Kapitel 5, Teil: 2

Jesus, der Affengott gemessen an den Werbegags der Christensekte

 

Jesus "Christ" -  gemessen an den Zehn Geboten, die er vortäuscht, zu erfüllen

 

Und er (Jesus) sprach zu ihnen (den Jüngern): O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! Lk 24,25

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      In diesem Kapitel lassen wir  uns einmal auf die „Argumentationsweise“ der  christlichen Betrugsganoven ein und weisen nun den Betrug und die moralische Verkommenheit, ja das perfide Wesen der  christlichen Desperados bzw. Schweinpriester anhand der  eigenen Maximen dieser Sekte – und nicht im Licht der  der Vernunft – nach. 

 

     Die Ausrede der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), man müsse zunächst einmal glauben und dann würde sich der Glaube als stimmig erweisen, wird auf diese Weise als ebenso abwegig, weil genauso Jesus und die Christensekte demaskierend, nachgewiesen. So etwas ist schon allein deshalb nicht möglich, weil man nicht Lügen als  „Wahrheit“ vortäuschen kann, ohne die Wahrheit als „Lüge“ zu fälschen. Aus diesem Grunde kann der Glaube von Desperados niemals ein gegenüber der Wahrheit abgeschlossenes „System“ bilden.   Im Übrigen ist auch diese Ausrede eine Spekulation darauf, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) meinen, ihre Gegner oder Betrugsopfer würden ihre Schriften nicht kennen.

 

      Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  hat sich selbst über den Glauben an die Bibel lustig gemacht, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbstverständlich nicht „wissen“, wenn sie hier den Trick „siebzehn“ oder „achtzehn“ zur Rettung vor ihrer  Entlarvung anwenden:

 

Lk 24,25 (LUT 1984)

25 Und er (Jesus) sprach zu ihnen (den Jüngern): O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben!

 

 

      Ja, solch ein Blödsinn der Bibel und ihren Propheten zu glauben, wo doch Jesus vom Joch des Gesetzes befreien will ... Davon auszugehen, dass die Propheten der Bibel die Wahrheit gesprochen haben, kann nach Jesus also einen Toren erweisen!

 

     So, so - das sagt also ein Betrügerganove, der gerade noch zuvor die folgenden Heucheleien erbrochen hat:

 

Mt 5,17-18

17 Ihr sollt nicht meinen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen.

18 Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein  Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

 

  Und dann erklärt er diejenigen für Blödiane, die an das glauben, was die Propheten gesagt haben.

 

Das schlimmste Charakterschwein oder Betrügerschwein,

Das kann nur Yehoshua-Ben-Pandera, genannt: Jesus "Christ" sein!

 

Das, ja das ist der „Gott“,

Der Christen und sonstiger Hundsfotts!

 

Donnerwetter, diese „Bibeltreue“ des Anstifters der Sekte der Heimtücke, Jesus "Christ"! Donnerwetter! Also, an die Bibel glauben nach Jesus nur Narren! Donnerwetter! Hat er nicht Recht, die „im Geiste Armen" (Mt 5,3) als „selig“ zu „preisen“? Denn wer lässt sich leichter übers Ohr hauen?

 

Jesus erklärt hier die Propheten des „Alten Testamentes“ indirekt für Betrüger und Deppen ...

 

Er war offensichtlich schon tot als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich entschieden, die Bibel der Juden als „Altes Testament“ zu stehlen und damit eine große Torheit zu begehen ...

      Hier, in diesem Paragrafen, tun wir diese „Torheit“  am Beispiel der Zehn Gebote, welche die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch als ihre „Moral“ behaupten.  Damit nehmen wir auch den Trick dieser skrupellosen Religionsmafiosi auseinander, dass man zuerst einmal glauben müsse und dann erweise sich der christliche „Glaube“ als stimmig.

 

Wir weisen nun nach, dass  das Gegenteil der Fall ist, und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich auch nach ihren eigenen Maximen ebenso wie nach der Vernunft sich  als eine Sekte der Heimtücke, Perfidie, Infamie und als den moralischen Abschaum der Menschheit demaskieren.

 

      Großzügigerweise wollen wir uns hier aber ganz auf die Schriften der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einlassen und werden nun anhand dieser nachweisen, dass Jesus ein Religionsganove ist und seine Christen Religionsmafiosi, d.h. auch von deren "Ideologie"   her, diejenigen sind, als welche sie sich in der Geschichte (empirisch) erwiesen haben. Dies bedeutet, dass auch hier Theorie und Praxis nicht auseinander klaffen, sondern nur Betrug und Selbstbetrug einerseits und Praxis, andererseits.  Der Begriff der Theorie  im Zusammenhang dieser Sekte der Infamie geäußert, ist selbstverständlich hochtrabend.

 

     Dass die "Lehren" des Jesus "Christ" etwas anderes seien als die Verbrechensgeschichte seiner Sekte offenbart, ist ein Bestandteil der Perfidie dieser Sekte. Alle ihre Verbrechen werden mit Heimtücke geplant, getarnt, durchgeführt und anschließend "schön geredet". Es handelt sich hier nur um unterschiedliche Varianten der  Heimtücke, die Jesus seinen Anhängern einschärft.

 

      Die Zehn Gebote, auf welche sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) berufen, demaskieren die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nicht nur  als den moralischen Abschaum der Menschheit, sondern als den  aller Kreatur. Das kommt also dabei heraus, wenn man sich einmal auf die Maximen des christlichen „Glaubens“ einlässt!

 

      Wir beschränken uns hier auf die wichtigsten Gebote.  Deshalb lassen wir uns nicht auf „kleinere“ Übertretungen  ein,  dass z.B. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) den ersten Tag der Woche (Sonntag) als Feiertag begehen, wohingegen die Gebote den siebenten Tag (Samstag) als Feiertag vorschreiben. (Der Sonntag als Feiertag wurde von den Christen bei der Mithrasreligion gestohlen).  Da Sonntag kein christlicher Feiertag ist, kann er auch für die postchristliche Zeit weiterhin als Feiertag gelten.

