Kapitel 4, Teil: 3.1

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

 

  Petrus, "Sankt“ Mörder, dem Jesus seine Inkarnationen der Perfidie  anvertraut

 

Die Morde des Petrus an Hananias und Saphira

 

"Petrus ein Zauberer, ein gottloser Mann, verletzend, gerissen, ignorant  ... und unmögliche Sachen bekennend" (Simon Magnus)

" ... und ihr wißt, daß kein Totschläger das ewige Leben bleibend in sich hat. (1.Joh 3,15)

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Eine grundsätzliche Anmerkung zu allen Morden des christlichen Desperados Simon Petrus

Bei der Beurteilung der Behauptungen von Christen muss man die Perfidie von Desperados berücksichtigen, durch Vortäuschung von Vertrauensseligkeit eine Asymmetrie von Bewaffnung von (christlichen) Verbrechern und deren Opfer zu erreichen. Der Gegner muss verleitet werden, sich zu entwaffnen, während die christliche Verbrechermemme sich heimlich unter der Kutte scharf bewaffnet.

 

Mt 12,29 (LUT 1984)

29 Oder wie kann jemand in das Haus eines Starken eindringen und ihm seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt? Erst dann kann er sein Haus berauben.

Mk  3:27 (LUT 1984)

27 Niemand kann aber in das Haus eines Starken eindringen und seinen Hausrat rauben, wenn er nicht zuvor den Starken fesselt; erst dann kann er sein Haus berauben.

 

Nur unter der Voraussetzung der Wehrlosigkeit der Angegriffenen sich nicht wehren können, können Desperados, Verbrechermemmen, Hinterfotzen und andere geborene Verlierer, wenn überhaupt, siegen. Nur dann sind Jesus und seine Verbrechermemmen, d. h. Christen, "Sieger".  Damit das Opfer sich freiwillig entwaffnet, soll es in eine falsche Sicherheit gewiegt werden, die christlichen Angreifer würde ihm nie etwas tun. Sie würden sogar ihre Feinde lieben … Also, warum besorgt sein?

Was die christlichen Verbrechermemmen hinter ihrer Maske der Nächstenliebe wirklich wollen, spricht niemand deutlicher als gerade dieser Simon Petrus in einem seiner Briefe aus, die Bestandteil des christlichen „Neuen Testamentes“ sind, d. h. also als „Wort Gottes“ in dieser Verbrecher- bzw. Mördersekte, gelten.

2Ptr 2:12 (LUT 1984)

12 Aber sie (die Ungläubigen, die nicht der Christenterroristen Schafe werden wollen) sind wie die unvernünftigen Tiere, die von Natur dazu geboren sind, daß sie gefangen und geschlachtet werden;

 

Nach diesem Motto verfährt der christliche Desperado Simon Petrus bei seinen Morden. Das Ganze hat er schließlich so von seinem Verbrechergott Jesus gelernt. Das ist die tatsächliche "Liebe", mit welcher die christlichen Verbrechermemmen schon immer ihre Feinde "geliebt" haben... Das ist die christliche Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit). Wir wollen nicht ausmalen, welch ein Gejammer die christlichen Verbrechermemmen und Heulsusen anstimmen, wenn man dieses „Gottes Wort“ der Verbrechersekte gegen die christlichen Verbrechermemmen selbst anwendet.

Dann heißt es:

Martyrium, Martyrium,

Im christlichen Delirium!


 

Mt 16,23 ELB 

23 Er (Jesus) aber wandte sich um und sprach zu Petrus: Geh hinter mich, Satan!  ...

 

Der Boss erkennt also, dass Petrus ein Satan ist, zumindest eine Type vom Schlage dessen, was Menschen als Satan bezeichnen. Hat der „Gott“ der Objektivationen (Inkarnationen) der Perfidie   sich da geirrt? Hat er einen Menschen niederträchtig beleidigt? Mitnichten! 

