Kapitel 4, Teil: 6

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Sex und Geld des Saulus Paulus

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             Sex ist für den Keuschheitsprediger - und größten Heuchler - nach Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") - eine Selbstverständlichkeit. Quod licet Iovi non licet bovi - Was dem Jupiter erlaubt ist, ist (noch lange) nicht dem Christen, Pardon, dem  Rind,  erlaubt:

 

1 Kor 9: 4-5 ELB

4 Haben wir etwa nicht ein Recht zu essen und zu trinken?

5 Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?

 

 

            Ja, ja so sieht das schöne Leben der "Weltentsagung" von Lügnern, Betrügern und Banditen aus, die anderen Lebensgenus ("Hedonismus"!) nicht gönnen wollen, aber sich selbst diesen selbstverständlich gönnen... Weiter unten werden wir sehen, dass sogar Frauen im Gefängnis dem Paulus sexuell zu Diensten waren.

 

             Auch hier kann man einmal mehr das Ausmaß christlicher Betrugskunst erahnen: Diese Halunken, Banditen,  ausgekochte Psychoterroristen und Terroristen wissen durchaus, dass Sexualität mit Essen und Trinken vergleichbar ist und dass sie genauso das Trinken dem gemeinen Volk verbieten könnten, wie sie ihm die Sexualität verbieten. 

 

             Doch zunächst einmal zu der "Beziehung" des Paulus mit  Jesus

 

             Die offizielle Version der christlichen Barbarensekte über die "Himmelfahrt" ihres Anstifters (Jesus) lautet wie folgt, dass er vierzig Tage nach seiner „Kreuzigung“ bzw. „Auferstehung“ mit einer Wolke in den Himmel gefahren sei.

 

              Nach dieser „offiziellen“ Lügenversion der christlichen Barbarensekte dürften sich Paulus und Jesus gar nicht mehr zu Lebzeiten kennen gelernt haben, sondern allenfalls als Geistererscheinung, vergleichbar den in der Katholikensekte verbreiteten "Marienerscheinungen", bei denen bisweilen sogar ein weißes Stück Holz als Maria „verwechselt“ wird.[i]

 

Apg. 1, 3 ELB 

3 welchen er (Jesus) sich auch nach seinem Leiden in vielen sicheren Kennzeichen lebendig dargestellt hat, indem er vierzig Tage hindurch von ihnen gesehen wurde und über die Dinge redete, welche das Reich Gottes betreffen.

Apg. 1, 9 ELB

9 Und als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen hinweg.

 

            So, in der vom Evangelisten Lukas geschriebenen Apostelgeschichte! Seit dieser Zeit sitzt Jesus angeblich als „göttliches“ Geistwesen  zur Rechten Gottes und wartet schon seit mehreren tausend Jahren auf seine „Stunde“, endlich sein Gericht der Rache am Menschengeschlecht  vollziehen zu können. Dieses Reich des Neides und der Rache der Letzten an den vermeintlich Ersten nennen die christlichen Barbaren das „Reich Gottes“ – ganz nach dem bekannten Sprichwort: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich...

 

            Die Behauptung, dass er vierzig Tage nach der vorgetäuschten  "Auferstehung" (noch) gelebt habe, ist obendrein aus der Magie genommen, die Jesus als Magier so sehr pflegte oder auch als Waffe nutze, um damit zu bluffen. Angeblich war er vierzig Tage in der Wüste zum Rendezvous mit dem Teufel, mit dem er offensichtlich sein Vorhaben besprach,  was er als äußerst geschickter Betrüger selbstverständlich bestreitet, angeblich lebte der Betrüger noch vierzig Tage, nach dem er die Welt mit einer angeblichen "Auferstehung" genasführt  hatte. Besonders hinsichtlich   Zahlen war Jesus sehr abergläubig.

 

         Erinnern wir uns noch einmal aus den vorgehenden Kapiteln dieser Abhandlung: In einen Himmel kann Jesus schon allein deshalb nicht gefahren sein, weil, wie wir  ausführlich nachgewiesen haben (hier klicken) , er gar nicht an einen Himmel geglaubt hatte. Schon von dieser Voraussetzung her kann Jesus weder tatsächlich auferstanden noch in den Himmel gefahren sein.

 

         Wenn er dann noch weiterlebte, wie wir Paulus sogleich offen und dann wiederholt indirekt sagen hören, dann kann er das nur mit einem Stuntman bewerkstelligt haben, worauf nicht nur die geheimen Evangelien hindeuten, sondern auch eine Stelle  des - in das christliche „Neue Testament“ aufgenommenen - Johannesevangeliums.

 

         Dem Leser sei empfohlen, das entsprechende Kapitel zu lesen, in dem wir nachweisen, dass Jesus gar nicht an einen Himmel, damit auch an keine Hölle, Auferstehung, Engel, ja Gott und andere Scheckgespenster  bzw. Waffen seiner  sozialen Kriegsführung bzw.  des  Terrors und Psychoterrors seiner Sekte geglaubt hat.  Die wichtigsten Äußerungen  des Jesus hierzu wiederholen wir an dieser Stelle noch einmal der Bedeutung halber:

 

Lk 17, 20-21 ELB

20 ¶ Und als er von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;

21 noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

 

           Das Warten der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auf das „Himmelreich“, sofern überhaupt ernsthaft und nicht als ein Bluff gemeint, andere sich gefügig zu machen – letzteres kann also, wie hier demonstriert, dem  Jesus nachgewiesen werden -  ist also ein Warten auf Godot, d.h. ein Warten auf ein Ziel, das es nicht gibt oder von den Christen aus schierer Selbstsucht vorgetäuscht wird, die Menschheit in ihrem Sinne zu „kreuzigen“, d.h. sich zu versklaven. Im geheimen Thomasevangelium macht  sich Jesus sogar lustig, über diejenigen, die irgendwo ein „Himmelreich“ vermuten:

 

Jesus sagte: ,,Wenn  jene, die euch (ver)führen, zu euch sagen: ,Siehe, das Königreich ist im Himmel`, (so) werden euch die Vögel des Himmels zuvorkommen. Sagen sie zu euch: ,Es ist im Meer`, (so) werden euch die Fische zuvorkommen.  Aber das Königreich ist innerhalb von euch und außerhalb von euch...`[ii]

 

             Jesus macht sich hier lustig, dass Vögel und Fisch bessere „Himmelfahrer“ sind als die Menschen, die so gerne in den Himmel kommen wollen oder sich mit solch einem „Speck“ nasführen lassen! Kein Wunder, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: Sünder) diese „geheime“  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  ebenfalls gerne für immer loswerden wollte.

 

            Sie konnten nicht kalkulieren, dass dabei ein einziges Individuum, nämlich der „Bibliothekar“ von Nag Hammadi, ihnen einen Strich durch die Rechnung machte und deren Kenntnis der Nachwelt ermöglichte.  Ja, mal wieder ein Beweis, dass Verbrechen und Betrügereien niemals perfekt sein können.

