Kapitel 4, Teil: 2

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

Beweis, dass weder Jesus noch  Petrus irgendein  Wunder tätigen konnten

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1.      Beweis, dass weder Jesus noch Petrus Wunder tätigen konnten

 

2.      Wie die von Jesus angestiftete Zauberei mit dem Tod der „Wundertäter“ endet – wie tödlich es ist, an Jesus zu glauben

 

3.      Worin liegt der exakte  Beweis, dass weder Jesus noch Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten?

 

4.      Zusammenfassung

 

 

 

1. Beweis, dass weder Jesus noch Petrus Wunder tätigen konnten

               

        

         Sehen wir uns also einmal ein „Wunder“ des Jesus "Christ" an:

 

Mt 14,17-21 (LUT 1984)

17 Sie (die „Jünger“) sprachen zu ihm (Jesus): Wir haben hier nichts als fünf Brote und zwei Fische.

18 Und er sprach: Bringt sie mir her!

19 Und er ließ das Volk sich auf das Gras lagern und nahm die fünf Brote und die zwei Fische, sah auf zum Himmel, dankte und brach's und gab die Brote den Jüngern, und die Jünger gaben sie dem Volk.

20 Und sie aßen alle und wurden satt und sammelten auf, was an Brocken übrigblieb, zwölf Körbe voll.

21 Die aber gegessen hatten, waren etwa fünftausend Mann, ohne Frauen und Kinder.

 

            So, so - Jesus kann also mit fünf Broten und zwei Fischen über 5000 Personen (Frauen und Kinder wurden üblicherweise noch nicht einmal gezählt!) speisen. Er lässt sogar die Krümel auflesen. Dieses Auflesen ergibt angeblich zwölf Körbe von Krümeln, also weit mehr als die fünf ursprünglichen Brote.

 

        Doch wenn Jesus so toll Nahrungsmittel gegen den Hunger produzieren konnte, weshalb müssen dann seine Jünger in  Getreidefelder  einbrechen, das rohe Getreide anderer Leute – und dazu nach am Sabbat – stehlen, um nicht zu verhungern, obwohl Gottes Gebote sowohl diesen Diebstahl als auch  derartige Aktivitäten am Sabbat verbieten?

 

Mt 12,1-2 (LUT 1984)

 1 Zu der Zeit ging Jesus durch ein Kornfeld am Sabbat; und seine Jünger waren hungrig und fingen an,  Ähren auszuraufen und zu essen.

2 Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu ihm: Siehe, deine Jünger tun,  was am Sabbat nicht erlaubt ist.

 

          Wenn also Jesus in der Tat  das  oben genannte „Wunder“ hätte tätigen können und nicht nur mit Zauberei vortäuschen, dann hätten  seine Jünger nicht in die  Getreidefelder anderer einbrechen müssen, um nicht zu verhungern.  

 

     

     Die Evangelienschreiben übersehen, dass sie mit diesem Bericht (des Einbrechens in ein Getreidefeld) das „Wunder der Speisung der Fünftausend“ selbst des Betrugs überführen.

 

 

   Im Gegensatz zu den Unterstellungen des Jesus "Christ" und seiner Schergen hatten die Juden „das Gesetz“ Gottes keineswegs bis zur Unmenschlichkeit über alles gestellt. Obwohl mit den Zehn Geboten das Stehlen verboten ist, hatten die Juden das entsprechende Gebot  in der Weise gelockert,  dass man  deswegen nicht verhungern musste.

 

   So konnte man auch vom Weinberg eines anderen sich satt essen, man durfte sich jedoch von diesem nicht vorrätig versorgen  (vgl. 3. Mose 23,25). In diesem Sinne durfte man sich auch von fremder Leute Kornfelder gegen Verhungern schützen (vgl. 3. Mose 23,26). Es handelt sich hier – so würde man es vielleicht heute juristisch formulieren – um ohne Strafe belegte Straftaten. Die Erlaubtheit dieser Nothandlung ändert nichts an ihrer Erbärmlichkeit und daran, dass die "Wundertäter" somit als Betrüger überführt sind.

