Kapitel 4, Teil: 1

Portrait von Satans Ebenbilder: Jesus, Simon Petrus, Shaul Paul



"Widersteht nicht dem Bösen ..." (Mt 5:39) - das Motto aller organisierter Verbrechen, Mafiosi, des Satans und der "Bergpredigt"!

Wie sieht Jesus „Christ“ aus?

Der Christen "Christ"  - so schön wie die Sünde und Satan, den er Vater nennt und die Christen "Gott"

 

Im Herbst 2007 wurde im Zuge der Übersetzung ins Arabische die englische Version über das Aussehen des nicht nur körperlich schön gelogenen christlichen Todessträflings  Jesus neu geschrieben und mit weiteren zwischenzeitlich gewonnenen Forschungsergebnissen detailliert (siehe a401 oder e401). Seitdem stimmen diese deutsche und englische wie arabische Version über des großen Angebers Aussehen nicht (mehr) überein. Wie im Inhaltsverzeichnis (dtricksindex) angegeben, gibt es ab dem Jahr 2005 keine deutschen Übersetzungen von bare-jesus.net mehr. (Nur kleinere, nicht zeitaufwendige redaktionelle Veränderungen,  wenn überhaupt, erfolgen noch ins Deutsche). Die hier vorliegende deutsche Version stammt aus den Jahren 2000/2001. Die (neue) englische (und somit auch   arabische) Version enthält bzw. enthalten u. a. genaue Angaben über Jesu Zwergwüchsigkeit und über die Art seiner Verkrüppelung. Da sich deutsche und  englische (und somit auch arabische) Version nicht gegensätzlich, sondern komplementär zueinander verhalten, wird die (ältere) deutsche Version nicht aus dem Web genommen und hiermit weiterhin repräsentiert. Der Verfasser ist gar nicht so unglücklich darüber, dass somit die ursprüngliche Version erhalten bleibt. Sie ist ohnehin unvergleichlich zu dem, was sonst zu diesem Sujet auf dem Markt geschleudert wird und obendrein eine gute Ergänzung zur englischen und arabischen Version...  Im Zweifelsfalle gilt allein die englische Version.

 

Diese Datei gibt es auch als PDF und ZIP und als WORD.EXE.

 

Dann sagte Satan: „Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst. Und die anderen Teufel sagten: ‚Nenne ihn nicht Gott, oh Luzifer, denn du (Jesus) bist (nun) der Herr(Gott).“ (Barnabasevangelium, Kap. 35)


„Wer dich (Luzifer) sieht, wird auf dich (Luzifer, Spitzname: Jesus "Christ“) schauen, wird dich ansehen und sagen: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte, der den Erdkreis zur Wüste machte und seine Städte zerstörte und seine Gefangenen nicht nach Hause entließ?“ Jesaja 14,16-17

 

Die Jesus Missgestalt,

Will Rache nehmen kalt!

 

             

                                                      

Ben-Pandera, Ganovensprache: Jesus "Christ", uneheliches Kind mit unbändigem Hass auf Vater und Mutter (vgl. Lk 14:26), Tagelöhner in Ägypten bevor er sich mit Betrügereien den Lebensunterhalt verdiente,  135 cm "groß", glatzköpfig, wegen des verkürzten linken Beines (nicht nur körperlich) hinkend,  auf einem Auge blind -  etwa wie im  Bild dargestellt. Ben-Pandera ist Gauner, Angeber, Religionsganove, Rohrkrepierer und  eine der vielen humanoiden Hinterfotzen, die später Christen genannt werden. Er ist  "Gott" des Homo scelestus, d. h. der humanoiden Verbrechertypen, insbesondere (christlicher) Religionsmafiosi im Papageienaufzug. Die Christen wissen,  dass ein Rohrkrepierer - wie die meisten von ihnen - kein Gott ist... Deshalb ist Ben-Panderas Aussehen das größte Geheimnis dieser Verbrechersekte mit bereits ca. 300 Millionen Mordleichen im Keller … und somit gewaltigem „Erfahrungsreichtum“ in Sachen „Lebensschutz“ … Der homo scelestus gehört nicht zur Spezies des  Homo sapiens (sapiens=weise), dem Gipfel bisheriger Evolution. Die Schändlichkeit seines Aussehens machte diese zum größten Geheimnis der christlichen Religionsmafia ...

 

 

Übersicht

1. Vorbemerkung zum Grabtuch von Turin

2. Wo Jesus seine Zauberkünste erlernte

3. Jesus, der missgestaltete Krüppel

4. Wie Jesu Komplizen über die körperliche Missgestalt und Behinderung ihres Bosses und "Gottes" spotten

5.. Des Propheten Jesajas Warnung vor Religionsganoven, wie z.B. Jesus „Christ“

6. Ein Beispiel, wie seine Missgestalt direkten Ausdruck in seiner "Lehre" findet

7. Zusammenfassung

 

 

 

1. Vorbemerkung zum Grabtuch von Turin

 

Das „Grabtuch von Turin“ kann weder zur Verifizierung noch zur Falsifizierung des hier aufgezeigten Sachverhaltes verwendet werden. Vielmehr kann diese Abhandlung, u. a. auch als ein Beitrag zur Widerlegung der Echtheit des Turiner Grabtuch insofern verstanden werden, als es - völlig unabhängig der Frage, aus welcher Zeit es stammt - niemals Jesus abbildet. Das Grabtuch bildet also selbst dann nicht Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ"), sollte es sogar aus der fraglichen Zeit stammen.

 

Die Umrisse einer Person, die auf diesem Grabtuch erkennbar sind, widersprechen der historischen Beschreibung des Jesus, und zwar übereinstimmend sowohl der frühchristlichen wie der nichtchristlichen Literatur der ersten Jahrhunderte nach unserer Zeitrechnung. Sie entsprechen aber offenbar ganz dem Bedürfnis nach Lüge und Betrug christlicher Perfidie! Vor allen Dingen die dort messbare Körpergröße entspricht nicht der kleinen Gestalt des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ").

 

Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") und seine christlichen Desperados und/oder Terroristen berufen sich zum Scheinbeweis dafür, dass er als Todessträfling am Galgen oder Kreuz endete auf die Bibel der Juden, welche sie als "Altes Testament" herabsetzen. Es sei angeblich so "prophezeit" worden, dass er so habe leiden müssen und es sei angeblich nur diese "Prophetie" in Erfüllung gegangen. Jedoch beweist dieser "Beweis" nur, dass ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott ist (vgl. 5. Mose 21,23). Wir werden diese Passage im Verlaufe dieser Abhandlung nur wörtlich zitieren.

 

Unter der Voraussetzung, dass man die Bücher Moses als Gottes Wort anerkennt - was die Christen vorgeben zu tun - ist Folgendes dazu zu sagen: Unabhängig davon, wer nun tatsächlich am Kreuz hängt (ob Yehoshua-Ben-Pandera oder ein Idiot, den er dazu verleiten konnte), 5. Mose 21,23 macht aus dem am Kreuz Hängenden nur einen Affengott. Wenn aus einem verfluchten Akt vor Gott eine "Erlösung für die Sünden der Welt" gemacht wird, dann handelt es sich hier nur um Affenchristen, die einen Affengott zu ihrem "Gott" erheben!

 

Das Kruzifix stellt den Betrug eines Betrügers dar. Wer aus einem Verfluchten vor Gott einen „Sohn Gottes" machen will, dem ist nachweislich jeder Betrug und jedes Verbrechen zu zutrauen, weil er damit anstelle von Treu' und Glauben als Grundlage gesellschaftlichen Zusammenlebens die Perfidie (umgangssprachlich: Hinterfotzigkeit) setzt. Diese dann mit einem Schafspelz der "Liebe" zu tarnen gehört zur Logik der Perfidie (Hinterfotzigkeit)! Man müsste Personen, die vorgeben im Dienste Gottes zu stehen und das Wohl anderer angeblich wollen, vertrauen können. Das kann man jedoch nicht, wo die Perfidie die Grundlage ihrer Moral ist, die selbstverständlich im "Schafspelz" des moralischen Gegenteils ("Liebe") getarnt wird. "Liebe" ist ihr Schafspelz und Perfidie ihr Bestiengesicht!

 

Um es noch einmal ganz unmissverständlich zu machen: Aufgrund von 5. Mose 21,23 hängt auch dann am Galgen oder Kreuz ein Affenchrist, wenn Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ) da hängen sollte.

Allerdings auch hier betrügt die Sekte der Perfidie! Wir haben Beweise, dass

a) Yehoshua-Ben-Pandera sich niemals zum Verfluchten vor Gott gemäß 5. Mose 21,23 machen wollte (ein Verbrecher ist kein Dummkopf!) und

b) er ein Double in den Tod verleitete.

Würden sich Christen nicht darum reißen, für ihren Affengott am Galgen oder Kreuz zu hängen ...? Auf den Philippinen ist dies jedes Jahr zu Ostern eine große Show für den größten Verbrecher der Menschheit am Kreuz zu hängen! Für Terroristen war es noch nie ein Problem Selbstmordattentäter zu finden ...

Wenn Yehoshua-ben-Pandera (Jesus Affengott) tatsächlich an die Propheten (Bibel) als Gottes Wort geglaubt hätte, was mehr als zweifelhaft ist, dann wäre es sogar sein Ziel gewesen, zu vermeiden, dass er als Verfluchter vor Gott gem. 5. Mose 21,23 dasteht. Schon von daher hätte er ein Interesse an einem Stuntman gehabt ...

Die Behauptung, dass Yehoshua-ben-Pandera (Jesus "Christ") sein Lebensziel darin gesehen hätte, sich als Verfluchter vor Gott - wie Satan verflucht ist - vor Gott zu entblößen, wirft Licht auf das von 325 - 1869 existierende Verbot der Katholikensekte, dass ihre Betrugsopfer die Bibel nicht lesen dürfen.

Wer es für unglaublich erachtet, dass diese perfiden Christen die Welt so täuschen können, dem sei gesagt, dass die Verheimlichung des Aussehens eines sehr bekannten, zum „Gott“ erhobenen christlichen Topbanditen (Jesus) weitaus schwieriger ist als die Verheimlichung der Tatsache, wie er seinen Trick mit der „Auferstehung“ drehte.

 

Zauberei besteht in nichts anderem, als dass man vor anderen erfolgreich den Trick verheimlichen kann, wie eine Sache "gedeichselt" wird. Dass die Christen das Aussehen ihres Topterroristen Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) verheimlichen konnten und können, ist nun einmal eine für jedermann nachprüfbare Tatsache. Wer der Welt sogar das Aussehen seines als „Gott“ angedrehten Topganoven verheimlichen kann, der kann erst recht dessen Gaunerstück, wie er den „Auferstandenen“ markierte, verheimlichen.

Möglicherweise ist kein Name bekannter als der des größten Verbrechers unseres Planeten. Hier nun verschweigen zu können, wie er aussah, zeugt von einer ganz "tollen" Betrugstechnik. Übrigens kann jeder „auferstehen“, der zuvor nicht gestorben ist, sondern einen Idioten fand, der für ihn starb!

Die weiteren Beweise hierfür werden in einem geeigneten Rahmen veröffentlicht werden. Im Übrigen gab es zu jener Zeit viele Verbrecher, die die Todesstrafe verdienten und auch am Kreuz exekutiert wurden - aber keineswegs nur einen Einzigen, wie Interessierte Glauben machen wollen. Allein mit dem Desperado Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affengott) bzw. dessen Double wurden zwei weitere Zeloten am Kreuz exekutiert, die ausgerechnet von der christlichen Verbrecher- und Henkersekte (schon ca. 300 Millionen Morde!) als Verbrecher bezeichnet wurden.

Diese Bezeichnung verdienen die Christen umso mehr, zumal Simon Petrus und der vermutlich für Jesus gekreuzigte Idiot Judas Ischariot ebenfalls zu den Terroristen der Zelotenbande gehörten. Exekutionen am Kreuz waren seinerzeit zahlreicher als heutige Hinrichtungen von Gefangenen in US-amerikanischen Todeszellen. So wurden z. B. nach der Niederschlagung des Spartakusaufstandes ca. 6000 Männer an der Via Apia in der Nähe von Rom gekreuzigt!

Eine wohl begründete Vermutung äußernd, hält der Verfasser dieser Abhandlung den Atheisten Leonardo da Vinci (1452 – 1519) für den Produzenten der Abbildung auf dem Turiner Tuch. Ein Tuch über einen (schwitzenden) Kopf oder Körper zu legen produziert nicht solche Abbildungen, die das Tuch aufweist. Leonardo war jedoch zur Produktion solchen Abbildungen im Stande. Das Tuch bildet auch den Körper des Atheisten Leonardo ab, der sich offenbar für die Niedertracht der christlichen Sekte ihm gegenüber damit rächen wollte.

Jesus war so klein wie ein Zwerg, während die auf dem Tuch abgebildete Gestalt für die damalige Zeit besonders groß ist. Ein Double für Jesus hat sich an Jesu Größe zu orientieren, um nicht unnötigen Verdacht zu erregen. Bekanntlich war der Stuntman noch nicht einmal in der Lage, das Kreuz zu tragen, an welches er aufgehängt wurde. Am Ende der hier dargelegten Informationen wird der Leser Leonardo und dem Autor dieser Abhandlung zustimmen, dass es besser ist, die Christen verehren Leonardo als ihren „Gott“, anstatt Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affengott).

Das Grabtuch von Turin dient heute den Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), den angeblichen "Märtyrern der Wahrheit", die gar nicht die gar nicht die Wahrheit ertragen können (vgl. Joh 16,12) die Fratze des Satans oder seines Gesalbten (griechisch: Christos) zu verheimlichen, zu verstecken und zu verbergen, indem ihm so eine schöne Maske aufgesetzt wird! Alles, alles - nur nicht die Wahrheit! Das ist das Motto dieser Sekte der Perfidie und hieraus resultierender Verbrechen und Abscheulichkeiten, schon seit jeher!