 

·        Wenn das Himmelreich – so Jesus -  mitten unter den Menschen ist, dann gibt es auch keine Himmelfahrt...

·        Und wenn es keine Himmelfahrt gibt, dann hat es euch keine Himmelfahrt des Jesus gegeben – wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) vortäuschen und betrügen.

·        Wenn Jesus nicht in den Himmel gefahren sein kann, weil das Himmelreich mitten unter seinen Religionsganoven (Christen) auf Erden ist, dann kann er nur heimlich und versteckt unter diesen Religionsganoven weitergelebt haben und seine Katakombensekte aus den Katakomben mittels Lakaien dirigiert haben. Tertium non datur! Ein Drittes ist nicht gegeben.

 

 

            Aber „tröstet“ euch, Christenbarbaren,  und seid nicht „verzweifelt“: Euer Barbarenglaube versetzt Berge - und die Logik und die Wahrheit allemal...!  Euer Religionsterroristen-Glaube versetzt Berge und eure Heuchelei, Lügen, Fälschungen, Betrügereien, Giftspeiereien und Verbrechen ohnehin...!

 

             Paulus ist – ähnlich seinem Sektenguru (Jesus) -  als Schwerverbrecher angeklagt. Es droht ihm – wie dem Guru der Barbaren (Jesus) – die Todesstrafe. Es geht also um sein Leben. Er äußert sich in einem Verhör des römischen Statthalters Festus ähnlich  wie Jesus bzw. dessen Stuntman, als dieser  vom Statthalter  Pilatus vernommen wurde. 

 

             Der römische Gouverneur Festus erstattet dem römischen Kaiser Agrippa anlässlich eines Besuches im Nahen Osten  über die Vernehmung des Barbaren und Desperados Saulus-Paulus Bericht. Hierbei gibt er dem Kaiser die folgende Äußerung des Angeklagten Paulus aus seinem Verhör mit ihm  wieder, der weder Paulus noch der Autor der Apostelgeschichte je widersprochen haben:

 

Apg. 25,19 ELB

19 Sie (die Juden) hatten aber etliche Streitfragen wider ihn (Paulus)  wegen ihres eigenen Gottesdienstes und wegen eines gewissen Jesus, der gestorben ist, von welchem Paulus sagte, er lebe.

 

 

           Noch einmal: Weder Paulus selbst noch der   Autor der Apostelgeschichte   Lukas  erheben hier Einsprüche gegen diese Zusammenfassung der Aussagen des Paulus in der Vernehmung durch Gouverneur Festus. Offenbar war die Freude der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über den Erfolg ihrer tatsächlichen Botschaft von Golgatha: BETRUG IST MÖGLICH - zu groß, um hier sogar Abschwächungen zu Gunsten ihres Betruges an der Menschheit zu machen. Der besondere Nervenkitzel bei Betrügern besteht darin, dem Opfer den gelungenen Betrug – und damit die vermeintliche geistige Überlegenheit (des Betrügers) - unter die Nase zu reiben.

 

         Deshalb besucht auch ein Mörder(in) zu gerne die Beerdigungen seiner bzw. ihrer Leichen oder ein(e) Brandstifter(in) nimmt zu gerne and den Löscharbeiten der von ihm bzw. ihr zuvor gelegten Brände teil und „trauert“ dort so heuchlerisch wie Christen  zu „trauern“ pflegen.

 

          Insgeheim genießen diese verkommenen Subjekte dabei ihre  vermeintliche geistige Überlegenheit, wie Paulus sie gegenüber dem Gouverneur Festus mit der Aussage genießt, dass der tot geglaubte Sektenchef Jesus einmal mehr, statt ans Kreuz geschlagen worden zu sein, alle aufs Kreuz gelegt hat. Sie setzen sich  dabei ähnlichen Risiken einer Enttarnung aus, wie Paulus es hier tut, weil der Nervenkitzel einfach zu schön für sie ist, um sich ihn entgegen zu lassen. 

 

           Der hohe römische Statthalter  und „Heide“ Festus,  berichtet also das, was Paulus ihm gesagt hat. Wenn der „Heide“ Festus Paulus wiedergibt, dass der angeblich verstorbene Jesus (noch) lebt, dann meint er dies in dem Sinne,  indem es jeder Heide und  vernünftige Mensch versteht, nämlich, dass Jesus als  „normaler“ Mensch  -  sofern man des Menschen Verbrecher (das ist die tatsächliche Bedeutung von „Menschen Sohn“) als normal bezeichnen kann - versteckt unter Menschen bzw. christlichen Barbaren lebt.

 

        Man sieht, er hielt sogar Wort: Wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind, da war er – jedenfalls bisweilen und noch lange Jahre noch nach dem Spektakel um „Auferstehung“ und „Himmelfahrt“ - mitten unter ihnen. Wer sagt es? Auch Ganoven  haben bisweilen ihre „Ehre“ und „Moral“ – und Jesus und seine Christen allemal!

 

        Ähnlich wie Jesus oder dessen Stuntman meinte,  er (der Wanderprediger und Magier) sei „König der Juden“ und damit ebenfalls keinen König im 7. oder 8. Himmel meinte - wie einige Christen, bisweilen vorzutäuschen scheinen – sondern damit Anspruch erhob, König des Gebietes im Nahen Osten, in oder um Palästina sein zu wollen, in welchem die Juden damals lebten. 

 

          Genau so meint auch Paulus, wenn er sagte, dass der tot geglaubte Jesus in Wirklichkeit lebt,  dass Jesus in der Tat noch lebt,  wie jeder Heide und vernünftige Mensch und er selbst – wenn er nicht gerade mit christlichen Betrugspredigten beschäftigt ist - den Begriff Leben verstehen.  Paulus spricht hier zu einem Heiden (d.h. zu keinem christlichen Verbrecherkomplizen und deren irrenhäuslerische Begriffsverdrehungen) und  in der Sprache des Heiden.

 

          Paulus geht allgemein von der Tatsache aus, dass „Auferstehung“ und „Himmelfahrt“ des Jesus

a)    Vortäuschungen (Betrug) der christlichen Barbaren  sind und

b)    ein unbedingtes Erfordernis, d.h.  Dogma des Betrugs der christlichen Desperados darstellt, ohne das der Betrug der christlichen Barbarei sich seiner  wirkungsvollsten Waffen (des Psychoterrors und Terrors) berauben würde:

 

1 Kor 15, 11 – 19 ELB

11  Sei ich (Paulus) es nun, seien es jene, also predigen wir, und also habt ihr geglaubt (dass Jesus gekreuzigt, gestorben und auferstanden sei).

12 ¶ Wenn aber Christus gepredigt wird, daß er aus den Toten auferweckt sei, wie sagen etliche unter euch, daß es keine Auferstehung der Toten gebe?

13  Wenn es aber keine Auferstehung der Toten gibt, so ist auch Christus nicht auferweckt;

14  wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, aber auch euer Glaube vergeblich.

