Kapitel 4, Teil: 4

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

Vorhersehbarkeit der Verbrechen des Christentums für Jesus  

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Nach dem Tod  des Philosophen Plotin  im Jahre 270 n.u.Z. veröffentlichte Porphyr (232/3 -304 n.u.Z.) als dessen bedeutendster Schüler die Werke des großen Philosophen. Er gliederte sie in Neunergruppen, Enneaden, die ebenso - wie fast alle Werke Platons und Aristoteles - dank des Islams der heutigen Welt noch zugänglich sind.

 

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) selbst hatten über Jahrhunderte sämtliche Philosophie verboten, um dann nachher ihre Dummschwätzerei als Philosophie ausgeben zu können.  Als der Kaiser Justinian im Jahre 529 n.u.Z. auf Hetze der christlichen Barbaren die  platonische Akademie schließen ließ, sollten  die Lichter der Erkenntnis für immer - nach Vorstellung dieser Barbaren - ausgehen.  Der letzte Leiter dieser Akademie, eine Frau,  wurde von den christlichen Barbaren - die von Jesus die Heuchelei gelernt haben,  Wahrheit, Nächste, Feinde und was nicht alles zu "lieben"  - mit Steinen gemordet.

Zuvor hatten die christlichen Barbaren das Serapeion in Alexandria - die wichtigste  Bibliothek des Altertums - durch Brandstiftung vernichtet. Damit wollten und hatten sie sowohl den Orient als auch den Okzident  jeweils seiner geistigen Wurzeln beraubt, um mit ihrer Gehirnwäsche umso ungestörter verfahren zu können. Die Werke von Platon, Aristoteles und Plotin überlebten, wie gesagt, nur Dank des Islams.  Da der römische Kaiser Nero räumlich und zeitlich weit weg war, konnten die christlichen Barbaren diese Brandstiftung nicht diesem römischen Kaiser projektiv anlasten, was sie bei ihrer Brandstiftung  auf Rom später taten.

Letzteres machten sie jedoch schon aus Gründen des  Selbstschutzes, nicht als der Menschheit abscheulichste Verbrecher von jedem Römer auf der Straße für diese Freveltat die gerechte Strafe für dieses schlimmste Verbrechen zu erfahren. (Auch ohne Folter gestanden Christen seinerzeit ein, die Brandstifter von Rom gewesen zu sein!). Die meisten Christen  wussten jedoch, dass bei einem Eingeständnis dieses Verbrechens, sich kein christlicher Barbar mehr auf die Straße in Rom hätte trauen können. So würde einmal mehr typisch christlich verfahren: Den eigenen Dreck anderen in die Schuhe schieben ...

  Die christlichen Barbaren haben allein mit dieser Brandstiftung einen Schaden sowohl der abendländischen wie der morgenländischen Kultur versetzt, der durch nichts jemals aufgewogen werden konnte - und durch die Vergiftung der zwischenmenschlichen Beziehungen, der Morde, Massen- und Völkermorde der christlichen Barbarensekte allemal nicht!  Es ging diesen Barbaren nur darum, umso ungestörter ihre Gehirnwäsche tätigen zu können und alles andere interessierte sie nicht.

  Doch zurück zum Philosophen Porphyr  (232/233 - 304 n.u.Z.), der als Erster und offensichtlich vergeblich die Welt davor warnte, dass ein ausgewiesener Serienmörder (Petrus), die christliche Sekte gründete. 

Porphyr widmete sich allgemein der Aufklärung des Aberglaubens. Hier standen zwei große Themen an, einmal die ägyptische Zauberei, auf welcher, wie Celsus (um 178 n.u.Z.) berichtet, auch die Zauberei des Jesus sich gründet, der diese dort (in Ägypten) erlernt hatte, als er  zunächst als Tagelöhner zwar  ehrlich, aber kärglich,  sein tägliches  Brot verdiente. Das andere Thema des Porphyrs bezüglich des Aberglaubens war die sich ausbreitende Barbarensekte des Jesus und Petrus.  

Hier verfasste er die Schrift über die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), die ungefähr 150 Jahre später nach einem Beschluss der christlichen Barbarenversammlung ("Konzil")  von Ephesus (447) verbrannt wurde. Porphyr konnte man nicht verbrennen, weil er schon über hundert Jahre tot war. Es besteht aber kein Zweifel, dass diese christliche Barbarei Porphyr, Plotin, Platon und Aristoteles gleich mit verbrannt  hätte, wie sie die letzte Leiterin der platonischen Akademie 529 n.u.Z. mit Steinen gemordet hatte,  wären die christlichen Barbaren ihrer je habhaft geworden.

