Kapitel 4, Teil: 5

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Wie Paulus direkt und indirekt verrät, dass der angeblich getötete und  in den Himmel gefahrene Jesus heimlich „im Fleisch“ weiterlebte

 

Die Wahrheit über „Saul, Saul – warum verfolgst du mich“?

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                                         Nur  Jesus selbst konnte seinen Religionsganoven (Christen) den damals schärfsten Gegner seiner Sekte, verantwortlich für die Todesstrafe vieler seiner Religionsmafiosi, nämlich Paulus, in dieses hohe Amt hieven,  welches Letzteren  in die Lage versetzte, den vorher eindeutig bestimmten „Kronprinzen“ Petrus, dem  Jesus selbst sogar die „Schlüssel des Himmelreichs“ -  gewissermaßen sein gesamtes „Falschgeld“ -  als persönlicher Besitz anvertraute, sogar zu kritisieren.

 

Gal 2:11 ELB

11 ¶ Als aber Kephas (Petrus) nach Antiochien kam, widerstand ich (Paulus) ihm ins Angesicht, weil er dem Urteil verfallen war.

 

 

           Das ist gerade für das strenge hierarchische Denken der Christensekte, die mit dem eines Wolfsrudels vergleichbar ist, eine Ungeheuerlichkeit. Die Frage,  wer  wen zurechtweisen darf, ist besonders in der  christlichen Sekte eine Frage, wer wem untergeordnet ist. Paulus ist in  einer Position, demjenigen, dem angeblich die „Schlüssel des Himmelreichs“ anvertraut sind und der die  „Macht zu lösen und zu binden“ hat, ins Angesicht zu widersprechen.

 

        Man muss sich hier einmal vergegenwärtigen, dass diese Sprüche des Jesus zu Petrus sogar die Grundlage bilden, auf welcher die Päpste der Katholikensekte – als selbst ernannte Nachfolger des Petrus -  ihre Despotie und Tyrannei gründen ...

 

      Das wäre für einen unteren Chargen eine Ungeheuerlichkeit, die  besonders bei einer Person, die obendrein für den Tod vieler Urchristen  verantwortlich war und, wie wir im Folgenden nachweisen werden, wegen ihres anstößigen  Lebenslaufs ohnehin äußerst unbeliebt war, niemals ohne Konsequenzen geblieben wäre, wäre da nicht die protegierende  Hand des im Versteck weiter lebenden  Bosses  (Jesus)  vorhanden gewesen.

 

        Dies,  obendrein bei der Grobschlächtigkeit des Petrus, dem ein Menschenleben in den Tod zu befördern, d.h., zu ermorden, wie übrigens der gesamten Christensekte, nichts bedeutete ...![i] Ein ehemaliger Christengegner, der  die Haft, ja  Todesstrafe für viele Religionsmafiosi und Sklaven dieser Sekte zu verantworten hat, weist den „Fels“ zurecht, auf den der Boss (Jesus) seine Sekte  ausdrücklich gebaut haben will ...

 

       Diese Frechheit gegenüber dem „offiziellen“ Boss, der beauftragt wurde, die „Lämmer“ zu weiden, konnte sich Paulus nur herausnehmen, wenn er sich sicher war, dass der (heimlich) noch lebende Jesus ihm diese Respektlosigkeiten gegen dessen (des Jesus) langjährige Vertraute deckt. Es ist fraglich, ob dies heute noch ein  Priester oder gar Bischof gegenüber dem Papst  sich herausnehmen könnte ...  Da würde es schwerste Bestrafungen für solch eine „Rotznase“ hageln ...!

 

       Schon zu Zeiten seiner ca. dreijährigen Wanderpredigerzeit in Palästina konnte Jesus die Rangstreitigkeiten  unter seinen „demütigen“ und „bescheidenen“  Jüngern, die, sich angeblich für andere zerreißen, kaum unterdrücken:

 

Lu 9:46 ELB
46  Es entstand aber unter ihnen eine Überlegung, wer wohl der Größte unter ihnen wäre.

 

        Aus diesem Zitat des christlichen „Gottes Wort“ geht bereits der auch heute noch zu  beobachtende Charakter der christlichen Sektierer hervor, wie schwer es ihnen fällt, einen anderen vorzulassen.  Das erschreckendste Beispiel dieser Art, die also schon im unmittelbaren Umkreis des Jesus zu beobachten ist, verübten die christlichen Barbaren  im dreißigjährigen Krieg (1618 –1648),  in welchem die Katholiken und Protestanten nur um die Frage, wer unter ihnen (den christlichen Barbaren) der Größte wäre, sich  gegenseitig metzelten

 

        Dies führte dazu, dass die Bevölkerung  des ganzen europäischen Kontinents dezimiert wurde  und die Leichen dieses christlich barbarischen  Gemetzels   gar nicht anders beziffert werden können.



       Doch zurück zur Urgemeinde  der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), zur ersten Zeit nach  Verschwinden des Jesus. Es bildet sich unter den Jüngern  eine  Rangfolge heraus, die  aus der Reihenfolge der namentlichen Nennung in  den Evangelien erkennbar ist:  Petrus, Andreas (Bruder des Petrus), Jakobus Zebedäus und Johannes Zebedäus  etc. (vgl. Mt 10,2).

 

       In dieser Reihenfolge werden sie meistens in den Evangelien genannt. Manchmal wird Andreas nicht an zweiter Stelle genannt (vgl. Mk 3, 16-17). Andreas dürfte wohl nur deshalb unter den Komplizen ("Jüngern") an zweiter Stelle genannt worden sein, weil er der Bruder des Petrus war.  Man kann daher Jakobus Zebedäus, Donnerwetter (!), den „Donnersohn“ (vgl. Mk 3,17),  als den  dritten Mann nach Jesus selbst und Petrus  bezeichnen. Besonders wird jedoch mit zunehmendem Ablauf von Jesu dreijähriger Zeit als Wanderprediger  die Stellung des Petrus  als eines „Kronprinzen“  herausgestellt.

 

        Die Rangstreitigkeiten, wer im Falle seiner Abwesenheit die Sekte leiten soll, löst der Boss (Jesus) selbst, und  zwar  in kaum zu überbietender Eindeutigkeit. Petrus wird schon   derartig als sein Nachfolger vor allen anderen Religionsganoven herausgestellt, dass man schon den Verdacht äußern  kann, dass Jesus  ihn nur unter solchen Versprechungen noch bei der Stange halten konnte:

 

 

Mt 16, 17- 19 ELB

17 Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.

18 Aber auch ich sage dir, daß du bist Petrus; und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung (Sekte) bauen, und des Hades (Teufels) Pforten werden sie nicht überwältigen.

19 Und ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

 

 

        Eindeutiger und überschwänglicher kann man eigentlich gar keinen Nachfolger benennen. Jesus scheint nahezu versessen darauf zu sein, dass Petrus sein Nachfolger wird. Im Übrigen beweist dieses Zitat, dass er durchaus vorhatte, eine Sekte zu gründen.

 

      Die römischen Päpste berufen sich noch immer (als vermeintliche Nachfolger des Petrus) auf diese potestas ligandi et solvendi („Schlüssel des Himmelreichs“ oder auf die  „Macht  zu lösen und zu binden). Wir jedoch werden  nun nachweisen, dass Jesus selbst diese bereits wieder zurückgenommen hatte, bevor sie überhaupt in Kraft treten konnte.  Zunächst wird immer wieder  Petrus  zum Nachfolger bestimmt:



Joh 21,15-17 ELB

15 ¶ Als sie nun gefrühstückt hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn Jonas', liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmlein.

16 Wiederum spricht er zum zweiten Male zu ihm: Simon, Sohn Jonas', liebst du mich? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, daß ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Hüte meine Schafe.

17 Er spricht zum dritten Male zu ihm: Simon, Sohn Jonas', hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, daß er zum dritten Male zu ihm sagte: Hast du mich lieb? und sprach zu ihm: Herr, du weißt alles; du erkennst, daß ich dich lieb habe. Jesus spricht zu ihm: Weide meine Schafe.

 

 Nachdem der Boss (Jesus) nun von der Szene verschwunden ist, 

 

·        sei es deshalb, weil er tatsächlich tot wäre, was, wie wir im Begriff sind nachzuweisen, nicht der Fall ist,

·        sei es deshalb, weil er sich nun ein sicheres Versteck suchen muss,

 

geschieht zunächst alles gemäß der hier  vorherbestimmten  Nachfolge. Etwas anderes ist in einer solchen Situation nicht zu erwarten: Die Gruppe schart sich um den zweiten Mann,  d.h., Petrus, zumal dieser vom Boss noch ausdrücklich hierfür bestimmt worden war:

 

Apg 1, 15 ELB

15 ¶ Und in diesen Tagen stand Petrus in der Mitte der Brüder auf und sprach <es war aber eine Menge von etwa hundertzwanzig beisammen>:

 

 

          Die  Sekte sammelt  sich in der ersten Phase der Ungewissheit, wo nun der Boss (Jesus) geblieben ist oder steckt, um den bis dahin als von Jesus selbst ausgewiesenen zweiten Mann. Wie nachgewiesen, war also Petrus  als Nachfolger des Jesus zur Leitung seiner Sekte von Jesus selbst vorherbestimmt.  Deshalb  scharrt sich die Sekte dementsprechend zunächst um Petrus. 