Simon Petrus tut nur das, was Programm der Objektivation der Perfide ist:

 

Jesus sagte: ,,Das Königreich des Vaters gleicht einem Menschen, der einen mächtigen Mann töten wollte. Er zog das Schwert in seinem Haus. Er stieß es in die Wand, um zu erkennen, ob seine Hand stark (genug) wäre.  Dann tötete er den Mächtigen.``[i]

 

Der Mord der Schlechtweggekommenen (so Nietzsche, wir sprechen von Rohrkrepierern) vor allen Dingen an von Natur aus Besseren, denen diese Rohrkrepierer der Natur nicht das Wasser reichen kann, d.h. an den Besseren, Überlegenen, Schönen, Reichen, der Intelligenten und der Guten etc., in dem gerade erfahrenen Ganovenslang: „der mächtige Mann“. Der Abschaum aller Kreatur will sich mittels einem Gebräu von Perfidie (Christenjargon: „Glauben“) an diese heranmachen. Sie notfalls mit Mord bestehlen, nur weil sie das haben, was diese neidischen und rachsüchtigen Rohrkrepierer, diese Objektivationen der Perfidie so, so gerne selbst hätten…! 

Warum soll also Petrus nur „qualifiziert“ sein, der Nachfolger des Führers einer solchen Sekte des Abschaums aller Kreatur zu sein? Wie wir nun gerade im Begriffe den Beweis zu erbringen, mordet so, wie Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus „Christ“) es anordnet, d.h. wie es von Objektivationen der Perfidie nicht anders zu erwarten ist.

Welcher ehrliche Mensch mit etwas Verstand kann daran zweifeln, dass der als „Gott“ angesprochene Vater des Yehoshua-Ben-Pandera Satan ist, der gleichermaßen wie dessen  Sohn oder Gesalbter (griechisch: Christos, christlich: Jesus „Christ“, jüdischer Name: Yehoshua-Ben-Pandera) so, so gern als „Gott“ angeredet und verehrt werden möchte? Die das „Schwert“, das Yehoshua hier ausprobiert ist die Waffe der Perfidie, die Waffe des Abschaums aller Kreatur! Mit ihr wird zum Heuchelmeuchelmord aufgehetzt und angesetzt. Wir sind gerade im Begriffe den Beweis anzutreten, dass Simon Petrus – wie auch die Christensekte, als deren „offizieller Gründer“ er ausgegeben wird, weil Yehoshua als „Gott“ zu firmieren hat - entsprechend mordet. Man kann also nicht sagen, dass die Christen zu Jesus nur Herr, Herr sagen und nicht tun würden, was er, die äußerste Objektivation (Inkarnation) der Perfidie anweist. Schließlich wurde nach solchen Anweisungen aus dieser Sekte das größte organisierte Mordverbrechen auf unserem blauen Planeten.

Yehoshua-Ben-Pandera, der Initiator dieser Objektivation der Perfidie (Christensekte) erkennt, dass Petrus nicht darauf sinnt, was göttlich ist, sondern vermutlich wie er selbst auf Perfidie. Aber denn noch, vielmehr gerade deshalb, vertraut er diesem auf Niedertracht bzw.  Perfidie sinnenden Satan seine Sekte an. Wen wundern die Verbrechen der Objektivation der Perfidie (Christensekte)?

Nun, ja - was macht es schon aus, wenn in einer Objektivation der Perfidie ein Satan Chef wird? Das ist doch unter Terroristen allenfalls ein Kompliment! 

Kaum hat Petrus die erste ersehnte Schmeichelei gegen Jesus ausgestoßen, schon werden dem Satan ihm die Christensekte und sogar die Schlüssel des Himmelreichs „anvertraut“. Er bekommt von Yehoshua-Ben-Pandera das, was Satan, der „Vater des Jesus“, letzterem übergeben hatte, als beide Seelenbrüder sich in der Wüste trafen. Petrus weiß also, worauf es dem Initiator der Sekte der Perfidie:

 

Mt 16,16-19 ELB

16  Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.

 17  Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht geoffenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist.

 18  Aber auch ich sage dir, daß du bist Petrus; und auf diesen Felsen will ich meine Versammlung (Sekte) bauen, und des Hades Pforten werden sie nicht überwältigen.

 19  Und ich werde dir die Schlüssel des Reiches der Himmel geben; und was irgend du auf der Erde binden wirst, wird in den Himmeln gebunden sein, und was irgend du auf der Erde lösen wirst, wird in den Himmeln gelöst sein.