 

  Weshalb gab es nun über ein Jahrtausend keinen bedeutenden Philosophen mehr? Weil die Christenbarbaren jeden, der sich diesen „Demütigen“ und „Bescheidenen“ nicht unterworfen und diese Dummschwätzer auf die angemessenen Plätze verwiesen hätte, nicht nur einen Kopf kürzer „liebend“, „nächstenliebend“, „feindesliebend“  etc. gemacht hätten, sondern bei lebendigen Leibe obendrein noch verbrannt. (Der Barbarengott Jesus selbst sagte doch, dass seine Religionsganoven  an ihren "Fürchten" erkennbar seinen ...

 

Das sieht leider so schlimm aus, dass diesen Befehl ihres "Gottes" auszuführen, heute für ein Verbrechen am "Gemeinwohl" erklärt wird ...). Wie sagte doch Nietzsche zum christlich barbarischen Wahrheitsbegriff?: „Nicht-wissen-wollen, was wahr ist,“ oder „die Lüge um jeden Preis“ ...

 

Welcher Mensch, der noch einen Funken von Anstand bewahrt hat, kann bestreiten, dass es sich hier um ein organisiertes Verbrechen, um eine Barbarensekte ohnegleichen handelt? Porphyr holt - wie über einhundert Jahre zuvor Celsus  - Erkundigungen ein, stellt Nachforschungen über diese Barbarei an.

 

Insbesondere der Doppelmord des Petrus an den Urgemeindemitgliedern Hananias und Saphira (vgl. Apg. 5,1 ff), von dem er berichtet, war bei den Juden noch in lebendiger Erinnerung. (Auch aus der zitierten Darstellung der Apostelgeschichte geht hervor, dass der Petrus ähnlich jähzornig gewesen sein muss wie sein "Gott" Jesus.  Jähzornigkeit ist die  Folge unbeherrschbarer Herrschsucht, die doch ganz zu Heuchlern von „Demut“ und „Bescheidenheit“ passt. 

 

Da Petrus die Leichen nicht selbst verscharrte, sondern sich dressierter Christensklaven zu deren Beseitigung nach eigenen Angaben  seiner Komplizen bediente,  waren zu  viele Leute dabei, die von seinen Morden wussten. In solchen Fällen ist bisweilen ein Mitwisser schon zu viel.

 

Die Gemeinde erschrickt wegen der Grausamkeit des Sektenchefs:

 

Apg 5,11 

11 Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die das (Morden des Petrus)  hörten.

 

 Erschrecken mussten die Gemeindemitglieder nicht vor Gott, sondern vor der Brutalität, vor der Skrupellosigkeit, vor der Grobschlächtigkeit des nunmehrigen "Stellvertreters des Satans", Pardon, "Gottes" auf Erden. Erschrecken mussten sie vor der Skrupellosigkeit eines Gauners und Betrügers, dem jeder noch so abscheuliche Verbrecher Recht war, sofern er bereit war ihn als „Gott“ zu verehren.

 

Ausgewiesene Mörder und Terroristen, wie z.B. Petrus[i],  sammelte er um sich zu diesem Zweck. Wichtig war kein guter Charakter, wichtig waren keine guten Werke – wichtig war nur, wer ihn als „Gott“ verehrte.

Beweis: Sagt Petrus etwas dem Boss Unangenehmes, dann ist er sofort der Satan:

 

Mt 16,23 ELB 

23 Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan! Du bist mir ein Ärgernis, denn du sinnest nicht auf das, was Gottes, sondern auf das, was der Menschen ist.

 

Furzt Petrus dagegen dem Jesus eine gewünschte Schmeichelei, dann ist derjenige, der eben   gerade noch der Satan war, schon der „Stellvertreter Gottes“. So schnell werden „Karrieren“ gemacht, wenn dem Menschen Betrüger oder dem Menschen Gauner – was offensichtlich unter des „Menschen Sohn“ verstanden wird – geschmeichelt wird ...:

 

 

Mt 16,15 – 19 ELB

15 Er (Jesus) spricht zu ihnen: Ihr (Jünger) aber, wer saget ihr, daß ich sei?

 16  Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

 17  Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona[ii]; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln[iii] ist.

18 Aber auch ich sage dir, daß du bist Petrus; und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.

19 Und ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

 

Kaum hat der Terrorist Petrus die gewünschte Schmeichelei dem Jesus gefurzt, dass er „Sohn des lebendigen Gottes sei“, an den Jesus ohnehin nicht geglaubt hat[iv], schon avanciert der zuvor noch als Satan ausgemachte Terrorist in einer Achterbahnkarriere zum  „Liebling Gottes“ - und dem Satan wird die eigene Sekte anvertraut. 

 

Des Menschen Betrüger macht es keineswegs stutzig, dass er zuvor noch den Teufel in ihm erkannt hat. Weshalb nicht? Weil sich Jesus sich in Petrus  selbst erkannt hat! Wie sollte er daran Anstand nehmen? Die Begriffe von Gott und Teufel gehen halt ein bisschen durch einander, wenn ein Menschenteufel so gerne „Gott“ sein will ...