 

         So wäre es  auch geblieben, wenn die christliche Sekte tatsächlich ohne ihren Boss (Jesus) hätte von diesem Zeitpunkt an auskommen müssen. Einmal ist nicht erkennbar, wer überhaupt Petrus  diese Position des Nachfolgers hätte streitig machen können, zum anderen hätte  dies,  wenn überhaupt, nur jemand aus dem Kreis der  Getreuen zu „Lebzeiten“ des Jesus machen können.

 

         Diese im  zitierten  „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eindeutig zu Gunsten des Petrus  geregelte „Nachfolge“ des Jesus, konnte nur einer ändern: Jesus, der Christengott selbst, der keineswegs im „Himmel schwebte“, sondern heimlich im Versteck seine Anweisung gab. Außerdem zeugt gerade die Aufnahme des gefährlichsten Christengegners in die Sekte, und zwar an einer solch leitenden Person, von einem taktischen Format, dass nur der Sektenboss (Jesus) selbst gehabt haben dürfte.

 

       Da muss man nämlich – anstelle der augenblicklichen Befriedigung des Hasses und der Rache, d.h., dem Triumph des Augenblicks – diese  bzw. diesen zugunsten eines Überblicks und dem Vorteil des Ganzen haben, also in dreißig, vierzig „Stationen“ voraus denken können, was niemand der Mitläufer  – und Petrus schon ganz und gar nicht - sondern nur der Boss (Jesus) selbst konnte.

 

 

     Petrus hätte, wenn er nur so gekonnt hätte, wie er wollte, gesagt: Warum hast du (Paulus)  dich dem Willen „Gottes“ immer widersetzt? Warum hast du  (Paulus) die Kinder „Gottes“ immer verfolgt? Und dann hätte Petrus so zugeschlagen, wie er es immer zu tun gepflegt hatte (vgl. Apg 5, 1-10). Die Schläue, dass ein Sieg in einem Augenblick eine Niederlage im Ganzen bedeuten kann, wie auch eine Niederlage im Augenblick, den Grundstock für den Sieg im Ganzen legen kann, hatte nur einer: Sektenguru Jesus.

 

         Erinnern wir uns noch einmal, dass schon zu Zeiten von Jesu Jahren als Wanderprediger die Jünger sich um die Rangfolge  nach Jesus stritten.

 

·        Wer außer dem Boss (Jesus) selbst,  wäre in der Lage gewesen, Petrus  an die zweite oder gar dritte Stelle zu setzen?

·        Wer außer dem Boss (Jesus) wäre in der Lage gewesen,  eine bis  dahin in der Sekte nicht engagierte Person, wie  zum Beispiel den  Bruder des Bosses, nämlich Jakob, anstelle  des Petrus zum Leiter der  Sekte in Jerusalem zu machen?

 

 

        Sich dieser Wahl des Jesus, wer seine Sekte in seiner Abwesenheit, sei diese durch tatsächlichen Tod oder  „Himmelfahrt“ bedingt,  führen sollte, zu  widersetzen, wäre nach  Doktrin dieser christlichen Sekte, mit einer Auflehnung  gegen "Gottes" Wort und Wille gleichbedeutend.

 

        Viele haben sich in folgenden Jahrhunderten auf Erscheinungen eines Jesus berufen, was sie nicht davor bewahrte, als Ketzer von den christlichen Barbaren bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden.   Petrus  wären hier uneingeschränkte "Vollmachten des Lösens  und Bindens" (potestas ligandi et solvendi)  zur Verfügung gestanden. Was dies bedeutet, kann jeder im fünften Kapitel der Apostelgeschichte nachlesen: nämlich die Todesstrafe, d.h., Mord  an dem „Sünder“.

 

           Das Amt des Gemeindeleiters in Jerusalem war das eigentliche Amt der Nachfolge Jesu, denn die Welt der  Handwerker, die seine Jünger waren, bestand im Wesentlichen aus Jerusalem und der Rest der Welt dürfte sie wenig interessiert haben, wie einem arabischen Fellachen von heute vergleichsweise der Tratsch der High Society oder die Bürgermeisterwahl von San Antonio (Texas)  interessiert ...

 

           Rom, der damalige Nabel der Welt, dürfte  für die Frage der Nachfolge zu jener Zeit (etwa um das Jahr 36) schon deshalb uninteressant gewesen sein, weil es damals so gut  wie keine Christen gegeben haben dürfte.

 

           Und auch noch einige Jahrzehnte später dürfte es  für die Urchristen ähnlich  bedeutungslos gewesen sein, wie zum Beispiel heute Tokio für sie,  welches eine   bedeutende  Wirtschaftsmetropole für Japan und Asien darstellt, aber kaum eine Bedeutung für die christliche Sekte hat.

 

           Aber es kommt noch dicker für Petrus:

 

           Wenige Jahre später rutscht er – der die „Schlüssel des Himmelreichs“, d.h., das gesamte „Falschgeld“ besitzt, das Jesus und seine Christen in Umlauf bringen wollen,  die „Macht“ hat, „im Himmel und auf Erden zu binden und zu lösen“ -  sogar vom zweiten Platz (nach Jakob, „dem Bruder des Herrn“ als Gemeindeleiter von Jerusalem) auf den dritten Platz nach Paulus ab.  Dies alles, obwohl Jesus ihm theatralisch dreimal das "Weiden seiner   Schafe" anvertraut hatte ...

 

 

           Wäre der Boss (Jesus) nicht  dieser Situation zugegen gewesen,  hätte er dies nicht selbst so kommandiert, so es wäre ein Leichtes für Petrus gewesen, alle, die ihm Jakob, irgendeinen  anderen Bruder Jesu oder gar noch den Christenverfolger Paulus   gleich- oder gar überordnen  wollten, des  Ungehorsams, ja der „Sünde“ wider Willen "Gottes" zu bezichtigen und aus der christlichen Sekte - auch mit Mord! - zu entfernen, wie er das Ehepaar Hananias und Saphira aus der Urgemeinde mittels Mord entfernt hatte. [ii]   

 

 

         Verwandtschaften zählten mit Ausnahme der Mutter des Sektengottes (Maria) im Christentum wenig. Als Anfang des vierten Jahrhunderts sich Nachkommen aus der Verwandtschaft des Jesus (desposyni) beim Papst in Rom beschwerten und mehr Einfluss wollten, wurden sie kurzerhand zurückgewiesen.

 

         Nicht anders wäre Petrus mit diesen Leuten verfahren, zumal sie, solange die Jesussekte  noch keine materiellen Vorteile bieten konnte, ohnehin ihren Bruder (Jesus) für verrückt hielten.[iii] Maria ist ein anderer Fall. Sie  hat nur deshalb eine so herausgehobene   Funktion in der Christensekte, weil sie etwas mehr Seele für den sehr, sehr armseligen, insbesondere unter Jähzornigkeit leidenden, Jesus in die verruchte Sekte bringen soll. Sie soll den christlichen Barbaren etwas für das Gemüt bieten. 

 

           Die christlichen Barbaren haben schon für weit geringe Anlässe Gemetzel veranstaltet und allein  Petrus können  mindestens  eine Hand voll Morde nachgewiesen werden können. (Der letzte Mord des Petrus am gefährlichen Konkurrenten Simon Magus, d.h., Simon dem Großen – aus der Nachfolge der Sekte des  Johannes des Täufers, wurde  dem christlichen „Märtyrer“ <Petrus>, d.h., Barbaren, zum Verhängnis und brachte dem „Märtyrer“, d.h., dem christlichen Mörder, selbst die Todesstrafe <ebenfalls am Kreuz>  ein[iv]).

 

           Wenn man   die Erzählungen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) über  die Geschichte ihrer Sekte liest,  dann gewinnt man den Eindruck, diese Sekte sei ohne  irgendeine Leitung zu einer der größten Sekten bzw. zum größten organisierten Verbrechen der Menschheit aufgestiegen. Die Leitung der  christlichen Sekte ist nämlich nach der angeblichen "Himmelfahrt" des Jesus nicht erkennbar.  Ja, es gibt einige „Gelehrte“, die sogar bestreiten, dass Jesus überhaupt eine Sekte oder „Religion“, wie sie dies hochtrabend nennen, gründen wollte. Das wollte er schon:

 

Mt 24:14 ELB

14  Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen..

Lk 24:47 ELB

47   und in seinem (Jesu)  Namen Buße und Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem.

 

          Außerdem ist es undenkbar, dass jemand sich so sehr um seine Nachfolge bemüht, wie es Jesus  gegenüber Petrus  tat,  ihm gewissermaßen alles „Falschgeld“  (Macht zu „lösen“ und zu  „binden“)  übergibt, um dann nachher an dem Fortbestand seiner Sekte nicht mehr interessiert zu sein ...

 

         Der Eindruck eines Desinteresses  entsteht dadurch, dass der Boss  (Jesus)   vortäuscht, in den Himmel gefahren zu sein und stattdessen seine Sekte aus dem Untergrund einer  „Katakombe“ heimlich und versteckt über „Vertrauenspersonen“  dirigiert.

 

          Da ist einmal Jakob, ein Bruder des Jesus, der Leiter der (ersten) Gemeinde (in Jerusalem) wird, von dem man zuvor nur so viel hörte, dass er - wie die übrigen Geschwister Jesu -  seinen Bruder  (Jesus) für geisteskrank hielt[v]. Schon von daher ist es undenkbar, dass jemand anders als  der noch heimlich weiterlebende Jesus ihm diesen, damals für die Sekte wichtigsten, Posten verschafft hatte.

