Kapitel 4, Teil: 3.2

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

Der Mord des Petrus an einem  jungen sexy Mädchen

 

"Petrus ein Zauberer, ein gottloser Mann, verletzend, gerissen, ignorant  ... und unmögliche Sachen bekennend" (Simon Magus)

15  ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. (1.Joh 3,15)

 

 

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Eine grundsätzliche Anmerkung zu allen Morden des christlichen Desperados Simon Petrus

Bei der Beurteilung der Behauptungen von Christen muss man die Perfidie von Desperados berücksichtigen, durch Vortäuschung von Vertrauensseligkeit eine Asymmetrie von Bewaffnung von (christlichen) Verbrechern und deren Opfer zu erreichen. Der Gegner muss verleitet werden, sich zu entwaffnen, während die christliche Verbrechermemme sich heimlich unter der Kutte scharf bewaffnet.

 

Mt 12,29 (LUT 1984)

29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.

Mk  3:27 (LUT 1984)

27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

 

Nur unter der Voraussetzung der Wehrlosigkeit der Angegriffenen sich nicht wehren können, können Desperados, Verbrechermemmen, Hinterfotzen und andere geborene Verlierer, wenn überhaupt, siegen. Nur dann sind Jesus und seine Verbrechermemmen, d. h. Christen, "Sieger".  Damit das Opfer sich freiwillig entwaffnet, soll es in eine falsche Sicherheit gewiegt werden, die christlichen Angreifer würde ihm nie etwas tun. Sie würden sogar ihre Feinde lieben … Also, warum besorgt sein?

Was die christlichen Verbrechermemmen hinter ihrer Maske der Nächstenliebe wirklich wollen, spricht niemand deutlicher als gerade dieser Simon Petrus in einem seiner Briefe aus, die Bestandteil des christlichen „Neuen Testamentes“ sind, d. h. also als „Wort Gottes“ in dieser Verbrecher- bzw. Mördersekte, gelten.

 

2Ptr 2:12 (LUT 1984)

12 Aber sie (die Ungläubigen, die nicht der Christenterroristen Schafe werden wollen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden;

 

Nach diesem Motto verfährt der christliche Desperado Simon Petrus bei seinen Morden. Das Ganze hat er schließlich so von seinem Verbrechergott Jesus gelernt. Das ist die tatsächliche "Liebe", mit welcher die christlichen Verbrechermemmen schon immer ihre Feinde "geliebt" haben... Das ist die christliche Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit). Wir wollen nicht ausmalen, welch ein Gejammer die christlichen Verbrechermemmen und Heulsusen anstimmen, wenn man dieses „Gottes Wort“ der Verbrechersekte gegen die christlichen Verbrechermemmen selbst anwendet.

Dann heißt es:

Martyrium, Martyrium,

Im christlichen Delirium!


 

 

Nun,  die Morde an den Urgemeindemitgliedern Ananias und Saphira, denen wir uns im vorangegangenen Kapitel  widmeten, waren keineswegs die einzigen Morde des Petrus.

 

Petrus war ein Serienkiller, den Jesus, wie erwähnt, selbst Satan nannte, aber dennoch seine Sekte  anvertraute. Warum? Weil Jesus selbst nicht besser ist, und  Petrus - wie seine übrigen Jünger - auch an moralischer Verkommenheit übertroffen haben dürfte. Er war ja in allem der Größte ...!

 

Ein Mord des Petrus, war aber ein solcher zu viel. Hier hatte er keinen Christen ermordet, sondern einen damals berühmten jüdischen Rivalen, dessen Verehrung bis in die High Society des antiken Rom reichte, also gewissermaßen eine Persönlichkeit des damaligen öffentlichen Lebens und das wurde dem „Märtyrer“ Petrus, so feiern die Christenbarbaren ihre Mörder, zum Verhängnis. Hier geriet er an den Falschen.