 

    Die Mithrasreligion war  ein Rivale  der Christensekte im Römischen Reich, den die christlichen Desperados nicht nur in dieser Hinsicht beraubten, bevor sie ihn massakrierten. Man kann im Grunde genommen sagen, dass die christliche Sekte  so mithraisch ist, wie sie vortäuscht,  jüdisch zu sein). [i]

 

       Allerdings ist die Sache mit dem Sabbat, dessen Ruhe Jesus häufig übertreten hatte (vgl. Mt 12,1 ff; Mk 2,23 ff; Lk 6,2 ff; Joh 5,9 ff), nur in den  Augen des Autors dieser Abhandlung eine „Kleinigkeit“.

 

         In den Augen des Gottes, dessen Sohn Jesus vortäuscht zu sein und nach dem Wort Gottes der Bibel, die  für alle Ansprüche des Jesus vermeintlich alle Scheinbeweise liefern würde, hat sich Jesus bereits dadurch zu einem Todessträfling gemacht:

 

2. Moses 31,14 – 15 ELB

14  Haltet also den Sabbat, denn heilig ist er euch. Wer ihn entweiht, muß getötet werden, ja, jeder, der an ihm eine Arbeit verrichtet, eine solche Seele soll aus der Mitte seiner Völker ausgerottet werden.

15 Sechs Tage soll man [seine] Arbeit verrichten, aber am siebten Tag ist Sabbat, [ein Tag] völliger Ruhe, heilig dem HERRN. Jeder, der am Tag des Sabbats eine Arbeit verrichtet, muß getötet werden.

 

     Also, für solche eine vermeintliche „Kleinigkeit“ der Verletzung der Sabbattruhe (siehe: Mt 12, 1-12; Mk 2, 21-28; Mk 3,1-4;  Lk 6,1-9; Lk 13, 14 –16; Lk 14, 1- 5; Joh 5, 9–18; Joh 7, 22-23) ist Jesus statt ein „Sohn Gottes“ oder ein „Lamm Gottes, das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt“, ein Affengott, Affenchrist und Schwerverbrecher , der mit dem Tod bestraft werden muss. Das besagt eines der Zehn Gebote, die er heuchelt, zu erfüllen.

 

     Das sagen nicht die „bösen“ Pharisäer oder die „bösen“ Juden, sondern der Gott, dessen Sohn Jesus vortäuscht zu sein, d.h. dem er sich gleichrangig zugesellen will. Dieser Gott verurteilt seinen vermeintlichen Gesellschafter (dies bedeutet der christliche Begriff des „Gottes Sohn“), als Todessträfling.  Nach dem „Gott“, dessen Gesetze die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heucheln zu erfüllen, könnte man sämtliche Christen  schon allein deshalb schon exekutieren, weil sie, statt des Sabbats, den  Sonntag, den ersten Wochentag und den Tag des Gottes „Mithras“, des „Sol invictus“, als Feiertag begehen.

 Damit würde man kein Verbrechen begehen, sondern den Willen des  Gottes, auf den die christlichen Religionsganoven sich so, so  berufen möchten, erfüllen … So sieht als das Verhältnis der Christenmafiosi und ihres obersten Anstifters (Jesus "Christ" ) zu Gott aus …!

 

        Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") also am Kreuz gestorben ist, dann nur für seine vielfältigen, der Todesstrafe würdigen Verbrechen. Und nicht (nur) die Vernunft, sondern das Wort Gottes, auf das er sich berufen will, sagt dies.

      

      Nach dem Wort Gottes ist es niemanden gestattet, den Wochentag der Ruhe sich beliebig auszuwählen. Aber mit solchen „Kleinigkeiten“ wollen wir uns weniger abgeben, da wir die perfide Natur des Jesus "Christ" hier aufzeigen wollen.

     Bisweilen fassen wir einige Gebote zusammen, z.B., dass man  a) nicht stehlen und  b) nicht seines Nächsten Hab und Gut begehren solle.

 

      Wie schon nachgewiesen,  täuscht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  vor, die Gebote Moses zu erfüllen. Hätte er dies nicht getan, wäre er wahrscheinlich in keine Synagoge gelassen worden. Und er hätte somit auf eine Plattform der Propagierung seiner terroristischen Schwafeleien verzichten müssen. Schon ihm ging also  – wie später seiner Sekte -   Vorteil vor jeder Aufrichtigkeit. Das ist das erste Gesetz der Betrüger!

     Nichts jedoch  mehr reißt ihm mehr die Maske des Lügners vom Gesicht als diese Heuchelei. Für Jesus  sind  die Zehn Gebote, die Moses dem jüdischen Volk gegeben hat, nichts als ein Bluff. Und im Grunde seines Herzens, denkt jeder christliche Religionsganove genauso.

    

 

 

 

1. Da gibt es ein Gebot:

 

 

2. Mose 20, 12 ELB

 

12 Ehre deinen Vater und deine Mutter, auf daß deine Tage verlängert werden in dem Lande, das Jehova, dein Gott, dir gibt. –

 

 

       Ja, ja und was macht nun Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")? Jesus befreit sich selbst und seine Religionsganoven (Christen) von solch einem „Joch des Gesetzes“ und hetzt auf zu Hass gegen Vater und Mutter:

 

 

Lk 14, 26 ELB

26  Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und sein Weib und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein;

 

 

        So, nun sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) einmal mehr durch ihren „Erlöser“ Yehoshua-Ben-Pandera, Maifaname: Jesus "Christ" , vom „Joch des Gesetzes“ befreit („erlöst“), von dem alle Verbrecher befreit sein wollen ...  Verbrecher brechen Gesetze und wollen sich so vom Gesetz befreien. Eine solche „Befreiung“ verspricht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") seinen Komplizen! Und da gibt es „böse Menschen“, die behaupten, die „Erlösung“ durch Jesus "Christ" sei nur ein Schwindel ... Nein, diese „böse“ Welt! Oh, welch ein „Erlöser“...!