15  Wir werden aber auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir in Bezug auf Gott gezeugt haben, daß er den Christus auferweckt habe, den er nicht auferweckt hat, wenn wirklich Tote nicht auferweckt werden.

16  Denn wenn Tote nicht auferweckt werden, so ist auch Christus nicht auferweckt.

17  Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube eitel; ihr seid noch in euren Sünden.

18  Also sind auch die, welche in Christo entschlafen sind, verloren gegangen.

19  Wenn wir allein in diesem Leben auf Christum Hoffnung haben, so sind wir die elendesten von allen Menschen.

 

 

            Es gibt keinen gründlicheren  Bericht über das Chaos, das unter den Urchristen  herrschte, wie hier von Paulus geliefert. Die „Auferstehung“ des Jesus wurde offenbar nur von einigen geglaubt, denn, und dies sieht Paulus richtig, wer eine Auferstehung generell bestreitet, überführt die christliche Sekte der Lüge hinsichtlich der angeblichen „Auferstehung“ ihres Anstifters Jesus.  Wäre der zum Gott erhobene Bandit tatsächlich auferstanden, dann wäre dies so psychisch überwältigend gewesen, dass niemand daran gezweifelt hätte. So zweifelt man nur bei einer gestreuten Lüge.

 

         Gibt es keine Auferstehung, dann ist auch Jesus nicht auferstanden, d.h. er hat die Welt betrogen. Da die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nun aber keine Betrüger sein wollen, ist er auf auferstanden... Wie ist das möglich? Der Glaube - und das hat Jesus seinen Religionsganoven, eingeschärft - versetzt Berge und damit die Wahrheit oder Tatsachen allemal! 

 

         Was ist denn einfacher: einen Berg zu versetzen oder eine „Auferstehung“ mit einem Stuntman (der gestorben ist, aber nicht derjenige, der den „Auferstandenen“ markiert)  vorzutäuschen...?

 

         Nun,  wie konnten und sollten die Urchristen  an eine Auferstehung, Himmel und Hölle glauben, wenn das „Reich Gottes“ keine äußerlichen  Anzeichnen   hat und schon mitten unter ihnen  als Lebewesen dieses Planeten sei?

 

          Unter diesem Widerspruch hatte die Urgemeinde  anfänglich offenbar sehr gelitten, davon gibt  vor allem Dingen das angeführte Zitat  des Paulus aus dem Brief an die Korinther  Kunde.

 

            Im übrigen ist dies ein Beweis dafür, dass es  im Christentum nicht -  wie heute vortäuscht wird - darum geht, die Menschen für ein  „Leben“ nach dem Tod vorzubereiten,  welches dann das eigentliche „Leben“ darstellen soll, sondern  unter Vortäuschung einer solchen  („metaphysischen“) Kompetenz (d.h. „Falschgeld“)  die Menschen zu nasführen, ihnen (den christlichen Barbaren) als Sklaven gefügig  zu sein.

 

          Der Christen Terror und Psychoterror basiert auf dem Betrug (Falschgeld):

 

·         Ihr seid alle verloren, 

·         alle kommt ihr ewig in die Hölle, 

·         ihr alle  werdet  in einer Pfanne von heißem Öl  braten. 

 

          Aber, wir (christliche Barbaren) sind doch nun keine „Unmenschen“, euch  ohne „Ausweg“ aus diesem „Schicksal“ zu lassen. Der „Ausweg“ ist, dass ihr euch uns (christlichen Barbaren) als unsere Sklaven unterwerft und uns (christliche) Sklavenhaltern genau und auf Punkt und Komma gehorcht. Dann kommt ihr in den Himmel, statt ewig in einer Pfanne heißen Öls in der Hölle zu braten.

 

           Paulus sieht völlig richtig, dass ohne dieses „Falschgeld“ der Psychoterror und Terror der christlichen Sekte der Heimtücke und ihrer Religionsmafiosi nicht funktioniert!

 

·        Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) skrupelloser Betrug!

·         Das ist der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Falschgeld“!

·        Das ist die Vergiftung der sozialen Beziehung durch diese schön verkleideten Objektivationen (Ausgeburten)  der Perfidie  ("Kranke, die des Arztes bedürfen" Lk 5.31) !

·        Das ist die Versklavung der Menschen durch den Terror und Psychoterror dieser skrupellosen Religionsterroristen!

·        Das ist die Sklavenhalterei der christlichen Desperados!

·        Das ist die Christensekte!

·        Das ist die  Sekte der Heimtücke!

 

 

           Überall geht es im Christentum und bei Jesus, ob man nun von „Gott“, „Teufel“, „Himmel“, „Hölle“, „Vater“, „Sohn“ und "Heiliger Geist" spricht,  um Schreckgespenster  oder „Falschgeld“, welche dem Zwecke dienen sollen, die  - ach, so  „geliebten“ - Nächsten hier, heute, jetzt und nun, sich der eigenen (christlichen) Herrschsucht   gemäß als Sklaven dienstbar zu  machen.

 

          Dabei sollen – gemäß ganz typischer Logik von Betrug – sich  die Sklaven in Arglosigkeit wiegen, indem ihnen immer – entgegen zum Himmel schreiender Tatsachen – eingebläut  wird, ihre Sklavenhalter seien „demütig“, „bescheiden“ und hätten nur „Nächstenliebe“ und „Seelsorge“ im Sinn und angeblich  nicht ihre Herrschaft als (christliche) Sklavenhalter über Sklaven.  

 

           „Gott“, „Teufel“, „Himmel“, „Himmelreich“, „Jüngstes Gericht“,  „Hölle“ etc. sind nur Attrappen des Psychoterrors und Terrors,  d.h. Waffen in diesem Krieg der Letzten, die Ersten werden zu wollen.   Sie sind das „Falschgeld“, mittels welchem sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihre gesellschaftliche Position ergaunern.

 

              Und was Paulus in der zitierten Stelle aus dem Korintherbrief sagt, ist, dass man nicht auf die Tatsachen schauen muss, um zu erklären was und wie etwas geschah, sondern auf das dogmatische Erfordernis für eine Sklavenherrschaft über die Menschen und danach müssen die Tatsachen gestellt (,d.h. gelogen) werden, gleichgültig, ob sie  nun ereignet haben oder nicht.

 

            Und genau darin besteht das christliche Menschheitsverbrechen des Betrugs zum eigenen Vorteil (der Versklavung der ach, so angeblich „geliebten“ Nächsten, die offenbar so „geliebt“ werden wie ein Hundehalter seinen Hund „liebt“....  Man kann nicht Tatsachen zum eigenen Vorteil lügen – und genau dazu stiftet hier Saulus Paulus – wie fast alle Christen immer und immer wieder – an!

