Kapitel 4, Teil: 1
Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul
Wie sieht Jesus „Christ“ aus?
Die äußere Erscheinung des Ben-Pandera (Jesus "Christ")
Im Herbst 2007 wurde im Zuge der Übersetzung ins Arabische die englische Version über das Aussehen des nicht nur körperlich schön gelogenen christlichen Todessträflings Jesus neu geschrieben und mit weiteren zwischenzeitlich gewonnenen Forschungsergebnissen detailliert (siehe a401 oder e401). Seitdem stimmen diese deutsche und englische wie arabische Version über des großen Angebers Aussehen nicht (mehr) überein. Wie im Inhaltsverzeichnis (dtricksindex) angegeben, gibt es ab dem Jahr 2005 keine deutschen Übersetzungen von bare-jesus.net mehr. (Nur kleinere, nicht zeitaufwendige redaktionelle Veränderungen, wenn überhaupt, erfolgen noch ins Deutsche). Die hier vorliegende deutsche Version stammt aus den Jahren 2000/2001. Die (neue) englische (und somit auch arabische) Version enthält bzw. enthalten u. a. genaue Angaben über Jesu Zwergwüchsigkeit und über die Art seiner Verkrüppelung. Da sich deutsche und englische (und somit auch arabische) Version nicht gegensätzlich, sondern komplementär zueinander verhalten, wird die (ältere) deutsche Version nicht aus dem Web genommen und hiermit weiterhin repräsentiert. Der Verfasser ist gar nicht so unglücklich darüber, dass somit die ursprüngliche Version erhalten bleibt. Sie ist ohnehin unvergleichlich zu dem, was sonst zu diesem Sujet auf dem Markt geschleudert wird und obendrein eine gute Ergänzung zur englischen und arabischen Version... Im Zweifelsfalle gilt allein die englische Version.
Diese Datei gibt es auch als PDF und ZIP und als WORD.EXE.
Dann sagte Satan: „Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst. Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(Gott).“ (Barnabasevangelium, Kap. 35)
„Wer dich (Luzifer) sieht, wird auf dich (Luzifer, Spitzname: Jesus "Christ“) schauen, wird dich ansehen und sagen: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte, der den Erdkreis zur Wüste machte und seine Städte zerstörte und seine Gefangenen nicht nach Hause entließ?“ Jesaja 14,16-17
Die Jesus Missgestalt,
Will Rache nehmen kalt!
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Bild: A Bild :B
Ben-Pandera, ein Gauner, Angeber, Religionsganove und Rohrkrepierer wie in Bild A , bekannt auch als "Jesus Christ" sich amüsierend über die Blödheit der Menschheit, von Rohrkrepierern schön gelogen wie in Bild B
Übersicht
1. Vorbemerkung zum Grabtuch von Turin
2. Wo Jesus seine Zauberkünste erlernte
3. Jesus, der missgestaltete Krüppel
4. Wie Jesu Komplizen über die körperliche Missgestalt und Behinderung ihres Bosses und "Gottes" spotten
5.. Des Propheten Jesajas Warnung vor Religionsganoven, wie z.B. Jesus „Christ“
6. Ein Beispiel, wie seine Missgestalt direkten Ausdruck in seiner "Lehre" findet
7. Zusammenfassung
1. Vorbemerkung zum Grabtuch von Turin
Das „Grabtuch von Turin“ kann weder zur Verifizierung noch zur Falsifizierung des hier aufgezeigten Sachverhaltes verwendet werden. Vielmehr kann diese Abhandlung, u. a. auch als ein Beitrag zur Widerlegung der Echtheit des Turiner Grabtuch insofern verstanden werden, als es - völlig unabhängig der Frage, aus welcher Zeit es stammt - niemals Jesus abbildet. Das Grabtuch bildet also selbst dann nicht Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"), sollte es sogar aus der fraglichen Zeit stammen.
Die Umrisse einer Person, die auf diesem Grabtuch erkennbar sind, widersprechen der historischen Beschreibung des Jesus, und zwar übereinstimmend sowohl der frühchristlichen wie der nichtchristlichen Literatur der ersten Jahrhunderte nach unserer Zeitrechnung. Sie entsprechen aber offenbar ganz dem Bedürfnis nach Lüge und Betrug christlicher Perfidie! Vor allen Dingen die dort messbare Körpergröße entspricht nicht der kleinen Gestalt des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ").
Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") und seine christlichen Desperados und/oder Terroristen berufen sich zum Scheinbeweis dafür, dass er als Todessträfling am Galgen oder Kreuz endete auf die Bibel der Juden, welche sie als "Altes Testament" herabsetzen. Es sei angeblich so "prophezeit" worden, dass er so habe leiden müssen und es sei angeblich nur diese "Prophetie" in Erfüllung gegangen. Jedoch beweist dieser "Beweis" nur, dass ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,23). Wir werden diese Passage im Verlaufe dieser Abhandlung nur wörtlich zitieren.
Unter der Voraussetzung, dass man die Bücher Moses als Gottes Wort anerkennt - was die Christen vorgeben zu tun - ist Folgendes dazu zu sagen: Unabhängig davon, wer nun tatsächlich am Kreuz hängt (ob Yehoshua-Ben-Pandera oder ein Idiot, den er dazu verleiten konnte), 5. Mose 21,23 macht aus dem am Kreuz Hängenden nur einen Affengott. Wenn aus einem verfluchten Akt vor Gott eine "Erlösung für die Sünden der Welt" gemacht wird, dann handelt es sich hier nur um Affenchristen, die einen Affengott zu ihrem "Gott" erheben!
Das Kruzifix stellt den Betrug eines Betrügers dar. Wer aus einem Verfluchten vor Gott einen „Sohn Gottes" machen will, dem ist nachweislich jeder Betrug und jedes Verbrechen zu zutrauen, weil er damit anstelle von Treu' und Glauben als Grundlage gesellschaftlichen Zusammenlebens die Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) setzt. Diese dann mit einem Schafspelz der "Liebe" zu tarnen gehört zur Logik der Perfidie (Hinterfotzigkeit)! Man müsste Personen, die vorgeben im Dienste Gottes zu stehen und das Wohl anderer angeblich wollen, vertrauen können. Das kann man jedoch nicht, wo die Perfidie die Grundlage ihrer Moral ist, die selbstverständlich im "Schafspelz" des moralischen Gegenteils ("Liebe") getarnt wird. "Liebe" ist ihr Schafspelz und Perfidie ihr Bestiengesicht!
Um es noch einmal ganz unmissverständlich zu machen: Aufgrund von 5. Mose 21,23 hängt auch dann am Galgen oder Kreuz ein Affenchrist, wenn Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ) da hängen sollte.
Allerdings auch hier betrügt die Sekte der Perfidie! Wir haben Beweise, dass
a) Yehoshua-Ben-Pandera sich niemals zum Verfluchten vor Gott gemäß 5. Mose 21,23 machen wollte (ein Verbrecher ist kein Dummkopf!) und
b) er ein Double in den Tod verleitete.
Würden sich Christen nicht darum reißen, für ihren Affengott am Galgen oder Kreuz zu hängen ...? Auf den Philippinen ist dies jedes Jahr zu Ostern eine große Show für den größten Verbrecher der Menschheit am Kreuz zu hängen! Für Terroristen war es noch nie ein Problem Selbstmordattentäter zu finden ...
Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Affengott) tatsächlich an die Propheten (Bibel) als Gottes Wort geglaubt hätte, was mehr als zweifelhaft ist, dann wäre es sogar sein Ziel gewesen, zu vermeiden, dass er als Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 dasteht. Schon von daher hätte er ein Interesse an einem Stuntman gehabt ...
Die Behauptung, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") sein Lebensziel darin gesehen hätte, sich als Verfluchter vor Gott - wie Satan verflucht ist - vor Gott zu entblößen, wirft Licht auf das von 325 - 1869 existierende Verbot der Katholikensekte, dass ihre Betrugsopfer die Bibel nicht lesen dürfen.
Wer es für unglaublich erachtet, dass diese perfiden Christen die Welt so täuschen können, dem sei gesagt, dass die Verheimlichung des Aussehens eines sehr bekannten, zum „Gott“ erhobenen christlichen Topbanditen (Jesus) weitaus schwieriger ist als die Verheimlichung der Tatsache, wie er seinen Trick mit der „Auferstehung“ drehte.
