Kapitel 4, Teil: 3.3

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Petrus' Mord an dem Mann, der zu viel wusste und der  ihm die  Todesstrafe einbrachte

"Petrus ein Zauberer, ein gottloser Mann, verletzend, gerissen, ignorant  ... und unmögliche Sachen bekennend" (Simon Magus)

15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. (1.Joh 3,15)

 

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Eine grundsätzliche Anmerkung zu allen Morden des christlichen Desperados Simon Petrus

Bei der Beurteilung der Behauptungen von Christen muss man die Perfidie von Desperados berücksichtigen, durch Vortäuschung von Vertrauensseligkeit eine Asymmetrie von Bewaffnung von (christlichen) Verbrechern und deren Opfer zu erreichen. Der Gegner muss verleitet werden, sich zu entwaffnen, während die christliche Verbrechermemme sich heimlich unter der Kutte scharf bewaffnet.

 

Mt 12,29 (LUT 1984)

29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.

Mk  3:27 (LUT 1984)

27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

 

Nur unter der Voraussetzung der Wehrlosigkeit der Angegriffenen sich nicht wehren können, können Desperados, Verbrechermemmen, Hinterfotzen und andere geborene Verlierer, wenn überhaupt, siegen. Nur dann sind Jesus und seine Verbrechermemmen, d. h. Christen, "Sieger".  Damit das Opfer sich freiwillig entwaffnet, soll es in eine falsche Sicherheit gewiegt werden, die christlichen Angreifer würde ihm nie etwas tun. Sie würden sogar ihre Feinde lieben … Also, warum besorgt sein?

Was die christlichen Verbrechermemmen hinter ihrer Maske der Nächstenliebe wirklich wollen, spricht niemand deutlicher als gerade dieser Simon Petrus in einem seiner Briefe aus, die Bestandteil des christlichen „Neuen Testamentes“ sind, d. h. also als „Wort Gottes“ in dieser Verbrecher- bzw. Mördersekte, gelten.

 

2Ptr 2:12 (LUT 1984)

12 Aber sie (die Ungläubigen, die nicht der Christenterroristen Schafe werden wollen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden;

 

Nach diesem Motto verfährt der christliche Desperado Simon Petrus bei seinen Morden. Das Ganze hat er schließlich so von seinem Verbrechergott Jesus gelernt. Das ist die tatsächliche "Liebe", mit welcher die christlichen Verbrechermemmen schon immer ihre Feinde "geliebt" haben... Das ist die christliche Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit). Wir wollen nicht ausmalen, welch ein Gejammer die christlichen Verbrechermemmen und Heulsusen anstimmen, wenn man dieses „Gottes Wort“ der Verbrechersekte gegen die christlichen Verbrechermemmen selbst anwendet.

Dann heißt es:

Martyrium, Martyrium,

Im christlichen Delirium!


 

Es geht hier um den Krieg der Jesusdesperados gegen die Sekte des Johannes des Täufers, zu welchen Jesus mit seiner Lüge über Johannes aufhetze und der  schon zu dessen (Jesu) Zeit mit Mord- und Totschlag von den christlichen Terroristen  geführt wurde. Terroristen und Barbaren von Anfang an! 

 

Wie im Kapitel d105 , welches zuvor vielleicht zur Lektüre empfohlen sei, aufgezeigt, sollte dem Messias der Juden, den Jesus vorgab zu sein, eine Wiedererscheinung des alten Propheten Elias vorausgehen. Jesus anerkannte diese Reihenfolge der jüdischen Prophezeiungen.

 

Da er aber nicht Elias, sondern viel, viel, mehr sein wollte, war sein Unternehmen, den Messias der Juden vorzutäuschen, in arge Bedrängnis geraten. Er half sich in der typischen Weise eines Betrügers, indem er einen anderen, nämlich Johannes den Täufer, zu einer  Wiedererscheinung des Elias erklärte, und zwar gegen die ausdrücklichen Worte des Johannes. Die Not des Betrügers Jesus war aber zu groß, um auf den Willen des Vergewaltigten (Johannes des Täufers) Rücksicht nehmen zu können.  

 

Schon das Handeln, ja die Vergewaltigung des äußerst populären Johannes des Täufers gegen dessen Willen lässt auch ohne geniale Intelligenz erkennbar werden, dass zwischen der Zelotenbande, d.h. Terroristenbande, des Jesus und der Sekte des Johannes alles andere als gut Kirschenernte herrschte, sondern insbesondere eine von den Jesusterroristen entfachte tödliche, ja mörderische Konkurrenz.

 

Wir werden im Verlauf der Geschichte dieser Sklavenhaltersekte immer und immer wieder solche Mordverbrechen, ja Massenmorde dieser christlichen Religionsmafiosi sehen, wie „Sankt Mörder“ (Petrus) sie hier schon in Gegenwart des Jesus demonstriert.

 

Wir wiesen bereits schon darauf hin, dass Johannes der Täufer selbst und dessen Jünger allemal (!) sofort die Sekte des Johannes aufgelöst und sich dem Jesus angeschlossen hätten, wäre Jesu Behauptung nicht eine schamlose Lüge, dass Johannes mit dem Messias, den er den Weg bereiten wollte, ausgerechnet die Missgestalt und den Anstifter des größten Terrorismus der Menschheitsgeschichte, den Jesus "Christ", gemeint hätte.

 

Schon die nackte  Tatsache der Fortexistenz der Sekte des Johannes – auch noch über dessen Tod hinaus – überführt Jesus einmal mehr der Lüge und des Betrugs. Dieses nicht nur in dem Sinne, dass Johannes d. T.  nicht Jesus meinte, wenn er vom Messias sprach, sondern Jesus allenfalls ein Terroristenmessias ist, weil die Bedingung einer Wiedererscheinung des Elias fehlt. 

 

Der Unterschied zwischen der Jesus Gang und der Sekte des Johannes konnte kaum größer sein. Johannes der Täufer war ein frommer Mann. Die jüdischen Sitten und Gebräuche wurden geachtet.  Er und seine Jünger waren beliebt im Volk, weil Johannes und seine Jünger das taten, was sie predigten. Die Jesusbande dagegen hielt sich an keine Gesetze und Gebräuche. Jesus erklärte sich auf zum Herrn über diese (vgl. Mt 12,8).

