuellen Eskapaden mit Lazarus[xi]  und Johannes[xii] .

 

Eine derartige moralische Verkommenheit, eine solche Heimtücke, Hinterhältigkeit, Perfidie, Infamie und/oder  böser Wille findet sich weder im Judaismus noch im Islam noch in irgendeiner anderen Religion. Wie nicht jeder Mensch ein Terrorist und Desperado ist, weil es solche und solche  gibt, so ist auch nicht jede Religion ein Terrorismus und Desperatismus, nur weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Terroristen, Desperados und der Abschaum der Menschheit  sind. 

 

Und hier können sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Religionsganoven (Christen)  nicht entschuldigen, dass Glaube angeblich jenseits der Vernunft sei. Im Gegenteil, der christlichen Terroristen und  Desperados Glaube ist unter aller Kanone.

 

     Niemand kann Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) als des Menschen größter Verbrecher übertreffen. Niemand kann sein Verbrechertraining, wie man erfolgreich Niedertracht, Verbrechen, Gräueltaten und Barbareien erfolgreich verübt, übertreffen. Nichts kann die Christensekte als der Menschheit abscheulichstes,  organisiertes Verbrechen schlagen! Wenn nicht alle Hunderte von Millionen Leichen christlicher Barbarei und alles andere Gräuel der Christensekte  nicht zum Himmel stinken würde(n), dann wäre Herre Heuchler als Witzbold einzuschätzen:

 

Joh 8, 46 ELB

 

46  Wer von euch überführt mich der Sünde?

 

 

     Ich kenne durchaus jemanden, der das kann und der das tut. Und es gab schon eine Menge, die  dies konnten, denn sonst hätte diese Religionsmafia nicht schon 300 Millionen Morde und vernichtete Existenzen notwendig gehabt. Das verübten sie nicht aus Jux und Tollerei,  sondern aus der Notwendigkeit des Überlebens ihrer Lügen, ihres Betrugs, ihrer Verbrechen und ihres Desperatismus. Jedoch, die Frage des Jesus ist in folgenderweise umzuformulieren:

 

     Gibt es irgendeine Sünde, die des Menschen Betrüger,  des Menschen Selbstbetrüger, des Menschen Verbrecher und der Teufel seiner eigenen Vorstellung etwa  nicht verübt hätte?

 

Dabei wollen wir noch nicht einmal alle Idiotien erörtern, was der Anstifter des schlimmsten organisierten Verbrechens so alles für Sünden hielt, u.a. Folgendes:

 

"Wenn ihr fastet, werdet ihr euch (eine) Sünde schaffen. Wenn ihr betet, werdet ihr verurteilt werden. Und wenn ihr Almosen gebt, werdet ihr eurem Geiste etwas Schlechtes tun (=euch schaden)."[xiii]

 

Hat er nicht in der Wüste vierzig Tage und vierzig  Nächte gefastet?:

 

Mt 4,2  ELB

2 und als er (Jesus) vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn danach.

 

     Ja, ja  - hat er nicht recht, das Fasten als Sünde zu bezeichnen, wenn dabei am Ende noch ein Pakt mit Satan in der Wüste herauskommt? Sünde über Sünde, aber dieses „Unschuldslamm“ weiß noch immer nicht, wo es sündigt ... Nein, der Arme ...  Sein Glaube versetzt schließlich Berge (vgl. Mt 17,20)   - und die Wahrheit allemal …

 

     Hat er nicht selbst das „Vaterunser“ als Gebet zusammengebraut, dass die ganze Welt dem Gangster „sich in Sünde werfend“ nachplappert, obwohl die Betenden einer Verdammung entgegengehen? Sünde über Sünde, doch das „Unschuldslamm“, das die „Sünden der Welt trägt“, fragt, ob ihn jemand einer Sünde zeihen kann? Mein Name ist Hase, Pardon, Jesus "Christ" , ist weiß von nichts ...  Ich (Hase oder Christenmafioso) weiß nur, dass dem Glauben nichts unmöglich ist (vgl. Mt 17,20) und folglich auch die Verdrehung der Wahrheit als „Lüge“ und der Lüge als „Wahrheit“ …!  

 

    Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  verdammt sogar noch Almosen, weil der Schnorrer davon gelebt hat und daher weiß, wie schäbig das ist.  Christentum das ist eine Mischung aus Irrenhaus und Bestialität – genau so sind Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie!

 

     Doch der Kern der Aussage dieses Paragrafen in eine Frage verpackt:  Du christliches Würstchen, du Missgeburt an Körper und Geist, du kleiner Kloakenstinker, merkst du eigentlich in deiner geistigen Beschränktheit nicht, dass dein „Gott“ Jesus, vor dem du Gift triefendes Stinktier auf den Knien daherkriechst, sich voller Verachtung über dich lustig macht und dich  (Christ!) verspottet ...?  Hat er nicht gesagt, dass du (Christ) krank bist (vgl. Lk 5,31)?

 

     Hier macht sich dein „Gott“, über alles, was du (Christ oder Christin) zu tun pflegst (beten, fasten, Almosen geben) lustig und erklärt dies für geisteskrank und unmoralisch ... Sag’ dies einmal deinen Religionsganoven, wenn sie dir nächstes Mal wieder den Klingelbeutel vor die Nase halten oder von deinem Konto Geld abbuchen  abbuchen ...