Zauberei besteht in nichts anderem, als dass man vor anderen erfolgreich den Trick verheimlichen kann, wie eine Sache "gedeichselt" wird. Dass die Christen das Aussehen ihres Topterroristen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) verheimlichen konnten und können, ist nun einmal eine für jedermann nachprüfbare Tatsache. Wer der Welt sogar das Aussehen seines als „Gott“ angedrehten Topganoven verheimlichen kann, der kann erst recht dessen Gaunerstück, wie er den „Auferstandenen“ markierte, verheimlichen.
Möglicherweise ist kein Name bekannter als der des größten Verbrechers unseres Planeten. Hier nun verschweigen zu können, wie er aussah, zeugt von einer ganz "tollen" Betrugstechnik. Übrigens kann jeder „auferstehen“, der zuvor nicht gestorben ist, sondern einen Idioten fand, der für ihn starb!
Die weiteren Beweise hierfür werden in einem geeigneten Rahmen veröffentlicht werden. Im Übrigen gab es zu jener Zeit viele Verbrecher, die die Todesstrafe verdienten und auch am Kreuz exekutiert wurden - aber keineswegs nur einen Einzigen, wie Interessierte Glauben machen wollen. Allein mit dem Desperado Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affengott) bzw. dessen Double wurden zwei weitere Zeloten am Kreuz exekutiert, die ausgerechnet von der christlichen Verbrecher- und Henkersekte (schon ca. 300 Millionen Morde!) als Verbrecher bezeichnet wurden.
Diese Bezeichnung verdienen die Christen umso mehr, zumal Simon Petrus und der vermutlich für Jesus gekreuzigte Idiot Judas Ischariot ebenfalls zu den Terroristen der Zelotenbande gehörten. Exekutionen am Kreuz waren seinerzeit zahlreicher als heutige Hinrichtungen von Gefangenen in US-amerikanischen Todeszellen. So wurden z. B. nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes ca. 6000 Männer an der Via Apia in der Nähe von Rom gekreuzigt!
Eine wohl begründete Vermutung äußernd, hält der Verfasser dieser Abhandlung den Atheisten Leonardo da Vinci (1452 – 1519) für den Produzenten der Abbildung auf dem Turiner Tuch. Ein Tuch über einen (schwitzenden) Kopf oder Körper zu legen produziert nicht solche Abbildungen, die das Tuch aufweist. Leonardo war jedoch zur Produktion solchen Abbildungen im Stande. Das Tuch bildet auch den Körper des Atheisten Leonardo ab, der sich offenbar für die Niedertracht der christlichen Sekte ihm gegenüber damit rächen wollte.
Jesus war so klein wie ein Zwerg, während die auf dem Tuch abgebildete Gestalt für die damalige Zeit besonders groß ist. Ein Double für Jesus hat sich an Jesu Größe zu orientieren, um nicht unnötigen Verdacht zu erregen. Bekanntlich war der Stuntman noch nicht einmal in der Lage, das Kreuz zu tragen, an welches er aufgehängt wurde. Am Ende der hier dargelegten Informationen wird der Leser Leonardo und dem Autor dieser Abhandlung zustimmen, dass es besser ist, die Christen verehren Leonardo als ihren „Gott“, anstatt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affengott).
Das Grabtuch von Turin dient heute den Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), den angeblichen "Märtyrern der Wahrheit", die gar nicht die gar nicht die Wahrheit ertragen können (vgl. Joh 16,12) die Fratze des Satans oder seines Gesalbten (griechisch: Christos) zu verheimlichen, zu verstecken und zu verbergen, indem ihm so eine schöne Maske aufgesetzt wird! Alles, alles - nur nicht die Wahrheit! Das ist das Motto dieser Sekte der Perfidie und hieraus resultierender Verbrechen und Abscheulichkeiten, schon seit jeher!
2.) Wo Jesus seine Zauberkünste erlernte
Der griechische Philosoph Celsus (um 178 n.u.Z.) lässt in seinem Buch „Alethes Logos“ (wahres Wort) über die Christen, in welchem er über diese Sekte und ihren Gott Fakten sammelt, seriöse Juden wie folgt über Jesus und dessen Zauberkünste berichten:
„Dieser (Jesus) habe aus Armut sich nach Ägypten als Tagelöhner verdungen und dort sich an einigen Zauberkräften versucht, auf die die Ägypter stolz seinen; er sei dann zurückgekehrt und habe sich viel auf diese Kräfte eingebildet und sich ihretwegen öffentlich als Gott erklärt.“[i]
"Diese (Mutter Jesu) sei von ihrem Manne, der seines Zeichens ein Zimmermann gewesen, verstoßen worden, als des Ehebruchs schuldig ... von ihrem Manne verstoßen und unstet und ehrlos herumirrend, hätte sie den Jesus heimlich geboren." [ii]
Jesus erlernte seine Zauberkünste in Ägypten. Dort war diese Kunst schon seit den Pharaonen, d. h. seit Jahrtausenden vor ihm, hoch entwickelt. Dies wollen wir für die folgenden Ausführungen im Hintergrund behalten, wenn wir allgemein von Zauberkünsten in Bezug auf diesen Gauner sprechen, der von den Christen zu deren „Gott“ erhoben wurde. Den einzigen „schlagenden“ Einwand, den diese Barbarensekte gegen Celsus oder andere fand, war entweder die Bücher zu verbrennen und diejenigen, die in dieser Weise an die Tatsachen heran wollten, zu erschlagen oder gar selbst bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Das sind die „Gegenbeweise“ der christlichen Perfidie!
Das sind keine „Verkehrsunfälle“, sondern Früchte, an denen Barbaren und sonstige Verbrecher sich offenbaren (an ihren Früchten, nicht an ihren Ausreden und Entschuldigungen, sollt ihr sie erkennen). Im Kapitel 402 werden wir nachweisen, dass außer Hypnose und Betrug weder Jesus noch Petrus Wunder tätigen konnten.
3.) Jesus, der missgestaltete Krüppel
Es war in den 60ziger Jahren des ersten Jahrhunderts im antiken Rom. Zwei jüdische Individuen mit dem Namen Simon wetteiferten in Zauberei. Der eine war der Christ Simon Petrus, der andere Simon Magus. Beide waren aus Palästina nach Rom gezogen.
Simon Magus war der damalige Leiter der Sekte des Johannes des Täufers, die sich also nicht zugunsten der Christen aufgelöst hatte. Dies hätte sie bestimmt getan, wenn sie die Rolle die Jesus Affenchrist dem Johannes zuschanzen wollte, für wahr gehalten hätte. Nachfolger des Johannes als Leiter der Sekte wurde zunächst Dositheus. Nach dessen Rücktritt zugunsten von Simon Magus wurde dieser Leiter der Sekte des Johannes des Täufers.
Simon Magus war ein hochberühmter Zauberer, ein Star der römischen Gesellschaft mit Freundschaften, die bis zu Kaiser Nero reichten. Mit ihm wollte sich Simon Petrus in einem Wettstreit der „Wundertätigkeiten“ messen. Simon Magus wusste allerdings, dass es sich bei den Christen um Verbrecher, ja Mordverbrecher ohnegleichen handelt.
Er wird traurigerweise Recht behalten, denn Petrus wird das machen, was die christliche Verbrechersekte schon immer mit ihren Gegnern machte, Simon Magus ermorden. Man konnte Simon Magus umbringen, nicht aber ungestraft umbringen. Deshalb gibt es so viele "Märtyrer" unter den so genannten "Urchristen" ...! Die Straffreiheit von christlichen Verbrechern und Verbrechen ist nur nach christlicher Versklavung bzw. Terrorisierung der jeweiligen Staaten möglich. Der Erfolg gibt den christlichen Mördern, die sich als "Märtyrer" im Schafspelz feiern lassen, Recht.
Die Zuschauer hatten ein Goldstück als Eintritt zu zahlen. Sogar Senatoren waren unter den Zuschauern.