 

 Die Jesusleute fraßen, soffen  und hatten Sex und Homosex, [i] wie es ehr einer Bande von Barbaren als von Religiösen ziemt.  Schließlich verstieg sich Jesus, der heuchelte die jüdischen Gesetze zu erfüllen, sogar zum Hass gegen Vater und Mutter (vgl. Lk 14,26) – ein klares Vergehen an den Zehn Geboten des Judaismus, die als der Wille Gottes verstanden würden und ansonsten die moralische Verkommenheit der Jesussekte mehr entblößen, als es den Christen lieb sein kann.

 

Während also Johannes Leute beliebt waren, war Jesus und seine Bande verhasst und musste oft froh sein, nicht gesteinigt davon gekommen zu sein (vgl. Joh 10,31).

Nach der Enthauptung des populären Johannes, die erfolgte, weil er die Vermählung seines Herrschers kritisierte, wurden als Oberhaupt seiner Sekte  nicht Jesus, Petrus oder andere Terroristen gewählt, sondern eine Person mit dem Namen Dositheus. Schon allein die Fortexistenz der Sekte des Johannes straft die christlichen Behauptungen, dass Johannes Jesus als Messias anerkannte, Lügen.

 

Das wussten die gewieften Christen auch und lösten das Problem typisch christlich, d.h. mit Mord.  Dem Dositheus  wiederum folgte der hochbegabte Simon Magus, d.h. Simon der Zauberer  - im Ansehen bald noch größer als der Sektengründer Johannes der Täufer.  Es ist nicht bekannt, dass jemals ein Christ von den Heiden so tituliert worden ist. Die christlichen Karnevalsfiguren und/oder Terroristen vergaben solche Titel nur untereinander.

 

Den christlichen Schriften über Simon Magus, die an Schauermärchen nicht sparen, ist sogar zu entnehmen, dass die Überlegenheit des Simon Magus so erdrückend war, dass Dositheus den Platz für Simon Magus freiwillig räumte. Ein undenkbarer Vorgang für die gleichermaßen größenwahnsinnigen („bescheidenen“, „demütigen“) wie schlechtweggekommenen Christen!

 

Auch wenn die christlichen Schriften sich mächtig über anstrengen, christliche Zustände auf die Sekte des Johannes zu projizieren, wie sie beispielsweise von Katholiken und Protestanten bekannt sind, dann sprechen die Tatsachen doch eine andere Sprache. Dositheus blieb nach der Wahl des Simon Magus weiter in der Jüngerschaft dieser Sekte.

 

 Er tauschte gewissermaßen nur den Platz mit Simon Magus als Oberhaupt, was er mit Sicherheit nicht getan hätte, wenn sich alles in Unfrieden abgespielt hätte. Diesen Simon Magus, also den zweiten Nachfolger  des Johannes des Täufers in dessen Sekte, ermordete Petrus, weil  die christlichen Terroristen anders dieser Sekte nicht Herr werden konnten.

 

Dieser Mord brachte schließlich Petrus („Sankt“ Mörder!) das christliche „Martyrium“ ein, nämlich die Todesstrafe, denn nach der Moral von Desperados und Terroristen, sind die Ermordeten die „Täter“ und die Mörder die „Opfer“ ...  Nach dieser „Methode“ funktioniert der christliche Terrorismus als  „Märtyrersekte“.

 

 Jede Mafia, jeder Terrorismus betrachtet ihre Verluste durch Pistolengefechte, Bomben, Gefängnis oder Todesstrafe in dieser Weise. Also, besonders der "Märtyrerkult" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) entspricht ganz dem Muster von Terroristen. Der eigene Tod (Selbstmord) ist ohnehin eine Waffe von Terroristen. Diesen verklären Terroristen  als "Märtyrertum" - und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) als Gipfel allen Terrorismus allemal!

 

Das wollen wir nun im Einzelnen nachweisen.

 

Nachdem die Sekte des Johannes des Täufers der Lüge des Jesus im Wege war, Johannes sei der wiedererschiene Elias, welche, wie gesagt, Johannes selbst zurückwies, war diese Sekte des Johannes dem Terrorismus des Jesus und seiner Religionsmafiosi (z.B. Petrus) im Wege und hier setzt bereits die bekannte Gift- und Hasszunge dieser „nächstenliebenden“ Terroristen und „Stankt Mörder“ ein:

 

„Denn nachdem Johannes der Täufer getötet worden war, wie ihr selbst auch wisst, hatte Dositheus seine Ketzerei (Häresie) mit dreißig anderen Hauptjüngern und einer Frau, die Luna genannt worden war,  verbreitet ...“[ii]

 

Man höre und staune: Jesus und seine Terroristen vergewaltigen

a)     Johannes den Täufer, indem sie ihm Worte in den Mund legten, denen er wortwörtlich widersprach, (Elias zu sein) und kriegen es

b)    zu allem Hohn noch fertig, die Ideen des Johannes des Täufers als Ketzerei zu bezeichnen ...! Hört, hört!

Sind Terroristen nicht geistig „flexibel“ ...? Dieses Verbrechen geht auf den "Gott" der christlichen Sklavenhaltersekte (Jesus) direkt zurück. Indirekt gestehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) damit unfreiwillig ein, dass Johannes (der Täufer) und seine Jünger niemals den Anstifter der christlichen Sklavenhaltersekte und jene Missgestalt (an Leib und Seele) für den Messias der Juden gehalten hatten, auf den die Juden warten und dem er den Weg bereiten wollte.

 

Christ ist das griechische Wort für Messias. Da die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aber selbst glücklicherweise die griechische Form des Begriffes wählten, kann man diese (griechische Form) als  die Variante eines  Betrugs- und Terroristenmessias verstehen -  also einer Sekte, die  sogar die Vorstellung vieler Menschen von  Gott  als Waffe ihres Terrors einsetzt.

 

 Wenn, z.B. jemand einen anderen Menschen dazu missbraucht, für ihn in die Todesstrafe zu gehen, dann handelt es sich hier um  einen Mord. In fast allen christlichen Ländern steht auf einem solchen Verhalten im Strafgesetzbuch die Höchststrafe, in den USA die Todesspritze.  Der religionsterroristische Hintergrund verstärkt nur noch das Verbrechen. 

 

Aus diesem Grund haben wir keinerlei Bedenken von Jesus "Christ" oder Christus und schon gar nicht von Christen zu sprechen. Darüber hinaus klingen diese Worte (Christ und Christen) in den meisten westlichen Ländern – insbesondere aber im Deutschen – so barbarisch, dass sie auch von daher schon mehr verraten ist, als es den Christen lieb sein kann. 