 

Wie der Teufel es von ihm in der Wüste verlangte, genau so handelt Jesus: Auf die Knie und mich als Gott verehren und schon wird selbst der Satan in den Himmel gehoben.

 

 Warum tut Jesus dies wider besseres Wissen? Wider besseres Wissen? Nein, denn war Jesus um einen Deut besser als dieser Satan! Ehr noch schlimmer als besser! 

 

Hand aufs Herz: Wer denn als ein Satan selbst würde einem Satan jemals seine Sekte anvertrauen? 

 

 Im Gegensatz zum römischen Kaiser Julian  (332 – 363 n.u.Z.) nimmt niemand daran Anstoß, dass der Anstifter der Christensekte (Jesus) jemanden als einen Nachfolger einsetzt, der nicht über den Verdacht erhaben ist, ein  Satan zu sein - obendrein, wo ein Gott im Unterschied zu Menschen, keinen Verdacht bräuchte, weil er sofortige Erkenntnis hat. Wo Menschen mutmaßen und verdächtigen hätte Gott Wissen und Gewissheit.

 

 Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) spielen vielleicht diesen "Vorfall" mit ihrer "Gewissheit" herunter: Wir (Christen) sind Barbaren und Desperados. Unter uns Barbaren und Desperados da fliegen halt öfters einmal die Fetzen. Das werden Teufel ernannt, die keine Teufel sind, sondern einfach uns im Wege ... Aber auch hier ist eine solche Entlarvung nur deshalb nicht als schwerwiegend erachtet, weil der Vorwurf Satan zu sein, wohl auf alle Barbaren zutrifft, die der Rattenfänger Jesus um sich schart.

 

Jeder wirft dem anderen (projektiv) nur das zu, was auf ihn selbst zutrifft - und in diesem Sinne ist auch die Titulierung des Petrus als Satan durch den Gangsterboss Jesus zu verstehen. Unter Barbaren herrschen halt raue Sitten. Da wirft ein Teufel dem anderen vor, Satan zu sein ... Dies ist die berühmte "Liebe", mit welcher sich die Christenbarbaren "lieben“...

Leider hat in dieser Hinsicht Jesus doch einmal die Wahrheit gesprochen, wenn er seinen Stellvertreter und Nachfolger Satan nannte. Das ist in der Tat eine der wenigen Wahrheiten, auf die man sich bei ihm verlassen konnte. Das werden wir nun im Einzelnen näher sehen.

 

Wie kamen die Urmafiosi der Barbarensekte zu Geld? Die Habenichtse unter ihnen, u. a. Petrus, führten einen Kommunismus ein, um so an das Vermögen der etwas reicheren  Objektivationen der Perfidie zu gelangen. Diese Geldgier wurde - typisch christlich und barbarisch - mit allen Mitteln, auch mit Mord, verwirklicht. Die Sünden dieser Barbaren sind ja schließlich schon vergeben, bevor sie diese tätigen.

 

Was kann denn da schon Schlechtes an einem Mord sein, zumal "Gott" - den sie mit dem Teufel verwechseln - von wem könnte denn Jesus sonst ein Sohn sein ...?! - ja ohnehin immer auf ihrer Seite ist? Wer sich nicht dem Willen dieser Barbaren fügt, ist ungehorsam gegen Teufel, der bei ihnen Gott ist. Sehen wir also einmal, wie es in dieser legendären Urbarbarengemeinde zuging.

 

Als ein Ehepaar Hananias und Saphira einen privaten Acker verkaufte, wurden beide Ehepartner von Petrus nach übereinstimmen christlichen und außerchristlichen Quellen umgebracht, weil sie nicht alles Geld - bis auf Heller und Pfennig - den christlichen christlichen Inkarnationen der Perfidie ablieferten. Zuerst wurde der Ehemann (Hananias) von Petrus aus Habgier ermordet und danach seine Frau.