 

        Dann ist dort noch  Petrus, der erst später mit dem zweitrangigen  Amt eines  Gemeindeleiters („Bischofs“) von Antiochia und  noch viel später  das Amt eines Gemeindeleiters („Bischofs“) von Rom erhält - zu einem Zeitpunkt, zu welchem das Zentrum der neuen Sekte noch in Jerusalem sich befindet.  Dann  wird den beiden (Jakob und Petrus)  noch ein ehemaliger Christenverfolger,  verantwortlich für die Todesstrafe an Mitgliedern, als ideologischer Chef zumindest gleich geordnet,  wenn nicht  übergeordnet.  

 

        Das alles konnte nur eine vierte heimlich im Versteck weiter lebende Figur arrangieren, nämlich der nach wie vor lebende Sektenchef Jesus.

 

         Paulus verrät sogar offen, dass  er von Jesus persönlich in sein Amt eingesetzt worden ist.

 

1.Tim 1,12 LUT (1984)
12  Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt,

 

 

         Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) versuchen dies so darzustellen, als sei dies über Spuk und Geister, was sie als  „Heiligen Geist“ bezeichnen, geschehen. Doch, wenn nicht ein tatsächlich körperlich (noch) lebender Jesus, bei dem sich  jede „Vertrauensperson“ erkunden konnte, ob  dem so ist, oder nicht, dieses angeordnet hätte, dann wäre der Anspruch, der „wahre Interpret“ des Jesus zu sein, genauso ausgetragen worden,  z. B. der Streit zwischen  Arius und Athanasius,  Katholiken und Orthodoxen, Albigensern, Katarern  oder Protestanten,  d.h., mit Mord und Totschlag.

 

       Alle nahmen den „Heiligen Geist“ sowie angebliche oder vermeintliche Berechtigung der „wahren Nachfolge“ Christi in Anspruch. Das taten, z.B.  Hus, Calvin, Luther etc. auch. Doch Letztere konnten sich nicht mehr  - wie z. B. Paulus - auf einen tatsächlich noch heimlich lebenden Jesus berufen, sondern nur auf jedermann mögliche Einbildungen. Nicht anders haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) solche "Ansprüche" nach dem tatsächlichen Tod des Jesus bewertet.   Solche „Phänomene“ konnte  im Falle des Paulus nur ein tatsächlich (noch) lebender Jesus unterbinden.

 

        Paulus, dem so mancher Urchrist so gerne an die   Gurgel  gesprungen wäre, hatte offensichtlich bis in konkrete Einzelheiten für die ideologische Ausrichtung der Christensekte  Sorge zu tragen und war daher ungreifbar, trotz seiner, einen jeden Urchristen  gruselnder Vergangenheit.  Wie sehr dieser Auftrag des Paulus durch Jesus in Details ging, verrät Paulus selbst,  weil er gegenüber den übrigen  Mitgliedern der Sekte, seine Autorität geltend machen muss:

 

1 Kor 7:25 ELB

 Was aber die Jungfrauen betrifft, so habe ich kein Gebot des Herrn; ich gebe aber eine Meinung, als vom Herrn begnadigt worden, treu zu sein.

 

         Paulus unterscheidet also streng zwischen dem, was er als (neuer)  "gutgläubiger" Christ meint und dem, was ihm von Jesus angewiesen worden ist, zu erklären.

 

        Auf Ersteres können sich alle anderen nur berufen, ob sie Arius, Athanasius, Marcion, Hus, Calvin oder Luther heißen – so fern sie überhaupt an ihre Selbstbetrügereien geglaubt hatten.  Wenn Paulus hier,  wie später, so genannte  Ketzer,  wie z. B. Arius, Marcion, Wyclif, Hus, Luther  oder Calvin persönliche Offenbarung durch Jesus oder dem „Heiligen Geist“ in Anspruch genommen hätte, hätten  seine christlichen „Brüder und Schwestern“ ihm das genauso geglaubt, wie die Katholiken Hus, Calvin, den  Katarern, Hugenotten  oder Luther  glaubten. 

 

        Warum? Weil die Katholiken wie alle anderen Christenbarbaren wissen, dass jeder behaupten kann, Geistererscheinungen gesehen zu haben, wie z. B. einen Jesus als Geist und seine eigenen Botschaften als die des Jesus ausgeben kann. Das geht aber nicht, solange der Betreffende, auf den man sich beruft, noch lebt und über die Richtigkeit dieses Anspruches befragt werden kann. Solange Jesus aber noch tatsächlich lebte und die führenden Leute der christlichen Sekte dies wussten,  ging das nicht.

 

         Paulus war offenbar gar  nicht in der Lage, die ihm zugeschriebenen Briefe zu verfassen, die Bestandteil des christlichen „Neuen Testamentes“ sind. Paulus  „glänzt“ nur dort „theologisch“, wo er nicht zweifelsfrei als Autor nachgewiesen werden kann. Der Nachweis eines ideologischen Stuntmans (des Paulus für Jesus) ist dann gegeben, wenn jemand nicht in  der Lage ist, mündlich seine schriftlich dargelegten Thesen vorzutragen.

 

        Das dürfte auch das Kriterium sein, an welchem ein Professor feststellen kann, ob der Student seine Diplomarbeit selbst geschrieben hat oder sich von einem anderen hat aufsetzen lassen.

 

2.Kor 10,10 ELB

10 Denn seine (des Paulus)  Briefe, sagen sie (die Korinther), wiegen schwer und sind stark; aber wenn er  (Paulus) selbst anwesend ist, ist er schwach und seine Rede kläglich.

 

        Paulus  gesteht die Richtigkeit dieses Urteils über ihn sogar ein:

 

2.Kor 11,6 ELB

6 Und wenn ich schon ungeschickt bin in der Rede ...

 

 

        Dies lässt in der Tat  die Vermutung nicht abwegig erscheinen, dass vieles, was als "Paulusbriefe" in der Christensekte herumschwirrt, in Wirklichkeit den anderen, im Versteck sich verbergenden Zwilling an Hässlichkeit und Missgestalt, nämlich den Sektenguru Jesus, zum Autoren hat ... Solch ein krasser Bruch des Mündlichen und Schriftlichen ist auszuschließen.

 

      Der Verfasser dieser Abhandlung hatte selbst einmal den Versuch der Erforschung gemacht, weshalb seine Reden so gut ankommen und von ihm ausgearbeitete Aufsätze und Reden andere vortragen lassen. Daraufhin schrieben die Zeitungen von „bemerkenswerten“ Reden, die "Nobodys" vorgetragen hätten. Man riss sich  um die Manuskripte, dessen Autor man  falsch vermutete.

 

     Kläglich endete das nur, wenn die Betreffenden  - wie offenbar Paulus – später  selbst Erläuterungen bringen und somit sich gewissermaßen auf eigenen Füßen fortbewegen mussten ... 

 

      Die streng organisierte Christensekte wirkt in der  Zeit nach der angeblichen "Himmelfahrt" des  Jesus scheinbar deshalb desorganisiert, weil der Boss sich als im Himmel residierender  "Gott" ausgibt, in Wirklichkeit heimlich seine Sekte über Jakobus, Petrus und Paulus streng lenkt.

 

      Die Gründe, die der im Versteck lebende Jesus - der also erzählen lässt, er sei angeblich in den Himmel gefahren -   hierfür hatte, liegen auf der Hand:  Um aus dem Untergrund  Herr seiner  Sekte zu bleiben, dürfte niemand zu mächtig werden - ähnlich, wie heute in der katholischen Sekte gesagt wird,  dass keine Bäume in den Himmel wachsen dürfen, außer diejenigen  des Papstes. 

 

     Dies konnte Jesus am besten durch eine „Balance of Power“  zwischen Jakob (seinem Bruder, dem er offenbar am meisten vertraute), Petrus und Paulus erreichen.  Jesus verließ sich dabei nicht auf  irgendeine Person, sondern allein auf seine taktische  Schläue. Sein Versprechen gegenüber Petrus  hatte er dabei noch nicht einmal gebrochen, weil er (Jesus) ja noch gar nicht tot war ...

 

     Petrus  hatte so noch immer die Hoffnung, nach einem tatsächlichen Tod des Sektengottes  (Jesus) den „Big Boss“ herauskehren  zu können. Schon von daher bestand kein Anlass zur Revolte für ihn. Abgesehen davon hatte er auch so ein schöneres Leben als täglich auf Fischfang gehen zu müssen. Petrus  ist allenfalls noch ein Grußaugust oder der Scharfrichter dieser Sekte und ansonsten nur noch ein Hampelmann.

 

     Aber auch Jesus brauchte drei Jahre, seinen Sklaven und Religionsganoven in Jerusalem, Paulus,  diesen gefährlichen Gegner der neuen christlichen Sekte,  als neuen „Apostel“ zu „empfehlen“. Der Widerstand gegen die Entscheidung des Bosses (Jesus) kann auf  indirektem Wege  gar nicht deutlicher gemacht sein.

 

      Außer Jakobus, Jesu Bruder – ohnehin auch Emporkömmling  und dem Petrus vorgesetzt – und  Petrus selbst lehnen es alle übrigen „Jünger“ und „Apostel“  in Jerusalem ab, überhaupt mit diesem ehemaligen „Christenverfolger“ zusammenzutreffen. 

