Kapitel 5, Teil: 1

Des homo scelestus' Werbegags - nur Affenfaxen für Blödiane

 

"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi,  des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Jesus "Christ" - gemessen an seiner eigenen Darstellung des Satans

 



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Wenn Christen in die Enge getrieben sind und mit ihrer Perfidie am Ende, dann versuchen sie - gewissermaßen als letzte Notbremse zur Rettung ihrer Lügen und Betrügereien - zu behaupten, dass ihr Glaube jenseits aller Vernunft, und mittels dieser angeblich nicht zu überprüfen und zu beurteilen sei.

Die Methode unserer Untersuchung haben wir in im Paragrafen dargelegt. [i]

Der „Mächtigen“, den Jesus da glaubt getötet zu haben, ist Gott und mit ihm die Wahrheit, Moral, Liebe, Humanität etc. Nichts anderes tut nach christlicher Doktrin und Jesu Vorstellung der Satan. Und wie Jesus der Teufel seiner eigenen und seiner Religionsganoven (Christen) Vorstellung ist, so pflegt er auch die Einbildung eines Gottes für immer besiegen zu können:

Jesus sagte: ,,Ich werde [dieses] Haus [zerstören], und niemand wird in der Lage sein, es [wieder] aufzubauen." [ii]

Nach der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Imaginationen will der Satan Krieg gegen Gott führen und die Menschen zerstören. Und was will Jesus? Dasselbe!:

Mt 10:34 – 36 ELB

34 Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.

35 Denn ich bin gekommen, den Menschen zu entzweien mit seinem Vater, und die Tochter mit ihrer Mutter, und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;

36 und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.

 

 

Könnte Satan jemals besser seinen Krieg gegen Gott und die Welt erklären? Wie würde Satan vorgehen, um dieses Programm zu verwirklichen? Die Antwort: Indem er sich zunächst in das Vertrauen seiner Opfer einschleichen würde und ihnen vorgaukeln würde, dass es sich bei ihm nur, aber auch nur um „Nächstenliebe“, „Wahrheit“, „Hingabe zum Martyrium“, „Selbstaufopferung“ etc. handeln würde.

Denn nach seiner eigenen Meinung leidet Satan nicht wegen ihrer eigenen Bosheit, sondern wegen Gottes „Bosheit“ und wegen seiner „Selbstaufopferung“ für andere ... Er würde einige Werbemaßnahmen zunächst ergreifen würde, die diesem trügerischen Anschein entsprechen. Eins jedoch würde Satan nie tun, von dem die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) hundertprozentig glauben, er täte es, nämlich, zugeben, dass er Satan oder perfide und infam … Und was macht Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ")? Die Antwort: das Gleiche! Und was machen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Die Antwort: das Gleiche!  Von ihrer „Güte“ ist die Trinität von Satan, dessen Messias (Jesus "Christ") und deren Christen so  überzeugt, dass sie anderen den Kopf dafür abschlagen oder sich den Kopf abschlagen lassen.

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) scheinen nämlich zu glauben, dass Satan erklären würde: Ich bin Satan, werdet schnell Mitglied in meiner Sekte ...! Da Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") dies nicht getan habe, sei Jesus nicht Satan oder wie Satan. Das  glauben die  Christen! Das wollen sie sich und anderen weismachen, weil sie sonst eingestehen müssten, Satan als „Gott“ zu verehren!

Ja, was - ja was, würde Satan denn noch so alles aus seinem Rachen erbrechen? Die Antwort: Dass er ein Gesellschafter Gottes sei, der eigentliche Gott in Ruhestand gegangen sei und er der „Gott“ vom Dienst sei – und jeder, der nun zu „Gott“ will, nur über ihn zu ihm könne oder gar nicht.

Und was macht Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ")? Die Antwort: genau dies!

Auf diese Weise würde Satan  sich anstelle Gottes setzen und andere im Glauben, sie würden Gott dienen, aber in Wirklichkeit ihn, den Satan, anhimmeln ... Das würde also der Satan nach Jesus und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Doktrin alles tun ...

Ja, und nun ist es einmal mehr an der Zeit, ja höchste Zeit, dass wir wieder die Fragen stellen:

· Und was tut Jesus? Antwort: genau dies, was der Satan seiner eigenen Vorstellung tut!

· Und was tun die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)? Genau das, was eine Sekte des Satans nach ihrer eigenen Doktrin über Satan bzw. nach den Konsequenzen ihrer eigenen Doktrinen tun würde ...

Z.B.: In Europa jagen die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") ihre Konkurrenten mit der Begründung, sie würden, Familien absichtlich auseinander reißen. D.h. also die Rivalen der christlichen Sekte der Heimtücke würden das genau tun, was Programmpunkt des Jesus "Christ" , d.h. der christlichen Terrorsekte, ist! Na ja, ab und zu verabscheuen Satan und seine Religionsganoven sich jeweils selbst und das, was sie tun ... Und Hand aufs Herz, haben sie kein Recht dazu?