 

            Paulus sagt: Ihr  (meine christlichen Religionsmafiosi)  müsst erkennen, dass in der Verneinung  jeglicher Auferstehung wir (christliche Barbaren) als Lügner und Betrüger („falsche Zeugen Gottes“) dastehen.  Das entspricht zwar der Wahrheit, aber solch eine Wahrheit wollen wir nicht ans Tageslicht bringen.  Diese (Wahrheit) wollen wir nach dem Motto, dass unserer (Christen-) Glaube Berge versetzt, aus der Welt schaffen.

 

            Deshalb müssen wir den einen Betrug, nämlich  unsere  angebliche  „Bevorzugung durch Gott“, mit einer weiteren Lüge oder einen weiteren Betrug decken, nämlich mit der Behauptung der  generellen Auferstehung der Menschen, indem wir sagen, dass Jesus als erster  auferstanden sei.

 

          Dies meint Paulus, wenn er sagt,  dass ohne die Behauptung von der  angeblichen „Auferstehung“ des Sektengottes Jesus  der Glaube der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  „vergeblich“, „eitel“ sei  oder die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die „elendsten“ Menschen bleiben würden, was sie ohnehin sind und bleiben – mit oder ohne den Jesus-Spuk. 

 

          Die Behauptung einer „transzendenten“ Bevorzugung, setzt die Vortäuschung eines  „transzendenten“  Theaters als Beweis voraus. Deshalb müssen wir Christen – so Paulus – das „metaphysische“  Theater einer „Auferstehung“ lügen.

 Halten wir also fest:


1.)  Die  Frage der „Auferstehung“ war unter den Urchristen  umstritten. Einige  bejahten, andere verneinten sie.

2.)  Paulus bezeichnet diejenigen Christen, die eine Auferstehung generell  in Abrede stellen keineswegs als Personen, die Tatsachen oder Geschehnisse leugnen oder gar Lügner seien, sondern vielmehr als Personen, welche die  dogmatischen Erfordernisse (Lügen),  nach welchen die Letzten (Christen) in ihren sozialen Weltkrieg sich zu den Ersten machen können oder wollen, nicht begriffen haben.

3.)   Paulus weist ferner auf die katastrophalen Folgen einer generellen Verneinung  der „Auferstehung“ hin.  Diese würde die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sofort als Lügner und Betrüger entlarven. Aus diesem Grund muss ein Geschehen der „Auferstehung“ behauptet werden, unabhängig davon, ob dieses sich nun ereignet hat oder nicht. Paulus sagt aber nicht: Die Auferstehung darf nicht in Abrede gestellt werden, weil sie sich tatsächlich ereignet hat.

4.)    Zusammenfassend  kommt Paulus daher zu dem Urteil, dass es für die Dogmen der christlichen Sünder (angeblich "Bevorzugte", "Auserwählte" Gottes zu sein, Sündenvergebung, Jesus als „Sohn Gottes“ etc.)  unbedingt erforderlich sei, eine „Auferstehung“ allgemein  und die des Jesus im Besonderen zu behaupten, d.h. zu lügen. Wer das Dogma der „Auferstehung“ nicht lügt,  weiß nicht, was unsere (der christlichen Sünder) Ideologie („Glaube“, Lüge und Betrug) erfordert und sieht vor allen Dingen nicht, dass wir (Christen) schon als Lügner und Betrüger entblößt sind, bevor wir (Christen) überhaupt den Mund ausgemacht haben.



         Dies ist es, was Paulus den Korinthern schreibt.


         Interessant wird es nun, wie Paulus selbst  den „Beweis“ der angeblichen  „Auferstehung“ Jesu führt. Dies wollen wir uns nun einmal näher ansehen:

 

1 Kor 15, 3-8 ELB

3  Denn ich habe euch zuerst überliefert, was ich auch empfangen habe, daß Christus für unsere Sünden gestorben ist, nach den Schriften;

 4  und daß er begraben wurde, und daß er auferweckt worden ist am dritten Tage, nach den Schriften;

 5  und daß er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen.

 6  Danach erschien er mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übriggeblieben, etliche aber auch entschlafen sind.

 7  Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen;

 8  am letzten aber von allen, gleichsam der unzeitigen Geburt, erschien er auch mir (Paulus).

 

          Zunächst vielleicht einige Bemerkungen zu  diesem „Auferstehungsbericht“. Dieser scheint überhaupt der einzig  glaubwürdige Bericht darüber zu sein, wie Jesus nach dem Bluff mit seinem Stuntman, d.h. nach „seinem“ „Sterben“ und „Auferstehen“, verfahren ist.

 

         Der Bericht des Paulus ist also im Unterschied zum Lügensalat der vier kanonisierten Evangelien in gewisser Weise  glaubwürdig. Letztere widersprechen sich sämtlich in Sachen „Auferstehung“ und meinen erzählen zu können, der perfide  Guru (Jesus) hätte sich zuerst mit Maria Magdalena und anderen Schwärmerinnen und Schwärmern getroffen und verschweigen vor allen Dingen, die den Aufstieg der Sekte danach erklärende „Massenveranstaltung“ mit ca. 500 Komplizen oder die wichtige Begegnung mit seinem Bruder Jakobus.

 

         Letztere macht es  erklärlich, weshalb Jakobus – und nicht Petrus – Gemeindeleiter der christlichen Barbarensekte in Jerusalem wurde und somit der eigentliche Nachfolger des Jesus, statt Petrus („Weide meine Lämmer“!)...!

 

      Der Bericht ist deshalb glaubwürdig, weil es sich hier zeigt, dass der mit allen Wassern gewaschene  Jesus -  der nicht am „Kreuz für die Sünden der Welt litt“, sondern alle aufs Kreuz legte - genau wusste, wie man nach solch einem Ereignis des Bluffs verfährt.

 

       Zunächst trifft er mit dem bis dahin designierten Nachfolger (Petrus), der auch dafür sorgen kann und offensichtlich sorgte, dass  die Sekte nicht auseinander brach. Dann mit den nächst wichtigen Religionsganoven, den zwölf Jüngern, obwohl es ja nur noch elf gewesen sein können. Na, ja Umdenken fällt Abergläubischen (in Zahlen) schwer...!

 

        Dann kommt eine flammende „Bergpredigt“ wieder mit überschwänglichem Verstreuen von „Falschgeld“ an die Masse der Anhänger von etwas einem halben Tausend: Dieses „Falschgeld“ nennen die christlichen Barbaren „Seligpreisungen“.

 

        Offenbar hat Jesus hier seine Religionsmafiosi und Sklaven angefeuert:  Betrug ist möglich, wir können die ganze Welt hinters Licht führen, sogar den römischen Kaiser!  Seht, wie erfolgreich ich dies gemacht habe. (Weshalb wird denn diese Versammlung und deren Reden so eisern verschwiegen?!). Es werden sich keine 500 Leute versammeln, ohne dass eine Rede geschwungen wird.

 

 

        Die Religionsmafiosi wollten vom Boss (Jesus) wissen, wie es nun weiter geht!  Danach wird sich um die Nachfolge gekümmert, d.h. Jesus trifft sich mit Jakobus und versucht ihn als Leiter der Barbarensekte in Jerusalem zu gewinnen. Nun muss er sich wieder mit den „Aposteln“ treffen, um zu sehen, dass er den „neuen“ Nachfolger (Jakobus), statt des Petrus, durchsetzen kann.