 

Insbesondere reimt sich im Deutschen Christ so sehr auf Terrorist, sodass schon vom Klang des Wortes die Wortbedeutung unterstrichen wird! Im Englischen reimt sich Christ auf „spite“ – Niedertracht, Boshaftigkeit oder auf hypocrite (Heuchler): Jesus "Christ" - hypocrite!

 

Jesus "Christ" , Jesus "Christ" ,

Ist der größte Terrorist!

Und seine Christen?

Die blutrünstigsten Terroristen!

 

Auf solche schöne Möglichkeiten der Reime, die die wahre Semantik dieser Religionsmafia zum Ausdruck bringen und die in diesem Jahrhundert noch zur Mode werden, wollen wir nicht verzichten. Jesus und die christlichen Sünder, das ist die  Fleisch Objektivation der Perfidie. Und sie selbst haben dies doch eindrucksvoll demonstriert: An ihren Früchten könnt ihr sie erkennen ...! Christen, tut das nur!

 

Wen wundert da noch die Heimtücke, die Giftzunge, die Verbrechen, die Morde, die Massenmorde, die Judenmorde, die Völkermorde dieser christlichen  Terroristen mit einem rechtskräftig verurteilten Schwerverbrecher und Todessträfling  als "Gott"?!!! Die Todesstrafe oder der Suizid ("Martyrium") sind in der Regel das  Ende aller Terroristen - und der christlichen im Besonderen!

 

Kaum wird Johannes der Täufer für diese einmalige Barbaren- und Sklavenhaltersekte eingespannt, schon wird er von diesen perfiden Giftzungen und Terroristen als Ketzer bezeichnet.

 

 Dositheus, der unmittelbare Nachfolger als Haupt der Sekte des Johannes des Täufers nach dessen Tod,  wird bezichtigt, die „Ketzerei“ des Johannes des Täufers weiter zu verbreiten! D.h.,  Johannes der Täufer wird hier bereits als Ketzer von den christlichen Terroristen dargestellt.

 

Zu  Dositheus' Zeiten hat Jesus noch gelebt, wahrscheinlich auch noch zu Zeiten des Mordes des Petrus an einem anderen Jünger des Johannes des Täufers,  den vermutlich der Terroristenboss (Jesus)  wie auch den Brand von Rom im Jahre 64 selbst angeordnet hatte. Es geht hier um einen hoch angesehenen Nachfolger als Oberhaupt der Sekte des Johannes des Täufers – es handelt sich hier um einen Mann, der zu viel (über Jesus und seine Religionsmafiosi) wusste.

Der Krieg des Jesus und seiner Bande gegen die Sekte des Johannes des Täufers beschränkt sich dabei keineswegs nur auf die Giftzunge, sie seien Ketzer. Nachfolger des Johannes des Täufers als Sektenoberhaupt wird also Dositheus. Dessen Nachfolger wiederum – also die Nr. 2 – in der Nachfolge des Johannes des Täufers, wird  also  Simon Magus.

 

 Dieser Simon Magus emigriert auch von Jerusalem nach Rom und gelangt dort, wie schon erwähnt,  zu hohem Ansehen. Kaiser Nero, der in Rom die Juden als Hassobjekt den Christen ersetzen muss,  zählt zu seinen Freunden. 

Simon macht deutlich, dass die Anhänger des Johannes des Täufers die Bande des Jesus "Christ" kaum für geringere Barbaren und Terroristen halten, wie wir es hier tun. Insofern stellen wir auch  hiermit die Ehre des Johannes des Täufers und seiner Anhänger gegen den christlichen Terrorismus wieder her.

 

Simon Magus, offenbar von scharfsinniger Intelligenz und durchdringender Menschenkenntnis, führt über Petrus, den der Boss (Jesus) selbst Satan nannte,  was ihn nicht davon abhielt seine Sklavenhaltersekte einem solchen Satan anzuvertrauen (Fels auf, auf dem der christliche Terrorismus gebaut ist), Folgendes aus, dem eigentlich kein Wort unsererseits hinzugefügt werden bräuchte:

 

„Denn er (Simon Magus) behauptete, dass Petrus ein Zauberer, ein gottloser Mann, verletzend, gerissen, ignorant sei und unmögliche Sachen bekennend. Wenn irgendjemand ihn zu widerlegen versucht, dann wird er (von) geheimen Schlingen abgeschnitten, indem  er (Petrus) sich seiner Helfershelfer bedient. „Weswegen  auch ich (Simon Magus)”, sagte er, “als ich ihn besiegt hatte und über ihn (Petrus) triumphierte aus Furcht vor seinen Fallstricken floh, damit er (Petrus) mich nicht zerstöre durch Beschwörungen oder meinen Tod durch einen Anschlag bewerkstellige. Sie (Simon Magus und seine Freunde) deuteten auch an, dass er (Petrus) sich hauptsächlich in Tripolis aufhielt.“   [iii]

 

 

Ein gottloser Mann, verletzend, heimtückisch, ignorant und unmögliche Sachen bekennend, so kann man nicht nur Petrus, sondern auch Jesus, den Anstifter dieser planetarischen Sklavenhaltersekte, charakterisieren. Und mehr oder weniger ist dies auch eine treffende Beschreibung für alle christlichen Terroristen, nicht nur für Jesus und Petrus.

 

 Wenn Jesus (der „Baum“)  in der Abscheulichkeit seines Charakters sich nicht in Petrus (seiner „Frucht“) wieder erkannt hätte, hätte ihn gar nicht in seine Nähe gelassen. Sagt der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) "Gott" nicht, dass man den Baum an seinen Früchten erkennen könne? 

 

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - und Petrus nicht von Jesusterroristen ...! Warum erkennt Ihr (Christen) denn nicht den Jesus  an dessen Früchte (Religionsganoven), d.h. an den  christlichen Barbaren ...?

 

Was hier interessant ist, ist die Tatsache, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) angeblich ihre Wunder „gedeichselt“ haben! Aber hier wird im Sinne einer Freudschen Fehlleistung ein Spalt Licht in diese Dunkelkammer geworfen. Woher hat denn Petrus wohl die Wunder mit „Fallstricken“ und das Morden gelernt?