 

Doch bevor wir auf diesen eingehen wollen wir noch einmal demonstrieren, wie die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) andere Morde des Petrus verschleiern und ihrem Programm der Umkehrung aller Werte, d.h., in diesem Falle die Ersten zu die Letzten zu machen, damit sie (die christlichen Barbaren) die Ersten sein können, erfüllen. Es handelt sich hier nur um ein eindrucksvolles, ungeschminktes Beispiel des christlichen Programms oder Krieges, welche diese Barbaren gegen die Menschheit führen.

Merkwürdigerweise gehen  dort, wo Petrus auftritt,  Tod und Verderben einher - nicht unähnlich der Geschichte der christlichen Barbarensekte, die auch überall, wo sie sich breit macht, eine Spur von "Gift", Terror, Psychoterror, Blut, Totschlag, Mord und sogar Massenmord hinterlässt.

 

In der "Geschichte des Apostels Petrus" (englisch: "The Acts of Peter") bleibt nach Darstellung eines Christen ein weiter  Todesfall, verursacht durch Petrus,  "verwirrt". [i]

 

Für die "Verwirrung" haben der christliche Mörder (Petrus) und dessen christliche Meuchelpriester selbst gesorgt, die zwar gerne mordeten und nichts gegen Morde haben, doch nicht als Mörder gelten wollen. Es handelt sich hier um den Tod  der jungen Tochter eines Gärtners, der angeblich bei einem Gebet mit Petrus sie ereilt habe.

 

“Ein gewisser Gärtner hatte eine Tochter, eine Jungfrau, das einzige Kind ihres Vaters: er bettelte Petrus für sie zu beten. Auf seine Bitte hin antwortete der Apostel ihm, dass der Herr ihr das geben würde, was für ihre Seele nützlich sei. Sofort fiel sie tot um." [ii]

 

Schon wie im Mordfall von Hananias und Saphira fällt auf, dass Petrus immer so genau, die Handlungen seines Barbarengottes voraussagen kann. Der ahnungslosen Ehefrau des Hananias wird vorausgesagt, dass in wenigen Minuten, sie genauso als Leiche zu Grab getragen wird, wie ihr Ehemann und auch hier weiß Petrus auch, was sich nun in wenigen Minuten ereignen wird ("Der Herr wird ihr das geben, was sie braucht": die Todesstrafe!).

 

Warum kann Petrus auch hier wieder so exakt prophezeien?  Weil er seinen Willen für den seines Gangstergottes hält und somit alle seine Prophezeiungen sofort und auf der Stelle selbst erfüllt. Wer will denn da noch die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) der falschen Prophetie bezichtigen ...?

 

Einmal mehr verwickeln  sich dabei die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  in Widersprüche.

 

Dass bei Gebeten oder "Unterweisungen" über das "Himmelreich" bisweilen ganz schön die Post abgeht, bewies schon der Barbarengott Jesus. Im geheimen Markusevangelium, dass so geheim gehalten wurde, dass es schließlich verloren ging,  gibt Jesus Lazarus angeblich Instruktionen über das "Himmelreich und seine Gerechtigkeit", dabei verbringen die beiden Homosexuellen spärlich bekleidet  eine ganze Nacht oder gar beide nackig, wie die karpokratischen Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) behaupten. [iii]

Beten, Andacht, Unterweisung und Triebbefriedigung wurden von den Urchristen nie als  widersprüchlich verstanden. Und was ist denn das ganze Christentum anderes als eine Entfesselung des Triebes der Letzten, auf Biegen und Brechen und koste es, was es wolle die Ersten werden zu wollen, d.h., also eine Triebbefriedigung?

 

Auf diese Triebbefriedigung würden diese christlichen Barbaren auch dann nicht verzichten, wenn der Planet in  Schutt und Asche dabei draufgehen sollte ... Ein Planet in der Geisel einer Barbarenbande!