 

 Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen jämmerlichen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

Denn man tau …! Jesus ist hier schließlich nicht als Ausnahme erwähnt …! 

 

6.  Das Gebot des Judaismus:

 

2. Moses 20, 2-3 ELB

2  „Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich herausgeführt habe aus dem Lande Ägypten, aus dem Hause der Knechtschaft.

3  Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“. -

 

 

kontern  Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dass Gott gar nicht zu diesem, seinem Wort stehe, sondern freiwillig sich zugunsten des Oberbanditen einer Religionsmafia „kastriert“ habe, der nun  nicht nur  als Nebengott, sondern als Obergott gegenüber Gott fungiere und den Gott sogar um Erlaubnis fragen müsse, wenn er etwas wolle (ha, ha, ha!):



 

 Joh 16,14 ELB

14 Alles, was der Vater (Gott) hat, ist mein (des Jesus); darum sagte ich, daß er (Gott) von dem Meinen (Jesus) empfängt und euch verkündigen wird.



 

Lk 10:22 ELB

 

22  Alles ist mir (Jesus)  übergeben von meinem Vater; und niemand erkennt, wer der Sohn ist, als nur der Vater; und wer der Vater ist, als nur der Sohn, und wem irgend der Sohn ihn offenbaren will.

 

 

      Hier haben wir nicht nur einen „Gott“ neben Gott, sondern einen „Gott“ über Gott, denn wer von wem etwas erbitten muss, ist der Boss – und in diesem Irrenhaus muss Gott den Satan oder Jesus um etwas bitten ...  Stellt sich  Satan in dieser Weise  nicht – nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin – Gott vor?

 

      Genauso stellt sich der Teufel (wie Jesus und die christlichen Sünder) nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin, wie im Einzelnen nun nachgewiesen wird, Gott vor: Gott als sein Assistent, der das Maul zu halten hat und ihn (den Teufel und/oder Jesus) schön Erlaubnis bitten muss, bevor er irgendeinen Blödsinn wieder anstellt, insbesondere die Falschen schon wieder bevorzugt ...!

 

     Damit „befreit“ der Teufel, Pardon, Jesus "Christ" , einmal mehr sich selbst und seine Religionsganoven (Christen) vom „Joch“ des ersten Gebotes von Gott ...!

 

     Über die „dynamischen“ Ansprüche des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) , Gott sein zu wollen und dann, wenn es ihm ungünstig erscheint, auch einmal wieder nicht, haben  wir schon an anderer Stelle detaillierte Ausführungen gemacht[xiv].

 

    Hier soll uns die Sache nur insofern interessieren, als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) mit der Erhebung des Jesus zum Ko(t)-„Gott“ oder  Gesellschafter „Gottes“, was sie „Gottes Sohn“ nennen, eben schnurstracks sich an dem ersten  Gebot Gottes vergehen und ihr blödsinniges, ja ausgesprochen dummes Gefasel von „Trinität“ („Dreifaltigkeit“) eben nur dem einen Zweck dient: „Nicht wissen wollen, was wahr ist“ (Nietzsche), d.h., dass das die Christensekte entweder ein Polytheismus oder Atheismus, aber niemals ein Monotheismus – und ansonsten das schlimmste Verbrechen am Menschengeschlecht – ist.

 

 

     Mit der Gesellung eines vermeintlichen „Sohnes“ setzt der Abschaum der Menschheit (Christen)  Gott genau den Kompagnon daneben bzw. vor die Nase, den ihr Gott, auf den sie sich berufen wollen, sich in seinem ersten Gebot verbietet.  Deshalb ist im Judaismus der Messias (Griechisch: Christos) kein Gott, sondern Mensch, weil dort das erste Gebot Gottes geachtet wird.

 

     Wenn Gott sagt, dass er keinen „Gott“ neben sich duldet, dann kann man nicht den Frevel gegen dieses Gebot dadurch tarnen, indem man  die Person,  die man gleichrangig oder gar noch höherrangig neben ihn setzt, seinen „Sohn“ nennt.   Der Rest ist ein Paradebeispiel der  Lügen- und Betrugskunst christlicher Religionsmafiosi: „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“ (Nietzsche). Das Letztere ist das tatsächliche erste „Gebot“ der grässlichen christlichen Religionsmafia!

 

      Das blödsinnige Gefasel von „Trinität“ („Dreifaltigkeit“) der christlichen Religionsmafia, die mit äußerst brutalen Mordverbrechen gegen die Arianer durchgesetzt wurde, beruht auf dem dummen Geschwätz, dass zwischen einer Sache (hier: Gott) und der Fähigkeit, eine Sache  sein zu können (hier: „heiliger Geist“) zu unterschieden sei.  Das kommt dann heraus, wenn (christliche) Doofis, Blödiane und Mafiosi sich in der Philosophie größenwahnsinnig versuchen wollen …!  Es handelt sich hier um die kranken Gehirnwindungen christlicher Holzköpfe (distinctio rationis) ...