Simon Magus war noch ein Zeitgenosse des Jesus und wusste einiges, was Christen und Nichtchristen über Jesus, den Affenchrist, nicht wissen sollen. Einiges, was er über diese Missgestalt gesagt hat, verschweigen uns die christlichen Autoren. Nur über die berichteten Antworten des Simon Petrus erfahren wir indirekt, was sich dort wirklich abspielte.
Zunächst kommt es zwischen Simon Magus und Petrus zu einem verbalen Schlagabtausch. Er zu viel über den Christengott. Er weiß, was niemand wissen soll. Zunächst einmal zeigte Simon Magus sich überhaupt nicht beeindruckt von der Abstammung und dem Beruf seines Konkurrenten Jesus, den er zu übertreffen meint:
„Aber Simon sagte: Du (Petrus) nimmst dir heraus zu sprechen von Jesus von Nazareth, den Sohn eines Zimmermanns, der selbst (wiederum) Zimmermann war ... "[iii]
Bemerkenswerterweise bestreitet Petrus dies gar nicht. Aber Simon Magus muss noch einige andere unangenehme Tatsachen über den Christengott gewusst und gesagt haben, denn Petrus fühlt sich plötzlich genötigt, seinen „Gott“ gegenüber den Zuschauern auf folgende Weise zu "entschuldigen":
Aber Petrus sagte: Bann über deine Worte gegen Christus. Du nimmst dir heraus derartig zu sprechen, wo doch der Prophet von ihm sagt: Wer soll seine Generation erklären? Und ein anderer Prophet sagt: Und wir sahen ihn und er hatte weder Schönheit noch Anmut. [iv]
Abgesehen davon, dass es sich hier um eine Ausrede handelt, die verheerende Tatsache der Hässlichkeit des „Goldenen Kalbes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu beschönigen, sind Petrus und andere Urchristen auf dem Holzweg, wenn sie auf die Bibel der Juden rekurrieren, um die Hässlichkeit ihres „Goldenen Kalbes“ entschuldigen zu wollen.
Der verlogene Christ vergleicht hier einmal wieder Äpfel mit Birnen. Es geht hier nicht um die Weitergabe menschlicher Gene, sondern um diejenigen von Gott. Joseph Pandera, der tatsächliche Vater des Jesus Affengott, kann in dieser Form einen hinterhältigen, perfiden, heimtückischen Krüppel satanischer Hässlichkeit zeugen, aber kein Gott. Weil die Christen dies wissen, machten sie das Aussehen ihrer Hinterfotze (Jesus Affengott) zur größten Geheimsache ihrer Perfidiesekte!
Wie schon oben ausgeführt, beziehen sich jene Passagen des Jesajas auf einen Propheten – oder einen prominenten Propheten, den Messias. Nach der Bibel der Juden ist der Messias kein Gott oder Mitglied eines Vereins von Gott, so wie in der christlichen Barbarei. In der christlichen Barbarensekte ist (der als) „Gott“ (ausgegebene Teufel) ein Verein oder Klub von offensichtlich auf Blutsverwandtschaft beruhenden „Gesellschaftern“. Sogar eine Mutter hat dieser „Gottes“- oder vielmehr Teufelsklub.
Der Messias des Alten Testamentes ist jedoch ein Mensch und kann dementsprechend wie ein Mensch aussehen. In diesem Falle sagt Hässlichkeit nichts über moralische Qualität aus. Jedoch will diese hässliche Grimasse von Jesus Anuschristus – so hässlich, wie Satan nach der christlichen Doktrin ist - „Gott“ sein und von „Gott“ persönlich gezeugt sein. Hier gilt das, was sogar die christlichen Doktrinen über Schönheit und Hässlichkeit übernatürlicher Weisen aussagen. Danach ist die Schönheit Ausdruck des Guten und eine hässliche Gestalt Ausdruck der Bosheit.
Lk 18,19 (LUT 1984)
19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich (Jesus) gut? Niemand ist gut als Gott allein.Das ist einer der wenigen ehrlichen Momente dieses Trainers von (christlichen) Verbrechern. Wer kann bezweifeln, dass der der Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten nicht gut ist? In anderen Situationen überwiegt stets seine Skrupellosigkeit. Da nun nach der christlichen Doktrin bei "transzendenten" Personen - im Unterschied zu Menschen - Schönheit Ausdruck des Guten und Hässlichkeit ein solcher des Bösen ist, kann also nach der christlichen Doktrin der nicht gute "Gott" Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht schön, sondern muss notwendigerweise hässlich sein. Damit ist die Missgestalt das Kainsmal des Bösen, mit welchem Gott die Menschen warnt: vor Satan, dem Maskengott der Christensekte (vermutlich Satans Sohn und/oder Lustknabe) und vor der Christensekte, der tatsächlichen Dreifaltigkeit des Bösen auf dem Planeten Erde.
Diese Sache mit seinem Aussehen ist sooo "unwichtig", dass man davon ausgehen kann, dass er bestimmt nicht zu dieser Sekte der Perfidie im Schafspelz der "Liebe" (der Schafspelz des jeweiligen moralischen Gegenteils gehört immer zur Perfidie bzw. Hinterfotzigkeit!) angestiftet hätte, wenn er mit einem anmutigen Wesen zu seinem "Honig" gekommen wäre ...! Oft wäre so mancher Christ kein Christ, wenn er nicht vor demselben Problem stehen würde ... Je mehr die Hinwendung zu einer Sekte mit solchen Motiven des Hasses und der Rache zu tun hat, desto mehr ist in ihr eine solche Motivationsforschung tabuisiert bzw. wird strikt von sich gewiesen. Das ist besonders bei den Christen der Fall. Dem kann aber kein redlicher Mensch und die Wissenschaft schon ganz und gar nicht folgen ...!
Hier gelten also die Gene „Gottes“, aber nicht die Gene, die Joseph Panthera verspritzt, wenn er zum Doppelsprung auf Maria ansetzt, d.h., zu einem Panthersprung mit Seitensprung in Tateinheit! Also, aus einem solch doppelten Salto eines Landsers entsteht solch ein Monster, solch eine Missgestalt, solch ein kleines, hässliches Edelwidrig, solch ein Rohrkrepierer der Natur und/oder Giftzwerg mit dem Kainsmal der Hässlichkeit und des Todessträflings.
Schon seit Yehoshua-ben-Panderas (Jesus Affenchrist) Zeiten versuchen die Christen, die satanische Missgestalt ihres Sektengottes Jesus mit dem Propheten Jesaja zu „entschuldigen” - wie Jesaja überhaupt der Lieblingsprophet der christlichen Perfidie ist, wenn es um Sch(w)einbeweise für all die Lügen und Betrügereien in Bezug auf Person und Lebenslauf des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) geht.
Wir werden ferner weiter unten im Einzelnen nachweisen, dass die Christen allgemein den Propheten Jesaja unter willkürlicher Trennung des Zusammenhangs zu zitieren pflegen. Diese Verlogenheit wird hier schon von Petrus getätigt. Wir werden hier nachweisen, dass gerade der Prophet Jesaja vor Gaunern und Religionsmafiosi vom Schlage eines Jesus Affengott und dessen Christen gewarnt hat. Wenn der Prophet Jesaja etwas bezüglich des Jesus Affenchrist beweist, dann nur, dass Letzter Satans Sohn, statt Gottes Sohn, ist und anstatt Gottes Christus (Gesalbter) der Christus (Gesalbter) des Satans ist. Die christliche Perfidie pickt sich bei Jesaja etwas heraus, was sie fälschlicherweise für Rosinen hält.
Wenn man also bedenkt, dass selbst nach christlicher Doktrin Gott schön und der Teufel hässlich ist - ja dem Teufel als ehemaligen Engel die Schönheit genommen wurde, als er von Gott abfiel - dann verrät die Hässlichkeit des Jesus so viel, dass ein helles Licht auf die Tatsache solcher Verheimlichung und schließlich der Verschönerung geworfen wird.
Im Grunde genommen weisen wir in dieser Abhandlung nach, dass Jesus die Rebellion des Satans gegen Gott, gegen das Schöne, wohl Geratene, Wahre und Gute zugunsten des Missratenen, Schlechtweggekommenen, Schwachen, Kranken, Bösen und Niederträchtigen fortsetzt. Und an seiner Frucht, d.h. schon in seiner äußerlichen Erscheinung, trägt er wie Satan das Kainsmal der Hässlichkeit, der Missgestalt, des Missratenen!