Der jüdische Philosoph Baruch Spinoza (1632 – 1677) sprach im Zusammenhang über diese Sekte der Heimtücke, Perfidie und Infamie in seinem „Philosophisch-theologischen Traktat“ von denjenigen, „die sich nicht täuschen lassen“, wozu er und wir gehören. Spinoza stellte die Gleichung von deus sive natura (Gott oder die Natur) auf, die wir auch nur unterstreichen können.

Aber diese Gleichung von deus sive natura muss noch durch eine weitere ergänzt werden, die Spinoza seinerzeit wegen Lebensgefahr noch nicht aussprechen konnte: Iesus sive Satan, d.h. Jesus oder der Teufel, beide sind dasselbe. Damit haben wir dann also zwei Gleichungen haben:

 

  1. Deus sive natura (Gott oder die Natur) und

  2. Iesus sive Satan (Jesus oder Satan)

Satan ist bis auf den heutigen Tag durch die Christensekten, insbesondere aber durch die direkte Stellvertretung der Papstdesperados und/oder Papstterroristen äußerst terroristisch wirksam. Man muss in der Tat uns heute die Frage stellen, ob es ihm nicht gelungen ist, für immer das „Haus“ zu zerstören, wie er es angekündigt hatte. Das wird viel, viel Arbeit noch kosten, bis  das zerstörte „Haus“ wieder hergestellt ist.

Jesus und Satan, beide geben vor, die potestas ligandi et solvendi (die Macht zu binden und zu lösen auf Erden, was damit auch im Himmel gebunden sei) zu besitzen und an ihre jeweiligen Religionsganoven Stückchen für Stückchen, je nach dem, wie folgsam sie sind, weiter reichen zu können:

 

 

Mt 18:18 ELB

18 Wahrlich, ich sage euch (christlichen Religionsganoven): Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen werdet, wird im Himmel gelöst sein.

 

 

Der Betrug des Jesus wie des Satans funktioniert also auch nach dem Schneeballsystem. Damit ist die moralische Verkommenheit meint, dass die christlichen Religionsganoven und Despoten an der Macht des Satans teilhaben dürfen. Selbst in dem kleinsten Flecken ist ein in Kanarienvogeltracht auftretendes hinterfotziges Christenwürstchen, Pardon, Pfaffe, Hochwürden und somit der Star, auch wenn er von den Oberen in der Mafiahierarchie nur Abschätzigkeit erfährt.

Damit ist ein Kloakenkriecher, dem es unverkleidet noch nicht einmal gelingen würde, dass eine Frau ihn mit der Kneifzange anfasst, auf einmal der Star, „Hochwürden“ oder gar „Heiliger Vater“....

· Das ist der Grund für die Berufswahl: christlicher Religionsganoven!

· Das ist der „Ruhm“ den Jesus und der Satan zu vergeben haben und wie sie die Letzten, wirklich Letzten unter den Menschen, zu den „Ersten“ und die Ersten zu den „Letzten“ machen ...

Jeder Sklave der Christenmafia kann, durch Weiterreichung von Gehirnwäsche und/oder Roboterprogrammen sich Untersklaven verschaffen, die ihn zunächst einmal als ihren Star und Sklavenhalter („Hochwürden“) anhimmeln. Das sind aber auch die Gründe für das Gemetzel der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) unter einander (für die „Liebe“, an welcher sie nach Jesus schon von weitem erkennbar sind) ...

Der mächtigere Christ will verhindern, dass der weniger Mächtige das tut, was er genau tut. Eine neue Sekte kann weniger Macht für den Papstterroristen bedeuten und da kennt Letzterer nichts und schreckt vor nichts zurück. Deshalb sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der „Liebe“ schon immer wie die Teufel, aber besonders, wenn sie anfangen sich untereinander zu „lieben“...

Das ist die Art wie Jesus und Satan sich die Weiterreichung ihrer „potestas ligandi et solvendi“ vorstellen ...

Diese Entmenschlichung des Menschen gibt es weder im Judentum noch im Islam und auch nicht in anderen größeren Religionen. Bezeichnenderweise beschreibt also Jesus selbst dieses Verhalten als das des Satans. Er konnte gar nicht besser das eigene Gebärden und das seiner Religionsganoven (Christen) entlarven. Lügen haben also doch kurze Beine …!

Wir wollen zunächst zusammenfassen, dass es in der Christensekte keinen Gott gibt, sondern nur den Oberbanditen und Todessträfling Jesus "Christ" (welcher einen Scheingott in dieser Sekte spielt). Die Art, in, welcher Jesus "Christ" unter christlichen Religionsmafiosi den „Gott“ markiert, stimmt auffallend mit der Weise überein, auf welche Satan träumt, „Gott“ zu sein, und zwar ganz nach seinen (des Jesus) Vorstellungen!