 

Petrus hat nur die Wunder und auf die Art und Weise „produziert“, wie sein Vorbild im  Betrug, Jesus, es ihm gelehrt hatte. Die hier – in einer christlichen Schrift - beschriebene  Terroristenbande des Petrus ist dieselbe, die Jesus ihnen vorgelebt hat. So und nicht anders hat man sich die Terroristenbande des Jesus vorzustellen! Kann man nicht leicht fünftausend Menschen speisen, wenn diejenigen, die behaupten, sie seien nicht satt, anschließend von den Terroristen mit dem Leben bedroht werden?

 

Wie leicht kann man da Blinde, Taube und Lahme heilen?  Und keine anderen Sektenterroristen waren und sind auch die Päpste, Kardinäle und Priester, die sich in der Nachfolge des Serienkillers und Gauners Petrus verstehen ...

 

 Die christlichen Terroristen, die Johannes den Täufer für sich stahlen, ihm das Wort im Mund verdrehten, werden durch ihren stellvertretenden Boss (Petrus), Terrorist und ohnehin mehrfachen Mörder, auch den zweiten Nachfolger des Johannes des Täufers ermorden.

 

 Na, ja – weshalb sollte denn auch Jesus nicht einer Person (Petrus) seine Sekte anvertrauen, die er selbst Satan nannte? Was macht das schon bei Terroristen aus, ob der neue Boss ein Satan ist? Das ist unter Terroristen doch allenfalls eine Ehre!  Ist des „Menschen Sohn“ (Jesus) denn nicht auch des Menschen Satan?  Sagten die antiken Griechen nicht korrekt voraus, dass Hades, d.h. der Teufel, zusammen mit seinem Bruder (Jakob?)  ein Drittel des Universums erobern würde? 

 

 Aber dieser Mord an Simon Magus war ein Mord des Terroristen Petrus zu viel. Der Terrorist (Petrus)  wird für diesen Mord die Todesstrafe durch Kreuzigung mit dem Kopf nach unten hinnehmen müssen – in der christlichen  Barbaren- und Sklavenhaltersekte ein angebliches Martyrium eines „Sankt Gangsterbosses“ ... bis auf dem heutigen Tag!

 

Das ist nichts Ungewöhnliches. Jeder Terrorismus bezeichnet seine Verluste - auch wenn sie noch eine so gerechte Strafe erfahren haben - als Martyrien. Das ist ganz typisch für eine Terrorbande! Der christliche Terrorismus ist in diesem Sinne nur konsequent. Der Mörder, ja Serienmörder Petrus ist in der christlichen Terrorsekte ein "Märtyrer" wie alle Mörder in Terrorsekte bezeichnet werden ...!

 

Nach der wiederum urchristlichen - also keiner "heidnischen"! -  Schrift der  „Geschichte der ‚Heiligen' Apostel Peter und Paul" ist berichtet, dass Petrus wegen der Ermordung  Simon Magus,  selbst die Todesstrafe auf Entscheidung von Kaiser Nero erfuhr, und zwar wegen der Schändlichkeit dieses Mordes mit dem Kopf nach unten. (Wir erwähnten bereits, dass Simon Magus ein Freund von Kaiser Nero war). 

 

Nein, also solch eine „Christenverfolgung“ ...! 

 

Man muss sich doch einmal diesen „gottlosen“ Staat vorstellen, der einen christlichen Mörder und Schwerverbrecher wagt zu bestrafen. Also nein...! Der Staat wagt sogar einen Mord zu sühnen, statt einen oder alle  Christenmörder zu ehren, wie es durchaus noch heute üblich in christlich versklavten Ländern ist:

 

 

„Weswegen ich (Kaiser Nero) anordne, dass sie (Petrus und Paulus) in  eisernen Klammern zu nehmen  und in einem Seegefecht zu töten sind. Agrippa, der Proprätor sagte: ‚Heiligster Kaiser, was du angeordnet hast, ist diesen Männern nicht angemessen, da Paul außer Petrus  (am Mord des Simon Magus) unschuldig zu sein scheint.’ Nero sagte: ‚Durch welches Schicksal sollen sie dann sterben?’ Agrippa antwortete und sagte: ‚Wie mir scheint, ist es gerecht, dass der Kopf des Paulus abgeschnitten wird und Petrus an ein Kreuz gehängt wird als Grund für den Mord (an Simon Magus).’ Nero sagte: ‚Du hast  ganz hervorragend geurteilt.’“[iv]

 

 

Ich betone hier noch einmal, dass es sich hier um keine nichtchristliche Schrift eines Tacitus etc. handelt, sondern um eine Schrift dieser verruchten Christensekte, d.h. die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst konnten die Tatsachen der Morde ihres ersten „Bischofs von Rom“ und wichtigsten Jünger des Jesus (Petrus) nicht gänzlich aus allen ihren Schriften säubern ...

 

Man muss sich das einmal durch den Kopf gegen lassen: Da ermordet Petrus den Chef einer konkurrierenden Sekte, einen der Nachfolger des Johannes des Täufers und Freund des römischen Kaisers – und dieser besitzt die „Unverfrorenheit“ einen Mord der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu bestrafen ... 

 

Nein, solch eine Ungerechtigkeit, einen christlichen Oberterroristen mit einer Latte von Morden zu bestrafen ...! 

Nein, solche eine Christenverfolgung ... 

Nein, solche (barbarisch)gottlose Zeiten ...! 

Man glaubt gar nicht, wie sich die ganze Welt gegen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) verschworen hat, auch noch etwas an ihren Morden auszusetzen ... 

·         Nein, diese "Gottlosigkeit" ...!

·         Damit wird einmal mehr klar erkennbar, wie sehr die Welt der christlichen Terrorsekte bedarf ...

·         Oh, wie arm wäre die Welt, wenn wir die christlichen Religionsmafiosi nicht hätten ...

·         Denn die Welt verachtet und verabscheut die  Morde, Mörder und Serienkiller - nur die  Christensekte macht den Menschen verständlich, ihre Barbaren und Terroristen als "Heilige" und "Märtyrer" zu "feiern" ...!

·         Deshalb ist diese Sekte für das "Heil" der Menschen angeblich so, so unentbehrlich ...!

 

Oh, nein - immer und immer wieder werden Terroristen, Pardon, Christen verfolgt ...  In Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Portugal, Brasilien etc. hätte der Staatspräsident dem Terroristen Petrus noch für seine Morde gedankt. 

·        Das ist Christenfreiheit!

·        Das ist christliche „Gerechtigkeit“!

·        Das ist Christenmoral!