 

 

2.) Wo Jesus seine Zauberkünste erlernte

Der griechische Philosoph Celsus (um 178 n.u.Z.) lässt in seinem Buch „Alethes Logos“ (wahres Wort) über die Christen, in welchem er über diese Sekte und ihren Gott Fakten sammelt, seriöse Juden wie folgt über Jesus und dessen Zauberkünste berichten:

 

„Dieser (Jesus) habe aus Armut sich nach Ägypten als Tagelöhner verdungen und dort sich an einigen Zauberkräften versucht, auf die die Ägypter stolz seinen; er sei dann zurückgekehrt und habe sich viel auf diese Kräfte eingebildet und sich ihretwegen öffentlich als Gott erklärt.“[i]

 

"Diese (Mutter Jesu) sei von ihrem Manne, der seines Zeichens ein Zimmermann gewesen, verstoßen worden, als des Ehebruchs schuldig ... von ihrem Manne verstoßen und unstet und ehrlos herumirrend, hätte sie den Jesus heimlich geboren." [ii]

 

Jesus erlernte seine Zauberkünste in Ägypten. Dort war diese Kunst schon seit den Pharaonen, d. h. seit Jahrtausenden vor ihm, hoch entwickelt. Dies wollen wir für die folgenden Ausführungen im Hintergrund behalten, wenn wir allgemein von Zauberkünsten in Bezug auf diesen Gauner sprechen, der von den Christen zu deren „Gott“ erhoben wurde. Den einzigen „schlagenden“ Einwand, den diese Barbarensekte gegen Celsus oder andere fand, war entweder die Bücher zu verbrennen und diejenigen, die in dieser Weise an die Tatsachen heran wollten, zu erschlagen oder gar selbst bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Das sind die „Gegenbeweise“ der christlichen Perfidie!

Das sind keine „Verkehrsunfälle“, sondern Früchte, an denen Barbaren und sonstige Verbrecher sich offenbaren (an ihren Früchten, nicht an ihren Ausreden und Entschuldigungen, sollt ihr sie erkennen). Im Kapitel 402 werden wir nachweisen, dass außer Hypnose und Betrug weder Jesus noch Petrus Wunder tätigen konnten.

 

3.) Jesus, der missgestaltete Krüppel

Es war in den 60ziger Jahren des ersten Jahrhunderts im antiken Rom. Zwei jüdische Individuen mit dem Namen Simon wetteiferten in Zauberei. Der eine war der Christ Simon Petrus, der andere Simon Magus. Beide waren aus Palästina nach Rom gezogen.

Simon Magus war der damalige Leiter der Sekte des Johannes des Täufers, die sich also nicht zugunsten der Christen aufgelöst hatte. Dies hätte sie bestimmt getan, wenn sie die Rolle die Jesus Affenchrist dem Johannes zuschanzen wollte, für wahr gehalten hätte. Nachfolger des Johannes als Leiter der Sekte wurde zunächst Dositheus. Nach dessen Rücktritt zugunsten von Simon Magus wurde dieser Leiter der Sekte des Johannes des Täufers.

Simon Magus war ein hochberühmter Zauberer, ein Star der römischen Gesellschaft mit Freundschaften, die bis zu Kaiser Nero reichten. Mit ihm wollte sich Simon Petrus in einem Wettstreit der „Wundertätigkeiten“ messen. Simon Magus wusste allerdings, dass es sich bei den Christen um Verbrecher, ja Mordverbrecher ohnegleichen handelt.

 

Er wird traurigerweise Recht behalten, denn Petrus wird das machen, was die christliche Verbrechersekte schon immer mit ihren Gegnern machte, Simon Magus ermorden. Man konnte Simon Magus umbringen, nicht aber ungestraft umbringen. Deshalb gibt es so viele "Märtyrer" unter den so genannten "Urchristen" ...! Die Straffreiheit von christlichen Verbrechern und Verbrechen ist nur nach christlicher Versklavung bzw. Terrorisierung der jeweiligen Staaten möglich. Der Erfolg gibt den christlichen Mördern, die sich als "Märtyrer" im Schafspelz feiern lassen, Recht.

Die Zuschauer hatten ein Goldstück als Eintritt zu zahlen. Sogar Senatoren waren unter den Zuschauern.

Simon Magus war noch ein Zeitgenosse des Jesus und wusste einiges, was Christen und Nichtchristen über Jesus, den Affenchrist, nicht wissen sollen. Einiges, was er über diese Missgestalt gesagt hat, verschweigen uns die christlichen Autoren. Nur über die berichteten Antworten des Simon Petrus erfahren wir indirekt, was sich dort wirklich abspielte.

Zunächst kommt es zwischen Simon Magus und Petrus zu einem verbalen Schlagabtausch. Er zu viel über den Christengott. Er weiß, was niemand wissen soll. Zunächst einmal zeigte Simon Magus sich überhaupt nicht beeindruckt von der Abstammung und dem Beruf seines Konkurrenten Jesus, den er zu übertreffen meint:

 

„Aber Simon sagte: Du (Petrus) nimmst dir heraus zu sprechen von Jesus von Nazareth, den Sohn eines Zimmermanns, der selbst (wiederum) Zimmermann war ... "[iii]

 

Bemerkenswerterweise bestreitet Petrus dies gar nicht. Aber Simon Magus muss noch einige andere unangenehme Tatsachen über den Christengott gewusst und gesagt haben, denn Petrus fühlt sich plötzlich genötigt, seinen „Gott“ gegenüber den Zuschauern auf folgende Weise zu "entschuldigen":

 

Aber Petrus sagte: Bann über deine Worte gegen Christus. Du nimmst dir heraus derartig zu sprechen, wo doch der Prophet von ihm sagt: Wer soll seine Generation erklären? Und ein anderer Prophet sagt: Und wir sahen ihn und er hatte weder Schönheit noch Anmut. [iv]

 

Abgesehen davon, dass es sich hier um eine Ausrede handelt, die verheerende Tatsache der Hässlichkeit des „Goldenen Kalbes“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu beschönigen, sind Petrus und andere Urchristen auf dem Holzweg, wenn sie auf die Bibel der Juden rekurrieren, um die Hässlichkeit ihres „Goldenen Kalbes“ entschuldigen zu wollen.

Der verlogene Christ vergleicht hier einmal wieder Äpfel mit Birnen. Es geht hier nicht um die Weitergabe menschlicher Gene, sondern um diejenigen von Gott. Joseph Pandera, der tatsächliche Vater des Jesus Affengott, kann in dieser Form einen hinterhältigen, perfiden, heimtückischen Krüppel satanischer Hässlichkeit zeugen, aber kein Gott. Weil die Christen dies wissen, machten sie das Aussehen ihrer Hinterfotze (Jesus Affengott) zur größten Geheimsache ihrer Perfidiesekte!

Wie schon oben ausgeführt, beziehen sich jene Passagen des Jesajas auf einen Propheten – oder einen prominenten Propheten, den Messias. Nach der Bibel der Juden ist der Messias kein Gott oder Mitglied eines Vereins von Gott, so wie in der christlichen Barbarei. In der christlichen Barbarensekte ist (der als) „Gott“ (ausgegebene Teufel) ein Verein oder Klub von offensichtlich auf Blutsverwandtschaft beruhenden „Gesellschaftern“. Sogar eine Mutter hat dieser „Gottes“- oder vielmehr Teufelsklub.

Der Messias des Alten Testamentes ist jedoch ein Mensch und kann dementsprechend wie ein Mensch aussehen. In diesem Falle sagt Hässlichkeit nichts über moralische Qualität aus. Jedoch will diese hässliche Grimasse von Jesus Anuschristus – so hässlich, wie Satan nach der christlichen Doktrin ist - „Gott“ sein und von „Gott“ persönlich gezeugt sein. Hier gilt das, was sogar die christlichen Doktrinen über Schönheit und Hässlichkeit übernatürlicher Weisen aussagen. Danach ist die Schönheit Ausdruck des Guten und eine hässliche Gestalt Ausdruck der Bosheit.

 

Lk 18,19 (LUT 1984)
19 Jesus aber sprach zu ihm: Was nennst du mich (Jesus) gut? Niemand ist gut als Gott allein.

Das ist einer der wenigen ehrlichen Momente dieses Trainers von (christlichen) Verbrechern. Wer kann bezweifeln, dass der der Anstifter des größten organisierten Verbrechens unseres Planeten nicht gut ist? In anderen Situationen überwiegt stets seine Skrupellosigkeit. Da nun nach der christlichen Doktrin bei "transzendenten" Personen - im Unterschied zu Menschen - Schönheit Ausdruck des Guten und Hässlichkeit ein solcher des Bösen ist, kann also nach der christlichen Doktrin der nicht gute "Gott" Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") nicht schön, sondern muss notwendigerweise hässlich sein. Damit ist die Missgestalt das Kainsmal des Bösen, mit welchem Gott die Menschen warnt: vor Satan, dem Maskengott der Christensekte (vermutlich Satans Sohn und/oder Lustknabe) und vor der Christensekte, der tatsächlichen Dreifaltigkeit des Bösen auf dem Planeten Erde.

 

Diese Sache mit seinem Aussehen ist sooo "unwichtig", dass man davon ausgehen kann, dass er bestimmt nicht zu dieser Sekte der Perfidie im Schafspelz der "Liebe" (der Schafspelz des jeweiligen moralischen Gegenteils gehört immer zur Perfidie bzw. Hinterfotzigkeit!) angestiftet hätte, wenn er mit einem anmutigen Wesen zu seinem "Honig" gekommen wäre ...! Oft wäre so mancher Christ kein Christ, wenn er nicht vor demselben Problem stehen würde ... Je mehr die Hinwendung zu einer Sekte mit solchen Motiven des Hasses und der Rache zu tun hat, desto mehr ist in ihr eine solche Motivationsforschung tabuisiert bzw. wird strikt von sich gewiesen. Das ist besonders bei den Christen der Fall. Dem kann aber kein redlicher Mensch und die Wissenschaft schon ganz und gar nicht folgen ...!

Hier gelten also die Gene „Gottes“, aber nicht die Gene, die Joseph Panthera verspritzt, wenn er zum Doppelsprung auf Maria ansetzt, d.h., zu einem Panthersprung mit Seitensprung in Tateinheit! Also, aus einem solch doppelten Salto eines Landsers entsteht solch ein Monster, solch eine Missgestalt, solch ein kleines, hässliches Edelwidrig, solch ein Rohrkrepierer der Natur und/oder Giftzwerg mit dem Kainsmal der Hässlichkeit und des Todessträflings.

Schon seit Yehoshua-ben-Panderas (Jesus Affenchrist) Zeiten versuchen die Christen, die satanische Missgestalt ihres Sektengottes Jesus mit dem Propheten Jesaja zu „entschuldigen” - wie Jesaja überhaupt der Lieblingsprophet der christlichen Perfidie ist, wenn es um Sch(w)einbeweise für all die Lügen und Betrügereien in Bezug auf Person und Lebenslauf des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) geht.

Wir werden ferner weiter unten im Einzelnen nachweisen, dass die Christen allgemein den Propheten Jesaja unter willkürlicher Trennung des Zusammenhangs zu zitieren pflegen. Diese Verlogenheit wird hier schon von Petrus getätigt. Wir werden hier nachweisen, dass gerade der Prophet Jesaja vor Gaunern und Religionsmafiosi vom Schlage eines Jesus Affengott und dessen Christen gewarnt hat. Wenn der Prophet Jesaja etwas bezüglich des Jesus Affenchrist beweist, dann nur, dass Letzter Satans Sohn, statt Gottes Sohn, ist und anstatt Gottes Christus (Gesalbter) der Christus (Gesalbter) des Satans ist. Die christliche Perfidie pickt sich bei Jesaja etwas heraus, was sie fälschlicherweise für Rosinen hält.

Wenn man also bedenkt, dass selbst nach christlicher Doktrin Gott schön und der Teufel hässlich ist - ja dem Teufel als ehemaligen Engel die Schönheit genommen wurde, als er von Gott abfiel - dann verrät die Hässlichkeit des Jesus so viel, dass ein helles Licht auf die Tatsache solcher Verheimlichung und schließlich der Verschönerung geworfen wird.

Im Grunde genommen weisen wir in dieser Abhandlung nach, dass Jesus die Rebellion des Satans gegen Gott, gegen das Schöne, wohl Geratene, Wahre und Gute zugunsten des Missratenen, Schlechtweggekommenen, Schwachen, Kranken, Bösen und Niederträchtigen fortsetzt. Und an seiner Frucht, d.h. schon in seiner äußerlichen Erscheinung, trägt er wie Satan das Kainsmal der Hässlichkeit, der Missgestalt, des Missratenen!

Der Teufel entschloss sich nach christlicher Doktrin zur Rebellion gegen Gott, weil er nicht ertragen konnte, dass er (der Teufel) nicht er Erste war, sondern Gott und er (der Teufel) einer der Letzten unter den Engeln. So entschloss er sich zu Rebellion der Letzten gegen die oder den Ersten. Das muss doch den Verbrecherchristen  (Christenjargon: "Märtyrern der Feindesliebe") sehr, sehr bekannt vorkommen!

·        Nichts anderes tun nämlich Jesus und die Christen.

·        Genau dies ist auch das Programm des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus Affenchrist) und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder)!

Jesus, der Verfluchte vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23) und seine christlichen Schergen setzen diese Rebellion des Satans, der Letzten, der Missgestalten, der „Sünder“ (Bösen), der Kranken etc. gegen das Wahre, Schöne, Gute, also wiederum gegen die Ersten, fort. Und man sehe sich einmal die Barbareien an, welche die christliche Sekte, die eine Sklavenhaltersekte zu nennen noch eine Untertreibung ist, in zweitausend Jahren schon angerichtet hat. Auch im Äußerlichen ist also Jesus von Satan kaum verschieden. Auch nach christlicher Doktrin ist bei übernatürlichen Wesen Hässlichkeit das Kainsmal des Bösen. Beide, Satan und Jesus, sind mit dem Kainsmal der Missgestalt gekennzeichnet, wie wir nun im Einzelnen beweisen werden.

Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) stimmen mir zu. Sonst hätten sie nicht versucht, ihr „Goldenes Kalb“, das sie da als Gott verehren, derartig zu verschönern und dessen Aussehen so beharrlich verschwiegen, dass sie sich heute an ein fragwürdiges Stück Stoff klammern wollen, um zu behaupten, ihre Missgestalt Jesus sei keine Missgestalt.