  „„

    Auf diese Weise soll darüber hinweggetäuscht werden, dass es sich bei dieser Sekte um einen Polytheismus von drei vermeintlichen „Göttern“ handelt, mit dem rechtmäßig verurteilten Schwerverbrecher und Todessträfling Jesus "Christ" als „Obergott“.  Ist es wirklich überraschend, dass diese einzigartige Religionsmafia (Christensekte) einen rechtmäßig und legitim verurteilten Schwerverbrecher zu ihrem obersten „Gott“ hat?

 

     Ist es nicht genuin, dass die Perfidiesekte unseres Planeten von einem Schwerverbrecher (Todessträfling) angestiftet wird, welche  ihn wiederum als „Gott“ oder gar „Obergott“ verehrt? Stimmen hier nicht einmal mehr Glaube und Vernunft überein?

 

      Da sich nun wiederum nur ein Atheist zum „Gott“ machen kann (ein Gottgläubiger würde vor Angst ehr sterben als sich selbst oder einen Religionsganoven zum „Gott“ zu erheben!), ist die Christenmafia sogar ein  Polytheismus fingierender Atheismus. Ebenso könnten die  christlichen Schwachköpfe, Mafiosi und Gerne-„Philosophen“ zwischen einer Katze und der Fähigkeit eine Katze zu sein, d.h. dem „Katzengeist“ oder zwischen einem Stein und der Fähigkeit ein Stein zu sein (dem „Steingeist“) unterscheiden ...! Ja, ja – wenn (christliche) Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , Ganoven und Mafiosi sich in der Philosophie versuchen …!

 

     Da Vater und Sohn  - in der Zahl zwei -  einen Dualismus darstellen, mussten die christlichen Religionsmafiosi  ein Drittes erfinden, denn die Zahl drei stellt (wie fünf, sieben und zwölf) die Nächste der  (Zahl) Zwei folgende Einheit dar. Die Zahl zwei hätte auf einen  Dualismus von „Vater“ und „Sohn“ hingedeutet, vergleichbar dem Dualismus von „Gott und dem Teufel“, dem das Verhältnis von Gott und Jesus in der Tat entspricht, was insbesondere im (echten oder unechten) „Evangelium des Barnabas“ nachgewiesen wird.   Das steckt hinter der Dummschwätzerei von „Trinität“ der (christlichen) Religionsmafiosi.   Man hält es gar nicht für möglich, was das   Hirn geisteskranker Religionsmafiosi ausscheidet  ...

 

     Schon allein den „Sohn“ eine Person (Griechisch: Hypostase) zu nennen und dem angeblichen „Vater“ (Gott) noch eine andere Person hinzuzufügen, ist die Fabrikation eines weiteren Gottes, d.h. Polytheismus. Dies ist auch dann ein Polytheismus oder vielmehr Polysatanismus, wenn diese  Sekte einmal mehr nach ihrem meistgebräuchlichen wie geheimen Slogan handelt: „... nicht wissen (zu) wollen, was wahr ist“.[xv]

 

     Mit letzterer Methode glaubt die Christensekte schon immer die Wahrheit loswerden zu können, von Verbrechen, Kriegen und Morden einmal abgesehen.  Alles, was nicht dasselbe (identisch) ist, ist etwas anderes oder ein anderer. Selbst das, was sich im Geringsten von einem anderen unterscheidet, ist nicht dasselbe, auch wenn die christlichen Sünder einmal mehr nach dem typischen Motto von Desperadoterroristen handeln: „ ... Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.“[xvi]  Ist der christliche Verbrechertrainer Gott, dann wäre er mit Gott identisch und, anstatt Gottes, „Gott“. Gleichheit besteht aus Identität und Andersheit.  Deshalb gibt es keine Gleichheit mit Gott. Alles, was nicht mit Gott identisch ist, ist nicht Gott. Was aus Andersheit (zusätzlich) zusammengesetzt ist, kann somit nicht Gott sein. Ist der Christenbandit  von Gott etwas anderes (ob nun eine andere Person oder Hypostase), dann kommt diese andere Person oder Hypostase nur aus Identität und Andersheit zusammen. Was aus einer Andersheit zusammengesetzt ist, ist nicht identisch. Was nicht mit Gott identisch ist, ist kein Gott.  Allerdings darf man von Ganoven und Mafiosi nicht zu viel begriffliches (philosophisches) Denkvermögen verlangen. Sie kennen nur die Logik von Lüge, Betrug, Zauberei, Eindruckschinden und Verbrechen!

 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  setzt sich jedoch nicht nur neben Gott, sondern sogar über Gott:

 

 

     Die Wahrheit, insbesondere die Moral, stellt er mit einem für Desperados typischen eisernen Willen (Der Glaube von Desperados  versetzt Berge - und Moral und Wahrheit allemal!)  auf den Kopf. Damit produziert die totale Lüge, den totalen Betrug bzw. das totale (nahezu perfekte) Verbrechen, das sogar „Gott“ für seine perfiden und infamen Zwecke einspannt.