 

Es kommt also nur darauf an, vor dem Religionsganoven oder gar Schweinegott niederzuknien und ihn als Gott anzubeten – und schwuppdiwupp werden dem Betreffenden alle Reiche der Welt versprochen, genauso und nicht anders, wie es Jesus selbst als Tätigkeit des Teufels beschrieb, und zwar bei dessen angeblichen Rendezvous in der Wüste. Wie  doch der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) eigene Doktrinen über den Teufel so sehr auf Jesus passen:

 

·       Der Teufel ist nicht einverstanden, wer der erste (Gott) und der letzte (Jesus oder der Teufel) sei. Deshalb fällt er von Gott ab.

·       Der Teufel (oder Jesus) will die Rache des bzw. der  Letzten gegen den bzw. die Ersten, um den Letzten (Teufel) oder die letzten (Christen) zu dem bzw. den Ersten zu machen.

·       Der Teufel wie Jesus halten alles Versagen, alles Missgelingen von Gottes oder der Natur Schöpfung für die „wahren“ Auserwählten.

·       Dem Teufel (oder Jesus) wurde ob seines Abfalls von Gott alle Schönheit genommen. Beide sind beide die Hässlichkeit in Person.

·       Der Teufel oder Jesus verlangen als einzige Bedienung der Anerkennung und Belohnung die Unterwerfung unter sie und die Verehrung ihrer Unpersonen als „Gott“. Sonstiges, z.B. moralische Qualität, gute Handlungen, freundlichen Wesen etc. ist nicht erforderlich!

 

Das haben die Religionsganoven (Christen) dieses abscheulichsten Unmenschen und des Menschen Betrügers auch sehr gut verstanden:

 

"Das Walten der göttlichen Vorsehung wird  ja nicht dadurch entstellt, daß die Ungerechten (als)  gerecht, die Hässlichen (als)  schön eingeordnet werden." [v]

 

 Warum? Weil der Teufel nach Jesus Angaben nur dessen Anbetung als „Gott“ verlangt, um „vom hohen Berg“ herab, Milliardensummen von Falschgeld in die Landschaft zu streuen oder seinen Anbetern alles Erdenkliche zu schmeicheln ...

Der gerade zitierte Augustin verfälscht dabei keineswegs seinen Betrügergott Jesus:

 

Mk 16,16 ELB

16  Wer da glaubt und getauft wird, wird errettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.

 

Auf die Knie herunter und den Teufel als „Gott“ anbeten. Das ist alles was Jesus (oder der Teufel) verlangt. Dass als Konsequenz eine Sekte von Barbaren mit unendlichen Barbareien entsteht, kann jeder halbwegs Intelligente voraussehen. Das war Jesus aber völlig gleichgültig, sofern er als „Gott“ verehrt wird. Insofern ist er völlig zu Recht an den Verbrechen der Christensekte zu erkennen. Die Verbrechen seiner Sekte waren für Jesus – wie für jeden etwas intelligenten Menschen (und einem „Gott“ allemal) vorhersehbar.

 Er hat sie ganz bewusst in Kauf genommen, da für ihn es allein darum ging, als „Gott“ verehrt zu werden, was er übrigens projektiv als seine Eigenschaft im Teufel erkannte (die „Begegnung“ des Jesus mit der Wüste war eine „Begegnung“ der Selbsterfahrung – ob nun in einem Traum, in einer Halluzination oder tatsächlich – im letzteren Fall wäre er dem Vater begegnet, als dessen Sohn er sich immer ausgegeben hatte!).

Jesus weiß genau, dass seine Gottverehrer die letzten Terroristen und Halunken sind:

 

Mt 9,10 – 13 ELB

10 Und es geschah, als er in dem Hause zu Tische lag, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tische mit Jesu und seinen Jüngern.

11  Und als die Pharisäer es sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern: Warum isset euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern?

 12  Als aber Jesus es hörte, sprach er: Die Starken bedürfen nicht eines Arztes, sondern die Kranken.

13    Gehet aber hin und lernet, was das ist: "Ich will Barmherzigkeit und nicht Schlachtopfer"; denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder.  

 

Es ehrt die Pharisäer zwar sehr – und beweist im Grunde genommen, wie sehr sie den Gernegott der christlichen Sünder in die Enge  brachten, dass sie von ihm die Wahrheit erfahren und Jesus sich vor ihnen bloßstellt, und zwar in zweifacher Hinsicht:

1.)   Den betroffenen Halunken, Terroristen, Gauner, Betrüger, Mörder und Terroristen  erzählt Jesus keineswegs:

a)     es gibt gute („gesunde“) Menschen und

b)    niederträchtige („kranke“) Menschen und ihr, die ihr mich als „Gott“ verehrt, seid  die „Kranken“ (Niederträchtigen). 

 

Ach, da kennt man Jesus schlecht: Diesen Terroristen, Betrügern und Gaunern schmeichelt der  Menschen Betrüger oder Betrügergott. Er sagt nicht zu Ihnen: Ihr seid krank, böse etc. Er sagt, so ihr vor mir niederkniet und mich (den Teufel) als „Gott“ anbetet, so wie vom Teufel in der Begegnung in der Wüste gefordert, dann seid ihr:

Mt 5,13 ELB

13 ¶ Ihr seid das Salz der Erde ...