 

Einmal mehr verwickeln sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in ihren eigenen Widersprüchen. Der Vater, der durch Petrus sein einziges Kind verloren hat, soll diesen gebeten haben, mit seinem einzigen Kind zu beten und andererseits beschreiben ihn die Christenbarbaren als jemanden, der "ohne Glauben" sei, "nicht den Reichtum einer himmlischen Gunst" kenne und ansonsten ein "Ignorant gegenüber  himmlischen Vorteilen" sei. [iv]

 

Bevor wir hier im Text weiter fortfahren, ein kurzer Hinweis: Solche eingebildete "himmlische Gunst" oder "göttliche Vorteile" das ist die  "Selbstlosigkeit", "Bescheidenheit", "Dienst an sich selbst, Pardon, am Nächsten“, "Verzicht" etc. der  der christlichen Barbaren?  Eine "Selbstlosigkeit", "Demut" und "Bescheidenheit", dass ich nicht lache ... Der arme Vater der Tochter hatte von dieser "Selbstlosigkeit“, "Dienst an sich selbst, Pardon, am Nächsten" der Christenbarbaren keine Ahnung ...

 

Ach, der "Dumme" ...! Und die junge Schönheit auch nicht, denn sonst wäre sie dem Menschenschlächter Petrus nicht in die tödliche Falle gegangen.

So, so - die christlichen Barbaren wollen uns also einmal mehr Glauben machen, dass

 

·          ein Ungläubiger, der

·         an die "Bevorteilung vermeintlicher Himmelsgünstlinge" nicht glaubt, und

·         von nichts von "himmlischen Vorteilen" weiß

 

ausgerechnet den Petrus darum bittet, mit seiner (einzigen, jungen, hübschen) Tochter zu beten.  Dies alles nach dem Motto: Selig sind diejenigen, die nichts sehen, nichts hören, nichts denken und doch glauben oder der Barbarenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal! 

Offensichtlich übersehen die christlichen Berufslügner und Betrüger das Leck, das sie lassen, anhand dessen, man doch schließen kann, was sich tatsächlich abgespielt hat. Offenbar handelt es sich hier um den nachweislich ersten sexuell motivierten Mord der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Petrus meint nämlich die Vorteile des Todes der jungen Schönheit nun wie folgt anpreisen zu können:  

 

"O würdiger Gewinn und Gott gefällig, der Unverschämtheit des Fleisches zu entkommen (zu sein) und den Hochmut des Blutes abgestorben zu sein."[vi]

 

Man glaubt gar nicht, welch eine moralische Großtat ein  Sexualmord ist ... Hier sind versteckte Anspielungen auf den Sex des Mädchens, z.B. „Unverschämtheit des Fleisches.“ Das war das erste, wahrhaft angewandte Christentum, die erste wirklich praktizierte „Liebe“, mit welcher die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) sich und ihre Nächsten „lieben“: die Rache der Letzten an den Ersten!

 

Das junge Mädchen ist schön, offensichtlich hat sie einem Ehemann etwas zu bieten, viele schöne sexuelle Erlebnisse („Unverschämtheiten des Fleisches“) und Freuden stehen ihr bevor, ein guter Ehemann, eine glänzende Zukunft. Das alles können die Allerletzten nur als eine Beleidigung der Natur angesichts ihrer Benachteiligung empfinden.

Wir werden sogleich sehen, dass Petrus dies indirekt in seinen Kommentaren über die "Trauer" der Ermordeten eingestehen wird.  Weil sie den Vergleich mit den anderen nicht ertragen können, sind sie nämlich Christen, d.h., Barbaren! Und so ist es besser, dass die Barbaren, Ganoven und Mafiosi des Rachegottes (Jesus) schnell eingreifen, um sie vor der „Unverschämtheit des Fleisches“ und dem „Stolz des Blutes“ zu "bewahren".

 

Sie selbst müssen sich vom Vergleich mit den Besserweggekommenen durch Heimtücke, Falschheit, Lüge, Menschenquälerei, ja am besten mit  Mord,   rächend davonstehlen. Auf diese Weise nehmen sie an der Natur oder sogar an Gott Rache, sofern man glaubt, dass Gott der Schöpfer aller Dinge ist. Genau, so sieht der Krieg der Allerletzten gegen die Allerersten aus; genau dies wollte die Missgestalt von Neid- und Rachekröte Jesus.