 

     Im Gegensatz zum Judaismus und auch Islam haben Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur aus letztgenannter Absicht Interesse an Gott.  Ansonsten hat Gott das Maul zu halten und zu zuhören, was Jesus anweist ...:

 

Mt 28,18 ELB

 

Und Jesus ... sprach: „Mir (und nicht Gott!)  ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden“

 

Joh 16:15 ELB

15  „Alles, was der Vater hat, ist mein (des Jesus); darum sagte ich (Jesus), daß er (Gott) von dem Meinen empfängt ...“  



 

 

     Wenn er alle Macht im Himmel und auf Erden hat, dann kann kein anderer allmächtig sein, ob es sich dabei um seinen Vater, seine  Mutter oder seinen Bruder handelt, weil Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  es beansprucht zu sein. Gott ist nicht mehr allmächtig, da er von der Erlaubnis des Satans, Pardon, Jesus "Christ" abhängig ist ...!!!

 

      Der Gott muss  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  fragen, ob er etwas von ihm (Jesus) nehmen kann, wenn er (Gott) etwas will und nicht umgekehrt. Gott kann großgnädig vom Verrückten der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) etwas erhalten und nicht umgekehrt ... Das ist ganz, ganz typisch Desperado! Gott, halt's Maul, du Versager, der uns Christen zu den Kranken und Letzten gemacht hast, hast  nichts (mehr) zu sagen,  ich (Yehoshua-Ben-Pandera) gebe hier das Kommando ..., damit die Letzten endlich als die Ersten gelten. Ich (Yehoshua-Ben-Pandera) zeige dir (Gott) endlich, wo’s lang geht. Ganz, ganz typisch: Desperado! Damit haben die christlichen Sünder keinen (weiteren) „Gott“ neben Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ), d.h.,  sie haben gar nicht Jehova, sondern nur Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  als „Gott“ bzw. Scheingott ...

 

     Auch hier müssen wir einmal mehr die Frage stellen: Könnte sich Satan oder ein Satan jemals etwas anderes ausgedacht haben?  Nach Jesu eigenen Aussagen stellt sich der Satan genauso Gott vor, wie er (Jesus) es tut:

 

Lukas 4,6 ELB

6 Und der Teufel sprach zu ihm: Ich (Teufel) will dir (Jesus) alle diese Gewalt und ihre Herrlichkeit geben; denn mir (dem Teufel)  ist sie übergeben, und wem irgend ich (Teufel) will, gebe ich (Teufel) sie.

 

    So, so – wer kann jetzt noch zweifeln, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  alle Gewalt im Himmel und auf Erden übergeben ist?  Hier ist genau berichtet, wer, wann und wo Jesus und seinen Religionsganoven (Christen) dieses alles übergeben habe. Nennt also bitte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Religionsganoven (Christen) nicht ständig Betrüger.  Ihre Macht „auf Erden zu binden und zu lösen“ ist ehrlich vom Teufel erworben worden und wird  nachweislich entsprechend praktiziert ...

 

      Na, ja – und wenn Gott keine Götter neben sich hat, dann muss dies ja nicht für den Teufel gelten: Dieser kann durchaus einen Sohn, eine „unbefleckte“ Mutter, Brüder, Schwestern etc. haben. Ist  die Geburt im Kot zwischen Schweinscheiße, Schafskot und Mistkäfern dem Sohn des Teufels nicht etwa angemessen ...?

 

     Wer kann da noch behaupten, dass die Christensekte einen „Polytheismus“ darstellt ...? Und dass, obwohl sie noch nicht einmal einen Gott, sondern nur einen Todessträfling vorweisen kann ...? Also, nennt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und seine Christenhooligans nicht ständig Lügner und Betrüger ...! Solch eine „Ungerechtigkeit“ ...!

      Nach den Standards des Jesus und seiner Religionsmafia entspricht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ganz der eigenen Doktrin vom Teufel! Da kann es im Unterschied zu Gott zu Rangkämpfen unter Familienmitgliedern kommen ...

 

     Hinter der angeblichen „Gottesliebe“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) steckt im Grunde genommen ein eingefleischter, verdrängter wie verheimlichter Hass (der christlichen Sünder) gegen Gott. Dies wird besonders im Philippsevangelium deutlich. 

 

Die Welt entstand durch eine Verfehlung. Denn der (Gott), der sie schuf, wollte sie unvergänglich und unsterblich schaffen. Er (Gott) kam zu Fall und erreichte das Erhoffte nicht.“[xvii]

 

     

 

·       Das ist der „Gottesglaube“ der (christlichen) Desperados und Banditen!

·       Das ist die „Gottergebenheit“ der christlichen Religionsmafia!

·       Das ist die wirkliche „Demut“ und „Bescheidenheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

 

     Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen Gott nicht nur einen Vormund (Jesus) vorsetzen, sondern sie halten Gott vielmehr  für einen Versager, der die Falschen bevorzugt und deshalb abzuschaffen und durch einen ihrer Banditen (Jesus) zu ersetzen ist. Eine schwerere Sünde gegen das erste Gebot Gottes ist gar nicht vorstellbar! Atheisten können gar nicht so gegen Gott kämpfen, wie es bei den Christen, d.h. Satanisten,  Brauch ist.

 

     Sie  halten also den „hochgelobten“, allmächtigen und allwissenden Gott für einen Versager, der durch einen ihrer Oberbanditen als „Gott“ ersetzt werden muss, der endlich einmal mit dem Versagen Gottes aufräumt und nun die vermeintlich „Richtigen“ (d.h. die christlichen Betrüger, Desperados, Ganoven, Banditen und Terroristen) bevorzugt.