 

  An der Erbärmlichkeit des Jesus "Christ" , dass er auf fremder Leute Felder Ähren stehlen muss, um nicht zu verrecken, ändert diese Tatsache schon ganz und gar nichts! Ein Ganove, der tatsächlich fünftausend Männer (die Frauen und Kinder sind angeblich noch nicht einmal eingerechnet!) mit fünf Broten und zwei Fischen füttern kann, sodass alle satt werden, braucht nicht in fremder Leute Kornfelder einzudringen, um nicht zu verrecken. Der müsste tolle Mahlzeiten produzieren können, die Diebstahl völlig überflüssig machen …

 

   Wenn Jesus  tatsächlich wundersam Nahrungsmittel hätte produzieren können, dann wären seine Komplizen („Jünger“) niemals in eine solche Hungernot geraten, dass sie sogar Ähren, dazu noch am Sabbat, stehlen mussten, d.h., Räuber zu werden ...  D.h., der Lügner, Gauner, Zauberer und Betrüger ist einmal mehr überführt!

 

   Es bestätigen sich hier die Einwände, die schon der antike griechische Philosoph Celsus (um das Jahr 178) gegen den hungernden und stehlenden Todessträflingsgott der christlichen  Foulplayer-Sekte geltend machte …:  

 

“Aber wenn denn dieser (Säuglingsmord von Herodes) verübt worden wäre, damit du (Jesus) nicht an seiner Stelle regieren mögest, wenn du (Jesus) den Status eines erwachsenen Mannes erreichst hast, warum wurdest du (Jesus), nachdem du (Jesus)  ein erwachsener Mensch geworden warst, denn nicht König, stattdessen zogst du, der Gottessohn, unter so dürftigen Verhältnissen umher, verbargst dich selbst aus Furcht und führtest ein erbärmliches Leben hin und her. “[i]

 

 

      Hätte er in der Tat die Wunder verbringen können, die er vortäuschte und seine Schergen (Christen) lügen, dann hätte er nicht in anderer Leute Kornfelder einbrechen müssen, um nicht zu verrecken – gleichgültig, ob er hier schon als Krimineller zu bestrafen ist oder nicht! Wäre eine solche Wundertätigkeit ihm tatsächlich möglich gewesen, dann hätte er nicht mit dem Hungertod kämpfen müssen, sondern ein Übermaß an Nahrung zaubern können – für seine Komplizen und für sich selbst allemal!

 

 

    

 

               Unterstellt  einmal Jesus hätte tatsächlich jene Wunder getätigt, wie sie  von seinen  Komplizen behauptet wird - dann würden diese (Wunder) -  entgegen seinen Angaben, keine Göttlichkeit beweisen,  sondern vielmehr, dass er ein Betrüger ist, wenn er solche (betrügerischen) Konsequenzen aus ihnen  zieht.  Kein Wunder ist geeignet

a)     einen Gott, ja

b)     noch nicht einmal eine moralische Qualität des Wundertäters zu beweisen,

auch wenn Kleinhirne, Vogelhirne und dressierte Schäferhunde etwas anderes – nach dem Motto: Unser Glaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal -  behaupten.

 

             Betrüger zu sein gesteht Jesus – abgesehen von jenem offenen  Eingeständnis aus der „Geschichte des Apostels Johannes“[ii][ii] – hier  indirekt damit ein, dass er einerseits  aufgrund seiner angeblichen Wunder  fordert,  ihn als "Gott" oder Sklavenhalter (das ist in der Christenbarbarensekte dasselbe!) anzuerkennen, z.B. in Joh. 14,11, und andererseits fordert, anderen diese Anerkennung - trotz der ebenso vorliegenden Gründe - zu verweigern, auch wenn sie ihn (Jesus) sogar noch an Wundern übertreffen sollten, z.B. Simon Magus (vgl. Mt. 24,24).

 

             Der Evangelist Lukas leistet sich u.a. eine freudsche Fehlleistung, die  bei seinen „Kollegen“ bemerkenswerterweise unterbleibt: 

 

Lk 10,1 ELB

1 ¶ Nach diesem aber bestellte der Herr auch siebzig andere und sandte sie zu je zwei vor seinem Angesicht her in jede Stadt und jeden Ort, wohin er selbst kommen wollte.