 

Satan ist der christlichen Sünder „Gott“!

Und ihr Ziel:  der Welt Bankrott!

 

     Seit der Urknall sich ereignete, wartet die Welt auf einen „Erlöser“, der sie davon „befreit,“ Vater und Mutter zu ehren ... Das gibt es Leute, welche die „Verdienste“ der Christensekte bestreiten ... Also nein ...!

 

       Donnerwetter, und für diese „Befreiung“, Vater und Mutter zu ehren ist dieser Affengott, Affenchrist und Todessträfling  sogar am Kreuz angeblich krepiert, weil sonst alle ihren Vater und ihre Mutter ehren würden und dafür in die „ewige Verdammnis eingehen“ würden, wo „Heulen und Zähneklappern“ sie erwarten …  

 

        Man glaubt ja gar nicht, welche Verdienste so ein kleiner missgestalter wie hasserfüllter Giftzwerg hat ... Damit ist klar erwiesen, dass die Welt ohne diesen Todessträfling gar nicht existieren könnte ...

 

     Die Menschen wären völlig unfähig zu leben, wenn sie verpflichtet wären, ihren Vater und ihre Mutter zu ehren ... Ohne diesen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wären  die Menschen versucht, ihren Vater und ihre Mutter zu ehren und würden  damit den großen „Weg der Verderbnis“ beschreiten, wo  „Heulen und Zähneklappern sein wird“.  Mein Gott, wie schrecklich ...!

 

       Also, bestreitet man ja nicht die „Verdienste“ des Jesus "Christ" ... Dieser „Erlöser“ hat uns schließlich sogar davon „erlöst“ unseren Vater und unsere Mutter zu ehren ... Und die christliche Sektenrepublik Deutschland zahlt seinen Komplizen dafür ca. 20 Milliarden €  im Jahr aus dem Staatshaushalt und begeht dafür auch noch so manch anderes Verbrechen ... Vor allen Dingen beschimpft, verfolgt und benachteiligt  die christliche Sektenrepublik Deutschland Gegner und Konkurrenten dieser (christlichen) Perfidiesekte, u.a., indem  sie Letztere (und nicht die christliche Religionsmafia!) als Geschäftemacher anschwärzt!

 

     Donnerwetter, welch ein „Gehorsam“, welch eine „Erfüllung“ von Gottes Geboten ...! Gottes Gebot schreibt vor, Vater und Mutter zu ehren. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und der Teufel verleiten jedoch dazu, Vater und Mutter, ja die Ehefrau und die eigenen Kinder zu hassen.  So etwas ist obendrein noch „Nächstenliebe“ … Na ja  - es handelt sich hier ja um christliche „Nächstenliebe“ …!

 

       Seinen Vater und seine Mutter zu ehren ist also das Gebot Gottes und das  Gebot von Satan, Pardon, Jesus "Christ", der „Gott“ spielen will, lautet, Vater und Mutter wie die eignen, meistens hilflose Kinder, zu hassen ...  Das ist die „Liebe“ christlicher Religionsmafiosi und ihres Ganovengottes („Jesus "Christ"“) zu den Schwachen und Hilflosen …!  Eine Religion Gottes lehrt  die Ehre zu Vater und Mutter. Eine Satanssekte dagegen hetzt zum   Hass gegen Vater und Mutter auf.  

 

Welche Demokratie muss eine Sekte, die zu Vater und Mutter aufhetzt, dulden? Wo gibt es denn ein Menschenrecht zu solch abscheulichen  Barbareien?

 

    Eine Religion der Wahrheit würde die Liebe von Eheleuten unter einander und zu ihren Kindern lehren. Eine Sekte des Betrugs und der Falschheit lehrt die „Liebe“ zu den seinen Feinden zu heucheln und den Hass von Eheleuten und ihren Kindern gegeneinander!  Donnerwetter, Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") hat recht: Man erkennt seine Religionsganoven (Christen)  an der „Liebe“, die sie haben ... Es gibt keinen anderen Terrorismus, der sich je  in einen solchen Hass gegen die Nächsten und Angehörigen verstiegen hat!

 

     Und diesen Hass nennen Desperados, Terroristen und Christen (Christ und Terrorist reimt sich so gut im Deutschen!) noch „Nächstenliebe“, „Gehorsam gegenüber Gott“ -  einmal mehr gemäß dem geheim gehaltenen, aber meist gebräuchlichen Slogan dieser Perfidiesekte: „... Nicht-wissen-wollen, was wahr ist.“[ii]

 

    Donnerwetter, welch eine „Liebe“ ...! Man könnte auf die christlichen Kloakenwürmer schon neidisch werden ...  Man muss sich einmal diese Sekte des Abschaums der Menschheit („Liebessekte“) vorstellen: Seine Feinde darf man nicht hassen, sondern nur ohne „Hass“ schmähen, verketzern, einzusperren und auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe  zu verbrennen (christliche „Euthanasie“!). 

   Während sie also auf dem Scheiterhaufen bei lebendigem Leibe von dieser Religionsmafia millionenfach verbrannt werden und schreien hat man noch „Liebe“ gegenüber zu heucheln ...

·      Gibt es eine abscheulichere Perfidie als die Christensekte?

·      Gibt es abscheulichere Kreaturen als Christen?

     So, so  man soll also nach dieser Sekte der wirklich (psychisch und moralisch) Kranken (vgl. Lk 5,31) seinen Vater, seine Mutter, seine Ehefrau, seinen Ehemann, seine Kinder etc. nicht zu lieben, sondern zu hassen ... Und da wollen einige noch immer an den „göttlichen Eingebungen“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") zweifeln ... Nein, diese „verstockten Herzen“...! 