 

    Wiederum erkennen wir, dass die Christensekte überhaupt nichts mit dem Judaismus oder Monotheismus zu tun hat. Deshalb sollte man sich auch nicht darüber wundern, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Gebote Moses, von ihnen auch als „Gebote Gottes“ bezeichnet werden, kontokarieren.  Geheuchelt wird  ständig das Beherzigen von Gottes Geboten. Gehofft und geliebt wird die Befreiung von den Gesetzen Gottes! Schließlich bestehen Verbrechen in dem Brechen von Gesetzen, von denen die Verbrecher (durch das Brechen der Gesetze) sich selbst befreien, sofern   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  sie nicht davon „befreit“ …!

 

 

     Auch hier müssen wir einmal mehr die Frage stellen:  Würde  Satan, ein Satan  oder eine Satanssekte jemals etwas anderes tun?

 

 

     Bisweilen ist der Wahnsinn eines Desperados überhaupt durch nichts und gar nichts zu bremsen. Wenn er total durchdreht, dann hat Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  nicht nur die angeblichen „Vollmachten“, Gott in Rente zu schicken. Ja, dann versteigt er sich sogar  zu der Behauptung, dass Gott sein Gnadenbrot zu fressen habe.

 

Joh 16, 15 ELB

15   Alles, was der Vater (Gott) hat, ist mein (des Jesus) ...

 

     

     Hier ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  nach seinem und seiner Religionsganoven (Christen)  Größenwahnsinn der einzige  „Gott“ und Gott allenfalls noch ein Assistent, den er in seiner Vermeintlichkeit das Maul gestopft habe ...

 

    Einmal mehr beweist sich, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) außer Satan und/oder dessen Sohn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  keinen „Gott“ haben. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ist unausgesprochen nach christlicher Doktrin der Satan, der erfolgreich Gott gemordet hat ... Das ist die Quintessenz aller christlichen Behauptungen über Gott: Gott ist tot, Verbrecherhäuptling Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ist „Gott“!

 

     Die Christensekte ist somit ein Atheismus. Der „Sohn“ (Yehoshua-Ben-Pandera) besitzt alles. Gott  kriegt ab und zu einen Bonbon, vorausgesetzt, dass er schön brav ist ... Damit ist Jehova, der Gott der Juden, auf den Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  vortäuscht sich zu berufen, in der Christensekte alles nur nicht Gott. 

 

     Einmal mehr wird deutlich, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur insofern an „Gott“ glauben,  um mittels Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  als Scheingott, Gott, „diesen Versager“, der  nach ihrer Meinung die Falschen bevorzugt,  für immer aus der Welt zu schaffen. 

 

     Gott kann in der christlichen Desperadosekte gar  nicht reden, weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur einem Schwerverbrecher und Todessträfling nur das Wort erteilen ...  Gott hat dort das Maul zu halten, weil Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und seine Religionsganoven sprechen!  Die Zehn Gebote Gottes erfahren in dieser Sekte nur  Übertretung, Obstruktion und Zerstörung, und zwar – einmal mehr typisch betrügerisch! – unter Heuchelei (Vortäuschung) des Gegenteils.

 

     Die christliche Sekte der Perfidie und Infamie hat nicht den  Gott der Juden und auch der Muslime zum Gott, sondern allein einen Komplizen, einen Todessträfling aus eigenen Reihen. Des Menschen Verbrecher („Menschen Sohn“) wird Scheingott und die Verbrecher aller Verbrecher (Christen) die Auserwählten, die „Lieblinge“ dieses Banditensch(w)ein(e)gottes!  Das ist Atheismus und ansonsten  Irrenhaus!

 

    Da kann sich auch jeder hinreichend  vorstellen, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  von den Zehn Geboten hält: Allenfalls ein paar Regeln, um Doofis oder sonstige Schwachköpfe seinem Willen gefügig zu machen, woran sich aber kein (christlicher)  Desperado hält ... Gott habe vielmehr das  Gnadenbrot des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  zu fressen ... Jedenfalls so sind die Einbildungen dieses geisteskranken Desperados und Todessträflings, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ...

    

      Jesus kann sich selbst nicht eingestehen, der Teufel seiner eigenen Vorstellung zu sein. Deshalb redet er sich nach typischer Desperadomanier ein, „Gott“ zu sein.  Das „Spektakel“ (Traum) einer Begegnung des Teufels und Jesus in der Wüste beweist dies.[xviii] 

 

     Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) können sich nicht eingestehen, die „Kranken“ (Jesus), d.h. der moralische Abschaum der Menschheit zu sein, deshalb lügen und betrügen sie andere und sich selbst, die „Auserwählten Gottes“ zu sein, die als Einzige in den Himmel zu kommen, während alle anderen angeblich in die Hölle gehen.  Daran glauben diese Ganoven selbst nicht, aber diese Betrügerei ist offensichtlich tauglich, sich seine, ach so „geliebten“ Mitmenschen, denen man vortäuscht, zu „dienen“, sich zu versklaven, d.h., sich dienstbar und ausbeutbar zu machen. Leben die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) nicht von dem Geld, welches diese „unterirdischen Blutsauger“ (Nietzsche, Antichrist, § 49) bei ihren  Betrugsopfern melken?