Der Teufel entschloss sich nach christlicher Doktrin zur Rebellion gegen Gott, weil er nicht ertragen konnte, dass er (der Teufel) nicht er Erste war, sondern Gott und er (der Teufel) einer der Letzten unter den Engeln. So entschloss er sich zu Rebellion der Letzten gegen die oder den Ersten. Das muss doch den Verbrecherchristen (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") sehr, sehr bekannt vorkommen!
· Nichts anderes tun nämlich Jesus und die Christen.
· Genau dies ist auch das Programm des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!
Jesus, der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) und seine christlichen Schergen setzen diese Rebellion des Satans, der Letzten, der Missgestalten, der „Sünder“ (Bösen), der Kranken etc. gegen das Wahre, Schöne, Gute, also wiederum gegen die Ersten, fort. Und man sehe sich einmal die Barbareien an, welche die christliche Sekte, die eine Sklavenhaltersekte zu nennen noch eine Untertreibung ist, in zweitausend Jahren schon angerichtet hat. Auch im Äußerlichen ist also Jesus von Satan kaum verschieden. Auch nach christlicher Doktrin ist bei übernatürlichen Wesen Hässlichkeit das Kainsmal des Bösen. Beide, Satan und Jesus, sind mit dem Kainsmal der Missgestalt gekennzeichnet, wie wir nun im Einzelnen beweisen werden.
Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) stimmen mir zu. Sonst hätten sie nicht versucht, ihr „Goldenes Kalb“, das sie da als Gott verehren, derartig zu verschönern und dessen Aussehen so beharrlich verschwiegen, dass sie sich heute an ein fragwürdiges Stück Stoff klammern wollen, um zu behaupten, ihre Missgestalt Jesus sei keine Missgestalt.
Jesus vertritt seine eigene Sache, und vielleicht - aber viel, viel später erst - noch die seiner (schlecht weggekommenen) Gefährten in der Perfidie, die er aufwiegelt, sammelt und zu willenlosen Objekten (Sklaven) für seine Hass- und Racheverbrechen dressiert, die er wiederum mit einem Schafspelz der "Liebe" unangreifbar machen will.
Gewisse Dinge muss man oft wiederholen, damit sie sich einprägen. Das tun wir hier einmal mehr: Perfidie ist Jesu und der Christen Bestiengesicht und die "Liebe" der Schafspelz dieser Bestien, weil sie nur mit Hinterfotzigkeit Erfolg haben. Der Schafspelz dient dazu, die Verbrechen dieser Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie unangreifbar zu machen, d.h. dem (nahezu) perfekten Verbrechen.
Es stellt also ein Betroffener, ein sehr Betroffener, ein Rohrkrepierer der Natur, eine Objektivation (Christenjargon: Inkarnation) der Perfidie alle Dinge auf den Kopf. Eine missgestaltete Kreatur, ein Unmensch, eine Person oder vielmehr Unperson, die ein ureigenes Interesse an der Verdrehung der Ästhetik vom Schönen zum Hässlichen, der Ersten zu den Letzten und der Letzten zu den Ersten, des Untersten zum Obersten wie der Wahrheit zur Lüge hat:
"Da nun ein göttlicher Geist in dem Körper (des Jesus angeblich) war, so hätte dieser durchaus von den übrigen verschieden sein müssen, entweder nach Größe oder Schönheit oder Kraft oder Stimme oder Eindruck oder Gabe der Überredung. Denn es ist unmöglich, dass ein Körper, dem etwas Göttliches mehr als den anderen eigen war, sich gar nicht von einem andern unterschieden hätte; dieser (Jesus) aber unterschied sich gar nicht von einem anderen Körper, sondern war, wie sie (die Christen) sagen, klein und missgestaltet und unedel." [v]
Wir haben bereits nachgewiesen, dann auch nach christlicher Doktrin bei übernatürlichen Wesen Schönheit der Ausdruck des Guten und Hässlichkeit das Kainsmal des Bösen ist. Hinsichtlich der Schönheit und Hässlichkeit übernatürlicher Wesen stimmen auf der einen Seite antike heidnische Religionen der Griechen und Römer wie Philosophie und Christensekte auf der anderen überein.
Insofern misst Celsus den Jesus an den eigenen Maßstäben der Christen, wenn er sagt, dass eine göttliche Person nicht in der Gestalt eines Rohrkrepierers oder Dreckschweins daher kommt, wie es Jesus Anuschrist tut. Wer das Letztere bestreitet, beweist damit eine sehr, sehr gute christliche Dressur ... Der Vergleich mag beleidigend sein, entspricht aber der Wahrheit. Das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten kann nicht erwarten, dass wir zugunsten von Höflichkeit die Wahrheit vernachlässigen.
Trotz gegenteiliger Beteuerungen, die schon mit Origenes einsetzen, überführen sich die Christen nur all zu häufig damit, die hier angeführte Information des Celsus zu bestätigen.
So haben die Christen zumindest ihre Schriften nicht in dem Sinne „frisiert“, dass ihr „Apostel Paulus“ eine ihrem Sektengott Jesus vergleichbare hässliche Missgestalt bzw. Krüppel ist:
Gal 4, 14 LUT (1984)
14 Und obwohl meine (des Paulus) leibliche Schwäche euch ein Anstoß war, habt ihr mich (Paulus) nicht verachtet oder vor mir ausgespuckt ...
Wie Paulus hier berichtet, waren die Christen auch nicht gerade „erbaut“ von der abstoßenden Missgestalt des Paulus, aber sie verheimlichten diese nicht. Wir sagten bereits, dass Paulus den Status eines Propheten bzw. eines Ideologiechefs in der christlichen Barbarensekte hat. Damit gilt er als ein natürliches Wesen. Für natürliche Wesen gilt nicht die Doktrin, dass Schönheit unbedingt ein Ausdruck des Guten und Hässlichkeit ein solcher des Bösen ist. Deshalb braucht die Missgestalt des Saulus Paulus nicht verheimlicht zu werden und wird auch nicht.
Leider, zum Unglück der christlichen Barbaren, entschuldigt sich Paulus für seine Missgestalt in der Weise, dass er sogleich seinen Sektengott Jesus mit hineinreißt.
Er versucht nämlich die Abscheu, die sogar bei den Christen vor seiner abstoßenden Missgestalt vorhanden ist, mit der des Sektengottes Jesus zu „entschuldigen“. Beide waren hier gewissermaßen Zwillinge:
Gal 6,17 LUT (1984)
17 Hinfort mache mir (Paulus) niemand weiter Mühe; denn ich (Paulus) trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe.
Paulus versucht sein Kainsmal des Krüppels und der Missgestalt den Christen „schmackhafter“ zu machen, indem er darauf verweist, dass es sich bei Jesus nicht anders verhält. Damit verrät er uns indirekt und unfreiwillig, vielleicht aber schon freiwillig (!!!), dass Jesus genau der Rohrkrepierer ist, den Celsus beschreibt. Freiwillig vielleicht deshalb, weil wir - wie wir an anderer Stelle - nachweisen, Grund zur Annahme haben, dass Paulus zur Mitarbeit in der Christensekte erpresst wurde. Paulus führt seine Arbeit ebenfalls im Schafspelz aus: Im Schafspelz erfüllt er alle Anforderungen des Jesus, dahinter verbirgt er sein Gesicht zu wissen, dass alles Betrug und Verbrecher ist. Weil er sonst diese Doppelbotschaft nicht durch die christliche Zensur gebracht hätte, hat er dies sehr subtil gemacht, sodass man dies ohne Intelligenz wohl kaum herausfinden kann.