 

             Weshalb verschweigen die anderen Evangelisten diese Tatsache, dass die Jesusbande aus ca. 100 Leuten bestand – und nicht zwölf, wie die anderen versuchen Eindruck zu erwecken? Weil sich jeder denken kann, wie leicht „Wunder“ fabrizierbar sind,   wenn man ca. 100 Leute inkognito hat.

 

 

 

            Wie schnell können da inkognito Lahme, Blinde, Kranke, ja Tote unter die Massen „gemischt“ werden, die plötzlich nach der Frage: Was ist einfacher, die Vergebung von  Sünden vorzutäuschen oder "Wunder" zu fabrizieren? - plötzlich putzmunter gesund bzw. sehend bzw. gehend werden und sogar von den "Toten" auferstehen,  sich auf zwei Füßen lustig fortbewegen. "Ich (Jesus, dein Boss, 'Gott' und Sklavenhalter) sage dir (meinem unterwürfigen Jünger) stehe auf und wandle ...“ 

 

 

          Und schnell springt der gehorsame Jünger auf, als sei er neugeboren  und von der Krankheit ist überhaupt nichts mehr zu spüren ... - und die staunende Masse weiß gar nicht, dass der "Geheilte" ein Mitglied der Betrügerbande ist und der große Ganovenboss (Jesus "Christ"") alles zuvor bestens  arrangiert hatte ...

 

         Weiterhin gibt es einen zwingenden Beweis, dass Jesus zwar exzellent lügen und betrügen konnte, aber kein einziges Wunder tätigen konnte - ebenso nicht  seine Komplizen, allen voran Petrus. 

 

          Jesus ist nämlich mit dem  Kainsmal einer Missgestalt  (Hässlichkeit)  seiner Erscheinung stigmatisiert, welche  die Urchristen so weit wie möglich verbargen, geheim halten wollten, bis sie diese endlich vergessen machen konnten, um dann anschließend die Teufelsfratze  verschönerten, nachdem diese  Foulplayer-Sekte die entsprechende politische Macht dazu hatte, ein X für ein U zu erklären! 

 

         Er war nämlich verkrüppelt - dies besagt der Begriff der Missgestalt - und obendrein durch Zwergwüchsigkeit behindert.  Übrigens, nicht die einzige Verkehrung eines Sachverhaltes in sein Gegenteil durch die christlichen Barbaren! Seine Missgestalt war ein schweres Kreuz, das er zu tragen hatte.

 

         Das Kainsmerkmal, das Jesus zeichnet und das  - neben den Umständen seiner Geburt und seiner Homosexualität - ihn zur Rache und den Wahnvorstellungen, "Gott" sein zu wollen versteigen lässt, ist seine satanische Erscheinung, die übrigens auch Simon Magus gegenüber Petrus zur Sprache bringt - und zwar in einer  so niederschmetternden Art und Weise, dass die christlichen Chronisten nur die Antwort des Petrus auf Simon Magus hierauf wiedergeben und das, was Simon sagte, geflissentlich verschweigen.[iii]

 

     Um mich nicht an dieser Stelle zu wiederholen, verweisen ich die Ausführung: Wie sah Jesus aus? (klicken).

 

        Indirekt werden in den Evangelien des „Neuen Testaments“ die ganz offensichtlich katastrophalen Defekte der  äußeren Erscheinung des Jesus in der Weise eingestanden, dass der angebliche Wundertäter sich gezwungen sieht, auf den offensichtlich aus den Augen seiner Zuschauer sprechenden Einwand einzugehen:  

 

Lk 4,23 ELB

23  Und er sprach zu ihnen: Ihr werdet allerdings dieses Sprichwort zu mir sagen: Arzt, heile dich selbst ...

 

          D.h., dass der angebliche Wundertäter, wenn er Wunder hätte vollbringen können,  zunächst einmal selbst - vor allen anderen - ein Wunder nötigt gehabt hätte, nämlich seine  satanische Hässlichkeit, seine Verkrüppelung loszuwerden, die übrigens nach christlicher Dogmatik  auch ein Kainsmal  des  Teufels ist.

 

         Da hätte er tatsächlich ein Wunder vollbringen müssen, um diese ihm ins Gesicht geschriebene Zeichnung des Gezeichneten  loszuwerden. Diese können seine Komplizen (Christen) nur mit Lügen, Fälschungen und Erfindungen aus der Welt schaffen.