 

     Und um diese vermeintliche „Auserwählte Gottes“ zu sein, machen sich  die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) zunächst einen eigenen (Schein-)“Gott“ (Jesus "Christ" ).  Das organisierte Verbrechen täuscht vor, eine Religion zu sein, Nachfolge des Judaismus etc. um sich auf diese Weise als organisiertes Verbrechen unangreifbar zu machen, d.h., um sich als reißender Wolf,  den Schafspelz zu zulegen. Das Verbrechen sei somit mit Vernunft nicht zu entschleiern …

 

     Die christliche Mafia hat weder etwas  mit Religion, Gott, Theismus noch mit Moral zu tun, sondern allein mit der Verzweiflung (Desperatismus), die Wahrheit (über sich selbst vor allen Dingen) nicht ertragen zu können.  Es handelt sich hier um machtbesessene Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie , die um jeden Preis, auch um den eines eigenen „Gottes“, einer eigenen „Wahrheit“ und Verbrechermoral herrschen, herrschen und noch einmal herrschen möchten.  Für ihre krankhafte Machtbesessenheit, d.h., für ihre Lügen, Betrügereien und Selbstbetrügereien sind sie daher zum äußersten Verbrechen entschlossen und somit die Verbrecher aller Verbrecher! Die Verbrechermoral macht aus dem schlimmsten Verbrechen eine „Wohltat“ und, wenn dies nicht gelingt, werden Lastwägen von Ausreden für die Millionen Verbrechen herangekarrt …! Alles darf getan werden, nur der eigene „Gott“ nicht befolgt, dass man den Menschen an seinen Früchten, d.h., die christlichen Verbrecher an ihren Verbrechen erkennt. Im stolzen Widerspruch zu ihrem Schein- und Schweinegott (Yehoshua-Ben-Pandera) wünschen die Damen und Herren christliche Religionsmafiosi nicht an ihren Früchten, sondern an den Ausreden für ihre Früchte erkannt zu werden … Vergesst dies bitte nie, sonst gibt reichlich Gift, wenn nicht Gefängnis und Tod, von dieser Giftsekte, Pardon,  „Liebessekte“ …!

 

     Bei Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  geht es nicht um Gott, Engel, Religion, Himmel, Hölle, Moral, Liebe etc., sondern nur um ein erfolgreiches Training eines Kapitalverbrechers für Verbrecher eines organisierten Verbrechens von Desperados, Terroristen und sonstigen Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie und Infamie.

 

     Es geht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und den Christen darum, wie  man Niedertracht, Hass, Rachsucht, Verbrechen, Terror  und andere Abscheulichkeiten verüben kann und dabei gleichzeitig hinterfotzig  als „Hochwürden“, „Heilige Väter“ und „Heilige“ etc. zu gelten. Nur als Funktion der  Hinterfotzigkeit (Heimtücke) interessiert „Moral“. Also:

·       Abschaum der Menschheit  zu sein und als „Hochwürden zu gelten,

·       die abscheulichsten Mörder unter den Zweifüßlern zu sein, d.h. schon Zweihundertmillionenmahl gemordet zu haben, als  gesellschaftliche Trendsetter zu gelten,

·       Sexualverbrecher zu sein, aber als Instruktoren für Ehemoral zu gelten

·       Kinder sexuell zu missbrauche, wenn nicht sogar zu ermorden, was schon Jesus und Petrus getan haben, aber als Experten für Kindererziehung zu gelten

·       Verbrecher zu sein, aber als  „Heilige“, ja sogar als „Märtyrer“ angesehen zu sein etc.

 

das ist, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   zu trainieren pflegt!

Das ist, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich um Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   scharen lässt und ihn, diesen verruchten Desperado  als „Gott“ verehren lässt.

 

Gott hat nach diesen Kloakenwürmern und Ganoven angeblich keine Ahnung, wie man das Universum regiert. Deshalb muss Obergauner und Oberganove  Jesus als Scheingott her! Es gibt genügend Blödiane und Verbrecher, die sich auf diese Weise austricksen und irreführen lassen bzw. irregeführt werden wollen.  Das erste Gebot der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) lautet ganz anders als das Gottes, das vom Propheten Moses überliefert ist:

     Ich (Yehoshua-Ben-Pandera) bin der Herr, dein Scheingott. Du sollst keinen („Versager“ von) Gott neben mir dulden, der nicht wie ich  die Missgestalten an Körper, Geist und Seele von Christen  in Gegenleistung bevorzugt.

 

 Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

Hebr 10,28 LUT (1984)

 

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

Dann man tau …! Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo nur ...?

Ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   nicht ein Witzbold und ausgezeichneter Heuchler – noch mehr als der schlimmste Heuchler unter seinen Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31):

 

     Ist des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   Kunst der Heuchelei und Lüge nicht „vortrefflich“? Geht er nicht in aller Heuchelei seinen Christenganoven einmal mehr mit abscheulichem Beispiel voran?:

 

Joh 8, 46 ELB

 

Wer von euch (Juden) überführt mich (Jesus)  der Sünde?