·        Das ist „Feindesliebe“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

·        Das ist „Nächstenliebe“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!  

·        Das ist die „Martyrien“ der christlichen „Märtyrer“ ...!

·        Das sind Christen, diese Terroristen!

                                      

In solchen Ländern gibt es keine christlichen Verbrecher, nicht weil die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dort keine Verbrechen verüben, sondern, weil man ihnen dort für ihre Verbrechen noch dankt, statt sie ins Gefängnis zu stecken oder sogar der christliche Staat für diese Religionsmafia deren Verbrechen tätigt!

 

So sieht man, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon sehr früh, alle ihre Prophezeiungen selbst erfüllten ...

 

Nach diesem Mord an dem wichtigsten Nachfolger des Johannes des Täufers war nun endlich klar, dass Johannes der Täufer zwar einen Messias angekündigt hatte, aber niemals eine Missgestalt Jesus als Messias.

 

 Die Lügen, der Diebstahl des Jesus an Johannes dem Täufer konnte(n)schließlich nur mit dem Mord an Simon Magus aufrechterhalten werden. Insofern ist Jesus auch hier der Anstifter zum Mord, wenn er ihn nicht sogar direkt angeordnet hat, wofür eine Merkwürdigkeit spricht, auf die wir nun zu sprechen kommen und  die viele vielleicht übersehen.

 

Das ist noch lange nicht das Ende der Geschichte der Jesusterroristen und der Sekte des Johannes des Täufers. Vielmehr scheint sich dahinter ein noch dickerer "Hund" zu verbergen. Was uns stutzig macht, ist der letzte Satz aus dem angeführten Zitat aus der christlichen Schrift  „Das Duell zwischen Petrus und Simon Magus“, nämlich:

-

 „Sie (Simon Magus und seine Freunde) deuteten auch an, dass er (Petrus) sich hauptsächlich in Tripolis aufhielt.“

 

Petrus musste wissen, dass der Mord an Simon Magus für ihn sehr gefährlich werden konnte. Simon hatte ein hohes Ansehen, dazu noch die Freundschaft des römischen Kaisers! Petrus musste wissen, dass in diesem Falle der Freund des Simon, nämlich der Kaiser, persönlich sich der Sühne für diesen Frevelmord des christlichen Bastards (Petrus) annehmen wird.

 

Zuvor hatte Petrus nur ungesühnt unbekannte christliche Gemeindemitglieder (vgl. Apg 5, 1-10) oder junge sexy Girls  aus schierer Habgier bzw. aus typisch  christlichen Sexualhass („Nächsten“- und „Feindesliebe“ der wahrhaft Letzten auf die Ersten!) ermordet. [v]

 

Antisexuelle Exzesse sind also schon von Anbeginn an bei den christlichen Religionsmafiosi festzustellen. Doch hier ermordet Petrus eine Figur des öffentlichen Lebens Roms, die heute in etwa vergleichbar mit einem bekannten Filmstar ist.

 

Petrus musste auch wissen, dass er durch diese weitere christliche Freveltat den Hass der „normalen“ römischen Bürger auf die christliche Sklavenhaltersekte weiter schüren würde und damit  eine intensivere Verfolgung seiner christlichen Terrorsekte einmal mehr ausgelöst werden würde.

Christenverfolgungen? Seit wann widerspricht die Verfolgung von  Fälschern, Betrügern, Mördern, Massenmördern und Terroristen denn den Menschenrechen?

 

Die Menschenrechte gelten in vollem Umfang (wobei die drei letzten Worte betont sind!) für Menschen, die sich keiner Verbrechen – vor allen Dingen keines Terrorismus – gegen ihre Mitmenschen schuldig machen. Christentum ist  permanenter Terrorismus der Letzten gegen die vermeintlich oder tatsächlich Ersten, einzig und allein aus dem Grund, dass sie (die christlichen Terroristen) selbst die Ersten sein wollen.

 

Aus keinem anderen Grund, auch wenn die Lügenkünstler und Giftschlangen allerlei Vorwände aufbieten! Dafür sind sie ruchlos genug, sogar noch "Gott" für  ihren Terrorismus einzuspannen und die totale Lüge, d.h.  die Ausrichtung von Moral und anderen Begriffen auf ihre Selbstsucht hin, d.h.  als Waffe für ihren Machthunger zu nutzen.

 

 Es gibt keine "Christenverfolgungen", sondern Verfolgungen durch christliche Terrorsektierer und ansonsten  nur eine Verfolgung von Terrorismus.

 

Hätte man die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) damals nur in etwa so verfolgt wie diese Terroristen später andere verfolgten, dann wären diesem Planeten ca. 300  Millionen Ermordungen erspart geblieben und nicht nur die von Simon Magus - und Milliarden von diesen Terroristen ruinierten Existenzen!

 

Es  ist nicht glaubhaft, dass allein die persönliche Unterlegenheit eines Kranken oder Allerletzten – wie Jesus seine Komplizenschaft nennt – gegen eine herausragende Persönlichkeit des damaligen öffentlichen Lebens der Grund für einen so riskanten Mord des Petrus sein kann. Schließlich mordete Petrus nicht aus Mordlust, sondern für den Vorteil seiner Sekte, die ihn ja deshalb auch als Märtyrer feiert. 

 

In jeder Verbrecherbande, in jeder Mafia, in jeder Terrorsekte muss jedes Mitglied bereit sein, die die Existenz der Organisation bedrohende Rivalen oder wegen aussichtsreicher Beute zu morden wie sich selbst gleichermaßen ermorden zu lassen.  Die „Märtyrerkulte“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) entsprechen ganz den Schemen des organisierten Verbrechens.

 

Es handelt sich hier um keine prinzipielle Ausnahme. Vielleicht sind wirtschaftliche Mafiosi nicht so heuchlerisch und verlogen wie diejenigen von der  religiösen Sorte und verzichten darauf, „Gott“, die „Liebe“, die „Moral“ und die „Wahrheit“ für ihre Verbrechen einzuspannen. D.h.,  eine rein wirtschaftliche Mafia verzichtet in der Regel auf den Diebstahl der Begriffe und des Betrugs mit ihnen. Das dürfte der einzige Unterschied zu einer religiösen Mafia oder einer religiösen Terrorsekte sein.

 

Auch Bestien wissen ihre Macht und Möglichkeiten einzuschätzen und Christen allemal! Jedes Mitglied einer Mafia wie einer Terrorsekte muss gegebenenfalls bereit sein, sein Leben für das der Organisation zu opfern.