Jesus vertritt seine eigene Sache, und vielleicht - aber viel, viel später erst - noch die seiner (schlecht weggekommenen) Gefährten in der Perfidie, die er aufwiegelt, sammelt und zu willenlosen Objekten (Sklaven) für seine Hass- und Racheverbrechen dressiert, die er wiederum mit einem Schafspelz der "Liebe" unangreifbar machen will.

Gewisse Dinge muss man oft wiederholen, damit sie sich einprägen. Das tun wir hier einmal mehr: Perfidie ist Jesu und der Christen Bestiengesicht und die "Liebe" der Schafspelz dieser Bestien, weil sie nur mit Hinterfotzigkeit Erfolg haben. Der Schafspelz dient dazu, die Verbrechen dieser Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie unangreifbar zu machen, d.h. dem (nahezu) perfekten Verbrechen.

Es stellt also ein Betroffener, ein sehr Betroffener, ein Rohrkrepierer der Natur, eine Objektivation (Christenjargon: Inkarnation) der Perfidie alle Dinge auf den Kopf. Eine missgestaltete Kreatur, ein Unmensch, eine Person oder vielmehr Unperson, die ein ureigenes Interesse an der Verdrehung der Ästhetik vom Schönen zum Hässlichen, der Ersten zu den Letzten und der Letzten zu den Ersten, des Untersten zum Obersten wie der Wahrheit zur Lüge hat:

 

"Da nun ein göttlicher Geist in dem Körper (des Jesus angeblich) war, so hätte dieser durchaus von den übrigen verschieden sein müssen, entweder nach Größe oder Schönheit oder Kraft oder Stimme oder Eindruck oder Gabe der Überredung. Denn es ist unmöglich, dass ein Körper, dem etwas Göttliches mehr als den anderen eigen war, sich gar nicht von einem andern unterschieden hätte; dieser (Jesus) aber unterschied sich gar nicht von einem anderen Körper, sondern war, wie sie (die Christen) sagen, klein und missgestaltet und unedel." [v]

 

Wir haben bereits nachgewiesen, dann auch nach christlicher Doktrin bei übernatürlichen Wesen Schönheit der Ausdruck des Guten und Hässlichkeit das Kainsmal des Bösen ist. Hinsichtlich der Schönheit und Hässlichkeit übernatürlicher Wesen stimmen auf der einen Seite antike heidnische Religionen der Griechen und Römer wie Philosophie und Christensekte auf der anderen überein.

Insofern misst Celsus den Jesus an den eigenen Maßstäben der Christen, wenn er sagt, dass eine göttliche Person nicht in der Gestalt eines Rohrkrepierers oder Dreckschweins daher kommt, wie es Jesus Anuschrist tut. Wer das Letztere bestreitet, beweist damit eine sehr, sehr gute christliche Dressur ... Der Vergleich mag beleidigend sein, entspricht aber der Wahrheit. Das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten kann nicht erwarten, dass wir zugunsten von Höflichkeit die Wahrheit vernachlässigen.

Trotz gegenteiliger Beteuerungen, die schon mit Origenes einsetzen, überführen sich die Christen nur all zu häufig damit, die hier angeführte Information des Celsus zu bestätigen.

So haben die Christen zumindest ihre Schriften nicht in dem Sinne „frisiert“, dass ihr „Apostel Paulus“ eine ihrem Sektengott Jesus vergleichbare hässliche Missgestalt bzw. Krüppel ist:

 

Gal 4, 14 LUT (1984)

14 Und obwohl meine (des Paulus) leibliche Schwäche euch ein Anstoß war, habt ihr mich (Paulus) nicht verachtet oder vor mir ausgespuckt ...

 

Wie Paulus hier berichtet, waren die Christen auch nicht gerade „erbaut“ von der abstoßenden Missgestalt des Paulus, aber sie verheimlichten diese nicht. Wir sagten bereits, dass Paulus den Status eines Propheten bzw. eines Ideologiechefs in der christlichen Barbarensekte hat. Damit gilt er als ein natürliches Wesen. Für natürliche Wesen gilt nicht die Doktrin, dass Schönheit unbedingt ein Ausdruck des Guten und Hässlichkeit ein solcher des Bösen ist. Deshalb braucht die Missgestalt des Saulus Paulus nicht verheimlicht zu werden und wird auch nicht.

Leider, zum Unglück der christlichen Barbaren, entschuldigt sich Paulus für seine Missgestalt in der Weise, dass er sogleich seinen Sektengott Jesus mit hineinreißt.

Er versucht nämlich die Abscheu, die sogar bei den Christen vor seiner abstoßenden Missgestalt vorhanden ist, mit der des Sektengottes Jesus zu „entschuldigen“. Beide waren hier gewissermaßen Zwillinge:

 

Gal 6,17 LUT (1984)

17 Hinfort mache mir (Paulus) niemand weiter Mühe; denn ich (Paulus) trage die Malzeichen Jesu an meinem Leibe.

 

Paulus versucht sein Kainsmal des Krüppels und der Missgestalt den Christen „schmackhafter“ zu machen, indem er darauf verweist, dass es sich bei Jesus nicht anders verhält. Damit verrät er uns indirekt und unfreiwillig, vielleicht aber schon freiwillig (!!!), dass Jesus genau der Rohrkrepierer ist, den Celsus beschreibt. Freiwillig vielleicht deshalb, weil wir - wie wir an anderer Stelle - nachweisen, Grund zur Annahme haben, dass Paulus zur Mitarbeit in der Christensekte erpresst wurde. Paulus führt seine Arbeit ebenfalls im Schafspelz aus: Im Schafspelz erfüllt er alle Anforderungen des Jesus, dahinter verbirgt er sein Gesicht zu wissen, dass alles Betrug und Verbrecher ist. Weil er sonst diese Doppelbotschaft nicht durch die christliche Zensur gebracht hätte, hat er dies sehr subtil gemacht, sodass man dies ohne Intelligenz wohl kaum herausfinden kann.

Origenes, der glaubt, Celsus durch "Widerlegungen" für einen Christen lesbar zu machen, gesteht dies teilweise direkt, teilweise indirekt ein, womit einmal mehr Zuverlässigkeit und Objektivität der Aussagen des Celsus eindrucksvoll bestätigt werden:

 

"Übereinstimmend also ist aufgezeichnet, dass der Körper Jesu missgestaltet gewesen sei, aber allerdings nicht, wie Celsus angibt, auch 'unedel'; auch wird nicht klar und bestimmt berichtet, dass er 'klein' war."[vi]

 

Entscheidend ist nicht nur die Tatsache, dass Urchrist Origenes (185 -254) hier die Missgestalt und Fratze des zum "Gott" gemachten "Propheten" der Letzten oder gar Allerletzten bestätigt.  Was beinahe noch bedeutender ist, ist der so indirekt erbrachte Nachweis, dass die Christen alle Schriften über die (beschämende) Wahrheit ihrer zum "Gott" gemachten Satansfratze aus der Welt geschafft haben.  Denn der besagte Urchrist bestätigt hier, dass es solche Aufzeichnungen noch zu seinen Lebzeiten gibt.

Die Aufzeichnungen, von denen Urchrist Origenes (185 -254) hier berichtet, sind also von der Christenbarbarei aus „guten” Gründen komplett beseitigt worden. Damit ist indirekt und zwingend der Beweis erbracht, dass diese (christliche) Sekte der "Märtyrer der "Wahrheit",

a) die Wahrheit über ihren zum "Gott" gemachten Anstifter nicht ertragen kann (vgl. Joh 16,12) und

b) beseitigt.

 

In der Erfindung von Mechanismen zur Verdrängung der Wahrheit, d. h. im Lügen und Betrügern,  ist kaum jemand so erfinderisch, wie es  christliche Desperados sind. In einem Internetchat glaubte ein Christ heute im 3. Jahrtausend bestreiten zu können, dass der „Superstar“ seiner Verbrechersekte nicht wie ein Verbrecher oder Satan aussah, bemängelte jedoch  – man höre und staune – gleichzeitig, dass  jemand dies nicht mehr Jahre 178 hätte wissen können.  

Einmal ist dies durchaus möglich, weil der Philosoph Celsus bei Juden für diese Satansfratze der Christen Nachforschungen anstellte.  Den Juden wird sicherlich in Erinnerung geblieben sein, welch einen Rohrkrepierer die Christen da ihrem  „Gott“ machten. Und je mehr Tamtam die Christenterroristen veranstalteten und  je grotesker Wahrheit und Anspruch sind, desto besser wird dies den Zeitgenossen und folgenden Generationen in Erinnerung geblieben sein.  Den unwissenden Heiden konnte man ja das Blaue vom Himmel herunterlügen!

 

Das ist aber noch nicht einmal das Entscheidende! Die Aussage des Celsus wird zwingend  durch das beweisen, was Origenes hierzu sagt. Urchrist Origenes berichtet – und dies ist nun das Bedeutsame: -  dass es Aufzeichnungen über das Aussehen des Yehoshua-ben-Pandera (noch zu seinen Lebzeiten, d.h. mindestens bis zum Jahr 254) gibt, welche die Christensekte  nachweisbar vernichtet haben muss – und zwar nur zu ihrem und der besagten Satansfratze Vorteil!

Wen wundert angesichts dieser Tatsache, dass diese Verbrechersekte Menschen, die ihr unangenehme Wahrheiten sagen, einsperrt oder sogar bei lebendigen Leibe verbrennt und dies nicht als einmalige Entgleisung, sondern in einer Anzahl von Millionen? 

  Deshalb wissen wir also angeblich nicht, wie die Missgestalt, der Rohrkrepierer und Ganovengott Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) aussieht, weil wir nicht  wissen sollen, dass er mit der „Auserwähltheit“ der Letzten oder Allerletzten (Missgestalten, Rohrkrepierer, Ganoven und Verbrechertypen, d.h. „Kranken, die des Arztes bedürfen“, Lk 5,31 etc.) vor „Gott“ zunächst einmal sehr eigennützig wie selbstsüchtig sich selbst „befördert“ hat. Genau das soll mit diesem eisernen Verschweigen seines Aussehen, trotz Trillionenfacher Kruzifixe und Millionenfacher „Bilder“, erreicht werden!

Erwiesenermaßen gab es also solche Aufzeichnungen über das Aussehen des christlichen Satans oder der christlichen Satansfratze (Jesus „Christ“) noch  zumindest bis zur Mitte des 3. Jahrhundert, während Celsus seine Abhandlung schon in der zweiten Hälfte des  2. Jahrhunderts  schrieb. 

Donnerwetter, eine Satansfratze nicht nur als „Superstar“, sondern sogar als „Gott“ der Christen! Merkwürdigerweise war hier die Hässlichkeit der Perfidie eines Charakterschweines oder einer Hinterfotze der körperlichen Erscheinung – wie es  bei Satan nach christlicher Doktrin ist! – angeglichen.

Auch hinsichtlich der Ausreden der Christenterroristen, dass es gleichgültig sei, wie der „Gott“ der Christen Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) aussieht, werden wir im Folgendem den Beweis antreten, dass dies gerade nicht nach den christlichen Doktrinen der Fall ist!

Deshalb kann man auch nicht sagen, man hätte im Jahre 1945 in Nag Hammadi (Ägypten) alle Schriften wiedergefunden, welche die Christenbarbarei zum eigenen Vorteil betrügerisch vernichten wollte. Man hat offenbar noch immer nur einen Teil der Beweisunterdrückung dieses organisierten Verbrechens (Christensekte) gefunden.

So weit Origenes sich über die Zwergwüchsigkeit des christlichen Ganovengottes Jesus "Christ"  unwissend stellt, werden wir  andere Beweise bringen, dass diese Missgestalt mit Satansfratze, der "Superstar" der Allerletzten, Gauner, Charakterschweine und Religionsmafiosi (dies alles ist die Wortbedeutung des christlichen Begriffs der Sünder!)  a) so klein war wie ein Kind und b) sogar von seinen Jüngern deswegen als  "Kind" verspottet wurde.

 

Entsprechend christlicher Perfidie stellt sich auch Origenes ahnungslos über den Unterschied von einem natürlichen Wesen und einem übernatürlichen, an welche, wie nachgewiesen, auch in der Christensekte, unterschiedliche Maßstäbe gelegt werden.

Origenes mit seinem kleinen, aber von Falschheit getränkten Christendesperadohirn begreift noch nicht einmal, dass der Begriff „unedel“ sich hier auf die Missgestalt des christlichen Sektenchefs (Jesus) bezieht. Er hätte ebenso sagen können, es ist zwar korrekt berichtet, dass er eine Missgestalt gewesen sei, aber dass er hässlich war - und dass er urinierte - ist damit nicht berichtet ...

Es sei damit auch nicht berichtet, dass Wasser nass ist, und solange dies nicht der Fall ist, behaupten wir (Christenbarbaren), dass Wasser trocken ist - zumal unser Glaube Berge versetzt und Wasser allemal trocken macht ...

Allerdings nützt es dem „Gott“ der christlichen Barbaren  wenig, dass sein Gefährte in der Perfidie, Origenes, sich unwissend in Sachen Körpergröße dieses Rohrkrepierers anstellt. Wir werden weiter unten nachweisen, dass Jesus Affenchrist nicht nur klein - wie ein Pavian - war, sondern dass er wegen Zwergwüchsigkeit behindert war und deswegen sogar von seinen engsten Jüngern verspottet wurde.

Clemens von Alexandria (150 - 215) spricht von einer „unschönen äußeren Erscheinung” des Jesus Affenchristus. Er entschuldigt diese in einer Weise, in welcher Barbaren immer unangenehme Wahrheiten als unwichtig abzutun pflegen: mit angeblicher Vorhersage!

Auf diese Weise soll das Missgeschick als ein absichtliches und gewolltes dargestellt werden. Gerade die christliche Barbarei ist in dieser Lügenmasche Meister. Doch auch hier gelingt dies aus den genannten Gründen einmal mehr nur mit der Brechstange der Lüge bzw. Perfidie:

 

"Dass aber der Herr selbst eine unschöne äußere Erscheinung hatte, das bezeugt der Geist des Jesajas ... seine Gestalt verachtet und geringer als die der Menschen.'"[vii]

 

Das Schönlügen der Satanshässlichkeit des Jesus "Christ" ist aus zweierlei Gründen ein Schönlügen.

a) Für eine Schönheit des christlichen Oberaffen  stünden andere Bibelstellen zur Verfügung, die sogar herbeigezogen werden, wenn erfolgreich die Wahrheit für "Lüge" und die Lüge für "Wahrheit" erklärt werden können, z. B. Psalm 45, 3-4.