Die Macht der christlichen Pfaffen und/oder christlichen Religionsganoven in Vertretung von Jesus zu handeln (potestas ligandi et solvendi) und sich so als Despoten und Sklavenhalter gemeiner wie dummer  Gläubiger aufzuschwingen, ist deckungsgleich mit derjenigen, in, welcher Satan andere Menschen verführen will, ihn als „Gott“ zu verehren und sich Anhänger machen will.  Dies alles, wie gesagt, nach Jesu und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigener Doktrin, die wir hier als Maßstab gelten lassen!

Solche moralische Verkommenheit, die Jesus und seine Christen indirekt und unfreiwillig selbst als teuflisch beschreiben, gibt es weder im Judaismus, Islam noch in einer anderen größeren Religion.  Deshalb ist es nicht richtig, im Zusammenhang der Christensekte von einer Religion zu sprechen. Es handelt sich hier ein religiös getarntes organisiertes Verbrechen, das man auch eine Religionsmafia nennen kann.

Es handelt sich hier um die bedeutendsten Säulen der Barbarei, der moralischen Abscheulichkeit, der Lügen, des Betrugs, des Hasses, der Heimtücke, der Übergriffe, der Verbrechen und Massenmorde etc., welche die Menschheit erfahren hat. Der Täter: die christliche Perfidiesekte, die sich noch obendrein als „Märtyrer“ tarnt. Auch so heimtückisch, perfide und infam würde Satan nach der eigenen christlichen Doktrin kämpfen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sind offenbar (sogar noch) das Vorbild für Satan.  Satan muss ich offenbar (noch) anstrengen, bezüglich  moralischer Verkommenheit mit den feigen wie hinterhältigen Christenwürstchen mithalten zu können …!

Ich kann daher nur davor warnen, die Christensekte mit  anderen Religionen in einen Topf zu werden. Ich bekämpfe nicht Theismus oder Atheismus, sondern nur moralischen Abschaum, Lüge, Betrug, Selbstbetrug und Niedertracht, Verbrechen, Morde, Völkermorde und sonstige Gräueltaten, die als „Liebe“, „Demut“, „Märtyrertum“ und „Bescheidenheit“ getarntes Ziel des Jesus "Christ" und seiner Perfidiesekte sind.  Ein Betrüger ist nur dann erfolgreich, wenn ihm niemand die Schweinerei zutraut, die er im Begriff ist, zu tätigen!

Wer immer sich den Menschenrechten verpflichtet ist, hat die moralisch perfiden, infamen, mörderischen und barbarischen Christensekten zu bekämpfen, gleichgültig, ob er an Gott glaubt, an irgendeine andere Religion oder auch nicht. Das Bekämpfen des organisierten Verbrechens ist eine Verpflichtung aller Menschen guten Willens. Jede religiöse Person, die

· Satan als das Gegenteil seiner Sekte versteht oder

· für Humanität steht

muss die Sekte der Barbarei und Unmenschlichkeit, d.h. die Christensekte, bekämpfen.  Jede Erlaubnis der christlichen Perfidiesekte ist logisch und  historisch nachweisbar eine Genehmigung für Perfidie, Infamie, Foulplay sowie den schlimmsten, alle Vorstellungen sprengenden Mordverbrechen! Das ist Christentum! Das ist das Wesen dieser Perfidiesekte! Es gibt kein Menschenrecht auf organisiertes Verbrechen!

Jeder gutwillige Mensch hat sich völlig unabhängig seines Glaubens oder Unglaubens in den Kampf gegen diese Sekte der Heimtücke, Falschheit, des Gräuels,  Satans oder Quasisatans (Christentum) einzureihen. Getrennt von einander werden wir niemals die Menschheit von dieser Pest der Perfidie, Infamie, Niedertracht, Giftzunge, von diesen Verbrechern, Religionsmafiosi, Desperados, Terroristen und Barbaren befreien. Jedoch vereint, werden wir – und damit das Gute – siegen!  Sich der christlichen Perfidiesekte entgegenzustellen, ist die Pflicht aller Menschen guten Willens, die Lüge, Falschheit, Heuchelei, Falschmünzerei, Verbrechen und Verbrecher nicht dulden wollen!

Und obendrein warne ich gegen die Nachahmung eines verrückten deutschen Trampeltieres (und Mitgliedes der katholischen Perfidiesekte!!!) aus dem 20. Jahrhunderts: Gegen den ganzen Globus auf einmal und sofort Krieg zu führen …!

Es gibt viel Schlechtes in der Welt, aber nur eins ist das Schlechtestes. Da fängt man an. Wenn das Schlimmste vernichtet ist, dann bricht zwar noch nicht der Himmel auf Erden aus, aber der wichtigste Schritt der Verbesserung ist dann erst einmal erreicht. Und alle sind eingeladen das Böseste zu besiegen, die nicht dem Bösesten angehören.  