 

        Indirekt wird die Lüge und der Bluff dadurch bestätigt, dass alle christlichen Barbaren, die Schreiber der offenen Evangelien ohnehin, aber auch Paulus, verschweigen, was denn nun Jesus auf dieser Massenveranstaltung seiner Gefolgsleute nach dem Bluff der „Auferstehung“ gesagt hat.

 

       Das muss überhaupt die  wichtigste Rede in seinem Leben gewesen sein, denn viele dieser Leute glaubten bestimmt, dass nicht ein Stuntman, sondern Jesus selbst am Kreuz gestorben sei.  Das war nun seine schwierigste Rede, die er überhaupt im Leben halten musste, a) den Leuten zu erklären, warum er einen anderen in den Tod schlittern ließ (Dies ist allein schon ein Verbrechen, für das er heute in vielen Bundesstaaten der USA in die Todeszelle wandern würde!) , b) welchen Vorteil die Sekte nun hiervon hat und c) wie es nun weiter gehen soll.

 

      Diese wichtigste Rede musste deshalb geheim gehalten werden, da jeder Betrüger seinen Betrug gegenüber den Opfern geheim halten muss, weil ein Betrug nur dann erfolgreich ist, wenn das Opfer über die verwerflichen Pläne des Täters oder der Täterin a) nichts weiß, b) nichts vermutet und c) sogar ihm eine Redlichkeit zutraut, die er bzw. sie nicht hat.

 

     Allein, dass diese „Bergpredigt“ vor den 500 Anhängern nach dem Bluff der „Auferstehung“ so eisern von allen Evangelisten und auch von Paulus (der allerdings ihr nicht zugegen war) verschwiegen wird, ist ein hinreichender indirekter Beweis dafür, dass die christlichen Halunken, Banditen, Desperados und Barbaren alles hinsichtlich „Kreuzigung“, „Sterben“, „Tod“ und „Auferstehung“ ihres Sektenchefs (Jesus) erstunken und erlogen haben.

 

      Es ist offenbar ein Verkehrsunfall, dass Paulus die Massenversammlung der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem großen Bluff des Boss um seine „Auferstehung“ überhaupt erwähnt. Es gibt allerdings einige Aussagen im Johannesevangelium, die darauf hindeuten, dass er diese an jener Stelle getätigt hat. Das werden wir aber im Zusammenhang von dem Bluff des Stuntmans näher darlegen.

 

     Jedoch, dies alles  ist noch nicht einmal das eigentlich Bedeutungsvolle an dem „Auferstehungsbericht“ des Paulus.

 

     Das eigentlich Bedeutungsvolle an diesem Bericht ist,  dass Paulus zwischen einem Jesus, der  angeblich a) „auferstanden“ und (noch) nicht in dem Himmel gefahren sei und  b) einem Jesus, der „auferstanden“ und bereits angeblich in den Himmel sei, nicht unterscheidet.

 

     Indirekt sagt er, dass er Jesus in Damaskus nicht als Geistererscheinung, sondern als ebenso wirklich lebenden Mann getroffen hat,  wie z.B.  Petrus ihn nach seiner „Auferstehung“ getroffen habe und mit ihm sich beratschlagt habe, d.h. dass der angeblich in den Himmel gefahrene Jesus heimlich weiter physisch existiert!  

 

     Damit verplappert er sich, dass es sich bei der angeblichen „Himmelfahrt“ des Jesus um einen schieren Betrug der christlichen Religionsterroristen  handelt! Denn zwischen den anderen Berichten derjenigen, die den „Auferstandenen“  gesehen haben und Paulus liegt der Unterschied von über vierzig Tagen.

 

     D.h. als Paulus Jesus getroffen hatte, war  letzterer angeblich doch schon in den  „Himmel“ gefahren und angeblich als Geistwesen, was immer man unter solchem Spuk versteht, zur Rechten Gottes sitzend, statt mit Paulus ein Glas Wein  saufend.  Paulus sagt damit, dass entweder alle „Begegnungen“ des „auferstandenen“ Jesus Geisterspuk wie reine Erfindungen darstellen oder die zwischenzeitlich behauptete „Auferstehung“ gar nicht stattgefunden hat.

 

    Wenn man nun berücksichtigt, dass Paulus a) dem Gouverneur Festus verrät, dass Jesus nach wie vor lebt, und b) sich ständig auf Respekt einheischende konkrete Anweisungen des Jesus in seinen Briefen beruft, die ebenfalls nicht auf  „Eingebungen“ beruhen können,  dann hat Paulus somit gesagt, dass die angebliche „Himmelfahrt“ des Jesus reiner christlicher Betrug darstellt und Jesus heimlich und versteckt (im Untergrund) weiterlebt, um von hier aus seine Sekte zu dirigieren.

 

    Auf einen angeblich im Himmel residieren Jesus hätte Paulus, der Christenfeind, sich niemals gegenüber den Religionsganoven des Jesus durchsetzen können, wie auch die Protestanten oder Katholiken sich nicht gegenseitig mit der Berufung auf Jesus oder Gott im Himmel gegenseitig überzeugen konnten. Warum nicht? Weil die Berufung auf ein Wesen, das nicht da ist, jeder ebenso für seinen Standpunkt tätigen kann und dies somit überhaupt zu nichts führt.

 

     Paulus konnte nur mit einem Jesus, der tatsächlich noch die Fäden zog, sich gegenüber der Konkurrenz der  zwölf Jünger und übrigen Aposteln durchsetzen. Außer Petrus verweigerten alle übrigen, die sonst die Angelegenheit Saulus-Paulus entschieden hätten (wenn Jesus tatsächlich nicht vorhanden gewesen wäre!), ihm sogar  das Gespräch.

 

     Auch Jakobus – als völliger Neuling nach dem Theater der „Auferstehung“! -  war nur mit einem nach wie vor physisch existierenden Jesus als Gemeindeleiter in Jerusalem – gegen den zuvor designierten Nachfolger – Petrus  („Weide meine Lämmer“!) durchsetzbar gewesen. Ansonsten hätte der dreißigjährige Krieg nicht erst von 1618 – 1648 stattgefunden!  Nur derjenige, der Petrus zum Thronprätendenten ernannt hatte, konnte ihn auch wieder zurücksetzen!  

 

    Damit hatte Paulus also dem römischen Statthalter die Wahrheit gesagt, wenn er berichtete, dass der angeblich per Todesstrafe hingerichtete Sektenguru (Jesus) putzmunter noch (weiter) lebt – genauso, wie er vor der Todesstrafe  seines Stuntmans gelebt hatte. 