 

Simon Magus muss in Besitz von Wissen gewesen sein, dass sich katastrophaler für den Erfolg der Christensekte ausgewirkt hätte als der Mord an diesem Freud des Kaisers.

 

Es müssen dem Petrus und seinen Religionsganoven (Christen) die schon auf den ersten Blick  verheerenden  Folgen einer Ermordung des Simon Magus (durch  Petrus), d.h. die Todesstrafe (für Petrus) und die nun absehbaren weiteren, intensiveren Verfolgungen der christlichen Terrorsekte, als ein weitaus geringeres Übel erschienen sein als das Wissen, an das Simon Magus gelangt war.

 

Welches Wissen (des Simon Magus) kann  sich nun so verheerend auf die Existenz der Christensekte auswirken, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) alle Sühne, die dieser Freveltat nun folgt und absehbar ist, lieber in Kauf nehmen, als eine Person mit solchem Wissen leben zu lassen? Und, was das sein könnte, ist in dem letzten Satz des Zitates angedeutet: Simon deutete an zu wissen, dass Petrus sich hauptsächlich in Tripolis aufhielt.

 

Aber was kann daran nur so Schlimmes sein?

 

Natürlich, in den christlichen Geschichtsbüchern steht, dass Rom das „Hauptquartier“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) nach dem Tod des Jakobus (des Halbbruders von Jesus) wurde. Petrus, endlich nach Jakobus Tod, Nachfolger als Gemeindeleiter  von Jerusalem, verlegte den Hauptsitz des christlichen Terrorismus von Jerusalem nach  Rom.

 

Von dort leitete er die Christensekte als Bischof von Rom und begründete so den Vorrang der römischen Bischöfe.  So steht es in den Geschichtsbüchern der Christenterroristen, insbesondere in denen der Katholikensekte. Auch dies ist  nur eine Halbwahrheit.

 

Die Verwandten des Jakobus und Jesus, die Desposyni genannt werden, verweigerten  dem Petrus die Anerkennung.  Simeon, ein Cousin des Jesus, fühlte sich als Nachfolger des Jakobus (als Gemeindeleiter von Jerusalem)  und führte die Christensekte aus Sicherheitsgründen in die Wüste, nachdem Jakobus als Terrorist mit dem Tode bestraft worden war und das Pflaster für die christlichen Terroristen in Jerusalem zu heiß geworden war. (Mohammeds Vater wird mit dieser christlichen Sekte des Simeon in Zusammenhang gebracht, womit viele Mohammeds exakte Kenntnis des Christentums, z.B. dass ein Stuntman für Jesus starb, begründen).

 

Die Behauptung einer Verlegung des  „Hauptquartiers“ der Christensekte von Jerusalem nach Rom beruht genauso auf dem Faustrecht oder Falschgeld, auf dem die gesamte Sekte basiert.

 

Wenn Jesus sich nach dem Bluff mit der „Auferstehung“ für seinen Bruder Jakob, statt des zuvor „testamentarisch“ festgelegten Petrus entschieden hatte, dann hatte er damit sein Testament geändert, was niemand in der Ursekte bestritt. Damit hatte Jesu Cousin Simeon als Nachfolger des Jakobus mehr Rechte als Petrus. Petrus fungiert weiter als der beste Bluthund des Sektenbosses Jesus. 

 

Dass Petrus – nach einer gewissen Zeit in Antiochia  - sich  in Rom nur zeitweilig  und sporadisch  aufhält und im Wesentlichen in Tripolis wird weitgehend von christlichen Geschichtsschreibern verschwiegen. Was gab es aber in Tripolis so Wichtiges, dass

a)     Petrus sich dort hauptsächlich aufhielt

b)    dieser  Aufenthalt  offensichtlich geheim bleiben musste und

c)     ein Wissen um diesen Aufenthalt lebensgefährlich  werden konnte?

Simon Magus kam an interne Informationen der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) heran, weil es zwischen Christen und der von Simon Magus geführten Sekte des Johannes des Täufers  einen Austausch an Mitgliedern gab. Es wird in den angeführten Schriften wiederholt betont, dass viele Christen zu Simon überliefen.

 

 

Dabei ist auch anzunehmen, dass dieser Austausch bis in den Führungszirkel der römischen Christengemeinde reichte. Aber, wenn dem auch nicht so gewesen wäre, wie auch immer, Simon weiß etwas, was  ganz außerordentlich geheim zuhalten ist: der tatsächliche und eigentliche Aufenthaltsort des Petrus.

 

 Ein bedeutendes christliches Gemeindeleben von Tripolis ist niemals irgendwo urkundlich – und niemals wäre es dem Römischen vergleichbar gewesen.  Was kann also den Petrus heimlich und für die meiste Zeit nach Tripolis getrieben haben und sogar zu dem Mord gegenüber einem Gegner, als dieser ihm dahinter kam?

 

Hierbei ist berücksichtigen, dass es damals das noch heute bekannte Tripolis in  Libyen gegeben hatte und eine gleichnamige Stadt  nördlich von Beirut am Mittelmeer, also unweit von Damaskus, jener Stadt also, die  ohnehin als geheimes Versteck  des Jesus  nach seinem "Theaterstück" von "Auferstehung" und "Himmelfahrt" gilt.

 

Nun, ja der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Wir sagten, bereits, das Mohammed völlig Recht hatte, dass Jesus gar nicht am Kreuz gestorben ist, sondern ein Stuntman für ihn. Nur so kann ja auch ein Magier eine Auferstehung vortäuschen, indem derjenige, der auferstehen soll, gar nicht stirbt, sondern ein anderer, ein ihm zu verwechseln Ähnlicher. 

 

Wenn z.B. ein Magier einen Menschen in einen Kasten steckt und nun in Vorrichtungen einen Dolch nach dem anderen dort hineinsteckt, und schließlich ein Mensch unverletzt aus dem Kasten steigt, dann ist dies nicht dem Umstand zu zuschreiben, dass der Mensch von all diesen Stichen und Wunden in fünf Minuten vom Magier oder irgendeinem Gott geheilt wurde, sondern weil er kein einziges Mal gestochen wurde.

 

Das waren alles nur Scheinstiche. So steht auch ein „Toter“ wieder auf, indem er niemals gestorben ist.