Mt 5,14  ELB

14    Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berge liegt, kann nicht verborgen sein.

Joh 15,3 ELB

3       Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

Lk 11,32 ELB

32  Fürchte dich nicht, du kleine Herde (von Gaunern, Ganoven, Lügnern, Betrügern, Giftmischer, Mörder und Massenmörder!), denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.

 

 

Ha, ha, ha – mit welchen Schmeicheleien er doch sofort zur Stelle ist, wenn es um die Befriedigung seines Machtanspruches geht, als „Gott“ verehrt zu werden. Achterbahnkarrieren, wie z.B. die des Petrus, sind also keine Ausnahme, sondern die Regel. Den „Kranken“ wird also nicht gesagt, dass sie niederträchtig (krank) sind, sondern das Blaue vom Himmel herunter gelogen und geschmeichelt. Gangster, Giftmischer und Mörder werden sogleich zu „moralischen“ Mordpersonen gemacht.

 

Wo ist denn da ein Wunder, wo ist denn da  etwas Seltsames dabei, wenn eine solche Sekte Barbareien über Barbareien tätigen wird, Verbrecher als Märtyrer und Gangster und Ganoven als Verfolgte ausgibt, oder die Lüge als „Wahrheit“, die Niedertracht als „Liebe“ oder den Scheiterhaufen als „Seelsorge“ ihren Mitmenschen andreht?

Wo ist denn da

·       die Korrumpierung oder Entartung der „Lehren“ des Jesus, statt deren genuiner Praktizierung?

 

Jesus hat im Grunde genommen gesagt: Wenn ihr mich als „Gott“ verehrt, dann könnt ihr eure perfiden Instinkte erst so richtig unter dem „Parfüm von Moral“ austoben. Ihre könnt eure faulen Zähne behalten und werdet nun endlich eure Zahnschmerzen los. Und darum geht es doch uns (Christen) und sonst um nichts. Ihr seid bereits im „Himmel“, wenn ihr nach euerer Herzenslust Verbrechen tätigen könnt und dabei als „moralische“ Mordspersonen, ja als „Heilige“ geltet.

 

Einen schöneren „Himmel“ gibt es gar nicht für die Kranken oder Sünder, d.h. Giftmischer, Schurken, Ganoven, Barbaren!  Deshalb kommt das „Reich Gottes“, d.h. des Jesusteufels,  nicht mit „äußeren Gebärden“, wie er wiederum gegenüber den Pharisäern eingestand, die immer für würdig befunden – oder ihn zwangen – die Wahrheit zu sagen:

 

Lk 17, 20-21 ELB

20 ¶ Und als er von den Pharisäern gefragt wurde: Wann kommt das Reich Gottes? antwortete er ihnen und sprach: Das Reich Gottes kommt nicht so, daß man es beobachten könnte;

21 noch wird man sagen: Siehe hier! oder: Siehe dort! Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.

-

D.h. Auferstehung des Fleisches, Jüngstes Gericht, Himmel (den er ohnehin den Untergang angekündigt hatte!), Hölle ist alles Quatsch und gut geeignet, Dumme damit zu beeindrucken, zu psychoterrorisieren und sich gefügig zu machen. Der „Himmel“ ist mitten unter uns, wenn Gauner, Ganoven, Giftmischer, geistige Gartenzwerge und Objektivationen (Ausgeburten) der  Perfidie als „Hochwürden“, „Heiliger Vater“, „Heilige“ und „Gottes Lieblinge“ gelten, die Verbrechen als „Nächstenliebe“, ihre Barbareien als „Wille Gottes“, ihre Scheiterhaufen als „Feindesliebe“ und ihre allgemeine Niedertracht als „hochmoralische Attraktion“!

2.)   Aber noch in einer anderen Hinsicht haben die Pharisäer Jesus in die Enge gebracht, die  Maske zu verlieren. Als ausgezeichneter Projektionskünstler sieht Jesus natürlich sofort die Schwäche des Gegners. Sein „Gott“ wolle kein Schlachtopfer hält Oberpharisäer Jesus, Oberpharisäer aller seiner Projektionen von Pharisäer, den tatsächlichen Pharisäern, die ihn in die Enge treiben, entgegen. Gut gemacht! -  schallt es von seinen Religionsganoven, den christlichen Giftzwergen, her, denn sonst hätten sie dies nicht als „Gottes Wort“ berichtet, sondern vielmehr verschwiegen. Doch, was diese geistige Gartenzwerge und Giftmischer von Christen hier übersehen haben, ist, dass dieser Vorwurf noch viel mehr auf den von ihnen als „Gott“ der Menschheit angedrehten Betrüger zutrifft:

Ist es nicht so, dass des Menschen Betrüger behauptet, dass „Gott“ sogar darauf bestanden habe, dass zwar keine Tiere, dafür aber sein eigener Sohn als Opfer geschlachtet werden müsse? Ist es so oder ist es nicht so?  Und das alles, wo doch sein „Gott“ nur Barmherzigkeit wolle ... Donnerwetter, diese christliche Einbildung von Barmherzigkeit ...! Donnerwetter, in der „Liebe“ und „Barmherzigkeit“ sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  wie die Teufel ...! Aber echt! Sicherlich haben diese Lügenkünstler irgendeine Ausrede einmal wieder parat, hier ihre Lügen zu tarnen. Aber ich nehme einmal an, dass auch die Pharisäer irgendwelche Sprüche parat hatten oder haben, um auch aus ihrem Tieropfer keine Unbarmherzigkeit Gottes zu folgern – und sei es allein deshalb, weil es Gott sich so erspare, Menschen oder gar noch einen ihm zugesellten Gesellschafter (d.h. seinen ihm „jungfräulich“ zugesellten Sohn) schlachten zu müssen ...

 

 Das Beispiel der  Achterbahnkarriere Petrus, die stellvertretend für alle Speichellecker des Jesus  steht, beweist es nur zu deutlich: Ist man seinem Machtwillen zuwider, ist man ein Teufel. Betet man dagegen den Teufel (Jesus) an, ist man schon bald gottgleich. Außerdem lassen sich Deppen am besten mit Zuckerbrot und Peitsche beherrschen.

Jesus wusste, dass er die letzten Verbrecher, Gauner und Terroristen um sich sammelte:

Hinsichtlich des Petrus verraten die Schreiber der Evangelien, dass die militärischen Fähigkeiten des Petrus - die er nach außerchristlichen Quellen schon zu Jesus Wanderpredigerzeiten unter Beweis stellte - den Glaubenssklaven größtenteils verschwiegen werden.

Ruckzuck wird von vom Satan (Petrus), dem von Jesus die eigene Sekte anvertraut wird,  ein nicht hundertprozentig gefügiges Mitglied der Sklavenhaltergesellschaft niedergestreckt und kaltgemacht (vgl. Apg 5, 1-10). Die christliche Barbarensekte  bewundert bis auf den heutigen Tag derartig „moralische“ Größe – doch ihr Jesus war noch verkommener als dieser Grobschlächter.

 

Ganoven haben ihre eigene, „normalen Menschen“ kaum verständliche, teilweise sogar irrenhäuslerische, „Moral“. Schließlich hat es Jesus vorgemacht, wie man Verbrecher sein kann und als „Heiliger“ oder gar „Gott“ gelten kann und Verbrechen tätigen kann, die als „Wohltaten“ gelten, d.h.,  die faulen Zähne behält und die Zahnschmerzen loswird.  Das ist warum diese Kriecher und Barbaren ihn (Jesus) als „Gott“ verehren!

Der Philosoph Porphyr berichtete in seiner Schrift gegen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von dem Doppelmord des "Felsen, auf den die Kirche gebaut" wurde.[vi] Nach dem Motto, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, ist auch Jesus an den  Serienmorden des  Petrus weiterhin erkennbar[vii].  Aber der Schrei nach Verbrennung der Wahrheit, die Porphyr aufdeckte, erfüllt sich erst hundert Jahre später. Zuvor muss noch ein ganzes Stück Betrugsarbeit geleistet werden, bis man zu solchen Verbrechen unter dem Schein und der Tarnung von „Moral“, und vor allen Dingen straffrei,  schreiten kann ...

 

Was macht es übrigens schon aus, ob Gott (Jesus) oder Petrus die eigenen Religionsganoven  ermordet, wenn der Gott (Jesus) ohnehin der skrupelloseste Sklavenhalter ist, der je auf zwei Füßen seinen Arsch auf dem blauen Planeten fortbewegte ...?

Die barbarische Natur des Sklavenhalters Jesus und seiner Versklavung der Menschheit wird zum ersten Mal aktenkundig: Die Geschichte des Christentums als die  Geschichte einer permanenten Kette schwerster Verbrechen, erreicht  schnell ihr volles barbarisches Niveau. Sie war schon unter Jesus eine Barbarei und zeigte immer mehr ihr wahres Gesicht hinter Heuchelei und manipulierter Moral.

Petrus, der Serienkiller,  soll ein Märtyrer sein? Diese Barbarengroßsekte Märtyrerin? Christliche "Gottesdienste", in welchen ein Barbar und ganz sicherlich der Menschheit schlimmster Verbrecher als „Gott“ verehrt wird, sind ständiger Karneval schlechthin ...! Und sonst noch etwas? Ja, Brutpflege organisierter Kriminalität, die einerseits ihre begangenen Verbrechen verdunkeln, bestreiten, verharmlosen, verdrehen etc., umso zu neuen Abscheulichkeiten anzusetzen.