 

    Deshalb, ihr Christen, vergesst niemals die Umgangsformen in eurem Irrenhaus: Eure Feinde zu „lieben“, während ihr sie schmäht, verketzert, einsperrt, totschlagt oder bei lebendigem Leib verbrennt. Oh ja, ihr Christen, glaubt das, denn euer Glaube versetzt Berge - und die Wahrheit wie die Moral allemal!

 

 

      Dann beherzigt obendrein,  noch die Einbildung zu pflegen,  damit würdet ihr mit dem  Jesusganoven die Zehn Gebote Gottes achten und das Ganze sei  obendrein  noch der Gipfel aller „Moral“ (gegen Gott!), die kein Depp und Nepp jemals überbieten könnte ... Desperados und Terroristen benehmen sich immer wie die Insassen von Irrenanstalten und christliche allemal!

 

     Aber damit ist der Frevel des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  gegen Gottes Gebot noch keineswegs erledigt, denn dieses Wort Gottes, auf das sich Jesus stets zum Zwecke seiner Sch(w)einbeweise beziehen will, setzt auch Strafen auf die Übertretung dieser Gebote aus – und in diesem Fall keine geringere "Maßnahme" als die Todesstrafe ... 

 

    Bekanntlich will sich Jesus seinen Betrugsopfern als „unschuldiges Lamm Gottes“ andrehen, „das die Sünden der Welt ans Kreuz trägt.“  Doch allein schon wegen der Anstiftung zum Hass gegen Vater  und Mutter hat der Schwerverbrecher und Todessträfling  nach der Bibel, d.h. dem Wort Gottes, die Todesstrafe verdient:

 

3. Moses 20,9 LUT (1984)

9 Wenn irgend jemand seinem Vater oder seiner Mutter flucht, muß er getötet werden; er hat seinem Vater oder seiner Mutter geflucht, ihr Blut ist auf ihm.

 

     Jesus flucht nicht nur gegen Vater und Mutter. Er tätigt sogar das unvorstellbare Verbrechen, zum Hass gegen Vater und Mutter anzustiften. Wen derjenige, der Vater  und Mutter aus einer spontanen Erregung heraus  flucht, schon den Tod verdient hat, um wie vielmehr der zum Hass anstiftende Jesus "Christ" ?!

 

   Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ein „unschuldiges Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trägt“? Dass ich nicht lache. Vor dem Gott, auf den er sich zum Zwecke seiner Sch(w)einbeweise bezieht, ist er ein Schwerverbrecher, der nur die Todesstrafe verdient. Und nichts anderes verdient dieser ruchlose Betrugsverbrecher und dieses Gräuel von Religionsmafioso!

 

      Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

    Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

    Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo denn nur ...?

 

2. Das  Gebot des Judaismus:

 

2. Mose 20, 13 ELB

 

13  Du sollst nicht töten.

 

kontert Jesus mit Serienmorden an kleinen (unschuldigen) Kindern:

 

 

Off. 2, 22 – 23 ELB

 

22  Siehe, ich (Jesus) werfe sie (die Rivalin Jezebel)  in ein Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken.

23  Und ihre (der Rivalin)  Kinder werde ich (Jesus)  mit Tod töten, und alle Versammlungen werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht: und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben.

 

 

      Ach ja, das sind doch nur ein paar Menschen, die Jesus persönlich mordete und damit den   Geboten Gottes spottet. Dagegen wiesen seine Religionsganoven (Christen)  Gott für den „Unsinn“, den Mord zu verbieten, mit ca. 300 Millionen Morden „zurecht“...!

 

      Und dies, bei exzellenten Heuchelkünsten, seine Feinde zu „lieben“ … Niemand mordete mehr als die christliche Religionsmafia, die heuchelt, ihre Feinde zu lieben.  

 

     Am leichtesten ermordet sogar ein Schwächling, wenn er zuvor sich mit „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ in das Vertrauen seiner Opfer eingeschlichen hat und niemand ihm den „Liebesmord“ zutraut.  “...  So macht macht man seine Opfer arglos.  Sind sie einmal gegenüber solchen Religionsverbrechern vertrauensselig, dann ist es für diese feigen und hinterhältigen Memmen (Christen) ein Leichtes, ihnen das Messer von hinten in den Rücken zu stechen …! Den stärksten, jedoch  vertrauensselig im Bett schlafenden Ehemann kann auch die feigste (christliche) Ehefrau mit dem Hammer erschlagen …!

Jesus weiß das! Ja, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) oberster Verbrechertrainer war ein erfolgreicher Mörder von kleinen, unschuldigen Kindern. 

 

      Man kann also nicht bestreiten, dass Jesus den Christen in allem ein Vorbild ist ... Andere konnte dieser infame, heimtückische und hinterhältige  Schwächling auch nicht morden, weil er sonst den Kürzeren gezogen hätte.  Aber er hat  ja noch die Waffen der Perfidie, Infamie und Heimtücke im Köcher ...  Nietzsche spricht im Zusammenhang von diesen hinterhältigen Christenmemmen, von einem „Vampyrismus bleicher unterirdischer Blutsauger!“ (Antichrist § 49) ...  Diese Blutsauger sind Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") und seine perfiden wie infamen Christenmemmen. Der Vampirismus ist deren „Nächstenliebe“, insbesondere deren „Feindesliebe“ …!

 

     Aber auch das ist nicht alles, was zu den Verbrechen des Jesus "Christ" zu sagen ist.  Wir sagten bereits, dass Gott für alle Übertretungen seiner Gebote und Gesetze eine Strafe vorsieht. Und welche ist in diesem Fall bereitgehalten? Die Todesstrafe!