 

Deshalb beruft sich Petrus auf diese Missgestalt von Gott nicht zu Unrecht und unterscheidet auch nicht zu Unrecht zwischen dem Willen des Barbaren Jesus und seinem. Petrus unterscheidet zu Recht nicht, ob er (Petrus) oder sein Gott (Jesus) das Verbrechen gegangen hat. Braucht er auch gar nicht, denn beides sind dieselben Verbrecher, Satane oder Racheteufel ...!

 

Auch nach den frühchristlichen Schreibern der "Geschichte des Petrus" ist offensichtlich Petrus der Verantwortliche für den Tod der jungen Frau. Wie helfen sich die christlichen Barbaren in einer solchen Situation? Erinnern wir uns: Da gibt es eine apokryphe  Chronik (Christenjargon: "Evangelium")  über die Kindheit des Jesus.

 

Nach diesem hat der Barbarengott bis zu seinem 12. Lebensjahr ca. 40 Leute umgebracht und selbstverständlich - wie könnte es anders sein? - wieder lebendig, damit der Mörder nicht als Mörder dasteht. Auch hier wird nicht anders verfahren. Petrus macht seinen Mord vermeintlich wieder gut, indem er die Tochter wieder von den Toten auferstehen lässt. Dass sie nicht mehr vorhanden ist, weiß der Mörder auf andere Weise zu erklären.

 

Aber nun wird die Geschichte insofern interessant, weil damit der Schleier etwas gelüftet wird, was Petrus - statt angeblicher Gebete mit der Ungläubigen -  tatsächlich mit der jungen Lady angestellt haben dürfte. Wir sagten bereits schon, dass  es abwegig ist, dass ein Ungläubiger, der über den ganzen Christenspuk nur lacht, ausgerechnet seine einzige Tochter  da einem Sektenboss überlässt, damit er ihr unter den Rock greifen kann, Pardon, um mit ihr zu beten.

 

 Wahrscheinlich wollte Petrus so die erschlichene Zweisamkeit begründen. Die Ermordete wird angeblich wieder zum Leben erweckt und alles, was ihr Petrus zugefügt hat, wird erst danach irgendeinem Unbekannten angedichtet, welcher selbstverständlich wie die Tote verschwunden ist:

 

"Und als sie (von den Toten) auferweckt worden war, nicht viele Tage danach, vielleicht war es auch heute, rannte der Sklaven eines Gläubigen (Christen!), der im Haus wohnte, ihr nach und ruinierte das Mädchen, und beide verschwanden." [vii]

 

Wie jemand bei einem Gebet - ohne Krankheit, bei voller Gesundheit und Jugend - zu Tode kommen soll, ist nicht anzunehmen, schon gar nicht, dass ein Vater solchen Barbaren einer Barbarensekte seine einzige Tochter allein überlassen wird.

 

Dass Petrus (oder auch Jesus) irgendeinen Menschen - außer betrügerischer Zauberei - von den Toten aufgeweckt habe oder gar selbst auferstanden seien, ist ebenso ein reines christliches Barbarenmärchen. Mit diesem Betrug soll eine Verbindung zu Gott vorgegaukelt werden, die wenn überhaupt, dann zum Teufel besteht. Das ist das Falschgeld der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), mit dem sie sich von Anfang an alles, aber auch alles gekauft haben, was sie besitzen.

 

Nun wird also der Ruin, die Schändung der Frau nicht erst nach einer Auferstehung, sondern schon in der Zweisamkeit mit Petrus stattgefunden haben. Und Petrus hat schöne Ausreden: 

 

1.) Die Mitwisser sind ohnehin alles nur Christen, deren Glaube Berge versetzt und die Wahrheit allemal. 