 

Ps 45,3-4 LUT 1984
3 Du  (Messias) bist der Schönste unter den Menschenkindern, voller Huld sind deine Lippen; wahrlich, Gott hat dich gesegnet für ewig.
4 Gürte dein Schwert an die Seite, du Held, und schmücke dich herrlich!

 

Lüge, Täuschung, Betrug und Gaunerei findet man auf Schritt und Tritt, wenn man sich einmal mit dem näher damit befasst, was diese Objektivationen von moralischer Verkommenheit, Perfidie und Kriminalität, d. h. Christen, als "Legitimation" dafür vortäuschen wollen, Treu' und Glauben wie Fairplay mittels Verbrecherbluff außer Kraft zu setzen!

 

b) Mit dem Verschweigen der Missgestalt des Jesus Affenchrist wollen die christlichen Beuteganoven verschweigen, dass es sich bei ihrem "Gott" um denselben Rohrkrepierer handelt, der ebenso wie sie selbst, sich das mit Lüge, Täuschung, Fälschung, Betrug und Verbrechen das ergaunern will, was er mit Fairplay nicht erreicht. Das ist was Christen zu Christen macht und den Hundsfott, Pardon, "Gott" der Christen zum "Gott" der Christen. Hier bewahrheitet sich:

 

 Jer 15, 2 ELB

2 Und es soll geschehen, wenn sie zu dir sagen: Wohin sollen wir fortgehen? So sage ihnen: So spricht Jehova: Wer zum Tode bestimmt ist, gehe zum Tode; und wer zum Schwerte, zum Schwerte; und wer zum Hunger, zum Hunger; und wer zur Gefangenschaft, zur Gefangenschaft.

Und

·         Rohrkrepierer zum Rohrkrepierergott (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ") etc., etc., etc.

·        Charakterschweine zum Obercharakterschwein als Hundsfott, Pardon, „Gott“ (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ"),

·         Hinterfotzen zum Hinterfotzengott (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ") oder

·         Verbrechermemmen gehen zu einer Verbrechermemme als "Gott" (Ben-Pandera, Spitzname: Jesus "Christ")…

 So kommt es in der Tat, dass Menschen sich von einem Religionsverbrechen und Religionsverbrecher "angerufen" fühlen.

Durch resolutes Verschweigen bzw. Schönlügen der äußeren Erscheinung ihres selbstgemachten Krüppelgottes Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") wollen die Christen verheimlichen, wer sie sind. Sonst gäbe es keine Gründe für diese Verheimlichung. Die Bitte: "... und führe uns nicht in Versuchung" heißt: Lass' uns nicht wissen, wer wir (Christen) sind (Arthur Schopenhauer) ...

 

Wenn also für die Satanshässlichkeit des Ben-Pandera (Spitzname: Jesus "Christ") sich auf Jesaja berufen wird, dann  werden hier einmal wieder Bibelstelen aus dem Zusammenhang gerissen, um eine mehr oder weniger empfundene Schande über sich selbst zu tarnen, was diese christlichen Giftzwerge doch so, so gerne ihren internen wie äußeren Gegnern vorwerfen (psychologische Projektion!). Wer mit Jesaja die Hässlichkeit seines "Superstars" entschuldigen will, müsste ehrlicherweise auch auf Bibelstellen verweisen, in welchen der Messias in der Tat als ein Superstar und nicht als ein Rohrkrepierer und/oder Krüppelschleicher mit dem Spitznamen Jesus "Christ" ausgewiesen wird.

c) Wie üblich verschweigt hier der christliche Religionsganove und Berufslügner Clemens von Alexandria wie auch andere seiner Komplizen, dass sich die angeblich vorhergesagte Hässlichkeit durch Jesaja nicht auf einen Gott, sondern auf einen Menschen bezieht und allein schon von daher diese Anführung der Bibelstelle ganz, ganz typisch christliche Perfidie (umgangssprachlich: typisch christliche Hinterfotzigkeit) darstellt.  Ein hässlicher Mensch ist möglich, ein hässlicher Gott nur ein Witz, Angeberei und Größenwahnsinn!

 

 

 Wir werden weiter unten nachweisen, dass Jesaja durchaus die Hässlichkeit und vor allen Dingen auch dem Sohn des Satans wie dessen Anhängern (Jesus und den Christen) nicht nur Hässlichkeit, sondern auch die Schlachtbank vorhergesagt hat, was die Christen ihren dummen und dressierten Schafen geflissentlich verschweigen. Unsere Kritik am Affengott und seiner Ganovensekte (Christentum) stimmt durchaus mit Jesaja überein. Das soll uns aber erst weiter unten interessieren.

Hier sollen uns zwei Dinge interessieren:

1.) Es wird einmal mehr nach dem Motto: Unser Ganovenglaube versetzt Berge und die Wahrheit allemal (vgl. Mt 17,20) der Unterschied zwischen übernatürlichen und natürlichen Wesen verschwiegen. Deswegen erübrigt sich ein weiterer Kommentar in dieser Hinsicht. Falsche Zitierung, falsche Vergleiche sind ebenso wie semantische Simulationen und psychologische Projektionen Elemente der Perfidie!

2.) Clemens von Alexandrien (150 - 215) würde nicht hinsichtlich der äußeren Erscheinung des Jesus auf Jesaja rekurrieren, wenn nicht zu seiner Zeit Jesu Hässlichkeit allgemeines Wissen gewesen wäre. Es hätte ihm sonst jeder entgegnet, Blödsinn zu reden oder dass der Prophet Jesaja sich geirrt habe. Eine Sache mit einem Bibelspruch zu "entschuldigen" zu wollen, setzt zwei Dinge voraus: Die Sache, die so entschuldigt werden soll und den Bibelspruch!

Jesus Affengott war also benachteiligt genug, um Rache an denen zu nehmen, die besser sind als er, d.h. zu einer Sekte der Perfidie und der Rache anzustiften. Es war kein Gott der seinen Gefährten  der Perfidie (Hinterfotzigkeit) erklärte, dass "Gott" angeblich einen Narren all dem Versagen der Natur, ja an den Verbrechern (vgl. Lk 5,31f) gefunden habe. Es war selbst eine Missgestalt, Missgeburt und Rohrkrepierer der Natur der seinen Gefährten in der Hinterfotzigkeit, Hass und Rachsucht die Hölle, Pardon, den Himmel versprach. Er wurde auch zum „Gott“ gemacht, damit die christlichen Verbrecher besser verheimlichten konnten, dass sie sich selbstsüchtig selbst begünstigen.

Es war einer von ihnen, mit dem diejenigen, die sich später Christen nennen werden, selbst etwas in die Tasche gelogen haben, aber vor allen Dingen eine Scheinmoral (Schafspelz) produzierten, mit welcher (bzw. welchem) sie die aus ihrer Perfidie resultierenden Verbrechen unangreifbar machen wollten. Dass er einen von ihnen war, den Missgestalten und Verbrechern das sollte verborgen bleiben und deshalb wurde sein Aussehen verschwiegen und seine Todesstrafe ungeachtet 5. Mose 21,23 (ein am Holz Aufgehängter ist verflucht vor Gott) als ein Leiden für andere schön gelogen! Es sollte mit dem Verschweigen seines Aussehens verheimlicht werden, dass er die Hinterfotze ist, die seine überzeugten Schergen (Christen) sind. Nach dem Motto: Verbrecherglaube versetzt Berge (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal, sollte verborgen werden, dass hier Sozialisationsgrundsatz gilt: Gleich und Gleich gesellt sich gern oder: Wo das Aas ist, da sammeln sich die Christen, Pardon, Geier!

Der Autor des "Barnabasevangeliums" - wer immer dies auch war - beschreibt diese Situation, in welcher dieses perfide, satanische Monster wegen vermeintlicher Benachteiligung Rache an Gott und den Menschen schwört, in einer Allegorie:

 

 

"Als er dies gesagt hatte, wurde Satan grauenvoll und von einem fürchterlichen Blick und seine Anhänger schrecklich; wegen ihrer Rebellion nahm Gott alle Schönheit von ihnen, mit welcher er sie versehen hatte, als er sie erschuf. Woraufhin die heiligen Engel sahen, welch ein grässliches Monster Satan geworden war, als sie ihren Blick aufwarfen und seine Anhänger (die Christen) warfen ihr Gesicht vor Furcht auf die Erde. Dann sagte Satan (Jesus Affengott): "Oh Herr, du hast mich ungerechterweise grässlich gemacht, aber ich bin darüber zufrieden, weil ich nun alles vernichten werde, was du tun wirst. '" [viii]

 

 

Anstatt so schön wie ein Gott war er so schön wie ein After oder Satan, bestenfalls wie eine Bestie! Mit dieser Allegorie beschreibt der Autor des Barnabasevangeliums - noch einmal: wer immer dies auch war -- in treffender Weise, wie Unterlegenheit von Rohrkrepierern der Natur eine moralische Vorzüglichkeit bewirkt, was die Christenganoven uns händeringend Glauben machen wollen, sondern den Charakter verdirbt, sofern er nicht schon zuvor verdorben war.

Was Satan oder sein Christus als "Gott", "Gottes Auserwählte", "Moral", "Liebe", "Wahrheit", "Martyrium" etc. gehört zum Schafspelz der Perfidie. Ausgerechnet der größte Verbrecher unseres Planeten, ausgerechnet das größte organisierte Verbrechen unseres Planeten jammern "Märtyrer" zu sein ... Ausgerechnet, ausgerechnet ...! Nein, dieses Jammertal ...! Oh, man glaubt gar nicht, wie Satan, sein Christus und all deren Christen (an sich selbst) leiden müssen ... Ist es nicht gerecht, dass diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie leiden müssen ...?!

Hier im "Barnabasevangelium" wird das Gesicht des Satans, seines Christus, der Christen oder Bestien beschrieben. Der Rest, den sie perfide (hinterfotzig), aber aufwendig faseln, ist ihr Schafspelz (Maske), um die aus ihrer Perfidie (Hinterfotzigkeit) erfolgende Bestialität, vor allen Dingen  Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde und Völkermorde etc. unangreifbar zu machen. Dem dient also der schöne Schafspelz dieser Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie.

Es gehört auch zur Perfidie (Hinterfotzigkeit) von Satan und seinem Jesus Affenchrist, dass sie vortäuschen, ihre "Schönheit", die sie bestenfalls zu einem Schönheitswettbewerb unter Bestien qualifizieren würde, angeblich nichts ausmachen ... Rache gelingt nicht, wenn die Getäuschten wissen, dass sie nur Werkzeuge einer abscheulichen Rache sind ...

Ausgerechnet, die Objektivation (Christenjargon: die Inkarnation, d.h. Fleischwerdung) des Hasses und der Rache legt ist den Schafspelz von „Liebe“ und „Vergebung“ zu. Das ist die Objektivation der Perfidie, d.h., wie die Perfidie oder Hinterfotzigkeit zu menschlichen Leibern wird. Diese Perfidie (Hinterfotzigkeit) ist zu ersetzen durch Treu' und Glauben sowie durch Fairplay. Deshalb ist die Menschheit von dieser Verbrechersekte zu befreien, wie sie vor jedem Verbrechen zu schützen ist. Das ist zu tun!

Man kann die Perfidie niemals reformieren und überzeugen, weil sie das (mit dem Jonglieren von Gesicht und Schafspelz) das verdirbt, was an ihrer Stelle zu setzen ist. Man kann Leute überzeugen, die sich irren. Man kann alle Leute überzeugen, die nach Treu' und Glauben handeln. Man kann Leute überzeugen, die Fairplay wollen. Man kann aber keine perfiden Ungeheuer überzeugen, denn diese haben sich dem Betrug und Selbstbetrug mit Leib und Seele verschrieben.

Sie setzten lieben "nächstenliebend" die Welt in Schutt und Asche als sich selbst und anderen eingestehen zu müssen, dass alles Gute bei ihnen nur Schafspelz und Maske ist. Für das Gute einzutreten in einer christlich versklavten Ansammlung von Menschen bedeutet schon ein Verbrechen in den Augen dieser Missgestalten von Hinterfotzigkeit, weil sie sich einbilden, man würde ihnen ihren Schafspelz stehlen. Man kann nicht Leute überzeugen, deren "Wahrheitsbegriff" darin besteht, nicht wissen wollen, was wahr ist (Friedrich Nietzsche). Christentum ist die Objektivation der Perfidie, d.h., wie die Perfidie körperliche Gestalt wird. Man kann daran nichts ändern, sondern diesen Objektivationen der Perfidie (Körper gewordener Hinterfotzigkeit) nur das Handwerk legen!

Sind die Christen nicht "toll"? Sie sind "demütig" und "bescheiden", sogar ein Fratzenschwein als "Gott" anzubieten...? Und da gibt es noch immer "böse" Menschen, welche die Christen als Angeber und Prahlhanse bezeichnen, die nicht nur einen Vogel haben, sondern sich auch wie Vögel kleiden... Oh, diese "böse" Welt...!

 

Willst du ein Gauner sein,

Und als  „Gott“ haben ein Fratzenschwein,

Dann kehre bei den Christen ein!

 

 

4.) Wie Jesu Komplizen über die körperliche Missgestalt und Behinderung ihres Bosses und „Gottes“ spotten

 

Dass aber auch Origenes noch gewaltig verschönert, indem er den Zwergwuchs des Christengottes bestreitet, wird aus anderen Dokumenten deutlich. Die „theologische“ Bedeutung von Schönheit und Hässlichkeit für Gott bzw. den Teufel haben wir schon ausgeführt.

In der „Geschichte des Apostels Johannes“ wird beschrieben, wie die beiden Brüder Jakobus und Johannes (Zebedäus) von Jesus engagiert wurden. Jakob und Johannes sind im Boot fischen und Jesus winkt ihnen an der Küste zu. Daraufhin spottet „Jünger“ Jakobus Zebedäus über den Zwerg Jesus, der da „Gott“ sein will - womit die Behauptung des Celsus über die Kleinwüchsigkeit des Jesus (sogar aus christlichen Quellen) bestätigt wird.