 

       Somit kann man einmal mehr in der  tränensüßen wie perfiden Behauptung vom „Lamm Gottes, das unschuldig die Sünden der Welt an Kreuz trägt“, einen  Karnevalsscherz erkennen, der allerdings mit dem Messer  unter der Kutte vorgetragen wird. Ha, ha, ha …:

 

2. Mose 21, 12 (LUT 1984)

12 Wer einen Menschen schlägt, daß er stribt, der soll des Todes sterben

3.Mose 24,17 LUT (1984)

17 Wer irgendeinen Menschen erschlägt, der soll des Todes sterben

 

      Vor Gott hat sich sein selbst ernannter „Sohn“ – offensichtlich verwechselt er Satan mit Gott – auf Schritt und Tritt als Verbrecher für die Todesstrafe entblößt. Es zeugt von der Heimtücke und Skrupellosigkeit des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  und seiner Religionsganoven (Christen), mit welcher sie einen solchen mehrfachen Todessträfling vor Gott als „unschuldiges Lamm Gottes“ den gutgläubigen Menschen“ zu ihrem eigenen Vorteil und ihrer eigenen Selbstsucht andrehen.

 

    Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können?

 

      Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

      Weshalb denn Erbarmen für den Religionsverbrecher Yehoshua-Ben-Pandera? Weshalb Erbarmen mit dem schlimmsten Verbrecher unseres Planeten und Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten, der Christensekte?  Es bleibt in der Tat  das unsterbliche „Geheimnis“ der Lüge und des Betrugs, wie man da von einem „unschuldigen Lamm Gottes“ sprechen kann. Das ist das „Mysterium“ der christlichen Mafia!  Lüge und Betrug funktionieren nur mit Geheimnissen, denn, nur wenn der Betrüger gegenüber den Betrogenen Geheimnisse wahrt, kann er seine Opfer hinters Licht führen und sie über die Wahrheit hinwegtäuschen,  z.B., dass „Gott“ gar nicht einen solchen Todessträfling und sein „Lösegeld“ will:

 

4.Mose 35,31 LUT (1984)

31 Und ihr sollt kein  Sühnegeld nehmen für das Leben des Mörders; denn er ist des Todes schuldig und soll des Todes sterben.  

 

          Um solch ein Wort Gottes  kümmern sich gottesfürchtige Menschen, aber keine Christenganoven. Wer außer Christen, d.h. einer Henkersekte,  will schon das Lösegeld eines Mörders? Doch die Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Kranken, die des Arztes bedürfen (vgl. Lk 5,31), d.h. Christen, sind perfide und abgrundtief falsch genug, sogar das Lösegeld von Mördern (wie z.B. Jesus "Christ" und/oder Petrus)  anzunehmen ... Weshalb sollen sie von Betrug, Mord und Massenmord Abstand nehmen, wenn man damit so schön Sklaven und Geld, Geld und Geld  machen kann? Man sehe sich das einmal an, wie Satan, Gott mit freier Brust widersprechend, das Sühnegeld eines Mörders mehrerer kleiner Kinder allen, allen, allen – allen Christen anbietet, auf das alle, alle, alle ...

 

Mt 20,28 ( LUT 1984)

„... gleichwie der Sohn des Menschen (Jesus) nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.“

 

      Ha, ha, ha – Satan und sein Sohn wollen „gute Menschen“ sein …! Satans und dessen Sohns Angebot stehen also! Man muss sich einmal vorstellen die Bösartigkeit Gottes, der davon abrät, das Sühnegeld eines Mörders  und einer Henkersekte anzunehmen ...  Gott, dieser „Bösartige“ …! Das ist der Weltenlohn ...

 

Ja, ja – wo ist denn nur „das unschuldige Lamm Gottes“? Ja, ja – wo, ja, wo hat es sich denn nur verflüchtig? Wie schnell macht es eine Fliege, wenn die Wahrheit nicht mehr unterdrückt werden kann ... Satan mag überhaupt nicht die Redefreiheit für seine Gegner, sondern nur die „Nächsten- und Feindesliebe“ der Scheiterhaufen für diese ...

 

3. Die  Gebote des Judaismus:

 

2. Mose 20, 15 und 17 ELB

 

15  Du sollst nicht stehlen.

17 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus; du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.

 

 

kontern Jesus und die Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31)  mit einem Verbrechertraining, wie man am besten stiehlt und raubt:

 

Mt 12,29 ELB

 

Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

Mk 3,27 ELB

 

27  Niemand aber kann in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet, und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Jesus sagte: ``Es ist unmöglich, daß jemand in das Haus des Starken hineingeht und es gewaltsam in Besitz nimmt, es sei denn, er binde (zuvor) seine Hände. Dann wird er sein Haus umdrehen.`“[iii]

 

 

     Also,  Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  kontern den Geboten Gottes, wonach man nicht stehlen  und sich nicht an fremder Leute Eigentum heranmachen soll, mit dem Verbrechertraining, wie man am besten stiehlt und raubt. Donnerwetter, dieser Jesus "Christ" , welch ein Verbrechertrainer ...! Na ja, verlangt nur nichts Unmögliches von Jesus ...  Also, warum kontert Jesus den Geboten Gottes?

 

  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")  ist kein Gott, sondern ein Verbrechertrainer ist, der Verbrecher trainiert, wie sie am besten lügen, betrügen, stehlen, fälschen, rauben und unangreifbar morden, während sie gleichzeitig als „Hochwürden“, „Heilige Väter“, „Märtyrer“ und „Heilige“ angesehen werden,  d.h., nicht als Lügner, Betrüger, Abschaum der Menschheit, missratene Kriecher, Verbrecher, Gauner, Schlächter, Desperados, Terroristen, Barbaren und Mörder, was Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und seine Christen in Wahrheit sind.

 

   Doch mit den Instruktionen  des „Jesus "Christ" “, wie man andere am besten ausraubt, wollen wir uns in diesem Zusammenhang noch nicht einmal zufrieden geben.