 

         Jesus sah aus wie Satan nach christlicher Doktrin, verhielt sich wie  Satan  oder dessen Christus (d.h., Gesalbter). Aber sind  nicht auf diese Weise alle „Wunder“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)  beschaffen? Er konnte zwar gut bluffen, aber Wunder, die auch nichts anderes als einen Gauner und Gangster mit abnormalen Fähigkeiten und nichts anderes bewiesen hätten, konnte des Menschen Betrüger, der sich als  "Menschensohn" titulierte, nicht tätigen.

 

       Bis zur  Mitte des 20. Jahrhundert war fragmentarisch eine Erzählung bekannt, wonach eine Frau unter den Urchristen, angeblich eine Lähmung und somit Entstellung ihres Körpers einem ausgeglichen Sexualleben vorgezogen hätte. (So etwas nennen die  Christen des Satans "heilig"! Ha, ha, ha ...!).

 

     Nun, es gibt unter diesen Barbaren viele ähnlich Verrückte, welche sich, wie der  z.B. häufig hier zitierte Ursektierer Origenes (185-254), sogar selbst kastrieren.

 

       Doch seit 1945, d.h., seitdem die Schriften in Nag Hammadi (Ägypten) wieder gefunden wurden, wissen wir, wie sich der Sachverhalt tatsächlich verhält.

 

       Seitdem wissen wir auch, weshalb die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) die Akte des Petrus  für immer und für alle Ewigkeit loswerden wollten - nichts ahnend, dass ein cleverer Ägypter in der Mitte des vierten Jahrhunderts diesem Verbrechen und Betrug der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dadurch ein Schnippchen schlug, dass er alle christlichen Schriften, die die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) beseitigen wollten, in einen Krug tat, diesen wiederum in eine Höhle bei einem Friedhof in der Nähe von Nag Hammadi (Ägypten) versteckte.

 

        Er hoffte, dass diese „Flaschenpost“ irgendwann einmal die Nachwelt erreichen wird, in welcher der christliche Totalitarismus  nicht mehr die Macht hat, Schriften zu unterdrücken und zu verbrennen. Wohl gemerkt: Es handelt sich bei Nag Hammadi nicht um Schriften der Gegner der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern um solche der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), teilweise sogar um Evangelien der Jünger Jesu.

 

        Mit Nag Hammadi wurden auch die Akten des Petrus wieder gewonnen. Danach war die besagte Frau die Tochter des Petrus. Sie war sogar mit einem reichen wie gutherzigen Mann namens Ptolemäus verheiratet.[iv]    

 

      Doch dann erlitt sie kurz nach ihrer Vermählung  als junge, verheiratete Frau einen Schlaganfall und war am ganzen Körper gelähmt. Die Knechte des Ptolemäus brachten sie wieder in ihr Elternhaus – zu Petrus. [v]

 

       Ab nun fristete die bewegungsunfähige Tochter des Petrus ein regelrechtes Hundeleben. Man kann ihr Leben auch in der Weise beschreiben, dass sie einen jahrzehntelangen jämmerlichen Sterbeprozess zu erleiden hatte.

 

        Nun wäre ein wirkliches  Wunder notwendig gewesen – eine echte Krankenheilung, bei der  Petrus, sein Gottganove Jesus oder alle seine Jünger, die angeblich doch so unzählige "Wunder" geleistet hätten, nun einmal ihre Fähigkeit zu Wundern unter Beweis hätten stellen können.

 

     (Sein Gott Jesus hätte auch ein Wunder an der Tochter des Petrus vollbringen können, denn, wie wir in einer anderen Abhandlung noch nachweisen werden, hatte Betrugs- und Bandenchef Jesus noch heimlich gelebt, statt im Himmel zur „Rechten Gottes zu sitzen“, wie die christlichen Barbaren dreist und skrupellos lügen ...).

 

 

      Doch kein einziger dieser Barbaren und Terroristen  konnte ein Wunder tätigen. Stattdessen halfen sie sich einmal so, wie sich diese Barbaren immer helfen: mit dreisten Lügen. Petrus redet sich jetzt damit heraus, dass die ohnehin schon verheiratete Tochter von ihrem Ehemann zu viel gebumst werden würde und um dies zu vermeiden, habe Gott sie zweckmäßig mit einem Schlaganfall „beglückt“. [vi] Ha, ha, ha ...! Das christliche Tollhaus entbehrt nicht der Lächerlichkeit!