 

Auch wenn man Krankheiten nicht gänzlich besiegen kann und das Sterben schon ganz und gar nicht, dann kann doch niemand den Sinn der Medizin bezweifeln. Vergleichsweise ist auch der Kampf gegen die christliche Religionsmafia, deren Gehirnwäsche, Versklavung und Roboterisierung des Menschen.  Sicherlich bricht das Paradies nicht auf Erden aus, wenn wird dieses organisierte Verbrechen besiegt haben. Aber ein ganz gewaltiger Schritt zu mehr Humanität ist dann getan! Wer anderen die Existenz nehmen will, hat das Recht auf eine eigene Existenz verwirkt.

Dabei darf man sich nicht von christlichen Täuschungsmanövern austricksen lassen. (Immer, wenn die christlichen Sünder fürchteten, dass ihre Intoleranz als Maßstab gegen sie selbst angewandt werden könnte, haben diese falschen Fuffziger und perfiden Stinktiere  stets nach „Religionsfreiheit“ geschrien, z.B. im antiken Rom, solange sie nicht die Macht hatten, ihre Rivalen straffrei umzubringen. Wenn sich das ändert, ändern sich schnell die „göttlichen Eingebungen“ dieser Religionsmafiosi).

Ich kenne keinen innerchristlichen noch außerchristlichen Rivalen, den die christlichen Verbrecher nicht mit allen Mitteln auslöschen wollten. Das tun sie heute nach wie vor – so weit ihr Verbrecherarm reicht! Deshalb müssen alle diejenigen, welche die christliche Pest – wenn sie nur wieder so könnte, wie sie wollte – auslöschen würde, gegen diese Satanssekte der Perfidie und Infamie zusammenstehen.

Dabei sind bei weitem noch nicht alle konstituierenden Komponenten christlicher Verbrechen, christlicher Barbarei und christlichen moralischen Abschaums genannt.

Durch den Scheingott Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus "Christ") oder Satan stellen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die totale Gottlosigkeit, die totale Gewissenlosigkeit und das totale Verbrechen her. Das Erstere  haben wir schon ausgeführt.

Die totale Gewissenlosigkeit erreicht die Christensekte durch ihre Behauptung, dass Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") angeblich alle Verbrechen („Sünden“) seiner Komplizen (Christen)  durch seine gerechte Todesstrafe auf Golgatha für jeden Christen gesühnt habe, lächerlicherweise, bevor ein Christ bzw. die Christensekte diese überhaupt verbrochen hat …

Durch Golgatha ist bereits angeblich alles schon gesühnt. Erfindungsreicher hätte auch Satan niemals die „Vergebung“ seiner riesigen Mengen an „Sünden“ (Abscheulichkeiten) erfinden können, z.B. für die 300 Millionen Leichen, die seine infame und von Falschheit triefende Christensekte schon produziert hat, und das nur bisher!

Auch in dieser Hinsicht kann man nur weitere Übereinstimmungen zwischen Yehoshua-ben-Pandera und sein Spiegelbild, dem Satan, feststellen.

Um der Abscheulichkeit noch die Krone aufzusetzen, ist in der Christensekte die „Vergebung der Sünden“ nur eine Sache zwischen dem einzelnen Christen und dessen Verbrechertrainer (Yehoshua-Ben-Pandera), bzw. mit denjenigen, denen Satan, Pardon, Jesus "Christ" seine Macht weitergereicht hat.

Diese leichte „Sündenvergebung“ ist eine sehr wichtige Bedingung dafür, dass seine Religionsganoven (Christen) für jedes auch noch so abscheuliche Verbrechen („Sünde“) leicht abgerichtet werden können, sodass sie am Ende sich nicht noch davor drücken, die gewünschten Verbrechen (als pseudomoralische Handlungen) zu verüben. Jesus erkennt dieses Problem nur zu gut!  

Er „braut“ seine schnelle „Sündenvergebung“ durch die angebliche „stellvertretende Sühne“ (rechtlich einwandfreie Exekution durch Kreuzigung von Golgatha) und durch die Sabotage eines Täter-Opfer-Ausgleichs zusammen.

Besonders Letzteres (Sabotierung eines Täter-Opfer-Ausgleichs) macht die Christensekte zu der abscheulichsten Verbrecherorganisation unseres Planeten, als welche sie sich schon hinreichend in ihrer Geschichte bewiesen hat.  Theorie und Praxis stimmen völlig überein. Nur Selbstbetrug, Betrug und Lüge einerseits, und die Praxis  der Objektivationen  (Ausgeburten)  der Perfidie (d.h.   "Kranken, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) andererseits, sind verständlicherweise nicht zu harmonisieren …! Satan hätte niemals eine leichtere  „Sündenvergebung“ erfinden können als Verbrechertrainer Jesus "Christ" es tat, d.h. Satan und Jesus kümmern sich sehr um die Gewissenserleichterung für die Verbrecher. Auf diese Weise werden die Komplizen leicht zu Verbrechen dressiert. Dies genau braucht eine Perfidiesekte!   Andernfalls könnten beide nicht ihrer Ganoven auf „Touren“ halten, immer zu neuen Verbrechen und neuen Abscheulichkeiten bereit zu sein ...  Man sieht also, dass Yehoshua-ben-Pandera als Verbrechertrainer für „Satansliebe“ mit Satan durchaus konkurrieren kann … Wie könnte Satan jemals ein besserer Verbrechertrainer sein als Jesus "Christ" ?