     Natürlich berichtet die “heilige” Schrift  - dieses “Gottes”, “Gottes Sohn”, dieser “Märtyrer” und “Heiligen” oder wie immer  sich diese schlimmste Mafia und ihre Religionsganoven unseres Planeten nennen -  nicht direkt, wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und seine Bandenmitglieder stahlen. Sie beschränkt sich darauf, wie Jesus anwies, am besten zu rauben. Aber da ist doch noch etwas mehr zu sagen.  Werfen wir einmal einen Blick in die Chronik (Christenjargon: "Evangelium"), die Matthäus zugeschoben wird:

 

 Mt 12,1 (LUT 1984)

1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an,  Ähren auszuraufen und zu essen.

 

      In diesem Zusammenhang soll uns  interessieren, wie Jesus und seine Bandenmitglieder ihren Lebensunterhalt bestritten.  Hier sind nun die folgenden Fragen zu stellen:

·       Wessen Eigentum waren die Kornfelder, von welchen Jesus und seine Gang, eine größere Anzahl von Individuen, die Ähren stehlen? Wenn Jesus „Gottes Sohn“ wäre, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vortäuschen, dann hätte er  5000 Männer (Frauen und Kinder nicht eingerechnet) mit zwei Fischen und fünf Broten satt gekriegt und solche Diebstähle nicht nötig gehabt … Ha, ha, ha – hier wird der angeblich große „Wundertäter“ als großer Betrüger demaskiert! Toller Wundertäter, dessen Ganoven fremder Leute Korn stehlen müssen, um nicht vor Hunger zu krepieren …! Donnerwetter, diese Wunder des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) …!

·       Die Jesusbande bestand aus ca. einhundert Individuen. Zwölf „Jünger“ eines inneren Zirkels und 72 eines äußeren (vgl. Lk 10,1). Dann waren noch fünf Marketenderinnen dabei, wie z.B. Maria Magdalena. Durchschnittlich ist unter einhundert Männern nur eine Minderheit homosexuell.  Da gibt es sexuelle Bedürfnisse, die resolut verschwiegen werden. Wenn nun schon dreizehn Individuen in ein Kornfeld einbrechen und auf ihm herumtrampeln, dann wird schon ein beträchtlicher Schaden am Eigentum angerichtet. Wenn jedoch einhundert Personen auf diesem herumtrampeln, dann kann die ganze Ernte vernichtet sein.  Jesus "Christ" , Jesus "Christ" – ist der Respekt vor dem Eigentum anderer nicht Gottes Gebot und unsere Pflicht?

·       Was wäre geschehen, wenn der Eigentümer des Ackers gekommen wäre und Jesus und seine Gang beim Diebstahl seiner Ernte auf frischer Tat ertappt hätte, die Christenhooligans fortgetrieben und Schadensersatz für den Diebstahl seiner Ernte verlangt hätte?  Nach dem antik römischen Recht, auf welches man sich zu Yehoshua-ben-Panderas Zeiten in Palästina berufen konnte,  durfte man einen Dieb, der  auf frischer Tat ertappt wird, auf der Stelle  erschlagen.  Das hätte man – unabhängig des  damaligen  jüdischen Rechts - unter Berufung auf das römische Recht hier durchaus tun können … Das hätte spätere Todesstrafen erspart …!

·       Wie anders konnte Jesus jemals eine Gang von ca. hundert Leuten (vgl. Lk 10,1) durchfüttern, ohne die Gebote Gottes zu übertreten und Verbrechen zu verüben? Eine Gang von hundert Leuten zu unterhalten erfordert eine umfangreiche Logistik.  Das ging seinerzeit nicht mit Spenden, weil man damals noch nicht mit Spendenaufrufen per Zeitungen oder gar Fernsehen Gutwillige ins Boxhorn jagen konnte, sondern nur mit Verbrechen!

Gerade die  eben zitierte Stelle aus einem Christenevangelium liefert den Beweis, dass Jesus unfähig war, seine Gang allein mit den “schönen Worten” seines Großmauls zu füttern, obwohl er vortäuschte, „Gott“ und Nahrung aus der Luft zaubern zu können … Von seinem Geschwafel  wurde Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  selbst noch nicht einmal satt und seine Jünger schon gar nicht! Sie mussten vielmehr sogar am Sabbat stehlen.  Auch wenn sich das Gesetz der Juden gegen solche Verhungerungsmaßnahmen tolerant  zeigt, die Schande eines Religionsganoven, der  vortäuscht, Nahrung für Tausende aus der Luft zu zaubern (ha, ha, ha!), doch in Wirklichkeit am Sabbat stehlen muss, um nicht zu verrecken, bleibt …!  Lukas berichtet, dass drei Frauen Jesus „unterstützten“:

 

Lk 8, 2- 3 LUT 1984

2 dazu einige Frauen, die er gesund gemacht hatte von bösen Geistern und Krankheiten, nämlich Maria, genannt Magdalena, von der sieben böse Geister ausgefahren waren,

3 und Johanna, die Frau des Chuzas, eines Verwalters des Herodes, und Susanna und  viele andere, die ihnen dienten mit ihrer Habe.

 

 

            Drei oder auch fünf Frauen können vielleicht eine Person, wenn überhaupt, aushalten, aber keine dreizehn und  am wenigstens ungefähr hundert. Die „heilige“ Schrift der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  liefert den Beweis, dass dieses Aushalten unzureichend war. Die Jesusbande musste in fremdes Eigentum (Weizenfelder) einbrechen, um nicht zu verrecken  … Welch’ ein erbärmlicher Gerne-“Gott” …!

             Man muss hier noch folgende Tatsache in Betracht ziehen, dass die Jesusbande der “gewaltlosen Lämmer” mit Schwertern bewaffnet war:

 

Lk 22,38 LUT 1984

38 Sie (die Jünger) sprachen aber: Herr (Jesus), siehe, hier sind zwei Schwerter. Er (Jesus) aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

 

 

             Genug für was? Um Nahrung zu beschaffen bzw. zu stehlen? Die Feinde einzuschüchtern? 

Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  “das unschuldige Lamm Gottes”?  Dass  ich nicht lache!

·       Jemand, der seine Komplizen dazu verleitet, sich zu bewaffnen ist ein Gangsterboss, nicht wahr?

           Eine Gang von ungefähr hundert Individuen erfordert eine erhebliche Logistik (Nachschub), ganz besonders und Nahrung.  Man stelle sich einmal ein Feld vor, auf dem diese Gangsterbande von  ca.  mindestens einhundert Leuten genächtigt  … Da kann man gleich den materiellen Kot und Urin sehen, den der Boss tagsüber aus der Kloake seiner verkommenen Psyche auskotzt …! Da muss man eine Menge Geld für Unterkunft und Verpflegung haben oder Waffen und bewaffnete Komplizen. Das Geld dazu konnte sich  diese verhasste Sektenmafia nur mit Einbruch, Diebstahl und Plünderung – sogar im Jerusalemer Tempel –  verschaffen.  Erwiesenermaßen konnte Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  keine Nahrungsmittel zaubern. Anderweitige Behauptungen von  Christenganoven sind reines Affentheater,  die Menschen von vernünftigen Überlegungen abzuhalten, die nur die christlichen Betrugsmafiosi demaskieren …!

Jede seiner Freveltaten (Bruch der Sabbattruhe, Aufhetzung zum Hass gegen Vater und Mutter und das Stehlen) ist bereits mit dem Tode zu bestrafen,  und zwar nach den Gesetzen Gottes, die er zu erfüllen vortäuscht! Meine Güte, welch ein „unschuldiger“ Todessträfling! Was ist die „frohe Botschaft“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )? Die Antwort:  Jeder Verbrecher ist unschuldig …! Wenn  der schlimmste aller Verbrecher ein „unschuldiges Lamm“ ist, dann sind es Hitler, Goebbels, Stalin, Kaiser Konstantin und Al Capone etc. allemal …! So befreit Verbrechertrainer „Jesus "Christ"“ alle Verbrecher und wird in Gegenleistung von diesen als „Gott“ verehrt …!

 

 

    Wo, ja wo ist da das „Unschuldslamm“, das schon für ganz andere Vergehen als für seinen Staatsputsch zum „König von Israel“ am Palmsonntag nach dem Wort Gottes hätte hingerichtet werden können? So sieht also das „unschuldige Leiden“ Satans, seines Sohnes und der Christenganoven  („Märtyrer“) aus!

    Wie sagt doch der Christ Saulus Paulus in der „heiligen“ Schrift der Christenmafia?:

 

Hebr 10,28 LUT (1984)

28 Wenn jemand das Gesetz des Mose bricht, muß er sterben ohne Erbarmen auf zwei oder drei Zeugen hin.

 

 

    Wäre  diese Strenge des Gesetzes von den Juden  auf ihn angewandt worden, dann wäre der Spuk des Jesus – zum Vorteil der Menschlichkeit und Menschheit – schon nach ein paar Wochen beendet gewesen! Leider, leider – waren die Juden zu tolerant!

   Ja, ja  - wo, ja wo ist denn nur das „unschuldige Lamm des Satans, Pardon, „Gottes“ geblieben ...? Wo, ja wo nur ...?

 

 

 

4. Das Gebot des Judaismus:

 

 

Mose 20, 16 ELB

 

Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.

 

 

kontert  Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )   mit  wahrheitswidrigen  Schmeicheleien an seine „Kranken“ (Christen), die im Unterschied zu den Gesunden in der Tat des Arztes bedürfen:

 

 

Mt 5, 13 ELB

13  Ihr seid das Salz der Erde ...

 

Mt 5, 14 ELB

14  Ihr seid das Licht der Welt ...

 

 

     Seine Verehrer werden also wider besseres Wissen von ihm geschmeichelt, nur weil sie in Gegenleistung diesen Todessträfling und Banditen als „Gott“ verehren.  In Wirklichkeit weiß Jesus, dass es sich hier um nichtswürdige, moralisch verkommene Subjekte („Kranke“)  handelt,  die so moralisch verkommen und nichtswürdig sind, wie dieser  skrupellose Verbrechertrainer (Yehoshua-Ben-Pandera) es selbst ist:

 

 

 

Lu 5, 31-32 ELB

31  Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Die Gesunden bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken;

32  ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße.

 

 

     Damit gibt er falsch Zeugnis über seine Nächsten, weil er verlogen die „Kranken“ (Christen) als Supergesunde schmeichelt, und zwar  allein aus dem Vorteil heraus, von diesen Kranken in  Gegenleistung für dieses falsche Zeugnis über sie, von ihnen als „Gott“verehrt zu werden. Aber dabei bleibt es nicht. Wer über die Kranken falsches Zeugnis abgibt, muss dies auch über die Gesunden tut. Letztlich muss er nach dem  wohl bekanntem Motto aller Desperadoterroristen  handeln, „nicht wissen wollen, was wahr ist“[iv] und/oder „die Lüge um jeden Preis“[v]  tätigen.