 

     Dies verdeutlich einmal mehr, dass es sich hier nur um eine Anweisung des Bosses aus dessen Versteck gehandelt haben kann und um keinen Meinungsumschwung innerhalb der Anhängerschaft des Jesus zuungunsten des Petrus und zugunsten des  Paulus. Ansonsten hätten nur diejenigen, die es ablehnen, mit Paulus überhaupt zusammenzutreffen, eine Karriere des Paulus entscheiden können. Sie taten  es nicht! Die Ablehnung eines Zusammentreffens mit Paulus kann man sogar als eine herbe Kritik an Jesus erkennen.

 

     Vermutlich war  der Pharisäer Paulus ursprünglich von dem jüdischen Klerus beauftragt worden, den Gerüchten nachgehen, wonach sich Jesus und seine wichtigsten Anhänger in der Gegend von Damaskus versteckt hielten.

 

      Aber der Sektenboss (Jesus) hatte auch innerhalb der jüdischen Geistlichkeit seine „Spitzel“, z. B. den Priester Nikodemus, der stets den ahnungslosen „Geheimagenten“ des Jesus innerhalb des jüdischen Klerus spielte und in die ganze Sache mit der „Kreuzigung“ und „Auferstehung“ bestens eingeweiht war.

 

      Angeblich soll er mit Josef von Arimathia für die Abnahme des Leichnams von Jesu Stuntman vom Kreuz gesorgt haben.

 

     Jesus war dabei in der Lage Paulus genauso gut in Damaskus empfangen wie er bei der „Tempelerstürmung“ in Jerusalem für „Ordnung“ in seinem Sinne gesorgt hatte, nämlich als gut bewaffnete Bande. 

 

      Wie oft gesagt, sind Betrüger niemals perfekt und verraten sich irgendwo immer, wo sie es nicht vermuten. Man kann sogar aus der Apostelgeschichte den Nachweis führen, dass die ganze Jesusbande in Damaskus von der Ankunft und dem Zweck der Reise des Paulus bestens im Voraus Bescheid wusste und daher dem Christenverfolger eine Lektion, wenn nicht sogar den Tod, "erteilen" konnte, hätte sich Paulus nicht zur Komplizenschaft mit diesem organisierten (christlichen) Verbrechen erklärt.

 

     Wahrscheinlich wurde Saulus Paulus so von Jesus selbst vor die Alternative gestellt, entweder in die "ewige Glückseligkeit" für immer und sofort einzugehen (wie es, z.B. bei Hananias und Saphira nach Apg. 5,1ff der Fall war)  oder unter für ihm angenehmen Bedingungen (Geld, Frauen und Sex) das "Evangelium" der "Religion der Armut, Demut und Keuschheit" allen Blödianen zum Vorteil der christlichen Sklavenhalter zu verkündigen.  Dass Paulus dabei einen Lebenswandel in Luxus führen kann, deutet wiederum auf die Federn, die Jesus bei diesem Deal (mit Paulus) lassen musste. Er musste es zulassen, dass einer seiner wichtigsten Propagandisten durch seinen persönlichen, luxuriösen Lebenswandel die Ideologie seiner Sekte ad absurdum führt. Sehen wir uns nämlich hierzu einmal den "offiziellen Bericht" in der Apostelgeschichte an. Dort heißt es u.a.:

 

 

Apg 9, 10 – 14 LUT 1984

10 Es war aber ein Jünger in Damaskus mit Namen Hananias; dem erschien der Herr (Jesus) und sprach: Hananias! Und er sprach: Hier bin ich, Herr.

11 Der Herr sprach zu ihm: Steh auf und geh in die Straße, die die Gerade heißt, und frage in dem Haus des Judas nach einem Mann mit Namen Saulus von Tarsus. Denn siehe, er betet

12 und hat in einer Erscheinung einen Mann gesehen mit Namen Hananias, der zu ihm hereinkam und die Hand auf ihn legte, damit er wieder sehend werde.

13  Hananias aber antwortete: Herr, ich habe von vielen gehört über diesen Mann, wieviel Böses er deinen Heiligen in Jerusalem angetan hat;

14 und hier hat er (Saulus Paulus)  Vollmacht von den Hohenpriestern, alle gefangenzunehmen, die deinen Namen anrufen.

 

 

      Der Lakai Hananias, der  also für Jesus -  der sich immer versteckt halten muss und nicht zu viel öffentlich zeigen darf, damit die Exekution in Jerusalem diesmal nicht mit dem richtigen Delinquenten (Jesus), statt eines Doubles, wiederholt wird – gewisse Handlungen bezüglich Paulus vollziehen soll, weiß also (noch) gar nichts davon, was sich „Weltbewegendes“, die angebliche  „Bekehrung des Paulus“, zugetragen habe ... Was jedoch Lukas, der Autor der Apostelgeschichte, und viele andere christliche Zensoren der Schrift übersehen haben, ist, dass sie auf diese Weise ihre Maske verlieren, dass es in der Jesusbande sehr wohl und im Voraus bekannt war, dass

 

1.      Saulus Paulus nach Damaskus kommt und

2.      zu welchem Zweck er genau in diese Stadt reist.

 

      Damit beweist das christliche Wort des Satans, Pardon, „Wort Gottes“, dass es keiner überirdischen Fähigkeit bedürfte, den Paulus genau auf seinem Weg nach Damaskus abzupassen und ihm eine Lektion zu erteilen oder zu erpressen.

 

 

     Es gibt nämlich im Wort der Satansmenschen, Pardon, „Gottes Wort“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zwei Darstellungen  von der „Bekehrung des Saulus Paulus“, nämlich die gerade genannte des Lukas in der „Apostelgeschichte“ (9,1ff)  und eine des Paulus selbst, die er verklausuliert durch die christliche Zensur zu bringen versucht und Erfolg darin hat. Im zweiten Brief an die Korinther beschreibt Paulus selbst, wie  „in Christo“ die erste „Bekanntschaft“ mit dem obersten Ganoven und „Gott“ dieses organisierten Verbrechens aussah:

 

2.Kor 12,1- 8 (LUT 1984)

1 Gerühmt muß werden; wenn es auch nichts nützt, so will ich doch kommen auf die Erscheinungen und Offenbarungen des Herrn.

2 Ich kenne einen Menschen in Christus; vor vierzehn Jahren - ist er (Jesus) im Leib gewesen? ich weiß es nicht; oder ist er (Jesus) außer dem Leib gewesen? Ich (Paulus) weiß es auch nicht; Gott weiß es -, da wurde derselbe entrückt bis in den dritten Himmel.

3 Und ich kenne denselben Menschen (Jesus)- ob er  (Jesus) im Leib oder außer dem Leib gewesen ist, weiß ich nicht; Gott weiß es -,

4 der wurde entrückt in das Paradies und hörte unaussprechliche Worte, die kein Mensch sagen kann.

5 Für denselben (Jesus)  will ich mich rühmen; für mich (Paulus)  selbst aber will ich mich nicht rühmen,  außer meiner Schwachheit.

6 Und wenn ich (Paulus) mich rühmen wollte, wäre ich (Paulus) nicht töricht; denn ich (Paulus) würde die Wahrheit sagen. Ich enthalte mich aber dessen, damit nicht jemand mich höher achte, als er an mir sieht oder von mir hört.

7 Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans (Jesu !!!)  Engel (der „Apostel“ Barnabas), der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.

8 Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, daß er von mir weiche.

 

 

     Die Wahrheit über „Saul, Saul – warum verfolgst du (Saul) mich (Jesus)“, ist also ganz, ganz typisch christlichbetrügerisch verdreht. Sie lautet in Wirklichkeit: Jesus, Jesus – warum schlägst du (Jesus) Heuchler der „Friedfertigkeit“, „Sanftmut“ und „Gewaltlosigkeit“  mich (Saul) so nieder, wie du (Jesus) im Tempel schon Unschuldige niedergeschlagen hast ...? Niemand anders als das Satans Wort, Pardon „Gottes“ Wort der christlichen Religionsmafia bezeugt dies, und zwar Saulus selbst kolportiert uns diese Nachricht etwas verklausuliert  durch die Zensur der christlichen Religionsbanditen, weil diese Information sonst von den christlichen Zensoren getilgt worden wäre. Man stelle sich einmal dieses „Unschuldslamm“ Yehoshua-ben-Pandera („Jesus "Christ" “)  vor: Täuscht vor, im Himmel „zur Rechten Gottes“ zu residieren, haust in Wirklichkeit in einer christlichen Katakombe, von welcher er aus seinen Gegner in die Falle tappen lässt ... Ach, der arme „verfolgte“ Religionsganove, die arme Inkarnation der Perfidie, Schwerverbrecher  und Todessträfling ...

 

      In ganz, ganz typisch christlicher Verlogenheit und Niedertracht vertauscht Jesus einmal mehr die Rollen von Opfern und Tätern, abgesehen davon, dass es Pflicht eines Ehrbaren ist, organisiertes Verbrechen – ob es nun im religiösen Gewand auftritt oder nicht – zu bekämpfen.  Man braucht keine Fragen zu stellen, warum man Verbrechen und Verbrecher verfolgt. Deshalb gibt es auch keine Christenverfolgungen, sondern nur Verbrecherverfolgungen, die völlig unzulänglich waren! Wie vielen Menschen wäre die Zerstörung  ihrer Existenz erspart geblieben, wenn man diese Sklavenhaltersekte schon im Keim erstickt hätte? Ca. 300  Millionen Menschen wären nicht ermordet worden – und das ist nur die Spitze des Eisberges aller  christlichen Gräuel, Barbareien und Abscheulichkeiten!