Origenes, der glaubt, Celsus durch "Widerlegungen" für einen Christen lesbar zu machen, gesteht dies teilweise direkt, teilweise indirekt ein, womit einmal mehr Zuverlässigkeit und Objektivität der Aussagen des Celsus eindrucksvoll bestätigt werden:
"Übereinstimmend also ist aufgezeichnet, dass der Körper Jesu missgestaltet gewesen sei, aber allerdings nicht, wie Celsus angibt, auch 'unedel'; auch wird nicht klar und bestimmt berichtet, dass er 'klein' war."[vi]
Entscheidend ist nicht nur die Tatsache, dass Urchrist Origenes (185 -254) hier die Missgestalt und Fratze des zum "Gott" gemachten "Propheten" der Letzten oder gar Allerletzten bestätigt. Was beinahe noch bedeutender ist, ist der so indirekt erbrachte Nachweis, dass die Christen alle Schriften über die (beschämende) Wahrheit ihrer zum "Gott" gemachten Satansfratze aus der Welt geschafft haben. Denn der besagte Urchrist bestätigt hier, dass es solche Aufzeichnungen noch zu seinen Lebzeiten gibt.
Die Aufzeichnungen, von denen Urchrist Origenes (185 -254) hier berichtet, sind also von der Christenbarbarei aus „guten” Gründen komplett beseitigt worden. Damit ist indirekt und zwingend der Beweis erbracht, dass diese (christliche) Sekte der "Märtyrer der "Wahrheit",
a) die Wahrheit über ihren zum "Gott" gemachten Anstifter nicht ertragen kann (vgl. Joh 16,12) und
b) beseitigt.
In der Erfindung von Mechanismen zur Verdrängung der Wahrheit, d. h. im Lügen und Betrügern, ist kaum jemand so erfinderisch, wie es christliche Desperados sind. In einem Internetchat glaubte ein Christ heute im 3. Jahrtausend bestreiten zu können, dass der „Superstar“ seiner Verbrechersekte nicht wie ein Verbrecher oder Satan aussah, bemängelte jedoch – man höre und staune – gleichzeitig, dass jemand dies nicht mehr Jahre 178 hätte wissen können.
Einmal ist dies durchaus möglich, weil der Philosoph Celsus bei Juden für diese Satansfratze der Christen Nachforschungen anstellte. Den Juden wird sicherlich in Erinnerung geblieben sein, welch einen Rohrkrepierer die Christen da ihrem „Gott“ machten. Und je mehr Tamtam die Christendesperados veranstalteten und je grotesker Wahrheit und Anspruch sind, desto besser wird dies den Zeitgenossen und folgenden Generationen in Erinnerung geblieben sein. Den unwissenden Heiden konnte man ja das Blaue vom Himmel herunterlügen!
Das ist aber noch nicht einmal das Entscheidende! Die Aussage des Celsus wird zwingend durch das beweisen, was Origenes hierzu sagt. Urchrist Origenes berichtet – und dies ist nun das Bedeutsame: - dass es Aufzeichnungen über das Aussehen des Yehoshua-ben-Pandera (noch zu seinen Lebzeiten, d.h. mindestens bis zum Jahr 254) gibt, welche die Christensekte nachweisbar vernichtet haben muss – und zwar nur zu ihrem und der besagten Satansfratze Vorteil!
Wen wundert angesichts dieser Tatsache, dass diese Verbrechersekte Menschen, die ihr unangenehme Wahrheiten sagen, einsperrt oder sogar bei lebendigen Leibe verbrennt und dies nicht als einmalige Entgleisung, sondern in einer Anzahl von Millionen?
Deshalb wissen wir also angeblich nicht, wie die Missgestalt, der Rohrkrepierer und Ganovengott Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) aussieht, weil wir nicht wissen sollen, dass er mit der „Auserwähltheit“ der Letzten oder Allerletzten (Missgestalten, Rohrkrepierer, Ganoven und Verbrechertypen, d.h. „Kranken, die des Arztes bedürfen“, Lk 5,31 etc.) vor „Gott“ zunächst einmal sehr eigennützig wie selbstsüchtig sich selbst „befördert“ hat. Genau das soll mit diesem eisernen Verschweigen seines Aussehen, trotz Trillionenfacher Kruzifixe und Millionenfacher „Bilder“, erreicht werden!
Erwiesenermaßen gab es also solche Aufzeichnungen über das Aussehen des christlichen Satans oder der christlichen Satansfratze (Jesus „Christ“) noch zumindest bis zur Mitte des 3. Jahrhundert, während Celsus seine Abhandlung schon in der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts schrieb.
Donnerwetter, eine Satansfratze nicht nur als „Superstar“, sondern sogar als „Gott“ der Christen! Merkwürdigerweise war hier die Hässlichkeit der Perfidie eines Charakterschweines oder einer Hinterfotze der körperlichen Erscheinung – wie es bei Satan nach christlicher Doktrin ist! – angeglichen.
Auch hinsichtlich der Ausreden der Christendesperados, dass es gleichgültig sei, wie der „Gott“ der Christen Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) aussieht, werden wir im Folgendem den Beweis antreten, dass dies gerade nicht nach den christlichen Doktrinen der Fall ist!
Deshalb kann man auch nicht sagen, man hätte im Jahre 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) alle Schriften wiedergefunden, welche die Christenbarbarei zum eigenen Vorteil betrügerisch vernichten wollte. Man hat offenbar noch immer nur einen Teil der Beweisunterdrückung dieses organisierten Verbrechens (Christensekte) gefunden.
So weit Origenes sich über die Zwergwüchsigkeit des christlichen Ganovengottes Jesus "Christ" unwissend stellt, werden wir andere Beweise bringen, dass diese Missgestalt mit Satansfratze, der "Superstar" der Allerletzten, Gauner, Charakterschweine und Religionsmafiosi (dies alles ist die Wortbedeutung des christlichen Begriffs der Sünder!) a) so klein war wie ein Kind und b) sogar von seinen Jüngern deswegen als "Kind" verspottet wurde.
Entsprechend christlicher Perfidie stellt sich auch Origenes ahnungslos über den Unterschied von einem natürlichen Wesen und einem übernatürlichen, an welche, wie nachgewiesen, auch in der Christensekte, unterschiedliche Maßstäbe gelegt werden.
Origenes mit seinem kleinen, aber von Falschheit getränkten Christendesperadohirn begreift noch nicht einmal, dass der Begriff „unedel“ sich hier auf die Missgestalt des christlichen Sektenchefs (Jesus) bezieht. Er hätte ebenso sagen können, es ist zwar korrekt berichtet, dass er eine Missgestalt gewesen sei, aber dass er hässlich war - und dass er urinierte - ist damit nicht berichtet ...
Es sei damit auch nicht berichtet, dass Wasser nass ist, und solange dies nicht der Fall ist, behaupten wir (Christenbarbaren), dass Wasser trocken ist - zumal unser Glaube Berge versetzt und Wasser allemal trocken macht ...
Allerdings nützt es dem „Gott“ der christlichen Barbaren wenig, dass sein Gefährte in der Perfidie, Origenes, sich unwissend in Sachen Körpergröße dieses Rohrkrepierers anstellt. Wir werden weiter unten nachweisen, dass Jesus Affenchrist nicht nur klein - wie ein Pavian - war, sondern dass er wegen Zwergwüchsigkeit behindert war und deswegen sogar von seinen engsten Jüngern verspottet wurde.
Clemens von Alexandria (150 - 215) spricht von einer „unschönen äußeren Erscheinung” des Jesus Affenchristus. Er entschuldigt diese in einer Weise, in welcher Barbaren immer unangenehme Wahrheiten als unwichtig abzutun pflegen: mit angeblicher Vorhersage!
Auf diese Weise soll das Missgeschick als ein absichtliches und gewolltes dargestellt werden. Gerade die christliche Barbarei ist in dieser Lügenmasche Meister. Doch auch hier gelingt dies aus den genannten Gründen einmal mehr nur mit der Brechstange der Lüge bzw. Perfidie:
"Dass aber der Herr selbst eine unschöne äußere Erscheinung hatte, das bezeugt der Geist des Jesajas ... seine Gestalt verachtet und geringer als die der Menschen.'"[vii]
Das Schönlügen der Satanshässlichkeit des Jesus "Christ" ist aus zweierlei Gründen ein Schönlügen.
a) Für eine Schönheit des christlichen Oberaffen stünden andere Bibelstellen zur Verfügung, die sogar herbeigezogen werden, wenn erfolgreich die Wahrheit für "Lüge" und die Lüge für "Wahrheit" erklärt werden können, z. B. Psalm 45, 3-4.