 

„Denn als er gewählt hatte Petrus und Andreas, die Brüder waren, kommt er zu mir (Johannes) und Jakobus, meinen Bruder, und sagt: Ich brauche euch, kommt zu mir. Und mein Bruder, der das hörte, sagte: Johannes (Zebedäus), was möchte dieses Kind (Jesus) von uns, das da an der Küste ist und uns ruft?“ [ix]

 

Ein Erwachsener, der die Gestalt eines Kindes hat, ist ein Zwerg. Man muss sich vorstellen, dass damals die Menschen im Schnitt 150 cm groß wurden. Wenn unter diesen Umständen jemand dann noch als klein gilt, dann dürfte er in der Tat so klein wie ein Kind, nämlich zwischen 1 m und 1,20 m gewesen sein. Das ist heute etwa die Größe eines fünf- bis siebenjährigen Kindes.

Es ist nicht abwegig, den Christengott Jesus wegen seines Zwergwuchses und seiner Missgestalt einen Krüppel zu nennen. Die Energie, mit welcher man sich gezwungen sah, dies zu verheimlichen, mag allein der Umstand verdeutlichen, dass die Christen zwar angeblich jedem (ihnen unterlegenen) Behinderten helfen, weil er wegen seiner Behinderung ihnen unterlegen ist – und Schwache sich zu gerne an noch Schwächeren vergreifen!

Aber jeden Behinderten haben sie vom Amt des Priesters oder als Mönch oder Nonne ausgeschlossen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen also keine „Nächstenliebe“, sondern lieben die Gesellschaft von noch Schwächeren, um ein Gefühl von Stärke und Überlegenheit zu gewinnen.

Der „Gott” der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) wäre vom Priesteramt in seiner Sekte ohnehin ausgeschlossen, noch nicht einmal Mönch hätte er in ihr werden können – sieht man obendrein von seiner Homosexualität und seinen homosexuellen Orgien mit Lazarus und Johannes ab. Eigentlich lehnen die Christen selbst ihren „Gott“ schon in einer Art freudscher Fehlleistung von der Gestalt her ab.

Damit ist in der Christensekte die Lüge Fleisch geworden, d. h., indem man die Form des Fleisches des Jesus ablehnt, verneint und verachtet man sich selbst in Jesus - in dem Gott dieser Armseligen. Aber nicht nur in Bezug auf Körpergröße ist ein Zwerg „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), sondern auch in Bezug auf Moral, denn auch in dieser Hinsicht ist diese Missgestalt ein Zwerg.

Mit subtiler Ironie lässt Johannes nun seinen Bruder sagen, wie ein Gott hätte aussehen müssen und wie das Goldene Kalb der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) dagegen tatsächlich aussieht. Damit unterstreicht er indirekt die Meinung des antiken Philosophen Celsus hinsichtlich dessen Aussage, wie ein Mensch aussehen müsste, der mehr Göttliches als die übrigen Menschen an sich haben will:

 

„Und ich (Johannes) sagte: Was für ein Kind? Und er (Jakobus) sagte zu mir wieder: das, welches uns gewunken hat. Und ich (Johannes) antwortete: Wegen unseres langen Beobachtungsweges von der See her siehst du nicht richtig, mein Bruder Jakob; aber siehst du nicht den Mann, der dort steht, anmutig und heiter mit einer fröhlichen Miene?“[x]

 

Die Entfernung zwischen den beiden Jüngern im Boot auf dem See und Jesus an der Küste kann gar nicht so weit gewesen sein, da Johannes und Jakobus sogar hörten, was Jesus schrie („ich brauche euch, kommt zu mir“). Mit dem Gerede von der Entfernung belustigt sich selbst Johannes über Jesus, indem er „Entschuldigungen“ für Jesus anführt, von denen jeder bei ein bisschen Überlegung erkennt, dass es keine Entschuldigungen sein können.

Ja, das sieht Jakob richtig. Wenn schon Zwergwuchs, dann hätte er zumindest Anmut, Heiterkeit und Fröhlichkeit – einen kleinen Hauch von göttlichem Glück aufweisen müssen. Doch genau dies hat er nicht. Im Gegenteil! Und deshalb kann Jakob sehr subtil veranschaulichen, nicht jene Gestalt sehen, auf die Johannes weist:

 

„Aber er (Jakob) sagte zu mir (Johannes): Ihn (den du mir eben als anmutig, heiter und fröhlich geschildert hast) sehe ich nicht, Bruder, aber lass uns vorgehen und wir werden sehen was er (Jesus, den ich sehe und dem dies alles mangelt) denn hat.“[xi]

 

 

Jakobus sieht also schon jemanden. Er sieht nur nicht einen Gott von Anmut, Freundlichkeit, Fröhlichkeit, Begeisterung. Kaum eine härtere wie versteckte Kritik an dem Ganovengott ist für einen seiner Schergen möglich! Er sieht nur einen Behinderten, einen Erwachsenen, eine Missgestalt, einen Zwergwüchsigen, etwa so groß ist wie ein Kind.

Johannes will nun aber auch nicht als dreister Lügner dastehen, zumal zu dessen Lebzeiten, ja noch zu denen des Celsus bekannt war, dass Jesus selbst ein Behinderter war, der herum log, dass Gott gerade an allen Behinderten – und nicht an seinen gelungenen Werken – einen Narren gefressen habe. Johannes erklärt deshalb kurz darauf:

 

„Aber oftmals würde er (Jesus) mir auch als ein kleiner Mann und unansehnlich erscheinen."[xii]

 

Das sagt also der „Lieblingsjünger“ Johannes! Das ist die „Schönheit“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder). Das ist deren „Gott“! Er war einer der Krüppel, über welche er herum log, „Gott“ hätte an solchen Missgestalten (wie ihm) einen Narren gefressen ... und freue sich nicht über sein Gelingen, sondern ist ganz besessen auf sein Versagen ... So tätigte der Christengott nur seinen eigenen Vorteil, was er als „Nächstenliebe“ heuchelte ...

Also, ab und zu erscheint auch Johannes der Behinderte, dieser „Gott“ der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), klein und unansehnlich. Wiederum zeigt er mit subtiler Ironie, wie diese kleine unansehnliche Missgestalt eigentlich hätte sein müssen, wenn sie Gott gewesen wäre.

 

„... und dann wiederum als einer, der in den Himmel reicht.“ [xiii]

 

Ein Zwerg, der zum Himmel reicht ... Es darf gelacht werden. Ein Zwerg war er. Zum Himmel reichend groß, wollte er sein ... So hätte ein Gott sein müssen! Aber die beiden Handwerker Jakobus und Johannes waren nicht ganz unintelligent und wussten, wie ihre Kritik durch alle christlichen Zensuren durchgebracht werden kann.

Und eins, das erfahren wir hier sehr deutlich: Ergriffen von diesem Krüppelsatan war keiner dieser Jünger. Jeder bezichtigte übrigens zu Recht den jeweils anderen des Unglaubens, denn keiner glaubte den Ansprüchen, die der Krüppel erhob, wohl aber den Vorteilen, die sich aus dem Betrug ziehen ließen.

 

“… ich (Johannes) hörte ihn (vermutlich einen anderen Lustknaben des Jesus) zu meinem Herrn sagen: Jesus, diejenigen, die du ausgewählt hast (gemeint sind die 12 Jünger) glauben gar noch nicht an dich. Und mein Herr (Jesus) sagte zu ihm: Du sprichst richtig ...“[xiv]

 

Johannes und Jakobus finden noch weitaus mehr Lächerliches an dieser Missgestalt, die so, so gern „Gott“ sein will und „Gott“ der Allerletzten, der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), dieser Barbaren, tatsächlich ist:

 

„Und als wir so das Schiff an Land gebracht hatten, wir sahen ihn (Jesus) auch dabei (uns) zu helfen, das Schiff in Stellung zu bringen und als wir den Platz verließen, gewillt ihm zu folgen, wurde er (Jesus) von mir wieder gesehen als ziemlich glatzköpfig, aber der Bart dick und wehend (wörtlich: fließend) ..."[xv]

 

Erinnern wir uns einmal: Werben die Christen nicht mit dem Spruch: „Jesus liebt dich“? Ja, ja – wer, ja wer sehnt sich nicht danach, von einer Missgestalt geliebt zu werden, die zwergwüchsig, unansehnlich, hässlich, glatzköpfig, homosexuell ist und ohnehin jeden Heiratsschwindler in den Schatten stellt? Aber manche Menschen sind offenbar sogar stolz darauf, von einem Stinktier „geliebt“ zu werden ...

Bei Nichterwiderung der „Liebe“ droht das ungeliebte Stinktier mit Psychoterror und ewiger Hölle. Also, Blödiane, marsch, marsch gefälligst und auf Befehl (verstellt, heuchlerisch, falsch) den Giftzwerg „lieben“! Verstanden?! In der Christensekte und bei allen Ganoven wird auf Befehl „geliebt“! Also, alle die ihr perfide und infam, d.h. Christen, seid, stellt den Schalter schnell auf „Liebe“ ... Jawohl Sklavenhalter, „Liebe“ ist schon unterwegs ...

Ja, machen die Christen nicht ein tolles Angebot, dass ein behinderter Gartenzwerg alle seine Opfer liebe! Donnerwetter, solch ein Angebot! Stellt euch nur einmal diese Großzügigkeit vor: Ein Gartenzwerg voller Gift und Giftspritzen liebt die Menschen! Ganoven aller Welt, erwidert doch endlich die „Liebe“ dieses Religionsganoven! Abschaum aller Welt, erwidere doch endlich diese Liebe dieses Religionsganoven ...!

Das Problem ist, dass es diese Sekte vermutlich gar nicht geben würde, wenn Menschen die „Liebe“ dieses Giftzwerges, während er lebte, tatsächlich erwidert hätten. Und das andere Problem ist: Wer, ja wer liebt schon einen Giftzwerg, eine Missgestalt und Fehlschöpfung der Natur, dessen seelische Missgestalt die körperliche noch bei Weitem übertrifft?

Auch besteht das Leid seiner Christen weniger darin, dass sie andere „lieben“ sollten, sondern vorwiegend darin, dass kein Mensch von Geist, Kultur und Verstand die Liebe dieser perfiden Christenterroristen, infamer Christenterroristen oder schleimig hinterfotzigen Muckerschleicher mit Messer unter der Kutte erwidert.

Das ist also der „Gott” der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), der „Gott” der Allerletzten, der sich selbst und Seinesgleichen für auserwählt erklärt, ja darin versteigt, „Gott“ sein zu wollen. Sie selbst sind der Meinung, dass solch ein hässlicher giftiger Krüppel nicht Gott sein kann und verschwiegen seine Biografie und sein Aussehen, bis sie ihn nach erfolgreichem Vergessen verschönern, verschönern und verschönern konnten.

Im Übrigen ist sogar aus dem Gottes- oder Barbarenwort der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) indirekt erkennbar, dass da hier ein hässliches Männchen die Welt im Sinne seiner Hässlichkeit - aus sehr, sehr eigennützigen Motiven (des Hasses und der Rache) - verunstalten will. In der angeblichen Auserwählung des Missratenen und Hässlichen hat er zunächst einmal - und zwar sehr selbstsüchtig - sich selbst gemeint und dann noch seine Gefährten im Neid und in der Rache!

Die ersten Religionsmafiosi dieser Barbarei (Urchristen) interpretieren jene Aussagen aus Mt. 17, 1-3; Mk. 9, 2-4; Lk. 9, 28-35 als die notwendige Verschönerungsaktion ihres hässlichen und verspotteten Häuptlings, wie z. B. auch Origenes berichtet. [xvi]

 

Mk 9,2-3 ELB

2 Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und den Jakobus und Johannes mit und führt sie auf einen hohen Berg besonders allein. Und er wurde vor ihnen umgestaltet;

3 und seine Kleider wurden glänzend, sehr weiß wie Schnee, wie kein Walker auf der Erde weiß machen kann.

 

Na, ja - na, ja - da war er zwar selbst nicht schön, aber seine Kleider! Und Hand aufs Herz, verfahren die christlichen, insbesondere die katholischen Barbarenpriester nicht so bis auf den heutigen Tag? Gesichter haben die katholischen Päpste und sonstige Pfaffen wie Waschlappen, aber Kleider wie Kaiser! Wie der Herr, so’s Gescherr! Von Gestalt und Erscheinung her wie ein Kriecher oder gar fast wie Krüppel, aber in Kleidung groß aufgemotzt!

Dass diese so genannte „Verklärung“ auf dem Berg – der kleine Giftzwerg hatte es immer mit den Bergen, z. B. Bergpredigt, bei welcher er sein „Falschgeld“ unter die Menge streut – den Zweck hatte, den christlichen Barbaren- und Zwerggott endlich einmal groß zu machen, bestätigt auch die  Chronik (Christenjargon: "Evangelium") , die seinem Jünger Philipp zu geschrieben wird. Dort heißt es:

 

Aber als er sich seinen Jüngern in Herrlichkeit auf dem Berg offenbarte, war er nicht klein. Er war groß geworden.“ [xvii]

 

Donnerwetter, endlich wurde der Giftzwerg einmal ein Großer! Weshalb er es aber nicht für immer wurde, darüber schweigt sich dieser Evangelist aus. Warum wohl? Solche eine Episode ist schnell erstunken und erlogen. Eine bleibende Größe wäre ein Beweis für tatsächliche Wundertätigkeit dieses Gauners gewesen!

Solange man also die Deformiertheit des obersten Verschwörers, der ja Gott seiner Mitverschwörer ist, nicht verschweigen konnte, sollte auf diese Weise seine Hässlichkeit, die so, so gerne „Gott“ sein will, aus der Welt geschafft werden. Die lateinische Vulgata spricht wörtlich davon, dass der deformierte Jesus „transfiguratus est“, d.h. von Hässlichkeit zur Schönheit angeblich transformiert wurde. Nun, heute brauchen sie derartige Lügen nicht, weil sie ihn nun kurzerhand als schön umgelogen haben.