   Fassen wir diese Aussage des Saulus Paulus im 2.  Brief an die Korinther zusammen:

 

a)     Er erklärt zunächst unmissverständlich von seinen Begegnungen („Erscheinungen“) mit Jesus zu sprechen.  Yehoshua-ben-Panthera, ChristenjargonJesus "Christ", dieser Panthergott ist also gemeint, wenn er im zweiten Vers seine christlichen Zensoren etwas irreführen will, in dem er „von einem Menschen in Christus“ spricht, sofern es sich hier nicht um einen Zusatz christlicher Kopie der Schrift handeln sollte. Insbesondere Vers 5 („für denselben ...“) stellt noch einmal klar, dass Jesus gemeint ist.

b)     Paulus kann oder darf nicht sagen, ob Jesus tatsächlich noch heimlich und versteckt lebt ... Nur Gott könne dies sagen (Vers 2 und 3) ... Ha, ha, ha ...! Dass ich nicht lache …! Wir werden weiter unten sehen, dass er dies doch sehr genau sagen kann!

c)     Wenn Paulus die Wahrheit sagen würde, dann wäre er töricht (Vers 6) ... Donnerwetter, diese Christen, diese Märtyrer“ der „Wahrheit“ wären doch blöd, wenn sie die Wahrheit sagen würden ...!

d)    Jesus, der angebliche Apostel, d.h., Heuchler, des „Friedens“, der „Sanftmut“, der „Gewaltlosigkeit“ und „Friedfertigkeit“  (siehe „Bergpredigt“ Mt. 5,1 ff) etc.  hat dem Paulus einen Aufpasser beigesellt, der ihn sofort niederschlagen soll, wenn  er etwas Abträgliches für diese Sklavenhaltersekte von Christen sagen sollte ... Wie Paulus unter diesen Umständen irgendeinen Spielraum für eine eigene „Theologie“ gehabt haben soll, ist  - abgesehen von der Kapazität hier für - völlig unvorstellbar. Auf Paulus wollen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nur die Falschheit, Niedertracht und Verrücktheit des Jesus "Christ" (in einer psychologischen Projektion) projizieren, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) generell ihre eigene Niedertracht, Verlogenheit und moralische Verkommenheit auf die Juden projizierten (Antisemitismus).

 

     

 

     So war es für Jesus ein Leichtes mit einer entsprechenden Schar bewaffneter „Heiliger“, so bewaffnet, wie sich die Jesusbande schon bei der Festnahme des Stuntmans im Garten Gethsemane erwies, den Jäger Saulus Paulus in Damaskus in „Empfang“ zu nehmen und ihn vor die Wahl zu stellen: Sklave des Jesus, aber in hoher Position und mit Sex und Geld zu werden oder nun sofort und auf der Stelle in die "Ewigkeit eingehen zu können" und obendrein Paulus zu drohen, dass er im Fall von (erneuter) Abtrünnigkeit, man ihn wieder so überraschen werde, wie man ihn hier vor Damaskus  überrascht hatte. Paulus geriet ausweislich 2Kor 12, 7 von nun an in eine Lage, entweder das zu tun, was die christliche Sklavenhaltersekte will und dabei (materiell) sehr gut zu leben oder „vorzeitig“ eine Bestattung zu erfahren ...

 

     Viele „theologische Großartigkeiten“ des Saulus Paulus erscheinen vor diesem Hintergrund als eine Verspottung seines christlichen Auftraggebers, so z.B., wenn er sagt, dass

 

-         die Wahrheit in der Christensekte zu sagen, eine Torheit bedeutet (vgl. 2. Kor 12,6)

-         selbst Engel zu vernichten wären, die ein anderes „Evangelium“ lehren würden (vgl. 1.Kor 6,3)

-         die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sogar die Engel im „Jüngsten Gericht“ richten würden (vgl.1.Kor 6,2-3)

-         Philosophie gewissermaßen nur „blödes Zeug“ darstelle ... (Kol 2,8)

 

 

      Hier kann man sagen, dass Paul diejenigen verscheißert, die einen Aufpasser neben ihn gestellt haben, der sogleich zuschlagen soll, wenn er etwas anderes als den Blödsinn dieser irren Sklavenhaltersekte und Religionsmafia verzapft ...  Doch dabei bleibt Paulus noch nicht einmal. Er bietet noch stärkeren Tobak gegen dies organisierte Verbrechen auf, dessen oberster Gauner und „Sektengott“ (Jesus) ihn offensichtlich zu einem Propagandisten erpresst. Er reibt, den Christen sogar unter die Nase, weshalb ihr Banditengott Yehoshua-ben-Panthera kein Messias, kein „Sohn Gottes“, sondern allenfalls „Satans Sohn“ ist:

 

     Gal 3,13 (LUT 1984)

13 Christus aber hat uns erlöst von dem Fluch des Gesetzes, da er (Jesus)  zum Fluch wurde für uns; denn es steht geschrieben (5. Mose 21,23): »Verflucht ist jeder, der am Holz hängt«,

 

       Auch hier muss ein Christ seinen Grips etwas anstrengen, um die Tragweite der Äußerung des Saulus Paulus zu erkennen und wie er sich über diese Banditensekte lustig macht, die mit einem ständigen Aufpasser neben ihn, erpresst:

 

a)     Wer am Holz aufgehängt ist, wie z.B. Yehoshua-ben-Panthera, Christenjargon: Jesus "Christ", ist kein Sohn Gott, Messias Gottes, noch nicht einmal Geliebter Gottes, sondern ein Satan vergleichbar Verfluchter, und zwar nach der Schrift, auf welche sich Jesus selbst und sein organisiertes Verbrechen (Christensekte) berufen wollen, nämlich 5. Mose 21, 23!

 

b)     Jesus ist als eine Person, die eine Exekution am Holz erleiden sollte, nicht zu einem „Erlöser“, „Retter der Menschheit“ oder ähnlichem Produkt von christlichem Lügensalat geworden, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) anderen andrehen, sondern sogar für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu nichts anderem als einem Fluch! Hört, hört!

 

Hört, hört: statt „Messias“, statt „Sohn Gottes“, statt „Menschensohn“, statt „Erlöser“ ein (Satan) vergleichbarer Fluch, sogar für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)! Donnerwetter! Hat Jesus nicht Recht, wenn er sagt, dass die Schrift erfüllt werden müsse? Seht euch doch einmal die Kriminalgeschichte dieses Fluchs vor Gott an!

 

Ab und zu neigt Paulus dazu, die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) - die er offensichtlich nicht mehr gefangen nehmen kann, seitdem sich deren Boss sich als zu schlau erwiesen hatte und offenbar ihn (Paulus) in  der Nähe von Damaskus in eine Falle tappen ließ – zu verscheißern:

 

 

2.Kor 5,21 (LUT 1984)
21 Denn er hat den (Jesus), der (angeblich) von keiner Sünde wußte, für uns (Christen) zur Sünde gemacht, damit wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt.

 

 

So, so – Yehoshua-Ben-Pandera, Christenjargon: Jesus "Christ" , ist den Christen -  statt zu einer Erlösung von allen Sünden, für welche der Todessträfling vortäuscht sogar am Kreuz krepiert zu sein (statt für die Sühne seiner eigenen Verbrechen!) – zur Sünde, d.h., zum Verbrechen, für die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) geworden ... Wen wundert, dass aus diesem „Schoß“ eine Verbrecher-, Mörder- und Barbarensekte kroch, voller überquellender Leichen in deren Kellern ...!

Diese Aussagen des Saulus Paulus fügen sich auch in folgende Begebenheit ein, die in der Apostelgeschichte berichtet ist:

 

 

Apg. 13, 5-10 ELB

5 Und als sie (Paulus und Aufpasser Barnabas) in Salamis waren, verkündigten sie das Wort Gottes in den Synagogen der Juden. Sie hatten aber auch Johannes (damit ist offensichtlich Markus „mit dem Beinamen Johannes“ gemeint) zum Diener.

6 Als sie aber die ganze Insel bis Paphos durchzogen hatten, fanden sie einen gewissen Mann, einen Magier, einen falschen Propheten, einen Juden, mit Namen Bar-Jesus,

7 der bei dem Prokonsul Sergius Paulus war, einem verständigen Manne. Dieser rief Barnabas und Saulus herbei und begehrte das Wort Gottes zu hören.

8 Elymas aber, der Zauberer (denn so wird sein Name verdolmetscht), widerstand ihnen und suchte den Prokonsul von dem Glauben abwendig zu machen.

9 Saulus aber, der auch Paulus heißt, erfüllt mit Heiligem Geiste, blickte unverwandt auf ihn hin

10 und sprach: O du, voll aller List und aller Bosheit, Sohn des Teufels, Feind aller Gerechtigkeit! Willst du nicht aufhören, die geraden Wege des Herrn zu verkehren?