Ps 45,3-4 LUT 1984
3 Du (Messias) bist der Schönste unter den Menschenkindern, voller Huld sind deine Lippen; wahrlich, Gott hat dich gesegnet für ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, und schmücke dich herrlich!
Lüge, Täuschung, Betrug und Gaunerei findet man auf Schritt und Tritt, wenn man sich einmal mit dem näher damit befasst, was diese Objektivationen von moralischer Verkommenheit, Perfidie und Kriminalität, d. h. Christen, als "Legitimation" dafür vortäuschen wollen, Treu' und Glauben wie Fairplay mittels Verbrecherbluff außer Kraft zu setzen!
b) Mit dem Verschweigen der Missgestalt des Jesus Affenchrist wollen die christlichen Beuteganoven verschweigen, dass es sich bei ihrem "Gott" um denselben Rohrkrepierer handelt, der ebenso wie sie selbst, sich das mit Lüge, Täuschung, Fälschung, Betrug und Verbrechen das ergaunern will, was er mit Fairplay nicht erreicht. Das ist was Christen zu Christen macht und den Hundsfott, Pardon, "Gott" der Christen zum "Gott" der Christen. Hier bewahrheitet sich:
Jer 15, 2 ELB
2 Und es soll geschehen, wenn sie zu dir sagen: Wohin sollen wir fortgehen? So sage ihnen: So spricht Jehova: Wer zum Tode bestimmt ist, gehe zum Tode; und wer zum Schwerte, zum Schwerte; und wer zum Hunger, zum Hunger; und wer zur Gefangenschaft, zur Gefangenschaft.
Und
· Rohrkrepierer zum Rohrkrepierergott (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ") etc., etc., etc.
· Charakterschweine zum Obercharakterschwein als Hundsfott, Pardon, „Gott“ (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ"),
· Hinterfotzen zum Hinterfotzengott (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ") oder
· Verbrechermemmen gehen zu einer Verbrechermemme als "Gott" (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ")…
So kommt es in der Tat, dass Menschen sich von einem Religionsverbrechen und Religionsverbrecher "angerufen" fühlen.
Durch resolutes Verschweigen bzw. Schönlügen der äußeren Erscheinung ihres selbstgemachten Krüppelgottes Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") wollen die Christen verheimlichen, wer sie sind. Sonst gäbe es keine Gründe für diese Verheimlichung. Die Bitte: "... und führe uns nicht in Versuchung" heißt: Lass' uns nicht wissen, wer wir (Christen) sind (Arthur Schopenhauer) ...
Wenn also für die Satanshässlichkeit des Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") sich auf Jesaja berufen wird, dann werden hier einmal wieder Bibelstelen aus dem Zusammenhang gerissen, um eine mehr oder weniger empfundene Schande über sich selbst zu tarnen, was diese christlichen Giftzwerge doch so, so gerne ihren internen wie äußeren Gegnern vorwerfen (psychologische Projektion!). Wer mit Jesaja die Hässlichkeit seines "Superstars" entschuldigen will, müsste ehrlicherweise auch auf Bibelstellen verweisen, in welchen der Messias in der Tat als ein Superstar und nicht als ein Rohrkrepierer und/oder Krüppelschleicher mit dem Spitznamen Jesus "Christ" ausgewiesen wird.
c) Wie üblich verschweigt hier der christliche Religionsganove und Berufslügner Clemens von Alexandria wie auch andere seiner Komplizen, dass sich die angeblich vorhergesagte Hässlichkeit durch Jesaja nicht auf einen Gott, sondern auf einen Menschen bezieht und allein schon von daher diese Anführung der Bibelstelle ganz, ganz typisch christliche Perfidie (umgangssprachlich: typisch christliche Hinterfotzigkeit) darstellt. Ein hässlicher Mensch ist möglich, ein hässlicher Gott nur ein Witz, Angeberei und Größenwahnsinn!
Wir werden weiter unten nachweisen, dass Jesaja durchaus die Hässlichkeit und vor allen Dingen auch dem Sohn des Satans wie dessen Anhängern (Jesus und den Christen) nicht nur Hässlichkeit, sondern auch die Schlachtbank vorhergesagt hat, was die Christen ihren dummen und dressierten Schafen geflissentlich verschweigen. Unsere Kritik am Affengott und seiner Ganovensekte (Christentum) stimmt durchaus mit Jesaja überein. Das soll uns aber erst weiter unten interessieren.
Hier sollen uns zwei Dinge interessieren:
1.) Es wird einmal mehr nach dem Motto: Unser Ganovenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20) der Unterschied zwischen übernatürlichen und natürlichen Wesen verschwiegen. Deswegen erübrigt sich ein weiterer Kommentar in dieser Hinsicht. Falsche Zitierung, falsche Vergleiche sind ebenso wie semantische Simulationen und psychologische Projektionen Elemente der Perfidie!
2.) Clemens von Alexandrien (150 - 215) würde nicht hinsichtlich der äußeren Erscheinung des Jesus auf Jesaja rekurrieren, wenn nicht zu seiner Zeit Jesu Hässlichkeit allgemeines Wissen gewesen wäre. Es hätte ihm sonst jeder entgegnet, Blödsinn zu reden oder dass der Prophet Jesaja sich geirrt habe. Eine Sache mit einem Bibelspruch zu "entschuldigen" zu wollen, setzt zwei Dinge voraus: Die Sache, die so entschuldigt werden soll und den Bibelspruch!
Jesus Affengott war also benachteiligt genug, um Rache an denen zu nehmen, die besser sind als er, d.h. zu einer Sekte der Perfidie und der Rache anzustiften. Es war kein Gott der seinen Gefährten der Perfidie (Hinterfotzigkeit) erklärte, dass "Gott" angeblich einen Narren all dem Versagen der Natur, ja an den Verbrechern (vgl. Lk 5,31f) gefunden habe. Es war selbst eine Missgestalt, Missgeburt und Rohrkrepierer der Natur der seinen Gefährten in der Hinterfotzigkeit, Hass und Rachsucht die Hölle, Pardon, den Himmel versprach. Er wurde auch zum „Gott“ gemacht, damit die christlichen Verbrecher besser verheimlichten konnten, dass sie sich selbstsüchtig selbst begünstigen.
Es war einer von ihnen, mit dem diejenigen, die sich später Christen nennen werden, selbst etwas in die Tasche gelogen haben, aber vor allen Dingen eine Scheinmoral (Schafspelz) produzierten, mit welcher (bzw. welchem) sie die aus ihrer Perfidie resultierenden Verbrechen unangreifbar machen wollten. Dass er einen von ihnen war, den Missgestalten und Verbrechern das sollte verborgen bleiben und deshalb wurde sein Aussehen verschwiegen und seine Todesstrafe ungeachtet 5. Mose 21,23 (ein am Holz Aufgehängter ist verflucht vor Gott) als ein Leiden für andere schön gelogen! Es sollte mit dem Verschweigen seines Aussehens verheimlicht werden, dass er die Hinterfotze ist, die seine überzeugten Schergen (Christen) sind. Nach dem Motto: Verbrecherglaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal, sollte verborgen werden, dass hier Sozialisationsgrundsatz gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern oder: Wo das Aas ist, da sammeln sich die Christen, Pardon, Geier!
Der Autor des "Barnabasevangeliums" - wer immer dies auch war - beschreibt diese Situation, in welcher dieses perfide, satanische Monster wegen vermeintlicher Benachteiligung Rache an Gott und den Menschen schwört, in einer Allegorie:
"Als er dies gesagt hatte, wurde Satan grauenvoll und von einem fürchterlichen Blick und seine Anhänger schrecklich; wegen ihrer Rebellion nahm Gott alle Schönheit von ihnen, mit welcher er sie versehen hatte, als er sie erschuf. Woraufhin die heiligen Engel sahen, welch ein grässliches Monster Satan geworden war, als sie ihren Blick aufwarfen und seine Anhänger (die Christen) warfen ihr Gesicht vor Furcht auf die Erde. Dann sagte Satan (Jesus Affengott): "Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst. '" [viii]
Anstatt so schön wie ein Gott war er so schön wie ein After oder Satan, bestenfalls wie eine Bestie! Mit dieser Allegorie beschreibt der Autor des Barnabasevangeliums - noch einmal: wer immer dies auch war -- in treffender Weise, wie Unterlegenheit von Rohrkrepierern der Natur eine moralische Vorzüglichkeit bewirkt, was die Christenganoven uns händeringend Glauben machen wollen, sondern den Charakter verdirbt, sofern er nicht schon zuvor verdorben war.