 

Der ahnungslosen, erst später hinzutretenden Ehefrau, die zunächst noch gar nichts vom Tod ihres Mannes wusste, erklärt Petrus, die christlichen Barbaren und Desperados, die sie  da hinten sehen könne, hätten ihren Mann schon tot heraus getragen und beerdigt und in den nächsten Minuten werde dies genauso mit ihr geschehen. Ein wahrer Prophet seiner eigenen Mordverbrechen, nicht wahr? Die christlichen Barbaren können nicht nur prophezeien, sondern gleichzeitig ihre Prophezeiungen selbst erfüllen...:

 

Apg 5,1-11 ELB

5 1 Ein Mann aber mit Namen Hananias samt seiner Frau Saphira verkaufte einen Acker,

2 doch er hielt mit Wissen seiner Frau etwas von dem Geld zurück und brachte nur einen Teil und legte ihn den Aposteln zu Füßen.

3  Petrus aber sprach: Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, dass du den heiligen Geist belogen und etwas vom Geld für den Acker zurückbehalten hast?

4 Hättest du den Acker nicht behalten können, als du ihn hattest? Und konntest du nicht auch, als er verkauft war, noch tun, was du wolltest? Warum hast du dir dies in deinem Herzen vorgenommen? Du hast nicht Menschen, sondern Gott belogen.

5 Als Hananias diese Worte hörte, fiel er zu Boden und gab den Geist auf. Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.

6 Da standen die jungen Männer auf und deckten ihn zu und trugen ihn hinaus und begruben ihn.

7 Es begab sich nach einer Weile, etwa nach drei Stunden, da kam seine Frau herein und wußte nicht, was geschehen war.

8 Aber Petrus sprach zu ihr: Sag mir, habt ihr den Acker für diesen Preis verkauft? Sie sprach: Ja, für diesen Preis.

9 Petrus aber sprach zu ihr: Warum seid ihr euch denn einig geworden, den Geist des Herrn zu versuchen? Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden auch dich hinaustragen.

10 Und sogleich fiel sie zu Boden, ihm vor die Füße, und gab den Geist auf. Da kamen die jungen Männer und fanden sie tot, trugen sie hinaus und begruben sie neben ihrem Mann.

11 Und es kam eine große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die das hörten.

 

Na, ja - sagte der Barbar, der Obergauner, den die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu ihrem Gott gemacht haben, nicht, dass man an der "Liebe", mit der seine Objektivationen der Perfidie (Christen) sich lieben würden, sie als Christen erkennen könne? Warum tun wir das nicht?

 

An Gift, Mord und Totschlag sind die Christenbarbaren erkennbar! Das ist die "Liebe", mit der sich diese Objektivationen der Perfidie unter einander lieben, an welcher sie als Objektivationen der Perfidie und/oder Barbaren erkennbar sind und die der römische Kaiser Julian (332 – 363 n.u.Z.) wie folgt beschrieb:

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst die Raubtiere dem Menschen nicht so feindlich gesinnt sind wie die Christen gegeneinander![ii]

 

 

Donnerwetter! Was für eine  "Liebe", mit der sie sich lieben! Das ist das "Wunder" der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)-"Liebe" ...! Das ist die "Liebe", mit der sich diese Objektivationen der Perfidie lieben! Wer will da noch bestreiten, dass Jesus und seine Christen Gott und den Teufel mit einander verwechseln? Sind die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) in der "Liebe" nicht wie die Teufel...? Und sollen sie nicht an ihrer "Liebe" erkannt werden...?

 

Die christlichen Barbaren versuchten später diesen Doppelmord des Petrus mit der Behauptung zu tarnen, dass Petrus das Ehepaar nur mit einem Wort getötet hätte. [iii]Ha, ha, ha ...! Dass ich nicht lache...! Das steht übrigens ebenso wenig dort, wie das Messer oder das Schwert, das er mit anzunehmender Wahrscheinlichkeit als Mordwaffe nutze.

 

Obendrein würde ein Mord durch ein Wort einen Mord ebenso wenig die Eigenschaft des Mordes nehmen, wie auch ein Mord durch ein Messer, Gift oder durch die absichtliche Ansteckung mit einer todbringenden Krankheit einen Mord nicht zur Wohltat macht. Mord bleibt Mord wie Christ ein Christ bleibt! Sofern ein Messer als Mordwaffe dienen kann, ist es nicht anders zu werten als ein Messer.