 

     Immer wieder betont Paulus, einen tatsächlichen Jesus - und nicht einen eingebildeten Geist -  gesehen zu haben und beruft darauf seine Autorität:

 

1. Kor 9,1 ELB ¶ 

1 Bin ich nicht frei? Bin ich nicht ein Apostel? Habe ich nicht Jesum, unseren Herrn, gesehen? Seid nicht ihr mein Werk im Herrn?

 

      Wäre dies nicht eine physikalische Begegnung physikalisch existierender Personen (Jesus und Paulus) gewesen, dann wäre die Berufung des Paulus heute genauso viel Wert gewesen, wie die Berufung von irgendwelchen Sekten auf Jesus. Das hält die christlichen Amtskirchen nicht davon ab, diese auszurotten...

 

     Einbilden, Tote gesehen zu haben oder die Maria, kann jeder. Das wissen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) und so verfahren sie mit ihren (christlichen) Konkurrenten und Rivalen.  Nur die physikalische Begegnung mit Jesus konnte zwingendes Gewicht dem Paulus verleihen.

 

     Das ist wichtig, denn dem ehemaligen Christenverfolger konnte nur einer die Karriere in der Urchristengesellschaft verschaffen, nur einer hatte dazu die Autorität dazu: Der zum „Gott“ erhobene Bandenchef Yehoshua-Ben-Pandera, mit dem Banditennamen:  Jesus "Christ". Und selbst dieser brauchte dazu drei Jahre, um seine Religionsmafiosi dazu zu bewegen, den ehemaligen Christenfeind zu tolerieren.

 

     Wenn aber ein heimlich weiterlebender Jesus diese Entscheidung nicht getroffen hätte, dann wäre Paulus auf der Stelle  und sofort von Petrus  und den übrigen Jüngern erschlagen  worden, wie z.B. Petrus das Ehepaar Hananias und Saphira sofort und auf der Stelle erschlug (vgl. Apg. 5, 1-11), oder er wäre vom Großteil der Jünger begeistert begrüßt worden, denn sie hätten dann ihre Entscheidung "gefeiert".

 

     Die Missachtung, mit welcher  Paulus aber tatsächlich - nach drei Jahren der "Bekehrung" - in Jerusalem empfangen wird, verrät, dass man sich einer unliebsamen Entscheidung eines anderen (des Bosses Jesu) beugte. 

 

     Paulus ist auch in ständigem Kontakt mit dem heimlich weiterlebenden Jesus. Die angebliche "Verfälschung" der "Theologie" des Jesus durch Paulus (Paulus muss bekanntlich oft als Sündenbock für Jesus herhalten) hat vermutlich Jesus über Paulus selbst bewerkstelligt: 

 

 

1.Kor 7,25ELB

1Co 7:25 ¶ Was aber die Jungfrauen betrifft, so habe ich kein Gebot des Herrn; ich gebe aber eine Meinung, als vom Herrn begnadigt worden, treu zu sein. 

 

 

       Er sagt gar nichts, ohne sich mit Jesus zuvor besprochen zu haben – und wenn er einmal in die Verlegenheit kommen sollte, dann erklärt er ausdrücklich, hier seine persönliche Meinung wiederzugeben, d.h. der Rest ist gar nicht seine persönliche Meinung, sondern die Anweisung desjenigen, der über sich verbreiten im „Himmel“, an den er gar nicht glaubte, zu residieren, in Wirklichkeit aber aus den   christlichen Katakomben heraus seine Sekte dirigiert!

 

    Den bemerkenswerten Unterschied zwischen schriftlicher und mündlicher Äußerung des Paulus scheint Jesus selbst bewirkt zu haben. Paulus selbst war nicht in der Lage solche Briefe zu schreiben. Die Korinther er machen sich darüber lustig, wie jemand, der solche Briefe schreibt, so lächerlich wirkt,  wenn er (Paulus) selbst einmal reden soll.

 

    Noch einmal: Die Entthronung des Petrus als tatsächlicher Nachfolger des Jesus (im Amt des Gemeindeleiters) von Jerusalem und die Karriere des Christenverfolgers Saulus Paulus in der Urgemeinde konnte nur einer bewerkstelligt haben: Der  weiterhin physikalisch in Raum und Zeit auf diesem Planeten lebende und zum „Gott“ erhobene Banditenchef Jesus selbst.

 

   Wäre er tatsächlich gestorben oder in den "Himmel gefahren", dann hätte sich die Gemeinde, wie es in den ersten Tagen nach dem Spektakel  von "Kreuzigung" und "Auferstehung" auch der Fall ist, um Petrus geschart. Petrus wäre der unangefochtene Superstar der Christenhooligans geworden, der neue Jesus.

 

    Aber dies passte dem tatsächlichen Jesus nicht. Der handelte nach dem Motto: Ich bin der Herr, der Christenbanditengott, und will keine Götter neben mir haben, auch wenn ich entsprechende Versprechungen gemacht habe. Über seinen Bruder Jakobus und später über Paulus behielt er nach dem Motto: Teile und herrsche - weiterhin die Oberhand über seine Sekte, und zwar auch heimlich aus deren Katakomben heraus...

 

    Was heißen denn schon für Jesus Versprechungen: „Du (Petrus) bist der Fels, auf den ich meine Sekte bauen will...“ Am Ende glauben die Leute noch, er müsse sein Versprechen einhalten, alle in den Himmel zu bringen, die ihn als Gott verehren, wo es doch einen Himmel nach seiner Meinung gar nicht gibt und wenn es ihn geben sollte, dann geht dieser wie die Erde unter, aber niemals seine (des Jesus) Betrügereien... („Himmel und Erde werden vergehen“, aber des Jesu Größenwahnsinn nicht...).

 

    Die Begegnung des  Paulus  mit Jesus in der Nähe von Damaskus, vielleicht in Mayuam-i-isa (wörtlich übersetzt heißt der Name dieses Fleckens, der sich  in der Nähe von Damaskus befindet: der Ort, an dem Jesus sich aufhielt!)   war eine tatsächliche, mit dem nach wie vor heimlich weiterlebenden Jesus,  und keine Geistererscheinung wie die christliche Geschichtsschreibung im Sinne ihres Betrugs versucht weiszumachen. Schließlich leitet sich auch der Ortsname Mayuam-i-isa nicht von einem Aufenthalt eines Geistes, sondern vom tatsächlichen Jesus her. 

 

    Jesus muss Paulus dabei ein Geschäft auf Gegenseitigkeit vorgeschlagen und mit ihm vereinbart haben: Er predigt den Banditenchef als „Gott“ gegen Geld, das er bei den Düpierten abkassieren kann und wird dafür der reichste Christ überhaupt, dem sogar Christinnen im Gefängnis mit Sexualleistungen (wie wir einmal freundlich Hurendienste umschreiben wollen) zu Diensten stehen werden, denn unglücklicherweise kommt dies durch den Umstand heraus, dass Paulus ausgerechnet im Gefängnis seinen einzigen Sohn  zeugt:

   In Phlm 10 bittet Paulus – seine Todesstrafe  nun vor Augen -  einen christlichen Religionsmafiosi um folgendes: 

 

Phlm 1, 10 LUT 1984 

„So bitte ich dich für meinen Sohn Onesimus, den ich (Paulus)  gezeugt habe in der Gefangenschaft.“ 

 

   Das ist die Keuchscheit der christlichen Sklavenhalter! 