Die dressierten Schäflein, deren Gehirne schon vom Säuglingsalter an gewaschen werden, glauben deshalb auch den größten Blödsinn und die dicksten Lügen. Ja, die Dressierten halten vielmehr die Wahrheit für Lüge - und gemeingefährliche Verrückte, die in geschlossene Anstalten gehören (wie viel Millionen Leichen wären dann der Menschheit erspart geblieben, wenn man die christliche Barbarei gleich in ihren Anfängen erstickt hätte?!), für (ihre) Vorbilder!

 

5. Des Propheten Jesaja Warnung vor Religionsganoven, wie z.B. Jesus "Christ"

 

Erinnern wir uns: Gott ist also nicht nur nach jüdischer, sondern auch nach christlicher Doktrin schön. Satan oder Luzifer (Christenname: Jesus Affengott) dagegen so hässlich wie die Sünde. Weil der Topganove Luzifer (Christenname: Jesus Affengott) ja ein Gleichgestellter Gottes sein soll, musste man dessen Hässlichkeit verschweigen, während, z.B. Saulus Paulus als Prophet, als Mensch in der christlichen Perfidiesekte gilt. Deshalb braucht die abscheuliche Hässlichkeit des Saulus Paulus im Unterschied zur Missgestalt des Yehoshua-ben-Pandera (Terroristenname: Jesus "Christ") nicht verschwiegen werden.

Wie also Paulus in der Christensekte durchaus hässlich sein darf, so darf auch Messias Immanuel bei Jesaja hässlich sein, weil der Messias ebenso wie Saulus Paulus bei den Christen ein Mensch ist, und ein Mensch bekanntlich auch hässlich sein darf. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wollen Yehoshua-Ben-Pandera jedoch ihren Betrugsopfern als „Gott“ andrehen und deshalb müssen sie dessen Hässlichkeit eisern verschweigen. Die christlichen Sünder (so ihre Selbsterkenntnis) wissen, dass ein hässlicher „Gott“ eine Attrappe von „Gott“ ist, mit der Betrüger auf „Fischfang“ gehen.

Insofern vergleicht Petrus hier in der Tat typisch christlich, typisch betrügerisch Äpfel mit Birnen. In der Tat hat der Prophet Jesaja nicht nur Immanuel, den Messias der Juden, vorausgesehen, sondern auch Yehoshua-Ben-Pandera, den Christus, bzw. Messias oder Gesalbten des Luzifers! Das werden wir nun in diesem Abschnitt nachweisen.

In der Tat hat der Prophet Jesaja die lächerliche Missgestalt von Satans Sohn vorausgesagt. Anstatt die Lügen und Betrügereien der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) zu „beweisen“, d.h., ihnen den Anschein der Wahrheit zu verleihen, hat der Prophet Jesaja vor Religionsganoven und Religionsmafiosi vom Schlage eines Jesus Affenchristus gewarnt:

 

Jes 5, 18 (LUT 1984)

18 Weh denen, die das Unrecht herbeiziehen mit Stricken der Lüge und die Sünde mit Wagenseilen

Jes 5, 20 (LUT 1984)


20 Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!

 

 

Wir weisen in dieser Abhandlung nach, dass Jesus Anuschristus und die Christen genau dies tun. Perfidie kann nicht ohne einen "Schafpelz" auskommen, d.h. ohne ihre Tarnung im jeweiligen moralischen Gegenteil. Dies meint hier Jesaja!

 

Daraus besteht Christentum: den Hass „Liebe“, die Wahrheit „Lüge“, Satan „Gott“, Satans Sohn „Gottes Sohn“, Rache „Gerechtigkeit“, Größenwahnsinn „Bescheidenheit“, Mörder „Märtyrer“, Verbrecher „Heilige“, Infamie „Feindesliebe“, Gehirnwäsche „Bildung“, geistige Umnachtung „göttliche Inspiration“ und Versklavung „Seelsorge“ etc. und (meistens) umgekehrt zu nennen. Wir nennen diese Tricks in unserer Untersuchung: semantische Simulationen - die Spezialität der Rachebestie Jesus Anuschristus und seiner Perfidie!

 

Ähnlich den antiken Griechen, die voraussagten, dass nach ihnen Hades (Satan) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel des Universums erobern würden. So sahen auch die antiken Juden schon das Verbrechen der Christenmafia am Menschengeschlecht voraus!

 

Und in der Tat geht die Erkenntnis von Jesus Affenchrist als Satans Sohn bis in die Einzelheiten bei Jesaja:

 

 

Jes 14,16 (LUT 1984)

16 Wer dich (Satan) sieht, wird auf dich schauen, wird dich ansehen und sagen: »Ist das der Mann, der die Welt zittern und die Königreiche beben machte …?

 

 

Ja, wer von der äußeren Erscheinung Satans oder dessen Sohns erfährt, wird erbrechen, dass er einen abstoßend hässlichen Giftzwerg, einen Rohrkrepierer der Natur, ein solch armes Schwein sogar als „Gott“ angebetet hat.

Der Prophet Jesaja sah es voraus! Damit beschreibt auch Jesaja die Schwierigkeiten, die wir hier in der Wahrheitsvermittlung haben: Selbst von einem schweren Verbrecher erwartet man noch immer ein etwas passables Aussehen, anstatt einen kleinen Krüppel aus Hass und Hässlichkeit!

Satan, sein Sohn Jesus und die Christen haben also allen Grund, das Aussehen von Satan und seines Sohnes als die beinahe geheimste Sache ihrer Sekte zu halten. Warum? Weil Satan ein Satan sein will, aber als „Gott“ gelten will und so auch sein Sohn und weil an der Hässlichkeit nicht Gott, sondern Satan identifizierbar ist.

 

1.      Wir verspotten hier nicht die Hässlichkeit eines Menschen, sondern die Hässlichkeit des „Gottes“ der Missgestalten und Rohrkrepierer der Natur, der – wie könnte es anders sein? - selbst eine Missgestalt und ein Rohrkrepierer der Natur ist! An seinen Früchten soll ihr ihn erkennen!

2.      Der Name des Messias Gottes ist nach Jesaja „Immanuel“ und nicht Jesus. Warum nennt Jesaja den Namen „Immanuel“? Damit Satans Sohn Jesus für Wahrheitsgetreue als solcher identifizierbar ist.

3.      Gerade an seinem Willen, „Gott“ sein zu wollen, sind Satan und sein Sohn Jesus nach dem Propheten Jesaja als Satane zu identifizieren.

 

Jes 14,11-14 (LUT 1984)

11 Deine (Luzifers) Pracht ist herunter zu den Toten gefahren samt dem Klang deiner Harfen. Gewürm wird dein Bett sein und Würmer deine Decke.«


12 Wie bist du (Luzifer) vom Himmel gefallen, du schöner Morgenstern! Wie wurdest du (Luzifer) zu Boden geschlagen, der du alle Völker niederschlugst!


13 Du (Luzifer) aber gedachtest in deinem Herzen: »Ich (Luzifer) will in den Himmel steigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen


14 Ich (Luzifer) will auffahren über die hohen Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten

 

 

Luzifer oder Yehoshua-ben Pandera (Satansname: Jesus "Christ“) bestätigt ausgerechnet in der Schrift, die, teilweise sogar von Jesaja abschreibt, dieser Morgenstern und damit Luzifer oder Satan zu sein. Jesaja sieht sogar voraus, dass die Sekte des Satans (Christentum) sich vorwiegend im "fernsten Norden" ausbreiten wird ...

 

Ähnlich den antiken Griechen, die voraussagten, dass nach ihrer Ära Hades (Satan) und sein Bruder (Jakobus?) ein Drittel der Welt erobern werden, sagt der Prophet Jesaja voraus, dass Satan (Jesus Affenchrist) die Völker der Erde niederschlagen wird, bevor er selbst niedergeschlagen wird.

 

Behaupten die Christen nicht, dass a) ihr oberste Hinterfotze (Jesus Affenchrist) in den Himmel gefahren sei und b) sich dem Allerhöchsten (Gott) gleich gemacht habe? Hat Jesaja Luzifer, der bei den Christen "Jesus Christ" genannt wird, nicht korrekt vorausgesehen?

 

Jesus, der durchaus gute Kenner der Bibel der Juden bestätigt aller Welt:

 

Offb 22,16 (LUT 1984)
16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch dies zu bezeugen für die Gemeinden. Ich (Jesus Affengott) bin ... der helle Morgenstern.

 

Diesmal gibt Jesus offen zu, dass er Luzifer ist und leugnet es nicht perfide. Betrug macht ja keinen Spaß, wenn man den Leuten nicht bisweilen unter die Nase reibt, wie man sie ausgeschmiert hat! Jesus gibt hier dem Propheten Jesaja Recht!

 

Die Christensekte,

Des Satans Toilette!

 

Es ist völlig ausgeschlossen, dass Yehoshua-Ben-Pandera, gerade Jesaja, der als der Prophet der Weissagung des Messias der Juden schlechthin gilt, nicht kannte. An anderer Stelle weisen wir sogar nach, dass der Verfasser der "Offenbarung des Johannes", aus welcher letztgenanntes Jesuszitat stammt, teilweise von Jesaja wörtlich abschreibt. Man kann in der so genannten "Offenbarung des Johannes" sogar die christliche Nachahmung des Propheten "Jesaja" verstehen ... Wer nachahmen will, muss das Original kennen …

 

Wie jeder Christ weiß, dass Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affengott) gemeint ist, wenn in seiner Sekte von "Gottes Sohn" die Rede ist, so weiß auch ein Jude, dass der Morgenstern ein Synonym für Satan (Luzifer) ist. Yehoshua-Ben-Pandera ist Jude, kein Christ!

 

Die möglicherweise nun auf den Markt geworfene "Entschuldigung", z. B., dass das arme Schwein von „allwissendem" Christengott leider, leider nicht weiß, was der Morgenstern ausgerechnet in der Religion bedeutet, in welcher er sogar Messias posieren will, machen diesen Hochstapler nur noch lächerlicher ... Solch ein Fehler unterläuft keinem Gott, aber durchaus dem Verbrechergott einer Verbrechersekte ...!!!

 

Wie sagte doch der deutsche Philosoph Nietzsche (1844 - 1900)? Der Kritiker dieses organisierten Verbrechens kann umhin nicht, diese Sekte verächtlich zu machen ... Warum? Weil diese Sekte verächtlich ist! Sie hat sogar einen "Gott", der sich selbst als Satan seinen Komplizen vorstellt ... Ist das Christentum nicht etwas "Einzigartiges" ...?

 

Also, wenn die Christen beim Jüngsten Gericht alle in die Hölle wandern müssen und sich mit Jesus als ihrem Verführer "entschuldigen" wollen, wie Mohammed es prophezeit (vgl. Koran, Sure 2,159), dann kann Yehoshua, die Anschuldigungen seiner Christenganoven, er hätte sie verführt, mit Recht zurückweisen und sie selbst für schuldig zu erklären:

 

1.) Er hat ihnen selbst gesagt, der Morgenstern, d. h. Luzifer, zu sein?

2.) Kannten sie alle Gottes Wort, dass ein am Holz Aufgehängter verflucht vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), womit die Christen selbst zu Verfluchten vor Gott geworden sind?

3.) Hat er sie sogar vor Wölfen im Schafspelz gewarnt (oder etwa nicht?!!!)?

4.) Hat er ihnen klar ins Gesicht gesagt, "Kranke zu sein, die des Arztes bedürfen" (Lk 5,31), d. h., Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie, Gauner und Verbrechertypen zu sein, die betrogen werden wollen?

5.) Hat er sie nicht gewarnt, dass ein fauler Baum nur faule Früchte hervorbringen kann ...?

Vor allen Dingen kann er seinen Christenschergen dann die folgende Frage stellen: Wie deutlicher hätte ich (Affenchrist oder „Christ“) denn noch sein müssen?

 

Im Übrigen ist von den Sklavenhaltern dieser Sekte der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21, 23) niemand verführt worden, der nicht verführt werden wollte und nicht andere entsprechend verführt ... Was eine Hinterfotze einer anderen Hinterfotze vorwirft, interessiert einem ehrlichen Menschen nicht und Gott schon gar nicht …! Beim Streit unter Christen Partei zu ergreifen, ist vergleichbar einer Wahl zwischen Pest und Cholera!

Dementsprechend erhöht Luzifer, der, wie gesagt, gefälligst als "Gott", "Gottes Sohn", "Messias" (griechisch: "Christos") angeredet und verehrt werden möchte, seinen Thron sogar über Gott.

 

Joh 10,18 (LUT 1984)
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich selber lasse es. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wiederzunehmen.

Joh 16,15 (LUT 1984
15 Alles, was der Vater hat, das ist mein.

 

Wenn alles was der Vater hat, sein ist, dann hat der Vater das einmal gehabt und Lucifer ist nun "Gott" ...! Damit hat sich Jesus Affenchrist sogar über Gott erhöht bzw. dies versucht diese Hinterfotze und Verbrecherfotze! Das ist, wie die christliche Perfidität (Hinterfotzigkeit) vortäuscht, einerseits "Gott" zu verehren und andererseits ihn abschafft. Perfidie versucht immer das eine und sein Gegenteil. Eine atheistische Verbrecherbande versucht hier mit "Gott" als Attrappe (Schafspelz) ihre Hinterfotzigkeit, Verbrechen und Gräuel unangreifbar zu machen.

 

Nun ist also klar, warum Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affengott) also Luzifer und somit Satan krüppelhaft hässlich ist. Weshalb kann also Yehoshua-Ben-Pandera nicht schön sein? Satan rebellierte gegen Gott, weil er nicht einverstanden war, wer der Erste und wer der Letzte war. Er wollte die Letzten zu den "Ersten" machen und die Ersten zu den "Letzten". Kommt diese "religiöse" Zielsetzung Christen nicht bekannt, sehr bekannt vor ...?

 

Hat Gott nicht Recht, schon durch die Fratze des Luzifers die Menschen vor diesem Ungeheuer (Jesus) und seinen Schergen (Christen) zu warnen?

 

Oh weih, oh weih,

Das ist der Christen Schrei:

Ich bin ein hinterfotzig Schwein,

Drum will ich Christ sein!