Was Satan oder sein Christus als "Gott", "Gottes Auserwählte", "Moral", "Liebe", "Wahrheit", "Martyrium" etc. gehört zum Schafspelz der Perfidie. Ausgerechnet der größte Verbrecher unseres Planeten, ausgerechnet das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten jammern "Märtyrer" zu sein ... Ausgerechnet, ausgerechnet ...! Nein, dieses Jammertal ...! Oh, man glaubt gar nicht, wie Satan, sein Christus und all deren Christen (an sich selbst) leiden müssen ... Ist es nicht gerecht, dass diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie leiden müssen ...?!
Hier im "Barnabasevangelium" wird das Gesicht des Satans, seines Christus, der Christen oder Bestien beschrieben. Der Rest, den sie perfide (hinterfotzig), aber aufwendig faseln, ist ihr Schafspelz (Maske), um die aus ihrer Perfidie (Hinterfotzigkeit) erfolgende Bestialität, vor allen Dingen Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde und Völkermorde etc. unangreifbar zu machen. Dem dient also der schöne Schafspelz dieser Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie.
Es gehört auch zur Perfidie (Hinterfotzigkeit) von Satan und seinem Jesus Affenchrist, dass sie vortäuschen, ihre "Schönheit", die sie bestenfalls zu einem Schönheitswettbewerb unter Bestien qualifizieren würde, angeblich nichts ausmachen ... Rache gelingt nicht, wenn die Getäuschten wissen, dass sie nur Werkzeuge einer abscheulichen Rache sind ...
Ausgerechnet, die Objektivation (Christenjargon: die Inkarnation, d.h. Fleischwerdung) des Hasses und der Rache legt ist den Schafspelz von „Liebe“ und „Vergebung“ zu. Das ist die Objektivation der Perfidie, d.h., wie die Perfidie oder Hinterfotzigkeit zu menschlichen Leibern wird. Diese Perfidie (Hinterfotzigkeit) ist zu ersetzen durch Treu' und Glauben sowie durch Fairplay. Deshalb ist die Menschheit von dieser Verbrechersekte zu befreien, wie sie vor jedem Verbrechen zu schützen ist. Das ist zu tun!
Man kann die Perfidie niemals reformieren und überzeugen, weil sie das (mit dem Jonglieren von Gesicht und Schafspelz) das verdirbt, was an ihrer Stelle zu setzen ist. Man kann Leute überzeugen, die sich irren. Man kann alle Leute überzeugen, die nach Treu' und Glauben handeln. Man kann Leute überzeugen, die Fairplay wollen. Man kann aber keine perfiden Ungeheuer überzeugen, denn diese haben sich dem Betrug und Selbstbetrug mit Leib und Seele verschrieben.
Sie setzten lieben "nächstenliebend" die Welt in Schutt und Asche als sich selbst und anderen eingestehen zu müssen, dass alles Gute bei ihnen nur Schafspelz und Maske ist. Für das Gute einzutreten in einer christlich versklavten Ansammlung von Menschen bedeutet schon ein Verbrechen in den Augen dieser Missgestalten von Hinterfotzigkeit, weil sie sich einbilden, man würde ihnen ihren Schafspelz stehlen. Man kann nicht Leute überzeugen, deren "Wahrheitsbegriff" darin besteht, nicht wissen wollen, was wahr ist (Friedrich Nietzsche). Christentum ist die Objektivation der Perfidie, d.h., wie die Perfidie körperliche Gestalt wird. Man kann daran nichts ändern, sondern diesen Objektivationen der Perfidie (Körper gewordener Hinterfotzigkeit) nur das Handwerk legen!
Sind die Christen nicht "toll"? Sie sind "demütig" und "bescheiden", sogar ein Fratzenschwein als "Gott" anzubieten...? Und da gibt es noch immer "böse" Menschen, welche die Christen als Angeber und Prahlhanse bezeichnen, die nicht nur einen Vogel haben, sondern sich auch wie Vögel kleiden... Oh, diese "böse" Welt...!
Willst du ein Gauner sein,
Und als „Gott“ haben ein Fratzenschwein,
Dann kehre bei den Christen ein!
4.) Wie Jesu Komplizen über die körperliche Missgestalt und Behinderung ihres Bosses und „Gottes“ spotten
Dass aber auch Origenes noch gewaltig verschönert, indem er den Zwergwuchs des Christengottes bestreitet, wird aus anderen Dokumenten deutlich. Die „theologische“ Bedeutung von Schönheit und Hässlichkeit für Gott bzw. den Teufel haben wir schon ausgeführt.
In der „Geschichte des Apostels Johannes“ wird beschrieben, wie die beiden Brüder Jakobus und Johannes (Zebedäus) von Jesus engagiert wurden. Jakob und Johannes sind im Boot fischen und Jesus winkt ihnen an der Küste zu. Daraufhin spottet „Jünger“ Jakobus Zebedäus über den Zwerg Jesus, der da „Gott“ sein will - womit die Behauptung des Celsus über die Kleinwüchsigkeit des Jesus (sogar aus christlichen Quellen) bestätigt wird.
„Denn als er gewählt hatte Petrus und Andreas, die Brüder waren, kommt er zu mir (Johannes) und Jakobus, meinen Bruder, und sagt: Ich brauche euch, kommt zu mir. Und mein Bruder, der das hörte, sagte: Johannes (Zebedäus), was möchte dieses Kind (Jesus) von uns, das da an der Küste ist und uns ruft?“ [ix]
Ein Erwachsener, der die Gestalt eines Kindes hat, ist ein Zwerg. Man muss sich vorstellen, dass damals die Menschen im Schnitt 150 cm groß wurden. Wenn unter diesen Umständen jemand dann noch als klein gilt, dann dürfte er in der Tat so klein wie ein Kind, nämlich zwischen 1 m und 1,20 m gewesen sein. Das ist heute etwa die Größe eines fünf- bis siebenjährigen Kindes.
Es ist nicht abwegig, den Christengott Jesus wegen seines Zwergwuchses und seiner Missgestalt einen Krüppel zu nennen. Die Energie, mit welcher man sich gezwungen sah, dies zu verheimlichen, mag allein der Umstand verdeutlichen, dass die Christen zwar angeblich jedem (ihnen unterlegenen) Behinderten helfen, weil er wegen seiner Behinderung ihnen unterlegen ist – und Schwache sich zu gerne an noch Schwächeren vergreifen!
Aber jeden Behinderten haben sie vom Amt des Priesters oder als Mönch oder Nonne ausgeschlossen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen also keine „Nächstenliebe“, sondern lieben die Gesellschaft von noch Schwächeren, um ein Gefühl von Stärke und Überlegenheit zu gewinnen.
Der „Gott” der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wäre vom Priesteramt in seiner Sekte ohnehin ausgeschlossen, noch nicht einmal Mönch hätte er in ihr werden können – sieht man obendrein von seiner Homosexualität und seinen homosexuellen Orgien mit Lazarus und Johannes ab. Eigentlich lehnen die Christen selbst ihren „Gott“ schon in einer Art freudscher Fehlleistung von der Gestalt her ab.
Damit ist in der Christensekte die Lüge Fleisch geworden, d. h., indem man die Form des Fleisches des Jesus ablehnt, verneint und verachtet man sich selbst in Jesus - in dem Gott dieser Armseligen. Aber nicht nur in Bezug auf Körpergröße ist ein Zwerg „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern auch in Bezug auf Moral, denn auch in dieser Hinsicht ist diese Missgestalt ein Zwerg.