   Das ist die Keuschheit der christlichen Religionsganoven! 

    Es muss dem Keuschheitsprediger sogar in der Gefangenschaft ganz gut gegangen sein – und die Christinnen haben dafür gesorgt, dass er auf nichts verzichten musste. Durch seine Predigten hatte er so große Einnahmen, dass er sich fast alles kaufen konnte.

 

    Diese „Freiheiten“ gerade, und man kann nur betonen: gerade unter den christlichen Neidhammeln konnte nur Jesus selbst ihm gewährt haben. Schade, dass dieser Spaß, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sonst unter Meineid, Mord und Totschlag bestritten hätten, eine solche Folge hatte. Über Paulus Sohn ist übrigens sonst nichts bekannt. Wahrscheinlich, hat er sich später von diesem Schwindel befreit...!

 

    Man stelle sich dies einmal vor: Paulus hatte in einer Sekte, in welcher der Hass (der Letzten) und der Neid auf die Reichen (der vermeintlich Ersten) das treibende Element ist, das Privileg für seine Predigten bei den Gemeinen abkassieren zu können. Auch dies konnte ihm bei dieser Gesellschaft von Neidhammeln  - und dann noch ehemaliger Christenfeind, der den Tod von Christen bewirkte! -  nur einer - entgegen allen christlichen Doktrinen -  ihm gewähren: Yehoshua-Ben-Pandera, genannt: Jesus "Christ".

 

    Die anderen hätten ihm gesagt: 1.) Christenverfolger und dann noch 2.) groß verdienen zu wollen. Lerne erst einmal etwas Bescheidenheit.  Mit den Korinthern gab es deswegen Ärger.  Sie wollen die schwachen Auftritte des Paulus nicht bezahlen. Paulus schreibt in seinem 2. Brief an sie, was regt ihr euch so auf: 

 

2. Kor 11, 8 LUT (1984) 

8 „Andere Gemeinden habe ich (Paulus) beraubt...“. 

 

   Den Korinthern, die sich über die Geldforderung des Paulus beschweren, sagt dieser  gewissermaßen: Was wollt ihr eigentlich, ihr seid doch noch einigermaßen gut weggekommen. Andere haben viel mehr zu blechen gehabt. Und in der Räubernatur traf sich der Apostel ganz mit seinem „Banditengott“, in dessen Sold er steht. Paulus wird  schließlich so reich, dass er sich sogar verdächtig wird, den römischen Gouverneur bestechen zu können (vgl. Apg 24,26). 

 

    Da muss man schon einen dicken Geldbeutel haben. Ohne die Protektion des heimlich weiter lebenden Jesus, d.h. von ganz oben, wäre Paulus von den übrigen Christen verdammt worden, weil er seine Schätze auf der Erde, anstatt im Himmel sammelte...

 

   Auch viele „Wunder“ der Gefangenenbefreiung  des Paulus aus Gefängnissen, bei denen „Gott“ angeblich die Mauern für eine Flucht dieser christlichen Missgestalt und dieses Desperados einstürzen ließ, lassen sich „physikalisch“ in der Weise erklären, dass dieser Christenbandit sein üppiges Vermögen bisweilen mit Gefängniswärtern „etwas“ teilte...

 

    Paulus  ließ sich  - nach der Begegnung mit Jesus - erst einmal für längere Zeit in  Arabien  nieder, um zu sehen, ob Jesus tatsächlich seine (des Paulus) Akzeptanz bei seinen (des Jesus) Sklaven und Religionsganoven durchsetzen kann. Jesus brauchte drei Jahre um seinen engsten Religionsganoven den ehemaligen „Christenverfolger“, seinen Zwilling an Missgestalt und Krüppel, den Religionsganoven (Jünger) zu „empfehlen“.

 

    Die scheinbar führungslose Christensekte hat auch  für die Jahrzehnte nach der erlogenen und erstunkenen „Auferstehung“ und  „Himmelfahrt“ ihres Gurus (Jesus) keinen anderen Chef außer dem heimlich weiter lebenden Jesus. Weder Jakobus noch Paulus noch Petrus sind Chef.

 

    Sie sind die drei Stellvertreter des in den Katakomben wirkenden Chefs der Katakombensekte, wobei der „Thronprätendent“ Petrus noch unterhalb des Jakobus rangiert.  Der Chef lebt weiter im Heimlichen und Verborgenen und zieht von dort die Fäden.

 

    Jesus wird sogar den Brand von Rom anstiften und sich mit Petrus genauso tatsächlich als Mensch wie mit Paulus in Rom treffen. Für dieses Treffen  der beiden Obergangster (Petrus und Jesus) an der Via Apia außerhalb Roms gibt es heute noch Beweise. 

 

   Für jeden anderen war dieser Brand, dieses ungeheuerliche Verbrechen, diese Abscheulichkeit, zu der sich ein Zweifüßler je hinreißen lassen konnte, eine Nummer  zu groß – auch für Kaiser Nero, der schließlich für die Schändlichkeit des christlichen Sektengottes <Jesus>, der wiederholt seine Brandstiftungen angekündigt hatte,  projektiv herhalten musste. (Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) verraten die Projektion damit, dass sie vorschnell ein Motiv Neros für die Brandstiftung vorgeben, welches zu verräterisch der Mentalität von  Landstreichern und „Schnurrern“  entspricht.

 

    Kaiser Nero hatte sicherlich wichtigere  Sachen zu tun, als sich mit christlichen Banditen, Gossenkriechern,  Terroristen, Kloakensäufern, Desperados  und dem Abschaum der Menschheit schlechthin zu treffen und  ausgerechnet denen zu erzählen,

a)     was er genau vorhat und

b)     genau aus welchen Gründen –

c)     das noch alles zu seinem Nachteil und

d)    zum Vorteil der Religionsmafia schlechthin!  

 

    Allein, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) so etwas vortäuschen, überführt sie einmal mehr als Lügner, Betrüger und der Menschen Verbrecher.  Ha, ha, ha...

 

   Abgesehen davon, wer Rom angeblich abbrennen lassen will, um es wieder aufzubauen, der gewährt Griechenland keine Unabhängigkeit, wie es Kaiser Nero tat,  und leert damit die Staatskassen in ganz  erheblichem Masse, statt sie aufzufüllen und zu horten.

 

   Der hätte vielmehr den Griechen besondere Steuern aufgebrummt!  Nur Landstreicher und "Schnurrer" vom Type des Jesus "Christ" und seiner Religionsmafiosi, die nichts arbeiten, von Bettelei und Betrügerei gut leben, denken so über das Geld!