2.) Ist der angebliche Mörder verschwunden,

 3.) haben die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon seit der  Exekution des Jesus bzw. dessen Stuntman beste Erfahrungen im Fortschaffen von Leichnamen und

 4.) war Jesus nach Johannes in Sachen (homosexueller) Liebe auch schon mit dem Messer tätig, denn Johannes beschwerte sich bereits, dass Jesus bei ihm etwas weggeschnitten habe und so ihn in seiner Seele krank gemacht habe. [viii]  

 

Leiche weg, angeblicher Täter weg, wer will da Petrus noch etwas nachweisen, zumal er ohnehin sofort nach dem Mord noch warm seine Leichen unter die Erde schafft, z.B. bei Hananias und Saphira. Der christliche Barbar und „Märtyrer“ seiner Sekte glaubt, wenn die Leiche weg ist und der erfundene Täter auch, dann habe „Gott abgewaschen alle Tränen und alles Leid und das erste sei vergangen ...“ - würde, würde er sich nicht durch seine "einfallsreichen" "Kommentare" über den angeblichen Tod beim Gebet weiter und weiter und immer wieder demaskieren.

 

Normalerweise ist ein Mensch geschockt, traurig und erschrocken, wenn er von dem plötzlichen Tod einer völlig gesunden, aus dem Leben gerissenen jungen Person erfährt - mit Ausnahme des Täters. Der Mörder ist immer befriedigt über seinen Mord, denn er sieht (aus seiner Sicht)  mehr Vorteile für Leiche als für den lebenden Körper. Das ist genau die Sichtweise, die Petrus über diese Leiche hier an den Tag legt.  Deshalb ermordet ein Mörder, es sei den er oder sie ist geisteskrank.  

 

Man kann sich nur wundern, mit welcher Kaltschnäuzigkeit diese christlichen Ganoven über den Mord an einer jungen Frau reden, die ihr eigentliches Leben noch vor sich hatte, allerdings offensichtlich ein besseres, als die  Letzten (Christen) den Ersten der Natur es gönnen. (Unterlegenheit verdirbt den Charakter - und produziert offensichtlich Christen, d.h. Objektivationen oder Ausgeburten der Perfidie!).

 

Genau in dieser Weise reagiert Petrus auf diesen Tod. Man traut kaum seinen Augen zu lesen, wie  diese christlichen Barbaren, die sich angeblich für den Lebensschutz zerreißen, wie (typische) Ganoven, Terroristen und Mafiosi über ihre Morderfolge lästern. Der Herausgeber der "Geschichte des Petrus" schreibt: 

 

"Dass die Toten nicht übermäßig zu betrauern sind, sagte Petrus zu jemanden, der ohne Geduld den Verlust seiner Tochter betrauerte ..."[ix]

 

Hört, hört! Da bejammern diese Heuchler, diese Schleimscheißer, diese Toilettenlecker seit 2000 Jahren den Tod ihres Anstifters, lügen, dass er nicht rechtmäßig exekutiert worden sei, obwohl dasselbe Delikt, das er verübt hatte (versuchte Usurpation des höchsten Staatsamtes, z.B. "König der Juden") in fast  allen christlichen Ländern  sogar noch heute mit Höchststrafe bedacht ist.

 

Diese Heuchelmeuchel-Jauchenkäfer wollen einem Vater, der gerade sein einziges Kind durch den Tod (dazu noch  durch ein Verbrechen des Mordes dieser Barbarensekte verloren hat) obendrein  noch erzählen, er soll nicht so jammern! Unglaublich! Das ist die barbarische Skrupellosigkeit der Christenbarbaren! So sieht es aus, wenn man sie erwischt, wenn sie einmal ihre Maske der "Moral" vergessen haben ...

 

Das ist die "Liebe", mit der  (christliche und andere) Barbaren die Nächsten wirklich  "lieben".

 

Aber der Hohn geht noch weiter. Petrus weiß den Vater noch zu trösten, dass in der Sekte des "Lebens" oder sogar des "Lebensschutzes" der Mord und der bzw. die Tote doch immer das beste für den Menschen ist, vor allen Dingen, wenn er den Allerletzten an Natur überlegen ist:

 

 "So viele Angriffe des Teufels (damit sind wahrscheinlich die christlichen Barbaren und ihre Verbrechen gemeint), so viele Kriege des Körpers, so viele Unglücke der Welt (die die christlichen Sünder schon fabriziert haben) ist sie entkommen, und du (Vater)  verschüttest Tränen, als wüsstest du nicht, was du in dir selbst leidest ..."[x]

 

Mit anderen Worten: Ich, Petrus, habe doch nur ein gutes Werk mit der Ermordung deiner Tochter getan. Siehe all die Vorteile des Mords, die ich dir genannt habe ... Auch hier wieder die versteckten Hinweise auf den Sexualmord: z. B. „Kriege des Körpers“.  Mord, das ist die Liebe, mit der wir (Christen) alles lieben, die von Natur besser weggekommen sind, als wir (Christen) oder die nicht vor uns Kriecher, Schurken und Mörder kuschen!