Das ist der Abschaum der Menschheit – und Jesus wusste, dass jeder gemäß seiner Qualität des Charakters handelt. Im Unterschied zum heutigen Zeitgeist, der den Charakter des Menschen für eine Tabula rasa hält und somit als ein „Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse“ (Karl Marx), weiß Jesus korrekterweise, dass man niemals Feigen von Dornen erntet und dass sich dort die Geier sammeln, wo Aas (d.h. Christentum) zu fressen gibt. Jesus sieht also völlig richtig, wiederum im Unterschied zum heutigen Zeitgeist, dass der jeweilige Mensch sich in seinen Handlungen  selbst offenbart – während der heutige Zeitgeist meint, der Menschen „esse“ sich seinen Charakter im Laufe seines Leben an. Selbst wenn Jesus hier Unrecht hätte, was nicht der Fall ist, dann würde diese, seine Ansicht denn noch sein Verbrechen voll erhellen.

Er hat gewusst, dass von seinen „Kranken“ nur „Krankheiten“ zu erwarten sind wie von seinen Verbrechern nur Verbrechen. Aber er war selbst einer von ihnen, weshalb sollte ausgerechnet er etwas dagegen gehabt haben?

Nur mit schlimmsten Verbrechen bzw. Gehirnwäsche von Sklaven konnten sich die christlichen Barbaren eine Geltung abseits jeder Wahrheit verschaffen. Diese religiösen Mafiosi gelten noch heute als „moralische“ Mordspersonen, was sie als die nahezu perfekten Verbrecher  erweist. Spätestens mit den Serienmorden des Petrus beweist sich im Nachhinein die Richtigkeit der Kritik der jüdischen Geistlichkeit an Jesus und seinen Religionsganoven (Christen), als Abschaum der Menschheit nur Abscheulichkeiten zu produzieren, als völlig berechtigt. Das war und/oder ist eine (heute: eine planetarische) Mörder- und Sklavenhalterbande. 

Die Christenverfolgungen gab und gibt deshalb nicht,  einmal, weil es keine Verbrecherverfolgungen gibt, zum anderen  deshalb nicht, weil die christlichen Ganoven  wussten, dass nicht alle Menschen solche Barbaren und/oder Mörder sind, solch eine Missgestalt an Leib und Seele als  „Gottes“ Gesellschafter ("Sohn")  oder „Gottes“ Auserwählte freiwillig zu verehren. Sie wussten, dass  Widerstand gegen diesen Angriff auf allen menschlichen Anstand und rudimentärste Formen von Sittlichkeit zu erwarten ist. Nur bei nicht kulturell entwickelten Völkern konnte sich diese Barbarensekte entfalten. Auch ihre Beschimpfungen aller Personen, die nicht diesen moralischen Abschaum darstellen, wie es bei diesen Barbaren und/oder Mörder der Fall ist, sind verständlich.

 

 Jeder, der nicht ein solches Charakterschwein, nicht ein solcher Mörder wie der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) „Gott“ oder  Päpste etc. ist bzw. ist, ist überheblich. Und treten sie nicht „bescheiden“ auf – könnte es bessere Schauspieler je geben ...?  Es gibt angeblich nur noch christlichen Abschaum der Menschheit oder Überheblichkeit ("Pharisäer"). Mit diesem Gift werden diese Barbaren über Jahrtausende die zwischenmenschlichen Beziehungen "liebend" vergiften.  Nur auf diese Weise können sich die Allerletzten zu den Allerersten lügen, betrügen und selbst betrügen. Sie müssen dabei prinzipiell das tun, was sie anderen anlasten - wie jeder Betrüger vortäuscht, angeblich Abscheu  vor dem zu haben, was er exakt im Begriff ist zu tun - nämlich, falsch Zeugnis reden wider ihre Nächsten. 

Ohne dies ist es nicht möglich, dass die Allerletzten sich zu den Allerersten mogeln. Die Angriffe gegen die Pharisäer erweisen sich somit als reine Projektion dieser Barbaren und/oder Mörder. Und konnten sie nicht weiter Millionen und Abermillionen Menschen ermorden, weil es genügend Dummköpfe, moralisch verkommene Subjekte gibt, die diese Verschwörer und ihre Barbarenmoral anbeten? Sogar in heutiger Zeit steht der nicht  vom Verfasser erfundene Verdacht im Raum, dass sogar der Vorgänger des jetzigen vatikanischen Sklavenhalterbosses ermordet worden sei.

Sogar ein Attentat auf diesen Mordverdächtigen steht im Verdacht selbst inszeniert zu sein, wobei der Verdacht auch wiederum nicht vom Verfasser dieser Abhandlung aufgebracht wurde. So etwas stellt ein typisches Provokationsagententum dar, das schon immer Waffe dieser Terroristen- und Jauchensekten war.