 

 

      Schließlich  muss er diejenigen, welche die Wahrheit dennoch wagen zu sagen, verleumden, schmähen, verketzern (Dies alles ist  falsches Zeugnis wider seinen Nächsten!), betrügen und schließlich sogar umbringen. So zieht ein Vergehen gegen ein Gebot Gottes die Vergehen gegen andere nach sich. Am Ende muss er sogar noch dreist lügen, d.h. falsches Zeugnis wider seinen Nächsten liefern, in dem er alle Gesunde in die Hölle verdammt, weil ihn nur die Kranken als „Gott“ verehren:

 

 

Mk 16:16 ELB

16  Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

     Allein wegen der Vortäuschung einer solchen Aussage als „Gottes Wort“ ist die Christensekte hinreichend als ein organisiertes Verbrechen ausgewiesen, welches dort kein Recht auf Existenz hat, wo die Menschenrechte walten.  Es gibt kein Menschenrecht auf Lüge, Betrug und Betrugsverbrechen!  Die Menschenrechte verbieten vielmehr solche Abscheulichkeiten! Dieses falsche Zeugnis gegen die Gesunden legt der christliche „Liebesgott“ und Verbrechertrainer – in Personalunion – nur deshalb ab, weil ihn nur die Kranken als „Gott“ verehren ... Da kennt er nichts, da verliert er die Nerven ...! Das alles wird noch kräftig als „Nächstenliebe“ und „Barmherzigkeit“ parfümiert, ohne dabei zu erröten ...  Sagte er nicht, dass man einen Hausbesitzer zuvor  fesseln muss, bevor er abgestochen werden soll? Die Verdrehung der Moral zu christlichen Betrugszwecken sind die Fesseln, welche den arglosen  Opfern zuvor angelegt werden.

 

     Das ist also die Art und Weise, in welcher Yehoshua-Ben-Pandera mit falschem Zeugnis das Gebot Gottes kontert, dass man nicht falsch Zeugnis über seinen Nächsten geben soll.  Er überzieht nun die Gesunden mit seinem Neid, Hass und Rachsucht. Jesus  sündigt auf diese Weise schon allein deshalb, weil die Gesunden ihn nicht als „Gott“ verehren. Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und die Christensekte sind nichts anderes als Perfidie und Infamie – und diese bedeuten Lüge, Betrug (falsch Zeugnis über sich selbst und seinen Nächsten, weil das Eine vom Anderen nicht zu trennen ist) und Verbrechen gegen seine Nächsten.

 

     Könnte Satan jemals  falscher sein als Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" )  und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Könnte Satan jemals  falscheres Zeugnis gegenüber seinen Nächsten liefern ...?  

Was sagt denn der Begriff (christlicher) Verketzerung anderes? Und beweisen dies nicht die Scheiterhaufen dieser Objektivation (Inkarnation) der Perfidie , für welche  sie Lastwägen von Ausreden herankarrt, nur damit man diese (christliche) Objektivation (Inkarnation) der Perfidie nicht an ihren Verbrechen (Früchten) erkennt, obwohl ihr Todessträflingsgott selbst sagt, dass man nicht an seinen Ausreden für seine Verbrechen, sondern an seinen Früchten (Verbrechen) als Verbrecher erkannt wird …

 

     Die Religionsganoven (Christen) des  Desperadoterroristen (Yehoshua) verstehen Letzteren sehr, sehr gut und wenden ihn sogleich schöpferisch an. Sie geben nicht nur skrupellos falsch Zeugnis über ihre Nächsten ab, sondern schrecken noch nicht einmal – ganz im Sinne ihres Verbrechertrainers Jesus "Christ" – vor  dem Verbrechen des Meineids zurück. Der Urchrist Clemens von Alexandrien (150 – 215 n.u.Z.) weist seine christlichen Religionsganoven  in folgender Weise Zeugnis über die Nächsten abzulegen:

 

 

 “Daher darf man ihnen, wie ich (Clemens von Alexandrien 150 – 215 n.u.Z.) zuvor sagte, niemals nachgeben noch, wenn sie ihre Fälschungen vorbringen, sollte man nicht zugeben, dass das geheime Evangelium von Markus ist, sogar unter Eid sollte man dies bestreiten.”[vi]

 

 

     Man glaubt gar nicht, zu welchen „Opfern“ Christen für ihren „Glauben“ bereit sind ... Sogar zum Verbrechen des Meineids! Nein, diese "Selbstaufopferung" ...!  Nein, dieses „Martyrium“ …!  Wo sind denn sonst Menschen zu finden, die für eine  Mafia sogar Meineid schwören oder Massenmorde tätigen? Allenfalls noch ein paar kurzlebige Nazis und Stalinisten ...!

 

 Frage: Wer glaubt schon einer Sekte, die sich des Meineids bedient?   

Antwort: Desperados – von dressierten Schäferhunden und programmierten Robotern einmal abgesehen! 

 

      Donnerwetter, der Meineid ist das „wahre“ Zeugnis, das  diese Religionsmafia über ihre „geliebten“ Nächsten ablegt! Wenn die Christensekte den „geliebten“ anderen, der die Wahrheit sagt, nicht schmähen und abmurksen kann, dann nur deshalb, weil der andere stärker ist und/oder die Christenganoven ihre Maske wahren müssen.  In diesem Falle sind die christlichen Verbrecher auf Meineid dressiert, während sie gleichzeitig heucheln, sogar für die Wahrheit zu sterben. 

 

     Warum heucheln diese moralisch verkommenen Kriecher, Schurken und Religionsmafiosi, dass sie angeblich für die Wahrheit sterben, während die gleichzeitig den Meineid verbrechen? Weil sie „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist“[vii] und daher vor nichts zurückschrecken, um zu erreichen, dass „die Wahrheit an keinem Punkte zu Rechte kommt.“[viii]  Niemals sollte man vergessen: Der Glaube eines jeden Desperados versetzt Berge -  und die Wahrheit und Moral allemal!

 

     Ungefähr 90 Prozent der gesamten Christensekte ist falsches Zeugnis wider sich selbst und wider die  Nächsten.

1.)  Gegenüber sich selbst pflegen sie, sich in derartigen Schmeicheleien und lügnerische Selbstbeweihräucherung zu ergießen, dass man bald versucht sein könnte, die größten Verbrecher unseres Planeten mit  den „liebsten“ Zweifüßlern des ganzen Universums  zu verwechseln, wäre da nicht die Wirklichkeit mit einer ganz, ganz  anderen  Sprache. 

2.)  Gegen die Gegne