 

Auf den Morgenstern als welchen sich Jesus Anuschristus bereitwillig outet und dessen Christenschergen wartet noch die Schlachtbank. Er muss also viel, viel leiden - noch viel, viel mehr als die Christen ohnehin ständig jammern:

 

 

Jes 14,21 (LUT 1984)

21 Richtet die Schlachtbank zu für seine (Luzifer) Söhne (die Christen) um der Missetat ihres Vaters (Jesus Affenchrist als Anstifter der Sekte) willen, daß sie nicht wieder hochkommen und die Welt erobern ...

 

 

Jammern Jesus und die Christen nicht schon vorsorglich und im Voraus über die "Martyrien", die ihnen Jesaja vorausgesagt hat? Offensichtlich rechnen sich diese Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie in ihrem perfiden, kranken Hirn, das des Arztes bedarf (Lk 5, 31), aus, dass sie nicht für ihre Hinterfotzigkeit, Verbrechen, Mordverbrechen, Massenmorde, Völkermorde etc. bestraft werden, wenn sie immer vorsorglich schon "Märtyrertum" heucheln ... Gottes Wort sagt also nicht, dass der Affenchrist am Holz aufgehängt werden soll, sondern dass er und seine Schergen bestraft werden sollen, und zwar so, dass sie es nicht noch einmal wagen, die Welt zu beherrschen!

 

Satan und seine Söhne wollen also Gott gleich sein. Nicht nur der Messias Immanuel der Juden leidet, sondern auch Satans Sohn muss auf die Schlachtbank oder ans Kreuz! Doch die christlichen Betrügerratten tun jedoch so, als müsse nur der Messias Immanuel der Juden und nicht auch Satans Sohn (Jesus) leiden. Und deshalb drehen sie die Leiden von Satans Sohn (Jesus Affenchrist) ihren Betrugsopfern als das angeblich vorausgesagte Leiden des Messias an. Dieses Gleich-sein-wollen mit dem Allerhöchsten ist nirgendwo so ausgeprägt wie bei Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affenchrist).

 

Dies also ist nach Jesaja das Kriterium, an welchem man Satan und seine Gefolgsleute erkennen kann. Jesus Affengott entspricht ganz der Darstellung des Satans, die Jesaja gibt:

 

Er will Gott gleich sein, wenn nicht sogar Obergott:

 

Mt 28, 18 ELB

18 Mir (Jesus und nicht Gott) ist alle Gewalt gegeben im Himmel und auf Erden.

 

Ha, ha, ha!

Alle Macht im Himmel und auf Erden ist nur dem Allmächtigen gegeben. Eine Allmächtigkeit, die eingeschränkt ist, ist keine Allmächtigkeit. Die Allmächtigkeit ist nicht nur eingeschränkt, sondern sogar genichtigt, wenn eine andere Person sagt, alle Gewalt sei bei ihr. Wenn Jesus Allmächtigkeit in Himmel und auf Erden beansprucht, dann will Yehoshua-Ben-Pandera Gott gleich oder gar noch überlegen sein. Dadurch erweist sich Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affengott) als einer von Satans Söhnen gemäß Jes 14,21. Zweifelsfrei wollen er und/oder Satan hier Gott gleich sein. Aber damit nicht genug! Satans Sohn ist obendrein vermessen genug, sich nicht nur gottgleich zu dünken, sondern verführt auch noch seine Schergen dazu, sich einzubilden, gottgleich zu sein.

 

Mt 5,48 (LUT 1984)

48 Darum sollt ihr (Christenganoven) vollkommen sein, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

 

Das sagt der Affenchrist "Kranken, die es Arztes bedürfen" (Lk 5,31) ... Ist er nicht von diesem Gesocks nicht am meisten krank?

 

Diese zum "Gott" gemachte Hinterfotze oder der in der Christensekte als "Gott" adressierte und verehrte Satan versucht nicht nur sich, sondern auch seine Schergen (Christen) dem Allerhöchsten gleich zu machen. Hat Jesaja nicht korrekt Satan und seine Satanssekte oder Verbrechersekte vorhergesagt?

Donnerwetter! So macht Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affenchrist) die ganze Christengesellschaft zu einer Ansammlung von Teufeln, die sich vermutlich aufgrund ihrer Hunderte von Millionen Mordleichen einbilden, „Gott“ gleich zu sein …

 

Donnerwetter, diese

 

·        „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31)

·         Rohrkrepierer der Natur

·         armen Schweine

·         dieser Auswurf von Mörderpest

·         dieses Abwasser der Schöpfung

·         diese Gestanksbomben der Natur

 

narren sich selbst, vollkommen zu sein wie Gott! Was wäre Satan jedoch ohne seine Einbildung, „Gott“ gleich zu sein? Was wäre Satans Sohn Jesus Affenchrist und dessen Christen ohne deren Einbildung, so vollkommen wie „Gott“ im Himmel zu sein? Welches Wesen außer Satan und den Christen kann jemals dünken, vollkommen wie Gott zu sein?

 

Im Übrigen, übersieht hier der große Gauner und Mafioso, dass er damit selbst bestätigt, dass eine solche Missgestalt, wie z.B. er selbst darstellt, nicht "Gott" sein kann. Er sagt damit selbst, dass er dazu so vollkommen sein müsste, wie Gott vollkommen ist.

Zu dieser Vollkommenheit gehört auch ein vollkommen äußeres Erscheinungsbild!

 

Nichts anderes wendet Celsus schon gegen die zum "Gott" erhobene Hinterfotze der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder) ein!

Wenn jemand „Kranken, die des Arztes bedürfen“ (Lk 5,31) oder Verbrechern („Sündern“ ebd.) sagt, sie sollen perfekt wie Gott sein, dann kann es sich hier nur um das perfekte Verbrechen eines Lügners handeln, dem Lüge und Betrug so zur Natur geworden sind, dass er gar nicht mehr merkt, wann er lügt und betrügt.

 

Auch der Versuch, diese Demaskierung des Jesus Affenchrist mit 3. Mose 19,2 schön zu reden, greift nicht. Mt 5, 48 spricht von Vollkommenheit (lat. Vulgata: „perfectus“). Dagegen heißt es in 3. Mose 19,2, dass die Menschen heilig (lat. Vulgata: „sanctus“, d.h. heilig) sein sollen, weil Gott heilig ist. Zwischen Heiligkeit und Vollkommenheit ist noch ein ganz erheblicher Unterschied. Heilig können nach jüdischer oder auch islamischer Vorstellung auch Menschen sein, aber Vollkommenheit ist keine Eigenschaft, die Menschen mit Gott teilen. Vollkommen ist allein Gott.

 

Doch Satan, dessen (Jesus) Christus und deren Christen verführen ihre Betrugsopfer dazu, sich selbst zu schmeicheln, sie wären vollkommen. Wer sich in seinem Ganovenhirn einredet, vollkommen wie Gott zu sein, will sich selbst zum „Gott“ machen. Damit erweist also der Prophet Jesaja Yehoshua-ben-Pandera (Satansname: Jesus Affenchrist) nicht als den Sohn Gottes, wie die es Christen infam ihren Betrugsopfern andrehen wollen, sondern als den Sohn des Satans. Damit erweist sich die Christensekte als der Ort, an welchem Satan seine Verehrung als „Gott“ erreicht hat. Der Streit „mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden“ (Mt 28,18) stellt sich somit als ein Gezänk zwischen Satan und seinem Sohn heraus – und ansonsten als ein Witz!

 

Die Beschreibung des Jesus Affenchrist als den Sohn des Satans, der auf die Schlachtbank kommt, geht mit prophetischer Voraussicht bis in die Einzelheiten:

Erinnern wir uns, was Jesaja über Satan sagte:

 

Jes 14,14 (LUT 1984)

14 Ich (Satan) will auffahren über die hohen Wolken …

 

Hat Jesaja dies alles nicht richtig vorausgeahnt? Hören wir einmal die Worte von Satans Sohn, bevor er präzise den Voraussagungen des Propheten Jesaja auf die Schlachtbank (Kreuz) geführt werden soll.

 

Mt 24,30 (LUT 1984)

30 … Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen den Menschensohn (Jesus) kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

Mk 13,26 (LUT 1984)

26 Und dann werden sie sehen den Menschensohn (Jesus) kommen in den Wolken mit großer Kraft und Herrlichkeit.

 

Der Prophet Jesaja ist in der Tat ein großer Prophet. Man muss ihn nur genau lesen, um zu erkennen, wie schamlos die Christen über ihn zum Vorteil ihrer und des Jesus (Satans) Christ Selbstsucht lügen.

 

Noch nicht einmal die Christen des Satans können die Hässlichkeit ihres „Gottes“ "verdauen, weshalb sie ihren „Gott” klammheimlich verschönerten, nachdem sie seine Verkrüppelung vergessen machen konnten. Typisch christlich: Keine Lüge, kein Betrug, keine Infamie ist gering genug, um nicht der Selbstsucht dieser Sekte von prinzipiellen Foulplayern, d.h. (nahezu) perfekten Verbrechern, dienlich zu werden …! Jesus und seine Christen sind perfekt, wie das (nahezu) perfekte Verbrechen perfekt ist.

 

Aber was haben die christlichen Verschwörer außer reiner Heuchelei denn schon mit dem Judentum und deren Bibel zu tun? Man glaubt gar nicht, was der Teufel und/oder dessen Sohn so alles zu leiden haben: Hässlichkeit, Jähzornigkeit, Niedertracht, Etikettenschwindel - und wie jedes Mitglied einer Gangsterbande müssen auch sie immer zum Martyrium bereit sein: im Krieg des Terrorismus und der Barbaren sein Leben zu verlieren. Ist es nicht so in jeder anderen Gangsterbande? Oh, dieses „Martyrium“ des Jesus und seiner Religionsmafiosi (Christen)!

 

Tröstet euch Christen, der Teufel, der euer „Gott” ist, hat an allen Rohrkrepierern der Natur einen unwiderstehlichen Narren und reibt es Gott vortrefflich unter die Nase. Macht der Anstifter dieses organisierten Foulplays, Jesus Affenchrist, etwas anderes? Er nutzt die Rachsucht der Schlechtweggekommenen, um sein Foulplay der Zerstörung der Menschheit voranzubringen. Um sein Foulplay unangreifbar zu machen, d.h., um sich als reißender Wolf, den Schafspelz zu zulegen versucht er, dieses als „Wahrheit“, „Martyrium“, „Seelsorge“, „Nächstenliebe“, „Feindesliebe“ und andere Sorten von „Liebe“ vorzutäuschen, die Satan und/oder dessen Sohn sich ausdenken und heucheln können.

 

Wie schon erwähnt, helfen sich die Christenganoven kurzerhand damit, dass sie die Satansfratze ihres "Gottes" kurzerhand verschönern. Sie tun dies, obwohl sie sich ereifern zu versichern, dass Gott doch einen Narren an allem Missratenem gefressen hätte ...

Wie sehr der Glaube Berge versetzt (vgl. Mt 17,20) und die Wahrheit allemal, beweisen die Interpretation des Jesajas durch die Christen (des Satans). Jesaja sagt über Messias Immanuel der Juden:

 

 

Jes 53,9 (LUT 1984)

9 Und man gab ihm (Immanuel) sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er (Immanuel) gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist.

 

 

Die Glaubenskraft der Affenchristen, die ja beansprucht Berge zu versetzen, sagt nun, weil der Prophet Jesaja über den Messias Immanuel dies gesagt habe, sei nun der „Beweis“ erbracht, dass a) der Prophet Jesaja gelogen habe, als er sagte, der Messias der Juden würde Immanuel heißen und damit sei ferner der Beweis erbracht, dass b) der Messias des Satans und der christlichen Desperados (Christenjargon: "unschuldige" Sünder), Jesus Affenchrist, nie

·         gelogen

·         betrogen und

·         Gewalttätigkeit ausgeübt hätte.

Da sieht man, wie wenig man der christlichen Okkupation des Jesaja zustimmen kann. Die christliche Perfidie glaubt also, dass der christliche Hinterfotzenmessias niemals gelogen, niemals Unrecht getan habe, weil Jesaja dies so vom Messias Immanuel vorausgesagt habe, aber nicht von einem "Jesus Christ". Wir dagegen meinen, dass Jesus niemals der vorausgesagte Messias Immanuel sein kann, nicht nur, weil er nicht Immanuel heißt, sondern weil er eine Hinterfotze und Verbrecher ohnegleichen ist, der vor keiner Skrupellosigkeit zurückschreckt.

 

Die christlichen Objektivationen (Ausgeburten) der Perfidie meinen dagegen damit "bewiesen" zu haben, dass ihre zum "Gott" gemachte Bestie nie gelogen hätte, seine Feinde, z.B., die Pharisäer inniglich geliebt habe, nie ein böses Wort aus seinem Mund gekommen sei und er vor allen Dingen nie auf andere Leute im Tempel eingeschlagen habe etc. Ha, ha, ha ...!

 

„Dem Glauben ist alles möglich ...“ (Mt 17,20) – und dicke, fette Lügen allemal! Ein Glaube, der Berge versetzt, versetzt Jesu Hässlichkeit allemal. Ist hier nicht der Beweis erbracht, dass der Glaube dieser Barbaren Berge versetzt – und die Wahrheit wie jeden Anstand allemal?

 

 

 

6.) Ein Beispiel, wie seine Missgestalt direkten Ausdruck in seiner "Lehre" findet

 

Johannes berichtet den folgenden Ausspruch des Jesus:

 

„Ich würde verwundet und ich würde verwunden.“[xviii]

 

"Es ist besser zu leiden, als Unrecht zu tun“, war das, was er heuchelte, um seine Opfer einzuschläfern. Sie sollen sich in einer falschen Sicherheit wiegen.

 

Den stärksten, schlafenden Mann kann das schwächste Weib im Schlaf ermorden. Jesus meint damit, dass er andere genauso verwunden will, wie er sich selbst verwundet fühlt, also in diesem Sinne Rache nehmen. Verwundet fühlte er sich allein schon durch seine Missgestalt, Homosexualität (übrigens nach 3.Moses 18,22 ein Gräuel vor Gott!), Zwergwüchsigkeit etc.