 

     Die große Blamage des angeblichen “Wundertäters” wird dadurch eingestanden, dass Petrus seine Tochter angeblich für zwei Minuten oder auch fünf geheilt habe und danach wieder in den elenden Schlaganfall “geschickt” habe. Ha, ha, ha ...!

 

     Wie wir ja wissen, meint Petrus mit "Gott" den  homosexuellen Christus (Gesalbten) des Satans  (Jesus), den Propheten aller Missgestalten und Rohrkrepierer der Natur, der anderen kein Vergnügen gönnt, das er selbst nicht hat, insbesonders keinen Sex! 

 

     Und dieser  Gaukler ist der Fels, auf dem das christliche organisierte Verbrechen  gebaut ist ...

     Erde zur Erde, Asche zur Asche und alle Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie zu Jesus "Christ"!

 

      Auf solch einen Gaukler ist die christliche Barbarensekte mit überquellenden Leichen aus deren Kellern gegründet! Einmal war die Tochter ja schon verheiratet und somit „defiliert“. Zum anderen verschweigt die „Geschichte des Petrus“ nicht, dass sie sogar  einen gutherzigen Ehemann hatte.

 

      Über das Unglück seiner Frau soll er so geweint haben, dass er schließlich blind wurde. [vii] Als er starb hinterließ er seiner mittellosen und erbärmlich dahinvegetierenden Frau einen Acker.[viii]

 

     Doch das interessierte Petrus recht wenig. „Des Barbaren Stellvertreter auf Erden“ verkaufte daraufhin den Acker und will das Geld unter die Armen verteilt haben,[ix] obwohl dieser Geldgierige schon zwei Mitglieder der christlichen Ursekte erschlagen hatte, weil sie nicht alles Geld, das sie bei einem Verkauf ihres Ackers erzielten, ihm abgeliefert hatten. [x]

 

      Petrus konnte keine Wunder vollbringen, stattdessen ein schlechtes Erbgut, das ihn möglicherweise  zum Protagonisten, Serienmörder einer Barbarensekte der Allerletzten mit unvorstellbaren Verbrechen machte, weitergeben. 

 

So ist es kein Wunder, dass die Akten des Petrus auch zu den Schriften gehörte, welche die Lügner-, Betrüger und Barbarensekte auf jeden Fall und für alle Ewigkeit loswerden wollte, weil diese Schrift beweist, dass alle "Wunder" der Jesusbande Bluff und Betrug darstellen.

 

 

2. Wie die von Jesus angestiftete Zauberei mit dem Tod der „Wundertäter“ endet – die Lebensgefahr beim Glauben an Jesus "Christ"

 

 

                Vollmundig gibt Jesus "Christ" gegenüber  seinen Komplizen an, welche angeblich „übernatürliche Kräfte“ - und somit „Wundertätigkeit“ -  er seinen Komplizen verleihen könne. Voraussetzung ist natürlich, dass sie ihn als „Gott“ verehren, denn ohne Geschäft kein noch so bescheidenes Gegengeschäft mit dem infamen Jesus:

 

Mk 16,17 -18 LUT (1984)

17 Die Zeichen aber, die folgen werden denen, die da glauben, sind diese: in meinem Namen werden sie böse Geister austreiben,  in neuen Zungen reden,

18 Schlangen mit den Händen hochheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird's ihnen nicht schaden;  auf Kranke werden sie die Hände legen, so wird's besser mit ihnen werden.


 Lk 10,19 LUT (1984)

19 Seht, ich habe euch Macht gegeben,  zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.
 
  

 

         Der Hochstapler und Sprücheklopfer verspricht seinen Sklaven etwas, was der Sklavenhalter (Jesus) selbst noch nicht einmal kann.

 

        Na, ja – über die Leichen, welche diese leere Prahlerei produziert, macht sich dieser niederträchtige wie perfide Hochstapler und Gauner ohnehin keine Gedanken. Wer von einer Schlage gebissen wurde und schließend krepierte, kann sich nicht mehr bei dem Hochstapler beschweren. Das können Leichen leider nicht ...  Andere Sprüche sogar  noch zu ganz anderen Mordverbrechen geführt.