 

       

       Bei der „Theologie“ des Saulus Paulus muss man sich vergegenwärtigen, dass „Herr“ im Judentum immer Gott ist, während im Christentum Jesus damit gemeint ist.  Damit kann ein Jude viel Kritik an der Christensekte verklausulieren. „Die Wege des Herrn zu verkehren“ bedeutet für einen Juden: die Wege Gottes zu verkehren, d.h., von Gott abzufallen, während ein Christ glaubt, damit Jesus zu verlassen ... Aber das ist hier weniger der Sprengstoff in dieser Aussage des Saulus Paulus. Die Evangelisten verdolmetschen einmal mehr absichtlich falsch. Bar-Jesus heißt übersetzt nicht „Elymas“, sondern „Sohn des Jesus“. Ich bin nicht in der Lage, eine Vaterschaftsanalyse dieses Bar-Jesus nach so vielen Jahren zu tätigen. Es widerspricht auch nicht unbedingt der Homosexualität einer Person, nicht doch Kinder zu haben.  Es wäre für die Menschheit besser gewesen, dieser Satan  hätte weder seinen Geist noch seine Gene weitergegeben. Ich kann nur Folgendes feststellen:

 

a)     Bar-Jesus heißt nicht Elymas, sondern Sohn des Jesus. Weshalb verheimlichen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) das? Weshalb übersetzen sie nicht korrekt? Weshalb lassen sie diesen Ausdruck in der Sprache der Juden? Ich habe selbst unter akademisch gebildeten Christen erlebt, dass sie nicht wussten, was dieser Begriff in Wahrheit bedeutet. Sie glauben in der Tat „Elymas“ ...

b)     Paulus nennt den „Sohn des Jesus“ einen Sohn des Satans. Weshalb muss er bei einem Widersacher, der sich obendrein noch Sohn des Jesus nennt, sofort auf dessen Abstammung zu sprechen kommen?

c)     Unverkennbar projiziert Saulus Paulus seinen ganzen Hass, den er wegen der Erpressung des Jesus auf Jesus hat, auf solche eine Person, die „Sohn des Jesus“ heißt. Paulus hatte es wohl mit vielen Christengegnern zu tun gehabt. Wenn wer über alle Christengegner so hergefallen wäre, wie über diesen „Sohn des Jesus“, dann hätte ihn nicht Barnabas niederschlagen brauchen, sondern die Sache Saulus Paulus hätten andere dann vermutlich  die Christengegner geregelt ...  Der Name „Sohn des Jesus“  ist für Paulus offensichtlich schon Grund  genug, es stellvertretend (zumindest im Sinne einer psychologischen Projektion!)  einmal dem Jesus zu sagen, ohne dass die christliche Zensur es streicht oder Barnabas ihn auf der Stelle  totschlägt. In der Lüge geschieht bekanntermaßen alles nur symbolisch und stellvertretend: Symbolisch durch ein Double wurde Jesus hingerichtet, symbolisch ist bzw. sind die christliche „Wahrheitsliebe“, „Nächstenliebe“, „Gottesliebe“, die „Leiden“ der sonstigen  Verbrecher, Pardon, „Märtyrer“  und symbolisch ist auch ihr „Gott“, der in Wahrheit  Schwerverbrecher und Todessträfling Jesus "Christ" ...

 

       Um es unmissverständlich zu machen: Ich sage nicht, dass der dort beschriebene „Sohn des Jesus“ (Bar-Jesus) ein Sohn des Yehoshua-ben-Panthera (Christenjargon: Jesus "Christ") ist. Das kann sein, kann aber auch nicht sein. Ich sage jedoch, dass der Begriff „Sohn des Jesus“ (Bar-Jesus) dem Paulus hinreichend ist, das abzufeuern, was er über den Sektengott der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) denkt, und so unbehindert von der christlichen Zensur bringen kann: ein Satan! Paulus ist viel zu ausfallend, um einen Menschen zu charakterisieren, den er gerade vor ein paar Minuten oder Stunden  kennen gelernt hat. So schnell kann man nicht zu der „Erkenntnis“ gelangen, dass jemand ein „Sohn des Teufels“ ist.  Außerdem ist es nicht ungefährlich, in Zeiten und Gesellschaften, die nicht christlich versklavt sind, Christengegner so zu verleumden, wie z.B. Paulus es gegenüber Bar-Jesus tut. Das beweist schließlich das Schicksal des Barnabas.

 

     Nachdem diese christliche Schlägertype („Märtyrer“!!!) und dieser Ganove sich obendrein noch in einem Sportwettbewerb, der von nackigen jungen Männern und Frauen auf Zypern ausgetragen wurde, im Sinne christlicher Sexualfeindschaft einmischen musste, veranlasste eben dieser „Sohn des Jesus“ dessen Verurteilung und Hinrichtung zum Tode. So ging dieser „Sohn des Jesus“ gegen das Gift vor, mit welchem die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) alle zwischenmenschlichen Beziehungen („Nächstenliebe“) diesmal nicht nur symbolisch, sondern tatsächlich vergiften und vergiften wollen ...!  Das war nach damaligen Gesetzen nicht ungerecht. Außerdem steht man bei den Christen häufig vor der Frage, dass man selbst als Christengegner eingesperrt oder ermordet wird, wenn man diesem organisierten Verbrechern  („Märtyrern“)  nicht zuvorkommt ... Das kann ich nicht nur aus historischem Wissen, sondern an Hand eigener Erfahrung belegen.  Gegen ein solches organisiertes Verbrechen (Christensekte) gibt es auch ein Recht der Notwehr, das immer dann gegeben ist, wenn das eigene Leben nur durch Auslöschung des Angreifers gerettet werden kann. Das beim Umgang dieser Sklavenhaltersekte mit ihren Gegnern der Fall!

 

      Noch einmal zurück zu Damaskus: In der Nähe von Damaskus gibt es noch heute einen Ort mit dem Namen Mayuam-i-isa. Wörtlich übersetzt heißt dies: wo Jesus sich aufhielt. Die Syrier verstehen unter diesem Begriff keinen Aufenthalt von Geistern, sondern konkreter Personen.

 

     Der Aufenthalt in der Nähe von Damaskus (Mayuam-i-isa) kann sich nur nach der angeblichen Himmelfahrt ereignet haben, denn bei seinen Wanderpredigten hatte Jesus das Gebiet von Palästina nicht verlassen und ansonsten ist nur noch bekannt, dass er sich als junger Mann in Ägypten als Tagelöhner verdingt hatte und in diesem Zusammenhang die alten Zauberkünste der Pharaonen erlernte.[vi] 

 

     Außerdem hatten Paulus und Jesus ein gemeinsames Schicksal: Missgestalten und hässliche Krüppel zu sein, d.h., letzte, die so, so gerne Erste werden wollen ... Insofern ist es schon erstaunlich, dass Saulus Paulus zu den Verlockungen des Satans nur mit Erpressung gebracht werden konnte:

 

 

Gal 4,14  LUT 1984

14 Und obwohl meine (des Paulus) leibliche Schwäche euch ein Anstoß war, habt ihr mich nicht verachtet oder vor mir ausgespuckt, sondern wie einen Engel Gottes nahmt ihr mich auf, ja wie Christus Jesus.

 

 

     Andere müssen offensichtlich vor dieser abscheulichen Gestalt von Quasichrist sogar ausgespukt haben.  Paulus pocht hier aber auf ein gleichartiges gemeinsames Leid  mit der Missgestalt Jesus, der ähnlich  abstoßend missgestaltet war[vii], sodass andere offensichtlich nicht nur vor Paulus ausgespukt hatten.

 

 

Gal 6,17 LUT (1984)

17 Hinfort mache mir (Paulus) niemand weiter Mühe; denn ich trage die Malzeichen (der Hässlichkeit und Missgestalt) Jesu an meinem Leibe.

 

 

      Indirekt betätigt damit Paulus den Bericht des griechischen Philosophen Celsus (um das Jahr 178!), wonach Jesus in seiner äußeren Erscheinung eine Missgestalt ist, so hässlich wie Satan oder die Sünde ...  Paulus stellt sich selbst dar, aber gleichzeitig indirekt wie subtil auch Jesus.  Der „Weltenretter“ Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") ist also so „schön“, dass andere vor ihm ausspucken. Welch ein „Gott“ ..., so schön wie Satan oder die Sünde! Donnerwetter, ich bin bald versucht in diese Religionsmafia einzutreten ...! Wie sagte doch Jesus? „Ihr werdet zu mir sagen: Arzt hilf dir selbst“ ...  Offenbar hätte er als erster eines Wunder bedurft, um das Kainsmal des Satans (Missgestalt) ans sich selbst zu beseitigen.

 

        Da sieht man, dass Jesus  nur bluffen und nicht Wunder tätigen konnte ...

 

      Noch einmal: Es ist völlig ausgeschlossen, dass von der christlichen Basis her, auch nur eine relevante Minderheit sich für diesen Christengegner (Paulus) gerührt hätte, die ihn in eine Position gebracht hätte, Petrus kritisieren zu können – geschweige denn, mit Petrus auch nur die Macht teilen zu müssen. Das hat nur einer gekonnt: der andere im Versteck agierende Zwilling von  Missgestalt ...!

 

     Der Jäger (Paulus) hatte die Schläue des Gejagten (Religionsmafioso Jesus) bei weitem unterschätzt,  fiel sicherlich aus allen Wolken, als dieser vor ihm auftrat und ihn der sofortigen Todesstrafe hätte unterziehen können ... Wie heißt es doch in der  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  des Philipp? Jesus kam nicht, um gekreuzigt zu werden, sondern, um die Welt zu kreuzigen ...!

 

    Eine Entmachtung des Petrus zu Gunsten von Jakobus und Paulus hätte  nur  durch einen Aufstand der Gemeinde gegen Petrus zustande kommen können, wenn sie  nicht vom heimlich weiter lebenden Sektenboss (Jesus) persönlich angeordnet gewesen wäre. Dafür gibt es nicht die geringsten Anzeichen.