Wenn  Jesus nicht gestorben ist, dann kann er auch nicht in den Himmel gefahren sein, schon allein deshalb, weil es nach seiner Meinung überhaupt gar keinen Himmel gibt. [vi]

 

Folglich muss er irgendwo versteckt weiter gelebt haben, während seine Religionsmafiosi vortäuschten, dass er im Himmel angeblich residiere und "Gott" in Pension geschickt habe („alles hat mir mein Vater übergeben“).

 

Rom war für Jesus ein zu gefährliches Pflaster, weil  nach römischem Recht ein verurteilter Todessträfling, der sich seiner Strafe durch Betrug und Tod eines anderen entzogen hatte, sofort (wieder)  exekutiert werden konnte.

 

 Mit  Sicherheit hätte man bei diesem äußerst schlauen Banditen gerade keine Ausnahme gemacht. Außerdem konnte er sich nur dort aufhalten, wo es nicht zu viele Christen gab und somit nicht zu viel von dem tatsächlichen Verbleib des Sektengottes geredet werden konnte. Es existieren sogar Beschreibungen, mit welcher Raffinesse er sich seine Verstecke ausgesucht hatte!

 

 Allerdings spielte sich nun die Musik in Rom ab. Jerusalem war für ihn möglicherweise noch ein gefährlicheres Pflaster als Rom, was die Todesstrafe für seinen Bruder Jakobus beweist.

 Das heute lybische Tripolis auf der anderen Küstenseite des Mittelmeeres vom italienischen „Stiefel“ gelegen, war  damit eigentlich im  richtigen Abstand von Rom, d.h.  nicht zu weit und nicht zu nahe vom damaligen „Nabel“ der Welt.

 

Dieses Wissen deutet offenbar Simon Magus an, wenn er sagt, dass er wisse, wo sich Petrus tatsächlich – statt „offiziell“ in Rom – aufhalte. Hierbei unterschätzte der Nachfolger des Johannes des Täufers die  Skrupellosigkeit dieser einmaligen Barbarensekte noch deutlich, wie es aber auch die meisten Menschen tun.

 

Der terroristische Charakter, die moralische Verkommenheit, die mit dieser Sekte und ihren Terroristen gewissermaßen Fleisch geworden ist,  übersteigt in der Tat nahezu die menschliche Vorstellungskraft. Deshalb, weil sie so ungeheuerlich, alle Dimensionen sprengend ist, hat sich diese Terrorsekte ausbreiten können. Es handelt sich hier um das nahezu perfekte Verbrechen – und wegen seiner hohen Perfektion ist es erfolgreich.

 

 Die durchschnittliche Intelligenz des "homo sapiens" (des "weisen Menschen" - das nicht lache bei solch einem "Gott"!) ist mit dieser Bestialität überfordert. Diejenigen, die das durchschauen können, werden von dieser Sekte der Heimtücke frühzeitig in den „Himmel“ befördert – und nur deswegen kann diese Terrorsekte existieren.

 Man sieht also, dass die Menschen aufeinander angewiesen sind. Es kann nicht jeder alles. Das machen sich die christlichen Terroristen zunutze.  

 

Simon hielt es offenbar auch nicht für möglich, wozu diese Sklavenhaltersekte gegen einen Mann, der zu viel wusste, entschlossen war ...

 

Auch hier zeigt sich einmal mehr, dass die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ihren Erfolg dem Umstand verdanken, dass kaum ein Mensch diesen Abgrund menschlicher Heimtücke und moralischer Verkommenheit, diese Kloake des Herzens für möglich hält, welche die Natur, welche den  Charakter der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) darstellt ...

 

Christen behaupten, dass die Tatsache, dass ihre Leute ihr Leben "geopfert" hätten, den Beweis der Wahrheit ihrer Sekte erbringe. Das ist aber nichts anderes als die ganz typische Handlungsweise von Terroristen. 

 

Die "Martyrien" und "Märtyrer" sind die Verluste des Terrorismus, die dieser meistens sogar selbst an sich herbeiführt. Nicht anders verstehen sich die  Terroristen, die am 11. November 2001 mit zwei Flugzeugen in das New Yorker World Trade Centre stürzten. In ihren eigenen Augen und der ihrer Religionsmafiosi sind sie "Märtyrer", die für ihre Ideen (Wahnsinn) ihr Leben geopfert haben.

 

Das aber beweist gerade deren Verrücktheit und schieren Terrorismus. Nicht anderes ist das selbst bewerkstelligte Leiden des Jesus "Christ" , sofern er überhaupt nicht die Menschheit mit einem Stuntman noch dazu getäuscht hatte, wie der islamische Prophet Mohammed korrekt behauptet,  oder die übrigen "Martyrien" der christlichen Sklavenhaltersekte.

 

 Der Terrorist Jesus hatte sein Leid, vorausgesetzt er hat es tatsächlich erfahren, persönlich herbeigeführt, indem er die jüdische Krone ("König der Juden" zu sein) gesetzwidrig beanspruchte, was obendrein  gar nichts mit einer angeblichen "Vergebung der Sünden" für Terroristen, Pardon, aller Menschen, zu tun hat.

 

 In allen Strafgesetzbüchern - auch christlicher Staaten! - ist dies ein Schwerverbrechen des Hochverrats, auf dem die Höchststrafe steht. (Wer das nicht glaubt, kann ja einmal versuchen, das höchste Staatsamt seinen Landes zu usurpieren und abwarten, was aus ihm anschließend wird ...). 

 

Terroristen nehmen sich grundsätzlich das Recht heraus, Verbrechen zu verüben, nur die Antwort der von ihnen ins Visier genommenen Opfer stellt  nach deren Meinung ein jeweiliges "Verbrechen" dar. Auf diese Weise werden die schlimmsten Mörder und Verbrecher "Märtyrer" ...

 

Deshalb feiern die Christenterroristen ihren Petrus in der Tat als einen Heilligen, denn die Mörderhand des Petrus war ein geringeres Übel im Vergleich zur Möglichkeit des Simon Magus den angeblich im Himmel „zur Rechten Gottes“ residieren Betrügergott der Christenterroristen in seinem Versteck in Tripolis ausfindig zu machen.

 

Es ist allerdings nicht nur so, dass Petrus  den Teufel, Pardon, Jesus, in der Wüste, Pardon, in Tripolis traf. Es gibt ebenfalls Berichte, wonach sich Jesus und Petrus auch in der Nähe Roms getroffen hatten, wahrscheinlich um die Brandstiftung Roms, die die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  dann mit einer lächerlichen – sie  selbst verratenden - "Argumentation" dem römischen Kaiser Nero anlasteten, zu besprechen.