 

       Die Tatsache, dass diese Sprüche des Jesus zu etlichen Toten unter den Urchristen geführt haben, gesteht Saulus Paulus in seinem ersten Brief an die Korinther ein. Auch nach den Strafgesetzbüchern  selbst christlich versklavter Länder von heute, wurde eine Schrift, die so etwas enthält,  als Anstiftung zum Mord geahndet werden, sofern es sich nicht um die christliche Perfidiesekte handelt, sondern um eine Konkurrenz zu den christlichen Satanisten:

 

1.Kor 10,9 (LUT 1984)

9 Laßt uns auch nicht Christus versuchen, wie einige von ihnen ihn versuchten und  wurden von den Schlangen umgebracht.

 

         Ha, ha, ha – erst verspricht der Betrüger großkotzig seinen Religionsganoven, was sie angeblich nicht alles in „seinen  Namen“ könnten. Und wenn sie es dann tun, sind sie mausetot, weil sie „Jesus versucht“ haben ... Jesus zu glauben heißt also, ihn zu versuchen ... Also, glaubt ihm nicht!

 

           Man stelle sich einmal vor, eine zur Christensekte rivalisierende Sekte würde mit Sprüchen kommen, die deren Mitglieder derartig in den  Tod verleiten würde ... Verbot, Verbot würden die perfiden Christen dann schreien und sich gar nicht beruhigen, bis die Sekte fertig gemacht ist, d.h., deren Führer festgenommen, eingesperrt, wegen Steuerhinterziehung angeklagt (wegen Steuern, welche diese Sekte der Heimtücke ohnehin nicht zahlt),  geschlagen oder erschlagen wären.  

 

            Das sind die Maße, mit denen Jesus und die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) andere messen, aber niemals selbst gemessen werden wollen.

 

       Jesus hätte seine Komplizen zumindest davor warnen müssen, dass seine Sprüche auch in den Tod führen können, um einen Abstand zur Anstiftung zum Mord zu bekunden. Für Jesus ist es selbstverständlich, den Tod anderer in Kauf zu nehmen.

 

      Das verstehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) bis auf den heutigen Tag unter „Lebensschutz“ ...   Donnerwetter, welch ein „Lebensschutz“!

 

     Um sich von dieser Anstiftung zum Mord freizusprechen,  müsste die Christensekte auf allen ihren Evangelien übersichtlich vermerken: Vorsicht, alles zu glauben und zu praktizieren, was hier steht, kann zu Ihrem Tode führen. Glauben Sie bitte nur, dass Jesus versucht habe „Gott“ zu sein und versuchen Sie bitte Jesus nicht! Derartige Versuche können mit Ihrem Tod enden!

 

        Wenn die Christensekte das nicht tut, ist erneut und immer wieder des Mordes schuldig!  

 

        Dies ist ein Beweis, dass der Glaube an den Giftzwerg Jesus "Christ" nicht nur den Tod für Nichtchristen bedeutet, sondern auch den Tod der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) selbst. Jesus schont niemanden. Auch noch nicht einmal seine eigenen Anhänger. Seine zwölf „Jünger“ waren gleichermaßen seine ersten Opfer und Mittäter.

 

       Ausgenommen Johannes und sich selbst, führte er alle seine engsten Komplizen der Todesstrafe zu. Er selbst entzog sich heimtückisch seiner Exekution.  Er ließ dafür einen seiner  „Jünger“ als Double  am Kreuz krepieren. Und Johannes trieb er in den Suizid, wie Letzterer selbst berichtet.[xi]

 

 

3. Worin liegt der exakte  Beweis, dass weder Jesus noch Petrus auch nur  einziges Wunder tätigen konnten?

 

           Jesus kann angeblich zaubern, wenn es darum geht, Tausende mit fünf Broten und zwei Fischen zu sättigen. Doch seine Jünger müssen in Getreidefelder, dazu noch am Sabbat, einbrechen, um nicht zu verhungern.