 

     Alles spricht dagegen, denn Paulus ist sehr, sehr unbeliebt und wird mehr als eine Kröte verstanden, die man für "big boss"  (Jesus) schlucken muss. In der Tat wird Paulus bei den christlichen Gemeinden abkassieren - nach eigenen Worten sie sogar ausrauben:

 

2.Kor. 11,7-8 ELB

 7  Oder habe ich (Paulus)  eine Sünde begangen, indem ich mich selbst erniedrigte, auf daß ihr erhöht würdet, weil ich euch (Korinthern) das Evangelium Gottes umsonst verkündigt habe?

Andere Versammlungen (Gemeinden)  habe ich beraubt,

 

 

      Das alles geschieht in einer „Religion der Armen“, die „nicht danach trachtet, was sie heute oder morgen essen wird, sondern nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit“ ... Ha, ha, ha …! Permanenter Karneval!  Es gibt deswegen Ärger mit den Gemeinden.[viii] Der Krüppel kommt endlich zu unermesslichen Reichtum, zu  seinem erwünschten Sexualleben, das ihm offenbar der Boss Jesus („Erfinder einer Sekte der Armen“!!!) gestattet, aber die anderen Christen abgrundtief neiden. Wer unter den Urchristen ist denn überhaupt für Paulus? Barnabas begleitet ihn nur als Zuhälter für Jesus, jederzeit bereit, ihn (Paulus) niederzuschlagen ...  Wer außer - die Protektion des heimlich weiter lebenden Jesus - sichert Paulus diese herausragende Position in der Urkirche?

 

       Paulus jedoch schlägt  gegen die christlichen Neidhammel mit gleicher Münze zurück, indem er gewissermaßen sagt, wenn andere das Recht haben zu heucheln, d.h., Keuschheit zu predigen, aber Ausschweifungen zu leben, dann habe er dies allemal.

 

1 Kor 9,5

5  Haben wir etwa nicht ein Recht, eine Schwester als Weib umherzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas?

 

     Sogar im Gefängnis wird dem eifrigen Prediger von Keuschheit das Malheur passieren, dass dem   Sexualvergnügen mit Christinnen ein Sohn (mit dem Namen Onesimus) entspringen wird.

 

Phm 1,10 LUT (1984)

 So bitte ich dich (Titus)  für meinen Sohn Onesimus, den ich gezeugt habe in der Gefangenschaft,[ix]

 

         Na, ja – dieses Malheur mit Söhnen Töchtern wird später auch so manchem katholischen Meuchelpriester ereilt haben ... Nichts Ungewöhnliches in einer solchen Lebensvergiftungssekte! Paulus, wie konntest du nur so unvorsichtig sein, Keuschheit zu predigen und dich beim Sexvergnügen so erwischen zu lassen?! Paulus wird durch seine Betrugspredigten in der Christensekte so reich, dass die eigenen Religionsmafiosi ihn verdächtigen, er habe sogar die Pinke, den römischen Landpfleger bestechen zu können[x], wie er des Öfteren einmal hier und da Gefängniswärter bestochen hat und  fliehen konnte, was die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dann  als "Wunder Gottes" (die Mauern seien auf einmal eingefallen und ähnliche Lügensalate ...) darstellen.

 

      Schon um in den Verdacht zu geraten, einen römischen Gouverneur  bestechen zu können, muss man seine Menge  Pinke haben.  Überhaupt ist Paulus unter den christlichen Heuchlern als Oberheuchler und Oberbetrüger angesehen, niemals hatte er in der Christensekte eine Basis, mit welcher er Petrus hätte aushebeln könnten – als allein mit der  Gunst des (heimlich versteckt) lebenden Sektenbosses Jesus. Als Paulus wieder einmal  nach Jerusalem zu den „Brüdern“, d.h., Komplizen, kommt, wird er auf folgende Weise verräterisch begrüßt:

 

Apg 21, 24 LUT 1984

24 die nimm zu dir und laß dich reinigen mit ihnen und trage die Kosten für sie, daß sie ihr Haupt scheren können; so werden alle erkennen, daß es nicht so ist, wie man ihnen über dich (Paulus) berichtet hat, sondern daß du selber auch nach dem Gesetz lebst und es hältst.

 

      Indirekt wird hier gesagt, dass Paulus im Ruf steht, ein ausschweifendes  Leben zu führen. Aufgrund seines nun sagenhaften Reichtums soll Paulus  einmal ein gutes Werk tun und die Kosten für den Friseur der ärmeren  Religionsganoven übernehmen ...

 

     So habe er wenigstens einmal Gelegenheit den Ruf zu widerlegen, in welchem er stehe: Ein Sexgangster (mit Keuschheitspredigten), Halsabschneider, Lebemann von Saufen und Fressen zu sein ... Auch hier war er seinem Sektengott und Zwilling in der Missgestalt (Jesus) nicht unähnlich, der Paulus offensichtlich das nicht verbot, was er sich selbst gestattete.

 

     Es ist völlig ausgeschlossen, dass sich hier auch nur eine Hand gerührt hätte, ein (christliches) "Gottes Wort" über die Nachfolge des Jesus zugunsten des Paulus  und Ungunsten des von Jesus selbst designierten „Kronprinzen“ Petrus zu bewerkstelligen. Und nur von dieser Basis hätte es kommen können.

 

     Das hat der im Versteck weiter lebende Jesus nur selbst arrangieren können. Nur Jesus selbst konnte sein „Gottes Wort“, auf das sich die römischen Päpste in ihrem Herrschaftsanspruch  noch heute berufen, über den Haufen werfen können.

 

     Saulus-Paulus verrät nicht nur, wie oben aufgezeigt, dass Jesus ihn direkt in sein Amt eingesetzt hat  - und damit dem  Petrus, dem  zuvor eindeutige Zusagen alleiniger Nachfolge gegeben  worden waren -  eine andere Person gleich geordnet, wenn nicht übergeordnet, sondern er deutet auch an, dass Jesus selbst seinen Bruder Jakobus dem „Nachfolger“ Petrus - „Fels, auf den die christliche Barbarensekte gebaut ist“ -  vorgezogen hat.

 

      Das geht aus dem „Auferstehungsbericht“ des Paulus (1.Kor 15, 3-8) hervor, der ganz anders, als der Lügensalat der vier offenen Evangelien berichtet, dass Jesus sich nach seinem Bluff mit der „Auferstehung“ mit seinem Bruder Jakobus getroffen hat. Alle Evangelien des "Neuen Testamentes" verschweigen dies.  Offenbar und verständlich waren die Jünger - die sich stritten, wer unter ihnen der Größte sei - nicht davon erbaut, dass Jesus seinen Bruder a) ihnen vorzog und b) noch vor die Nase setzte.

 

      Die anderen Evangelien lügen mit großem Eifer herum, dass Jesus sich zuerst Schwärmerinnen vom Typ der Maria Magdalena getroffen habe, und ein Evangelium widerspricht dem anderen bezüglich des Lügensalats von „Auferstehung“, während der „Auferstehungsbericht“ des Paulus beweist, dass Jesus schon wusste, „what to do next“ nach solch einem Ereignis des Bluffs. Deshalb ist Paulus’ „Bericht“  ist in dieser Hinsicht als Einziger  "glaubwürdig", soweit man diesen Begriff auf die christlichen Religionsganoven überhaupt anwenden kann und darf ...

 

      Offenbar hat der Boss (Jesus) seinen theatralisch ernannten „Nachfolger“ nicht getraut, auf jeden Fall wollte er ihn nicht zu mächtig werden lassen und im Streit zwischen Jakobus, Petrus und Paulus immer der lachende Vierte bleiben. Deshalb erscheint nach dem „Bluff“ der „Auferstehung“ die Sekte, die sich anschickt der erfolgreichste Terrorismus der Welt zu werden, scheinbar führungslos, weil deren Führer nun aus dem Untergrund die Fäden seiner Katakombensekte zog.

 

       Erst nach dem Jakobus tot war und für den Irrsinn und die Verbrechen seines Bruders und dessen Religionsmafiosi sterben musste, konnte „der Nachfolger“ Petrus etwas werden.  Wir werden auf diesen „Auferstehungsbericht“ des Paulus im nächsten Kapitel näher eingehen.     

                                                                                                      

        Paulus war in der Tat nach der Begegnung in Damaskus wie neu geboren, denn der Sektenchef Jesus, spätestens bei der Erstürmung des Jerusalemer Tempels in Gewalt erprobt, hätte ihn ja auch mit der „Taufe“ des Todes, d.h., Mord, taufen können ... Er wäre  nie mehr seines Lebens sicher gewesen, wenn er nicht als Sklave dieser Sekte funktioniert hätte ... Der Dialog zwischen Paulus und Jesus, von dem Paulus angeblich nicht sagen kann, ob er (Jesus) noch lebte oder nur ein Geist war (ha, ha, ha ...),  dürfte sich in etwa wie folgt „abgespielt“ haben: So, mein lieber Verfolger (Paulus): So, wie du (Paulus) mich (Jesus) hier verfolgen wolltest und jetzt in der Falle sitzt, werde ich dich wieder in eine Falle laufen lassen, wenn du ab sofort nicht das  tust, was ich will. Siehst du, wir Christen, sind eine „Sekte für das Leben“. Also, entscheide dich für das Leben, d.h., mir ab sofort zu Diensten zu stehen und nicht  für den Tod ... Wo ich (Jesus) nicht bin, ist kein Leben und erspare es mir, meine Prophezeiungen an dir zu erfüllen ...  Es heißt doch: Du sollst nicht töten. Also, erspare mir deine Tötung  ... Paulus (um sein Leben zitternd): Herr, was willst du, dass ich tun soll?