Nehmen wir einmal an, die Geschichte mit der Kreuzigung  des Jesus hätte sich wirklich so zugetragen,  wie in den meisten „Evangelien“ berichtet. Dann wäre Jesus nur das passiert, was er wollte, dass es ihm geschieht und was er selbst (durch ein Verbrechen des Hochverrats, Usurpation des jüdischen Königsamtes), provozierte und herbeiführte! Die Usurpation des höchsten Staatsamtes ist auch in christlich versklavten Ländern von heute ein meistens der Höchststrafe würdiges Verbrechen ... Damit ist auch nach den Maßstäben christlich versklavter Länder Jesus ein Schwerverbrecher!

  Die Verbrechen der Christenbarbaren sind heute deshalb nicht aufzudecken, weil die Sklavenhaltersekte ihren eigenen Staat in Rom geschaffen hat und alle Untersuchungen über ihre Verbrechen auf diese Weise erfolgreich unterbinden kann. Insofern hat sich mit dem Vatikanstaat der Traum aller Mafiosi erfüllt: Nicht nur eine eigene, auf die Verbrechen der Sekte zugeschusterte „Moral“, einen auf die Verbrechen und „Sündenvergebung“ selbst gemachten „Gott“, sondern auch noch einen eigenen Staat zu haben, damit auch die Gesetzte, vor denen doch jeder gleich sein soll, sicherheitshalber nicht gegen diese Barbaren angewendet werden können ...  Also, nicht nur andere Staaten mit dressierten Christenpolitikern zu unterwandern, sondern sich gleich den eigenen Staat zu verschaffen. Das ist die Perfektion einer Mafia. 

Ach, und auf eins wollen wir doch noch in diesem Zusammenhang hinweisen: Ist solchen Mördern, wie z.B. den Petrus, nicht auch jede Lüge, jede Fälschung, jeder Betrug, jedes gestellte Gaukelwunder zu zutrauen?   Sollen sie  den Anstand besitzen, den wenigstens die Kommunisten besaßen: Nach der Geschichte eine Bilanz zu ziehen, sich an deren Früchte selbst zu erkennen und die Lüge aufgeben? Sklavenhalter besitzen solchen Anstand nicht!  Christliche Barbaren allemal nicht. Sie würden lieber den Planeten in Schutt und Asche legen!

 Nun erst recht, nun erst recht -  gerade, weil - gerade, weil – sind deren Reaktionen von diesen Desperados, je erdrückender die Wahrheit ist. Lieber tot sein als die Wahrheit anerkennen, ist das Motto der  stets suizidbereiten Barbaren, Terroristen und Desperados!  Genau dies macht sie zu den gemeingefährlichsten Verbrechern und hat sie zu abscheulichsten Verbrechen verüben lassen. Sie meinen jedoch andere bluffen zu können, alles als „Verkehrsunfälle“ hinzunehmen.

 Wird ein vernünftiger Mensch  einem solchen Serienkiller, wie z.B. dem Petrus, auch nur ein einziges Wunder glauben? Solchen Menschen will man glauben, wo solche Mörder Stars sind? Selbstverständlich ist der Barbar Jesus an dem Barbaren Petrus auch noch im Nachhinein erkennbar. Wo ist denn die moralische Qualität solcher Barbaren anzunehmen? 

 

Sagte Jesus nicht großmäulig, dass seine Religionsganoven (Christen) an der "Liebe" erkennbar seien, mit welcher sie sich "lieben"? Deren Liebe ist Neid, Missgunst, Heuchelei, Giftigkeit, Niedertracht, und die infame Tätigung von Totschlag, Mord, Massenmord und Völkermord! Wer will denn hier noch bezweifeln, dass sich im Christentum allenfalls der Teufel zum „Gott“ gemacht hat, sofern es solche Geisterwesen überhaupt geben sollte ...! Auch die Verwendung der Begriffes "Gott" in dieser Sekte ist nur eine Anwendung von Heimtücke. 

 

Die christliche Heimtücke missbraucht den Begriff von "Gott" als Schreckgespenst, sich andere Menschen zu versklaven. Genügend Dumme fallen dieser Heimtücke zum Opfer.  Alles in der Sekte entspricht dem Erfordernis von Heimtücke und verdankt dieser die Existenz.

 

Dies ist  die größte Barbarensekte (organisierte Kriminalität) des blauen Planeten ist!

 Deshalb lasse ich mich hier nicht auf einen Streit ein, ob es einen Gott, Jenseits, Himmel, Hölle oder Teufel gibt.

Ob dies der Fall ist oder nicht: Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) sind das größte organisierte Verbrechen dieses Planeten. Das ist völlig unabhängig der Frage von Religion, Gott, Teufel etc. Es handelt sich hier um ein organisiertes Verbrechen, dass unter dem Betrug himmlischer Bevorteilung, einen Angriffskrieg,  Terrorismus zur Versklavung und Roboterisierung des ganzen Planeten, aller Menschen, tätigt:

Mt 24:14  ELB

Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden auf dem ganzen Erdkreis, allen Nationen zu einem Zeugnis, und dann wird das Ende kommen.