Wenn der Täter seinem Opfer nicht in die Augen sehen muss und es um Vergebung bitten muss, dann kommen Niedertracht, Niedermache, Hass, Verketzerung, Verbrechen, Mord, Gräueltaten und andere Abscheulichkeiten locker vom Hocker! Das ist der Sinn der christlichen „Sündenvergebung“! Das ist das Wesen der Christensekte!

Also,  des Planeten bester Verbrechertrainer weiß Jesus, dass man den Menschen zunächst einmal von allen Bedenken seines Gewissens entledigen muss, um sie für jeden Hass, Rachsucht, Heimtücke, Gemeinheit, Lüge, Betrug, Verbrechen, Psychoterror, Terror und Barbareien scharf zu machen.

Das ist auch, was er meint, wenn er die Bibel der Juden falsch zitiert, indem er sagt, der Mensch brauche nicht nur Brot allein, um zu leben. Die Barbaren und Verbrecher, die er ausbildet, brauchen noch so manche Schmeichelei, um ihr schlechtes Gewissen loszuwerden. Satan könnte keine bessere „Sündenvergebung“ sich ausdenken.

In seiner Eigenschaft als Verbrechertrainer ermöglicht Jesus die Gewissenlosigkeit auf folgende Weise:

1. Gott durch ihn als Scheingott loszuwerden (und zwar, durch ihn als Scheingott, der merkwürdigerweise seiner eigenen Beschreibung des Satans entspricht!).

 

2. Die Moral loszuwerden, und zwar durch eine eigens auf die Verbrechen, Gewissenlosigkeit, moralische Verkommenheit, Hass, Rachsucht, Gräuel und Barbareien seiner Sekte zu Recht geschneiderte Scheinmoral („Liebe“), die er selbst fabriziert.  

Seine Scheinmoral braut er zusammen mit semantischen Simulationen („Etikettenschwindel“). Auf diese Weise werden die Wortbedeutungen auf den Vorteil der christlichen Heimtücke, Bosheit, Lügen, Betrügereien und den hieraus resultierenden Verbrechen ausgerichtet.

Hierdurch wird alles – typisch, typisch: Betrüger!!! - nach seinem jeweiligen Gegenteil benannt: Die Gesunden werden die „Kranken“ genannt und die Kranken die „Gesunden“, die Letzten die „Ersten“, die Asozialität „Nächstenliebe“, der Hass „Liebe“, Rache „Gerechtigkeit“, Ausbeutung der Menschen „Seelsorge“ etc. und meistens umgekehrt.

3. Indem Regungen eines natürlichen Gewissens durch diese Scheinmoral und ein Scheingewissen betäubt werden.

4. Durch eine angebliche „stellvertretende Sühne“, d.h., dass die Sünden eines Christen lächerlicherweise schon vergeben sind, bevor sie überhaupt getätigt wurden. Dies ist die Bedeutung von „stellvertretender Sühne“, auch wenn die christlichen Sklavenhalter entweder unfähig oder unwillig sind, die Konsequenzen ihres Betrugs und Selbstbetrugs bis zu Ende zu denken.

5, Durch die Obstruktion eines Täter-Opfer-Ausgleiches.

Satan hätte sich niemals eine bessere „Sündenvergebung“ ausdenken können, um seine Sklaven und Roboter (Christen) scharf für jedes Verbrechen zu machen. Bei dem Verbrechertrainer Jesus "Christ" handelt es sich in der Tat um einen Experten seines Fachs!

Diese Bausteine der Heimtücke, der Perfidie, der Infamie,  des Bösen, des Verbrechens und der Barbarei sind weder im Judaismus noch im Islam noch in einer anderen größeren Religion zu finden. Man kann daher die christlichen Religionsmafiosi nicht so ohne weiteres mit anderen Religionen in einen Topf werfen. Man darf also nicht darauf schließen, dass andere Religionen auch ein Verbrechertraining darstellen, wie dies bei der christlichen Sekte der Fall ist.

Mohammed äußert zu Recht Ekel gegenüber der Idee, dass die Schlächterei eines Verbrechers irgendetwas mit Sündenvergebung zu tun haben könne. [v]

Wirklich Satan hätte es nie besser erfinden können: Die Wahrheit wird komplett auf die Weise darin gehindert hervorzutreten, indem alles, was gegen die Abscheulichkeiten des Jesus und seiner Satanschristen eingewendet werden kann, im Vorgriff beansprucht wird.