 

     Unter solcher Voraussetzung hätte er sie doch mit einer einzigen (gestohlenen) Ähre oder sogar ohne eine einzige satt bekommen müssen. Doch weit gefehlt!  Die Evangelienschreiber übersehen hier, wie sie Jesu "Wunder" im Nachhinein der plumpen Betrügerei oder sich selbst der Lüge überführen.   

 

   Jesus überführt auch deshalb seine „Wundertätigkeit“ der Lüge und/oder des Betrugs,  weil er seine eigene Hässlichkeit, seine Missgestalt, seine Verkrüppelung, seine Zwergwüchsigkeit nicht durch ein Wunder aus der Welt schaffen konnte und auch der Tochter seines engsten Komplizen (Petrus) nicht helfen konnte.

 

       Jesus konnte seine Hässlichkeit nicht wegzaubern, obwohl  Hässlichkeit auch nach christlicher Doktrin eine Eigenschaft des Teufels ist.  Jesu Hässlichkeit machte ihn neben den beschämenden Umständen seiner Geburt  zu einem Propheten des  Hasses und der Rache, getarnt in trojanischen Pferden des Gegenteils.

 

         Petrus konnte kein Wunder vollbringen, weil er noch nicht einmal in der Lage war, seiner Tochter aus einem in der Tat  jämmerlichen Dahinvegetieren zu erlösen. Dieser Menschenquäler und Mörder konnte seiner Tochter noch nicht einmal Sterbehilfe geben.

 

          Und übersehen wir nicht, dass auch der  Boss der christlichen Religionsganoven (Jesus) der jämmerlich dahinvegetieren Tochter des Petrus nicht helfen konnte. Hier hätte er nicht zaubern, sondern tatsächlich helfen müssen. Indirekt gestehen die christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) auch diesen Betrug ein, indem sie nämlich die Schrift, die vom Schicksal der Tochter des Petrus berichtet, ein für alle Mal vernichten wollten.

   

            Ein Betrüger, der sogar seine „Auferstehung“ von den Toten vortäuscht, ist skrupellos und gewieft  genug ist, jedes andere „Wunder“ vorzutäuschen. Das ist alles, was zu den  angeblichen „Wundern“ des Jesus "Christ" zu sagen ist.  Die Vortäuschung angeblicher Wundertätigkeit ist nur ein Bestandteil  der Heimtücke  des Jesus "Christ" , sich zum „Gott“ zu machen, d.h., alle Menschen  sich selbst zu versklaven. Heimtücke, Heimtücke, nichts als Heimtücke!

 

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Anmerkungen:




[i] Celsus in “Eight books of Origen contra Celsus”, book I, chapter 61 on: http://www.gnosis.org/library/orig_cc1.htm, Last call: 06/14/2008   . Der diesbezüglich englische Text, der von mir hier ins Deutsche übersetzt wird, hat folgenden Wortlaut: “But if, then, this (Infanticide) was done (by Herode) in order that you (Jesus) might not reign in his stead when you (Jesus) had grown to man's estate; why, after you (Jesus) did reach that estate, do you not become a king, instead of you, the Son of God, wandering about in so mean a condition, hiding yourself through fear, and leading a miserable life up and down?

[ii] The Acts of  John, § 96, wo Jesus unmittelbar in dem „Lobgesang“ vor dem Todesstrafenspektakel, der auch in  Mk 14,26 und Mt 26,30 erwähnt ist, sich seiner großartigen Betrugskunst unverblümt  rühmt. Gegenstand unserer Erörterung auf http://www.bare-jesus.net/d007.htmUnd wenn du  mich betreffend wissen möchtest, was ich sei, (dann) wisse, dass ich mit einem Wort  alles betrog und selbst  nicht die Spur   betrogen wurde.“

[iii] Vgl. ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James, Translation and Notes Oxford : Clarendon Press, 1924, Kapitel XXIV. http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)

[iv] Mir liegt hier nur die im Internet veröffentlichte englischsprachige Ausgabe vor, die ich ins Deutsche – für die Deutsche Version dieser Abhandlung  - übersetze. ACTS OF PETER http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm (Last call 09/06/2006)  From "The Apocryphal New Testament" M.R. James-Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924, Kapitel I, The Coptic Fragment,

[v] Ebd.

[vi] Ebd.

[vii] Ebd.

[viii] Ebd.