 

Ha, ha, ha ...  Im christlichen Tollhaus herrscht  permanenter Karneval, was also nicht nur an der Verkleidung der christlichen Meuchelpriester erkennbar ist!  

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" !

Gott vor ihm den Magen erbricht!

 

Allen Heuchlern ist er Pflicht!

Diese hassen sehr das Licht!

 

Gauner, Kranke, Abschaum  feiern ihn als „Gott“!

Diesen miesen Fiesling von  Hundsfott!

 

Satans Sohn  der christlichen Sünder „Gott“!

Und ihr Ziel:  der Welt Bankrott!

 

 

Zusammenfassung:

 

      Die Haltung des Jesus "Christ" zu den Gesetzen und Geboten Gottes ist widersprüchlich und somit ganz der eines Betrügers entsprechend. Auf der einen Seite versichert der Lügner, die Gebote und Gesetze Gottes zu erfüllen und dann wiederum erfüllt er den Traum aller „Sünder“, Verbrecher und Inkarnation der Perfidie : vom „Joch des Gesetzes“ zu befreien. Das Erste ist, was er vortäuscht, das Letztere ist, was der „Gott“ der christlichen  Sekte der Perfidie, Heimtücke und Infamie tatsächlich tut! Wen wundert es?

 

     Die Behauptung von Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  als “unschuldiges Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt,” ist ein lustiger Karnevalsscherz, der erst erfunden wurde, nachdem Jesus am Palmsonntag mit seiner  Machtergreifung zum „König von Israel“ scheiterte, um seine Niederlage schönzureden.  Die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) wollen uns allen Ernstes erzählen, dass er diesen Putsch in der Absicht  versucht hat, zu verlieren. Fragt sie einmal: Diese „unterirdischen Blutsauger“ (Nietzsche, Antichrist § 49)  wollen dies tatsächlich ihren Betrugsopfern weismachen … Vielmehr ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  ein sehr, sehr schlechter Verlierer und seine Rachesekte (Christentum) das Produkt der Rache eines sehr, sehr schlechten Verlierers.

 

   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   beging eine Reihe von Freveln – z.B. zum Hass gegen Vater und Mutter aufzuhetzen, obwohl er verpflichtet gewesen wäre, Liebe ihnen gegenüber zu predigen! – die nach dem Wort Gottes der Bibel (der Juden), auf welche er und seine Religionsganoven (Christen) sich berufen, mit der Todesstrafe bedacht sind. Die Gebote Gottes verurteilen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  bereits  zu einem Todessträfling.

 

     Die Juden hätten also nach der Bibel überhaupt kein Unrecht, sondern nur Recht getan, wenn sie den Anstifter der christlichen Sekte der Perfidie und Infamie  (Jesus "Christ") schon wegen seiner Frevel gegen die Zehn Gebote hingerichtet hätten und nicht erst wegen seines Schwerverbrechens des Hochverrates, d.h. der widerrechtlichen wie erfolglosen Aneignung (Usurpation) der jüdischen Krone („König von Israel").

 

      Allein seine Aufstachelung zum Hass gegen Vater und Mutter macht ihn vor Gott zu einer Inkarnation der Perfidie , für die der Tod die einzige Erlösung ist, weil das Leben dieser Perfidie zu unerträglich.   Das „unschuldige Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt, ist der Karnevalsscherz einer Religionsmafia. Wenn  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   vor Gott ein Schwerverbrecher und  ein Todessträfling ist, dann ist er es auch vor dem Menschen.

    Die Bibel der Juden, auf welche sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berufen, weist nicht die Todesstrafe zurück. (Dies bedeutet nicht, dass der Verfasser dieser Abhandlung ebenfalls für die Todesstrafe eintritt.

·   Es geht hier aber darum, was die Bibel, auf die sich hier die christliche Perfidiesekte und  ihr Todessträflingsgott   berufen will, sagt.

·   Es geht hier darum, eine Perfidiesekte und  ihren Todessträflingsgott an ihren eigen Maßstäben und vermeintlichen „Beweisen“, (Bibel der Juden) zu messen, nachdem diese Betrugsmafia  glaubt, ihren Betrug auf diese Weise „retten“ zu können, indem sie eine Kritik durch die Vernunft nicht zulassen will.

·    Es geht hier darum zu beweisen, dass bei genauer Untersuchung der Glaube oder der Gott der Juden zu keiner geringeren Verurteilung dieses organisierten Verbrechens (Christentum) und ihres Verbrechergottes (Yehoshua-Ben-Pandera) kommt.

 

     Vor Gott und seinem Wort ist Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   ein Schwerverbrecher, der die Todesstrafe verdient und wenn noch etwas anderes, dann Satans Sohn oder Satan selbst, der in dieser (christlichen) Sekte seine Verehrung zum „Gott“ erreicht hat. Sein letztes bekanntes Schwerverbrechen, nämlich die Usurpation des Königsamtes von Israel war ein solches, das auch die römische Besatzungsmacht  in Palästina interessieren musste und interessierte.

     Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) haben  daher völlig recht, ständig sich als Sünder zu bekennen, weil sie sich nicht einmal um die Zehn Gebote des Moses  kümmern. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  - das große Vorbild aller christlichen „Sünder“, d.h. Verbrecher und ihr Verbrechertrainer - instruiert seine Religionsganoven (Christen) sogar,  wie sie (mit ihm) die Zehn Gebote erfolgreich zerstören, während er wie sie gleichzeitig heucheln, diese zu erfüllen. Indem Jesus das tut, legt er falsch Zeugnis über sich selbst ab.

 

    Es ist nicht möglich, falsch Zeugnis über sich selbst abzulegen, ohne gleichzeitig dies gegenüber anderen  (den Nächsten) zu tun. Wenn  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  behauptet, die Gebote Gottes zu erfüllen, dann handelt er ganz typisch nach der Manier eines Desperadoverbrechers: Immer das Gegenteil für sich selbst zu beanspruchen und ständig zu wiederholen, was ihm am meisten mangelt, „damit die Wahrheit an  keinem Punkte zu Rechte kommt.“[xix]

   

   Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verurteilen sich selbst an dem eigenen Maß, gleichgültig, ob dieses nun rational,  irrational oder sonst irgendetwas beansprucht zu sein. Glaube und Vernunft gelangen zum selben Urteil: Wir haben es hier mit dem größten und abscheulichsten Verbrechen seit Menschengedenken zu tun!

 

 Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin

 

Denn man tau, jau, jau, jau  …!

Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, „Gottes“ geblieben, das so, so gerne nicht seine eigenen Sünden, sondern die der Welt an den Galgen oder an das Kreuz auf Golgatha tragen will ...? So, so gerne …!  Wo, ja wo nur ...?

 

Christ, Christ, Terrorist

von

Hans Henning Atrott

 

Willst du dich betrügen fein,

Kehre bei den Christen ein.

Denn den Christenleut’,

Macht Betrügen große Freud’.

 

Und bist du obendrein  ein Gangster,

Lockt  Yehoshua wie eine Hure  am Fenster.

Und wenn dies Stinktier wieder erbricht,

Dann fand einmal mehr Christ zu Christ.

 

Den Käfer zieht es in die  Kloake hinein,

Das Charakterschwein will beim Schweinegott sein!

Der Abschaum küsst den Abschaum!

Der Christen Raum und Traum!

 

 

Christ, Christ!

Terrorist!

In Christ, Christ!

Der Satans trickst!

 

Christ, Christ!

Stinktier bist!

Christ, Christ!

Verbrechen brichst!

 

Christ, Christ!

Perfidie ist Pflicht!

Christ, Christ!

Vor dir selbst erschrickst!

 

 

  

ZUVOR | INHALTSVERZEICHNIS| NEWS |  DER KREUZBETRUG | CHRIST UND ANTI-CHRIST DER (GESTOHLENE) STERN VON BETHLEHEM |APHORISMEN VERSE| MY STUFF |NEXT |

 

© 2002  HANS HENNING ATROTT -  Alle Rechte vorbehalten. Reproduktionen ohne Genehmigung sind strikt verboten. Für den eigenen Gebrauch können Kopien angefertigt werden. Auch können Bibliotheken und Forschungsinstitute zu Archivierungs- und Forschungszwecken vom gesamten Web Kopien ziehen. 


Anmerkungen:

 

[i]  Ob Sonntag (der erste Wochentag) als Feiertag, ja sogar die „Geburtsgeschichte“ des Jesus ist ein Plagiat, welches die christlichen Desperados bei der Mithrasreligion gestohlen haben. Eine Reihe der Diebstähle der Christensekte von der Mithrasreligion sind abgehandelt auf: http://bare-jesus.net/birthofjesus/deindex.htm  (Der (gestohlene) Stern von Bethlehem)

 

[ii] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 52

 

[iii] Thomasevangelium, übersetzt von Roald Zellweger, Logion 35,  auf:  http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

 

[iv] Friedrich Nietzsche, ebd.

[v] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 47

 

[vi] Clemens von Alexandrien, wie er vorschlägt, die homosexuellen Eskapaden des Jesus "Christ" mit Lazarus zu vertuschen. Zitiert nach: The Secret Gospel of Mark, edited by THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY,  Gnostic Scriptures and Fragments,   Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htm  Aus dem Englischen übersetzt von mir. Englischer Text: “To them, therefore, as I said above, one must never give way; nor, when they put forward their falsifications, should one concede that the secret Gospel is by Mark, but should even deny it on oath.”  

 

[vii] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 52

 

[viii]  ebd.

 

[ix] Siehe:  Off 2,23, siehe auch http://www.bare-jesus.net/d400.htm

 

[x] Vgl. THE ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Chapter II. On: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006) . Siehe auch: http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

 

 

 

[xiii] Thomasevangelium a.a.O. , Logion 14

 

[xv] Friedrich Nietzsche, der Antichrist, § 52

 

 

 

[xvi]  Ebd.

 

[xvii] Das Philippusevangelium (NHC II,3), übersetzt von Roald Zellweger, Spruch 99, auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

 

 

[xviii]  Hinsichtlich Jesu Treffen mit dem Teufel in der Wüste siehe http://www.bare-jesus.net/d101.htm

 

[xix] Friedrich Nietzsche a.a.O.