· Der Gottlosigkeit wird in der Regel „Gott“ entgegensetzt. Das wissen natürlich der schlaue, schleimige und perfide Jesus und seine Religionsganoven (Christen) und bereiten schon Maßnahmen im Voraus gegen diesen Einwand vor. Sie beanspruchen, dass  ihr  Oberbandit als „Gott“ gilt. So, was willst du nun ehrlicher Mann oder ehrliche Frau? Wo ist in der christlichen Sekte irgendeine Gottlosigkeit ...?

· Lügen werden in der Regel Wahrheiten entgegengesetzt. Das wissen die Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe")!  Deshalb beanspruchen die Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie (Jesus und seine  Christen) schon im Voraus, dass ihre Lügen als Wahrheiten gelten. So, ehrlicher Mensch, jetzt sage uns einmal, wo sind denn Lügen in der christlichen Sekte der Heimtücke? Da gibt es nur „Wahrheiten“. Wir christliche Banditen sterben sogar für die „Wahrheit“... Du (ehrlicher Mensch), bist der Lügner und wir (christliche Desperados) „ehrlich“... Ehrlicher Mensch, die „Gnade“ des Scheiterhaufens und die „Nächstenliebe“ der Gemeinschaft der satanischen Trinität wartet schon auf dich ...

· Moralischer Verkommenheit setzt man Moral entgegen. Jesus und seine Religionsganoven (Christen) wissen das. In ihrem Verbrechertraining werden sie auf diesen Fall gut trainiert und sind daher gut vorbereitet, hier zu agieren. Sie erklären kurzerhand Des Affenchrist Training der typisch christlichen Hinterfotzigkeit für die äußerte „Moral“... So ehrlicher Mensch, jetzt kriegst du ein Schlag in die Gedärme, weil du ein „Verbrecher“, „Kind des Teufels“, „Kind der Finsternis“, „verkommenes Subjekt“ bist und nicht wir Christen ...

· Niedertracht, Rachsucht, Hass und Gemeinheit muss man gute zwischenmenschliche Beziehungen, ja Menschenfreundlichkeit (Nächstenliebe) entgegensetzen. Auch dies  wissen Verbrechertrainer Jesus "Christ", Satan und alle ihre Religionsganoven (Christen). Auch gegen diesen Einwand ergreifen sie schon Schritte im Voraus, bevor dieser geäußert wird. Sie erklären kurzerhand ihren Hass, ihre Heimtücke, ihr teuflisches Wesen, ihre Lügen, ihre Betrügereien für „Nächstenliebe“... So ehrlicher Mensch, wie kannst du noch behaupten, dass Jesus, Satan und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verborgen und verheimlicht so hasserfüllt seien, dass sie sogar vor nichts zurückschrecken ...?

· Verbrechern setzt man deren Opfer (Märtyrer) entgegen. Das wissen Verbrechertrainer Jesus "Christ" , Satan und alle ihre Religionsganoven (Christen). Auch gegen diesen Einwand ergreifen sie schon Schritte im Voraus, bevor dieser geäußert wurde. Sie erklären kurzerhand das schlimmste organisierte Verbrechen und die schlimmsten Verbrecher und Mörder, die bereits schon 300 Millionen Menschen - größtenteils auf grausamste Art umgebracht haben - für „Märtyrer“... So, ehrlicher Mensch, wo willst du unter den Christen auch nur einen Verbrecher ausmachen ... Das sind nur „Märtyrer“ – und wenn du das nicht glaubst, wird dir die „Gnade“ des Feuers des Scheiterhaufens die „Einsicht“ vermitteln, dass Jesus, Satan und deren Religionsganoven (Christen) nur „Märtyrer“ sind, die immer verfolgt werden und selbst noch nicht einmal einer Fliege etwas zuleide tun können ...

Die Wirklichkeit gilt bei ihnen nichts und wird obendrein mit herangekarrten Lastwägen von Ausreden „entschuldigt“. Es zählt allein ihr Betrugsgestank und  ihre Selbstbetrugsjauche, die von „Liebe“ so trieft, so sehr diese Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie schon meilenweit von Falschheit stinken!

 

Das ist die ganz typische Verhaltensweise von Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie: Immer das im Voraus zu beanspruchen, was gegen die eigene moralische Verkommenheit und Abscheulichkeiten einzuwenden ist.

 

Ihre Absicht ist es, wie der deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche (1844 – 1900) sagte: „... dass die Wahrheit an keinem Punkt zu Rechte kommt [vii] Das ist, was der schlaue, infame, hinterhältige und schleimige Yehoshua-Ben-Pandera, Gangstername: Jesus "Christ" , meint, wenn er sagt:

 

 

Mt 12:29 ELB

29 Oder wie kann jemand in das Haus des Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken bindet? Und alsdann wird er sein Haus berauben.