 

        Noch einmal: Es ist völlig ausgeschlossen, dass ein anderer als der heimlich im Versteck (weiter) lebende Jesus dem äußerst unbeliebten  Paulus die Karriere in der Christensekte  - von null, wenn nicht sogar weit unter null auf  Platz Nr. 2 nach Jakobus (dem Bruder Jesus und Gemeindeleiter von Jerusalem) - verschafft hat.  Ebenso ist die Karriere seines Bruders Jakobus als Nummer 1 nach Jesus -  denn so muss man um das Jahr 40 diesen Posten innerhalb der Christensekte klassifiziere –  nicht anders erklärbar.

 

       Man könnte bei Jakobus vielleicht  noch Bestechung geltend machen. Aufgrund seiner Äußerungen über die „Kranken“ und Letzten, denen sein Bruder (Jesus) unbedingt die Geltung als die Ersten verschaffen will, kann nicht angenommen werden, dass er vom wichtigsten Programm seines Bruders Jesus (den Letzten die Reputation als Erste zu verschaffen), angetan war:

 

 

Jak 4, 1-2 LUT (1984)

4 1 Woher kommt der Kampf unter euch (Christen), woher der Streit? Kommt's nicht daher, daß in euren Gliedern die Gelüste gegeneinander streiten?

 2 Ihr seid begierig und erlangt's nicht; ihr (Christen) mordet und neidet und gewinnt nichts; ihr streitet und kämpft und habt nichts, weil ihr nicht bittet;

 

      Das sagt also Jakobus in seinem in die Christenbibel aufgenommenen Brief.  Der „Bruder des Herrn“ ist also Zeuge, dass die Christensekte schon von Anfang an ein organisiertes Verbrechen, eine Verbrecher- , ja Henkersekte ist.


      So schreibt niemand, der davon überzeugt ist, dass hier ein „Heilsgeschehen“ sich vollzieht oder ein „Erlöser der Menschheit“ am Werke ist. So schreibt jemand mit ganz deutlicher Distanz zu dem Unternehmen, das er kommentiert.

 

      Aber würden diejenigen, die schon zu Zeiten Jesu als Wanderprediger und Magier um den Posten nach ihm stritten, jemals einen anderen  - und dann noch mit Bestechung – vorlassen? Die hätten und haben sich, wie gerade Jakobus uns berichtet, schon damals  wie Katholiken und Protestanten im dreißigjährigen Krieg aufgeführt, aber niemanden (freiwillig) vorgelassen.

 

     Genau dies war auch das Motiv des Neides, der Giftspeierei, Kriege, Morde und Völkermorde der christlichen Barbaren gegen ihre Gegner, vor allen Dingen aber untereinander.

 

      Überhaupt versuchen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), insbesondere die katholischen Sklavenhalter, das, was ihnen an Reichtum der Seele mangelt, durch Machthunger zu kompensieren. Weshalb wollen denn die Kranken als die Gesunden, die Letzten als die Ersten gelten? Weil sie niemanden – auch wenn ihr Anspruch noch so lächerlich ist – vorlassen wollen? Das ist doch die abscheuliche Idee, das Gift der christlichen Barbarensekte!  Jesus ist in dieser Hinsicht ein Paradebeispiel.

 

     Unter diesen Umständen ist es auszuschließen, dass jemand anderes das „Gotteswort“ über Nachfolge und die „potestas ligandi et solvendi“ (die Macht zu lösen und zu binden) dem Petrus genommen hat als dieser Sektengott (Jesus "Christ") selbst. Die Führungslosigkeit der Christensekte nach dem Stunt des Jesus von "Kreuzigung" und "Auferstehung"  ist nur eine scheinbare, weil der Boss aus den Katakomben heraus heimlich seine Sekte dirigiert.

 

     Wie schon gesagt: Jesus wusste, dass die ihm gedachte Exekution umso grausamer wiederholt worden wäre, wenn man seinen Betrug erkannt hätte.  Seine Beteuerungen, er sei angeblich auferstanden, hätten ihm nichts genutzt ...  Der Verfasser dieser Abhandlung hätte an Pilatus Stelle dem Religionsganoven gesagt: Wenn du schon einmal auferstanden bist, dann kannst du ja  das auch ein zweites Mal. Doch diesmal lasse ich besser aufpassen, dass wir a) den Richtigen erwischt haben und b) niemand uns die Leiche stehlen kann ...

 

    Und schließlich ist es auch Paulus, der dem römischen Gouverneur unter die Nase reibt, dass es den Römern nicht gelungen war, den wirklichen Jesus "Christ" zu hängen. Der römische Gouverneur fasst die Einlassungen des Saulus Paulus in einem Gerichtsverfahren wie folgt zusammen, ohne dass Paulus widerspricht: 

 

Apg 25,19 ELB (1984) 


19 Sie (die Juden)  hatten aber Streit mit ihm (Paulus)  über einige Fragen ihres Glaubens und über einen verstorbenen Jesus, von dem Paulus behauptete, er lebe.

 

 

    Gegenüber dem römischen Gouverneur also weiß Paulus genau zu sagen, was er sich gegenüber Christen sich nicht zu sagen traut, ob Jesus tatsächlich am Kreuz gestorben sei und tot ist oder nicht: Er ist nicht gestorben sondern lebt wie ich (Paulus) und du (heutiger Nachfolger  des Pilatus als Gouverneur) ... Wenn Paulus also zu Nichtchristen spricht, dann weiß er manches bestimmt, was er nicht bestimmt gegenüber Christen nicht sagen kann ... Schließlich versetzt doch der christlichen Sünder und jeder  Religionsmafia Glaube  Berge und die Wahrheit allemal ... Denn was ist einfacher: Zu Lügen und zu Betrügen oder Berge zu versetzen?

 

 

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Anmerkungen:


[i]  Ebd.

 

[ii]  Vgl. Apg. 5, 1-10

 

[iii]  Vgl. Mk 3,21; Lk 8,19-20; Mt 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5

[iv]  Selbst nach christlichen Quellen ordnete der damalige römische Kaiser Nero, die Exekution des Petrus wegen dessen Ermordung des populären Simon Magus (Simon des Großen!) an, der ebenso populär in Rom  gewesen zu sein scheint, wie Johannes der Täufer zu Lebzeiten in Palästina. Die Jünger von Johannes dem Täufer wurden nach dessen Tod von einem gewissen Dositheus geführt, dem Simon Magus folgte. Aus den christlichen Schriften selbst geht hervor, dass Simon wiederholt um sein Leben angesichts des christlichen Mörders Petrus fürchtete: Vgl.: THE DUEL BETWEEN PETER AND SIMON MAGUS IN PS-CLEMENTS RECOGNITIONS: Book III, CHAP. LXXIII.--.  Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/simpet2.txt. Mit liegt die englischsprachige Übersetzung dieses Dokumentes vor, danach fürchte Simon: „ ....(that Peter) compass my death by plots.“ Dass Petrus also „meinen (des Simon des Großen) Tod durch Anschläge bewerkstellige.“ Nach  “The Acts of the Holy Apostles Peter and Paul” auf:  http://www.newadvent.org/fathers/0815.htm , die mir ebenfalls in englischsprachiger Ausgabe vorliegen, also nach der christlichen Geschichtsschreibung, hatte Nero die Todesstrafe durch Exekution am Kreuz für Petrus angeordnet, weil er die Bedrohung des Lebens von Simon Magus wahr gemacht hatte und ihn ermordete: „Agrippa answered and said: As seems to me, it is just that Paul's head should be cut off, and that Peter should be raised on a cross as the cause of the murder (of Simon Magus). Nero said: Thou hast most excellently judged.” Übersetzung ins Deutsche von mir: Agrippa (der Gouverneur) antwortete und sagte: Mir erscheint es gerecht, dass Paul Kopf abgeschnitten wird, und Petrus ans Kreuz wegen des Mordes (an Simon dem Großen). Verbrecher, Mörder, Terroristen und Barbaren waren also die christlichen Sünder von Anfang an, was übrigens auch Jakobus („der Brüder des Herrn“) in seinem in das „Neue Testament“ aufgenommenen Brief – also vermutlich schon zu Lebzeiten des Jesus – tadelt!

 

[v] Vgl. Mk 3,21; Lk 8,19-20; Mt 12,46-50; Joh 7,1-9, besonders Vers 5

 

[vii]  Ebd.

 

[viii] Vgl. 2.Kor. 11,7-8 ELB

 

[ix] Einige Christen sind so sehr geschockt von den sexuellen Eskapaden des christlichen Oberkeuschheitspredigers, dass sie die Stelle sinnentstellend übersetzen, etwa in dem Sinne: „ ...den ich in den Banden gezeugt habe.“ So auch noch in der Luther-Bibel von 1912 oder in der Elberfelder Ausgabe, die in vielen Fällen genauer ist als die Luther Übersetzung.  Die irregeführten Christensklaven sollen offensichtlich denken: In den Banden der Liebe zu Jesus ...  Falsche Bibelübersetzungen haben insbesondere in Deutschland seit Martin Luther Tradition. Schließlich war es ja die Propaganda der Protestanten, dass jeder bei ihnen die (bisweilen absichtlich sinnentstellend) übersetzte Bibel lesen dürfe.

 

  [x] Vgl. Apg. 24, 26