 

Dass Mord und Totschlag die "Liebe" ist, mit welcher sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) von Anfang an lieben oder der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) Lebensstil ist, beweist auch Jakob, der "Bruder des Herrn":

 

Jak 4:1-2 ELB

1 ¶ Woher kommen Kriege und woher Streitigkeiten unter euch (Christen)? Nicht daher, aus euren Lüsten, die in euren Gliedern streiten?

2 Ihr (Christen) gelüstet und habt nichts; ihr (Christen) tötet und neidet und könnet nichts erlangen; ihr (Christen) streitet und krieget;  ...

 

Also, der "Bruder des Herrn" bestätigt uns, dass Neid, Kriege und Morde, die "Liebe" sind, mit welcher sich die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) schon von Anfang an geliebt haben. Morde waren also unter den Urchristen an der Tagesordnung. So "lieben" sich alle Gangster, Barbaren und/oder Christen und daran sind sie in der Tat erkennbar. Also, beleidigt nicht ständig Jesus, er habe andauernd und nur gelogen - bisweilen hat er sich auch ganz schön verplappert!

 

Woher weiß der Barbar Petrus, dass seine Sklaven die Ehefrau in wenigen Minuten genauso tot zu Grab tragen werden, wie ihren Ehemann soeben geschehen? Antwort:  Jetzt brauchte er nicht mehr seinen Barbarenboss zu fragen: „Herr, sollen wir dreinschlagen?“ (Lk.22, 49) - wie er es sogar nach den Berichten seiner Sklaven („Evangelien“) tatsächlich tat. „

Bei der Festnahme ihres Häuptlings bzw. dessen Stuntmans erweist sich die Barbarenbande als eine bestens bewaffnete Gang, die geschickt ist im Waffenumgang: „Selig sind die Friedfertigen (also alle, die nicht so jähzornig sind, wie der christlichen Desperados Barbarengott), denn sie werden Gottes Kinder heißen ... (War Jesus nicht schon bezüglich Perfidie seinen Gefährten in der Perfidie ein großes Vorbild?).

 

Der Betrug der Christensekte wird umso irrenhafter, barbarischer und dreister, wenn man den folgenden Spruch aus dem 1. Johannesbrief sich hierzu vor Augen führt:

 

1. Joh. 3,15 ELB

15 Jeder, der seinen Bruder haßt, ist ein Menschenmörder, und ihr wisset, daß kein Menschenmörder ewiges Leben in sich bleibend hat.

 

D.h., einmal mehr: Nicht nur nach den Maßstäben der Vernunft, sondern auch nach den eigenen, ist die Christensekte auf dem Abgrund menschlicher Bosheit und Heimtücke gegründet, die personifiziert mit dem Teufel gemeint ist. Auch nach eigenen Maßstäben handelt es sich hier um eine Sekte, die den Teufel zum Gott erhoben hat. In der griechischen Antike heißt Satan Hades und man sagte voraus, dass er ein Drittel des Universums zusammen mit seinem Bruder (Jakob?) erobern wird. Sind wir wirklich so weit von diesem Ziel entfernt?

 

Bitte, bitte vergessen Sie nicht, "St" Mörder Simon Petrus zu bemitleiden. Tun Sie dies jedenfalls, bevor Sie die "Liebe" der christlichen Henkersekte persönlich erfahren ...

 

Lesen Sie im nächsten Kapitel: Die Ermordung einer jungen, schönen Gärtnerstocher durch Petrus, dem Sektenchef der Allerletzten mit Hass auf die Ersten!

 

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Anmerkungen:



[i]  Das Thomasevangelium (NHC II,2, übersetzt ins Deutsche von Roald Zellweger, Logion 98, auf: http://web.archive.org/web/20071221134450rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node86.html

[ii] Julian, Römischer Kaiser (332 – 363), zitiert nach: Kurt Eggers, der Kaiser der Römer gegen den König der Juden – Aus den Schriften Julians, des Abtrünnigen, Berlin 1941, S. 63

[iii] Vgl. Die Geschichte des Apostel Petrus,  THE ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Chapter II. On: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)