 

 

Oh ja, Verbrechertrainer Jesus "Christ" weiß, wie er Verbrechern beibringt, andere am besten auszurauben ...! Die Opfer der christlichen Verbrechen werden im Voraus auf die Weise gefesselt, sodass Verbrecherjesus (Christenjargon: "Unschuldslamm") und seine Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrer der Feindesliebe") – diese Kloake von Abschaum der Menschheit - im Voraus das beschlagnahmen, was gegen deren Niedertracht, Hass, Rachsucht, Lügen, Betrügereien, Verbrechen, Barbareien und andere Abscheulichkeiten einzuwenden ist bzw. womit er und seine Religionsganoven (Christen) bekämpft werden können.

D.h.,  die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) stehlen ihren Opfern im Voraus die Waffen, mit welchen diese sich  verteidigen  und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bekämpfen oder gar besiegen können. Satan hätte dies alles nie besser erfinden können. Wer „versteht“ daher nicht, dass Satan und/oder dessen Sohn in der Christensekte als „Gott“ verehrt werden …?

Dies beweist, dass sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) moralisch unter dem Niveau der höher entwickelten Tiere befinden. Meistens kann man ehr einem Tier, z.B. einem Hund oder einer Katze,  als einem Christen trauen.

Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sind Paradeexemplare von Desperadoverbrecher! Das christliche organisierte Verbrechen ist wegen der totalen Lüge und wegen des totalen Betrugs um jeden Preis so erfolgreich. Es ist daher auch nicht zu vergleichen mit anderen monotheistischen Religionen, wie z.B. dem Judaismus oder dem Islam. Die Christensekte ist nicht monotheistisch und auch keine Religion. Es ist ein organisiertes Verbrechen, vielleicht das Einzige mit einer  speziell religiösen Tarnung. Das Letztere macht dieses Verbrechen so erfolgreich.

· Das ist des Affenchrist Training der typisch christlichen Hinterfotzigkeit!

· Das ist, was die moralische Verkommenheit der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), christliche Heimtücke, christliche Heuchelei, christliche Barbareien, christliche Ruchlosigkeit und christliche Gräuel zustande bringt.

Die jüdischen Propheten bemühen sich um Regeln des sozialen Zusammenlebens der Menschen. Z.B., die bekannten Zehn Gebote dienen diesem Zweck. Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) pflegen diese Zehn Gebote mit den Füßen zu treten, während sie gleichzeitig heucheln und lügen, diese zu erfüllen. Typisch Betrüger!

Sogar Mohammed bemüht sich durchaus lobenswert um Regeln eines guten Zusammenlebens der Menschen. Die jüdischen Propheten und auch Mohammed sind mehr Politologen als Philosophen. Dies meine ich nicht abschätzend.

Im Unterschied zu Mohammed ist Jesus nur ein großer Verbrecher, der schon zu Lebzeiten zu Recht und gesetzlich einwandfrei zur Höchststrafe verurteilt wurde. Darüber hinaus ist Jesus ein großartiger Trainer für Verbrecher und Verbrechen, dessen tatsächliche Verbrechen in keinem Verhältnis zu dem stehen, welches bereits schon der Höchststrafe für wert erachtet worden war.

Jesus will nur als „Gott“ verehrt werden und alles andere zählt nicht für ihn – genau, wie er Satan bei ihrer Begegnung in der Wüste (oder im Traum) beschreibt.

 

Mk 16, 16 ELB

16 Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

 

Das ist das Einzige, was für ihn zählt und alles andere interessiert Satan, Pardon, Jesus "Christ" , nicht: Vor ihm kuschen – wie es  die christlichen Roboter heute vor dem Papstterroristen  tun – und Satan, Pardon, Jesus "Christ" als seinen Schein-„Gott“ verehren. Moralische Verkommenheit ist kein Problem! Es ist doch schon alles im großen Betrug von Golgatha geregelt ...

Und die Opfer der Verbrechen dieser Verbrecher haben nichts mitzureden, sondern nur Satan, Pardon, Jesus und seine  Untersklavenhalter, d.h. die christlichen Meuchelpriester ...

Alle, die Satan, Pardon, Jesus "Christ" als ihren Schein-„Gott“ verehren, wird der Himmel versprochen und diejenigen, die das nicht tun, werden mit Gespenstern ewiger Höllenstrafen von dieser Verbrecherbande psychoterrorisiert und terrorisiert!

Das bedeutet, dass Satan dies niemals besser hätte erfinden und tätigen können als Jesus "Christ" !

Jesus ist der beste Satan seiner eigenen Vorstellung!

Insofern Jesus überhaupt etwas zum sozialen Zusammenleben der Menschen sagt, ist dies nichts anderes als Ausdruck seiner Verrücktheit, z.B. Verbot der Ehescheidung oder Antisexualismus. Einige seiner Ratschläge werden sogar von seinen Religionsganoven (Christen) für derartig bekloppt erachtet, dass sie sich über das Gebot ihres Gottes „kühn“ hinwegsetzen:

 

Mt 5: 34 ELB

34 Ich aber sage euch: Schwöret überhaupt nicht ...

 

 

Ich habe noch keinen Christen gefunden, der sich an einen solchen törichten „Ratschlag“ des Jesus "Christ" – mit „göttlicher Allwissenheit“ (ha, ha, ha ...!) gehalten hätte ... Oh ja, manchmal braucht sogar ein sehr erfolgreicher Verbrechertrainer Korrekturen ... Aber Verbrecher tun sich ohnehin leichter, wenn sie nicht schwören. Da können sie, z.B. keinen Meineid schwören ...!