 

   Viele der geheimen Evangelien, welche die Christenbarbaren aus der Welt schaffen wollten, jedoch vor einem halben Jahrhundert in Nag Hammadi wieder gefunden wurden, berichten sogar, wie die Gesellschaft der Sklaven und Religionsmafiosi des Jesus („Jünger“)  ihren Boss in seinem geheimen  Versteck besuchen und mit welcher Raffinesse er sich seine Verstecke wählte. Das aber in anderen Kapiteln.

 

 Fassen wir zusammen:

    Nichts ist außerirdisch am oder im  Christentum. Alles „Metaphysische“ oder „Transzendente“, d.h. Jenseitiges, wird aus dem Bedürfnis des sozialen Krieges geboren und fabriziert, mit welcher sich die „Letzten“ als die „Ersten“ lügen wollen – was auch das Ziel des sozialen Weltkrieges der christlichen Barbaren ist.  Tatsachen werden nach dem Bedürfnis des Betrugs behauptet, nicht nach dem Geschehen oder Nichtgeschehen.  Der Glaube einer Religionsmafia versetzt Berge und die Tatsachen, Moral und Wahrheit allemal!

 

   Paulus schärft dies nachdrücklich seinen Religionsganoven (Christen)  ein. Das „Himmelreich“ ist nicht im Jenseits, sondern im Sieg des sozialen Weltkrieges der Rache der christlichen Terroristen und  Heuchelmeuchelmörder  im Gewand einer  Sekte oder Religion, welche Jesus selbst die  Letzten zu sein nennt, aber „bescheiden“ und „demütig“ und koste es, was es wollen und selbst Hunderte von Millionen Morde,  als die Ersten gelten zu wollen, und zwar in jedem Fall, unbedingt, ohne Kompromiss und mit jedem, aber auch jedem Mittel.

 

   Andere sollen also zur Lüge gezwungen werden, d.h. gezwungen werden die  Letzten (d.h. wiederum Christen) als die Ersten zu „verehren“...  Das ist christliche Mission, d.h. die  christlichen Verbrechen der Versklavung der Menschheit!

 

Schon wegen seiner Rolle bei der Brandstiftung von Rom kann der Anstifter der Christensekte (Jesus) - der häufig ankündigte, die ganze Welt in Brand stecken zu wollen!!! -   nicht in den Himmel gefahren sein. (Weil die christlichen Sünder ihm allerdings ein Alibi mit dem selbst nach Jesu Meinung nicht existierenden Himmel verschaffen, kann er nach Aussagen seiner Religionsmafiosi angeblich nicht der Brandstifter von Rom sein bzw. wird als dieser verleugnet...

 

   Außerdem handelt es sich bei den Christen schon immer um Projektionskünstler, die anderen ihren eigenen Dreck stets in die Schuhe schieben...

  Und „Auferstehungen“ und „Himmelfahrten“ sind für Magier, Zauberer und Gauner  vom Kaliber eines  Yehoshua-ben-Pandera (Banditenname: Jesus "Christ") überhaupt kein Problem. Auch wenn manchen schwer fällt einzusehen:  besonders schwer fällt einzusehen: Es sollte niemand seine bescheidene Intelligenz Niemand sollte seine Intelligenz zum Maßstab für alle  (anderen) Menschen machen – und vor allen Dingen nicht zum Maßstab für einen Jesus "Christ".

 

  Erst dann wird ihnen „aufgehen“, dass einige Menschen „Dinge“ deichseln können, welche die Möglichkeiten so manchen bescheidenen Gehirns übersteigen.

 

 

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Anmerkungen:

 


 [i] Der deutsche Reichskanzler Bismarck wollte u.a. das auf der „Konstantinischen Fälschung“ ergaunerte Eigentum, vielmehr Diebesgut, der Katholikensekte an Ländereien einschränken. Die deutschen Katholiken nannten ihren Kampf gegen Bismarck und für ihr Diebesgut „Kulturkampf“ und antworteten mit verstärkten „Marienerscheinungen“ in den katholischen Landesteilen Deutschlands. Überall war  Maria im Einsatz für das Diebesgut christlicher Fälscher, Diebe, Terroristen, Gauner und Verbrecher.  Reichskanzler Bismarck  - von der protestantischen Sekte gedeckt – ließ nicht locker und ließ viele „Marienseher“ verklagen. U. a. kam es im Saarland, einer kleinen, katholischen deutschen Provinz im Westen, zu einem Gerichtsverfahren, in welchem katholische Gauner und Betrüger eingestanden, ein weißes Stück Holz für die Maria erklärt zu haben. Amerikanische Wissenschaftler haben über die Marienerscheinungen der damaligen Zeit als Waffe für den katholischen Betrug in Deutschland ausgiebig Forschungen angestellt. Das ganze dürfte auch nur ein kleiner Vorgeschmack  dafür sein, zu welchen Tricks dieser verkommenen Betrüger, Gauner, Terroristen, Barbaren und Desperados greifen werden, wenn es ihrer Versklavung der Menschheit an die Kragen gehen wird... Jede Lüge, jeder Betrug, jedes Verbrechen ist ihnen dabei zu zutrauen, denn ihr Sektengott Jesus, der ihnen in aller moralischen Verkommenheit und Verbrechen (Erstürmung des Jerusalem Tempels) vorangeht, hat seinen Religionsganoven (Christen) schon alle Verbrechen vergeben, bevor sie sie überhaupt begangen haben und auf diese Weise erst richtig scharf für Verbrechen  - auch der abscheulichsten Art -  abgerichtet. Als „Ersatz“ für das durch die „Konstantinische Fälschung“ den Christen abgenommenem Diebesgut wurde in den deutschsprachigen Ländern (Deutschland, Österreich und die Schweiz) eine „Kirchensteuer“ eingeführt, bei welcher  der Staat die  christlichen Terroristen indirekt am Steueraufkommen beteiligt und hieran orientierte „Mitgliedsbeiträge“ für die Christenbarbaren eintreibt. Der Staat ist also heute noch Komplize der Diebereien dieser Sekte in den deutschsprachigen Ländern. Insbesondere in Deutschland und der Schweiz ist der Staat aktiv Komplize der christlichen  Desperados, Terroristen und Barbaren, indem er allen Menschenrechten zum Trotz Konkurrenten und Rivalen der christlichen Barbarensekte unter der Regie von christlichen Terroristen verfolgt! Dafür beschweren sich in Deutschland und Österreich sowohl die christlichen Barbaren als auch der Staat ständig darüber, dass die Konkurrenten und Rivalen der christlichen Desperados „Geschäftemacher“ seien... Also, so was... Man glaubt gar nicht, wie schon wieder die christlichen Barbaren verfolgt werden... Erstes Gebot in einer christlichen Sektenrepublik: Nicht: Ich bin der Herr Dein Gott, du sollst nicht Jesus mir zugesellen, sondern: Du musst an christlichen Verbrechen teilnehmen und  darfst alle Verbrecher verfolgen, nur nicht die christlichen....

[ii] Das Thomasevangelium (NHC II,2) übersetzt von Roald Zellweger, Logion 3 auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html