Mit subtiler Ironie lässt Johannes nun seinen Bruder sagen, wie ein Gott hätte aussehen müssen und wie das Goldene Kalb der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dagegen tatsächlich aussieht. Damit unterstreicht er indirekt die Meinung des antiken Philosophen Celsus hinsichtlich dessen Aussage, wie ein Mensch aussehen müsste, der mehr Göttliches als die übrigen Menschen an sich haben will:
„Und ich (Johannes) sagte: Was für ein Kind? Und er (Jakobus) sagte zu mir wieder: das, welches uns gewunken hat. Und ich (Johannes) antwortete: Wegen unseres langen Beobachtungsweges von der See her siehst du nicht richtig, mein Bruder Jakob; aber siehst du nicht den Mann, der dort steht, anmutig und heiter mit einer fröhlichen Miene?“[x]
Die Entfernung zwischen den beiden Jüngern im Boot auf dem See und Jesus an der Küste kann gar nicht so weit gewesen sein, da Johannes und Jakobus sogar hörten, was Jesus schrie („ich brauche euch, kommt zu mir“). Mit dem Gerede von der Entfernung belustigt sich selbst Johannes über Jesus, indem er „Entschuldigungen“ für Jesus anführt, von denen jeder bei ein bisschen Überlegung erkennt, dass es keine Entschuldigungen sein können.
Ja, das sieht Jakob richtig. Wenn schon Zwergwuchs, dann hätte er zumindest Anmut, Heiterkeit und Fröhlichkeit – einen kleinen Hauch von göttlichem Glück aufweisen müssen. Doch genau dies hat er nicht. Im Gegenteil! Und deshalb kann Jakob sehr subtil veranschaulichen, nicht jene Gestalt sehen, auf die Johannes weist:
„Aber er (Jakob) sagte zu mir (Johannes): Ihn (den du mir eben als anmutig, heiter und fröhlich geschildert hast) sehe ich nicht, Bruder, aber lass uns vorgehen und wir werden sehen was er (Jesus, den ich sehe und dem dies alles mangelt) denn hat.“[xi]
Jakobus sieht also schon jemanden. Er sieht nur nicht einen Gott von Anmut, Freundlichkeit, Fröhlichkeit, Begeisterung. Kaum eine härtere wie versteckte Kritik an dem Ganovengott ist für einen seiner Schergen möglich! Er sieht nur einen Behinderten, einen Erwachsenen, eine Missgestalt, einen Zwergwüchsigen, etwa so groß ist wie ein Kind.
Johannes will nun aber auch nicht als dreister Lügner dastehen, zumal zu dessen Lebzeiten, ja noch zu denen des Celsus bekannt war, dass Jesus selbst ein Behinderter war, der herum log, dass Gott gerade an allen Behinderten – und nicht an seinen gelungenen Werken – einen Narren gefressen habe. Johannes erklärt deshalb kurz darauf:
„Aber oftmals würde er (Jesus) mir auch als ein kleiner Mann und unansehnlich erscheinen."[xii]
Das sagt also der „Lieblingsjünger“ Johannes! Das ist die „Schönheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Das ist deren „Gott“! Er war einer der Krüppel, über welche er herum log, „Gott“ hätte an solchen Missgestalten (wie ihm) einen Narren gefressen ... und freue sich nicht über sein Gelingen, sondern ist ganz besessen auf sein Versagen ... So tätigte der Christengott nur seinen eigenen Vorteil, was er als „Nächstenliebe“ heuchelte ...
Also, ab und zu erscheint auch Johannes der Behinderte, dieser „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), klein und unansehnlich. Wiederum zeigt er mit subtiler Ironie, wie diese kleine unansehnliche Missgestalt eigentlich hätte sein müssen, wenn sie Gott gewesen wäre.
„... und dann wiederum als einer, der in den Himmel reicht.“ [xiii]
Ein Zwerg, der zum Himmel reicht ... Es darf gelacht werden. Ein Zwerg war er. Zum Himmel reichend groß, wollte er sein ... So hätte ein Gott sein müssen! Aber die beiden Handwerker Jakobus und Johannes waren nicht ganz unintelligent und wussten, wie ihre Kritik durch alle christlichen Zensuren durchgebracht werden kann.
Und eins, das erfahren wir hier sehr deutlich: Ergriffen von diesem Krüppelsatan war keiner dieser Jünger. Jeder bezichtigte übrigens zu Recht den jeweils anderen des Unglaubens, denn keiner glaubte den Ansprüchen, die der Krüppel erhob, wohl aber den Vorteilen, die sich aus dem Betrug ziehen ließen.
“… ich (Johannes) hörte ihn (vermutlich einen anderen Lustknaben des Jesus) zu meinem Herrn sagen: Jesus, diejenigen, die du ausgewählt hast (gemeint sind die 12 Jünger) glauben gar noch nicht an dich. Und mein Herr (Jesus) sagte zu ihm: Du sprichst richtig ...“[xiv]
Johannes und Jakobus finden noch weitaus mehr Lächerliches an dieser Missgestalt, die so, so gern „Gott“ sein will und „Gott“ der Allerletzten, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dieser Barbaren, tatsächlich ist:
„Und als wir so das Schiff an Land gebracht hatten, wir sahen ihn (Jesus) auch dabei (uns) zu helfen, das Schiff in Stellung zu bringen und als wir den Platz verließen, gewillt ihm zu folgen, wurde er (Jesus) von mir wieder gesehen als ziemlich glatzköpfig, aber der Bart dick und wehend (wörtlich: fließend) ..."[xv]
Erinnern wir uns einmal: Werben die Christen nicht mit dem Spruch: „Jesus liebt dich“? Ja, ja – wer, ja wer sehnt sich nicht danach, von einer Missgestalt geliebt zu werden, die zwergwüchsig, unansehnlich, hässlich, glatzköpfig, homosexuell ist und ohnehin jeden Heiratsschwindler in den Schatten stellt? Aber manche Menschen sind offenbar sogar stolz darauf, von einem Stinktier „geliebt“ zu werden ...
Bei Nichterwiderung der „Liebe“ droht das ungeliebte Stinktier mit Psychoterror und ewiger Hölle. Also, Blödiane, marsch, marsch gefälligst und auf Befehl (verstellt, heuchlerisch, falsch) den Giftzwerg „lieben“! Verstanden?! In der Christensekte und bei allen Ganoven wird auf Befehl „geliebt“! Also, alle die ihr perfide und infam, d.h. Christen, seid, stellt den Schalter schnell auf „Liebe“ ... Jawohl Sklavenhalter, „Liebe“ ist schon unterwegs ...
Ja, machen die Christen nicht ein tolles Angebot, dass ein behinderter Gartenzwerg alle seine Opfer liebe! Donnerwetter, solch ein Angebot! Stellt euch nur einmal diese Großzügigkeit vor: Ein Gartenzwerg voller Gift und Giftspritzen liebt die Menschen! Ganoven aller Welt, erwidert doch endlich die „Liebe“ dieses Religionsganoven! Abschaum aller Welt, erwidere doch endlich diese Liebe dieses Religionsganoven ...!
Das Problem ist, dass es diese Sekte vermutlich gar nicht geben würde, wenn Menschen die „Liebe“ dieses Giftzwerges, während er lebte, tatsächlich erwidert hätten. Und das andere Problem ist: Wer, ja wer liebt schon einen Giftzwerg, eine Missgestalt und Fehlschöpfung der Natur, dessen seelische Missgestalt die körperliche noch bei Weitem übertrifft?
Auch besteht das Leid seiner Christen weniger darin, dass sie andere „lieben“ sollten, sondern vorwiegend darin, dass kein Mensch von Geist, Kultur und Verstand die Liebe dieser perfiden Christendesperados, infamer Christenterroristen oder schleimig hinterfotzigen Muckerschleicher mit Messer unter der Kutte erwidert.
Das ist also der „Gott” der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der „Gott” der Allerletzten, der sich selbst und Seinesgleichen für auserwählt erklärt, ja darin versteigt, „Gott“ sein zu wollen. Sie selbst sind der Meinung, dass solch ein hässlicher giftiger Krüppel nicht Gott sein kann und verschwiegen seine Biografie und sein Aussehen, bis sie ihn nach erfolgreichem Vergessen verschönern, verschönern und verschönern konnten.
Im Übrigen ist sogar aus dem Gottes- oder Barbarenwort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) indirekt erkennbar, dass da hier ein hässliches Männchen die Welt im Sinne seiner Hässlichkeit - aus sehr, sehr eigennützigen Motiven (des Hasses und der Rache) - verunstalten will. In der angeblichen Auserwählung des Missratenen und H