Zum Schluss noch ein kleiner Leckerbissen der „Weisheit“ des Jesus "Christ" :

 

Mt 6, 25 - 31 ELB

25 Deshalb sage ich euch: Seid nicht besorgt für euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, noch für euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben mehr als die Speise, und der Leib mehr als die Kleidung?

26 Sehet hin auf die Vögel des Himmels, daß sie nicht säen noch ernten, noch in Scheunen sammeln, und euer himmlischer Vater ernährt sie. Seid ihr nicht viel vorzüglicher als sie?

27 Wer aber unter euch vermag mit Sorgen seiner Größe eine Elle zuzusetzen?

28 Und warum seid ihr um Kleidung besorgt? Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen: sie mühen sich nicht, auch spinnen sie nicht.

29 Ich sage euch aber, daß selbst nicht Salomon in all seiner Herrlichkeit bekleidet war wie eine von diesen.

30 Wenn aber Gott das Gras des Feldes, das heute ist und morgen in den Ofen geworfen wird, also kleidet, nicht vielmehr euch, Kleingläubige?

31 So seid nun nicht besorgt, indem ihr saget: Was sollen wir essen? oder: Was sollen wir trinken? oder: Was sollen wir anziehen?

 

 

Das ist die „Wirtschaftspolitik“ des Jesus "Christ" – des „Gottes“ der wirklich „geistig Armen“ (Mt 5, 3)! So, so - dies erzählt einmal den Millionen und Abermillionen Hungernden und Verhungernden in Russland, in Afrika oder anderen Ländern der so genannten Dritten Welt. Ich wusste noch gar nicht, dass man so leicht den Hunderten von Millionen Menschen, die an Hunger leiden und sterben so „einfach“ helfen kann ...

Versucht einmal nach dieser Methode eine staatliche Wirtschaftspolitik zu konzipieren. Dann werdet ihr schnell die „vorzügliche“„Weisheit“ des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ" ) und die „moralische“„Überlegenheit“ des christlichen Lebensstils erfahren ... Ich bin davon überzeugt, dass man noch nicht einmal in einem christlich versklavten Land die Wirtschaftspolitik nach solch einem blöden Gefasel ausrichten würde.  Was kann man da Yehoshua-Ben-Pandera raten? Die Antwort: Zimmermann oder Schuster, bleib bei deinen Leisten …!

So viel Blödheit kann doch nur ein Landstreicher produzieren, der als ständiger Schmarotzer seinen Lebensunterhalt bei jenen ergaunert, die ihn mit harter Arbeit verdienen. Ein Landstreicher eignet sich nicht als Wirtschaftspolitiker wie unverheiratete Großmäuler sich auch nicht für Anweisungen zur Ehemoral eignen ...

Aber je weniger diese Desperados mit Stumpf- und Rumpfhirn wissen und können, desto gefräßiger und gebieterischer werden  ihre Ansprüche und desto aufwendiger ihre Affenfaxen ...

„Sola fides“ (allein der Glaube) - dies bedeutet in dieser verruchten Religionsmafia: Herunter, auf die Knie und den Verbrecherboss Yehoshua-ben-Pandera als „Gott“, d.h. als seinen Sklavenhalter, verehren.

Zusammenfassung:

Dort, wo Jesus Satan beschreibt, stellt er nur den Spiegel seines Selbst dar. Und dort, wo Jesus Satan nicht beschreibt, liefert er den Beweis, dass Satan nichts Schlimmeres hätte erfinden  und/oder verüben  können, als er (Verbrechertrainer Jesus "Christ" ) es tut. Und letztlich stehen dafür zwei Jahrtausende Verbrechensgeschichte dieser Henkersekte, d.h. die Geschichte einer endlosen Kette von Barbareien, die das menschliche Vorstellungsvermögen schier sprengen! Ja, ja – ihr Verbrecherboss (Yehoshua-Ben-Pandera) sagte unvorsichtigerweise, dass man Menschen an ihren Früchten erkennt … Was tun seine christlichen Verbrecherkomplizen nicht alles, um nicht an ihren Verbrechen als ein organisiertes Verbrechen erkannt zu werden …?

 

 

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Anmerkungen:

                           [i] Das Thomasevangelium (NHC II, 2) Roald Zellweger, Logion 98,

[ii] Thomasevangelium a.a.O., Logion 71

[iii] a. a. O. Logion 16

[iv] Vgl. Koran, Sure 4,158 - 159

[v] Nietzsche, Antichrist § 52 auf : http://www.geocities.com/hatrott/

[vi] ebd.

[vii] ebd.