 

 Den Schönheiten der Natur haben wir christlichen Barbaren doch den Krieg erklärt und sieh dir doch einmal an, wie gut das (für die Letzten) ist. Hör' auf zu flennen! Ein Vater verliert sein einziges Kind und da kommen die christlichen Schleimscheißer und sagen: Was verschüttest du Depp den Tränen deshalb ... Das ist die "Nächstenliebe" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Das ist deren Verständnis von "Menschlichkeit". Das ist die Menschlichkeit von Krokodilen und/oder Christen!

 

Ich empfehle jeden, das letzte Zitat mindestens zehnmal zu lesen - und wenn nicht zehnmal, dann zwanzigmal: Also, das Grab ist der schönste Platz, jedenfalls für die Ersten, denen der moralische Abschaum der Menschheit den Krieg erklärt hat, damit er sich als Salz der Erde oder Licht der Welt dünken kann. Übrigens, so "philosophiert" nur ein

 

·        ein Verbrecher, der seine Verbrechen,  

·        ein Barbar seine Barbareien und

·        ein Mörder seinen Mord rechtfertigen will.

So sieht die "Theologie", "Morallehre", der "Lebensschutz" aus, wenn Mörder oder christliche Barbaren darüber sich unbeobachtet  auslassen!

 

Von einem skrupellosen Lügner und Betrüger angestiftet, auf den Serienkiller gegründet und eine Kette von nicht enden wollender Barbareien darstellend - das ist die christliche Sekte der Barbaren, der  Kriecher und  Terroristen par excellence!  Das ist der unsterbliche Schandfleck der Menschheit (Nietzsche)!

 

Bitte, bitte vergessen Sie nicht, "St" Kinderschänder, "St." Sexualverbrecher und "St." Mörder Simon Petrus zu bemitleiden. Tun Sie dies jedenfalls, bevor Sie die "Liebe" der christlichen Henkersekte persönlich erfahren ...

Lesen Sie im nächsten Kapitel: Der Mord der Petrus selbst ans Kreuz brachte!

 

 

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Anmerkungen:


[i] Vgl. THE ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Chapter II. On: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)

[ii] ebd.

[iii] Vgl. The Secret Gospel of Mark, Gnostic Scriptures and Fragments, THE GNOSTIC SOCIETY LIBRARY, Last call: 06/14/2008 http://www.gnosis.org//library/secm.htmUnd nach sechs Tagen sagte ihm Jesus, was zu tun wäre und am Abend kam der Jugendliche zu ihm, ein Leinentuch um seinen nackten Körper. Und verbrachte die Nacht mit ihm, denn Jesus lehrte ihm das Geheimnis des Reichs Gottes. Und von hier aufbrechend kehrte er zurück auf die andere Seite des Jordans".See also: http://www.bare-jesus.net/dvorwort.htm

[iv] The Acts of Peter, a.a.O., Kapitel II

[v]  entfällt

[vi] Ebd. Englische Fassung: “O worthy gain and suitable to God, to escape the insolence of the flesh and mortify the boastfulness of the blood!”

[vii] Ebd. Englischer Text: „And when she was raised, not many days after, as it might be to-day, the slave of a believer who lodged in the house ran upon her and ruined the girl, and both of them disappeared."

[ix] The Acts of Peter a.a.O. Englischer Text: "That the dead are not to be mourned overmuch, Peter, speaking to one who lamented without patience the loss of his daughter…”

[x]  Ebd. Englischer Text: "So many assaults of the devil, so many warrings of the body, so many disasters of the world hath she escaped, and thou sheddest tears as if thou knewest not what thou sufferest in thyself …