 

  Jesus habe nicht vorgehabt, eine Sekte zu gründen? Dann hätte er dies wohl nicht sagen können! Das ist der zweitausendjährige Krieg dieser Barbarensekte gegen die Menschheit. Die Welt muss von ihnen erobert werden, danach kann sie gerne in Flammen aufgehen und als Staub im Weltall sich verflüchtigen.[viii] Also, mal wieder auf, ihr christlichen Barbarenpriester: Euer Glaube versetzt Berge und die Wahrheit über euch Mörder und  eure Morde allemal!

 

Wenn ihr euch über Christenverfolgungen beklagt habt, ihr Mafiosi, die ihr jeden ermordet habt, wenn die Umstände euch diesen Mord (ungestraft!) erlaubten, weshalb tretet ihr dann nicht für die Aufhebung aller Gefängnisse ein? Wer ist denn im Vergleich zu euch noch ein Straftäter?

Wen kann man denn noch bestrafen, wenn solche Barbaren ungestraft bleiben?  Wenn ihr, Christen, Märtyrer sein wollt, dann wimmelt es in den Gefängnissen nur von Märtyrern. Betet weiter zu euren Schwerbrechern, zu euren Serienkillern! Die christliche Barbarensekte besteht nur aus zwei Bestandteilen: 1.) Verbrechen und 2.) apologetischer Aufwand, diese Verbrechen zu tarnen und als Wohltaten für die Menschheit zu heucheln.

 

Jesus hat natürlich schon aufgrund seiner unübertreffbaren Heimtücke gewusst, dass er  - indem er die moralisch verkommenen Subjekte, die schlimmsten Verbrecher und Terroristen „moralische“ Prädikate suggerierte, die Entfesslung der Hölle in bösen Menschen betreibt. Dies erkannte auch Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z.), wenn er sagte:

 

„Euch Christen geht es jetzt wie den Blutegeln, die das schlechteste Blut herausziehen und  das reinere zurücklassen.“[ix]

 

Diese Konsequenz seines Handelns  war Jesus völlig klar und hätte einem  allwissenden "Gott" (ha, ha, ha!) allemal klar sein müssen. Aber wichtiger war für ihn als „Gott“ verehrt zu werden und sei es von den größten Schweinen und den schlimmsten Verbrechern.

 

 Es gibt keine größeren Barbaren auf diesem Planeten als die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Jeder Mensch, der diesen Barbaren behilflich ist, ob in Politik, irgendeinem Amt oder als Privatmensch macht sich der Beihilfe der Barbarei schuldig und ist entsprechend zu behandeln bzw. kann entsprechend bestraft werden. Auch dieses hatte der schon mit 31 Jahren verstorbene römische Kaiser Julian richtig formuliert und  diese Erkenntnis gilt nach wie vor und ist zu beherzigen:

 

“Alle, welche mit Verbrechern Mitleid haben, sind selbst Schurken!”[x]

 

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Anmerkungen:          


[i]  Auf die Zugehörigkeit zur Terroristenbande der Zeloten weist schon sein Beiname „bar-jonas“ hin. Vgl. Der[i] H. Lincoln, M. Baigent, R. Leigh, das Vermächtnis des Messias, Bergisch Gladbach 1987, S. 67

[ii] D.h. also: Simon, Du Terrorist – vgl. Anmerkung 1

[iii] Der “Vater” im Himmel, obwohl es gar keinen Himmel gibt vgl. http://www.bare-jesus.net/d120.htm

[iv] vgl. Ebd.

[v] Aurelius Augustinus , Theologische Frühschriften Vom freien Willen, Von der wahren Religion, übersetzt und erläutert von Wilhelm Thimme, Zürich/Stuttgart 1962, S. 471, de vera religione, XXXIV (63), Lateinischer text: “Nec ideo divinae providentiae administratio minus decora fit; quia et iniusti iuste, et foedi pulchre ordinantur”. auf: http://www.santagostino.it/latino/vera_religione/vera_religione_libro.htm, last call on: 03/29/2008 (Eine deutsche Übersetzung habe ich im Web nicht gefunden).

 

[vi] Vgl. Adolf Harnack, Kritik des Neuen Testamentes von einem griechischen Philosophen des 3. Jahrhunderts <die im Apocriticus des Marcarius Magus enthaltene Streitschrift> Leipzig, 1911, III, 21, S. 55 Detaillierte Informationen zum Philosophen Porphyr werden im 8. Kapitel ausgeführt.

 

[viii]  Im übrigen widerlegt dieses Zitat hinreichend die Behauptungen der Theologie, dass Jesus a) keine Sekte gründen wollte, und b) die Ausbreitung der christlichen Barbarensekte auf die Heiden erst die Erfindung des Saulus Paulus gewesen sei.

[ix] Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z.) zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser des Römer gegen den König der Juden, Berlin 1941, S. 42

[x] Julian a.a.O. 62