 

Er weiß, dass die Rache höchst erfolgreich sein kann, wenn er Individuen in ähnlicher Lage zu ähnlicher Rache anstiftet. Er will die totale Rache gegen das ganze Menschengeschlecht.

 

Deshalb ist seine Sekte der Perfidie auch ein Totalitarismus – der totalste und barbarischste. Alles andere ist ihm gleichgültig. Er weiß, dass diese Rache unaufhaltsam erfolgreich ist, wenn er das heuchelt, was ihr entgegensetzt werden kann und muss: Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Moral, Gott etc.

 

Seine Missgestalt drückt sich auch in den Einzelheiten seiner „Lehre“ aus, die auch ohne geniale Intelligenz erkennbar sind, z. B.

 

Mt 18,8-9 ELB

8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist dir besser, lahm oder als Krüppel in das Leben einzugehen, als mit zwei Händen oder mit zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden.

9 Und wenn dein Auge dich ärgert, so reiß es aus und wirf es von dir. Es ist dir besser, einäugig in das Leben einzugehen, als mit zwei Augen in die Hölle des Feuers geworfen zu werden.

 

 

Kein Problem für einen Barbaren! Nicht wahr? Verunstaltet zu sein oder noch ein bisschen mehr verunstaltet zu sein: Was macht das schon bei einem Barbaren und anderen Fratzen aus ...? Das ist die „Moral“ der Allerletzten, der Schlechtweggekommenen! Das ist die „Moral“ der Christenbarbaren! Jesus kein Gauner und Betrüger? Dann erinnern wir uns doch noch einmal:

 

 

“Und wenn du  mich (Jesus) betreffend wissen möchtet, was ich (Jesus) sei, (dann) wisse, dass ich (Jesus) mit einem Wort alles betrog und selbst die Spur nicht betrogen wurde.“ [xix]

 

 

So Jesus seine Betrugskunst rühmend zu Johannes! Alle hat der Teufel in die Tasche gesteckt, doch er selbst rühmt sich, nie betrogen worden zu sein.

 

7. Zusammenfassung

 

Die Missgestalt des Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") wird vom

·        seriösen antiken Philosophen Celsus (um 178) berichtet, von Urchristen, wie z.B.

·        Origenes (185 - 254) oder

·        Clemens von Alexandria (150 - 215), bestätigt. Aufzeichnungen hierüber, von denen noch Origenes spricht, wurden von den Christen vernichtet, um die Peinlichkeit des "Superstars" aus der Welt zu schaffen und die Verschönerungen beginnen zu können.

·        Yehoshua (Jesus "Christ") liest aus den Augen seiner Zuhörer den Vorwurf: "Arzt hilf dir selbst", (wenn du wirklich Wunder tätigen könntest), vgl. Lk 4,23. Darüber hinaus geht aus weiteren

·        urchristlichen Schriften hervor, dass sogar die engsten Komplizen ("Jünger") dieses Religionsdesperados (Jesus "Christ") über die Missgestalt ihres Bandenchefs (Yehoshua-Ben-Pandera, alias: Jesus „Christ“) spotten.

 

Entgegen christlicher Effekthascherei ist das Aussehen "transzendenter" Personen nach christlicher Doktrin nicht unbedeutend, wie es z.B. bei Menschen der Fall ist. Im Unterschied zum Menschen offenbart die Schönheit bei Gott und den Engeln deren Güte einerseits, und die Hässlichkeit des Satans und seines Sohnes Jesus, der Verfluchten vor Gott (vgl. 5. Mose 21,23), deren Bosheit, andererseits.

Dementsprechend bezeichnet sich Yehoshua-ben-Pandera (Christenjargon: Jesus "Christ") auch als nicht gut (vgl. Mt 19,17; Mk 10,18; Lk 18,19) und belegt auch von daher die Übereinstimmung des Bösen und Hässlichen bei "transzendenten" Personen nach der christlichen Doktrin.

 

Last not least, beweist  Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“ mit seiner Missgestalt, dass er seinen Vorteil, Eigennutz und seine Selbstsucht betreibt, wenn er die  Behauptung ausstößt, dass „Gott“ angeblich an allem Missratenen, Bösen,  Verunglückten und an den Verbrechern, d.h. an den Christen – und nicht am Schönen, Wahren und Guten – einen Narren gefressen habe. Ha, ha, ha! 

Diese Tatsache der Missgestalt beweist ferner, dass Yehoshua-ben-Pandera dieselben Gründe hat, Rache an der Menschheit zu nehmen wie seine christlichen Hass- und Racheverbrecher!

Ferner beweist dies, dass die im Schafspelz der „Nächstenliebe“, „Demut“, „Bescheidenheit“, ja „Selbstlosigkeit“ posierenden Christen auf diese Weise skrupellos und perfide ihren (eigenen) Vorteil, Eigennutz und ihre Selbstsucht tätigen.  

  • Neidhammel, was wollt ihr mehr?

  • Verbrecherherz, was willst du mehr?

Satan bzw. dessen Messias (griechisch: Christos) kennen die Nöte ihrer Komplizen, d.h. Christen, schon bevor diese sie bitten!

Indirekt und unfreiwillig überführen sich die Christenterroristen schon durch die von ihnen getätigten Verschönerungen des Jesus „Christ“ der Lüge und des Betrugs.  Sie gestehen damit indirekt ein, dass ein "Gottes Sohn" einen anderen Eindruck machen muss, als der Krüppel Jesus "Christ" - Superstar aller Krüppel in Bezug auf: Moral, Liebe, Wahrhaftigkeit, Vernunft etc., d.h., des Abschaums der Menschheit!

 

Die urchristlichen "Entschuldigungen" der Missgestalt des Yehoshua (Jesus) mit dem Propheten Jesaja ziehen u.a. schon deshalb nicht, weil die an den Haaren herbeigezogenen Aussagen des Jesajas sich auf

a) keinen Gott bzw. keine göttliche Person,

b) keinen Verfluchten vor Gott (5. Mose 21,23), aber

c) sich auf einen Menschen beziehen, der  durch Krankheit entstellt ist.

Letzteres – außer vielleicht einer Geisteskrankheit,  ausgebrochen in Größenwahnsinn – ist bei Yehoshua-ben-Pandera (alias: Jesus „Christ“) nie geltend gemacht worden.

Wahrheiten, mit denen sich die christlichen Betrugsverbrecher und Religionsdesperados als solche entblößen, werden verdunkelt, verheimlicht und gegebenenfalls als “unwichtig" dargestellt, um von Nachforschungen abzulenken und die Verschönerungen der Missgestalt ungestört tätigen zu können. Der wahren Dreifaltigkeit von

a) Satan,

b) dessen Messias (griechisch: Christos) und

c) den Christen

ist damit etwas unwichtig, was Gott sehr wichtig ist. Nachdem Satan als ehemaliger Engel von Gott  abgefallen war, weil er gewissermaßen als erster Christ nicht einverstanden war, wer Erster und wer Letzter ist, machte Gott ihn hässlich, damit die Menschen durch dessen (und  seines Sohnes Jesus) Hässlichkeit gewarnt sind. Soll sich Satan seine Hässlichkeit als Symptom  seiner Bosheit eingestehen? Soll dies dessen Christus bzw. sollen dies deren Christen tun?

Dagegen werden Kleinigkeiten, so fern sie den christlichen Religionsverbrechern von Vorteil erscheinen, z.B. dass der Anstifter dieser Verbrechersekte angeblich mit 12 Jahren schon mit Priestern habe diskutieren können, gewaltig aufgebauscht, weil sie als positiv erachtet werden. Letzteres ist im Vergleich zum Aussehen eines „Superstars“ und „Gottes“ der Schlechtweggekommenen und Religionsmafiosi unwichtig.

 

Ein Krüppel, eine Satansfratze und Missgestalt als Superstar, ja  "Gott" einer Satans- oder Verbrechersekte! Das ist Jesus "Christ" - Krüppel, Verbrecherfratze, Satansfratze und Superstar der Letzten, die so, so gerne als die "Ersten" posieren möchten und dafür vor keiner Lüge, keinem Betrug, keinem Gift, keiner Skrupellosigkeit und keinem Verbrechen zurückschrecken!

 

Wer, ja wer  könnte bestreiten, dass solch ein Krüppel, solche eine Satans- und Verbrecherfratze als Superstar, ja als “Gott" diesem organisierten Verbrechen (Christensekte) angemessen ist...?

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  –

Missgestalt maskiert du bist!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ" –

Aas unter glatter Schicht!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ" –

Satans Perfidie erbrichst!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ" –

Kam, als Satan hat gewichst!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ" -

Desperado, Terrorist!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  -

Der Verbrecher höchste Schicht!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  -

Krummschwanz gegen Sex sprichst!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  -

Und statt Samen Blut spritzt!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  -

Welchen Gräuel du nicht getrickst?

 

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ" -

Stinkerratten werden gefickt!

 

Jesus "Christ", Jesus "Christ"  -

Weil du sonst nichts Bess’res kriegst!

 

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Anmerkungen:

 

[i] Des Origenes acht Bücher gegen Celsus, (im Folgenden zitiert als „Origenes contra Celsus), übers. Paul Koetschau, München/Kempten 1927, („Bibliothek der Kirchenväter") (I, 28), Bd. I, S. 39

 

[ii] Celsus ebd. Ferner: Für die Richtigkeit der Angaben Celsus empfehle ich den Nachweis von Michael Night aus den Quellen der jüdischen Tradition, wie z.B. Mishna oder Tosefta, auf http://www.angelfire.com/ms/coolfreebies/history.html Dagegen haben die Christen - aus sehr, sehr verständlichen Gründen - nur ihre Dressur von "Schäflein" zu setzen ...

 

[iii] The Acts of Peter, Kapitel XXIII – Ich zitiere hier nach der englischen Version, die ich ins Deutsche übersetze: ACTS OF PETER, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes Oxford: Clarendon Press, 1924 Chapter XXIII, Scanned and Edited by Joshua Williams, auf: http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actpete.htm p. 21 Englischer Text: But Simon said: Thou (Peter) presumest to speak of Jesus of Nazareth, the son of a carpenter, and a carpenter himself

 

[iv] The Acts of Peter i.e. Kapitel 24, Englischer Text: “But Peter said: Anathema upon thy words against (or in) Christ! Presumest thou to speak thus, whereas the prophet saith of him: Who shall declare his generation? And another prophet saith: And we saw him and he had no beauty nor comeliness.”

 

[v] Celsus in: Des Origenes acht Bücher gegen Celsus (VI, 75), übers. v. Paul Koetschau, München 1926, Bd. II, 198f

 

[vi] Origenes a.a.O. VI, 75, Bd. II, 199

 

[vii] Clemens von Alexandria, Über den Erzieher, III, 1, aus dem Griechischen übersetzt von O Stahlin, München/Kempten 1934, Bd. II, S. 137.  Die englische Version dieser Schrift befindet sich auf: Clement of Alexandria, The Paedagogus (The Instructor), book III,chapter 1,http://www.newadvent.org/fathers/02093.htm, letzter Aufruf am:  12/04/2007 (Englischer Text: …the Spirit testifies by Esaias: "And we saw Him, and He had no form nor comeliness but His form was mean, inferior to men."

 

[viii] The Gospel of Barnabas translated and edited by Ragg, L. and Lonsdale, (Clarendon Press, Oxford, England, 1907). 35th Chapter, http://www.geocities.com/gospelofbarnabas/verbatim.htm Übersetzung des englischen Textes ins Deutsche von mir. Englischer Text: Having said this, Satan became horrid and of fearsome look, and his followers became hideous; because for their rebellion God took away from them the beauty wherewith he had endued them in creating them. Whereat the holy angels, when, lifting their heads, they saw how terrible a monster Satan ;had become, and his followers, cast down their face to earth in fear. Then said Satan: "O Lord, you have unjustly made me hideous, but I am content thereat, because I desire to annul all that you shall do.

 

[ix] THE ACTS OF JOHN, From "The Apocryphal New Testament", M.R. James-Translation and Notes, Oxford: Clarendon Press, 1924, Scanned and Edited by Joshua Williams, Northwest Nazarene College, 1995, § 88, http://wesley.nnu.edu/biblical_studies/noncanon/acts/actjohn.htm Die englischsprachige Version wird von mir ins Deutsche übersetzt. Englische Version: “For when he had chosen Peter and Andrew, which were brethren, he cometh unto me and James my brother, saying: I have need of you, come unto me. And my brother hearing that, said: John, what would this child have that is upon the sea-shore and called?”

 

[x] Acts of John ebd. Übersetzung ins Deutsche von mir. Wortlaut der englischen Fassung: And I said: What child? And he said to me again: That which beckoneth to. And I answered: Because of our long watch we have kept at sea, thou seest not aright, my brother James; but seest thou not the man that standeth there, comely and fair and of a cheerful countenance?

 

[xi] Ebd. Englischer Text: But he said to me: Him I see not, brother; but let go forth and we shall see what he would have.

 

[xii] The Acts of John a.a.O., § 89. Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung: “And oft-times he would appear to me as a small man and uncomely,…”

 

[xiii] Ebd. Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung: “…and then again as one reaching unto heaven.”

 

[xiv] The Acts of John a.a.O., § 92, Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung: “…whom also I heard say unto my Lord: Jesus, they whom thou hast chosen believe not yet on thee. And my Lord said unto him: Thou sayest well...“

 

[xv] The Acts of John a.a.O., § 89, Wortlaut der von mir übersetzten englischen Fassung: “And so when we had brought the ship to land, we saw him also helping along with to settle the ship: and when we departed from that place, being minded to follow him, again he was seen of me as having rather bald, but the beard thick and flowing…”

 

[xvi] Vgl. Origenes … a.a.O. VI,76 Bd.II, 200

 

 

[xvii] Das Philippusevangelium (NHC II, 3), übersetzt von Roald Zellweger Spruch 26 (58,5-10) auf: http://web.archive.org/web/20070821001023rn_1/wwwuser.gwdg.de/~rzellwe/nhs/node88.html

 

[xviii] The Acts of John, a.a.O. §95 Englische Fassung (von mir ins Deutsche übersetzt): “ I would be wounded, and I would wound. Amen."

 

[xix] The Acts of John, a.a.O. § 96 “And if thou wouldst know concerning me, what I was, know that with a word did I deceive all things and I was no whit deceived.”