 

Die Brandstiftung von Rom im Jahre 64 ist bis auf den heutigen Tag nicht nur der schlimmste Terroranschlag der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern der  der Menschheitsgeschichte schlechthin. Jeder Terrorist ist gleichzeitig auch ein Brandstifter, weil  Terroristen sich ermächtigt fühlen, jedes, aber auch jedes Verbrechen zu ihrem Vorteil zu begehen. Sie fühlen sich vom "Joch des Gesetzes", d.h. der Moral, befreit ...!

 

Jesus, seine Religionsmafiosi und fast alle Terroristen machen sich ihre eigene, auf ihre Verbrechen zugeschnittene "Moral" und "Wahrheit". Auf diese Weise "befreien" sie sich vom "Joch des Gesetzes".  Man kann jedes Verbrechen als "eine Befreiung vom Joch des Gesetzes" definieren, denn wäre es nicht gegen das Gesetz, wäre es kein Verbrechen.

 

Auch dies ist wiederum ganz typisch christlich und ganz, ganz typisch infam! Den Verbrechern oder Terroristen sich zu widersetzen ist ein "Verbrechen", was der christliche Terrorismus bis auf den heutigen Tag eindrucksvoll demonstriert.

 

Das Treffen von Petrus und Jesus an der Via Apia in der Nähe von Rom (eine Kapelle zeugt heute noch von dieser Begegnung beider Teufel in der "Wüste"!) wurde später  von den Christen gerne als Geistererscheinung abgetan.

 

·        Aber weshalb erscheint der Geist des Jesus immer und so oft in einer Zeit,  in welcher Jesus heimlich in einem Versteck, statt im Himmel, lebt(e)?

·        Und wie kann ein Geist Fußabdrücke hinterlassen, die der Vatikan bis heute geheim hält? (In der genannten Kapelle sind nur  Reproduktionen von diesen  ausgestellt. Die Originale sollen sich im Vatikan befinden).

·        Und wie ist es möglich, dass man den „Geist des Jesus“ sogar  besuchen konnte, wie viele christliche Sklaven heute, z.B.  Rom, besuchen können?  

 

Für alle anderen  - auch Kaiser Nero -  wäre ein solches Verbrechen, wie z.B. das Abbrennen der damaligen Weltkapitale Rom, ein Verbrechen gewesen, dass ihnen eine Nummer zu groß war – nur nicht dem Jesus, der die Flammen schon als Wanderprediger in Palästina ankündigte ... (lest einmal gründlich das „Neue Testament“ der christlichen Sklavenhaltersekte!).

Betrug ist möglich! Diese Botschaft geht vom Kreuz der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) aus. Deshalb ist der Stuntman und das Verschweigen des Stuntmans so wichtig für diese Sklavenhaltersekte!

 

Offenbar war Simon Magus mit dem "Stichwort" Tripolis zu nahe am Betrug der christlichen Religionsmafia.  Petrus ist "Märtyrer" dieser Terrorsekte, weil er für deren Vorteil zum äußersten Mordverbrechen bereit war ... Solchen Morden und Mördern verdankt diese abscheuliche Religionsmafia ihren heutigen Status!

 

Zusammenfassung:

Dass ein Serienkiller, wie z.B. Petrus in der Christensekte  als Märtyrer und Heiliger fungiert, beweist die Christensekte als ein organisiertes Verbrechen. Nur in der Denkweise von Terroristen gibt es derartige „Martyrien“. Im Übrigen berichtet auch schon der Bruder des  Jesus (Jakobus), dass Töten schon allgemeine Umgangsformen jener „Kranken“, d.h. Desperados oder Terroristen, war, die sein Bruder sammelte. Und vergessen wir nicht, dass Terrorist Jesus schon im Tempel selbst zuschlug, die kleinen unschuldigen Kinder seiner Konkurrentin Isebel abmurkste (vgl. Off 2, 23) und ansonsten erklärte, dass man ihn, Pardon, einen Baum, an seinen Christen, Pardon, Früchten erkennen könne ...

Bitte, bitte vergessen Sie nicht, "St" Mörder Simon Petrus zu bemitleiden. Tun Sie dies jedenfalls, bevor Sie die "Liebe" der christlichen Henkersekte persönlich erfahren ...

 

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Anmerkungen:

 

[ii]  THE DUEL BETWEEN PETER AND SIMON MAGUS IN PS-CLEMENTS RECOGNITIONS: BOOK II: CHAP. VIII.--SIMON MAGUS: HIS HISTORY. Auf: Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/simpet.text Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Wortlaut: “For after that John the Baptist was killed, as you yourself also know, when Dositheus had broached his heresy,] with thirty other chief disciples, and one woman, who was called Luna…”

[iii] THE DUEL BETWEEN PETER AND SIMON MAGUS IN PS-CLEMENTS RECOGNITIONS: Book III, CHAP. LXXIII.--.  Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/simpet2.txt      TIDINGS OF SIMON Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Wortlaut: “For he asserted that Peter was a magician, a godless man, injurious, cunning, ignorant, and professing impossible things. “For," says he, "he asserts that the dead shall rise again, which is impossible. But if any one attempts to confute him, he is cut off by secret snares by him, through means of his attendants. Wherefore, I also," says he, "when I had vanquished him and triumphed over him, fled for fear of his snares, lest he (Peter) should destroy me by incantations, or compass my death by plots." They intimated also that he (Peter) mainly stayed at Tripolis.

 

[iv] The Acts of the Holy Apostles Peter and Paul http://web.archive.org/web/20071011140942/http://newadvent.org/fathers/0815.htm., last call: 09/24/2008,  Übersetzung aus dem Englischen von mir. Englischer Wortlaut: “Wherefore I order them to take iron clubs, and to be killed in the sea-fight. Agrippa the propraetor said: Most sacred emperor, what thou hast ordered is not fitting for these men, since Paul seems innocent beside Peter. Nero said: By what fate, then, shall they die? Agrippa answered and said: As seems to me, it is just that Paul's head should be cut off, and that Peter should be raised on a cross as the cause of the murder (of Simon). Nero said: Thou hast most excellently judged.”  

 

[v] Vgl. http://www.bare-jesus.net/d4032.htm

[vi] Vgl. http://www.bare-jesus.net/d103.htm